Archiv für den Monat November 2017

Und die 10.000.000 Quadratmeter neues Gewerbegebiet kommen doch!

NDR-Kurzmeldung231117NeuesGewerbegebietBarsbüttel

Hier spricht der gekrönte Umweltverbrecher Buchholz von der S-H-FDP es gelassen aus:

Die Planungen, die wir schon seit vielen Monaten versuchen, den betroffenen Menschen zu erklären, und die immer wieder von grinsenden Politikern und Beamten als ‚kindische Phantasie‘ abgetan werden, sind mehr als nur real!

Zwischen Rahlstedt-Großlohe, Trittau und Barsbüttel wird es schon in wenigen Jahren keinen unbetonierten Quadratmeter mehr geben!

Meine ‚blühende Phantasie‘ wir Realität, egal, wieviel man versucht, uns vorzulügen!

 

Der Blick aus meinem Wohnhaus aus dem 8.Stock heute

panorama-2016

und 2030!

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Danke Kerlen wie Buchholz, Scholz, Kerstan, Buschhüter, Wysocki und Schweim!

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BETON-DORA und Ihre Bande!

Wochenblatt151117LetterOfIntent

Da grinst die rechtlose undemokratische Beton-Fraktion unter der Führung der ‚First Lady Of Beton‘ Hamburg, Dorothea Stapelfeld!

Was für eine Bande!

Ober-Umweltzerstörer Buchholz möchte schon 2018 die ersten Bagger sehen, die unser Landschaftsschutzgwebiet platt machen sollen!

Man fragt sich immer wieder, WOZU es eigentlich irgendwelche ‚demokratischen‘ Handlungswege gibt, wenn hier irgendwie Alles schon in trockenen Tüchern und fest beschlossen ist?

GELEBTE METROPOLREGION nennt der Schwachmat des Wandsbeker Bezirksamtes Ritzenhoff dieses, wohl wissend, daß diese ‚Organisation‘ keinesfalls zum wirklichen Wohle der Mitgliedsgebiete rund um Hamburg ist, sondern einzig NUR zur Förderung Hamburgs da ist.

Daß diese und ihre Wurmfortsätze der ‚Wirtschaftsföderer‘ bisher eigentlich nur Geld in riesigen Mengen verbrannt hat und auch noch höchst kriminelle diktatorische Forderungen in ihrem eigenen Mitgliedsheftchen verbreitet, wird lieber nicht unter die Medien, erst recht aber nicht unter die Bürger gebracht! Ich habe darüber schon des Öfteren geschrieben und auch das Heft online gebracht, damit sich wirklich JEDER ein eigenes Bild machen kann, was da in den RESTHIRNEN dieser Bande vor sich geht!

https://www.dropbox.com/home?preview=WIR+IM+NORDEN_2+2016.pdf

Das sollte sich nun wirklich Jeder langsam reinziehen, damit er begreift, was für Kapeiken uns regieren! Für mich ist das schwer kriminell!

Korruption ist ebenfalls offensichtlich im Spiel, da man gerne geldwerte Sachen (zB Gefälligkeitsgutachten) gegen die eigenen Regeln des Dezernats für interne Ermittlungen annimmt, was natürlich den Investor, in unserem Fall Herrn Jebens, hoffnungsfroh stimmt, daß seine Mehrwert-Pläne auch wirklich umgesetzt werden, egal, was die Bevölkerung darüber denkt! Schließlich hat er sich damit ja die wichtigen Personen verpflichtet! Wie das D.I.E. es schreibt: Jede Gabe einer geldwerten Leistung durch den Investor hat natürlich eine Gegengabe zur Folge! Tatsächlich?

Hier ein paar meiner Beiträge zur Korruption in Hamburg:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/10/der-hamburger-spd-senat-stellt-sich-selber-korruptions-blankocheck-aus/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/15/korruption-in-hamburg-fortsetzung/

GELD REGIERT DIE WELT!

Das wußte man schon vor tausenden von Jahren, und bisher hat sich nichts daran geändert!

