Aktuelle Termine und Ereignisse !

Aktualisiert am 10. August 2019 um 17.00 Uhr

KurtTucholkski-Zitat

Impressum und DATENSCHUTZERKLÄRUNG: 

Betreiber: Jörn Napp, Bachstückenring 5, 22149 Hamburg, Tel: 01755825443,

Mail:  joern.napp@web.de

 

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EXTREM WICHTIG und von ALLEN Nutzern und Lesern dieser Webseite zu lesen!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/18/feststellungen-zum-neuen-dsgvo-und-deren-einhaltung-in-diesem-blog/

Hier erkläre ich genau, wie ich es mit dem neuen Datenschutz und der Veröffentlichung von Dokumenten in diesem Blog halte.

JEDER, der hier diesen Blog weiternutzt, erklärt damit, diesen Beitrag gelesen zu haben!

Trotzdem noch einmal meine allgemeine DATENSCHUTZERKLÄRUNG!

https://www.dropbox.com/s/wrt4q11vet1acp8/Datenschutzerkl%C3%A4rung.pdf?dl=0

Und noch ein wichtiger Hinweis:

Diese Seite wird von WordPress durch eingeblendete Werbung finanziert. Ich habe auf diese KEINERLEI EINFLUSS und bekomme, außer der kostenlosen Nutzung des Webspace, keine Vorteile dadurch. Und die Werbegeber bekommen keinen Zugriff auf die Daten!

 

Nun aber zurück zu unserem Kampf!

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Unser Motto: Die Menschheit ist grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass was geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.“ (Karl Weinhofer, Bundestagsabgeordneter der SPD)

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Die Beschwerde von Frau Jacob und auch die Bemerkungen des GRÜNEN Oliver Schweim zeigen, daß diese Beiträge HIER ihre Wirkung erzielen! Letzterer bezeichnete am 13.11. mir gegenüber meine Beiträge meist als beleidigend. Nun ja, das ist seine Meinung, aber irgendwie kann ich es ja verstehen, daß er meine Beiträge über ihn nicht wirklich gut findet. Sie erheben auch nicht den Anspruch, so zu sein.

Natürlich werden sie als ‚polemisch‘ und ‚auf einer rechtlichen Gratwanderung‘ bezeichnet, wofür ich sogar Verständnis habe, aber wenn ich nicht polemisch schreiben würde, würde Keiner das lesen.

Weichspülerei ist vielleicht im Zusammenleben der Kaste der Politiker und hohen Beamten üblich, aber letztlich wird so etwas nur als Schwäche ausgelegt. Und die Meinung der Bürger wird zwar irgendwie benötigt, aber ihnen wird nahezu nie stattgegeben.

Diese Herrschaften wissen ganz genau, daß wir kein Geld für ein Heer von Anwälten haben, sondern NUR die ÖFFENTLICHKEIT. Aber genau diese ist es, was sie scheuen wie der Teufel das Weihwasser!

Man baut zutiefst, und leider nicht ganz unberechtigt, auf das Unwissen, die mangelnde Information und die Lethargie der Bürger!

Wie sonst kann man erklären, daß die GRÜNEN in Hamburg bei einer neueren Umfrage plötzlich vor der CDU liegen? Oder gar jetzt nach der Bayernwahl!

Aber ich bleibe der Stachel im Fleisch unser ach so wohlwollenden Politiker! Ob denen das paßt oder die Linden rauschen!

Kleine Bemerkung noch: Ich zerdrücke eine Träne der Rührung im linken Augenwinkel, weil uns Herr Schweim von den GRÜNEN gerade gebeichtet hat, daß ’sein GRÜNES HERZ BLUTET‘ wegen des Victoria-Parks.

Aber wie sagte Faust zu Mephisto?

„Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“

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Im Moment gibt es keine neuen Termine für ein Mitgliedertreffen!


So, Freunde.

Das Jahr 2018 ist Geschichte, und wir werden inzwischen mit den ersten Baumaßnahmen beglückt, die uns Allen drastisch aufzeigen, was auf uns zukommt, wenn erst der Rest des Gebietes ebenfalls erschlossen und bebaut wird.

Machdem die Politik und die Beamten den Flächennutzungsplan in einer Nacht- und Nebelaktion durchgewunken haben, werden wir wohl erleben müssen, wie die ‚Aufwertung der Natur‘ stattfinden wird!

Was die Leserzahlen betrifft, so bin ich recht zufrieden, allerdings könnte der aktive Kampf schon erheblich größer und härter sein. Aber es gibt viele treue Leser dieser Seite, die sie nutzen, um an echte und solide Hintergrundinformationen zu diesem Umweltdesaster zu kommen.

Jetzt in den letzten Monaten sind es aber bemerkenswerterweise Beiträge, von denen ich nie gedacht hätte, daß sie so gut gelesen würden, wie zum Beispiel die kleine BUND Demo, vor allem aber auch die ‚Bürgersprechstunde‘ unseres Herrn Wysocki hat offenbar etliche Interessenten gefunden, die zwar selber nicht gekommen sind, aber doch gerne gewußt hätten, worüber er gesprochen hat. Und auch die ‚Gegenpropaganda‘ der SPD in Sachen Freibad Rahlstedt wurde gerne gelesen.

Weiterhin ist das Thema ‚Korruption im öffentlichen Dienst‘ auch wieder recht ordentlich hochgekommen, was ja auch gut so ist, denn gerade im Zusammenhang mit dem Victoria-Park ist nach meinem Dafürhalten Korruption eher die Regel denn die Ausnahme. Das Problem ist nur, daß offenbar sich unsere Politiker und die hohe Beamtenschaft inzwischen an diese Form der Korruption (‚Gängige Praxis‘) derart gewöhnt haben, daß sie das gar nicht mehr als illegal oder auch nur kritisierenswert betrachten.

Über das Jahr zeigt es sich deutlich, welche Artikel wirklich gut angekommen sind, wobei die Zahlen nur bedingt die tatsächliche Leserfrequenz zeigen, da die meisten Besucher über die zentrale Webseite reingekommen sind. Trotzdem erkennt man eine deutliche Tendenz:

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Und die Statistik für 2019 bis Ende Mai zeigt, daß vor allem die GRÜNEN im Blickpunkt liegen:

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Gerade hat es eine neue Kooperation gegeben mit der Gruppe, die gegen die Müll- und Klärschlammverbrennungsanlage in Stapelfeld (Bereich Siek) kämpft, wo es auch offenbar zu Handlungen gekommen zu sein scheint, die den Begriff ‚Korruption‘ ebenfalls rechtfertigen könnten.

Darüber wird später mehr berichtet werden.

Mitte November 2018, war das Interesse besonders hoch, weil die Politiker und Beamten den Victoria-Park in einer Nacht- und Nebelaktion durchgedrückt haben:

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Sehr hoch sind die Anklickraten auch immer, wenn Politiker oder Beamte PERSÖNLICH angesprochen werden, denn das haben die gar nicht gerne, was man ja auch verstehen kann. Aber wenn sie eine ordentliche Arbeit leisten, wird ihnen das ja auch nicht passieren.

Und da Wahlen bevorstehen, ist das Interesse auch von außerhalb an Beiträgen gerade über die GRÜNEN besonders groß!

Man sieht an der Anklickrate deutlich, daß das Thema ‚Die GRÜNEN und das Problem der Zensur‘ offensichtlich einen wunden Punkt getroffen hat.

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Auch meine Wahlanalyse scheint auf Interesse gestoßen zu sein, wie man der Amklickrate entnehmen darf:

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Dann gab es eine längere Durststrecke, aber jetzt zieht das Interesse wieder deutlich an, denn der vom BUND erreichte Baustopp und meine Reportage über den Umweltmord bei uns sind zu echten Hits geworden:

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Meine TÄTER-LISTE ist zu einem echten Renner geworden, denn kein Politiker oder Verantwortlicher sieht seinen Namen gerne auf so einer Liste! Dazu gab es auch schon Beschwerden, aber ALLE bleiben drin, es sei denn, sie äußern sich EXPLIZIT ÖFFENTLICH, daß sie dagegen sind!

Und anwaltliche Schreiben sind mir dazu auch noch nicht ins Haus geflattert.

Doch kommen auch einige Leser immer mal wieder von sich aus auf den Blog, wahrscheinlich um zu sehen, ob es was Neues gibt, oder sie suchen unter bestimmten Schlagworten und landen dann hier.

Manche landen natürlich auch einfach ‚aus Versehen‘ hier, aber das dürften nur sehr wenige sein.

Auch die Wahlen haben einen deutlichen Knick nach oben gezeigt, da gerade Themen zu den GRÜNEN und derem Verhalten zum Umweltschutz angeklickt wurden.

