Schlagwort-Archive: Öffentliche Stellungnahmen zu B-Plan Rahlstedt 131

Stellungnahmen und LÜGEN des Wandsbeker Bezirksamtes zu meinen Einwendungen gegen den B-Plan 131!

UnterGeiern-Karrikatur-LetterOfIntent

Hier darf man nun die behördlichen Feststellungen zu unseren Eingaben nachlesen.

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Man fragt sich bei der Lektüre, wie leichtfertig unsere Politiker und Beamten mit der Wahrheit umgehen! Hier werden klar nachweisbare LÜGEN unter das unwissende Volk gebracht, von denen man natürlich irgendwann mal später nichts gewußt haben will!.

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Ich komme leider immer mehr zu der Überzeugung, daß wir es in dieser unserer Republik mit weniger ‚Demokratie‘ zu tun haben, als man es in der seligen DDR hatte, wenn man einen engagierten SED-Funktionär in seinem Bereich wohnen hatte!

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Wir haben es hauptsächlich mit einer SCHEINDEMOKRATIE zu tun, die zwar vielleicht gerade noch bei den Wahlen gültig ist, aber die schon 1 Sekunde nach diesen von allen Parteien ignoriert wird!

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Die Wähler zu belügen gehört bei allen Parteien zum ÜBLICHEN!

Am Schlimmsten aber ist dieses bei den GRÜNEN und leider auch den LINKEN!

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Die Quittung bekommen sie dann bei den Wahlen und der Erstarkung der NAZIS (AfD nach meiner Meinung), wollen dann aber natürlich nicht dafür verantwortlich sein!

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Man fragt sich bei diesen Eingaben und den ‚Antworten‘ WOZU so etwas eigentlich noch gemacht wird? Es kommt eh NICHTS dabei heraus! Es soll NUR als pseudo-demokratisches Mäntelchen dienen!

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Drucksache zur Sitzung des Planungsausschusses am 13. Nov. 2018:

Dazu die offizielle Begründung, warum die Versammelten POSITIV für den B-Plan stimmen sollen! Dazu muß man IMMER im Gedächtnis behalten, daß es die SPD und DIE GRÜNEN waren und sind, die die treibeneden Kräfte hinter diesem Projekt sind!

https://www.dropbox.com/s/r275dlopy83e843/R131-Planungsausschuss-Sitzung131118-BegruendungFuerPositiveEntscheidung.pdf?dl=0

(da, aus welchem Grund auch immer, diese Webseiten aus diesem Blog nicht ansteuerbar sind, kann man sie von meine Dropbox aus lesen und runterladen!)

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Dazu die offiziellen Antworten des Bezirksamtes auf die Einsprüche gegen diesen B-Plan:

https://www.dropbox.com/s/hi02szev5ee84zj/R131-StellungnahmenOeffentlichkeit-Antworten1118.pdf?dl=0

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Dazu auch noch der Brief der Behörde für Umwelt und Energie (Chef ist der GRÜNE Senator Jens Kerstan) an den BUND wegen der Umwidtmung der Flächen!

Wir erinnern uns ungerne daran, daß eben dieser GRÜNE Senator diese Vorgänge in einem Brief an mich als ‚Aufwertung der Natur‘ bezeichnet hat!

https://www.dropbox.com/s/ypvbtezrnbcj2p1/Brief_Amt_fuer%20Naturschutz_EntwidmungR131_2_11_18.pdf?dl=0

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Unter Online-Stellungnahmen Nr. 8 ‚Bachstückenring‘ vom 8.8.2018 findet man meine Einwendungen und die behördlichen Antworten darauf. Immerhin hat man mir einen eigenen Paragraphen gegeben!

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Immer zunächst meine Einwendung und dann folgt fett die offzielle Antwort.

