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Herr Ritzenhoff und sein bemerkenswerter Hang zur ‚Wahrheit‘!

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Ihre Beschwerde an die Bezirksamtsleitung – PB 1765

  • Von:

Bezirksamtsleitung (Wandsbek)

16.11.2018 um 11:19 Uhr

Sehr geehrter Herr Napp,

gerne bestätigen wir Ihnen den Eingang Ihres Schreibens, das unter der Nummer 1765 dokumentiert wird. Herr Ritzenhoff hat das entsprechende Dezernat mit der Bearbeitung beauftragt.

Eine Antwort oder Kontaktaufnahme erfolgt, nachdem die notwendigen Recherchen abgeschlossen sind. Bis dahin bitten wir Sie um etwas Geduld.

Mit freundlichen Grüßen

Hanna R. Engel

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Intendanz,

Wahlen und Abstimmungen

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Tel.: 040 428 81 2880

E-Mail: hannarieke.engel@wandsbek.hamburg.de

 

Dieser Antwort ging folgende Mail voraus:

Von: „Jörn Napp“ [mailto:joern.napp@web.de]
Gesendet: Donnerstag, 15. November 2018 10:48
An: Bezirksamt Wandsbek; WBZ 24 (Wandsbek)
Betreff: Frage zu Zahlenangaben bei meinem Widerspruch gegen R 131

Sehr geehrte Dame,

sehr geehrter Herr.

Sehr geehrter Herr Ritzenhoff.

Der SPD-Abgeordnete Wysocki berichtete auf einem Bürgertreffen vor Zeugen, daß Jebens damals beim B-Plan 105 (Merkur-Park) 6000 Arbeitsplätze versprochen habe, diese aber nicht eingehalten habe!

Herr Jebens SELBER gab auf einer Veranstaltung an, daß im Merkur-Park etwa 1000 Menschen arbeiten würden.

Von NEUEN Arbeitsplätzen war da nicht die Rede.

Sie, Herrr Ritzenhoff, haben im NDR 90,3 von 2500 NEUEN Arbeitsplätzen im Victoria-Park parliert.

In meinem Widerspruch zum B-Plan Rahlstedt 131 schrieb ich Folgendes (Dazu ein paar Bemerkungen aus meinem Blog-Beitrag):

8.3

Auch neue Arbeitsplätze werden NICHT geschaffen! Schlechtes Beispiel dafür ist,

dass der gleiche Investor schon beim Merkur-Park 6000 Arbeitsplätze versprochen

hatte, aber noch nicht einmal 1000 nach 15 Jahren dort tatsächlich arbeiten!

 

Die OFFIZIELLE Antwort war bemerkenswert:

.

Die Stellungnahme wird nicht gefolgt

Grundsätzlich strebt die Freie und Hansestadt Hamburg die Entwicklung eines

arbeitsplatzintensiven Gewerbegebietes an. Abschließende Festlegungen zur

Zahl der Arbeitsplätze bestehen nicht.

Zur Erforderlichkeit des Bebauungsplans siehe Abwägung zu 1.2.

Im Übrigen sind die Aussagen nicht korrekt. Bei der Entwicklung des Merkur-

parks wurde seinerzeit die Schaffung von ca. 1.200 Arbeitsplätzen angestrebt.

Umgesetzt wurden bis heute ca. 1.680 Arbeitsplätze.

.

Kommentar: Eine klare LÜGE!

SPD-Mann Wysocki berichtete mir gegenüber PERSÖNLICH, daß damals 6000 NEUE Arbeitsplätze geschaffen werden sollten!

Und laut Herrn Jebens persönlich (Der Investor) arbeiten heute im Merkurpark etwa 1000 Menschen!

Und Herr Ritzenhoff (Leiter des Wandsbeker Bezirksamtes) versprach 2500 NEUE Arbeitsplätze auf NDR (Artikel dazu vorhanden)!

NEU entstanden dürften im Merkurpark vielleicht ein paar Dutzend, im Victoria-Park werden das gerade mal eine Handvoll werden!

.

Anmerkung: Gestern auf der Sitzung des Bauausschusses in Wandsbek fragte ich die anwesenden Politiker und Beamte, WOHER sie diese bemerkenswerten Zahlen hätten (Als Tondokument erhalten!).

.

Die Antwort? KEINE!

 

DESHALB frage ich jetzt Herrn Ritzenhoff oder seine Behörde, WOHER Sie diese Zahlen haben?
Und ich fordere Sie auf, mir die Quelle und die dazugehörigen Nachweise zu schicken!

Jörn Napp

Bachstückenring 5

22149 Hamburg

Tel: 01755825443

Heutige weitere Mail meinerseits:

 

  • Von: Jörn Napp
    04.12.2018 um 16:04 Uhr
  • An: Bezirksamtsleitung (Wandsbek)

Sehr geehrte Frau Engel.

Ich erwarte UMGEHEND eine Antwort und die entsprechenden DOKUMENTE dazu, denn ich erwäge eine Klage wegen falscher Angaben.

Und ich bitte darum, nicht zu behaupten, Herr Jebens habe das gesagt!
Der hat, vor Zeugen, völlig andere Zahlen genannt, genauso wie Herr Wysocki (SPD)!

Ich erwarte UMGEHEND eine Antwort!
Das kann ja auch nicht so schwer sein, da Sie die Dokumente, wenn es sie denn geben sollte, sicherlich zur Hand haben.

Gruß
Jörn Napp

 

Weitere Beiträge zu Herrn Ritzenhoff:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/11/ritzenhoff-verspricht-2-000-neue-arbeitsplaetze-im-victoria-park/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/27/anfrage-an-herrn-ritzenhoff-bezueglich-der-erstellten-oder-zu-erstellenden-gutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/27/spd-mann-ritzenhoff-mit-sed-jargon/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/24/die-wahl-farce-umthomas-ritzenhoff-als-neuer-bezirktsleiter-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/23/ritzenhoff-und-die-demokratie/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/11/13/stellungnahmen-und-luegen-des-wandsbeker-bezirksamtes-zu-meinen-einwendungen-gegen-den-b-plan-131/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/06/antwort-auf-mein-auskunftsersuchen-des-bezirksamtes-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/24/es-ist-jetzt-amtlich-korruption-ist-keine-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/22/beweis-hamburger-behoerden-agieren-undemokratisch-und-korrupt/

 

 

 

 

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Bodenuntersuchungen auf unserer Müllkippe !

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Wir werfen noch einen letzten traurigen Blick auf unseren hübschen Weg Bachstücken im Spätherbst 2018, bevor auf der linken Seite die Flächen platt gemacht werden!

Wir danken dafür noch einmal ganz herzlich den GRÜNEN in Hamburg und vor allem in Wandsbek, die unter trauter Führung von Oliver Schweim das Desaster PERSÖNLICH abgesegnet haben! Aber natürlich gilt unser Dank auch der SPD und den anderen Parteien (außer der CDU), die für dieses Umweltdesaster gestimmt haben.

Wir werden das ganz sicher nicht vergessen!

Auf der rechten Seite des Bildes liegt die uns Allen bekannt Müllkippe, von der bisher Niemand wußte, was da eigentlich unter der Erde verbuddelt liegt.

Offiziell hieß es immer, da läge NUR Bauschutt drunter, aber Zeugenaussagen von Menschen, die damals schon hier gewohnt haben, sagen, daß dort noch alles Mögliche Andere entsorgt wurde, von alten Autos, Ölfässern und Chemikalien, bis hin zu Munitionsresten des Schießplatzes Höltigbaum, wo heute das Naturschutzgebiet ist.

Der CDU-Vorsitzende von Wandsbek, Warnholz, hat das mir gegenüber erzählt.

Aufmerksame Bürger berichteten schon vor ein paar Tagen von den ersten Arbeiten an der Kippe, denn der Bezirk möchte ja diese Fläche in den B-Plan Rahlstedt 134 mit einbeziehen, der uns Allen ja vorgaukeln soll, daß für die Natur so viel getan wird. Deshalb war man durch meine Berichterstattung gezwungen, endlich feststellen zu lassen, was da denn eigentlich unter dem Boden schlummert.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/11/14/erste-arbeiten-auf-der-ehemaligen-muellkippe/

Der Meßpunkt, den man auf Nadines Fotos sieht, liegt direkt AUF dem Schutzwall der Müllkippe am nördlichen Rand, gleich da, wo wir auf dem Foto des Weges Bachstücken rechts die Müllkippenfläche sehen.

Am vergangegenen Sonnabend sind dann endlich mal meine Frau und ich durch diese Fläche gelaufen, was für mich sehr schwierig war, aber wir fanden diverse Meßpunkte, die, wie die GPS-Daten zeigen, gut über die Fläche verteilt sind und bis direkt an die Stellau reichen!

Der Nummerierung nach dürften es über 30 Untersuchungsstellen sein, von denen ich natürlich nur einige wenige dokumentieren konnte, die aber schon einen guten Überblick gewährleisten.

Warum Meßpunkte oben auf den Wällen liegen, weiß ich nicht, aber es gibt von denen mindestens zwei. Der eine am Nordrand von Nadine dokumentiert und noch einer direkt auf dem Wall neben der Kleingartenanlage.

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Wir sind den Ponypfad rechts gegangen. Die Fläche ist tatsächlich über die vielen unberührten Jahre ein echter kleiner Urwald und ein BIOTOP geworden. Und der Ponypfad ist größtenteils kaum erkennbar. Echte Fußwege gibt es nicht, sollen aber nach den Plänen zur ‚Großen Heide‘ dort entstehen!

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Und da finden wir auch schon dern ersten Meßpunkt in der Mitte des Bildes.

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Der nächste Meßpunkt befindet sich direkt auf dem Schutzwall neben der Kleingartenkolonie. Der hat auch offensichtlich schon eine Bohrung.

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Ein weiterer Meßpunkt gleich neben dem oberen, etwa 25 m in die Fläche nach Osten.

