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TOTENTANZ in Stapelfeld !

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Die Ergebnisse der Gemeindewahl in Stapelfeld stehen nun fest, und es zeigt sich leider drastisch, daß die dortige Bevölkerung DÜMMER ist, als ich vermutet hätte!

Noch nicht einmal die HÄLFTE der Wahlberechtigten ist zu den Urnen gegangen! Das muß man sich erst einmal langsam auf der Zunge zergehen lassen!

Waren es beim letzten Mal noch etwas über der Hälfte (51,3 %), so waren es jetzt nur noch 47,6 %! Ein geradezu erschreckendes Beispiel von mangelndem DEMOKRATIEVERSTÄNDNIS!

Da meckern die Einwohner dauernd über ihren dämlichen (meine ureigenste Meinung) Ex-Unteroffizier Westphal als Bürgermeister und gehen nicht hin, um ihn abzuwählen!

OK, die WGS bekam ein paar Prozent weniger als beim letzten Mal, aber Westphal darf sich sicher wieder als Bürgermeister dieses Kaffs fühlen!

Die Ergebnisse der Gemeindewahl sind (in Klammern die letzten Ergebnisse):

WGS:  39,6 %  (45,24 %)

CDU:   37,4 %  (31,14 %)

SPD:   23,0 %   (23,62 %)

Das ist schon ein Dämpfer für Westphal, aber da ja mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten offensichtlich mit seiner Politik zufrieden ist, weshalb sie dachten, nicht zur Wahl gehen zu brauchen, kann er sich als Sieger fühlen.

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OK, auch die Stapelfelder CDU (oder in ganz Stormarn) ist für die neuen Gewerbegebiete, aber Westphal war doch über lange Zeit hinweg auch bei anderen Projekten (zB beim Sportplatz) sehr umstritten und darf nun weiterhin den Ort mit Hilfe anderer Familienmitglieder regieren!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, liebe Stapelfelder!

Jeder bekommt das, was er verdient, und ihr wolltet es ja offenbar nicht anders!

 

 

 

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Aufruf an die Bürger von Stapelfeld zur Gemeindewahl 2018 !

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Aber über Stapelfeld droht ein politisches Desaster!

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Euer kleiner Ex-Unteroffizier Westphal möchte sich wiederwählen lassen!

Und DIESES WOCHENENDE habt ihr Gelgenheit, ihm seine Unterstützung für den Victoria- und den Minerva-Park abzugewöhnen!

Hier die Ergebnisse der letzten Gemeindewahlen.

Bestürzend ist, daß gerade mal die Hälfte der Einwohner ihr Wahlrecht in Anspruch nahmen!

Die Ergebnisse der Gemeindewahl 2013 (Wahlbeteiligung 51,3%) findet ihr in den angehängten Charts. Demnach gewann die WGS die Wahl mit 45,24 Prozent der Stimmen, die CDU (31,14%) und SPD (23,62%) folgten.

Und Westphal hat nicht nur dieses auf seinem offensichtlich nicht vorhandenen Gewissen (meine ganz persönliche Meinung), sondern es gibt ja auch noch genügend andere Gründe, ihn und seinen Familienklüngel abzuwählen!

Hier ein paar Beiträge, bei denen man ersehen kann, warum er abgewählt werden sollte:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/keine-geordneten-finanziellen-verhaeltnisse-in-stapelfeld/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/wie-stehen-die-stapelfelder-buerger-zu-dem-geplanten-gewerbegebiet/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/05/verkehrsdiletanten-entscheiden-in-stapelfeld-ueber-das-schicksal-des-ortes/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/14/aufruf-an-die-stapelfelder-buerger/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/27/die-stapelfelder-farce-erreicht-seinen-hoehepunkt-wir-denken-ja-immer-bis-zur-naechsten-eiszeit/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/22/stapelfeld-im-sumpf-der-aemterpatronage/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/24/idyllisches-stapelfeld-zwischen-klaerschlammverbrennung-minerva-park-atommuelldeponie-und-hoeffner-scheisse/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/25/stapelfeld-16-buergermeister-westphal-beluegt-seine-buerger/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/21/wissen-die-stapelfelder-eigentlich-was-sie-nun-wirklich-wollen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/21/wissen-die-stapelfelder-eigentlich-was-sie-nun-wirklich-wollen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/keine-geordneten-finanziellen-verhaeltnisse-in-stapelfeld/

Weitere sogenannte Gutachten zum B-Plan Rahlstedt 131

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Schlagartig entwickelt das Bezirksamt Wandsbek ungeahnte Aktivitäten, die darauf hindeuten, daß man in den nächsten Wochen die ‚Ergebnisse‘ öffentlich auslegen will und wird, um dann in die heiße Phase einzutreten und das Kind in trockene Windeln zu wickeln!

Dabei sollte JEDER bedenken, daß, wie wir dem Brief der Hamburger Staatsanwaltschaft entnehmen müssen, es rechtlich zu spät sein wird, wenn das Ganze erst einmal abgesegnet ist!

DANN wird man nichts mehr ändern oder aufhalten können!

Hier finden wir die verschiedenen ‚Gutachten‘:

http://suche.transparenz.hamburg.de/?q=gutachten%20Rahlstedt%20131&sort=publishing_date+desc%2Ctitle_sort+asc&esq_not_all_versions=true

Bemerkenswert auch hier, daß ALLE sogenannten Gutachten von Jebens und seinen Vertrauenspersonen, wie zum Beispiel der Frau Jacob stammen! Diese ist allerdings nicht in der Lage, den Namen der auftraggebenden Firma richtig zu schreiben! Nun ja, das wundert mich nicht, denn ich bin überzeugt davon, daß diese Frau eh nicht richtig tickt. Wenn es andere Firmen oder Personen sind, wurden sie über Frau Jacob vermittelt!

Hier sehen wir die Titelblätter dieser sogenannten Gutachten, die alle über die Firma Jacob gelaufen sind.

Hier erst einmal zu unserer kleinen Haselmaus.

Dieses ‚Gutachten‘ wurde von Frau Nora Wuttke erstellt, die sich auf ihrer Webseite als große RETTERIN der Haselmäuse darstellt! Nun ja.

Natürlich wird in diesem Gutachten KEIN Vorkommen der Haselmaus fetgestellt. Als ob wir etwas Anderes erwartet hätten?

