Archiv für den Monat April 2017

Hamburgs Wirtschaftsförderer Strittmatter zwischen finanziellen Desastern, undemokratischen Ansichten und brachialer Umweltzerstörung!

Aktualisiert am 2. Mai. 2017

https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/57180/haushaltsplan-2017-2018-nachbewilligung-nach-%c2%a7-35-lho-im-einzelplan-7-9-1-und-9-2-sowie-ver%c3%a4nderung-des-haushaltsbeschlusses-2017-2018-optimierung.pdf

Diese Eingabe des SENATS an die BÜRGERSCHAFT öffnet, so wie ich das sehe, der KORRUPTION Tür und Tor!

Hier sollen über die HIE, die gerade eben gegründet wurde, alle im Wege stehenden Hindernisse mal eben nonchalant umgangen werden!

Sogar das Risiko bei Bodenverschmutzungen möchte die Stadt selber tragen, damit potentielle Investoren nich verschreckt werden.

Es ist schon schlimm, wie in Hamburg der Senat mit allen Mitteln die demokratischen Wege zu umgehen versucht! Und ALLES mit HILFEN und UNTERSTÜTZUNG der GRÜNEN! Toll!

Um die Wirtschaftskraft in Hamburg weiter zu stärken, wird Hamburg die Rahmenbedingungen für die Ansiedlung und Erweiterung von Unternehmen
verbessern.
Sprich: Man braucht also bald überhaupt keine gesetzlichen Voraussetzungen zu erfüllen! weder in Sachen Landschaftsschutz noch bei baulichen Vorschriften! Man kann eigentlich ALLES mal eben umgehen, solange man dem Senat verspricht, Arbeitsplätze zu schaffen, die möglicherweise niemals entstehen!
Für die bereits in der Vermarktung befindlichen und kurzfristig am Markt zu platzierenden Gewerbe- und Industrieflächen wird das Schadstoffpotential (Altlasten, Kampfmittel etc.) ermittelt und die potentiellen Beseitigungskosten kalkuliert, so dass für die Planungen der Unternehmen von Anfang an belastbare Informationen vorliegen.
Durch den Einsatz der HIE erfolgt die Vergabe von Grundstücken schneller und unbürokratischer. Bei Vorlage einer entsprechenden Baugenehmigung soll der Käufer bzw. Pächter bereits am Tag nach dem Abschluss des Grundstückskaufvertrages bzw. Erbbaurechtsvertrags mit dem Bau beginnen können, wenn er seinerseits die Voraussetzungen geschaffen hat.
Man darf begeistert sein, wie man ankündigt, geltendes Recht mal eben so zu umgehen! Das macht man dann per EVOKATION, sollte sich die Bürgerschaft oder gar ein Bezirksparlament querstellen wollen!

Zurück zum Originalartikel:

Buswerbung

Jou, Herr Strittmatter, DAS wollen und werden wir! Ihnen und Ihren Kämpfern gegen die Interessen der Bürger und die aktiven Steuergeldverschwender und Umweltzerstörer wollen und werden wir solange auf die Nerven gehen, bis Sie und Ihre Mannen begriffen haben, daß undemokratische Zustände nicht das sind, was  wir wollen!

Wenn es nach Ihnen ginge, dann würden Sie ganz Hamburg zupflastern lassen! Sicherlich auch den Stadtpark oder den Ohlsdorfer Friedhof!

WOZU brauchen wir solche völlig nutzlosen Flächen, die man doch so wunderbar für neue Industrie- oder Gewerbeansiedlung viel besser nutzen könnte?

„HAU WECH DEN SCHEISS!“ ist Ihre Devise, wann immer Sie irgendwo antreten. Ohne jede Rücksicht auf die Notwendigkeiten und Gefühle der Bevölkerung und oft auch ohne jede wirkliche Begründungen!

Wie sagte es der erste Direktor der Hamburger Kunsthalle Lichtwark um 1900: „Die Freie und Abrißstadt Hamburg“!

Sie sind für die ‚Werbung‘ für die Stadt Hamburg, aber auch für die ganze Metropolregion Hamburg als deren neuer Sprecher zuständig! Sie erzählen uns jede Menge Märchen, was den Nutzen Ihrer Pläne für Hamburg und die Region betrifft. Dabei haben Sie uns in den wenigen Jahren, die Sie nun schon der ‚Hamburger Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH‘ vorstehen, reichlich RIESENPLEITEN eingefahren, die Sie uns vorher als für die Stadt UNBEDINGT verkaufen wollten! Irgendwelche Nachweise für tatsächliche Erfolge kann ich nirgends  finden.

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Wir erinnern uns ungerne an die IBA, die uns viel Geld gekostet hat, aber nur einen Haufen enorm überteuerter Häuser hinterlassen hat, einschließlich des Behördengebäudes für Stadtentwicklung etc. Alles Gebäude, in denen heute entweder keiner wohnen möchte oder es sich leisten kann, dort einzuziehen!

Das hüpfende Mänchen steht immer noch in der Landschaft herum und erinnert uns an dieses Desaster. Aber ich nehme an, daß SIE uns auch die Elbphilharmonie als enormes Erfolgsprojekt verkaufen wollen. Ich habe dazu zwar noch kein nachweisbares Zitat gefunden, aber es wäre ganz in Ihrem Auftretungsmuster.

Eines der besten Beispiele ist das Desaster um den ‚Holzcube‘!

http://www.bauwelt.de/themen/betrifft/Der-Fall-Woodcube-2105114.html

Die Wohnungen im Hamburger Woodcube werden aktuell für 4500 Euro pro Quadratmeter angeboten.

CR | Das ist die Diskussion, die wir im Nachgang mit der IBA geführt haben: Die IBA behauptet, wir hätten den „smart price“ nicht halten können – nur weil der Investor jetzt die Wohnungen viel teurer anbietet! Die IBA musste das Projekt in den Smart-Material-Sektor stecken, damit es überhaupt noch irgendeinem Anspruch der Bauausstellung genügt. ….

