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Aufruf an die Bürger von Stapelfeld zur Gemeindewahl 2018 !

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Aber über Stapelfeld droht ein politisches Desaster!

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Euer kleiner Ex-Unteroffizier Westphal möchte sich wiederwählen lassen!

Und DIESES WOCHENENDE habt ihr Gelgenheit, ihm seine Unterstützung für den Victoria- und den Minerva-Park abzugewöhnen!

Hier die Ergebnisse der letzten Gemeindewahlen.

Bestürzend ist, daß gerade mal die Hälfte der Einwohner ihr Wahlrecht in Anspruch nahmen!

Die Ergebnisse der Gemeindewahl 2013 (Wahlbeteiligung 51,3%) findet ihr in den angehängten Charts. Demnach gewann die WGS die Wahl mit 45,24 Prozent der Stimmen, die CDU (31,14%) und SPD (23,62%) folgten.

Und Westphal hat nicht nur dieses auf seinem offensichtlich nicht vorhandenen Gewissen (meine ganz persönliche Meinung), sondern es gibt ja auch noch genügend andere Gründe, ihn und seinen Familienklüngel abzuwählen!

Hier ein paar Beiträge, bei denen man ersehen kann, warum er abgewählt werden sollte:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/keine-geordneten-finanziellen-verhaeltnisse-in-stapelfeld/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/wie-stehen-die-stapelfelder-buerger-zu-dem-geplanten-gewerbegebiet/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/05/verkehrsdiletanten-entscheiden-in-stapelfeld-ueber-das-schicksal-des-ortes/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/14/aufruf-an-die-stapelfelder-buerger/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/27/die-stapelfelder-farce-erreicht-seinen-hoehepunkt-wir-denken-ja-immer-bis-zur-naechsten-eiszeit/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/22/stapelfeld-im-sumpf-der-aemterpatronage/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/24/idyllisches-stapelfeld-zwischen-klaerschlammverbrennung-minerva-park-atommuelldeponie-und-hoeffner-scheisse/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/25/stapelfeld-16-buergermeister-westphal-beluegt-seine-buerger/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/21/wissen-die-stapelfelder-eigentlich-was-sie-nun-wirklich-wollen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/21/wissen-die-stapelfelder-eigentlich-was-sie-nun-wirklich-wollen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/keine-geordneten-finanziellen-verhaeltnisse-in-stapelfeld/

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Die Stapelfelder Farce erreicht seinen Höhepunkt: „Wir denken ja immer bis zur nächsten Eiszeit.“

Stapelfeld-KratzmannscheKate-klein

Das hier ist die Kratzmannsche Kate in Stapelfeld. Diese ist das inoffizielle Rathaus dort, wo sich die verschiedenen Organe des Dorfes zu ihren Sitzungen treffen.

Modern ausgestattet mit einer erstaunlich guten Technik. Da fühlt man sich als Abgeordneter doch richtig wohl.

Stapelfeld-Verkehrsausschusssitzung260318-klein

Gestern am 26.3.2018 ab 18.15 Uhr trafen sich dort hintereinander der Verkehrsausschuß (Foto oben) des Amtes Siek und der dortige Bauausschuß (Foto unten). In beiden Gruppen wurden Themen behandelt, die unser Problem mit dem Gewerbepark beinhalteten.

Beim Verkehrsausschuß ging es um die bemerkenswerten Umbauarbeiten auf der K 107, der Hauptstraße, die durch Stapelfeld geht. Und beim Bauausschuß um den 30. Flächennutzungsänderungsplan in Sachen Minerva-Park.

Stapelfeld-Bauausschusssitzung260318-klein

Zur Dokumentation habe ich beide Sitzungen aufgenommen, was mir gestattet ist, da es sich um ÖFFENTLICHE SITZUNGEN gehandelt hat, was einem Bürger erlaubt ist nach dem Mediengesetz!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/12/tonaufzeichnungen-bei-oeffentlichen-reden/

Wer diese Sitzungen verpaßt hat, kann auf Wunsch die Aufnahmen bekommen.

Hier zunächst einmal die offiziellen Mitglieder der beiden Ausschüsse, von denen es allerdings viele vorzogen, doch nicht zu erscheinen, da das Thema wohl nicht werbewirksam und interessant genug für sie war.

Stormarn-Verkehrsausschuss-Mitglieder

Richtig drastisch war das beim Bauausschuß, wo NUR 3 Mitglieder erschienen. Trotzdem erklärte der Vorsitzende diesen ‚Kreis‘ für abstimmungsberechtigt! Ist doch Demokratie pur, wenn man mich fragt.

Stormarn-Wirtschafts-Planung und Bauausschuss-Mitglieder

Da stimmten ganze drei Personen über unser Aller Schicksal ab, allerdings unter den wohlwollenden Blicken des Stapelfelder Bürgermeisters Westphal, der gestern ziemlich aufgeschwemmt und mit puterrotem Gesicht dasaß, und dem WAS-Geschäftsführer Detlev Hinselmann, der aalglatt und mit Dauerlächeln ebenfalls am Runden Tisch saß.

Er begrüßte mich und nannte seinen Namen (Machte er bei Allen). Ich sagte meinen und er wußte, wer ich war, sagte aber nur „Aha.“. Aber immerhin war ich ihm durchaus bekannt.

DetlevHinselmann-WASGeschaeftsfuehrer

Detlev Hinselmann (Das Foto stammt von der Webseite der WAS)

Für die Präsentation der Verkehrsberuhigungsprojekte in Stapelfeld war eine Dame der Nord Consult da und für die Änderung des Flächennutzungsplanes die notorische Frau Jacob, die uns Allen schon sattsam bekannt ist. Diese hatte auch einen wirklich großen Moment, woraus ich im Titel zitiere.

Zunächst werde ich noch nicht näher auf die geplanten Änderungen der Verkehrssituation im Dorf Stapelfeld eingehen. Das werde ich in einem späteren Beitrag nachholen. Aber Eines darf und MUSS ich schon mal im Vorwege erwähnen:

Der Kreis Stormarn ist überglücklich, daß die Kosten dieser Umbauten (mit Ausnahme einer zu installierenden zusätzlichen Ampel) VOM INVESTOR übernommen werden!

Wie ich ja schon in meinen Korruptionsbeiträgen schrieb, gehen in Deutschland meist keine Bargeldsummen über den Tisch, sondern man bietet den meist klammen Ortskassen geldwerte Leistungen an, um die Entscheider ruhig oder gar positiv zu stimmen. Im Kreis Stormarn wird das AUSDRÜCKLICH als äußerst positiv erwähnt, daß ihnen keinerlei Kosten entstehen würden!

Und in Stapelfeld schon mal gar nicht, da man mit dieser Maßnahme ja gleich auch noch den Unfallschwerpunkt Hauptstraße und Groot Redder baulich verändern möchte.

Die beiden Bushaltestellen, die aus einer heutigen Busbucht auf die Straße verlegt werden sollen, um den zunehmend schneller werdenden Verkehr auszubremsen, sorgten allerdings ein paar besorgte Fragen eines Stapelfelder Ausschußmitgliedes wegen der dadurch zu erwartenden Staus innerhalb des Dorfes und den möglichen Sichtbehinderungen für Fahrer, die von der Reinbeker Straße kommend in die Hauptstraße Richtung Hamburg einbiegen möchten.

Und man fand es bemerkenswert, daß diese Bushaltestellen NUR in Richtung Osten aus Hamburg raus gebaut werden sollen, nicht aber auf der Seite in Richtung Hamburg.

