Archiv für den Monat Februar 2018

WO verstecken sich NABU und BUND ?

OFFENER BRIEF an NABU und BUND!

Liebe Freunde und Gegner.
Liebe Mitglieder und Vorstände der Naturschutzverbände.

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Die kleine Haselmaus war das Tier des Jahres 2017.
Und wenn wir mal beim NABU im Haus der wilden Weiden im Höltigbaum vorbeisehen, gibt es da so ein niedliches Kinderbuch ‚Wo versteckst du dich, kleine Haselmaus?‘.
Die TAZ war da schon etwas weiter und betitelte einen Artikel mit ‚Aus die Maus‘!
Da es nun bald der kleinen Haselmaus im Bereich Rahlstedt-Großlohe an den Kragen gehen wird, frage ich mich, WO die Reaktionen der großen Umweltverbände bleinen, die des NABUs und des BUNDes?
Wollen die der Vernichtung der kleinen Haselmaus klaglos und ohne Widerstand einfach so zusehen?
Wollen die sich in das System der angeblichen Gutachten mit einspannen lassen?
Oder wollen die endlich klagen gegen diese riesigen Umweltzerstörungen?
Es kann nicht angehen, daß man Kindern erklärt, man müsse die Haselmaus schützen, aber dann, wenn es darauf ankommt, nur tatenlos zuzusehen!
Daß WIR recht haben mit den ohne Pause wachsenden Gewerbegebieten zwischen Rahlstedt, Trittau und dem Autobahndreieck Ost (etwa 10.000.000 geplante Quadratmeter!) sehen wir an den jüngsten Äußerungen des Wirtschaftsministers von Schleswig-Holstein.
Es wird jetzt langsam höchste Zeit, daß die Verbände in Aktion treten!
Laut dem obigen Minister sollen schon DIESES JAHR die Bagger anrollen!
Ob sich die kleine Haselmaus darüber freuen wird?

Wohin soll sie umziehen während der jahrelangen Bauarbeiten?
Ganz ohne Beschützer hockt sie da!
Ich hoffe, ich irre mich.
MfG
Jörn Napp
Bachstückenring 5
22149 Hamburg
Tel: 01755825443

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Neues vom Victoria-Park: Beginnen schon die Vorarbeiten der Landschaftszerstörung?

Eigentlich dürften ja wohl noch keine Bauarbeiten beginnen, denn die Planungen sind ja, nach landläufig-demokratischen Regeln keineswegs abgeschlossen. Zudem müßte ja auch noch eine ÖFFENTLICHE ANHÖRUNG stattfinden, die aber bisher nicht stattgefunden hat.

Trotzdem hat es den Anschein, als ob erste Arbeiten schon unternommen werden.

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Absperrungen wurden entfernt und Meßmarkierungen angebracht. Es soll sogar schon Spuren schwerer Baufahrzeuge geben, die man aber leider wegen der Schneedecke nicht sehen kann.

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Wir befinden uns auf dem Weg Bachstücken mit dem Blick in Richtung Merkur-Park.

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Ich bitte alle aufmerksamen Anwohner auf ihren Spaziergängen auf Veränderungen zu achten, die zu fotografieren und mir zu geben.

Für diese Aufnahmen danke ich meiner Nachbarin Nadine.

Buschhüter und Wysocki gehen Baden!

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Wenn ich mir da so in der gestrigen Ausgabe des WOCHENBLATTs diese beiden Gesichter betrachte, wir es mir weich in den Knien!

DAS sind die Herren, die vorgeben, im Interesse der Bürger Rahlstedts zu agieren. Sie haben auf meinen Beitrag, den natürlich auch sie bekommen haben, über den HEISSEN ABRISS des Freibades, schnell reagiert und sich vor eben diesem ablichten lassen.

Allerdings haben diese Herrschaften, zumindest in diesem Artikel, NICHT den Bürgern garantiert, daß das Freibad trotz Allem offen bleibt! NEIN, lieber nicht, denn man könnte sie ja später darauf festnageln.

Das Einzige, was Wysocki zu sagen hat ist, die Bürger von Rahlstedt müßten fleißig baden gehen!

Das hängt aber nicht nur von dem Zustand des Freibades ab, sondern auch vom Wetter, das letztes Jahr nun nicht wirklich heiß war.

Aber daß an kühlen Sommertagen weniger Badende in ein Freibad kommen, ist nicht nur ein Rahlstedter Problem, sondern ein ALLGEMEINES!

DAS gilt natürlich für alle Freibäder der Republik. Und nach der Logik, daß sich der Unterhalt des Freibades Rahlstedt nicht mehr lohnen würde, müßten alle Freibäder Hamburgs geschlossen werden, wie zum Beispiel das im wohlhabenden Eimsbüttel!