Noch einmal zum Verfahren. Die IBA hat einen innovativen Wettbewerb durchgeführt, hat aber kein Geld, die Ergebnisse zu realisieren. Was ist besser: Mit einem privaten Investor Kompromisse eingehen – oder gar nicht bauen?

DR| Auf der einen Seite fordert die IBA Innovationen, die jenseits der Norm sind, auf der anderen Seite Konstruktionen, die geprüft und zugelassen sind. Das ist eine Dialektik, die man nicht zusammenbekommt.

Tja, eigentlich war diese Veranstaltung nicht anderes, als eine gigantische Steuergelderverbrennungsmaschine, bei der eigentlich NUR SIE persönlich profitiert haben, denn Ihr Gehalt läuft ja weiter, auch wenn Ihre Pläne desaströs sind.

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Die IBA ist ja leider nicht der einzige dunkle Punkt in Ihrer Hamburger Dienstkarriere. Es folgt, wahrscheinlich noch erheblich schlimmer, die IGS in Wilhelmsburg und auf der Elbinsel. Diese war der absolute Höhepunkt (nach der Elbphilharmonie) der Fehlplanung und Verschwendung von Steuergeldern!

http://www.abendblatt.de/hamburg/article132998477/Steuerzahlerbund-kritisiert-Gartenschau-als-Desaster.html

Das Finanzdesaster der Gartenschau igs

Laut Steuerzahlerbund hat der Senat nicht entschieden genug auf die schlechten Besucherzahlen der Internationalen Gartenschau in Wilhelmsburg 2013 reagiert. Das Ergebnis ist bekannt: Am Ende der igs stand ein Minus von 37 Millionen Euro. ….

Ein einfach überwältigendes wirtschaftliches Ergebnis! In jeder Industrie wären Sie längst entfernt worden! Nicht aber in Hamburg, denn mit Ihrem persönlichen Buddy, dem als Totschläger rechtskräftig verurteilten Senator Horch von der BWVI, kommen Sie ja derart gut klar, daß sie nicht nur im gleichen Haus residieren, sondern auch noch jede Forderung Ihrerseits genehmigt bekommen. Horch hat nichts Eiligeres zu tun, als uns jeden Ihrer Pläne als absolutes Non-plus-ultra zu verhökern!

Und wir sind ja keinesfalls am Ende der Liste Ihrer ‚Erfolge‘, denn da wäre ja noch die OLYMPIABEWERBUNG von Hamburg!

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http://www.hwf-hamburg.de/presse/4613174/0710-pm-er/

Olympia-Bewerbung stärkt Hamburg im Wettbewerb

Die deutsche Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024 mit Hamburg als Austragungsort sorgt schon heute für eine verstärkte Wahrnehmung Hamburgs bei der internationalen Wirtschaft. Dr. Rolf Strittmatter, Geschäftsführer der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH: „Hamburg gehört zu den Top 5 Immobilienstandorten in Europa. Durch die Olympia-Bewerbung besteht die Chance, diese Position noch auszubauen. Auf der EXPO REAL war schon jetzt zu spüren, dass das Interesse an Hamburgs als Investitionsstandort stark gestiegen ist“.

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Tja, unglücklicherweise haben Sie auch HIER mal wieder die Reaktionen unserer Hamburger Bevölkerung derart naiv unterschätzt und damit ein ebenfalls großes finanzielles Desaster hervorgerufen. Wenn ich richtig informiert bin, hat NUR die Bewerbung bis zur Ablehnung durch die Bevölkerung etwa 12.000.000,- € Steuergelder verbraten! Danke! Aber mit ein bißchen weniger Naivität hätten Sie die Meinung der Menschen schon erahnen können! Nun ja, wie immer extrem professionell reagiert! Danke!

Und dann haben wir da noch Ihr offensichtliches Problem mit der direkten Demokratie und BÜRGERBETEILIGUNG im speziellen! Alles nur hinderlich! Das verlangsamt nur die Ansiedlung von Gewerbe!

Das erste ‚interkommunale Gewerbegebiet‘, das man zwischen HH-Großlohe und Stapelfeld plant, liegt Ihnen sicherlich ganz persönlich am Herzen, denn schließlich plädieren SIE doch für eine ungehindertes Angebot und den zügigen Ausbau der Gewerbeflächen!

In der Planung sind nur hier zwischen Hamburg und Stramern 1.000 ha bis 2030, aber Sie haben sich ja schon 5.000 ha in der Metropolregion ausgekuckt. Klasse! Da wären wir hier ja noch gut dran!

http://metropolregion.hamburg.de/gewerbeflaechen/

Raum für unbegrenzte Möglichkeiten

Die Metropolregion Hamburg verfügt über weit mehr als 5.000 ha Gewerbeflächen. Rechnerisch ist dies viel mehr als die Prognose für Neuansiedlungen erwarten lässt. Doch die Flächen weisen weder eine einheitliche Qualität ihrer Ausstattung aus, noch sind sie gleichmäßig in der Region verteilt. ….

Gesuchte Standards: Premiumgewerbeflächen

GEFEK hatte auch die Aufgabe, die Qualität der größten Gewerbeflächen der Metropolregion zu beurteilen und mit den Anforderungen des Marktes zu vergleichen. Betrachtet wurden alle Gewerbegebiete, die eine Fläche von mehr als fünf Hektar aufweisen bzw. mehr als einen Hektar im dicht bebauten Hamburg – in Summe 4.717 ha. Mit immerhin 64% erfüllen fasst zwei Drittel dieser Flächen die höchsten Standards hinsichtlich der Infrastrukturausstattung und vor allem hinsichtlich der Erreichbarkeit. Wie zu erwarten, liegen die meisten Flächenpotentiale im Hamburger Umland….

Allerdings kann man den folgenden Äußerungen kaum Glauben schenken, wenn wir uns die Realität im Zusammenhang mit dem B-Plan Rahlstedt 131 betrachten

Zusammenarbeit in der Gewerbeflächenentwicklung

Der Titel des umfassenden Leitprojektes der Metropolregion könnte auch als Zusammenfassung der Empfehlungen aus dem Gutachten gesehen werden. Schwerpunkt bildet eine nachhaltige Flächenentwicklung, die Gewerbeflächen nur an geeigneten Orten unter Berücksichtigung aller relevanten gesellschaftlichen und ökologischen Aspekte empfiehlt. Besonders Alt- und Brachflächen sollten wieder als Standorte aufgewertet werden.

