Archiv für den Monat April 2018

Das Landschaftsplanungsbüro Jacob hat schon bei Google ein Problem !

Wenn wir derzeit den Suchbegriff ‚Landschaftsplanungsbüro Jacob‘ eingeben, kommt gleich nach den offiziellen Webseiten die ‚Anti Victoria-Park-Seite‘!

Und bei ‚Bildern‘ sieht es noch erheblich schlechter aus. Da wimmelt es nur so von Abbildungen, die von DIESER WEBSEITE stammen!

Gut so, denn eine demokratische Struktur erfordert es, die Bürger auch über eventuelle negative Dinge zu informieren, denn in der Selbstdarstellung ist natürlich alles zu 100 % perfekt.

Das MUSS einfach ein wenig relativiert werden, und ich denke mal, daß mir dieses durchaus auch erlaubt ist, zumal ich ja alles begründet und mit Dokumenten untermauert habe. Und ob ich das falsch interprätiere, sollte man den Lesern überlassen! Daß Frau Jacob das so empfindet, kann ich verstehen, aber sie sollte dann eben bessere Arbeit leisten, wie ich das sehe!

LandschaftsplanungsbueroJacob020518Google

 

Screenshot (1298)

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Landschaftsplanungsbüro Jacob und das Problem der Meinungs- und Informationsfreiheit

EU-DSGVO

Da mir ja Frau Jacob, die Leiterin des Landschaftsplanungsbüros Jacob, angedroht hat, die im Mai in Kraft tretende neue europäische Datenschutzverordnung gegen mich einzusetzen, wenn ich sie weiterhin öffentlich angreife, möchte ich der Dame und anderen Interessenten Folgendes mitteilen:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/16/das-buero-jacon-beschwert-sich-bei-mir/

Ich habe mir die anstehenden Änderungen beim Datenschutz angesehen.

Diese betreffen zuallererst mal große Firmen, wie zum Beispiel Facebook, Amazon oder auch UBER, die massenweise Daten sammeln und mit diesen weltweit ein großes Geschäft machen.

Leute wie mich, die gegen Pläne antreten, die meine Interessen, meine Gesundheit und die meiner Mitbürger betreffen, tangiert das nur sehr am Rande. Meine MEINUNGSFREIHEIT wird davon nicht betroffen, aber auch nicht meine Kritik an der Handlungsweise von Personen oder auch Firmen, die mich direkt betreffen, also auch die ‚Arbeit‘ des Landschaftsplanungsbüros Jacob.

Das Büro ist natürlich keinesfalls sacrosanct über alle Kritik!

Zunächst mal eine gute Seite zur EU-DSGVO:

https://www.wbs-law.de/it-recht/datenschutzrecht/die-eu-datenschutzgrundverordnung/

Wann dürfen Daten verarbeitet werden?

….die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich, wenn keine schutzwürdigen Interessen des Betroffenen überwiegen. Zwar hat man als Betroffener hiergegen ein Widerspruchsrecht, auf das er auch hingewiesen werden muss – doch es ist unklar, aus welchen Gründen ein solcher Widerspruch Erfolg haben könnte. Daher dürfte dieses Recht ins Leere laufen.

….

Mit Geltung der DSGVO müssen Webseitenbetreiber aber neue Anforderungen an diese Datenschutzerklärung beachten. Sie müssen:

  • die Rechtsgrundlage angeben, auf der die Datenverarbeitung beruht (Art. 13 Abs. 1 c)).
  • alle in Art. 13 genannten, verpflichtenden Informationen bereithalten (s.o.)
  • in klarer und einfacher Sprache formuliert sowie transparent und verständlich strukturiert sein
  • leicht zugänglich sein, sodass Betroffene sie mit nur einem Klick erreichen können

.

Also, um es auf meine Person, meine Seite und meine Beiträge anzuwenden:

  • ALLE meine Beiträge basieren auf ÖFFENTLICH zugänglichen Informationen oder auf ÖFFENTLICH GEMACHTEN ÄUSSERUNGEN der handelnden Personen.
  • ALLE ÄUSSERUNGEN wurden auf ÖFFENTLICHEN VERANSTALTUNGEN gemacht und waren damit FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT bestimmt!
  • ALLE meine gesammelten Daten sind jederzeit zugänglich, sind IMMER veröffentlicht worden und das auch in LEICHTER, KLARER und EINFACHER SPRACHE, damit auch eine Frau Jacob das verstehen kann.

ALLE MEINE ARTIKEL basieren auf MEINER Interprätation und Meinung! Und es steht mir ja wohl zu, auch die Professionalität einer Arbeit anzuzweifeln!?

Hier noch mal mein Beitrag zum Veröffentlungsrecht von Dokumenten oder Aufnahmen, das sich grundsätzlich auch nicht durch die neue EU-Verordnung ändern wird.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/12/tonaufzeichnungen-bei-oeffentlichen-reden/

Deutsche Rechtslage

Im deutschen Recht betrifft § 48 UrhG die Öffentlichen Reden.

(1) Zulässig ist
1. die Vervielfältigung und Verbreitung von Reden über Tagesfragen in Zeitungen, Zeitschriften sowie in anderen Druckschriften oder sonstigen Datenträgern, die im Wesentlichen den Tagesinteressen Rechnung tragen, wenn die Reden bei öffentlichen Versammlungen gehalten oder durch öffentliche Wiedergabe im Sinne von § 19a oder § 20 veröffentlicht worden sind, sowie die öffentliche Wiedergabe solcher Reden,
2. die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe von Reden, die bei öffentlichen Verhandlungen vor staatlichen, kommunalen oder kirchlichen Organen gehalten worden sind.

Ich nehme mir also MEIN VERBRIEFTES RECHT auf die Veröffentlichungen von Informationen, die für mich und meine Mitbewohner hochaktuell, weil gefährdend sind!

Anmerkung für Frau Jacob:

Ich habe Sie NIRGENDS beleidigt in Ihrer Person!

Erst recht habe ich KEINEN MEINER MITBÜRGER beleidigt!

Ich habe aber die ‚Arbeit‘ der POLITIKER und leitenden BEAMTEN, sowie der Firmen, die die sogenannten Gutachten abgeliefert haben, KRITISIERT. Und DAS ist MEIN RECHT!