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Hier befinden wir uns etwa im Zentrum der Altlastenfläche. Hier ist bemerkenswert, daß es zwar überall eine Art Urwald gibt, hier allerdings NICHT!? Auch hier gibt es noch einen weiteren, den man links auf dem Foto leider nicht erkennen kann.

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Das freie Zentrum der Müllkippe.

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Hier die Fläche vom 8. Stock meines Wohnhause aus gesehen.

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Nachdem wir über den südlichen Schutzwall der eigentlichen Müllkippe gestiegen waren und uns der Stellau näherten, fanden wir nach mehr Meßpunkte. Auf dem Foto recht hinten.

Wir folgten immer dem Ponypfad, da andere Pfade für mich gar nicht zu begehen waren. Dieser macht jetzt einen Schlenker nach Osten, um dann in Richtung Stellau zurückzukehren oder nördlich des Baches sich fortzusetzen.

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Wir sind jetzt direkt an der Stellau, deren Bachbett (rechts) komplett ausgetrocknet ist! Trotzdem entdeckten wir einen kleinen Frosch, der da herumhüpfte, was irgendwie ein bißchen Mut machte.

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Laut Berichten sollen auch südlich der Stellau solche Messungen durchgeführt werden.

Tatsächliche Bohrungen scheinen aber auf unserem Weg bisher nur bei ZWEI Punkten stattgefunden haben, wie man den blauen Plastikrohren entnehmen darf.

Was wird aus den Ergebnissen?

Wenn diese Messungen abgeschlossen sind, sollten sie umgehend uns, den betroffenen Bürgern, zugänglich gemacht werden!

Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, daß man behaupten wird, daß die Ergebnisse einen Befund zeigen werden, der ‚ABSOLUT HARMLOS FÜR DIE ANWOHNER‘ sein wird!

Hier noch ein paar Artikel  zu der Müllkippe hier im Blog:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/10/28/neues-von-unserer-muellkippe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/06/27/die-farce-die-sich-rahlstedt-134-nennt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/23/dient-die-grosse-heide-nur-zur-tarnung-von-altlastenflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/22/vergiftete-bodenflaeche-auf-unserer-muellkippe-in-grosslohe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/08/erst-sondermuellkippe-und-dann-atommuelldeponie-danke/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/25/ein-wunder-von-einer-muellkippe-zum-biotop-in-einem-tag/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/muellkippe-nun-doch-im-flaechennutzungsplan-enthalten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/22/das-mysterium-der-muellkippe-geht-weiter/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/der-geheime-deal-um-die-muellkippe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/17/bodenspekulation-in-grosslohe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/22/haben-wir-eine-tickende-zeitbombe-vor-unserer-haustuer/

 

 

 

 

Die Umweltverbrecher der GRÜNEN und der SPD segnen den Victoria-Park ab !

Bisher hat man mir nie geglaubt, daß wir IM KRIEG seien, aber was HIER abging und abgeht ist BÜRGERKRIEG! Krieg gegen uns Bürger!

Unsere notorischen Umweltverbrecher der GRÜNEN und der SPD in Hamburg haben im Eiltempo innerhalb von nur 2 Tagen den Victoria-Park durchgepeitscht!

DAS ist natürlich MEINE MEINUNG, aber Viele hier in Rahlstedt teilen diese!

Das Foto und die Namensliste stammen von der Seite http://www.hamburg.de —> Bezirksversammlung Wandsbek.

Hier grinsen uns die meisten dieser Verbrecher an! Danke! Wir können wirklich froh sein, wie gut wir hier in Wandsbek vertreten werden!

BezirksversammlungWandsbek-Mitglieder-EinigeFehlen

BezirksversammlungWandsbek

Hier die Namensliste der Versammlungsmitglieder:

BezirksversammlungWandsbek-Mitglieder1

BezirksversammlungWandsbek-Mitglieder2

JEDER dieser Frauen und Männer wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden, wenn wir wieder zur Abstimmung gehen können! 1919 sind diese Typen wieder abwählbar!

Es sei denn, sie haben DAGEGEN gestimmt!

Nicht, daß ihr denkt, wir würden das vergessen!

Bei den nächsten Wahlen treffen wir uns an der Wahlurne wieder!

Vor allem DIE GRÜNEN werden hier endlich dafür bezahlen müssen, was sie uns in Hamburg zumuten!

Die ‚Abstimmung‘ erfolgte, ohne uns wirklich zu informieren!

Hier die Beschlußvorlage:

https://www.dropbox.com/s/f5pjmd9k21zi3s2/BezirksversammlungWandsbek-Beschlussvorlage151118.pdf?dl=0

Unter ihrer Leitung (Umweltsenator Jens Kerstan) wurde dieses Verbrechen abgesegnet!

Hier ein Bild dieses ewig grinsenden Verbrechers!

JensKerstan2

WIR müssen mit dieser Katastrophe leben, aber ihr bekommt die Quittung! Versprochen!

Ich kenne zwar noch nicht die tatsächlichen Abstimmungsergebnisse, aber neben der SPD und den GRÜNEN werden wohl auch die FDP und die LINKE dafür gestimmt haben.

Einzig die CDU wird dagegen gestimmt haben.

 

Hier noch einmal meine TÄTERLISTE, die natürlich um die obenstehenden Personen verlängert wird, wenn bekannt wird, wie sie gestimmt haben!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/02/21/taeterliste-beim-umweltskandal-victoria-park/

Für mich war dieser sogenannte demokratische Vorgang das Paradebeispiel, wie KORRUPT es in Hamburg und in Deutschland zugeht!

Das Interesse der Bürger wird mit Kampfstiefeln in den Dreck getreten und NUR das Wohlergehen des Großkapitals und ihr eigenes Bankkonto sind wichtig!

Hier kann man die ‚Begründung‘ dieser Mistkriebel nachlesen!

https://www.dropbox.com/s/35xyyelsglzik2a/1c_Rahlstedt131_Begruendung.pdf?dl=0

 

 

Die Politclowns vom Bauausschuß Wandsbek stimmen FÜR den Victoria-Park!

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Diese Karrikatur entstand deswegen, weil Herr Rieken (SPD), der Leiter des Ausschusses behauptete, ich dürfe keine Fotos machen und diese dann ins Netz stellen.

Herr Rieken und die Anderen da liegen damit zwar falsch, da sie selber Personen des Öffentlichen Interesses sind (Politiker und Beamte, die über unser Schicksal entscheiden!) und die Sitzung ÖFFENTLICH war!

Dazu zur Information dieser Herren noch mal meine Erklärung, die auch DIE NEUEN BESTIMMUNGEN der DGSVO enthalten.

Und auch ein Blog IST eine Seite zur Information der Bürger!

Ich empfehle den Herren ganz dringend, sich das noch einmal durchzulesen!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/18/feststellungen-zum-neuen-dsgvo-und-deren-einhaltung-in-diesem-blog/

Aber die Fotos sind tatsächlich unerheblich, zumal diese Herren hier schon öfter erschienen sind, und das offensichtlich damals erlaubt war!?

Und es brachte mich auf die Idee zur Karrikatur!

Und natürlich ist es nicht verboten, die NAMENSLISTE der Planungsausschußmitglieder hier zu veröffentlichen, die man auf der Webseite der Wandsbeker Bezirksversammlung betrachten kann! Jeder von denen ist VERANTWORTLICH für die Abstimmung und damit für die Umweltzerstörung!

PlanungsausschussWandsbek-Mitglieder

Ob tatsächlich ALLE Mitglieder auch vor Ort waren, weiß ich nicht, ist aber auch unerheblich!

Und für Herr Schweim persönlich:

Da Sie mir ja gestern mit dem Anwalt gedroht haben (sie gaben allerdings zu, daß eine Klage gegen mich nicht opportun gewesen wäre!), weil ich Fotos von Ihnen genutzt habe, die auf Ihrer Webseite waren, habe ich diese durch EIGENE ersetzt, wie Sie es mir erlaubten!

OliverSchweim

Das Foto entstand auf der ÖPD zu Rahlstedt 134 von Jörn Napp

 

Nun aber zum Bericht:

Für Alle, die nicht zur Sitzung kommen konnten oder sich das Ganze gerne noch einmal reinziehen möchten, habe ich hier den gesamten Teil der Sitzung, die sich mit dem B-Plan Rahlstedt 131 beschäftigt, aufgenommen.

Einfach auf den Link klicken, dann kann man sich das Ganze runterladen oder direkt anhören!

https://www.dropbox.com/s/yg2msy3prc38c74/Bauausschussitzung131118.m4a?dl=0

Das Dokument dauert etwa 1 Stunde 20 Minuten! Zur Erleichterung habe ich ein paar Anfänge reingesetzt, die aber natürlich nur ungefähr den Beginn zeigen.

 

Zur Sitzung war auch Frau Engelke vom BUND Hamburg gekommen, die ein wenig Material und eine Presseerklärung an die Anwesenden verteilte.

Sie machte auch Fotos unserer Widerstandgruppe, von denen Einige gekommen waren, um Flagge zu zeigen!

Hier ein Vorbericht zu der Sitzung auf der Seite des BUNDs:

https://www.bund-hamburg.de/service/meldungen/detail/news/bund-hamburg-fordert-bezirkspolitik-auf-bebauungsplan-rahlstedt-131-zu-stoppen/

Der direkte Bericht wird wahrscheinlich heute erscheinen und dann hier ebenfalls verlinkt!

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Hier unsere kleine Gruppe. Für Herrn Rieken sei bemerkt, daß ALLE Personen ihr Einverständnis mit der Veröffentlichung des Fotos gegeben haben!

Außerdem war noch das WOCHENBLATT da, und auch deren Reporter hat Fotos von uns gemacht! Den Artikel werden wir dann nächste Woche lesen dürfen. Darauf bin ich schon sehr gespannt.

