Archiv für den Monat August 2018

Der BUND verspricht, ein gerichtliches Vorgehen gegen die Victoria-Park-Planungen zu prüfen!

BUND-Veranstaltung160818

Gestern war die Veranstaltung des BUNDs im Bürgerhaus in Meiendorf. Auf dem Foto der Hamburger Geschäftsführer Braasch und Frau Seegelke, die Beide sich sehr viel Mühe gaben, die Veranstaltung zu einem Erfolg werden zu lassen.

Etwa 30 Leute waren gekommen, was grundsätzlich eine ordentliche Teilnehmerzahl war, denn es sollte ja eigentlich eine Widerstandskoordinationsveranstaltung werden, so daß also nur die aktiven Mitglieder kommen sollten.

Dieses gelang allerdings nur unvollkommen, was aber nicht an dem Veranstalter lag, sondern an den Teilnehmern selber, die mehr mit den sowieso bekannten allgemeinen Fakten beschäftigt waren, als mit zu planenden Veranstaltungen.

Das Wichtigste an dem Abend war noch einmal der Hinweis, doch auf jeden Fall bis zum kommenden MONTAG, den 20.8.2018, noch Einspruch gegen den Bebauungsplan Rahlstedt 131 einzulegen!

Je mehr Menschen das tun, umso mehr zeigt es, daß die Bürger mit diesen Plänen keineswegs einverstanden sind.

JEDE STIMME ZÄHLT, auch in diesem Fall.

Katharina Seegelke | BUND Hamburg 17.08.2018 14:13

Liebe Aktive,
vielen Dank für die tolle Runde gestern Abend!
Wie versprochen habe ich auf der Webseite die Mail-Adresse des Bezirksamtes ergänzt, an die die Stellungnahme geschickt werden kann. Außerdem habe ich auch den Link hinzugefügt, unter dem die Plan-Unterlagen heruntergeladen werden können. Alle Infos finden sich hier (ganz unten auf der Seite):
Eine Wochenmarkt-Genehmigung konnten wir leider so kurzfristig nicht mehr bekommen – weder über den Marktbetreiber noch über das Bezirksamt. Die Zuständigen haben an der 14 Tage-Frist für den Vorlauf festgehalten, da war leider nichts zu machen. Aber trommeln Sie gerne weiter im Freundes- und Bekanntenkreis, damit möglichst viele Stellungnahmen zusammenkommen!
Wir werden in der kommenden Woche nach einem geeigneten Standort und Datum für die gestern diskutierte Protest-Aktion suchen und auch die Idee einer größeren Veranstaltung im Forum Rahlstedt weiter ausfeilen.
Wenn vorab irgendwelche Fragen sind, melden Sie sich gerne! Ansonsten melde ich mich natürlich auch, sobald es etwas Neues gibt!
Bis dahin wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende,
beste Grüße

Katharina Seegelke / Flächenschutz

Mo. bis Do. 9-16 Uhr
BUND Landesverband Hamburg e.V.
Lange Reihe 29
20099 Hamburg

Auf der offiziellen Webseite des BUNDs gibt es auch einen BEISPIELSEINSPRUCH, den man aber ganz nach Belieben abändern kann, wenn Einem noch andere Gründe einfallen.

https://www.bund-hamburg.de/themen/umweltpolitik/flaechenschutz/protest-gegen-gewerbegebiet-im-gruenen/

Zitat: Wenn auch Sie eine Stellungnahme zu den Planungen einreichen möchten, können Sie dies noch bis zum 20.08.2018 tun. Sie können gerne folgende Musterstellungnahme als Vorlage nutzen und ergänzen.

https://www.bund-hamburg.de/themen/umweltpolitik/flaechenschutz/protest-gegen-gewerbegebiet-im-gruenen/

Die Stellungnahme kann per Post an folgende Anschrift gesendet werden:

Bezirksamt Wandsbek
Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt
Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung
Am alten Posthaus 2
22041 Hamburg

Per Mail können Sie Ihre Stellungnahme ebenfalls einreichen unter: Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de

Die Planunterlagen und Gutachten zu Rahlstedt 131 finden Sie hier.

https://bauleitplanung.hamburg.de/verfahren/ba9943a6-169f-11e6-8503-0050568a354d/public/detail

Unter ‚Reden Sie mit‘ kann man seinen Protest reinsetzen!

