Archiv für den Monat September 2018

Was haben WASSERROHRBRÜCHE mit dem VICTORIA-PARK zu tun?

Im ersten Moment vielleichts nichts, aber wenn man genau hinsieht…?

Der erste Bruch ereignete sich gegen 16.00 Uhr.

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Und nur kurz darauf ein zweiter, direkt vor meiner Haustür im Bachstückenring.

Nachtrag: Dieser stand, wie vermutet, in ursächlichem Zusammenhang mit dem ersten Bruch.

Man hatte, wie ich hörte, einen Drucktest gemacht, der unsere Leitung zum Brechen brachte. Und das immer an der gleichen Stelle.

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Bei Letzterem handelt es sich jetzt schon um den VIERTEN BRUCH direkt an der gleichen Stelle innerhalb von nur etwa 2 Jahren!

Beim letzten Mal sagte einer der Arbeiter vom Wasserwerk, die damals bis zum Knie nachts im eiskalten Wasser standen, ….(inhaltlich) „daß die Rohre hier in Großlohe derart marode seien, daß schon das Rüberfahren eines LKWs für einen Bruch reichen würde. Aber die da oben weigern sich ja, endlich mal Geld für die dringenden Neubauten zu genehmigen!“

Und gestern war es dann mal wieder so weit. Und das gleich an ZWEI Stellen!

Zitat eines der Feuerwehrleute vor Ort: „Die haben 20 Mrd. Euro für Flüchtlinge, aber kein Geld, um so etwas zu verhindern.“

Und natürlich saßen wir stundenlang ohne Wasser da, wobei ich noch das Glück hatte, wenigstens meine Wanne und ein paar Töpfe füllen zu können, so daß wir nur bedingt auf dem Trockenen saßen!

Schon beim letzten Mal hatte ich Ole Thorben Buschhüter, unseren rührigen Lokalpolitiker der SPD angeschrieben, damit er sich mal für eine ordentliche Lösung des Problems einsetzen würde, habe aber nie etwas von ihm gehört.

Und auch eben habe ich ihm einen Brief dazu geschickt. Bin schon gespannt, ob er wenigstens jetzt mal etwas versucht?

Dieser Versuch war auf seiner Facebook-Seite, aber leider war mir dann ein Posting verwehrt (?).

Aber ich habe ihm den gleichen Text dann per PN geschickt und auch an sein Büro!

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Die Qualität des Wassers war heute morgen in meiner Wanne deutlich zu erkennen, wobei das natürlich auf den Bruch zurückzuführen war.

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Aber wenn wir berücksichtigen, daß die Leitungsrohre ALLE in unserem Bereich extrem marode sind, möchte ich nicht wissen, was da sonst auch unter ’normalen‘ Bedingungen drin herum schwimmt? Da dürfte schlichter DRECK noch das Harmloseste sein!

So, und nun zu dem Zusammenhang mit unserem Problem dem Victoria-Park:

SPD und GRÜNE schrecken nicht davor zurück, uns große Teile unseres Umfeldes und Naherholungsgebietes von Großlohe kaputt zu machen, und auch unser Freibad wollen sie uns nehmen, ohne wirklich Ersatz dafür zu schaffen, denn das winzige Hallenbad reicht natürlich keinesfalls dafür aus!

Man kungelt mit dem Großkapital, das hier JEBENS heißt, um fiktive nich garantierte neue Arbeitsplätze‘ und um ein wenig mehr Gewerbesteuereinnahmen.

Das aber wird dann nicht etwa zum Vorteil von uns Bewohnern hier ausgegeben, sondern versickert irgendwo in der städtischen Korruption!

Geld für neue Wasserrohre ist nicht vorhanden!?

DANKE! Es ist schon toll, wie sich ausgerechnet die SPD und DIE GRÜNEN um das Wohl der Menschen kümmern!

Aber die nächsten Wahlen stehen bevor!

Und ich bin mir sicher, daß die Menschen in Großlohe den Kandidaten dieser Parteien die Rote Karte zeigen werden!

 

NACHTRAG:

Auf Facebook hat mir Ole Thorben Buschhüter tatsächlich heute, am 1. Okt. 2018, geantwortet:

15.46
Ich habe die zuständige Behörde für Umwelt und Energie zu der Häufung von Wasserrohrbrüchen im Bachstückenring um Stellungnahme gebeten. Sobald diese vorliegt, informiere ich Sie.

