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40 Jahre Naturschutz? Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein: Gut oder Betrug?

Aus der Wochenzeitung MARKT von heute:

Markt031118StiftungNaturschutzSH-40Jahre

Schon Januar dieses Jahres hatte ich einen Artikel geschrieben, in dem ich diese ‚Stiftung‘ als FAKE bezeichnete!

Näheres dazu und warum ich dieser Meinung bin, können Sie gerne da noch einmal nachlesen.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/12/ist-die-stiftung-naturschutz-s-h-ein-fake/

Diese ‚Stiftung‘ macht viel Werbung mit wunderschönen Flyern oder niedlichen Bildchen der Haselmaus, um dem geneigten Spender sein Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wenn es denn aber tatsächlich ans Kämpfen geht, sind sie dafür leider nicht zuständig!

DANKE FÜR SOVIEL SORGE UM DIE NATUR!

StiftungNaturschutz2

KnickinitiativeStormarn0716Flyer

Nun ja, in unserem Fall mag das ja für die Haselmaus und die Knicks auf Hamburger Gebiet gelten, aber großte Teile der betroffenen Gebiete liegen ja auch im Kreis STORMARN auf SH-Seite!

Und man hätte ja wenigstens einen Protest schreiben können, denn der Naturschutz hört ja leider an der Landesgrenze nicht auf!

Und wenn die sich dann auch noch mit unserem ewig grinsenden GRÜNEN ‚Umwelt’senator ablichten lassen, wird es richtig peinlich, denn ausgerechnet der ist nun wirklich einer der größten Umweltvernichter Norddeutschlands!

Er nennt die Zerstörung riesiger Flächen Landschaftschutzgebietes eine ‚Aufwertung der Natur‘, wie man in einem Brief an mich nachlesen kann, den es hier auch zu lesen gibt!

JensKerstan3

Zu den GRÜNEN Umweltverbrechen habe ich schon viele Artikel geschrieben. Diese hier befassen sich ganz speziell mit dem Senator Kerstan!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/hamburger-umweltsenator-kerstan-buendnis-90-gruene-aeusserte-sich-zum-geplanten-gewerbegebiet/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/03/interview-mit-senator-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/10/gut-holz-mit-kerstan-und-scholz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/11/die-riesen-wahlkampfluegen-des-senators-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/04/bigotterie-eines-jens-kerstan-in-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/22/wie-man-ganz-leicht-scholz-und-kerstan-hinter-gitter-bringt/

 

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Hamburg arbeitet aktiv gegen seine Partner aus der Metropolregion!

MetropolregionHamburg

Tja, ist das nicht toll? In der Metropolregion Hamburg leben 5,3 Mio. Menschen.

DAMIT sollte doch eigentlich der Traum unserer Regierungen erfüllt sein, über die 2 Mio.-Grenze zu kommen!

Dem ist aber nicht so, denn diese über 5 Mio. wohnen ja nicht direkt auf Hamburger Staatsgebiet, sondern eben im Umland.

Also muß man Alles daransetzen, die fehlenden Bürger aus diesen Regionen ABZUWERBEN! Und genau das tun sie mit Verve!

Dabei haben sie eigentlich bei der Gründung dieser Wirtschaftsregion versprochen, sich gegenseitig zu helfen und zu fördern, wo immer man kann! Allerdings zeigt es sich überdeutlich, daß man hier in Hamburg genau das Gegenteil davon tut, indem man Betriebe und damit deren Arbeitskräfte mit aller Kraft ABWIRBT!

Das Resultat kann man jederzeit betrachten, wenn man durch das Gebiet der ehemaligen DDR fährt.

Die Dörfer sind oft ziemlich ausgestorben, die jungen Menschen sind abgewandert

Aber auch in größeren Städten, wie zum Beispiel Zwickau, ist überall die Überalterung zu sehen.

Nun gehört Zwickau nicht zur Metropolregion Hamburg, aber auch in dieser sind die Folgen der AKTIVEN ABWERBUNG von Industrie, Gewerbe und den dazugehörigen Arbeitskräften zu sehen!

https://web.de/magazine/politik/ost-west-gefaelle-deutschland-licht-schatten-33182112

Die im Vergleich zum Westen Deutschlands ungünstigere Altersstruktur und die in vielen ostdeutschen Gegenden geringere Siedlungsdichte begrenzten bereits heute die Zahl der Fachkräfte.

„In etwa zwei Dritteln aller Berufe hat sich die Situation in den letzten fünf Jahren weiter zugespitzt; dies gilt vor allem in Ostdeutschland.“

Da tut sich doch die Frage auf, warum man nicht alles daransetzt, daß sich gerade im Osten unserer Republik wieder mehr Gewerbe absiedelt und damit jungen Menschen DORT Arbeitsplätze bietet, anstelle sie aktiv abzuwerben und dann hinterher über die Zustände im Osten zu heulen?

Und auch im Bereich unseres Problems, den Planungen zum Victoria-Park, wird diese Politik überdeutlich.

Man plant neue Gewerbegebiete für Betriebe, die eigentlich schon woanders sitzen, durchaus in der näheren Umgebung aus der Metropolregion, wie zum Beispiel aus Trittau oder Reinbek.

Anstelle diese Betriebe dort zu belassen und sie vor Ort zu fördern, WIRBT MAN SIE AB!

Das bewirkt, daß sie umziehen in ein Gebiet, für das erst einmal ein großes Landschaftsschutzgebiet zerstört werden muß.  An ihrer ursprünglichen Stelle aber hinterlassen sie eine Gewerbebrache und ziehen damit jüngere Einwohner und STEUERZAHLER ab!

Das ist von Hamburg durchaus so gewollt, aber die Partner leiden dann darunter, was aber unsere Wirtschaftsführer kaum tangiert!

Die sehen nur die Zahlen, und was dann dabei herunter fällt, ist eben Kollateralschaden! Der entstedt nun mal. Und solange dieser nicht in Hamburg stattfindet, interessiert das weder die SPD, noch die GRÜNEN.

Bemerkenswerterweise auch nicht die LINKE, die doch eigentlich vehement gegen jeden Arbeitsplatzverlust im Osten kämpfen sollte!

In einem Artikel des Hamburger Abendblattes von 2011 steht das unverblühmt:

https://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article107933472/Am-Rand-geht-es-um-Millionen.html

Bei dem Streit geht es nur vordergründig um die Frage, wie viele Hektar an welcher Stelle für die Wirtschaft bereitstehen. Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer sind für Hamburg und die Umlandgemeinden lebenswichtig. Wer Firmen ansiedeln kann, verbessert seine finanzielle Lage. Fast acht Milliarden Euro hat Hamburg im vergangenen Jahr an Steuern kassiert, gut 1,6 Milliarden Euro brachte allein die Gewerbesteuer ein. Die Gefahr ist klar: Wer als Unternehmer in Hamburg keinen Platz findet, wandert über die Landesgrenze – und zahlt dort Steuern.

