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Gefälligkeitsgutachten zur Klimaverträglichkeit des Victoria-Parks !

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Muß und DARF man eigentlich Gutachten Glauben schenken, wenn diese vom PLANUNGSBEGÜNSTIGTEN ausgesucht und bezahlt wurden?

Antwort: Natürlich nicht!

Solche Gutachten sind, wie ich das sehe, IMMER Gefälligkeitsgutachten, die GRUNDSÄTZLICH im Sinne des Bestellers ausfallen! Wie auch sonst, denn dann würde man von dem ja keine weiteren gut dotierten Aufträge bekommen.

Nachtrag vom 12.4.:

Das Schönste kommt aber noch. Im Transparenz-Portal der Freien- und Hansestadt Hamburg läuft das unter IHREM NAMEN! Jebens wird da nicht erwehnt, obwohl seine Firma auf der Titelseite genannt wird!?

KlimaGutachtenRahlstedt131-FHH

Und auch das Amt Siek bietet dieses ‚Gutachten‘ schon an:

https://www.amtsiek.de/downloads/datei/OTAwMDAwODE4Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2FtdHNpZWsvc2llay9tZWRpZW4vZG9rdW1lbnRlLzIwMTdfMTFfMTRfYXVzbGVndW5nc2V4ZW1wbGFyX2FubGFnZV82X2tsaW1hZ3V0YWNodGVuLnBkZg%3D%3D/2017_11_14_auslegungsexemplar_anlage_6_klimagutachten.pdf.

Dazu ein Artikel aus dem FOCUS: Gutachter müssen SELBER nachweisen, tatsächlich neutral zu sein!

https://www.focus.de/finanzen/recht/revolution-an-deutschen-gerichten-gutachter-muessen-kuenftig-ihre-unabhaengigkeit-beweisen_aid_975384.html

Hier kann man das ganze sogenannte Gutachten einsehen:

https://www.dropbox.com/s/khjvr2mfeszbk0z/Klimagutachten141117VictoriaPark.pdf?dl=0

Ich habe ja schon viele Beiträge über Korruption vor allem in Hamburg geschrieben, aber hier noch mal zu Grundsätzlichen:

KorruptionInDeutschland-OeffentlicherDienst

Das wäre ja die allgemeine Interprätation von Korruption, obwohl, wie uns ja gerade die Hamburger Staatsanwaltschaft bescheinigt hat, nun mal so etwas in Hamburg KEINE KORRUPTION ist, da man ja mit der Annahme geldwerter Leistungen (und ein vom Planungsbegüstigten bezahltes Gutachten ist nun mal eine solche) nur die Steuerkassen entlastet (OK, das macht die Mafia in Süd-Italien auch).

KorruptionInDeutschland-AnfaelligeBranchen

Tja und es ist nun mal ein Fakt, daß gerade die Bau-Branche und auch deren bearbeitende Beamte in dieser unserer Republik besonders anfällig sind! Versteht sich ja irgendwie, oder?

Die Hamburger Staatsanwaltschaft schreibt zwar, daß die Vorschriften der D.I.E. NICHT für unseren Fall gelten (!?), aber ich frage mich, WAS denn da dann gelten soll?

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In einem Brief der Staatsanwaltschaft Hamburg heißt es, daß die Übenahme der Kosten bei Bauplänen nach dem Baugesetzbuch §11 Abs.3 gestattet ist.

Der lautet:

3. die Übernahme von Kosten oder sonstigen Aufwendungen, die der Gemeinde für städtebauliche Maßnahmen entstehen oder entstanden sind und die Voraussetzung oder Folge des geplanten Vorhabens sind; dazu gehört auch die Bereitstellung von Grundstücken;

Das bedeutet für mich, daß der spätere Bauherr die Kosten oder Teile der Kosten zum Beispiel für die Erschließung übernehmen muß. Das kann ich gut verstehen. Aber das wird sein, wenn der B-Plan positiv für den Bauträger entschieden wurde.

VORHER ja wohl nicht, da man damit klar beeinflußt wird, zumal der Investor natürlich NUR ‚vertrauenswürdige‘ Büros beautragen wird.

In einem Artikel der Stadt Krefeld über B-Pläne heißt es folgendermaßen:

https://www.krefeld.de/C1256D44002DA374/html/08A6DC8CEE38F1FCC1257D6D004CEC46/$file/Priorit%C3%A4tenliste%20Bebauungsplanverfahren.pdf

Ein Verfahren zur Aufstellung, Änderung, Ergänzung oder Aufhebung eines Bebauungs-planes dauert i.d.R. mindestens zwei Jahre (ausgenommen vereinfachte Änderungs- und Ergänzungsverfahren). Die Anforderungen an Bebauungspläne und der Bearbeitungsaufwand sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen (z.B. höhere Anforderungen an den Hochwasserschutz seit 2005, generelle Pflicht zur Umweltprüfung seit 2006, Berücksichtigung von Lärmminderungs- und Luftreinhalteplänen seit 2006, artenschutz-rechtliche Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes seit 2007, Störfallverordnung nach der Seveso-Richtlinie).