Das wurde damit erklärt, daß der meiste Verkehr wohl aus dem Gewerbepark raus kommen würde. Die umgekehrte Richtung, zum Beispiel morgens, wurde offensichtlich nicht in Betracht gezogen.

Ansonsten war das dann schon das Ende der Kritik. Grundsätzliche Gegnerschaft gab es keine, und im schlimmsten Fall enthielt man sich der Stimme.

Die Zeichnungen und Vorschläge der Nord Consult kann man sich hier ansehen.

https://www.dropbox.com/s/fw0tho6ds3404z7/Stapefeld-Sitzungsvorlage260318MinervaParkVerkehrsloesung.pdf?dl=0

Selbst als Unterstützer der Gewerbeparks sollte man schon die nahezu unglaubliche Naivität der Ausschußmitglieder bewundern, die oft, so hatte ich den Eindruck, gar nicht wußten, über was sie da eigentlich abzustimmen hatten! Diesen Eindruck hatte ich allerdings bei den Sitzungen des Regionalparlamentes in Wandsbek auch schon des Öfteren. Scheint also ein Normalzustand zu sein.

2. Teil des Abends:

Richtig sarkastisch wurde es, als die Sitzung des Bauausschusses begann. Da war die Naivität der – immerhin – DREI ABSTIMMUNGSFÄHIGEN TEILNEHMER nahezu unglaublich!

Wir Zuhörer konnten uns des Eindrucks nicht entziehen, daß man ABSICHTLICH nicht alle Mitglieder hinzugeordert hatte, um kein Risiko eingehen zu müssen. Man wußte von vornherein, daß von den Dreien zwei für und einer – der QUOTENDEMOKRAT – gegen die Pläne stimmen würde! Das sollte als Nachweis für demokratische Verhältnisse reichen!

Da ja ein großer Teil der durch den Minerva-Park zubetonierten Fläche ein Landschaftsschutzgebiet ist, muß eine ÄNDERUNG der Flächennutzung beantragt und durchgesetzt werden.

Hierzu hielt zunächst eine Dame von dem Landschaftsplanungsbüro Jacob eine Einführung in die gegebenen Verhältnisse, wobei sie mit einem kleinen WUNDER aufwarten konnte.

 

Während die bisher angegebenen Ausgleichsflächen für den GRÜNZUG offensichtlich für eine Änderung der Ansichten des Innenministeriums in Kiel nicht ausreichend gewesen wären, so war am 21. März urplötzlich und wunderbar noch ein Stück Fläche oben rechts hinzugekommen! Das Datum stand auf dem Lichtbild, das uns gezeigt wurde!

Einer der anwesenden Bauern, der dort wohl Land besitzt, fragte kritisch, ob der Begriff ‚Grünfläche‘ gültig sei, da man dann diese ja nicht nutzen könne. Er habe dort Flächen und fand diese Bezeichnung nicht sehr glücklich.

Frau Jacob beruhigte den Mann, indem sie bemerkte, diese Bezeichnung sei UNGLÜCKLICH gewählt. In Wirklichkeit handele es sich um einen vorgeschriebenen GRÜNZUG, der, wie in diesem Fall, landwirtschaftlich genutzt werden könne.

Da wir den in frage kommenden Bauern kennen (ich will ihn hier nicht nennen), und dieser sich bisher immer geweigert hatte, seinen Boden zu verkaufen oder zu tauschen, scheint es zu einem DEAL gekommen zu sein: Jebens kauft die Fläche und verpachtet sie an diesen Bauern zurück!

Auch hier wäre der Gruppe aus Jebens, Hinselmann und Westphal ein großer Sieg gelungen, denn bisher hatten wir immer unsere Hoffnung auf diesen letzten Aufrechten gesetzt.

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Hier sehen wir diese Fläche. Im Hintergrund den schon existierenden Merkur-Park.

Als dann noch die gute Frau Jacob, die bemerkenswerterweise für ALLE BETEILIGTEN arbeitet und vom Investor bezahlt wird, diese Pläne dadurch zu stärken versuchte, indem sie die EWIGE GÜLTIGKEIT beschwor, wurde die Sitzung endgültig zur Farce.

Hier das Originalzitat dieser Dame. Und man darf sich ziemlich erschrocken zeigen vor soviel zugegebener Naivität und Skrupellosigkeit, nochmehr aber, daß diese Äußerungen von den Anwesenden ohne Kritik hingenommen wurden.

Es zeigt das Intelligenzniveau der Entscheidungsträger dramatisch!

Diese Ausgleichsflächen werden über entsprechende Zuordnungsfestsetzungen mit den B-Plänen gekoppelt und in den nachfolgenden Verträgen mit den Investoren dann auch gesichert, so daß man aus dieser Ausgleichsverpflichtung nicht mehr raus kommt.

Ja, wir Landschaftsplaner denken da immer bis zur nächsten Eiszeit, also wirklich dauerhafte Sicherung.

Leider konnte ich ja nichts dazwischen rufen, sonst hätte ich die Dame gefragt, ob sie uns grantieren könne, daß diese Sicherung tatsächlich bis zur nächsten Eiszeit Gültigkeit haben würde?

Die Realitäten beweisen ja leider, daß solche Sicherungen von Ausgleichsflächen (ebenso von Biotopen höchster Kategorie) noch nicht einmal das Papier wert sind, auf das sie irgendwann mal gedruckt werden. Das sehen wir dramatisch an den Versprechungen bezüglich der Ausgleichsflächen am B-Plan Rahlstedt 105, der noch nicht wirklich lange her ist! Dieser versicherte uns Allen, daß die Ausgleichsflächen für den damals zu bauenden Merkur-Park DAUERHAFT GESICHERT wären!

Das weiß natürlich auch die Frau Jacob, aber offensichtlich NICHT die ziemlich tumben Ausschußmitglieder! Oder andere Alternative: Sie wollen oder DÜRFEN das nicht wissen oder glauben, wobei ich persönlich Letzteres für wahrscheinlich halte!

Hier noch mal ein paar Links zu den Ausgleichsflächen der Ausgleichsflächen. Den Lug und Betrug, dem wir im letzten Jahr ausgesetzt waren und immer noch sind. Alles basierend auf den vorliegenden DOKUMENTEN!

 

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/30/die-luege-ueber-die-ausgleichsflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/die-luege-um-die-ausgleichsflaechen-vom-merkur-und-victoria-park/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/12/der-kreuzzug-gegen-die-unglaeubigen-von-wysocki-und-jebens/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/25/stapelfeld-16-buergermeister-westphal-beluegt-seine-buerger/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/14/die-farce-grosse-heide-der-anfang-vom-ende/

 

Stapelfeld kriecht zu Kreuze !

 

Hier haben wir die beiden Hauptakteure im Bereich Stapelfeld, die gnadenlos und ohne jede Rücksicht ihre Interessen durchsetzen wollen. Beide haben die Regierungen und Verwaltungssysteme Hamburgs und Schleswig-Holsteins hinter sich, die auch vor Korruption nicht zurück schrecken, wenn es darum  geht, die Gewerbegebiete durchzudrücken. Demokratie geht dabei den Bach runter, aber das kümmert diese Männer nicht.

Links der kleine Ex-Unteroffizier Jürgen Westphal und rechts Klaus-Peter Jebens.

Es ist übrigens erstaunlich, wie ÄHNLICH diese beiden Männer äußerlich sind!

