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Das Unwort des Jahres: BÜRGERBETEILIGUNG! Korruption und Evokation in der Hamburger Politik gängige Praxis?

Tja, die Sache mit unserem Freibad spielt zwar nur eine untergeordnete Rolle bei unserem Problem, das VICTORIA-PARK heißt, aber es zeigt wieder einmal, wie man mit uns Bürgern umgeht, wenn deren Wille den OBEREN nicht paßt!

Selbst ein Bürgerbegehren gegen einen Bebauungsplan auf unserem Freibad in Rahlstedt (ich schrieb schon ein paarmal darüber) wurde mal eben per Dekret von Oben EVOZIERT!

Es ist jetzt in Hamburg offensichtlich schon ERPROBTE GÄNGIGE PRAXIS geworden, lästige Bürgerbegehren vermittels des mittelalterlichen und von den Nazis erneut eingeführten Gesetzes der EVOKATION (Euphemismus ist ‚Senatsanweisung‘) abzuwehren!

Tja, das Gesetz ist eigentlich mittelalterliches Fürstenrecht, das aber von den NAZIS nach der Eingemeindung vieler neuer Stadtteile 1937 eingeführt wurde, damit der lokale Statthalter durchregieren konnte!

Das brachte es dann sogar in die gedruckte BILD!

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Und wie man sieht, gefällt das offenbar auch einigen derzeitigen Oppositionspolitikern hier in Wandsbek und in Rahlstedt nicht!

Allerdings bin ich persönlich ein wenig zurückhaltend, was die Ehrlichkeit der CDU-Politiker betrifft, vor allem die des guten Warnholz!

Dieser Mann war einer der umstrittensten Politiker Hamburgs, wie man in meiner Chronologie nachlesen kann.

Außerdem trat er vehement zu Zeiten von (K)ohle von Beust für die Schaffung eines riesigen Gewerbegebietes hier in Großlohe ein, wozu auch der Ring 3 gehören sollte!

Außerdem sollen ihm oder seiner Immobilienfirma einige Flächen im Bereich des Schwimmbades gehören.

Damals waren SPD und GRÜNE gegen diese B-Pläne, wie man Beiträgen Buschhüters und Schweims entnehmen darf.

Jetzt aber ist es umgekehrt: Die SPD und GRÜNEN regieren und machen Hamburg platt!

Da macht es sich als Oppositionspolitiker gut, DAGEGEN zu sein! Verständlich!

Allerdings gilt für uns: ‚Der Feind meines Feindes ist mein Freund!‘

Also müssen wir die Unterstützung der CDU annehmen.

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Besonders lächerlich wirken hier die Aussagen von Julian Georg von den GRÜNEN, denn der weiß natürlich ganz genau, daß es ausgerechnet seine Partei ist, die jede Betonierung unserer Stadt unterstützt, egal, wie sehr diese den Bürgern schadet!

‚Ohne uns hätte es ja noch schlimmer kommen können!“ ist ihre wenig glaubhafte Ausrede.

Aber der Gipfel ist dann, daß in der gleichen Ausgabe des Wochenblattes etwas weiter hinten noch ein Artikel erscheint, in dem sich die lokalen SPD-Politiker darüber brüsten, wie sinnvoll hier doch die Gelder ausgegeben werden!

Wochenblatt180718BezirksgelderGutAngelegt

Wenn ich das Grinsen von Dressel schon sehe, wird mir echt schlecht!

Der Mensch hat uns hier in Großlohe nach Strich und Faden belogen und betrogen, fleißig unterstützt von den Kollegen Buschhüter und Wysocki, der ja auch vor wenigen Tagen in einem meiner Artikel auftrat. Auch nicht gerade ruhmvoll.

Nachtrag vom 25.7.2018 zum Freibad:

Wochenblatt250718FragenZumFreibadRahlstedt

Aber wie ich gerade bei der Lektüre der neuen PUBLIK Nr. 2 / 2018 der ver.di feststellen mußte, gilt das offenbar nicht nur für die Politik im kleineren Rahmen in Großlohe, obwohl hier ja mit dem Gewerbegebiet weltbewegende Politik betrieben wird, daß dieses Gelüge und Betrügen eben auch im sehr viel größeren Rahmen stattfindet, wie zum Beispiel am Hafen.

Der auch im Taxigewerbe notorische Lügner Senator  Horch, der ja auch noch ein rechtskräftig verurteilter Totschläger ist, lügt gegenüber der ver.di Stein und Bein, was die Privatisierungen im Hafen betrifft!

Kann und darf man solchen Politikern vertrauen? NEIN!

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Tja, was erwarten wir eigentlich von unseren Politikern, die meist nur mit uns kleinen minderbemittelten Menschen zu tun haben, wenn die versuchen, es auf die gleiche Weise mit der ver.di zu tun?

Vor den Wahlen verspricht man Vieles, hält aber NICHTS!

Und die immer wieder gepriesene ‚Bürgerbeteiligung‘ kann und DARF NUR mitspielen, wenn die Bürger die Planungen toll finden und ‚Hurrah!‘ brüllen!

 

Daß nicht nur wir von Anti-Rahlstedt 131 so denken sehen wir an der Reaktion der Umweltverbände, die sich auch nicht mehr mißbrauchen lassen wollen.

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Auch dank der GRÜNEN: Deutschland lebt auf Pump ! Aber 10.000.000 qm versiegeln!

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Unter der MASSGEBLICHEN FÜHRUNG der GRÜNEN in Hamburg, plant unsere Regierung zusammen mit Schleswig-Holstein eines größten Umweltverbrechen der Neuzeit!

10.000.000 qm sollen bis etwa 2030 zwischen Rahlstedt und Trittau zubetoniert werden, weil man ja angeblich Gewerbeflächen und neue Jobs braucht, wenn es nach unsereren Wirtschaftsvertretern geht. Zumal Hamburg ja endlich eine 2-Mio.-Stadt werden möchte, egal, was das kostet!

Der Victoria- und der Minerva-Park sind erst der kleine Anfang der Planung entlang der Autobahn bis hoch nach Fehmarn! Alles soll rechts und links der A1 zugepflastert werden!

Und der Hamburger Umweltsenator Kerstan entblödet sich nicht, dieses auch noch ‚AUFWERTUNG DER NATUR‘ zu nennen!

Genauso wie sein gehirnamputierter (meine ganz persönliche Meinung) Politkollege Oliver Schweim von den GRÜNEN in Wandsbek.

Der erzählt uns zwar tränenüberströmt, daß sie innerhalb der Koalition nur das Schlimmste zu verhindern versuchen, aber in Wirklichkeit geht es denen doch nur um den puren Machterhalt!

Die behaupten zwar, daß man bei den Planungen der neuen Gewerbegebiete möglichst alle Flächen wasserdurchlässig pflastern will, aber mir kann nun wirklich keiner glauben machen, daß ein Untergrund, der zwar in einer privaten Garageneinfahrt einigermaßen wasserdurchlässig ist, auch da noch genügend durchläßt, wenn der Untergrund wegen des Schwerlastverkehrs darauf hart wie Beton ist!

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Hier sehen wir so einen ‚tollen‘ angeblich wasserdurchlässigen Belag im Vorbild-Gelände ‚Merkur-Park‘.

Da kann nun wirklich Niemand glaubhaft behaupten, daß hier prima Wasser durchsickert und damit ‚umweltfreundlich‘ ist!

Zumal, wenn da eben massenweise Schwerlastverkehr drauf stattfindet, der natürlich auch im Victoria-Park kommen wird, zumal, wenn wir dort eben doch Logistik hinbekommen, wie zum Beispiel Asklepios! Ganz ohne solchen Anliefer- und Abtransportverkehr dürfte ein Gewerbegebiet wohl kaum funktionieren. Und das über 24 Stunden hinweg!

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Auf Web.de gab es heute einen interessanten aber auch erschreckenden Artikel darüber, daß wir in Deutschland, trotz all der GRÜNEN Versprechungen immer noch zu den Spitzenverbrauchern unserer Erdresourcen gehören!

Auch und gerade beim Verkehr und der FLÄCHENVERSIEGELUNG!

