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Offener Brief an Robert Habeck, die GRÜNEN !

RobertHabeck-Gruene

Robert Habeck. Das Foto stammt von seiner Facebookseite.

 

DIE GRÜNEN als Biotopenkiller Nr. 1 !?
  • 29.05.2018 um 10:44 Uhr
    Von: Jörn Napp
  • An: robert.habeck@gruene.de
Das hier ist ein OFFENER BRIEF!
 
Sehr geehrter Herr Habeck.
 
Da Sie ja jetzt der Chef der GRÜNEN und gleichzeitig ja auch immer noch für den Umweltschutz in Schleswig-Holstein zuständig sind, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mal PERSÖNLICH zu der gigantischen Umweltkatastrophe Stellung nehmen würden, die  derzeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein geplant wird und auch durchgesetzt werden soll, und von der Sie natürlich auch informiert sind!
Ja Sie gehören wegen Ihrer Position zu den unmittelbar Verantwortlichen.
 
Nicht nur, daß hier ohne Not (ja, es ist nachgewiesen, daß diese Gewerbeflächen keineswegs gebraucht werde, sondern NUR als Modellregelung für weitere solche Gebiete durchgesetzt werden soll) riesige Flächen Landschaftsschutzgebiet platt gemacht werden sollen.
Dabei werden einige hochwertige Biotope zerstört und dazu auch noch hunderte Meter von Knicks, die ebenfalls eigentlich streng geschützt sind.
 
Wenn man dann sich die mittelfristigen Planungen im Bereich von S-H betrachtet, so bis 2030, muß man feststellen, daß alleine von Rahlstedt über Trittau bis zum Autobahndreieck Hamburg Ost etwa 10.000.000 qm zubetoniert werden sollen.
Dazu noch die gesamte A 1 bis hoch bis nach Femarn!
Die Grundstückskäufe der WAS und Anderer belegen das drastisch!
 
Im Falle unseres Gewerbegebietes bezeichnet der GRÜNE Hamburger Senator Kerstan das Ganze in einem Brief an mich auch noch als AUFWERTUNG DER NATUR, was eigentlich schon eine Katastrophe in sich ist, wenn man mich fragt.
 
Leider muß man feststellen, daß dort, wo die GRÜNEN in der Regierungsverantwortung sind, der Umweltschutz keinerlei Wert mehr besitzt.
Die Kommentare zu Ihrer Politik beim BUND und NABU sind da mehr als nur bezeichnend, und unsere Erlebnisse vor Ort extrem ernüchternd.
Noch 2013 hat der lokale GRÜNEN-Politiker Schweim sich gegen die Planungen ausgesprochen, weil diese URGRÜNE Forderungen tangiert würden und man sich dagegen wehren müsse (damals waren die noch in der Opposition)! Heute ist er ein gestandener Befürworter des Projektes, immer behauptend, daß es ohne die GRÜNEN hätte noch viel schlimmer kommen können. Lächerlich!
 
Gerade hier in unserem Bereich haben sich DIE GRÜNEN extrem negativ profiliert, wie auch BUND und NABU bestätigen in Kommentaren zu den Ergebnissen der Umweltpolitik in den Bundesländern, in denen DIE GRÜNEN in der Regierungsverantwortung sitzen, die sich auch strickt und ohne Wenn und Aber gegen diese Gewerbegebiete ausgesprochen haben.
 
 
In der Erwartung einer Antwort, die eines guten Politikers, der sich um die Belange der Bürger und der Natur kümmert, auch würdig ist, verbleibe ich
 
mfG
 
Jörn Napp
Sprecher der Bürgerinitiative ‚Kein Rahlstedt 131‘
Bachstückenring 5
22149 Hamburg
Tel: 01755825443
Mail: joern.napp@web.de
 .
Ich bin ja schon gespannt, ob er antworten wird? Wenn er Zivilcourage hat, wird er das tun! Aber NUR dann!
 .
Daß der gute Mann offenbar auch persönlich ein Problem mit dem Umweltschutz hat, deutet dieser Beitrag von seiner Facebookseite an:
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RoberHabeck-Facebookseite290518
Und auch die Bundestagsfraktion der GRÜNEN fühlt sich natürlich nicht zuständig für den Mist, den IHR EIGENER VORSITZENDER veranstaltet!
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Von der Facebookseite Katrin Göhring-Eckardts:
Facebook-Gruene-KatrinGoering-Eckardt-AntwortAufMeinen Post
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Offener Brief an die Naturschutzverbände !

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OFFENER BRIEF AN UNSERE NATURSCHUTZ-VERBÄNDE !

Hamburg, den 12.4.2018

 

Liebe Verbände, die sich in Deutschland oder rund um Hamburg dem Naturschutz verschrieben haben.

Ich weiß, dass einige von Ihnen schon recht deutliche Stellungnahmen zu den Bebauungsplänen zwischen Rahlstedt und Stapelfeld abgegeben haben, aber das hilft uns nicht weiter, da diese für die Planer nur als FEIGENBLATT genutzt werden! Die Antworten auf die Vorschläge sind immer: Wir haben das zur Kenntnis genommen, werden das aber nicht umsetzen.

Man begründet das damit, dass man sich doch auch um den Naturschutz bemühen würde und die Landschaft aufgewertet würde, zum Beispiel bei der sogenannten ‚Großen Heide‘!

Am 17. April wird nun in Wandsbek über die öffentliche Auslegung der Pläne abgestimmt, und die Zustimmung ist zu 100% sicher, weil sie schon durch den Senat so festgelegt wurde.

Damit ist grundsätzlich die vorletzte Hürde zur Genehmigung gefallen.

Kommt es erst zu einer Genehmigung, ist jeder Widerstand rechtlich zwecklos und hilft uns und der Natur nicht weiter!

Eine Protestdemo zu veranstalten, wenn die Bagger schon rollen, wie zum Beispiel beim Öjendorfer Park, ist sinnfrei, denn man ist zwar mal in der Zeitung oder im TV, ändert aber NICHTS mehr. Desgleichen in der Hummelsbütteler Feldmark.

WIR hier in Großlohe MÜSSEN mit der Unterstützung der Verbände JETZT zur Tat schreiten!

Die Verbände MÜSSEN JETZT rechtliche Schritte einleiten, um noch das Schlimmste zu verhindern!

Nachgewiesenermaßen sind die Pläne zum Victoria Park erst der allererste Schritt zu etwa 10.000.000 qm Gewerbebebauung zwischen Rahlstedt, Trittau runter bis zum Autobahndreieck Ost! Ohne jede Rücksicht auf Naturschutzgebiete.

Dem müssen wir und die Verbände einen Riegel vorschieben, wenn uns die Natur tatsächlich am Herzen liegt und nicht nur zum Geldsammeln dient!