Die kleine aber treue Lesergruppe aus den USA kommt wahrscheinlich über meine Facebook-Seite, wo ja neue Artikel immer verlinkt werden.

Im Mai 2017 gab es den bisher ungeschlagenen Rekord an Besuchen, wobei der ältere Beitrag ‚Die SPD lügt wie gedruckt‘ sich als Hit entpuppte.

Der Grund war offensichtlich die Landtagswahl in NRW am 14. Mai 2017. Da scheinen viele Menschen im Internet gesurft zu haben, um sich über die SPD zu informieren, wobei sie wohl zufällig auf diese Seite und diesen Beitrag stießen. Möglichweise hat dieser Beitrag sogar ein bißchen zur Wahlniederlage der SPD und den GRÜNEN beigetragen?

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Die Gesamtzugriffszahlen für 2016 bis 2019 waren Folgende:

2016:   980 Besucher mit 3.345 Zugriffen

2017: 8.837 Besucher mit 19.501 Zugriffen

2018: 9.382 Besucher mit 16.979 Zugriffen

2019: Zahlen bis Ende Juli:  Besucher 4.578 mit  7.847 Zugriffen.

Seit Beginn dieser Seite waren es:

26.073 Besucher mit 49.349 Zugriffen

Danke für das Vertrauen und das Interesse!

 

VENCEREMOS!  NO, PASARAN!

(Wir werden siegen! Sie werden nicht durchkommen!)

 

 

 

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Kleiner Lichtblick in der Tristesse !

Apfelbaeumchen

Unser kleines Apfelbäumchen, das wir zusammen mit dem BUND gepflanzt hatten, lebt und trägt sogar ein winziges Äpfelchen!

Zu finden ist er etwa in der Höhe des Merkur-Park-Teiches.

Ich hatte zwar schon gehört, daß Jemand es ausgegraben hat, wußte aber nicht, daß eben dieser es wohl sorgsam an einen neuen Platz nicht weit von seinem Originalstandort wieder eingesetzt hat.

Es wird für immer, wenn man ihn läßt, zum Symbol unseres Widerstandes und der geplanten Zerstörung der Umwelt durch SPD und GRÜNE!

Zur Erinnerung an unsere Aktion:

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Kleine Anfrage des Herrn Warnholz: Behörde drückt sich um alle konkreten Antworten !

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Am 15. Juli stellte der Wandsbeker CDU-Chef Karl-Heinz Warnholz eine Kleine Anfrage an den Hamburger Senat unter der Nummer 21/17808, in der er nach dem Sachstand beim Bau des Gewerbegebietes Victoria- und  Minerva-Parks fragte.

Wie zu erwarten, drückt sich die Umweltbehörde BUE um alle klaren Antworten, lügt sogar teilweise, wie ich das sehe!

Hier kann man Fragen und Antworten nachlesen.

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/67409/sachstand_zum_geplanten_gewerbegebiet_viktoriapark_minvervapark_ii.pdf

3. Inwieweit stimmen die Darstellungen in den Hamburger Medien der letzten Tage, dass der Bebauungsplan Rahlstedt 131 im Bezirksamt Wandsbek nach wie vor „nicht rechtskräftig unterzeichnet“ sei?

Es ist vorgesehen, den Bebauungsplan nach den Sommerferien 2019 in einem gemeinsamen Termin mit der Gemeinde Stapelfeld festzustellen. Dies muss noch vorbereitet werden.

4. Von wem, wann und warum wurden einem Investor bereits die Zuschüt-tung eines Teiches, die Entfernung von Knicks, die Fällung von Bäumen und andere Eingriffe in den Naturraum gestattet, obwohl nicht einmal das Baurecht wirksam ist?

Die notwendige Ausnahmegenehmigung nach § 30 Absatz 3 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) wurde auf Antrag des Investors am 11. Januar 2019 durch die Behörde für Umwelt und Energie erteilt.

5. Inwieweit waren diese Arbeiten mit den Brut- und Vegetationszeiten naturschutzrechtlich und -fachlich vereinbar?

Die Ausnahmegenehmigung erlaubt Eingriffe außerhalb der Brut- und Vegetationszei-ten, benennt artenschutzrechtliche Vermeidungs- und Minderungsmaßnahmen und regelt zudem, unter welchen Umständen es zu Eingriffen während der Brut- und Vegetationszeiten kommen kann. Alle erlaubten Eingriffe sind auf Grund der Anwen-dung der Vermeidungs- und Minimierungsmaßnahmen natur- und artenschutzrechtlich zulässig.

9. Inwiefern sind die Belange des Naturschutzes offenbar doch nicht ausreichend berücksichtigt?

Die Belange des Naturschutzes sind im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens Rahlstedt 131 ausreichend berücksichtigt worden.

11. Wer hat diese Gutachten in welchem Auftrag zu welchem Zeitpunkt zu welchen Kosten erstellt?

Entfällt.

12. Warum sollen artenschutzrechtliche Belange nicht verletzt sein, obwohl der BUND 30 geschützte Tier- und Pflanzenarten wie die Breitflügelfledermaus, den Moorfrosch, die Spitzblütige Binse und den Fitis bedroht sieht und dies auch weitere Arten wie die Haselmaus, Bienen, zahlreiche Vögel und andere Fledermäuse betrifft?

Durch die Anwendung von geeigneten artenschutzfachlichen Vermeidungs- und Min-derungsmaßnahmen wird das Eintreten von artenschutzrechtlichen Verbotstatbestän-den nach § 44 Absatz 1 BNatSchG verhindert.

Und HIER lügt die Behörde, denn es werden da NATÜRLICH nicht 1.800 Arbeitsplätze geschaffen, auch wenn Jebens das behauptet, denn die Firmen bringen ja ihre Arbeitskräfte schon mit.

Tatsächlich NEU dürften nahezu keine entstehen, wie wir ja auch schon aus dem Merkur-Park her ersehen durften!

17. Inwieweit kann nunmehr abgeschätzt werden, wie viele Arbeitsplätze im neu zu schaffenden Gewerbegebiet entstehen werden?

Nach Angaben der VICTORIA PARK HAMBURG GmbH & Co. KG werden von den Betrieben, für die im vorgesehenen Geltungsbereich des Bebauungsplanes Rahlstedt 131 Flächen reserviert wurden, rund 1 800 Arbeitsplätze geschaffen. Im Übrigen ist eine abschließende Prognose nicht möglich. Für den Bereich des Bebauungsplanent-wurfs Stapelfeld 16 liegen keine Angaben vor.

Werden wir von der Umweltbehörde hinters Licht geführt ?

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Foto: Nadine Ahrenholdt

Als Reaktion auf den vom BUND erreichten zeitweiligen Baustopp im Bereich des Victoria- und Minerva-Parks schrieb die Hamburger Umweltbehörde aus der Webseite http://www.hamburg.de Folgendes:

https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/12764020/2019-07-12-bue-planung-gewerbegebiet-rahlstedt/?fbclid=IwAR2CyQi7fSWRW8L-wa27_9F2AHYSo0odKv5-sh8Rnx6Ui83ks32Gh0pYDhQ

Planung für Gewerbegebiet Rahlstedt läuft unverändert

Da es einen umfassenden Ausgleich geben wird, hatte die Umweltbehörde im Januar dem Bauvorhaben auf den geschützten Flächen zugestimmt und im Juli auf Antrag des Investors die sofortige Vollziehbarkeit angeordnet. Die betroffenen Flächen waren vor den Bauarbeiten durch Biologen auf das Vorkommen von geschützten Tierarten untersucht worden. Für die Bereiche, in denen z.B. Brutnachweise von heimischen Vögeln erbracht wurden, wurden die Arbeiten bislang untersagt. Die Flächen wurden zudem auf Amphibienvorkommen untersucht, es wurden Amphibienschutzzäune zu den benachbarten Gewässern aufgestellt. Die Umweltbehörde geht weiterhin davon aus, dass der Bau des Gewerbegebiets Rahlstedt/Victoriapark naturschutzfachlich rechtmäßig ist und ist davon überzeugt, dass dies auch in der Sachklärung vor Gericht bestätigt wird.

Zunächst einmal betrachten wir uns kurz die Lage vor Ort, wie sie sich am 21. Juli ergeben hat.

Damit wir uns aber erst einmal darüber klar werden, WO das Ganze sich abspielt, hier eine Karte des fraglichen Gebietes.

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Alle folgenden Fotos wurden von unserer aufmerksamen Mitstreiterin Nadine Ahrenhold gemacht:

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Diese Hecke stellt die Grenze zwischen dem Gewerbegebiet Merkur-Park dar. Dahinter erkennt man die kleine Teichanlage, die direkt neben dem Büro des Investors Jebens liegt.