Und trotz der Beschwörungen unserer Politiker, Beamten und Wirtschaftsbosse sollten wir uns langsam anfangen zu fragen, ob wir tatsächlich all diese Gewerbegebiete brauchen? Das war ja auch bei den Ur-GRÜNEN durchaus mal ein Thema vom ‚Wachstum ohne Ende?‘!

Oliver Schweim hat den Victoria-Park mal als Verletzung UR-GRÜNER FORDERUNGEN (2013) bezeichnet und ist jetzt der gestandenste Verfechter des Betons und der Naturvernichtung!

Aber auf seiner persönlichen Webseite feiert er die angeblichen Erfolge der GRÜNEN in Wandsbek. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre!

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Und auf Grund der nachweisbar massenweise vorhandenen leeren Flächen, die allerdings teilweise erst mal saniert werden müßten, brauchen wir diese ziemlich sicher nicht!

Und auch das Argument mit den Arbeitsplätzen wird nicht funktionieren, daß die Bevölkerung immer älter wird und deswegen weniger Arbeitsplätze benötigt, die dann auch noch weitgehend automatisiert sein werden.

Das Gleiche gilt für immer neue und massenweise Wohnungen! Auch die werden mittelfristig höchstens noch von Migranten gebraucht, die aber kaum in der Lage sein werden, tatsächlich qualifizierte Arbeitsplätze belegen zu können!

Deutschland lebt auf Pump! Aber allen voran HAMBURG!

Hier der Artikel von Web.de:

https://web.de/magazine/wissen/deutschland-lebt-pump-ressourcen-2018-verbraucht-32943080

Deutschland lebt auf Pump – Ressourcen für 2018 verbraucht

Jahr für Jahr verbrauchen die Menschen mehr natürliche Ressourcen als der Planet zur Verfügung hat. Auch Deutschland überlastet die Erde und lebt von Mittwoch an wieder auf „Kredit“.

Deutschland hat an diesem Mittwoch seine natürlich verfügbaren Ressourcen für 2018 aufgebraucht. Das ergaben Berechnungen der Forschungsorganisation Global Footprint.

Die Menschen in Deutschland lebten dann für den Rest des Jahres auf Kosten kommender Generationen und der Menschen im Süden, teilte die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch mit.

Dass Deutschland diesen Zeitpunkt etwa eine Woche später als im letzten Jahr erreiche, hänge mit wetterbedingten Emissionsschwankungen zusammen, sagte Germanwatch mit Verweis auf Global Footprint.

Deutschland zählt zu den größten Sündern

Wenn alle Menschen weltweit so leben und wirtschaften würden wie in Deutschland, dann bräuchte die Weltbevölkerung drei Erden. Der ökologische Fußabdruck der Menschen und der Wirtschaft müssten kleiner werden.

Deutschland liege im globalen Vergleich im oberen Viertel aller Länder. Der globale Erdüberlastungstag werde im August erwartet.

Bisher sei keine Trendwende in dem viel zu großen Ressourcenverbrauch in Sicht, sagte Julia Otten von Germanwatch: „Der Tag zeigt, dass wir schnell unseren CO2-Ausstoß verringern müssen, der in Deutschland seit 2009 nicht mehr gesunken ist.“

Vor allem bei den Emissionen aus der Energieversorgung und dem Verkehr bestehe dringender Handlungsbedarf. Aber auch der Flächenbedarf für die Fleischproduktion und die Überlastung der Böden durch Düngemittel überfordere den Planeten.

„Die neue Bundesregierung muss die Klima- und die Agrarpolitik zusammen denken“, forderte Lena Michelsen vom Entwicklungsnetzwerk Inkota in der gemeinsamen Mitteilung.

Wie eine Krankheit ohne Namen

Für Mathis Wackernagel von Global Footprint ist es demnach bezeichnend, dass es auf Deutsch, Italienisch oder Französisch keinen treffenden Begriff für diesen „Overshot“, dieser Überlastung des Planeten gibt. Das sei vergleichbar mit einer Krankheit, für die der Arzt keinen Namen und nur eine vage Therapie habe.

Berechnet wird der Weltüberlastungstag mithilfe des sogenannten ökologischen Fußabdrucks. Auf der einen Seite steht den Angaben zufolge die biologische Kapazität der Erde, Ressourcen aufzubauen – etwa Wälder, Wiesen und Gewässer – und Abfälle aufzunehmen, wie zum Beispiel CO2-Emissionen.

Auf der anderen Seite wird der Gesamtbedarf des Menschen an natürlichen Ressourcen wie Wäldern, Ackerland und Flächen aufgerechnet.© dpa

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Und noch ein paar Beiträge von mir zum Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/14/stadtverdichtung-der-traum-der-nie-erfuellt-werden-wird/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/02/die-gruenen-zerstoeren-deutschlands-umwelt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/06/bigotterie-der-hamburger-gruenen-wegen-machterhalts-wandel-zur-beton-partei/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/27/und-die-10-000-000-quadratmeter-neus-gewerbegebiet-kommen-doch/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/26/flaechenfrass-ohne-ende-sind-die-gruenen-denn-nie-satt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/die-luege-um-die-ausgleichsflaechen-vom-merkur-und-victoria-park/

 

 

 

 

Buschhüter und Wysocki gehen Baden!

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Wenn ich mir da so in der gestrigen Ausgabe des WOCHENBLATTs diese beiden Gesichter betrachte, wir es mir weich in den Knien!

DAS sind die Herren, die vorgeben, im Interesse der Bürger Rahlstedts zu agieren. Sie haben auf meinen Beitrag, den natürlich auch sie bekommen haben, über den HEISSEN ABRISS des Freibades, schnell reagiert und sich vor eben diesem ablichten lassen.

Allerdings haben diese Herrschaften, zumindest in diesem Artikel, NICHT den Bürgern garantiert, daß das Freibad trotz Allem offen bleibt! NEIN, lieber nicht, denn man könnte sie ja später darauf festnageln.

Das Einzige, was Wysocki zu sagen hat ist, die Bürger von Rahlstedt müßten fleißig baden gehen!

Das hängt aber nicht nur von dem Zustand des Freibades ab, sondern auch vom Wetter, das letztes Jahr nun nicht wirklich heiß war.

Aber daß an kühlen Sommertagen weniger Badende in ein Freibad kommen, ist nicht nur ein Rahlstedter Problem, sondern ein ALLGEMEINES!

DAS gilt natürlich für alle Freibäder der Republik. Und nach der Logik, daß sich der Unterhalt des Freibades Rahlstedt nicht mehr lohnen würde, müßten alle Freibäder Hamburgs geschlossen werden, wie zum Beispiel das im wohlhabenden Eimsbüttel!

 

Lug und Betrug mit sogenannten VERKEHRSGUTACHTEN! Auch bei der S 4!

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Hier sehen wir unsere lokalen SPD-Politiker, wie sie gerade die Bürger schamlos belügen!

Als das Foto entstand und die Karrikatur daraus, belogen sie uns ohne rot zu werden über die Planungen in Sachen VICTORIA-PARK.

Von links nach rechts: Ole Torben Buschhüter, Ekkehard Wysocki und Andreas Dressel. Alle drei Figuren sind von der Hamburger SPD!

Gerade Herr Buschhüter negiert jegliche Steigerungen des Verkehrsaufkommens, wenn es um seine Planungslieblinge geht, wie in diesem Fall sie S 4! Wir durften und mußten ja schon zur Kenntnis nehmen, wie bei privat vom INVESTOR finanzierten ‚Verkehrsgutachten‘ (Korruption) geschummelt und betrogen wird, daß sich die berüchtigten Balken biegen!

Hier auf dieser Seite habe ich schon mehrfach darauf hingewiesen, daß eigentlich geschönte Daten verwendet werden, um die Bürger einzulullen!

Wie beim Victoria-Park scheint man nun auch im Falle der Planungen für die S 4 vorgegangen zu sein!

Man verspricht den Bürgern bessere und schnellere Verbindungen, negiert aber die damit einhergehenden Steigerungen anderer Verkehrsarten, wie in diesem Fall durch den Güterverkehr!

