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Die Farce ‚Große Heide‘: Der Anfang vom Ende?

Rundblick140717AbschlussGrosseHeide

Tja, leider konnte ich persönlich an dieser sicherlich ‚extrem aufregenden und demokratischen‘ Veranstaltung nicht teilnehmen, da ich in Würzburg zu einer Tagung war.

Aber der Artikel aus dem heutigen RUNDBLICK zeigt, daß auch das Interesse der Bürger offensichtlich etwas ermüdet ist.

Das einzig Interessante scheint gewesen zu sein, daß sich der Bauer Delfs weigert, seine Flächen zu verkaufen, auf denen der Minerva-Park größtenteils liegen soll. Er will Ausgleichsflächen, die aber leider nirgends zu finden sind.

Und der unfähige Puppenbürgermeister von Stapelfeld, Westphal, verkündete, daß es bald ein EIGENES VERKEHRSGUTACHTEN geben würde! Spannend! Ob das auch von Jebens bezahlt wird?

Wahrscheinlich einfach deswegen, weil sie genau wissen, daß die Veranstalter dieser Marionetten-Veranstaltung genau wissen, daß NICHTS von dem, was sie das vorgestellt oder gesammelt wurde, auch tatsächlich umgesetzt werden muß!

Man darf diese ‚Vorschläge‘ dem Investor vorstellen, aber nichts zwingt ihn, diese dann auch tatsächlich umzusetzen!

Und den Versprechen der Politik zu trauen, dürfte das wahrscheinlich dümmste sein, was ein Bürger tun könnte.

Das versprechen vor Allem die GRÜNEN lauthals, daß für JEDEN gefällten Baum zwei neue gepfplanzt würden! Und wie sieht es in der Realität aus? Kein Wunder, daß Hamburg immer grauer wird!

Wochenblatt120717ImmerWenigerStrassenbaeume

 

Die GRÜNEN: Die Macht, der Mob und Wendehälse!

Tja, als wenn wir das nicht schon seit vielen Monaten vorhergesagt hätten:

Solange sie an der Macht sind, kennen die GRÜNEN kein schlechtes Gewissen! Egal, ob sie in Hamburg, Schleswig-Holstein oder sonstwo mitregieren dürfen, lecken sie ihren Partner-Parteien die Ärsche, damit sie an den Pfründen der Macht und den netten Tantiemen teilhaben dürfen!

Und die gute Fegebank durfte sicherlich gestern auch in der bankrotten Hafenoper mit dabeisein, als die Honoratioren der Welt sich Beethovens Neunte reinzogen!

Beethoven hätte sicherlich im Grabe rotiert, wenn er gewußt hätte, wieviel gesammelte Kriminaltät da ergriffen seiner Symphonie lauschte.

Und sie wußten es natürlich seit Langem, was da auf die Stadt zukommen würde!

Schön finde ich im Zusammenhang mit dem Foto unten in der Mopo, wo eine junge Dame, die ILLEGAL auf einen Panzer geklettert ist, aber nichts kaputt macht, von der Polizei netter weise mit heftigstem Pfefferspray eingedeckt wird.

Wäre das in China passiert, so wäre sie natürlich eine Heldin, so wie der unbekannte Mann beim TienAnMen-Massaker.

tankman

Aber wenigstens ist der Panzer auch GRÜN! Das ist doch schon mal was für das ‚gute Gewissen‘ der GRÜNEN!

Mopo080717GrueneGegenG20

King Olaf und DIE GRÜNEN: Mit allen Mitteln GEGEN die DEMOKRATIE!

Zur Einstimmung für G 20!