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Hier sollte sich mal der BUND aus dem Höltigbaum einklinken!

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Man fragt sich ja immer, warum diese Tierchen angeblich STRENG GESCHÜTZT sind, dann aber ihre Habitate eben doch plattgemacht werden dürfen!?

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Immerhin hat man erkannt, daß es im fraglichen Gebiet mehrere hochgefärdete Arten gibt!

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Aber letztlich kann man nicht nachweisen, daß diese Viecher auch tatsächlich dort wohnen!

Gutachten-Fledermaeuse-Quartiere

Also was folgt daraus? Eine Bebauung ist für die Fledermäuse im fraglichen Bereich UNSCHÄDLICH!

Und Jebens wird sicherlich dafür sorgen, daß an den hübschen Premium-Gebäuden auch Fledermauskästen angebracht werden! Da bin ich mir ganz sicher! Ist für die doch viel besser als dort in der wilden unaufgewerteten Natur!

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Im letzten ‚Gutachten‘ zum Artenschutz wird das Vorkommen von Haselmäusen im Gebiet immerhin bestätigt, aber praktischerweise nur bis 2012. Danach wohl nicht mehr. Fragt sich nur, warum das so ist?

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Trotz Allem kommen diese sogenannten Gutachten IMMER zu dem Schluß, daß eine Bebauung unproblematisch ist.

Aber zu welchem Ergebnis hätten die Damen und Herren SPEZIALISTEN sonst kommen sollen?

Wenn mir jetzt noch Irgendeiner erzählen möchte, daß alle diese ‚Gutachten‘ absolut neutral sind und tatsächlich die wahre Situation im Planungsgebiet darstellen, dann lügt dieser wie gedruckt oder ist grottennaiv, was für einen Politiker oder hohen Beamten kein wirklich gutes Zeichen wäre!

 

 

Verkehrsdilettanten entscheiden in Stapelfeld über das Schicksal des Ortes !?

VerkehrsplanungStapelfeld2018

Auf dieser Übersichtskarte der beiden neuen Gewerbegebiete Victoria- und Minerva-Park (unten) sehen wir zunächst einmal die ersten Maßnahmen der neuen Straßenführungen.

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Am oberen Rand verläuft die Alte Landstraße oder L 222. Nach rechts geht es zur Anschlußstelle Stapelfeld und der A 1.

In der Mitte geht die Stapelfelder Straße oder K 107 auf Stormarner Gebiet. Nach rechts Richtung Stapelfeld.

Ganz unten sehen wir noch den Weg Bachstücken.

Da in Stapelfeld bei den Bürgern die Angst vor dem Massenstau durch den neu hinzukommenden Verkehr umgeht, versucht man die erregten Seelen der dummen Bürger durch ein paar kosmetische Maßnahmen zu beruhigen, die aber, so wie ich das sehe, wirklungslos verpuffen oder sogar noch zur Verstärkung der Staus innerhalb des Ortes beitragen werden.

Bei der letzten Sitzung des Bauausschusses  kam dieser Gedanke sogar einem der drei dort versammelten Ausschußmitglieder, aber seine Bemerkungen dazu wurden ‚zur Kenntnis genommen‘.

Geplant ist eine neue Stichstraße, die von der Stapelfelder- zur Alten Landstraße führen soll. Sie wird direkt auf der Landesgrenze aber noch auf Hamburger Gebiet verlaufen.

Für den Anschluß dort ist auf der K 107 ein Kreisverkehr geplant.

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Beim Kreisverkehr setzt man darauf, daß die Fahrer sich genau an die BESCHILDERUNG halten werden.

Nach Norden hin wird es Schilder geben, die die Autobahn A 1 anzeigen. Und dann hofft man auf das Wunder, denn die Alte Landstraße (L 222) ist heute schon notorisch verstopft, was den Verkehr durch Stapelfeld morgens und abends drastisch ansteigen läßt. Eine Sache, die jeder Fahrer heute schon an seinem Handy abfragen kann.

Sollte also die L 222 verstopft sein, wird man wohl kaum davon ausgehen können, daß die Fahrer trotzdem NICHT durch Stapelfeld fahren werden.

Man wünscht sich zwar einen vier-spurigen Ausbau der L 222, aber bisher zeigt die Landesregierung von S-H keinen Willen, diesen zu finanzieren.

Um diese oberschlauen Fahrer nun endgültig davon abzuhalten, den Weg durchs Dorf zu nehmen, hat man zur Gummilösung gegriffen: Verkehrsverlangsamung!

Man möchte absichtlich Behinderungen einbauen, die die Fahrer zwingen, zu warten oder langsamer zu fahren.

Da haben wir das Verkehrsproblem Nummer 1, welches bisher noch keines ist, aber eines werden wird, wenn die Planung umgesetzt würden:

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Die erste Bushaltestelle in Stapelfeld. Da möchte man die Haltebucht wegnehmen und die Straße ein wenig verschwenken. Der Bus soll dann in der Mitte der Straße halten, was den folgenden Verkehr zwingen soll, hinter dem Bus zu halten und zu warten.

Stapelfeld-Verkehrsproblem1

Dadurch, daß es eine Verkehrsinsel geben soll, möchte man ein Überholen des Busses verhindern.

Dieses gilt allerdings NUR für die Richtung Stapelfeld, nicht aber für die Richtung Rahlstedt!

Da soll, so wie die Planungen es vorsehen, alles beim Alten bleiben.

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Und da fällt dem unbedarften Betrachter umgehend auf, daß man offensichtlich NUR den Verkehr nach außerhalb, also Richtung Autobahn, berücksichtigt hat und berücksichtigen will.

Diese Denkweise erschließt sich Einem nur sehr bedingt, denn es gibt ja nicht nur abends einen zusätzlichen Verkehr durch Arbeitskräfte und Abtransporte, sondern natürlich auch MORGENS, wenn die Menschen zur Arbeit fahren und Waren angeliefert werden müssen!

Die angeblich so professionellen Planer von NORD-Consult scheinen nicht daran gedacht zu haben (mit Absicht?), daß nahezu das gleiche Verkehrsproblem eben nicht nur abends, sondern auch morgens auftauchen wird!

Beim Verkehrsproblem Nummer 2 sehen wir das ebenfalls, wobei es in diesem Fall noch zu erheblich größeren Problemen kommen wird, als im Fall Nummer 1.