Wenn weniger Personenzüge fahren, werden natürlich Kapazitäten für Güterzüge frei, die, wie man diesem Artikel entnehmen muß, zu einer schweren Belastung der Anwohner, der Wohnhäuser und natürlich auch der Natur werden!

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Auch hier sehen wir rechts grinsend Herrn Buschhüter, für den die S 4 zum Symbol seiner ‚Bürgerfreundlichkeit‘ geworden ist.

Ich frage mich ja auch hier schon seit Langem, wie Politiker und Beamte es fertig bringen, die Bürger derart zu belügen und zu betrügen und möglicherweise diesen Müll auch noch selber zu glauben?

Kann man vielleicht NUR mit einer solchen Denkweise überhaupt Politiker oder Beamter werden?

Das Vertrauen der Bürger in Politik und Verwaltung ist sicherlich noch nie wirklich hoch gewesen, aber es war noch nie so gering, wie es heute der Fall ist!

Und warum ist das so?

Nun JEDER BÜRGER kann das Verhalten tagtäglich am eigenen Leib erfahren.

Dazu noch ein paar Artikel von dieser Seite:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/24/das-gefaelligkeits-verkehrsgutachten-unterschlaegt-die-laermbelastung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

Brachiale Manipulation der Menschen durch SPD und GRÜNE!

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Blick aus einer Drohne auf das umstrittene Gebiet, das jetzt ‚aufgewertet‘ werden soll!

GrosseHeide-Abschlussveranstaltung-Poster

Wie man mir berichtete, gibt es in ganz Großlohe kein Poster zu dieser Veranstaltung!?

http://www.hamburg.de/wandsbek/pressemitteilungen/9086616/2017-07-03-grosse-heide-abschlussveranstaltung/

Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark Abschlussveranstaltung des Beteiligungsprozesses „Große Heide“

Vorstellung der Arbeitsergebnisse

Karte des Projektgebietes zum Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark
(Bild: Bezirksamt Wandsbek)

Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark – „Große Heide“ – Abschlussveranstaltung des Beteiligungsprozesses – Bezirksamt Wandsbek

Das Bezirksamt Wandsbek und die Gemeinde Stapelfeld laden herzlich zu der Abschlussveranstaltung im Beteiligungsprozess für das Entwicklungskonzept „Große Heide“ ein. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, dem 11. Juli 2017, um 18:30 Uhr, in der Grundschule Neurahlstedt, Rahlstedter Straße 190, 22143 Hamburg.

Nach der Auftaktveranstaltung am 20. Januar 2017 haben sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in den Beteiligungsprozess zur „Großen Heide“ eingebracht. Gelegenheit dazu gab es in zwei Workshops, bei einem gemeinsamen Spaziergang und über die für die Beteiligung eingerichtete Internetplattform (www.hamburg.de/wandsbek/grosse-heide/). Alle Dokumentationen der bisherigen Arbeitsschritte sind auf dieser Plattform zu finden.

Der Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops setzte sich aus den vorhandenen örtlichen Interessens- und Nutzergruppen zusammen. Die Beteiligten haben vielfältige Anliegen aus den Bereichen Natur- und Tierschutz, Naherholung und Freizeitnutzungen (zum Beispiel Reitsport) sowie Landwirtschaft in den Planungsprozess eingebracht. Die gemischte Zusammensetzung trug zu einem guten Verständnis der unterschiedlichen Anliegen bei. So konnten zwar nicht alle Konfliktpunkte ausgeräumt, aber viele gemeinsame Vorschläge für die Entwicklung des Landschaftsraums erarbeitet werden.

In der Abschlussveranstaltung werden die jetzt vorliegenden und ausgewerteten Ergebnisse durch das Büro Landschaftsplanung Jacob und das Büro TOLLERORT entwickeln & beteiligen, das den Beteiligungsprozess moderiert hat, vorgestellt.

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr. Bereits ab 17:30 Uhr besteht die Möglichkeit, sich in einer kleinen Ausstellung einen Eindruck von den Arbeitsergebnissen zu verschaffen.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung für das Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Thorsten Graefe, Tel.: 040 42881-2405 sowie für TOLLERORT entwickeln & beteiligen, Mone Böcker, Tel.: 040 3861-5595.

Wer jetzt immer noch nicht erkennt, wie wir, bzw. die Teilnehmer dieser Farce, manipuliert und knochenhart ausgenutzt werden für ihre politische Agenda, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen!

JEDER, der da mitmacht, egal in welcher Form, hilft diesen Typen, ihre Pläne durchzusetzen!

Von jetzt an werden die immer behaupten, sie hätten erfolgreich mit der Bevölkerung und den Naturschützern zusammengearbeitet! BRAVO!

Auch unser Aller Buschhüter hat diese ‚Presseerklärung‘ auf seine Webseite gesetzt, auf die ich diese Antwort schrieb:

http://www.buschhueter.de/abschlussveranstaltung-im-beteiligungsprozess-fuer-das-entwicklungskonzept-grosse-heide/#comment-869

Ihr Kommentar wartet auf Modertaion.

Wie immer bei diesen ‚Veranstaltungen, lügen Politiker und Beamte wie gedruckt!
Es gab und gibt KEINE wirkliche Zusammenarbeit zwischen den Planern und der hiesigen Bevölkerung!
Man versucht die Beiträge einige weniger Bürger als ‚Beteiligung‘ zu verkaufen.
Und selbst wenn es tatsächlich den Einen oder Anderen gab, der versuchte, aus falsch verstandenem Kooperationswillen das Beste rauszuholen, so wurde gerade bei dieser Veranstaltung das Wort ‚Bürgerbeteiligung‘ ad absurdum geführt, so wie wir es über die gesamte Periode der Beratungen zu ‚Rahlstedt 131‘ erleben mußten!
NIRGENDS werden die Bürger bei solchen Planungen tatsächlich beteiligt! Sie geben NUR das rechtliche Alibi-Feigenblatt, um ihre Aktionen zu verniedlichen und zu tarnen!

Das LÜGEN von SPD und GRÜNEN nimmt kein Ende!

Poster Grüne Betonpartei

https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/56600/fl%C3%A4chenmanagement-und-entwicklung-f%C3%BCr-gewerbe-und-industrie-fortsetzen.pdf

Hier fragen die SPD und die GRÜNER der Bürgerschaft den Senat, wie es mit dem Flächenmanagement in Hamburg steht!

Wie bigott ist DAS denn?

Sie handeln King Olaf in voreilendem Gehorsam, um ihre netten Pöstchen zu erhalten!

Echt drastisch!

Dazu mal bei Herrn Buschhüter auf seine Webseite gehen und dort vor allem die Kommentare lesen!

http://www.buschhueter.de/viktoriapark-und-minervapark-informationsveranstaltung-zum-thema-verkehr/

Wie oft wollen die uns eigentlich noch erzählen, daß ein BIOTOP einen Schutz gegen Irgendetwas darstellt? AM Buchenkamp zerstören die gerade 4 davon!

Und wenn die Zeit kommt, und der Senat eine Notwendigkeit dazu gekommen sieht, wird auch dieses Jebensche Biotop schlicht und ergreifend platt gemacht!

Es lebe die Metropolregion Hamburg! Es lebe der Ring 3!

Zitat:

Ein prominentes Beispiel ist das interkommunale Gewerbegebiet, das in Rahlstedt
und Stapelfeld geplant wird und ein Modellprojekt für die gesamte Metropolregion
darstellt. Die Planung war über vier Jahre unter Führung des Bezirksamts Wandsbek
mit Hamburger Fachbehörden, der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn,
dem Kreis Stormarn, der Gemeinde Stapelfeld und der Landesplanung Kiel weiter-
entwickelt worden. Im April 2016 wurde das Bebauungsplanverfahren Rahlstedt 131 durch einstimmigen Beschluss des Wandsbeker Planungsausschusses gestartet, um die bauplanungsrechtlichen Grundlagen für den Hamburger Teil (Viktoriapark) eines grenzüberschreitenden Gewerbegebiets mit der Gemeinde Stapelfeld zu schaffen.
Parallel dazu hat auch die Gemeinde Stapelfeld im Juni 2016 das Planverfahren für
ihren Teil des Gewerbegebiets begonnen. Auf Hamburger Seite sollen 26,5 ha, auf
Stapelfelder Seite 13 ha Gewerbeflächen entstehen, geeignet für Handwerk, Produk-
tion und wissensorientiertes Gewerbe. Logistik als verkehrsintensives Gewerbe ist
explizit ausgeschlossen.
Um verkehrliche Auswirkungen in den umliegenden Durchgangsstraßen feststellen
und entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können, wird ein Verkehrsgutachten
erstellt. In zahlreichen Gesprächen mit Anwohnerinnen und Anwohnern wurden
bereits Bedenken und Wünsche aufgenommen und beschlossen: zum Beispiel eine
ökologische und energieeffiziente Bebauung, die Sicherung der Knicks – auch auf
dem geplanten Gewerbegebiet – und vor allem Beteiligungsprozesse, insbesondere
zu den Fragen der Gestaltung des Landschaftsraums und zur Abwicklung des Ver-
kehrs.