DIE G-20-POLONAISE

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kingolaf
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Die Botschaft: Für euch ist kein Platz bei unserem Gipfel. Das ist für Hamburg, diese freie, liberale Stadt, eine Schande.
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Wie wahr, wie wahr!
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Aber auch die GRÜNEN kriegen ihr Fett weg, denn sie sind DIREKT an diesen undemokratischen Handlungen beteiligt und natürlich MITSCHULDIG!
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Der G20-Gipfel  ist für die Grünen ein politischer Eiertanz. Bürgerschaftsabgeordnete und Senatoren ducken sich  angesichts der Demo-Verbotszone weg, umstrittene Polizeieinsätze gegen Protestcamps werden nur zaghaft kritisiert – wenn überhaupt. Die Linke spricht von einem „Totalausfall“, für die CDU ist  das Verhalten  „unanständig und scheinheilig“.
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Aber WIR von der Bürgerinitiative ‚Kein Rahlstedt 131‘ haben mit dieser Denkweise ja schon intensivste Erfahrungen gemacht
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Dieser Mann hat in seinem ganzen Dasein noch NIE etwas von DEMOKRATIE gehört!
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Frage eines Kindes: „Papi, was ist Demokratie? Ist das was zum Essen?“
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Gerade Olaf Scholz sonnt sich im ‚Glanze‘ all dieser Mächtigen und Verbrecher!
Er selber unterstützt auch in der Stadt eben diese und geht über Leichen, wenn sich die Bürger aufmüpfig erweisen, wie man gerade an dem aktuellen Artikel sehen kann, worin er sich über Anti-Bau-Initiativen beschwert!
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Er und seine Partei zusammen mit den GRÜNEN reden zwar ohne Pause über BÜRGERBETEILIGUNG, blocken diese aber umgehend mit allen Mitteln ab, wenn sie anfangen, unbequem zu werden!
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Darüber werde ich demnächst mal einen gesonderten Artikel schreiben, der sich mit STADTVERDICHTUNG und WIDERSTAND beschäftigt!
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Wie man in dieser Stadt mit Korruption und Geldbverschwendern umgeht, kann man HIER nachlesen!
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In der Zeitschrift der WIRTSCHAFTSFÖRDERER wird OFFEN ausgesprochen, was man von DEMOKRATIE und BÜRGERBETEILIGUNG hält!
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Die FDP-Fraktion Wandsbek nimmt offiziell Stellung zu den Plänen um den Victoria-Park, die Evokation und die Ablehnung des Bürgerbegehrens!

Victoriapark

 01.07.2017 um 19:39 Uhr

Von:Wieland Schinnenburg

 

Sehr geehrter Herr Napp,

ich beziehe mich auf unser eben geführtes Telefongespräch und übersende in der Anlage den einschlägigen Beschluss der FDP-Rahlstedt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wieland Schinnenburg MdHB

Vorsitzender des Bezirksverbandes Hamburg-Wandsbek

der Freien Demokratischen Partei (FDP)

Güntherstraße 94 – 22087 Hamburg

040/250 72 02

zaraschinnenburg@gmx.de

www.fdp-schinnenburg.de

 

JennyferDutschke-FDP-HH

Jennyfer Dutschke (Offizielles Foto der FDP HH)

 

Gewerbegebiet Viktoriapark und Evokation des Senats

Zum Gewerbegebiet „Viktoriapark“ und der Evokation des Planungsvorhabens durch den Senat erklärt Jennyfer Dutschke, Kreisvorsitzende der FDP Rahlstedt:

„Die FDP Rahlstedt sieht in der geplanten Entwicklung des Gewerbegebiets Viktoriapark die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag zur Deckung der hohen Gewerbeflächenbedarfe der Stadt zu leisten. Wir erkennen diese Verantwortung an und begrüßen deshalb grundsätzlich das Projekt.

Wir erwarten jedoch, dass bei den weiteren Planungen die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Vor allem müssen die Behörden ein adäquates Verkehrskonzept vorlegen, dass die Abwicklung der zusätzlichen Verkehre und den Schutz der Anwohner berücksichtigt. Erschließungs- und Baumaßnahmen müssen im Fall einer Realisierung zügig vorgenommen werden, um Anwohner nicht unnötigen Lärmbelastungen auszusetzen. Ausgleichsflächen sind im direkten Umfeld vorzuhalten und müssen die Kulturlandschaft in angemessener Form berücksichtigen.

Trotz dieser grundsätzlichen Unterstützung des Projektes verurteilen wir den wiederholten Eingriff des Senats in kommunale Angelegenheiten. Direkte Demokratie und Partizipation sind wichtige Errungenschaften unserer Demokratie. Dass der Senat die Angelegenheit evoziert, um ein Bürgerbegehren auszuhebeln, zeugt von schlechtem Stil und mangelndem Demokratieverständnis. Wir fordern eine adäquate Bürgerbeteiligung der Menschen vor Ort.“

 

Kommentar:

Natürlich  ist es nicht wirklich gut für uns, wenn sich die FDP positiv zu den Plänen um den Gewerbepark äußert, aber das war kaum anders zu erwarten von einer Partei, die immer und überall ein wirtschaftliches Wachstum propagiert.

