Archiv für den Monat Januar 2017

BUND Hamburg spricht sich gegen das Gewerbegebiet aus!

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Der BUND HH hat sich explizit gegen die Bebauungspläne geäußert. Auch gesondert von der AG Naturschutz.

Allerdings umgehen sie die Frage, ob sich die Naturschutzverbände endlich dazu durchringen können, unter dem Aarhus-Abkommen zu klagen!

NUR dann dürfte es eine Chance geben, diese Pläne noch zu den Akten zu legen! NUR DANN!

http://bund-hamburg.bund.net/themen_projekte/flaechenschutz/rahlstedt_gewerbegebiet_viktoria_park/

http://bund-hamburg.bund.net/themen_projekte/flaechenschutz/rahlstedt_gewerbegebiet_viktoria_park/

 

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TOLLERORT – Ein Ort der Tränen!

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Wir schauen uns mal nach und nach die BETEILIGTEN an diesem THEATER etwas näher an.

Beginnen möchte ich mit Anette Quast, die eine der Beteiligten an der Firma ‚TOLLERORT‘ ist und die uns Allen versucht zu erzählen, daß es doch mit der BÜRGERBETEILIGUNG eine ganz tolle Sache sei! In wie weit die Dame mit den beiden Hamburger SPD-Abgeordneten Jan und Anja Quast verwand ist, konnte ich bisher nicht feststellen. Sollte dieses so sein, daß es da ein verwandschaftliches Verhältnis gäbe, wäre das, meiner Meinung nach, gar kein gutes Zeichen. Aber, wie gesagt: Das muß noch geklärt werden.

Wenn man Frau Quast bei Google eingibt, kommt man auf diese Seite, auf der BÜRGERBETEILIGUNGEN überschwänglich gelobt werden! Ja, das Ganze wird sogar auf ein WOHLTÄTIGKEITSNIVEAU gehoben!

http://www.netzwerk-buergerbeteiligung.de

Bei der Veranstaltung am 20.Januar in Großlohe war von einem solchen Verhalten nicht viel zu erkennen. Das Einzige, was man feststellen mußte war, daß sich diese Firma zu einem willfährigen Werkzeug der Politik und des Großkapitals machen läßt, solange man sie bezahlt!

Natürlich muß man dem Kunden gegenüber willfährig sein, denn der gibt mir ja meine Kohle, aber es sollte eigentlich dem Organisator ein mulmiges Gefühl in der Magengegend erzeugen, wenn man sich die Zusammenhänge betrachtet! Und es kann mir keiner erzählen, daß Frau Quast und Frau Böcker (die beiden Gesellschafterinnen von TOLLERORT) sich nicht vorher kundig gemacht haben über das, was da abgeht! Zumal sie ja auch in einem mehr als nur engen Kontakt zu Frau Jacob stehen, die als ‚Umweltplanerin‘ sowohl beim Immobilienhai Jebens als auch beim Bezirksamt Wandsbek in Lohn und Brot steht! Spätestens Frau Jacob weiß, was da im Lügengespinst abgeht! Schließlich wird sie im WUNDERLAND, wie es der Architekt Jebens es nannte, ein- und ausgehen.

Die Firma TOLLERORT gibt sich ein extrem SOZIALES IMAGE! Erst recht aber dieser Seite der guten Frau Quast. Wenn man sich oberflächlich dieses durchliest, dann kommt vor lauter Staunen über all das SOZIALE ENGAGEMENT nicht mehr zum Luftholen!

Und dann kommt man zwangsläufig zu der Erkenntnis, daß man natürlich unbedingt dafür auch etwas SPENDEN möchte! Schließlich tun die offensichtlich etwas für die Bürger! DAS sollte uns schon ein paar Euronen wert sein!

buergerbeteiligungnetzwerk2

Wir Alle, die wir im Widerstand gegen die neuen Gewerbegebiete stehen, haben in den letzten Wochen bis zu Erbrechen erlebt, wie demokratische Verfahren zwar ständig im Mund geführt aber immer umgangen werden! Mit dem Evokationsrecht wurden alle ‚demokratischen‘ parlamentarischen Beschlüsse ad absurdum geführt!

Euphemismen, wie BÜRGERBETEILIGUNG oder AUFWERTUNG DER NATUR hängen uns langsam zum Halse heraus! Und Firmen wie TOLLERORT leben von eben diesen!

