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Wissen die STAPELFELDER eigentlich, was sie nun wirklich wollen?

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Im Juni dieses gesegneten Jahres war STAPELFELD ganz offensichtlich DAS THEMA!

Nicht nur, daß der Juni sowieso der Rekordmonat dieser Seite war, so darf und muß man feststellen, daß das Thema STAPELFELD und der (nicht) vorhandene Widerstand der Bürger dieses Dorfes DAS Hauptthema war!

Da kam kein einziges anderes Thema auch nur ansatzweise ran! Mal von dem Gerichtsantrag abgesehen.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/19/stapelfeld-westphal-und-die-neue-umgehungsstrasse/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/27/wo-bleibt-eigentlich-der-widerstand-der-stapelfelder/

Woran liegt das?

Zunächst einmal sind die Bürger dieses Dorfes Betroffene dieser Planungen um den Victoria- und den Minerva-Park! JOU!

Sie könnten sogar die am meisten Betroffenen sein, was sich aber offenbar bei  Vielen dort noch nicht wirklich rumgesprochen hat oder verinnerlicht wurde!

Das Verkehrsproblem ist es, das den Bürgern dort eigentlich schwerste Kopfschmerzen machen sollte, aber der Bürgermeister Westphal hat augenscheinlich hervorragende Pillen dagegen parat, oder er füllt jeden Morgen etwas in das Trinkwasser des Dorfes, was die Menschen beruhigt!

Immerhin scheint er der felsenfesten Überzeugung zu sein, daß ER die Sache voll im Griff habe! Egal, ob es sich dabei um den Ring 3 handelt, der natürlich kommen wird, oder auch nicht.

Aber da liegt auch schon irgendwie der Hase im Pfeffer, denn 2001 war man noch strikt gegen den Ausbau der L 222 (Alte Landstraße), jetzt aber ist ER (andere auch?) offensichtlich dafür, daß diese eben doch 4-spurig ausgebaut wird. Haben sich da die Bedingungen für Stapelfeld plötzlich vollkommen geändert. Oder hat Jebens ihnen versprochen, überall 20 m hohe Lärmschutzwänge zu errichten, die natürlich, hübsch begrünt, zur Verschönerung des Dorfes unglaublich beitragen würden?

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/30/ring-3-und-die-farce-geht-in-die-verlaengerung-alte-plaene-neu-entdeckt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/20/der-ring-3-und-er-kommt-doch/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/28/und-er-kommt-doch-der-immer-wieder-totgesagte-ring-3/

Westphal scheint seine Bürger wirklich im Würgegriff zu haben, denn auch der recht erfolgreiche Beitrag über die miesen Finanzen des Dorfes scheint bei den Bürgern keinen Aufruhr verursacht zu haben, denn W. ist immer noch im Amt!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/keine-geordneten-finanziellen-verhaeltnisse-in-stapelfeld/

Die Bürger dort haben eine extrem hohe Leidensschwelle!

Warum? Haben die keinen Besseren, als eben diesen Ex-Unteroffizier, der das Kommandieren immer noch gut kann. Und die Bürger kuschen!

OK, da sind ein oder zwei Bauern, die ihre Grundstücke nicht verkaufen oder tauschen wollen, aber die Masse der Bürger SCHWEIGT!

WORAUF, bitte, warten die? Auf ein neues EIGENES GUTACHTEN (von Jebens bezahlt?), oder daß die Erleuchtung eben doch noch kommen würde? Könnte Hinselmann (WAS) noch zu Kreuze kriechen, weil er merkt, daß er bei den Bürgern in Ungnage fallen könnte? Eher wohl nicht!

Die STAPELFELDER starren wie die Maus auf die Schlange! Immer noch hoffend, daß der Kelch der Entscheidungen noch einmal an ihnen vorüber gehen könnte!?

Ihr lieben Stapelfelder!

Wenn dann eines nicht so entfernten Tages das Kindchen in den Brunnen gefallen ist, wird euch Westphal verkünden, er habe SEIN BESTES getan, und IHR werdet diese Kröten schlucken müssen! Und ihr werdet sie schlucken!

Aber bitte nicht hinterher jaulen und sich beschweren!

ICH kann leider derzeit keinerlei Barrikaden oder etwas Vergleichbares im Ort erkennen.

 

 

 

 

Wo bleibt eigentlich der Widerstand der Stapelfelder?

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Diese Darstellung von 1492 zeigt die Menschen, wie sie über den Trümmern ihrer Existenz tanzen. Ein TOTENTANZ, wie er uns dann wohl bald auch zwischen Großlohe und Stapelfeld begegnen wird.

Da ja auch die Stapelfelder Bürger direkt und sehr negativ von den Planungen um die neuen Gewerbegebiete betroffen sind, fragt man sich, warum nicht inzwischen an allen Straßen dieses Ortes solche Schilder stehen:

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„Beware of the BAUER!“

Oder „POWER TO THE BAUER!“

Stattdessen kommandiert da ein kleiner Ex-Unteroffizier die Einwohner zu ihrem drohenden Ende! Irgendwie erinnert mich das an einen Vorfall in unserer jüngeren Geschichte?

Wir ALLE wissen inzwischen, daß die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen überall drastisch zurückgehen!

Auch in Stormarn und um das Örtchen STAPELFELD herum!

Dieser Ort wird durch LANDWIRTSCHAFT karakterisiert! OHNE LANDWIRTSCHAFT wäre dieser Ort NICHTS!