Mit UNFAIREN MITTELN arbeiten nur die POLITIKER, BEAMTEN und der Investor Jebens, wenn man mich fragt.

Wir haben NUR EINE SCHARFE WAFFE, und das ist DIE ÖFFENTLICHKEIT!

Und hier noch mal zur weiteren Information einige meiner Beiträge zum Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/19/die-professionelle-luege-von-der-grossen-heide/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/27/die-stapelfelder-farce-erreicht-seinen-hoehepunkt-wir-denken-ja-immer-bis-zur-naechsten-eiszeit/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/02/21/taeterliste-beim-umweltskandal-victoria-park/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/23/tollerort-ein-toller-ort/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/14/unlautere-interessensverquickungen-oder-doch-schon-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/05/gutachten-die-keine-gutachten-sind/

 

Dient die ‚Große Heide‘ nur zur Tarnung von Altlastenflächen ?

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Ackersaat auf Müllhalde? Hier die Flächen 138 und 1336! Rechts das ’neue‘ Naturschutzgebiet auf der Mülldeponie.

GrosseHeide

Auf der Seite http://www.rahlstedt131.de wurde ich gerade auf ein ‚kleines‘ Faktum hingewiesen, das mir peinlicherweise bisher entgangen war. Nämlich daß im B-Plan Rahlstedt 105 für den Merkur-Park (Investor Jebens) auf mehrere Verdachtsflächen für Altlasten hingewiesen wird, die ich bisher noch nicht betrachtet habe.

Alle diese Flächen liegen auf dem Gebiet, daß so großspurig als ‚Große Heide‘ bezeichnet wird und uns allen den B-Plan 131 mit dem Victoria- und dem Minerva-Park (Investor Jebens) schmackhaft machen soll.

Hier sollen all die tollen Landschaftsaufwertungen eingerichtet werden, die uns Allen so naturnah zur Erholung angeboten werden.

Nun werden aber im B-Plan 105 einige Flächen als ‚Problemflächen‘ und ‚Altlastengebiete‘ aufgeführt, die ALLE im Bereich der so treusorgend landschaftlich planenden Frau Jacob und ihrer ‚Großen Heide‘ liegen!

Erst mal der Auszug aus Rahlstedt 105 unter der Nummer 4.2.2

Rahlstedt105-Altlastenflaechen

Wir dürfen diesen Sätzen entnehmen, genau wie es bei der bekannten Müllkippe der Fall ist, daß es bisher NIEMALS genaue Untersuchungen gegeben hat!

Hier die Bodenkarte der Seite BORIS-HH. Da können wir einfach die Flächennummern mit den bei Rahlstedt 105 genannten vergleichen.

Muellverdachtsflaechen-RahlstedtGrosslohe

Bisher durften diese Flächen landwirtschaftlich genutzt werden, wobei ich mich frage, ob die Bauern von dem Mist wußten, der unter ihren Flächen möglicherweise lagert?

Aber man will jetzt diese Flächen zum Beispiel als Naherholungsplätze und KINDERSPIELANLAGEN freigeben!

Das ist doch wirklich sehr treusorgend von unseren Planern, Politikern und Beamten, wenn man mich fragt!

Da wir ebenfalls wissen, daß eine Bodensanierung sehr teuer ist, komme ich selber zu der Vermutung, daß mit Hilfe der ‚Großen Heide‘ dieses Problem mal eben ‚beerdigt‘ werden soll!

Aus dem Auge, aus dem Sinn! heißt es doch so schön im Volksmund!

In einem Artikel im Hamburger Abendblatt über einen möglichen Wohnungsbau auf einer stark kontaminierten Fläche in Farmsen gibt es ein paar nette Sätze, die auch zu uns hier gut passen:

https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article208233645/Wohnungsbau-auf-Ex-Muelldeponie-in-Farmsen.html

…Kontaminierte Flächen werden folgerichtig in der Regel liegen gelassen, bis eine akute Gefahr von ihnen ausgeht. …..

Hintergrund ist die zunehmende Konkurrenz von Naturschützern, Gewerbetreibenden und Wohnungsbauern um die raren städtischen Flächen. Außerdem gilt in Sanierungsfragen eigentlich das Verursacherprinzip, was letztlich den Grundstückseigentümer trifft: Wer das Gift in den Boden gebracht hat, sollte es auch wieder herausholen. Laut Umweltbehörde gibt es in Hamburg 377 Altlasten, die zwecks neuer Nutzung auf eine Sanierung warten. Dazu kommt eine unbekannte Zahl aus den noch nicht abschießend untersuchten 1371 „altlastenverdächtigen Altstandorten“. Einen Zeitplan oder eine Liste der primär anzugehenden Grundstücke gibt es noch nicht.

Das heißt mit anderen Worten: Unsere Politiker und Behörden warten erst, bist es wirklich gefährlich wird und Menschen zu Schaden kommen!

DAS, wenn man mich fragt, ist nun wirklich KRIMINELL! Wissentlich Menschen in schwere Krankheiten zu schicken oder in den Tod ist, so wie ich das sehe, schlicht MORD!

Hier noch mal ein Blick aus meinem Wohnhaus auf das besprochene Gebiet!

panorama-2016

Da zu der unterirdischen Verschmutzung ja auch noch die oberirdische hinzukommt in Gestalt der Hochspannungsleitung, komme ich zu dem Schluß, daß unsere Regierung möglicherweise uns Alle mittelfristig ausrotten will (sie selber wohnen ja schließlich nicht hier), um genügend Gewerbeflächen und freien Wohnraum zu bekommen.

Das ist zwar eine nette Verschwörungstheorie, aber macht trotzdem irgendwo Sinn!

Zeigen sich schon die ersten Vergiftungserscheinungen?

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/22/vergiftete-bodenflaeche-auf-unserer-muellkippe-in-grosslohe/

Vergiftete Bodenfläche auf unserer Müllkippe in Großlohe ?

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Rottende Giftmüllfässer.                         (Dieses Foto stammt aus einem NDR-Bericht, der aber nicht von unserer Müllkippe handelte.)