 

TÄTERLISTE beim UMWELTSKANDAL VICTORIA-PARK!

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Bild aus dem Internet.

 

LISTE DER VERANTWORTLICHEN FÜR DAS UMWELTDESASTER VICTORIA- UND MINERVA-PARK:

 Hamburg:

(Hier stehen nur die Hauptschuldigen, aber jeder, der für diese Pläne ist, ist mitschuldig! Das betrifft ALLE Mitglieder der Ausschüsse in Wandsbek und der Bürgerschaft)

PETER TSCHENTSCHER, SPD, Oberbürgermeister

OLAF SCHOLZ,  SPD, Ex-Oberbürgermeister

KATHARINA FEGEBANK, GRÜNE, 2. Bürgermeisterin

JENS KERSTAN,  GRÜNE, Senator für Umwelt

FRANK HORCH, unabhängig, Senator für Wirtschaft

DOROTHEE STAPELFELD, SPD, Senatorin für Stadtentwicklung

ROLF BÖSINGER, Staatsrat

MATTHIAS KOCK, Staatsrat

WOLFGANG MICHAEL POLLMANN, Staatsrat

ANDREAS RIECKHOF, Staatsrat

 

 Dazu einzelne Politiker der Stadtteilparlamente, Ausschüsse und Parteibüros:

(Natürlich sind grundsätzlich ALLE Abgeordneten mitschuldig, die ihre Hand für dieses Desaster heben!)

ANDREAS DRESSEL, anfangs Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion der Bürgerschaft und derzeitiger Finanzsenator

ANJA QUAST, SPD

RAINER SCHÜNEMANN, SPD

PETER PAPE, SPD

CEM BERK, SPD

FRANK RIEKEN, SPD

OLE TORBEN BUSCHHÜTER, SPD

EKKEHART WYSOCKI, SPD

ANJES TJARKS, GRÜNE

OLIVER SCHWEIM, GRÜNE

OLAF DUGE, GRÜNE

URSULA MARTIN, GRÜNE

DENNIS PAUSTIAN-DÖSCHER, GRÜNE

HEINRICH SACKRITZ, GRÜNE

JULIAN GEORG, DIE LINKE

RAINER BERENS, DIE LINKE

HEINZ-PETER WARNHOLZ, CDU, Immobilienhändler und Ex-Befürworter des Ring 3

 

Beamte im Bezirksamt Wandsbek und mit denen zusammenarbeitende Personen:

THOMAS RITZENHOFF, Bezirksamtsleiter, SPD

ARNE KLEIN

SVEN MENKE

TIMO WEEDERMANN-KORTE

THORSTEN GRAEFE

 

Weitere Personen:

ROLF STRITTMATTER, Chef der ‚Wirtschaftsförderung‘ in Hamburg.

GERHARD WEBER, Architekt

JAKOB RICHTER, Leiter der Geschäftsstelle Metropolregion Hamburg

TOBIAS KAHL, IHK Hamburg

 

SCHLESWIG-HOLSTEIN und STORMARN:

DANIEL GÜNTHER, CDU, Minsterpräsident

TORSTEN ALBIG, SPD, Ex-Ministerpräsident

ROBERT HABECK, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Umwelt, GRÜNE

BEATE DOMIN, Staatskanzlei

OLAF KRÜGER, Sprecher des Wirtschaftsförderungsrates

 

JÜRGEN WESTPHAL, WGS, Bürgermeister von Stapelfeld

THOMAS SCHREITMÜLLER, CDU, Bürgermeister von Barsbüttel

RAINER EICKENROTH, treibende Kraft für Krieger

 

WAS:

DETLEV HINSELMANN, Geschäftsführer der WAS

NORBERT LEINIUS, Ex-WAS-Geschäftsführer

HENNING GÖRTZ, Landrat und Aufsichtsrat der WAS

KLAUS PLÖGER, Görtz Vorgänger

 

IHK Lübeck:

FRIEDERIKE C. KÜHN, IHK Lübeck

NORBERT JÜRGEN BASLER, IHK Stormarn

 

IMMOBILIEN HAIE:

KLAUS-PETER JEBENS, Merkur-Park

KURT KRIEGER, Möbel Höffner

 

WEITERE PERSONEN:

ANGELIKA JACOB, Landschaftsplanung

KARSTEN SCHWORMSTEDE, Landschaftsarchitekt

Zwergenaufstand und Aktionismus in Stapelfeld !

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Tja ihr lieben Bürger von Stapelfeld.

Wenn euch die Lebens- und Wohnqualität eures Dorfes am Herzen liegt, solltet ihr endlich eurem Bürgermeister das Handwerk legen!