Aber immerhin nimmt Frau Dutschke zu den Verkehrsmaßnahmen Stellung und ebenfalls zur Evokation (vor Allem nennt sie es auch EVOKATION, was die sogenannte ‚Anweisung‘ natürlich ist) und der damit verbundenen Unterdrückung unseres Bürgerbegehrens. Da ist es schon gut, wenn in der Bürgerschaft mal Jemand dieses deutlich anspricht und kritisiert.

In meinem Telefongespräch mit Herrn Schinnenburg, der selber auch in der Bürgerschaft sitzt, haben wir uns auch über die Kleine Anfrage der FDP bezüglich der freien Gewerbeflächen unterhalten, und er war, wenn ich das richtig verstanden habe, ebenfalls der Meinung, daß man zuerst mal diese nutzen sollte, genauso wie verseuchte Flächen, die dann natürlich vorher gereinigt werden müßten, bevor man Landschaftsschutzgebiete platt macht.

Und auch das gerade vorgelegte ‚Verkehrsgutachten‘ fand er nicht wirklich überzeugend mit seinen vorgeschlagenen Lösungen.

Hierzu noch einmal mein kleiner Bericht über die Ortsbesichtigung mit der Liberalen Fraktionsgemeinschaft Wandsbek:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/18/fdp-fraktion-wandsbek-ortstermin-victoria-park/

Ring 3: Und die FARCE geht in die Verlängerung! Alte Pläne neu entdeckt!

Stapelfeld-Umgehungsstrasse0617

Gerade fand ich beim Recherchieren diesen einfach wunderbaren Artikel des Hamburger Abendblattes Stormarnausgabe von 2001!

JAWOHL! 2001!

Und JETZT PLÖTZLICH finden die Stapelfelder dieses Projekt GUT? Darf man fragen, warum das so ist?

Also dürfen wir feststellen, daß eine veränderte Trassenführung des RING 3 schon damals angedacht wurde!

http://www.abendblatt.de/archiv/2001/article204835025/Vierspurig-durch-Stapelfeld.html

05.06.01

Rahlstedter CDU fordert: Hamburger Plan zur Verlängerung des Rings 3 stößt auf Widerstand

Vierspurig durch Stapelfeld

Von MATTHIAS POPIEN Stapelfeld – Wird die Alte Landstraße, die Verbindung von Rahlstedt zur A 1, bald zur vierspurig ausgebauten Verlängerung des Hamburger Rings 3? Die CDU Rahlstedt hat dies angeregt – und damit Bewegung in die seit Jahren festgefahrene Debatte um den Lückenschluss zwischen dem Ring 3 und den Autobahnen 1 und 24 gebracht. Die Folgen dieses Ausbaus hätten allerdings die Stapelfelder zu tragen. Ottmar Tschendel von der Stapelfelder CDU zum Vorschlag seiner Kollegen: „Das finden wir gar nicht gut.“

Tschendel befürchtet eine noch stärkere Lärmbelästigung der Dorfbewohner. „Die Autobahn ist schon jetzt sehr deutlich zu hören, wenn der Wind aus Osten kommt“, sagt der Gemeindevertreter, der noch nicht einmal besonders nah an der Autobahn wohnt. Er – und viele andere Stapelfelder – wären von einem Ausbau der Alten Landstraße (B 435) doppelt betroffen. „Dann fahren die Laster erst auf der B 435 an uns vorbei und dann noch einmal auf der A 1 in Richtung Hamburg, um zum Beispiel über die geplante Autobahnabfahrt Barsbüttel und die K 80 auf die Berliner Autobahn zu kommen.“

Eben der Verkehrslärm ist auch der Grund für die Rahlstedter CDU, von der bislang immer im Gespräch gewesenen Trassenführung abzuweichen. Geplant ist seit den Siebzigerjahren, die Straße Höltigbaum, mit der der Ring 3 in Hamburg endet, in gerader Linie zur A 1 in Höhe Barsbüttel zu verlängern und dort mit der K 80 zu verbinden, die zur A 24 führt. Damit wäre es möglich, Hamburg im Norden relativ zügig zu umfahren.