Neben der regulären Beteiligung der Öffentlichkeit nach Maßgabe des Baugesetzbuchs läuft zurzeit ein breit angelegter Workshop-Prozess zu naturräumlichen Ausgleichs- und Aufwertungsmaßnahmen.

Betrachtet werden sollen nach Vorstellungen von SPD und GRÜNEN die weitreichenden Grünflächen zwischen Großlohe und Stapelfeld für die Aufwertung des Natur- und Landschaftsraums, die Erholung und landwirtschaftliche Flächen zur Entwicklung der Großen Heide. Außerdem wurde festgelegt, dass der Investor mit einem städtebaulichen Vertrag verpflichtet wird, im Grünstreifen zwischen der Wohnbebauung und dem entstehenden Gewerbegebiet eingesetzlich geschütztes Biotop zu entwickeln. Mit diesem neu entstehenden Biotop,das von der Behörde für Umwelt und Energie anerkannt und geführt werden soll, wird außerdem verhindert, dass der Ring 3 durch die Feldmark verlängert werden kann.

Die Umsetzung aller ökologischen Maßnahmen wird eng mit den Naturschutzverbänden abgestimmt.

Die Ausweisung der Fläche südlich der Stapelfelder Straße als Gewerbegebiet geht
auf eine Entscheidung des CDU-Senats von 2007 zurück. Damals war ausdrücklich
noch ein Logistik-Gewerbegebiet vorgesehen,das von der SPD kritisiert wurde. SPD
und GRÜNE haben die alten Pläne nun verändert: arbeitsplatzintensives Gewerbe
statt verkehrsträchtiger und flächenzehrender Logistik. Der darauf folgende entscheidende Beschluss des Bezirks für das Planverfahren zu den neuen Gewerbeflächen wurde noch einstimmig gefasst und die Rahlstedter-CDU „begrüßte“ die Planung und „hob die Bedeutung des Projekts als Modellversuch hervor“ (Sitzungsprotokoll 12.04.2016). Doch inzwischen will die Bezirks-CDU die Gewerbefläche trotz aller ökologischen Begleitmaßnahmen verhindern und bekämpft sie öffentlichkeitswirksam. Im September ist Bundestagswahl. Obwohl einst größter Befürworter des neuen Gewerbegebiets, bestreitet die Rahlstedter-CDU heute den Bedarf an neuen Gewerbeflächen. Der Hafen würde nicht mehr so boomen wie früher.
…….
4. dafür Sorge zu tragen, dass die Bebauungsplanung für das länderübergreifende
Gewerbegebiet Rahlstedt/Stapelfeld („Viktoriapark/Minervapark“) fortgesetzt wird. …

SPD und GRÜNE: Von Biotopenkillern zu brutalen Menschenverächtern!

Wenn man Leuten wie Wysocki, Buschhüter oder Schweim glauben darf, tun sie alles in ihrer Macht stehende, um uns und unsere Umwelt zu schützen!

Zusammen mit dem Heiligen JEBENS wollen sie ja NUR unser Bestes! Klar!

Sie schützen uns mit aller zur Verfügung stehenden Macht VOR DER UMWELT, denn die ist doch lange nicht so schön, wie grün gestrichener Beton!

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Poster des HLKV, 2017

Und was ist unser Bestes? Unsere Umwelt sicher nicht, sondern NUR und ausschließlich unser Geld!  Und an dieses (oder unsere Umweltresourcen) geht man ran, koste es FÜR UNS was immer es wolle! Da helfen auch keine Gesetze oder Umweltschutzvorschriften! Und von DEMOKRATIE ist da erst recht weit und breit nichts zu sehen! Im Zweifel greift man auch zur Korruption, wie ich das so sehe!

Man hat sich in den Kopf gesetzt, Hamburg ENDLICH zu einer 2-Millionen-Stadt zu machen (Warum bloß?), wobei sie auch hierbei ohne jede Rücksicht auf Mensch und Natur handeln! Immer zum Wohle des Großkapitals! Wir denken da ungerne an Dressel (SPD) und das Grundstück in Volksdorf!

Biotop Lageplan Stapelfelder Straße

Ein schönes Beispiel dafür ist das gerade erst vor wenigen Tagen von uns ‚entdeckte‘ Biotop direkt neben dem Gartencenter an der Stapelfelder Straße! Ein OFFIZIELL REGISTRIERTES BIOTOP!

GANZ SICHER wußten die schon immer, daß dieses dort bestand, aber man hat es nie irgendwo explizit erwähnt! Warum? Nun ja, dieses ist ja ein NATURSCHUTZGEBIET, das eigentlich nicht angerührt werden darf! Und da hätte das vielleicht die dämlichen Bürger beunruhigt.

Dazu ist es auch noch in der Kathegore 7, wobei 8 die höchste ist!

Und gerade die Herren Wysocki und Buschhüter haben uns doch immer und immer wieder erzählt, daß ein registriertes Biotop ein ganz ganz sicherer Schutz zum Beispiel vor dem Ring 3 sei! Womit sie rein theoretisch vielleicht ein ganz klein wenig recht haben. Aber eben nur gang ganz theoretisch, denn in Wirklichkeit biegt man sich die Vorschriften und Gesetze so weit hin, daß man diese geschützten Flächen einfach mal eben platt machen kann!

Oder man verkündet, sie würden naturnah in das Gewerbegebiet ‚integriert‘, wobei sie nachher mehr wilde Tiere dort hätten, als vor dem Bau! Klar, versteht sich von selber, daß die derzeit dort lebenden Viecher sich sehr viel wohler zwischen Parkplätzen, Rangierflächen und Beton fühlen werden!

Zunächst einmal wollen wir mal einen kleinen Blick auf dieses Biotop werfen, das in gemeinsamer Kraftanstrengung von Jebens und seinen Kumpels von der SPD und den GRÜNEN platt gemacht (integriert) werden soll!

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Zumindest von der Straßenseite her ist das kleine Gebiet eingezäunt, wenn auch teilweise sehr rpvisorisch bis teilweise extrem nachlässig bis sogar hoch gefährlich! Teile des ‚Zauns‘ sind sogar mit rostigem Stacheldraht gekrönt, an denen sich Menschen aber auch Tiere, zum Beispiel Rehe, übelst verletzen können! Ein Schild behauptet sogar, ea sei VIDEO ÜBERWACHT! Allerdings ist weit und breit nichts von einer Kamera zu sehen.

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Wenn man am Ende der Fläche das Feld erreicht, könnte man leicht das Gebiet betreten, wenn es denn nicht tatsächlich sehr sumpfig wäre, vor allem, nachdem es gestern gerade mächtig geschüttet hatte.

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Tja, alles das soll, obwohl die Biotopenschutzverordnung das eigentlich verbietet, mit einem Federstrich vernichtet werden oder – gepflegt – in das Gewerbegebiet ‚intergriert‘ werden!

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Aus den Hamburger Naturschutz-Vorschriften:

§ 14 HmbBNatSchAG – Gesetzlich geschützte Biotope

(zu § 30 Absätze 2 und 7 BNatSchG)

(1) Die Biotope nach § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG sind geschützt, sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich Standortverhältnissen, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen nach der Anlage entsprechen.