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Aber auch der Rest der dortigen Bevölkerung ist zutiefst von bäuerlichem Leben beeinflußt und sollte wissen, daß auch ihr Lebensstandart ohne Bauern erheblich schlechter sein wird, als vorher!

Mit jedem Quadratmeter zubetoniertem Agrarland stirbt diese Gegend! Mit jedem Quadratmeter zerstörten Ackerlandes STERBEN auch die Menschen von Stapelfeld!

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Dieses Foto zeigt die Fläche, auf der bald der berüchtigte Minerva-Park stehen könnte! Im Hintergrund sieht man schon die ersten Gebäude des Merkurparks. Die Wolken über diesem Gelände sollten durchaus Symbolchrakter haben.

Ob die nun eine neue Umgehungsstraße bekommen oder nicht, der zunehmende Verkehr WIRD Stapelfeld beeinflussen. Abgase und Lärm machen nicht an irgendwelchen imaginären Grenzen oder Lärmschutzwänden halt!

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In der neuesten Ausgabe des THIE vom Juli 2017 wird am Ende durch den Bürgermeister Westphal festgestellt, daß es eigentlich keinen Widerstand der Bürger dort gibt!

Ist das nicht wirklich bemerkenswert, wenn man bedenkt, daß die sozusagen sich selber ihre Lebensqualität und Existenzgrundlage abgraben? Damit an ihrem eigenen Grab schaufeln?

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Was hat Bürgermeister Westphal eigentlich seinen Bürgern zu bieten, wenn man dort schon im Dorfzentrum kein neues Haus mehr OHNE LÄRMSCHUTZWAND bauen kann? Ist DAS Lebensqualität? Sind nicht viele Menschen nach Stapelfeld gezogen, weil es dort so schön viel Grün gibt?

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Und der Verkehr wird ganz sicher durch die neuen Gewerbegebiete nicht geringer werden! Oder sollte Westphal das den Bürgern versprochen haben?

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Dunkle Wolken über Stapelfeld!

Liebe Stapelfelder.

Bitte sich NICHT hinterher, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, beschweren!

WIDERSTAND ist dringend von Nöten, egal, was euch der Unteroffizier erzählt!

Stapelfeld: Westphal und die neue Umgehungsstraße !

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Vorgestern auf der Tagung des BUND und der Hafen City Universität wurde mir VERSICHERT, der Stapelfelder Bürgermeister Westphal habe die feste Zusicherung bekommen, daß es eine UMGEHUNGSTRASSE um Stapelfeld geben würde, wenn die Gewerbeparks kämen!

DAS deckt sich mit den Bemerkungen des Bauern Gerts, die ich im ‚Kreuzzug gegen die Ungläubigen‘ beschrieb!

Er berichtete von mindestens zwei Trassenversionen auf STORMARNER GEBIET!

Und Herr Wysocki beeilte sich zu vermelden, daß es KEINE PLANUNGEN für den Ring 3 AUF HAMBURGER GEBIET gäbe!

Sehr beruhigend!

So, wie es mir und eigentlich allen Betroffenen schon immer klar war, wird der Ring 3 über die Hintertür wohl doch realisiert werden, wenn die Flächennutzung geändert wird!

DAS dürfte das Bonbon für Westphal sein! Hier soll Geld investiert werden, das ER natürlich nicht hat und von dem ER seine Zustimmung abhängig macht, so wie ich das sehe!

 

Liberale Fraktionsgemeinschaft Wandsbek: Ortstermin Victoria-Park

Motiv

Auf Wunsch der Wandsbeker Liberalen Fraktionsgemeinschaft fand heute eine Ortsbesichtigung zum Problem ‚Victoria- und Minerva Park‘ statt.

Auf deren Bitte hin, nahm ich als Kommentator an dieser Fahrt teil, denn sie wollten Informationen aus erster Hand, die sie selbstverständlich auch bekamen.

Die Herrschaften, etwa 10 Personen, kamen gegen 13.00 Uhr mit einem Reisebus, was den Vorteil hatte, daß ich vor ihnen alles, was rechts und links so zu sehen gab, gut kommentieren konnte.

Da ja der Merkur-Park das Vorbild für die geplante neue Bebauung sein soll mit seiner geradezu unglaublich hochwertigen Architektur und den so naturnah integrierten Knicks, lenkte ich unsere gemeinsame Fahrt durch eben diesen Park

Dabei hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, die bewundernswerte Architektur der Gewerbehäuser zu bewundern, vor allem aber das geradezu unglaubliche Gebäude der Firma Meyle, das uns Allen ja in dem Spezialheft der BUE von Kerstan als besonders beispielhaft dargestellt wird, vor allem wegen der unglaublich tollen Dachbegrünung.

Alle Anwesenden waren ‚hocherfreut‘ über die Tatsache, daß man NICHTS davon sehen konnte. Der Hinweis auf die Ansiedlung wilder Tiere da oben sorgte für Heiterkeit.

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(Die Fotos wurde alle schon früher gemacht)

Vor beiden dort integrierten Biotopen hielten wir natürlich ebenfalls. Und alle waren sich einig, daß diese beiden Flächen nicht viel mit einem Biotop gemeinsam hätten. Dazu berichtete ich natürlich auch, daß Jebens uns berichtet habe, daß auf dem Biotop 2 direkt vor seiner Haustür (Merkurring 100) sogar Angler säßen und Bootsfahrer sich tummeln würden. Auf einem angeblichen Biotop wohlgemerkt. Dazu Jebens Bemerkung, er lebe dort IM PARADIES. Beides sorgte für erhebliches Kopfschütteln bei den Zuhörern.

