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BUND – Klage abgewiesen

Wie ich soeben erfahre, wurde die Klage gegen den Victoria-Park abgewiesen. Ich hoffe, das ganze Ding wird zu einer riesigen Pleite für die Investoren.

Aber, wie Jörn, der Initiator dieses Blogs immer zu sagen pflegte:

WER KÄMPFT, KANN VERLIEREN. WER NICHT KÄMPFT, HAT SCHON VERLOREN.

„Victoria“-Park mutiert!

Kaum zu glauben: als ich heute in der Gegend unterwegs war, entdeckte ich zwei Plakate (leider keine Kamera dabei gehabt), auf denen es hieß:

„GRÜNE FUGE. FREIZEIT- UND NACHERHOLUNGSGEBIET FÜR UNSERE NACHBARN“ + „VICTORIA PARK HAMBURG“

Hm… das Gewerbegebiet mutiert also zum Natur- und Naherholungspark ??? Zumindest wird das hier suggeriert. Oder doch zumindest die traute Einigkeit von Natur und Erholung und nur so einem klitzkleinen unauffälligen bisschen Gewerbegebiet…

Tatsächlich soll es die „Grüne Fuge“ ja wirklich (einmal) geben, und zwar als Ergänzung zur „Großen Heide“, die es auch (einmal) geben soll:

https://rahlstedt.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/gruene-fuge-die-gruenbereiche-im-umfeld-des-wiesenredders-sollen-gesichert-werden/20/05/2019/

Klar, dass sich die GRÜNEN da angehängt haben. Und die Natur wird auch nicht nur etwa nur geschützt, nein, sie wird auch „aufgewertet“:

Am besten werten wir sie durch ein Gewerbegebiet auf, nicht wahr? Schöne grade Wege mit englischem Rasen, Stielpappeln und eingezäumte Wasserläufe… Unangenehmerweise verläuft die „Grüne Fuge“ aber auf der ehemals (?) anvisierten Verlängerung von Ring 3. Das könnte ihr Ende bedeuten, noch bevor die Pflanzen ernsthaft Wurzeln geschlagen haben. Denn wenn sich erst mal der Victoria-Park entfaltet wird man sehr rasch feststellen, dass die bestehenden Verkehrsanbindungen bei Weitem nicht ausreichen und dann… ja, so traurig wie das ist, muss vielleicht ein bisschen was von der „Grünen Fuge“ weichen…. oder auch etwas mehr.

Nicht jedoch, wenn der Victoria-Park nunmehr quasi klammheimlich zur „Grünen Fuge“ mutiert. Dann sind da vielleicht irgendwann viele Geschäfts- und Logistiksitze (in Premiun-Architektur natürlich), aber die haben ja auch viele grüne Dächer, und viel Stielpappeln und englischen Rasen drum herum. Da kann man dann auch prima spazierengehen, nicht wahr, in der „Grünen Fuge Victoriapark“.

Links zu Beijing Ent. und dem deutschen Müllmarkt

Offenbar versucht die Beijing Enterprises Holding Ldt. Zugriff auf den deutschen Entsorgungsmarkt über vorhandene Abfallverbrennungsanlagen zu bekommen, und zwar als weiteres Standbein über Neuplanungen auch Klärschlämme zu entsorgen.

In Norddeutschland sind an 4 MVA-Standorten weitere KVA Anlagen geplant:

1. Stapelfeld, Schleswig-Holstein

2. Helmstedt, Niedersachsen

3. Premnitz, Brandenburg

4. Stavenhagen, Meckl-Vorpommern

Hierzu einige Links:

https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Premnitz/EEW-Gruppe-zielt-auf-Klaerschlaemme 22.05.2018 Premnitz / MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Premnitz/EEW-baut-erste-Klaerschlammverbrennung 19.12.2019

https://www.eew-energyfromwaste.com/de/news/presse/detail/news/eew-legt-grundstein-fuer-niedersachsens-erste-klaerschlammverbrennungsanlage.html 23.01.2020

https://www.eew-energyfromwaste.com/de/leistungen/klaerschlammverwertung.html

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Erste-Klaerschlammanlage-soll-in-Stavenhagen-entstehen,klaerschlamm140.html Stand: 21.03.2019 07:00 Uhr – NDR 1 Radio MV

https://www.dwa-no.de/files/_media/content/PDFs/LV_Nord-Ost/Klaerschlammforum/2019_01_30_Vollzugshilfe_Kl%C3%A4rschlammverordnung.pdf 30.01.2019