Meinen persönlichen Einspruch hatte ich hier schon veröffentlicht.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/08/08/mein-persoenlicher-einspruch-gegen-den-b-plan-rahlstedt-131/

 

Nachdem Frau Seegelke kurz noch einmal die wichtigsten Punkte  des Planes gezeigt hatte, ging es unmittelbar mit der Diskussion los, wobei leider viele Anwesende des Längeren und Breiteren die Standpunkte wiederholten, die wir eigentlich kennen, und leider kaum mit wirklich machbaren Aktionen antraten.

Daß eine solche Veranstaltung erst so spät kam, erklärte Herr Braasch damit, daß es in Hamburg viele Brandstellen gäbe, und der BUND personell und finanziell nicht in der Lage sei, sich tatsächlich um alles zu kümmern

Neben einem Infostand auf dem Rahlstedter Wochenmarkt morgen, der allerdings nicht genehmigt wurde (siehe Mail) kam vom BUND der Vorschlag, am Ort des Kreisels der neuen Planstraße A DEMONSTRATIV einen Haselnußbaum im Angedenken an die HASELMAUS zu pflanzen. Und zwar genau an einer Stelle, wo er wieder von den Baumaschinen wieder herausgerissen werden muß!

DAS soll auch in der Presse ein Signal setzen, was mit uns und unserer Natur geschieht!

Eine nette Idee, auch wenn es um den armen Baum schade wäre.

Man könnte natürlich auch statt dessen ein KISS-IN für diesen uralten Baum machen, was mir da gerade einfällt, denn der steht da schon ewig und wird platt gemacht!

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Weiterhin wurde eine größere Informationsveranstaltung vorgeschlagen, die ich persönlich sehr gut finde, nämlich im Forum des Gymnasiums Rahlstedt! DAS würde einer größeren Zahl von Anwohnern die Möglichkeit geben, sich noch einmal rundum über die Machenschaften der Planer zu informieren und die Auswirkungen auf Jeden von uns.

Es war gestern nämlich auch immer wieder festgestellt worden, daß selbst in Rahlstedt eigentlich die Bevölkerung kaum informiert ist, was aber beim Zustand unserer Widerstandsgruppe auch kein Wunder ist.

Ich werde mal am Montag mit Herrn Rohlic vom KulturWerk Rahlstedt telefonieren, der mir versprach, bei dem Projekt zu helfen, da er die entsprechenden Verbindungen habe.

Man könnte das Ganze natürlich auch als eine Podiumsdiskussion organisieren, an der neben uns Widerstandskämpfern auch die entscheidenden Wandsbeker Politiker wie Buschhüter (SPD) und Schweim (GRÜNE) teilnehmen könnten oder sollten! Vorher könnten dann beide Seite ihre Positionen abstecken.

Das waren eigentlich kurzfristig die einzigen realisierbaren Veranstaltungen.

Ein Teilnehmer aus Langenhorn, die auch gerade durch eine EVOKATION des Senats betroffen waren, machte den Vorschlag, eine VOLKSINITIATIVE gegen das EVOKATIONSRECHT zu starten, da er der Überzeugung ist, daß inzwischen in Hamburg soviele Gruppen von diesem ‚Recht aus der NAZIZEIT‘ betroffen wären, daß die Stimmung am Kochen sei und ein Sieg möglich wäre.

Dieser Vorschlag fand zwar Sympathien, war aber unrealistisch und würde auch viel zu lange dauern.

 

Wichtig aber war, weil Viele, darunter auch ich, der Überzeugung sind, daß der einzige Weg, den Mist noch zu stoppen, eine Klage ist, daß der BUND uns versprach, in nächster Zeit von seinen Fachanwälten eine Klagemöglichkeit prüfen zu lassen.

Und wenn diese der Meinung wären, daß die Chancen hoch seien (mindestens 40% !), würde man diesen Weg gehen.

Allerdings kämen dafür NUR Themen infrage, die unmittelbar mit dem Naturschutz zusammenhängen würden, wie zum Beispiel der Schutz der Haselmaus oder des Moorfrosches, die beide unter strengstem Schutz stehen! Auch der Schutz der Biotope oder der grünen Achse wären ein potentielles Thema.