Hier das offizielle Dokument zu der geplanten Sitzung am 26.3.2018 um 18.15 Uhr in der Kratzmannschen Kate in der Reinbeker Str. 4 in Stapelfeld:

https://www.amtsiek.de/allris/to010.asp?SILFDNR=877

Da man das Dokument aus welchem Grund auch immer, aus dem Netz genommen hat, kann man es sich über meine Dropbox ansehen!

https://www.dropbox.com/s/fw0tho6ds3404z7/Stapefeld-Sitzungsvorlage260318MinervaParkVerkehrsloesung.pdf?dl=0

Da lohnt es sich schon, mal ein wenig näher hineinzuschauen.

Im Zuge der Planungen zum interkommunalen, länderübergreifenden Gewerbegebiet Wandsbek/Stapelfeld hat die Gemeinde Stapelfeld verkehrliche Maßnahmen an der K 107 (Hauptstraße) in der Ortslage Stapelfeld gefordert, um die Auswirkungen der zusätzlichen Verkehrsmengen abzufangen. Ohne entsprechende Maßnahmen wird die Gemeinde der Gewerbegebietsentwicklung auf ihrem Territorium nicht zustimmen. 

 Seitens der Gemeinde wurden Vorschläge unterbreitet, die von der Verkehrsaufsicht und dem Fachdienst Planung und Verkehr auf Machbarkeit und rechtliche Zulässigkeit geprüft wurden. Die drei in der Anlage dargestellten Maßnahmen sind ohne Grunderwerb realisierbar.

 Da das interkommunale Gewerbegebiet Auslöser für die von der Gemeinde Stapelfeld geforderten Maßnahmen im Zuge der K 107 ist, erklären sich die Erschließungsträger bereit, die Bau- und Planungskosten der in den Anlagen dargestellten Maßnahmen zu übernehmen. 

 Die Gemeinde Stapelfeld wird Ende März und Anfang April in ihren Gremien abschließend über diese Thematik beraten. Zu dieser Beratung ist die Zustimmung des Kreises zu den baulichen Maßnahmen an der K 107 erforderlich.

 Da die Maßnahmen fachlich abgeprüft sind und keine Auswirkungen auf den Haushalt des Kreises haben, kann der Gemeinde aus Sicht der Verwaltung die Zustimmung des Kreises erteilt werden.

Das ist ja wohl ein echter Scherz, wenn hier behauptet wird, die Probleme seien alle ‚fachlich geprüft‘!

Wieder werden hier die sattsam bekannten Vorschläge zur LÖSUNG DER VERKEHRSPROBLEME STAPELFELDS wiederholt: Hier eine in die Fahrbahn reichende Bushaltestelle (Buskap) oder eine Verkehrsinsel dort!

Allerdings wird hier nirgends das Problem der Alten Landstraße (L 222) angesprochen wird!?

Das Schönste aber soll sein, daß der Investor alle Kosten übernimmt, so daß der Haushalt von Stapelfeld oder Stormarn nicht belastet wird!

Na, wenn DAS kein tolles Angebot ist?

Auch in Stormarn lassen sich die Behörden schon immer die sogenannten ‚Gutachten‘ von Jebens finanzieren, was, zumindest nach Ansicht des Hamburger Dezernates für interne Ermittlungen (Antikorruptionsabteilung) ILLEGAL ist und damit einen Fall von KORRUPTION darstellt!

Wenn man ‚geldwerte Leistungen‘ vom Planungsbegünstigten (hier: Jebens) annimmt, macht man sich von diesem abhängig! Dieser will natürlich einen Erfolg sehen, was wiederum eventuelle demokratische Beschlüsse GEGEN DIESE PLÄNE nahezu verhindert!

Beschluss:
Den in den Anlagen zu dieser Sitzungsvorlage dargestellten baulichen Maßnahmen an der K 107 in der Ortslage Stapelfeld wird zugestimmt. Die Bau- und Planungskosten sind von den Erschließungsträgern des interkommunalen Gewerbegebiets zu tragen.
Und das Ganze soll nun bis Ende April ABGESCHLOSSEN sein!

Rollen danach schon mal im Minerva-Park die Bagger?

Rahlstedt droht der Verkehrsinfarkt !

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Dank einer Kleinen Anfrage des CDU-Abgeordneten Karl-Heinz Warnholz wissen wir jetzt, daß es dem Senat (noch unter Olaf Scholz) schnurzegal ist, ob wir, die Bürger von Rahlstedt, in einem Verkehrskollaps ersticken!

Und das Alles mit kräftiger Unterstützung der Hamburger und schleswig-holsteiner GRÜNEN!

https://kleineanfragen.de/hamburg/21/12235-bebauungsplaene-in-rahlstedt-grosslohe-mit-festgelegten-ausgleichsmassnahmen-durch-entsprechende-gutachten-und

Ein Artikel im Hamburger Abendblatt faßt das ordentlich zusammen:

Hamburg

Droht Rahlstedt durch Gewerbegebiet Verkehrsinfarkt?

Prognose: Projekt mit Schleswig-Holstein führt zu fast 5000 zusätzlichen Fahrten pro Tag im Osten des Stadtteils.

Hamburg. In Rahlstedt, Hamburgs bevölkerungsreichstem Stadtteil, droht bald eine dramatisch hohe Verkehrsbelastung. Im Osten des Stadtteils mit seinen rund 90.000 Einwohnern plant die Stadt gemeinsam mit Schleswig-Holstein ein Gewerbegebiet auf einer bislang überwiegend landwirtschaftlich genutzten Fläche.

Wenn die Pläne realisiert werden, wächst in dieser Region das tägliche Verkehrsaufkommen erheblich. Wie es in einer Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des Rahlstedter CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Karl-Heinz Warnholz heißt, werden für die Stapelfelder Straße täglich zusätzliche 2500 Fahrten von der Landesgrenze bis zur Einmündung Großlohering und 2250 zusätzliche Fahrten von der Einmündung Großlohering bis zur Rahlstedter Straße angenommen.

Kein weiteres Verkehrsgutachten

Der Senat hält ein weiteres Verkehrsgutachten für die weiterführenden Straßen (u.a. Meiendorfer Straße, Alter Zollweg, Rahlstedter Bahnhofstraße, Scharbeutzer Straße) für nicht notwendig. Die Bereiche seien „nicht oder nur unwesentlich betroffen“.

Bürgerschaftsabgeordneter Karl-Heinz Warnholz kritisiert: „Die zusätzlichen verkehrlichen Belastungen der Gewerbegebiete durch Rahlstedt werden vom Senat nicht richtig eingeschätzt und bedürfen weiterer Untersuchungen.“ Das gemeinsam mit den Bürgern entwickelte Leitbild „Große Heide“ spiele für das Bebauungsplanvorhaben Rahlstedt 131 keine Rolle mehr. Hier hätten der Senat und das Bezirksamt Wandsbek verschiedene Ansichten, die geklärt werden müssten, so Warnholz.

Durch den Bebauungsplan mit der Bezeichnung Rahlstedt 131 sollen auf bislang überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für neue Gewerbeflächen südlich und nordöstlich der Stapelfelder Straße geschaffen werden. Das Plangebiet ist Teil einer interkommunalen Gewerbegebietsentwicklung von Hamburg-Wandsbek und der Gemeinde Stapelfeld. Nach Senatsangaben soll durch das Projekt im „Grenzbereich“ zwischen dem Bezirk Wandsbek und der Gemeinde Stapelfeld im Kreis Stormarn eine gewerbliche Entwicklung ermöglicht werden.

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Richtig nett werden die LÜGEN, wenn in den Antworten des Senates behauptet wird, es gäbe keine Haselmäuse in dem Planungsgebiet:

Erfassung der Haselmaus (kein aktuelles Vorkommen ermittelt)

Dabei werden eben diese kleinen Tiere als dort lebend ausgerechnet in den vom Planungsbegünstigten Jebens finanzierten ‚Gutachten‘ ausdrücklich erwähnt.