Die großen Naturschutzverbände sollten und MÜSSEN in der Lage sein, einen ordentlichen Fachanwalt zu stellen, der die Sache in die Hand nimmt, solange noch Zeit ist!

Es wäre jedenfalls sehr unglaubwürdig, wenn man protestiert, ohne eben auch die rechtlichen Schritte zu versuchen!

Ich fordere also hiermit alle Verbände, die den Naturschutz auf ihren Fahnen führen, auf, gegen die Stadt Hamburg und Schleswig-Holstein Klage einzureichen!

Ihre Verbände sind ausführlich über die Probleme informiert und auch rechtliche Stellungnahmen von Ihnen liegen schon vor. Da sollte es nicht sehr schwierig sein, auch eine Klage zu erheben!

Bitte zögern Sie nicht, wenn Ihnen die Natur tatsächlich etwas wert ist!

MfG

Jörn Napp

Bachstückenring 5

22149 Hambur

Tel: 01755825443

Ein abendlicher Spaziergang durch die Idylle

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Tja, da sehen die Kenner unserer Gegend den Weg Bachstücken kurz hinter dem Vereinshaus des KGV 590 rechterhand.

Selbst noch ohne Laub sieht es doch immer noch ganz schön aus. Allerdings macht sich jetzt, da unser Wissensstand inzwischen deutlich höher ist als noch vor wenigen Tagen, ein gewisses Gruseln breit. Den Grund kann man nicht sehen, aber man weiß, daß er da ist: Der Müll! Giftmüll? Vielleicht. Da Niemand weiß, was da eigentlich verbuddelt wurde, kann man mit Fug und Recht annehmen, daß da so manches ruht, was die Behörde nicht gerne ans Tageslicht befördert hätte!

Diese bisher geheime Mülldeponie (ok, das Altlastenkataster wußte von ihr, aber selbst unser Deponiespezi Ole Thorben Buschhüter kannte sie noch nicht, was schon was bedeutet, beginnt DIREKT an der Baumgruppe rechts. Und unmittelbar links beginnt das geplante Gewerbegebiet!

Wenn man nicht wüßte, was sich da unter dem Boden verbirgt, könnte man dieses Wäldchen geradezu als idealen Urwald bezeichnen. Das sieht so aus, als habe da Niemand in den letzten 50 Jahren je etwas getan. Entspricht ja auch der heutigen Denkweise: Zurück zum Urzustand, der ja ein Paradies für Tiere und Pflanzen ist. Vor allem, wenn er im Sommer dann auch noch so richtig schön grün ist.

Leider bin ich nicht so geländegängig, sonst wäre ich da mal reingestiegen, aber schon der äußere Anblick zeigt Reste der dortigen Kiesgrube. Die Wälle, die man deutlich erkennt, sind ganz sicher keine angelegten Knicks, sondern eindeutig Überbleibsel der Grube. Dann sinkt das Areal nach innen zu deutlich unter das Niveau des daneben gelegenen Feldes ab und wir sehr feucht. Besser gesagt modrig. Das wiederum zeigt uns, daß sich hier Regenwasser ansammelt und damit natürlich auch in den Boden eindringt. Dieses Wasser sickert dann durch den da vergrabenen Müll, gelangt ins Grundwasser und fließt dann nach Süden hin ab, wo es letztlich in der Stellau landet.

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Hier ein Blick auf das östlich der Müllkippe gelegene Feld, das offenbar genutzt wird und wohl auch darf. Dieses steht auch nicht zum Verkauf und dürfte inzwischen dem guten Jebens gehören, wobei der Wald und die Brachfläche nach Süden derzeit zum Verkauf stehen.

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Durch den Großloheweg geht es an den noch brachliegenden Flächen vorbei, die teils zum geplanten Gewerbeiet gehören, teils später als Grünfläche zur ‚Erholung‘ dienen sollen, sollte es je zum Victoria-Park kommen.

Aber es gibt einen Hoffnungschimmer, denn unser geliebtes Erdbeerfeld ist schon mit neuen Setzlingen bepflanzt, was uns zeigt, daß es auch dieses Jahr, ganz gegen die Planungen von Investor und Politik noch leckere Beerchen geben wird.

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Das wird uns auch von der Cheffin des Gartencenters bestätigt. Dieses Jahr, gegen alle Planungen, brauchen sie noch nicht wegzuziehen. Nächstes Jahr wohl auch nicht, und sie stellte fest, daß es bisher noch gar keinen genauen Termin gäbe, zu dem ein Umzug erfolgen müsse.

Was lernen wir daraus: Offenbar wissen weder Jebens noch die Behörde, was da eigentlich abgeht und wielange sich das noch hinziehen wird. Ich denke, daß wir von unserer Bürgerbewegung uns das als Erfolg auf die Fahnen schreiben dürfen. Die Organisation scheint mächtig ins Stocken geraten zu sein, und daran dürfte das Verkehrsproblem und jetzt auch noch der Müll hauptsächlich beigetragen haben.

Da wir ja gerade eine Jahreszeit haben, in der die Bäume und Büsche noch kein gnädiges Grün tragen, dürfen wir, und die Ansicht vom Gartencenter oben zeigt das schon, einen genußvollen Blick auf die PREMIUM-ARCHITEKTUR es Merkurparks werfen, die auch für unsere Fläche geplant und uns als VORBILD dargestellt wird!

Vor lauter Begeisterung beim Anblick dieser herrlichen Gebäude wünscht man sich als Bewohner, daß die endlich mit dem Bau beginnen würden, denn immerhin bedeuten sie eine nahezu unglaubliche AUFWERTUNG unserer Umgebung. Ganz so, wie es uns unser sorgender Senator Kerstan von den GRÜNEN versprochen hat.

Und auch die Politiker zitieren immer wieder das beispielgebende Vorbild des Merkurparks, der dem Investor gehört, der auch uns direkt vor die Tür solche wunderbaren Gebäude setzen will.

Sein Architekt nannte diese Pläne ein WUNDERLAND!

OK, heiliger Jebens, schenke uns dieses Land so schnell wie möglich, denn es gibt kaum etwas Ergötzlicheres zu betrachten, als diese herrlichen Bauwerke!

Und hier dürfen wir auch noch einen Blick auf den einzigen Knick im Inneren des Merkurparks werfen, der uns deutlich zeigt, in welcher naturnahen Umgebung er sich befindet. Und als Habitat für unsere kleine Haselmaus, den Feldhasen oder andere Tiere dürfte er ganz sicher einfach ideal sein.

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Übrigens hatte ja Herr Sarrazin uns schon geschrieben, daß die Flächen mit wasserdurchlässigem Materialien belegt würden, was hier auch schon der Fall ist. Das Resultat ist tatsächlich klar überzeugend. Eine Wohltat für Pflanzen und Tierwelt, das erkennt nun wirklich Jeder!