Mittlerweile wächst in Rahlstedt der Widerstand gegen eine solche Trassenführung – eben wegen des zu erwartenden Verkehrslärms. Er würde die Bewohner der Siedlung Großlohe treffen. Zweites Argument der CDU: Im Bereich der Trasse gibt es inzwischen ein Naturschutzgebiet – das Stapelfelder Moor. Und es gibt ein Wirtschaftsargument gegen die alte Straßenführung. „Mit der Errichtung des Merkur-Parks und der Industrieansiedlung auf der ehemaligen Schießsportanlage am Höltigbaum in Rahlstedt befindet sich eine nunmehr vollständig veränderte Ausgangslage vor Ort“, heißt es in einer Pressemitteilung der Rahlstedter CDU. Das Bürgerschaftsmitglied Karl-Heinz Warnholz (CDU) ergänzt: „Ein etwa drei Kilometer langer vierspuriger Ausbau der Alten Landstraße bis zur A 1 bei Stapelfeld bietet nicht nur für den Stadtteil Rahlstedt eine bessere Anbindung an die Autobahn, sondern wird auch den neu angesiedelten Betrieben im Osten Rahlstedts gerechter.“

Was den Hamburgern gefällt, muss den Schleswig-Holsteinern nicht unbedingt ins Konzept passen. Weil das so ist, blieb der Lückenschluss im Norden der Hansestadt – für den nun mal eine länderübergreifende Planung notwendig ist – über Jahrzehnte nur ein Traum der Verkehrsplaner. Und auch der Rahlstedter Vorschlag ist mit dem Manko behaftet, den Nachbarn den Verkehr aufzuhalsen, den man selbst nicht haben möchte.

In Stapelfeld ist die Ablehnung deshalb ziemlich deutlich. „Dafür wird es bei uns keine Mehrheit geben“, sagt die Gemeindevertreterin Rosemarie Karius (GSB). „Wir haben ja schon eine Straße, die von Rahlstedt zur Autobahn führt. Es ist also nicht so, dass man von dort nicht zur A 1 kommen könnte. Für einen Ausbau der Straße gibt es nicht den geringsten Grund.“

Im Übrigen würde dies auch dem Entwicklungsgutachten Stormarn widersprechen. „Wir wollen nicht, dass Hamburg und Stapelfeld zusammenwachsen. Stapelfeld ist laut Gutachten so genannter Achsenzwischenraum. Wenn wir die Straße ausbauen würden, dann würden sicher auch bald die Flächen links und rechts bebaut werden, und dann hätte Hamburg uns geschluckt. Das will hier keiner“, so Rosemarie Karius.

DIE GRÜNEN: Die Perversität der Logik!?

Tja, DAS waren noch Zeiten, als DIE GRÜNEN (Plakat von 1980) konsequent gegen die CDU/CSU und die FDP argumentierten!

Hier stehen die Farben natürlich nicht nur für ANTI-ATOM, sondern auch gegen eben diese Parteien, die ja immer gestandene Unterstützer waren.

Und bis heute kann man diesen Parteien, vor allem der FDP, ein großes Interesse am Umweltschutz nun wirklich nicht nachsagen.

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Nachdem aber alle Fundis entfernt wurden, hat man geistig keinerlei Probleme mehr mit Koalition der einstigen HASSGEGNER und UMWELTVERNICHTER!

NEIN! Man gesellt sich gerne zu denen, um selber ein ganz klein wenig am Kelch der Macht sich laben zu dürfen!

HAMBURG und jetzt wieder SCHLESWIG-HOLSTEIN zeigen dieses mal wieder überdeutlich. MACHT KORRUMPIERT! Da helfen auch die schönsten Sprüche nicht! Und DIE GRÜNEN sind das beste Beispiel für dieses Sprichwort!

Kaum haben sich DIE GRÜNEN bei den letzten Wahlen halbiert, setzen sie doch alles daran, an den TRÖGEN bleiben zu dürfen! Da ist es ihnen völlig egal, mit wem sie koalieiren, hauptsache Diäten und Macht!

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/landtagswahl_2017/Nord-Gruene-stimmen-fuer-Jamaika-Koalition,jamaika162.html

Tja, dafür hat man eine geradezu gigantische Kröte mühelos geschluckt: Den BELTTUNNEL!

Noch vorgestern sozusagen waren die GRÜNEN noch strikt GEGEN eben diesen!

https://www.von-notz.de/2015/09/29/blaue-andreaskreuze-gegen-belttunnel-jetzt-auch-in-luebeck/

„Diese Kreuze stehen als Zeichen der Rettung von Meer und Land vor dem Belttunnel“, so Stepahnie Göhler, Vorsitzende im Kreisverband der Lübecker Grünen. Sie und die anwesenden Mitstreiter klärten Passanten über die starke Bedrohung des Ökosystems Ostsee durch den Bau eines Absenktunnels auf.