Und Frau Jacob, die Planerin der ‚Großen Heide‘ hat sich sogar in Großlohe öffentlich beschwert, daß dort UNPROFESSIONELLE Menschen das Leben der dortigen Haselmäuse stören würden!

Wieviel müssen eigentlich unsere Senatoren und Scholz noch LÜGEN, um das von ihnen gewünschte Gewerbegebiet endlich durchdrücken zu können?

Und auch in Sachen Verkehr haben die uns bisher derart gnadenlos belogen, daß die berüchtigten Balken sich bogen.

Daß hier in der Kleinen Anfrage nun plötzlich die Zahlen der tatsächlichen Steigerung des Verkehrsaufkommens drastisch erhöht werden, zeigt den Umfang der LÜGEN, die man uns und den Stapelfeldern bisher aufgetischt hat!

7. Welche Grundlagen haben zur Einschätzung der zusätzlichen Fahrzeuge
in der Wohnstraße Wiesenredder (250) und der Hauptstraße Stapelfelder
Straße (180) geführt?
Die Angaben erfolgten auf der Grundlage einer Verkehrszählung und gutachterlichen Prognose. Für die Stapelfelder Straße werden gutachterlich nicht 180, sondern zusätzliche 2.500 Fahrten täglich von der Landesgrenze bis zur Einmündung Großlohering und 2.250 zusätzliche Fahrten von der Einmündung Großlohering bis zur Rahlstedter Straße angenommen.

Dazu kommen dann noch etwa 4 mal soviele LKWs für die neue Klärschlammverbrennungsanlage!

Wer, bitte, soll eigentlich all diesen professionellen Lügnern noch Glauben?

 

 

 

Stapelfelder OHRFEIGE für die GRÜNEN!

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Ähnlich wie bei uns in Großlohe haben auch die Bürger in Stapelfeld den GRÜNEN eine kräftige Ohrfeige verpaßt!

Überall, wo Menschen mit der rücksichtslosen Politik der GRÜNEN konfrontiert sind, fallen auch die Wahlergebnisse entsprechend aus!

Auch in Stapelfeld, deren Bürger ja dieses wunderschöne neue Gewerbegebiet auch bekommen sollen, fallen die GRÜNEN deutlich unter die 5%-Klausel.

Allerdings sollte man dort in sofern vorsichtig sein, daß sich ja die lokale CDU unmißverständlich FÜR die B-Pläne ausgesprochen hat.

Schließlich sind die ja auch besonders dicke mit den Jungs von der WAS!

 

 

 

Stapelfeld 16: Bürgermeister WESTPHAL belügt seine Bürger!

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Na ja, es ist ja seit Langem bekannt, daß der kleine Ex-Unteroffizier seinen fast genauso kleinen Ort Stapelfeld offensichtlich unter einer relativ guten Kontrolle hat! Immerhin geht diese soweit, daß die Bürger dort ihm seine UNGEORDNETEN FINANZEN nicht nachtragen!? Schon sehr bemerkenswert!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/keine-geordneten-finanziellen-verhaeltnisse-in-stapelfeld/

Seine Verbindungen zur WAS und deren Interessen sind ebenfalls offensichtlich, wobei ich mich persönlich immer frage, WO die Vorteile Stapelfelds oder seine persönlichen in diesem Spielchen sein könnten?

Verspricht sich Herr Westphal eine GESUNDUNG seiner finanziellen Probleme von den Plänen um den Minerva-Park? Und wenn ja, WOHER sollen die Gelder kommen? Von der WAS oder von Jebens persönlich?

Vor ein paar Tagen traf sich in Siek der Bauausschuß in Sachen ‚Stapelfeld 16‘, was nichts Anderes bedeutet, als die Pläne um den Minerva-Park, der ja nur der Wurmfortsatz zum Victoria-Park wäre!

Es wurde das ’neue‘ Gutachten‘ vorgelegt, das dann etwas später (am 9.10.17) den Bürgern Stapelfelds erklärt werden soll.

Bei diesem Gutachten dürfen wir wieder einmal feststellen, daß es IMMER DIE GLEICHEN FIRMEN sind, die diese ‚Untersuchungen‘ erstellen, die noch nicht einmal das Druckerpapier wert sind! Alles Namen, die uns auch in Hamburg schon sattsam bekannt und notorisch sind!

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Siek-Bauausschussitzung2

Nun gibt es das kleine aber schwierige Problem, daß große Teile des beplanten Gebietes bis heute leider dem Investor JEBENS noch nicht gehören, sondern im Besitz eines ansässigen Großbauern sind, der NICHT verkaufen will!

Sein einziges Angebot war es bis heute, in der Flächen-Größenordnung 1:4 zu tauschen, aber NUR gegen anbaufähiges Land, das auch in der Nähe seines Hofes gelegen sein müßte. Da es diese Flächen aber nicht gibt, ist es bisher nicht zu einer Übereinkunft gekommen.

MinervaPark-Besitzsituation-Seop2017

Man muß sich also fragen, wie das Amt Siek und das Dorf Stapelfeld die Planungen trotzdem weiterführen wollen, obwohl es gar keine einheitlichen Besitzverhältnisse dort gibt?

Die Pläne für ein ‚interkomunales Gewerbegebiet‘ könnte man natürlich (und das würden die Planer sicherlich auch anführen) mit dem kleinen Rumpfgebiet begründen, das ja nun mal auf Stormarner Seite liegt. Trotzdem wären, zumindest für die Stapelfelder Seite der Plan eigentlich gestorben.

Hier noch mal ein Blick auf die nicht vekaufte Fläche aus der Richtung Stapelfeld gesehen. Im Hintergrund sieht man schon ein paar Gebäude des Merkurparks.

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Wenn am 9.10. die Bürgerversammlung Stapelfeld zusammenkommt, wo dann dieses ‚Gutachten‘ vorgestellt und diskutiert werden soll, wäre es sehr empfehlenswert für die Bewohner, sich dieses Machwerk noch einmal sehr genau durchzulesen und Schlüsse daraus zu ziehen!

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45-181-13626821439/26821439/00104066/66-Anlagen/02/2017_09_18B-Plan16BegruendungVorenwurf2017_09_.pdf

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45-181-13626821439/26821439/00104066/66-Anlagen/01/2017_09_18B-Plan16Vorentwurf2017_09_04.pdf

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45-181-13626821439/26821439/00104066/66-Anlagen/03/2017_09_18B-Plan16Vorentwurf2017_09_04_A4-3.pdf

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45-181-13626821439/26821439/00104066/66-Anlagen/04/Anlage12017_09_04FUNKTIONSPLAN_2_.pdf

Grundsätzlich enthält dieses Pamphlet nichts Neues. Man arbeitet auch hier mit immer den gleichen ‚Argumenten‘ und Zahlen, die wir schon sattsam aus den anderen Machwerken kennen. Warum sollte sich da auch etwas ändern, wenn die beauftragten Firmen immer die gleichen sind?

Es gibt in diesem sogenannten Gutachten ein paar kleine versteckte aber feine Hinweise auf das, was nicht nur uns in HH-Großlohe, sondern damit auch den Stapelfeldern in Haus steht, sollten diese Pläne tatsächlich durchgesetzt werden!

Und DIESE sind teilweise bisher noch nicht veröffentlicht worden! Das betrifft zum Beispiel die Gebäudehöhen, vor allem aber deren Nutzung!