Und hier noch ein Blick von unserem geplanten Biotop auf dieses Premium-Gelände. Also wen das nicht von diesen Plänen überzeugt, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen!

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Und genau hier soll das Wahnsinnsbiotop hinkommen!

Da, wo man das Schild erkennen kann, ist der Ring 3 urplötzlich zuende. Irgendwie zu plötzlich, wenn man mich fragt. Eigentlich wäre es nun wirklich mehr als nur logisch, diesen endlich bis nach Barsbüttel zu verlängern, denn damit wären dann auch die entstehenden Verkehrsprobleme endgültig gelöst, denn ein vierspuriger Ausbau der Alten Landstraße ist ja auch nicht ganz unproblematisch wegen des Naturschutzgebietes Höltigbaum nördlich und der vielen uralten Bäumen südlich der Straße.

Aber wir dürfen ganz sicher den Beteuerungen der Herren aus Politik und Verwaltung vertrauen, die behaupten, das hier zu errichtende Biotop könne den Ring 3 endgültig verhindern. Kann es das?

Also, ich möchte wirklich zu gerne mal einen Spaziergang durch dieses wahnsinns-göttliche Gewerbegebiet mit Herrn Buschhüter, Herrn Wysocki, Herrn Schweim und Herrn Jebens machen. Natürlich auch mit etwas Presse, versteht sich. Da könnten die uns doch endlich mal hautnah die nahezu unglaubliche Architektur verklickern!

 

WIR sind wieder im TV! Am 23.1.17!

Nicht nur, daß dieser kleine Sender mal wieder wirklich die Ereignisse hervorragend auf den Punkt gebracht haben, aber es kommt wirklich toll heraus, daß die Politik NIEMALS behaupten kann und DARF, sie würden, in welcher Form auch immer, mit den Bürgern zusammenarbeiten! Nichts wäre weiter von der Realität entfernt, als eine solche Behauptung!

Ich denke, unsere Truppe hat diese Veranstaltung echt dahin gebracht, wo sie von Anfang an hingehörte: Auf den SONDERMÜLL!

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NUN dürfen wir alle endlich mitbestimmen!?

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Die Runde der absoluten VOLKSVERSCHEISSERUNG startet!

Mail von heute, dem 19.12.16:

Sehr geehrte Damen,

sehr geehrter Herr Napp,

zur Thematik am Freitag und zur Möglichkeit der weiteren Beteiligung am Verfahren, habe ich soeben eine Mitteilung unseres Hauses aus der Pressestelle zur Kenntnis bekommen, die ich Ihnen gern ebenfalls zur Kenntnis geben möchte. Siehe Anlage und unten.

Ihnen allen wünsche ich frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2017.

Mit freundlichen Grüßen

Jacob Löwenstrom

Fachamt Interner Service

Geschäftsstelle Wahlen und Abstimmungen

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Tel. 040 428 81 2303

Fax. 040 427 905 677

jacob.loewenstrom@wandsbek.hamburg.de

Von: Pressestelle (Wandsbek)
Gesendet: Montag, 19. Dezember 2016 10:34
Betreff: Wandsbek aktuell: Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark – Verfahren zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger startet

  1. Dezember 2016

 Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark

Verfahren zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger startet

Der Bezirk Wandsbek und die Gemeinde Stapelfeld planen, im Zuge der interkommunalen Entwicklung von Gewerbeflächen den umgebenden Landschaftsraum für Erholung und Naturschutz aufzuwerten. Erste Ideen hierzu wurden im Rahmen des Gutachtens zur gewerblichen Entwicklung* im Raum Rahlstedt – Stormarn unter dem Titel „Stationenkonzept – Landschaftsaufbau Große Heide“ im Jahr 2015 ermittelt.

Das Bezirksamt Wandsbek und die Gemeinde Stapelfeld laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich zu beteiligen und die bisherigen Ideen zu ergänzen und zu vertiefen. Die öffentliche Auftaktveranstaltung findet statt am

Freitag, dem 20. Januar 2017, 17.15 Uhr bis 19.45 Uhr

in der Grundschule Neurahlstedt, Rahlstedter Straße 190, 22143 Hamburg.

Der Einlass beginnt bereits um 16.45 Uhr.

Insbesondere geht es um das Wegenetz, besondere Orte für das Landschaftserlebnis, die ökologische Aufwertung von Flächen sowie um Maßnahmen am Gewässerverbund und an vorhandenen Landschaftselementen. Auch die „Grüne Fuge“ zwischen der Siedlung Großlohe und den Gewerbeflächen soll behandelt werden.

In der Auftaktveranstaltung werden Ergebnisse der landschaftsplanerischen Bestandsanalyse und erste Ideen vorgestellt. Außerdem wird geklärt, welche Gruppen von Nutzerinnen und Nutzern es im Landschaftsraum gibt. So soll sichergestellt werden, dass bei den zwei folgenden Workshops Vertreterinnen und Vertreter aller Gruppen ihre Anliegen einbringen können. Zeitgleich wird es im Internet ein Angebot zur Information und Beteiligung geben.

Die Ergebnisse der Beteiligung werden im Rahmen einer öffentlichen Abschlussveranstaltung vorgestellt und erörtert. Sie fließen als Empfehlungen in die weiteren politischen Entscheidungsprozesse und Planungen ein. Der Bezirk Wandsbek und die Gemeinde Stapelfeld streben an, ausgewählte Maßnahmen in Verbindung mit den Bebauungsplänen, z.B. als naturschutzrechtlicher Ausgleich und über öffentliche Fördergelder umzusetzen.

Als Ansprechpartnerinnen/-partner stehen zur Verfügung für das

Amt Siek, Frau Oltmann, Tel.: 04107/88 93 310,

Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Thorsten Graefe, Tel.: 040/42881 2405,

TOLLERORT entwickeln & beteiligen, Mone Böcker 040/3861 5595.

* Das Gutachten „länderübergreifende und interkommunale Gewerbeflächenentwicklung Hamburg-Wandsbek – Kreis Stormarn“ ist im Hamburger Transparenzportal veröffentlicht.

Rückfragen der Medien

Bezirksamt Wandsbek

Pressestelle

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Telefon: (040) 428 81-2067

E-Mail: pressestelle@wandsbek.hamburg.de,

Internet: www.hamburg.de/wandsbek/

GEGENDARSTELLUNG an die PRESSE:

Presseerklärung der Bürgerinitiative ‚Kein Rahlstedt 131‘
 
Hiermir erklären wir, daß die Presseerklärung der Ämter Siek und Wandsbek nicht der Wahrheit entspricht!
 
