Archiv für den Monat Januar 2018

Landunter in Stormarn und in den Köpfen der Politiker und Beamten!

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Foto aus dem Artikel des Abendblattes

Es nimmt einen schon immer wieder Wunder, wie erstaunt Politiker und Beamte tun, wenn solche VORHERSEHBAREN Katastrophen eintreten. Daß SIE SELBER der Grund dafür sind, ist wohl zuviel der Erkenntnis für diese unterbelichteten Herrschaften!

Meine Partnerseite http://www.rahlstedt131.de berichtete schon über diesen Artikel in der Stormarnausgabe des Hamburger Abendblattes, aber das mußte noch einmal von mir kommentiert werden!

Hier erst einmal der Artikel aus dem Abendblatt:

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article213085891/Warum-in-Stormarn-so-oft-Land-unter-ist.html

Stormarn

12.01.18

Kuddewörde/Reinbek

Warum in Stormarn so oft Land unter ist

Viele Flächen sind durch Bauten oder Straßen versiegelt. Wasser von Feldern läuft in Flüssse ab. Kaum trockene Phasen seit Juli 2017.

Es gibt Entwarnung für die Hochwasserlage an der Bille in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg: Sie hat sich entspannt. Auch die historische Grander Mühle in Kuddewörde ist nicht mehr in Gefahr. Trotzdem ist künftig mit einer steigenden Zahl und Heftigkeit der Niederschläge als Folge des Klimawandels zu rechnen.

……

„Bei Hochwasser sind nicht die versiegelten Flächen das Maßgebliche“, sagt Volker Terppé von der Unteren Wasserbehörde des Kreises. „Seit Juli hatten wir in Stormarn keine drei trockenen Tage am Stück.“ Verantwortlich für Hochwasser in Gewässern seien vorwiegend lange Regenphasen, die eine Regeneration der Landschaft verhinderten. 

Die Naivität des Herrn Terpee ist wohl kaum zu überbieten, wenn man mich fragt!

Und diese Ereignisse treten inzwischen nahezu jährlich auf, wie uns der Artikel aus den Lübecker Nachrichten von 2016 zeigt:

http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/So-viel-Regen-wie-selten-Land-unter-in-Oststeinbek

Das ist wie mit den sogenanten ‚Jahrhundertfluten‘, die es natürlich immer gab, aber eben alle hundert Jahre. Heute kommen diese alle 10 Jahre oder so.

Und wie in dem obigen Abenblatt-Beitrag rechnen die Wissenschaftler mit immer mehr Regen in den nächsten Jahrzehnten, was natürlich dann auch zu immer mehr Überschwemmungen führen wird.

Aber das konnten die armen Politiker mit einem IQ, bei dem jede Amöbe beleidigt wäre, wenn man sie damit in Zusammenhang bringen würde, natürlich nicht ahnen! Klar!

Nun sind ja die Umweltministerien sowohl in Schleswig-Holstein als auch in Hamburg unter der Fuchtel von angeblich GRÜNEN Ministern, die zwar diese Farbe gerne um sich herum drapieren, aber in der Realität FARBENBLIND sind, denn GERADE SIE sind es, die maßgeblich zu der gigantischen Bodenversiegelung selber beitragen. Diese sogar GUT finden!

OK, da, wo DIE GRÜNEN nicht an der Regierung beteiligt sind, möchte man sich gerne als Gegner dieser Entwicklungen zelebrieren, wie zum Beispiel in Bayern:

https://www.welt.de/regionales/bayern/article168667932/Gruene-wollen-CSU-mit-Volksbegehren-aufscheuchen.html

Und hier kann man sich viele Daten holen zur Bodenversiegelung in dieser unserer Republik:

http://www.bodenwelten.de/content/boden-wird-versiegelt

Und hier der Bodenmonitor des Leipnitz Instituts für ökologische Raumentwicklung:

http://www.ioer-monitor.de/startseite/

Aber da, wo sie selber an der Regierung und den fetten Pfründen sitzen, tun sie Alles, um unsere Umwelt weiterhin dicht zu machen! Der Belttunnel oder die neuen Autobahnen in S-H sind das beste Beispiel dafür, wie man dort mal eben seine grundlegenden Vorstellungen des lieben Machterhalts Willen zu den Akten legt.

Offiziell versucht man uns zwar immer noch zu beruhigen, daß das Alles ja gar nicht so schlimm sei und man Alles im Griff habe, aber irgendwie wirkt das eher peinlich!

Im Falle des Victoria-Parks, der ja nur der erste Schritt zur Versiegelung von 10.000.000 qm zwischen Rahlstedt, Trittau und dem Autobahndreieck Ost ist, schreibt mir Herr Senator Kerstan aus Hamburg den folgenden Brief, dem man Alles entnehmen kann:

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Na ja, die Hauptsache ist ja, daß er nachts gut schläft, aber dabei wird ihm sicherlich der Gedanke an sein Einkommen helfen!

Die Frage ist ja immer, was man unter einer Versiegelung versteht.