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Wir befinden uns an der Einmündung der Reinbeker Straße in die Hauptstraße (K 107).

Rechts sehen wir die geplante neue Bushaltestelle, bei der der Bus ebenfalls auf der Straßenmitte stehen bleiben und eine Verkehrsinsel das Überholen verhindern soll.

Da diese Haltestelle die wichtigste in Stapelfeld ist, kann man jetzt schon voraussehen, daß es hinter den Bussen zu erheblichen Staus kommen wird, die es bisher nicht gab.

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Nach rechts geht die Reinbeker Straße ab. Die Fahrtrichtung ist zur Autobahn.

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Auch hier soll die Bushaltebucht abgeschafft werden.

Zu den Problemen von zusätzlichen Staus (wobei auch hier intelligenterweise oder gar absichtlich die Gegenrichtung nicht berücksichtigt wird!?) kommt allerdings ein gravierendes SICHERHEITSPROBLEM hinzu, denn wenn dort ein Gelenkbus hält, können Autofahrer, die aus der Reinker Straße kommend Richtung Hamburg nach links abbiegen wollen, NICHTS sehen.

Das Problem wird auf dem folgenden Foto deutlich, wenn man sich vorstellt, daß genau in Blickrichtung mitten auf der Straße ein Gelenkbus steht!

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Da der Fahrer nichts mehr sehen kann, muß auch er solange warten (hoffentlich!), bis der Bus wieder abgefahren ist, was ebenfalls zu zusätzlichen Staus führen wird, da der Verkehr auf der Reinbeker Straße schon unter Normbedingungen erheblich ist. Vor allem natürlich morgens!

Und dann haben wir da noch das Verkehrsproblem Nummer 3: Die Einmündung des Groot Redders in die K 107!

Dieses war und ist ein Unfallschwerpunkt in Stapelfeld. Zu schnell fahrende Wagen, die aus Braak kommen oder Siek, können die Kurve nicht gut übersehen.

Auch die Fahrzeuge, die von der Autobahn kommend den Groot Redder genutzt haben, können diese Kurve nur schlecht einsehen.

Deshalb kommt es immer wieder, durchaus auch mit Toten, zu schweren Unfällen.

http://www.ln-online.de/Lokales/Fotostrecken-Lokales/Fotostrecken-Stormarn/Zwei-Schwerverletzte-nach-Autounfall-bei-Stapelfeld-weitere-Bilder#p1

Da ja offenbar der Investor Jebens, der die Gewerbegebiete bauen will in trauter Zusammenarbeit mit der WAS, versprochen hat, auch hier die Umbauten zu bezahlen, genauso wie die bei Nummer 1 und 2, möchte man das Problem entschärfen. Eine Ampelanlage würde wohl zu teuer werden und vor allem nachts auch für unnötige Staus sorgen, also baut man was? EINE VERKEHRSINSEL! Wow!

Stapelfeld-Verkehrsproblem3

Man scheint inständig zu hoffen, daß die Fahrer dadurch zu einem langsamen und aufmerksamen Kutschieren veranlaßt werden. Eine Hoffnung, die schnell verschwinden wird, wenn man mich fragt.

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Und dann haben wir da noch ein Problem dieser Planungen, das zwar nicht direkt zu Stapelfeld gehört, aber zu dem Bauplan 16 und dem 30. Flächennutzungsänderungsplan. Hauptsächlich allerdings zum B-Plan Rahlstedt 131.

Das ist die Einmündung der neuen Planstraße A in die L 222 fast genau gegenüber des alten Rahlstedter Schlößchens, das heute ein kleines Hotel ist.

Außerdem gibt es da noch ein paar Privathäuser, die die gesamte Verkehrsbelastung spüren werden.

Die LÖSUNG der Planer ist eine 4 m hohe Schallschutzwand!

WOW! Da fragt man sich, ob man sich darüber Gedanken gemacht hat, wie es sich als Bewohner direkt hinter einer derartigen Wand leben läßt? Irgendwie kommt da sicherlich das Berliner-Mauer-Gefühl auf!

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Und von rechts von Braak kommend sieht das dann so aus:

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Genau an dieser Stelle wird die Planstraße A, wie sie in den Plänen genannt wird und auf der Karte ganz oben zu sehen ist, auf die Alte Landtraße treffen, genau gegenüber einiger Privathäuser und etwa 50 m vom Schlößchen entfernt.

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Rechts beginnen die Häuser. Man stelle sich mal da eine 4 m hohe Wand vor! Herrlich!

Die Bewohner hatten zwar schon auf der ÖPD 2016 eine Verlegung der Planstraße gefordert, aber dieses wurde nicht berücksichtig, da man diesen Pfad unbedingt noch auf Hamburger Gebiet haben will!

Aus dem Protokoll dieser Veranstaltung:

Ein Vertreter der nördlichen Anlieger an der Alten Landstraße (L222) hebt die Qualität des bestehenden Merkur Parks hervor. Er sei nicht grundsätzlich gegen die gewerbliche Entwicklung gäbe jedoch zu bedenken, dass die Anbindung des neuen Gewerbegebietes genau gegenüber der Grundstückszufahrten der Wohngebäude an der L 222 liegen würde und hier, gerade bei einem mehrstreifigen Ausbau des Knotens, eine verträgliche Lösung für die Licht- und Lärmimmissionen gefunden werden müsse. Zudem weist er darauf hin, dass die 16. BImSchV für die Immissionen des Verkehrs sowie die TA-Lärm für den Gewerbelärm zu beachten seien. Durch die Lage der Erschließung und die damit verbundene Lücke in der geplanten Gewerbebebauung gegenüber der Wohnnutzungen an der L 222 werde sich die Lärmsituation für die bestehenden Wohngebäude verschlechtern. Er regt an, die Erschließung ca. 150 m weiter östlich im Bereich der Gemeinde Stapelfeld zu realisieren.

.
Herr Schwormstede teilt mit, dass die Anregungen für das weitere Verfahren und bei der Detaillierung der Planung des Knotenpunkts an der L 222 geprüft würden. Er bestätigt zudem, dass im Rahmen der Konkretisierung der Erschließungsplanung die Erschließung der gegenüberliegenden Wohngebäude gesichert werden müsse. Die 16. BimschV und die TA-Lärm seien bekannt und würden beachtet.