VerdorrteFlaeche1

Heute vormittag spazierten meine Frau und ich mal ein paar Meter in das in ein Biotop umgewandelte Gebiet der Müllkippe. Es war herrlichstes Wetter und die Vögel zwitscherten.

Etwa 50 m innerhalb des Kippengebietes standen wir plötzlich vor einer Fläche, auf der ALLES verdort war!

Ursprünglich war da mal eine Fläche von Reed oder einem anderen sehr hohen Gras, was auf dem moorigen Gelände früher natürlich bestens gedieh, wie man der Menge der Grasreste ansah. Alles Halme, die im Original bis zu 2,5 m hoch wurden!

Ich kenne mich leider nicht so gut mit Pflanzen aus, aber es war ganz sicher ein Grasgewächs.

Wichtig aber war, daß auf dem Gebiet, das vielleicht 25 m Durchmesser hatte, NICHTS MEHR WUCHS! Die Fläche ist TOT!

Am mangelnden Wasser kann das nicht liegen, denn unmittelbar neben dieser Fläche ist das Gelände derart sumpfig, daß man dort kaum noch weiterkommt, ohne sofort stecken zu bleiben!

Grosslohe-Muellkippe

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VerdorrteFlaeche2

Gebrannt hat es dort auch nicht! Und anderer illegal abgeladener Müll ist auch nicht zu sehen.

VerdorrteFlaeche3

Da tut sich also die Frage auf, WARUM dort alles verdorrt ist?

Da wir uns auf einer ehemaligen Müllkippe befinden, die zwar, laut offiziellen Angaben nur mit HARMLOSEM BAUSCHUTT aufgefüllt wurde, nach unseren Umfragen aber durchaus reichlich Problemmüll enthalten soll, wie zum Beispiel Munitionreste des ehemaligen Schießplatzes Höltigbaum, den einige Menschen damals gerne problemlos entsorgen wollten, so käme für mich folgender Grund infrage:

Da dieser Bereich sehr eng begrenzt ist, könnten sich dort Fässer mit giftigem Material befinden, die innerhalb der letzten Jahre durchgerostet sind und nun anfangen, den Boden zu vergiften!

Da diese Fässer direkt IM WASSER liegen würden (das Grundwasser reicht bis direkt unter Bodenhöhe), wäre ein Korrosionsfraß grundsätzlich gut möglich. Und da so etwas ja viele Jahre oder gar Jahrzehnte dauert, könnte das also erst in den letzten Jahren geschehen sein, wobei das offensichtlich Niemandem aufgefallen ist oder auffallen wollte!

Diese Müllhalde wandelte sich ja in den letzten Monaten als ‚Das Wunder von Rahlstedt‘ zu einem ’schützenswerten Biotop‘, wenn man der seltsamen Frau Jacob glauben darf, die ja im Rahmen der ‚Großen Heide‘ oder jetzt des B-Planes Rahlstedt 134 dort Wanderwege hindurchlegen lassen will, auf dem Kinder spielen sollen!

Es würde Sinn machen, vielleicht zunächst mal an dieser Stelle ein paar Bodenproben zu entnehmen und eine Tiefenbohrung durchzuführen, zumal diese Fläche direkt im Wassereinzugsgebiet der Stellau liegt!

Hier noch ein paar Berichte zu unserer Entdeckung, daß es sich bei dieser Fläche um eine Ex-Müllkippe handelt.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/02/das-macht-doch-nichts-das-merkt-doch-keiner-kuckuck/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/01/beluegen-uns-behoerde-bue-und-politik/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/25/ein-wunder-von-einer-muellkippe-zum-biotop-in-einem-tag/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/muellkippe-nun-doch-im-flaechennutzungsplan-enthalten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/eilmeldung-zur-muellkippe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/22/das-mysterium-der-muellkippe-geht-weiter/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/der-geheime-deal-um-die-muellkippe/

 

Mißtrauen gegenüber Politikern wächst beständig, vor allem bei B-Plänen !

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Gerade brandaktuell berichtet das Hamburger Abendblatt in seiner Stormarn-Ausgabe über das Mißtrauen der Ahrensburger Bürger gegenüber ihren Politikern, wenn es sich um Baupläne handelt.

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article214077015/Buerger-in-Ahrensburg-misstrauen-der-Politik.html

(Wenn Jemand den Artikel nicht lesen kann, kann er ihn von mir bekommen.)

21.04.18

Stadtentwicklung

Bürger in Ahrensburg misstrauen der Politik

….So fanden Politik und Bürger an diesem Abend nur schwer zueinander, den Grundkonflikt fasste ein Bürger sichtlich erregt mit diesen Worten zusammen: „Wir vertrauen Ihnen und der Verwaltung nicht. Was gebaut werden darf, wird auch gebaut.“ Nur eine Bürgerin hielt dagegen, sagte: „Uns geht es hier doch im Vergleich zu anderen Ortsteilen gut.“

Wie wir in Fachabhandlungen nachlesen können, findet der überwiegende Teil der Korruptionsfälle in Deutschland um den Bausektor und die darin verwickelten Politiker, Beamte und Planungsbegünstigten statt!

Und wenn wir selber im Fall von Rahlstedt 131 sehen, wie brachial und rücksichtslos die Politiker gegen den erklärten Willen der Bürger handeln, ist es kein Wunder, wenn die Menschen denen nicht mehr vertrauen, die zwar ohne Pause das Wort ‚Demokratie‘ im Munde führen, aber IMMER gegen diese Behauptungen handeln!

Sie arbeiten GRUNDSÄTZLICH, wie ich das sehe, für das Wohl der Multimillionäre, aber grundsätzlich NIE zum Wohl der Bürger oder gar der Natur, die denen absolut nichts gilt.

Es sind unsere etablierten Parteien von der CDU / CSU bis hin zur LINKEN, die ALLE in trauter Übereinkunft die Bürger bescheißen, wenn es um Bauangelegenheiten geht.

Die Einen faseln von bezahlbarem Wohnraum, die Anderen von neu entstehenden Arbeitsplätzen und die GRÜNEN davon, daß ihnen das Herz blutet, sie aber versuchen würden, das Beste herauszuholen!

Eines aber haben sie alle gemeinsam: Sie belügen die Bewohner drastisch, wenn man mich fragt!