 
Heute wurde vom Amt Siek und dem Bezirksamt Wandsbek eine Pressererklärung veröffentlicht, nach der nun endlich auch die Bürger tatsächlich an dem Projekt Victoria- und Minerva-Park beteiligt werden sollen.
 
Zunächst einmal hat man alle unsere Anstrengungen zu einem Bürgerbegehren am letzten Dienstag abgewiesen und uns darauf verwiesen, sich direkt an die Bürgerschaft oder den Senat zu wenden, weil jetzt nur diese noch wirklich für das Projekt zuständig wäre, weil es eine Sache zwischen zwei Bundesländern sei.
Die Bezirksversammlung Wandsbek hat nur noch geringe Befugnisse und soll das Verfahren so schnell wie möglich durchführen, mit dem feststehenden Ergebnis, daß das Gewerbegebiet gebaut werden darf!
Eine Eingabe direkt an die Bürgerschaft wurde ebenfalls vor Kurzem abgewiesen.
 
Trotz der Tatsache, daß sich NABU, BUND und der Botanische Verein Hamburg strickt gegen diese Bebauungspläne ausgesprochen haben, werden die Pläne rücksichtslos durchgesetzt.
 
Wenn hier jetzt von einer ‚Bürgerbeteiligung‘ gesprochen wird, so ist das aus unserer Sicht schlicht gelogen! Die eigentliche Zerstörung der Natur und deren Abwendung steht nicht mehr zur Debatte. Das Einzige, was wir mitbestimmen dürfen ist, ob es irgendwo Sitzbänke, Apfelbäume oder einen Kinderspielplatz geben darf!
 
Da diese Pläne auch noch unter der Führung des gleichen Büros Jaccobs steht, das auch für den ‚Umweltschutz‘ im Victoria-Park zuständig ist, sind solche Ansätze selbstverständlich nicht glaubwürdig! Im Gegenteil, denn solche Interessensverquickungen sind zumindest bemerkenswert.
 
Jörn Napp, eine der Vertrauenspersonen sagt: „Bei dieser Aktion wollen sich die Behörden Hamburgs und Schleswig-Holsteins nur ein demokratisches Mäntelchen umhängen, das es in Wirklichkeit nicht gibt und nicht geben wird!
Wir und auch die angeblich beteiligten Umweltverbände dienen NUR als Feigenblatt, um die Unrechtmäßigkeiten dieser Planung zu kaschieren!
 
WIR werden an diesen Treffen nicht teilnehmen und auch die Umweltverbände werden sich, wie ich das sehe, ebenfalls nicht mißbrauchen lassen.“
 
Die Bevölkerung wird NICHT bei diesen Plänen mitarbeiten, denn das haben wir schon durch unsere Petition nachdrücklich erklärt!
 
Da es offenbar keine andere Möglichkeit mehr gibt, wird erwogen, gegen den Oberbürgermeister Olaf Scholz als Hauptverantwortlichen Klage unter dem Schutz des Aarhus-Abkommens zu erheben.
Diese Pläne MÜSSEN verhindert werden, denn sie sind erst der erste Schritt zu einem riesigen Bebauungsplan von bis zu 1000 ha zwischen Großlohe und Trittau bis runter zum Autobahn Dreieck Ost bis 2030. Und auch der Ring 3 wird, natürlich unter anderem Namen, wieder zurückkommen.
 
Jörn Napp
Bürgerinitiative ‚Kein Rahlstedt 131‘
Bachstückenring 5
22149 Hamburg
Tel: 01755825443
Leider hat das Wochenblatt am 21. Dezember 2016 zwar diese offizielle Presseerklärung gebracht, aber mit keinem Wort erwähnt, daß es dagegen Proteste gibt.
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KORRUPTION im ÖFFENTLICHEN DIENST ?!

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Dieser Artikel stammt von der offiziellen Website des Bundesverkehrsministeriums! Er soll uns darüber einstimmen, worüber ich gleich ein paar Worte verlieren werde.

http://www.gemeinsam-gegen-korruption.de/

Gemeinsam gegen Korruption

Dr. Peter Ramsauer MdB

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Bekämpfung von Korruption geht alle an: Gesellschaft, Wirtschaft und öffentliche Verwaltung. Denn Korruption verursacht enorme volkswirtschaftliche Schäden, behindert einen fairen Wettbewerb und schadet dem Ansehen von Politik und Unternehmen gleichermaßen. Korruption mag einem Einzelnen oder einer Firma einen kurzfristigen Vorteil verschaffen; wird das Vergehen bekannt, ist der Schaden jedoch beträchtlich und nachhaltig. Das gilt nicht nur in finanzieller, sondern auch in immaterieller Hinsicht. Um das Vertrauen in den Staat und die Reputation von Unternehmen zu erhalten, ist Korruptionsprävention daher unverzichtbar.

Elementarer Bestandteil eines Rechtsstaates ist eine verlässliche und transparente Verwaltung, die sich allein an Recht und Gesetz orientiert. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst stehen aufgrund ihrer Vorbildfunktion in einer besonderen Verantwortung. Aufklärung und intensive Sensibilisierung im Hinblick auf Korruptionsgefahren haben daher im Geschäftsbereich meines Ministeriums einen hohen Stellenwert. Der Kampf gegen Korruption kann allerdings nur dann wirklich erfolgreich sein, wenn regelwidriges Verhalten auf allen Seiten – in Verwaltung und Wirtschaft – frühzeitig erkannt und effektiv unterbunden wird.

Bei der Veranstaltung „Gemeinsam gegen Korruption“ werden aktuelle Erkenntnisse der Korruptionsprävention in unterschiedlichen Bereichen dargestellt. Am Beispiel der Verkehrs- und Bauverwaltung wollen wir aufzeigen, welches Rüstzeug den Beschäftigten an die Hand gegeben werden kann, um die Grenzen zwischen Erlaubtem und Unzulässigem zu erkennen. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass Korruption keine Chance hat!

Dr. Peter Ramsauer MdB
Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Tja, das hört sich doch eigentlich irgendwie super an, zumal wir in unseren Vorstellungen immer noch liebend gerne das Bild des inkorrupten preußischen Beamten als Fanal vor uns hertragen! Wir ergötzen uns immer wieder am Bild eines korrupten italienischen Beamten oder auch mal einen aus Rußland und ein paar wenigen anderen Ländern. In unseren Vorstellungen hat Korruption etwas mit dem SONNENSTAND zu tun! Je höher diese in den Ländern steigt, desto extremer ist das Niveau der Korruption. Italien ist ja schon schlimm, aber in Afrika oder Süd-Amerika läuft nun ganz sicher gar nichts mehr ohne Bakschisch! DA sind wir uns alle ganz sicher! Klar.

Aber wie ist das denn nun wirklich bei uns in unserem Ländle?