 

Alles zu beschreiben geht ein wenig zu weit, und jeder wirklich Interessierte kann sich die Sachen ja selber anhören.

Solche Sitzungen geben den Bürgern die Möglichkeit, zu Beginn und am Ende jeweils etwa 30 Minuten Fragen zu stellen und Kommentare abzugeben!

Immerhin darf ich dem Sitzungsleiter Herrn Rieken mein Lob aussprechen, daß er diesen ersten Teil auf immerhin etwa 1 Stunde verlängerte, was aber auch darauf zurückzuführen war, daß es leider ein paar Herrschaften gab, die keine Fragen stellten, sondern (gefühlte) stundenlange Monologe über das Baurecht oder die Gestaltung des Saseler Marktplatzes hielten, so daß selbst ich langsam etwas unmutig wurde.

Ab der 10. Minute erzählt uns einer der GRÜNEN, daß wir doch in einem tollen Rechtsstaat leben!

Da erzählt uns dieser Mann doch allen Ernstes, daß alleine die Tatsache, daß wir hier fragen dürften, doch zeigt, wie gut unsere Demokratie funktioniere. Und außerdem habe ja JEDER die Möglichkeit, die Gerichte anzurufen!

Daß dieses vor allem eine finanzielle Frage ist und deshalb für den kleinen Normalbürger nicht möglich ist, scheint den heutigen GRÜNEN nicht bewußt zu sein! Danke!

Und ab der 17. Minute kann man meine Wenigkeit hören, wo ich erst einmal über die angeblichen demokratischen Zustände parliere und dann meine Frage zu den Zahlen zu der arbeitenden Bevölkerung im Merkurpark. Diese kann man im Beitrag über die Antworten zu meinem Widerspruch nachlesen.

Die Antwort war zu erwarten: Nämlich KEINE! Warum? Nun ja, darüber darf man gerne spekulieren.

Besonders erbaulich war die Diskussion über die Wortwahl von Behauptungen, wie zum Beispiel das Versprechen unseres Bürgermeisters Tschentscher in Sachen keiner weiteren BEBAUUNG der Hummelsbütteler Feldmark.

Die Wortklaubereien der Politiker, vor allem der GRÜNEN ist mehr als nur hörenswert!

Herr Schweim übetrifft sich an Peinlichkeit mal wieder!

In den Fragen der Bürger zeigt sich jedenfalls, auch und vor allem in Sachen der Auferstehung des Rings 3, daß NIEMAND den hochheiligen Versprechungen der Politiker und Beamten glaubt!

Die Wortklaubereien zu einer angeblich nicht möglichen Bebauung der sogenanten GRÜNEN FUGE, die an der Grenze von Hamburg nach Stormarn verläuft, läßt jederzeit die Möglichkeiten zu, daß dieser eben doch kommt, wenn auch nicht auf Hamburger, so doch auf Holsteiner Territorium entlang der Grenze.

Ein Faktum, das ich schon vor vielen Monaten beschrieben habe. Hier meine Abbildung aus dem Artikel:

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Sollte das kommen, weil das erhöhte Verkehrsaufkommen sonst nicht gelöst werden kann, und ja auch Forderungen der Wirtschaft (Krieger von Möbel Höffner) auf diese Nord-Süd-Achse bestehen, wird sie innerhalb weniger Jahre kommen.

Dazu im Hördokument die Frage des Bürgers Matthias Kock ab der etwa 28. Minute!

Und die Hamburger Politiker werden sich dann herausreden, daß es ja nicht SIE gewesen seinen, sondern eben die Anderen drüben!

Herr Kock spricht auch die Möglichkeit an, was pasieren würde, wenn der Holsteinische Teil nicht zustande kommen würde. Ob dann die Planungen hinfällig wären. Schließlich wurde das Gewerbegebiet ja NUR als ‚interkommunales Gewerbegebiet‘ zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein geplant.

Dazu hat Herr Dressel, heutiger Finanzsenator mal im Januar 2017 in Großlohe erklärt, daß dieses Gewerbegebiet ‚auf jeden Fall gebaut werden wird‘!

Das kann man hier im Blog nachlesen (s.u.)!

Niedlich ist die Behauptung, man würde den Ring 3 durch ein ‚gesetzlich geschütztes Biotop‘ verhindern! Der Mann vergißt, daß solche mal eben platt gemacht werden können und auch werden, wenn es opportun erscheint!

Im Gebiet des Victoria-Park gibt es neben den angeblich streng geschützten Knicks noch zwei HOCHWERTIGE Biotope, denen dieser ‚Schutz‘ auch nichts genützt hat!

Besonders bedenklich sind die Formulierungen, wie ‚Man kann ja heute nicht wissen, wie zukünftige Regierungen entscheiden werden‘, schließlich kann sich ja (alle 4 Jahre) die Zusammensetzung der Parlamente ändern!

Anzuhören ab etwa der 34. Minute! Herr Schweim in Höchstform!

Darauf ab etwa der 40. Minute ein Bürger, der die Zuverlässigkeit von politischen Aussagen infrage stellt! Er weist auch darauf hin, daß die Politiker die rechtsradikalen Parteien stärken!

Antwort von Herrn Schünemann (SPD) sollte man sich unbedingt reinziehen!

Ab der 50. Minute nimmt die CDU zu Wortwahlen über zukünftige Entscheidungen Stellung.

Nett ist auch, daß ein Bürger den Jebensplan für eine Multifunktions-Sporthalle aufwarf!

Angeblich sei so ein Plan nicht möglich. Auch nicht auf Holsteinischer Seite!

Dazu:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/17/herr-jebens-victoria-park-hat-seinen-traum-einer-eigenen-eisporthalle-nicht-aufgegeben/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/01/werden-wir-alle-vericed/

 

Und auch noch spannend war die Behauptung, daß Jebens jetzt auch auf ALLE FLÄCHEN einen ZUGRIFF habe. Zunächst hörte das sich so an, als seien nun auch die Teile des geplanten Minerva-Parks endlich bebauungsfähig, es stellte sich dann aber bei näherer Befragung heraus, daß dieses NUR auf Flächen zutrifft, die zu den sogenannten Ausgleichsflächen gehören, die Jebens wohl auf Erbpacht zum Beispiel vom Land Schleswig-Holstein oder der Stiftung Naturschutz S-H, denen einige Flächen der ‚Großen Heide‘ gehören!

 

Am Ende der Sitzung wurde abgestimmt, ob der Bauausschuß der Bezirksversammlung die Emfehlung geben wird, den Victoria-Park zu bauen!

SPD, GRÜNE, die Liberale Wählergemeinschaft (FDP) und DIE LINKE stimmten für die Unterstützung des B-Planes.

Nur die CDU stimmte dagegen, wobei deren Grund nicht das Gewerbegebiet an sich, sondern das ungelöste Verkehrsproblem dadurch sei!

 

Erste Reaktionen:

Manfred Braasch, der VS des BUND Hamburg twitterte am 14.11.

BUND141118BraaschAufTwitter1-klein

BUND141118BraaschAufTwitter2-klein

 

Und auch der Rundblick vom 16.11.2018 berichtet schon über unseren Auftritt:

Rundblick161118BUNDgegenVictoriaPark - Kopie

Auf dieser Veranstaltung stellt Herr Dressel fest, der Victoria-Park würde auf jeden Fall gebaut werden:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/27/luegengespinst-von-spd-und-gruenen/

Beiträge zum Ring 3 in diesem Blog:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/30/ring-3-und-die-farce-geht-in-die-verlaengerung-alte-plaene-neu-entdeckt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/20/der-ring-3-und-er-kommt-doch/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/28/und-er-kommt-doch-der-immer-wieder-totgesagte-ring-3/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/30/offizielle-bestaetigung-der-rueckkehr-des-ring-3-oder-luegen-wir-mal-wieder/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/08/der-ring-3-kommt-er-nun-wieder-oder-doch-nicht-oder-eben-doch/

 

 

 

 

Stellungnahmen und LÜGEN des Wandsbeker Bezirksamtes zu meinen Einwendungen gegen den B-Plan 131!

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Hier darf man nun die behördlichen Feststellungen zu unseren Eingaben nachlesen.

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Man fragt sich bei der Lektüre, wie leichtfertig unsere Politiker und Beamten mit der Wahrheit umgehen! Hier werden klar nachweisbare LÜGEN unter das unwissende Volk gebracht, von denen man natürlich irgendwann mal später nichts gewußt haben will!.

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Ich komme leider immer mehr zu der Überzeugung, daß wir es in dieser unserer Republik mit weniger ‚Demokratie‘ zu tun haben, als man es in der seligen DDR hatte, wenn man einen engagierten SED-Funktionär in seinem Bereich wohnen hatte!

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Wir haben es hauptsächlich mit einer SCHEINDEMOKRATIE zu tun, die zwar vielleicht gerade noch bei den Wahlen gültig ist, aber die schon 1 Sekunde nach diesen von allen Parteien ignoriert wird!

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Die Wähler zu belügen gehört bei allen Parteien zum ÜBLICHEN!

Am Schlimmsten aber ist dieses bei den GRÜNEN und leider auch den LINKEN!

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Die Quittung bekommen sie dann bei den Wahlen und der Erstarkung der NAZIS (AfD nach meiner Meinung), wollen dann aber natürlich nicht dafür verantwortlich sein!

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Man fragt sich bei diesen Eingaben und den ‚Antworten‘ WOZU so etwas eigentlich noch gemacht wird? Es kommt eh NICHTS dabei heraus! Es soll NUR als pseudo-demokratisches Mäntelchen dienen!