(2) Die Verbote des § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG gelten in Hamburg auch für folgende Biotope (weitere gesetzlich geschützte Biotope)

  1. 1.

    Bracks,

  2. 2.

    Feldhecken, Knicks und Feldgehölze,

sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich der Standortverhältnisse, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen der Anlage entsprechen.

(3) Ergänzend zu § 30 Absätze 3 bis 6 BNatSchG wird bestimmt, dass die zuständige Behörde auf Antrag vom Verbot nach § 30 Absatz 2 BNatSchG Ausnahmen zulässt, wenn

  1. das Biotop in einem durch einen rechtsgültigen Bebauungsplan festgesetzten Baugebiet liegt, nach Feststellung des Bebauungsplans entstanden ist und die Ausnahme die Verwirklichung eines durch den Bebauungsplan zugelassenen Vorhabens ermöglichen soll, …..

    .

    .(4) Die zuständigen Behörden sollen geeignete Maßnahmen treffen, um die ökologische Beschaffenheit oder die räumliche Ausdehnung der gesetzlich geschützten Biotope zu erhalten.

    .

    (5) Die Registrierung der nach Absatz 2 und § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG gesetzlich geschützten Biotope erfolgt durch die zuständige Behörde. Die erfassten Biotope sind kartenmäßig mit ihrer Lage und ihrem Typ dargestellt und für jedermann bei der zuständigen Behörde einsehbar.

    .

    (6) Der Senat wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung die Anlage zu ändern, soweit zur Bestimmung der gesetzlich geschützten Biotope nähere Merkmale erforderlich werden oder wenn naturwissenschaftliche Erkenntnisse die Änderung erfordern.

Tja, wie wir an diesem ‚Gesetz‘ mal wieder überdeutlich erkennen können, bastelt man sich seine Vorschriften immer GENAU SO, wie man sie braucht! Um den tumben Bürger einzulullen, damit er ‚mitarbeitet‘, schreibt man wirklich tolle Vorschriften, die man mal eben so mit einem schlichten Federstrich aushebeln kann!

Ob es sich um Korruption oder Naturschutzgebiete handelt: Man läßt sich immer ein Schlupfloch offen, das sich dann mit den sogenannten ‚demokratischen Methoden‘ mal eben zu den Akten legen läßt!

Wenn man uns also immer und immer wieder versichert, man würde dort, wo eigentlich früher der Ring 3 hätte langlaufen sollen, nun ein ‚vom Staat anerklanntes Biotop‘ eingerichtet würde, das einen absolut sicheren Schutz gegen eben diesen bieten würde, kann man als Bürger nur in ein schrilles Kiechern fallen, denn wie im Gesetz gegeben, kann man dieses dann auch schnell wieder umwandeln in eine Straßentrasse!

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Und beim Problem des Buchenkamps in Vorlksdorft durften wir gerade erst erleben, wie man 4 Biotope, darunter auch eins der Klasse 7, einfach mal eben vernichtet hat!

Darf man da den so heiligen Beteuerungen auch nur den kleinsten Glauben schenken?

NEIN! Natürlich nicht!

Politiker und Beamte LÜGEN, daß sich die Balken biegen!

Immer nach dem Motto: Hau wech den Scheiß!

OFFIZIELLE Reaktionen zum Verkehrsgutachten und anderen Themen

Unser Rahlstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter hat auf seiner Webseite auch schon was über dieses ‚Gutachten‘ unter die Leser gebracht, wobei er bisher mit keinem Wort auf eine mögliche KORRUPTION eingegangen ist, denn es ist nun mal anch den eigenen Richtlinien illegal, geldwerte Dinge von einem Planungsbegünstigten anzunehmen!

Vom Inhalt und der ‚Professionalität‘ des Gutachtens wollen wir jetzt nicht reden, denn das habe ich hier schon getan.

http://www.buschhueter.de/viktoriapark-und-minervapark-verkehrsplanerische-untersuchung-wird-vorgestellt/

Und auch einige Forderungen von angemailten Personen, seien sie aus dem politischen Lager oder aus den Bürgervereinen, seien erwähnt.

Denen sind meine Beiträge offenbar unbequem, weshalb man sich lieber nicht damit beschäftigt. Ob diese selber auch auf irgendeiner ‚Paylist‘ stehen, möchte ich jetzt nicht behaupten, aber es ist offensichtlich, daß diese Vereine natürlich finanziell extrem abhängig sind von der Politik!

AW: Die Wahrnehmungsstörungen einer Maria Herrmann – SPD Stormarn
23.04.2017 um 20:45 Uhr
Von: Hans Schuy

Muss ich erst einen Anwalt einschalten, damit Sie mich nicht mit diesem Unsinn bombardieren?

Meine Antwort:

Aw: AW: Die Wahrnehmungsstörungen einer Maria Herrmann – SPD Stormarn
 24.04.2017 um 10:01 Uhr
Von: Jörn Napp
An: Hans Schuy
Das sehe echt nicht gut aus, mit so etwas aufzuwarten, lieber Herr Schuy.
Die leichtere Möglichkeit wäre, mich einfach zu sperren!
DANN bekommen Sie auch keine Neuigkeiten mehr von mir.

Und daß meine Nachrichten SPAM seien, werden Sie wohl kaum behaupten können, denn das ist Alles belegt, wie Sie selber schnell feststellen können.

Gruß
Jörn Napp

Oder das hier:

Gesendet: Montag, 24. April 2017 um 09:45 Uhr
Von: „Gert und Anna Haushalter“ <gean.haushalter@t-online.de>
An: „‚\“Jörn Napp\“‚“ <joern.napp@web.de>
Betreff: AW: Tatsächliche Verkehrszahlen!

Verschonen Sie mich bitte mit Ihren belanglosen Informationen.

G.H.

Na ja, ob diese Informationen ‚belanglos‘ sind, lassen wir lieber mal dahingestellt!

Auch zum Thema ‚Korruption‘ gibt es Zuschriften:

Gesendet: Mittwoch, 19. April 2017 um 16:27 Uhr
Von: info@hlkv.de
An: joern.napp@web.de
Cc: cakefrog@gmx.de, orga@hlkv.de
Betreff: Re: Gibt das Bezirksamt Wandsbek Korruption zu?

Herr Napp,

ich finde es ausgesprochen gut, dass Sie dieses Thema aufgreifen und verdeutlichen! Sie sehen ja an der Reaktion aller gestern Anwesenden, wie unsensibel man gegenüber Korruption ist und es noch als besonders schlau und für den Steuerzahler als günstig darstellt. Der „Vorteilsgeber“ bekommt seinen Einsatz sicherlich x mal zurück! Und wie sieht es dann für den Steuerzahler aus?

Herzlich

Niels Hanßen

Hamburger Landschafts- und Klimaschutzverband
Vetreten durch Niels Hanßen und Michael Schütt
Brunskrogweg 3
22397 Hamburg
Tel.: 0176 / 76192995
info@hlkv.de · www.hlkv.de

Der GEHEIME DEAL um die Müllkippe ?

GrosseHeide

Die erste der zwei Veranstaltungen der obskuren Firma TOLLERORT, die unmittelbar mit dem Landschaftsplanungsbüro Jacob liiert ist, hat ein paar bemerkenswerte Ergebnisse zutage gebracht, die unbedingt näher beleuchtet werden müssen.

Dazu kommt auch noch eine Neuigkeit, die aus dem neuen Verkehrs-‚Gutachten‘ stammt, nämlich daß man dort vorschlägt, den Victoria-Park (tatsächlich mal mi ‚c‘ geschrieben, da im Auftrag des guten Jebens), GRÖSSER zu machen, als ursprünglich vorgeschlagen! Wohingegen der Minerva-Park etwas kleiner werden soll (?).

Victoria soll etwa 4 ha größer und Minerva etwa 3 ha kleiner werden. Alles in Allem also ein PLUS von 1 ha! WARUM das so ist, erscheint merkwürdig, denn die bisherigen Grenzen waren eigentlich bisher durch Wege, Straßen oder Landesgrenzen festgelegt.

Natürlich könnte das Problem der nichtvorhandenen ‚Ausgleichsflächen‘ da eine Rolle gespielt haben, aber dazu liegen noch keinerlei nähere Informationen vor.