Demokratische vollmundige Sprüche, zB durch Buschhüter und Wysocki (beide SPD), bedeuten nichts, wie man hier an diesem Ereignis wieder einmal sehen muß, denn die B-Pläne Rahlstedt 131 und Stapelfeld 16 sind rein rechtlich gesehen noch keinesfalls durchgesetzt!

Aber WEN kümmert das schon, wenn man seine Interessen und die des Großkapitals durchsetzen will!

BETON-DORA sieht nur grün gestrichenen Beton!

HORCH, als wegen Totschlags rechtskräftig vorbetrafter Mann, vertritt nur die Interessen des Kapitals. In dem BILD-Artikel behauptet er zwar, der ‚Unfall‘ würde ihn bedrücken, aber ob es die Eltern des Mädchens gut finden, ihn auf den Fotos so grinsen zu sehen, wage ich mal zu bezweifeln!

http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/unfall-bedrueckt-frank-horch-23500638.bild.html#remId=1521437240588897735

Zumindest Herr GÖRTZ dürfte direkt finanziell beteiligt sein über sein Engagement für die WAS, die ja auf Stormarner Seite ihre dreckigen Schlickfinger im Spiel hat (meine schlichte Meinung).

JÜRGEN WESTPHAL, ein kleiner Ex-Unteroffizier, regiert seinen Ort nur mit offensichtlicher Unfähigkeit (wie war der bloß mal als Rekruten-Ausbilder?), da er über viele Jahre hinweg seine Finanzabrechnungen einer unfähigen Firma überlassen hat (WARUM bloß dieses?)! Mich wundert nur, daß er es immer wieder schafft, erneut ins Amt gewählt zu werden!? Sollten auch da bemerkenswerte Interessensverquickungen im Spiel sein?

BUCHHOLZ als CDU-Wirtschaftsminister hat schon per se NUR das Kapital im Auge. Da verliert er natürlich den Kontakt zur Bevölkerung, was ja auch irgendwie verständlich ist. Wir denken da ungerne an den BELT-TUNNEL und andere Planungen.

Und RITZENHOFF? Nun dieser Mann ist in meinen Augen einfach stroh doof und sitzt nur auf seinem Posten, weil die Parteidisziplin (SPD und GRÜNE) ihn dort hält! Der Mann ist eigentlich keine Zeile wert, macht aber auf laut, wenn er sich in Posen setzen möchte! Aber man läßt nun mal keinen Buddy im Regen stehen. Klar!

 

BUND lehnt den Victoria-Park strikt ab!

So, ENDLICH hat sich auch der BUND unmißverständlich zu den Planungen um den Victoria-Park geäußert!

JETZT sollte aber auch der nächste Schritt geplant werden: EINE KLAGE!

https://bund-hamburg.bund.net/service/presse/detail/news/neuer-gewerbepark-mitten-im-landschaftsschutzgebiet/

Neuer Gewerbepark mitten im Landschaftsschutzgebiet

  1. November 2017 | Artenschutz, Flaechenschutz, Fledermaus, Lebensräume, Naturschutz

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BUND lehnt geplantes interkommunales Gewerbegebiet Wandsbek- Stormarn ab / 26 Hektar Landschaftsschutzgebiet gehen allein in HH verloren

Die heutige Unterzeichnung eines Letter of Intent zwischen Vertretern aus Hamburg und Schleswig-Holstein zur Inanspruchnahme von 40 Hektar Fläche im Bezirk Wandsbek und auf dem Gebiet der Gemeinde Stapelfeld stößt auf deutliche Ablehnung beim BUND Hamburg.
Hamburgs Bausenatorin Stapelfeldt hatte erst kürzlich öffentlich betont, dass kein Landschaftsschutzgebiet geopfert wird und diese erhalten bleiben. Allein auf
Hamburger Seite sollen nun aber über 26 Hektar aus dem Landschaftsschutz entlassen und mit Gewerbe bebaut werden. Auf diesen Flächen finden sich laut Biotopkataster wertvolle Strauchknicks, Erlen- und Eschen-Sumpfwälder sowie Wiesen- und Weidentümpel. Außerdem beherbergt das Gebiet verschiedene streng geschützte Fledermausarten und die nach der Europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie geschützten Arten Moorfrosch und Haselmaus. Die Flächen gehören darüber hinaus zum Hamburger Biotopverbund, dessen Ausweisung immer noch von der Baubehörde blockiert wird.
„Die politischen Phrasen zur Interkommunalen Zusammenarbeit und zum
Gewerbegebiet mit viel Grün dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, was hier
tatsächlich passieren soll: An der Grenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein werden Teile eines Landschaftsschutzgebietes und wertvolle Flächen des Biotopverbundes unwiderruflich zerstört“, erklärt BUND-Landesgeschäftsführer Manfred Braasch.