Da müssen sich doch die Bürgerinitiativen oder Umweltverbände nun wirklich komplett verscheißert fühlen, oder?

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Norden/Die-Gruenen-sind-nicht-mehr-gegen-den-Belttunnel

Und das nicht erst jetzt, sondern schon 2016! WARUM verläßt man dann nicht solche Koalitionen und verlangt Neuwahlen? Weil man Angst hat? Die letzten Wahlen haben den GRÜNEN die Quittung gegeben! Gut so!

Fehmarnbelttunnel und A 20 seien zwar keine grünen Projekte, ihre Partei müsse die Realität aber zur Kenntnis nehmen. Auf einem Landesparteitag in Neumünster, der sich mit dem Wahlprogramm für 2017 beschäftigt, soll die Basis die Position abnicken.

„Bei der A 20 sind die rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Bei der festen Fehmarnbeltquerung haben wir einen Staatsvertrag einzuhalten“, sagte Heinold den LN. „Mit dieser Realität müssen wir uns beschäftigen.“ Sie werbe dafür, „dass wir dies in unserem Landtagswahlprogramm genauso beschreiben“.

 Wohl um parteiinterner Kritik vorzubeugen, vergaß Heinold einen Zusatz nicht: Sie stehe beiden Projekten weiter sehr kritisch gegenüber, aus ökonomischer und ökologischer Sicht. Ungewohnte Töne auch von Andreas Tietze, dem verkehrspolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion. Er erklärte, die Entscheidung über die Beltquerung falle nicht in Schleswig-Holstein, sondern im Haushaltsausschuss des Bundestags. „Das Projekt ist nur in Berlin zu verhindern, nicht in Kiel.“
Energiewendeminister und Parteifreund Robert Habeck wollte sich nicht weiter äußern, er sagte zu Heinolds Äußerungen nur: „Ja, Monika hat recht.“ Ob die Parteibasis die Kehrtwende mitmacht, bleibt abzuwarten.

„Es ist schön, die Grünen als verlässlichen Partner an unserer Seite zu wissen“, kommentierte Kai Vogel (SPD) die Nachricht vom Regierungspartner.

http://beltretter.de/2016/02/02/belttunnel-planung-der-schnelleinstieg-fuer-jedermann/

„Beltretter“: Der Widerstand gegen das Megaprojekt „Belttunnel“ wächst

Aber auch die Gegner einer FBQ, die ihre Basis in Ostholstein haben, sehen sich im Aufwind. Die „Beltretter“, zu der Bewegung gehört das Aktionsbündnis gegen eine feste Beltquerung, ist inzwischen auf fast 40 Vereine, Initiativen und Unternehmen angewachsen. Angeschlossen haben sich auch politische Parteien wie das BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Lübeck, die SPD auf Fehmarn und die Fraktion der Freien Wähler im ostholsteinischen Kreistag oder Gemeinden wie Ratekau.

Für die Umwelt ist das in der Regel gar nicht förderlich, wie die ‚Arbeit‘ der GRÜNEN es in S-H und HH in den letzten Jahren gezeigt hat! Der Belttunnel ist aber jetzt nun wirklich nur das Tüpfelchen auf das ‚I‘!

KOALITION GEGEN DIE NATUR nannte der NABU diese!

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

16. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Pressemitteilung NABU HH

Oder das hier:

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/index.html

‚Grün wirkt‘ – wirkt ‚Grün‘ wirklich?

Zwischenbilanz der Umweltpolitik der Jahre 2012 bis 2015 in einer Rot-Grün-Blauen Koalition

Was hat es gebracht?

Inzwischen sind fast drei Jahre der insgesamt fünfjährigen Legislaturperiode unter ‚Rot-Grün-Blau‘ vergangen. Was hat dies dem Naturschutz in Schleswig-Holstein gebracht? Was ist von den angekündigten Vorhaben umgesetzt worden? Wie verteilen sich ‚Licht und Schatten‘? Und wer – der Fachminister, das Kabinett oder die Regierungsfraktionen – ist letztlich für die Ergebnisse verantwortlich? „Grün wirkt“ war der Slogan der Grünen im Landtagswahlkampf 2012. Aber wirkt der grüne Umweltminister wirklich? Dabei ist die Frage nicht einfach zu beantworten: Erfolge schreiben sich alle auf die Fahnen; bleibt das Ergebnis aber hinter der proklamierten Zielmarge deutlich zurück, tritt kein Verantwortlicher gerne aus der Deckung. So lässt sich aus der Außensicht nicht immer zuverlässig feststellen, wer den ‚Sand ins Getriebe‘ gestreut hat.