Wenn dieser so tut, als würde er das Verkehrsproblem ernst nehmen, dann handelt er extrem unglaubwürdig, denn er kungelt doch immer gerne mit den Bodenspekulanten der WAS und deren Heloten, wie zum Beispiel dem Landrat Henning Görtz!

Dieser handelt aussschließlich im Interesse der WAS, was sicherlich zu seinem Wohl aber nicht zu dem der Bürger Stapelfelds ist!

http://www.kreis-stormarn.de/aktuelles/pressemeldungen/2016/1383.html

Das Amt Siek erdreistet sich, bemerkenswerte Erkenntnisse ins Netz zu setzen:

https://www.amtsiek.de/portal/seiten/der-wirtschaftsstandort-900000046-24650.html

Die Gemeinden und das Amt bieten außerdem eine hohe Lebens- und Wohnqualität, die sich sowohl in einer weitgehend intakten Umwelt, wie auch in einer breiten Angebotspalette im Hinblick auf öffentliche Einrichtungen, Sport, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen zeigt. Außerdem sind Nord- und Ostsee nicht weit.

Wie idyllisch die Wohnqualität und die Lage Stapelfelds tatsächlich ist, kann man hier nachlesen:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/24/idyllisches-stapelfeld-zwischen-klaerschlammverbrennung-minerva-park-atommuelldeponie-und-hoeffner-scheisse/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/14/aufruf-an-die-stapelfelder-buerger/

Wie wenig glaubhaft die Behauptungen der Gutachter, der Beamten und des Stapelfelder Bürgermeisters Ex-Unteroffizier Jürgen Westphal sind, kann man gerne in den bisher eingereichten ‚Gutachten‘ nachlesen.

Da werden ein paar kleine Verkehrsverschwenkungen und Schilder als Gummilösung angepriesen, was ja offensichtlich selbst Westphal mit seiner beschränkt-abhängigen Sicht ein wenig unheimlich zu sein scheint.

Aber der will sich, wenn es denn soweit sein wird, ein kleines Hintertürchen offen halten, damit er behaupten kann, er habe doch wirklich Alles getan, den Müll, der kommt, wie das Amen in der Kirche, zu verhindern.

Aber ER wird dafür verantwortlich sein und auch bleiben!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/25/stapelfeld-16-buergermeister-westphal-beluegt-seine-buerger/

Sein grinsendes Gesicht auf den offziellen Fotos zum ‚Letter of Intent‘ zeigen das überdeutlich!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/14/betrug-an-den-buergern-in-seiner-reinsten-form/

 

 

SPD fällt auf unter 16 % !

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Sollte das Irgendjemanden wundern?

Bei den nächsten Wahlen werden die Probleme haben, die 5-%-Klausel zu erreichen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-im-rekordtief-rutscht-bei-ard-sonntagsumfrage-unter-16-prozent-a-1193784.html

 

Und noch schlimmer:

AfD liegt VOR der SPD!

Diese fällt auf 15,5%!

https://web.de/magazine/politik/wahlen/bundestagswahl/afd-ueberholt-spd-umfrage-schock-start-groko-wahl-32811698

Die Stadt versucht gegnerische Bürger mundtot zu machen !?

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Gerade versucht eine Firma, die im Auftrag und finanziert von dem Planungsbegünstigten Jebens und genutzt von der Stadt zweifelhafte Verkehrsgutachten erstellt, einen unserer Mitkämpfer dadurch mundtot zu machen, indem diese ihm eine bewehrte Unterlassungserklärung ins Haus schickt!

Es MÜSSEN neutrale Gutachten erstellt werden, aber solche, die vom Planungsbegünstigten finanziert werden, sind GANZ SICHER NICHT NEUTRAL! Das kann sich auch der letzte Hirni vorstellen.

https://www.taz.de/!5477609/

  • taz. die tageszeitung

Gernot Knödler

Hamburg-Redakteur

Kritische Nachfragen unerwünscht

In Hamburg droht ein Gutachter einem Bürger mit Strafe, weil der in einem öffentlichen Planungsausschuss Zweifel an seinen Ergebnissen anmeldete. Ein Umweltverband spricht von einem Einschüchterungsversuch mit weitreichenden Folgen

(Foto leider nicht online!)

Maul halten: Ginge es nach empfindlichen Ausschuss-Beteiligen, sollten kritische Bürger am besten nichts fragen Foto: Kay Nietfeld/ dpa

Von Gernot Knödler

Als Wolfgang Trede am 15. Dezember seine Post durchsieht und darin ein Anwaltsschreiben findet, staunt er nicht schlecht. Noch mehr irritiert ihn die Rechnung über 492,54 Euro und die Androhung einer Strafanzeige. Dies ist die Reaktion eines Gutachters, dem Trede im Planungsausschuss des Hamburger Bezirks Wandsbek am 5. Dezember kritische Fragen stellte. Die Antwort des Gutachters folgte sieben Tage später: eine strafbewehrte Unterlassungserklärung per Post. „Das hat mich total geschockt“, sagt Wolfgang Trede, der sich im Rahmen der Bürgerinitiative Rahlstedt131 gegen ein länderübergreifendes Gewerbegebiet im Hamburger Osten wehrt.

