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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht !

JensKerstan-Luegner

Aber Jens Kerstan von den GRÜNEN steht ja nicht alleine da, denn seine Kollegen Buschhüter, Wysocki und Dressel (von links, alle SPD) haben uns genauso belogen, daß sich die Balken bogen! Auf dem Bild in Großlohe bei einer Bürgerversammlung.

spd-luegenbolde
Vor allem lügen unsere Politiker und die Verwaltung, wenn es um die Umsetzung von AUSGLEICHSFLÄCHEN geht.

Abgesehen von der Tatsache, daß es schlicht und ergreifend keine Flächen mehr gibt, so werden angebliche gesetzliche Regelungen und städtebauliche Verträge diesbezüglich eher schleppend oder gar nicht umgesetzt.

BUEGutachten-UmsetzungAusgleichsflaechen

Auf der Tagung in der HCU wurde zum Beispiel diese Grafik gezeigt, die uns drastisch beweist, daß über ein Viertel der Maßnahmen gar nicht und über ein Drittel nur mäßig umgesetzt wurden! Größtenteils deswegen, weil es einfach nicht genug Fachpersonal für Kontrollen gibt!

In Sachen des B-Planes Rahlstedt 131 sind wir erst recht gebrannte Kinder.

AusgleichsflaechenRahlstedt105-Umsetzung

Schon 1995 wurden viele  Schutzmaßnahmen beim B-Plan Rahlstadt 105 versprochen. Dieser handelte vom heutigen Gewerbegebiet Merkur-Park.

Abgesehen davon, daß nahezu KEINES der sonstigen Versprechen umgesetzt wurde, wie zB viele NEUE ARBEITSPLÄTZE (Versprochenen 6000 neue stehen heute etwa 1000 dort arbeitende Menschen gegenüber, von denen fast kein Arbeitsplatz neu entstanden ist) oder Fassadenbegrünung innerhalb des Gewerbegebietes selber, dürfen wir heute feststellen, daß mehr als 18 lange Jahre ABSOLUT NICHTS von den VERSPRECHUNGEN umgesetzt wurde!

Man muß sogar zu der Überzeugung gelangen, daß dieses MIT VOLLER ABSICHT getan wurde, weil man wahrscheinlich schon damals davon ausging, daß die Fläche später ebenfalls bebaut werden sollte! Mit Wissen der Politiker und Beamten!

Rahlstedt105-AusgleichsflaechenHier sehen wir noch einmal die angeblichen Ausgleichsflächen für den Merkur-Park in Bildmitte. Große Teile davon werden jetzt mit Rahlstedt 131 überplant und vernichtet.

Und hier der Auszug aus dem Amtlichen Anzeiger von 1995 zu Rahlstedt 105:

Rahlstedt105-AmtlicherAnzeiger1995

Und der Auszug aus dem B-Plan Rahlstedt 105:

Rahlstedt105-Ausgleichsmassnahmen

Nahezu NICHTS davon wurde durchgesetzt!

Weder außerhalb noch innerhalb des Gewerbeparks selber!

Bei der Dachbegrünung, die ja inzwischen durchaus umstritten ist, wie eines der Gutachten zum Victoria-Park festgestellt hat, wurden keine Fassaden begrünt (weil zu teuer?), und die Knicks, die dort ‚integriert‘ wurden, sind in einem mehr als erbärmlichen Zustand.

Dieses hat mir auch gestern eine Biologin bestätigt, die in Hamburg bei der Umsetzung von Biotopen tätig ist!

Davon kann man sich selber HIER im Blog überzeugen, indem man einen kleinen virtuellen Spaziergang durch den Merkur-Park macht!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/20/spaziergang-durch-das-premium-gewerbegebiet-merkur-park/

Besonders erschreckend sind die Knicks, die ja das ganz besonders hervorgehobene Beispiel sein sollen dafür, wie toll doch der Naturschutz dort behandelt wurde und jetzt im Victoria-Park wieder gehandhabt wird!

Wenn wir jetzt also kurz vor Abschluß der Planungen zur Flächennutzungsänderung hier stehen und wieder den großspurigen Versprechungen der Politiker und Beamten lauschen müssen, dann ist das Vertrauen in diese Sprüche nicht nur gering, sondern nicht vorhanden!

Politik und Verwaltung haben hier bewiesen, daß es gerechtfertigt ist, keinerlei Vertrauen mehr in sie und ihre Versprechungen zu haben!

Aus dem Weg einer Bauleitplanung die beiden letzten Schritte:

 Öffentliche Auslegung

Die Dauer der Öffentlichen Auslegung beträgt einen Monat; während dieser Zeit kann jede Bürgerin und jeder Bürger Anregungen vorbringen [§ 3 (2) BauGB].