In einer Schrift über Korruption im Wirtschaftssystem in Deutschland schreibt Wolfgang Schaupensteiner gleich zu Beginn seines Buches:

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Spannend ist natürlich, daß das Einsammeln von zusätzlichem ‚Einkommen‘ in Deutschland kein Armutsproblem ist, sondern in der Regel von Menschen eingesetzt wird, die sowieso schon gut situiert sind. Wenn zum Beispiel in Rußland oder in Ägypten (selber intensiv erlebt) die Polizisten immer extrem gerne die Hand aufhalten, so liegt das daran, daß diese von ihren offiziellen Gehältern auch dort nicht leben können.

Bei uns aber spielt sich die Korruption meist in den Teppich-Etagen unserer Wirtschaft oder der Öffentlichen Verwaltung ab.

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Und gerade im Öffentlichen Dienst und den Bezirksämtern, die zum Beispiel für Bauvorhaben und deren Baupläne zuständig sind, ist die Verzahnung von Beamten und Investoren besonders intensiv! Natürlich ist so etwas großenteils unumgänglich, denn die allermeisten Bauvorhaben werden durch private Investoren finanziert und durchgeführt, aber die Flächenänderungen, die Baupläne und die vorgeschriebenen Gutachten werden und MÜSSEN von den Bezirksämtern erstellt werden!

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Aber auch hier gibt es wieder wichtige Ansatzpunkte für eine mögliche Korruption, denn eben bei den ‚Gutachten‘ wird oft überdeutlich, daß es immer die gleichen Firmen sind, die diese im Auftrag der Stadt erstellen, und diese dann IMMER zu genau dem Ergebnis führen, das vom Auftraggeber vorgegeben wurde! Ich habe das Problem auch schon im Zusammenhang mit unserem B-Plan ‚Rahlstedt 131‘ in meiner Schrift angesprochen!

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Hier noch mal der Link zu meinem Papier, das inzwischen auf über 115 Seiten angewachsen ist. Im Anhang gibt es auch viele Originaldokumente zum Lesen, darunter auch ein Brief unseres Umweltsenators Kerstan an mich.

https://www.dropbox.com/s/qxez1uwno4gwqvc/Chronologie%20des%20gr%C3%B6%C3%9Ften%20geplanten%20Umweltverbreches%20151216.pdf?dl=0

Nachdem wir festellen durften, daß es im Falle des B-Planes Rahlstedt 131 nach meinen Begriffen zumindest unlautere Interessensverquickungen zu geben scheint, da ja die selbsternannte Umweltplanerin Frau Jacobs beim gleichen Problem des neuen Gewerbegebietes Victoria-Park und den dazugehörigen ‚Ausgleichsmaßnahmen‘ bei BEIDEN Seiten in Lohn und Brot steht (bestätigt durch Herrn Klein vom Bezirksamt Wandsbek) und damit ihre Entscheidungen in Sachen Umweltschutz wohl keinesfalls wirklich unabhängig und neutral sein KÖNNEN, und gestern (am 16.12.16) sich die Männer des Bezirksamtes Wandsbek äußerst echaufiert zeigten, weil ich sie auf mögliche Gesetzesbrüche oder eben auch die Frau Jacobs mit ins Spiel brachte, da sie der Überzeugung waren, daß alle Mitarbeiter dieses Amtes eine ehrliche und neutrale Arbeit leisten würden, und sie offenbar zutiefst von der Ehrlichkeit aller Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes überzeugt waren, möchte ich sie gerne mal auf die Realitäten hinweisen, die in diesem unserem Ländchen leider an der Tagesordnung sind!

Ich möchte jetzt Niemandem im Bezirksamt Wandsbek unterstellen, daß er korrupt sei, aber daß so etwas keinesfalls auszuschließen ist, zeigen diese Auszüge aus Büchern von ernstzunehmenden Leuten, die sich mit der Korruption in Deutschland und dort in den öffentlichen Diensten beschäftigt haben!

Und gerade im Falle der Beschäftigung Frau Jacobs‘ liegt, wie ich das sehe, der Verdacht von irregulären Handlungen schon irgendwie nahe. Wenn Herr Klein (Leiter der Planungskommission von Hamburg und Schleswig-Holstein) behauptet, diese Frau und ihre Firma würde genutzt, weil sie so ungemein kompetend wäre, so hat das Herr Jebens wahrscheinlich auch getan! Und es ist bemerkenswert, daß ihre ‚Gutachten‘ eigentlich IMMER genau so ausfallen, wie es der jeweilige Auftraggeber es wünscht, egal, ob dieser der Privatinvestor Jebens ist, oder die Öffentliche Hand über das Bezirksamt Wandsbek!

OK, es gibt bisher keinen wirklichen Nachweis für eine Korruption oder andere unregelmäßige Handlungen unserer Amtsleute, aber man wird ja wohl mal darüber nachdenken dürfen. Und gerade die Amtsträger, denen man allüberall begegnet, scheinen der festen Überzeugung zu sein, daß es solche bösen Handlungen bei ihnen selbstredend nicht gibt.

Offensichtlich besonders anfällig sind Amtsträger in relative hohen Positionen, wie zum Beispiel Bürgermeister oder Landräte! Auch hier haben wir einen Fall, den ich schon in meiner Schrift ausführlich angesprochen habe, nämlich die Tatsache, daß die Leiter der WAS, der Wirtschaftsaufbaugesellschaft Stormarn, immer die Landräte aus dem Bereich sind! Auch hier erscheint mir die Verquickung aus Politik und Wirtschaft bedenklich.

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Auf Grund der Tatsache, daß viele Personen der Politik gleichzeitig auch noch andere Jobs haben, was in Hamburg besonders augenfällig ist, da wir hier ein ‚Feierabend-Parlament‘ haben, darunter zum Beispiel sogar Immobilienhändler etc., zeigt, wie verzahnt hier Politik und Wirtschaft tatsächlich sind. Von den direkten Einflüssen der Handelskammern und der Wirtschaftsförderverbänden ganz zu schweigen.

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Aber auch bei uns in Hamburg ist die ‚HWF – Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderumg mbH‘ DIREKT im Gebäude unserer ‚Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation‘ angesiedelt, womit die unmittelbare Nähe dieser ‚privaten‘ Organisation und der Behörden unterstrichen wird!

http://www.hwf-hamburg.de/ueber-uns/

Es wäre nun aber falsch anzunehmen, es würden immer Gelder direkt zwischen den beteiligten Personen fließen.Nein, viele hohe Beamte oder Politiker möchten sich mit gigantischen Projekten ein Denkmal setzen, für das es aber leider kein Geld gibt. Zum Beispiel große Sportarenen (möglichst Olympische Spiele) oder Kulturpaläste, wie unsere Elbsymphonie. Um diese finanzieren zu können, braucht man ‚Sponsoren‘, die eben dieses übernehmen. Diese sind zwar schnell gefunden, aber sie werden solche generösen Handlungen ganz sicher nicht ohne irgendwelche ‚Gegenleistungen‘ erbringen. Wie immer diese aussehen! Und sei es auch nur, um große Steuerbeträge zu sparen.