Rückendeckung bekommt Trede vom Hamburger Landschafts- und Klimaschutzverband (HLKV), in dem er selbst Mitglied ist: Das Vorgehen des Gutachters habe weitreichende und sehr negative Konsequenzen für die gesetzlich vorgesehene Beteiligung der Bürger an öffentlichen Planungsprozessen. „Wenn bereits das kritische Hinterfragen des Ergebnisses eines Gutachtens oder seiner Methodik juristische Folgen haben kann, wird eine Bürgerbeteiligung faktisch unterbunden“, kritisiert der Verband. Letztlich handele es sich einen Einschüchterungsversuch.

Behandelt wurde bei der Sitzung Anfang Dezember vergangenen Jahres ein Verkehrsgutachten des Hamburger Ingenieurbüros BKP. Dessen Inhaber Wolfgang Bielke hatte untersucht, wie sich das geplante Gewerbegebiet auf die Straße Wiesenredder auswirken würde, in der Trede wohnt. Der Anwohner Trede unterstellte dem Ingenieur Bielke, unseriös gezählt und mit falschen Basisdaten operiert zu haben. Dem Planungsausschuss legt Trede nahe, Bielkes Büro BKP „aus diesem Verfahren abzuziehen“. Das schrieb er auch in einer E-Mail, auf die Bielkes Anwalt verweist.

Tredes Vorwürfe entbehrten jeder Grundlage, schreibt der Anwalt. Er habe wider besseres Wissen eine unwahre Tatsache über seinen Mandaten behauptet und verbreitet, die dessen Ansehen gefährde. Außerdem stehe es Trede nicht zu, „dem Planungsausschuss nahezulegen, das Büro unseres Mandanten aus dem hier in Rede stehenden Verfahren abzuziehen und dies mit einer Dreistigkeit und dann noch mit Unterstellungen und Behauptungen, wie sie in ihrer vorgenannten Mail aufgelistet sind“.

Ihm liege es fern, Leute einzuschüchtern, rechtfertigt sich Bielke. Trede habe ihn jedoch persönlich angegriffen – und er habe als Person reagiert. Die Unterlassungserklärung habe er nur gefordert, „damit Herr Trede mal weiß, dass man so miteinander nicht umgehen kann“, sagt Bielke.

Seit nahezu 40 Jahren sei er im Geschäft, sagt der Ingenieur. „Es ist das erste Mal, dass ich so etwas gemacht habe.“ Er habe es aber nicht zulassen können, dass Falschmeldungen über ihn verbreitet würden und ihm gedroht werde, dass er nicht mehr arbeiten dürfe. Trede müsse akzeptieren, dass er als Gutachter eine andere Sicht auf die Dinge habe als er selbst. Seine Arbeit sei in öffentlichen Portalen nachprüfbar.

„Ein Bürger, der in einer politischen Versammlung seine Meinung äußert, hat nicht immer das passende Vokabular parat“

Hamburger Landschafts- und Klimaschutzverband

„Ein Bürger, der in politischen Versammlungen seine Meinung zu Sachverhalten äußert, hat nicht immer das passende Vokabular, welches hier üblich ist und erwartet wird, parat“, räumt Tredes Umweltverband HLKV ein. Trotzdem müsse es ihm erlaubt sein, sein Anliegen „auch in vielleicht sprachlich unbeholfener Weise vortragen zu können“. Dafür gebühre ihm ein gewisser Schutz. Auf Tredes Bitte um Stellungnahme reagierten die Mitglieder des Wandsbeker Planungsausschusses nicht.

Auch der taz gegenüber möchte sich der Ausschussvorsitzende Frank Rieken (SPD) nicht äußern. Der stellvertretende Vorsitzende Gisbert Gürth von der CDU schildert die Sitzung als kontrovers. „Aber ein Bürger hat das Recht, das infrage zu stellen.“ Sicher sei der Ton der Bürger in den Fragerunden manchmal etwas rauer. „In dem Augenblick, in dem das beleidigend wirken würde, würden wir eingreifen“, sagt der stellvertretende Auschussvorsitzende. Das sei aber nicht nötig gewesen.

Die Reaktion des Gutachters könne er in gewisser Weise nachvollziehen, sagt Oliver Schweim, Ausschussmitglied der Grünen. Trotzdem finde er das persönlich etwas unglücklich. „Das hätte ich auch schon mit Abmahnungen reagieren können“, erinnert er sich. „Da muss man als Demokrat ein Stück weit drüber stehen.“ Letztlich sei das aber ein privater Streit zwischen Trede und Bielke.