Und GENAU DARUM geht es auch beim Victoria-Park!

Man will möglichst viele Firmen auf HAMBURGER GEBIET ansiedeln und nur sehr wenige im Minerva-Park, der ja auf Stormarner Gebiet liegt!

Hamburg handelt in jeder Hinsicht extrem egoistisch und kümmert sich einen Dreck um die Partnergemeinden!

 

Zum Thema ‚Metropolregion Hamburg‘ habe ich schon ein paar Beiträge geschrieben, denn diese Politik betrifft auch DIREKT den B-Plan Rahlstedt 131 und die Planungen im direkten Umland!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/19/metropolregion-hamburg-die-big-bang-theorie-der-landschafts-und-stadtplaner/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/28/hamburgs-wirtschaftsfoerderer-strittmatter-zwischen-finanziellen-desastern-undemokratischen-ansichten-und-brachialer-umweltzerstoerung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/21/wir-sind-die-opfer-des-hamburger-grossmachtdenkens/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/das-stader-tageblatt-hat-ueber-uns-und-den-victoria-park-etwas-verfasst/

 

Auch in Hamburg: Die SPD und DIE GRÜNEN (aber auch CDU, FDP und LINKE) arbeiten mit dem Großkapital zusammen gegen die Menschen und stärken die NAZIS!

Gestern gab es in der Mopo einen tollen Artikel über die Macht der Großkonzerne und der Gefährdung der Demokratie dadurch!

Wichtig an diesem Artikel ist aber, daß dieses Machtgefüge NUR in trauter Zusammenarbeit der Politiker und der Verwaltung entstehen konnte und von denen aktiv unterstützt wird, damit sie am Ende ihrer ‚politischen‘ Dienstzeit dort einen hoch dotierten ‚Berater’job bekommen können.

Hier bei uns in Hamburg sehen wir diese traute Zusammenarbeit der SPD und der GRÜNEN zum Beispiel am Fall des Victoria-Parks und dem Investor Jebens!

Für mich sind das aktive Fälle von KORRUPTION, wie ich es hier schon mehrfach geschrieben habe.

Ich hatte schon vor einigen Wochen einmal das Thema aufgegriffen, was Nestlé und Herr Jebens gemeinsam haben.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/07/31/was-haben-jebens-und-nestle-gemeinsam/

Da habe ich aufgezeigt, wie Herr Jebens sich sogenannte Gutachten KAUFT von Firmen, die natürlich keinesfalls neutral sind, da sie vom Investor bezahlt werden. Darunter zum Beispiel das Landschaftsplanungsbüro Jacob, das auch noch für BEIDE SEITEN arbeitet: Für Jebens und das Bezirksamt Wandsbek!

Die Großkonzerne KAUFEN sich ‚Wissenschaftler‘ und lassen diese dann verkünden, daß ihr Einwirken auf die Politik, die Umwelt und uns natürlich nicht so schlimm ist, wie immer von böswilligen Menschen, wie ich es zum Beispiel bin, behauptet wird!

Besonders deutlich wird das an dem sogenannten Gutachten über das Vorkommen der HASELMAUS:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/12/weitere-sogenannte-gutachten-zum-b-plan-rahlstedt-131/

Daß die Politiker mit dieser Art der Handlungen nicht nur die Unzufriedenheit mit der Politik oder Verwaltung bis ins Extrem stärken, will ihnen natürlich nicht in den Kopf!

Aber daß sie es sind, die vor allem die NAZIS stärken, geht nun gar nicht in die kindischen Köpfe dieser Leute!

Daß die Menschen immer mehr die AfD wählen, liegt in der absoluten Mißachtung der Bürger und deren Interessen!

Und wenn solche Dinge geschehen, wie in Chemnitz, dann liegt auch das an der absoluten Ignoranz der Politiker! Da wurden eiskalt Ursache und Wirkung mal eben um 180° herumgedreht!

Ich habe hier schon einmal darauf hingewiesen, daß durch diese Politik die Grundlagen zu einem BÜRGERKRIEG gelegt werden, an dem unsere etablierten Parteien Schuld sind!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

Es ist doch kein Wunder, wenn die Bürger nicht mehr zur Wahl gehen oder dann ihre Stimme den NAZIS geben!

Unsere Politiker ALLER etablierten Parteien setzen Alles daran, daß eben diese an die Macht kommen werden!

Aber hinterher wird das Gejaule dann groß sein und alle heulen:

„Wie konnte das passieren?“

Wir wissen, warum das passierte!

Wir erleben es täglich auf’s Neue, mit welcher Chuzpe der Willen der Bürger mal eben nicht nur ignoriert, sondern geradezu mit hoch undemokratischen KRIMINELLEN Mitteln (EVOKATION) unterdrückt wird, um die Belage des Großkapitals durchzusetzen!

Mein Dank geht an ALLE etablierten Parteien dafür!

Auch an DIE LINKE, die sich im Fall Victoria-Parl als ganz besonders dumm und naiv hervorgetan hat!

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Manchmal gehen die Bestätigungen schneller ein, als man es denkt.

So jetzt mit der mehr als nur zweifelhaften Behandlung des Herrn Hans-Georg Maaßen.

Erst weggelobt und dann auch noch befördert, wobei er auch noch den kleinen Bonschen von mehr als 3000 Euronen auf sein Monatsgehalt zusätzlich bekommt.

Dazu die Presse:

Österreich

Die Presse: „Maaßen-Beförderung bringt der AfD neue Wähler“

Die SPD auf der Suche nach neuem Profil brauchte dringend einen symbolischen Erfolg für die notorisch unzufriedene Basis. Dem angeschlagenen CSU-Chef Horst Seehofer musste eine Demütigung vor den Landtagswahlen in Bayern erspart werden – und Merkel musste ihre Regierung zusammenhalten.

Ein Wegloben Maaßens in einen neuen, höher dotierten Job, wie es zur Debatte stand, sollte nun fast alle zufriedenstellen. Es ist über alle Maßen zynisch. So treibt man der AfD neue Wähler zu.

Und auch bei anderen Zeitungen sehen die Kommentare nicht viel besser aus.

Aber da fragt man sich doch: Warum verläßt die SPD diese GROKO nicht und fordert Neuwahlen?

Antwort: Weil sie ganz genau wissen, daß sie danach nur die drittstärkste Partei HINTER der AfD sein werden!

 

Und dann noch DAS hier, was den Artikel oben haargenau unterstützt!

Es ist an Perversität kaum noch zu überbieten!

Gemeint ist hier natürlich die Landtagsfraktion in NRW!

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Presseschau zu unserem Widerstand

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Sogar in der Spddeutschen Zeitung ist unser Problem inzwischen angekommen.

Der Artikel ist zwar schon etwas älter, zeigt aber unser Problem.

 

Und dann haben wir noch einen Bericht des Wochenblattes über die Veranstaltung des BUND in Sachen Victoria-Park.