Das SIE, Herr Strittmatter, ja nun mal der Sprecher für die Metropolregion sind, müssen wir SIE auch dafür verantwortlichen machen, was da zwar gefaselt aber letztlich nicht gehalten wird!

Auch hier steuern Sie mit voller Fahrt einem riesigen finanziellen Desaster entgegen!

DAS SCHLIMMSTE aber ist, daß die HWF unter IHRER LEITUNG offenbar NICHTS von irgendwelchen Bürgerbeteilgungen hält, denn in Ihrem Heft ‚WIR im Norden‘ in der Ausgabe Nr. 2 von 2016 fordern Sie oder die HWF gnadenlos die Redzierung aller Bürgerbeteiligungen möglichst auf Null. Ja es wird dort sogar dafür plädiert, die Klagerechte der Naturschutzverbände wieder zurückzuschrauben!

Wenn es nach IHNEN ginge (Gott sei Dank tut es das nicht!), dann würden Sie jedwede Mitspracherechte anullieren, munter drauf los planen und Natur plattmachen, egal, was es kostet!

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Hier die FORDERUNGEN des WIRTSCHAFTSRATES aus dem besagten Heft!

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Oder, aus dem gleichen Heft, der Beitrag des Ex-BGH-Chefs Papier:

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Tja, da kann man nur immer wieder feststellen, daß wir gerne überdeutlich sehen müssen, in welchen professionellen und rücksichtsvollen Händen wir uns im Falle der Wirtschaftsplanungen befinden! Also in IHREN Händen! Danke!

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Nachtrag:

Gerade läuft diese Meldung ein.

Der gute Strittmatter hat eine neue Unterfirma gegründet: Die Hamburg Invest!

Damit soll es leichter werden für Firmen, Gewerbeflächen zu finden! Nun ja.

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Lieber Herr Strittmatter:

Hier gebe ich Ihnen mal diese etws geschmacklose Werbung mit, die aber zu Ihrem Lebenslauf paßt! Hat nur einen Nachteil: Man kann nicht mehr hören, was um einen herum abgeht!

Perverse Werbung

Werbeanzeigen

Eingangsbestätigung der Bürgerschaft zu meiner Korruptionseingabe!

So, nun ist es amtlich!

Meine Eingabe an die Bürgerschaft in Sachen ‚Korruptionsverdachtes‘ gegen das Bezirksamt Wandsbek und möglicher anderer Fälle in Sachen ‚Annahme von geldwerten Leistungen durch Planungsbegünstigte‘!

Leider müssen wir uns etwas gedulden, um ein Ergebnis zu bekommen, aber solange sie dann auch angenommen wird, wollen wir mal nicht so sein.

Allerdings sitzt im Eingabenausschuß auch Herr Wysocki, der ja direkt in den Fall ‚B-Plan Rahlstedt 131′ involviert ist! Es wäre schon mächtig peinlich, wenn der Ausschuß gegen die Eingabe stimmen und diese also ablehnen würde!

Und gerade im Zusammenhang mit Herrn Dressel und dem Grundstück in Volksdorf würde der verdacht aufkommen, daß man Korruption als völlig ’normal‘ ansehen würde, was ja wohl hoffentlich nicht so ist!

https://www.hamburgische-buergerschaft.de/fachausschuesse/4412456/eingabenausschuss/

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Ist Korruption in Hamburg eher die Regel denn die Ausnahme?

UPDATE vom 02. Mai 2017:

Umstrittener Grundstücksdeal „Pirat“ erstattet Anzeige wegen Wuchers

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In Volksdorf soll eine Flüchtlingsunterkunft entstehen – zu einem horrenden Preis (Symbolfoto).

Foto: dpa

Der umstrittene Grundstücksdeal für eine Flüchtlingsunterkunft in Volksdorf  ist jetzt ein Fall für die Justiz. Der Landesvorsitzende der „Piraten“, Martin Schütz, hat Strafanzeige gegen unbekannt erstattet – wegen Wuchers sowie Untreue zum Nachteil der Stadt Hamburg.

Für einen Acker an der Eulenkrugstraße zahlt die Stadt nach diesem Deal jährlich eine Pacht – die beträgt  rund 80 Prozent des Grundstückspreises. Damit „kauft“ der Steuerzahler die Fläche jeweils nach rund 15 Monaten aufs Neue, ohne in den rechtlichen Besitz zu gelangen.

„Diese Preisgestaltung nutzt die tatsächliche und politische Zwangslage Hamburgs aus, Grundstücke für die Unterbringung von Flüchtlingen zu angemessenen Preisen zu erlangen“, so Schütz.

Quelle: http://www.mopo.de/26824802 ©2017

Nun zurück zum Originalbeitrag:

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Wie weit muß es eigentlich noch kommen, bevor man in Hamburg ernsthaft gegen KORRUPTION vorgeht?

Was braucht es noch, um diesem Treiben endgültig ein Ende zu setzen und wieder ordentliche ‚preußische‘ Zustände in Ämtern und Politik einzuführen?

Wir sehen leider überdeutlich, daß KORRUPTION kein Problem der Italiener und Russen ist, sondern direkt vor unserer Haustür gang und gebe zu sein scheint!

Es ist schon erschreckend, wenn man hier betrachten darf, wie sich unsere Top-Politiker verhalten!

Selbst über die Ermahnungen der Verwaltung setzen sie sich gnadenlos und ohne jede Rücksicht hinweg.

Von Herrn Dressel kennen wir solche Worte schon von seinem Besuch in Großlohe her. Auch damals ließ es einen kalt den Rücken runter laufen!

Vielleit sollte ich meine Eingabe noch mal ergänzen durch akute KORRUPTION IM AMT durch hochrangige Politiker?