Das ist genau das Gleiche, wie die GEFÄLLIGKEITSGUTACHTEN, die auch von Frau Jacobs mit unterstützt werden! NIRGENDS wird wirklich kritisch gearbeitet und die Bürger werden ebenfalls NIE richtig beteiligt! Das Ganze ist NUR eine abgekartete Show, um dem uninformierten Leser von Drckwerken und anderen Dokumenten zu suggerieren, hier würde sehr offen und sozial der Willen der Bevölkerung umgesetzt.

Nichts ist von der Realität weiter entfernt, als diese verkündeten Ansprüche, für die wir dann auch noch ’spenden‘ sollen! Wie bei den Gesetzen und Vorschriften hört sich Alles so super TOLL an, daß man vor Rührung in Tränen ausbrechen könnte! Was haben wir doch für treusorgende Beamte und Politiker, die dann mit Firmen wie TOLLERORT zusammenarbeiten, da diese schon über eine sehr große Erfahrung in aktiver VOLKSVERSCHEISSERUNG verfügen.

Zitat von der Netzwerk-Seite:

„Beteiligungsorientierte Verwaltung

Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter stehen heute vor neuen Herausforderungen. Nicht nur im Zusammenhang mit der Entwicklung kommunaler Leitlinien steht die Öffnung der Verwaltung für die Beteiligung der Einwohnerschaft zur Debatte. Im Thementeam »Netzwerk kommunale Partizipationsbeauftragte« wird die strategische Weiterentwicklung von Bürgerbeteiligung in den Kommunalverwaltungen diskutiert. Auch in den Beiträgen setzen sich die Autor/innen mit der neuen Rolle der Verwaltung auseinander.“
Man könnte wirklich denke, es täte sich da tatsächlich etwas! Aber wenn man dann zum Beispiel auf die Versammlungen der Ausschüsse und der Bezirksversammlung geht, muß man feststellen, daß diese Worte alle nur ‚Doubblespeak‘ sind, wie George Orwell das so schön ausdrückte!
Noch mal von der Seite TOLLERORT:

„TOLLERORT entwickeln & beteiligen steht für lebendige und lustvolle Arbeit mit Menschen in Stadt und Land und Gespür für lokale Gemengelagen. Wir motivieren Menschen auf unterschiedlichen Handlungsebenen, Perspektiven für ihre Räume zu entwickeln. Dafür gestalten wir Prozesse gerne von Beginn an kooperativ mit unseren AuftraggeberInnen. Wir sind der Überzeugung, dass gemeinsam entwickelte Lösungen tragfähiger sind und durch die Aktivierung höhere Umsetzungschancen bieten. Dies gilt besonders in Zeiten steigenden Interesses an der Mitgestaltung der eigenen Umwelt sowie eingeschränkter kommunaler Ressourcen.“

Immerhin gibt man hier zu, mit den AUFTRAGGEBERN KOOPERATIV zusammenzuarbeiten!  Immerhin möchte man ja Geld von denen!

Nun ja, Frau Quast.

Sie haben einen guten Auftrag von der Stadt bekommen, aber GLAUBHAFT ist Ihre Arbeit keinesfalls! IM GEGENTEIL!  BÜRGERBETEILIGUNG sieht anders aus!

Mein Brief, den ich mal an Frau Jacob schrieb, gilt grundsätzlich auch für Sie und diese Firma: Man versucht, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen! Etwas weiter unten kann man ihn hier lesen.

Lügengespinst von SPD und GRÜNEN!

spd-luegenbolde

spd_logo

Damit unsere LÜGEN-POLITIKER (von links: Buschhüter, Wysocki und Dressel) mal lesen können, was das ‚gemeine Volk‘ von deren Plänen hält, setze ich hier mal die beiden Briefe rein. Der erste kam von Frau Buck, einer unserer engagierten Kämpferinnen und der zweite von einem 90jährigen Herrn aus Großlohe! Mein Dank gilt den Beiden von ganzem Herzen! Ein Kommentar erübrigt sich!

TOLLERORT Veranstaltung am 20.1.2017
entwickeln & beteiligen
mone böcker & anette quast gbr

mail@tollerort-hamburg.de
www.tollerort-hamburg.de

Palmaille 96
22767 Hamburg

Tel 040 3861 5595

Betreff Tollerort Landschaftsentwicklung   >Große Heide<

Veranstaltung am 20.1.2017

1.)Wie ist es möglich, dass Natur verbessert wird und das, auf und zwischen Grundstücken, die Privatpersonen gehören.

 2.) Wer will das? Wer hat die Behörde beauftragt ? Wer zahlt ?????