Rechts erkennt man Teile des Knicks, der wohl als Trennung zwischen dem Merkur-Park und dem Minerva-Parv erhalten bleiben soll. Es ist zwar von diesem auch nicht mehr viel übrig, aber das könnte man ja noch mit ‚Auf den Stock setzen‘ begründen, wie man in der Fachsprache das Beschneiden von Knicks nennt und was in der Regel so alle 15 Jahre auch gestattet ist, mit Ausnahme der ‚Überhälter‘, unter denen man große Bäume innerhalb der Knicks versteht.

Wir erkennen den Amphibienzaun deutlich.

 

Im Hintergrund sieht man die kleine Teichanlage auf dem Gebiet des Merkurparks. Im Sommer sieht dieser ja zunächst ganz ansprechend aus.

Befestigt an diesem Zaun gibt es alle paar Meter ein Schild, das uns den Namen der beauftragten Firma nennt, die diesen Zaun errichtet hat.

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Diesem Schild dürfen wir entnehmen, daß es derzeit Umsiedlungsarbeiten für die Frösche oder andere Amphibien gibt.

Allerdings wird nicht so richtig klar, in welche Richtung denn diese Amphibien umgesiedelt werden sollen oder schon wurden. Der Text erzählt uns eigentlich, daß diese Arbeiten gerade gemacht würden.

Aus der Richtung des Ex-Biotops zum Merkur-Teich oder in die andere Richtung, was allerdings etwas unlogisch wäre, da es dort jetzt nur noch eine Mondlandschaft gibt!

Im Merkur-Teich wurden bisher keine wirklichen Bestände von geschützten Amphibien nachgewiesen, wohl aber in dem kleinen Biotop, das heute dem Bagger zum Opfer gefallen ist.

Dieses hatte auf der Biotopen-Güteskala von 1 bis 8 die höchste Stärke 8!!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/07/11/der-bund-bezieht-stellung/

Die nachfolgenden Fotos wurden wieder von mir selber gemacht.

Wie es ja nun mal meine Art ist, wollte ich die Behauptung der Umweltbehörde unter Jens Kerstan (GRÜNE) verifizieren und auch die Firma Planula anrufen, die ja laut Poster zu Antworten auf Rückfragen bereit ist.

Zu allererst rief ich heute gegen 11.00 Uhr dort an.

Eine sehr nette junge Dame war auch gleich am Apparat, konnte mir aber leider keine Auskunft zu meinen Fragen geben, da sie nicht an diesem Projekt arbeiten würde.

Und leider sei auch Niemand im Haus, der sich darüber auskennen würde. Man wäre aber gerne bereit, zu meinen Fragen Stellung zu nehmen, wenn der zuständige Sachbearbeiter zurück sei.

OK, ich ließ ihr meine E-Mail-Addy da und bin gespannt,ob und was sie antowrten werden.

Meine Fragen waren:

  • WANN wurde der Zaun errichtet?
  • WELCHE Tiere wurden tatsächlich umgesiedelt?
  • WOHIN wurden sie gebracht? In den Merkur-Teich?
  • GIBT es dazu eine Dokumentation, zB mit Fotos und anderen Dokumenten?

Auf meine Frage, in WESSEN Auftrag Planula diese Arbeit machen würde, beantwortete sie dieses sehr freimütig:

„Wir arbeiten immer mit den Investoren zusammen und werden auch von denen bezahlt,“

In unserem Fall bedeutet das also, daß auch diese Firma mal wieder von Jebens ausgesucht und auch bezahlt wurde!

Wie bei anderen Firmen, dürfte es auch eine Verbindung zwischen Planula und dem Landschaftsplanungsbüro Jacob geben, wofür ich allerdings noch keinen Hinweis gefunden habe, da aber nahezu alle anderen ‚Gutachterfirmen‘ ebenfalls in Verbindung mit Jacob standen, liegt diese Vermutung nahe.

 

Etwas seltsam ist es allerdings, daß diese Firma offenbar keine ordentliche eigene Webseite hat!?

Man bekommt eine Telefonnummer und eine Adresse, die wohl im oder beim IKEA-Haus in Altona liegt, aber auf der einzigen findbaren Internetadresse gibt es keine Weiterleitung zu einem ordentlichen Firmenauftritt.

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Na ja, kann ja mal passieren, oder?

Nachdenklich aber stimmt mich der zeitliche Ablauf zum Bau dieses Schutzzaunes.

Aus meinem Archiv habe ich dazu  mal meine Aufnahmen zu der fraglichen Gegend herausgesucht, die für sich selber sprechen:

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Auf diesem Foto sehen wir rechts der Masten den ‚zu erhaltenden Knick‘.

Links, noch unbelaubt, die Büsche, die diese Fläche vom Merkur-Park und dessen Teich trennen.

Von einem Zaun ist dort nichts zu erkennen, obwohl das Biotop, in dem der Moorfrosch vorkam, längst platt und Wüste ist!

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Auch jetzt ist von einem Schutzzaun nirgends etwas zu erkennen.

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Dann aber, etwa 1 Monat später ist er plötzlich da. Bei näherem Hinsehen ist der Zaun erkennbar.

Das Biotop aber ist schon fast 4 Monate vollkommen zerstört!

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Im Januar, als dieses Foto entstand, auf dem ein Bagger gerade das Biotop in die ewigen Lurchgründe befördert, war ebenfalls nirgends etwas von einer Truppe zu erkennen, die die dort lebenden Amphibien wenigsten umzusiedeln versuchte, dafür fand der Baggerführer es gat nicht lustig, daß ich ihn fotografierte!

Der Zaun kann also erst erheblich NACH der Biotop-Zerstörung eingerichtet worden sein! Frühestens Ende April.

Und zu diesem Zeitpunkt wird es ziemlich sicher keinen einzigen Lurch mehr dort gegeben haben, der den Umzug in den Merkur-Teich für gut befunden hätte.

Zum Schluß werfen wir noch einen kurzen Blick auf diesen Teich, der sich direkt neben Jebens Büro befindet.

Das ist ein netter kleiner Teich auf dem – wie Jebens uns mal freudig verkündete – im Sommer sogar Leute BOOT führen!, aber von einem, wie auch immer gearteten Biotop ist ganz sicher weit und breit nichts zu sehen.

Der dürfte sich also als neue Wohnstätte für den Moorfrosch wohl kaum eignen, zumal er auch im Frühling immer ’schön‘ gepflegt wird, worunter man nicht nur Rasenmähen versteht, sondern auch das Kürzen ALLER überflüssigen Zweige und Unterholz!

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Ein Biotop vor Moorfrosch und Co dürfte ganz klar anders aussehen!

Fazit:

So wie ich das sehe, wurde dieser ‚Schutzzaun‘ nicht nur viel zu spät errichtet, um noch irgendeinem Frosch das Leben zu retten, sondern auch noch extrem unprofessionell, denn der neue Lebensraum dürfte für diese Tiere kaum geeignet sein.

Das Ganze scheint mir also NUR von Seiten Jebens und Jens Kerstans (BUE) reine Augenwischerei zu sein, um uns tumben Bürgern vorzugaukeln, man täte da etwas für den Schutz und den Ausgleich der zerstörten Schutzflächen.

Ich sehe darin nur LUG UND TRUG!

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Wenn ich jetzt ganz gemein wäre, könnten die ja von woanders her ein paar Moorfrösche zwangsumgesiedelt und dort ausgesetzt haben, so daß man da tatsächlich welche findet? Warten wir’s mal ab!

NACHTRAG:

Heute, am 23. Juli rief mich ein Herr Piel von Planula an und nahm sich tatsächlich die Zeit, etwa 20 Minuten mit mir zu parlieren.

Dabei stellte sich zunächst einmal heraus, daß die Schilder noch von einem älteren tatsächlichen UMSIEDLUNGSPROGRAMM stammten, also nicht wirklich etwas mit dieser Situation vor Ort zu tun haben.

Der Zaun soll tatsächlich nur verhindern, daß irgendwelche Amphibien, die im Merkur-Teich leben, wieder versuchen sollten, in den Baustellenbereich zurückzuwandern.

Er gab auch zu, daß der Zaun wohl etwas spät errichtet worden war, und tatsächliche Umsiedlungsaktionen vom alten Biotop in Richtung des Jebens-Teiches hat es wohl nicht gegeben, zumal es wegen der Trockenheit im letzten Jahr dort auch kaum welche gab.

An einer anderen Stelle habe man aber zum Beispiel Grasfrösche (unser Standardfrosch, wenn ich das mal so sagen darf) gefunden und tatsächlich auch in Richtung eines kleinen Teiches auf Holsteiner Gebiet umgesiedelt!