Das Bürogebäude Jebens befindet sich unmittelbar rechts vom zweiten Foto!

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Ebenso der so unglaublich toll integrierte Knick erzeugte eher Stirnrunzeln, von den vielen freien und verwilderten Gewerbeflächen ganz zu schweigen.

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So weit ich sehen konnte, waren alle Knicks dort in ihrem ‚Original‘-Zustand, was mich erstaunte, daß sowohl Jebens selber als auch Herr Wysocki doch kurz vorher behauptet hatten, sie seien ‚auf den Stock gesetzt worden‘! Man vergleiche dazu den Beitrag ‚Kreuzzug gegen die Ungläubigen‘.

Danach fuhren wir die Alte Landstraße entlang und später durch Stapelfeld. Dabei gab es ein paar schöne Ausblicke auf alle die Felder, die für unsere geplanten Gewerbegebiete draufgehen sollten.

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Übrigens war diese, trotz der Tatsache, daß es SONNTAG MITTAG um 13.00 Uhr war, ziemlich dicht befahren, was ich natürlich süffisant bemerkte.

Ein letzter Halt war dann noch vor unserem Erdbeerfeld, wo, bedingt durch das herrliche Wetter, massenweise Familien beim Pflücken waren.

Ich denke, ich habe die Abgeordneten sehr ausführlich mit Informationen versorgt und alle Fragen beantwortet.

Ich hatte auch das Gefühl, daß nahezu alle Anwesenden den Bebauungsplänen kritisch bis ablehnend gegenüber stünden. Eine Dame erklärte mir sogar, sie habe bisher immer dagegen gestimmt. Danke!

Am Ende der Fahrt wurde ich mit lautem Beifall verabschiedet.

Ich denke, das war zwar sicherlich kein entscheidender Moment, die Entwicklungen zu stoppen, aber es war ein kleiner weiterer Stein, die Meinungen in der Bezirksversammlung ein wenig zu beeinflussen.

Mein Dank geht noch einmal an Christoph Schmidt, der diese Rundfahrt organisiert hat.

 

Heute bekam ich noch folgende Mail:

Von: Christoph Schmidt

19.06.2017 um 15:34 Uhr

Hallo Herr Napp,
 
danke nochmal für Ihre Teilnahme gestern.
 
Wir haben mitgenommen, mit welchem Elan und welcher Sachkenntnis Sie am Werk sind.
 
Es hat unserer Fraktionsausflug sehr bereichert.
 
Viele Grüße
Christoph Schmidt

Keine geordneten finanziellen Verhältnisse in Stapelfeld?

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Hier sehen wir den Stapelfelder Bürgermeister Jürgen Westphal, der neuerdings auf seiner amtlichen E-Mail Adresse nicht mehr erreichbar ist, auf der ÖPD zum ’neuen‘ Verkehrsgutachten am 30.5.2017 in Rahlstedt.

Für mich ist es immer wieder bemerkenswert, daß dieser Mann schon so lange und immer noch Bürgermeister des Ortes Stapelfeld ist, denn Kritikpunkte an seinem Regierungsstil und diversen Projekten des Dorfes hat dieser Mann schon genug geliefert.

Hier noch mal die Gemeindevertreter von Stapelfeld. Das ist wichtig, da es ja diese Leute sind, die die Geschicke des Ortes bestimmen.

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Ob die Zahl 13 hier ein BÖSES OMEN darstellt, möchte ich mal dahingestellt lassen.

Da ja dieser Bürgermeister unglaublich vehement die neuen Gewerbegebiete unterstützt, frage ich mich, WO denn nun die Vorteile für Stapelfeld liegen?

Würden sich die Gewerbesteuer-Einnahmen  wirklich lohnen?

Wie sieht eigentlich überhaupt die FINANZLAGE des Ortes aus?

Bemerkenswert aber ist das Protokoll der der Sitzungs des FINANZAUSSCHUSSES am 23.März 2017!

Diesem Protokoll darf und MUSS man entnehmen, daß die finanzielle Situation des Dorfes keinesfalls geregelt zu sein scheint!

Die Abrechnungen Stapelfelds scheinen nicht die gewählten Bürger des Dorfes zu machen, sondern sie überlassen dieses einer Firma Otto Cropp Hausverwaltungs GmbH. Diese aber scheint keinesfalls einen ordentlichen Job zu machen, wie man dem Protokoll entnehmen muß.

https://www.stormarn-hausverwaltung.de/

Noch viel weniger verstehe ich die Reaktion der Gemeindevertreter, die eine ’solche Abrechnung‘ scheinbar zu tolerieren gewillt sind! Allen voran der Bürgermeister Westphal, der ja eigentlich umgehend dieser Firma den Auftrag entziehen müßte, so wie ich das mal sehen möchte.

Aber auch Westphal dürfte da in unmittelbarer Verantwortung stehen, denn es kann ja wohl nicht angehen, daß da DIVERSE BELEGE und Kontoauszüge einfach so fehlen! Oder hat man da etwas zu verbergen?

Und es war ja offenbar nicht nur die Abrechnung für 2016 fehlerhaft, sondern auch schon die der vorherigen Jahre!