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Drucksache zur Sitzung des Planungsausschusses am 13. Nov. 2018:

Dazu die offizielle Begründung, warum die Versammelten POSITIV für den B-Plan stimmen sollen! Dazu muß man IMMER im Gedächtnis behalten, daß es die SPD und DIE GRÜNEN waren und sind, die die treibeneden Kräfte hinter diesem Projekt sind!

https://www.dropbox.com/s/r275dlopy83e843/R131-Planungsausschuss-Sitzung131118-BegruendungFuerPositiveEntscheidung.pdf?dl=0

(da, aus welchem Grund auch immer, diese Webseiten aus diesem Blog nicht ansteuerbar sind, kann man sie von meine Dropbox aus lesen und runterladen!)

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Dazu die offiziellen Antworten des Bezirksamtes auf die Einsprüche gegen diesen B-Plan:

https://www.dropbox.com/s/hi02szev5ee84zj/R131-StellungnahmenOeffentlichkeit-Antworten1118.pdf?dl=0

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Dazu auch noch der Brief der Behörde für Umwelt und Energie (Chef ist der GRÜNE Senator Jens Kerstan) an den BUND wegen der Umwidtmung der Flächen!

Wir erinnern uns ungerne daran, daß eben dieser GRÜNE Senator diese Vorgänge in einem Brief an mich als ‚Aufwertung der Natur‘ bezeichnet hat!

https://www.dropbox.com/s/ypvbtezrnbcj2p1/Brief_Amt_fuer%20Naturschutz_EntwidmungR131_2_11_18.pdf?dl=0

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Unter Online-Stellungnahmen Nr. 8 ‚Bachstückenring‘ vom 8.8.2018 findet man meine Einwendungen und die behördlichen Antworten darauf. Immerhin hat man mir einen eigenen Paragraphen gegeben!

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Immer zunächst meine Einwendung und dann folgt fett die offzielle Antwort.

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8.1
Dieser B-Plan Rahlstedt 131 ist keinesfalls tatsächlich notwendig. Es besteht
NACHWEISLICH kein Bedarf an zusätzlichen Flächen für Gewerbegebiete im Bezirk
Wandsbek (Kleine Anfrage der FDP), denn wir sehen in lange bestehenden Gebie-
ten, wie große Teile dort immer noch leer stehen. Zum Beispiel im Bargkoppelweg
(neue Leerstände), im Neuen Höltigbaum oder auch im Merkur-Park! Weiterhin werden mit dem Umzug schon bestehender Firmen woanders innerhalb der Metropolre-
gion Hamburg Gewerbebrachflächen geschaffen. Das ist GEGEN eine vernünftige
Planung von Arbeitsplätzen und Arbeitskräftemigration.
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Zur Erforderlichkeit des Bebauungsplans und zum Gewerbeflächenbedarf
siehe Abwägung zu 1.2.
.
8.2
Während in Hamburg auch die letzte Grünfläche für Wohnungen und Gewerbe zu-
gepflastert wird, entstehen in Mecklenburg-Vorpommern riesige Brachflächen und
verwaiste Kleinstädte! Man sollte also bei einer verantwortungsbewussten Planung
innerhalb der Metropolregion zuerst einmal Arbeitsplätze in diesen Gegenden schaf-
fen und eine Gewerbeansiedlung dort attraktiv machen, und diese nicht auch noch
abwerben, nur um Hamburg endlich über die 2-Mio-Einwohnergrenze zu bringen!
.
Die Stellungnahme wird nicht gefolgt
Strukturschwache Gebiete werden durch entsprechende Förderprogramme der zuständigen Länder und des Bundes gefördert. Der Trend, dass Ballungsräume gegenüber dem ländlichen Raum wachsen, lässt sich allgemein beobachten. Somit stellt sich vielmehr die Frage, wie die Infrastruktur der Städte sich dieser Veränderung anpasst. Auch hierzu soll das vorgesehene Gewerbegebiet einen Beitrag leisten.
Die Feststellung, dass die letzten Grünflächen geopfert werden trifft nicht zu.

Gerade im Bereich der Rahlstedter Feldmark werden mit diesem Bebauungsplan auch weiterhin Grün- und Freiflächen gesichert und ökologisch sowie für die Freizeitnutzung und Erholung entwickelt.

.

Kommentar: Ein absoluter Hohn!

.

8.3
Auch neue Arbeitsplätze werden NICHT geschaffen! Schlechtes Beispiel dafür ist,
dass der gleiche Investor schon beim Merkur-Park 6000 Arbeitsplätze versprochen
hatte, aber noch nicht einmal 1000 nach 15 Jahren dort tatsächlich arbeiten!
.
Die Stellungnahme wird nicht gefolgt
Grundsätzlich strebt die Freie und Hansestadt Hamburg die Entwicklung eines
arbeitsplatzintensiven Gewerbegebietes an. Abschließende Festlegungen zur
Zahl der Arbeitsplätze bestehen nicht.
Zur Erforderlichkeit des Bebauungsplans siehe Abwägung zu 1.2.
Im Übrigen sind die Aussagen nicht korrekt. Bei der Entwicklung des Merkur-
parks wurde seinerzeit die Schaffung von ca. 1.200 Arbeitsplätzen angestrebt.
Umgesetzt wurden bis heute ca. 1.680 Arbeitsplätze.
.
Kommentar: Eine klare LÜGE!
SPD-Mann Wysochi berichtete mir gegenüber PERSÖNLICH, daß damals 6000 NEUE Arbeitsplätze geschaffen werden sollten!
Und laut Herrn Jebens persönlich (Der Investor) arbeiten heute im Merkurpark etwa 1000 Menschen!
Und Herr Ritzenhoff (Leiter des Wandsbeker Bezirksamtes) versprach 2500 NEUE Arbeitsplätze auf NDR (Artikel dazu vorhanden)!
NEU entstanden dürften im Merkurpark vielleicht ein paar Dutzend, im Victoria-Park werden das gerade mal eine Handvoll werden!
.
Anmerkung: Gestern auf der Sitzung des Bauausschusses in Wandsbek fragte ich die anwesenden Politiker und Beamte, WOHER sie diese bemerkenswerten Zahlen hätten (Als Tondokument erhalten!).
.

Die Antwort? KEINE!

.
8.4
Unter KORRUPTIONSVERDÄCHTIGEN Umständen wurden ALLE ’Gutachten’ vom
Investor bezahlt, was deren wissenschaftliche Glaubwürdigkeit gegen Null gehen
lässt! Die Annahme von ‚geldwerten Leistungen (hier die sogenannten Gutachten)
eines Planungsbegünstigten durch die Behörde ist nach Antikorruptionsbestimmun-
gen verboten, weil dieser natürlich Gegenleistungen erwartet. Auch eine Kosten-
beteiligung nach dem BBauG § 11 greift hier nicht, da man erst HINTERHER den
späteren Bauherrn an den Kosten beteiligenkann. Dass dieses ‚Verfahren trotzdem
inzwischen überall ‚gängige Praxis‘ ist, lässt nichts Gutes über unsere Verwaltung
erahnen. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen zur Korruption im Öffentlichen
Dienst, ist diese auch und gerade im BAUBEREICH besonders häufig!
.
Die Stellungnahme wird zurückgewiesen.
Die erforderlichen Gutachten und deren Untersuchungsumfang wurde von der
planführenden Dienststelle im Bezirksamt mit den Behörden und sonstigen
Trägern öffentlicher Belange im Rahmen der frühzeitigten Behördenbeteiligung
und des Scopings im Rahmen der Umweltprüfung abgestimmt.
Mit der Planungsbegünstigten wurde ein städtebaulicher Vertrag über Rah-menvereinbarungen zur Kostenbeteiligung vereinbart, nachdem sämtliche
Planungskosten inkl. Gutachten von der Planungsbegünstigten zu tragen sind.
Grundlage hierfür ist § 11 BauGB, womit der Bundesgesetzgeber die Grundla-
ge geschaffen hat, Planungsbegünstigte durch einen städtebaulichen Vertrag
an den Planungs- und Herstellungskosten städtebaulicher Maßnahmen zu
beteiligen. Dadurch ist es rechtlich möglich, Vereinbarungen u.a. auch über
Planungs- und Gutachterkosten zu treffen. Ebenso ist es zulässig und damit
nicht zu beanstanden, dass vertraglich vereinbart wird, dass Planungsbegüns-
tigte die Beauftragung der erforderlichen Gutachten übernehmen.
Der Vorwurf der Korruption ist nicht begründet.
.
Kommentar: Die im Internet herunterladbaren Vorschriften der D.I.E. (Dezernat für interne Ermittlungen) sagen das GEGENTEIL!
Laut BauGB §11 können die Planungsbegünstigten NACH der Genehmigung an den entstandenen Kosten beteiligt werden.
Außerdem MÜSSEN alle solche ‚Gutachten‘ in der Behörde FACHGERECHT überprüft werden, was in diesem Fall ganz sicher nie geschehen ist!
.
8.5
Auch der sogenannte ’Städtebauliche Vertrag’, der mit dem Investor geschlossen
werden soll, ist keinesfalls glaubhaft, denn der gleiche Mann hatte so einen schon
vor 15 Jahren beim Merkur-Park abgeschlossen, und größte Teile davon wurden
NIEMALS umgesetzt!
.
Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Die Vollzugsdefizite des über 20 Jahre alten Bebauungsplans Rahlstedt 105
sind nicht Gegenstand der Planung. Der städtebauliche Vertrag zum Bebau-
ungsplan Rahlstedt 131 wird mit wirksamen Kontrollfunktionen versehen.
.
Kommentar: Genau DAS hat man bei Rahlstedt 105 auch schon behauptet aber NIE eingehalten
.
8.6
Der EINZIGE GRUND, warum dieser Plan durchgesetzt werden soll ist, dass er
POLITISCH als LEUCHTTURMPROJEKT (amtlicher Begriff) durchgedrückt werden
soll, um rechtliche Regelungen für weitere solche Planungen über mehrere Bundes-
länder hin-weg zu schaffen!
.
Die Stellungnahme wird zur Kenntnis genommen.
Mit dem Bebauungsplan wird der Wille des Plangebers vollzogen, im Plange-
biet die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines Ge-
werbegebietes zu schaffen. Die FHH hält an dem Bebauungsplanverfahren
fest weil es städtebaulich erforderlich ist.
.
Kommentar: Hier wird meine Einwendung wenig geschickt umgangen!
.
8.7
Hierbei werden ALLE Belange und Interessen der Bürger konterkariert! Eine tatsäch-
liche Beteiligung der Bürger hat NIEMALS stattgefunden, wenn wir von der FARCE
der ’Großen Heide’ absehen. Alle Bürgerbegehren wurden vom Senat EVOZIERT
(Senatsanweisung) und damit annulliert!
.
Die Stellungnahme wird zurückgewiesen.