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Mein persönlicher Einspruch gegen den B-Plan Rahlstedt 131

Erst-wenn

HIER Widerspruch einlegen!

Man muß sich allerdings VORHER im Serviceportal anmelden!

https://bauleitplanung.hamburg.de/verfahren/ba9943a6-169f-11e6-8503-0050568a354d/public/detail


 

Hier der Text meines Widerspruches.

Jörn-Ulrich Napp – Eingereicht am 8.8.2018 14.00 Uhr:

Dieser B-Plan Rahlstedt 131 ist keinesfalls tatsächlich notwendig. Es besteht NACHWEISLICH kein Bedarf an zusätzlichen Flächen für Gewerbegebiete im Bezirk Wandsbek (Kleine Anfrage der FDP), denn wir sehen in lange bestehenden Gebieten, wie große Teile dort immer noch leer stehen. Zum Beispiel im Bargkoppelweg (neue Leerstände), im Neuen Höltigbaum oder auch im Merkur-Park!

Weiterhin werden mit dem Umzug schon bestehender Firmen woanders innerhalb der Metropolregion Hamburg Gewerbebrachflächen geschaffen. Das ist GEGEN eine vernünftige Planung von Arbeitsplätzen und Arbeitskräftemigration. Während in Hamburg auch die letzte Grünfläche für Wohnungen und Gewerbe zugepflastert wird, entstehen in Mecklenburg-Vorpommern riesige Brachflächen und verwaiste Kleinstädte!

Man sollte also bei einer verantwortungsbewussten Planung innerhalb der Metropolregion zuerst einmal Arbeitsplätze in diesen Gegenden schaffen und eine Gewerbeansiedlung dort attraktiv machen, und diese nicht auch noch abwerben, nur um Hamburg endlich über die 2-Mio-Einwohnergrenze zu bringen!

Auch neue Arbeitsplätze werden NICHT geschaffen! Schlechtes Beispiel dafür ist, dass der gleiche Investor schon beim Merkur-Park 6000 Arbeitsplätze versprochen hatte, aber noch nicht einmal 1000 nach 15 Jahren dort tatsächlich arbeiten!

Unter KORRUPTIONSVERDÄCHTIGEN Umständen wurden ALLE ‚Gutachten‘ vom Investor bezahlt, was deren wissenschaftliche Glaubwürdigkeit gegen Null gehen lässt! Die Annahme von ‚geldwerten Leistungen‘ (hier die sogenannten Gutachten) eines Planungsbegünstigten durch die Behörde ist nach Antikorruptionsbestimmungen verboten, weil dieser natürlich Gegenleistungen erwartet. Auch eine Kostenbeteiligung nach dem BBauG §11 greift hier nicht, da man erst HINTERHER den späteren Bauherrn an den Kosten beteiligen kann. Dass dieses ‚Verfahren‘ trotzdem inzwischen überall ‚gängige Praxis‘ ist, lässt nichts Gutes über unsere Verwaltung erahnen. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen zur Korruption im Öffentlichen Dienst, ist diese auch und gerade im BAUBEREICH besonders häufig!

Auch der sogenannte ‚Städtebauliche Vertrag‘, der mit dem Investor geschlossen werden soll, ist keinesfalls glaubhaft, denn der gleiche Mann hatte so einen schon vor 15 Jahren beim Merkur-Park abgeschlossen, und größte Teile davon wurden NIEMALS umgesetzt!

Der EINZIGE GRUND, warum dieser Plan durchgesetzt werden soll ist, dass er POLITISCH als LEUCHTTURMPROJEKT (amtlicher Begriff) durchgedrückt werden soll, um rechtliche Regelungen für weitere solche Planungen über mehrere Bundesländer hinweg zu schaffen!

Hierbei werden ALLE Belange und Interessen der Bürger konterkariert! Eine tatsächliche Beteiligung der Bürger hat NIEMALS stattgefunden, wenn wir von der FARCE der ‚Großen Heide‘ absehen. Alle Bürgerbegehren wurden vom Senat EVOZIERT (Senatsanweisung) und damit annulliert!

Die Bürger Großlohes haben sich mit übergroßer Mehrheit in einer Unterschriftenaktion GEGEN diesen Plan ausgesprochen! Die Bürger hier haben NUR Nachteile von diesen Planungen.  Nicht nur wird ein großer Teil ihres Naherholungsgebietes zerstört, es entstehen aber auch keine NEUEN Arbeitsplätze dort, von denen die Bürger hier profitieren könnten! Dafür wird sich aber, laut eigenem Klimagutachten, die Temperatur in Nord-Großlohe um mehr als 10% erhöhen. Gerade im Zusammenhang mit der derzeitigen Hitzewelle eine wirkliche Katastrophe! Man plant so ein Gebiet mit voller Absicht hier, weil man genau weiß, dass in diesem Problemstadtteil kein Geld für einen anwaltlichen Widerstand vorhanden ist!

Dass hier auch rücksichtslos gegen die Interessen der Natur, und damit der Menschen, geplant wird, sieht man daran, dass sich ALLE Umweltverbände aus dieser Planung zurückgezogen haben, weil sie sich missbraucht fühlen.

Hier werden hunderte von Metern unter strengem Schutz stehende Knicks vernichtet, dazu mindestens zwei HOCHWERTIGE kleine Biotope nördlich und südlich der Stapelfelder Straße! Gerade das macht diese Planung ebenfalls unglaubhaft, denn dadurch wird die angebliche Schaffung neuer Biotope nicht als Schutz angesehen, sondern nur als moralisches Feigenblatt, das man im Zweifel ein paar Jahre später wieder ändert!

Ein weiteres ungelöstes Problem ist der Verkehr, denn alle wissen, dass dieser stark zunehmen wird, nur irgendwelche tatsächlich gangbaren Lösungen wurden nie gezeigt! Auch hier werden die Bürger wieder die Leidtragenden sein.

In der letzten Konsequenz wird der Ring 3 wieder kommen müssen! Auf welcher Trasse auch immer.

Hier wird NUR zum Wohle der Kapitalgeber gearbeitet, denn die Grundstückspreise belaufen sich heute auf etwa 25,- Euro pro Quadratmeter, werden aber nach der Nutzungsänderung bei über 350,- liegen! Ein satter Gewinn, von dem wir Bürger NICHTS haben!

Wichtig aber ist, dass diese Planungen erst der kleine Anfang dafür sind, dass mittelfristig bis 2030 das gesamte Gebiet von 10.000.000 qm bis zum Autobahndreieck Ost und Trittau mit Gewerbe zugepflastert wird. Das Ganze im Zusammenhang mit dem Komplettausbau rechts und links  der A 1 bis hoch nach Femarn!

Aus diesen Gründen lehne ich diesen B-Plan strickt ab!

 

Es gab auch schon eine automatische Antwortmail:

Eingereichte Stellungnahme(n)
  • Von: Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de
    08.08.2018 um 13:59 Uhr

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Stellungnahme.