Zunächst einmal betrachten wir uns das aus Stapelfelder Sicht größte Problem: Die Verkehrszunahme!

Karte-Verkehrssituation

Auch in diesem Vorschlag werden wieder genau die gleichen Argumenten hervorgeholt, die wir schon zur Genüge kennen. Schön ist aber die Bezeichnung der Alten Landstraße (L 222) als ’sehr leistungsfähig‘! OK, das stand auch schon mal in anderen ‚Untersuchungen‘ aber hier wird es noch einmal betont.

Stapelfeld16-Erschliessung

Stapelfeld16-Ortsumgehung

Wer sich als Stapelfelder durch solche Sätze beruhigen läßt, muß schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein! Wenn die L 222 mal wieder dicht ist, was nachweislich nahezu täglich der Fall ist, werden die meisten Fahrzeuge natürlich trotz der schicken Beschilderung und ein paar Busnasen durch den Ort selber fahren.

Auch die Tatsache, daß hier der größte Teil des zusätzlichen Verkehrsaufkommens in Richtung Rahlstedt-Dorf fahren wird, gibt man unumwunden zu, wobei man aber das Problem eben nur am Rande erwähnt, da es sich ja hier um den Stapelfelder Teil des Gewerbegebietes handelt.

Das Problem des Lärmschutzes wird auch mal so ganz nebenbei abgehandelt und ist natürlich sehr leicht lösbar, da die hinzukommenden 2 dB ja weiter nicht auffallen.

Stapelfeld16-Laermschutz

Da das Lärmproblem heute schon erschreckend hoch ist, weiß man seit Langem, nur nicht in Stapelfeld beim Bürgermeister!

Screenshot (1752)

Spannend wird es, wenn wir und die Bebauung und deren Nutzung ansehen.

Die neu zu errichtenden Hütten dürfen locker 20 m und an einigen Stellen durch kleine bauliche Tricks (Staffelgeschoß) noch höher werden.

Das entspricht mehr als der Höhe des Wohnhauses im Bachstückenring, in dem ich residiere!

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Nur, damit wir uns eine kleine Vorstellung davon machen können, was da auf uns zukommt! Das entspricht also ganz locker einem Wohnhaus von 8 bis 10 Stockwerken!

Stapelfeld16-Gebaeudehoehen1

Stapelfeld16-Gebaeudehoehen2

Das bedeutet weiterhin, daß wir ganz sicher Gebäude bekommen werden, wie wir sie schon vom Merkur-Park her kennen. Wie dieses hier zum Beispiel:

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Na, wem das nicht gefällt, dem ist nicht mehr zu helfen! Zumal man ja auch auf die dortige lobend erwähnte DACHBEGRÜNUNG auf diesem Haus hinweisen muß.

OK, die sieht man nur aus der Luft, aber sie ist da und soll sich sinnvoll für gefährdete Tierarten erweisen!?

Dann aber wird es richtig spannend, wenn man sich die geplante Nutzung der Gebäude ansieht, und HIER gibt es ein paar Hinweise, die man uns BISHER noch nicht erzählt hat, nämlich alle die vielen AUSNAHMEN, was die mögliche Nutzung betrifft!

Stapelfeld16-Gebaeudenutzung1

BISHER hat man uns immer erklärt, daß JEDWEDER EINZELHANDEL untersagt wäre! Jetzt aber gibt es da massenweise Ausnahmen, wie zum Beispiel den Handel mit Autos, wie wir ihn schon vom Merkurpark her kennen.

Stapelfeld16-Gebaeudenutzung

Schwierig wird es, das Problem der AUSGLEICHSFLÄCHEN zu benennen und dem Bürger zu erklären!

Stapelfeld16-Ausgleichsproblem

Immerhin sprechen die auch gewisse ‚Probleme‘ an, die aber natürlich alle leicht lösbar sind!

JETZT PLÖTZLICH werden mögliche Ausgleichsflächen PLANEXTERN erwähnt, das heißt, diese könnten auch in HUSUM oder am AMAZONAS liegen! Danke, als ob wir das nicht schon geahnt hätten.

Solche Flächen sind im gesamten Bebauungsbereich nämlich NICHT vorhanden!

Dazu noch mal meine Artikel über die ‚Lügen über die Ausgleichsflächen‘:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/30/die-luege-ueber-die-ausgleichsflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/die-luege-um-die-ausgleichsflaechen-vom-merkur-und-victoria-park/

Und dann haben wir da noch die Sache mit den ach so toll integrierten KNICKS!

Bei diesem Thema wird es am allerschönsten, denn da wird uns ja immer der Merkur-Park als besonderes Vorbild genannt. Dabei kann sich JEDER einfach mal selber ein Bild davon machen, wie toll diese Knicks oder deren Reste in das Gewerbegebiet ‚integriert‘ wurden. Sicherlich finden die dort lebenden Arten diese neuen Habitate ganz toll, mal davon abgesehen, wo sie alle die Jahre (Der Merkurpark ist seit Ende der 90er Jahre immer noch nicht fertig bebaut) überleben sollen!?

Vom Baulärm FÜR UNS ANWOHNER mal ganz zu schweigen!

Auch hier empfehle ich allen denen, die keine Zeit haben, sich mal dieses Premium-Gewerbegebiet selber anzusehen, meinen kleinen virtuellen Spaziergang zu machen, der Jedem ein solides Bild der ’naturnahen Situation‘ der ‚integrierten Knicks‘ usw. geben wird!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/20/spaziergang-durch-das-premium-gewerbegebiet-merkur-park/

Hier noch der am besten erhaltene Teil, der aber zum Beispiel für die Haselmaus nicht mehr bewohnbar sein dürfte, schon wegen der Rangierflächen, die zwar aus wasserdurchlässigen Steinen bestehen, aber von schweren LKWs befahren werden.

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Stapelfeld16-SchutzgutLandschaftKnicks

Immerhin geben sie hier zu, daß es zu erheblichen Veränderungen der Landschaft kommen wird, aber hier gelten die Vorschriften für die unter Naturschutz stehenden Knicks eben nicht! Da werden dann schnell die vielen Ausnahmen von den Ausnahmen hervorgeholt, die natürlich NUR für die Politik und die Vewaltung unserer Stadt gelten. Die bedienen sich ja gerne der vielen Ausnahmeregelungen!

Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde einmal die Schaffung eines kleiner interkulturellen Gartens auf einer Brachfläche neben meinem Haus damit abgelehnt, daß da etwa 2 m Knick zerstört würden.  Das wurde mir durch Herrn Buschhüter selber in einer Mail bestätigt! Im geplanten Gewerbegebiet sind es HUNDERTE VON METERN!

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Stapelfeld16-Knicks

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Und dann möchte ich noch einmal auf die gefährdete Tierwelt kommen, die hier tatsächlich angesprochen wird.

Da haben wir ganz besonders die unter strengem Schutz stehende HASELMAUS, die auf diesem Gebiet vorkommt. Oder die Fledermäuse, die ebenfalls noch recht zahlreich herumflattern!

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Da hat man sich etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Man hat sich offensichtlich Gutachten von zwei Personen erstellen lassen, die auf den ersten Blick einen unverfänglich-neutralen Eindruck hinterlassen sollen. Leider wurden allerdings deren Untersuchungen in diesem Papier nicht abgedruckt, weshalb ich sie Beide zu einer Stellungsnahme angeschrieben habe.