Der Planentwurf wird im Bezirksamt ausgelegt.
Die Auslegung erfolgt in den nächsten Tagen in Wandsbek.

 Feststellung

Vor der Feststellung beraten und beschließen die bezirklichen Gremien diesen Bebauungsplan. Die Bebauungspläne werden soweit es sich um Bezirkspläne handelt durch die Bezirksamtsleiterin/den Bezirksamtsleiter als Verordnung festgestellt (beschlossen).

Die Senatspläne, das sind Pläne in Vorbehaltsgebieten und evozierte Planverfahren, werden durch den Senat als Verordnung festgestellt. Im Einzelfall muss der Bebauungsplan der Bürgerschaft vorgelegt werden, die diesen dann als Gesetz beschließt.

In Anbetracht der Tatsache, daß der B-Plan Rahlstedt 131 EVOZIERT wurde (auch wenn die Politiker und Beamten beteuern, man sei NUR ANGEWIESEN worden, denn sie hassen das Wort EVOZIERUNG!) MUSS dieser Beschluß als Senatsverordnung vorgestellt und der Bürgerschaft zur Beschlußfassung vorgelegt werden!

Da dort SPD und GRÜNE die Mehrheit haben, wird das natürlich durchgewunken! Ganz abgesehen davon, daß ALLE anderen Parteien diesen Plan ebenfalls unterstützen!

Dazu noch mal aus WIKIPEDIA zum Evokationsrecht, einem MITELALTERLICHEN FÜRSTENRECHT:

https://de.wikipedia.org/wiki/Evokationsrecht

ein Recht des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg gemäß § 1 Abs. 4 Verwaltungsbehördengesetz (von 1952, letzte Änderung 2015): „Der Senat kann allgemein und im Einzelfall Weisungen erteilen und Angelegenheiten selbst erledigen, auch soweit eine Fachbehörde oder ein Bezirksamt zuständig ist.“ Demnach kann der Senat alle Vorgänge untergeordneter Verwaltungseinheiten nach eigenem Ermessen an sich ziehen (evozieren). Dies schließt die Rückgängigmachung von Beschlüssen der Bezirksversammlungen mit ein.

Allerdings hat der Senat dieses Recht selbst gegenüber der BÜRGERSCHAFT schon genutzt, die ja eigentlich die ÜBERGEORDNETER RECHTSINSTANZ ist!

Aber DEMOKRATIE war noch nie eine Sache des Hamburger Senates!

Nachzulesen in Hinz & Kunst vom November 2016 unter der Überschrift:

„Warum diskutieren, wenn das Ergebnis schon vorher feststeht?“

Den vollständigen Beitrag kann man bei mir jederzeit bekommen.

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Ritzenhoff verspricht 2.000 NEUE Arbeitsplätze im Victoria-Park!

NDR281216RitzenhoffRechnetMit2000NeuenArbeitsplätzen

OK, das ist schon ein bißchen älter, aber die völlig absurden Versprechungen, von denen sich leider auch DIE LINKE verführen läßt, gelten ja immer noch, um den Bau der Gewerbegebiete und die damit zusammenhängende MASSIVE UMWELTZERSTÖRUNG für Otto-Normbürger schmackhaft zu machen!

Dazu erst mal aus meinem Beitrag über DIE GROSSE LÜGE VON DEN ARBEITSPLÄTZEN:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/31/die-grosse-luege-von-den-arbeitsplaetzen/

♦ Neue Gewerbegebiete schaffen nicht zwingend neue Arbeitplätze. Erst einmal kommt es zur Zerstörung von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft.

Herr Ritzenhoff ist ja kein Dummchen (hoffe ich jedenfalls), so daß er natürlich genau weiß, daß er keinerlei Sicherheiten für diese Behauptung hat und sich, wenn das Alles nie eintritt, natürlich darauf berufen wird, daß man ihn so von Seiten Jebens informiert hat!

Aber auch ein Herr Ritzenhoff, immer vorausgesetzt er ist kein Dummchen, sollte wissen, daß geldgierige Investoren das Blaue vom Himmel versprechen, wenn sie ihre Pläne durchsetzen wollen!

Und gerade Herr Jebens hat schon einmal gelogen, daß die Balken bogen, als es um den B-Plan Rahglstedt 105 ging, bei dem er 6.000 neue Arbeitsplätz im Merkur-Park versprach. BIS HEUTE arbeiten in dem gesamten Gewerbegebiet nur etwa 1.000 Menschen, von denen wahrscheinlich kaum eine Handvoll NEU entstanden ist!