Sie haben soeben eine oder mehrere Stellungnahmen zu einem Verfahren eingereicht.
Die Vorgangsnummern der Stellungnahmen lauten: 1082.
Zur Bestätigung sind die eingegangenen Stellungnahmen dieser Mail als PDF angehängt.

Dies ist eine automatisch erzeugte Benachrichtigung. Bitte antworten Sie nicht darauf!

Sie erhalten zu gegebener Zeit und nach erfolgter Abwägung eine Rückmeldung von Ihrer zuständigen Dienststelle.

Mit freundlichem Gruß

Bezirksamt Wandsbek
Am Alten Posthaus 2
Hamburg 22041
Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de

Was haben Jebens (Victoria-Park) und Nestlé gemeinsam ?

 

Zunächst würden wir wahrscheinlich alle festellen und glauben, daß diese Beiden (ich behandele Nestlé mal als Person) kaum etwas gemeinsam haben könnten!

Aber bei näherer Betrachtung haben sie sehr viel gemeinsam.

Nestlé ist zwar kapitalmäßig Welten größer als Jebens, aber auch Letzterer gehört zu den Großkapitalisten, die denken, daß man mit Geld ALLES machen kann!

ALLES, was das Herz des Kapitalisten erfreut!

In diesem US-amerikanischen TV-Bericht sehen wir, wie gnadenlos Nestlé mit der Resource WASSER im Staat Michigan umgeht, und welche Auswirkungen das auf die Umwelt der Bewohner hat!

http://www.facebook.com/DirectFrom/videos/1688797381234950/

Und das machen sie inzwischen weltweit und haben damit viel Kritik auf sich gezogen, genau wie in diesem Film.

Und wo liegen jetzt die Gemeinsamkeiten mit unserem Investor für den Victoria-Park?

BEIDE glauben zutiefst an die Wissenschaft, die Ihnen bestätigt, daß sie mit ihren Handlungen KEINE negativen Auswirkungen auf die Umwelt hervorrufen!

Und BEIDE behaupten, mit ihren Aktivitäten ARBEITSPLÄTZE zu schaffen, die dann aber NIE kommen!

Im Falle des von Jebens betriebenen Merkur-Park wurden 6000  Arbeitsplätze versprochen, aber noch nicht einmal 1000 Menschen arbeiten dort seit 15 Jahren! Davon dürfte höchstens eine Handvoll tatsächlich neu entstanden sein!

Gegen Ende des Films erzählt eine Mitarbeiterin von Nestlé in Michigan, wie vertrauenswürdig doch die Wissenschaft ist und daß es KEINE negativen Auswirkungen auf die Umwelt gäbe, obwohl der Film gerade drastisch gezeigt hat, wie sehr die Umwelt betroffen ist!

Beide haben gemeinsam, daß sie ihre ‚Wissenschaftler‘ selber ausgesucht und deren ‚Gutachten‘ bezahlt haben. Und diese Gefälligkeitsgutachten kommen dann NATÜRLICH zu dem vorgegebenen Ergebnis:

NICHT SCHÄDLICH FÜR DIE UMWELT UND DIE BEWOHNER!

ALLE sogenannten Gutachten um den Victoria-Park wurden von Jebens selber ausgewählten Firmen erstellt!

ALLE!  100 %!

Und ALLE kommen immer zu dem gleichen für Jebens passenden Ergebnis! Unschädlich!

Und wie natürlich auch im Staate Michigan unterstützen auch hier unsere Politiker und Verwaltungsspitzen diese Pläne und behaupten, das Alles sei ABSOLUT UNSCHÄDLICH für uns und die Umwelt, obwohl sie gar nicht in der Lage sind, diese Behauptungen auch wirklich zu überprüfen!

Wenn dann die Katastrophe abgeht, will es natürlich NIEMAND gewesen sein und tatsächlich die Verantwortung übernehmen.

Wir aber dürfen und MÜSSEN dann mit dem Mist leben!

Aber DAFÜR haben wir ja die von mir erstellte TÄTERLISTE, auf der alle Hauptpersonen dieses Desasters verzeichnet sind, damit sie sich hinterher nicht mehr rausreden können!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/02/21/taeterliste-beim-umweltskandal-victoria-park/

Diese Liste hat schon Etlichen die Zornesröte ins Gesicht getrieben, aber da wird man NUR gestrichen, wenn man sich wirklich aktiv und nachweisbar gegen diese Pläne engagiert!

 

Siehe dazu auch meine Beiträge über die Gutachten, die man auch nachlesen kann:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/06/07/erstes-gutachten-stellt-fest-das-gruendaecher-bei-hohen-gebaeuden-unwirksam-sind/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/09/amtlich-bestaetigt-es-gibt-keine-neutralen-gutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/12/weitere-sogenannte-gutachten-zum-b-plan-rahlstedt-131/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/11/gefaelligkeitsgutachten-zur-klimavertraeglichkeit-des-victoria-parks/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/27/anfrage-an-herrn-ritzenhoff-bezueglich-der-erstellten-oder-zu-erstellenden-gutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/06/lug-und-betrug-mit-sogenannten-verkehrsgutachten-auch-bei-der-s-4/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/24/das-gefaelligkeits-verkehrsgutachten-unterschlaegt-die-laermbelastung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

 

Der BUND bezieht Stellung !

Nachdem wir ja in diesem Leserbrief schon feststellen durften, daß sich ALLE Umweltverbände weigern, weiterhin mit den Behörden zusammenzuarbeiten, da sie von diesen grundsätzlich nur instrumentiert aber NICHT gehört werden, hat nun auch der BUND noch einmal grundsätzlich Stellung bezogen.

Wochenblatt270618LeserbriefZurGrossenHeide

Auch in die BILD hat es der Beitrag gebracht. Gestern am 11. Juli 2018:

Bild110718MoorfroschStopptGewerbepark

Hier können wir noch einmal ausführlich nachlesen, wie der BUND über die neuen Gewerbegebiete denkt.

https://www.bund-hamburg.de/fileadmin/hamburg/Themen/Flaechenschutz/Stellungnahmen/2018-01-09_BUND_Stellungnahme_Rahlstedt_131_-_online.pdf

Schön ist da auch das Foto von den ach so herrlich integrierten Knicks im Merkurpark! Das entspricht genau meinen Beobachtungen, wie ich sie auch schon im ‚Spaziergang durch den Merkur-Park‘ dokumentiert habe.

Und dann ist da noch das Problem der Haselmaus, die um 2013 sicher nachgewiesen wurde und jetzt zwar nicht entdeckt worden ist, aber ihr Vorkommen doch eher wahrscheinlich ist.