Auf der Facebookseite ‚Nein Zum Victoria-Park schreibt immer mal wieder geistige Tiefflieger Nr. 1 (meine persönliche Meinung über diesen Heini) Michael Korn zum Abendblattartikel:

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Er selber möchte ja, nach seinen eigenen Aussagen, eine Firma auf dem neuen Victoria-Park-Gelände errichten, weshalb er natürlich das Projekt gut finden muß, aber ich denke, daß sein IQ wohl in den Satz weiter oben hineingehört.

‚Umweltsenator‘ Kerstan oder Herr Korn denken offenbar, daß so ein Fall, wie auf diesem Foto im Merkur-Park, KEINE BODENVERSIEGELUNG darstellt!?

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Da hat man statt Asphalt Steine draufgelegt, zwischen denen es tatsächlich ein paar kleine Lücken gibt, aber die Steine selber stellen ja auch EINE FLÄCHE dar, durch die kein Wasser gelangen kann. Ob das Wasser tatsächlich durch die kleinen Lücken dann auch wirklich versickert, ist mehr als nur fraglich!

Und die HÄUSERFLÄCHEN werden auch nicht viel besser dadurch, daß man oben auf das Dach ein bißchen Moos anpflanzt, wie hier auf der Hafen-City-Universität!

Auch DA DRUNTER ist NUR BETON!

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Und die Zufahrtstraßen müssen ja auch Schwerlastverkehr aushalten, was ziemlich sicher NUR durch solide Straßen erfolgen kann, zum Beispiel durch die vierspurige Asphaltierung der Alten Landstraße (L 222)!

Der Verlust von Grün rechts und links neben der alten Straße ist ja wohl gesichert, oder sollten da die Minister zaubern können?

Kleiner kostenloser Tip von mir:

Baut doppelstöckig!

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Und wenn die dann noch nicht einmal die versprochenen Ersatzbäume pflanzen (können), dann wird die Farce erst richtig deutlich!

Am Schlimmsten aber ist der kleine Ex-Unteroffizier, der ‚gewählter‘ Bürgermeister von Stapelfeld ist. Bei der Unterzeichnung des ‚Letters of Intend‘ zu den gewerbegebieten entblödete sich dieser Mann nicht, Folgendes abzusondern:

http://www.was-stormarn.de/was-ihr-partner/aktuelles/newspunkte/gemeinsames-gewerbegebiet-entsteht-in-stormarn-und-wandsbek.html

Jürgen Westphal, Bürgermeister Stapelfeld: „Die Gemeinde Stapelfeld erhofft sich von der gemeinsamen Gewerbeflächenentwicklung die Steigerung der Attraktivität des Ortes Stapelfeld als Wohn- und Arbeitsstandort. Darüber hinaus erwarten wir eine Lösung der verkehrlichen Probleme in Stapelfeld und positive Auswirkungen auf die Gestaltung des Landschaftsraumes ‚Die Große Heide‘ zwischen Rahlstedt und Stapelfeld.“
Wie die Gesaltung des Landschaftsraumes aussehen wird, kann er heute schon betrachten, wenn er sich mal zumMerkur-Park bemüht.

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Ist doch nett, wenn man sich da so den hübschen kleinen Graben zwischen den Gebäuden betrachtet.

Für mich ist es schon immer wieder erstaunlich, daß es die Stapelfelder Bürger fertig bringen, diesen Mann immer wieder zu wählen. Und das auch noch auf, wie ich hörte, geschlagene 10 Jahre!

Aber offensichtlich haben die ja auch nichts Besseres verdient, als eben diesen Heini!

Oder hat Stapelfeld schlicht nichts Besseres zu bieten?

 

 

 

 

 

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Idyllisches Stapelfeld – Zwischen Klärschlammverbrennung, Minerva-Park, Atommülldeponie und Höffner-Scheiße!

 

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Es scheint sich bisher in Stapelfeld aber auch auf den ‚Widerstandsseiten‘ noch nicht herumgesprochen zu haben, daß man ernsthaft plant, neben die derzeitige Müllverbrennungsanlage noch eine weitere zu setzen, mit der ein CHINESISCHER Investor Klärschlamm verbrennen und KOHLE machen will!

Vor einigen Tagen war ich mal vor Ort und durfte feststellen, daß das Gelände direkt neben der MVA schon bearbeitet wird, was wohl, wie ich das jetzt sehe, schon die ersten Hinweise auf diesen Bau sind! Auch hier beginnen die offensichtlich schon, bevor das Projekt in rechtlichen trockenen Tüchern ist.

Baurechtliche Vorschriften gelten ja, wie wir erleben durften, NUR für Otto-Normalbürger, nicht aber für staatlich Instanzen und deren Finanzierer!

Aber daß das Ganze natürlich selbstredend durchgeht, dafür sorgen dann schon unser kleiner Ex-Unteroffizier Westphal, seines Zeichens Bürgermeister des naturnahen Dörfchens Stapelfeld, der auf der Gehaltsliste der WAS stehende Landrat Henning Görtz und Detlev Hinselmann (Geschäftsführer der WAS), die alle natürlich NUR unser Aller Wohl im Holzauge haben.