Dazu auch der Fall des Öjendorfer Parks, zu dem es im Abendblatt einen guten Kommentar gab:

http://www.abendblatt.de/meinung/article209936947/Das-Vertrauen-ist-verloren.html

Aber darum geht es nicht. Vielmehr geht es um verloren gegangenes Vertrauen. Wenn selbst ein Koalitionsvertrag, in dem die Unantastbarkeit des Gebiets festgeschrieben wurde, nichts mehr gilt: Warum sollen die Bürger den Politikern überhaupt noch glauben?

Das Vertrauen der Bürger in die Politik sinkt rapide und treibt die Menschen in die Hände der rechten Rattenfänger, denen man die Argumente liefert, nach denen sie händeringend gesucht haben. Und das sind welche, die jedes Omchen bei sich vor der Haustür nachvollziehen kann!

SueddeutscheZeitung-MisstrauenInPolitik

Unsere etablierten Parteien hören es gar nicht gerne, aber SIE SELBER sind es, die alles daransetzen, den Bürgern das Vertrauen in die Politik abzugewöhnen!

Im Falle des Victoria-Parks sehen wir das besonders drastisch, denn immer dann, wenn der Volkswillen zu stark zu werden droht, greifen sie zu undemokratischen Mitteln, wie der EVOKATION, was sie aber lieber mit dem Euphemismus ‚Anweisung‘ bezeichnen, was aber das Gleiche ist!

Wir durften uns schon von dem lokalen SPD-Mann Wysocki stundenlang erklären lassen, wie seiner Meinung nach, und das mag ja theoretisch richtig sein, Demokratie funktioniert.

Die Sache hat nur leider den entscheidenden Haken, daß die Praxis drastisch anders aussieht!

Wie im Falle der vielen kleinen Biotope oder Tieren, die zwar laut Gesetz streng geschützt sein sollen, dann aber, wenn das Senatsinteresse es erfordert, mit ein paar hergezauberten Ausnahmeregelungen, die allerdings nie für uns gelten, und ein paar Federstrichen eben doch jederzeit plattgemacht werden können!

Wir durften in Hamburg erkennen, daß Worte wie ‚Landschaftsschutz‘, Naturschutz‘ oder auch ‚Denkmalschutz‘ nichts gelten. Die sind noch nicht einmal einen Kericht wert! Wenn man nur einen Euro verdienen kann, verkaufen die Pfeffersäcke da oben auch ihre eigene Großmutter.

Das ist aber nicht Neues, denn schon 1900 nannte der erste Direktor der Hamburger Kusthalle Lichtwark die Stadt ‚Die freie und Abrißstadt Hamburg‘!

Er meinte damals zwar den Neubau der Speicherstadt, dem rücksichtslos gegen die Interessen der damals dort wohnenden Bürger durchgesetzt wurde.

OK, heute ist diese Speicherstedt ein Weltkulturerbe, aber damals sahen die betroffenen Bürger das verständlicherweise anders.

Und vielleicht hätte man ja mit ein bißchen rücksichtsvollerer Planung, die Speicher auch ein wenig woanders bauen können.

Oder unser Gängeviertel, das mirakulöserweise durch den Krieg völlig unbeschädig geblieben ist.

Das wurde erst 1959 ebenfalls gegen den Willen der Bewohner abgerissen, wobei man man als Vorwand unhygienische Verhältnisse anbrachte. In Wirklichkeit aber wollten UNILEVER und SPRINGER unbedingt dorthin, auch wenn die ganze Stadt noch mit riesigen Baulücken übersäht war!

Man stelle sich mal heute dieses Viertel wunderschön restauriert vor!? Dann hätte Hamburg noch so etwas wie eine Altstadt!

Ein paar kümmerliche Reste sind noch vorhanden, aber sie zeigen deutlich, was wir dank der GIER der Politiker verloren haben!

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Und das müssen wir eben immer noch erleben, denn Politiker lernen grundsätzlich NICHTS, und man muß leider feststellen, daß das offensichtlich für alle Parteien gilt!

Am Schlimmsten aber ist, wenn uns diese Kapeiken dann auch die Katastrophe als ‚AUFWERTUNG‘ verkaufen wollen, wie es im Falle des Victoria-Parks zum Beispiel unser GRÜNEN-Senator Kerstan mir gegenüber in einem Brief behauptet hat. Oder wie man es in den neuesten Begründungen des B-Planes nachlesen kann, die man uns dann demnächst auf der ÖPD pflichtgemäß verklickern möchte.

Aber da wir Bürger tatsächlich keinerlei Möglichkeiten haben, das Gewerbegebiet zu verhindern, ist das Ganze dann auch nur noch eine pseudodemokratische Farce!

DANKE, ihr lieben gewählten Politiker, denn ihr stärkt mit diesem Verhalten die Unzufriedenheit in der Bevölkerung und damit DIE NAZIS!

 

Autobahnauffahrt Stapelfeld soll demnächst neu gebaut werden !

ES GEHT LOS!

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Man möchte ja die L 222 Alte Landstraße möglichst komplett 4-spurig ausbauen. Aber am wichtigsten ist der WAS der Ausbau der Auffahrt.

Die Vorplanung soll zwar bis auf 90.000,- von der WAS bezahlt werden, wobei andere gerne hinzugezogen werden sollen, aber erst mal soll das Amt Siek bzw. der Kreis Stormarn diese Summe aufbringen.

Das Beste an dieser Sache finde ich, daß diese Auffahrt gerade erst monatelang völlig neu gebaut wurde, was große Probleme hervorrief.

Nun ja. Im Geldrauswerfen waren die schon immer gut.

 

Für die Sitzung am 23. April 2018

http://allris.kreis-stormarn.de/bi/___tmp/tmp/45081036272195873/272195873/00070935/35.pdf

Beschluss:

Der Sperrvermerk im Haushaltsplan für 2018, Teilergebnisplan 542, Abrechnungsobjekt 54202000 Unterhaltung von Kreisstraßen, über 90.000,00 € ist aufzuheben.