Und DA ist Herr Bürgermeister Westphal nicht eingeschritten? DA hat er kein Machtwort gesprochen und die Firma von diesem Auftrag entbunden?

Wieviel Geld bekommt die Firma Cropp dafür, daß sie einen derartigen Mist abliefert und dieses TOLERIERT wird? Toleriert von offenbar ALLEN Gemeindevertretern? Was stehen da für finanzielle Interessen dahinter, wenn man über JAHRE hinweg ein solches Arbeiten erlaubt, ohne dagegen einzuschreiten?

Was haben die da für eine Buchführung ihrer Finanzen? Wie konnte so etwas geschehen? Welche Konsequenzen zieht Westphal daraus für die Ortsverwaltung und für sich selber?

 

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Bei ein wenig Recherche im Internet zu dieser obskuren Firma Cropp und deren Partnern, kommt man auf wenig positive Beurteilungen!

DAS aber scheint den Gemeindevertretern Stapelfelds, allen voran dem Bürgermeister Westphal egal zu sein!?

Nach DEN Erfahrungen mit diesem Laden frage ich mich, wieso Herr Westphal nicht auch mal den Hintergrund zu dieser Firma betrachtet und daraus seine Konsequenzen zieht?

Cropp-Bewertungen

Und bei den Partnern dieser Firma trifft man auf eine ebenfalls nur mäßig bewertete Einrichtung mit Namen GENEK. Mir persönlich sind Firmen, die sich mit ‚Energieankauf‘ beschäftigen, schon genauso suspekt, wie Immobilienfirmen ganz grundsätzlich.

Und die Bewertungen sind auch hier mehr als nur durchwachsen.

Für mich tut sich da die Frage auf, ob STAPELFELD über die Firma Cropp seine Energie ebenfalls bei GENEK bezieht? Würde ja irgendwie Sinn machen, wie ich das sehe?

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GENEK-Bewertung3

GENEK-Bewertung2

 

Presseschau vom 10.6.2017 !

In der heutigen Ausgabe des Wochenblattes MARKT hatten wir wieder einen wirklich guten Artikel, der auch dem dämlichsten Politiker oder Beamten zeigen sollte, daß es hier KEINE ZUSAMMENARBEIT mit der Bevölkerung gibt!

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Ist Stapelfeld derzeit ohne Regierung?

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Nun ja, es wäre sicherlich nicht wirklich ein großer Verlust, wenn Jürgen Westphal plötzlich nicht mehr der Bürgermeister dieses kleinen Ortes wäre, da er ja ein glühender Verfechter der neuen Gewerbeparks ist, wobei ich mich persönlich immer frage, wo FÜR IHN der Vorteil und der gewinn liegt? Aber nun ja. Vielleicht werden wir das ja noch mal rausbekommen.

Eines aber ist seltsam, denn bisher hat er meine E-Mails noch immer erhalten, die ich ihm an seine OFFIZIELLE Addy geschickt habe.

Seit gestern offensichtlich nicht mehr!?

Unzustellbar: Das Lügen von SPD und GRÜNEN nimmt kein Ende!
 02.06.2017 um 16:23 Uhr

Fehler bei der Nachrichtenzustellung an folgende Empfänger oder Gruppen:

Juergen.Westphal@amtsiek.de
Die eingegebene E-Mail-Adresse konnte nicht gefunden werden. Überprüfen Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers, und versuchen Sie, die Nachricht erneut zu senden. Wenden Sie sich an den Helpdesk, falls das Problem weiterhin besteht.

SPD und GRÜNE: Von Biotopenkillern zu brutalen Menschenverächtern!

Wenn man Leuten wie Wysocki, Buschhüter oder Schweim glauben darf, tun sie alles in ihrer Macht stehende, um uns und unsere Umwelt zu schützen!

Zusammen mit dem Heiligen JEBENS wollen sie ja NUR unser Bestes! Klar!

Sie schützen uns mit aller zur Verfügung stehenden Macht VOR DER UMWELT, denn die ist doch lange nicht so schön, wie grün gestrichener Beton!

Gut Holz_Kerstan_Scholz

Poster des HLKV, 2017

Und was ist unser Bestes? Unsere Umwelt sicher nicht, sondern NUR und ausschließlich unser Geld!  Und an dieses (oder unsere Umweltresourcen) geht man ran, koste es FÜR UNS was immer es wolle! Da helfen auch keine Gesetze oder Umweltschutzvorschriften! Und von DEMOKRATIE ist da erst recht weit und breit nichts zu sehen! Im Zweifel greift man auch zur Korruption, wie ich das so sehe!

Man hat sich in den Kopf gesetzt, Hamburg ENDLICH zu einer 2-Millionen-Stadt zu machen (Warum bloß?), wobei sie auch hierbei ohne jede Rücksicht auf Mensch und Natur handeln! Immer zum Wohle des Großkapitals! Wir denken da ungerne an Dressel (SPD) und das Grundstück in Volksdorf!

Biotop Lageplan Stapelfelder Straße

Ein schönes Beispiel dafür ist das gerade erst vor wenigen Tagen von uns ‚entdeckte‘ Biotop direkt neben dem Gartencenter an der Stapelfelder Straße! Ein OFFIZIELL REGISTRIERTES BIOTOP!

GANZ SICHER wußten die schon immer, daß dieses dort bestand, aber man hat es nie irgendwo explizit erwähnt! Warum? Nun ja, dieses ist ja ein NATURSCHUTZGEBIET, das eigentlich nicht angerührt werden darf! Und da hätte das vielleicht die dämlichen Bürger beunruhigt.