Da wäre Nora Wuttke. Wenn man ihrer Webseite glauben darf, ist das höchste aller zu schützenden Güter das Leben und das Habitat auch und gerade der Haselmaus!

http://www.noraWuttke.de

Man bekommt geradezu Tränen der Rührung darüber, wenn man lesen darf, mit welcher unglaublichen Energie und Fachwissen diese Dame den Haselmäusen hilfreich in die Seite tritt. Auch im Falle des Victoria- und Minerva-Parks?

Und dann Holger Reimers, der offenbar beim NABU angesiedelt ist! Von ihm finden wir einige Schriften im Netz zur Rettung der Fledermäuse in Hamburg:

http://www.hamburg.de/contentblob/2672352/cf56732479bb75f6e27cc2dae37ecd15/data/holger-reimers-kernbereiche-der-staedtischen-biodiversitaet-fledermaeuse-im-hamburger-siedlungsbereich.pdf

http://www.hamburg.de/contentblob/2672374/a7d1bf51fda84d75b0682bc1eaa1e051/data/holger-reimers-foerderung-der-biodiversitaet-was-kann-man-tun-fuer-fledermaeuse-im-hamburger-siedlungsbereich.pdf;jsessionid=8309BD006EE4B8F1ADF8CB900C55A098.liveWorker2

Und sogar mit diesen süßen Viechern in RAHLSTEDT hat er sich schon beschäftigt!

http://www.hamburger-wochenblatt.de/wandsbek/lokales/die-fledermaeuse-vom-rahlstedt-center-in-hamburg-d15196.html

Ob er jetzt auch an all den schönen neuen Häusern solche Fledermauskästen anbringen lassen will? Ich meine, in solchen tollen Villen sollten sich diese Tiere natürlich viel wohler fühlen als in der kruden Natur!

Solche Kästen sind ja schön und gut an Stellen, wo eh keine Natur vorhanden oder schon kaputt ist, aber erst ein LANDSCHAFTSSCHUTZGEBIET, in dem diese Tierchen zahlreich vorkommen, vorher zu zerstören und danach die Anbringung von Kästen für Hasel- und Fledermaus als ‚AUFWERTUNG‘ zu bezeichnen, grenzt wirklich an Unverschähmtheit und auch Dummheit!

Nun ja, ich kenne deren Stellungnahmen noch nicht im Wortlaut, aber wir dürfen gerne davon ausgehen, daß beide Herrschaften sich POSITIV zur Bebauung äußern werden, denn sonst wäre ja der B-Plan hinfällig!

Aus meiner Sicht ein sehr schwerer Fall von INSTRUMENTALISIERUNG der Naturschutzverbände!

Hier meine Mail an Beide, die ich gestern abgeschickt habe. Bisher ist natürlich noch keine Antwort eingetroffen:

mail@norawuttke.de

hreimers@uin.de

24.9.2017  17.38 Uhr

Sehr geehrte Frau Wuttke,

sehr geehrter Herr Reimers.

Zunächst zu meiner Person ganz kurz:

Ich bin einer der Vertrauenspersonen der Bürgerinitiative ‚Kein Rahklstedt 131‘, deren Widerstand sich auch gegen den Minerva-Park richtet, da dieser ja ein Teil des geplanten Gewerbegebietes ist.

Ich wohne etwa 120 m Luftlinie von den geplanten Gewerbeflächen entfernt!

Das ist wichtig, weil wir hier die direkt Betroffenen sind.

Wir sind inzwischen durch nahezu alle rechtlichen und demokratischen Möglichkeiten des Widerstandes gegangen, was aber Alles mit teils bemerkenswerten, teils durchaus auch mit undemokratischen Methoden abgeblockt wurde.

Dazu gehört das Mittel der EVOKATION, mit dem die Entscheidungsfähigkeit des gewählten Bezirksparlamentes Wandsbek mal eben außer Kraft gesetzt wurde, um unser Bürgerbegehren zu verhindern.

Dann spielt durchaus Korruption eine Rolle, was allerdings ebenfalls gerade von der Bürgerschaft abgelehnt wurde.

In diesem Fall, und das betrifft durchaus auch die Stormarner Seite, werden geldwerte Leistungen des Planungsbegünstigten Jebens angenommen, obwohl das nach den eigenen Vorschriften des Dezernats für interne Ermittlungen streng untersagt ist.

Schließlich möchte der Begünstigte ja damit eine für ihn positive Gegenleistung erzielen.

Obwohl die Planungen keineswegs rechtlich abgeschlossen sind, werden jetzt schon Straßennamen gehandelt, was ja auch schon die CDU als ‚Skandal‘ erklärt hat.

Nun ja.

Ich gebe Ihnen mal den Link einer inzwischen über 160 Seiten starken Schrift mit, die ich NUR aus öffentlich zugänglichen Dokumenten, Zeitungsartikeln und eigenen Beobachtungen in den Parlamenten erstellt habe. Es gibt dort auch einen großen Dokumentenanhang, wie zum Beispiel die Stellungnahmen der 3 großen Umweltverbände (BUND, NABU und der Botanische Verein Hamburg) oder ein persönliches Schreiben des Umweltsenators Kerstan an mich u.v.a.m.

Aber DAS ist nicht das Thema meines Schreibens an sie.

Gerade habe ich das neue ‚Gutachten‘ zum B-Plan Stapelfeld 16 gelesen, das den Minerva Park beinhaltet.

In diesem Schreiben werden IHRE BEIDEN NAMEN im Zusammenhang mit Gutachten zum Thema ‚Siebenschläfer‘ und ‚Fledermäuse‘ genannt.

Allerdings gibt es nichts darüber, was sie denn nun dazu geschrieben haben.

Immerhin sind beide Arten stark gefährdet oder vom Austerben bedroht.

Wie ich ihren Webseiten entnehmen durfte, sind sie offensichtlich Beide Spezialisten für diese Tierarten und setzen sich sehr für deren Erhalt ein.

Da hier jetzt in extrem großem Maße deren Existenzräume nicht nur gefährdet sind, sondern zerstört werden sollen, wäre es für mich interessant zu erfahren, wie sie Beide denn nun das Thema beurteilen.

Da beide Tiere gerne in oder an Knicks leben, ist deren ERHALT existenznotwendig.

Da in diesem Gutachten immer wieder betont wird, daß die Knicks auf dieser Fläche NACH DEM VORBILD DES MERKURPARKS integriert und erhalten werden sollen, empfehle ich ihnen sehr, mal einen Spaziergang durch eben diesen Gewerbepark zu machen, denn der wird ihnen drastisch zeigen, daß diese Knicks dort keineswegs naturnah integriert oder gar unter dem Artenschutzgesetz erhalten bleiben!

Gerade sensible Tiere wie ihre Spezialisten werden dort ganz sicher nicht überleben können, selbst wenn man sie über viele Jahre der Bautätigkeit irgendwie aussiedeln könnte.

Die drei Umweltverbände haben dazu auch klar Stellung genommen.

Auf meinem Blog gibt es einen virtuellen Spaziergang durch den Merkurpark, der ihnen zeigt, wie ’schön‘ eben diese Knicks erhalten und integriert wurden.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/20/spaziergang-durch-das-premium-gewerbegebiet-merkur-park/

Dazu noch ein kleiner Artikel zur Haselmaus in unsern Gewerbeparks aus der TAZ.

Da es nachweislich für diese Gewerbegebiete keinen Bedarf gibt (Kleine Anfrage der FDP im letzten Jahr) wäre eine großflächige Zerstörung des Habitats dieser Tiere völlig unnötig.