Tja, was soll man dazu noch feststellen?

Die Sorgen der Bürger oder gar eine wirkliche Beteiligung eben dieser ist weiter entfernt als der Mond! Das wird nur als Feigenblatt verwendet, genau wie die geforderten Stellungnahmen der Naturschutzverbände: Man möchte das aber berücksichtigt NICHTS!

Eines allerdings steht für mich fest: Wenn es um Planungen und sogenannte Gutachten geht, haben wir es weitgehendst mit Gefälligkeitsgutachten zu tun, die von DILETTANTEN erstellt werden, die immer das Ergebnis bringen, das vom Investor gefordert und gewünscht ist!

Stapelfeld im Sumpf der Ämterpatronage ?

KorruptionInDeutschland-BuergermeisterLandraete

Anfällig für Korruption sind in Deutschland ganz besonders BÜRGERMEISTER, LANDRÄTE, AMTSLEITER und STADTRÄTE!

Ämterpatronage ist ein viel genutzter Zweig der bundesdeutschen Korruption.

Ich habe darüber ja schon hier einen längeren Beitrag geschrieben, wußte aber bis dahin noch nichts von den Dingen, die sich im Dörfchen Stapelfeld abspielen!

Unser kleiner Ex-Unteroffizier Jürgen Westphal, seines Zeichens derzeit Bürgermeister dieses Ortes, hat gerade die ersten Vorbereitungen für die anstehenden Wahlen im Mai getroffen.

Dabei hat er die rührige THEKLA MÜLLER auf Platz 2 der Wählerliste der WGS gesetzt, wobei er selber natürlich den 1. Platz inne hat.

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Auf einer der letzten Sitzungen des Ortsrates hat er festgestellt, daß diese Stelle derzeit vakant sei und unbedingt mit einer Frau besetzt werden sollte!

Soweit so gut.

Er zauberte dann aber auch umgehend diese Dame aus seinem Hut: Thekla Müller. Der Name hört sich für den Unwissenden gut an, zumal diese ja im obigen Ausschuß auch schon politisch tätig war und ist.

Das Problem dabei ist nur:

Thekla Müller ist DIE TOCHTER Jürgen Westphals!

Auf der besagten Sitzung soll es leicht entrüstetes Schmunzeln gegeben haben, aber Westphal hat die Bürger gut im Griff, so daß diese die Nominierung ohne eine wirkliche Abstimmung, wie man mir berichtete, akzeptierten!

Besagte Tochter Thekla ist allerdings für den Kundigen schon einmal bemerkenswert aufgefallen.

Als das alte Sportplatzgelände als Baugrund aufgestellt wurde, soll diese Dame, die ja, wie wir sehen im SPORTAUSSCHUSS tätig ist, dort ein Grundstück besessen haben, obwohl diese eigentlich wie ich hörte verlost werden sollten! Nun ja, da hatte sie eben ziemlich viel Glück.

Als Verdacht aufkam, soll Westphal wörtlich gesagt haben: „Kein Westphal wird auf diesem Gelände bauen!“

Und wo der Mann recht hat, hat er recht, denn die Dame heißt ja nicht Westphal, sondern Müller!

Allerdings fanden im Dorf offensichtlich Viele diese Sache wenig prickelnd, so daß plötzlich gesagt wurde, daß ein Grundstück zurückgegeben würde (der Name wurde nicht genannt) und somit wieder zum Verkauf stand. Das soll ausgerechnet das gewesen sein, was besagter Thekla gehörte.

Diese hat dann ihr Haus doch lieber im Garten ihres Herrn Papa gebaut.

Überhaupt scheint Jürgen Westphal viel Wert auf Familienklüngel zu legen, denn er baut auch auf die Hilfe seines Bruders Heino Westphal, der zwar in der CDU ist, aber wir alle wissen, daß Blut dicker als Wasser ist! Auch im Sportausschuß tauchte er schon mal auf!

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Da der gute Heino ja u.a. auch im FINANZAUSSCHSS sitzt, sollte er eigentlich ja auch über die früheren finanziellen Unregelmäßigkeiten in der dörflichen Buchführung Bescheid gewußt haben, oder? Siehe meinen Beitrag hier im Blog. Da würde es mich schon mal interessieren, was ER in seiner Funktion dagegen getan hat oder auch nicht?

Aber der gute Mann ist ja ebenfalls sehr rührig, denn er ist auch noch zu allem Überfluß  im Ausschuß für Fernwärme und die Müllverbrennungsanlage dort zuständig. Auch ein nicht ganz unproblematisches Thema. Der Mann scheint keine Hobbies zu haben?

HeinoWestphal-Stapelfeld-Fernwaerme

 

Aber wir haben noch einen zweiten Fall von für mich offensichtlicher Ämterpatronage in diesem Bereich zu vermelden.

NorbertLeinius

Dieser Mann heißt Norbert Leinius und war bis vor Kurzem der Geschäftsführer bei der WAS! So weit so gut.

Aber statt sich zur Ruhe zu setzen und das mehr oder weniger verdiente Gnadenbrot zu essen, hat er sich zu einem neuen Job entschlossen!

Er ist jetzt BEZAHLTER BERATER des guten Jebens, bei dem es sich um niemand Anderes handelt, als um den Investor der neuen Gewerbegebiete Victoria- und Minerva-Park.

Man muß ein ganz großer Schelm sein, wenn man sich dabei was denkt!

 

 

Landesregierung von Schleswig-Holstein ist GEGEN den B-Plan Stapelfeld 16 !?

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UNTER GEIERN!

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Es MUSS zwingend eine Änderung der Bauleitplanung dort bei Stapelfeld erfolgen, deren Antrag die Gemeinde Siek beim Innenminsterium in Kiel stellen muß!

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45081036250756081/250756081/00121293/93-Anlagen/01/2018-03-12Abwaegungsvorschlag.pdf

Die erste Stellungnahme von dort verspricht nicht Gutes, wenn man mich fragt!