Zur Beschleunigung von Verfahrensschritten kann die Stadt die Vorbereitung und Durchführung von Verfahrensschritten Dritten übertragen. Es ist gängige Praxis die Finanzierung von Gutachten und Planungsleistungen den Investoren bzw. Planbegünstigten zu übertragen. Trotzdem verbleibt bei der Verwaltung ein hoher Abstimmungswand und auch bei Unterlagen, die von Planungsbüros im Auftrag von Investoren erstellt worden sind, ergibt sich ein hoher Kontrollaufwand. Zudem verbleibt die Gesamtverantwortung immer bei der Kommune.

 

Hier wird von einer ‚gängigen Praxis‘ gesprochen, wenn man vom Investor sich die Gutachten bezahlen läßt, aber es wird zunächst nicht geklärt, WER denn nun die Gutachterbüros aussucht, und WER dann in der Lage ist bei der Stadt, diese auch fachgerecht zu kontrollieren!

Für mich heißt das nichts Anderes, als das KORRUPTION offensichtlich GÄNGIGE PRAXIS ist, was ja auch durch die Untersuchungen bestätigt wird!

Und wie man es vorher geahnt hat, kommt es in diesem Fall dann auch:

Natürlich kommt auch dieses ‚Gutachten‘ genau zu dem vorgegebenen Schluß:

Die Bebauung ist keinesfalls klimaschädlich oder gar für uns Anwohner untragbar.

Aber schon ein kleiner Blick auf die Karten läßt mich zweifeln, ob es da mit rechten Dingen zu und her geht.

Eher wohl nicht, wenn man mich fragt.

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Hier sehen wir zum Beispiel eine Temperaturkarte des Gebietes OHNE die neuen Gewerbegebiete.

Schon auf dieser erkennen wir deutlich die Erwärmung der Flächen, auf denen schon Bauten stehen, wie im Merkur Park oder im Neuen Höltigbaum!

Wenn wir uns dann die Beubauung hinzudenken, dann sieht die Sache so aus:

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Auch hier ist die Erwärmung innerhalb der Bebauung deutliche erkennbar.

Allerdings ist bemerkenswert, das die Erwärmung HAARSCHARF an den paar Metern der ‚Grünen Fuge‘ aufhört. Schlagwartig, wie mit einem Messer geschnitten.

Geht das in der Natur so? Reichen da ein paar angepflanzte Bäumchen, um uns vor dem Unheil zu schützen?

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Hier die Westgrenze des Merkur Parks, so wie sie im Sommer aussieht.

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Wohl eher doch nicht, denn diese Karte zeigt den Anstieg der durchschnittlichen Temperatur durchaus auch bis in die ‚Grüne Fuge‘ hinein.

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Und hier sehen wir, daß immerhin ein großer Teil von Großlohe von einem Temperaturanstieg von über 10% betroffen sein wird.

Die Hütte, in der ich wohne, befindet sich noch außerhalb dieser Zone, aber eine Menge Anwohner werden davon betroffen sein.

Allerdings umschreibt die Studie den Anstieg als ‚mäßig`! Nun ja.

Es ist schon erstaunlich, wie unsere Politiker und die Verwaltung uns für dumm verkaufen wollen und mit dem Planungsbegünstigten direkt Hand in Hand arbeiten und sich von ihm finanzieren lassen!

Wenn ein Planungsbegünstigter etwas gibt, will er selbstredend eine Gegenleistung!

Und diese soll erstens eine POSITIVE ENTSCHEIDUNG sein und dazu auch noch eine möglichst schnelle, denn jeder verlorene Tag kostet Geld! Das Geld des Investors!

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Stapelfeld kriecht zu Kreuze !

 

Hier haben wir die beiden Hauptakteure im Bereich Stapelfeld, die gnadenlos und ohne jede Rücksicht ihre Interessen durchsetzen wollen. Beide haben die Regierungen und Verwaltungssysteme Hamburgs und Schleswig-Holsteins hinter sich, die auch vor Korruption nicht zurück schrecken, wenn es darum  geht, die Gewerbegebiete durchzudrücken. Demokratie geht dabei den Bach runter, aber das kümmert diese Männer nicht.

Links der kleine Ex-Unteroffizier Jürgen Westphal und rechts Klaus-Peter Jebens.

Es ist übrigens erstaunlich, wie ÄHNLICH diese beiden Männer äußerlich sind!

Hier das offizielle Dokument zu der geplanten Sitzung am 26.3.2018 um 18.15 Uhr in der Kratzmannschen Kate in der Reinbeker Str. 4 in Stapelfeld:

https://www.amtsiek.de/allris/to010.asp?SILFDNR=877

Da man das Dokument aus welchem Grund auch immer, aus dem Netz genommen hat, kann man es sich über meine Dropbox ansehen!

https://www.dropbox.com/s/fw0tho6ds3404z7/Stapefeld-Sitzungsvorlage260318MinervaParkVerkehrsloesung.pdf?dl=0

Da lohnt es sich schon, mal ein wenig näher hineinzuschauen.