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Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit Vorkommen der Haselmaus ein wichtiger Aspekt. Das im Rahmen von Rahlstedt 131 erstellte Gutachten zur Erfassung der Haselmaus (Wuttke 2016) bescheinigt dem Untersuchungsgebiet eine „besonders gute Eignung als Haselmauslebensraum“ (Wuttke 2016, S. 7).
Die Haselmaus ist eine nach Anhang IV FFH-Richtlinie geschützte Art und in Hamburg „stark gefährdert“ (Atlas der Säugetiere Hamburgs, FHH Juni 2016, S.32).
Im Zuge der Gutachtenerstellung konnte kein Nachweis der Haselmaus im Untersuchungsgebiet erbracht werden, das Gutachten sagt aber auch, dass „durch die gute Habitatqualität und vorliegende Nachweise in direkter Umgebung, ein Vorkommen der Haselmaus im Gebiet nicht völlig auszuschließen [ist]“ (Wuttke 2016, S. 9f.).
„[Es] existieren sowohl nördlich als auch südlich einige ältere Haselmaus-Nachweise in direkter Nachbarschaft zum Untersuchungsgebiet. Zum anderen verfügt das Untersuchungsgebiet über eine relativ gute Habitateignung für die Haselmaus. Es ist also
durchaus möglich, dass zumindest in Teilbereichen des Gebietes Haselmäuse vorkommen.“ (Wuttke 2016, S. 9).
Darüber hinaus wurden im Rahmen kürzlich stattgefundener Begehungen der Stiftung
Naturschutz Schleswig-Holstein zusammen mit der Deutschen Wildtierstiftung weitere Nachweise in direkter Umgebung festgestellt:
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Und gerade neu gibt es auch auf der Seite http://www.hamburg.de eine Stellungnahme dazu:
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BUND-Stellungnahme-Hamburg-de
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In dem Regionalteil DER WELT gibt es auch einen kleinen Artikel dazu:
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Nachruf auf die ALTE LANDSTRASSE !

AlteLandstrasse

Die L 222 oder auch die ‚Alte Landstraße‘, wie sie im April 2018 noch war. Hier zu einer sehr ruhigen Verkehrszeit an einem Feiertag.

AlteLandstrasse-Verlauf

Bisher haben ja Politik und Verwaltung immer vehement abgestritten, daß der Ring 3 wiederauferstehen würde, aber wenn wir uns jetzt die Pläne betrachten, die die WAS uns in dem Artikel des Abendblattes vorstellen, dann ist das der RING 3 nur über die Alte Landstraße geführt.

Was natürlich nicht bedeutet, daß ‚die Tangente Süd‘ nicht doch noch gebaut wird, wenn der Verkehrsinfarkt entsprechend sein wird!

Ein autobahnähnlicher vierspuriger Ausbau vom Höltigbaum bis hin zur Ausfahrt Stapelfeld der A1!

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article214627975/A-1-Anschluss-Kreis-gibt-Geld-fuer-Umbauplan.html

(Wenn Jemand den Artikel nicht lesen kann, sende ich ihm den gerne zu.)

Die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn (WAS) bringt den Ausbau des Nadelöhrs A-1-Abfahrt Stapelfeld voran. Sie bereitet die Vergabe der Ingenieurleistungen vor. Weil es im Berufsverkehr stets zu langen Staus kommt, soll die unter der Autobahn hindurchführende Landesstraße 222 (Alte Landstraße) in Richtung Hamburg von einer auf zwei Spuren verbreitert werden.

Nun ist diese Meldung nicht wirklich etwas Neues, was aber NEU ist, ist die Tatsache, daß man wohl plant, die gesamte L 222 bis zum Höltigbaum auszubauen.

OK, die letzten Meter liegen auf Hamburger Territorium, aber das wird man schon regeln können.

Bisher war eigentlich immer die Rede davon, nur wenige Meter so auszubauen, da ja diese Straße SEHR LEISTUNGSFÄHIG sei! Das durften wir jedenfalls bisher immer den sogenannten Gutachten entnehmen, die ALLE vom Investor Jebens bezahlt wurden!

Darüber habe ich schon einige Beiträge geschrieben, deren Links ich weiter unten noch einmal reinsetze.

Und auch von der Seite der neuen Stichstraße A her in Richtung A1 wurde immer nur von dem Ausbau weniger Meter gesprochen, um den ausfahrenden Fahrzeugen das Einfädeln in den Verkehr besser zu ermöglichen.

PlanstrasseA-Ausbau

Nun sollen hier wohl schon deshalb Nägel mit Köpfen gemacht werden, da man den Stapelfelder Bürgern einen Brocken vorwerfen möchte, weil diese ja – völlig berechtigt – eine Heidenangst davor haben, daß noch mehr Verkehr durch ihr Dorf gehen würde! Der natürlich trotz allem kommen wird, wie das Amen in der Kirche!

Und daß auch hier wieder gelogen wird, was das Verkehrsaufkommen betrifft, ist ebenfalls so klar wie Kloßbrühe! Die Zahlen, die in den ‚Gutachten‘ genutzt wurden, sind alle uralt, und Vieles, wie zum Beispiel der steigende Lärm, wird gar nicht erst berüksichtigt (Due Steigerung liegt, nach deren Meinung, jenseits der Schädlichkeitsgrenze!)! Und die ‚Planungen‘ zur Verkehrslösung im Dorf sind mehr als nur DILLETANTISCH, wie ich in einem Beitrag schon nachgewiesen habe.

Jetzt aber kommen wir zurück zur ALTEN LANDSTRASSE.

Sollte der vierspurige Ausbau kommen, dann wird man, wenn wir uns die Straße von der Autobahn her kommend betrachten, auf der rechten Seite nicht viel machen können, denn dort liegt das NATURSCHUTZGEBIET HÖLTIGBAUM.

Da sind die 50 m Abstand der heutigen Straße sicherlich nicht mehr nutzbar!

Aber auf der linken Seite kann man beliebig erweitern, jedenfalls, wenn man keine Rücksicht auf die dortige Vegetation nimmt!

Und WO wird derzeit überhaupt Rücksicht auf Flora und Fauna genommen in diesem Zusammenhang? NIRGENDS!

Biotope und Knicks werden massenweise platt gemacht. Und da wird auf ein paarhundert alte Bäume, die auf der Stapelfelder Seite stehen, wohl kaum Rücksicht genommen werden!

Natürlich wird man uns erzählen, es gäbe dafür Nachpflanzungen, und diese sogar 1: 2! Aber erstens ist die Verwaltung zumindest in Hamburg mit den Nachpflanzungen erheblich hinterher, und zweitens werden kleine Bäume VIELE JAHRZEHNTE brauchen, bevor sie den gleichen Umwelteffekt haben können, wie die alten, die dort jetzt stehen.

Das kann sich auch der Unbedarfteste vorstellen, wenn er sich diese Bäume betrachtet.

Daß auch das NSG Höltigbaum Schaden erleiden würde, da ja wohl die steigende Abgasbelastung wohl kaum an der kleinen Grüngrenze haltmachen wird, übersteigt wohl das begriffliche Leistungsvermögen der Planer.