 3.) Wie kommen Sie darauf, dass man NATUR verschönern muss, die ist schön !#

 4.)Die Pläne, welche Sie uns gezeigt haben entsprechen nicht den Tatsachen. Die Grenzen Hamburgs und Stormarns sowie explizit das Gelände „Große Heide „sind gar nicht gekennzeichnet gewesen

 5.)Bänke und Ruhezonen sind schon jetzt genug da, wie Frau Jacobs ja bestätigt hat, Spielplätze in der Feldmark sind weder nötig noch erwünscht, die sollen im Wohngebiet sein , schon aus Sicherheit für die Kinder.

Auch Tiere brauchen Ruhezonen. Darum müssen die Hunde auch an die Leine!

 6.)Die vorhandenen asphaltierten Str. für die Landwirte sind ausreichend für Radfahrer und Spaziergänger. Spaziergänger, Jogger und Radfahrer haben genügend Platz zum Ausweichen, wir brauchen keine neuen Radwege in der Natur, sondern gut renovierte Radwege an den Straßen.

7.)Die Reiter sollen  auf den Reitwegen bleiben und nicht die Gräben zu trampeln und über die Felder reiten.  Die Reitwege sind da und müssen nur benutzt werden!

 8.) Wenn Spazierwege einmal matschig sind im Frühjahr und im Herbst, nimmt man die, auf denen man gut gehen kann. Seit mehr als 50 Jahren durchstreife ich die Feldmark und es ist sehr schön so wie es ist. Menschenhand kann da nur negativen Einfluss auf die Tier und Pflanzenwelt haben und zuviel ist wie wir aus Erfahrung wissen ungesund.

 9.) Wir brauchen keinerlei Straßen in der Feldmark, und keinen Autoverkehr. Dieses

Gebiet muss für Landwirtschaft und Natur im eigentlichen Sinne erhalten bleiben.

Wenn wir einen sterilen Park wollen, bietet Hamburg davon genug. Die Jahrhundert alte Knick- und Kulturlandschaft darf nicht verloren gehen.

 10.) Die Artenvielfalt ist dringend zu erhalten! Wenn keine Mäuse mehr da sind gibt es auch keine Greifvögel , keine Füchse, keine Störche! Nur so funktioniert ökologischer Naturschutz. Keine Frösche keine Schlangen und Blidschleichen usw. Die Kaninchenplage wird um sich greifen, weil die natürlichen Feinde nicht mehr da sind Die Jäger dürfen in der Nähe bebauter Flächen nicht jagen! Außerdem müssen die Tiere nicht eingesperrt sein wie in einem Zoo sondern ihre Wildwechsel behalten. Zum Beispiel ein Wildwechsel ist neben dem Freibad, über den Wiesenredder durch die Feldmark bis hin zum Moor. Viele solcher Wege sind notwendig, damit die Population erhalten wird.

 KEIN NAHERHOLUNGSGEBIET und KEINE VERÄNDERUNGEN in der FELDMARK und „GROSSE HEIDE“

Wir Rahlstedter haben begriffen, dass Ihre Versprechungen „ keine weiteren Gewerbegebiete“ und „gesicherte Ausgleichsflächen“ keinerlei bindende Zusagen sind.

Wir wurden in dieser Hinsicht schon zuviel belogen! Wir wissen auch, dass der Bürgermeister mit dem Evokationsrecht jede demokratische Abstimmung der Bevölkerung niederschmettert. So werden politische engagierte Bürger aller legalen Mittel des Widerspruchs beraubt. Wie wir schon gehört haben sagt Herr Scholz : „Der Senat bin ich!“

Zum Schluß noch etwas zur Lüge : „WIR SCHAFFEN ARBETSPLÄTZE!“

Die Firma Globetrotter hat 300 Arbeitsplätze gestrichen und ist vom Bargkoppelweg in den Höltigbaum Gewerbepark gezogen. Jetzt werden wieder mindestens 150 Arbeitsplätze gestrichen. Herr Jebens hat Arbeitsplätze versprochen und wo sind die?

 Also bitte hören Sie auf uns für dumm zu verkaufen. Der Wähler vergisst nicht, dass die Grünen nur nach Machterhalt streben und dabei ihren Grundsatz opfern.

Die Sozialdemokraten haben das Wort D_E_M_O_K_R_A_T_I_E nicht verstanden. Sie fördern den Kapitalismus und belügen sowohl ihre Parteianhänger wie alle anderen  Bürger so schamlos wie noch nie !!!