 

Meine Antwort:

Danke, Herr Buschhüter. Nachdem wir nun schon tatsächlich etliche Male mit allen Folgen unter Rohrbrüchen zu leiden hatten in Großlohe, wird es Zeit, daß sich die Behörde diesbezüglich bewegt. Die Herren vom Wasserwerk behaupteten, es sei kein Geld da für einen solchen Neubau, der sicherlich notwendig sein wird, aber das kann und darf so nicht gehen. Ich bin gespannt auf die Antwort.
Und heute am 4. Oktober  bekam ich von Herrn Buschhüter folgende Antwort über Mail:
04.10.2018 um 11:01 Uhr

 

Sehr geehrter Herr Napp,

die zuständige Behörde für Umwelt und Energie hat mir aufgrund einer bei Hamburg Wasser (HW) eingeholten Stellungnahme folgendes geantwortet (Markierung von mir):

„Wir bedauern die beiden Rohrbrüche in der Siedlung Großlohe aus der vergangenen Woche. Auch wenn es zu einer kurzfristigen Versorgungsunterbrechung am Nachmittag und Abend kam, konnten noch in der Nacht die Leitungen wieder hergestellt werden, sodass am frühen Morgen alle Kunden wie gewohnt mit Trinkwasser versorgt wurden.

Auch wenn solche Rohrbrüche für die Anwohner (und uns) ärgerlich sind, lassen sie sich nicht ganz vermeiden. Das von HW betriebene Trinkwassernetz ist in einem sehr guten Zustand. Während in Hamburg vor 20 Jahren noch mehr als 1.000 Rohrbrüche pro Jahr zu verzeichnen waren, konnte diese Zahl halbiert werden. Die Rohrnetzverluste infolge von Wasserrohrbrüchen sind darüber hinaus mit rund 4 % gering. Dies ist im Vergleich mit dem bundesweiten Durchschnitt von 6,5 % oder von 26 % in Frankreich ein sehr guter Wert, der die Investitionsstrategie des Unternehmens bestätigt.

Die Sanierungsstrategie von HW fußt auf einem Monitoring, das mehrere Faktoren berücksichtigt. Neben dem Alter und Material der Leitungen werden die Belastung durch Straßen- und insbesondere Schwerlastverkehr sowie die tatsächliche Rohrbruchhäufigkeit in einem bestimmten Gebiet berücksichtigt.

Im Bachstückenring kam es in den vergangenen 10 Jahren zu insgesamt 4 Schäden an den Trinkwasserrohren. Die Schadensrate für den Bachstückenring liegt aktuell damit bei 0,5 pro Schäden pro 1.000 m und Jahr.

HW sieht in seiner Sanierungsstrategie eine Sanierung der Leitungen ab einer Schadensrate von 0,8 vor.

Die Häufung der Schäden im Bachstückenring liegt im Bereich der Haus-Nr. 5 -7. Auf Grund der räumlich eng beieinander liegenden Schäden und zur Vermeidung weiterer Versorgungsunterbrechungen, wird HW nun die vorzeitige Auswechslung der Versorgungsleitung in diesem ca. 70 m langen Teilabschnitt vorsehen. Die Planungen hierzu werden jetzt begonnen. Eine Realisierung der Baumaßnahme in dem Teilabschnitt wird in 2019 erfolgen.“

Mit freundlichen Grüßen

Ole Thorben Buschhüter

Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (SPD-Fraktion)

Abgeordneter des Wahlkreises 14 (Rahlstedt)

Büro: Rahlstedter Bahnhofstraße 37a, 22143 Hamburg

Telefon 0 40/64 89 30 37, Telefax 0 40/64 89 30 16

 

Natürlich habe ich mich umgehend bei ihm bedankt, denn das war mal schnelle Arbeit. Allerdings bezweifele ich, daß 70 m Erneuerung das Problem tatsächlich beseitigen wird. Dann bricht es eben das nächste Mal an den Kontaktstellen zwischen der neuen und der alten Leitung.

 

 

Hamburg arbeitet aktiv gegen seine Partner aus der Metropolregion!

MetropolregionHamburg

Tja, ist das nicht toll? In der Metropolregion Hamburg leben 5,3 Mio. Menschen.

DAMIT sollte doch eigentlich der Traum unserer Regierungen erfüllt sein, über die 2 Mio.-Grenze zu kommen!