Ein Streit, der sich zumindest juristisch mittlerweile erledigt hat. Bielkes Vorwürfe seien unsubstantiiert und gar nicht justiziabel gewesen, behauptet Niels Hanßen vom HLKV. Trede konterte die geforderte Unterlassungserklärung mit der Drohung, eine negative Feststellungsklage einzureichen. „Dann muss der Andere die Beweise vorlegen“, sagt Hanßen vom HLKV. Bielke lässt die Sache jetzt auf sich beruhen.

Der Autor kommentiert die Sache:

Gernot Knödler über Post vom Anwalt

Besser mal gelassen bleiben

Ein Sachverständiger fühlt sich in öffentlicher Sitzung von einem fragenden Bürger diskreditiert und fordert von diesem eine mit Geldstrafe belegte Unterlassungserklärung. Bei allem Verständnis für den Ärger des Gutachters: Es kann nicht der richtige Weg sein, kritischen bis zuweilen renitenten Bürgern den Anwalt auf den Leib zu hetzen. Das schadet der Demokratie und dem Ansehen der Sachverständigenzunft.

Es stimmt leider, dass, ganz allgemein gesprochen, kritische Bürger und Bürgerinitiativen nicht immer die gleichen Maßstäbe an sich selbst anlegen wie an Sachverständige und Behördenvertreter. Das gilt sowohl für ihre Ausdrucksweise als auch für den Inhalt ihrer Aussagen. Sie arbeiten durchaus mal mit Polemik, groben Vereinfachungen und in Fragen gekleideten Unterstellungen.

Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass es für sie um weitaus mehr geht als für die Politiker, Verwaltungsleute und Sachverständigen. Entsprechend hoch schlagen ihre Emotionen.

Dazu kommt, dass die Bürger der Gegenseite strukturell unterlegen sind, weil sie sich als Laien ehrenamtlich mit den Projekten auseinandersetzen und trotz aller Transparenzbemühungen der öffentlichen Verwaltung einen schlechteren Zugang zu Informationen haben. Und die Bürger sind mit Plänen konfrontiert, an denen nicht mehr viel zu rütteln ist, wenn sie endlich beteiligt werden. Das schafft Frust und lässt manchem den Hut hochgehen.

So schwer es ist: Es gehört zur Aufgabenbeschreibung von Politikern und Experten, souverän mit solchen Ausbrüchen umzugehen. Statt die juristische Keule auszupacken und damit die Leute einzuschüchtern, sollten sie geduldig auf die Kraft des Arguments setzen. Natürlich gibt es eine Grenze, bei der die Ehrabschneidung beginnt. Die sollte aber weit gesteckt sein, schließlich handelt sich um politische Auseinandersetzungen, denen naturgemäß eine gewisse Hitzigkeit innewohnt. Es darf für Bürger nicht zum Risiko werden, sich kritisch zu äußern.

Ich selber war an dem Tag mit bei der Sitzung und durfte mir den Sermon des Firmendeputierten anhören!

Dieser Mann arbeitete extrem unprofessionell und konnte sogar minutenlang nichts sagen, weil ihm die Zahlen fehlten, was ihm eine Rüge des Vorsitzenden eintrug.

Selbst die Abgeordneten mußten feststellen, daß das Zahlenmaterial, das da ‚vorgelegt‘ wurde, keineswegs vollständig oder übereugend war, was sie allerdings nicht daran hinderte, es dann letztlich doch zu akzeptieren.

Wir haben diese Gefälligkeitsgutachten immer wieder kritisiert, da diese nicht nur immer für den Investor ausfallen, was sie unglaubwürdig macht, sondern weil sie auch mit veralteten Zahlen arbeiteten oder unbequeme Sachen einfach draußen lassen.

Da eigentlich per Gesetz NEUTRALE und UNABHÄNGIGE GUTACHTEN vorgeschrieben sind, die auch auf gar keinen Fall vom Planungsbegünstigten finanziert werden dürfen (Vorschriften des D.I.E.), sind sie natürlich konstruiert und in keinster Weise glaubwürdig.

Da die Stadt diese nutzt, machen sie sich damit auch noch, nach ihren eigenen Vorschriften, der KORRUPTION schuldig!

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Hier noch mal ein paar meiner Beiträge zu diesen sogenannten Gutachten:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/05/gutachten-die-keine-gutachten-sind/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/24/das-gefaelligkeits-verkehrsgutachten-unterschlaegt-die-laermbelastung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/24/offizielle-reaktionen-zum-verkehrsgutachten-und-anderen-themen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

 

BRANDSTIFTUNG im Namen der Stadt ?!