Es ist eine Frechheit der Bevölkerung zu suggerieren das hier etwas im Einklang mit der Bevölkerung entwickelt wird.

http://www.spdfraktion-wandsbek.de/2017/01/neue-gewerbegebiete-in-rahlstedt-im-einklang-mit-der-bevoelkerung-entwickeln/

Traute Buck

Wiesenredder 8 G

22149 Hamburg

 

Und dann diesen:
                                                                                                                        den 25. 01. 17

Jürgen Seeger, Wiesenredder 10 c 22149 Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek
Herrn Thomas Ritzenhoff

Schloss Straße 60

22041 Hamburg

Betr.: Ausgleich für Bebauungsplan 131

Sehr geehrter Herr Ritzenhoff,

Von der Auftaktveranstaltung am Freitag, 20. 01. 2017 habe ich außer einen grippalen Infekt nichts Positives mit nach Hause gebracht. Als Sie sich dort vorstellten, habe ich mich gefreut, Sie persönlich kennen zu lernen und erleben zu können. Aber da Sie sich nicht zu Wort meldeten, wurde mit klar, Sie waren nur gekommen für den Fall, dass das Ganze aus dem Ruder zu laufen droht.

Das konnte es aber gar nicht, denn der  Viktoriapark war ausdrücklich ausgeklammert und seine Erwähnung bei Strafe verboten. Und wir lernten mit Hilfe einer zwar bewundernswert wendigen, aber unangenehm glatten Moderatorin die „Große Heide“ kennen. Anzunehmen ist, dass die meisten Anwesenden sie kannten, nur den Namen nicht. Warum man uns einen Plan der „Großen Heide“ an die Wand projizierte, der keine deutliche Straßen- und Wegekennzeichnung enthielt, muss nur so gedeutet werden: Die verkehrstechnische Erschließung der neuen Gewerbegebiete bekommen wir später. Ich jedenfalls der seit 1965 in Großlohe lebt habe dort seitdem schon viele Kilometer durchlaufen und durchradelt ohne das Bedürfnis einer Aufwertung zu verspüren. Wenn Natur „aufgewertet“ wird,  ist  sie nicht Natur, sondern ein Park. Müssen wir nur noch in Parks leben?

Wenn jetzt für die Pflege der großen Heide ein solcher „Bahnhof“ aufgezogen wird, erscheint mir das wie die Beruhigung des schlechten Gewissens. Und wenn ich dann hintenherum höre, das Herr Jebens bereits im Besitz eines beträchtlichen Anteils der notwendigen Grundstücke für den Gewerbepark ist, sehe ich, dass wieder der Gott des 21. Jahrhunderts – das Geld – die tragende Rolle spielt.

Den derzeitigen Senat habe ich mitgewählt. (Die Partei eines fahnenflüchtigen Bürgermeisters war für mich nicht wählbar). Ich muss also den Merkurpark ebenso tragen die den Viktoriapark –wenn er denn rechtens ist. Dennoch kann nicht laut genug gesagt werden, dass wir fleißig dabei sind, am Ende der Menscheit zu arbeiten, wenn wir unseren Nachfahren das Erlebnis Natur vorenthalten, indem wir es aus Gewinnsucht für uns verbrauchen. Auch die Bebauung der Zirkuswiese am Großlohering war ein nicht verantwortbarer Akt in dieser Richtung.

Ein durchschnittliches Bett in unserem Wohlstandsland benötigt 2 qm. Wir aber bauen aus Gewinnsucht Paläste, die weit über den erforderlichen Platzbedarf für bequemes Wohnen hinausgehen. Nicht um sie zu benutzen, sondern um sie zu besitzen, zu haben. Wann findet endlich ein Umdenken statt?

Wie deprimierend war doch am Freitag die Aussage, dass es für einen Landwirt nicht mehr möglich ist, einen Acker zu erwerben.

Mit freundlichem Gruß Seeger

 

Trauertag bei der Hamburger SPD! König Olaf kann nun nicht mehr Kaiser werden!

 

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Da hat doch dieser Mann immer gehofft, daß die SPD-Mitglieder schlau genug sein würden, um ihn endlich zum Kaiser zu kühren, denn nur König in einem Duodez-Reich zu sein, war ihm natürlich nicht genug.

Leider hatte er die Rechnung ohne den gesunden Verstand der Mitgliedschaft gemacht, die keinen Bock mehr auf Loosser wie Gabriel oder eben Scholz hatte. Das hatte Gabriel völlig richtig erkannt und deswegen, nicht Scholz sondern SCHULZ als Kanzlerkandidaten aus dem Hut gezaubert!

Aber neben dem Versagen König Olafs gab es natürlich noch weitere Kollateralschäden, als da wäre zum Beispiel Herr Dressel, der so liebend gerne Olaf beerbt hätte! Man könnte glatt ein Tränchen im linken Auge zerdrücken.