Und außerdem, was ihnen sicherlich nicht berichtet wurde aber nachweisbar ist, sind diese Gewerbeflächen erst der ganz kleine Anfang einer viel größeren Umweltzerstörung, die mittelfristig bis 2030 über 1.000 ha gehen soll! Bis Trittau und dem Autobahndreieck Ost!

Krieger (Möbel Höffner) hat sich gerade bis 50 m an das NSG Stapelfelder Moor herangearbeitet!

Außerdem ist die Bebauung des Minerva-Parks schon deswegen keinesfalls gesichert, weil sich der Bauer, in dessem Besitz diese Flächen noch sind, weigert zu verkaufen.

Außerdem gehören die größten Teile der jetzt zu bebauenden Flächen zu den  Ausgleichsflächen des Merkurparks!

In meiner Schrift finden sie alle Nachweise dazu.

https://www.dropbox.com/s/fndfmmpmydd1g4w/Chronologie%20des%20gr%C3%B6%C3%9Ften%20geplanten%20Umweltverbrechens%20050417.pdf?dl=0

Sie ist leider nicht mehr ganz auf dem aktuellen Stand, zum Beispiel bei den Verkehrsgutachten, aber in der Basis absolut aktuell.

Wie gesagt: Sie Beide scheinen sehr engagiert zu sein, was den Erhalt dieser Tierarten betrifft, so daß Ihnen die gegebene Problematik sicherlich bekannt sein dürfte.

Umso gespannter bin ich, ihre Ergebnisse lesen zu dürfen, und zu welchem Schluß sie kommen.

Bisher habe ich leider noch nie ein Auftrags-Gutachten lesen dürfen, das einmal ganz klar die Planungen ablehnt, aber vielleicht täusche ich mich ja.

Es wäre sehr nett von ihnen, wenn sie mir ihre Arbeiten zukommen ließen. Über kurz oder lang werden diese ja sowieso veröffentlicht.

MfG

Jörn Napp

Bachstückenring 5

22149 Hamburg

Tel: 01755825443

Und last but sicherlich not least ist da noch die Energieversorgung durch die Stapelfelder Müllverbrennungsanlage MVA.

Das wird in dem Gutachten als extrem positiv beschrieben, trägt aber übelst zur Umweltverschmutzung bei, denn der Müll der MVA muß von sehr weit herangekarrt werden mangels genug im Umfeld von Hamburg:

Der wird aus England oder Italien hergebracht, wobei die Camorra gut dabei verdient, wie es den Anschein hat. Ob das wirklich umweltfreundlich ist, lasse ich gerne mal dahingestellt.

Stapelfeld16-Muellverbrennungsanlage

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/07/was-haben-stapelfeld-und-die-italienische-camorra-gemeinsam/

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FROHES NACHDENKEN IHR BÜRGER VON STAPELFELD!

 

 

 

 

Trotz mangelnden Baugrundes legt Stapelfeld Baupläne vor!

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Es ist schon nahezu unglaublich, mit wecher, nach meinem Erachten durchaus KRIMINELLER ENERGIE, ein Verfahren durchgedrückt wird, das rechtlich mehr als nur zweifelhaft ist!

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Nun wissen wir ja sattsam, daß die Stadt Hamburg und der Bezirk Stormarn hier bei uns in Großlohe und in Stapelfeld ein erstes sogenanntes ‚Interkommunales Gewerbegebiet‘ bastel wollen, das für die ganze deutsche Republik Maßstäbe setzen und Vorbild sein soll!

In Hamburg hat der Staat ja schon mit aller ihm zur Verfügung stehenden Macht und mehr als undemokratischen Mitteln seine Ansicht zementiert und schafft sogar mit einer ILLEGALEN Namensgebung Fakten, obwohl der B-Plan ja rein rechtlich noch gar nicht in trockenen Tüchern ist.

Aber noch besser ist das in Stapelfeld, denn der Altbauer Delfs und sein Sohn weigern sich, die Flächen, auf denen der Minerva-Park entstehen soll, zu verkaufen! Sie würden NUR gegen anbaufähige Grundstücke im Verhältnis 1:4 TAUSCHEN, aber es gibt solche Flächen nicht.

WIE kann also da der Minerva-Park geplant werden, wenn man noch nicht einmal die dazu notwendigen Grundstücke besitzt?

In STAPELFELD scheint das zu gehen, wenn man sich diese Pläne so betrachtet!

Oder hofft man darauf, diesen dickköpfigen Bauern vielleicht doch noch überreden zu können oder ihm irgendwelche Daumenschrauben anzusetzen?

Bisher sieht es leider nicht danach aus!

Frage von mir: WARUM machen die Stapelfelder Bürger dieses Spielchen mit? Stehen auch sie unter einem undemokratischen Druck?

Auf der Seite http://www.rahlstedt131.de schrieb man, die Anlagen zu diesen Plänen wären nicht vorhanden, aber sie sind alle 4 online. Sollte Jemand diese nicht öffnen können, kann er mir gerne schreiben und ich schicke sie ihm dann.

https://www.amtsiek.de/allris/vo020.asp?VOLFDNR=1829

Anlage zur Planung:

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45081036628604787/628604787/00104066/66-Anlagen/01/2017_09_18B-Plan16Vorentwurf2017_09_04.pdf

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45081036628604787/628604787/00104066/66-Anlagen/02/2017_09_18B-Plan16BegruendungVorenwurf2017_09_.pdf

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45081036628604787/628604787/00104066/66-Anlagen/03/2017_09_18B-Plan16Vorentwurf2017_09_04_A4-3.pdf

https://www.amtsiek.de/allris/vo020.asp?VOLFDNR=1829

 

 

Wissen die STAPELFELDER eigentlich, was sie nun wirklich wollen?

Blog-MonatlicheStatistik-Juni2017-Stapelfeld

Im Juni dieses gesegneten Jahres war STAPELFELD ganz offensichtlich DAS THEMA!

Nicht nur, daß der Juni sowieso der Rekordmonat dieser Seite war, so darf und muß man feststellen, daß das Thema STAPELFELD und der (nicht) vorhandene Widerstand der Bürger dieses Dorfes DAS Hauptthema war!

Da kam kein einziges anderes Thema auch nur ansatzweise ran! Mal von dem Gerichtsantrag abgesehen.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/19/stapelfeld-westphal-und-die-neue-umgehungsstrasse/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/27/wo-bleibt-eigentlich-der-widerstand-der-stapelfelder/

Woran liegt das?

Zunächst einmal sind die Bürger dieses Dorfes Betroffene dieser Planungen um den Victoria- und den Minerva-Park! JOU!

Sie könnten sogar die am meisten Betroffenen sein, was sich aber offenbar bei  Vielen dort noch nicht wirklich rumgesprochen hat oder verinnerlicht wurde!

Das Verkehrsproblem ist es, das den Bürgern dort eigentlich schwerste Kopfschmerzen machen sollte, aber der Bürgermeister Westphal hat augenscheinlich hervorragende Pillen dagegen parat, oder er füllt jeden Morgen etwas in das Trinkwasser des Dorfes, was die Menschen beruhigt!

Immerhin scheint er der felsenfesten Überzeugung zu sein, daß ER die Sache voll im Griff habe! Egal, ob es sich dabei um den Ring 3 handelt, der natürlich kommen wird, oder auch nicht.

Aber da liegt auch schon irgendwie der Hase im Pfeffer, denn 2001 war man noch strikt gegen den Ausbau der L 222 (Alte Landstraße), jetzt aber ist ER (andere auch?) offensichtlich dafür, daß diese eben doch 4-spurig ausgebaut wird. Haben sich da die Bedingungen für Stapelfeld plötzlich vollkommen geändert. Oder hat Jebens ihnen versprochen, überall 20 m hohe Lärmschutzwänge zu errichten, die natürlich, hübsch begrünt, zur Verschönerung des Dorfes unglaublich beitragen würden?