Dazu ist es auch noch in der Kathegore 7, wobei 8 die höchste ist!

Und gerade die Herren Wysocki und Buschhüter haben uns doch immer und immer wieder erzählt, daß ein registriertes Biotop ein ganz ganz sicherer Schutz zum Beispiel vor dem Ring 3 sei! Womit sie rein theoretisch vielleicht ein ganz klein wenig recht haben. Aber eben nur gang ganz theoretisch, denn in Wirklichkeit biegt man sich die Vorschriften und Gesetze so weit hin, daß man diese geschützten Flächen einfach mal eben platt machen kann!

Oder man verkündet, sie würden naturnah in das Gewerbegebiet ‚integriert‘, wobei sie nachher mehr wilde Tiere dort hätten, als vor dem Bau! Klar, versteht sich von selber, daß die derzeit dort lebenden Viecher sich sehr viel wohler zwischen Parkplätzen, Rangierflächen und Beton fühlen werden!

Zunächst einmal wollen wir mal einen kleinen Blick auf dieses Biotop werfen, das in gemeinsamer Kraftanstrengung von Jebens und seinen Kumpels von der SPD und den GRÜNEN platt gemacht (integriert) werden soll!

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Zumindest von der Straßenseite her ist das kleine Gebiet eingezäunt, wenn auch teilweise sehr rpvisorisch bis teilweise extrem nachlässig bis sogar hoch gefährlich! Teile des ‚Zauns‘ sind sogar mit rostigem Stacheldraht gekrönt, an denen sich Menschen aber auch Tiere, zum Beispiel Rehe, übelst verletzen können! Ein Schild behauptet sogar, ea sei VIDEO ÜBERWACHT! Allerdings ist weit und breit nichts von einer Kamera zu sehen.

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Wenn man am Ende der Fläche das Feld erreicht, könnte man leicht das Gebiet betreten, wenn es denn nicht tatsächlich sehr sumpfig wäre, vor allem, nachdem es gestern gerade mächtig geschüttet hatte.

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Tja, alles das soll, obwohl die Biotopenschutzverordnung das eigentlich verbietet, mit einem Federstrich vernichtet werden oder – gepflegt – in das Gewerbegebiet ‚intergriert‘ werden!

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Aus den Hamburger Naturschutz-Vorschriften:

§ 14 HmbBNatSchAG – Gesetzlich geschützte Biotope

(zu § 30 Absätze 2 und 7 BNatSchG)

(1) Die Biotope nach § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG sind geschützt, sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich Standortverhältnissen, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen nach der Anlage entsprechen.

(2) Die Verbote des § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG gelten in Hamburg auch für folgende Biotope (weitere gesetzlich geschützte Biotope)

  1. 1.

    Bracks,

  2. 2.

    Feldhecken, Knicks und Feldgehölze,

sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich der Standortverhältnisse, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen der Anlage entsprechen.

(3) Ergänzend zu § 30 Absätze 3 bis 6 BNatSchG wird bestimmt, dass die zuständige Behörde auf Antrag vom Verbot nach § 30 Absatz 2 BNatSchG Ausnahmen zulässt, wenn

  1. das Biotop in einem durch einen rechtsgültigen Bebauungsplan festgesetzten Baugebiet liegt, nach Feststellung des Bebauungsplans entstanden ist und die Ausnahme die Verwirklichung eines durch den Bebauungsplan zugelassenen Vorhabens ermöglichen soll, …..

    .

    .(4) Die zuständigen Behörden sollen geeignete Maßnahmen treffen, um die ökologische Beschaffenheit oder die räumliche Ausdehnung der gesetzlich geschützten Biotope zu erhalten.

    .

    (5) Die Registrierung der nach Absatz 2 und § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG gesetzlich geschützten Biotope erfolgt durch die zuständige Behörde. Die erfassten Biotope sind kartenmäßig mit ihrer Lage und ihrem Typ dargestellt und für jedermann bei der zuständigen Behörde einsehbar.

    .

    (6) Der Senat wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung die Anlage zu ändern, soweit zur Bestimmung der gesetzlich geschützten Biotope nähere Merkmale erforderlich werden oder wenn naturwissenschaftliche Erkenntnisse die Änderung erfordern.

Tja, wie wir an diesem ‚Gesetz‘ mal wieder überdeutlich erkennen können, bastelt man sich seine Vorschriften immer GENAU SO, wie man sie braucht! Um den tumben Bürger einzulullen, damit er ‚mitarbeitet‘, schreibt man wirklich tolle Vorschriften, die man mal eben so mit einem schlichten Federstrich aushebeln kann!

Ob es sich um Korruption oder Naturschutzgebiete handelt: Man läßt sich immer ein Schlupfloch offen, das sich dann mit den sogenannten ‚demokratischen Methoden‘ mal eben zu den Akten legen läßt!

Wenn man uns also immer und immer wieder versichert, man würde dort, wo eigentlich früher der Ring 3 hätte langlaufen sollen, nun ein ‚vom Staat anerklanntes Biotop‘ eingerichtet würde, das einen absolut sicheren Schutz gegen eben diesen bieten würde, kann man als Bürger nur in ein schrilles Kiechern fallen, denn wie im Gesetz gegeben, kann man dieses dann auch schnell wieder umwandeln in eine Straßentrasse!