Für Rückfragen: Paul Schmid, BUND-Pressesprecher, Tel. (040) 600 387 12

AUFRUF an die STAPELFELDER BÜRGER!

Unter Geiern

UnterGeiern-Karrikatur-LetterOfIntent

Liebe Stapelfelder Bürgerinnen und Bürger!

Gestern haben bei euch eine Dame und einige Herren einen sogenannten ‚Letter Of Intent‘ unterzeichnet, in dem sie ihre unabänderliche Absicht bezeugen, euch, wie auch uns, ein riesiges Gewerbegebiet vor die Nase zu setzen, das sich nicht nur nicht für euer Dorf auszahlen wird, sondern viele neue Probleme bringen wird.

Nicht nur, daß eure schöne Natur und viele Felder unwiederbringlich zerstört werden, wir der Verkehr, egal, was die Verantwortlichen euch zu erzählen versuchen, drastisch ansteigen!

Der Wohnwert eurer Häuser wird stark sinken und die Ponyhöfe darunter leiden, denn es ist wenig attraktiv, mit den Gäulen zwischen lauter ’schönen‘ Betonhäusern entlang zu reiten!

JETZT könnt ihr das noch verhindern, indem ihr euren sogenannten Bürgermeister zwingt, den B-Plan ‚Stapelfeld 16‘ in die Tonne zu treten!

Das wird dieser natürlich nicht freiwillig tun, deshalb ist es höchste Zeit, diesen Mann endlich dorthin zu schicken, wohin er schon seit Langem gehört: In die Wüste!

Auch finanziell wird es sich für euch nicht lohnen, wie man schon im Hamburger Abendblatt nachlesen konnte!

https://www.abendblatt.de/region/article212537175/Das-bisschen-Nordstaat-in-Stapelfeldt-soll-Schule-machen.html

Wollt ihr das?

Ich kann es mir ja irgendwie nicht vorstellen, daß es der Wille der Bürger dort sein soll, sich zum Wohle einiger weniger Investoren NUR NACHTEILE einzuhandeln“!?

Und, BITTE, sagt nicht hinterher, ihr hättet davon nichts gewußt!

ALLES ist hier mit den entsprechenden DOKUMENTEN längst beschrieben und bewiesen worden!

DESHALB: GEHT AUF DIE BARRIKADEN und stoppt diesen B-Plan!

JETZT ist noch Zeit! Danach dürft und müßt ihr (und natürlich auch wir) viele Jahre lang mit dem Baudreck und -lärm leben und hinterher die ‚aufgewertete‘ Natur betrachten müssen!

Eure Kinder werden euch irgendwann einmal fragen, warum ihr das zugelassen habt!

 

BETRUG an den Bürgern in seiner reinsten Form!

Wenn ich diese grinsenden ‚Visagen‘ (ich nenne das mal so, auch wenn es unhöflich ist) sehe, könnte ich gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte!

Hier zunächst die offizielle Pressemitteilung:

https://ahrensburg24.de/2017/11/13/letter-of-intent-fuer-minerva-und-victoria-hamburg-und-schleswig-holstein-wollen-gemeinsames-gewerbegebiet/?print=pdf

Was für Typen haben wir da versammelt?