Im Zuge der Planungen zum interkommunalen, länderübergreifenden Gewerbegebiet Wandsbek/Stapelfeld hat die Gemeinde Stapelfeld verkehrliche Maßnahmen an der K 107 (Hauptstraße) in der Ortslage Stapelfeld gefordert, um die Auswirkungen der zusätzlichen Verkehrsmengen abzufangen. Ohne entsprechende Maßnahmen wird die Gemeinde der Gewerbegebietsentwicklung auf ihrem Territorium nicht zustimmen. 

 Seitens der Gemeinde wurden Vorschläge unterbreitet, die von der Verkehrsaufsicht und dem Fachdienst Planung und Verkehr auf Machbarkeit und rechtliche Zulässigkeit geprüft wurden. Die drei in der Anlage dargestellten Maßnahmen sind ohne Grunderwerb realisierbar.

 Da das interkommunale Gewerbegebiet Auslöser für die von der Gemeinde Stapelfeld geforderten Maßnahmen im Zuge der K 107 ist, erklären sich die Erschließungsträger bereit, die Bau- und Planungskosten der in den Anlagen dargestellten Maßnahmen zu übernehmen. 

 Die Gemeinde Stapelfeld wird Ende März und Anfang April in ihren Gremien abschließend über diese Thematik beraten. Zu dieser Beratung ist die Zustimmung des Kreises zu den baulichen Maßnahmen an der K 107 erforderlich.

 Da die Maßnahmen fachlich abgeprüft sind und keine Auswirkungen auf den Haushalt des Kreises haben, kann der Gemeinde aus Sicht der Verwaltung die Zustimmung des Kreises erteilt werden.

Das ist ja wohl ein echter Scherz, wenn hier behauptet wird, die Probleme seien alle ‚fachlich geprüft‘!

Wieder werden hier die sattsam bekannten Vorschläge zur LÖSUNG DER VERKEHRSPROBLEME STAPELFELDS wiederholt: Hier eine in die Fahrbahn reichende Bushaltestelle (Buskap) oder eine Verkehrsinsel dort!

Allerdings wird hier nirgends das Problem der Alten Landstraße (L 222) angesprochen wird!?

Das Schönste aber soll sein, daß der Investor alle Kosten übernimmt, so daß der Haushalt von Stapelfeld oder Stormarn nicht belastet wird!

Na, wenn DAS kein tolles Angebot ist?

Auch in Stormarn lassen sich die Behörden schon immer die sogenannten ‚Gutachten‘ von Jebens finanzieren, was, zumindest nach Ansicht des Hamburger Dezernates für interne Ermittlungen (Antikorruptionsabteilung) ILLEGAL ist und damit einen Fall von KORRUPTION darstellt!

Wenn man ‚geldwerte Leistungen‘ vom Planungsbegünstigten (hier: Jebens) annimmt, macht man sich von diesem abhängig! Dieser will natürlich einen Erfolg sehen, was wiederum eventuelle demokratische Beschlüsse GEGEN DIESE PLÄNE nahezu verhindert!

Beschluss:
Den in den Anlagen zu dieser Sitzungsvorlage dargestellten baulichen Maßnahmen an der K 107 in der Ortslage Stapelfeld wird zugestimmt. Die Bau- und Planungskosten sind von den Erschließungsträgern des interkommunalen Gewerbegebiets zu tragen.
Und das Ganze soll nun bis Ende April ABGESCHLOSSEN sein!

Rollen danach schon mal im Minerva-Park die Bagger?

Die GRÜNEN zerstören Deutschlands Umwelt!

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Gerade gab es einen interessanten Artikel auf Web.de, dem man entnehmen durfte, daß sich Deutschland SELBER abwrackt! Sprich: Zubetoniert und unsere Lebensgrundlagen und -qualität beraubt!

https://web.de/magazine/panorama/flaechenverbrauch-deutschland-verschwindet-natur-32653112

Nicht nur, daß für unsere Massen von Zuwanderern und viele andere Wohnungssuchende eben solche benötigt werden, so ist das Hauptproblem die Schaffung immer neuer Flächen für Industrie und Gewerbe.

Und das Alles läuft maßgeblich unter der Ägide der GRÜNEN, zumindest, wenn man sich die Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein betrachtet.

Hier können wir ganz Opernzyklen vom Umwelt-Brachialverhalten gerade der GRÜNEN jodeln, die ja in diesen Bundesländern die Umwelt-Abteilungen regieren.

Nirgends ist von auch nur dem geringsten Widerstand gegen die gigantischen Umweltzerstörungen etwas zu hören oder zu sehen oder zu lesen!

NICHTS! Totenstille!

Im Gegenteil: Die GRÜNEN und ihre Funktionäre an den Schlüsselstellungen setzen ALLES daran, massiv die Umwelt unter die Planierraupen zu bringen. Und das Beste ist, daß sie diese Aktionen nicht nur nicht GUT heißen, sondern das sogar noch als AUFWERTUNG DER NATUR bezeichenen, wie es Hamburger Umweltsenator Kerstan schriftlich mir gegenüber getan hat, ohne auch nur ein bißchen rot zu werden!

