Archiv für den Monat Dezember 2016

Die GRÜNEN rotten das Tier des Jahres 2017 aus: Die HASELMAUS !

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Tja, was soll man dazu sagen?

Da wird die kleine Haselmaus (siehe weiter unten die kleinen Filme zu ihr) zum Tier des Jahres 2017 erkoren, weil sie vielerorts stark bedroht ist, und hier bei uns in Hamburg und Schleswig-Holstein, wird sie unter der aktiven Mitwirkung der GRÜNEN wissentlich ausgerottet!

Nachweislich lebt dieser kleine Schläfer auch in den Knicks der Flächen, die mit dem Victoria- und Minerva-Park zubetoniert werden sollen! Und da muß man sich fragen, wie man es anstellen will, diese possierlichen Tierchen überleben zu lassen, wenn man ihnen ihren Lebensraum nimmt?

Angeblich, wie mir unser GRÜNER Umweltsenator Kerstan schrieb, soll ja die Natur AUFGEWERTET werden, aber ich bezweifele es mal, daß die Haselmaus dieses genauso sehen wird.

Sie und mit ihr viele andere durchaus gefährdete Arten, wie zum Beispiel der Feldhase oder die Feldlerche sollen UMGEBRACHT werden! Geplant durch die SPD und ihre HELFERSHELFER, der GAL / Die GRÜNEN in Hamburg! Danke für diesen aktiven NATURSCHUTZ!

 

Ich hatte diesen Artikel auch über Facebook etliche Male verteilt, vor allem im GRÜNEN Lager. Und die GRÜNE JUGEND STORMARN hat reagiert:

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg antwortet auf deinen Beitrag: „https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/30/di…“

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg
    30.12.2016 21:57

    Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg

    Moin Jörn,

    ich werde mich um ihr Anliegen kümmern und es an die entsprechenden Abgeordneten weiterleiten. Jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass der von dir plakativ dargestellt Artikel faktisch nicht richtig ist.

    Zu aller erst erfordert Regierungshandeln in Schleswig-Holstein eine aktive Zustimmung aller Koalitionäre. Da Grüne Jugend und B90/Die Grünen sich grundsätzlich für Tierschutz einsetzen, sei versichert, an uns würden Schutzmaßnahmen nicht scheitern.

    Ich möchte zudem hart abstreiten, dass „die Grünen wissentlich Tierarten ausrotten“. Ich muss gestehen, dass du uns damit sehr brüskierst und zu unrecht verurteilst!

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg
    30.12.2016 22:00

    Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg

    Liebe Grüße, Malte Harlapp

    Grüne Jugend OD-RZ Grüne Stormarn Kreisvorstand

  • Heute
  • Jörn Napp
    10:44

    Jörn Napp

    Chronologie des größten geplanten Umweltverbreches 151216.pdf
    Shared with Dropbox
    dropbox.com
  • Jörn Napp
    10:51

    Jörn Napp

    Hallo, Malte. Leider ist es aber so, daß es auch und gerade die GRÜNEN sind, die dieses Projekt vorantreiben. Herr Schweim, der Top-GRÜNE aus Wandsbek, hat noch 2013 dieses Projekt als VERRAT AN UR-GRÜNEN FORDERUNGEN genannt, unterstützt es jetzt aber bedingungslos und nennt das Ganze auch noch EINE AUFWERTUNG DER NATUR! Wenn man bestimmte Dinge nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, dann sollte man die Regierung verlassen und Neuwahlen fordern. In meiner Schrift oben kannst du auch den Brief des GRÜNEN Umweltsenators lesen (im Anhang), wo auch dieser dieses Wort in den Mund nimmt! In dem Gutachten wird explizit die Haselmaus erwähnt, und diese wird einen Umzug wohl kaum überstehen. Gerade die GRÜNE JUGEND muß wissen, was abgeht und was ihre Top-Leute da so machen. Es tut mir leid, wenn ich euch angegangen habe, aber es ist leider trostlose Wahrheit. Die Schreiben von BUND/NABU und dem Botanischen Verein sind ebenfalls da drin. Und die Kommentare über die Regierungsbündnisse und die GRÜNEN in Hamburg und SH von den Naturschutzorganisationen sind mehr als tragisch. Wer das ganze unterstützt, macht sich mitschuldig! Und vor allem ist das Ganze ja gerade auf Stormarner Seite erst der ganz kleine Beginn einer riesigen Katastrophe von über 1000 ha Landschaftsschutzgebiet.