Eine Beteiligung der Öffentlichkeit hat entsprechend § 3 (1) BauGB in Form einer öffentlichen Plandiskussion am 13.06.2016 sowie § 3 (2) BauGB in Form einer öffentlichen Auslegung vom 09.07.2018 bis 20.08.2018 gemäß den gesetzlichen Vorgaben stattgefunden. Zudem wurde im Rahmen der Entwicklung des Konzeptes zum „Landschaftsaufbau Große Heide“ ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren in der Form von mehreren Workshops durchgeführt, an denen sich alle Interessierten beteiligen konnten.

Ein am 21.10.2016 beim Bezirksamt angezeigtes Bürgerbegehren musste aufgrund einer zuvor ergangenen Senatsanweisung (Senatsdrucksache 2016/3041) vom 11.10.2016 für nicht zulässig erklärt werden. Weitere Bürgerbegehren waren nicht angemeldet worden.
.
Kommentar: Weitere Bürgerbegehren KONNTEN NICHT eingelegt werden! Wir haben Widerspruch eingelegt, der abgelehnt wurde!
Eine eklatante LÜGE!
.
8.8
Die Bürger Großlohes haben sich mit übergroßer Mehrheit in einer Unterschriftenaktion GEGEN diesen Plan ausgesprochen! Die Bürger hier haben NUR Nachteile von
diesen Planungen. Nicht nur wird ein großer Teil ihres Naherholungsgebietes zerstört, es entstehen aber auch keine NEUEN Arbeitsplätze dort, von denen die Bürger hier profitieren könnten!
.
Die Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Durch die Umsetzung des geplanten Gewerbegebietes wird das Landschafts-
bild großflächig geändert. Da der Bedarf an Gewerbeflächen an dieser Stelle
als öffentlicher Belang höher gewichtet wird als der dauerhafte Erhalt der Kul-
turlandschaft, die wiederum durch angrenzende Gewerbe, Hauptverkehrsstra-
ßen und Freileitungen teilweise gestört ist, wird an der Planung festgehalten.
Zum Eingriff in Natur und Landschaft und zur Erholungsfunktion der Land-
schaft siehe Abwägung zu 0.2.3.
Die gewerbliche Entwicklung soll möglichst auf die Ansiedlung von Produkti-
ons- und Handwerksunternehmen sowie ggf. wissensorientiertes Gewerbe
ausgerichtet sein. Aufgrund seiner Lage in der Nachbarschaft zu bestehenden
Gewerbestandorten, der Nähe zur Wohnbevölkerung, einer leistungsfähigen
Verkehrsanbindung mit Möglichkeiten zur ÖPNV-Erschließung und Anbindun-
gen an das bestehende Fuß- und Radwegenetz sowie einer für eine zusätzli-
che Gewerbeentwicklung nutzbaren Größe, eignet sich das Plangebiet insge-
samt als Standort für die Ansiedlung von diversen Gewerbebetrieben. Logis-
tikunternehmen sollen an diesem Standort nicht angesiedelt werden. Die ge-
werbliche Entwicklung der Fläche ist auch eine im gesamthamburgischen
Interesse liegende Maßnahme zur langfristigen Schaffung von zusätzlichen
Arbeitsmöglichkeiten und als ein Beitrag zur Sicherung einer wachstumsstar-
ken Wirtschaft in der Metropolregion. Auch die Bürger im direkten Umfeld
können somit von den neuen Arbeitsplätzen profitieren.
.
Kommentar: Auch hier beantwortet die Behörde meine Eindung NICHT! Es war die Rede von der Schaffung NEUER ARBEITSPLÄTZE!
.
8.9
Dafür wird sich aber, laut eigenem Klimagutachten, die Temperatur in Nord-
Großlohe um mehr als 10% erhöhen. Gerade im Zusammenhang mit der derzeitigen
Hitzewelle eine wirkliche Katastrophe! Man plant so ein Gebiet mit voller Absicht
hier, weil man genau weiß, dass in diesem Problemstadtteil kein Geld für einen an-
waltlichen Widerstand vorhanden ist
.
Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Die vorgetragene Aussage, dass sich in Nord-Großlohe die Temperatur um mehr als 10 % erhöhen wird, ist nicht richtig.
Zur klimatischen Bedeutung des Plangebietes siehe Abwägung zu 3.1.
Auf der Grundlage des klimaökologischen Gutachtens zeigt sich, dass der Einfluss der Nutzungsänderungen auf die Lufttemperatur geringfügig über die Planfläche hinausgeht (Seite 7).
Das Temperaturniveau in den angrenzenden Bestandsflächen wird nur lokal leicht erhöht und beträgt bis zu 0,5 K in einer Entfernung von etwa 100 m.
Aus Abb. 3.3. auf Seite 10 des Gutachtens geht hervor, dass diese Erhöhungen ausschließlich die gewerblichen Flächen des Merkur Parks betreffen und

dass es für die zu Wohnzwecken bebauten Bereiche in Großlohe keine Differenz der Lufttemperatur zwischen Bestand und Planung gibt. Die gering erhöhten Lufttemperaturen (bis zu 0,5 Grad) ergeben sich außerdem im südlichen Teil der Grünen Fuge.

Bei den nächtlichen Kaltluftströmungen kommt es auf den vom Einwender bezeichneten Flächen zu einer Verminderung um mehr als 10 % bei austauscharmen sommerlichen Hochdruckwetterlagen (siehe Abb. 4.1 auf Seite 21). Nach gutachterlicher Bewertung „sind die baulichen Veränderungen durch die Gewerbegebiete nicht groß genug, um eine nennenswerte Verschlechterung der klimaökologischen Situation in der angrenzenden Wohnbebauung während windschwacher Sommernächte auszulösen“.
Die betroffenen Bestandsflächen in Großlohe sind aufgrund ihrer Stadtrandlage, der strukturellen Ausprägung und geringer nächtlicher Überwärmung nicht als bioklimatisch überlastet im Sinne der VDI-Richtlinie 3787 anzusehen.
.
Kommentar: Auch hier umgeht die Behörde Teile meiner Einwendungen!
.
8.10
Dass hier auch rücksichtslos gegen die Interessen der Natur, und damit der Menschen, geplant wird, sieht man daran, dass sich ALLE Umweltverbände aus dieser Planung zurückgezogen haben, weil sie sich missbraucht fühlen.
.
Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Eine direkte Mitwirkung der Naturschutzverbände im Rahmen des Planungs-
prozesses ist nicht vorgesehen und unüblich. Eine aktive Mitwirkung dieser
Verbände bei der Erarbeitung eines Bebauungsplanentwurfs ist von diesen
schon aus Gründen der Kapazität nicht leistbar und auch in deren Satzungen
nicht vorgesehen.
Die in Hamburg anerkannten Naturschutzverbände wurden an den Bauleit-
planverfahren beteiligt und haben ihre Stellungnahmen eingereicht, die in die
Abwägung eingestellt wurden.
.
Kommentar: WOZU holt man dann noch die Meinung dieser Verbände ein, wenn die eh nicht berücksichtigt werden?
.
8.11
Hier werden hunderte von Metern unter strengem Schutz stehende Knicks vernich-
tet, dazu mindestens zwei HOCHWERTIGE kleine Biotope nördlich und südlich der
Stapelfelder Straße! Gerade das macht diese Planung ebenfalls unglaubhaft, denn
dadurch wird die angebliche Schaffung neuer Biotope nicht als Schutz angesehen,
sondern nur als moralisches Feigenblatt, das man im Zweifel ein paar Jahre später
wieder ändert!
.
Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Der Bedeutung und dem Schutz der Knicks wird Rechnung getragen, indem
die randlichen Knicks vollständig und die inneren Knicks sehr weitgehend
erhalten und nachhaltig gesichert werden. Das Erschließungs- und Bebau-
ungskonzept ist darauf ausgerichtet. In einigen Bereichen sind Knickverluste
jedoch unvermeidbar. Hierfür sowie für die Funktionsbeeinträchtigungen der
innenliegenden Knicks wird umfangreicher Knickersatz erbracht.
Zum Verlust der sonstigen geschützten Biotope siehe Abwägung zu 4.5.
.
8.12
Ein weiteres ungelöstes Problem ist der Verkehr, denn alle wissen, dass dieser stark
zunehmen wird, nur irgendwelche tatsächlich gangbaren Lösungen wurden nie ge-
zeigt! Auch hier werden die Bürger wieder die Leidtragenden sein.
.
Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit der vorhandenen Verkehrsflächen und
Knoten im Umfeld des Plangebiets durch den zusätzlichen Neuverkehr wurde
eine Verkehrsplanerische/ -technische Untersuchung erstellt. Die Verkehrsprognose ist nach den anerkannten Regeln der Technik erstellt und berücksichtigt den bereits vorhandenen Verkehr einschließlich der Prognose für die Verkehre aus den geplanten Gebieten und führt den Nachweis, dass diese durch die im Gutachten vorgeschlagenen baulichen Maßnahmen an den Knotenpunkten im Umfeld des Plangebiets verkehrsgerecht abgewickelt werden können.
Zum Verkehr siehe auch Abwägung zu 3.8.
.
Kommentar: Da fragt man sich, woher diese Herrschaften die grenzenlose Naivität nehmen, so etwas zu behaupten?
Wir werden sie später, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, dazu befragen.
.
8.13
In der letzten Konsequenz wird der Ring 3 wiederkommen müssen! Auf welcher
Trasse auch immer.
.
Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Mit dem geplanten Gewerbegebiet ist keine Verlängerung des Ring 3 über die
Sieker Landstraße hinaus Richtung Süden verbunden. Seit der Änderung des
Flächennutzungsplans vom 06.04.2010 wird diese Verkehrsplanung von der
Freien und Hansestadt Hamburg nicht mehr weiterverfolgt (siehe Drs. 18/7139
– Lückenschluss Ring 3 – vom 16. Oktober 2007).
Für die Erschließung der geplanten Gewerbeflächen ist die Verlängerung des
Ring 3 auch nicht erforderlich. Vielmehr ist die verkehrliche Erschließung der
Gewerbegebiete bewusst so organisiert, dass die ehemalige Trasse für die
Ring 3-Verlängerung dauerhaft freigehalten werden kann. Die Gewerbeflächen
südlich der Stapelfelder Straße werden über eine Anbindung an die-se und
eine entlang der Landesgrenze nach Norden bis an die Sieker Landstraße
geführte Straßenverbindung erschlossen.
An diese Straßenverbindung werden auch die Gewerbeflächen auf Stapelfelder Seite angebunden.
Im Bereich der geplanten Trasse der ehemaligen Ring 3-Verlängerung ist die
Entwicklung von Flächen für die Naherholung vorgesehen, im Rahmen des
Bebauungsplanverfahrens sollen entsprechende Regelungen erfolgen.
.
Kommentar: DAS glaubt nun wirklich noch nicht einmal meine Großmutter, denn die Forderungen von Seiten der Wirtschaft in Stormarn (Herr Krieger von Möbel Höffner zum Beispiel) liegen auf dem Tisch!
.
8.14
Hier wird NUR zum Wohle der Kapitalgeber gearbeitet, denn die Grundstückspreise
belaufen sich heute auf etwa 25,- Euro pro Quadratmeter, werden aber nach der
Nutzungsänderung bei über 350,- liegen! Ein satter Gewinn, von dem wir Bürger
NICHTS haben!
.
Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Annahmen des Einwenders zu heutigen und zukünftigen Grundstückspreisen
werden nicht kommentiert. Im Übrigen ist gewinnbezogenes und kaufmänni-
sches Handeln in der sozialen Marktwirtschaft üblich. Daher ist es der FHH
möglich, den Planungsbegünstigten zur Tragung aller Planungskosten sowie
der Kosten zur Erstellung der notwendigen Infrastruktur und der Ausgleichs-
maßnahmen zu verpflichten.
.
Kommentar: Hier sollte eigentlich den GRÜNEN, vor allem aber den LINKEN schlecht werden!
.
8.15
Wichtig aber ist, dass diese Planungen erst der kleine Anfang dafür sind, dass mittel-
fristig bis 2030 das gesamte Gebiet von 10.000.000 qm bis zum Autobahndreieck
Ost und Trittau mit Gewerbe zugepflastert wird. Das Ganze im Zusammenhang mit
dem Komplettausbau rechts und links der A 1 bis hoch nach Fehmarn!
Aus diesen Gründen lehne ich diesen B-Plan strikt ab!
.
Der Stellungnahme kann nicht nachvollzogen werden.
Die Annahmen einer gewerblichen Entwicklung in dem genannten Umfang
sind weder Gegenstand des Bebauungsplans Rahlstedt 131 sowie des vorlau-
fenden Gutachtens „Länderübergreifende und interkommunale Gewerbeflä-
chenentwicklung Hamburg-Wandsbek – Kreis Stormarn“ / Dezember 2015“,
noch sind solche Überlegungen durch die Raum- und Regionalplanung
Schleswig-Holsteins gedeckt.
.
Kommentar: Sind sie leider eben doch! Nachzulesen in meiner Schrift über ‚das größte geplante Umweltverbrechen‘, untermauert mit vielen Dokumenten und Zeitungsartikeln!