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Brandstiftung im Freibad Rahlstedt? Die Mopo vermutet dieses! Und nicht nur sie.

Wir in Rahlstedt-Großlohe sind überzeugt davon, daß hier EIN HEISSER ABRISS stattgefunden hat, um sich ein schwelendes Problem vom Hals zu schaffen!

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/war-es-brandstiftung–hier-brennt-das-rahlstedter-freibad-ab-29653604

Schon seit Jahren steht das Rahlstedter Freibad in trauter Vereinigung mit den B-Plänen um den Victoria-Park im Mittelpunkt der Diskussionen in unserem Stadtteil Rahlstedt-Großlohe. Auch hier soll unserem Problemstadtteil wieder ein wichtiger Teil unserer Lebensqualität weggenommen werden!

Die Bürger möchten es behalten und die Stadt loswerden!

Dazu kommen Interessen der BODENSPEKULATION, denn man möchte, zusammen mit Investoren, das dortige Gelände mit gewinnbringenden Wohnungen bebauen!

GELD REGIERT DIE WELT!

Nun wissen die lokalen Politiker nicht so recht, was sie denn nun tun sollen, denn Leute wie Buschhüter und Wysocki trauen sich nicht, den Bürgern den Abriß zu erklären, da sie doch vorgeben, immer bürgernah zu handeln. Von Oben aber ist der Abriß vorgegeben, so daß man da irgendwie durch muß!

https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article205515911/Moegliche-Schliessung-Rahlstedter-bangen-um-ihr-Freibad.html

Also, was kommt da praktischer und genehmer, als ein kleiner Brand? Ein Brand, von dem eigentlich NUR EINER profitiert, nämlich DIE STADT?

Da kann man jetzt immer herrlich feststellen, daß sich ein Neubau natürlich nicht mehr lohnt! Und ein Weiterbetrieb für die nächsten Jahre, wie er den Bürgern in Aussicht gestellt wurde, ist ohne Umkleidekabinen natürlich nicht mehr möglich! Klar! Versteht ja nun wirklich auch der Dümmste!

Ein Schelm, der sich was Arges dabei denkt!

Gerade kommt noch das Wochenblatt ins Haus, in dem man den typischen Grund eines Brandes hervorhebt: TECHNISCHER DEFEKT!

Wie sagte es schon Goethes Faust?

„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“

Nun hat die Stadt mit vorsätzlicher Brandstiftung zum Wohle der Stadtkasse schon Erfahrungen!

Es war im seligen Jahr 1990 oder 1991, als in Neumühlen in Altona eines schönen Nachts das dortige UNION KÜHLHAUS schlagartig in hellen Flammen stand!

Diesem Brand ging eine lange und heftige Diskussion über eine zukünftige Nutzung des leerstehenden Gebäudes voraus, wobei alle Vorschläge die Stadt richtig Geld gekostet hätten, statt welches in die marode Stadtkasse zu spülen!

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NATÜRLICH stand es unter DENKMALSCHUTZ, aber dieses Wort ist in Hamburg schon seit vielen Jahrzehnten eine mehr als nur leere Worthülse!

Schon 1900 nannte der 1. Direktor der Hamburger Kunsthalle Alfred Lichtwark die Stadt

„Freie und Abrißstadt Hamburg.“

Dazu ein Beitrag von mir, in dem dieses Erwähnt wird:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/28/hamburgs-wirtschaftsfoerderer-strittmatter-zwischen-finanziellen-desastern-undemokratischen-ansichten-und-brachialer-umweltzerstoerung/

Der Anlaß war damals der gnadenlos brachiale Abriß der Speicherstadt, nur weil man die Flächen brauchte, um neue Speicher hinzustellen.

Und diese Mentalität der Pfeffersäcke hat sich BIS HEUTE erhalten. Solange man auch nur einen einzigen Euro verdienen kann, werden rücksichtslos unter Denkmalschutz stehende Häuser abgerissen, so wie es jetzt gerade am Gänsemarkt mit dem berühmten ‚Deutschlandhaus‘ geschehen soll.

Der Senat knickt schlicht vor den Investoren ein, selbst wenn diese eine kriminelle Vergangenheit haben!

Hamburg gehörte zu den schwerst zerstörten Städten Deutschlands, aber die Hamburger haben es NACH DEM KRIEG fertig gebracht, mehr als doppelt soviel alte Bausubstanz abzureißen, als durch Bomben vernichtet wurden, wozu zum Beispiel 1959 das GÄNGEVIERTEL gehörte.

Aber hier wie im Falle des Victoria-Parks und dem LANDSCHAFTSSCHUTZ gelten Vorschriften und Gesetze NUR für den Kleinbürger, nicht aber für die Regierung und die Verwaltung.