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(Das Foto stammt aus der obigen Pressemitteilung)

UnterGeiern-Karrikatur-LetterOfIntent

Über Herrn Bucholz liegen mir derzeit keinje Informationen vor, anders aber bei Dorothee Stapelfeld. Diese Dame, die ja immerhin Senatorin bei uns in Hamburg ist, hat es sich zum erklärten Ziel gesetzt, auch noch das letzte Bißchen Grün zuzupflastern! Beton ist ihr absolutes Lieblingsmaterial, vielleicht noch grün angestrichen!

Senator Frank Horch, ein angeblich parteiloser Senator, der immerhin rechtskräftig wegen TOTSCHLAGS verurteilt ist. Ansonsten setzt er sich ausschließlich für das Großkapital ein.

Thomas Ritzenhoff ist der wohl schleimigste Verwaltungsmensch, der mir je unter die Augen gekommen ist. Er wurde mit Müh und Not wieder in seinem Amt bestätigt, was ganz sicher nur auf die Parteidisziplin der Wandsbeker Abgeordneten zurückzuführen war, wie ich das mal sehe.

Der Landrat Henning Görtz steht auf der Lohnrolle der WAS, was ihn in meinen Augen mehr als nur korrupt macht. Man kann keine unabhängige Politik machen, wenn man von den Investoren bezahlt wird!

Und der Stapelfelder Bürgermeister Westphal war in diesem Blog schon mehrfach Zentrum der Kritik. Er ist seit vielen Jahren nicht in der Lage, für ordentliche und saubere Finanzen in Stapelfeld zu sorgen. Und ich bin mir nicht so sicher, daß dieses großes Vertrauen schafft für die anstehenden Planungen und seiner Neutralität! Er war mal ein kleiner Unteroffizier und hat das Verhalten eines solchen offensichtlich noch immer nicht angelegt!

Daß die Planungen nach den eigenen Vorschriften des Staates Hamburg auch noch auf Korruption basieren, da man sich viele geldwerte Leistungen der Investoren geben läßt (auch darüber habe ich hier mit den entsprechenden Dokumenten geschrieben), steht noch auf einem anderen Blatt.

Besonders bemerkenswert aber ist, daß zwar von allen diesen Typen das Wort BÜRGERBETEILIGUNG ohne Pause im Munde gewälzt wird, aber hier schon versucht wird, noch VOR der rechtlichen Beendigung, diese Pläne in trockene Tücher zu bringen!

Zitat aus der obigen Pressemitteilung:
Kritik am Gewerbegebiet gibt es aber vor allem mit Blick auf die Natur, insbesondere betreffend des Landschaftsraumes „Die Große Heide“. Westphal: „Dem versuchen wir zu begegnen, in dem wir im Landschaftsplan eben konkret planen.“ Gegner dieser Planung sollten sich dieser Vorgaben bewusst werden. Senator Horch sieht das genauso: „Es ist wichtig, in ein Dialogverfahren zu treten, er sollte intensiv geführt werden.“ Auf die Politik wartet also noch Überzeugungsarbeit.
Es ist schon immer wieder erstaunlich, wie diese Menschen in der Lage sind, derart übelst zu lügen, ohne auch nur ein ganz bißchen rot zu werden!
Hier will NIEMAND die Meinung der Bürger hören, geschweige denn, diese etwa auch noch zu berücksichtigen!
NEIN, die wollen, zu Gunsten des hinter ihnen stehenden Kapitals, diese Pläne durchdrücken, egal, was die Bürger darüber denken oder wie sie darunter leiden werden!

Jetzt müssen wir Alle erst recht die Volksinitiative des NABU unterstützen!

Die Herrschaften müssen sehen, daß wir uns nicht Alles klaglos gefallen lassen!

 

Man schafft Fakten zum Victoria- und Minerva-Park!

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Einer unserer Mitstreiter schickte gerade diese Information:

Am Montag soll um 9 Uhr in Stapelfeld in der Letters of Intent zum Ländergrenzen überschreitenden Gewerbegebiet Stormarn/Hamburg-Wandsbek unterzeichnet werden. Der Termin in der Kratzmannschen Kate, Reinbeker Straße 4, 22145 Stapelfeld ist offenbar öffentlich, Dorothee Stapelfeldt soll ein Grußwort sprechen.