Und dazu kamen dann noch die der Öffentlichkeit gegenüber gemachten Äußerungen über die angebliche Größe der ‚Großen Heide‘, die inzwischen zu dem Lieblingsbegriff der Politik und dem Bezirksamt Wandsbek geworden ist. Hört sich auch irgendwie niedlich an, oder? Irgendwie nach ‚Lüneburger Heide‘ oder so! So schön beruhigend.

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Und hier beginnt es jetzt spannend zu werden, wenn man sich die ‚Ergebnisse‘ dieser umwerfenden Bürgerbeteiligungs-Veranstaltung in Stapelfeld betrachtet.

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In dem Verkehrsgutachten sieht noch Alles genauso aus, wie wir es gewöhnt sind. Und auch die Planstraße A stößt genau dort auf die Alte Landstraße (L 222), wo sie von Anfang an hinsollte, natürlich deswegen, weil diese genau auf der Landesgrenze entlang läuft. Hier sehen wir als kleinen Bonbon noch, wie wenig Bürgerbeschwerden ernst genommen werden, obwohl man auf der ÖPD versprochen hatte, dieser Bürgerforderung  nachzugehen und sie zu berücksichtigen.

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Die Besitzer dieses kleinen Guthauses, das inzwischen ein Hotel sein soll, hatten sich nämlich auf der ersten ÖPD darüber beschwert, daß ihr Grundstück erheblich leiden würde, wenn dort diese neue Straße genau vor ihrem Haus auf die L 222 treffen würde. Sicherlich keinesfalls unberechtigt.

Wir wollen uns jetzt aber nicht so sehr mit der Planung für die neuen Gewerbegebiete beschäftigen oder der Bewältigung des zusätzlichen Verkehrs (das habe ich woanders abgehandelt), sondern mit der Fläche, die unser Bezirksamt Wandsbek, das Landschaftsplanungsbüro Jacob und TOLLERORT uns als Super-Ausgleichsfläche anpreisen. So eine Art ‚Heide-Park‘ für Arme. Auch darüber und den Schmu, der dahinter steckt, habe ich schon ausfürlich geschrieben.

In diesem Artikel möchte ich auf die Flächen das Augenmerk richten, die uns inzwischen als MÜLLKIPPEN bekannt geworden sind, deren Gefährlichkeit aber allenthalben abgestritten wird! Auch das wurde schon erwähnt.

Direkt neben dem Kleingartenverein 590, der selber auf Altlasten liegt.

Wie wir ebenfalls derzeit wissen, steht dieses Gelände zum Verkauft. Zu einem Schnäppchenpreis von 16,- €/ qm.

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Nach unseren Recherchen handelt es sich um eine ehemalige Müllkippe auf den Grundstücken nördlich und südlich der Stellau mit den Nummern 1338 und 1339.

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Diese Anzeige steht da schon seit längerer Zeit, aber bisher hatte NIEMAND ein Interesse daran, selbst ein Herr Jebens nicht, der doch sonst jeden Quadratmeter aufkauft, auf den er seine Finger legen kann. In der Anzeige wird, ohne das Problem des Mülls da unter der Erde anzusprechen, auf die geradezu unglaublichen Wertsteigerungen hingewiesen im Falle einer genehmigten Bebauung. Trotzdem liegt dieses Gebiet seit vielen Jahren brach (Näheres dazu in weiteren Artikeln hier im Blog). Warum, ist eigentlich offensichtlich, denn das Risiko für einen privaten Käufer dürfte nicht unerheblich sein, da Niemand weiß, was da tatsächlich vergraben liegt.

Jetzt aber betrachten wir uns die ‚Ergebnisse‘ dieses ‚Workshops‘ (Neudeutsch) in Stapelfeld, und da erkennt man, daß die Firma TOLLERORT, die ja im Auftrag des Bezirksamtes Wandsbek handelt, deren Vertreter auch dort waren, daß es plötzlich ‚Nutzungsmöglichkeiten‘ gibt! Oder auch nicht.

Zunächst werfen wir aber noch einen kleinen Blick auf die ‚Arbeit der Bürger, wo wieder in lächerlicher Kindergartenmanier die Meinung oder die Vorschläge festgestellt werden sollen. Auch hier wieder mit ‚Pünktchenkleben‘ etc.

Hier das Bord mit ein paar Fragen, von denen man wohl gerne die Meinung der Teilnehmer erfahren wollte. Allerdings dürfte den Veranstaltern das Ergebnis kaum gefallen haben, denn, bis auf wenige Ausnahmen (wer das wohl war?) plädierten die Teilnehmer dann doch lieber dafür, die Natur und die Landwirtschaft genau so zu lassen, wie es heute ist!

Allerdings müssen wir natürlich feststellen, daß es sich hier NUR um den Bereich ‚Große Heide‘ handelt, der eben nicht die Fläche des Gewerbeparks beinhaltet. DAS wurde man auch bisher nicht müde, immer wieder zu erwähnen!

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Man beachte da die nett formulierten Suggestivfragen. Aber nicht umsonst wird TOLLERORT ja überall dort eingesetzt, wo es kritisch um das Wohlwollen der Bürger steht.

http://www.hamburg.de/wandsbek/grosse-heide/

Auf der OFFIZIELLEN Webseite der Stadt Hamburg unter dem Suchbegriff ‚Große Heide‘  kann man sich ein paar Dokumente runterladen, die uns Einblick geben sollen über die tollen Ergebnisse und irgendwie rege Beteiligung der Bevölkerung an diesen ‚Workshops‘!

http://geoportal-hamburg.de/beteiligung_grosseheide/sites/default/files/public/downloads/170405_Ziele_angepasst_nach_Analyse-Workshop_0.pdf

Man ist geradezu gerührt, wenn man die Ziele dieser Bürgerbeteilgung liest. Im ersten Link gibt es die Wünsche und Hinweise der ‚Bevölkerung‘ und im zweiten die Legende dazu! Und jetzt wird es spannend. Auch und vor allem, was unsere beiden brisanten Grundstücke betrifft!

http://geoportal-hamburg.de/beteiligung_grosseheide/sites/default/files/public/downloads/170330_Inhaltliche_Hinweise_-_Auftaktveranstaltung_Online-Beteiligung_Stellungnahmen.pdf

http://geoportal-hamburg.de/beteiligung_grosseheide/sites/default/files/public/downloads/170330_Legende_Inhaltliche_Hinweise_-_Auftaktveranstaltung_Online-Beteiligung_Stellungnahmen_0.pdf

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Interessant sind hier auf dem Gebiet der Müllkippe die Punkte 12, 13 und 14 in GRÜN.

Daß die meisten Teilnehmer ganz offensichtlich für den Erhalt der Gesamtfläche einschließlich der Gewerbegebiete waren, wird es wohl auch in Zukunft einen argumentativen Spagat der Behörde und der Politik erfordern, auf dessen Lösung ich ja schon mehr als nur gespannt bin.

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Zunächst wird der Erhalt des Ist-Zustandes der Fläche gefordert. Das dürfte aber keinesfalls im Interesse des derzeitgen Besitzers sein, der es ja gerne verkaufen möchte, und erst recht nicht in dem des zukünftigen Käufers! Denn was soll man mit einer Fläche anfangen, die zwar billig aber unbenutzbar ist? Und aus lauter Menschenfreundlichkeit wird er sicherlich nicht erlauben, da ein Naherholungsgebiet einzurichten, an dem er nicht profitiert.

Aber HALT! Es gäbe da doch eine Lösung!

Punkt 13 erwähnt HAMBURG! Man zählt dort offensichtlich diese Fläche zum HAMBURGER GRÜNLAND, obwohl sie doch bis heute in Privateigentum ist?

Und unsere Politiker werden ja nie müde, uns im Falle von leerstehenden Gewerbeflächen zu verklickern, daß man keine Verfügungsmöglichkeiten über Flächen habe, die in Privatbesitz sind.

Und im Punkt 14 fordert man sogar, nach gründlicher Untersuchung der Problemfläche, DIESE unbedingt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen!