Na ja, Westphal verspricht sich offensichtlich etwas mehr Steuergelder im Säckel, um seinen klammen Ortshaushalt zu sanieren!?

Über diese tollen Entwicklungen berichten unisono verschiedene Zeitungen, darunter das Hamburger Abendblatt in seiner Stormarn-Ausgabe schon im November letzten Jahres:

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article212601771/MVA-Stapelfeld-plant-Neubau-fuer-150-Millionen-Euro.html

In der Bargteheide aktuell, wo uns gleich versprochen wird, daß man ’nach vorne denken und unsere Zukunft sichern‘ will. Klar, was sonst?

https://www.bargteheideaktuell.de/aktuell/48227/nach-vorne-denken-die-zukunft-sichern/

Und auch die Lübecker Nachrichten und das Stormarner Tageblatt erzählen uns über diese tollen Pläne:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Chinesen-planen-Neubau-der-MVA-Stapelfeld

https://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/wird-muellverbrennungsanlage-neu-gebaut-id18365616.html

Genau wie bei einer möglichen Atommülldeponie in Siek wird ja immer uns Allen versprochen, daß Alles nur POSITIV ausgehen kann und daß man immer unser Bestes wolle! Aber wie wir Alle wissen, sind Sprüche und Versprechungen der Politiker und Beamten wohlfeil und lassen einen eher an ein gut geöltes System aus Korruption und Vetternwirtschaft denken!

Über die Probleme mit der MVA Stapelfeld habe ich schon mehrfach geschrieben, vor allem aber auch darüber, daß hier nicht etwa wirklich nur unser lokales Müllproblem beseitigt werden soll, sondern es des lieben Geldes Willen einen riesigen Mülltourismus gibt, der sich noch erheblich steigern wird, wenn dieses Teil erst einmal in Betrieb ist.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/07/was-haben-stapelfeld-und-die-italienische-camorra-gemeinsam/

Es gab und wird auch in Zukunft im Umfeld dieser Anlage niemals genug Müll zum Verbrennen gegen, auch keinen Kärschlamm in ausreichenden Mengen, um das Werk rentabel und GELDBRINGEND arbeiten zu lassen!

Und Investoren haben nur ein Ziel: GELD!

Man fragt sich, warum die EON, die sich im Falle des kleinen Blockkraftwerks neben der MVA auch noch EON Natur schimpft (hört sich natürlich besser an, klar!) ihren Anteil zunächst an eine obskure schwedische Investorengruppe EEW verkauft hat, die grundsätzlich nur ein Wurmfortsatz der EON war und ist, wie es der Name schon sagt: E (EON) E (Energy) from W (Waste). Hört sich doch gut an, oder? Da fühlt sich doch jeder kleine Naturfreund sofort am Bauch gekitzelt und geht beruhigt abends ins Bettchen.

Aber die EON hat wohl noch einen anderen Partner, an die er dann umgehend seine Anteile verscherbelt hat: die Beijing Enterprises Holdings Limited, die offiziell in Hong Kong residiert und uns aus unserer Müllmisere befreien will, wenn auch nur gegen hartes Geld! OK, erst einmal wollen die, um 70 Arbeitsplätze zu erhalten, 150 Mio. Euronen investieren, aber doch nur, um danach ein Vielfaches davon zurückzubekommen!

http://www.behl.com.hk/en/global/home.php

Auch hier alles wunderschöne farbige Bildchen. Sogar Bier stellen die her!? Ob die sich auch an das ‚Deutsche Reinheitsgebot‘ halten? Na ja, ist ja in China, da gilt das nur für das Tsingtau-Bier.

Da wir alle wissen, daß in dem angeblich kommunistischen Staat China die Mafia das Sagen hat und sich im wahren Sinne des Wortes ‚einen Dreck um die eigenen Bewohner schwert‘, werde ich die Ahnung nicht los, daß hier Geld investiert werden soll, das dann später weiter in obskure Hände läuft, an dem allerdings auch hier der Eine oder Andere profitieren wird!

Auf jeden Fall scheint es eine gute Geldanlage zu sein für Menschen, die nur Nullen hinter den Zahlen sehen wollen:

https://www.boersen-zeitung.de/index.php?l=0&li=80&isin=HK0392044647

Die gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen EON und den Chinesen gibt es offenbar schon etwas länger.

http://global-recycling.info/archives/339

EEW is active in Germany, Luxembourg and the Netherlands. The company operates 18 Energy from Waste plants with an installed waste capacity of around 4.7 million tons, producing in total six TWh of energy. In 2014, EEW generated sales of about 539 million Euro.

Da jubeln die Herzen der Investoren!

Jetzt aber zurück zu UNSEREM Problem, denn dieses hat ja Auswirkungen nicht nur auf die dummen kleinen Stapelfelder Bürger, die sich das offensichtlich gerne gefallen lassen, sondern natürlich auch auf uns hier in Rahlstedt-Großlohe! Schließlich ist die MVA nur einen Katzensprung von uns entfernt.