Insgesamt fällt das Ergebnis mehr als grottig aus!

Oder hier:

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/18565.html

Anforderungen werden nicht erfüllt

Landesnaturschutzgesetz unzureichend

….Die beiden vorigen, seit 2005 CDU-geführten Landesregierungen haben das bis dahin bundesweit vorbildliche Landesnaturschutzgesetz (LNatschG ) über zwei in weiten Teilen destruktive Gesetzesänderungen auf ein äußerst niedriges Niveau gedrückt. Etliche Schutzbestimmungen wurden aufgehoben oder ins Unverbindliche verkehrt. Nicht nur Naturschutzverbände, auch die parlamentarische Opposition einschließlich der Grünen haben dagegen heftig protestiert. Deswegen wäre vom grünen Umweltminister und damaligen Oppositionspolitiker zu erwarten gewesen, dass er die frühere, zuletzt von seinem grünen Amtsvorgänger Klaus Müller in der Fassung von 2003 hochgehaltene Gesetzesqualität mit aller Konsequenz wiederherstellen würde.

Doch der im Juni 2014 vorgelegte Entwurf aus dem Hause Habeck enttäuschte vollkommen. Er verharrte in den meisten Passagen auf dem niedrigen Niveau des noch gültigen Gesetzes aus der CDU/FDP-Zeit, blieb damit häufig hinter den Standards des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatschG) zurück und missachtete sogar vom Landtag auf Antrag der Regierungsfraktionen beschlossene Eckpunkte. So ergab sich die schon etwas merkwürdige Situation, dass die Regierungspartei SPD ein stringenteres Ordnungsrecht als der gleichzeitig amtierende grüne Minister einforderte.

Unter deren Mitregierung wurde die Natur mehr geschädigt, als ohne sie.

Auch wenn sie immer wieder beteuern, die würden nur Schlimmeres verhüten, kam es immer noch schlimmer, als ohne sie!

Poster Grüne Betonpartei

Die Bodenversiegelung geht ungebremst weiter! Und die Stadtverdichtung zerstört auch noch die letzten Grünflächen zwischen den Häusern.

Unser Problem mit dem Victoria-Park ist nur ein herausragendes Beispiel für die Politik dieser Partei, die alles Mögliche ist, nur keine UMWELTSCHUTZPARTEI!

Gut Holz_Kerstan_Scholz

Hier auf dieser Seite gibt es schon viele Beiträge über die wirklich geniale Umweltschutzpolitik der GRÜNEN!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/02/was-haben-trump-und-die-hamburger-gruenen-gemeinsam/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/30/die-luege-ueber-die-ausgleichsflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/25/offener-brief-an-die-gruenen-in-wandsbek-und-ganz-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/08/spd-und-gruene-oder-luegen-haben-ganz-kurze-beine/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/06/bigotterie-der-hamburger-gruenen-wegen-machterhalts-wandel-zur-beton-partei/

 

Ein WUNDER: Von einer MÜLLKIPPE zum BIOTOP in einem Tag!

Ein Leserartikel von mir im WOCHENBLATT am 26.6.2017:

WochenblattLeserartikel260617JoernNapp-DasWunderVonRahlstedt

Ergänzung zu diesem Thema:

Aus einer Kleinen Anfrage der FDP vom 22. Mai 2017 zu den Problemflächen:

https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/57958/entwicklungshemmnisse-%E2%80%93-flurst%C3%BCck-1338-1013-und-1339-gemarkung-0543.pdf

KleineAnfrageFDP220517ProblemflaechenRahlstedt

Hier ist bemerkenswert, daß die Hochspannungsleitung etwa genauso weit von dieser Fläche entfernt ist, wie mein Wohnhaus.

Bei DEM hat man sich offenbar bisher keine Gedanken darüber gemacht, ob das Wohnen nahe der Leitung gesundheitsschädlich sein könnte. Warum sollte es bei einer möglichen Bebauung mit Wohnungen dort schlimmer sein? Oder wie ist das mit den Bewohnern des Kleingartens, der direkt unter der Leitung liegt?