Sie unterstützen solche Scharlatanerien, wie die Aktion um die sogenannte GROSSE HEIDE, die nun wirklich die Volksverscheißerung hoch 10 war.

Hier kann man viele Artikel zu diesem Thema lesen, die ALLE nur auf Original-Dokumenten basieren, die man selbstverständlich alle nachlesen kann. So auch den Brief Kerstans!

Es ist schon erstaunlich, mit welcher CHUTZPE eben die Fuzzis dieser Partei lügen und betrügen, um den Menschen und den Wählern zu suggerieren, sie würden etwas für die Umwelt tun!

Gerade in Hamburg und S-H haben die Umweltorganisationen BUND und NABU diesen Koalitionen ein vernichtendes Urteil gegeben, was ihren Einsatz für die Umwelt betrift! Und in S-H haben sich jetzt plötzlich die GRÜNEN FÜR den belttunnel und die Autobahnen ausgesprochen, gegen die zumindest ihre Mitglieder zu Felde zogen.

Auch dazu gibt es hier schon einige Beiträge!

 

 

 

BETON-DORA und Ihre Bande!

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Da grinst die rechtlose undemokratische Beton-Fraktion unter der Führung der ‚First Lady Of Beton‘ Hamburg, Dorothea Stapelfeld!

Was für eine Bande!

Ober-Umweltzerstörer Buchholz möchte schon 2018 die ersten Bagger sehen, die unser Landschaftsschutzgwebiet platt machen sollen!

Man fragt sich immer wieder, WOZU es eigentlich irgendwelche ‚demokratischen‘ Handlungswege gibt, wenn hier irgendwie Alles schon in trockenen Tüchern und fest beschlossen ist?

GELEBTE METROPOLREGION nennt der Schwachmat des Wandsbeker Bezirksamtes Ritzenhoff dieses, wohl wissend, daß diese ‚Organisation‘ keinesfalls zum wirklichen Wohle der Mitgliedsgebiete rund um Hamburg ist, sondern einzig NUR zur Förderung Hamburgs da ist.

Daß diese und ihre Wurmfortsätze der ‚Wirtschaftsföderer‘ bisher eigentlich nur Geld in riesigen Mengen verbrannt hat und auch noch höchst kriminelle diktatorische Forderungen in ihrem eigenen Mitgliedsheftchen verbreitet, wird lieber nicht unter die Medien, erst recht aber nicht unter die Bürger gebracht! Ich habe darüber schon des Öfteren geschrieben und auch das Heft online gebracht, damit sich wirklich JEDER ein eigenes Bild machen kann, was da in den RESTHIRNEN dieser Bande vor sich geht!

https://www.dropbox.com/home?preview=WIR+IM+NORDEN_2+2016.pdf

Das sollte sich nun wirklich Jeder langsam reinziehen, damit er begreift, was für Kapeiken uns regieren! Für mich ist das schwer kriminell!

Korruption ist ebenfalls offensichtlich im Spiel, da man gerne geldwerte Sachen (zB Gefälligkeitsgutachten) gegen die eigenen Regeln des Dezernats für interne Ermittlungen annimmt, was natürlich den Investor, in unserem Fall Herrn Jebens, hoffnungsfroh stimmt, daß seine Mehrwert-Pläne auch wirklich umgesetzt werden, egal, was die Bevölkerung darüber denkt! Schließlich hat er sich damit ja die wichtigen Personen verpflichtet! Wie das D.I.E. es schreibt: Jede Gabe einer geldwerten Leistung durch den Investor hat natürlich eine Gegengabe zur Folge! Tatsächlich?

Hier ein paar meiner Beiträge zur Korruption in Hamburg:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/10/der-hamburger-spd-senat-stellt-sich-selber-korruptions-blankocheck-aus/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/15/korruption-in-hamburg-fortsetzung/

GELD REGIERT DIE WELT!

Das wußte man schon vor tausenden von Jahren, und bisher hat sich nichts daran geändert!

Demokratische vollmundige Sprüche, zB durch Buschhüter und Wysocki (beide SPD), bedeuten nichts, wie man hier an diesem Ereignis wieder einmal sehen muß, denn die B-Pläne Rahlstedt 131 und Stapelfeld 16 sind rein rechtlich gesehen noch keinesfalls durchgesetzt!

Aber WEN kümmert das schon, wenn man seine Interessen und die des Großkapitals durchsetzen will!

BETON-DORA sieht nur grün gestrichenen Beton!

HORCH, als wegen Totschlags rechtskräftig vorbetrafter Mann, vertritt nur die Interessen des Kapitals. In dem BILD-Artikel behauptet er zwar, der ‚Unfall‘ würde ihn bedrücken, aber ob es die Eltern des Mädchens gut finden, ihn auf den Fotos so grinsen zu sehen, wage ich mal zu bezweifeln!

http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/unfall-bedrueckt-frank-horch-23500638.bild.html#remId=1521437240588897735

Zumindest Herr GÖRTZ dürfte direkt finanziell beteiligt sein über sein Engagement für die WAS, die ja auf Stormarner Seite ihre dreckigen Schlickfinger im Spiel hat (meine schlichte Meinung).