Screenshot (1036)

Zitat:
Stapelfeld ist eine Gemeinde ohne zentralörtliche Einstufung im Ordnungsraum.
Gemäß Regionalplan 1 wurde ihr lediglich eine ergänzende planerische Gewerbe-
und Dienstleistungsfunktion zugewiesen (Ziff. 5.2 Regionalplan 1). Damit ist die
Gemeinde grundsätzlich für eine gewerbliche Entwicklung der vorgesehenen Art
und Größe nicht geeignet.
Das Plangebiet liegt gemäß Darstellung der Karte zum Regionalplan 1 zudem in einem regionalen Grünzug (Ziff. 4.2 Regionalplan 1). Zur Sicherung ihrer Freiraumfunktionen sollen Belastungen der regionalen Grünzüge vermieden werden. In den regionalen Grünzügen soll planmäßig nicht gesiedelt werden.
Insoweit stehen der o. g. Bauleitplanung der Gemeinde Stapelfeld und den da-
mit verfolgten Planungsabsichten zunächst Ziele der Raumordnung entgegen.
.
Da müßten die aber, wenn man tatsächlich der Änderung zustimmen würde, mal eben ihre Meinung und ihr Gewissen UND die Vorschriften um 180° ändern!
Ob die das mit sich vereinbaren können?

.

Hier noch mal die Anträge und Planungsunterlagen, wo wir auch die Stellungnahme von BUND und NABU lesen dürfen, die mehr als nur DÜRFTIG ist!

Verzicht daher auf das Gewerbegebiet angrenzend und südlich des Merkur-Parks.
Die jetzt vorhandene bepflanzte, grüne, bebuschte Grabenzone, mit einer Hecke zum nördlichenPlangebiet abgeschirmt, ist eine gut gelungene Landschaftsgrenze zur Feldmark. Sie sollte Bestand haben.
Aus den Ausführungen folgt, dassdie Vorgabe (Begründung unter 4) richtig ist: Ein
raumordnerisches Zielabweichungsverfahren ist erforderlich, wenn die Gemeinde
Stapelfeld bei ihrem Plan bleibt. Hier kommt es auf die Kooperation zwischen der
Stadt Hamburg und dem Land Schleswig-Holstein an. Wir hoffen, dass Hamburg-
Wandsbek und der Kreis Stormarn auf das Gewerbegebiet verzichten.
 .
Antwort des Kreis Stormarns:
 .
Der Anregung wird nicht gefolgt.
Die Gemeinde hält aus oben genannten Gründen an der Planung fest.
Die Gemeinde hat am 29.11.2017 den Antrag auf Durchführung eines Zielabweichungs-
verfahren bei der Landesplanung eingereicht. Zudem haben im November 2017 die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Schleswig-Holstein, der Bezirk Hamburg Wandsbek, der Kreis Stormarn sowie die Gemeinde Stapelfeld mit der Unterzeichnung eines Letter of Intent (LOI) ihren Willen zur Umsetzung eines interkommunalen Gewerbegebietes und der länderübergreifenden Kooperation bekundet.
 .
Hätte man etwas Anderes erwartet?
 .
Allerdings sind JETZT die beiden Umweltverbände aufgefordert, zu härteren Mittel zu greifen, womit ich eine Klage meine!

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45081036250756081/250756081/00121293/93-Anlagen/03/2018-03-13PlanunterlagenBegruendung.pdf

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45081036250756081/250756081/00121293/93-Anlagen/02/2018-03-07PlanunterlagenA0.pdf

 

Stapelfeld kriecht zu Kreuze !

 

Hier haben wir die beiden Hauptakteure im Bereich Stapelfeld, die gnadenlos und ohne jede Rücksicht ihre Interessen durchsetzen wollen. Beide haben die Regierungen und Verwaltungssysteme Hamburgs und Schleswig-Holsteins hinter sich, die auch vor Korruption nicht zurück schrecken, wenn es darum  geht, die Gewerbegebiete durchzudrücken. Demokratie geht dabei den Bach runter, aber das kümmert diese Männer nicht.

Links der kleine Ex-Unteroffizier Jürgen Westphal und rechts Klaus-Peter Jebens.

Es ist übrigens erstaunlich, wie ÄHNLICH diese beiden Männer äußerlich sind!

Hier das offizielle Dokument zu der geplanten Sitzung am 26.3.2018 um 18.15 Uhr in der Kratzmannschen Kate in der Reinbeker Str. 4 in Stapelfeld:

https://www.amtsiek.de/allris/to010.asp?SILFDNR=877

Da man das Dokument aus welchem Grund auch immer, aus dem Netz genommen hat, kann man es sich über meine Dropbox ansehen!

https://www.dropbox.com/s/fw0tho6ds3404z7/Stapefeld-Sitzungsvorlage260318MinervaParkVerkehrsloesung.pdf?dl=0

Da lohnt es sich schon, mal ein wenig näher hineinzuschauen.

Im Zuge der Planungen zum interkommunalen, länderübergreifenden Gewerbegebiet Wandsbek/Stapelfeld hat die Gemeinde Stapelfeld verkehrliche Maßnahmen an der K 107 (Hauptstraße) in der Ortslage Stapelfeld gefordert, um die Auswirkungen der zusätzlichen Verkehrsmengen abzufangen. Ohne entsprechende Maßnahmen wird die Gemeinde der Gewerbegebietsentwicklung auf ihrem Territorium nicht zustimmen. 

 Seitens der Gemeinde wurden Vorschläge unterbreitet, die von der Verkehrsaufsicht und dem Fachdienst Planung und Verkehr auf Machbarkeit und rechtliche Zulässigkeit geprüft wurden. Die drei in der Anlage dargestellten Maßnahmen sind ohne Grunderwerb realisierbar.

 Da das interkommunale Gewerbegebiet Auslöser für die von der Gemeinde Stapelfeld geforderten Maßnahmen im Zuge der K 107 ist, erklären sich die Erschließungsträger bereit, die Bau- und Planungskosten der in den Anlagen dargestellten Maßnahmen zu übernehmen. 

 Die Gemeinde Stapelfeld wird Ende März und Anfang April in ihren Gremien abschließend über diese Thematik beraten. Zu dieser Beratung ist die Zustimmung des Kreises zu den baulichen Maßnahmen an der K 107 erforderlich.

 Da die Maßnahmen fachlich abgeprüft sind und keine Auswirkungen auf den Haushalt des Kreises haben, kann der Gemeinde aus Sicht der Verwaltung die Zustimmung des Kreises erteilt werden.