Begründung:

Im Haushaltsplan für das Jahr 2018 stehen im Teilergebnisplan 542, Abrechnungsobjekt 54202000 Unterhaltung Kreisstraßen, 90.000,00 € als Kreisanteil an den Kosten der Vorplanung zum Umbau der BAB A1-Anschlussstelle Stapelfeld zur Verfügung. Der Mittelansatz ist mit einem Sperrvermerk versehen, über deren Aufhebung der Verkehrsausschuss zu entscheiden hat.

 Die für die Planung federführende WAS ist in der Vorbereitung für die Vergabe der Ingenieurleistungen und benötigt in diesem Zusammenhang die verbindliche Zusage des Kreises zur Übernahme des geplanten Kostenanteils von bis zu 25 % bzw. maximal 90.000,00 €, die nur möglich ist, wenn der Sperrvermerk aufgehoben wird. Zur Zweckbindung der Mittel ist zwischen WAS und Kreis eine entsprechende Vereinbarung zu schließen.

Von der WAS ist angestrebt,

–          die Gemeinde Braak

–          die Gemeinde Stapelfeld

–          den Vorhabenträger für das neue Gewerbegebiet auf Hamburger Gebiet

–          die EEW Energy from Waste Stapelfeld GmbH

ebenfalls an den Kosten zu beteiligen.


Finanzielle Auswirkungen:

Der Sperrvermerk im Haushaltsplan für 2018, Teilergebnisplan 542, Abrechnungsobjekt 54202000 Unterhaltung von Kreisstraßen, über 90.000,00 € ist aufzuheben.

Die professionelle Lüge von der ‚Großen Heide‘

Wochenblatt180418GrosseHeide

Ich habe mich hier ja schon des Öfteren mit dem Thema Große Heide‘ beschäftigt, aber das Ganze wächst sich langsam zu der peinlichsten Aktion innerhalb des B-Planes 131 der beiden Gewerbegebiete aus.

Die ‚Große Heide‘, die bis vor wenigen Monaten noch Niemand zwischen Großlohe und Stapelfeld kannte, selbst die täglichen Wanderer in diesem Bereich nicht, soll, wenn es nach dem Willen unseres Ortsamtes Wandsbek und der planenden Politiker im Senat geht, das Zauberwort sein, mit dem die Bevölkerung, die KEINESWEGS mit vielen Vorschlägen etc. mitgearbeitet hat, beruhigt und in ihrem Widerstand gezähmt werden soll.

Irgendwo auf einer hunderte von Jahre alten Karte hat man diesen Namen gelesen und umgehend für sich in Anspruch genommen, denn der klingt ja irgendwie nach ‚Lüneburger Heide‘ nur noch größer und viel schöner, weil sie wunderbar aufgewertet werden soll (Spruch von Senator Kerstan von den GRÜNEN)!

Genauso hat man sich das gedacht bei den Planern oder der, wie ich das sehe, Laienspieltruppe des Landschaftsplanungsbüros Jacob!

Irgendwie haben diese Herrschaften offensichtlich das Gefühl, man könne uns mit ein paar lächerlichen Bänken, ein paar Brückchen, einem angeblichen Hundespielplatz und einem rudimentären Erdbeerfeld ruhig stimmen und uns davon überzeugen, daß dieses tolle neue Gewerbegebiet doch viel besser ist, als der Mist, den wir heute haben, denn da sind die Wege oft matschig, manchmal sogar unzugänglich (ein Biotop eben), tolle Apfelbäume (wer erntet die eigentlich später), ein neues kleines Feld mit ÖKÖ-Erdbeeren (wer bewirtschaftet das eigentlich?) und so Manches mehr wird uns versprochen und Alles als ‚Aufwertung der Natur‘ deklariert!

Und diese Bezeichnung wird nicht etwa nur von SPD-Politikern im Munde geführt, sondern auch von den GRÜNEN!

Eigentlich gerade von denen, denn, wie Herr Schweim es so niedlich-sandkistennaiv auf seinem ‚Grünschnack‘ verbreitete, blutet ihm das Grüne Herz, wenn er an das Gewerbegebiet denkt. Aber hier, im Gebiet der Großen Heide darf er mal so richtig die ökologische Sau rauslassen! Hier wird NATUR PUR erstellt, wo eigentlich schon immer Natur war. Mal von dem Rohr abgesehen, durch das die Stellau unterhalb des Rahlstedter Schwimmbades fließt.

Tja, selbst unsere Müllkippe soll nun endlich mal schön gemacht werden, damit man da am Sonntag seinen Spaziergang machen kann.

Und die Ponys der Reiterhöfe dürfen dann munter auf gut gepflegten Wegen traben, rechts und links von wunderbaren Gewerbegebäuden des neuen Prämium-Gebietes umgeben.

Und Frau Jacob scheut sich nicht, uns immer wieder zu erzählen, daß hier auch neue Naturschutzflächen angepflanzt werden, Biotope, die ganz sicher ‚bis zur nächsten Eiszeit‘ sein werden.

Das vorher auf dem auch von ihr geplanten Gelände der Gewerbegebiete diverse Biotope plattgemacht werden, verschweigt sie lieber im Zusammenhang mit der ‚Großen Heide‘, denn das sind ja, wie man sich da oben ausdrückt, zwei völlig unterschiedliche Planungsgebiete.

Das Schönste aber an all diesen wunderbaren Plänen ist, daß erstens nahezu NIEMAND von der Bevölkerung da mitgearbeitet oder irgendwelche Vorschläge gemacht hat, wenn wir mal von zwei oder drei Schwachmaten absehen, sondern daß bis heute NIEMAND weiß, wer das bezahlen soll, zumal viele der Flächen weder im Besitz der Stadt Hamburg noch in dem von Jebens oder der WAS sind, sondern privaten Menschen oder Bauern gehören, die dafür ganz sicher kein Geld geben werden. Wozu auch?

Man sucht jetzt also händeringend Finanzquellen, damit wenigsten ein ganz kleines Bißchen irgendwann einmal dann auch entsteht.

Ähnlich wie bei dem B-Plan Rahlstedt 105, das dem Merkur-Park entsprach, wird es wohl so kommen, daß die Gewerbehütten längst stehen, die Umsetzung der versprochenen Ausgleichsgebiete aber nie 100%ig kommen wird.

Deswegen kann man jetzt wohl diese früheren Ausgleichsflächen einfach mit abreißen und verspricht den Bürgern neue, für die erstens keine Flächen da sind, zweitens aber auch kein Geld!