Nun versprechen und nicht nur die Manager sondern durchaus auch DIE GRÜNEN oder das Bundes Umweltministerium, daß mit der Verbrennung von Klärschlamm endlich die Gummilösung für die Nutzung dieses Mülls gefunden sei! Aber sie vergessen gerne, daß zwar vielleicht die Verbrennung die bessere Methode sei, als den Schlamm auf unseren Feldern zu verteilen, was inzwischen verboten ist, aber ob da aus den Schornsteinen tatsächlich nur gesundheitsfreundliche Sachen kommen, ist bisher nur bedingt geklärt. Was aber ganz sicher NICHT umweltfreundlich ist, ist der zunehmende LKW-Verkehr, der kommen wird und MUSS, denn irgendwie muß der ganze Mist ja da hingeschüsselt werden!

Allerdings gab es 2008 in Karlsruhe ein Kleine Anfrage der GRÜNEN zum Gifteintrag durch die Klärschlammverbrennung:

http://web3.karlsruhe.de/Gemeinderat/ris/bi/vo0050.php?__kvonr=21876

Und die Statistiken sehen nicht wirklich beruhigend aus:

Screenshot (739)

Mmmmhhhh! Lecker! Vor allem bei Ostwind!

Nun ist ja bisher noch nicht einmal das Verkehrsproblem für den Victoria- und Minerva Park geklärt, da kommt schon wieder, und diesmal ein erheblich größeres auf die Stapelfelder und uns zu: Massenweise neue LKWs, die die ohnehin schon ständig verstopfte Autobahn zusätzlich belasten werden und natürlich auch große Teile der L 222 (Alte Landstraße) als Fahrbahn benötigen werden. Zumindest den Teil von den Ausfahrten Ahrensburg und Stapelfeld, die ja, wohl auch deswegen, erheblich umgebaut werden sollen! Deren Abgase machen natürlich nicht halt vor dem Örtchen Stapelfeld, was sich wohl von selber versteht!

Den Ütersener Nachrichten von 2015 dürfen wir zum Thema LKWs und Klärschlammverbrennungsanlage folgende nette Feststellung entnehmen:

https://www.shz.de/lokales/uetersener-nachrichten/arbeit-an-langfristigen-loesungen-id13467986.html

„Wenn damals ein Lkw mit Klärschlamm zur Verbrennung gefahren ist, so sind es jetzt vier“, erklärt Dr. Julia Weilbeer, Geschäftsbereichsleiterin Produktion. Denn im Klärschlamm ist jetzt deutlich mehr Wasser enthalten. Der zusätzliche Lkw-Verkehr verursacht beim azv Kosten und bei den Hetlingern Ärger über Lärm und Abgase.

Na, wenn mich das beruhigen soll?

Wenn wir uns mal so entspannt die Zahlen zur Müllverbrennung durch lesen, die wir dem Abendblatt entnehmen dürfen, dann braucht man keine großen Rechnungskünste, um feststellen zu dürfen, daß aus dem Bereich Stormarn nicht nur viel zu wenig Restmüll kommt, sondern erst recht keine ausreichenden Mengen von Klärschlamm!

Werden diese dann ebenfalls von der italienischen Mafia gekauft und durch halb Europa geschüsselt, um hier verbrannt zu werden?

Kann DAS im Sinne der GRÜNEN sein? Sicher wohl nicht!

Zu weiteren Problemen sehen wir mal kurz in das ‚Recycling Magazin‘:

https://www.recyclingmagazin.de/2017/05/17/grosser-bedarf-in-der-monoverbrennung-von-klaerschlamm/

Und auch innerhalb der thermischen Verwertung wird die AbfKlärV den Markt neu ordnen. Denn sie enthält für die Anlagen der Klasse 4b und 5 auch eine Pflicht zum Recycling des im Klärschlamm enthaltenden Phosphors. Und diese ist in Mitverbrennern wie Kohlekraftwerken, Zementwerken und Müllverbrennungsanlagen nicht wirtschaftlich, da der Anteil des Phosphors in der Asche zu gering ist. Für die Anlagen der Größenklasse 5 sollen die Vorgaben 12 Jahre nach Inkrafttreten der AbfKlärV verbindlich werden, für jene der Größenklasse 4b nach 15 Jahren.

….

Neben den regionalen Kapazitäten bietet aus Sicht von ecoprog auch die Vielzahl der derzeit geplanten Projekte ein Risiko im Markt. Bereits heute befinden sich einige Projekte in unterschiedlichen Planungsstufen. Im schlimmsten Fall würden konkurrierende Planungen dann langfristig zu regionalen Überkapazitäten führen.

So, ihr lieben Stapelfelder!

Wollt ihr weiterhin den markigen Sprüchen eures Ex-Unteroffiziers folgen, oder wollt ihr endlich eure Geschicke und die eures Dorfes SELBER in die Hände nehmen?

Noch könnt ihr euer Schicksal selber entscheiden, aber wenn die Sachen erst einmal stehen, dann hilft kein Klagen und Jammern! Und DAS ist dann eure ureigenste Schuld!