SPOSORING ist also in Deutschland und wohl auch in Hamburg ein großes Korruptionsproblem.

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Gerade in den Teppichetagen der Wirtschaft und der Politik erscheint mir eine andere Art der ‚Begünstigungen‘ weit verbreiteter zu sein: In nahezu allen Bereichen des Öffentlichen Lebens, egal ob in der Politik oder Verwaltung, scheint die ‚Ämterpatronage‘ verbreitet zu sein. Da bringt man dann schon gerne solche Personen in bessere Positionen, die sich als gefällig und folgsam erwiesen haben.

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Eine Partei zum Beispiel wird sicherlich keinen Politiker fördern oder auf einen höheren Listenplatz setzen, wenn dieser sich dauernd quer stellt!

Ein gewählter Abgeordneter hat ja eigentlich bei den Abtimmungen IMMER NUR SEINEM GEWISSEN ZU FOLGEN, was aber illusorisch ist, da seine Partei ihn unter DRUCK setzt! Man könnte das auch ’negative Korruption‘ nennen, wie ich es mal so nennen möchte.

Durch diesen Fraktionszwang MUSS der Abgeordnete so abstimmen, wie es seine Partei, oder besser deren Bosse, ihm vorgeben! DAS erleben wir gerade hier in Wandsbek, wo der Senat den Abgeordneten ja das Abstimmungsergebnis schon vorgegeben hat!

Dadurch wird selbstverständlich die Neutralität nicht gerade gefördert und säht beim Bürger berechtigte Zweifel über die Funktion eines Parlamentes. Und der Politiker wird den Teufel tun, sich gegen den Parteiwillen zu stellen, da er sonst schnell aus dem Job entfernt wird.

Man kennt sogar ein VERBOT DER PARTEILIGKEIT, bloß wird es nahezu in jedem Parlament jederzeit gebrochen, eben durch den Fraktionszwang!

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Aber das, bis hin zu echter Korruption, funktioniert nahezu ohne jedes Risiko! Jedenfalls für POLITIKER! Dabei ist es wahrscheinlich sehr nützlich, daß Politiker, die bestechen oder sich bestechen lassen STRAFFREI ausgehen, wenn das Ganze ruchbar werden sollte. Das Risiko für diese also gegen Null geht! Und ob sie dann wenigstens ihre gutbezahlten Jobs verlieren, ist ebenfalls zweifelhaft, denn die Erfahrungen lehren leider etwas ganz Anderes. Im schlimmsten Fall werden sie auf manchmal sogar höher bezahlte Jobs weggelobt! Zum Beispiel gerne nach Brüssel ins EU-Parlament, was aber immer wieder sehr zur Unzufriedenheit der Bürger mit eben dieser Institution beiträgt. Da hilft man sich schon weiter, wenn es einmal eng werden sollte.

Das Beste aber ist daran, daß die POLITIKER SELBER sich diese Immunität geschaffen haben! Überall, wie zum Beispiel in den USA oder Frankreich, ist Korruption unter Politiker strafbar, aber NICHT IN DEUTSCHLAND! Das haben die Abgeordneten SELBER abgeschafft!

Der entscheidenden Nachteil einer solchen rechtlichen ‚Regelung‘ ist, daß hier die Demokratie ausgehebelt wird und eine parlamentarische SCHEINSOUVERENITÄT entsteht! Gerade in Fällen, wie dem unsrigen wird dieses besonders deutlich, wird aber von den Verantwortlichen strickt abgestritten!

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In der Fachsprache nennt man soetwas ‚Amigoverhältnisse‘. Es fließt nicht unbedingt Bares von einer Hand in die andere, sondern man ‚begünstigt‘ sich hin und wieder, was dann eine gegenseitige Dankbarkeit fördert! Und dann setzt man sich eben auch schon mal für bestimmte Vorhaben ein, auch wenn man eigentlich dagegen ist! Wir sehen das in Rahlstedt, wo, aus welchem Grund auch immer, nahezu alle Politiker ALLER Parteien früher eine entgegensätzliche Position zum Victoria-Park einnahmen, als sie es heute tun (müssen)! Die Beamten und Politiker reden sich dann damit heraus, daß man Kompromisse eingehen müsse, um Schlimmeres zu verhindern, oder daß man eben auch mal seine Meinung ändern könne und müsse! Nun ja.

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Auch bei den Politikern ist so etwas natürlich völlig undenkbar: Neutralität ihrer Entscheidungen versteht sich von selbst, wenn auch dann, wie Herr Wysocki es mir gegenüber so nett ausdrückte, man eben mehr an DAS GROSSE GANZE als an sich selbst denken müsse, womit er mich meinte. Nicht sich.

Am Besten aber scheint mir zu sein, daß es offensichtlich zwar eine Erkenntnis darüber gibt, daß Korruption im Öffentlichen Dienst durchaus ein großes Problem ist, wozu man seine Mitarbeiter dann auch in spezielle Kurse zur Vorbeugung eben dieser schickt, dann aber offenbar doch das Unrechtsbewußtsein bei den ‚Betroffenen‘ gegen Null geht. Ja, man streitet selbstverständlich vehement ab, daß es in ihren Bereichen überhaupt Korruption gibt. Völlig unmöglich, denn damit würde man ja alle Beamten und Angestellten unter Generalverdacht stellen!

Aber wie wir oben in einem FACHBUCH lesen durften, sind diese Herrschaften keine einzelnen Schwarzen Schafe, sondern von denen bevölkern ganze Herden die Büros und die Flure der Öffentlichen Hand! Damit dann also auch die der Bezirksämter oder Senatorenbüros!

Nur haben diese Leute ganz offenbar ein besonders niedrig ausgeprägtes Unrechtsbewußtsein. Ja sie finden es offensichtlich eher als ’normal‘, so zu handeln, weil das ja die Angelegenheit erst richtig in Schwung bringen würde!

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Und außerdem kann man sich ein nettes Zubrot erwirtschaften, das hohe Einnahmen bei extrem geringem Risiko bedeuten!

Fazit: Auch wenn es unsere Politiker und Beamten vehement abstreiten, ist auch in Deutschland Korruption ein weit verbreitetes Phänomen! Auch und GERADE innerhalb des Öffentlichen Dienstes.

Und wenn, wie in unserem Falle, die Interessen der privaten Investoren unmittelbar mit denen der Öffentlichen Hand, den Bezirksämtern, verwickelt werden (absichtlich), so darf und MUSS man dieses schon hinterfragen!