Dem ist aber nicht so, denn diese über 5 Mio. wohnen ja nicht direkt auf Hamburger Staatsgebiet, sondern eben im Umland.

Also muß man Alles daransetzen, die fehlenden Bürger aus diesen Regionen ABZUWERBEN! Und genau das tun sie mit Verve!

Dabei haben sie eigentlich bei der Gründung dieser Wirtschaftsregion versprochen, sich gegenseitig zu helfen und zu fördern, wo immer man kann! Allerdings zeigt es sich überdeutlich, daß man hier in Hamburg genau das Gegenteil davon tut, indem man Betriebe und damit deren Arbeitskräfte mit aller Kraft ABWIRBT!

Das Resultat kann man jederzeit betrachten, wenn man durch das Gebiet der ehemaligen DDR fährt.

Die Dörfer sind oft ziemlich ausgestorben, die jungen Menschen sind abgewandert

Aber auch in größeren Städten, wie zum Beispiel Zwickau, ist überall die Überalterung zu sehen.

Nun gehört Zwickau nicht zur Metropolregion Hamburg, aber auch in dieser sind die Folgen der AKTIVEN ABWERBUNG von Industrie, Gewerbe und den dazugehörigen Arbeitskräften zu sehen!

https://web.de/magazine/politik/ost-west-gefaelle-deutschland-licht-schatten-33182112

Die im Vergleich zum Westen Deutschlands ungünstigere Altersstruktur und die in vielen ostdeutschen Gegenden geringere Siedlungsdichte begrenzten bereits heute die Zahl der Fachkräfte.

„In etwa zwei Dritteln aller Berufe hat sich die Situation in den letzten fünf Jahren weiter zugespitzt; dies gilt vor allem in Ostdeutschland.“

Da tut sich doch die Frage auf, warum man nicht alles daransetzt, daß sich gerade im Osten unserer Republik wieder mehr Gewerbe absiedelt und damit jungen Menschen DORT Arbeitsplätze bietet, anstelle sie aktiv abzuwerben und dann hinterher über die Zustände im Osten zu heulen?

Und auch im Bereich unseres Problems, den Planungen zum Victoria-Park, wird diese Politik überdeutlich.

Man plant neue Gewerbegebiete für Betriebe, die eigentlich schon woanders sitzen, durchaus in der näheren Umgebung aus der Metropolregion, wie zum Beispiel aus Trittau oder Reinbek.

Anstelle diese Betriebe dort zu belassen und sie vor Ort zu fördern, WIRBT MAN SIE AB!

Das bewirkt, daß sie umziehen in ein Gebiet, für das erst einmal ein großes Landschaftsschutzgebiet zerstört werden muß.  An ihrer ursprünglichen Stelle aber hinterlassen sie eine Gewerbebrache und ziehen damit jüngere Einwohner und STEUERZAHLER ab!

Das ist von Hamburg durchaus so gewollt, aber die Partner leiden dann darunter, was aber unsere Wirtschaftsführer kaum tangiert!

Die sehen nur die Zahlen, und was dann dabei herunter fällt, ist eben Kollateralschaden! Der entstedt nun mal. Und solange dieser nicht in Hamburg stattfindet, interessiert das weder die SPD, noch die GRÜNEN.

Bemerkenswerterweise auch nicht die LINKE, die doch eigentlich vehement gegen jeden Arbeitsplatzverlust im Osten kämpfen sollte!

In einem Artikel des Hamburger Abendblattes von 2011 steht das unverblühmt:

https://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article107933472/Am-Rand-geht-es-um-Millionen.html

Bei dem Streit geht es nur vordergründig um die Frage, wie viele Hektar an welcher Stelle für die Wirtschaft bereitstehen. Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer sind für Hamburg und die Umlandgemeinden lebenswichtig. Wer Firmen ansiedeln kann, verbessert seine finanzielle Lage. Fast acht Milliarden Euro hat Hamburg im vergangenen Jahr an Steuern kassiert, gut 1,6 Milliarden Euro brachte allein die Gewerbesteuer ein. Die Gefahr ist klar: Wer als Unternehmer in Hamburg keinen Platz findet, wandert über die Landesgrenze – und zahlt dort Steuern.

Und GENAU DARUM geht es auch beim Victoria-Park!

Man will möglichst viele Firmen auf HAMBURGER GEBIET ansiedeln und nur sehr wenige im Minerva-Park, der ja auf Stormarner Gebiet liegt!