JÜRGEN WESTPHAL, ein kleiner Ex-Unteroffizier, regiert seinen Ort nur mit offensichtlicher Unfähigkeit (wie war der bloß mal als Rekruten-Ausbilder?), da er über viele Jahre hinweg seine Finanzabrechnungen einer unfähigen Firma überlassen hat (WARUM bloß dieses?)! Mich wundert nur, daß er es immer wieder schafft, erneut ins Amt gewählt zu werden!? Sollten auch da bemerkenswerte Interessensverquickungen im Spiel sein?

BUCHHOLZ als CDU-Wirtschaftsminister hat schon per se NUR das Kapital im Auge. Da verliert er natürlich den Kontakt zur Bevölkerung, was ja auch irgendwie verständlich ist. Wir denken da ungerne an den BELT-TUNNEL und andere Planungen.

Und RITZENHOFF? Nun dieser Mann ist in meinen Augen einfach stroh doof und sitzt nur auf seinem Posten, weil die Parteidisziplin (SPD und GRÜNE) ihn dort hält! Der Mann ist eigentlich keine Zeile wert, macht aber auf laut, wenn er sich in Posen setzen möchte! Aber man läßt nun mal keinen Buddy im Regen stehen. Klar!

 

AUFRUF an die STAPELFELDER BÜRGER!

Unter Geiern

UnterGeiern-Karrikatur-LetterOfIntent

Liebe Stapelfelder Bürgerinnen und Bürger!

Gestern haben bei euch eine Dame und einige Herren einen sogenannten ‚Letter Of Intent‘ unterzeichnet, in dem sie ihre unabänderliche Absicht bezeugen, euch, wie auch uns, ein riesiges Gewerbegebiet vor die Nase zu setzen, das sich nicht nur nicht für euer Dorf auszahlen wird, sondern viele neue Probleme bringen wird.

Nicht nur, daß eure schöne Natur und viele Felder unwiederbringlich zerstört werden, wir der Verkehr, egal, was die Verantwortlichen euch zu erzählen versuchen, drastisch ansteigen!

Der Wohnwert eurer Häuser wird stark sinken und die Ponyhöfe darunter leiden, denn es ist wenig attraktiv, mit den Gäulen zwischen lauter ’schönen‘ Betonhäusern entlang zu reiten!

JETZT könnt ihr das noch verhindern, indem ihr euren sogenannten Bürgermeister zwingt, den B-Plan ‚Stapelfeld 16‘ in die Tonne zu treten!

Das wird dieser natürlich nicht freiwillig tun, deshalb ist es höchste Zeit, diesen Mann endlich dorthin zu schicken, wohin er schon seit Langem gehört: In die Wüste!

Auch finanziell wird es sich für euch nicht lohnen, wie man schon im Hamburger Abendblatt nachlesen konnte!

https://www.abendblatt.de/region/article212537175/Das-bisschen-Nordstaat-in-Stapelfeldt-soll-Schule-machen.html

Wollt ihr das?

Ich kann es mir ja irgendwie nicht vorstellen, daß es der Wille der Bürger dort sein soll, sich zum Wohle einiger weniger Investoren NUR NACHTEILE einzuhandeln“!?

Und, BITTE, sagt nicht hinterher, ihr hättet davon nichts gewußt!

ALLES ist hier mit den entsprechenden DOKUMENTEN längst beschrieben und bewiesen worden!

DESHALB: GEHT AUF DIE BARRIKADEN und stoppt diesen B-Plan!

JETZT ist noch Zeit! Danach dürft und müßt ihr (und natürlich auch wir) viele Jahre lang mit dem Baudreck und -lärm leben und hinterher die ‚aufgewertete‘ Natur betrachten müssen!

Eure Kinder werden euch irgendwann einmal fragen, warum ihr das zugelassen habt!

 

Naturschutz-Gesetze gelten NUR für Otto-Normalbürger, nicht für die Regierung!

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Auf diesen Flächen sollen die Gewerbegebiete Victoria-Park und Minerva-Park gebaut werden.

Nicht nur, daß diese explizit unter LANDSCHAFTSSCHUTZ stehen, dort befinden sich auch viele hundert Meter NATURSCHUTZ-OBJEKTE, nämlich DIE KNICKS!

Landschaftsschutz kann man mit einem Federstrich behördlich mal eben anullieren, aber bei NATURSCHUTZ ist das schon schwieriger.

Das durften schon vor Jahren einmal die Organisatoren des TREFFPUNKTES GROSSLOHE erfahren, die ein kleines Brachgebiet erstanden hatten, um dort einen interkulturellen Garten zu eröffnen.

Wegen des dafür notwendigen Durchbruchs von etwa 2 Metern durch eben einen Knick, wurde das Ganze behördlich untersagt. KNICKSCHUTZ! Klar! Versteht jeder tumbe hergelaufene Bürger.