 

Die SPD fällt auf den niedrigsten Wert ihrer Geschichte! Gut so!

https://web.de/magazine/politik/wahlen/bundestagswahl/insa-umfrage-spd-rutscht-32750328

Bild zu Martin Schulz, Andrea Nahles und Olaf Scholz

Insa-Umfrage: SPD rutscht weiter ab

Die Talfahrt der SPD geht auch nach den erfolgreichen GroKo-Sondierungsgesprächen mit der Union weiter. Einer neuen Insa-Umfrage zufolge erreichen die Sozialdemokraten den niedrigsten jemals gemessenen Wert.

Es ist der nächste Nackenschlag für Martin Schulz und die SPD. Nach den zunächst als erfolgreich gewerteten GroKo-Sondierungsgesprächen mit der Union sind nicht nur Teile seiner eigenen Partei höchst unzufrieden, auch bei den Wählern kommt der Weg der Sozialdemokraten in eine erneute Große Koalition nicht gut an.

Laut einer aktuellen Insa-Umfrage der „Bild“ verliert die SPD erneut einen Punkt und liegt nun bei 18,5 Prozent. Das ist laut „Bild“ der niedrigste jemals gemessene Wert der Partei.

Union bleibt auf gleichem Stand

CDU und CSU halten hingegen ihr Ergebnis von vor einer Woche. Die Union liegt damit weiter bei 31,5 Prozent.

Rechnet man die beiden Werte zusammen, würde sich demnach nur noch jeder Zweite dafür entscheiden, eine der beiden Parteien der Großen Koalition zu wählen.

Insa-Chef Hermann Binkert erklärt in der „Bild“: „Die GroKo ist nicht mehr groß, sie heißt nur noch so.“

Sonderparteitag entscheidet am Sonntag

Am Sonntag wird ein Sonderparteitag darüber entscheiden, ob die SPD in Koalitionsverhandlungen mit der Union einsteigt.

Von Seiten der Union ist der Weg für Koalitionsverhandlungen frei: Nach dem CDU-Vorstand am Freitag billigte am Montag auch der CSU-Vorstand die Aufnahme förmlicher Verhandlungen über eine Neuauflage der Großen Koalition – auf Basis des Sondierungspapiers.

Scharfe Kritik aus SPD an Sondierungspapier

Sowohl die CDU- als auch die CSU-Spitze wollen noch am Sonntagabend direkt nach der Entscheidung des SPD-Parteitags über die Konsequenzen beraten.

Allerdings haben bislang zahlreiche SPD-Politiker den Sondierungskompromiss kritisiert und Nachbesserungen in den Koalitionsverhandlungen verlangt. Sie betreffen zum Beispiel die Einführung der Bürgerversicherung und ein Verbot der Befristung von Arbeitsverträgen ohne sachlichen Grund. (ska)

Mit Material der dpa

DIE GRÜNEN werden immer peinlicher!

http://www.bild.de/regional/hamburg/party/fegebanks-ferrari-gestaendnis-54477962.bild.html#fromWall

Zweite Bürgermeisterin (Grüne) überrascht bei Neujahrs-Empfang „Ahoi“ Fegebanks Ferrari-Geständnis

Fegebank

Tanzten verliebt: Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank mit Freund Mathias Wolff                                                                                         Foto: Martin Brinckmann

Artikel von: STEFAN SCHNEIDER veröffentlicht am 15.01.2018 – 07:50 Uhr

Hamburg – Die erste große Party-Welle schwappte nach Hamburg! 900 Gäste feierten beim 12. „Ahoi“-Neujahrsempfang im „Hyperion“-Hotel (Amsinckstraße) – bis 6 Uhr morgens! Und Hamburgs Zweite Bürgermeisterin überraschte mit einem Ferrari-Geständnis!

Fahrrad-Freundin Katharina Fegebank (40, Grüne) kam mit Freund Mathias Wolff (40) und strahlte verliebt! Sie zu BILD: „Wir sind mit einem Mini-Urlaub an Nord- und Ostsee ins neue Jahr gestartet. Leider konnten wir nicht Mathias‘ Ferrari nehmen, weil der in der Werkstatt ist. Mit dem fahre ich doch so gern!“

Der Ferrari 308 des Unternehmers ist ein begehrtes Sammlerstück (ab 90 000 Euro). US-Star Tom Selleck (72) fuhr ihn in der Kult-Serie „Magnum“.

Kommentar: Tja, wie war das so mit den deutschen Sprichworten?

‚Wasser predigen aber Wein saufen!‘

Es ist schon immer wieder faszinierend, wie groß die Kluft zwischen den Ansprüchen und der Realität bei den GRÜNEN ist!

Natürlich gibt es da bei Allen eine gewisse Kluft, aber nirgends dürfte diese derart gigantisch sein, wie ausgerechnet bei den GRÜNEN!

Ich frage mich immer wieder, warum es offensichtlich immer noch den einen oder anderen Dummkopf gibt, der denen UMWELTSCHUTZ abnimmt!