Hamburg handelt in jeder Hinsicht extrem egoistisch und kümmert sich einen Dreck um die Partnergemeinden!

 

Zum Thema ‚Metropolregion Hamburg‘ habe ich schon ein paar Beiträge geschrieben, denn diese Politik betrifft auch DIREKT den B-Plan Rahlstedt 131 und die Planungen im direkten Umland!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/19/metropolregion-hamburg-die-big-bang-theorie-der-landschafts-und-stadtplaner/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/28/hamburgs-wirtschaftsfoerderer-strittmatter-zwischen-finanziellen-desastern-undemokratischen-ansichten-und-brachialer-umweltzerstoerung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/21/wir-sind-die-opfer-des-hamburger-grossmachtdenkens/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/das-stader-tageblatt-hat-ueber-uns-und-den-victoria-park-etwas-verfasst/

 

Will der NABU tatsächlich die Natur schützen? Wohl nur sehr halbherzig!

Vor noch nicht allzu langer Zeit durften wir von Herrn Janse einen Leserbrief hier im Wochenblatt lesen, wo er erklärte, daß der NABU seine Zusammenarbeit in Sachen Victoria-Park einstellen würde!

Da waren wir Alle doch ehrlich begeistert!

Jetzt aber hat dieser Mann nichts Anderes zu tun, als mit einer der Hauptverantwortlichen für eine GROSSFLÄCHE UMWELTVERNICHTUNG bezüglich des B-Planes Rahlstedt 131 zusammen durch den Höltigbaum zu laufen und ihrem Geseichte von angeblich vergrößerten NSG in Hamburg zu lauschen!

Es kann doch wohl kaum sein, daß dieser Mann das auch wirklich glaubt, was Frau Hennies ihm da auftischt!?

Wenn ja, muß die angeblich geschützte Natur aufstöhnen!

Er stellt tatsächlich fest, daß es kaum mehr Bienen oder Fledermäuse gibt, die er doch so liebt, aber er fragt Frau Hennies nicht, warum sie es zuläßt, daß nur wenige Meter entfernt ein riesiges Landschaftsschutzgebiet mit vielen geschützten Pflanzen- und Tierarten vernichtet wird!

Daß er sich zu so einer Wanderung überhaupt hergibt, und sich damit zum Instrument der Politik macht, die direkt vor seine Nase die Umwelt zerstören will, ist erschreckend genug!

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Der NDR fördert die größte Luftqualitätsmessaktion in Norddeutschland !

Danke an die Partnerseite ‚www.rahlstedt131.de‘ für den Hinweis!

Natürlich habe ich mich umgehend für diese Aktion beworben, wobei ich mir die Einfahrt zum Gewerbegebiet Merkur-Park an der Sieker Landstraße ausgewählt habe!

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Die-groesste-Luft-Messaktion-im-Norden-Machen-Sie-mit,luft132.html

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Stand: 21.09.2018 09:30 Uhr – Lesezeit: ca.2 Min.

Die größte Luft-Messaktion im Norden – Machen Sie mit!

Die gute Luft gehört zu Norddeutschland wie Leuchttürme und Rapsfelder – oder? Volle Straßen, Stau und jede Menge Abgase gibt es auch bei uns, in großen wie in kleineren Städten. Aber Abgase produzieren nicht nur Autos: Auch Schiffsverkehr, Massentierhaltung und Kaminöfen setzen Feinstaub oder Stickstoffdioxid frei. Beides atmen wir täglich ein.

Der NDR möchte an Hunderten von Orten im Norden die Qualität der Luft messen. An Radwegen und Durchfahrtsstraßen, in Innenstädten und Luftkurorten – gemessen werden kann an fast jeder Straße. Es soll die größte Messaktion zur Luftqualität in Norddeutschland werden. Dafür wollen wir Tausend Messröhrchen aufhängen. Besonders interessiert uns die Belastung unserer Luft mit den gesundheitschädlichen Stickoxiden.

So können Sie sich für die Messaktion bewerben

Wir freuen uns sehr, wenn Sie bei unserer Aktion mitmachen und ein Messröhrchen aufhängen! Dafür füllen Sie bitte das unten stehende Formular aus. Die Messaktion ist für Sie kostenlos. Wir schicken Ihnen das Röhrchen zu und legen natürlich auch einen frankierten Rückumschlag bei.