Herr Wysocki nannte mir gegenüber bei einer seiner Bürgerfragestunden dieses einen ’schweren Vertrauensbruch seitens Jebens‘.

Heute streitet Ekkehard Wysocki ab, dieses gesagt zu haben, aber ich bleibe dabei, daß er es gesagt hat. Man sollte als Politiker eben vorsichtig sein mit dem, was man so von sich gibt. Leider hatte ich damals kein Aufnahmegerät dabei.

Und auch die Zahl von 6.000 neuen Arbeitsplätzen hat er damals genannt, was er auch nie abgestritten hat.

Wenn wir diese Zahlen gegeneinander stellen, werden im Victoria- und Minerva-Park höchsten mal 300 Leute arbeiten und höchstens 5 tatsächlich neue Jobs entstehen, für die man viele tausende Quadratmeter Landschaftsschutzgebiet und Naturschutzflächen kaputt machen wird!

Ich bin heute schon gespannt, was Herr Ritzenhoff später mal sagen wird, wenn er mit den realen Zahlen und seiner Aussage hier konfrontiert wird, aber, schleimig, wie Politiker ja leider meistens sind, wird er das Ganze schon irgendwie zu erklären wissen!

Aber DANN, lieber Herr Ritzenhoff, ist es zu spät!

Es ist jetzt amtlich: Korruption ist KEINE Korruption !

 

KorruptionInDeutschland-BuergermeisterLandraete

Am 20. Juli des gesegneten Jahres 2017 hatte ich bei der D.I.E (Dezernat für interne Ermittlungen) eine Anzeige gegen den Leiter des Bezirksamtes Wandsbek wegen des Verdachts der Korruption gestellt.

Hier ist jetzt die amtliche Antwort, für die man sich ziemlich Zeit gelassen hat.

Und ich finde es schon erstaunlich, wie hier, so wie ich das sehe, das RECHT GEBEUGT wird!

Hier erst mal meine Original-Anzeige:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

Nach den eigenen Richtlinien des D.I.E., die man auf der Seite http://www.hamburg.de runterladen kann, ist das aber ein Fall von Korruption, da ja der Geldgeber (der Planungsbegünstigte) sich natürlich eine Gegenleistung davon verspricht!
Und gerade im Bereich BAU ist die Korruption bundesweit sehr weit verbreitet, wenn ich der Fachliteratur glauben darf!
In §11 des Baugesetzes sind zwar gewisse Beteiligungen an den Kosten erlaubt, aber dieses besagt, so wie ich das sehe, nur die Erstattung der Kosten, NACH Beendigung des Verfahrens! Es ist recht schwammig im Wortlaut.
 .
Es gab dann noch eine sogenannte ‚Globale Richtlinie‘ auf der Basis des §46 des Bezirksverwaltungsgesetzes, die eine solche Handlung erlaubte. Diese lief aber 2010 aus und wurde, soweit ich informiert bin, nicht verlängert!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/22/beweis-hamburger-behoerden-agieren-undemokratisch-und-korrupt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/15/hamburg-ist-nicht-korrupt-oder-eine-kraehe-hackt-der-anderen-kein-auge-aus/

StaatsanwaltschaftHamburg210318AnzeigeWegenKorruptionGegenRitzenhoff1

StaatsanwaltschaftHamburg210318AnzeigeWegenKorruptionGegenRitzenhoff2

Es ist schon immer wieder erstaunlich, wie ein angeblich demokratisches System die Rechtslage, die meiner unwerten Meinung nach absolut klar ist, in ihre Richtung zu ihren Gunsten verbiegen kann!

Gerade der Gummi-Paragraf 11 des Baugesetzes ist da ein schönes Beispiel.

Immerhin stellen sie auch fest, daß eine Kostenbeteiligung erst NACH ABSCHLUSS DES VERFAHRENS erlaubt sei.

Hier aber blättert Herr Jebens schon fleißig während des laufenden Verfahrens Geld in die Kasse der Behörde!

Natürlich kann und muß der spätere Bauträger die entstandenen Kosten NACH dem Verfahren und einer Baugenehmigung übernehmen! Aber eben erst NACHHER! Denn, wie es in seriösen Untersuchungen über ‚Korruption im Öffentlichen Dienst‘ richtig heißt, erwartet JEDER Planungsbegünstigte, der schon mal ein paar Taler vorstreckt, zumal diese auch noch für sogenannte Gutachten sind, eine GEGENLEISTUNG! Versteht Jeder! Und diese besteht natürlich darin, daß sein Antrag durchgewunken wird, was immer da an Hürden sich aufbauen könnten. Zum Beispiel ein Haufen dummer und uninformierter Bürger!