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Und beim Problem des Buchenkamps in Vorlksdorft durften wir gerade erst erleben, wie man 4 Biotope, darunter auch eins der Klasse 7, einfach mal eben vernichtet hat!

Darf man da den so heiligen Beteuerungen auch nur den kleinsten Glauben schenken?

NEIN! Natürlich nicht!

Politiker und Beamte LÜGEN, daß sich die Balken biegen!

Immer nach dem Motto: Hau wech den Scheiß!

OFFIZIELLE Reaktionen zum Verkehrsgutachten und anderen Themen

Unser Rahlstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter hat auf seiner Webseite auch schon was über dieses ‚Gutachten‘ unter die Leser gebracht, wobei er bisher mit keinem Wort auf eine mögliche KORRUPTION eingegangen ist, denn es ist nun mal anch den eigenen Richtlinien illegal, geldwerte Dinge von einem Planungsbegünstigten anzunehmen!

Vom Inhalt und der ‚Professionalität‘ des Gutachtens wollen wir jetzt nicht reden, denn das habe ich hier schon getan.

http://www.buschhueter.de/viktoriapark-und-minervapark-verkehrsplanerische-untersuchung-wird-vorgestellt/

Und auch einige Forderungen von angemailten Personen, seien sie aus dem politischen Lager oder aus den Bürgervereinen, seien erwähnt.

Denen sind meine Beiträge offenbar unbequem, weshalb man sich lieber nicht damit beschäftigt. Ob diese selber auch auf irgendeiner ‚Paylist‘ stehen, möchte ich jetzt nicht behaupten, aber es ist offensichtlich, daß diese Vereine natürlich finanziell extrem abhängig sind von der Politik!

AW: Die Wahrnehmungsstörungen einer Maria Herrmann – SPD Stormarn
23.04.2017 um 20:45 Uhr
Von: Hans Schuy

Muss ich erst einen Anwalt einschalten, damit Sie mich nicht mit diesem Unsinn bombardieren?

Meine Antwort:

Aw: AW: Die Wahrnehmungsstörungen einer Maria Herrmann – SPD Stormarn
 24.04.2017 um 10:01 Uhr
Von: Jörn Napp
An: Hans Schuy
Das sehe echt nicht gut aus, mit so etwas aufzuwarten, lieber Herr Schuy.
Die leichtere Möglichkeit wäre, mich einfach zu sperren!
DANN bekommen Sie auch keine Neuigkeiten mehr von mir.

Und daß meine Nachrichten SPAM seien, werden Sie wohl kaum behaupten können, denn das ist Alles belegt, wie Sie selber schnell feststellen können.

Gruß
Jörn Napp

Oder das hier:

Gesendet: Montag, 24. April 2017 um 09:45 Uhr
Von: „Gert und Anna Haushalter“ <gean.haushalter@t-online.de>
An: „‚\“Jörn Napp\“‚“ <joern.napp@web.de>
Betreff: AW: Tatsächliche Verkehrszahlen!

Verschonen Sie mich bitte mit Ihren belanglosen Informationen.

G.H.

Na ja, ob diese Informationen ‚belanglos‘ sind, lassen wir lieber mal dahingestellt!

Auch zum Thema ‚Korruption‘ gibt es Zuschriften:

Gesendet: Mittwoch, 19. April 2017 um 16:27 Uhr
Von: info@hlkv.de
An: joern.napp@web.de
Cc: cakefrog@gmx.de, orga@hlkv.de
Betreff: Re: Gibt das Bezirksamt Wandsbek Korruption zu?

Herr Napp,

ich finde es ausgesprochen gut, dass Sie dieses Thema aufgreifen und verdeutlichen! Sie sehen ja an der Reaktion aller gestern Anwesenden, wie unsensibel man gegenüber Korruption ist und es noch als besonders schlau und für den Steuerzahler als günstig darstellt. Der „Vorteilsgeber“ bekommt seinen Einsatz sicherlich x mal zurück! Und wie sieht es dann für den Steuerzahler aus?

Herzlich

Niels Hanßen

Hamburger Landschafts- und Klimaschutzverband
Vetreten durch Niels Hanßen und Michael Schütt
Brunskrogweg 3
22397 Hamburg
Tel.: 0176 / 76192995
info@hlkv.de · www.hlkv.de

Die LÜGE von der LÖSUNG der VERKEHRSPROBLEME !

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Selbst die kühnsten Verfechter der neuen Gewerbeparks geben zu,  daß so ein Projekt, wenn es denn zu seiner Umsetzung kommt, ein höheres Verkehrsaufkommen nach sich ziehen wird. Klar.

Wir betrachten uns dazu kurz das sogenannte ‚Gutachten‘ vom Dezember 2015, in dem ja dieses Problem durchaus schon angesprochen wird.

http://geoportal-hamburg.de/beteiligung_grosseheide/sites/default/files/public/downloads/Gutachterlicher_Bericht_Gewerbeflaechenentwicklung_HH-Wandsbek_-_Kreis_Stormarn.pdf

Wir wollen uns NUR den Teil ansehen, der sich mit dem Verkehr beschäftigt. Dieser Teil wurde von der Hamburger Firma ARGUS erstellt.

Screenshot (1369)

Hier wird besonders naiv die Leistungsfähigkeit der Sieker Landstraße / Alte Landstraße / L 222 beurteilt. Denn im derzeitigen Zustand mit nur 2 Fahrspuren ist diese Straße heute schon zu mittleren Verkehrszeiten komplett überlastet.