Dokumentation und interaktive Karte für den ganzen Norden

Mithilfe der Ergebnisse werden wir neben einer Dokumentation eine interaktive Karte für ganz Norddeutschland produzieren. Dort finden Sie dann nicht nur sämtliche während der Aktion erhobenen Werte, sondern auch die der offiziellen Messstationen.

Sie müssen nichts weiter tun, als es am angegebenen Ort aufzuhängen. Nach vier Wochen nehmen Sie es wieder ab und schicken es an uns zurück. Wir geben anschließend alle Röhrchen zur Auswertung an ein Fach-Labor in der Schweiz.

 

Stickstoffoxide (auch: Stickoxide) entstehen beim Verbrennen von Kohle, Öl, Gas und Holz. Eine hohe Kaminofendichte könnte also beispielsweise auch auf dem Land für eine messbare Belastung der Luft mit Stickstoffoxiden beitragen.

 

Auch in Hamburg: Die SPD und DIE GRÜNEN (aber auch CDU, FDP und LINKE) arbeiten mit dem Großkapital zusammen gegen die Menschen und stärken die NAZIS!

Gestern gab es in der Mopo einen tollen Artikel über die Macht der Großkonzerne und der Gefährdung der Demokratie dadurch!

Wichtig an diesem Artikel ist aber, daß dieses Machtgefüge NUR in trauter Zusammenarbeit der Politiker und der Verwaltung entstehen konnte und von denen aktiv unterstützt wird, damit sie am Ende ihrer ‚politischen‘ Dienstzeit dort einen hoch dotierten ‚Berater’job bekommen können.

Hier bei uns in Hamburg sehen wir diese traute Zusammenarbeit der SPD und der GRÜNEN zum Beispiel am Fall des Victoria-Parks und dem Investor Jebens!

Für mich sind das aktive Fälle von KORRUPTION, wie ich es hier schon mehrfach geschrieben habe.

Ich hatte schon vor einigen Wochen einmal das Thema aufgegriffen, was Nestlé und Herr Jebens gemeinsam haben.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/07/31/was-haben-jebens-und-nestle-gemeinsam/

Da habe ich aufgezeigt, wie Herr Jebens sich sogenannte Gutachten KAUFT von Firmen, die natürlich keinesfalls neutral sind, da sie vom Investor bezahlt werden. Darunter zum Beispiel das Landschaftsplanungsbüro Jacob, das auch noch für BEIDE SEITEN arbeitet: Für Jebens und das Bezirksamt Wandsbek!

Die Großkonzerne KAUFEN sich ‚Wissenschaftler‘ und lassen diese dann verkünden, daß ihr Einwirken auf die Politik, die Umwelt und uns natürlich nicht so schlimm ist, wie immer von böswilligen Menschen, wie ich es zum Beispiel bin, behauptet wird!

Besonders deutlich wird das an dem sogenannten Gutachten über das Vorkommen der HASELMAUS:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/12/weitere-sogenannte-gutachten-zum-b-plan-rahlstedt-131/

Daß die Politiker mit dieser Art der Handlungen nicht nur die Unzufriedenheit mit der Politik oder Verwaltung bis ins Extrem stärken, will ihnen natürlich nicht in den Kopf!

Aber daß sie es sind, die vor allem die NAZIS stärken, geht nun gar nicht in die kindischen Köpfe dieser Leute!

Daß die Menschen immer mehr die AfD wählen, liegt in der absoluten Mißachtung der Bürger und deren Interessen!

Und wenn solche Dinge geschehen, wie in Chemnitz, dann liegt auch das an der absoluten Ignoranz der Politiker! Da wurden eiskalt Ursache und Wirkung mal eben um 180° herumgedreht!

Ich habe hier schon einmal darauf hingewiesen, daß durch diese Politik die Grundlagen zu einem BÜRGERKRIEG gelegt werden, an dem unsere etablierten Parteien Schuld sind!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

Es ist doch kein Wunder, wenn die Bürger nicht mehr zur Wahl gehen oder dann ihre Stimme den NAZIS geben!

Unsere Politiker ALLER etablierten Parteien setzen Alles daran, daß eben diese an die Macht kommen werden!

Aber hinterher wird das Gejaule dann groß sein und alle heulen:

„Wie konnte das passieren?“

Wir wissen, warum das passierte!