SPD-Gegenpropaganda zur Schließung des Freibades Rahlstedt

Rahlstedt-Freibad-SPD-Flyer1018-1

Rahlstedt-Freibad-SPD-Flyer1018-2

Viele Bürger haben dieses Flugblatt sicherlich schon im Briefkasten gefunden, was bei mir noch nicht der Fall war, aber Wysocki verteilte es gestern abend, so daß ich es hier kommentieren kann.

Die Schließung des Freibades hier in Rahlstedt-Großlohe ist ja neben dem Victoria-Park ebenfalls zu einem Politikum geworde, das Wolfgang Trede durchaus fleißig im Blickpunkt hält, so daß sich die SPD wohl genötigt fühlte, den Bürgern ‚die Wahrheit‘ zu verklickern. Immerhin haben sie auch dieses Bürgerbegehren EVOZIERT!

Und ein paar kleine Bonschers möchte man uns ebenfalls hinwerfen, wie der ermäßigte Eintritt in den 6 Wochen der Sommerferien!

Daß das neue ‚Freibad‘ für einen wirklichen Besucherandrang gerade in den Sommerferien bei gutem Wetter VIEL ZU KLEIN ist, erwähnt man lieber nicht.

Auf den Bildchen sind ja per Computer nur ein paar wenige Personen eingezeichnet worden, so daß es doch tatsächlich fast wie ein privater Swimmingpool aussieht, was es aber natürlich nicht sein wird!

Am schönsten finde ich, daß auch auf diesem Flugblatt der Begriff AUFWERTUNG immer wieder fällt, nur weil die Stellau auf ein paar Metern aus ihrer Röhre geholt wird.

Den Begriff AUFWERTUNG DER NATUR kennen wir ja schon bis zum Erbrechen vom Victoria-Park, bei dem es sogar der GRÜNEN Senatur Kerstan fertig bringt, die Ergebnisse der Planungen als eine solche zu bezeichnen!

Dieses Flugblatt ist, genau wie die sogenannten ÖPDs zum Victoria-Park, nur eine weitere Farce der Politiker von SPD und den GRÜNEN, um uns Bürger in Großlohe zu beruhigen und uns Bürgerbeteiligung, Fortschritt und Lebensaufwertung zu suggerieren, was in der Realität nicht stattfindet!

Die Bürgersprechstunde des Herrn Wysocki

Wysocki-BuergersprechstundeGrosslohe-Okt2018

Gestern abend war nun diese Sprechstunde.

Zu allererst muß ich leider feststellen, daß bis auf eine Dame und meine Wenigkeit NIEMAND aus unserer Widerstandsgruppe ‚Kein Rahlstedt 131‘ hingekommen ist! Ein wirkliches Armutszeugnis, das den Leuten in der Politik drastisch vor Augen führt, daß der Widerstand nahezu komplett zusammengebrochen ist und die Mitglieder resigniert haben.

Außer uns Beiden waren noch drei weitere Personen da.

Ich möchte zunächst einmal Herrn Wysocki dahingehend loben, daß er sehr ruhig und ohne zu zögern alle Fragen die wenigen Bürger beantwortet hat.

Das allerdings bedeutet, daß er natürlich nur Alles eloquent wiedergekäut hat, was ihm seine Oberen vorgegeben haben.

Ich will jetzt nicht auf Alles eingehen, zumal die meiste Zeit nur über Verkehrsfragen gesprochen wurde, die für uns hier in Großlohe wenig Bedeutung haben. Allerdings gab es zB in Sachen Rahlstedt Ost ein interessantes Detail, von dem ich bisher nichts wußte: Nahezu der gesamte Boden dort gehört DER PROTESTANTISCHEN KIRCHE, und die SAGA hat dort die Häuser nahezu alle auf Grundstücke gebaut, die von der Kirche in Erbbaurecht erworben wurden, das 2045 ausläuft.

Und da hat die Kirche in wenigstens einem Fall nicht gerade christlich gehandelt. Ein Investor wollte dort Wohnungen bauen und mußte einen Kinderspielplatz einrichten, was aber auf seinem Gelände nicht möglich war. Die SAGA bot daraufhin einen Platz an, der allerdings auch im erbaurechtlichen Besitz der Kirche war. Die wollte daraufhin eine Rechtsänderung haben, was bedeutet hätte, daß die zu zahlenden Gelder erheblich gestiegen wären. Daraufhin hat die SAGA das Angebot zurückgezogen.

 

Eine Frage, wie er denn zu den Wahlergebnissen in Bayern und dem ‚freien Fall‘ der SPD stünde, bügelte er mit der Antwort ab, er wäre nicht hier, um Wahlergebnisse in anderen Bundesländern zu diskutieren. OK, wo er recht hat, hat er recht, obwohl er sicherlich genau weiß, daß diese Ergebnisse natürlich auch ihn betreffen. Leider ist Herr Wysocki als Abgeordneter nächstes Jahr im Mai von den Bezirkswahlen nicht betroffen, da er in der Bürgerschaft sitzt.

Meine Frage nach dem Stand des Victoria-Parks oder besser dem B-Plan Rahlstedt 131 beantwortete er derart, daß diese nun in der Abschlußphase sei und man die Einsprüche der Bürger beurteilt und bewertet habe. Wann die Ergebnisse in unseren Briefkästen liegen würden, konnte oder wollte er nicht beantworten. Auch er ging davon aus, daß die Einsprüche abgelehnt würden.

Er wollte auch wieder das Wort EVOKATION nicht hören und versuchte uns den Sinn einer solchen ‚Senatsanweisung‘ in Sachen Victoria-Park oder dem Freibad zu erklären, indem er uns Unwissenden beizupulen versuchte, daß dieses NUR eine Prioritätssteigerung sei.