Obwohl alle Baupläne rechtlich gesehen keinesfalls in trockenen Tüchern sind, versucht man hier FAKTEN ZU SCHAFFEN die irreversibel sind!

Und den benötigten Boden auf der linken Seite wird man dem Bauern schon abkaufen können, denn im Notfall könnte man ihn mit der Begründung staatlichen Interesses auch enteignen können.

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Hier die Alte Landstraße in Richtung Autobahn.

Am Ende der Häuser links wird die Einfahrt der geplanten Stichstraße A hinkommen.

Auf der Seite wird man kaum vierspurig ausbauen können, also muß man auch hier auf der rechten Seite viele Bäume abhacken!

Richtig problematisch wird es aber dann, wenn diese große Straße (am da heißt sie Sieker Landstraße) dann beim Höltigbaum auf die Einfahrt nach Rahlstedt trifft. Dort, genauso wie in Rahlstedt selber, ist ein Ausbau der Straße nicht mehr möglich.

Eigentlich sogar schon direkt ab der Landesgrenze.

Das bedeutet, daß sich dort entweder der Stau noch erheblich vergrößert, oder aber ein großer Teil über den Höltigbaum abgeleitet wird, was dann wiederum an der Bargteheider Straße zu weiteren Staus führen wird, die sowieso schon dort zu Spitzenzeiten immer wieder die Regel sind.

Wie IMMER bisher wird es offensichtlich, daß Naturschutz oder die Gesundheit der Bürger bei POLITIKERN und WIRTSCHAFTSBOSSEN keinerlei Rolle spielt.

Es wird zwar immer wieder von NATURSCHUTZ oder gar einem MITSPRACHERECHT DER BÜRGER gefaselt, aber wenn es drauf ankommt, gelten beide Dinge nichts mehr!

 

Hier ein paar Beiträge zum aktuellen Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/20/autobahnauffahrt-stapelfeld-soll-demnaechst-neu-gebaut-werden/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/05/verkehrsdiletanten-entscheiden-in-stapelfeld-ueber-das-schicksal-des-ortes/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/19/rahlstedt-droht-der-verkehrsinfarkt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/06/lug-und-betrug-mit-sogenannten-verkehrsgutachten-auch-bei-der-s-4/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/24/das-gefaelligkeits-verkehrsgutachten-unterschlaegt-die-laermbelastung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/26/verkehrslage-zu-verschiedenen-zeiten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/23/tatsaechliche-verkehrsbelastung-in-rahlstedt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/09/die-stapelfelder-und-ihr-verkehrsproblem/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/24/die-stapelfelder-loesung-des-kommenden-verkehrsproblems/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/5-jahre-unertraeglicher-baulaerm-und-verkehr-mit-baufahrzeugen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/09/amtlich-bestaetigt-es-gibt-keine-neutralen-gutachten/

 

 

 

Die GRÜNEN und das Problem der FLÄCHENVERSIEGELUNG

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Unwetter2

Jeder von uns hat solche sogenannte STARKREGEN schon selber erlebt. Klar! Aber daß sie immer häufiger auftreten und deren Ursachen und Auswirkungen meist  menschengemacht sind, wird immer wieder von einigen Mitbürgern abgestritten.

Dazu von der Webseite der offiziellen Institution RISA:

RISA-KlimawandelUndFlaechenversiegelung

Da werden die immer heftiger werdenden Auswirkungen solcher Regenfälle kurz beschrieben. Aber auch einer der Gründe dafür:

Die FLÄCHENVERSIEGELUNG!

Eigentlich ist das ein Problem, das schon lange erkannt wurde, auch und vor allem von den GRÜNEN, als diese noch in der Opposition waren.

Frau Katrin Göhring-Eckarth (durch ihr Team) schreibt mir auf ihrer Facebookseite zu diesem Problem, das ich versuchte, ihr kurz zu erklären:

Di 14:38

Hallo Herr Napp, Frau Göring-Eckardt ist die Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen im Bundestag. Über den Victoriapark sollten Sie wahrscheinlich am besten mit den Hamburger Grünen sprechen. Die sind da viel besser im Bilde. Beste Grüße Team KGE

Jörn Napp

Di 16:05

Das ist ganz im Prinzip richtig, aber die GRÜNEN sind BUNDESWEIT inzwischen nur noch eine Beton-Partei. Und die Bundespartei sollte vielleicht mal die Hamburger zur Ordnung rufen!? Die sind es ja, die dann bei Bundestagswahlen gewählt werden wollen, oder sollte ich das falsch sehen? Man kann nicht einfach die Verantwortung von sich wegschieben, nur weil einem die Sachen nicht passen!

11:49

Es entspricht geübter Praxis, dass wir uns von der Bundesebene nicht in Landesangelegenheiten einmischen und Ratschläge geben, wo es uns an Information fehlt. Die Information die ich habe, ist die: die Hamburger Grünen regieren leider nicht allein, sondern in einer Koalition gemeinsam mit der (meiner persönlichen Meinung nach) wirklichen Beton-Partei, der SPD. Ich weiß nicht, wie die von Ihnen kritisierte Entscheidung zustande gekommen ist. Ich kenne sie nicht. Ich kenne aber Papiere, in denen wir auf Bundesebene beschreiben, wie die fortschreitende Flächenversiegelung gebremst werden soll. Eine solche Regelung würde auch den Hamburger Grünen helfen sich in solchen Fällen gegen einen bauwütigen Koalitionspartner durchzusetzen. Hier unser Positionspapier: https://www.gruene-bundestag.de/files/beschluesse/flaechenverbrauch.pdf

Freundliche Grüße
Team KGE

Hier hat mir Frau Göhring-Eckardt ein Positionspapier der GRÜNEN geschickt, das man 2011 absonderte.

Vor lauter Begeisterung ob soviel Verständnisses für die GRÜNEN von Natur und Menschen sollte man eigentlich julbilieren, wenn dem nicht leider die politischen Realitäten entgegen stünden.

Ich bin mir sehr sicher, das die Hamburger GRÜNEN dieses Positionspapier nicht von ihrem Koalitionspartner SPD haben unterschreiben lassen!

Das Resultat der tollen umweltpolitischen Handlungen sieht man dann dramatisch an diesen Fotos, die in der Hamburger Morgenpost veröffentlicht wurden.

mopo300117hamburggrauer

Wir schauen uns dazu zunächst einmal das Positionspaier der GRÜNEN zum Flächenverbrauch etwas näher an, um die Wünsche von der leidigen Realität unterscheiden zu können.

https://www.gruene-bundestag.de/files/beschluesse/flaechenverbrauch.pdf

Gruener2011FlaechenverbrauchMussGestopptWerden

Na, wenn Einen das nicht zu Tränchen rührt?