Dabei frage ich mich, was ausgerechnet Dorothee Stapelfeld dort soll, denn die ist doch für diese Planungen gar nicht zuständig?

Gerade die Presse sollte dort unbedingt hingehen!

Und auch der Eine oder Andere unserer Freunde wäre dort gut aufgehoben.

Da ich kein Auto habe, dürfte es etwas schwierig werden mit dem Hingehen, aber vielleicht finde ich da ja noch Jemanden, der mich mitnimmt?

 

Dorothee Stapelfeld: Die größte Lügnerin der Stadt Hamburg!

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Foto: Hamburger Abendblatt

Unsere Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dorothee Stapelfeld, nennt uns ihr Planungsziele in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt vom 30.10.17.

https://www.abendblatt.de/hamburg/article212390995/Dorothee-Stapelfeldt-Wir-werden-die-Parks-ausbauen.html

Aus einer asozialen Gier heraus kann man den Artikel leider nicht online lesen, aber wer ihn haben möchte, bekommt ihn natürlich kostenfrei per Mail, denn Information ist das höchste Gut in einer Demokratie!

Hier ein paar Auszüge aus diesem Interview, die uns schon ein wenig erschrecken oder wenigstens wundern können!

Wohnraum

Dorothee Stapelfeldt: „Wir werden die Parks ausbauen“

Von Jens Meyer-Wellmann
 

…….

Dorothee Stapelfeldt: Veränderungen führen immer zu Sorgen. Wir haben mittlerweile mehr Naturschutzgebiete ausgewiesen als jedes andere Bundesland. Und wir sorgen bei allen neuen Stadtentwicklungsprojekten dafür, dass neue Parks entstehen. Auf dem A-7-Deckel ist ein neuer Grünzug vom Volkspark bis zur Elbe geplant. Hamburg ist zudem viel dünner besiedelt als vergleichbare Städte wie etwa Berlin oder München. Auch gibt es an vielen Stellen Möglichkeiten, niedrige Bauten aufzustocken. Wir erhalten Hamburgs Lebensqualität als grüne Stadt am Wasser.

Wenn das so ist, müssten Sie ja die geplante Volksinitiative des Naturschutzbundes unterstützen, die den Anteil des Grüns an der Hamburger Fläche festschreiben will.

Dorothee Stapelfeldt: Dieses Vorhaben zeugt für mich von unnötigem Misstrauen. Aber bevor ich mich mit dieser Initiative auseinandersetze, werde ich erst einmal abwarten, welchen konkreten Vorschlag sie vorlegen wird.

Können Sie denn ausschließen, dass weiter Landschaftsschutzgebiete dem Wohnungsbau geopfert werden?

Dorothee Stapelfeldt: Es wird kein Landschaftsschutzgebiet geopfert. Es kann im Einzelfall geringe Eingriffe geben, aber im großen Maßstab werden wir unsere Landschaftsschutzgebiete so erhalten. Unsere Naturschutzgebiete und Parks werden wir weiter ausbauen.

Kommentar meinerseits: Gerade werden massenweise Hektar Landschaftsschutzgebiet für neue Gewerbefläche geopfert, was auch noch völlig unnötig ist! Und im Öjendorfer Park hat man eben solche plattgemacht, um zweifelhaften Wohnungsbau dort zu betreiben!

Darf man einer solchen Politikerin vertrauen? NEIN!

Es wird so oder so enger für die meisten Hamburger. Naturschützer und Opposition fordern eine Grundsatzdebatte darüber, wie und wo Hamburg wachsen soll. Sie monieren, dass es keine zusammenhängende Wachstumsstrategie gebe, kein wirkliches Leitbild. Auch würden Bürger nicht genug einbezogen.

Dorothee Stapelfeldt: Diese Kritik kann ich nicht nachvollziehen. In kaum einer anderen Stadt gibt es mit der Stadtwerkstatt, den Stadtteilbeiräten, öffentlichen Vorstellungen von Projektplanungen und den gesetz­lichen Beteiligungsverfahren so viele Möglichkeiten für die Bürger, sich an der Stadtplanung zu beteiligen. Und natürlich gibt es mit „Perspektiven der Stadtentwicklung“ ein Konzept, das der Bürgermeister im Mai 2014 vorgestellt und mit den Hamburgerinnen und Hamburgern diskutiert hat.