Und er bestätigte auch meine oben gemachte Vermutung, daß das Landschaftsplanungsbüro Jacob diese Aufgabe an ihre Firma Planula vermittelt habe!

Ansonsten fand ich es gut, daß er angerufen und sich auch wirklich Zeit genommen hat, zuzuhören und ein paar Fragen zu beantworten.

Einen wirklich glücklichen und überzeugten Eindruck, was seine Aufgabe da betraf, machte er nicht!

„Wir versuchen immer, das Beste für die Natur zu erreichen.“

Gut, das nehme ich ihm persönlich mal ab, zumal er selber, wie er erzählte, etwa 20 Jahre in einem Umweltverband gearbeitet habe.

 

 

 

BUND stoppt die Bauvorhaben am Victoria-Park !

Meinen herzlichen Glückwunsch an den BUND! DANKE!

Ihr habt Wort gehalten!

Ist zwar etwas spät, da gerade das Biotop schon platt ist, in dem der Moorfrosch zuhause war, aber besser spät als nie!

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Großer, wenn auch erst vorläufiger Sieg für den BUND und die Umweltschützer gegen diesen Bebauungsplan!

https://www.bund-hamburg.de/service/presse/detail/news/bund-hamburg-setzt-vorlaeufigen-baustopp-durch/?fbclid=IwAR18e3FXj6sMapDnI5dS6_HKdJFOJbb3enbTSNSYk9mMTN63IN8GjAMYa6w

BUND Hamburg setzt vorläufigen Baustopp durch

12. Juli 2019 | Artenschutz, Flaechenschutz, Fledermaus, Lebensräume, Naturschutz

Umweltbehörde stoppt nach gerichtlichem Antrag des Umweltverbandes weitere Bauarbeiten für umstrittenes Gewerbegebiet in Hamburg-Rahlstedt


Nachdem der BUND Hamburg am Mittwochnachmittag einen dringlichen Antrag beim Verwaltungsgericht Hamburg eingereicht hat, verfügte die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) gestern Abend einen Baustopp für das geplante Gewerbegebiet „Viktoriapark“ in Hamburg-Rahlstedt. Damit konnte ein Großteil der geplanten Zerstörung geschützter Biotope auf der rund 28 Hektar großen Fläche verhindert werden. In den nächsten Monaten entscheidet nun das Gericht in dem vom BUND Hamburg ebenfalls angestrengten Eilverfahren. Bis dahin ruhen die Arbeiten.

„Die Anweisung auf Baustopp ist eine wirklich gute Nachricht. Das Gebiet und die wertvollen Biotope sind erst einmal sicher. Unser Ziel bleibt aber weiterhin, das umstrittene Gewerbegebiet auf Dauer zu verhindern und somit das Landschaftsschutzgebiet und den Biotopverbund zu erhalten“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.

Für das als „Viktoriapark“ bezeichnete neue Gewerbegebiet sollen 28 Hektar eines Landschaftsschutzgebietes zerstört werden. In dem Gebiet finden sich neben wertvollen Knickstrukturen und Feuchtbiotopen auch über 30 geschützte Tier- und Pflanzenarten, darunter die Breitflügelfledermaus, der Moorfrosch, die Spitzblütige Binse und der Fitis (Laubsänger).

Der BUND Hamburg, eine Bürgerinitiative und viele Bürger*innen hatten jahrelang gegen die Planung protestiert. Der BUND Hamburg sieht neben aller naturschutzfachlichen Kritik für das neue Gewerbegebiet keinen wirklichen Bedarf, da im Bezirk Wandsbek über 20 Hektar bereits ausgewiesener Gewerbefläche verfügbar sind. Trotz eines Bürgerbegehrens und einer umfangreichen fachlichen Kritik hielten Senat und der Bezirk Wandsbek aber am strittigen Bebauungsplan Rahlstedt 131 fest. Dieser Bebauungsplan, der das eigentliche Baurecht schaffen soll, ist bis heute aus unerklärlichen Gründen nicht rechtskräftig vom Bezirk Wandsbek unterzeichnet.
Für Rückfragen: Manfred Braasch – Tel. (040) 600 387-11, mobil 0172 408 3401

 

Unsere Umweltbehörde, kontrolliert und gesteuert von den GRÜNEN unter Senator Jens Kerstan, geht aber weiterhin davon aus, daß diese B-Plan durchgesetzt wird, da die Gutachten rechtens und ausreichend seien!

https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/12764020/2019-07-12-bue-planung-gewerbegebiet-rahlstedt/?fbclid=IwAR2CyQi7fSWRW8L-wa27_9F2AHYSo0odKv5-sh8Rnx6Ui83ks32Gh0pYDhQ

Behörde für Umwelt und Energie

Bauvorhaben Planung für Gewerbegebiet Rahlstedt läuft unverändert

Formale Schritte in der gerichtlichen Auseinandersetzung ändern nichts an naturschutzfachlicher Einschätzung

Die Umweltbehörde geht weiterhin davon aus, dass der Bau des Gewerbegebiets Rahlstedt/Victoriapark naturschutzfachlich rechtmäßig ist. Mehrere Untersuchungen hatten ergeben, dass keine artenschutzrechtlichen Bedenken bestehen. Um eine schnellstmögliche Sachklärung des Gerichts zu ermöglichen, hat die Umweltbehörde auf Bitten des Gerichts einer vorläufigen Aussetzung des sofortigen Baubeginns zugestimmt.

Planung für Gewerbegebiet Rahlstedt läuft unverändert

Da es einen umfassenden Ausgleich geben wird, hatte die Umweltbehörde im Januar dem Bauvorhaben auf den geschützten Flächen zugestimmt und im Juli auf Antrag des Investors die sofortige Vollziehbarkeit angeordnet. Die betroffenen Flächen waren vor den Bauarbeiten durch Biologen auf das Vorkommen von geschützten Tierarten untersucht worden. Für die Bereiche, in denen z.B. Brutnachweise von heimischen Vögeln erbracht wurden, wurden die Arbeiten bislang untersagt. Die Flächen wurden zudem auf Amphibienvorkommen untersucht, es wurden Amphibienschutzzäune zu den benachbarten Gewässern aufgestellt. Die Umweltbehörde geht weiterhin davon aus, dass der Bau des Gewerbegebiets Rahlstedt/Victoriapark naturschutzfachlich rechtmäßig ist und ist davon überzeugt, dass dies auch in der Sachklärung vor Gericht bestätigt wird.

Rückfragen der Medien

Pressestelle Behörde für Umwelt und Energie
Telefon: 040 42840 – 8006
E-Mail: jan.dube@bue.hamburg.de

Auch die Zeitungen haben schon reagiert:

https://www.mopo.de/hamburg/bund-stoppt-gewerbepark-in-hamburg-wertvolles-biotop-in-rahlstedt-scheint-gerettet-32847568

https://www.abendblatt.de/hamburg/article226466265/BUND-erwirkt-Baustopp-fuer-Rahlstedter-Gewerbegebiet.html

Dort war eben das Biotop, in dem der Moorfrosch sein Zuhause hatte:

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Gleich und Gleich gesellt sich gern ! – Grüne in Wandsbek koalieren wieder mit der SPD

Das Wochenblatt vom 3. Juli 2019 berichtet uns gerade, daß die GRÜNE Fraktion Wandsbeks nach ‚intensiven‘ Koalitionsgesprächen, sich dann doch wieder für die SPD entschieden haben!

Ob das tatsächlich Jemanden erstaunen würde?

Die Koalotion der Umweltzerstörer war bisher solide und wird es wohl bis zum nächsten Wahldesaster bleiben, denn gerade die GRÜNEN haben ja gerne und intensiv abgesahnt!

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Die Kämpfer gegen diese Brut werden sich allerdings jetzt mit ein paar neuen Gesichtern konfrontiert sehen bei den GRÜNEN, wohingegen wir wohl ein paar Figuren bei der SPD nicht mehr antreffen werden.

Unser ‚geliebter‘ Nichtskönner Oliver Schweim ist zB einer, der uns auch bei den GRÜNEN nicht mehr begegnen wird, aber den wird wohl kaum Einer wirklich vermissen.

Die SYMBIOSE der GRÜNEN und der AfD !

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Was ist eigentlich eine Symbiose?

https://de.wikipedia.org/wiki/Symbiose

Symbiose (von altgriechisch σύν sýn, deutsch ‚zusammen‘ sowie altgriechisch βίος bíos, deutsch ‚Leben‘) bezeichnet in Europa die Vergesellschaftung von Individuen zweier unterschiedlicher Arten, die für beide Partner vorteilhaft ist.