Todesnachricht

Liebe Leser dieses Blogs,

der Betreiber, Jörn Napp, ist leider vorige Woche unerwartet verstorben. Ich denke, wo auch immer er jetzt ist, wird er weiter für die Gerechtigkeit kämpfen. Da mir die notwendigen Kenntnisse und die Zeit fehlen, mich hier einzuarbeiten, werde ich den Blog leider schließen oder zumindest für die Kommentare sperren müssen.

Ich hoffe, der Viktoriapark, so er denn irgendwann eröffnet wird, wird für die Auslöser eine riesen Pleite und mögen sie die Geister der ermordeten Natur ordentlich plagen.

Anke Napp

 

Gottesdienst für den Victoria Park ?

Herr Jebens hat einen Werbefilm produzieren lassen, der jedem Engagierten die Schuhe auszieht.

Mein Kommentar dazu:

Lieber Herr Jebens.
Die salbungsvollen pseudoreligiösen Kommentare zum Film verschleiern die geradezu kriminelle Energie, die hinter diesem Projekt steht!
Nicht nur, daß hier viele Hektar Landschaftsschutzgebiet mit zwei hochwertigen Biotopen und vielen angeblich unter Schutz stehenden Knicks vernichtet werden, so ist es längst nachgewiesen, daß dieses Gewerbegebiet keinesfalls notwendig ist, außer vielleicht für Ihren Geldbeutel.
Bitte Eines nicht vergessen: Merkur war nicht nur der Gott der Kaufleute, sondern auch der DIEBE!
Die Alten wußten schon, warum sie das gleichgesetzt haben!

Um sich selber ein kleines Bild des Merkurparks zu machen, lade ich alle gerne zu einem virtuellen Spaziergang durch dieses ‚Naturschutzgebiet‘ ein!
https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/20/spaziergang-durch-das-premium-gewerbegebiet-merkur-park/

BUND erhebt Klage beim OVG in Hamburg gegen den Victoria-Park !

Toll!

Danke!

 

Der BUND erhebt Klage!

https://www.bund-hamburg.de/service/meldungen/detail/news/gewerbegebiet-rahlstedt-bund-klagt-gegen-zerstoerung-wertvoller-biotope-im-landschaftsschutzgebiet/?cHash=9479d51a839c54fd319b5c49e28232f8&fbclid=IwAR3d93DRgoAoKZZwKzzCWPoVzirkkmwAOj7JLJ_gVrayoKz5dZgXIKJZ-lM

Gewerbegebiet Rahlstedt: BUND klagt gegen Zerstörung wertvoller Biotope im Landschaftsschutzgebiet

3.Februar 2020 | Artenschutz, Flaechenschutz, Naturschutz, Baumschutz

BUND Hamburg beantragt Baustopp für den Viktoriapark und reicht Normenkontrolle beim OVG Hamburg ein

Der BUND Hamburg hat heute beim Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg Klage gegen den Ende Dezember 2019 vom Bezirksamt Wandsbek veröffentlichten Bebauungsplan Rahlstedt 131 eingereicht und zeitgleich einen Baustopp beantragt. Es droht akut auf über 20 Hektar eine massive Zerstörung wertvoller Knicklandschaften im Nordosten Hamburgs.

 „Mit einem Federstreich wird erneut in Hamburg der Landschaftsschutz ausgehebelt und eine massive Naturzerstörung zugelassen. Wir halten den Bebauungsplan Rahlstedt 131 für rechtswidrig und gerade die artenschutzrechtliche Prüfung für unzureichend. Außerdem stellen wir den Bedarf deutlich in Frage. Hier soll offenbar für einen einzigen Investor trotz Alternativen der Weg frei gemacht werden“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.

In dem Gebiet nahe der Grenze zu Schleswig-Holstein finden sich über 30 geschützte Tier- und Pflanzenarten, darunter die Breitflügelfledermaus, der Moorfrosch, die Spitzblütige Binse und der Fitis (Laubsänger). Das Plangebiet zeichnet sich neben wertvollen Knicks durch eine Reihe von ebenfalls nach dem Bundesnaturschutzgesetz gesetzlich geschützten Biotopen (z. B. Sumpf, Sumpfwald, Sumpftümpel) aus.