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/30/ring-3-und-die-farce-geht-in-die-verlaengerung-alte-plaene-neu-entdeckt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/20/der-ring-3-und-er-kommt-doch/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/28/und-er-kommt-doch-der-immer-wieder-totgesagte-ring-3/

Westphal scheint seine Bürger wirklich im Würgegriff zu haben, denn auch der recht erfolgreiche Beitrag über die miesen Finanzen des Dorfes scheint bei den Bürgern keinen Aufruhr verursacht zu haben, denn W. ist immer noch im Amt!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/keine-geordneten-finanziellen-verhaeltnisse-in-stapelfeld/

Die Bürger dort haben eine extrem hohe Leidensschwelle!

Warum? Haben die keinen Besseren, als eben diesen Ex-Unteroffizier, der das Kommandieren immer noch gut kann. Und die Bürger kuschen!

OK, da sind ein oder zwei Bauern, die ihre Grundstücke nicht verkaufen oder tauschen wollen, aber die Masse der Bürger SCHWEIGT!

WORAUF, bitte, warten die? Auf ein neues EIGENES GUTACHTEN (von Jebens bezahlt?), oder daß die Erleuchtung eben doch noch kommen würde? Könnte Hinselmann (WAS) noch zu Kreuze kriechen, weil er merkt, daß er bei den Bürgern in Ungnage fallen könnte? Eher wohl nicht!

Die STAPELFELDER starren wie die Maus auf die Schlange! Immer noch hoffend, daß der Kelch der Entscheidungen noch einmal an ihnen vorüber gehen könnte!?

Ihr lieben Stapelfelder!

Wenn dann eines nicht so entfernten Tages das Kindchen in den Brunnen gefallen ist, wird euch Westphal verkünden, er habe SEIN BESTES getan, und IHR werdet diese Kröten schlucken müssen! Und ihr werdet sie schlucken!

Aber bitte nicht hinterher jaulen und sich beschweren!

ICH kann leider derzeit keinerlei Barrikaden oder etwas Vergleichbares im Ort erkennen.

 

 

 

 

Der Betrug an den Menschen: Die GROSSE HEIDE!

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Ich könnte gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!

Herr Ritzenhoff DANKT für die FREIWILLIGE MITARBEIT!

Auch ICH danke hier ALLEN, die bei diesen Machenschaften aktiv mitgewirkt haben. Vor allem denen, die aus den Reihen von ‚Kein Rahlstedt 131‘ stammen!

Und auch der ‚Bürgermeister‘ dieses Kaffs, das sich Stapelfeld nennt, ist der Überzeugung, daß ‚das grobe Konzept steht.‘

Ob der DAS schon mit den entsprechenden Landbesitzern abgesprochen hat?

 

Der RING 3: Und er kommt doch!

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Mein Dank für die Abbildung geht an Disney und die ‚Dr. Erika Fuchs Stiftung‘.

Manchmal reagieren Einige schneller, als man es erwarten könnte.

So gibt es schon heute in der Stormarn-Ausgabe des Hamburger Abendblattes einen Artikel, der sich zumindest mit EINER der VERSIONEN für eine Umgehungsstraße Stapelfeld beschäftigte: DEM 4-spurigen Ausbau der Alten Landstraße (L 222)!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/26/flaechenfrass-ohne-ende-sind-die-gruenen-denn-nie-satt/

(Sollte Jemand den Artikel nicht lesen können, kann er ihn gerne bei mir anfordern)

Bürgermeister Westphal gibt sich großspurig, und auch Herr Hinselmann von der WAS agiert richtig mutig.

Erst GESTERN berichtete ich darüber, daß man (wer auch immer das sein soll) dem Stapelfelder Bürgermeister eine Umgehungsstraße VERSPROCHEN hat.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/19/stapelfeld-westphal-und-die-neue-umgehungsstrasse/

Da das gestern ein absoluter Hit auf dieser Website war, können wir davon ausgehen, daß die Presse (hier das Abendblatt) mal in Stapelfeld nachgefragt hat.

Immerhin war ich selber auch ziemlich erstaunt, daß es ausgerechnet dieser kleine Beitrag zu einer Art Sensation schaffte! WARUM?

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Nun muß man aber ein paar Dinge betrachten, die diese Ausbau-Forderung betreffen.

Wie realistisch ist diese Forderung und dürfte sie eine Chance haben, tatsächlich umgesetzt zu werden.

Stapelfeld alleine, auch wenn dieses Dorf in dem Artikel als WOHLHABEND bezeichnet wird, dürfte den Ausbau kaum wuppen können! Und da es sich um eine LANDSTRASSE handelt (L 222), wäre natürlich Kiel für den Ausbau zuständig. Zumindest die letzte Landesregierung lehnte aber einen Ausbau ab, denn S-H ist eben ganz sicher nicht so wohlhabend, wie das Örtchen Stapelfeld. DAS sorgte für Unmut in Stormarn, vor allem aber bei der WAS (Hinselmann) und sicherlich auch bei Krieger (Möbel Höffner).

Ein 4-spuriger Ausbau der L 222 hätte aber nicht nur ein Finanzierungs-, sondern auch ein riesiges Naturschutzproblem! DIREKT nördlich dieser Straße liegt das relativ große NSG Höltigbaum und südlich gibt es sehr viele sehr alte Bäume, die dann gefällt werden müßten.

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Außerdem könnte dieser Ausbau NUR in Richtung Hamburg bis zum Ring 3 (tatsächlich der Ring 3) Höltigbaum erfolgen, danach wäre in Richtung Rahlstedt Schicht im Schacht.

Und dort herrscht schon Stau nahezu rund um die Uhr, aber zu den Spitzenzeiten geht da nichts mehr, weshalb viele Autofahrer, die eigentlich zum Beispiel nach Billstedt wollen, den Weg durch den Wiesenredder oder Am Friedhof nehmen, was die Situation der Anwohner unerträglich macht.

Da ja unsere GRÜNEN und die SPD stantepede aufheulen, wenn die Rückkehr des Ring 3 auch nur angesprochen wird, so muß es eben noch andere Möglichkeiten geben, über die aber in der Öffentlichkeit nur ungerne geredet wird.

Das heißt: Der Ringschluß vom Höltigbaum bis zu Höffner in Barsbüttel.

Höffner hat den Bereich, den er kontrolliert, nun schon weitestgehend ausgereizt. Nun wäre Jebens und die WAS von Norden her am Zug.

Und, da das Land wohl nicht zahlen kann, tut sich die Frage auf: Woher die Kohle nehmen, wenn nicht stehlen?

Aber nun sind die eigentlichen Interessenten ja nicht gerade ‚arm‘ zu nennen. Da könnten dann Jebens, Krieger und die Unterstützer der WAS doch mal die Säckel zusammenwerfen und die neue ‚Umgehungsstraße‘ DORT zu realisieren, wo sie seit langer Zeit geplant war: Nämlich im Anschluß an die BAB-Ausfahrt Barsbüttel in Richtung Norden. Zunächst über Kriegers Land, dann über aufgekaufte Flächen und dann über Jebens Gebiet.

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Weitere Beiträge zum Problem Ring 3:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/28/und-er-kommt-doch-der-immer-wieder-totgesagte-ring-3/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/30/offizielle-bestaetigung-der-rueckkehr-des-ring-3-oder-luegen-wir-mal-wieder/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/