Hier das besagte Gebiet, fotografiert aus dem 8. Stock meines Wohnhauses:

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Dieser Vorgang wurde mir per Mail von dem SPD-Abgeordneten Buschhüter bestätigt.

Bei dem geplanten neuen Gewerbegebiet gilt das Alles aber nicht mehr. Da werden alle Ausnahmeregelungen der Vorschriften hervorgeholt und der Naturschutz mit Kampfstiefeln in den Matsch getreten!

HUNDERTE VON METERN KNICK sollen geopfert werden!

Da beruft man sich darauf, daß man die vorhandenen Knicks, die teilweise noch aus dem 16. Jhd. stammen, wunderbar in die neuen Gewerbegebiete integrieren will, ganz nach dem Vorbild im Merkur-Park! Und man will ja auch ein paar Meter neue anpflanzen. Prima!

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Hier sehen wir das auf den Plänen für diese Parks, dabei stellen sich einem schon beim Wort PARK in einem solchen Zusammenhang die Nackenhaare senkrecht. Wir erinnern uns da ungerne an Begriffe wie ENTSORGUNGSPARK, was nichts Anderes bedeutete, wie eine ATOMMÜLLDEPONIE!

Aber auch die GRÜNEN im Hamburger Senat oder in der Umweltbehörde, nennen solche Pläne eine AUFWERTUNG DER NATUR! Das wurde wörtlich von Senator Kerstan in einem Brief an mich gesagt!

Wie schön das aussieht im Merkurpark kann sich Jeder mal bei einem persönlichen Sonntagsspaziergang betrachten.

Hier das EINZIGE noch halbwegs ordentliche Knickstück, das aber auf beiden Seiten von Parkplätzen und LKW-Rangierflächen umgeben ist. Gut für die Tieren dort, wie man sich vorstellen kann!

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Extrem naturnah und AUFGEWERTET!

Die VOLKSDORFER ZEITUNG in der Oktober-Ausgabe 2017 hat dieses Thema beim Schopf gepackt.

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Und da lernen wir, daß zum Schutz unserer NATURSCHUTZGEBIETE gerade mal 1,5 Stellen vorgesehen sind!

Allerdings fragt man sich da, wie es unter diesen Umständen zu der oben genannten Entscheidung zuungunsten des Interkulturellen Gartens kommen konnte? Wurden da die 1,5 Menschen extra auf dieses Problem hingewiesen und zur Tat aufgefordert?

Aber warum nicht im Fall des Victoria-Parks?

Ein Schelm, der sich dabei etwas Arges denkt!

Ist der B-Plan ‚Rahlstedt 131‘ hinfällig oder gar ILLEGAL, weil es KEIN ‚interkommunales‘ Gewerbegebiet geben wird?

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(Für diese Karrikatur nutzte ich ein paar Figuren aus den ASTERIX-Heften. Mein Dank geht an den EHAPA-Verlag)

Nach den Aussagen des CDU-Politikers Weiske aus Wandsbek vor wenigen Tagen in Großlohe, steht es nun wohl endgültig fest, daß der alte Bauer Delfs aus Stapelfeld nicht verkaufen wird!

Und auch sein Sohn hat verkündet, daß unter ihm kein Verkauf erfolgen wird!

Und auch ein Angebot für Ausgleichsflächen erübrigt sich, da es solche NICHT GIBT! Jedenfalls keine, die eine ordentliche Landwirtschaft ermöglichen!

DAMIT würden für die Planungen ‚Rahlstedt 131‘ und ‚Stapelfeld 16‘ die GRUNDLAGEN entfallen, da es sich hierbei NUR um ein INTERKOMMUNALES GEWERBEGEBIET handeln soll!

ALLE bisherigen Dokumente, die auf Hamburger Seite zu ‚Rahlstedt 131‘ veröffentlicht wurden, BEWEISEN, daß diese Planungen AUSSCHLIESSLICH wegen dieser zwischenstaatlichen Planungen durchgeführt werden!

Wenn es also den Minerva-Park nicht gegen wird, weil ein dickköpfiger und halsstarriger Bauer (Ich bin überglücklich, daß es solche Menschen noch gibt!) nicht verkaufen will, gibt es also keine schleswig-holsteinische Seite der Planungen, was wiederum den ersten interkommunalen Gewerbepark Deutschland zu den Akten legen wird.

DAMIT sind also ALLE PLANUNGEN grundsätzlich hinfällig!

Und daß ALLE PLANUNGEN bisher nur und ausschließlich auf dieses Ziel hingelaufen sind, zeigt die Ablehnung des Bürgerbegehrens wegen der EVOKATION durch den SENAT, die NUR erfolgte, weil die Zuständigkeit wegen der innerstaatlichen Planungen eben NICHT mehr in Wandsbek liegen würde!

Zwar hat der Herr Dressel schon im letzten Jahr auf meine Frage diesbezüglich verkündet, der Victoria-Park würde trotz allem gebaut werden, da man Gewerbefläche vorhalten müsse!