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg
    11:18

    Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg

    Moin Jörn, ich habe bereits dein Anliegen weitergegeben und warte auf die entsprechende Rückmeldung. Ich werde dir dann hier antworten, wenn ich Stellungnahmen aus Kiel erhalten habe. (Ich bin Bildungspolitiker und Tierschutz ist nicht mein Fachgebiet.)

    Ich empfehle dir sonst das Ministerium direkt zu kontaktieren und sachlich die Frage vorzutragen, ob es Maßnahmen und oder Diskussionen bzgl. einzelner Arten dazu gab.

    Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Mercatorstraße 3 24106 Kiel E-Mail: internetredaktion@melur.landsh.de Telefon: 0431 988-0 Fax: 0431 988-7239

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NDR 90,3 berichtet in seinen Nachrichten über uns !

Stand: 28.12.2016 10:12 Uhr – Lesezeit: ca.1 Min.

Streit um Rahlstedter Gewerbepark

Thomas Ritzenhoff (SPD), Bezirksamtsleiter von Hamburg-Wandsbek

Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff erhofft sich vom Viktoriapark viele neue Arbeitsplätze.

Der Wandsbeker Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD) rechnet mit 2.000 neuen Arbeitsplätzen im geplanten Gewerbegebiet in Rahlstedt. Erst im November war ein Bürgerbegehren gegen die Pläne im Bezirk gescheitert, nachdem sich der Hamburger Senat dafür zuständig erklärt hatte.

Seitdem sind die Wogen im Hamburger Nordosten noch nicht geglättet. Vor allem im Stadtteil Großlohe wehren sich Anwohner gegen den Viktoria-Gewerbepark, der gleich neben einem bereits bestehenden Gewerbegebiet entstehen soll. Schon seit 2007 ist das Gebiet im Visier der Stadt, das gemeinsam von Hamburg und der Nachbargemeinde Stapelfeld entwickelt wird. Die Stadt braucht dringend Flächen für Wohnungsbau und neue Betriebe.

Öffentliche Auftaktveranstaltung am 20. Januar

Ritzenhoff wirbt daher um Verständnis. Natürlich verändere sich das Bild, wenn man aus dem Fenster schaue. „Aber bei der Abwägung der gesamten Frage, wo können wir noch Gewerbeflächen entwickeln, war es eine der Flächen, die sich anbot.“

Nun sind die Anwohner eingeladen, sich an der Gestaltung der umgebenden Grünflächen und des Wegenetzes zu beteiligen. Die öffentliche Auftaktveranstaltung findet am 20. Januar in der Grundschule Neurahlstedt statt. Dort sollen auch erste landschaftsplanerische Ideen vorgestellt werden.

Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 28.12.2016 | 10:00 Uhr

LESERBRIEFE:
Von mir ist auch einer da, wurde aber noch nicht moderiert!
karleman schrieb am 28.12.2016 12:40 Uhr:wo sollen denn die 2000 beschäftigten wohnen.

 

Hamburger0815 schrieb am 28.12.2016 12:50 Uhr:Großlohe braucht alles, aber nicht noch mehr Gewerbegebiet. Der Merkurgewerbepark ist direkt nebenan. Ebenso wie drei Flüchtlingslager und das Erstaufnahmezentrum. Dass da nun niemand mehr wohnen will und sich für die Politiker jetzt nur noch ein zusätzliches Gewerbegebiet anbietet, klingt logisch. Großlohe war schon immer ein Brennpunkt, aber anstatt das Klientel dort zu mischen und mehr Infrastruktur aufzubauen, wird das Elend hier immer größer. Eine Schande für den Nordosten, der viel Potential gehabt hätte.

 

Rechtsstaat oder Bananenrepublik schrieb am 28.12.2016 14:07 Uhr:Warum bitte um Verständnis bitten?
Überall woanders gerne, aber bitte doch
nicht bei uns!

Machen das alle so und sollen alle nach den Gesetz auch gleich behandelt werden, dann ist das Fazit – es kann und wird nie was werden, wenn nicht einer auf etwas wie – sein gutes Recht – verzichtet oder dieser eben verzichten muß, weil so und so….