Weiterhin sei sowieso nicht die Bezirksversammlung für alle Projekte verantwortlich, sondern NUR der Senat, der die lästigen Aufgaben an diese Versammlungen delegieren würde, um Zeit zu sparen. Man habe in den Versammlungen keinerlei wirkliche Entscheidungsgewalt. Und wenn der Senat denken würde, es sei wichtig einzugreifen, täte er das eben mit so einer Anweisung, um die Sache zu beschleunigen.

Da frage ich mich, wozu man die Herrschaften in diesen Gremien denn überhaupt von den Bürgern wählen läßt, wenn die keinerlei wirkliche politischen Einfluß oder gar wirkliche Macht haben? Vielleicht nur als Jobmaschine für verdiente oder aufstrebende Parteigenossen?

Auch deswegen würde die Bezirksversammlung bei solchen B-Plänen es akzeptieren, daß der Investor die Gutachten selber bezahlen würde, denn das würde die Planungen drastisch beschleunigen.

Korruption sei das natürlich nicht, denn das sei inzwischen normal! Und diese Gutachten seien selbstverständlich auch neutral, weil sie durch vereidigte Gutachter erstellt worden seien!

Und die D.I.E. habe mit solchen Sachen ebenfalls nichts zu tun. Nun ja, als tumber Bürger verstehe ich die Vorschriften, die man sich im Netz runterladen kann, grundsätzlich anders, aber so ist das nun mal mit den Politikern!

Nicht umsonst (ich habe dazu einige Beiträge geschrieben) ist gerade im Öffentlichen Dienst, und dort im Bereich der Bauplanungen, Korruption nicht nur oft vorkommend, sondern sogar eher ’normal‘.

Wysocki geht fest davon aus, daß die Genehmigungen erteilt werden!

Er ließ dann übrigens noch eine kleine ironische Bemerkung fallen über die ‚große Zahl von Demonstrationsteilnehmern‘ bei der Baumpflanzung des BUNDs, wo ich ihm leider ein wenig recht geben mußte, denn 30 Piepels (nicht wie Linke auf Facebook behauptet, es seien 50 gewesen) waren da schon eher traurig. Von einem großen Interesse der Bürger konnte man da leider nicht reden, auch wenn der Termin mittags schon sehr ungünstig lag! Da hätte man sich mal freinehmen können und auch müssen!

In Sachen Victoria-Park meinte er dann noch, daß diese Flächen DRINGEND benötigt würden auch und gerade für produzierendes kleineres Gewerbe. Größere Flächen gäbe es zB in Billwerder etc. genug, nicht aber für diese Art von Betrieben. Hier erzählte er uns nur die sowieso bekannten ‚Argumente‘.

NIEMAND habe einen Anspruch darauf, in einer Stadt zu leben, in der sich nichts verändern würde!

Hamburg könne es sich nicht leisten, auf die zusätzlichen Steuereinnahmen zu verzichten und müsse Firmen, die sich vergrößern wollten, halten, wofür er als Negativbeispiel TESA in Norderstedt anfügte.

Daß man ja eigentlich Mitglied der Metropolregion sei, die ja bis nach Meck-Pomm gehe, wo es viele leer stehende Häuser und wenig Arbeitsplätze gäbe, also mehr gefördert werden müsse, ließ er nicht gelten. Man habe da zunächst Hamburg zu sehen. Es ginge auch nicht, daß so viele Menschen zwar in Hamburg arbeiten, ihre Steuern aber im Umland zahlen würden, wo sie wohnten, weil das preiswerter sei. Das müsse durch die Erstellung preiswerten Wohnraumes verhindert werden.

Auf meine Frage mit der zu erwartenden Zahl von ARBEITSPLÄTZEN gab er zwar noch einmal zu, daß damals beim B-Plan 105 zum Merkur-Park tatsächlich 6000 versprochen und nicht eingehalten wurden, aber das wäre hier anders.

Auf meine Frage zu dem angeblichen ’städtebaulichen Vertrag‘, der hier jetzt bei 131 mit Jebens abgeschlossen werden soll, dieser gleiche Mann aber schon den bei 105 niemals eingehalten hat, ging Wysocki nicht ein.

Er fand dafür, daß der Merkur-Park doch eigentlich gar nicht so schlecht sei! Die ‚Natur‘ dort sei vielleicht etwas künstlich, aber doch sehr schön aufgebaut! Das Gewerbegebiet trüge den Begriff ‚Park‘ doch völlig zu recht, denn es gäbe mit Sicherheit schlimmere Gewerbeflächen.

Er betonte auch noch einmal, als ein Bürger das Fehlen des Ring 3 beklagte, wenn er zu Höffner fahren wolle, daß ER das damalige erfolgreiche Bürgerbegehren angeführt habe. Er stünde auch heute noch dazu, ließ aber durchblicken, daß er das Nichtvorhandensein des Ringes heute irgendwie doch bedauern würde, denn das RESULTAT daraus seien auch die Verkehrsprobleme im Wiesenredder. Jede Handlung habe nun auch mal negative Auswirkungen!

Tja, eigentlich war es ziemlich vertane Zeit, dort hinzugehen, aber einige erhellende Aussagen, die wir uns merken werden, gab es dann ja doch.

 

 

BUND organisiert kleine Demo gegen den Victoria-Park!

BUND-Veranstaltung171018-1

Heute genau 5 vor 12 trafen wir uns zusammen mit einigen Mitgliedern des BUNDs direkt an der Landesgrenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein an der Stapelfelder Straße, genau da, wo für die Planstraße A ein riesiger Verkehrskreisel gebaut werden soll!

Die Grenze verläuft genau da, wo die Bäume links stehen.

Wir waren etwa 30 Menschen sowohl aus Hamburg als auch einige aus Stapelfeld. Und von den Medien war NOA4-TV aus Norderstedt vor Ort, das Wochenblatt und die Stormarner Zeitung. Die großen Zeitungen oder wenigstens das Hamburg Journal waren leider nicht da. Aber es war auch ein Mitglied der CDU-Fraktion in Wandsbek anwesend.

BUND-Veranstaltung171018-Petra4

(Foto unsererMitkämpferin Petra Meerwaldt aus Großlohe)

Herr Braasch, der Leiter des BUNDs Hamburg war mit ein paar Helfern sehr beschäftigt, alles gut auf den Weg zu bringen.

Es sollte ein kleiner Apfelbaum als ‚Baum der Hoffnung‘ gepflanzt werden.

Da eben an genau dieser Stelle der Verkehrskreisel hin soll, können wir wohl heute schon davon ausgehen, daß wir ebenfalls vor Ort sein werden, um dieses Bäumchen vor den Bulldozern zu schützen.

Herr Braasch hielt noch eine kurze aber prägnante Rede, in der er kurz aufzeigte, daß diese Zerstörung eines Landschaftsschutzgebietes, das, wie die Bezeichnung es aussagt, eigentlich GESCHÜTZT sein sollte, eigentlich völlig unnötig sei, da in Wandsbek genug Gewerbeflächen brach lägen, man es also nicht nötig habe, auf die grüne Fläche zu gehen!

Und er stellte auch noch mal fest, daß der BUND nach Abschluß des Planfeststellungsverfahrens ernsthaft erwäge, Klage zu erheben, da wir auch hier nachgewiesene geschützte Tiere haben.

Hier unsere BUND-Damen, die auch beim Pflanzen die meiste Arbeit leisteten.

BUND-Veranstaltung171018-2

Und unsere Freunde vom HLKV waren auch vertreten, wofür ich mich bedanke.BUND-Veranstaltung171018-Petra5

(Auch dieses Foto stammt von Petra)

Und dann trat man zu dem Ereignis, weshalb wir dort zusammengekommen waren: Der Pflanzung des kleinen Apfelbaums, dem ‚Baum der Hoffnung‘!

Und wie wir ja Alle wissen, stirbt auch unsere Hoffnung als letztes!

Getreu Bert Brechts Motto ‚Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren‘ ist auch dieses ein Versuch, den Machthabern in unserer Stadtregierung klar zu machen, daß man nicht ungestraft gegen den Willen der Bürger durchregieren kann!

BUND-Veranstaltung171018-3

(Beide Fotos von Petra)

BUND-Veranstaltung171018-5

Und da steht er nun, unser kleines schutzloses Bäumchen, in größter Gefahr nicht durch Sintfluten oder Tornados, sondern durch machtbesessene Politiker von Seiten der SPD und der GRÜNEN Stadtpolitiker.

Sollte er je noch ein erstes Äpfelchen tragen, haben er und wir einen großen Sieg errungen!

Sollte er einem Bulldozer zum Opfer fallen, wird er zum Symbol unseres Widerstandes werden, der auch weitergehen wird, sollte man unsere Wünsche nicht beachten und dem Großkapital zu Kreuze kriechen!

Danke nochmal an den BUND und alle Kampfgefährten, die dort hingekommen sind.

Hier ist auch schon der Bericht des BUNDs über diese Aktion:

https://www.bund-hamburg.de/service/presse/detail/news/bund-kein-gewerbegebiet-im-landschaftsschutzgebiet-rahlstedt/

Um 17.00 lief der Beitrag, und ich denke, daß er wirklich sehr gut geworden ist! So, wie wir es bisher von diesem kleinen Sender gewohnt waren! Danke an NOA4-TV!

Und auch der NDR 90,3 hat schon über uns berichtet!

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Protest-gegen-Gewerbegebiet-in-Rahlstedt,viktoriapark102.html

Stand: 17.10.2018 14:13 Uhr – Lesezeit: ca.2 Min.

Protest gegen Gewerbegebiet in Rahlstedt

Mit einer Baumpflanzaktion hat die Umweltschutzorganisation BUND am Mittwoch erneut gegen das geplante Gewerbegebiet Viktoriapark an der Hamburger Landesgrenze zu Schleswig-Holstein protestiert. Die Umweltschutzorganisation kritisiert, damit würde ein Landschaftschutzgebiet zerstört werden. Dieses sei Lebensraum streng geschützer Tierarten und wertvoller Biotope, beklagen die Naturschützer. Etwa 35 Hektar Landschaftsschutzgebiet allein auf der Hamburger Seite würden geopfert. Die Folge seien mehr Verkehr und ein schlechteres Klima, warnt der BUND.