Wie auch im Falle der KORRUPTION, wo die Vorschriften ebenfalls NUR für Otto-Normbürger gelten, die Verwaltung aber ruhig ohne rot zu werden, geldwerte Leistungen der Investoren und Planungsbegünstigten annehmen darf und auch tut, obwohl dies nach den Richtlinien des Dezernats für interne Ermittlungen von  (in unserem Fall beim B-Plan Rahlstedt 131 der Herr Jebens) NICHT angenommen werden darf! Was sich irgendwie versteht, wenn man mich fragt.

https://www.mopo.de/hamburg/trotz-massiven-protests-er-reisst-das-deutschland-haus-ab-28987700

http://plus.faz.net/feuilleton/2018-02-14/8525f445937cd5fb4e92ca69f33a6314/?GEPC=s2

Kommen wir noch einmal zurück zum UNION KÜHLHAUS:

Als das Feuer entdeckt wurde, war unsere Hafenfeuerwehr mit den Löschbooten innerhalb von 10 Minuten vor Ort und leitete die Brandbekämpfung von der Wasserseite her ein. Die Landfeuerwehr, die damals etwa 500 m Luftlinie entfernt stationiert war, brauchte über 20 Minuten!

Das Gebäude stand in hellen Flammen und war nicht mehr zu retten. Hinterher geschahen zwei bemerkenswerte Dinge:

  1. Die Ermittler stellten fest, daß das Gebäude an 7 Stellen gleichzeitig angezündet worden war, es sich also um einen EINDEUTIGEN FALL VON BRANDSTIFTUNG handelte! Und der EINZIGE PROFITEUR war die Stadt! Und NATÜRLICH wurde dieser Fall niemals aufgeklärt! Dokumente zu diesem Fall sind online ebenfalls nirgends zu finden!?
  2. Der damalige Chef der Hafenfeuerwehr (ich erinnere mich nicht, wie er hieß und im Netz gibt es leider ebenfalls keinerlei Berichte darüber!?) protestierte in aller Öffentlichkeit wegen der ‚Langsamkeit der Landfeuerwehr‘ und unterstellte, wenn ich mich richtig erinnere, dieser sogar Absicht, was natürlich eine Ungeheuerlichkeit war.

Die heiße Abriß hatte aber zur Folge, daß die Stadt das Grundstück umgehend an die Rentner-Luxusherberge Augustinum verscherbeln konnte, die dann diese häßliche Hütte hinstellte, angeblich im Stil des alten Kühlhauses!

LexikonAltona-Augustinum

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Foto aus dem Netz.

Fazit:

Nun ist das Freibad Rahlstedt sicherlich nicht mit dem ‚FALL UNION KÜHLHAUS‘ vergleichbar, aber auch hier ist der einzige Profiteur die Stadt, bzw. deren Unterfirma ‚Bäderland‘, die dieses Bad unbedingt loswerden möchte!

 

GroKo macht Schluß mit dem ‚Großen bösen Wolf‘!

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Ungefähr 1925 herum kam es in meiner Familie zum ersten ANGRIFF eines Wolfes auf das kleine unschuldige Rotkäppchen. DAMIT wurde die Gefährlichkeit des Wolfes endgültig bewiesen, weshalb der Massenabschuß dieser Bestien mehr als gerechtfertigt ist!

Und unsere neue GroKo schreitet mutig zur Tat unter den Jubelschreien des Jagdverbandes! Klar! Der ist ja nicht wirklich gut beleumundet, da er meist aus schießwütigen Hobbyballern besteht, wie ich das sehe, aber natürlich werden es dessen Mitglieder sein, die Isegrim den Garaus zum Wohle des verunsicherten Volkes machen werden!

https://www.mmnews.de/politik/47905-jagdverband-freut-sich-ueber-groko-beschluss-zum-abschuss-von-woelfen

DJV-Präsident Hartwig Fischer sagte der „Bild“ (Montagausgabe): „Es gibt kein Land auf der Erde mit Wolfsvorkommen, das so dicht besiedelt ist wie Deutschland.“ Der Ausgang dieses Großexperimentes sei ungewiss.

„Wölfe haben keine natürliche Scheu vor dem Menschen, sie müssen lernen, sich vom Menschen und seinen Nutztieren fernzuhalten. Im Zweifelsfall auch durch den gezielten Abschuss.“

Jou! Es würde mich nur interessieren, wieviele Menschen denn bisher, seit die Wölfe wieder nach Deutschland eingewandert sind verletzt oder gar getötet wurden. Da sollte man schon mal mit einer Statistik oder wenigstens einem einzigen Beispiel aufwarten!