….was für ein wunderbarer Rechtsstaat oder ist es doch eher eine Bananenrepublik – der eine bekommt es der andere dann doch nicht oder umgekehrt ?!

Problembaer schrieb am 28.12.2016 15:21 Uhr:Wer übrigens mehr zur Planung wissen will, findet Informationen hier:http://www.hamburg.de/wandsbek/bebauungsplaene/6012246/bebauungsplanentwurf-rahlstedt-131/

Besonders interessant ist der PDF-Download am Ende der Seite, die auch Infos und Karten zur vorgesehenen Bebauung enthält.

Politische Verwaltungsposten abschaffen schrieb am 29.12.2016 00:37 Uhr:Ritzenhoff, ein Genosse mit wenig Rückgrat, der alles brav abnickt, was vom Senar oder Andreas Dressel kommt, er will ja als Bezirksamtsleiter verlängert werden.

TOLLERORT ein toller Ort?

Vorgestern hatte ich Frau Böcker ein Mail geschickt, in der ich ihr erklärte, daß ich die Zusammenarbeit zwischen ihr, Frau Jacobs, Jebens und dem Bezirksamt bemerkenswert finde.

Und auch die Art, wie diesese Beteiligung aussehen soll, oder nach welchen Kriterien die Teilnehmer ausgewählt werden.

Ich werde ihr ganz sicher nicht die Adressen der Verbände schicken und ich denke, wir sollte gar nicht erst an dieser Veranstaltung teilnehmen, in welchen Form auch immer, denn die dürfte anschließend nur von Buschhüter und Wysocki mißbraucht werden!

Von: TOLLERORT entwickeln & beteiligen

22.12.2016 um 19:10 Uhr

Sehr geehrter Herr Napp,

vielen Dank für Ihre Hinweise.

Ich höre aus Ihren Hinweisen eine große Sorge darüber heraus, dass möglicherweise die Rahmenbedingungen für den Beteiligungsprozess nicht offen gelegt werden und dass Sie und weitere Beteiligte mit Ihrem Engagement nicht wirksam werden können. Ihr Anliegen wird bei der ersten öffentlichen Veranstaltung am 20. Januar besprochen. Wenn eine Beteiligung startet, muss erst gemeinsam geklärt werden, worum es geht und welchen Einfluss die Beteiligten haben können. Ich erläutere bei dieser Gelegenheit auch meinen Arbeitsauftrag als Moderatorin. Ein vertraglich fixierter Auftrag ist eine notwendige Basis für meinen Einsatz als selbständig tätige Moderatorin. Ich habe keinen Auftrag, eine Beteiligung über die Planung der Gewerbeflächen zu moderieren. Mein Auftrag beschränkt sich auf die Moderation einer Beteiligung über die Entwicklung des Landschaftsraums Große Heide mit Ausnahme der Gewerbeflächen.

Die Zusammensetzung des Kreises der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den Workshops soll auch bei dieser Veranstaltung verabredet werden. Eine demokratische Legitimation dieses Kreises ist nicht gegeben. Es geht uns nur darum, eine große Vielfalt von Interessen und Perspektiven einzubeziehen. Es werden Empfehlungen erarbeitet.  Entscheiden wird später die demokratisch gewählte Politik. 

Ich freue mich, wenn Sie mir im Vorfeld Kontakte zu lokalen Naturschutzorganisationen vermitteln, die wir dann gezielt zu der öffentlichen Veranstaltung einladen. Es werden vor der Veranstaltung auch Plakate im öffentlichen Raum aufgestellt.

Ab 2. Januar bin ich wieder im Büro zu erreichen. Bis dahin wünsche ich Ihnen schöne Weihnachtstage und einen guten Jahreswechsel.

Mit freundlichen Grüßen

Mone Böcker

Und noch einmal der Link zur neuesten Ausgabe meiner Kampfschrift gegen die Bebauungspläne in Hamburg und Schleswig-Holstein!

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Mein Dank für diese tolle Zeichnung geht an den Walt Disney-Konzern und auch an die Dr. Erika Fuchs Stiftung!