Wir erleben es täglich auf’s Neue, mit welcher Chuzpe der Willen der Bürger mal eben nicht nur ignoriert, sondern geradezu mit hoch undemokratischen KRIMINELLEN Mitteln (EVOKATION) unterdrückt wird, um die Belage des Großkapitals durchzusetzen!

Mein Dank geht an ALLE etablierten Parteien dafür!

Auch an DIE LINKE, die sich im Fall Victoria-Parl als ganz besonders dumm und naiv hervorgetan hat!

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Manchmal gehen die Bestätigungen schneller ein, als man es denkt.

So jetzt mit der mehr als nur zweifelhaften Behandlung des Herrn Hans-Georg Maaßen.

Erst weggelobt und dann auch noch befördert, wobei er auch noch den kleinen Bonschen von mehr als 3000 Euronen auf sein Monatsgehalt zusätzlich bekommt.

Dazu die Presse:

Österreich

Die Presse: „Maaßen-Beförderung bringt der AfD neue Wähler“

Die SPD auf der Suche nach neuem Profil brauchte dringend einen symbolischen Erfolg für die notorisch unzufriedene Basis. Dem angeschlagenen CSU-Chef Horst Seehofer musste eine Demütigung vor den Landtagswahlen in Bayern erspart werden – und Merkel musste ihre Regierung zusammenhalten.

Ein Wegloben Maaßens in einen neuen, höher dotierten Job, wie es zur Debatte stand, sollte nun fast alle zufriedenstellen. Es ist über alle Maßen zynisch. So treibt man der AfD neue Wähler zu.

Und auch bei anderen Zeitungen sehen die Kommentare nicht viel besser aus.

Aber da fragt man sich doch: Warum verläßt die SPD diese GROKO nicht und fordert Neuwahlen?

Antwort: Weil sie ganz genau wissen, daß sie danach nur die drittstärkste Partei HINTER der AfD sein werden!

 

Und dann noch DAS hier, was den Artikel oben haargenau unterstützt!

Es ist an Perversität kaum noch zu überbieten!

Gemeint ist hier natürlich die Landtagsfraktion in NRW!

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Presseschau vom 15.9.2018:

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Nettes Foto!

Und diese Seite dient sicherlich dazu, uns wieder etwas in Erinnerung der Bevölkerung zu bringen.

Allerdings wird das genauso wenig an der Tatsache ändern, daß unsere Umwelt dort zerstört werden wird, ganauso wenig, wie es die kleine Veranstaltung des BUNDes getan hat.

Es helfen jetzt NUR noch juristische Schritte!

Alles andere hilft uns keinesfalls weiter.

 

Und dann noch dieser Artikel aus dem MARKT vom 15. September 2018, der zwar direkt mit unserem Problem nichts zu tun hat, wohl aber die Denkweise und LÜGEN der Politiker aufzeigen, allen voran die unseres Lokalpolitikers Ole Torben Buschhüters (SPD), die bezüglich der S 4 ebenfalls lügen, daß sich die berüchtigten Balken biegen.

Nicht nur die Tatsache, daß es eigentlich nirgends wirklich Platz für zwei neue Gleise gibt, die ja neben den heutigen Schienen verlegt werden müßten, sondern daß man diese auf privatem Gelände verlegen müßte, was einen gigantischen Eingriff in die Lebensqualität dieser Menschen bedeuten würde!

Vor allem aber ist es die zu erwartende riesige Steigerung des GÜTERVERKEHRS, die natürlich, genau wie beim Victoria-Park, von unseren Politikern tunlichst verschwiegen wird. Und hinterher haben die natürlich von irgendwetwas gewußt oder konnten das nicht voraussehen! Klar!

Und das bißchen mehr Lautstärke ist ja nicht schädlich für uns.

Außerdem widerspricht diese S-Bahn den Plänen um den Victoria-Park, da man ja die Menschen NICHT in der Metropolregion sondern in Hamburg haben möchte, was also diese Bahn überflüssig machen würde!

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Und dann natürlich noch unser Freibad, bei dem ja auch mal eben das Bürgerbegehren EVOZIERT wurde!

Auch hier wird drastisch aufgezeigt, wie rücksichtslos SPD und GRÜNE gegen die Bürger vorgehen, die die Schließung in großer Mehrheit nicht wollen.

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Der kleine Bonscher, den uns die BUE da vor die Füße werfen will, zeugt schon von der Perversität des Denkens dort, zumal diese Behörde ja von DEN GRÜNEN geleitet wird!