Und ganz nebenbei: Wenn in Süd-Italien die Camorra auf ihre Kosten eine Brücke bauen läßt und der Staat dadurch steuern spart, wird das HIERZULANDE als Korruption belächelt.

Irgendwie habe ich das unruhige Gefühl, daß sich unsere Verwaltung von der in Süd-Italien nur unwesentlich unterscheidet.

Gerade suchte ich den Beschluß der Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau, die ja durchaus auch für unser Problem zuständig ist, um mir diesen Beschluß anzusehen. Der ist aber irgendwie nicht online zu bekommen! Sollte einer der geneigten Leser diesen besitzen, möge er ihn mir bitte zuschicken.

Dafür ist aber dieser kleine Artikel dazu insofern erleuchtend, als hier ZUM ERSTEN MAL das Un-Wort EVIOKATION angeführt wird, das man ja bei unserem Problem vermieden hat wie der Teufel das Weihwasser!

Man hat uns ja vorgehalten, daß das in unserem Fall eben KEINE Evokation sei, sondern NUR eine ANWEISUNG!

Das ist zwar das Gleiche, aber eben NUR aus unserer Sicht. Für unsere Senatoren und Beamten hört sich ANWEISUNG doch lange nicht so schlimm an, wie EVOKATION!

SenatskommissionFuerStadtentwicklungUndWohnungsbau

Der Hamburger Senat lügt wie gedruckt !

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Nachtrag: Ein Artikel aus dem RUNDBLICK vom 23. März 2018

Rundblick230318GewerbeparkSchafftVerkehrsbelastung

Herr Warnholz hatte eine Kleine Anfrage an den Senat gestellt bezüglich der Verkehrsprobleme, die entstehen würden, wenn der Victoria- und der Minerva-Park gebaut würden.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/19/rahlstedt-droht-der-verkehrsinfarkt/

Vor wenigen Tagen hatte ich schon mal dazu Stellung genommen, aber eher aus der Perspektive der Stapelfelder.

Aber wie wir sehen können und MÜSSEN, versucht der Senat in trauter Vereinigung mit dem Planungsbegünstigten Jebens, uns Alle hinter das berühmte Licht zu führen.

Und das geschieht natürlich ebenfalls mit der Tolerierung durch die GRÜNEN, die ja mitverantwortlich sind, für diese Katastrophe!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

Wir Alle wissen, daß die sogenannten professionellen Verkehrsgutachten nicht nur vom Planungsbegünstigten Jebens finanziert wurden, sondern daß dabei auch mit teils veralteten oder sehr ungenauem Zahlenmaterial gearbeitet wurde.

Jetzt plötzlich gesteht man, daß der Zuwachs des Verkehrsaufkommens  erheblich höher sein wird, als man in den letzten Versammlungen verkündet hatte. Personen, die den Professionalismus dieser Gutachten anzweifelten, wurden von deren Anwalt bedroht, wenn auch ohne Erfolg.

Und es ist ebenfalls mehr als erstaunlich, daß jetzt plötzlich keine weiteren Gutachten zum Verkehr nötig seien, denn bei einer der letzten Sitzungen in Wandsbek, bei der dieses ‚Gutachten‘ vorgestellt wurde, war man sich eigentlich einig, daß zumindest in Sachen Wiesenredder und Höltigbaum / Berner Straße noch Bedarf bestünde!

Und die kleine Haselmaus kommt dort vor, wie Frau Jacob, die Landschaftsplanerin in Diensten sowohl der Behörde als auch des Planungsbegünstigten Jebens, hat deren Vorkommen auf einer Versammlung im Großlohetreff zugegeben und sogar beklagt, daß dort ‚unprofessionelle Menschen‘ zum Schutz der Haselmaus am Werke waren!

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Im ersten offiziellen Gutachten von Dezember 2015 wird die Haselmaus als VORKOMMEND eingetragen, auch wenn sie dann erklären, es müsse da noch mehr Forschung geben.

Und auch die Herren vom NABU sind der Ansicht, daß die Haselmaus dort vorkommen würde:

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Und jetzt plötzlich, nachdem die Haselmaus zum Tier des Jahres 2017 erklärt wurde und unter extremem Artenschutz steht, ist sie nicht mehr vorhanden?

Die Konsequenz aus diesen plötzlichen Meinungsänderungen ist:

Trau NIEMALS einem POLITIKER oder hohem VERWALTUNGSBEAMTEN, wenn er etwas stante pede behauptet, zumal, wenn er sich dann hinterher als ’nicht dafür zuständig‘ outet! Irgendwie haben die dann immer Probleme mit dem Erinnerungsvermögen.

 

Rahlstedt droht der Verkehrsinfarkt !