Wir alle kennen solche symbiotischen Lebensformen aus dem Tier- und Pflanzenreich, wie wir zum Beispiel an den Bienchen kennengelernt und verinnerlicht haben.

Pflanzen ohne Bienen (Hummeln u.a. natürlich auch) können nicht bestäubt werden und sich damit nicht vermehren! Und die Insekten brauchen den Blütenstaub zur Ernährung ihres Nachwuchses.

Könnte so etwas auch auf POLITISCHER Ebene funktionieren?

Ich sage da ganz klar: Ja!

Es funktioniert zum Beispiel zwischen Ländern, wie Nord- und Süd-Korea.

Oder den Israelis und den Palästinensern!

Es funktioniert zwischen Donald Trump und Wladimir Putin.

Und es funktioniert derzeit auch prächtig in Deutschland zwischen den GRÜNEN und der AfD!

BEIDE PARTEIEN leben direkt voneinander! Könnten geradezu nicht mehr ohne einander auskommen!

Ich beschrieb nach den letzten Wahlen die GRÜNEN schon einmal als NAZIFREIE Protestpartei! Und ich bleibe bei dieser Einschätzung, auch wenn diese das natürlich vehement abstreiten.

Ich hatte mich damit mal im Deutschlandfunk an einer Diskussion beteiligt und erntete damit unglaublichen Protest, was mit aber nicht erstaunte. Klar, denn ausgerechnet die GRÜNEN würden es natürlich nicht zugeben, daß sie argumentativ von der AfD abhängig sind und von deren Existenz profitieren!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/10/16/die-gruenen-als-nazifreie-protestpartei/

Jetzt gab es auf einer sehr intelligenten Internetseite einen geradezu wunderbaren Kommentar, der GENAU DAS beschrieb!

Der Feind meines Feindes … die merkwürdige Symbiose zwischen Grünen und AfD

Der Feind meines Feindes … die merkwürdige Symbiose zwischen Grünen und AfD

Die Grünen haben es erfolgreich geschafft, sich selbst in der Öffentlichkeit als eine Art Antithese zur AfD darzustellen. Grüne und AfD – das ist mittlerweile fast ein symbiotisches Verhältnis. Die Einen profitieren von der Angst vor Fremden, die Anderen von der Angst vor Fremdenfeindlichkeit. Die Einen haben Angst vor Deutschtümelei, die Anderen vor Multikulti. Die Einen befürchten, dass „der kleine Mann“ die Zeche für den Klimaschutz bezahlen muss, den Anderen kann es bei diesem Thema nicht schnell genug gehen. Zwei Welten prallen aufeinander und die politische Debatte wir immer aufgeladener. Wer die Grünen aus progressiver Perspektive heraus kritisiert, läuft heute sogar Gefahr, als „Erfüllungsgehilfe“ der AfD zu gelten. Klar, wer gegen die „Guten“ ist, muss Teil des „Bösen“ sein. Das ist natürlich unterkomplex, aber in einer Zeit des Lagerdenkens und der Querfronthysterie durchaus wirkungsvoll.  …

Diese beiden Positionen bildeten das Image von Grünen und AfD und nebenbei eine Symbiose. Die Grünen stilisierten sich als AfD-Verhinderer, die AfD analog dazu als Grünen-Verhinderer. Die einen waren nun das Bollwerk gegen braune, die anderen das Bollwerk gegen „links-grün-versiffte“ Politik. Und da weite Teile der Wählerschaft in Zeiten von Anne Will, Facebook und BILD keine Lust auf Differenziertheit oder gar sachpolitische Abwägungen haben, gewannen die beiden Extreme am Rand immer mehr Anhänger – und sei es nur, um dem öffentlich zelebrierten Extrem der Gegenseite ein Kontra zu geben. Leise Zwischentöne hatten da kaum eine Chance. ….

Doch hier ist Obacht geboten, denn anders als bei der klassischen Zweiteilung der politischen Kräfte sind Grüne und AfD nur bei einigen wenigen Themen wirklich grundverschiedener Meinung. Gerade bei den eigentlich doch so wichtigen sozialen und ökonomischen Themen sind die Unterschiede zwischen diesen beiden Parteien eher gering.

Sowohl Grüne als auch AfD sind im Kern marktliberal und stehen – wenn auch mit unterschiedlichen Facetten – für die neoliberale Politik der letzten Jahrzehnte. Wären sozialpolitische oder wirtschaftspolitische Themen die „Trendthemen“ der Talkshows, würde die Symbiose zwischen den Grünen und der AfD längst nicht so gut funktionieren. Wenn es beispielsweise um Verteilungsgerechtigkeit ginge, käme es wohl noch nicht einmal zu einem Streit zwischen den beiden Parteien, da man im Großen und Ganzen ohnehin den Status quo eigentlich ganz gut findet.

Die GRÜNEN, selber hervorgegangen aus einer kruden Mischung aus NAZI-Blut-und-Boden-Ideologie und links-faschistoiden Fantasien, haben gerade in den letzten Jahren mehr als drastisch bewiesen, daß sie dort, wo sie an einer Regierung beteiligt sind, nur noch eine grün gestrichene FDP sind!

BUND und NABU haben denen in Hamburg und Schleswig-Holstein bescheinigt, das es der Natur in diesen Bundesländern SCHLECHTER geht, als vor ihrer Regierungsbeteiligung!

Von den GRÜNEN genehmigte Umweltvernichtung wird ungerne erwähnt, ist aber Fakt!

Die Abholzung des Hambacher Forstes wurde von einem GRÜNEN unterschrieben.

Das Gewerbegebiet Victoria-Park hier in Hamburg wurde vom Umweltsenator Kerstan (GRÜNE) unterstützt!

Der Belttunnel und die neuen Autobahnen in S-H wurden ebenfalls von den GRÜNEN unterstützt!

Man redet nicht gerne darüber, aber das sin die Fakten!

Auch die letzten Ergebnisse der Europawahl zeigen diese SYMBIOSE drastisch auf:

Überall da, wo es den Bürgern vergleichsweise gut geht, wählten sie GRÜN!

Überall da, wo es massenweise soziale Probleme gibt, war es die AfD.

Die Bilder passen deckungsgleich übereinander!

Zusammenfassung:

Die heutigen GRÜNEN wären ohne die AfD kaum denkbar oder natürlich auch umgekehrt.

Die faschistoide Tendenz der GRÜNEN ist überall unübersehbar, wie ich auch in dem oben verlinkten Bericht schon beschrieben habe, lange, bevor die Nachdenkseiten diesen herrlichen Kommentar brachten!

Diese aktuelle Meldung unterstreicht das oben Geschriebene überdeutlich:

https://www.focus.de/politik/deutschland/matthias-berninger-ex-gruenen-politiker-wirbt-jetzt-fuer-glyphosat_id_10154136.html?fbc=fb-shares

13 Jahre lang saß Matthias Berninger für die Grünen im Bundestag. Am 1. Januar hat der 47-Jährige einen neuen Job als Cheflobbyist für den Chemiekonzern Bayer angetreten. Damit muss Berninger jetzt auch für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat werben – das die Grünen aus der Landwirtschaft verbannen wollen.

„Drei Stunden haben wir jetzt gegrübelt, welcher originelle Tweet uns zu dieser Personalie einfällt – und dann doch entschieden: besser sachlich machen“, schrieb die Presseabteilung von Bayer Mitte Dezember auf Twitter. „Deshalb nur: Der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Herzlich willkommen, Matthias Berninger!“

 

Oder in diesem, wo die enge Verwandschaft von GRÜNEN und NAZIS dokumentiert wird!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

Die METROPOLREGION HAMBURG blutet ihre Partner im Osten aus !

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Verfallene Schule in Zwickau kurz vor ihrem Abriß (eigenes Foto 2017)

Ich hatte darüber schon einmal einen Beitrag geschrieben, in dem ich erklärte, daß die MR Hamburg nicht im Sinne der kleinen Partner arbeitet, sondern diese eiskalt mißbraucht:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/09/26/hamburg-arbeitet-aktiv-gegen-seine-partner-aus-der-metropolregion/

Gerade gab es eine ifo-Untersuchung zum Thema, daß der Osten, damit ist das Gebiet der ehemaligen DDR gemeint, konstant ausblutet!

Während die großen Städte wie Dresden oder Leipzig gut aufgestellt sind, ist die ländliche Gegend oder die kleineren Städte am Rande einer absoluten Katastrophe!