 

Presseschau zu unserem Widerstand

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Sogar in der Spddeutschen Zeitung ist unser Problem inzwischen angekommen.

Der Artikel ist zwar schon etwas älter, zeigt aber unser Problem.

 

Und dann haben wir noch einen Bericht des Wochenblattes über die Veranstaltung des BUND in Sachen Victoria-Park.

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Astrid Hennies, SPD, und die Perversität des politischen Denkens!

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Erst mal ihre Webseite, damit man sich ein Bild davon machen kann, wie sich diese Dame selber sieht.

Natürlich rundrum positiv, was sich von selber versteht!

http://astrid-hennies.de/

Tja, liebe Leute.

Da bietet doch derzeit unsere lokale SPD-Abgeordnete Astrid Hennies eine Führung durch das Naturschutzgebiet Höltigbaum an!

Das ginge ja im Prinzip in Ordnung, denn über Naturschutz kann man gar nicht genug reden. Klar!

Zumal ja die GRÜNEN das nicht mehr so wirklich auf ihre Fahnen geschrieben haben, höchstens, um immer mal wieder das eine oder andere Omchen zu überzeugen, das keine weiteren Informationen hat!

http://astrid-hennies.de/veranstaltungen/naturkundlicher-rundgang-astrid-hennies-laedt-zur-fuehrung-durch-den-hoeltigbaum-ein/

Zitat: In Rahlstedt wohnen wir bereits jetzt mitten im Grünen. Und es wird hier noch grüner werden: „Unsere“ beiden Naturschutzgebiete – der Höltigbaum und das Stapelfelder Moor – sollen um mehr als 25 Hektar ausgeweitet werden. Das bedeutet noch mehr wertvollen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Platz zur Naherholung.

Sollte diese Dame damit die sogenannte ‚Große Heide‘ meinen?

Diese Frau Hennies ist aber ebenfalls zur gleichen Zeit dabei, die großflächige Zerstörung eines Landschaftsschutzgebietes nur wenige hundert Meter vom Höltigbaum entfernt zu unterstützen!

Dort soll, wenn es nach ihrer Mutterpartei SPD und den GRÜNEN geht, ein riesiges Gewerbegebiet ganz ohne Not und tatsächlichen Bedarf aus rein politischen Grundsätzen aus dem Boden gestampft werden, bei dem mindestens zwei hochwertige Biotope und hunderte von Metern unter strengem Schutz (dem Gesetz nach, nicht aber nach den Handlungen der Politiker und Beamten, denn für diese gelten solche Vorschriften nicht!) platt gemacht werden, was Astrid Hennies natürlich weiß!

Aber ich möchte wetten, daß sie dieses Faktum bei ihrem Spaziergang nicht erwähnen wird!

Wie bei den Planern von Rahlstedt 131, dem Victoria-Park, die ja auch gleichzeitig bei Rahlstedt 134 immer wieder betonen, wie sehr sie doch bemüht sind, die Natur zu schützen, versucht auch diese Dame sich ein NATURSCHÜTZER-MÄNTELCHEN umzuhängen, das ihr aber keinesfalls zugestanden werden kann und darf, denn auch SIE gehört zu denen, die kein Problem damit haben, unsere Natur großflächig zu zerstören, wenn es um die Interessen des Großkapitals geht!

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DAS hier wir ALLES zerstört!

Und das hier auch. Rechts der Stapelfelder Graben.

Genau an der Stelle, wo ich beim Fotografieren stehe, soll ein riesiger Verkehrskreisel entstehen für die Planstraße A nach Norden zur Alten Landstraße hinten hinter den Bäumen!

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Das hier links ist ein Biotop der Größe 8, von 8 möglichen Stufen, wobei das eben DIE HÖCHSTE ist.

Dort gibt es angeblich streng geschützte Tiere wie den Moorfrosch, der aber wohl, wenn es nach Astrid Hennies geht, ins Moor beißen muß!

Danke, Frau Hennies! Bei der nächsten Wahl werden wir alle hier in Rahlstedt uns daran erinnern, wie ‚aktiv‘ Sie sich für den ‚Naturschutz‘ eingesetzt haben!