Es ist zwar tatsächlich ein Rückgang der verbrauchten Flächen bundesweit zu beobachten, aber das betrifft irgendwie nicht die GRÜNEN in Hamburg und Schleswig-Holstein.

https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/flaeche/siedlungs-verkehrsflaeche#textpart-2

Werfen wir einen weiteren Blick in das Positionspapier:

Gruener2011WilleZumFlaechensparenFehlt

Hier stellen die GRÜNEN unmißverständlich fest, daß DER WILLE zum Flächensparen überall in der Praxis nicht gegeben ist.

Schauen wir dabei auf Hamburg, kann man nur auf gut Hamburgisch MELANKLÜTRICH werden.

Zwar erzählen uns Leute wie Schweim, daß ihnen das GRÜNE Herz bluten würde, aber Alles in Allem erzählen sie uns Allen, daß die gigantische Flächenversiegelung in Sachen Victoria-Park unbedingt notwendig sei! Immerhin, wenn die Pläne bis 2013 umgesetzt würden, etwa 10.000.000 qm!

Man leiert dabei die typischen Forderungen von Handelskammer, Wirtschaftsförderverbänden und der Metropolregion herunter!

Schauen wir noch einmal in das Positionspapier.

Gruene2011IntelligenterRecourcenumgang

Tja, hier gehen die GRÜNEN sogar soweit, die INTELLIGENZ ihrer Politiker ins Spiel zu bringen!

Leider zeigt auch hier die Realität, daß man sogar URGRÜNE THEMEN auf dem Altar des reinen Machterhaltes opfert, immer mit der tränenreichen Begründung, alles hätte ohne sie ja noch schlimmer kommen können!

Ein bezeichnendes Licht wirft eine Analyse des BUND der GRÜNEN-Politik in Hamburg auf dieses Desaster!

https://www.bund-hamburg.de/service/meldungen/detail/news/halbzeitbilanz-rot-gruen-zu-wenig-anstrengungen-in-der-umweltpolitik/

Hamburg ist weit davon entfernt, mit einer zukunftsfähigen Natur- und Umweltschutzpolitik zu glänzen. Selbst die meisten Vorhaben, die im Koalitionsvertrag als ein von Olaf Scholz bezeichneter „grüner Anbau“ festgelegt wurden, werden nicht oder nur stockend umgesetzt (siehe unten).

Die schleppende Umsetzung des Koalitionsvertrags liegt sicher an so mancher Blockadehaltung der SPD, aber auch die Grünen müssen ihren Koalitionspartner deutlich stärker in die Pflicht nehmen.

Insbesondere die zunehmende Flächenversiegelung von Grünflächen und Landschaftsschutzgebieten, die inkonsequente Luftreinhaltepolitik und die unzureichenden Anstrengungen beim Klimaschutz sind nicht akzeptabel.

Aber auch in nahezu allen anderen Punkten schneidet die Politik der GRÜNEN verdammt schlecht ab!

Bilanz-Tabelle-Halbzeit

Vor allem bei der Bebauung von Landschaftsschutzgebieten, wie es beim Victoria-Park der Fall ist, schneiden diese Partei und ihre Abgeordneten geradezu katastrophal ab!

Grundsätzlich dürften die meisten der Probleme inzwischen bekannt sein, aber ich möchte dazu einmal speziell auf die neuen Gewerbegebiete eingehen, was diese für das Thema FLÄCHENVERSIEGELUNG bedeuten.

Der BUND dazu:

https://www.bund-hamburg.de/service/presse/detail/news/gewerbeflaechenkonzept-bringt-weitere-flaechenversieglung-und-naturzerstoerung/

Selbst ein Hamburger Umweltsenator Kerstan entblödet sich nicht, zu behaupten, daß man mit Dachbegrünung und wasserdurchlässiger Pflasterung das Gros der möglichen Umweltprobleme reduzieren oder gegen Null bringen kann.

Dazu schauen wir uns mal solche angeblich wasserdurchlässigen Beläge im VORBILD-GELÄNDE Merkur-Park an.

Selbst die GRÜNEN preisen den nahezu unglaublichen Umweltschutz in diesem Gebiet  und erklären uns, wie gut man dort gearbeitet hat, um den Flächenverbrauch erheblich zu reduzieren.

Hier sehen wir zum Beispiel eine Rangierfläche auf dem Merkur-Park.

20170413_132900

Wir sehen, daß hier ein Bodenbelag genutzt wurde, der angeblich wasserdurchlässig und also gut für die Umwelt wäre.

Diese Steine, wie eigentlich ALLE ‚durchlässigen‘ Bodenbeläge, sind allerdings nur konzipiert für kleine Verkehrsflächen, wie Garageneinfahrten oder Parkplätze für PKW. Nicht aber für Schwerlastverkehr!

Bodenbelag-Wasserdurchlaessig

20180330_172336

Auf solchen Flächen ist die Belastung der Oberfläche relativ gering, zumal die Autos meist nur kurz darauf tatsächlich fahren, den Rest der Zeit aber dort parken.

Wenn aber Flächen durch große LKWs genutzt werden, muß der Unterboden natürlich viel stärker verdichtet werden, so daß wir getrost davon ausgehen können, daß da praktisch kein Wassertropfen mehr durch kann!

Ganz abgesehen davon, daß die Steine selbst ja schon mal per se kaum durchlässig sein dürften, sondern NUR die Zwischenräume!

Ein Durchlassproblem dürfte  immer dann auftreten, wenn Starkregen geschehen.

Bei sanftem Nieselregen mag das ja vielleicht noch gehen, aber im Falle von starken Regenfällen wird das Gros des Wassers oberflächlich direkt in die Kanalisation ablaufen oder zu erheblichen Überflutungen führen.

Da gibt es allerdings eine kleine lustige Statistik, die den HAMBURGER GRÜNEN etwas entgegenkommt, denn sie zeigt das, was ich ja schon seit Jahren behaupte:

Es regnet in Hamburg viel weniger als zum Beispiel in München. Ob die GRÜNEN das auch schon mitbekommen haben und deswegen so weit das Maul aufreißen?

Diese Tabelle stammt aus einer Untersuchung zu wasserdurchlässigen Böden.

Regenspenden-Statistik

Das Problem wurde von den Planern offenbar durchaus erkannt, weshalb sie behaupten, man habe gegen solche Vorkommnisse Vorkehrungen mit Überflutungsschutzmaßnahmen getroffen, womit sie die Gräben meinen, die zum Beispiel rund um den Merkur-Park angelegt wurden.

20160614_134352

Wir schauen noch einmal kurz in das Positionspapier der GRÜNEN von 2011:

Gruene2011InstrumenteGegenFlaechenverbrauch

Tja, wie gesagt, man könnte gerührt sein, ob so vieler Weisheiten, von denen keine Einzige zumindest in Hamburg umgesetzt wurde und wird!

Auf Grund der auch von den GRÜNEN mitgetragenen Planungen für das erste länderübergreifende Gewerbegebiet Deutschlands, das MODELLCHARAKTER für viele weitere haben soll, wird zum Beispiel das Recycling von verseuchten Gewerbeflächen oder proritäre Nutzung noch nicht belegter oder frei gewordener Flächen ignoriert.