Außerdem wurde damit der erzkonservativ-rechte Flügel der deutschen SPD substantiell geschwächt, was den Hamburgern auch nicht gerade zugute kommt.

Die haben schon immer den rechten Flügel der CSU auf der rechten Seite locker überholt.

Wenn jetzt noch die SPD in Schleswig-Holstein ein Debakel erlebt, dann wäre es zwar nicht das Aus für die Nord-SPD, aber sie hätte verdammt viel an Einfluß verloren.

Gut so!

Wer, zum Henker, braucht eine derartig asoziale SPD und ihren Beton-Partner DIE GRÜNEN?

 

WIR sind wieder im TV! Am 23.1.17!

Nicht nur, daß dieser kleine Sender mal wieder wirklich die Ereignisse hervorragend auf den Punkt gebracht haben, aber es kommt wirklich toll heraus, daß die Politik NIEMALS behaupten kann und DARF, sie würden, in welcher Form auch immer, mit den Bürgern zusammenarbeiten! Nichts wäre weiter von der Realität entfernt, als eine solche Behauptung!

Ich denke, unsere Truppe hat diese Veranstaltung echt dahin gebracht, wo sie von Anfang an hingehörte: Auf den SONDERMÜLL!

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RITZENHOFF und DIE DEMOKRATIE!

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Gerade haben wir ja Herr Ritzenhoff auf der Farce-Veranstaltung erlebt und sein Geseiere anhören müssen, wo er uns so toll von ‚Bürgerbeteiligungen‘ etc.pp. vorlaberte, aber jetzt kommt raus, daß er es offensichtlich nicht nur beim Gewerbegebiet mit den demokratischen Zuständen so genau nimmt, immer mit breiter Unterstützung durch SPD und GRÜNE!

Da seine Amtszeit ausläuft, scheint es ’normal‘ zu sein, diese Stelle neu auszuschreiben, was ihm und seinen Parteigenossen und GRÜNEN Heloten offensichtlich nicht gefällt.

Genau wie beim Victoria-Park baut man auf die Mehrheit, die man in der Bezirksversammlung derzeit noch hat, und will ihn zurück auf seinen Posten heben!

http://www.mopo.de/hamburg/politik/bezirksamtsleiter-wahl-bleibt-thomas-ritzenhoff-wirklich-im-amt–25586230

Zitat: Die Regierungskoalition wird sich auf diesen Antrag nicht einlassen. „Wir werden auf eine Stellenausschreibung verzichten“, erklärt Wandsbeks Fraktions-Chef Dennis Paustian-Döscher (Grüne). Und: „Wir werden die Wahl des Bezirksamtsleiters vorziehen. Dies wird in der Bezirksversammlung im Februar stattfinden.“

Scholz als RETTUNG IN HÖCHSTER NOT?

Nun ja, wir alle wissen, daß ja bald in Schleswig-Holstein, also dem Mutterland Stormarns, Wahlen ausbrechen, die durchaus in der Lage sein könnten, der SPD und den GRÜNEN dort das Genick zu brechen (was hoffentlich geschieht).

Als ultimative Geheimwaffe gegen den Wählerschwund soll King Olaf ins Feld geführt werden, denn der eher farblose und schwache Torsten Albig scheint nicht über genügend Kraft zu verfügen, den Laden noch aus dem Supf zu ziehen.

Da Olaf ja derzeit wohl seine Kanzleramts-Ambitionen ein wenig zurückgestellt hat, muß er ja nun zeigen, daß er woanders der Supermann ist, der er vorgibt zu sein.

Schön ist auch der dämliche Dressel, der ja gerne Olafs Nachfolger werden möchte, wie ich ja schon weiter unten feststellte, als er uns in Großlohe ‚beehrte‘.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article161416634/Olaf-Scholz-kaempft-erst-um-Kiel-und-dann-um-Berlin.html

Zitat: ‚In Schleswig-Holstein, im Nachbarland, steht es derzeit nicht besonders gut um die sozialdemokratisch geführte Landesregierung. Bei der letzten Meinungsumfrage lag die SPD um den dortigen Ministerpräsidenten Torsten Albig auf einmal acht Prozentpunkte hinter der CDU. Damit wäre die Küstenkoalition aus Sozialdemokraten, Grünen und Südschleswigschem Wählerverband (SSW) gesprengt. Eine Vorstellung, die Olaf Scholz nicht nur aus privaten Gründen, Ehefrau Britta Ernst ist in Kiel Bildungsministerin, missfällt.‘

Wir sehen, daß nicht nur in Hamburg, sondern auch in SH kaum noch einer den profilen dieser Parteien glauben mag. Vor allem die GRÜNEN haben eigentlich in jeder Hinsicht ein gravierendes Problem.