Die ‚Große Heide‘ ist die größte Lüge, die uns die Planer bisher verkaufen wollten! Aber sie wird auch zu einem Symbol der Lügen an uns allen werden.

 

Weitere Beiträge zum Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/vorgezogener-nachruf-auf-ein-kleines-hochwertiges-biotop/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/14/die-farce-grosse-heide-der-anfang-vom-ende/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/16/das-buero-jacon-beschwert-sich-bei-mir/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/12/der-naechste-hammer-b-plan-rahlstedt-134/

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https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/die-luege-um-die-ausgleichsflaechen-vom-merkur-und-victoria-park/

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https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/03/die-luege-zu-einer-buergerbeteiligung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/30/die-luege-ueber-die-ausgleichsflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/21/bund-stormarn-nennt-das-treffen-gestern-eine-farce/

Vorgezogener Nachruf auf ein kleines hochwertiges Biotop !

Ich verabschiede mich, liebes kleines Biotop der Kategorie 7 (von 8 möglichen), von dir!

BiotoplageBeimGartencenter

Wir sehen dich auf der Karte östlich des Gartencenters oben auf dem Foto. Noch in deiner ganzen Pracht.

Du bist nur klein, dafür aber fein! Du beherbergst viele seltene und gefärdete Pflanzen- und Tierarten, die wir zumindest auf dem Gebiet um Großlohe herum nicht woanders finden können.

Eigentlich solltest du nach den angeblich geltenden Gesetzen unter strengem Schutz stehen, aber wenn es einer Koalition aus Großkapital und den politischen Parteien in den Kopf geht, daß du störst, weil ein herrliches Logistikcentrum dort doch viel schöner und ’naturnaher‘ ist, dann mußt du eben weg.

„HAU WECH DEN SCHEISS!“

Wer braucht schon ein paar Quadratmeter Auwald oder ein paar seltene Kröten, wenn Großkapitalisten GELD sehen wollen?

BiotopenkarteGrosslohe260617

.

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Hier sieht man einen kleinen Teil von dir (rechts) und die Feuchtwiesen.

20170520_123828-klein

Aber du siehst eben einfach UNORDENTLICH aus, weshalb du nicht erhaltenswert bist, obwohl dich doch angeblich strenge Gesetze schützen?

In der letzten B-Plan-Begründung vom Stand April 2018 wird endgültig bestätigt, daß DU in Grund und Boden gestampft wirst!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036833781900/833781900/01259813/13.pdf

In diesem offiziellen Dokument finden wir bemerkenswerte Sätze, darunter auch DEIN TODESURTEL!

Du kannst dich nicht wehren! Deine Bewohner können nicht aufschreien!

IHR WERDET JETZT AUFGEWERTET! Freut euch!

4.2.4.2 Prognose über die Entwicklung des Umweltzustands bei Durchführung der Planung
Durch die Versiegelung im Zuge der Bebauung von Gewerbegrundstücken und des
Baus der Erschließungsstraße werden Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen her-
vorgerufen: es werden das Bodenleben, die natürliche Bodenfruchtbarkeit, der
Gasaustausch und der Boden als Vegetationsstandort erheblich beeinträchtigt bzw.
zerstört.
.
.Tja, jedes Mal, wenn man solche Sätze in dieser Begründungen liest, denkt man: Jetzt kann eigentlich nur noch die Feststellung folgen, daß eine Bebauung nicht erfolgen darf!
.
4.2.6.2 Prognose über die Entwicklung des Umweltzustands bei Durchführung der Planung
.
In Bezug auf den Arten- und Biotopschutz ist grundsätzlich mit erheblichen Lebens-
raumverlusten für die Tier- und Pflanzenwelt infolge der Bebauung und Erschließung
zu rechnen. Mit den überplanten Acker- und Grünlandflächen sind überwiegend solche
mit nur allgemeiner Bedeutung für den das Schutzgut Tiere und Pflanzen betroffen. In
Teilbereichen kommt es zu Verlusten von in die landwirtschaftlichen Nutzflächen einge-
lagerten höherwertigen Biotoptypen: Nasswiesen, Ruderalfluren, Sumpfwald, Sumpf-
gebüsch, Sumpf, Waldtümpel. Betroffen sind insgesamt drei Komplexe aus feuchtge-
bietsgeprägten Biotoptypen mit zum Teil gesetzlichem Biotopschutz (nördlich der Sta-
pelfelder Straße sowie südlich der Stapelfelder Straße östlich und südwestlich des Gar-
tenbaubetriebs). Auf diesen Flächen sind zudem Standorte mit Vorkommen von in
Hamburg gefährdeten Pflanzen betroffen (RL 2 und 3).
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Hier finden wir DEIN TODESURTEIL, kleines Biotop! Du wirst zwar nicht mit Namen benannt, aber deine Lage östlich und südöstlich des Gartencenters beschreibt dich ausreichend, so daß wir wissen, daß du es bist, was da vernichtet werden soll, weil du den Planern im Weg stehst!
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Du könntest dich ja trösten, daß du nicht alleine auf derVernichtungsliste stehst, sondern auch noch hunderte alter ebenso ‚geschützter‘ Bäume zum Beispiel an der ‚Alten Landstraße‘, aber das wird dir und uns wenig Trost spenden!
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Tja, all die schönen ‚geschützten‘ Bäume auf der linken Seite werden der Motorsäge zum Opfer fallen, NUR weil es ein paar Investoren der WAS (Herr Hinselmann) und Herrn Jebens gefällt und die örtlichen Politiker deren Engelszungen glauben, obwohl gerade Herr Jebens schon bezüglich des Merkur-Parks seine damaligen Versprechen in Sachen Arbeitsplätze gebrochen hat!
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Und wenn dann Alles so schön kahl und sauber aussieht, werden alle Politiker und Beamte abstreiten, daß sie etwas mit diesem geplanten MORD zu tun hatten! Versteht sich von selber.
Aber wir haben eine TÄTERLISTE erstellt, die alle besonders wichtigen Personen enthält, die an deinem Tod und der Vernichtung unserer Umwelt schuldig sind!
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Diese Begründung läßt sich an Zynismus kaum noch überbieten.
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4.3.2 Prognose der Entwicklung des Umweltzustands bei Nichtdurchführung der Planung (Nullvariante)
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Bei Nichtdurchführung der Planung würden die Flächen im Plangebiet weiterhin der
landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen. Lediglich für die Teilflächen südlich des
Wegs Bachstücken bestünden die Bindungen aus dem Bebauungsplan Rahlstedt 105
zur extensiven Grünlandnutzung und zur Eigenentwicklung. Der Gärtnereibetrieb hätte
an seinem aktuellen Standort keine Entwicklungsmöglichkeiten. Eine weitergehende
Wegeerschließung der Landschaft für die Naherholung würde nicht stattfinden.
Für die Entwicklung der Umwelt-Schutzgüter ergäben sich kaum Unterschiede zum
Bestand.
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Uns tumben Bürgern wird erklärt, daß wir ohne dieses Gewerbegebiet uns nur schlecht erholen können, denn alles bleibe ja beim Alten.
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Ein solcher Weg (hier der Weg Bachstücken) ist doch viel schlechter für uns, als es dieser Weg beim hochgelobten Naturreservat Merkur-Park wäre.
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Da sieht doch nun wirklich Jeder, um wievieles schöner doch der Merkur-Park ist. Nur wirklichen Idioten gefällt es auf einen derart unordentlichen Weg wie oben besser!
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5.12 Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege
Gehölzpflanzungen und Vegetationsflächen
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Zur Durchgrünung und zur Attraktivierung des Gewerbegebiets wird nachstehende
Festsetzung getroffen, um einen hohen Begrünungsanteil innerhalb des zukünftigen
Gewerbegebiets zu gewährleisten. Außerdem sollen die Anpflanzungen Lebensräume
für die heimische Pflanzen- und Tierwelt schaffen und zum kleinklimatischen Ausgleich
beitragen.
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Wir sind wahrlich gerührt vor soviel AUFWERTUNG der Natur und Sorge für unsere Pflanzen und Tiere dort!
Schon Jebens hat ja mal damals in der Kirche behauptet, im Merkur-Park seien die Lebensbedingungen für die Tiere BESSER, als außerhalb in der freien Wildnis!
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Es ist schon erstaunlich, mit welcher Chuzpe die Planer, allen voran die GRÜNEN diese großfläche Vernichtung als GUT und POSITIV für uns alle verhökern wollen!
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Gutachten-Begruendung-April2018
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Man liest zunächst einmal nur von all den schlechten Auswirkungen, um uns dann in ein paar wenigen Sätzen zu verklickern, daß das Alles in Wirklichkeit POSITIV ist, zumal keinerlei wirklich relevante Sachen zerstört werden.
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Aber einer solchen LOGIK können wohl nur Politiker und Beamte folgen!
Ergänzung:
Du hast noch ein Brüderchen, das dir unter die schweren Schaufeln der Bagger folgen wird, nur wenige hundert Meter von dir entfernt nördlich der Stapelfelder Straße. Das muß weichen, weil eben dort ein großer Verkehrskreisel gebaut werden soll.
Biotope-StapelfelderStrasse