Ich habe den Beitrag mal bei mir auf Youtube hochgeladen, da er in der Videothek des NDR nur kurze Zeit einsehbar ist.

Auf diesem Foto von mir sehen wir Herrn Dressel als 4. von links neben seinen Kollgegen Buschhüter und Wysocki. Schon damals haben diese drei gelogen, daß sich die Balken bogen!

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Hier noch der Artikel und der Link zur Sendung:

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Grundstuecksgeschaeft-Senat-muss-Akten-vorlegen,volksdorf316.html

Stand: 26.04.2017 18:24 Uhr – Lesezeit: ca.2 Min.

Grundstücksgeschäft: Senat muss Akten vorlegen

Hamburgs rot-grüner Senat muss wegen eines aus Sicht der Opposition dubiosen Grundstücksgeschäfts unter Einflussnahme von SPD-Fraktionschef Andreas Dressel nun alle Akten vorlegen. Die Bürgerschaft beschloss am Mittwoch auf Antrag von CDU und FDP, dass der Senat im Zusammenhang mit dem Grundstück zur Unterbringung von Flüchtlingen im Stadtteil Volksdorf sämtliche Unterlagen offenzulegen hat. SPD und Grüne enthielten sich der Stimme.

Bei dem Geschäft geht es um einen Mietvertrag des Betreibers fördern & wohnen für das rund 19.000 Quadratmeter große Grundstück. Zum einen gebe es Berichte über völlig überhöhte Mietzahlungen zulasten der Stadt, zum anderen sei der Mietvertrag mehrere Monate rückwirkend abgeschlossen worden, hieß es in dem Antrag von CDU und FDP.

Überhöhter Mietpreis?

Einem Bericht des NDR Magazins Panorama 3 zufolge hatte Dressel die Verwaltung zum Abschluss des Mietvertrags gedrängt. Zudem habe Dressel, der auch örtlicher SPD-Kreisvorsitzender ist, direkt mit Vertretern des Grundeigentümers verhandelt. Während die Verwaltung jährlich maximal 20.000 Euro für die ansonsten nur landwirtschaftlich nutzbare Fläche habe zahlen wollen, habe Dressel bei Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) eine Miete von rund 90.000 Euro im Jahr durchgesetzt.

Dressel weist Vorwürfe zurück

Während sich Sozialsenatorin Leonhard nicht äußerte, wies Dressel die Vorwürfe zurück. Die Opposition verbreite ein Zerrbild der Realität. Es sei nach wie vor Ziel, Flüchtlinge gleichmäßig über die Stadt zu verteilen und damit auch im wohlhabenden und somit auch teureren Stadtteil Volksdorf. „Der Standort entspricht exakt den Vorgaben der Verständigung mit der Volksinitiative“, sagte Dressel. Er stehe mehr als 15 Jahre zur Verfügung und liege nach einer Wirtschaftlichkeitsberechnung im Mittelfeld vergleichbarer Standorte.

Verkehrslage zu verschiedenen Zeiten im Bereich Rahlstedt

Verkehrslage240417-9UhrStapelfelderStrasse

Verkehrslage auf der Sieker Landstraße und der Rahlstedter Straße am 24.4.17 um 9.00 Uhr morgens!

Und dann noch, ebenfalls am 24.4.17 um 9.00 Uhr an der Kreuzung Oldenfelder Stieg und der Meiendorfer Straße.

Verkehrslage240417-9UhrHoeltigbaum

Eigentlich macht Google Maps das schneller und besser, weil es einfach mehr Straßenzüge zeigt.

Hier ein Screenshot der Verkehrslage am 24.4.2017 um 11.00 Uhr!

Verkehrslage240417-11Uhr

Da fallen ein paar Situationen umgehend auf.

Auf der Sieker Landstraße, direkt im Bereich der Zufahrten zu den Gewerbegebieten ‚Neuer Höltigbaum‘ und ‚Merkur Park‘ gibt es Staus!

Auf der Stapelfelder Straße südlich des Merkur Parks ebenfalls! Genau dort, wo es eine Zufahrt zu den Logistik Zentren zB der DHL gibt!

Auf der Rahlstedter Straße in Richtung Rahlstedt Dorf gibt es vor der Ampel Schweriner Straße ebenfalls einen Stau, und bei der Rahlstedter Bahnhofsstraße ‚Stop and Go‘!

Auch in Stapeld selbst gibt es an einigen Stellen etwas zähen Verkehr, aber erst recht an der Kreuzung Groot Redder / Alte Landstraße in Richtung BAB! Und zwar VON STAPELDFELD KOMMEND! Nicht von der L 222!

Und wenige hundert Meter weiter auf der Auffahrt zur BAB in Richtung Hamburg und Hannover!

Auf der im ’neuen‘ Gutachten nicht beobachteten großen Kreuzung des Ring 3 (Oldenfelder Stieg / Höltigbaum) mit der Bargteheider Straße / Meiendorfer Straße und auch in Richtung Berne / Sasel ist der Verkehr zähflüssig! Und das zu einer eigentlich außerhalb der Hauptverkehrszeiten liegenden Situation! Und der ‚Gutachter‘ hatte uns ja gerade erklärt, daß die Ampelanlagen überall in unserem Bereich locker in der Lage seien, das Verkehrsaufkommen, auch mit den neuen Gewerbegebieten dazu, zu bewältigen! Muß er wissen, denn er kommt aus dem Geschäft mit Lichtsignal-Anlagen, wie er uns stolz erzählte!

Um 13.15 Uhr herrscht auf der Rahlstedter Straße nahezu in ganzer Richtung nur noch Chaos!

Und auch am Süd-Eingang des Merkurparks gibt es immer noch Stau!

Verkehrsbelastung240417RahlstedterStrasse13-15Uhr

Da wir ja lern- und experimentierfreudig sind, habe ich mal Google-Maps auf dem PC ausprobiert. Links bei den Pünktchen drücken, dann auf ‚Verkehrslage‘ und schon ist man mittendrin! Ganz ohne ein zweifelhaftes Verkehrsgutachten. Google Maps zeigt und live und direkt die Situation auf den Straßen um uns herum.