Auch hier lügt sie wie gedruckt, was die sogenannte BÜRGERBETEILIGUNG betrifft!

Wir Alle hier in Großlohe haben am eigenen Leib erfahren, was dieses Wort bedeutet! Es ist NUR EINE FARCE!

Nur solange der Bürger die Planungen gut findet, darf er sich beteiligen! Kritik wird selbstverständlich NICHT berücksichtigt!

WIR sind durch alle legalen Instanzen gegangen, die immer abgeblockt wurden! Dafür nimmt man schließlich lieber BARES vom Investor!

Na ja, es wird ja auch offensiv abgeworben. Dutzende Mitarbeiter der Hamburg Marketing werben weltweit um mehr Touristen, Firmen und Zuzügler. Dabei haben die Hamburger mit ihrem Nein zu Olympia klargemacht, dass sie nicht unbedingt in die Weltstadtliga aufsteigen wollen. Vielen geht Lebensqualität offenbar vor Größe. Wäre es da nicht Zeit für mehr Bescheidenheit?

Dorothee Stapelfeldt: Es ist doch normal, dass wir als Stadt unsere Vorzüge herausstellen. Mehr Tourismus hilft auch der Wirtschaft. Wir reden übrigens nicht von einer Wachstumsexplosion, sondern von einem moderaten Bevölkerungswachstum von 100.000 oft jungen und dynamischen Menschen bis 2030. Das ist eine Chance und keine Bedrohung. Eine schrumpfende Stadt wäre definitiv die schlechtere Alternative.

Da wird aber nicht nur weltweit abgeworben, sondern sogar BRACHIAL innerhalb der METROPOLREGION HAMBURG selber!

Das habe ich auch hier schon des Öfteren angesprochen, daß Hamburg auf Kosten der Regionsmitglieder, vor allem Mecklenburg-Vorpommern, Firmen und Arbeitskräfte abwirbt! Und das gerade in Sachen Victoria-Park!

Hier dazu noch ein paar meiner Beiträge, die drastisch zeigen, was da abgeht!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/19/metropolregion-hamburg-die-big-bang-theorie-der-landschafts-und-stadtplaner/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/28/hamburgs-wirtschaftsfoerderer-strittmatter-zwischen-finanziellen-desastern-undemokratischen-ansichten-und-brachialer-umweltzerstoerung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/21/wir-sind-die-opfer-des-hamburger-grossmachtdenkens/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/12/der-wahnsinn-in-beton/

 

Lug und Betrug mit sogenannten VERKEHRSGUTACHTEN! Auch bei der S 4!

spd-luegenbolde

Hier sehen wir unsere lokalen SPD-Politiker, wie sie gerade die Bürger schamlos belügen!

Als das Foto entstand und die Karrikatur daraus, belogen sie uns ohne rot zu werden über die Planungen in Sachen VICTORIA-PARK.

Von links nach rechts: Ole Torben Buschhüter, Ekkehard Wysocki und Andreas Dressel. Alle drei Figuren sind von der Hamburger SPD!

Gerade Herr Buschhüter negiert jegliche Steigerungen des Verkehrsaufkommens, wenn es um seine Planungslieblinge geht, wie in diesem Fall sie S 4! Wir durften und mußten ja schon zur Kenntnis nehmen, wie bei privat vom INVESTOR finanzierten ‚Verkehrsgutachten‘ (Korruption) geschummelt und betrogen wird, daß sich die berüchtigten Balken biegen!

Hier auf dieser Seite habe ich schon mehrfach darauf hingewiesen, daß eigentlich geschönte Daten verwendet werden, um die Bürger einzulullen!

Wie beim Victoria-Park scheint man nun auch im Falle der Planungen für die S 4 vorgegangen zu sein!