Meine Chronologie eines geplanten UMWELTVERBRECHENS ist inzwischen inklusive einem längeren Dokumentenanhang auf 115 Seiten angewachsen und es werden täglich mehr!

Und sie scheint auch durchaus Wirkung zu erzielen, denn der Beamte vom Staatsschutz erzählte mir, daß sich Buschhüter darüber beschwert habe, daß ich eine Art GEGENGUTACHTEN geschrieben habe!

Es ist doch immer wieder schön, wenn man hinten herum erfährt, daß das Ganze offensichtlich viel gelesen und wohl auch diskutiert wurde. Zumindest aber hat sie für Unruhe gesorgt.

Immerhin habe ich sie locker in den früheren Fassungen 2000 mal oder so verteilt.

https://www.dropbox.com/s/qxez1uwno4gwqvc/Chronologie%20des%20gr%C3%B6%C3%9Ften%20geplanten%20Umweltverbreches%20151216.pdf?dl=0

Erster Hinweis auf das interkommunale Gewerbegebiet schon 2004!

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In einem Vortrag vom 8. Juni 2004, der sich um eine nachhaltige Wirtschaftsförderung in Stormarn kümmert, wird zu einem sehr frühen Zeitpunkt schon die Planung eines ersten interkommunalen Gewerbegebietes erwähnt.

Und immerhin war denen damals schon das Problem der Zubetonierung bewußt. Ob das was gebracht hat, lassen wir mal dahingestellt.

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Und was da auch interessant ist, daß es KEIN HORTEN von Gewerbeflächen geben soll!

Da frage ich mich natürlich, warum jetzt eine derartige Umkehr der Denkweise eingetreten ist, zumal eigentlich seit der Zeit die Naturschutzgesetze und -vorschriften nur strenger geworden sein können, wie zum Beispiel bei der Knickverordnung.

Und SO ETWAS wollt ihr umbringen ?

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Ein Blick in das Wildtier-Kataster Schleswig-Holsteins zeigt uns, was da so alles an netten Viechern kreucht und fleucht.

Davon gibt es ganz offenbar auch einige bei uns in der unmittelbaren Nachbarschaft.

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Und die wollen sie alle umbringen?! Können wir das zulassen?! NEIN!

Mal hier reinsehen.

http://www.kreis-stormarn.de/lvw/forms/5/55/VortragNeozoen25012011Schmueser.pdf

Was haben STAATSSCHUTZ und ‚Kein Rahlstedt 131‘ gemeinsam ?

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Jou! Das hätte ich mich vor ein paar Tagen auch gefragt. Aber manchmal läuft es selbst bei Bürgerinitiativen offensichtlich nicht ohne eben diesen ab.

Und da man mich NICHT zur Geheimhaltung verpflichtete, schreibe ich unseren Mitkämpfern und anderen Interessierte dieses zwecks umfassender Information zu unserem Kampf.

Vor ein paar Tagen bekam ich aus dem Polizeipräsidium in Alsterdorf einen Anruf. Ein netter Herr erklärte mir, daß er vom STAATSSCHUTZ sei und ich doch bitte dort in einer Strafsache hinkommen möchte, um eine Zeugenaussage zu machen.

Nun bin ich ja ein grundsätzlich ordentlicher Staatsbürger und sagte zu. Kurze Zeit später bekam ich das Ganze noch schriftlich per Mail zugeschickt. Das Einzige, was mich ein wenig irritierte war, daß ich mir irgendwie keinerlei Dingen bewußt war, bei denen ich Zeuge einer Straftat gegen den Staat geworden sein könnte.

Der Beamte hatte angedeutet, daß es sich in irgendeiner Weise um unsere Bürgerinitiative handeln würde, er mir aber am Telefon dieses nicht mitteilen dürfe. OK, das konnte ich nachvollziehen, bloß war das für meinen Spannungslevel nicht gerade zuträglich.

Natürlich spekulierten wir (ich hatte meine Vertrauenspersonen informiert) über den Grund einer solchen Vorladung, wobei ich mir vorstellte, das könne vielleicht etwas mit der Gruppe ‚Recht auf Stadt‘ zu tun haben, deren illegal gedrucktes Heft ‚Unter Geiern‘ ich hier veröffentlicht hatte. Und laut Abendblatt war damals der Staatsschutz hinter denen her. Aber das war vor 7 Jahren!?