 

Die erste Reaktion gibt es auch schon:

Sent: Thursday, September 6, 2018 5:05 PM
Subject: Gehen wir mit Astrid Hennies durch den Höltigbaum
Initiativen-Netzwerk Runder Tisch Walddörfer - schwarz
     Tel: 040 604 67 22      E-Mail: niels.hanszen@hamburg.de
Freunde des Initiativen-Netzwerkes,
ich möchte Ihnen gerne einen Beitrag eines engagierten Rahlstedter Bürgers zur Kenntnis bringen.
Der Beitrag zeigt die Betroffenheit der Bürger, hier von einem Bürger auf den Punkt gebracht, deren Heimat durch die Planung eines Gewerbegebietes zu Lasten wunderschöner Grünflächen mit ihren Kleinklimazonen, bedroht wird.
Interessant ist doch, wo sich in Rahlstedt eine Gegenwehr zur Planung eines Gewerbegebietes auftut, lädt Politik ein, in dem danebenliegenden Höltigbaum, spazieren zugehen.
Warum geht man nicht mit den Bürgern über die Planungsfläche und fragt sie, ob sie das Vorhaben gut finden? Wäre z.B. eine Form der Bürgerbeteiligung.

Umfrage: SPD rutscht hinter die AfD !

Krawatte und Kuhschwanz

Tja, wer hätte das gedacht?

Eigentlich JEDER, der in den letzten Jahren mit der SPD und ihren Repräsentanten in den Parlamenten zu tun hatte!

https://web.de/magazine/politik/insa-umfrage-spd-rutscht-platz-afd-33146230

Insa-Umfrage: SPD rutscht auf Platz drei hinter AfD

Die SPD ist in einer Umfrage in der Wählergunst hinter die AfD auf den dritten Platz zurückgefallen. Die Sozialdemokraten wären demnach nur noch die drittstärkste Kraft im Bund.

Die SPD kann ihren Abwärtstrend im Bund bislang nicht stoppen: Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa rutscht die Partei um einen halben Prozentpunkt auf 16 Prozent. Das berichtet die „Bild“-Zeitung als Auftraggeberin der Umfrage.

Die AfD verbesserte sich demnach gegenüber der Vorwoche um einen halben Punkt auf 17 Prozent.

Stärkste Partei blieb die Union mit 28,5 Prozent und ebenfalls einem halben Punkt Zuwachs. Die Grünen verharrten bei 13,5 Prozent. Die FDP rangierte bei 9,5 Prozent (minus 0,5), die Linke bei 10 Prozent (minus 0,5).

Bei anderen Umfrageinstituten lag die SPD zuvor noch knapp vor der AfD.

Keine parlamentarische Mehrheit für GroKo

Laut Insa hätte die schwarz-rote Koalition weiterhin mit zusammen 44,5 Prozent keine parlamentarische Mehrheit.

Insa-Chef Hermann Binkert sagte, die „Stellung der SPD als zweitstärkste politische Kraft im Bund ist in Gefahr“. Ein Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen käme derzeit auf 51,5 Prozent.

Das Insa-Institut befragte vom 31. August bis 3. September 2069 Bürger. Die Fehlertoleranz wurde nicht angegeben, lag bei früheren INSA-Umfragen aber in etwa bei plus/minus 1,5 bis 2,5 Prozentpunkten.

Das ist relevant, weil bei Verschiebungen von einem halben Prozentpunkt damit die Reihenfolge von SPD und AfD auch anders aussehen könnte. (jwo/dpa/AFP)  © dpa

 

Tja, wenn die SPD weiter so an den Interessen der Bürger und ihrer bisherigen Wähler vorbei agiert, wie wir es mehr als dramatisch hier in Großlohe erleben müssen, und nur noch für das Großkapital (Jebens, Krieger und WAS) arbeitet, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn man ihnen das Wort ’sozial‘ nicht mehr abnimmt.

Eigentlich war sie es schon seit Helmut Schmidt nicht mehr, aber ganz schlimm wurde es dann unter Schröder!

Und danach ging es nur noch bergab.

Obwohl ich es den Politikern nun schon mehrfach erzählt habe, daß sie mit ihrer Politik nur den Nazis (AfD) in die Hände arbeiten und ihnen die Argumente liefern, die sie seit ewigen Zeiten händeringend gesucht haben, können oder wollen sie nicht begreifen!

Egal, ob es sich um die Zuwanderungspolitik oder die Zerstörung unserer Umwelt handelt, tritt die SPD in jeden Fettnapf, der nur irgendwie zu bekommen ist! Und nirgends hat sie einen Plan, wie man diese Probleme sinnvoll lösen könnte.

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