Ist die STIFTUNG NATURSCHUTZ S.H. ein Fake?

Den schnuckeligen Bildchen auf ihrer Webseite zufolge und den markigen Worten darauf zufolge, sollte man glauben (und der Leser soll das ja auch tun und fleißig spenden!), daß sie kein größeres Interesse haben, als die Knicks und mit denen die kleine Haselmaus zu retten.

StiftungNaturschutz1

StiftungNaturschutz2

Schon vor vielen Monaten hatte ich, neben den anderen Naturschutzverbänden, auch diese Gruppe kontaktiert und ihnen meine Beiträge geschickt, um sie aufzufordern, sich für uns und den Schutz der Natur einzusetzen.

Auf sie gestoßen bin ich über deren wunderschön gemachten Knickschutz-Flyer.

KnickinitiativeStormarn0716Flyer

Ich dachte: Jetzt haben wir den richtigen Partner, der uns beim Schutz der Knicks und damit natürlich auch der Haselmaus hilfreich in die Seite tritt!

Leider falsch gedacht, denn schon nach wenigen meiner Informationsmails bekam ich die wenig freundliche Aufforderung, sie aus meinem Verteiler zu nehmen.

Keine Erklärungen oder so, sondern einfach nur das!

Soetwas heißt für mich, sie haben grundsätzlich kein wirkliches Interesse an der rettung der Knicks, sondern NUR möglichst viel Kohle auf ihr Konto zu scheffeln!

Da ich in letzter Zeit mehrfach Anfragen bekam, ob es sinnvoll sei, denen Geld zu spenden, um der Halsemaus auf dem Gebiet der geplanten Gewerbeparks Victoria- und Minerva-Park zu helfen, habe ich der Dame oben, Annika Zastrow, eine Mail geschrieben, um nähere Auskünfte über deren Arbeit zu bekommen.

Von: „Jörn Napp“ [mailto:joern.napp@web.de]
Gesendet: Mittwoch, 20. Dezember 2017 10:30
An: Annica Zastrow
Betreff: Spenden für die Haselmaus

Sehr geehrte Frau Zastrow.

Sie selber werden mich wahrscheinlich nicht kennen.

Ich bin einer der Vertrauenspersonen der Bewegung ‚Kein Rahlstedt 131‘.

Wir kämpfen seit über einem Jahr gegen die Pläne für ein riesiges neues interkommunales Gewerbegebiet auf Hamburger und Schleswig-Holsteinischer Seite.

Sollte dieses Gebiet je gebaut werden, werden hunderte von Metern uralter Knicks (teilweise aus dem 16. Jhd.) vernichtet oder in das Gebiet ‚integriert‘, wie das so schön genannt wird.

Die Hamburger GRÜNEN nennen das AUFWERTUNG DER NATUR (Zitat von Senator Kerstan in einem Brief an mich)!

Auf unserem Gebiet leben etliche Haselmäuse, die natürlich diese Sachen nicht überleben würden, falls wir das nicht stoppen können.

Leider ist ausgerechnet Ihre Organisation beim Kampf gegen diese Pläne sehr negativ aufgefallen.

Ich hatte von Ihnen einen tollen Flyer zum Knickschutz gefunden und Sie angeschrieben und in meine Mailing-Liste aufgenommen.

Schon nach wenigen Beiträgen (und meine Beiträge basieren IMMER auf öffentlichen Dokumenten!) verlangte man von mir unter Androhungen mit einem Anwalt, sie aus der Liste herauszunehmen.

Während sich NABU, BUND und der Botanische Verein Hamburg strikt gegen diese Pläne schriftlich mit rechtlichen Untersuchungen ausgesprochen haben, möchte Ihr Verein noch nicht einmal Informationen zu diesem Problem haben.

Es nützt ja nicht, Geld sammeln zu wollen, dann aber NICHTS zu tun!

Hier finden Sie meinen Blog, der sich mit dieser riesigen Umweltzerstörung beschäftigt!

https://antivictoriapark.wordpress.com/

Bis 2030 sollen etwa 10.000.000 qm zubetoniert werden.

Dazu noch ein paar Anhänge zu uns und einen guten Artikel der TAZ zum AUS DER HASELMAUS!

Bevor Sie also Geld sammeln, sollten Sie erst einmal nachweisen, daß Sie auch tatsächlich etwas tun.

Ich werde zu diesem Thema eine Pressererklärung machen, denn die Menschen sollten NUR DORT Geld spenden, wo auch etwas getan wird.

Es tut mir leid, Ihnen so etwas schreiben zu müssen, aber es ist leider so.

Jörn Napp

Bachstückenring 5

22149 Hamburg

Tel: 01755825443

 

Frau Zastrow antwortete folgendermaßen:

Von: Annica Zastrow

08.01.2018 um 15:47 Uhr

Sehr geehrter Herr Napp,

wie versprochen melde ich mich noch einmal bei Ihnen um Ihre Nachricht informierter zu beantworten. Ich habe bei uns im Haus nachgefragt, warum wir Sie nicht in Ihrem Projekt „Kein Rahlstedt 131“ unterstützen (können).