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Auf diesem Foto sehen wir die Alte Landstraße gegen 18.00 Uhr abends in Höhe des Ring 3 und des Merkurparks. Von einer wie auch immer gearteten ‚Leistungsfähigkeit‘ kann wohl kaum jemand mit gutem Gewissen reden.

Dieses Gutachten (durchaus auch bei den anderen Themen) wurde als GEFÄLLIGKEITSGUTACHTEN im Auftrag der Stadt durchgeführt, das zur BERUHIGUNG der betroffenen Bevölkerung erstellt wurde und als Grundlage für den B-Plan ‚Rahlstedt 131‘ dient. Es wurde auf der ÖPD in Großlohe den staunenden Anwohnern vorgeführt.

Erst auf Grund der Bedenken der Bevölkerung hier in Großlohe ergriff die lokale CDU die Chance und forderte ein weiteres Gutachten, das derzeit auch erstellt wird.

CDU-AntragVerkehrsgutachten1

CDU-AntragVerkehrsgutachten2

Zwischendurch hatte wohl eine im Auftrag Herrn Jebens (Merkurpark / Victoria-Park) arbeitende Firma (NORD Consult) den Stapelfeldern die ‚göttlichen‘ Aussichten und die einfach Lösungen des Verkehrsproblems zu verklickern.

einfachgoettlichhttps://www.dropbox.com/s/wmg7zjn3l07gi9b/Stapelfeld230516PraesentationBA-Verkehr.pdf?dl=0

Diese kommen weitgehendst zu den gleichen verharmlosenden Ergebnissen, wie es die Firma ARGUS im Hamburger / Stormarner Gutachten tut, wenn auch hier hauptsächlich mit hübschen Bildchen.

Noch mal aus dem ‚Gutachten‘ vom Dezember 2015:

Screenshot (1366)

Aber inzwischen scheint auch den Stapelfelder Bürgern aufgegangen zu sein, daß sie da als Tanzbär herumgeführt werden und klar betrogen werden sollen! Ihr Problem ist da nicht das neue Gewerbegebiet, sondern das dadurch entstehende zusätzliche Verkehrsaufkommen, denn kaum jemand glaubt ernsthaft, daß Firmen keinerlei Verkehrsaufkommen produzieren werden, denn auch kleine High-Tech-Firmen und andere Edelproduzenten brauchen Anlieferung und Abtransport der Waren und die Arbeitnehmer nutzen auch in der Regel ihr eigenes Auto (Pendlerproblem).

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Und da die L 222 zu bestimmten Zeiten jetzt schon hoffnungslos überlastet ist, würde sich natürlich ein Großteil der Pendler und des LKW-Verkehrs durch das Dorf quetschen. Und deshalb fordert man zusätzlichen Straßenausbau.

Da der Ring 3 derzeit nicht gerne angesprochen wird, fordert man den 4-spurigen Ausbau der L 222, der aber offenbar in Kiel keine Freunde findet, die dafür Geld geben möchten.

Deshalb hatten sich die Stapelfelder kurzzeitig aus dem Beratungsteam zurückgezogen. Inzwischen sind sie aber wieder dabei, allerdings scheint die Finanzierung eines Straßenausbaus immer noch nicht gewährleistet zu sein, wie Zeitungsberichte und Beschwerden der WAS zeigen.

Stapelfeld230117SitzungVerkehrsbelastung

Auch der Ausbau der Auffahrt in Stapelfeld ist keinesfalls in trockenen Tüchern.

Ein Großteil des Verkehrs würde aber auch in Richtung Stadt laufen, da sicherlich viele der Arbeitnehmer schon in Hamburg wohnen. Dafür müßten sie durch den Ortskern Rahlstedt fahren. Auf einer Straße, die heute schon oft komplett überlastet ist und keinesfalls 4-spurig ausgebaut werden kann.

Spätestens ab dem Großlohering wäre der Verkehrskollaps perfekt.

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Das würde bedeuten, daß der ‚Schleichweg‘ durch den Wiesenredder, der auch jetzt schon unter großem Verkehrsdruck steht, noch höher frequentiert werden würde. Ein Zustand, der für die Anwohner heute schon untragbar ist.

Karte-Verkehrssituation

Hier ein Blick in den Wiesenredder zu einer relativ ruhigen Zeit, auf der Höhe des Schwimmbades rechts.

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Und auch die Lärmbelastung des zunehmenden Verkehrs wird in diesen Gutachten nicht berücksichtigt.

Das GEOPORTAL gibt uns eine gute Ansicht der Lärmbelastung durch Verkehr nur im Bereich Großlohe und Rahlstedt! Das würde ganz sicher nicht geringer werden, wenn die neuen Gewerbegebiete hinzukommen würden.

LaermkarteRahlstedt-Grosslohe191216

Derzeit gibt es eben ein neues Verkehrsgutachten, das genau wie das erste Gutachten für Stapelfeld auch von der Firma ‚Nord Consult‘ durchgeführt wird. Dieses ‚Gutachten‘ ist noch nicht fertig, aber schon im Januar 2017 wurde den Stapelfeldern eine Art ‚Vorwort‘ präsentiert, wahrscheinlich, um die Bürger dort zu beruhigen und ihnen zu zeigen, daß man etwas tun würde!