CDU fürchtet mehr Abgase und Lärm

Mehr Verkehr, Abgase und Lärm in Rahlstedt fürchtet auch die CDU in Hamburg-Wandsbek, die ebenfalls Nein zum Viktoriapark sagt und den Protest des BUND unterstützt.

Protest bei Hamburger Anwohnern

Auf wenig Gegenliebe stießen die Planungen für das Gewerbegebiet 2016 bereits bei Anwohnern. Vor allem im Hamburger Stadtteil Großlohe wehrten sich Anwohner gegen den Viktoria-Gewerbepark. Das erste länderübergreifende Vorhaben nahe der Autobahn 1 zwischen Stapelfeld und Rahlstedt schließt direkt an das bestehende Gewerbegebiet Merkurpark an. Ein Bürgerbegehren auf Bezirksebene ist nicht möglich, weil der Hamburger Senat den Bezirk Wandsbek angewiesen hat, den Gewerbepark zu realisieren.

Im Hamburg Journal gab es am Abend auch eine kleine Meldung, allerdings ohne Filmbeitrag und mit falschen Flächenangaben.

400 Quadratmeter für ein Gewerbegebiet hätte eigentlich sogar der Sprecherin auffallen müssen. Ab 9. Minute gibt es den Wortbeitrag:

https://www.ardmediathek.de/tv/Hamburg-Journal/Hamburg-Journal/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231214&documentId=56976670

Und auch die Stormarner Zeitung aus dem Verlag Schleswig-Holstein-Zeitung hat über unsere Aktion berichtet:

https://www.shz.de/regionales/hamburg/fledermaus-und-moorfrosch-naturschuetzer-protestieren-gegen-gewerbegebiet-id21368757.html

Und falls jemand den Artikel nicht lesen kann, ist er hier noch einmal zu finden:

https://www.dropbox.com/s/6t5zwfbps3sok5g/SHZ181018Natursch%C3%BCtzer%20protestieren%20gegen%20Gewerbegebiet.pdf?dl=0

Und dann noch am heutigen 24.10.18 das Wochenblatt:

Wochenblatt241018BUNDAktion-Artikel

Und auch der RUNDBLICK aus Rahlstedt hat uns einen Artikel gewidtmet:

Rundblick181018BUNDVeranstaltung

 

Die GRÜNEN als NAZIFREIE Protestpartei !?

Es ist ja noch gar nicht so lange her, daß die GRÜNEN in den letzten Wahlen erhebliche Klatschen erlebt haben: Sei es in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen oder Sachsen.

Und jetzt plötzlich dieses Wahlergebnis!

Das muß sich ja erklären lassen und tut es natürlich auch.

GRUENE-Antiwahlplakat

(Wahlplakat der GRÜNEN in Hamburg, das von mir abgeändert wurde!)

Die Idee von Habek ‚Raus aus dem linken Lager. Rein in die Mitte!‘

(Festellung von Robin Alexander im TV)

Wenn das man klappt, kann ich da nur sagen!

Überhaupt scheinen die GRÜNEN ja in der Fantasie geschwelgt zu haben, ausgerechnet mit der CSU eine Koalition machen zu wollen und zu können!

Das stelle man sich mal wirklich bildlich vor!

Und wohl nur Habek hat wirklich daran geglaubt, solange es in Bayern ja auch noch den rechts-konservativen CSU-Ableger der Freien Wähler gibt.

Natürlich sind DIE die erste Wahl der CSU, wie man sich gut erklären kann. Ganz sicher nicht die GRÜNEN!

https://www.welt.de/politik/deutschland/article182147340/Landtagswahl-Bayern-2018-Die-Gruenen-sind-Sieger-ohne-Trophaee.html

Die Wähler hätten einen „Vertrauensvorschuss“ gegeben und einen „Erwartungshorizont“ abgesteckt, sagt Habeck, „aber letztlich zieht die Karawane in eine andere Richtung, in ein ‚Weiter so‘“. Und noch einmal: „Alle graben sich ein und machen weiter wie bisher.“ Union und SPD fürchteten wohl, kritisiert der Politiker vor der Hauptstadtpresse, wenn sie Veränderungen wagten, „fliegt uns das ganze Ding auseinander“.

Habeck hat natürlich insofern recht, als daß CDU / CSU und die SPD vor Nichts mehr Angst haben, als vor Neuwahlen, denn da würden sie genau das Desaster erleben, wie jetzt in Bayern.

Aber die GRÜNEN misinterprätieren die Wählerstimmen für ihre Partei!

Von den vielen Stimmen stammen kaum welche von überzeugten Umweltschützern, denn das glaubt denen kaum noch Jemand, noch nicht einmal die Umweltschutzorganisationen BUND und NABU!

Die GRÜNEN sind, wie die AfD zu einer PROTESTPARTEI ganz unfreiwillig mutiert, denn viele Wähler hatten zwar keinen Bock mehr auf CDU / CSU und SPD, wollten aber auch nicht die NAZIS in Form der AfD wählen.

DESHALB wählten sie das gefühlt kleinere Übel: Die GRÜNEN!

 

Anja Quast (SPD) total verquast !

Kleine Ergänzung vom 28. April 2019, wo sich diese Dame bei uns im Bezirk wieder zur Wahl stellen möchte, unterstützt auch noch von dem der Korruption verdächtigten ‚Finanzsenator‘ Dressel. Schon das ewige Grinsen und chlorodont-gepflegte Lächeln geht einem echt auf den Geist!

Dressel-Quast-Wahl2019

Zum Korruptionsfall Dressel hier die Liberale Fraktionsgemeinschaft (FDP):

http://www.liberalefraktionsgemeinschaft.de/praxis/kritik-an-dressel.html

Dazu gab es auch einen NDR-Film, den ich in meinem Archiv habe,

Nun zurück zu Frau Quast:

OK, zunächst einmal kann Niemand etwas für seinen Nachnamen, den sie sich nicht ausgesucht haben, aber man kann sehr wohl etwas dafür, wenn man dem dann auch noch gerecht wird!

Zunächst einmal zu Definition des Wortes ‚verquast‘. Dafür finden wir Alles beim Duden:

https://www.duden.de/rechtschreibung/verquast

ver­quast

Wortart: Adjektiv
Gebrauch: landschaftlich
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯

Rechtschreibung

Worttrennung: ver|quast

Bedeutungsübersicht

verworren, verquer

Beispiele

  • verquaste Ideologien
  • das Stück ist total verquast
  • verquast daherreden

Nun ja, wir wenden uns nun dem Aufhänger zu diesem Thema zu, einem Artikel der Anzeigenzeitung MARKT vom 12. Oktober 2018, in dem über das Gedöns dieser Frau bezüglich der Zerstörung des Freibades Rahlstedt zu lesen ist.

 

MARKT121018StreitUmFreibadRahlstedt1

MARKT121018StreitUmFreibadRahlstedt2

Das Problem zum Freibad habe ich auch hier in meinem Blog schon mehrfach angesprochen, und auch Frau Quast kam schon hier vor, wobei sie natürlich auch in meiner TÄTERLISTE erscheint, als eine der Verantwortlichen nicht nur für den Abriß des Freibades, sondern für die Planungen zur Zerstörung einer riesigen Fläche Landschaftsschutzgebietes direkt vor unserer Haustür, natürlich AUCH in Großlohe!

Dem VICTORIA-PARK!

Ein Stadtteil wie unserer ist weder den GRÜNEN noch der angeblich so sozialen SPD keine Mühen wert!

Die denken, und natürlich auch Frau Anja Quast, daß man sich um das Wohlergehen der Bürger hier nicht weiter kümmern muß! Wozu auch?

DESWEGEN gehört diese Dame (und ist natürlich mit aufgeführt) in die Liste der TÄTER und Verantwortlichen, für dieses Desaster und die Zerstörung UNSERER UMWELT.

Ihrer natürlich nicht, denn sie wohnt selbstredend nicht in unserem Bezirk!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/02/21/taeterliste-beim-umweltskandal-victoria-park/

Ich finde es auch immer wieder niedlich, daß man die klare MACHTERGREIFUNG des Senats, die schlicht EVOKATION heißt, immer wieder nur euphemistisch ANWEISUNG nennt! Das Wort EVOKATION umgehen diese Herrschaften wie der Teufel das Weihwasser!

(Wer sich in Sachen EVOKATION weiterbilden möchte, sollte einfach das Wort in die Suchmaske eingebe.)

Frau Quast ist der Inbegriff des Perversität des Denkes ihrer angeblich doch ’sozialen‘ Partei!

Die Gründer und Vordenker dieser Partei würden im Grabe rotieren, wenn sie das erleben müßten!

Aber, liebe Frau Quast und Ihre Kumpane: Die nächste Wahl kommt bestimmt und WIR werden und ganz sicher an Ihr Handeln erinnern!

Nachtrag vom 20.10.2018 aus dem Anzeigenblatt MARKT.

Hier schreibt ein Leser zu dem obigen Artikel genau das, was ich hier gesagt habe:

ASOZIALE PARTEI DEUTSCHLANDS!

Markt201018Leserbrief-FreibadRahlstedt

Zumindest hier in Großlohe werden Sie ins Bodenlose fallen!

VERSPROCHEN!

Wir Bürger sind es bis über die Halskrause satt, uns mit dämlichen Versprechungen hinhalten zu lassen!

Vor allem, wenn Typen wie die dann hinterher, wenn das Kind endgültig in den Brunnen gefallen ist, behaupten, sie hätten davon nichts gewußt!

DESWEGEN dürfen auch Sie sich geehrt fühlen, auf meiner TÄTERLISTE stehen zu müssen! Aber trösten Sie sich: Sie sind da in ‚guter‘ Gemeinschaft!

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