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Dank einer Kleinen Anfrage des CDU-Abgeordneten Karl-Heinz Warnholz wissen wir jetzt, daß es dem Senat (noch unter Olaf Scholz) schnurzegal ist, ob wir, die Bürger von Rahlstedt, in einem Verkehrskollaps ersticken!

Und das Alles mit kräftiger Unterstützung der Hamburger und schleswig-holsteiner GRÜNEN!

https://kleineanfragen.de/hamburg/21/12235-bebauungsplaene-in-rahlstedt-grosslohe-mit-festgelegten-ausgleichsmassnahmen-durch-entsprechende-gutachten-und

Ein Artikel im Hamburger Abendblatt faßt das ordentlich zusammen:

Hamburg

Droht Rahlstedt durch Gewerbegebiet Verkehrsinfarkt?

Prognose: Projekt mit Schleswig-Holstein führt zu fast 5000 zusätzlichen Fahrten pro Tag im Osten des Stadtteils.

Hamburg. In Rahlstedt, Hamburgs bevölkerungsreichstem Stadtteil, droht bald eine dramatisch hohe Verkehrsbelastung. Im Osten des Stadtteils mit seinen rund 90.000 Einwohnern plant die Stadt gemeinsam mit Schleswig-Holstein ein Gewerbegebiet auf einer bislang überwiegend landwirtschaftlich genutzten Fläche.

Wenn die Pläne realisiert werden, wächst in dieser Region das tägliche Verkehrsaufkommen erheblich. Wie es in einer Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des Rahlstedter CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Karl-Heinz Warnholz heißt, werden für die Stapelfelder Straße täglich zusätzliche 2500 Fahrten von der Landesgrenze bis zur Einmündung Großlohering und 2250 zusätzliche Fahrten von der Einmündung Großlohering bis zur Rahlstedter Straße angenommen.

Kein weiteres Verkehrsgutachten

Der Senat hält ein weiteres Verkehrsgutachten für die weiterführenden Straßen (u.a. Meiendorfer Straße, Alter Zollweg, Rahlstedter Bahnhofstraße, Scharbeutzer Straße) für nicht notwendig. Die Bereiche seien „nicht oder nur unwesentlich betroffen“.

Bürgerschaftsabgeordneter Karl-Heinz Warnholz kritisiert: „Die zusätzlichen verkehrlichen Belastungen der Gewerbegebiete durch Rahlstedt werden vom Senat nicht richtig eingeschätzt und bedürfen weiterer Untersuchungen.“ Das gemeinsam mit den Bürgern entwickelte Leitbild „Große Heide“ spiele für das Bebauungsplanvorhaben Rahlstedt 131 keine Rolle mehr. Hier hätten der Senat und das Bezirksamt Wandsbek verschiedene Ansichten, die geklärt werden müssten, so Warnholz.

Durch den Bebauungsplan mit der Bezeichnung Rahlstedt 131 sollen auf bislang überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für neue Gewerbeflächen südlich und nordöstlich der Stapelfelder Straße geschaffen werden. Das Plangebiet ist Teil einer interkommunalen Gewerbegebietsentwicklung von Hamburg-Wandsbek und der Gemeinde Stapelfeld. Nach Senatsangaben soll durch das Projekt im „Grenzbereich“ zwischen dem Bezirk Wandsbek und der Gemeinde Stapelfeld im Kreis Stormarn eine gewerbliche Entwicklung ermöglicht werden.

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Richtig nett werden die LÜGEN, wenn in den Antworten des Senates behauptet wird, es gäbe keine Haselmäuse in dem Planungsgebiet:

Erfassung der Haselmaus (kein aktuelles Vorkommen ermittelt)

Dabei werden eben diese kleinen Tiere als dort lebend ausgerechnet in den vom Planungsbegünstigten Jebens finanzierten ‚Gutachten‘ ausdrücklich erwähnt.

Und Frau Jacob, die Planerin der ‚Großen Heide‘ hat sich sogar in Großlohe öffentlich beschwert, daß dort UNPROFESSIONELLE Menschen das Leben der dortigen Haselmäuse stören würden!

Wieviel müssen eigentlich unsere Senatoren und Scholz noch LÜGEN, um das von ihnen gewünschte Gewerbegebiet endlich durchdrücken zu können?

Und auch in Sachen Verkehr haben die uns bisher derart gnadenlos belogen, daß die berüchtigten Balken sich bogen.

Daß hier in der Kleinen Anfrage nun plötzlich die Zahlen der tatsächlichen Steigerung des Verkehrsaufkommens drastisch erhöht werden, zeigt den Umfang der LÜGEN, die man uns und den Stapelfeldern bisher aufgetischt hat!