Man kann nur hoffen, daß die Politiker etwas daraus lernen und umgehend die Konsequenzen daraus ziehen!

DIKTATUR VON OBEN ! Wie man in einem angeblich demokratischen System seine Anordnungen durchsetzt!

Ok, ganz was Neues erzähle ich jetzt nicht, denn wir haben ja schon bis zum Erbrechen mit bekommen, wie der Senat arbeitet, wenn es darum geht, seine Wünsche durchzusetzen!

Wer jetzt immer noch nicht glaubt, daß wir IM KRIEG sind, dem ist nicht zu helfen!

Gerade eben ziehe ich aus dem Briefkasten (bin gestern nicht dazu gekommen) einen dicken Brief der Hamburgischen Bürgerschaft. Dieser enthielt die Antwort auf meine Eingabe vom 14.7.2016, in der ich darlegte, warum ich die Einstellung des B-Planes Rahlstedt 131 fordern würde.

Dieser hatten sich noch drei weitere Mitkämpfer angeschlossen, denen zusammen mit dem gleichlautenden Schreiben geantwortet wurde.

Wie man es erwarten mußte, wurden diese Eingaben natürlich zurückgewiesen. Zu dieser nüchternen Feststellung wurde aber immerhin eine 4-seitige Begründung beigefügt.

Für mich ist es schon langsam WIDERLICH, wie sich hier unsere Machthaber und die Verwaltung über unsere Interessen hinweg setzen!

Das ist, ich schrieb das schon einmal, genauso wie in der seligen DDR, wo das Zentralkommitee das Ziel vorgab und die ‚demokratisch‘ gewählten Abgeordneten eben diese VORGABEN zu erfüllen hatten!

NICHT ANDERS HIER! In absolut diktatorischer Art und Weise setzt man sich über die Wünsche der Mehrheit der Anwohner hinweg und speist diese mit noch nicht einmal Brohsamen ab!

Für mich ist es vor Allem bei den GRÜNEN erstaunlich, wie diese es fertig bringen, über die großflächige Zerstörung der Natur so mir nichts dir nichts drüber hinwegzugehen!?

Aus Allem wird ein Fortschritt oder gar eine Aufwertung gemacht, obwohl man etwas zutiefst zerstört! Die Bevölkerung wird ‚beteiligt‘, was sich darin erschöpft, daß man uns die Fakten vorträgt und uns dann noch entscheiden läßt, wohin wir eine Parkbank, einen Apfelbaum oder eine Kinderschaukel haben möchten!

ALLES HABEN DIE IM GRIFF! Und wenn sie dann doch ein paar Zweifel haben, erklären sie, ihr MÖGLICHSTES zu tun!  Wird das Alles im Nachherein eben doch negativ, wie zum Beispiel beim Verkehr, kann man sich ja immer darauf berufen, eben, wie angekündigt und versprochen, sein Möglichstes getan zu haben. Mehr ging dann eben nicht. Schließlich sind das ja auch nur Menschen. Versteht sich.

Und auch der Ring 3 kommt vor. Dabei vergessen die, daß man ja nur bedingt die alte Trasse braucht, wie ich längst nachgewiesen habe, sondern man verlegt diese halt um ein paar hundert Meter und nennt sie NICHT RING 3, sondern wahrscheinlich RAHLSTEDTER WEG oder so. Schwupps hat man in doch wieder hergezaubert, aber eben nicht als Ring 3! Dann ist das dieser natürlich auch nicht. Versteht sich von selbst! Und neue Straßen brauchen wir nun mal in Hamburg!

Richtig nett wird es, wenn da lapidar festgestellt wird, daß man mal eben ein Landschaftsschutzgebiet umwidmet und dieses dadurch jeden Schutz verliert! Das gleiche gilt für die Knicks. Diese stehen zwar unter strengem NATURSCHUTZ, aber den verlieren sie, wenn sie rundherum umbaut sind. Ist ja irgendwie klar, aber wieso darf man die, trotz einer verschärften Regelung aus dem Jahr 2014 einfach entfernen, wenn vorher schon ein kleiner Durchbruch von nur 1 m zum Nutzungsverbot eines Brachfeldes (Interkultureller Garten) führen konnte, obwohl das Gesetz noch nicht verschärft worden war!?

Und dann die vielen schönen Grünflächen auf den Dächern, und dazu die herrlichen Solaranlagen!

Zunächst noch einmal die Empfangsbestätigung meiner Eingabe durch die Bürgerschaft (den Text kann man hier auf der Eingangsseite des Blogs nachlesen):

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Und dann die Antwort:

Dieses Schreiben, und damit die Denkweise unserer Politiker und der Verwaltung, dürfte an PERVERSITÄT kaum noch zu überbieten sein!

Nun aber darf jeder gerne selber nachlesen, was man uns geschickt hat:

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Neues aus der Presse !

 

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Heute am 28.11.16 erschien in dem Lokalblatt ‚RahlstedtR Leben‘ ein guter Beitrag, der von Wolfgang Trede geschrieben wurde.

Es gibt nur wenig zu kritisieren.

Eigentlich nur, daß mein Blog als Informationsmöglichkeit nicht genannt wurde, zumal die Website ja bisher einem Dornröschenschlaf unterliegt und die Verantwortlichen  keinerlei Informations-Updates reinsetzen.

 

 

Erster Erfolg unseres Kampfes !?

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Eigentlich sollte unser Gartencenter Rahlstedt zusammen mit dem Erdbeerfeld schon nächstes Jahr weg, aber wir hörten, daß man deren Vertrag um 2 Jahre verlängert hat!

So wie ich das sehe, wird das wahrscheinlich an dem Verkehrsgutachten liegen, das die CDU beantragt hat! So ein Gutachten dauert und muß ja danach auch noch ausgewertet werden.

Und da WIR diesen Kampf begonnen und das Thema erst einmal hochgebracht haben, können wir uns das auf unsere Fahnen schreiben!