Aber das könnte dann bald genauso ausgehen, wie die Sache in Volksdorf! Da sah und sieht Dressel keinesfalls gut aus:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/27/ist-korruption-in-hamburg-eher-die-regel-denn-die-ausnahme/

Übrigens laufen von mir in Sachen ‚Korruption‘ ja immer noch zwei Dinge:

Eine Eingabe bei der Bürgerschaft, die bald beantwortet werden muß. Bisher ist sie jedenfalls noch nicht abgelehnt worden, obwohl die Zeit (maximal 6 Monate) langsam aber sicher ausläuft)!

Und dann ist da noch meine Anfrage beim Dezernat für interne Ermittlungen‘ gegen Ritzenhoff in Sachen Korruption im Wandsbeker Bezirksamt. Auch dazu liegen keine Ergebnisse vor. Eigentlich noch nicht einmal eine Bestätigung des Eingangs. Das könnte allerdings in diesem Falle mit dem Datenschutz in Zusammenhang stehen!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

Auch das Argument mit benötigten Gewerbeflächen ist ja, dank einer kleinen Anfrage der FDP nicht haltbar, da es nur in Wandsbek genügend freie Flächen dafür gibt!

Die PLANER dieser Gewerbegebiete sollten vielleicht langsam umdenken! Denn wenn der ‚interkommunale Teil‘ entfällt, kommt auch unser Bürgerbegehren wirder zum Tragen!

Die Farce ‚Große Heide‘: Der Anfang vom Ende?

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Tja, leider konnte ich persönlich an dieser sicherlich ‚extrem aufregenden und demokratischen‘ Veranstaltung nicht teilnehmen, da ich in Würzburg zu einer Tagung war.

Aber der Artikel aus dem heutigen RUNDBLICK zeigt, daß auch das Interesse der Bürger offensichtlich etwas ermüdet ist.

Das einzig Interessante scheint gewesen zu sein, daß sich der Bauer Delfs weigert, seine Flächen zu verkaufen, auf denen der Minerva-Park größtenteils liegen soll. Er will Ausgleichsflächen, die aber leider nirgends zu finden sind.

Und der unfähige Puppenbürgermeister von Stapelfeld, Westphal, verkündete, daß es bald ein EIGENES VERKEHRSGUTACHTEN geben würde! Spannend! Ob das auch von Jebens bezahlt wird?

Wahrscheinlich einfach deswegen, weil sie genau wissen, daß die Veranstalter dieser Marionetten-Veranstaltung genau wissen, daß NICHTS von dem, was sie das vorgestellt oder gesammelt wurde, auch tatsächlich umgesetzt werden muß!

Man darf diese ‚Vorschläge‘ dem Investor vorstellen, aber nichts zwingt ihn, diese dann auch tatsächlich umzusetzen!

Und den Versprechen der Politik zu trauen, dürfte das wahrscheinlich dümmste sein, was ein Bürger tun könnte.

Das versprechen vor Allem die GRÜNEN lauthals, daß für JEDEN gefällten Baum zwei neue gepfplanzt würden! Und wie sieht es in der Realität aus? Kein Wunder, daß Hamburg immer grauer wird!

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Die Instrumentalisierung des Widerstandes!

Markt080717GrosseHeideAbschlussveranstaltungsHinweis

Ganz so, wie ich es vorausgesagt hatte, ist es gekommen:

Ein paar von Uns, wenn auch nur sehr wenige, haben leider an diesen erbärmlichen TOLLERORT-Veranstaltungen teilgenommen, genauso wie ein paar Personen unserer sogenannten Stadtteilversammlung Großlohe.

Als Begründung wurde genannt: Vielleicht kann man ja noch etwas Positives erreichen, wenn man sich da einbringt. Vor allem, wenn man das Gewerbegebiet sowieso nicht verhindern kann.

Daß sie sich damit zu genau dem gemacht haben, was die Politiker, die Verwaltung und Herr Jebens wollten, scheint Einigen immer noch nicht bewußt zu sein.

Dazu sollte man einfach mal den obigen Artikel lesen, der ja die Presseerklärung eben dieser Herrschaften ist.

….. haben sich ZAHLREICHE Bürgerinnen und Bürger in den Beteiligungsprozess eingebracht.

DAMIT wurde denen das umwerfende Argument geliefert, die Bürger hätten sich doch BETEILIGT und ihre Vorschläge vorgebracht. Prima!

Ich danke hiermit ganz offiziell all denen, die sich dort ‚eingebracht‘ haben und  sich damit aktiv gegen uns gestellt haben!

Aber ich danke auch den Umweltschutz-Verbänden, die da offensichtlich ebenfalls mitgemacht und den Landschaftszerstörern damit Rückendeckung verschafft haben!

In diesem Interview aus dem WOCHENBLATT vom 5.7.17 macht Olaf Scolz sogar stolz mit ÖJENDORF Werbung, wo sie gerade ein großes Stück des Park da platt gemacht haben!