7. Welche Grundlagen haben zur Einschätzung der zusätzlichen Fahrzeuge
in der Wohnstraße Wiesenredder (250) und der Hauptstraße Stapelfelder
Straße (180) geführt?
Die Angaben erfolgten auf der Grundlage einer Verkehrszählung und gutachterlichen Prognose. Für die Stapelfelder Straße werden gutachterlich nicht 180, sondern zusätzliche 2.500 Fahrten täglich von der Landesgrenze bis zur Einmündung Großlohering und 2.250 zusätzliche Fahrten von der Einmündung Großlohering bis zur Rahlstedter Straße angenommen.

Dazu kommen dann noch etwa 4 mal soviele LKWs für die neue Klärschlammverbrennungsanlage!

Wer, bitte, soll eigentlich all diesen professionellen Lügnern noch Glauben?

 

 

 

Oliver Schweim (GRÜNE), der LÜGNER !

Wochenblatt280218SchweimRettetDie-RahlstedterAltstadt

Tja, da regt sich Herr Oliver Schweim, der Vorsitzende der GRÜNEN im sogenannten Wandsbeker Bezirksparlament über den geplanten Abriß einiger Bürgerhäuser in Alt-Rahlstedt auf, weil dadurch erstens der Charakter des Stadtteils verloren ginge, zweitens aber auch durch die Neubauten noch mehr Fläche versiegelt würde!

Im Prinzip hätte dieser Mann ja recht, wenn er die Versiegelung beklagt, aber er ist gleichzeitig der gestandenste UNTERSTÜTZER der neuen Gewerbegebiete Victoria- und Minerva-Park, bei denen erheblich mehr Fläche versiegelt würde, und nicht nur das: Es würden auch noch viele seltene und gefährdete Tiere und Pflanzen vernichtet werden, zu denen auch die kleine Haselmaus gehört!

DAS findet dieser Mann völlig in Ordnung, da dort ja ’nur‘ Steine verlegt würden, die Wasser durchlassen und die Dächer der Gebäude so schick begrünt würden.

Über diesen Mist, den er und Kerstan absondern, habe ich schon reichlich Beiträge verfaßt. Diese zeigen, daß es den GRÜNEN, und damit natürlich auch Oliver Schweim, NUR UM DEN REINEN MACHTERHALT geht! NUR UM DIESEN!

Herr Schweim ist zwar politisch ’nur‘ für Hamburg und da für Rahlstedt zuständig, aber auch er weiß genau, daß Umweltprobleme nicht an der Landesgrenze halt machen! Sollte er wenigstens wissen.

Noch 2013, als er und die GRÜNEN in Hamburg in der Opposition waren, hat er diese Flächenversiegelung beim geplanten Victoria-Park bitterlich beklagt, und Aktionen seiner Partei gefordert, da hier UR-GRÜNE Forderungen in den Dreck getreten würden. JETZT unterstützt er diese Pläne plötzlich!?

https://gruenschnack.wordpress.com/2013/10/06/keine-neuen-grossen-gewerbegebiete/

Kann man eigentlich noch mehr LÜGEN? Kann man noch BIGOTTER sein? NEIN!

Auch ER weiß, daß diese beiden Gewerbegebiete schon schlimm genug sind, aber daß die Planungen zwischen Rahlstedt und Trittau bis hin zum Autobahndreieck Ost mit etwa 10.000.000 qm gehen.

Gerade wieder bestätigt durch den schleswig-holsteinischen Wirtschaftsminister!

Hier ein paar Beiträge dazu:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/06/bigotterie-der-hamburger-gruenen-wegen-machterhalts-wandel-zur-beton-partei/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/03/die-altlasten-des-oliver-schweim-und-der-gruenen-in-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/13/oliver-schweim-nicht-in-den-bundestag/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/15/das-luegen-von-spd-und-gruenen-erreicht-einen-neuen-rekord/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

 

SPD-Mann Ritzenhoff mit SED-Jargon!

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„Vorwärts immer, rückwärts nimmer“

Erich Honecker zum 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989

Könnte auch von Ritzenhoff sein, wenn ich mir das da oben so durch’s Gehirn ziehe.

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Na ja, das glaubt Herr Ritzenhoff sicherlich auch, aber seit Helmut Schmidt ist der ’soziale‘ Charakter der SPD komplett abhanden gekommen. Die unterscheiden sich unter Olaf Scholz und Co. kaum noch von der SED.

Und auch die Bürger glauben das offenbar nicht mehr so wirklich, denn die letzten Wahlergebnisse waren für diese frühere Volkspartei grottig! Und das kann eigentlich nur schlimmer werden, denn kaum Einer, der sich ein bißchen engagiert, glaubt denen noch, sondern weiß, daß sie LÜGEN, daß sich die berüchtigten Balken biegen! WIR können ganze Opernzyklen jodeln, mit welchen undemokratischen Mitteln die Opposition der Bürger abgebügelt wird! Kann man alles HIER nachlesen.