Noch schöner wird das, wenn man sich das Bild dann auch noch auf Google-Earth anzeigen läßt!

https://www.google.de/maps/@53.6056833,10.1696122,3053m/data=!3m1!1e3!5m1!1e1

Screenshot-(1510)

Dieses Bild entstand am 24.4.2017 um 16.00 Uhr und zeigt die dramatische Verkehrslage in Rahlstedt selbst. Kurz vor der Bahnhofstraße das übliche ‚No Go‘! Kurz vor dem Neuen Höltigbaum und dem Merkur Park auf der Sieker Landstraße gibt es weiterhin Probleme, die aber nichts mit dem Rechtsabbieger zum Höltigbaum (Ring 3) zu tun haben, als gewerbegebiet-bedingt sein müssen. Auch auf der Stapelfelder Straße an der Südseite des Merkur-Parks gibt es weiterhin Staus.

Diie nächste Aufnahme entstand etwa 15 Minuten später.

Screenshot-(1511)

Auf der Alten Landstraße (L 222) ist die Lage derzeit entspannt, nur die BAB-Auffahrt hat das übliche Priblem. Die BAB selber in Richtung Norden bei Barsbüttel sieht gar nicht gut aus.

Und Rahlstedt selber ist offensichtlich das Chaos pur!  Auch die Situation nahe der Kreuzung Bargteheider Straße / Ring 3  sieht gar nicht gut aus.

Screenshot (1512)

Und jetzt, 16.30 Uhr beginnt auch schon der Feierabendverkehr!

Nicht nur in Rahlstedt selber geht nahezu nichts mehr, sondern auch die Alten Landstraße Richtung Autobahn beginnt sich gut zu füllen!

Screenshot (1513)

Und ab heute herrscht auf allen wichtigen Straßen unserer Umgebung mindestens ‚Stop and Go‘ (Alte Landstraße stadtauswärts), wenn nicht Chaos, wie derzeit auf der BAB 1 zwischen Barsbüttel, Stapelfeld und Bargteheide, was allerdings auf Bauarbeiten zurückzuführen ist.

Das Foto ist vom 26.4.2017 16.30 Uhr.

Verkehrsbelastung260417-16_30Uhr

 

EINGABE an die Hamburger Bürgerschaft wegen Korruptionsverdacht im Bezirksamt Wandsbek!

Nachdem es keinerlei Reaktionen gibt auf meinen Korruptionsvorwurf, habe ich eben eine Eingabe bei der Hamburger Bürgerschaft eingereicht, um eine OFFIZIELLE ANTWORT auf diesen Vorwurf zu bekommen!

Immerhin geht es hier um einen schwerwiegenden Vorwurf, dem die Bürgerschaft nachgehen MUSS!

Und es wäre mehr als peinlich, wenn diese wieder einfach so abgelehnt würde, da sich damit die Politik dem Vorwurf ausgesetzt sehen muß, Korruption in der Verwaltung als völlig normal zu erachten!

Ich bin gespannt, was die antworten werden!

Eingaben-Screeshot250417

Den vollständigen Text meiner Anfrage kann man sich hier herunterladen!

https://www.dropbox.com/s/kbkzbrboiouoncx/Eingabe250517.docx?dl=0

 

Betrügen uns Herr Jebens und dessen Puppen im Bezirksamt bei den geplanten Firmenbauten?

„Wir wollen keine LOGISTIK in den neuen Gewerbegebieten!“

Wie oft haben wir diesen Satz nun schon hören oder lesen dürfen!?

Alte Darstellung der Planung um den Victoria-Park mit einer durchgängig KLEINTEILIGEN Bebauung, ganz wie es uns immer versprochen wurde.

Auf gar keinen Fall LOGISTIK, wie es sie auch im Merkur-Park gibt, wie zum Beispiel DHL oder Meyle!

StraßenplanungVictoriaUndMinervaPark-Eintragungen

Wie mir gar nicht aufgefallen ist, aber wir haben ja aufmerksame Betrachter, wurde die in den offiziellen Grafiken ausgewiesene Bebauung klammheimlich ein klein wenig geändert durch eine großflächige Bebauung in der Süd-Ost-Ecke des geplanten Victoria-Parks!

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Von der Darstellung her, ist dieses Gebäude erheblich größer, als das Logistikzentrum der Firma Meyle im Merkurpark, obwohl doch angeblich so etwas nicht vorgesehen ist, wie wir es schriftlich vor allem von Herrn Buschhüter, aber auch von offiziellen Dokumenten her haben.

Hat da Jemand mal schnell die Planungen ein wenig abgeändert, in der holden Hoffnung, wir würden das nicht merken?

Da ja die Müllsackfirma DEISS KG gerne hierher umziehen möchte, weil sie MEHR PLATZ für ein Logistik-Zentrum brauchen, könnte man ja da ganz schnell mal die Pläne abgeändert haben!?

Und in der Politik gilt wie immer: „Was geht mich mein Geschwätz von gestern an?“

Wenn das Teil erst mal steht, gibt es kein Zurück mehr! Und DANN will es natürlich KEINER gewesen sein! Klar!

Hier die Firma DEISS KG an ihrem jetzigen Standort im Lademannbogen 65 in Hamburg.

Auf dem Luftfoto (Google Earth) ist gut das schon jetzt recht große Gebäude zu erkennen. Und die Firma möchte sich unbedingt VERGRÖSSERN! Offenbar im Victoria-Park!?

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DEISS-Muellsaecke-Ladenmannbogen65-Luftfoto

Hier noch mal das einfach umwerfend tolle Logistik-Gebäude von Meyle im Merkur-Park, der ja das Vorbild für den Victoria-Park werden soll.

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Haben NATURSCHUTZVERBÄNDE keine KLAGERECHTE? Ist DIREKTE DEMOKRATIE sinnvoll?