„Hamburg wird durch dieses Wachstum SCHÖNER. Es entstehen auch Parks und Grünflächen, wo vorher lange Zeit Brachflächen waren oder ungenutzte Immobilien standen.“

Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!

Eigentlich sollten jetzt ALLE Umweltschützer im Drudenfuß springen, denn sie sehen, gerade in Bezug auf ‚Öjendorf‘, wie sehr sie verscheißert werden! Aber umso mehr sollten und MÜSSEN sie begreifen, daß sie mit ’netten‘ Mitteln nicht weiterkommen, sondern nur der Zerstörung zuschauen können!

WOLLT IHR DAS?

Ich will ja nicht zu Gewalt aufrufen, wie gestern im Hamburger Stadtzentrum, aber es muß endlich etwas getan werden, und DAS bedeutet:

VOR GERICHT GEHEN!

Wochenblatt050717OlafScholzWohnungsbau1

Wochenblatt050717OlafScholzWohnungsbau2

Die FDP-Fraktion Wandsbek nimmt offiziell Stellung zu den Plänen um den Victoria-Park, die Evokation und die Ablehnung des Bürgerbegehrens!

Victoriapark

 01.07.2017 um 19:39 Uhr

Von:Wieland Schinnenburg

 

Sehr geehrter Herr Napp,

ich beziehe mich auf unser eben geführtes Telefongespräch und übersende in der Anlage den einschlägigen Beschluss der FDP-Rahlstedt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wieland Schinnenburg MdHB

Vorsitzender des Bezirksverbandes Hamburg-Wandsbek

der Freien Demokratischen Partei (FDP)

Güntherstraße 94 – 22087 Hamburg

040/250 72 02

zaraschinnenburg@gmx.de

www.fdp-schinnenburg.de

 

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Jennyfer Dutschke (Offizielles Foto der FDP HH)

 

Gewerbegebiet Viktoriapark und Evokation des Senats

Zum Gewerbegebiet „Viktoriapark“ und der Evokation des Planungsvorhabens durch den Senat erklärt Jennyfer Dutschke, Kreisvorsitzende der FDP Rahlstedt:

„Die FDP Rahlstedt sieht in der geplanten Entwicklung des Gewerbegebiets Viktoriapark die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag zur Deckung der hohen Gewerbeflächenbedarfe der Stadt zu leisten. Wir erkennen diese Verantwortung an und begrüßen deshalb grundsätzlich das Projekt.

Wir erwarten jedoch, dass bei den weiteren Planungen die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Vor allem müssen die Behörden ein adäquates Verkehrskonzept vorlegen, dass die Abwicklung der zusätzlichen Verkehre und den Schutz der Anwohner berücksichtigt. Erschließungs- und Baumaßnahmen müssen im Fall einer Realisierung zügig vorgenommen werden, um Anwohner nicht unnötigen Lärmbelastungen auszusetzen. Ausgleichsflächen sind im direkten Umfeld vorzuhalten und müssen die Kulturlandschaft in angemessener Form berücksichtigen.

Trotz dieser grundsätzlichen Unterstützung des Projektes verurteilen wir den wiederholten Eingriff des Senats in kommunale Angelegenheiten. Direkte Demokratie und Partizipation sind wichtige Errungenschaften unserer Demokratie. Dass der Senat die Angelegenheit evoziert, um ein Bürgerbegehren auszuhebeln, zeugt von schlechtem Stil und mangelndem Demokratieverständnis. Wir fordern eine adäquate Bürgerbeteiligung der Menschen vor Ort.“

 

Kommentar:

Natürlich  ist es nicht wirklich gut für uns, wenn sich die FDP positiv zu den Plänen um den Gewerbepark äußert, aber das war kaum anders zu erwarten von einer Partei, die immer und überall ein wirtschaftliches Wachstum propagiert.

Aber immerhin nimmt Frau Dutschke zu den Verkehrsmaßnahmen Stellung und ebenfalls zur Evokation (vor Allem nennt sie es auch EVOKATION, was die sogenannte ‚Anweisung‘ natürlich ist) und der damit verbundenen Unterdrückung unseres Bürgerbegehrens. Da ist es schon gut, wenn in der Bürgerschaft mal Jemand dieses deutlich anspricht und kritisiert.

In meinem Telefongespräch mit Herrn Schinnenburg, der selber auch in der Bürgerschaft sitzt, haben wir uns auch über die Kleine Anfrage der FDP bezüglich der freien Gewerbeflächen unterhalten, und er war, wenn ich das richtig verstanden habe, ebenfalls der Meinung, daß man zuerst mal diese nutzen sollte, genauso wie verseuchte Flächen, die dann natürlich vorher gereinigt werden müßten, bevor man Landschaftsschutzgebiete platt macht.

Und auch das gerade vorgelegte ‚Verkehrsgutachten‘ fand er nicht wirklich überzeugend mit seinen vorgeschlagenen Lösungen.

Hierzu noch einmal mein kleiner Bericht über die Ortsbesichtigung mit der Liberalen Fraktionsgemeinschaft Wandsbek:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/18/fdp-fraktion-wandsbek-ortstermin-victoria-park/