Das ist ja wohl ein echter Scherz, wenn hier behauptet wird, die Probleme seien alle ‚fachlich geprüft‘!

Wieder werden hier die sattsam bekannten Vorschläge zur LÖSUNG DER VERKEHRSPROBLEME STAPELFELDS wiederholt: Hier eine in die Fahrbahn reichende Bushaltestelle (Buskap) oder eine Verkehrsinsel dort!

Allerdings wird hier nirgends das Problem der Alten Landstraße (L 222) angesprochen wird!?

Das Schönste aber soll sein, daß der Investor alle Kosten übernimmt, so daß der Haushalt von Stapelfeld oder Stormarn nicht belastet wird!

Na, wenn DAS kein tolles Angebot ist?

Auch in Stormarn lassen sich die Behörden schon immer die sogenannten ‚Gutachten‘ von Jebens finanzieren, was, zumindest nach Ansicht des Hamburger Dezernates für interne Ermittlungen (Antikorruptionsabteilung) ILLEGAL ist und damit einen Fall von KORRUPTION darstellt!

Wenn man ‚geldwerte Leistungen‘ vom Planungsbegünstigten (hier: Jebens) annimmt, macht man sich von diesem abhängig! Dieser will natürlich einen Erfolg sehen, was wiederum eventuelle demokratische Beschlüsse GEGEN DIESE PLÄNE nahezu verhindert!

Beschluss:
Den in den Anlagen zu dieser Sitzungsvorlage dargestellten baulichen Maßnahmen an der K 107 in der Ortslage Stapelfeld wird zugestimmt. Die Bau- und Planungskosten sind von den Erschließungsträgern des interkommunalen Gewerbegebiets zu tragen.
Und das Ganze soll nun bis Ende April ABGESCHLOSSEN sein!

Rollen danach schon mal im Minerva-Park die Bagger?

Rahlstedt droht der Verkehrsinfarkt !

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Dank einer Kleinen Anfrage des CDU-Abgeordneten Karl-Heinz Warnholz wissen wir jetzt, daß es dem Senat (noch unter Olaf Scholz) schnurzegal ist, ob wir, die Bürger von Rahlstedt, in einem Verkehrskollaps ersticken!

Und das Alles mit kräftiger Unterstützung der Hamburger und schleswig-holsteiner GRÜNEN!

https://kleineanfragen.de/hamburg/21/12235-bebauungsplaene-in-rahlstedt-grosslohe-mit-festgelegten-ausgleichsmassnahmen-durch-entsprechende-gutachten-und

Ein Artikel im Hamburger Abendblatt faßt das ordentlich zusammen:

Hamburg

Droht Rahlstedt durch Gewerbegebiet Verkehrsinfarkt?

Prognose: Projekt mit Schleswig-Holstein führt zu fast 5000 zusätzlichen Fahrten pro Tag im Osten des Stadtteils.

Hamburg. In Rahlstedt, Hamburgs bevölkerungsreichstem Stadtteil, droht bald eine dramatisch hohe Verkehrsbelastung. Im Osten des Stadtteils mit seinen rund 90.000 Einwohnern plant die Stadt gemeinsam mit Schleswig-Holstein ein Gewerbegebiet auf einer bislang überwiegend landwirtschaftlich genutzten Fläche.

Wenn die Pläne realisiert werden, wächst in dieser Region das tägliche Verkehrsaufkommen erheblich. Wie es in einer Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des Rahlstedter CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Karl-Heinz Warnholz heißt, werden für die Stapelfelder Straße täglich zusätzliche 2500 Fahrten von der Landesgrenze bis zur Einmündung Großlohering und 2250 zusätzliche Fahrten von der Einmündung Großlohering bis zur Rahlstedter Straße angenommen.

Kein weiteres Verkehrsgutachten

Der Senat hält ein weiteres Verkehrsgutachten für die weiterführenden Straßen (u.a. Meiendorfer Straße, Alter Zollweg, Rahlstedter Bahnhofstraße, Scharbeutzer Straße) für nicht notwendig. Die Bereiche seien „nicht oder nur unwesentlich betroffen“.

Bürgerschaftsabgeordneter Karl-Heinz Warnholz kritisiert: „Die zusätzlichen verkehrlichen Belastungen der Gewerbegebiete durch Rahlstedt werden vom Senat nicht richtig eingeschätzt und bedürfen weiterer Untersuchungen.“ Das gemeinsam mit den Bürgern entwickelte Leitbild „Große Heide“ spiele für das Bebauungsplanvorhaben Rahlstedt 131 keine Rolle mehr. Hier hätten der Senat und das Bezirksamt Wandsbek verschiedene Ansichten, die geklärt werden müssten, so Warnholz.

Durch den Bebauungsplan mit der Bezeichnung Rahlstedt 131 sollen auf bislang überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für neue Gewerbeflächen südlich und nordöstlich der Stapelfelder Straße geschaffen werden. Das Plangebiet ist Teil einer interkommunalen Gewerbegebietsentwicklung von Hamburg-Wandsbek und der Gemeinde Stapelfeld. Nach Senatsangaben soll durch das Projekt im „Grenzbereich“ zwischen dem Bezirk Wandsbek und der Gemeinde Stapelfeld im Kreis Stormarn eine gewerbliche Entwicklung ermöglicht werden.

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Richtig nett werden die LÜGEN, wenn in den Antworten des Senates behauptet wird, es gäbe keine Haselmäuse in dem Planungsgebiet:

Erfassung der Haselmaus (kein aktuelles Vorkommen ermittelt)

Dabei werden eben diese kleinen Tiere als dort lebend ausgerechnet in den vom Planungsbegünstigten Jebens finanzierten ‚Gutachten‘ ausdrücklich erwähnt.

Und Frau Jacob, die Planerin der ‚Großen Heide‘ hat sich sogar in Großlohe öffentlich beschwert, daß dort UNPROFESSIONELLE Menschen das Leben der dortigen Haselmäuse stören würden!

Wieviel müssen eigentlich unsere Senatoren und Scholz noch LÜGEN, um das von ihnen gewünschte Gewerbegebiet endlich durchdrücken zu können?

Und auch in Sachen Verkehr haben die uns bisher derart gnadenlos belogen, daß die berüchtigten Balken sich bogen.