Was also konnte es sein? Es hieß leider bis heute 14.00 Uhr warten.

So, und nun zu den Fakten: Nachdem man mich über meine Pflichten und Rechte als Zeuge aufgeklärt und ich diese Erläuterungen unterschrieben hatte (zB brauche ich nicht auszusagen, wenn mich das selber belasten würde etc.pp.), kam es zum Grund meines Hierseins.

Irgend Jemand hatte Anfang Juli dem guten Herrn Jebens eine ziemlich unfreundliche und dazu noch anonyme Mail geschickt. Worte wie ‚Schmiergelder‘ waren da noch die freundlicheren. Das hatte wohl diesem Mann den Schlaf geraubt und ihn mächtig erzürnt. Deshalb ist er, wenn ich das richtig verstanden habe, umgehend zu Herrn BUSCHHÜTER gelaufen und hat sich dort beschwert. Ob Buschhüter auch so eine Mail bekommen hatte, weiß ich nicht, aber offenbar haben dann BEIDE Anzeige erstattet gegen Unbekannt wegen Beleidigung! Vielleicht hatte Buschhüter die ‚Schmiergelder‘ auf sich bezogen?

Und HIER kommt der STAATSSCHUTZ ins Spiel, denn Buschhüter ist ein Mitglied der Hamburger Bürgerschaft, und bei solchen Personen MUSS diese Abteilung eingeschaltet werden!

Man sei auf mich gekommen, weil ich schon viele Politiker und Beteiligte angeschrieben habe (man erkennt unschwer, daß das Alles durchaus Wirkung gehabt zu haben scheint). Und eine meiner Mails scheint Buschhüter der Polizei beigelegt zu haben, wodurch sie auf meine Adresse usw. gestoßen seien.  Dazu fragte er, ob es wahr sei, daß ich auch ein GEGENGUTACHTEN verfaßt und diesen Herren geschickt habe, was ich selbstverständlich ebenfalls bejate. Immerhin scheint es als ein solches aufgefaßt zu werden, was ja ebenfalls der Sinn der Übung war.

Dazu fragte man noch, ob ich nicht nur viele Mails etc. geschrieben, sondern auch schon Antworten bekommen habe, was ich selbstredend auch bejate, denn immerhin hat sogar der Umweltsenator Kerstan selber mich mit einem Schreiben beehrt.

Man fragte mich, ob ich die Mail kennen würde, und ob diese eventuell VON MIR sein könnte? Ich erklärte dem netten Beamten, daß zwar möglicherweise das eine oder andere daraus auf schriftlichen Dokumenten meinerseits basieren könne, ich aber ganz sicher diesen Brief nicht geschrieben hätte und ich auch nicht wüßte, von wem er verfaßt worden sei.

Weiterhin bestätigte ich die Fragen des Beamten, daß ich natürlich SEHR VIELE MAILS und Facebook-Beiträge verschickt habe, aber ALLE selbstverständlich IMMER unter meinem vollen Namen und Signatur! Ich stünde grundsätzlich IMMER bei JEDEM SCHREIBEN mit meinem GUTEN NAMEN für das, was ich versende!

Man fragte mich noch, ob ich mir eine Person in meinem Umkreis vorstellen könne, die solche Mails verfassen würde, aber auch das kam natürlich nicht in Frage!

Da könnte das schon eher ein ‚Agent Provocateur‘ gewesen sein, der solche Sachen macht, um uns zu verunglimpfen!?

Nach Aussage des Beamten wären einige der Worte wohl tatsächlich theoretisch strafwürdig, aber man würde das wohl trotzdem einstellen.

Ich denke mir auch, daß ein Mann wie Jebens sich mal ein etwas dickeres Fell zulegen sollte, wenn er solche Pläne durchsetzen möchte und auf Widerstand stößt, den er wohl ganz sicher nicht erwartet zu haben scheint.

Und so ähnlich ist das mit Herrn Buschhüter: Bevor er mich und Andere mit solchen Aktionen in einen näheren Zusammenhang bringt, sollte er sich vielleicht mal überlegen, statt dessen eine BÜRGERNAHE POLITIK zu machen!