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Wenn man Ritzenhoff da so schwadronieren liest, darf man zum Schluß kommen, daß dieser Mann bei den Jungs aus der DDR-Führung in die Lehre gegangen sein muß, denn die droschen nahezu die gleichen Phrasen, wie er es in diesem Artikel tut.

Nicht nur, daß er, zumindest in Bauvorhaben-Plänen auch noch extrem KORRUPT handelt, wie ich das mal so sehen muß, denn er misachtet alle Regeln, die das Hamburger Dezernat für interne Ermittlungen herausgegeben hat. DESWEGEN hatte ich bei der D.I.E. einen Antrag auf Ermittlungen gestellt gegen Ritzenhoff, der aber, zumindest nach außen hin, still in die berühmte Tonne getreten wurde.

Wahrscheinlich wegen der Tatsache, daß EINE KRÄHE DER ANDEREN KEIN AUGE AUSHACKT!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

Und auch meine Anfrage bei der Bürgerschaft wegen Korruptionsverdacht wurde abgelehnt, weil man diese offensichtlich als NORMAL empfindet!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/25/eingabe-an-die-hamburger-buergerschaft-wegen-korruptionsverdacht-im-bezirksamt-wandsbek/

Am Schönsten aber ist die Behauptung, man habe die BÜRGER bei den Plänen zum Victoria-Park mit in die Planungen eingeschlossen!

Eine noch größere LÜGE kann dieser Mann nun wirklich kaum noch absondern!

Hier kann man Alles nachlesen mit den dazugehörigen Dokumenten, was sich da bei dieser ‚Farce‘ abgespielt hat.

Aber da die Dummheit des Herr Ritzenhoff scheinbar unendlich ist, glaubt er vielleicht sogar das, was er da von sich gibt?

Aber DAS taten die meisten DDR-Bürokraten und Politrucks ebenfalls!

Bis an ihr seliges Ende, das hoffentlich auch für Ritzenhoff spätestens nach der nächsten Wahl eintreten wird!

 

 

Lug und Betrug mit sogenannten VERKEHRSGUTACHTEN! Auch bei der S 4!

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Hier sehen wir unsere lokalen SPD-Politiker, wie sie gerade die Bürger schamlos belügen!

Als das Foto entstand und die Karrikatur daraus, belogen sie uns ohne rot zu werden über die Planungen in Sachen VICTORIA-PARK.

Von links nach rechts: Ole Torben Buschhüter, Ekkehard Wysocki und Andreas Dressel. Alle drei Figuren sind von der Hamburger SPD!

Gerade Herr Buschhüter negiert jegliche Steigerungen des Verkehrsaufkommens, wenn es um seine Planungslieblinge geht, wie in diesem Fall sie S 4! Wir durften und mußten ja schon zur Kenntnis nehmen, wie bei privat vom INVESTOR finanzierten ‚Verkehrsgutachten‘ (Korruption) geschummelt und betrogen wird, daß sich die berüchtigten Balken biegen!

Hier auf dieser Seite habe ich schon mehrfach darauf hingewiesen, daß eigentlich geschönte Daten verwendet werden, um die Bürger einzulullen!

Wie beim Victoria-Park scheint man nun auch im Falle der Planungen für die S 4 vorgegangen zu sein!

Man verspricht den Bürgern bessere und schnellere Verbindungen, negiert aber die damit einhergehenden Steigerungen anderer Verkehrsarten, wie in diesem Fall durch den Güterverkehr!

Wenn weniger Personenzüge fahren, werden natürlich Kapazitäten für Güterzüge frei, die, wie man diesem Artikel entnehmen muß, zu einer schweren Belastung der Anwohner, der Wohnhäuser und natürlich auch der Natur werden!

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Auch hier sehen wir rechts grinsend Herrn Buschhüter, für den die S 4 zum Symbol seiner ‚Bürgerfreundlichkeit‘ geworden ist.

Ich frage mich ja auch hier schon seit Langem, wie Politiker und Beamte es fertig bringen, die Bürger derart zu belügen und zu betrügen und möglicherweise diesen Müll auch noch selber zu glauben?

Kann man vielleicht NUR mit einer solchen Denkweise überhaupt Politiker oder Beamter werden?

Das Vertrauen der Bürger in Politik und Verwaltung ist sicherlich noch nie wirklich hoch gewesen, aber es war noch nie so gering, wie es heute der Fall ist!

Und warum ist das so?

Nun JEDER BÜRGER kann das Verhalten tagtäglich am eigenen Leib erfahren.