Man verspricht den Bürgern bessere und schnellere Verbindungen, negiert aber die damit einhergehenden Steigerungen anderer Verkehrsarten, wie in diesem Fall durch den Güterverkehr!

Wenn weniger Personenzüge fahren, werden natürlich Kapazitäten für Güterzüge frei, die, wie man diesem Artikel entnehmen muß, zu einer schweren Belastung der Anwohner, der Wohnhäuser und natürlich auch der Natur werden!

Rundblick261017SteigenderGueterverkehrAufS4

Auch hier sehen wir rechts grinsend Herrn Buschhüter, für den die S 4 zum Symbol seiner ‚Bürgerfreundlichkeit‘ geworden ist.

Ich frage mich ja auch hier schon seit Langem, wie Politiker und Beamte es fertig bringen, die Bürger derart zu belügen und zu betrügen und möglicherweise diesen Müll auch noch selber zu glauben?

Kann man vielleicht NUR mit einer solchen Denkweise überhaupt Politiker oder Beamter werden?

Das Vertrauen der Bürger in Politik und Verwaltung ist sicherlich noch nie wirklich hoch gewesen, aber es war noch nie so gering, wie es heute der Fall ist!

Und warum ist das so?

Nun JEDER BÜRGER kann das Verhalten tagtäglich am eigenen Leib erfahren.

Dazu noch ein paar Artikel von dieser Seite:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/24/das-gefaelligkeits-verkehrsgutachten-unterschlaegt-die-laermbelastung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

Das WOCHBLATT knickt unter der ZENSUR ein!

HamburgerWochenblatt-1117-ZensurLeserreporter

Sie behaupten zwar, daß es sich NICHT um Zensur handelt, aber nachdem sie schon einmal einen meiner Beiträge weggeknickt haben, MUSS ich persönlich von einem schweren Fall von ZENSUR ausgehen!

Die WB-Informationsmail dazu:

Sehr geehrte/r Leserreporter/in,

wir danken Ihnen herzlich dafür, dass Sie sich auf unserem Online-Portal als Leser-Reporter/in registriert
und Textbeiträge sowie Ihre Fotoaufnahmen mit den Besuchern unserer Website geteilt haben.

Wir haben uns entschlossen, unseren Lesern die Funktion unseres Leser-Reporter-Portals
nach dem 31. Oktober 2017 nicht mehr anzubieten.

Ab dem 1. November werden weder Sie noch wir einen Zugriff auf Ihren bis dahin deaktivierten Account haben.
Wir bitten Sie zu überprüfen ob Sie in Ihrem Account Texte und Fotos gespeichert haben, die Ihnen wichtig sind
und die Sie zu einem anderen Speicherort außerhalb unseres Portals verschieben möchten.

Über den folgenden Link gelangen Sie direkt zu Ihrem Account:

http://www.hamburger-wochenblatt.de/login/

Selbstverständlich können Sie auch in Zukunft die Inhalte der Wochenblätter als kostenloses E-Paper lesen.
Unsere Online-Ausgaben finden Sie hier: https://www.hamburgerwochenblatt.de/online-ausgaben/

Über einen werbefreien Beitrag aus Ihrem Stadtteil freuen wir uns auch in Zukunft.  

Bleiben Sie per E-Mail mit unserer Redaktion in Kontakt:  wbv.redaktion@hamburger-wochenblatt.de

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Sichting

Redaktionsleiter

Ich muß davon ausgehen, daß es den Machern des WBs zu heikel wurde, die teils sehr kritischen Beiträge, darunter auch meine, weiterhin online zu halten, da diese durchaus größere Leserzahlen hatten.

Da das Blatt sehr abhängig ist von Wirtschaft, vor allem aber auch von der POLITIK, hat man ihnen sicherlich freundlichst nahegelegt, diese Möglichkeiten der BÜRGERBETEILIGUNG zu beenden!

DANKE für den weiteren Beweis von MEINUNGSFREIHEIT, DEMOKRATIE und BÜRGERBETEILIGUNG!

 

Dazu auch hier schon ein Bericht:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/03/zieht-das-wochenblatt-den-schwanz-ein/