Schon 2006 konnte man das Alles nachlesen:

https://www.n-tv.de/politik/dossier/Der-Osten-blutet-aus-article211723.html

Die Deutschlandkarte auf der Internet-Seite der Bertelsmann Stiftung zum demographischen Wandel gleicht einem bunten Flickenteppich. Beim Anklicken der vor allem im Osten zu findenden dunkelroten Flächen erhält der Betrachter die ernüchternde Botschaft: „sehr stark abnehmend“. Die Prognosen bis 2020 klingen dramatisch: Magdeburg (-11,2 Prozent), Schwerin (-12,2 Prozent), Chemnitz (-16,7 Prozent), Gera (-21,6 Prozent), Hoyerswerda (-40,2 Prozent). „In rund 50 Prozent aller deutschen Kommunen mit mehr als 5000 Einwohnern wird die Bevölkerung bis zum Jahr 2020 zum Teil erheblich schrumpfen“, lautet das Fazit.

Die demographische Entwicklung bereitet den Städten zunehmend Probleme. Von einer „Gesamtherausforderung für Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft“ ist in einem Positionspapier von fünf Verbänden, darunter dem Deutschen Städtetag, die Rede. „Das Problem besteht nicht nur in den neuen Ländern“, erläutert der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Stephan Articus. Und auch im Osten herrscht nicht nur Tristesse. „Da gibt es auch viel Aufbruch und Entwicklungschancen“, weiß Articus. So sagt die Bertelsmann-Studie zum Beispiel bis 2020 für Leipzig ein Bevölkerungs-Plus von 1,8 Prozent, für Erfurt von 2,5 und für Dresden von 3,1 Prozent voraus.
Das hier betrifft die mittelgroßen Städte der früheren DDR.

So hat sich die Bevölkerungszahl von Zwickau nahezu halbiert!

Richtig schlimm sieht es aber auf den Dörfern aus, wo nahezu die KOMPLETTE INFRASTRUKTUR verloren gegangen ist: Keine Schule, kein Arzt und noch nicht einmal einen kleinen Laden gibt es dort mehr!

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(Foto aus dem Netz. Unbekannter Fotograf)

Gleichzeitig sind nahezu alle jungen Menschen abgewandert und nur die alten zurückgeblieben, die nun richtig in der Scheiße sitzen!

Leerstehende Häuser in den Dörfern sind das Resultat dieser Entwicklungen!

Wenn dann auch noch sogenannte ‚Wirtschaftsförderer‘ kommen und auch die letzten ausgebildeten jungen Menschen zum Beispiel für die Metropolregion Hamburg abwerben wollen, für die man dann da neue Arbeitsplätze schaffen muß, wie in unserem Fall mit dem Victoria-Park, dann nimmt das Ganze schon groteske Züge an!

Aus der neueren Untersuchung:

https://web.de/magazine/panorama/ostdeutschland-einwohnerzahl-stand-1905-gesunken-33785830

Während im Westen Deutschlands so viele Menschen wie nie zuvor leben, befindet sich die Bevölkerungszahl für Ostdeutschland auf dem Niveau von 1905. Laut ifo-Institut werde die ökonomische Wucht der Teilung Deutschlands in Bundesrepublik und DDR vor etwa 70 Jahren bis heute völlig unterschätzt. ….

Ländlicher Raum im Osten regelrecht ausgeblutet

Die Einwohnerzahlen in Ost und West drifteten nahezu ungebremst und massiv auseinander, erklärte ifo-Forscher Felix Rösel. Diese Entwicklung werde häufig übersehen und bedürfe einer besonderen politischen Berücksichtigung. Der ländliche Raum im Osten sei regelrecht ausgeblutet – und müsse speziell gefördert werden.

„Der seit 1949 anhaltende Bevölkerungsschwund prägt die ostdeutsche Bevölkerung möglicherweise mehr als bisher angenommen. Erschwerend kommen außerdem neue Enttäuschungen hinzu, dass die ersehnte Transformation zu Demokratie und Marktwirtschaft nach 1990 am Auseinanderdriften von Ost und West nichts änderte, ganz im Gegenteil“, heißt es in der Studie.

Von 1949 bis zum Mauerbau 1961 hatten zahlreiche gut ausgebildete Menschen den Osten verlassen. In der DDR stagnierten dann die Einwohnerzahlen – während der Westen auch durch Zuwanderung dazugewann.

Der nächste große Einschnitt im Osten folgte dann laut ifo-Institut durch die Abwanderung nach 1989. Vor der deutschen Teilung hätten sich Ost- und Westdeutschland dagegen nahezu parallel entwickelt. (hub/dpa)

Hier wird gerne ein wenig übersehen, daß die MAUER nicht einfach so entstand, sondern auf Grund der TATSACHE, daß der Westen damals alles abwarb, was auch nur eine halbwegs ordentliche Ausbildung besaß. Allen voran zum Beispiel Ärzte!

Es gab in der DDR ganze Landstriche ohne einen einzigen Arzt!

Daß sich die Politiker drüben das auf Dauer nicht leisten konnten, war verständlich, und so wurde der Bau der Mauer als logische Konsequenz durchgeführt, aber grundsätzlich VON UNS verschuldet!

Wenn wir uns also vor Augen führen, daß eben der Bau der Mauer von uns im Westen verschuldet wurde, so sollte es hier auch Niemanden überraschen, wenn genau dort, wo sich die Menschen verloren und vergessen fühlen (völlig zu recht!) dann auch besonders häufig die AfD gewählt wird.

So wie auch Hitler nicht einfach so über Nacht kam, sondern clever auf den sozialen Problemen Deutschlands damals aufbaute, so tut das auch die AfD, denn die brauchen gar nicht nach Argumenten zu suchen, da diese haufenweise einfach da auf der Straße liegen! Argumente, die JEDER sofort auf deren Richtigkeit nachprüfen kann.

So wie auch damals die Wahl der NSDAP zunächst nur eine PROTESTWAHL war, so sind es die Ergebnisse sowohl der AfD als auch der GRÜNEN ebenso eine!

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Statt dessen wurden die GRÜNEN dort gewählt, wo man finanziell und infrastrukturmäßig hervorragend aufgestellt ist! Da kann man es sich leisten, umweltfreundlich zu denken, zumal, wenn man den SUV in der Garage stehen hat oder mit einem teuren Rennrad zum Job fährt, solange es das Wetter zuläßt!

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Was es für die Kommunalpolitiker dort bedeutet, wenn ihre Orte plötzlich kaum noch Steuern zahlende Menschen haben, kann man sich wohl vorstellen, denn schließlich müssen strukturelle Angebote ja eben von diesen bezahlt werden.

Eine partnerschaftliche Metropolregion sollte also ALLES daran setzen, nicht noch Firmen und damit deren Arbeitsplätze und Angestellte abzuwerben, sondern deren Verbleib und Neuansiedlung fördern!

Das kann man zum Beispiel mit steuerlichen Vergünstigungen für die Firmen machen, wenn sie sich entscheiden, dort zu bleiben und gar da hinzuziehen!

Aber da ja in Hamburg scheinbar alle Parteien unbedingt den Status einer 2-Mio-Stadt erreichen wollen, geht man, vor allem im Osten, über Leichen!

Kein Wunder, wenn der Glaube an DEMOKRATIE den Bach herunter geht, und da hilft auch das Jubiläum des Grundgesetzes nichts, zumal auch viele der dortigen Paragrafen bei genauerem Betrachten Makulatur sind!

 

Korruption im Öffentlichen Dienst – The never ending story !

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Es ist seit Jahrhunderten eine gesicherte Volksweisheit, daß man immer die Kleinen Gauner hängt, die großen aber nicht nur laufen läßt, sondern denen oft sogar noch Abfindungen zahlt, damit sie gehen!

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Wir kennen die vielen Geschichten, bei denen Menschen hart dafür bestraft wurden, weil sie ein paar Dinge entwendet haben, die nur Pfennigbeträge wert waren!

Aber gerade jetzt ist wieder auch dem letzten Dummkopf klargeworden, daß diese alte Regel nicht nur immer noch stimmt, sondern eigentlich immer aktueller ist.

Wie ich hier schon in mehreren Beiträgen schrieb, ist KORRUPTION in Deutschland inzwischen nicht nur gelegentlich vorhanden, sondern ist DER ALLGEMEINZUSTAND!

Heute, am 6. Juni 2019, erschien im Hamburger Abendblatt ein Artikel über die Chefs der HSH-Nordbank, die, anstatt in den Knast zu gehen, sich mal eben freikaufen können!

Darunter Dirk Jens Nonnenmacher.

1,6 Mio. hören sich nach viel Geld an, sind aber bei deren persönlicher Situation aus der Portokasse zu zahlen.

https://www.abendblatt.de/hamburg/article225954591/Neuer-HSH-Prozess-Ex-Chefs-kaufen-sich-frei.html

(Sollte Jemand den Artikel nicht lesen können, kann er ihn bei mir anfordern.)