Und die Sache mit dem Hausvieh? Nun ja, wenn so ein Tier vom Wolf gerissen wird, dann macht das dem Bauern möglicherweise Arbeit, aber ansonsten kuckt er nicht in die Röhre! Die EU gibt den ‚Opfern‘ durchaus ordentliche Entschädigungen, wenn sie  nachweisen können, daß das Wölfe waren, was aber relativ einfach ist.

http://www.wolf-sachsen.de/de/aktuelles/nutztierschaeden/171-eugenehmigt

In diesem Jahr gab es in Sachsen bisher einen Vorfall, bei dem zwei Schafe von einem Wolf getötet wurden. 2009 wurden bei zehn Vorfällen 22 Schafe getötet. Insgesamt gab es in der Wolfsregion seit der Rückkehr des Wolfes in der sächsischen Lausitz 61 Vorfälle mit 225 toten und neun verletzten Nutztieren. Die betroffenen Schäfer erhielten dafür eine Entschädigung von zusammen rund 37.000 Euro.

Und dann DAS: Wölfe haben in Polen EINEN JÄGER getötet! Mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen, wenn man mich fragt!

https://www.lr-online.de/nachrichten/ein-neues-maerchen-vom-boesen-wolf_aid-3913976

Zumal, wenn man dann lesen darf, daß der Jäger-Präsident einer Fake-News anheim gefallen ist, oder diese, wie ich mal vermute, absichtlich in die Welt gesetzt hat!?

Tino Erstling, Pressereferent vom LJV BB: „Die Whats-Gruppe gibt es, und die Nachricht wurde dort auch von unserem Präsidenten gepostet.

Er ist offensichtlich einer Fake-News aufgesessen und hat diese weiterverbreitet.“

Ilka Reinhardt von Lupus: „Wir haben das mitbekommen und bei den polnischen Kollegen nachgefragt. Die haben weder etwas gehört, noch ist die Geschichte in polnischen Medien präsent.“ In Europa liegen Angriffe von Wölfen auf Menschen rund ein halbes Jahrhundert zurück. Laut einer Studie (2002) vom Norwegischen Institut für Naturforschung sind aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg vier Fälle aus Spanien bekannt, bei denen Menschen von Wölfen getötet wurden, hinzu kommen fünf tödliche Übergriffe durch tollwütige Wölfe.

Aber wie das ja nun mal so ist: Der wahre WOLF ist der MENSCH, der erheblich mehr Opfer verursacht, als alle Wölfe in Europa zusammen. Niemand kommt auf die Idee, Autos zu verbieten, obwohl tausenden von Menschen durch eben diese verletzt oder zu Tode kommen!

Oder was ist mit dem DEUTSCHEN HUND? Wieviele Opfer können und müssen wir da verzeichnen?

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2000/Kampfhundopfer-Volkan-Protokoll-eines-vorhersehbaren-Todes,erste7372.html

http://www.weltderwunder.de/artikel/kampfhunde-taeter-oder-opfer

Von Waffen oder so wollen wir ja gar nicht erst reden.

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Ein Bild unserer Politiker und Lobbyisten!

(Das Bild ist NICHT von mir. Ich habe es auf einer Twitter-Seite gefunden)

Aber wir brauchen uns nicht zu so aufzuregen, denn wir haben ja eine Partei, die gnadenlos gegen Umweltfrevler vorgeht! DIE GRÜNEN!

https://celleheute.de/gruene-woelfe-abschiessen-ist-billiger-populismus/

Christian Meyer, naturschutzpolitischer Sprecher: „Mit der Groko scheint das Rotkäppchen-Syndrom durchgegangen zu sein. Obwohl es keine neue Gefährdungslage durch Wölfe gibt, wird billiger Populismus auf dem Rücken des Naturschutzes betrieben. SPD und CDU im Bund wollen nun gegen das EU-Naturschutzrecht und eindeutige Aussagen der EU-Kommission die Bejagung auf Wölfe eröffnen. In Niedersachsen hatte die SPD sich noch erfolgreich gegen eine Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht gestemmt.“

Wie recht der Mann doch hat.

Allerdings vergißt er, daß es gerade die GRÜNEN an vorderster Front sind, die Umweltverbrechen begehen!

In Hamburg und Schleswig-Holstein, wo die Umweltminiserien durch GRÜNE besetzt sind, wird Umweltvernichtung in großem Stil von denen für GUT geheißen!

Belttunnel oder Autobahnen, Gewerbegebiete oder Mülltourismus! Nichts ist so übel, daß die GRÜNEN zumindest in diesen Bundesländern applaudieren und das Ganze NOTWENDIG finden!

Die wollen vielleicht nicht die paar Wölfe abschießen, die es in diesen Bundesländern gibt, dafür wollen sie aber viele andere Wildtiere, wie zum Beispiel unsere süße kleine Haselmaus ausrotten! Und ich habe das unruhige Gefühl, daß dieses kleine Wesen noch nie einen Menschen gebissen hat!?

taz130117ausdiemaus