Zitat: ‚Dass die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern besser funktioniert, wenn in Hamburg und Kiel dieselbe Partei die Regierungsgeschäfte führt, betont auch SPD-Bürgerschaftsfraktionschef Andreas Dressel. Er verweist unter anderem auf die gemeinsamen Kabinettssitzungen des Senats mit der Landesregierung und kündigt zudem die erste Sitzung des gemeinsamen Parlamentsausschusses von Bürgerschaft und Kieler Landtag an. Sie soll am 3.März im Rathaus stattfinden. Die Menschen, so Dressel, würden die Grenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein längst nicht mehr als Landesgrenzen empfinden.‘

PRESSE- und MEDIENSPIEGEL ab 21.1.17

http://www.bv-rahlstedt.de/index.php/639-feldmark-grosse-heide

Bürgerverein Rahlstedt

Feldmark GROSSE HEIDE

Geschrieben von Jens Seligmann

Erstellt: 21. Januar 2017

Natur im Umfeld der Gewerbeparks

Worum ging es in der gestrigen Auftaktveranstaltung »Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark«?

Um die Planung für einen Landschaftsraum, den die Planer nach historischen Bezüge bereits „Große Heide“ nennen, der die bestehenden (Merkurpark (blau)) und neu geplanten (Minerva- / Viktoriapark (rot)) Gewerbeflächen umschließt.

„Es geht nicht um das Für und Wider von neuen Gewerbeparks.“ betonte die Moderatorin des Abends mehrfach. Man wolle gemeinsam mit den Bewohnern aus Stapelfeld und Rahlstedt Ideen entwickeln, um die „Große Heide“ zu gestalten. Es gehe im Spazier-, Rad- und Reitwege, um besondere Orte in dem Gebiet, die Natur erlebbar machen und um die ökologische Aufwertung der Fläche.

Dazu sollen sich nach der Vorstellung der Planer möglichst viele verschiedene Interessengruppen an den Workshops beteiligen, nur so ließe sich der größtmögliche Konsens erzielen. Diese sollen Ende März und Mitte Mai 2017 stattfinden. Bei einer öffentlichen Abschlussveranstaltung im Juni werde das Ergebnis präsentiert.

Auf die Frage nach der Finanzierung musste die Moderatorin einräumen, das es für das Projekt kein Budget gebe. Man wolle mit dem fertigen Konzept Fördermittel von der EU, dem Bund und der Stadt einwerben. Auch wurde noch nicht mit allen Eigentümern, überwiegend Landwirte, in den betroffenem Gebiet gesprochen.

Die freudige Erwartung der Besucher dieser Auftaktveranstaltung hielt sich in engen Grenzen, vielmehr war sie von Skepsis geprägt. Trotzdem wollen sich zahlreiche Interessenvertreter an den Workshops beteiligen.

2 Fotos: Fläche des Gebietes Große Heide und Ansicht des Saales.

Photos: J. Seligmann

 

BUND Stormarn nennt das Treffen gestern eine FARCE!

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Da fängt das Wochenende doch gleich gut an!

Ich mache meine Mail-Box auf und finde das hier! Was für ein Schreiben! Hätte ganz klar auch von mir sein können, aber ich bin froh, daß es von einem Anderen stammt, denn sonst hätten Buschhüter & Co. wieder gesagt: ‚Der senile Rentner aus Rahlstedt hat wieder zugeschlagen!‘

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Auch Herr Bloch ist ja offensichtlich nicht mehr der Jüngste, aber vielleicht gilt ja auch hier: ‚Je oller, je doller.‘ Er hat sich jedenfalls gleich zu Anfang dieser Theater-Inszenierung vehement darüber beschwert, daß KEIN Naturschutzverein aus Stormarn eingeladen wurde. Er habe erst von der Website von Herrn Napp darüber erfahren. Es ist doch immer schön, ein wenig Feedback zu bekommen. Und er war offensichtlich derart in Rage, daß er dieses Statement umgehend in die Tastatur gehauen hat.

Und auch der neue HLKV hat schon reagiert:

Re: Der BUND Stormarn veröffentlicht ein Statement zur Veranstaltung des Bezirks Wandsbek gestern

22.01.2017 um 14:37 Uhr Mehr Informationen
Von:info@hlkv.de

 

Moin Herr Napp,

herzlichen Dank für den Bericht, er spiegelt die üblichen Verhaltens- und Vorgehensweisen bei „Bürgerbeteiligung wider!

Wir werden ihn sicherlich verbandsintern gut gebrauchen können.