Hamburg. Es war einer der meistbeachteten Prozesse der vergangenen Jahre in Deutschland. Und es war eine Premiere, weil erstmals der komplette Vorstand einer Bank angeklagt wurde. Das Verfahren um die HSH Nordbank hat in mehrfacher Hinsicht Justizgeschichte geschrieben. Nun wird der Schlussakt in der nahezu endlosen Story eingeleitet – mit einer überraschende Wende und einem Paukenschlag. Denn gegen fünf der ehemals sechs angeklagten Vorstände, darunter der frühere Vorstandschef Dirk Jens Nonnenmacher, wird das Strafverfahren eingestellt. Dafür müssen die fünf Ex-Manager Zahlungen zwischen 500.000 und 1,6 Millionen Euro leisten.

Die sechs Vorstände waren wegen schwerer Untreue angeklagt, Nonnenmacher und Friedrich darüber hinaus wegen Bilanzfälschung. Im Prozess ging es in erster Linie um die milliardenschwere Transaktion „Omega 55“, mit der die HSH-Führung Ende 2007 für einen geplanten Börsengang versucht hatte, Risiken auszulagern und so die Eigenkapitalquote der Bank zu verbessern.

Schon Jean Paul Sartre wußte es:

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(Dieses Poster sahen wir auf einer unserer USA-Reisen in Vicksburg, Mississippi)

Es beweist auch wieder, daß es sich hier nicht, wie ich das sehe, um irgendwelche Verschwörungstheorien handelt, sondern um AKTIVE KORRUPTION innerhalb unseres System, vor allem aber innerhalb des RECHTSSYSTEMS!

So wie ich das sehe, werden Staatsanwälte DIREKT angewiesen, wie sie handeln sollen!

TAZ vom 7. August 2015 dazu:

http://www.taz.de/Unabhaengigkeit-der-Justiz/!5218459/

„Auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen, weil deren mögliches Ergebnis politisch nicht opportun erscheint, ist ein unerträglicher Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz.“ Unter anderem mit diesem Satz griff Generalbundesanwalt Range am Dienstagmorgen seinen Minister Heiko Maas an. Dieser wies die Vorwürfe umgehend zurück und entließ Range noch am gleichen Abend. Ein weiterer Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz?

Auch im Zusammenhang mit dem Victoria-Park konnten wir dieses Verhalten drastisch beobachten!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/25/eingabe-an-die-hamburger-buergerschaft-wegen-korruptionsverdacht-im-bezirksamt-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/24/es-ist-jetzt-amtlich-korruption-ist-keine-korruption/

Es ist kein Wunder, daß viele Bürger nicht mehr an die DEMOKRATIE glauben, wenn sie, vor allem im Jubiläumsjahr des Grundgesetzes, über das NIE angestimmt wurde, solche Berichte lesen  müssen!

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Wie wahr! Wie wahr!

Man mißbraucht die Bürger am Wahltag, aber am maroden System ändert das nichts, da in den Verwaltungsetagen immer die gleichen Leute sitzen, mit denen man schon früher gekungelt hat.

Im Zweifel evoziert man in Hamburg mal eben den Willen nicht nur der Bürger, sondern sogar der gewählten Parlamente, zu denen auch unsere Bürgerschaft gehört!

Von FREIEN Abstimmungen der PolitikerInnen kann man sowieso nicht reden, da diese von ihren Parteien GEZWUNGEN werden, parteikonform abzustimmen!

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https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/17/korruption-im-oeffentlichen-dienst/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/10/korruption-im-oeffentlichen-dienst-teil-2-aemterpatronage/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2019/05/10/korruption-im-oeffentlichen-dienst-teil-3-kleine-geschenke-erhalten-die-freundschaft/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2019/04/30/korruption-scheint-in-hamburg-der-normalzustand-zu-sein/

 

Der Bienen Not – oder: Sollten die GRÜNEN lernfähig sein ?

Nachtrag:

Dazu auch ein gerade in der Hamburger Morgenpost erschienener Artikel:

https://www.mopo.de/im-norden/wildblumen-an-jeder-strassenecke–standpunkt–lasst-hamburg-summen-und-brummen–32630896

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Es ist inzwischen eine allgemeine Weisheit, daß es nahezu keine Insekten oder Spinnen mehr gibt (übrigends gibt es auf diesem Globus mehr Arachniden als Insekten!).

Innerhalb von nur etwa 30 Jahren (1 einzige Generation!) ist die Gesamtbiomasse dieser Tiere um etwa 75 bis 80% zurückgegangen!

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/20997.html?fbclid=IwAR0AL5LqfDSO4uuFMAtgkLYwI-dfMfqvPrxzx0aeK0hvpx0ytlda5_InMYA

Die meisten Menschen werden denken: ‚Gott sei Dank! Keine Mücken mehr!‘, aber das ist sehr kurz gedacht, denn auch diese (nicht nur die niedlichen Bienchen!) werden dringend benötigt als Lebensgrundlage für Vögel und viele andere Tiergattungen.

Der wohl erste wirkliche Umweltschutzjournalist Horst Stern hat das mal drastisch den BAMBY EFFEKT genannt, weil man mit schnuckeligen Tieren (auch Bienchen gehören dazu!) mehr Aufmerksamkeit erregt, als mit Mücken oder häßlichen Spinnen!

https://www.zeit.de/kultur/film/2019-01/sterns-stunde-horst-stern-gestorben

Auch Umweltorganisationen arbeiten mit diesem ‚Effekt‘, um Spenden locker zu machen:

https://antivictoriapark.wordpress.com/tag/sammlungsbetrug/

https://antivictoriapark.wordpress.com/tag/haselmaus/

Neuerdings aber tut sich was im Staate Hamburg: Plötzlich erscheinen hier und da Flächen, die als ‚Blühwiesen‘ deklariert wurden und naturnah bleiben sollen!

Was passiert, wenn man schon eine winzig kleine Fläche einfach sich selbst überläßt, kann man überall am Straßenrand sehen.

Man braucht gar nicht nachzuhelfen und bekommt schon eine kleine ‚Blühweise‘ einfach von der Natur geschenkt!

Ohne jede Arbeit oder Investition!

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Bisher scheinen Offizielle, durchaus auch bei der Hamburger Wohnungsgesellschaft SAGA, immer noch zu denken, daß kurzgeschorene Rasenflächen ‚ordentlich‘ aussehen, und lassen diese dann selbst bei Trockenheit und Hitze absäbeln!

Das sieht dann so aus (gerade erst dieses Wochenende fotografiert):

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Der Erfolg?

Es entstanden KOSTEN (Gartenbaubetrieb und seine Arbeiter) und die Rasenfläche ist KAPUTT! Steppe!

Bisher jedenfalls!

Inzwischen fängt auch die SAGA an nachzudenken und die eine oder andere Fläche versuchsweise in Blühwiesen umzuwandeln oder einfach nur nicht mehr zu mähen, wie wir hier in Großlohe sehen können.

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Ganz rechts wurde gemäht, der Rest aber unberührt gelassen.

Meine Anregung, auch bei uns im Bachstückenring ein paar Rasenflächen zu Blühwiesen umzuwandeln, stieß bei der SAGA-Verwaltung in Rahlstedt auf durchaus offene Ohren, denn auch dort ist die Erkenntnis, etwas tun zu müssen, inzwischen angekommen!

Allerdings will man erst einmal in Rahlstedt-Ost einen Versuch machen, wo eine solche ziemlich große Wiese angelegt werden soll.

Aber im nächsten Jahr wird man wieder daran arbeiten. Versprochen!

Wie mir allerdings eine Dame dort erzählte, gibt es auch massenweise Bürger und Anwohner, die sich dann beschweren, wenn nicht gemäht wurde, weil das so UNORDENTLICH aussehen würde!?

Leider sterben Dummköpfe wohl nie aus!

Aber es gibt auch in Rahlstedt-Großlohe inzwischen weitere Flächen, die zu Blühwiesen deklariert und tatsächlich auch umgewandelt wurden.

Ob das speziell auf Anregung der GRÜNEN in Wandsbek geschah, weiß ich nicht, aber ich habe inzwischen das unruhige Gefühl, daß die GRÜNEN hier wegen des Victoria-Parks ein mächtig schlechtes Gewissen haben und jetzt versuchen, wenigstens im Kleinen wieder etwas zu reparieren, was sie im Großen zerstört haben!

Gruene-Bienenkoenigreich-Karrikatur2019

Aber wenigstens gibt es einen ganz kleinen hellen Fleck, der uns hoffen läßt, daß die dort vielleicht doch zwar spät aber immerhin begriffen haben, daß es SO nicht weitergehen kann!