Bisher konnte ich leider nicht feststellen, ob diese Firma im Auftrag Jebens, der Stadt Hamburg und dem Bezirk Stormarn, oder allen zusammen arbeitet. Es dürfte wahrscheinlich sein, daß sie mal wieder für alle Beteiligten gleichzeitig arbeitet, wie wir das ja schon von dem Landschaftsplanungsbüro Jacob kennen, das ja auch bemerkenswerterweise für den Immobilienhändler Jebens, gleichzeitig aber auch für das Bezirksamt Wandsbek tätig ist.

Eines aber können wir, wie ich das sehe, heute schon feststellen: NEUTRAL und UNABHÄNGIG dürfte so ein Gutachten keinesfalls sein, sondern auch dieses wird wieder zu genau den Ergebnissen kommen, die durch Jebens, Hamburg und Stormarn vorgegeben wurden. Das schafft natürlich großes Vertrauen bei den betroffenen Bürgern in Großlohe!

Hier die Präsentation vom 10. Januar 2017 in Stapelfeld.

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45081036623091333/623091333/00088210/10-Anlagen/01/6-VO241AnlageVerkehrsgutachten-Arbeitsstand.pdf

Es ist schon erstaunlich, daß man wohl (ich habe den Vortrag leider nich hören können, aber die Bildchen lassen diesen Schluß zu) tatsächlich zu dem Ergebnis gelangt, daß beide neuen Gewerbegebiete zu KEINERLEI ERHÖHUNG des Verkehrsaufkommens beitragen werden, oder daß diese leicht und mit wenig Aufwand lösbar sein werden. Eine kleine Verschwenkung hier, eine Bushaltestelle mitten auf der Straße da, sollen die Gummilösung des drohenden Problems bringen!

Screenshot (1373)

Es soll sich ja um PROFIS bei dieser Firma handeln, aber solche Vorstellungen und ‚Lösungen‘ sind ungefähr genauso dämlich, wie die Tatsache, daß uns der Architekt Herrn Jebens erzählte, daß der Victoria-Park ein WUNDERLAND werden würde (Originalausspruch dieses Mannes in Gegenwart Herrn Jebens)!

Die Naivität einer angeblich professionell arbeitenden Firma oder der Auftraggeber ist schon erstaunlich. Aber für GELD tut man eben Alles. Ich selber kann mir nicht vorstellen, daß diese ‚Fachleute‘ ihre Ergebnisse tatsächlich selber glauben!

Irgendwie scheint man in Politik und Verwaltung die Bürger für absolut dämlich zu halten! Danke! Aber Fehlschlüsse können tödlich sein!

Fazit:

Auf herkömmliche Weise wird es keine sinnvolle Lösung für den zu erwartenden Mehrverkehr zwischen den neuen Gewerbeparks, der Autobahn A 1 und Rahlstedt geben! Es gäbe eigentlich nur eine einzige Lösung, die aber bis heute heftig bestritten wird: DIE RÜCKKEHR DES RING 3!

Diese wird energisch von den Investoren, vor allem Krieger von Möbel Höffner, den Handelskammern und den Wirtschaftsföderungsgesellschaften gefordert, denn es gibt keine wirkliche Alternative.

Diese dürfte auch die wahrscheinliche Lösung sein, wenn auch auf einer etwas veränderten Trasse und unter einer anderen Bezeichnung!

Wenn man denn  dieses ‚Leuchtturmprojekt‘ durchsetzen möchte, wird es keine andere Lösung geben! Da können die Politiker und die Verwaltung noch so oft beteuern, daß dieses nicht geschehen würde.

Solche Versprechen haben diese schon massenweise inzwischen gebrochen! DESHALB wäre ein wie auch immer geartetes Vertrauen in die Versprechen dieser Herrschaften absolut TÖDLICH!

Dazu einmal diesen Artikel aus dem Blatt ‚Hamburger Wirtschaft‘ vom September 2008 lesen!

https://hamburger-wirtschaft.de/html/hw2008/artikel/12_infrastruktur/08_09_18_stadtverkehr.html

NACHTRAG:

Da es Hinweise gab, daß die Firma ARGUS, die ja schon das Verkehrskonzept des Gutachtens vom Dezember 2015 erstellt hatte, auch in das neue Gutachten involviert sei, habe ich dort mal nachgefragt.

Die Antwort des zuständigen Herrn wirkt nicht wirklich beruhigend, denn er bejat noch verneint meine Frage, sondern weist auf das Bezirksamt hin.

Eben diese habe ich gestern dazu befragt, konnte aber keine Antwort bekommen. Man tat so, als wisse man dieses nicht. Außerdem sei man nicht zuständig dafür in dem tagenden Gremium. Nun ja.

AW: Mögliche Beteiligung an dem neuen Verkehrsgutachten zwischen Rahlstedt und Stapelfeld
05.04.2017 um 13:14 Uhr

Von:  Markus Franke

Guten Tag Herr Napp,

leider kann ich Ihnen dazu keine Auskunft geben und empfehle Ihnen, sich mit derartigen Anfragen direkt an das Bezirksamt zu wenden oder auf der Internetseite des Bezirksamtes entsprechend zu recherchieren.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße

i.V. Markus Franke

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ARGUS
Stadt- und Verkehrsplanung

Dipl.-Ing. Markus Franke

Fachbereichsleiter Verkehrskonzepte
 
Admiralitätstraße 59, 20459 Hamburg
Tel.: +49 (40) 309 709 – 135
Fax: +49 (40) 309 709 – 199

Homepage: www.argus-hh.de