Es ist so, dass unsere Arbeit sich satzungsgemäß auf Schleswig-Holstein beschränkt. Zudem ist unser Stiftungszweck sehr klar definiert (Landerwerb für den Naturschutz und Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen). Wie ich Ihnen bereits in der vorangegangenen E-Mail geschrieben habe, wenden wir genau diese Satzungsbestimmung an um der Haselmaus zu helfen: wir kaufen Land, vernetzen es miteinander und optimieren es als Lebensraum für die Haselmaus.

Natürlich ist es tragisch, dass der Lebensraum der Haselmaus, wie sie es beschreiben, durch ein Gewerbegebiet anderenorts bedroht ist. Doch so sehr wir inhaltlich auch bei Ihnen sind, sind uns hier die Hände gebunden, da wir kein politischer Verein sind und uns an unsere Satzung halten müssen. Glücklicherweise konnten Sie ja mit dem NABU und dem BUND sowie dem Botanischen Verein Hamburg bereits starke Partner gewinnen.

Wir wünschen Ihnen für Ihren Einsatz viel Glück und Erfolg!

Freundliche Grüße aus Molfsee

Annica Zastrow

Abteilung Projektentwicklung

T +49 431 210 90 410

F +49 431 210 90 102

E annica.zastrow@stiftungsland.de

   www.stiftungsland.de

Nun ja, es ist zwar richtig, daß der Großteil der geplanten Gewerbegebiete auf Hamburger Gebiet liegt, aber schon ein Teil davon eben doch auch in Schleswig-Holstein, denn, wenn ich mich nicht irre, gehört Stormarn doch auch zu diesem Bundesland!? Dabei arbeiten die laut Flyer doch mit Gruppen aus Stormarn zusammen?

Außerdem liegen die weiteren Planungen für 10.000.000 qm neue Gewerbegebiete eigentlich nur noch auf S-H-Gebiet, wie wir alle ebenfalls wissen, so daß dieser Verein natürlich DOCH für unsere kleine Haselmaus zuständig wäre!

Zumal ja Naturzerstörung wohl kaum an Landesgrenzen halt macht!

Aber es ist eben doch etwas anderes, ob man sich tatsächlich ernsthaft um Naturschutz kümmert, oder eben doch lieber massenweise Geld den tierliebenden Mitbürgern aus der Tasche zieht! Und die kleine Haselmaus eignet sich wirklich fantastisch dafür. Wenn man in deren Knopfaugen kuckt, muß man einfach spenden! Horst Stern hat das mal in den früher 70ern den BAMBY EFFEKT genannt! Das Gleiche gilt auch für angebliche Kinderhilfsgruppen, die mit Bildern werben, wo kleine Kinder mit riesigen Augen in die Kamera blicken!

Jedenfalls wäre es schön, mal einen Nachweis zu erbringen, WO man denn inzwischen Knicks gekauft hat, oder andere Gebiete zum Schutz der Haselmaus!?

Ich jedenfalls kann nur ganz dringend jedem poteniellen Spender abraten, seine sauer verdienten Kröten dieser Vereinigung zu geben!

 

Rettet die Erde? OHNE die SPD! Danke!

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Originalfoto aus dem ZEIT-Artikel

Über Trump meckern, aber selber genauso handeln!

Als hätten wir es nicht schon immer gewußt:

Die größten UMWELTKILLER sind die SPD und ihre Lakaien von den GRÜNEN! Unser Dank wird ihnen ewig nachschleichen!

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/sondierungsgespraeche-tag-zwei-bei-welchen-themen-sich-union-und-spd-naehergekommen-sind/20824792.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-01/sondierungsgespraeche-union-spd-klimaziele-2020-massnahmenpaket

Es ist schon drastisch, was die Politiker so alles fertigbringen, nur um es endlich an die Macht zu schaffen!

Die Perversität ist wirklich kaum noch zu überbieten, wenn wir unser Holzauge da auf die sogenannten ‚Verhandlungen‘ in Berlin legen!

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, daß die SPD-Mitglieder diesen Mist anschließend auch tatsächlich absegnen!

Aber Eines wissen wir dann ganz sicher: Die SPD wird danach tot wie meine Leber sein! Verdient!

Schon in Hamburg und Schleswig-Holstein (jetzt ersetzt durch die dortige CDU) haben beide Parteien nachgewiesen, daß Umweltschutz zwar ein nettes populäres Thema ist, aber nicht ernsthaft umgesetzt werden soll, denn die Unterstützer in Wirtschaft und Politik haben keinerlei Interesse daran!

Da schreckt man selbst vor KORRUPTION nicht zurück, wenn man genügend Ärsche in der Wirtschaft lecken will und muß!

Erst Sondermüllkippe und dann Atommülldeponie? Danke!