Zunächst einmal herzliche Grüße

Niels Hanßen

Hamburger Landschafts- und Klimaschutzverband
Vetreten durch Niels Hanßen und Michael Schütt
Brunskrogweg 3
22397 Hamburg
Tel.: 0176 / 76192995
info@hlkv.de · www.hlkv.de

Nun aber zur Veranstaltung:

Unsere kleine Kampftruppe (es hätten auch hier wieder durchaus ein paar mehr sein dürfen, aber auf unsere Damen kann man sich verlassen!) war frühzeitig erschienen, um den Kommenden zu zeigen, daß das Ganze keine Jubel-Veranstaltung für Politik und Spekulanten werden würde.

Wir plazierten uns mit unserem Sarg und den Postern direkt am Eingang zur Schule und verteilten dabei noch die neuen Flugblätter, die Wolfgang gerade noch rechtzeitig gebracht hatte. Diese waren übrigens sehr gut geworden und es gab wohl kaum einen der etwa 150 Besucher, die keines abbekommen haben.

Die meisten waren eigentlich eher auf unserer Seite, einige rannten schnell durch und wollten sich nicht in Gespräche verwickeln lassen, und einer rief: ‚Erst Rot-Grün wählen und dann meckern!‘ Nun ja. Ich jedenfalls habe noch nie grün gewählt! Und die früher mal Roten sind schon seit Langem ja nur noch orange.

Als Herr Buschhüter vorbeikam, klopfte er mir freundschaftlich auf die Schulter. Damit bewirkte er aber bei nur, daß ich ihm eigentlich dazu eine Bemerkung hätte machen wollen, ich mich dann aber doch am Riemen riß!

Hier ein paar Bilder unserer Mini-Demo:

Martinas Sarg und meine Poster möchte ich noch etwas näher darstellen:

Zumindest der kleine regionale TV-Sender NOA 4, der auch schon das gute Filmchen im Juli gemacht hatte, war anwesend und filmte das Ganze, einschließlich dieser Protestmittel und machte auch Interviews mit Martina, Viola und mir (ob danach noch weitere Teilnehmer gefragt wurden, weiß ich nicht, weil wir die Veranstaltung verließen). Es soll zuerst am kommenden Montag um 17 Uhr ausgestrahlt werden. Dazu die Website aufrufen, wo man dann life die Sendungen ansehen kann. Ich werde versuchen sie aufzunehmen, bekomme aber auch eine CD, wenn ich es möchte.

http://www.noa4.de/

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Ob Presse da war, weiß ich nicht genau, weil eigentlich nur der ‚Rundblick‘ Fotos von uns gemacht hat. Wir dürfen also auf die nächste Ausgabe gespannt sein.

Als man den Saal betrat, bekam man ein Papierchen mit 4 Aufklebepunkten, die man unbedingt auf ein Themenpapier kleben sollte. ‚Bitte alle 4 aufkleben!‘. Allerdings benutzten wir NUR 1 Punkt, den wir ganz unter plazierten, wo stand, es solle alles beim Alten bleiben! Das wurde erst später hinzugefügt.

Das Ganze machte für einen Alt-68er wie mich den Eindruck, wir würden eine Kindergartenveranstaltung besuchen. Kurz vor Beginn wurden dann die Punkte gezählt. Die Fragestellung da drauf war aber so, daß ein unbedarfter Zuhörer, der noch nichts oder wenig vom Problem wußte, Vieles davon natürlich GUT fand. Klar! Aber Suggestivfragen sind bei solchen Herrschaften eher normal! Zum Beispiel so was: ‚Sind Sie für Stärkung der Landschaft?‘ Wofür, bitte, soll man denn sonst sein?

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Der Saal war relativ gut besucht. Etwa 150 Zuhörer waren gekommen, was aber bei einer Kapazität von etwa 200 keineswegs saalfüllend war. Aber immerhin.

Die Politik war auch vertreten, zum Beispiel durch Herrn Buschhüter von der SPD, die CDU war da und auch die LINKE. Dazu reichlich Bezirksabgeordnete und führende Leute des Bezirksamtes Wandsbek, darunter auch dessen Chef, Herr Ritzenhoff, der sich zum Abschluß seine Karriere wohl noch einen Erfolg versprochen hat.

Nach einer kurzen Einführung durch die Sprecherin der Veranstaltungsfirma ‚Toller Ort‘, Frau Böcker, sagte dann eben dieser Herr Ritzenhoff ein paar herzerwärmende Worte. Danach sprach dann noch der Bürgermeister von Stapelfeld. Auch er natürlich fernab jeder üblen Gedanken. Alles reine Wohltat für Bürger und Natur!