Wegen Verkehrsproblemen oder dem Klima könne man als Umweltverband leider nicht klagen!

Es käme allerdings noch als Klagegrund infrage, festzustellen, daß schon VOR der angeblichen Bürgerbeteiligung feste Zusagen und Abmachungen getroffen wurden zwischen den Landesregierungen, daß eine tatsächliche Beteiligung mit einem offenen Ergebnis der Bürger nie möglich gewesen war! Damit also die rechtlichen Schritte hinfällig geworden sind, die Planer also GESETZWIDRIG gehandelt haben!

Und auch die Tatsache, daß sogenannte ‚Ausgleichsflächen‘ nicht mehr im Bereich der Stadt liegen dürfen, die Hamburger also nichts von solchen Maßnahmen haben werden, könnte ein Grund sein.

 

Insgesamt muß ich zu dem Schluß kommen, daß es an unserer Gruppe liegt, daß der Widerstand eingeschlafen ist und wenig getan wird. Ich habe das schon mehrfach beklagt!

Natürlich ist das Problem des Freibades ein valides Thema, sich zu engagieren, aber das steht in keinem Vergleich zum Problem und der Zerstörung, die uns im Falle des Victoria-Parks ins Haus stehen. Auch irgendwelche Kosten interessieren Niemanden, erst recht nicht den Ivestor.

Und die Stadt schon mal gar nicht, weil Jebens die Kosten übernimmt, was er sich auch locker leisten kann, wenn die Bodenpreise von derzeit etwa 23,- Euro pro Quadratmeter auf 350,- nach der Umwidtmung steigen werden.

 

 

 

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Die Bigotterie der CDU-Politiker in Wandsbek !

Wochenblatt080818AndrangImHallenbadRahlstedt

Tja, es ist schon erstaunlich, wie schnell sich manchmal meine Vorhersagen bestätigen, zum Beispiel die, daß die CDU in Sachen FREIBAD Rahlstedt nur deswegen dagegen ist, weil es gerade opportun und man nun mal leider in der Opposition ist!

Auch und gerade Herr Warnholz tut sich da immer wieder gerne hervor!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/07/19/das-unwort-des-jahres-buergerbeteiligung-korruption-und-evokation-in-der-hamburger-politik-gaengige-praxis/

Wochenblatt180718KritikAnFreibadschliessung

Das ist schon Alles mehr als nur peinlich, wenn man mich fragt!

Aber das war natürlich völlig klar, denn man möchte natürlich nicht ganz so doll gegen etwas sein, wenn sich gerade die SPD-Politiker in diesem Neubau gesonnt haben!

Wochenblatt180718BezirksgelderGutAngelegt

Mein persönlicher Einspruch gegen den B-Plan Rahlstedt 131

Erst-wenn

HIER Widerspruch einlegen!

Man muß sich allerdings VORHER im Serviceportal anmelden!

https://bauleitplanung.hamburg.de/verfahren/ba9943a6-169f-11e6-8503-0050568a354d/public/detail


 

Hier der Text meines Widerspruches.

Jörn-Ulrich Napp – Eingereicht am 8.8.2018 14.00 Uhr:

Dieser B-Plan Rahlstedt 131 ist keinesfalls tatsächlich notwendig. Es besteht NACHWEISLICH kein Bedarf an zusätzlichen Flächen für Gewerbegebiete im Bezirk Wandsbek (Kleine Anfrage der FDP), denn wir sehen in lange bestehenden Gebieten, wie große Teile dort immer noch leer stehen. Zum Beispiel im Bargkoppelweg (neue Leerstände), im Neuen Höltigbaum oder auch im Merkur-Park!

Weiterhin werden mit dem Umzug schon bestehender Firmen woanders innerhalb der Metropolregion Hamburg Gewerbebrachflächen geschaffen. Das ist GEGEN eine vernünftige Planung von Arbeitsplätzen und Arbeitskräftemigration. Während in Hamburg auch die letzte Grünfläche für Wohnungen und Gewerbe zugepflastert wird, entstehen in Mecklenburg-Vorpommern riesige Brachflächen und verwaiste Kleinstädte!