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Gerade finde ich ein Magazin des Wirtschaftsrates der Mitgliedsverbände Hamburg und Schleswig-Holstein. Die Nummer ist relativ aktuell. 2.Ausgabe 2016.

https://www.wirtschaftsrat.de/wirtschaftsrat.nsf/id/wir-im-norden–2-2016-de/$file/WR-Mitgliedermagazin%20LV%20HH%20SH%202_2016_reduziert.pdf

Diese Gruppen sind MASSGEBLICH an der PLANUNG der METROPOLREGION HAMBURG beteiligt. Um es genau zu sagen: Sie BESTIMMEN diese Planungen schon seit mindestens 2004!

Weiterhin bemerkenswert ist die Nähe dieser Truppe zur Politik! Nicht nur, daß der Ex-Senator (Wirtschaft etc.) Gunnar Uldall von der CDU dort an der Spitze sitzt, sondern die sind auch noch im gleichen Haus angesiedelt ist, wie die BWVI (Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation), wie ich es schon in meiner Gegenschrift festgestellt habe.

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Jou, da braucht dieser Mann oder seine Lobbyistenmischpoke einfach nur über den Flur  schlendern, wenn man den Senator (Verurteilter Totschläger Horch) mal kurz instruieren möchte. Ist doch praktisch.

Unsere Politiker und Beamten sind zwar unermüdlich dabei, uns tumben Bürgern zu verklickern, die Meinungen dieser Gruppen, zu denen man auch die Handelskammern zählt, seien keinesfalls maßgebend für die Planungen für die Metropolregion, zu denen ja auch die neuen Gewerbegebiete gehören, aber glauben kann man denen leider nicht mehr!

DIESE sollen der rechtliche Rammbock werden! Wenn sie Realität werden und alle rechtlichen Aspekte ‚geklärt‘ wären, würden bundesweit solche Projekte wie Pilze aus dem Boden schießen!

Unglücklicherweise wachsen aber parallel dazu auch die Bürgerinitiativen, die keinen Bock mehr auf solche ‚bürgernahen‘ Projekte haben!

Herr Papier (Ex-BGH-Präsident) versteht zB das Abstimmungsergebnis zu den Olympischen Spielen überhaupt nicht, wobei er vergißt, daß dieses Votum vom Hamburger Senat (King Olaf) mit Hilfe einer Verfassungsänderung SELBST initiiert wurde. Leider hatte man die Entscheidungskraft der Bürger nicht berücksichtigt! Peinlich war das ohne Beispiel!

Man deklamiert zwar ohne Pause, wie bürgernah man doch in der Politik sei, wenn es dann aber kritisch wird und die Bürger frecherweise nicht der gleichen Meinung wie die Politik sind, dann wird die Sache lästig und muß wieder zurückgefahren werden!

Ein Auszug aus dem Interview mit Papier:

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Richtig spannend wird es, wenn die einzelnen Fraktionsvorsitzenden der Parteien in der Bürgerschaft zur Direkten Demokratie befragt werden!

UNBEDINGT in Ruhe lesen und seine Schlüsse daraus ziehen!

Nahezu umwerfend wird es bei den Fragen an die Fraktionsvorsitzenden.

Der CDU-Mann ist offensichtlich der Überzeugung, Naturschutzverbände hätten keinerlei Klagerecht! Sie seien DURCH NICHTS demokratisch legitimiert!

Der Mann scheint vom Aarhus-Abkommen noch nie etwas gehört zu haben!

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Aber auch Herr Tjarks von den GRÜNEN scheint nicht so wirklich sicher zu sein, was die Ergebnisse von Bürgerbegehren betrifft. Jedenfalls zum Thema der Landes-Krankenhäuser und deren Verkauf!

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Na ja, vielleicht sollte der Mann mal dafür sorgen, sich ein paar nähere Informationen reinzuziehen! Jedenfalls sollte er auch bekanntgeben, daß die Abstimmung zwar GEGEN den Verlauf der Krankenhäuser ausging, dieses aber nie umgestzt wurde. Man ignorierte damals (2004) einfach das Bürgervotum!

http://www.taz.de/!5047372/

Und HIER wird es nun richtig skuril!

Der Wirtschaftsrat gibt folgende EMPFEHLUNGEN für eine parlamentarische Reform in Hamburg! Und bisher konnte ich keinerlei Protestrufe der GRÜNEN zu solchen Vorschlägen erkennen, denn immerhin sitzen die ja in der Regierung in Hamburg!?

Screenshot-(1506)

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OFFIZIELLE Reaktionen zum Verkehrsgutachten und anderen Themen

Unser Rahlstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter hat auf seiner Webseite auch schon was über dieses ‚Gutachten‘ unter die Leser gebracht, wobei er bisher mit keinem Wort auf eine mögliche KORRUPTION eingegangen ist, denn es ist nun mal anch den eigenen Richtlinien illegal, geldwerte Dinge von einem Planungsbegünstigten anzunehmen!

Vom Inhalt und der ‚Professionalität‘ des Gutachtens wollen wir jetzt nicht reden, denn das habe ich hier schon getan.

http://www.buschhueter.de/viktoriapark-und-minervapark-verkehrsplanerische-untersuchung-wird-vorgestellt/

Und auch einige Forderungen von angemailten Personen, seien sie aus dem politischen Lager oder aus den Bürgervereinen, seien erwähnt.

Denen sind meine Beiträge offenbar unbequem, weshalb man sich lieber nicht damit beschäftigt. Ob diese selber auch auf irgendeiner ‚Paylist‘ stehen, möchte ich jetzt nicht behaupten, aber es ist offensichtlich, daß diese Vereine natürlich finanziell extrem abhängig sind von der Politik!

AW: Die Wahrnehmungsstörungen einer Maria Herrmann – SPD Stormarn
23.04.2017 um 20:45 Uhr
Von: Hans Schuy

Muss ich erst einen Anwalt einschalten, damit Sie mich nicht mit diesem Unsinn bombardieren?