Daß hier in der Kleinen Anfrage nun plötzlich die Zahlen der tatsächlichen Steigerung des Verkehrsaufkommens drastisch erhöht werden, zeigt den Umfang der LÜGEN, die man uns und den Stapelfeldern bisher aufgetischt hat!

7. Welche Grundlagen haben zur Einschätzung der zusätzlichen Fahrzeuge
in der Wohnstraße Wiesenredder (250) und der Hauptstraße Stapelfelder
Straße (180) geführt?
Die Angaben erfolgten auf der Grundlage einer Verkehrszählung und gutachterlichen Prognose. Für die Stapelfelder Straße werden gutachterlich nicht 180, sondern zusätzliche 2.500 Fahrten täglich von der Landesgrenze bis zur Einmündung Großlohering und 2.250 zusätzliche Fahrten von der Einmündung Großlohering bis zur Rahlstedter Straße angenommen.

Dazu kommen dann noch etwa 4 mal soviele LKWs für die neue Klärschlammverbrennungsanlage!

Wer, bitte, soll eigentlich all diesen professionellen Lügnern noch Glauben?

 

 

 

Zwergenaufstand und Aktionismus in Stapelfeld !

AmtSiek-ForderungStapelfeldsVerkehrsproblemloesung050218

Tja ihr lieben Bürger von Stapelfeld.

Wenn euch die Lebens- und Wohnqualität eures Dorfes am Herzen liegt, solltet ihr endlich eurem Bürgermeister das Handwerk legen!

Wenn dieser so tut, als würde er das Verkehrsproblem ernst nehmen, dann handelt er extrem unglaubwürdig, denn er kungelt doch immer gerne mit den Bodenspekulanten der WAS und deren Heloten, wie zum Beispiel dem Landrat Henning Görtz!

Dieser handelt aussschließlich im Interesse der WAS, was sicherlich zu seinem Wohl aber nicht zu dem der Bürger Stapelfelds ist!

http://www.kreis-stormarn.de/aktuelles/pressemeldungen/2016/1383.html

Das Amt Siek erdreistet sich, bemerkenswerte Erkenntnisse ins Netz zu setzen:

https://www.amtsiek.de/portal/seiten/der-wirtschaftsstandort-900000046-24650.html

Die Gemeinden und das Amt bieten außerdem eine hohe Lebens- und Wohnqualität, die sich sowohl in einer weitgehend intakten Umwelt, wie auch in einer breiten Angebotspalette im Hinblick auf öffentliche Einrichtungen, Sport, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen zeigt. Außerdem sind Nord- und Ostsee nicht weit.

Wie idyllisch die Wohnqualität und die Lage Stapelfelds tatsächlich ist, kann man hier nachlesen:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/24/idyllisches-stapelfeld-zwischen-klaerschlammverbrennung-minerva-park-atommuelldeponie-und-hoeffner-scheisse/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/14/aufruf-an-die-stapelfelder-buerger/

Wie wenig glaubhaft die Behauptungen der Gutachter, der Beamten und des Stapelfelder Bürgermeisters Ex-Unteroffizier Jürgen Westphal sind, kann man gerne in den bisher eingereichten ‚Gutachten‘ nachlesen.

Da werden ein paar kleine Verkehrsverschwenkungen und Schilder als Gummilösung angepriesen, was ja offensichtlich selbst Westphal mit seiner beschränkt-abhängigen Sicht ein wenig unheimlich zu sein scheint.

Aber der will sich, wenn es denn soweit sein wird, ein kleines Hintertürchen offen halten, damit er behaupten kann, er habe doch wirklich Alles getan, den Müll, der kommt, wie das Amen in der Kirche, zu verhindern.

Aber ER wird dafür verantwortlich sein und auch bleiben!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/25/stapelfeld-16-buergermeister-westphal-beluegt-seine-buerger/

Sein grinsendes Gesicht auf den offziellen Fotos zum ‚Letter of Intent‘ zeigen das überdeutlich!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/14/betrug-an-den-buergern-in-seiner-reinsten-form/

 

 

Landunter in Stormarn und in den Köpfen der Politiker und Beamten!

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Foto aus dem Artikel des Abendblattes

Es nimmt einen schon immer wieder Wunder, wie erstaunt Politiker und Beamte tun, wenn solche VORHERSEHBAREN Katastrophen eintreten. Daß SIE SELBER der Grund dafür sind, ist wohl zuviel der Erkenntnis für diese unterbelichteten Herrschaften!

Meine Partnerseite http://www.rahlstedt131.de berichtete schon über diesen Artikel in der Stormarnausgabe des Hamburger Abendblattes, aber das mußte noch einmal von mir kommentiert werden!

Hier erst einmal der Artikel aus dem Abendblatt:

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article213085891/Warum-in-Stormarn-so-oft-Land-unter-ist.html

Stormarn

12.01.18

Kuddewörde/Reinbek

Warum in Stormarn so oft Land unter ist

Viele Flächen sind durch Bauten oder Straßen versiegelt. Wasser von Feldern läuft in Flüssse ab. Kaum trockene Phasen seit Juli 2017.

Es gibt Entwarnung für die Hochwasserlage an der Bille in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg: Sie hat sich entspannt. Auch die historische Grander Mühle in Kuddewörde ist nicht mehr in Gefahr. Trotzdem ist künftig mit einer steigenden Zahl und Heftigkeit der Niederschläge als Folge des Klimawandels zu rechnen.

……

„Bei Hochwasser sind nicht die versiegelten Flächen das Maßgebliche“, sagt Volker Terppé von der Unteren Wasserbehörde des Kreises. „Seit Juli hatten wir in Stormarn keine drei trockenen Tage am Stück.“ Verantwortlich für Hochwasser in Gewässern seien vorwiegend lange Regenphasen, die eine Regeneration der Landschaft verhinderten. 

Die Naivität des Herrn Terpee ist wohl kaum zu überbieten, wenn man mich fragt!

Und diese Ereignisse treten inzwischen nahezu jährlich auf, wie uns der Artikel aus den Lübecker Nachrichten von 2016 zeigt:

http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/So-viel-Regen-wie-selten-Land-unter-in-Oststeinbek

Das ist wie mit den sogenanten ‚Jahrhundertfluten‘, die es natürlich immer gab, aber eben alle hundert Jahre. Heute kommen diese alle 10 Jahre oder so.