Man sollte also bei einer verantwortungsbewussten Planung innerhalb der Metropolregion zuerst einmal Arbeitsplätze in diesen Gegenden schaffen und eine Gewerbeansiedlung dort attraktiv machen, und diese nicht auch noch abwerben, nur um Hamburg endlich über die 2-Mio-Einwohnergrenze zu bringen!

Auch neue Arbeitsplätze werden NICHT geschaffen! Schlechtes Beispiel dafür ist, dass der gleiche Investor schon beim Merkur-Park 6000 Arbeitsplätze versprochen hatte, aber noch nicht einmal 1000 nach 15 Jahren dort tatsächlich arbeiten!

Unter KORRUPTIONSVERDÄCHTIGEN Umständen wurden ALLE ‚Gutachten‘ vom Investor bezahlt, was deren wissenschaftliche Glaubwürdigkeit gegen Null gehen lässt! Die Annahme von ‚geldwerten Leistungen‘ (hier die sogenannten Gutachten) eines Planungsbegünstigten durch die Behörde ist nach Antikorruptionsbestimmungen verboten, weil dieser natürlich Gegenleistungen erwartet. Auch eine Kostenbeteiligung nach dem BBauG §11 greift hier nicht, da man erst HINTERHER den späteren Bauherrn an den Kosten beteiligen kann. Dass dieses ‚Verfahren‘ trotzdem inzwischen überall ‚gängige Praxis‘ ist, lässt nichts Gutes über unsere Verwaltung erahnen. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen zur Korruption im Öffentlichen Dienst, ist diese auch und gerade im BAUBEREICH besonders häufig!

Auch der sogenannte ‚Städtebauliche Vertrag‘, der mit dem Investor geschlossen werden soll, ist keinesfalls glaubhaft, denn der gleiche Mann hatte so einen schon vor 15 Jahren beim Merkur-Park abgeschlossen, und größte Teile davon wurden NIEMALS umgesetzt!

Der EINZIGE GRUND, warum dieser Plan durchgesetzt werden soll ist, dass er POLITISCH als LEUCHTTURMPROJEKT (amtlicher Begriff) durchgedrückt werden soll, um rechtliche Regelungen für weitere solche Planungen über mehrere Bundesländer hinweg zu schaffen!

Hierbei werden ALLE Belange und Interessen der Bürger konterkariert! Eine tatsächliche Beteiligung der Bürger hat NIEMALS stattgefunden, wenn wir von der FARCE der ‚Großen Heide‘ absehen. Alle Bürgerbegehren wurden vom Senat EVOZIERT (Senatsanweisung) und damit annulliert!

Die Bürger Großlohes haben sich mit übergroßer Mehrheit in einer Unterschriftenaktion GEGEN diesen Plan ausgesprochen! Die Bürger hier haben NUR Nachteile von diesen Planungen.  Nicht nur wird ein großer Teil ihres Naherholungsgebietes zerstört, es entstehen aber auch keine NEUEN Arbeitsplätze dort, von denen die Bürger hier profitieren könnten! Dafür wird sich aber, laut eigenem Klimagutachten, die Temperatur in Nord-Großlohe um mehr als 10% erhöhen. Gerade im Zusammenhang mit der derzeitigen Hitzewelle eine wirkliche Katastrophe! Man plant so ein Gebiet mit voller Absicht hier, weil man genau weiß, dass in diesem Problemstadtteil kein Geld für einen anwaltlichen Widerstand vorhanden ist!

Dass hier auch rücksichtslos gegen die Interessen der Natur, und damit der Menschen, geplant wird, sieht man daran, dass sich ALLE Umweltverbände aus dieser Planung zurückgezogen haben, weil sie sich missbraucht fühlen.

Hier werden hunderte von Metern unter strengem Schutz stehende Knicks vernichtet, dazu mindestens zwei HOCHWERTIGE kleine Biotope nördlich und südlich der Stapelfelder Straße! Gerade das macht diese Planung ebenfalls unglaubhaft, denn dadurch wird die angebliche Schaffung neuer Biotope nicht als Schutz angesehen, sondern nur als moralisches Feigenblatt, das man im Zweifel ein paar Jahre später wieder ändert!