Dazu noch ein paar Artikel von dieser Seite:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/24/das-gefaelligkeits-verkehrsgutachten-unterschlaegt-die-laermbelastung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

Naturschutz-Gesetze gelten NUR für Otto-Normalbürger, nicht für die Regierung!

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Auf diesen Flächen sollen die Gewerbegebiete Victoria-Park und Minerva-Park gebaut werden.

Nicht nur, daß diese explizit unter LANDSCHAFTSSCHUTZ stehen, dort befinden sich auch viele hundert Meter NATURSCHUTZ-OBJEKTE, nämlich DIE KNICKS!

Landschaftsschutz kann man mit einem Federstrich behördlich mal eben anullieren, aber bei NATURSCHUTZ ist das schon schwieriger.

Das durften schon vor Jahren einmal die Organisatoren des TREFFPUNKTES GROSSLOHE erfahren, die ein kleines Brachgebiet erstanden hatten, um dort einen interkulturellen Garten zu eröffnen.

Wegen des dafür notwendigen Durchbruchs von etwa 2 Metern durch eben einen Knick, wurde das Ganze behördlich untersagt. KNICKSCHUTZ! Klar! Versteht jeder tumbe hergelaufene Bürger.

Hier das besagte Gebiet, fotografiert aus dem 8. Stock meines Wohnhauses:

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Dieser Vorgang wurde mir per Mail von dem SPD-Abgeordneten Buschhüter bestätigt.

Bei dem geplanten neuen Gewerbegebiet gilt das Alles aber nicht mehr. Da werden alle Ausnahmeregelungen der Vorschriften hervorgeholt und der Naturschutz mit Kampfstiefeln in den Matsch getreten!

HUNDERTE VON METERN KNICK sollen geopfert werden!

Da beruft man sich darauf, daß man die vorhandenen Knicks, die teilweise noch aus dem 16. Jhd. stammen, wunderbar in die neuen Gewerbegebiete integrieren will, ganz nach dem Vorbild im Merkur-Park! Und man will ja auch ein paar Meter neue anpflanzen. Prima!

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Hier sehen wir das auf den Plänen für diese Parks, dabei stellen sich einem schon beim Wort PARK in einem solchen Zusammenhang die Nackenhaare senkrecht. Wir erinnern uns da ungerne an Begriffe wie ENTSORGUNGSPARK, was nichts Anderes bedeutete, wie eine ATOMMÜLLDEPONIE!

Aber auch die GRÜNEN im Hamburger Senat oder in der Umweltbehörde, nennen solche Pläne eine AUFWERTUNG DER NATUR! Das wurde wörtlich von Senator Kerstan in einem Brief an mich gesagt!

Wie schön das aussieht im Merkurpark kann sich Jeder mal bei einem persönlichen Sonntagsspaziergang betrachten.

Hier das EINZIGE noch halbwegs ordentliche Knickstück, das aber auf beiden Seiten von Parkplätzen und LKW-Rangierflächen umgeben ist. Gut für die Tieren dort, wie man sich vorstellen kann!

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Extrem naturnah und AUFGEWERTET!

Die VOLKSDORFER ZEITUNG in der Oktober-Ausgabe 2017 hat dieses Thema beim Schopf gepackt.

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Und da lernen wir, daß zum Schutz unserer NATURSCHUTZGEBIETE gerade mal 1,5 Stellen vorgesehen sind!

Allerdings fragt man sich da, wie es unter diesen Umständen zu der oben genannten Entscheidung zuungunsten des Interkulturellen Gartens kommen konnte? Wurden da die 1,5 Menschen extra auf dieses Problem hingewiesen und zur Tat aufgefordert?

Aber warum nicht im Fall des Victoria-Parks?

Ein Schelm, der sich dabei etwas Arges denkt!

GRÜNE auch in Niedersachsen im freien Fall!

Landtagswahl-Niedersachsen2017-Endergebnis

Landtagswahl-Niedersachsen2017-GewinneVerluste

Es nimmt den GRÜNEN einfach niemand mehr ab, daß sie etwas für den Umweltschutz übrig haben!

In Hamburg erleben wir das bis zum Erbrechen, wie sie die Politik der BIG CITY gnadenlos unterstützen.

Da kann auch Herr Kerstan sich VOR DER WAHL skeptisch dazu äußern, aber eine Sekunde NACH der Wahl unterstützen sie das dann selbstverständlich weiter!

Die Tröge der genialen Einkommen sind einfach zu schön, als daß man diese einfach mal wieder verlassen kann!

Aber die Quittung werden sie auch 2020 in Hamburg bei den nächsten Bürgerschaftswahlen bekommen!