In dem geplanten Gewerbegebiet „Victoria Park“ an der Stapelfelder Straße sollen „großflächige Gewerbebetriebe“ angelockt werden. Dies hält der BUND Hamburg für einen falschen und nicht mehr zeitgemäßen Ansatz zu Lasten der Natur, zumal im Bezirk Gewerbeflächen kurzfristig verfügbar und auch im direkt benachbarten Merkurpark noch Flächen frei sind.

Der BUND Hamburg hofft nun auf eine schnelle Entscheidung des Gerichtes und einen Baustopp, da ansonsten der Investor mit massiver Bautätigkeit ökologisch wertvolle Bereiche unwiederbringlich zerstören würde. Bereits im letzten Jahr wurden erste vorbereitende Baumaßnahmen durchgeführt, obwohl der Bebauungsplan noch nicht in Kraft getreten war. Auch dieses Vorgehen, trotz fehlendem Bebauungsplan vor Ort erste Fakten zu schaffen, hatte der BUND mehrfach kritisiert und ein gesondertes Klageverfahren angestrengt, das zu einem teilweisen Baustopp bei der Zerstörung besonders geschützter Biotope führte.

Für Rückfragen: Manfred Braasch – Tel. (040) 600 387-11, mobil 0172 408 3401

 

DIE GRÜNEN geben selbst einem Mitglied keine Antworten !

Erst-wenn

Da ein Teilen dieser Mails des Herrn Dr. Jens Dreyer an Maryam Blumenthal (DIE GRÜNEN, Wandsbek) erwünscht ist, mache ich das auch mal hier in meinem Blog.

Der HLKV veröffentlichte diese Mail auf seiner Facebook-Seite:

HLKV Hamburger Landschafts- und Klimaschutzverband e.V.

  1. Januar um 12:04 ·

BITTE TEILEN und AUFWACHEN:

Neues Gewerbegebiet in Rahlstedt/Stapelfeld/Höltigbaum: Dr. Jens Dreyer bat uns, diese e-mails an Maryam Blumenthal (Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen in Wandsbek) zu veröffentlichen. Dr. Dreyer hat auf seine zahlreichen e-Mails keine einzige Antwort erhalten, obwohl er Mitglied bei den Grünen, BUND und NABU ist. Die Grünen sind Erfüllungsgehilfen der Wirtschaft und die viel zitierte Bürgerbeteiligung und der Erhalt von Grünflächen in ihren Wahlprogrammen ist nichts weiter als Wahlgeplänkel!
Von: Dr. Jens Dreyer
Gesendet: Mittwoch, 4. Dezember 2019 09:57
An: ‚Maryam Blumenthal‘ <maryam.blumenthal@gruene-wandsbek.de>
Betreff: AW: Höltigbaum

Guten Tag Maryam, im September hattest Du mir eine Rückmeldung zum Hötigbaum, neues Gewerbegebiet beim „Victoria & Merkur GG“, zugesagt. Bis heute ist diese nicht erfolgt. Bitte nun um kurzfristige Rückmeldung, wie Deine Position dazu ist. Ich habe heute mal in der Pressestelle der Grünen hierzu nachgefragt, der BUND ist ja weiterhin hierzu aktiv. LG Jens
Von: Dr. Jens Dreyer
Gesendet: Donnerstag, 31. Oktober 2019 16:26
An: Maryam Blumenthal <maryam.blumenthal@gruene-wandsbek.de>
Betreff: AW: Höltigbaum