NaturschutzgebietMuellkippe

Eine Karte des offiziellen Biotopen-Katasters zeigt zwar das kleine Biotop Güteklasse 7 neben dem Garten-Center und auch das Gebiet um die Stellau, nicht aber den Tümpel auf dem Merkurpark-Gelände oder gar unsere Müllkippe. Letztere ist noch nicht einmal als ‚Grünfläche‘ ausgewiesen! Alles vom Stand 26.6.2017!

BiotopenkarteGrosslohe260617

Hier zurück zum Original-Artikel:

Screenshot (1882)

Na ja, es gibt wirklich immer mal wieder überraschende Dinge, die uns da unsere Politiker, Beamten und sonstigen Volksverscheißerer so unterjubeln wollen.

Da betrachte ich mir mal so die Powerpoint-Präsentation der guten Frau Jacob in Sachen der Verbesserungen der Natur im Zusammenhang mit der ‚Großen Heide‘, da fällt mein müdes Auge auf diese Karte, die uns die hiesigen BIOTOPE zeigen soll.

OK, da sind tatsächlich welche darunter, die als solche offiziell geführt werden, wie zB das Stapelfelder Moor und auch das kleine direkt neben dem Garten Center dürfen wir als ein solches zur Kenntnis nehmen.

Spannend aber wird es, wenn unser Blick auf die Flächen fällt, unter der unsere MÜLLKIPPE beheimatet ist, denn DORT soll auch eins sein! Und dann auch noch GESETZLICH GESCHÜTZT!?

Nun stand ja diese Fläche längere Zeit zum Verkauf, wofür sich aber Niemand interessierte, aber hier stünde ein geschütztes Biotop zum Verkauft!

Ginge das? Eher doch wohl nicht!

Und dann folgte natürlich ein Blick nach Immoscout24, wo noch vor ganz kurzer Zeit die Anzeige drin stand. Nun findet mein erstauntes Auge dieses:

https://www.immobilienscout24.de/expose/75298973?referrer=SCOUT_ID_SEARCH#/

Screenshot (1883)

Dazu paßt dieser Beitrag, in dem ich darstellte, daß die Müllkippe nun doch ganz plötzlich ein Teil des B-Planes Rahlstedt 131 ist! Jedenfalls, wenn man der aktuellen Karte des Bezirksamtes Wandsbek glauben darf.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/muellkippe-nun-doch-im-flaechennutzungsplan-enthalten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/22/das-mysterium-der-muellkippe-geht-weiter/

Aber jetzt ist sie auch noch zu einem BIOTOP aufgewertet worden!

WOW! Wie schon woanders festgestellt, geschehen in unserer Politik tatsächlich noch Zeichen und Wunder!

Von einem Tag auf den nächsten wird eine MÜKIPPE zum BIOTOP, und daß auch noch ’staatlich anerkannt‘!

Also war meine Theorie offensichtlich richtig, daß diese Fläche uns als weiterer Bonscher vorgeworfen werden soll!

Nun tut sich allerdings die 5-$-Preisfrage auf, WER dieses Grundstück gekauft hat?

Die Stadt oder vielleicht dann doch JEBENS?

Und wie sind da die Pläne und die Bedingungen?

Weitere Artikel zur Müllkippe:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/der-geheime-deal-um-die-muellkippe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/17/bodenspekulation-in-grosslohe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/22/haben-wir-eine-tickende-zeitbombe-vor-unserer-haustuer/

 

Stapelfeld: Westphal und die neue Umgehungsstraße !

ring3-neuetrasse1016

Vorgestern auf der Tagung des BUND und der Hafen City Universität wurde mir VERSICHERT, der Stapelfelder Bürgermeister Westphal habe die feste Zusicherung bekommen, daß es eine UMGEHUNGSTRASSE um Stapelfeld geben würde, wenn die Gewerbeparks kämen!

DAS deckt sich mit den Bemerkungen des Bauern Gerts, die ich im ‚Kreuzzug gegen die Ungläubigen‘ beschrieb!

Er berichtete von mindestens zwei Trassenversionen auf STORMARNER GEBIET!

Und Herr Wysocki beeilte sich zu vermelden, daß es KEINE PLANUNGEN für den Ring 3 AUF HAMBURGER GEBIET gäbe!

Sehr beruhigend!

So, wie es mir und eigentlich allen Betroffenen schon immer klar war, wird der Ring 3 über die Hintertür wohl doch realisiert werden, wenn die Flächennutzung geändert wird!