Und wie in dem obigen Abenblatt-Beitrag rechnen die Wissenschaftler mit immer mehr Regen in den nächsten Jahrzehnten, was natürlich dann auch zu immer mehr Überschwemmungen führen wird.

Aber das konnten die armen Politiker mit einem IQ, bei dem jede Amöbe beleidigt wäre, wenn man sie damit in Zusammenhang bringen würde, natürlich nicht ahnen! Klar!

Nun sind ja die Umweltministerien sowohl in Schleswig-Holstein als auch in Hamburg unter der Fuchtel von angeblich GRÜNEN Ministern, die zwar diese Farbe gerne um sich herum drapieren, aber in der Realität FARBENBLIND sind, denn GERADE SIE sind es, die maßgeblich zu der gigantischen Bodenversiegelung selber beitragen. Diese sogar GUT finden!

OK, da, wo DIE GRÜNEN nicht an der Regierung beteiligt sind, möchte man sich gerne als Gegner dieser Entwicklungen zelebrieren, wie zum Beispiel in Bayern:

https://www.welt.de/regionales/bayern/article168667932/Gruene-wollen-CSU-mit-Volksbegehren-aufscheuchen.html

Und hier kann man sich viele Daten holen zur Bodenversiegelung in dieser unserer Republik:

http://www.bodenwelten.de/content/boden-wird-versiegelt

Und hier der Bodenmonitor des Leipnitz Instituts für ökologische Raumentwicklung:

http://www.ioer-monitor.de/startseite/

Aber da, wo sie selber an der Regierung und den fetten Pfründen sitzen, tun sie Alles, um unsere Umwelt weiterhin dicht zu machen! Der Belttunnel oder die neuen Autobahnen in S-H sind das beste Beispiel dafür, wie man dort mal eben seine grundlegenden Vorstellungen des lieben Machterhalts Willen zu den Akten legt.

Offiziell versucht man uns zwar immer noch zu beruhigen, daß das Alles ja gar nicht so schlimm sei und man Alles im Griff habe, aber irgendwie wirkt das eher peinlich!

Im Falle des Victoria-Parks, der ja nur der erste Schritt zur Versiegelung von 10.000.000 qm zwischen Rahlstedt, Trittau und dem Autobahndreieck Ost ist, schreibt mir Herr Senator Kerstan aus Hamburg den folgenden Brief, dem man Alles entnehmen kann:

kerstan220616umweltsenatorschreiben1

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Na ja, die Hauptsache ist ja, daß er nachts gut schläft, aber dabei wird ihm sicherlich der Gedanke an sein Einkommen helfen!

Die Frage ist ja immer, was man unter einer Versiegelung versteht.

Auf der Facebookseite ‚Nein Zum Victoria-Park schreibt immer mal wieder geistige Tiefflieger Nr. 1 (meine persönliche Meinung über diesen Heini) Michael Korn zum Abendblattartikel:

NeinVictoriapark-Facebookseite-KommentarMichaelKorn

Er selber möchte ja, nach seinen eigenen Aussagen, eine Firma auf dem neuen Victoria-Park-Gelände errichten, weshalb er natürlich das Projekt gut finden muß, aber ich denke, daß sein IQ wohl in den Satz weiter oben hineingehört.

‚Umweltsenator‘ Kerstan oder Herr Korn denken offenbar, daß so ein Fall, wie auf diesem Foto im Merkur-Park, KEINE BODENVERSIEGELUNG darstellt!?

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Da hat man statt Asphalt Steine draufgelegt, zwischen denen es tatsächlich ein paar kleine Lücken gibt, aber die Steine selber stellen ja auch EINE FLÄCHE dar, durch die kein Wasser gelangen kann. Ob das Wasser tatsächlich durch die kleinen Lücken dann auch wirklich versickert, ist mehr als nur fraglich!

Und die HÄUSERFLÄCHEN werden auch nicht viel besser dadurch, daß man oben auf das Dach ein bißchen Moos anpflanzt, wie hier auf der Hafen-City-Universität!

Auch DA DRUNTER ist NUR BETON!

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Und die Zufahrtstraßen müssen ja auch Schwerlastverkehr aushalten, was ziemlich sicher NUR durch solide Straßen erfolgen kann, zum Beispiel durch die vierspurige Asphaltierung der Alten Landstraße (L 222)!

Der Verlust von Grün rechts und links neben der alten Straße ist ja wohl gesichert, oder sollten da die Minister zaubern können?

Kleiner kostenloser Tip von mir:

Baut doppelstöckig!

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Und wenn die dann noch nicht einmal die versprochenen Ersatzbäume pflanzen (können), dann wird die Farce erst richtig deutlich!

Am Schlimmsten aber ist der kleine Ex-Unteroffizier, der ‚gewählter‘ Bürgermeister von Stapelfeld ist. Bei der Unterzeichnung des ‚Letters of Intend‘ zu den gewerbegebieten entblödete sich dieser Mann nicht, Folgendes abzusondern:

http://www.was-stormarn.de/was-ihr-partner/aktuelles/newspunkte/gemeinsames-gewerbegebiet-entsteht-in-stormarn-und-wandsbek.html

Jürgen Westphal, Bürgermeister Stapelfeld: „Die Gemeinde Stapelfeld erhofft sich von der gemeinsamen Gewerbeflächenentwicklung die Steigerung der Attraktivität des Ortes Stapelfeld als Wohn- und Arbeitsstandort. Darüber hinaus erwarten wir eine Lösung der verkehrlichen Probleme in Stapelfeld und positive Auswirkungen auf die Gestaltung des Landschaftsraumes ‚Die Große Heide‘ zwischen Rahlstedt und Stapelfeld.“
Wie die Gesaltung des Landschaftsraumes aussehen wird, kann er heute schon betrachten, wenn er sich mal zumMerkur-Park bemüht.

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Ist doch nett, wenn man sich da so den hübschen kleinen Graben zwischen den Gebäuden betrachtet.

Für mich ist es schon immer wieder erstaunlich, daß es die Stapelfelder Bürger fertig bringen, diesen Mann immer wieder zu wählen. Und das auch noch auf, wie ich hörte, geschlagene 10 Jahre!

Aber offensichtlich haben die ja auch nichts Besseres verdient, als eben diesen Heini!

Oder hat Stapelfeld schlicht nichts Besseres zu bieten?