Guten Tag Maryam, nach wie vor bin ich an dem Thema dran. Es kann nicht sein, dass wir in Brasilien die Abholzung des Regenwaldes zu recht verurteilen und versuchen einzudämmen, und bei uns wird wertvolle Natur (z.B. Kammmolch, Nashornkäfer, Waldschnepfe… ), und eine Kaltluftschneise für Hamburg in einem sehr undemokratischen Verfahren verjuxt. Eine Rückmeldung fände ich prima, oder ein Gespräch, sag wann und wo es passt. LG Jens
Von: Dr. Jens Dreyer <jens.dreyer@ifwertschoepfung.de>
An: maryam blumenthal <maryam.blumenthal@gruene-wandsbek.de>
Gesendet: Wed, 18 Sep 2019 08:55:38 +0200 (CEST)
Betreff: Höltigbaum
Hallo Maryam, leider war ich gestern zu spät zu dem Termin gekommen…eine Vertreterin der Grünen Wandsbek ist von 18:00? Uhr bis 19:00 Uhr da gewesen. Das ist gut angekommen. Es war noch das Wochenblatt da, und ca. 20 Bürger*innen. Der Bedarf für das neue Gewerbegebiet ist nicht klar. Im „alten“ GG Höltigbaum, Merkur „Park“, gibt es Leerstand und unvermietete Flächen. Außerdem werden Flächen von Unternehmen gemietet, die wir künftig nicht mehr brauchen wie z.B. Maserati.u.a…. Gibt es hier neutrale Informationen über Flächen, die keine Arbeitsplätze bringen? Der Flächenverbrauch muss sofort gestoppt werden. Ich habe dort 2018 Akquise gemacht, jede Adresse persönlich aufgesucht, und doch einigen Leerstand feststellen können. Sicher wäre es toll, wenn nicht mehr genutzte Gewerbeflächen von dem Investor platt gemacht werden müsste, z.B. 6 Monate nach nicht Nutzung. Ggf. kann der sich das Geld aus einer Gewerbegebiet Umlage Rückbau zurückholen. Die Flächenzerstörung durch die Neuen GG Flächen sind nicht ausgleichbar. Hr. Tjarks hat mir am 17.9. freundlicherweise zurückgeschrieben, dass es wohl einen guten Deal gibt (er war nicht selbst involviert). Die Ausgleichsmöglichkeiten für diese Gebiet sind NULL. Es werden hier versprechen gemacht, die nicht einzuhalten sind und es gibt zahlreiche Belege (Mühlenberger Loch /Airbus….), dass hier nicht Wort gehalten wird oder Maßnahmen haben gar keinen Sinn (Sonnenweg, trockengefallene Kiesbecken) und nutzen nur Unternehmen in Garten und Landschaftsbau. Der Höltigbaum selbst ist ja Stiftungsland, aber es brauch auch die Pufferzonen drum herum, auf einer Verkehrsinsel kann ich keine Igel ansiedeln. Die Flächen drum herum sind biologisch sehr wertvoll. Es gibt kein Verkehrskonzept für die Erweiterung, die Zahlen des aktuellen Gutachtens sind von 1999. Also 20 Jahre alt!!!! Und jetzt Platz doch da schon alles aus den Nähten, Tier sind jetzt schon massiv durch den Autobahnzubringer unter „Druck“. Meine Kollegen würden sagen, da ist immer viel Fell auf der Straße…unsäglich. Es ist eher unsicher, dass es ein interkommunales GG wird, da Schleswig Holstein/Stormarn eher zurückrudert aufgrund von geäußerten Bedenken. Ein weiters Problem ist, das diese Projekt einen Dammbruch bedeutet, wenn es durchkommt. Städtische Grenzen waren bislang natürliche Grenzen und haben Wachstum begrenzt. Es wird bundesweit auf dieses Stück Land gesehen. Allein in Hamburg soll es 2 weitere Planungen dieser Art geben. Hier gilt es kräftig umzusteuern, nicht nur auf den Amazonas sehen, im Höltigbaum passiert genau dasselbe in Deutsch. Ich bin gern bereit, mich hierfür und anderes für die UR-Grünen Interessen einzusetzen.
Herzliche und sportliche Grüße
Jens

 

Kommentar meinerseits:

Natürlich wollen und werden DIE GRÜNEN wohl nicht antworten, denn das wäre vor der für sie entscheidenden Wahl, ob ihre Spitzenkandidatin Fegebank es schafft, die erste Frau als Hamburger Bürgermeisterin zu stellen.

Gerade diese Dame aber ist sowieso schon in Verruf geraten, da sie nicht nur gerne teure Dienstwagen fährt, die ganz sicher nicht besonders umweltfreundlich sind, sondern weil sie sich auch im Zusammenhang mit dem G-20-Problem extrem opportun verhalten hat.