Meine PN an Buschhüter auf Facebook, seine schnelle Antwort und die meinige darauf:

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Nun aber noch eine Bitte an alle MitstreiterInnen: Ich weiß, daß ihr den Mist nicht verfaßt habt, aber versucht bitte auch Andere von solchem Geschreibsel abzuhalten, denn das ist unserer Sache ganz sicher nicht hilfreich!

LANDSCHAFTSSCHUTZ in der AMTLICHEN SICHT !

Auf der offiziellen Website http://www.hamburg.de finden wir zum Thema Landschaftsschutz Folgendes:

http://www.hamburg.de/landschaftsschutzgebiete/

Landschaftsschutzgebiete Marschen, Geesten und Gewässerläufe

Marschen, Geesten und Gewässerläufe

Landschaftsschutzgebiete dienen dem großflächigen Schutz von Kulturlandschaften mit ihren regionaltypischen Besonderheiten, Landschaftsbildern und Funktionen für den Naturhaushalt (Boden, Wasser, Klima, Pflanzen- und Tierwelt). Derzeit sind etwa 20 Prozent der Hamburgischen Landesfläche als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen.

Alle Schutzgebiete können Sie sich in der interaktiven Schutzgebietskarte anschauen.

 Unter Landschaftsschutz stehende Feldmark im Hamburger Norden (Duvenstedt)

Unter Landschaftsschutz stehende Feldmark im Hamburger Norden (Duvenstedt)

Das Landschaftsschutzgebiet hat seine Wurzeln im Reichsnaturschutzgesetz von 1935. Die dortigen Vorschriften hatten im wesentlichen den Schutz des Landschaftsbildes zur Sicherung seiner Funktion für die Erholung in der freien Landschaft zum Ziel. In den 50er und 60er Jahren wurden, wie überall in der Bundesrepublik, auch in Hamburg eine Reihe von LSG-Verordnungen mit der genannten Zielsetzung erlassen.

In Hamburg waren dies vor allem die Achsenzwischenräume/Freiflächen nördlich der Elbe (z.B. Elbhang, Feldmarken), große Bereiche der Walddörfer (Wandsbeker Geest, Tal der Alster) und die Harburger Berge (Haake). Die Marschenräume (Süderelbmarschen, Wilhelmsburger Elbinsel, Vier- und Marschlanden) blieben dabei bis auf wenige Ausnahmen unberücksichtigt.

Ob durch den Bau von Wohnungen und Industrieanlagen, durch Straßenbau oder Flussbegradigungen, die Industriegesellschaft wirkt in vielfältiger Form auf die Landschaft ein. Vielerorts verschwinden gliedernde und belebende Landschaftselemente wie Hecken, Feldgehölze und Kleingewässer. Naturräume werden zerstört, Möglichkeiten zur Naherholung verschwinden. Trotz der Bemühungen des Naturschutzes ist in den letzten Jahrzehnten der Arten- und Biotoprückgang unaufhaltsam fortgeschritten.

Die bestehenden Landschaftsschutzgebiete entsprechen derzeit einem Anteil von etwa 20% an der Landesfläche. Früher wurden Landschaftsschutzgebiete vorrangig zur Erhaltung des Landschaftsbildes bzw. zur Sicherung der Erholungsfunktion einer Landschaft ausgewiesen.

Geschützter Elbhang bei Blankenese

Geschützter Elbhang bei Blankenese

Dagegen rückt heute die Erhaltung und Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes als fachliches Erfordernis in den Vordergrund. Der Flächenschutz erhält damit nicht nur Lebensräume für gefährdete Pflanzen- und Tierarten. Er hat neben seiner Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, die Erholung und ein Naturerleben in der Stadt auch eine zunehmend wichtige Aufgabe bei der Sicherung der Bodenfunktionen, des Grund- und Oberflächenwassers und der Luft. Damit leistet der Flächenschutz einen wichtigen Beitrag zum Schutz der natürlichen Ressourcen. Um die für Hamburg charakteristischen Landschaften in ihren Funktionen für den Naturhaushalt und die Erholung zu erhalten und zu verbessern, müssen weitere Flächen unter Schutz gestellt werden. Hamburg braucht Natur und Landschaft als Lebensraum für wildwachsende Pflanzen und wild lebende Tiere, aber auch als Erholungs- und Erlebnisraum für die Stadtbevölkerung.