Jetzt aber wurde es erst richtig verarschend, denn wir Anwesenden wurden aufgefordert, uns immer zu erheben, wenn eine Herkunft paßte:

Wer ist aus Rahlstedt? Viele standen auf.

Wer ist aus Großlohe? Nur Wenige erhoben sich. Usw.

Danach noch ein paar Berufe, wie Bauern und Betreiber von Reiterhöfen usw. und Hobies, wie zB Reiter, Spaziergänger mit und ohne Hund etc.pp.

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Dann kam man zur Sache, nämlich dem Grund des Hierseins. Der BÜRGERBETEILGUNG am Projekt Große Heide!

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Und hier wurde die Farce nun endgültig zur LÜGE! Man gaukelte, wie schon auf den Plakaten den Bürgern vor, sie hätten, mal abgesehen von den geplanten Gewerbegebieten, dafür jetzt ein MITSPRACHERECHT über ein geradezu riesiges Gebiet. Allerdings fragte dann auch gleich ein Bösebold, wieso wir über Flächen mitreden dürften, die im Besitz von Bauern seien und bewirtschaftet würden? Außerdem sei nahezu alles an Freiflächen inzwischen von der WAS aufgekauft worden.

Darauf gab es natürlich keine wirklich sinnvolle Antwort, dafür wurde uns erklärt, daß das Wort ‚Heide‘ früher für Allmende-Grundstücke genutzt wurde, die gemeinsam bewirtschaftet wurden, was man hier ja jetzt auch vorhabe.

In WIRKLICHKEIT handelt es sich bei ‚dieser‘ Großen Heide nur um eine winzig kleine Fläche zwischen den geplanten Gewerbegebieten und Stapelfeld.

Und dann, nachdem noch ein Herr von der Stormarner Verwaltung ein paar Worte abgesondert hatte, trat da noch die inzwischen unumgängliche Frau Jacob auf, deren Rolle in diesem DUBIOSEN Spielchen besonders SUSPEKT ist. Sie wollte uns allen mit den inzwischen von ihr gewohnten Eupemismen als ganz tolle Sache für uns und die Natur verkaufen. Als man sie fragte, ob es denn eine Garantie dafür gäbe, daß denn auch alles Gewünschte umgesetzt würde, ruderte sie erheblich zurück, damit man sie später nie auf etwas festnageln könnte. Aber als Erfolg für ihre Wahnsinnsarbeit für die Natur führte sie ausgerechnet die Umwandlung eines ehemaligen Truppenübungsplatzes LOHE an, wo heute eine einfach wunderbare Natur entstanden sei! Klar! Logisch! Aber da war die Natur kaputt, während jetzt eben diese erst kaputt gemacht werden soll, um dann diesen geradezu unglaublichen Fortschritt zu erzielen!

Danach wurden die Anwesenden nun zu ihren Wünschen befragt, zu denen man ja eben diese Pünktchen geklebt hatte. Unter denen waren Herr Hopp (links), der die Zuhörer mit einer langen, sehr langen, Liste der Tiere erfreute, die bis jetzt hier heimisch seien und sich eines guten Daseins erfreuten. Und ein Herr aus Stapelfeld erklärte dann noch den Anwesenden den Grenzverlauf zwischen Hamburg und Stormarn, denn die Organisatoren waren nicht in der Lage, auf eine diesbezügliche Frage zu antworten.

Danach hatten wir die Faxen dicke und wollte gehen, aber nicht ohne daß ich auch noch zu Wort kam. Und immerhin kannte die Dame meinen Namen. Ist ja schon etwas, daß man schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat.

Ich wiederhole (inhaltlich) meine wenigen Worte:

„Ich wünsche mir, daß Alles beim Alten bleibt! Und bevor ich diese Marionetten-Veranstaltung verlasse, möchte ich noch feststellen, daß alle, die an diesen Workshops teilnehmen werden, GEKAUFT sind. Aus Großlohe wird jedenfalls Niemand mitmachen. Danke!“

Es gibt auch schon eine erste Reaktion Buschhüters auf seiner Facebookseite:

buschhueterfacebookseite200117buergerbeteiligung

Und hier die offizielle Seite auf ‚hamburg.de‘. Bitte ALLE unbedingt eure Bemerkungen dort reinsetzen! Und spart NICHT mit Zynismus!

http://www.hamburg.de/wandsbek/grosse-heide/

Dazu dann auch gleich mein erster Beitrag dort unter der Rubrik ‚Kritik‘:

hamburde220117meinkommentar