Ein weiteres ungelöstes Problem ist der Verkehr, denn alle wissen, dass dieser stark zunehmen wird, nur irgendwelche tatsächlich gangbaren Lösungen wurden nie gezeigt! Auch hier werden die Bürger wieder die Leidtragenden sein.

In der letzten Konsequenz wird der Ring 3 wieder kommen müssen! Auf welcher Trasse auch immer.

Hier wird NUR zum Wohle der Kapitalgeber gearbeitet, denn die Grundstückspreise belaufen sich heute auf etwa 25,- Euro pro Quadratmeter, werden aber nach der Nutzungsänderung bei über 350,- liegen! Ein satter Gewinn, von dem wir Bürger NICHTS haben!

Wichtig aber ist, dass diese Planungen erst der kleine Anfang dafür sind, dass mittelfristig bis 2030 das gesamte Gebiet von 10.000.000 qm bis zum Autobahndreieck Ost und Trittau mit Gewerbe zugepflastert wird. Das Ganze im Zusammenhang mit dem Komplettausbau rechts und links  der A 1 bis hoch nach Femarn!

Aus diesen Gründen lehne ich diesen B-Plan strickt ab!

 

Es gab auch schon eine automatische Antwortmail:

Eingereichte Stellungnahme(n)
  • Von: Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de
    08.08.2018 um 13:59 Uhr

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Stellungnahme.

Sie haben soeben eine oder mehrere Stellungnahmen zu einem Verfahren eingereicht.
Die Vorgangsnummern der Stellungnahmen lauten: 1082.
Zur Bestätigung sind die eingegangenen Stellungnahmen dieser Mail als PDF angehängt.

Dies ist eine automatisch erzeugte Benachrichtigung. Bitte antworten Sie nicht darauf!

Sie erhalten zu gegebener Zeit und nach erfolgter Abwägung eine Rückmeldung von Ihrer zuständigen Dienststelle.

Mit freundlichem Gruß

Bezirksamt Wandsbek
Am Alten Posthaus 2
Hamburg 22041
Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de

GRÜNE vernichten Straßenbäume !

Wochenblatt010818StrassenbaeumeWerdenVernichtet

Als ob diese Nachricht nicht schon seit langer Zeit bekannt ist.

Auch hier werden die Gesetze und Vorschriften in keinster Weise auch nur annähernd eingehalten, was ja eigentlich strafbar sein sollte!

Da aber die Leutchen um Senatort Kerstan (GRÜNE) natürlich nie zur Rechenschaft gezogen werden, können sie das machen, wie es ihnen gefällt!

JensKerstan-Luegner

Man weint zwar ein bißchen und behauptet, das sei ja alles schrecklich, aber keiner zieht die Konsequenzen daraus und verläßt die Koalition!

Auch die Umweltverbände bestätigen inzwischen, daß es besorgniserregend viel Umweltzerstörung und Flächenfraß gibt, seit der Regierungsbeteiligung der GRÜNEN!

Beim Victoria-Park werden tausende Quadratmeter Landschaftsschutzgebiet unwiederbringlich vernichtet, mit TATKRÄFTIGER Unterstützung der GRÜNEN!

Aber DAS bewegt sie nur sehr am Rande.

Stattdessen machen sie lächerliche Veranstaltungen, wie den ‚Repair Workshop‘, wobei ich mich frage, ob die alte Dame dieses Wort überhaupt versteht, denn viele ältere Menschen können mit solchen lächerlichen Anglismen nichts anfangen, und in einem Land wie unserem sind die auch völlig überflüssig, denn es gibt sicherlich auch ortdentliche DEUTSCHE Begriffe dafür.

Allerdings sind diese einem Herrn wie Oliver Schweim möglicherweise nicht mehr geläufig oder er findet es irgendwie schick, so zu reden?

Arme Sau!

Wochenblatt010818ReparierenStattWegwerfen

Es ist ja schön, wenn er seine Reparaturkenntnisse zur Verfügung stellt, aber man darf wohl mal fragen, wieviele Geräte er denn tatsächlich repariert hat und wie groß der Anteil an der Rettung des Globusses dabei war.

Viel wichtiger wäre es, unsere bedrohte Landschaft zu erhalten, denn dabei würde er erheblich mehr für die Umwelt leisten, als mit einem reparierten Mixer!