Im Alstertal

Im Alstertal

In der Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten bestehen derzeit Defizite. Insbesondere im Bereich der Kulturlandschaften und Fließgewässersysteme sind längst noch nicht alle bewahrenswerten Bereiche einem entsprechenden Schutz unterstellt.

Die großräumigen Kulturlandschaften Hamburgs wie Marschen, Geesten und Gewässerläufe sollen nachhaltig bewirtschaftet und in ihrer Funktion erhalten und gestärkt werden. Andererseits sind viele bestehende Schutzgebietsflächen faktisch mit unverträglichen Nutzungen belegt oder bebaut und dadurch in ihrem ursprünglichem Charakter zerstört. Auch entsprechen die Schutzbestimmungen auf Grund veränderter Nutzungsansprüche oft nicht mehr den heutigen an Natur und Landschaft zu stellenden Schutzanforderungen. Die Neukonzeption für die Natur- und Landschaftsschutzgebiete in der Freien und Hansestadt Hamburg ist im Arten- und Biotopschutzprogramm der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt dargestellt.

Dazu noch zum Thema Landschaftsschutz speziell für Rahlstedt:

http://www.landesrecht-hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?showdoccase=1&st=lr&doc.id=jlr-GemDuvLSchTSchVHArahmen&doc.part=X&doc.origin=bs

§ 2

(1) 1 In diesem Landschaftsschutzgebiet dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden, die geeignet sind, die Natur zu schädigen, den Naturgenuss zu beeinträchtigen oder das Landschaftsbild zu verunstalten. 2 Eingriffe, die zu einer Veränderung des Landschaftsbildes führen können, bedürfen der Zustimmung der Naturschutzbehörde.

 

Der nächste Schritt: KLAGE GEGEN OLAF SCHOLZ!

Heute habe ich auf Grund der Pressemitteilung des Bezirksamtes Wandsbek und des Amtes Siek folgende Mail an die Naturschutzverbände geschrieben:
19.12.2016 um 17:14 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren.
Liebe Freunde der Naturschutzverbände.
 
Nachdem sich NABU, BUND und auch der Botanische Verein Hamburg vehement gegen diese Bebauungspläne ausgesprochen haben, und man uns gerade am vergangenen Dienstag die letzten legalen Möglichkeiten, als Bürger seinen Protest einzulegen gegen die riesige geplante Umweltzerstörung bis 2030 einzulegen, genommen hat, bleibt bei näherer Betrachtung nur noch eine Klage oder wenigstens zunächst eine Einstweilige Verfügung gegen den Hamburger Senat und die Regierung von Schleswig-Holstein!
 
Da es für Verbände auch unter dem Aarhus-Abkommen erheblich leichter ist, Klage einzureichen oder wenigstens zunächst eine Einstweilige Verfügung zu erwirken, als für Einzelpersonen, möchte ich die Verbände dringend bitten, so schnell wie möglich diese rechtlichen Schritte einzuleiten und auch konsequent durchzuführen.
 
Als erster Schritt könnte vielleicht eine Einstweilige Verfügung ausreichen, die einen kompletten Stopp der Pläne fordert, solange es keine WIRKLICH unabhängigen Gutachten zum Naturschutz, der Gesundheit der Bevölkerung und der Verkehrsentwicklung gibt!
In Sachen Naturschutz könnte zB das UfU aus Berlin dafür geworben werden.
 
Alle bisherigen Gutachten sind nicht neutral, sondern Auftragsarbeiten, die natürlich zu genau dem Ziel kommen, das vom Auftraggeber vorgegeben ist.
So etwas ist unglaubwürdig.
 
Es werden laut dem Schreiben der AG Naturschutz diverse Gesetze, Vorschriften und Verordnungen entweder gebrochen oder wenigstens gebeugt! Das kann und darf nicht im Interesse des Naturschutzes sein, dieses auch noch, in welcher Form auch immer, zu unterstützen!
 
Da wir tatsächlich keine Zeit haben, sollte zumindest eine Einstweilige Verfügung umgehend eingereicht werden.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Jörn Napp
Bachstückenring 5
22149 Hamburg
Tel: 01755825443