OFFENER BRIEF an die GRÜNEN in Wandsbek und ganz Hamburg!

joschka-fischer-zitat-1969Diesen Brief verteile ich auch an die Bezirksversammlung in Wandsbek und über alle mir zur Verfügung stehenden Kanäle!
Hamburg, den 25. November 2016

Sehr geehrter Herr Paustian-Döscher.
(Ich bin ja eigentlich immer höflich)

Zunächst gebe ich Ihnen dieses nette Zitat eines gewissen Schweim von den GRÜNEN in Rahlstedt noch einmal mit. Ich hatte es ja gestern auch schon zitiert.
Das Schöne ist ja, daß das Netz nie etwas vergißt und man bei intensiver Suche auch auf solche Perlen stößt!
Andererseits kennen wir ja das Zitat von Adenauer: ‚Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?‘

Herr Schweim (GRÜNE) in seinem Grünschnack 2013:
„Der Nachhaltigkeitsrat fordert die Inanspruchnahme neuer Flächen insbesondere durch Innenentwicklung und Flächenrecycling bis 2050 auf null zu reduzieren. …
Gerade der Umgang mit dem Thema Flächenverbrauch, Schutz von Natur- und Erholungsflächen, die Verringerung und Vermeidung von Lärmemissionen sind ur-grüne Themen. Es erscheint daher richtig und notwendig, dass wir uns gegen die Ausweisung solcher Gewerbegebiete engagieren. Tun wir das nicht, würden wir in der Öffentlichkeit unser grünes Profil in Wandsbek verlieren. …
Im Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek berichtete die Verwaltung uns am 14. Mai 2013, dass ein Gutachten zu den Möglichkeiten zur Entwicklung eines gemeinsamen Gewerbegebietes zwischen Barsbüttel (Schleswig-Holstein) und Rahlstedt in Auftrag gegeben werden soll. Sollte das Gutachten zu dem Schluss kommen, dass ein gemeinsames Gewerbegebiet an dieser Stelle sinnvoll erscheint, würde das dem oben formulierten Ziel des Flächenrecycling und der Innenentwicklung entgegenstehen und vielmehr den Forderungen der Handelskammer entgegenkommen.“

Nun aber zu Ihnen und Ihrem Redebeitrag gestern Abend auf der Bezirksversammlung Wandsbek.
Da Sie MICH PERSÖNLICH zitiert und angegriffen haben (ich nutze dieses Wort jetzt mal), ist es natürlich mein Recht, mich dagegen zu äußern.
Gestern Abend durfte ich das ja nicht.

Zunächst einmal kritisierten Sie etwas weinerlich meinen Begriff ‚Krieg‘! Oder daß ich zu ‚militanten Aktionen‘ aufgerufen hätte.
Nun ja. Ich empfehle Ihnen sehr, sich mal in der Vergangenheit Ihrer Partei umzusehen und sich die Reden, Sprüche und Aktionen der GRÜNEN zu betrachten, als diese noch nicht AN DER MACHT waren!
http://www.fnp.de/nachrichten/meinung-der-redaktion/Kein-Sinn-fuer-das-Machbare;art743,2014469

Zitat: „Ehemalige Polizisten aus Frankfurt erinnern sich noch an den Joschka Fischer der 1970er- Jahre. Dieser mischte als Schläger an vorderer Stelle mit, wenn Hausbesetzungen in Gewalt ausarteten. Für den damaligen Linksextremisten Fischer war der brachiale Widerstand gegen die Staatsgewalt völlig legitim. Später, als die Grünen gegründet waren, einte viele Mitglieder die Abneigung gegen die „Bullen“, denen man ja auf Demonstrationen oft genug gegenüberstand. “

DAS unterscheidet mich von IHREN GRÜNEN, denn meine MILITANZ beinhaltet KEINERLEI GEWALT gegen Personen oder Sachen! DAS habe ich immer wieder in meinen Beiträgen erwähnt, aber Sie scheinen es zu bevorzugen, nur selektiv zu lesen!
Wenn Sie abstreiten, daß wir uns in einem KRIEG befinden, frage ich Sie, warum der NABU nach einem Jahr Koalition zwischen SPD und GRÜNEN zu dem tragischen Schluß kommt, daß dieses eine KOALITION GEGEN DIE NATUR sei! (Im Link bitte etwas runterscrollen!)

Bündnis für das Wohnen in Hamburg: Neuauflage beschlossen

Zumindest in Hamburg haben die GRÜNEN zum reinen Machterhalt einen gnadenlosen KRIEG gegen die Menschen und die Natur begonnen, bei dem Sie ihre ur-grünen Themen mal eben schlicht zu den Akten legen, nur um ihre schönen politischen Posten zu behalten!
Die OPFER DIESES KRIEGES sind die Menschen (zB bei uns in Großlohe) und die Natur, die hier großflächig (bis zu 1000 ha bis 2030) vernichtet werden wird! Auch da können Sie gerne mal die Schreiben der Naturschutzverbände BUND und NABU nachlesen!

Ich nehme an, daß Sie über die tatsächlichen Pläne, die auch Herr Graage (CDU) gestern ansprach, informiert sind, diese aber versuchen zu ignorieren! Sollten Sie diese tragischer Weise nicht kennen, bin ich Ihnen gerne behilflich mit der passenden Lektüre! Mein Archiv ist da inzwischen sehr umfangreich.

Herr Schweim und auch Sie gestern Abend behaupten, man MÜSSE in einer Koalition KOMPROMISSE eingehen. Da stimme ich Ihnen gerne zu. Aber man kann doch wegen solcher Kompromisse nicht seine BASIS-IDEEN begraben!?
Wenn DAS von einem Politiker gefordert wird, MUSS er sein Amt niederlegen! Die GRÜNEN MÜSSEN aus der Koalition austreten und es MÜSSEN dann Neuwahlen stattfinden, um die tatsächlichen Fronten (zu kriegerisch?) zu klären!
DAS aber wollen Sie auf gar keinen Fall, denn man sitzt ja jetzt nett und bequem an den Pfründen der Regierung! Für mich wäre das eine Art KORRUPTION! Man läßt sich seine Grundsätze abkaufen! In der Bibel stünde da dann ‚Für einen Silberling‘!

Ihre Partei verhält sich so, als ob der Pabst des lieben Friedens mit den Moslems Willen plötzlich behaupten würde, Jesus hätte nie gelebt! Auch er würde damit die Grundlagen seiner Kirche begraben!
Aber GENAU DAS machen Sie und Ihre Partei! Zumindest in Hamburg, aber leider wohl auch insgesamt im Bund.
Sehen Sie, Herr Paustian-Döscher! DAS ist der Unterschied zwischen meiner ‚Militanz‘ und Ihrem politischen Verhalten! SIE laufen Ihre Partei gehorsam gegen die Wand, wärend WIR für uns und DIE NATUR kämpfen! JA! KÄMPFEN!

Denken Sie mal darüber nach, WARUM die Menschen Sie gewählt haben und WAS Sie denen schuldig sind! Falls Sie das noch können.

Mit nicht ganz so freundlichen Grüßen
Jörn Napp
Bachstückenrin 5
22149 Hamburg

Ergänzend zu diesem Brief möchte ich noch diesen Beitrag des NABUs Schleswig-Holstein erwähnen:

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/index.html

‚Grün wirkt‘ – wirkt ‚Grün‘ wirklich?

Zwischenbilanz der Umweltpolitik der Jahre 2012 bis 2015 in einer Rot-Grün-Blauen Koalition