Meine Antwort:

Aw: AW: Die Wahrnehmungsstörungen einer Maria Herrmann – SPD Stormarn
 24.04.2017 um 10:01 Uhr
Von: Jörn Napp
An: Hans Schuy
Das sehe echt nicht gut aus, mit so etwas aufzuwarten, lieber Herr Schuy.
Die leichtere Möglichkeit wäre, mich einfach zu sperren!
DANN bekommen Sie auch keine Neuigkeiten mehr von mir.

Und daß meine Nachrichten SPAM seien, werden Sie wohl kaum behaupten können, denn das ist Alles belegt, wie Sie selber schnell feststellen können.

Gruß
Jörn Napp

Oder das hier:

Gesendet: Montag, 24. April 2017 um 09:45 Uhr
Von: „Gert und Anna Haushalter“ <gean.haushalter@t-online.de>
An: „‚\“Jörn Napp\“‚“ <joern.napp@web.de>
Betreff: AW: Tatsächliche Verkehrszahlen!

Verschonen Sie mich bitte mit Ihren belanglosen Informationen.

G.H.

Na ja, ob diese Informationen ‚belanglos‘ sind, lassen wir lieber mal dahingestellt!

Auch zum Thema ‚Korruption‘ gibt es Zuschriften:

Gesendet: Mittwoch, 19. April 2017 um 16:27 Uhr
Von: info@hlkv.de
An: joern.napp@web.de
Cc: cakefrog@gmx.de, orga@hlkv.de
Betreff: Re: Gibt das Bezirksamt Wandsbek Korruption zu?

Herr Napp,

ich finde es ausgesprochen gut, dass Sie dieses Thema aufgreifen und verdeutlichen! Sie sehen ja an der Reaktion aller gestern Anwesenden, wie unsensibel man gegenüber Korruption ist und es noch als besonders schlau und für den Steuerzahler als günstig darstellt. Der „Vorteilsgeber“ bekommt seinen Einsatz sicherlich x mal zurück! Und wie sieht es dann für den Steuerzahler aus?

Herzlich

Niels Hanßen

Hamburger Landschafts- und Klimaschutzverband
Vetreten durch Niels Hanßen und Michael Schütt
Brunskrogweg 3
22397 Hamburg
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Tatsächliche Verkehrsbelastung in Rahlstedt!

Gerade durften wir uns ja das vom PLANUNGSBEGÜNSTIGTEN JEBENS finanzierte ’neue‘ Verkehrgutachten betrachten, wo schon feststellten, daß die ‚professionellen Gutachter‘ offensichtlich NIE selber wirklich gezählt und statt dessen uraltes Zahlenmaterial verwendet haben, so wir es eben Zeit, diese Zahlen mit den EIGENEN Hamburger Zahlen zu vergleichen!

Diese finden wir ordentlich aufgelistet für die Jahre 2004 bis 2015 auf der folgenden Seite:

http://www.hamburg.de/bwvi/start-verkehrsbelastung/

Zunächst werfen wir einen Blick auf das ’neue‘ Gutachten.

Da es leider auf der obigen Seite nicht alle Punkte gibt, die uns in unserem Bereich interessieren, beschränken wir uns auf einen einzigen, ddenn das reicht schon, um die Seriosität des Materials ad absurdum zu führen!

Gutachten0417VerkehrsbelastungRahlstedt

Das Machwerk erzählt uns, daß wir es im Durchschnitt am östlichen Knoten Rahlstedter Straße, Stapelfelder Straße, Sieker Landstraße mit etwa 11.000 Fahrzeugen / 24 h zu tun haben.

DurchschnittlicheVerkehrsdichteWerktags2014

Der Kartenausschnitt hier zeigt uns die durchschnittliche Verkehrsbelastung werktags an diesem Knoten an. Auf der Sieker Landstraße sind es immerhin 13.000. Auf der Stapelfelder Straße sind es 11.000 und durch die Rahlstedter Straße quälen sich sage und schreibe 18.000 Fahrzeuge. Interessant sind natürlich auch die Zahlen vom Oldenfelder Stieg und der Bargteheider Straße.

In dem Gutachten schreiben die etwas von 11.000 Fahrzeugen am Knoten pro Tag! . Ich selber entnehme dieser Karte, daß es MINDESTENS 15.000 durchschnittlich sind.

Von den 18.000 gezählten Fahrzeugen in der Rahlstedter Straße dürften ja ein paar auch in Richtung Eichberg abbiegen. Aber 15.000 sind schon erheblich mehr, als 11.000!

Wir sehen hier in der Exel-Tabelle die Verkehrsentwicklung an diesem Verkehrsknoten.

Die Zahlen schwanken zwar nur gering zwischen 2004 und 2015, aber sie liegen insgesamt deutlich höher, als in dem angeblichen Gutachten!

Wenn wir dann noch deren Prognose von einer Steigerung von 10% durch die Gewerbeparks hinzurechnen, dann sind das doch ganz erhebliche Differenzen.

DurchschnittlicheVerkehrsbelastung2004-2015StapelfelderStrasseSiekerLandstrasse

Spannend wird es auf dieser Webseite.

Dort kann man, ähnlich wie auf einem Handy, die aktuelle Verkehrslage ablesen, was ich von jetzt an immer mal wieder machen werde. Möglichst zu verschiedenen Zeiten, je nachdem, wie ich Zeit habe. Die Karten werden dann natürlich veröffentlicht.

Ich weiß zwar nicht genau, wie diese Karten erzeugt werden, aber das dürfte ähnlich sein, wie bei Handys. Das Handy im Auto sendet ununterbrochen GPS-Ortsangaben aus, damit man es auch findet, wenn es angerufen wird.

Bewegt sich das Auto schnell, ändert natürlich auch das Handy entsprechend zügig seinen Standort. Geht das flüssig, zeigt die Karte auf den Straßen GRÜN an. Geht es langsam voran, ändert sich die Farbe in GELB, und wenn Stau ist oder Stop and Go, dann wird sie ROT!

http://geoportal-hamburg.de/verkehrsportal/

Links muß man sich noch durch das Menue hangeln.

Erst mal bis Rahlstedt die Karte bewegen, dann links auf ‚Themen‘ und ‚Fachdaten‘. Danach auf ‚Mobilitätsdaten‘ und dann noch auf ‚Verkehrslage‘!