Vor allem der Beitrag über Fegebanks Auto-Vorlieben war hier ein echter Hit.

Er wurde bisher fast 800 mal gelesen.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/16/die-gruenen-werden-immer-peinlicher/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/08/die-gruenen-die-macht-der-mob-und-wendehaelse/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/04/king-olaf-und-die-gruenen-mit-allen-mitteln-gegen-die-demokratie/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/02/was-haben-trump-und-die-hamburger-gruenen-gemeinsam/

 

 

Betrug an uns: Verkehrsstau vorprogrammiert !

Langsam aber sicher kommt der allgemeine Betrug an uns durch die Planer und Erlaubnisgeber für den Gewerbepark und die Klärschlammverbrennungsanlage ans Licht der Öffentlichkeit.

Während man uns noch bei den Anhörungen eine ziemlich aufwendige Lösung der anstehenden Verkehrsprobleme durch erhebliche Zunahme des LKW-Verkehrs versprach, ist es nun rausgekommen, daß man sich dann doch lieber für die billigste und minimalste Lösung entschlossen hat.

Autobahnausfahrt-Stapelfeld

Während das sogenannte ‚Gutachten‘ noch die Schaffung von Superkreiseln vorsieht (in meinem Beitrag ziemlich weit am Ende), hat man sich jetzt offensichtlich zur billigst möglichen Lösung entschlossen.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

Nicht nur die vorgeschlagenen Superkreisel fallen weg, sondern auch eine aufwendige Kleeblatt-Lösung der Aus- und Auffahrt Stapelfeld wurde zu den berüchtigten Akten gelegt.

Stattdessen will man einfach Auf- und Ausfahrten nur drei-spurig ausbauen. Mehr nicht.

Auch die dortigen Ampelanlagen werden bleiben.

Wir alle, und natürlich auch die Planer um die WAS oder Herrn Jebens und die EON-EEW, wissen genau, daß diese ‚Lösung‘ nur zu weiteren erheblichen Staus führen wird, die ja sowieso schon oft auf der A 1 in diesem Abschnitt entsstehen.

Auch die Ampelanlage Groot-Redder – Alte Landstraße soll bleiben.

Wir Gegner dieser Pläne wußten es von Anfang an, daß wir betrogen würden und deren Worte nichts als Schall und Rauch waren.

Die lächerlichen Verkehrsgutachten, die alle durch Herrn Jebens und die WAS gekauft wurden, waren schlicht nicht wahrheitsgemäß und sollten uns allen Sand in die Augen streuen.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

Wir alle aber wollen und werden uns immer daran erinnern, wer an diesem Desaster, das unweigerlich auf uns zu kommt, schuld ist:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/02/21/taeterliste-beim-umweltskandal-victoria-park/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/05/verkehrsdiletanten-entscheiden-in-stapelfeld-ueber-das-schicksal-des-ortes/

Und wir werden uns bei der nächsten Wahl daran erinnern, wer uns diesen Mist eingebrockt hat.

Das betrifft auch DIE GRÜNEN, denn deren Umwelt(zerstörungs)senator Jens Kerstan diese Dinge hier als ‚Aufwertung der Natur‘ bezeichnet hat.

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Eine der größten Wahlkampflügen in der Geschichte Hamburgs!

 

Jebens Weihnachtsgeschenk an uns: Eine Siegessäule

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Tja Freunde, jetzt verrate ich euch allen ein streng gehütetes Geheimnis:

Unser alle Wohltäter und Retter der Natur hier in Rahlstedt Herr Jebens hat beschlossen, uns allen eine wirkliche Freude zu machen.

Deshalb will er uns an der Stelle, wo der neue Victoria-Park auf den ebenso herrlichen Minerva-Park stoßen soll, eine SIEGESSÄULE stiften, an der wir uns immer erfreuen können, wenn wir in Richtung Stapelfeld fahren oder von dort kommen.

Die Grundsäule steht ja schon auf dem neuen Kreisel an der Stapelfelder Straße.

Da fehlt nur noch eine schöne Figur oben drauf, die aber schon beim Bildhauer fertig zum draufsetzen steht, wie mir ein Mäuschen verriet.

