Archiv für den Monat Oktober 2019

Wahlergebnis in Thüringen: Schnappatmung bei den etablierten Parteien!

BeitragsbildThueringenLTWa

Tja, so wie es aussieht, ist die Talfahrt der SPD nicht mehr zu stoppen, was sie mehr als verdient hat. Landes- aber auch bundespolitisch!

Aber auch für die GRÜNEN scheinen inzwischen die Höhenflüge vorbei zu sein, was ebenfalls mehr als nur verdient ist.

Ich zitiere mal die rechtsradikale Seite Pi-News, die bei uns gerne die antiislamischen Bewegungen und auch die AfD unterstützt, und von der auch Teile des Titels stammen:

Wahlergebnis löst Schnappatmung beim Mainstream aus: „Die Mitte bricht weg“

Nichts zu holen für die Grünen

Die Grünen mussten lernen, dass ihre Politik nur in den Ballungszentren gut ankommt. Also dort, wo die Leute glauben, dass Brot und Fleisch bei Aldi wächst, der Strom aus der Steckdose kommt und der Linienbus im 30-Minuten-Takt in jedes Bauerndorf fährt.

Die Thüringer – viele von ihnen Pendler und Landbevölkerung – wissen, dass es nicht so ist und zogen den Grünen entgegen dem Bundestrend im Vergleich zur letzten Wahl noch einmal 0,5% ab.

Und damit haben die durchaus den Nagel auf den Kopf getroffen, denn schon frühere Wahlen zeigten ganz klar, daß die GRÜNEN nicht nur die Partei der Reichen, sondern auch diejenige der Großstädter ist, während die AfD zur Partei der Armen und Hartz-IV-Empfänger wurde, irgendwie vergleichbar mit der NSDAP etwa um 1923 herum!

 

Der ‚Nordstaat‘ und der Klimaschutz ?

Wochenblatt161019EinHauchVonNordstaat

Das Wochenblatt von gestern kündigte uns eine Podiumsdiskussion an, um uns über die Kooperation der beiden Nordländer Hamburg und Schleswig-Holstein zu informieren, zu der u.a. neben der S 4 auch unser Gewerbegebiet Victria- und Minerva-Park gehört.

Da kann man nur die Werbung für Medikamente zitieren:

‚Über Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.‘

Beide Diskussionsteilnehmer sind von der FDP, die ziemlich sicher kaum wirklich kritisch einer solchen Zusammenarbeit gegenüber stehen dürfte.

Wir alle wissen, daß das neue Gewerbegebiet zunächst hauptsächlich dazu dienen soll, die rechtlichen Probleme eines solchen Projektes abzustecken und zu lösen.

Danach soll es als Beispielobjekt (‚Leuchtturmprojekt‘) für weitere solche Planungen herhalten, wie sie zum Beispiel in Nordertsedt oder im Bezirk Harburg schon anstehen.

Wenn der ‚Nordstaat‘ nur dazu dienen soll, leichter solche Pläne an der Bevölkerung vorbei durchzudrücken, dann sollten wir ihn ablehnen! Obwohl ich zugeben muß, früher mal ein großer Verfechter eines Solchen gewesen zu sein.

Und dann gab es noch einen Artikel, der mit dem obigen in unmittelbarem Zusammenhang steht, da es ja offiziell Wandsbek und dessen Bezirksversammlung ist, die über das neue Gewerbegebiet entscheidet.

Und die propagieren plötzlich ihren Willen, für ein ‚gutes Klima‘ sorgen zu wollen, obwohl sie gerade alles darangesetzt haben, weite Teile unserer Landschaftsschutzgebiete hier zu vernichten!

Die nauen ganz offensichtlich darauf, daß das Erinnerungsvermögen der Menschen nur sehr kurz ist.

Hier wird eine ‚wirksame Einbindung der Initiativen‘ gewünscht, obwohl man genau diese schlicht abgewürgt hat! Sehr glaubwürdig, wenn man mich fragt.

Wochenblatt161019WandsbekWillBesseresKlima

Massenweises ARTENSTERBEN auch bei uns in Rahlstedt !

Tja, auch wenn Jens Kerstan, GRÜNER Umweltsenator in Hamburg, das neue Gewerbegebiet als ‚Aufwertung der Natur‘ bezeichnet, läßt sich das extreme Artensterben auch direkt vor unserer Haustür kaum noch leugnen.

Und das durchaus mit Hilfe und Unterstützug der GRÜNEN!

Die Hamburger Morgenpost hat das gestern klar erkannt.

https://www.mopo.de/hamburg/umweltschuetzer-schlagen-alarm-an-diesen-vier-orten-in-hamburg-wird-die-natur-zerstoert–33258172

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