DAS dürfte das Bonbon für Westphal sein! Hier soll Geld investiert werden, das ER natürlich nicht hat und von dem ER seine Zustimmung abhängig macht, so wie ich das sehe!

 

Vergibt Jebens schon Grundstücksverträge trotz offener Rechtslage?

Auf unserer Facebookseite gab und gibt ein gewisser Michael Korn Kommentare ab, die mich glauben lassen, daß es jetzt schon Kaufverträge zwischen Herrn Jebens und interessierten Firmen gibt, obwohl die ganze Sache keinesfalls in trockenen Tüchern ist!

Es ist nicht ganz einfach, hinter Herrn Korn herzurecherchieren, da dieser keine näheren Angaben zu seiner Firma macht.

Da er aber behauptet, auf dem Luftfahrtsektor tätig zu sein, gibt es nur wenige mögliche Firmen.

Die eine wird von ihm als nicht die seine verworfen.

Dafür wäre die zweite Möglichkeit schon ein Fall, der einen erneuten VERTRAUENSBRUCH durch Jebens und die Politik beinhalten würde.

Die ersten Seiten der Diskussion kommen von unserer Facebook-Seite. Die letzten Screenshots  von seiner EIGENEN FB-Seite!

Screenshot (1832)

Screenshot (1836)

Screenshot (1842)

Von Michael Korns eigener Facebookseite:

Screenshot (1841)

 

Screenshot (1852)

Screenshot (1853)

Der Rest dieser ‚Diskussion ist nur noch Gepöbel unterhalb der Gürtellinie von deren Seite. Dazu noch ein paar lächerliche Drohungen.

Nun ja: Jebens scheint ein gutes Händchen für seine Kundschaft zu haben!?

Eigentlich kommt dann nur noch die Firma SCHENKER Logistiks. DAS aber würde bedeuten, daß eben DOCH Logistik in den Park kommen würde. Vielleicht ganz knapp unter dem Level, das man ‚Logistik‘ nennen muß. Unter diesem, egal wie knapp, ist das einfach nur ein ‚Transportunternehmen‘! Ist doch schlau, oder?

http://www.materialfluss.de/logistik-dienstleister/damit-die-flugzeuge-wieder-starten/

Ein gewisser Michael Korn ist dort stellvertretender Vorstand!? Nun ja.

So wie ich das inzwischen sehe, ist der Michael Korn von Schenker mit einiger Sicherheit nicht der, der hier versucht, uns allen möglichen Mist zu erzählen! (Stand: 17.6.2017)

Wir lassen uns da mal überraschen!

Wichtig aber erscheint es mir, daß da ein Herr Jebens, in tiefer Gewissheit, Erfolg zu haben, schon mal Mietverträge unterschreiben läßt, obwohl noch nicht einmal die FLÄCHENNUTZUNG geändert, geschweige denn der ganze B-Plan genehmigt wurde!?

Das ENDE der GRÜNEN !

Screenshot (1809)

Tja, Freunde, DAS ENDE IST NAH!

Erst mal meinen Dank an die Partnerseite ‚Rahlstedt131.de‘, die diese aktuelle Umfrage gefunden hat.

Sie beweist den allgemeinen Trend der GRÜNEN, immer mehr zu einer SPLITTERPARTEI zu werden. Schon in NRW und SH haben sie sich bei den letzten Wahlen nahezu halbiert, und wenn man dieser Umfrage glauben darf, dann steht denen auch in Hamburg dieses Ergebnis bei der nächsten Bundestagswahl bevor!

Auch wenn es BUNDESTAGSWAHLEN sind und keine Landtagswahlen, ist es doch einfach ein Faktum, daß die Wähler, die mit der Politik der GRÜNEN in Hamburg unzufrieden sind, diese ganz sicher auch nicht im Bund wählen werden!

Die GRÜNEN haben (und hatten es eigentlich schon immer) ein verdammt großes Imageproblem!

Man glaubt ihnen ihr Eintreten für die Umwelt (was ja eigentlich ihr Ur-Feld sein sollte) nicht mehr. Sie führen große Sprüche im Mund, aber wenn sie an der Regierung sind, agieren sie schlimmer als die CDU oder gar die FDP!

Deshalb empfinden ja viele Bürger die GRÜNEN einfach nur noch als eine GRÜN GESTRICHENE FDP!

Poster Grüne Betonpartei