Kleiner Bonbon am Rande:

Gerade jetzt, am Sonntag, den 23.4.2017 um 20.45 Uhr gibt es zumindest zähflüssigen Verkehr an der Ampel Rahlstedter Straße / Sieker Landstraße / Stapelfelder Straße in Richtung auswärts!

Staulage-RahlstedterStrasse-RichtungSiekerLandstrasseSO230417-20-45Uhr

Die Wahrnehmungsstörungen einer Maria Herrmann – SPD Stormarn!

SPDBadOldesloe-MariaHerrmann

Auf Grund der Tatsache, daß eben diese Dame im PLANUNGSAUSSCHUSS sitzt, also auch für die Planungen des ersten interkommunalen Gewerbegebietes zuständig ist, stand und steht sie natürlich auf meiner Mailingliste und bekommt meine Beiträge aus dem Blog zugeschickt.

Mit ihrer Bitte, sie aus der Liste zu nehmen, steht sie nicht alleine da, aber sie toppt die Sache mit ihren Antworten, die ich den geneigten Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchte. Schließlich stehen Wahlen an. Demnächst in Schleswig-Holstein und dann aber auch im Bund. Da werden wir uns selbstverständlich daran erinnern, wer WIE gestimmt hat!

Bei meiner Mail, die diese Dame beklagt, handelt es sich um MEINE ANALYSE des sogenannten Verkehrsgutachtens.

Zunächst aber noch ein Artikel aus der Stormarnausgabe des Hamburger Abendblattes über die erfolglose Kandidatur als Bürgermeisterkandidatin innerhalb ihrer eigenen Partei!

http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article208316509/Maria-Hermann-gibt-SPD-Fraktionsvorsitz-in-Bad-Oldesloe-ab.html

Nun unserer Mail-Austausch:

Am 21.04.17 um 16:40 schrieb „Jörn Napp“:
So, hier kommt jetzt meine Analyse des ’neuen Verkehrsgutachtens‘, das man uns vor wenigen Tagen aufgetischt hat, und bei dem als kleines Beiprodukt auch noch herauskam, daß sich die Stadt durch einen BEGÜNSTIGTEN finanzieren läßt!
Viel Spaß beim Lesen!
Jörn Napp
Bachstückenring 5
22149 Hamburg
Tel: 01755825443
Gesendet: Freitag, 21. April 2017 um 16:56 Uhr
Von: „Maria Herrmann“ <maria@herrmann-web.net>
An: „Jörn Napp“ <joern.napp@web.de>
Betreff: Re: Analyse des neuen Verkehrsgutachtens zum Victoria-Park

Hallo,

ich möchte keine weiteren Mails mehr. Bitte nehmen Sie mich aus dem Verteiler.

Freundliche Grüße

Maria Herrmann

.

Am 22.04.17 um 12:56 schrieb „Jörn Napp“:

Sie sollten sich aber ordentlich informiert halten!
Es macht bei den Bürgern keinen guten Eindruck, wenn man Informationen der Gegner nicht lesen will!
Menschen wie Sie sind es, die der Grund für Politikverdrossenheit sind!
Argumentieren Sie vernünftig, so wie ich das auch mache, dann wären Sie vielleicht vertrauenswürdiger!
Ich werde Sie nicht rausnehmen.
Wenn Sie meine Sachen nicht mehr lesen möchten, sperren Sie mich einfach.

Jörn Napp

Re: Analyse des neuen Verkehrsgutachtens zum Victoria-Park
 22.04.2017 um 13:02 Uhr
  • Von: Maria Herrmann

es gehört schon eine Menge Wahrnehmungsstörung dazu, einen einfachen Satz, dass man aus dem Verteiler genommen werden möchte, so zu interpretieren: Nein, so wie Sie will ich nicht „argumentieren“ – da verwechseln Sie anscheinend vernünftig argumentieren mit diffamieren 🙂 . Dann mal gute Besserung :-)))

Von: Jörn Napp
An: Maria Herrmann.
23.04.2017  14.20 Uhr
Liebe Frau Herrmann.
Ich ganz persönlich bin der Überzeugung, daß es schon einer Menge ‚Wahrnehmungsstörungen‘ bedarf, die Meinungen von Andersdenkenden als eben solche zu bezeichnen!
Sie zeigen damit, wie gerechfertigt die Skepsis vieler Bürger gegenüber den PolitikerInnen und der Verwaltung ist, wenn Kritik derart billig abgetan wird.
Und dann erst der Gebrauch lächerlicher Smileys!?
In Ihrem Alter sind solche Sachen keinesfalls angebracht. Erst recht nicht für Jemanden, der in der Politik ernst genommen werden will!
So schreibt man vielleicht auf kindischen ‚Sozialen Webseiten‘, aber keinesfalls gegenüber Andersdenkenden!
Ich betreibe auch einige Facebook-Seiten, aber ich bin ziemlich überzeugt, daß ich noch nie ein Smiley benutzt habe.
Eine wirklich dummerhafte Form des Ausdruckes, erst recht aber der Kritik!
Wenn Sie meine Analyse als ‚Wahrnehmungsstörungen‘ abtun, so frage ich mich, was denn erst bei Menschen, wie Sie es sind, abgeht, die solche Gefälligkeitsgutachten auch noch von den Planungsbegünstigten nutzen und akzeptieren!?
Daß das KORRUPTION ist (Annehmen geldwerter Leistungen von einem Planungs-Begünstigten), scheint IHRER Wahrnehmung zu entgehen.
Oder sind Sie das schon so gewöhnt, daß Sie soetwas gar nicht mehr als illegal empfinden?
Nun ja, vielleicht verbessert diese Mail ja mal IHR Wahrbehmungsdefizit für die Probleme Ihrer Umwelt.
Man kann jedenfalls nicht von ‚Bürgerbeteiligungen‘ faseln, wenn man solche in Wirklichkeit ablehnt und als ‚dumm‘ behandelt.
Danke. Sie haben den Skeptikern einen großen Gefallen getan.
Jörn Napp