Wie gesagt: Der derzeitige Besitzer wird das kaum ohne größere Gegenleistungen tun.

Tja, was könnte man aus solchen Äußerungen schließen? Ich wage mal, dieses zu tun!

Der HAMBURGER SENAT braucht das neue Gewerbegebiet und will es unbedingt durchsetzen! Klar. Das ist inzwischen allgemeiner Stand der Erkenntnis. Ebenso weiß man aber in der Politik und Verwaltung, daß es inzwischen immer mehr Büger gibt, die diese Pläne keinesfalls prickelnd finden, ja diese sogar vehement ablehnen! Und DESWEGEN muß nun ein weiterer Bonscher her!

Zwei hatte man ja schon den Bürgern zum Fraß vorgeworfen: Den vor Jahren abgelehnten Interkulturellen Garten und das Erdbeerfeld, wenn auch in stark verkleinerter Form, wieder aufleben zu lassen.

Jetzt aber kommt eben diese doch recht große Fläche ins Victoria-Monopoly!? Immerhin nahezu 50.000 qm! Und das auch noch NATUR PUR! Dem Anschein nach jedenfalls.

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Alles Grün (jedenfalls im Sommer), dichter Baumbestand und brachliegende Flächen, auf der sich Natur nur so tummelt!

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Noch ein Blick von der Seite südlich der Stellau nach Norden hin. Die schwarzen Wolken, die über der Müllkippe liegen, könnten als Symbol dienen.

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DAS MUSS UND KÖNNTE ERHALTEN BLEIBEN!

Nur wie?

Indem man dem derzeitigen Besitzer (vielleicht kann man ja bei der vorhandenen Problematik den Preis noch etwas drücken?) diese Fläche ABKAUFT!

800.000,- €! Was ist eine solche lächerliche Summe, wenn man sich dafür ein tolles Interkommunales Gewerbegebiet einhandeln kann?

Und das Ganze setzt man dann auf die allgemeine Rechnung, die für den B-Plan ‚Rahlstedt 131‘ eh dem Steuerzahler aufgemacht werden wird!

In einem solchen Fall bräuchte man keine Erlaubnis mehr von einem PRIVAT-BESITZER einholen, der bei Nichtverkauf natürlich niemals sein Einverständnis für eine derartige ‚Nutzung‘ geben würde! Jetzt wäre ja die Stadt selber der Besitzer!

Und der derzeitige Besitzer würde sich, verständlicherweise, die Hände reiben.

BINGO! Warum ist man eigentlich nicht schon früher auf diese glorreiche Idee gekommen?

Und sollte man doch noch bei einer Nutzung den Boden überprüfen müssen, so beauftragt man dafür eine der erprobten GEFÄLLIGKEITSGUTACHTERFIRMEN, die der Stadt, in diesem Falle der BUE, gerne, gegen ein bißchen Kohle versteht sich, attestieren werden, daß der Boden harmlos und die Hochspannungsleitung völlig ungefährlich ist!

Wer würde da schon ein anderes Ergebnis erwarten?

Die LÜGEN der POLITIKER über UNABHÄNGIGE (Verkehrs)GUTACHTEN !

Erste Reaktion von Jens Seligmann vom Bürgerverein Rahlstedt.

Dieser Verein trat mal ziemlich negativ in Erscheinung, als er auf der ÖPD vehement FÜR den Victoria-Park eintrat. Ich erinnere mich nicht mehr, ob das Herr Seligmann selber war, aber der Verein machte sich damit bei den Anwesenden ziemlich unbeliebt.

Re: Die LÜGEN der POLITIKER bei Verkehrsgutachten!
12.04.2017 um 13:12 Uhr
Von: Jens Seligmann

Sehr geehrter Herr Napp,

ich respektiere Ihren Kampf gegen die Pläne zum Bau des Victoriaparks.
Sie versenden ungefragt Mails und ich möchte Sie daher dringend bitten,
aus Datenschutzgründen wenigstens den Verteiler zu verbergen.

Sie werden es wahrscheinlich nicht glauben (das kann ich dann nicht
ändern), aber ich habe am Anfang tatsächlich die Mühe gemacht, Ihre
Zusammenstellung zu lesen.
Nach etwa 20 Seiten habe ich dann aufgegeben. Nicht etwa, weil das Thema
uninteressant ist, sondern die Polemik einfach unerträglich wurde.
Schade, das Ihnen ein sachliche Auseinandersetzung offenbar nicht
möglich ist.
Das ist meine ganz persönliche Meinung.

Mit freundlichem Gruß
Jens Seligmann

Nun ja, Polemik ist eine wichtige Form der politischen oder kabarettistischen Auseinandersetzung. Wenn man die nicht mehr abkann, sollte man sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen.

Bei unserem Problem ist Polemik besonders angebracht. Das habe ich ihm auch geantwortet.

Unsere Politiker und Beamten wollen es ja gerne, daß wir mit denen ‚vernünftig‘ und ’sachlich‘ zusammenarbeiten, allerdings verstehen DIE darunter, daß wir deren Forderungen und Vorgehensweise akzeptieren!

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So, nun ist das ’neue‘ und sicherlich absolut UNABHÄNGIGE Verkehrsgutachten raus!

In diesem Fall verweise ich noch einmal auf meinen Artikel zur ‚LÜGE von der Lösung der Verkehrsprobleme‘, in dem schon Einiges über die angebliche Unabhängigkeit der städtischen und privaten ‚GUTACHTER‘ steht!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

Alleine die Bezeichnung ‚GUTACHTER‘ ist ja schon der Treppenwitz schlechthin!

Nach intensivem Studium verschiedener Gutachten (Jacob, ARGUS, Nord Consult etc.), die im Auftrag von Städten und Landkreisen erstellt wurden (für viel Steuergeld versteht sich) kommen diese IMMER zu genau dem Ergebnis, das der Auftraggeber vorgegeben hat!

In der Drucksache für die Sitzung des Planungsausschusses am 18.4.2017 heißt es ja schon, daß dieses Gutachten von einer Firma (BKP) erstellt wurde, die im Auftrag DES PLANUNGSBEGÜNSTIGTEN arbeitete, was nichts anderes heißt: IM AUFTRAG VON JEBENS! Mitfinanziert durch Steuergelder?

JEBENS ist der Immobilienhai, der unbedingt sein ‚wunderbares‘ Gewerbegebiet MERKURPARK erweitern will und dafür die politischen Gegebenheiten gut zu nutzen weiß!

Dank seiner offensichtlich hervorragenden ‚BEZIEHUNGEN‘ zu den regierenden Parteien SPD (zB mit den Herren Buschhüter, Wysocki ud Dressel) und den GRÜNEN (personifiziert durch Oliver Schweim) ist Jebens natürlich voll umfänglich darüber informiert, daß vor allem die SPD in einem erheblichen Zugzwang agiert, da diese sich schon sehr früh auf die Erweiterungen der Gewerbegebiete und der Schaffung des ERSTEN INTERKOMMUNALEN GEWERBEGEBIETES in Deutschland festgelegt hat. Spätestens 2010 haben sich die Länderregierungen von Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen festgelegt.

DIE KÖNNEN INZWISCHEN gar nicht mehr anders, als stur ihren Weg zu gehen, was Jebens eiskalt ausnutzt!

Die Forderung der Wandsbeker CDU nach einem UNANHÄNGIGEN VERKEHRSGUTACHTEN wurde klammheimlich von den Regierungsparteien in die Tonne gedrückt und statt dessen zaubert man jetzt ein Gutachten aus dem Hut, das VOM BEGÜNSTIGTEN bezahlt wurde! Man kann nur hoffen, daß die CDU sich dieses nicht gefallen läßt!

WAS, bitte, denkt man sich eigentlich innerhalb der Parteien, was so ein ‚Gutachten‘ bringen soll? Glaubt man wirklich, daß ein solches tatsächlich UNABHÄNGIG wäre? Sind die wirklich derart naiv? Sind die wirklich derart dumm, daß sie sich von solchen Sachen überzeugen lassen, die noch nicht einmal das Papier wert sind, auf das sie gedruckt wurden?

OFFENBAR TUN SIE DAS! Tut sich nur die Frage auf, WARUM sie das tun?