Na, wenn da das Herz eines jeden Ralstedters oder Stapelders nicht höher schlägt.

Endlich bekommen auch wir eine Siegessäule, auf der oben eine Victoria steht.

Erfahrungen mit solchen Säulen hat Herr Jebens ja schon, indem er auch in seinem noch viel schöneren Merkur-Park so eine Säule stehen hat, auf der natürlich in dem Fall der Gott Merkur steht, der neben den Kaufleuten auch der Gott der Diebe ist. Nun ja.

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Bürgerinteressensbetrüger unter sich !

Wenn ich das Grinsen dieser Herren sehe, wird mir kotzübel!

Vor allem bei Görtz und Dressel, letzterer in gesteigertem Maß.

Und auch die Reputation dieser Landschaftsmörder läßt eindeutig zu wünschen übrig. Ritzenhoff hatte ich angezeigt wegen Korruptionsverdacht, was aber von der Bürgerschaft und dem Dezernat für interne Ermittlungen als nicht begründet abgelehnt wurde, was mich kaum gewundert hat.

Und auch Dressel stand unter dem selbigen Verdacht in der Landkaufaffäre in Volksdorft.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2019/04/30/korruption-scheint-in-hamburg-der-normalzustand-zu-sein/

Aber wie wir es inzwischen ja gewohnt sind, wie zum Beispiel auch in der ‚Rolling Stones Affaire‘, gelten bei diesen Parteien solche Vorkommnisse als ‚Kavaliersdelikte‘ und werden nicht geahndet, obwohl sie allen internen und exterenen Vorschriften gegen Krruption widersprechen. Nun ja.

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In diesem Artikel wird die Farce der ‚Großen Heide‘ noch einmal über den grünen Klee gelobt, obwohl das tatsächlich das Lächerlichste und volksverscheißernste Ding ist, was durch die Hamburger Verwaltungen je den Bürgern präsentiert wurde. Dazu viele Beiträge hier im Blog.

Und der alberne Dressel, der auch noch unser Finanzsenator ist (hoffentlich nicht mehr lange, denn der Februar naht mit großen Schritten!) lobt diesen Mist, weiß aber genau, daß die Naturschutzverbände und natürlich auch wir betroffene Bürger das Ganze schlicht beschissen finden!

Und daß kein Bedarf an ‚hochwertigen Gewerbeflächen‘ ist, sehen wir am Schwestergebiet ‚Merkur-Park‘ der auch nach 27 Jahren immer noch nicht voll belegt ist, wie ein aktueller Screenshot belegt. Nur 80%. Das bedeutet, daß noch immer 20% frei sind. Dabei sind nicht genutzte Gebäude noch nicht berücksichtigt.

Hier ein Plakat, das schon seit Jahren da hängt.

Wenn die Nachfrage derart gigantisch nach solchen Flächen ist, warum kann man dann dieses ‚Prämiumgewerbegebiet nicht vollständig vermieten?

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Diese offizielle Karte der Merkurpark-Verwaltung zeigt die immer noch leeren Großflächen dort.

In meinem virtuellen Spaziergang kann man den Mist noch mal prima sehen. Der Link zu ihm folgt unten.

MerkurPark-LeereGewerbeflaechen-Stand121219

Und dann noch das hier, wo die mangelnde Belegung dokumentiert wird.

Seit 1992!

MerkurPark-Ausbaustand-121219

Und wenn man den Worten der Herren glauben darf, dann wird es sich bewahrheiten, was ich hier schon vor Langem geschrieben habe:

So, wie es tatsächlich geplant ist, soll das GANZE Gebiet zwischen hier bis runter zum Autobahndreieck Ost zubetoniert werden. 10.000.000 qm werden folgen!

Und das Ganze soll als Modellprojekt dienen, um solche Planungen in Norderstedt und im Bezirk Harburg ebenfalls schnell durchzudrücken.

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Der Geier ganz rechts war übrigens schon Anfang 2017 Herr Dressel bei einem Besuch hier in Großlohe. Die beiden anderen sind Buschhüter und Wysocki.

Hier der virtuelle Spaziergang durch das ‚Premium-Gewerbegebiet‘ Merkur Park!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/20/spaziergang-durch-das-premium-gewerbegebiet-merkur-park/