Biotope-Rahlstedt-Stapelfeld

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Leider habe ich über ihn noch keine Fotos oder nähere Daten, aber er wird in trauter Zusammenarbeit von Großkapital, SPD, GRÜNEN und selbst der LINKEN plattgemacht!

Oliver Schweim, Die GRÜNEN und das Wegsehen bei Umweltverbrechen !

 

OliverSchweim

Oliver Schweim, GRÜNE Wandsbek.

(Anmerkung dazu vom 14.11.18: HerrSchweim drohte mir gestern auf der Bauausschußsitzung mit dem Anwalt, da ich unerlaubterweise Fotos von ihm von seiner eigenen Webseite hier veröffentlicht habe! Eigene Fotos seien erlaubt! Nun ja, ist ja nicht so, daß ich von ihm in meinem Archiv nichts habe)

Gestern war mal wieder eine Sitzung des Wandsbeker Hauptausschusses, auf der unter anderem auch die B-Pläne Rahlstedt 131 und 134 auf dem Plan standen. Im Falle des B-Plans 131 sollte beschlossen werden, ob und wann es eine ‚Öffentliche Plandiskussion (ÖPD) geben solle.

Im Falle von 134 sollte ein offizielles Verfahren eingeleitet werden.

Bemerkenswerterweise wurden BEIDE Punkte aus der Tagungsliste gestrichen, was bedeutet, daß sie nicht mehr vor Mai erörtert werden können.

Warum das so war, wurde nicht erklärt!?

Leider waren mal wieder aus unserer Gruppe nur vier Personen anwesend, von denen sich aber immerhin drei zu Wort meldeten, wobei die Fragen teilweise derart zahnlos waren, daß davon kein Einziger der Abgeordneten auch nur ein ganz klein bißchen beeindruckt wäre.

Ich selber habe den ersten Teil mit den öffentlichen Fragen und den Antworten vor allem Herrn Schweims aufgenommen. Sollte Jemand den Link nicht öffnen können, kann er gerne die Aufnahme von mir bekommen.

Ab Minute 4 wird die Sitzung eröffnet, danach kommt Wolfgang Trede und ab der 9. Minute meine Wenigkeit zu Wort. Die mangelnde Qualität der Aufnahme bitte ich zu entschuldigen.

https://www.dropbox.com/s/lejg95kezrdb1i8/Hauptausschussitzung-Wandsbek170418.m4a?dl=0

Hier kann sich jeder die Aufnahme runterladen und dann anhören. Es dürfte irgendwann einmal ein echtes zeitgeschichtliches Dokument werden.

Wie Jeder nachhören kann, habe ich den Abgeordneten vorgeworfen, in einem Parlament zu sitzen, das nach guter SED-Manier handeln muß: Das Ergebnis ist vom Senat vorgeschrieben, und die Anwesenden hier müssen zustimmen!

Das Wort EVOKATION stößt bei den Anwesenden immer wieder auf Ablehnung, denn sie mögen den Begriff ‚Anweisung‘ lieber. Daß Evokation und Anweisung das Gleiche sind, möchte die Herrschaften nicht wahrhaben.