Bisher haben sie in Hamburg alles daran gesetzt, die Umwelt zu vernichten, da wird es höchste Zeit, wenigstens bei den Blühwiesen gegenzusteuern, was wenig Energie und Geld kostet, also leicht zu machen ist!

Im sogenannten B-Plan ‚Rahlstedt 134‘ wurde ein Fläche direkt an der Stellau (links im Wäldchen) zu einer Blühwiese umgewandelt und blüht inzwischen auch wunderschön und zieht massenweise Insekten an.

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So sah die Wiese bei Anlagebeginn im Frühjahr 2018 aus, und so ist sie heute:

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Und auch im Bereich unseres kleinen Großlohe-Parks gibt es jetzt nahe der Schule eine Fläche, an der man schön sehen kann, wie viel besser so etwas aussieht, als wenn es platt auf Streichholzlänge gemäht ist!

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Nicht wirklich groß, aber immerhin ein Anfang!

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Auf https://www.hamburg.de/wandsbek/bluehwiesen/  gibt es inzwischen sogar eine Karte, in der diese neuen Blühwiesen eingetragen sind.

Diese hier ist als Nr. 4 eingetragen und die aus Rahlstedt 134 ist die Nummer 5.

BluehwiesenWandsbek2019

Und auch ein paar Meter weiter gibt es Ansätze im Kleinen.

Hierbei werden einfach Straßenränder zunächst mal mit Holzpfählen gesichert und dann sich selber überlassen. Ob da auch was gesät wurde, ist derzeit nicht zu sehen.

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Aber auch das ist wenigstens ein Anfang, wenn auch natürlich noch lange nicht genug!

Nachtrag von heute abend: Leider mußte ich feststellen, daß man auch diese kleinen Flächen inwischen abgemäht hat.

Wohl zu früh gefreut!?

Wie hübsch das letztlich am Straßenrand aussehen kann, sieht man auf diesem Foto, das ich auf Facebook fand, wobei der Autor leider unkannt ist:

BluehwieseAmStrassenrand

Es ist schließlich eine alte, wenn auch ohne Pause mißachtete Weisheit, daß dort, wo sich die Natur wohlfühlt, auch der Mensch erheblich besser lebt!

Vielleicht wachen ja selbst die Hamburger GRÜNEN endlich auf und erinnern sich daran, daß fette Diäten NICHT das sind, weshalb sie in diese Ämter gewählt wurden, denn bisher ist die Umweltbilanz der GRÜNEN, dort, wo sie in der Regierung sitzen, wie denen vom NABU und dem BUND bestätigt wurde, extrem schlecht!

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/index.html

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/18565.html

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/12/nabu-bund-u-a-muessen-jetzt-aktiv-werden-und-klagen/

 

Analyse der Bezirkswahlen 2019 für HH-Großlohe in Bezug auf den Victoria-Park!

Nun liegen die Wahlen hinter uns, und der Schock über das Ergebnis liegt auch bei mir ziemlich tief!

Es stand zu erwarten, daß die SPD tief in den Keller rauscht, aber daß die GRÜNEN, die sich in Hamburg eigentlich als Umweltvernichter und BürgerbeteiligungsGEGNER erwiesen hatten, einen derartigen Erfolg erzielen konnten, war schon ein bißchen schockierend.

Es zeigt aber auch, daß wirklicher UMWELTSCHUTZ VOR ORT die Menschen kaum bewegt oder sie absolut uninformiert sind!

Viele allerdings auch damit reagieren: „Wir können doch sowieso nichts ändern!“

Selbst die, die direkt neben den Ereignissen leben, wie hier in Großlohe mit dem Victoria-Park!

Das unter der ÄGIDE der GRÜNEN zum Beispiel für Radrennbahnen hunderte Bäume gefällt werden, scheint sie nicht zu tangieren, Hauptsache sie selber können auf ihren teuren Rennrädern schnell durch die Stadt flitzen!

Ich denke, daß die meisten der GRÜN-Wähler ziemlich egoistisch nur an ihre eigene nette Situation denken, vor allem, wenn sie sowieso fernab der Problemregionen leben, wie zum Beipiel in den Walddörfern!

Wenn wir mal von Altona absehen, leben die meisten GRÜN-Wähler dort, wo es kaum Umweltprobleme gibt!

Darüber sollte man vielleicht einmal nachdenken.

Hier erst einmal das vorläufige Endergebnis der EU-Wahl, das aber in der Basis natürlich ähnlich ausfallen sollte, wie das der Bezirkswahlen, da wohl kaum einer bei beiden Wahlen unterschiedlich wählen dürfte!

Die Talfahrt der SPD ist nun wirklich kaum noch zu überbieten, aber auch die anderen sogenannten Volksparteien können sich diesen Titel bald kaum noch an die Brust heften, denn das Vertrauen der Bürger sinkt gegen Null.

Und die SPD hat das Wort SOZIAL spätestens seit Schröder aus ihrem Begriffsschatz gestrichen!

Allerdings kommt die LINKE leider auch nicht in die Hufe, zumal sie ihre eigenen Hoffnungsträger, wie Sahra Wagenkncht, sträflichst behandelt, anstelle sie ganz nach vorne zu stellen!

Und unserer Direkkandidat Behrens steht geistig selber weit rechts im Lager der FDP!

Europawahlergebnis2019-Hamburg

Und wie gesagt: Die Ergebnisse der Bezirkswahlen lassen genau den gleichen Trend erkennen!

Bezirkswahlergebnisse-Hamburg2019

Jetzt wollen wir aber mal untersuchen, ob wenigstens in den Teilen Wandsbeks, wo die Umweltzerstörung direkt sichtbar und erlebbar ist, dieses auf das Wahlergebnis für die GRÜNEN Auswirkungen hatte?

Im Gesamtwergebnis unterscheidet sich Wandsbek kaum von dem Gesamtergebnis.

Bezirkswahl2019-Wandsbek-Ergebnis-Vergleich2014

Aber wenn wir ins Detail sehen, dann können wir doch schon einen deutlichen Unterschied sehen.

Auf dieser Karte sind es zwar noch die Ergebnisse der EU-Wahl, aber diese zeigen genau den Trend.

Zunächst sehen wir in der Farbgebung, welche Partei die meisten Stimmen in den einzelnen Wahllokalen bekommen hat.

Wir erkennen das, was ich schon oben schrieb: Dort, wo die Umweltbelastungen am geringsten sind, bekamen die GRÜNEN die höchsten Stimmanteile!?

Aber bei mir im Großlohering sahen die Ergebnisse schon doch deutlich anders aus:

Es wählten zwar erstaunlich viele Bürger immer noch die Zerstörungsparteien SPD und GRÜNE, aber immerhin lagen die GRÜNEN bei uns fast um die Hälfte niedriger als im Gesamtergebnis!

Und die AfD ist die zweitstärkste Kraft geworden!

Bezirkswahl2019-Grosslohe-Wahllokal63

Screenshot (2638)

Und wenn wir uns das Wahlergebnis im Wahlkreis 63 (meinem Gebiet) betrachten, so kommen wir zu einem ähnlichen Ergebnis:

Bezirkswahlergebnis-Grosslohe2019

Dieses Ergebnis läßt für mich nur einen Schluß zu:

Sowohl die AfD als auch DIE GRÜNEN sind reine Protestparteien!

Die Bürger hier, die sich sozial benachteiligt fühlen (völlig zu recht), wählen zum großen Teil die AfD, denn diese gab ihnen das Gefühl, daß sich Jemand um sie kümmert.

Leider nicht DIE LINKE!

Und die GRÜN-Wahler gaben trotz besseren Wissens ihre Stimme ab, weil sie auf gar keinen Fall die Regierungsparteien der GROKO wählen wollten aber eben auch nicht die AfD!

Aus unserem Nachbarstädtchen Stapelfeld gibt es natürlich nur die EU-Ergebnisse, die aber einem ähnlichen Trend folgen, auch wenn dort die CDU vorne liegt!

Hier erst einmal ganz Stormarn, wo die GRÜNEN stärkste Kraft wurden, wahrscheinlich ebenfalls gewählt von denen, die bei sich kaum Probleme haben.

Europawahl2019-KreisStormarn2

Und dann die aus Stapelfeld:

Europawahl2019-Stapelfeld

Auch hier erstaunt es, daß die GRÜNEN doch derart viele Stimmen bekommen haben, obwohl die zu erwartenden Umweltbelastungen für das Dorf heftig sein werden, wenn wir den Minerva-Park und die neue MVA betrachten und den dadurch zunehmenden Verkehr auch durch das Dörfchen!