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Die Gutachter gehören natürlich der gleichen Mischpoke an, die schon die vorherigen Sachen gegen gutes Geld erstellt hatten: ARGUS, BKP und WFW NORD CONSULT!

Und das Ergebnis sollte Niemanden in Erstaunen versetzen, denn es war, wie ich das mal sehe, selbstredend schon vorher festgelegt!

Das ist ungefähr genauso vertrauenswürdig, wie die Sachen vom Landschaftsplanungsbüro Jacob und derem Wurmfortsatz TOLLERORT! Grimms Märchen waren ein wissenschaftliches Sachbuch, verglichen mit diesen Machwerken.

Auch diese (Jacob und TOLLERORT) standen und stehen im Auftrag BEIDER SEITEN: Dem Investor Jebens UND dem BEZIRKSAMT WANDSBEK, was der Angelegenheit kaum ein glaubwürdiges Mäntelchen umhäbt!

Für mich grenzt das schon an KORRUPTION!

Auch hier versuchen Beamte und Politiker uns zu belügen, daß die berüchtigte Schwarte kracht!

In meiner Schrift hatte ich ja schon diverse Firmen vorgestellt, die eigentlich IMMER für Stadt, Land und Privatleute in Lohn und Brot stehen und schon ‚VORGEFERTIGTE‘ Papiere abgeben, die im Ergebnis IMMER dem vorgegebenen Ziel entsprechen! DIESE machen reichlich Kohle mit diesen ‚GEFÄLLIGKEITSGUTACHTEN‘ und wollen sich natürlich die Laune der Auftraggeber nicht verscherzen! Klar! Kann man aus deren Sicht verstehen! Man beißt nicht die Hand, die einen füttert!

VON EINEM UNABHÄNGIGEN GUTACHTEN kann da wirklich nur ein Dummkopf faseln!

Und jetzt sitzen da ein paar gewählte angebliche  ‚VOLKSVERTRETER‘ und stimmen über etwas ab, was ihnen vorgesetzt wird, ohne auch nur mal eine einzige Sekunde darüber nachzudenken oder gar ein schlechtes Gewissen zu haben, obwohl sie genau wissen, daß sie ihre Wähler betrügen und NUR zum Wohle eines Immobilienhais arbeiten! Sie sitzen da und stimmen genauso ab, wie es ihnen der Senat vorgegeben hat!

So etwas nennt man STIMMVIEH!

Tja, das erinnert mich daran, daß es auch in der seligen DDR Usus war, daß das ‚Parlament‘ immer zu fast 100% so abgestimmen mußte, wie es das POLITBÜRO vorgegeben hatte! Und darüber haben wir gelacht und dieses Verhalten UNDEMOKRATISCH genannt! Allen voran auch unsere Politiker hier im ach so demokratischen Westen!

Aber WIR werden JEDEN EINZELNEN dafür verantwortlich machen für den Mist, über den er abstimmt!

Hier noch mal die Liste der Planungsausschuß-Mitglieder, damit wir uns deren Namen merken können! JEDER VON IHNEN ist MIT SEINEM NAMEN für das verantwortlich, wofür er seine Pfote hebt, um mit ‚Ja‘ zu stimmen!

Und bei ‚Angeordnetenwatch‘ oder auch persönlich in den Sitzungen werden wir das Abstimmungsverhalten für oder gegen die Bürger protokollieren!

PlanungsausschussWandsbek

Am Tage der nächsten Wahl werden wir die Parteien (egal, bei welcher Art Wahlen das sein wird) zur Rechenschaft ziehen! Und jeder Kandidat der Befürworter-Parteien wird es in Rahlstedt, vor allem aber in Großlohe, verdammt schwer haben! Dafür werden wir sorgen! Und sei es, daß wir neben jedem Werbetisch stehen und der Bevölkerung erzählen, was für Lügner die Kandidaten doch sind.

Da nützen keine vollmundigen Versprechen, man täte doch Alles für das Wohl der Bürger, wenn man hinten herum diese heren Worte mit den Kampfstiefeln im Dreck zermalmt!

Hier wird derzeit DEMOKRATIE perfekt ad absurdum geführt! Danke!

Nun kommen wir zu den Erstellern dieses ‚Gutachtens!

Die amtliche Drucksache nennt uns zwei Namen bzw. Firmenbezeichnungen:

Wolfgang Bielke und dessen Firma BKP und die WFW Nord Consult!

Der gute Bielke ist uns Beobachtern neu, aber nicht NORD CONSULT, denn dieser Laden hat auch schon das mehr als obskure ‚Gutachten‘ für Stapelfeld erstellt! Das lesen wir im obigen Artikel zur Lösung der Verkehrsprobleme!

Geben wir mal BKP bei Google ein, kommt man auf keine gültige Internetseite. Und das Gleiche gilt auch für den guten Ingenieur Bielke selber. Warum haben ordentliche Firmen heutzutage keinen ordentlichenWebauftritt? Dabei gehört das doch eigentlich zur Basis einer jeden ordentlichen Firma!

Oder sollte ich gar zu dem Schluß kommen müssen, daß es sich NICHT um ordentliche Firmen handelt?

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Auch in dem vfis ist dieser werte Herr offiziell kein Mitglied, wohl aber die WFW Nord Consult oder die bei unserem Thema ebenso berüchtigte Firma ARGUS!

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Hier deren (ARGUS) nahezu unglaubliche gutachterische Leistung aus dem Gefälligkeitsgutachten vom Dezember 2015!

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Oder eben die Nord Consult (wobei bei mir schon die Bezeichnung ‚Consult‘ allergische Regaktionen hervorruft, wenn man bedenkt, wer oder was oft hinter solchen Bezeichnungen steckt).

Die wollten uns, natürlich im Auftrag Jebens, die Gewerbeparks als ‚GÖTTLICH‘ verhökern! Für wie dämlich halten die uns eigentlich? Aber sein Architekt bezeichnete den Victoria-Park ja auch schon als ‚WUNDERLAND‘!

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Und in deren letzter Kasperle-Vorstellung in Stapelfeld (ich schrieb darüber in dem besagten Artikel) kamen diese ‚Spezialisten‘ zu dem Schluß, daß man den aufkommenden zusätzlichen Verkehr sehr einfach dadurch lösen könne, daß man ein paar Schilder aufstellt, eine Verkehrsinsel hier und eine Bushaltestelle auf Straßenmitte dort baut.

Diese Vorschläge zeigen eine geradezu unglaubliche Naivität und UNPROFESSIONALISMUS, daß sich dem Leser die Nackenhaare sträuben.

Hier nun zum ‚Gutachten‘. Zunächst gelangen wir auf die Ankündigung für die Sitzung des Planungsausschusses und über diese zum Gutachten:

Das Klohpapier, um das es hier grundsätzlich geht:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45-181-136743646146/743646146/01207384/84-Anlagen/01/VTU_Bericht_170314.pdf

Und der Anhang dazu:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45-181-136743646146/743646146/01207384/84-Anlagen/02/VTU_Bericht-170314-Anlagen.pdf

Eigentlich sollten gerade die Stapelfelder sich komplett verscheißert fühlen, wenn man mich fragt! Die sollten nun aber wirklich auf die Barrikaden gehen und sich KEINESFALLS an dummerhaftigen Veranstaltungen, wie zur ‚Großen Heide‘ beteiligen.

Hier der Ausschnitt mit den ‚Bauplanungen‘ zur Lösung des Problems, das es, nach Meinung der Nord Consult, eigentlich gar nicht in größerem Umfang gibt!

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Ist das möglich? Antwort natürlich: NEIN!

Jeder noch so tumbe Autofahrer wird sich trotzdem für eine Ortsdurchfahrt entscheiden, wenn die Alte Landstraße, wie oft am Tag, verstopft ist. Und der Bus fährt derart selten, daß man kaum längere Zeit hinter so einem stehen muß.

Machen die Autofahrer doch heute schon!

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Die EINZIGE LÖSUNG ist, und die verantwortlichen Planer in Behörde und Politik wissen das natürlich ganz genau, DIE RÜCKKEHR DES RING 3, in welcher Form auch immer!