Vor allem der GRÜNE Oliver Schweim kommt dann, wie man auch nachhören kann, immer mit dem tränenrührigen Ausspruch, es wäre ja auch gegen seine innere Herzensangelegenheit, aber man müsse nun mal in einer Koalition Kompromisse eingehen und damit das Schlimmste verhindern.

Das erinnert mich immer an den alten jüdischen Witz, wo der Rabbi nach schrecklichen Erfahrungen niederkniet und sagt: „Ich danke dir, Gott, denn es hätte schlimmer kommen können.“ Und es kam schlimmer!

Die Juden waren weitaus realistischer, als es die GRÜNEN je sein können!

Daß her im Falle des Victoria-Parks die Sache hätte noch schlimmer kommen können, ist kaum annehmbar. Die Planungen enthalten schon das absolut Schlimmste, was diesen Flächen passieren kann. Und das wird durch die Stellungnahmen der Umweltverbände bestätigt.

Da klingt es schon höhnisch, wenn Herr Schweim versucht, das Handeln der GRÜNEN zu rechtfertigen.Die Sache mit der Asklepios-Klinik kannte er offensichtlich noch nicht, so daß ich ihm diesen Artikel zur sofortigen Lektüre empfahl.

Gerade sehe ich, daß ausgerechnet im ‚Grünschnack‘ diese Partei feststellt, daß ihre ‚Seele leidet‘. Ungefähr so, wie Herr Schweim es gestern ‚mit nicht tranenerstickter Stimmer‘ es versuchte, mir zu verklickern!

http://www.gruene-wandsbek.de/gruenschnack/2018/04/die-gruene-seele-leidet/

2. Aus der Opposition heraus zu beobachten, wie dort ggf. sogar ein Logistik­unternehmen angesiedelt wird und eine höhere Anzahl von Baukörpern ohne hochwertigen ökologischen Ausgleich entstehen.

Jou! Man könnte vor lauter Rührung ihm tatsächlich Glauben schenken, aber es schmerzt MEINE SEELE, dem bigotten Geschwafel eines Schweim zuhören zu müssen!

Immerhin fand er meine Auftretens- und Ausdrucksweise POLEMISCH und oft am Rande des Erlaubten. Aber da frage ich mich, wohin uns der Weichspülkurs eines Oliver Schweim gebracht hätte?

Dann wären die Bulldozer längst da, mein lieber Herr Schweim.

Wir erinnern uns auch hier in meinen Beiträgen an die Zeugnisse, die der NABU schon vor längerer Zeit der Politik der rot-grünen Koalitionen (inzwischen in S-H schwarz-grün) bescheinigt hat. Katastrophal!

Dazu lesen wir in dem umfangreichen Werk zur Begründung des B-Planes 131 vom Stand April 2018 vor allem die Abschnitte, die sich mit der Zerstörung der Umwelt befassen, aber dann eben doch zu dem Schluß kommen, daß das Alles nicht so schlimm ist! DANK DER GRÜNEN, natürlich!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036833781858/833781858/01259813/13.pdf

Es ist, wenn man sich die gestrige Sitzung melanklütrich betrachtet, kein Wunder, daß immer mehr Menschen kein Vertrauen in die Politik oder gar in die Demokratie haben und sich den rechten Rattenfängern zuwenden. DANK der Menschen, wie Oliver Schweim einer ist!

Hier wird Demokratie mit schweren Kampfstiefeln in den Dreck getreten, aber es hätte ja schlimmer kommen können!

 

GRÜNE in Hamburg VOR der CDU !?

Ein solches Umfrageergebnis kann auch wirklich nur von dem unbedarften und uninformierten Wahlvolk kommen, die offensichtlich nicht wissen, daß ausgerechnet die GRÜNEN in Hamburg zu den größten UMWELTVERNICHTERN gehören!

In Rahlstedt-Großlohe würden die keinen Fuß auf den Boden bekommen.

JensKerstan-Luegner

Senator JENS KERSTAN von den GRÜNEN in Hamburg!

https://www.mopo.de/hamburg/wahlumfrage-in-hamburg-gruene-ziehen-an-cdu-vorbei–30022088

Wahlumfrage in Hamburg Grüne ziehen an CDU vorbei

16.04.18, 08:09 Uhr

Der Weggang von Olaf Scholz hat Spuren hinterlassen: Laut einer aktuellen Umfrage würden nur 36 Prozent der Hamburger seine SPD wählen, wenn am Sonntag Wahlen wären. Das entspricht einem Verlust von 9,6 Punkten gegenüber dem letzten Wahlergebnis aus dem Jahr 2015. Profitieren würden davon aktuell die Grünen – mit 18 statt aktuell 12,3 Prozent, zögen sie sogar an der Hamburger CDU vorbei. 

Für die Christdemokraten fiele vom SPD-Verlust kaum etwas ab, ein Ergebnis von 16 Prozent bedeutet eine Steigerung von gerade einmal 0,1 Punkten. 

Fast die gesamte Opposition erhielte mehr Stimmen, lediglich die FDP hätte ein Minus von 0,4 auf dann 7 Prozent zu befürchten. Sie läge somit mit der AfD gleichauf, die aktuell noch knapp über sechs Prozent hat. 

Laut der von „Bild“ und „Welt“ in Auftrag gegebenen Umfrage, könnte sich auch die Linke noch über ein sattes Plus von 3,5 Prozent auf 12 freuen. 

Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat bis zur nächsten Wahl in zwei Jahren die Chance, die aktuell offenbar verlorenen Unterstützer zurückzuerobern. Sein Ausgangsposition könnte besser sein: Auf die Frage, ob man ihn als Bürgermeister für geeignet halte, gab mit 38 Prozent mehr als ein Drittel der befragten an, den Ex-Finanzsenator gar nicht zu kennen! 

Zufrieden mit der Arbeit des rot-grünen Senats zeigten sich etwa 55 Prozent der Befragten, sechs Prozent bezeichneten sich sogar als „sehr zufrieden“. Der Anteil der eindeutig Unzufriedenen sei allerdings angestiegen, so hätten in einer Befragung vor zwei Jahren nur 24 Prozent sich als unzufrieden bezeichnet – aktuell sind es 42.