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Wenn ich diese beiden VISAGEN grinsen sehe, wird mir kotzübel! Der eine (links) korrupt (siehe die Sache mit Volksdorf) und der andere (rechts) ein Haselmauskiller!

https://www.mopo.de/hamburg/dressel–spd–und-tjarks–gruene–einig-volkes-wille-kann-zur-staatskrise-fuehren–29428512

Wie wir ja schon in der Zeitschrift der ‚Wirtschaftsförderung Anfang 2016 lesen durften, sind die Pläne für eine Schwächung der Bürgerbeteiligungen längst geplant! Da überraschen Einen solche Ideen, wie sie Plisch und Plumm hier ablassen keineswegs.

Die haben einfach übernommen, was ihre Vordenker und Befehlsgeber schon seit Langem angedacht haben: Die Macht des Volkes ist ihnen immer noch viel zu groß.

https://www.dropbox.com/home?preview=WIR+IM+NORDEN_2+2016.pdf

WIR, die Bürger, haben ALLES widerspruchslos zu schlucken, denn schließlich geschieht doch Alles nur ZUM WOHLE der Menschen! Klar! Versteht sich von selber! Da haben die ja eigentlich auch einen Eid drauf geschworen, wenn ich mich nicht irre!?

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/02/das-macht-doch-nichts-das-merkt-doch-keiner-kuckuck/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/25/ein-wunder-von-einer-muellkippe-zum-biotop-in-einem-tag/

Unsere Sondermüllkippe habe ich hier schon des Öfteren beschrieben, aber jetzt wurde ruchbar, daß man uns nun auch noch eine Atommülldeponie aufs Auge drücken möchte! Oder jedenfalls erwägt man dieses, da ein paar politische Experten der Überzeugung sind, daß der Untergrund in unserem Nachbardorf Siek super-geeignet sei, um eben eine solche dort einzurichten!

Hier soll diese, den unter dem Tisch gehaltenen Planungen nach, möglicherweise hinkommen. Das sollte die Bürger von Siek doch erfreuen, denn das bringt sicher Arbeitsplätze und Steuern!?

Atommuelldeponie-Siek

Schön ist, daß die Politiker und Beamten dieses Dorfes sehr genau wissen, daß man das lieber der Bevölkerung nicht erzählen sollte, aber wie immer haben solche Geheimniskrämereien nur den Erfolg, daß es letztlich eben doch ans Licht der Öffentlichkeit kommt und dann ziemlich sicher die Anwohner nicht gerade glücklich stimmen wird!

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article212969319/Ein-Atommuell-Endlager-in-Siek-Nein-Danke.html

Politik berät in nichtöffentlichen Sitzungen. Verunsicherte Bürger fragen beim Kreis nach. Bürgermeister will Experten zu Rate ziehen.

Siek.  Es ist ein heikles Thema, das in Siek lieber hinter verschlossenen Türen behandelt wird. Die Gemeinde südlich von Großhansdorf könnte wegen ihres Salzstocks in 800 Metern Tiefe als Endlager für hochradioaktiven Atommüll geeignet sein. Die Ortspolitik hat darüber bislang nur in nichtöffentlichen Sitzungen beraten.

Bürgermeister Arnold Trenner (SPD): „Wir haben davon selbst nur durch eine Bürgeranfrage erfahren, hatten noch keinen Kontakt mit dem Bundesamt.“

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Verunsicherte Bürger fragen bereits beim Kreis nach

Allein die theoretische Möglichkeit verunsichert die Menschen in Siek und den umliegenden Gemeinden. Einige haben sich deswegen an den Kreis gewandt. Einer von ihnen ist der Großhansdorfer Gemeindevertreter Reinhard Niegengerd (SPD): „Mir ist zu Ohren gekommen, dass dieses Thema in Siek nur in nichtöffentlichen Sitzungen behandelt wird.“ Deswegen möchte er jetzt vom Kreis wissen, „was Sache ist“, sagt der Politiker. Genauso wie die Sieker Einwohner, die bei der Kreisverwaltung angerufen haben. Doch ein konkrete Antwort kann Stormarn den Menschen nicht geben. „Dafür ist es noch zu früh“, sagt Dietrich Peters, der in der Kreisverwaltung als Fachdienstleiter für Abfall, Boden und Grundwasserschutz zuständig ist.

Auch hier wird in dem Artikel betont, daß es immer eine BÜRGERBETEILIGUNG geben wird!

DAS kann und darf uns nicht beruhigen, denn WIR haben am eigenen Leib erfahren, was solche sogenannten Beteiligungen wert sind! Noch nicht einmal das Papier, auf das sie gedruckt werden!

Und dann würde sicherlich auch noch von der Politik die Frage an Leute wie mich kommen: „Was, bitte, geht Sie das an? Dieser Standort liegt schließlich in Schleswig-Holstein, und dafür sind wir nicht zuständig!“

Klar, aber wenn wir einen kurzen Blick auf die Karte oben werfen, dann sehen wir, daß diese Atomdeponie nur wenige Kilometer von meinem Haus entfernt liegt, und wir alle wissen, daß Umweltverschmutzung an Landesgrenzen ganz sicher nicht halt macht!

Und beim Victoria Park gelten Landesgrenzen ja auch nicht, oder?