Denn, wenn wir bei unseren Modell-Gewerbegebieten bleiben, stehen dort BIS HEUTE immer noch große Flächen leer!

Merkurpark-MeyleDachbegruenung-Stand050516

Tja, so wundert man sich immer wieder, daß es offenbar immer noch Menschen und Wähler gibt, die den GRÜNEN solche Behauptungen abnehmen, wie sie Herr Schweim auf seiner Webseite verkündet!

OliverSchweim-Gruene-ErfolgeInWandsbek

Da kann man nur Luther zitieren:

„Allein der Glaube macht stark!“

Niedlich noch dazu eine Bemerkung eines Menschen, der angeblich im neuen Victoria-Park ein Firmengebäude errichten möchte:

NeinVictoriapark-Facebookseite-KommentarMichaelKorn

Wo der Mann recht hat, hat er recht! Klar!

 

Und hier noch ein paar Beiträge, die sich ebenfalls mit dem Versiegelungsproblem beschäftigen:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/28/landunter-in-stormarn-und-in-den-koepfen-der-politiker-und-beamten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/06/dorothee-stapelfeld-die-groesste-luegnerin-der-stadt-hamburg/

 

 

 

 

 

Erstes Gutachten stellt fest, das GRÜNDÄCHER bei hohen Gebäuden unwirksam sind!

GEO-PortalHamburg-Merkurpark-Dachbegruenung

Foto von Google Earth, das uns das weiter unten erwähnte Vorzeigehaus mit Dachbegrünung zeigt, das auch im offiziellen Heft lobend erwähnt wird.

Wir betrachten uns einmal das tolle ‚Gutachten‘, das sich mit den klimatologischen Auswirkungen auf unsere Landschaft und uns beschäftigt, wenn der Victoria-Park kommen sollte.

Herunterzuladen gibt es dieses sogenannte Gutachten beim Amt Siek.

https://www.google.com/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&ved=2ahUKEwjW1pSImsHbAhVDKFAKHYUEDe0Qjhx6BAgBEAI&url=https%3A%2F%2Fwww.amtsiek.de%2Fdownloads%2Fdatei%2FOTAwMDAwODE4Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2FtdHNpZWsvc2llay9tZWRpZW4vZG9rdW1lbnRlLzIwMTdfMTFfMTRfYXVzbGVndW5nc2V4ZW1wbGFyX2FubGFnZV82X2tsaW1hZ3V0YWNodGVuLnBkZg%253D%253D%2F2017_11_14_auslegungsexemplar_anlage_6_klimagutachten.pdf&psig=AOvVaw1k8pav7f0nEZH4x3RXO4S2&ust=1528448793415020

Spannend, aber natürlich keinesfalls überraschend, ist mal wieder die Tatsache, daß auch DIESES GUTACHTEN im Auftrag von Herrn Jebens entstand, wobei allerdings seine Firma FALSCH geschrieben wurde, denn die Firma schreibt den Victoria-Park ebenfalls mit ‚c‘ und nicht mit einem ‚k‘!

Klima-Gutachten2017-Erstellerdaten

Was hier nicht steht ist, WER dieses sogenannte ‚Gutachten‘ denn auf Hamburger Seite beim Bezirksamt Wandsbek geprüft hat?

Etwa Herr Weedermann-Korte?

Die arme Sau (entschuldigen Sie bitte, Herr WK!) müßte mindestens 72 Stunden pro Tag im Amt sitzen, wenn er tatsächlich alle diese Gutachten auf deren Richtigkeit überprüfen müßte, was er natürlich nicht getan hat, da ihm und seinen Mitarbeitern dafür wahrscheinlich die Fachkenntnisse fehlen würden!

Aber wir haben ja bei der Rechnungshofkritik zu Gutachten von 2016 nachlesen müssen, daß die Ämter natürlich gar keine Fachkräfte für so etwas haben.

Nun ein paar für uns SEHR WICHTIGE ERGEBNISSE:

Klima-Gutachten2017Aufgabenstellung

Es ist ja immer wieder niedlich, wie sehr denen doch das Wohl der Anwohner am Herzen liegt!

Aber schließlich werden sie ja vom Auftraggeber (Jebens) bezahlt, der natürlich ein für ihn positives Ergebnis sehen will, was er selbstredend auch bekommt.

Ob Jebens wohl bezahlen würde, wenn dieses Papier negativ für ihn ausgefallen wäre? Eher wohl nicht, wenn man mich fragt.

Da findet man aber schon mal das eine oder andere NEGATIVE in der Untersuchung, wie zum Beispiel eine deutliche Erwärmung des Klimas in Nord-Großlohe. Immerhin größer als 10%, was nach meiner unmaßgeblichen Meinung ziemlich viel ist!

Woanders würden bei solchen Erwärmungsraten die Alarmglocken ausgelöst werden. Aber natürlich nicht hier, denn etwas wärmer ist doch schön, oder?

Klima-Gutachten2017MehrWaermeInNordGrosslohe

Klima-Gutachten2017MehrWarmluftInNordGrosslohe

 

Natürlich fällt dieses sogenannte Gutachten ebenfalls POSITIV für eine Bebauung aus, da die klimatiaschen Auswirkungen für uns in Großlohe als ‚eher gering‘ eingestuft werden.

Das EINZIGE wirklich Spannende ist die Tatsache, daß hier endlich mal darauf hingewiesen wird, daß DACHBEGRÜNUNG auf hohen Gebäuden keinerlei Wirkung hat!

Klima-Gutachten2017DachgruenungUnwirksam

Immerhin gehört die DACHBEGRÜNUNG zu den wichtigsten Argumenten der GRÜNEN in Hamburg, um deren Bemühungen für einen tollen Umweltschutz nachzuweisen!

Hier ein Auszug des Hamburger Umweltsenators Kerstan aus einem Brief an mich:

kerstan220616umweltsenatorschreiben2

 

20170616_170050-klein

Dieses Foto zeigt so eine typische Begrünung auf dem Dach der Hafen-City-Universität.

Diese gibt es aber auch im Merkur-Park auf dem riesigen Gebäude der Meyle-Logistik, die in einer OFFIZIELLEN Schrift des GRÜNEN-Senators als besonderes Beispiel für tollen Umweltschutz hervorgehoben wird.

OffzielleBroschuereHamburg-Dachbegruenung

20170413_132558

Hier das erwähnte Haus im Merkur-Park. Von der tollen Begrünung sieht man nichts von unten.

OffzielleBroschuereHamburg-DachbegruenungMerkurPark

 

 

In sofern war ja dieses ‚Gutachten‘ dann doch mal etwas wert, weil hier eben den Sagen, solche tollen Gründächer seien doch das Non-Plus-Ultra des Umweltschutzes, ein Ende bereitet wird!

 

DANKE, Herr Jebens!