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8.1
Dieser B-Plan Rahlstedt 131 ist keinesfalls tatsächlich notwendig. Es besteht
NACHWEISLICH kein Bedarf an zusätzlichen Flächen für Gewerbegebiete im Bezirk
Wandsbek (Kleine Anfrage der FDP), denn wir sehen in lange bestehenden Gebie-
ten, wie große Teile dort immer noch leer stehen. Zum Beispiel im Bargkoppelweg
(neue Leerstände), im Neuen Höltigbaum oder auch im Merkur-Park! Weiterhin werden mit dem Umzug schon bestehender Firmen woanders innerhalb der Metropolre-
gion Hamburg Gewerbebrachflächen geschaffen. Das ist GEGEN eine vernünftige
Planung von Arbeitsplätzen und Arbeitskräftemigration.
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Zur Erforderlichkeit des Bebauungsplans und zum Gewerbeflächenbedarf
siehe Abwägung zu 1.2.
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8.2
Während in Hamburg auch die letzte Grünfläche für Wohnungen und Gewerbe zu-
gepflastert wird, entstehen in Mecklenburg-Vorpommern riesige Brachflächen und
verwaiste Kleinstädte! Man sollte also bei einer verantwortungsbewussten Planung
innerhalb der Metropolregion zuerst einmal Arbeitsplätze in diesen Gegenden schaf-
fen und eine Gewerbeansiedlung dort attraktiv machen, und diese nicht auch noch
abwerben, nur um Hamburg endlich über die 2-Mio-Einwohnergrenze zu bringen!
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Die Stellungnahme wird nicht gefolgt
Strukturschwache Gebiete werden durch entsprechende Förderprogramme der zuständigen Länder und des Bundes gefördert. Der Trend, dass Ballungsräume gegenüber dem ländlichen Raum wachsen, lässt sich allgemein beobachten. Somit stellt sich vielmehr die Frage, wie die Infrastruktur der Städte sich dieser Veränderung anpasst. Auch hierzu soll das vorgesehene Gewerbegebiet einen Beitrag leisten.
Die Feststellung, dass die letzten Grünflächen geopfert werden trifft nicht zu.

Gerade im Bereich der Rahlstedter Feldmark werden mit diesem Bebauungsplan auch weiterhin Grün- und Freiflächen gesichert und ökologisch sowie für die Freizeitnutzung und Erholung entwickelt.

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Kommentar: Ein absoluter Hohn!

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8.3
Auch neue Arbeitsplätze werden NICHT geschaffen! Schlechtes Beispiel dafür ist,
dass der gleiche Investor schon beim Merkur-Park 6000 Arbeitsplätze versprochen
hatte, aber noch nicht einmal 1000 nach 15 Jahren dort tatsächlich arbeiten!
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Die Stellungnahme wird nicht gefolgt
Grundsätzlich strebt die Freie und Hansestadt Hamburg die Entwicklung eines
arbeitsplatzintensiven Gewerbegebietes an. Abschließende Festlegungen zur
Zahl der Arbeitsplätze bestehen nicht.
Zur Erforderlichkeit des Bebauungsplans siehe Abwägung zu 1.2.
Im Übrigen sind die Aussagen nicht korrekt. Bei der Entwicklung des Merkur-
parks wurde seinerzeit die Schaffung von ca. 1.200 Arbeitsplätzen angestrebt.
Umgesetzt wurden bis heute ca. 1.680 Arbeitsplätze.
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Kommentar: Eine klare LÜGE!
SPD-Mann Wysochi berichtete mir gegenüber PERSÖNLICH, daß damals 6000 NEUE Arbeitsplätze geschaffen werden sollten!
Und laut Herrn Jebens persönlich (Der Investor) arbeiten heute im Merkurpark etwa 1000 Menschen!
Und Herr Ritzenhoff (Leiter des Wandsbeker Bezirksamtes) versprach 2500 NEUE Arbeitsplätze auf NDR (Artikel dazu vorhanden)!
NEU entstanden dürften im Merkurpark vielleicht ein paar Dutzend, im Victoria-Park werden das gerade mal eine Handvoll werden!
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Anmerkung: Gestern auf der Sitzung des Bauausschusses in Wandsbek fragte ich die anwesenden Politiker und Beamte, WOHER sie diese bemerkenswerten Zahlen hätten (Als Tondokument erhalten!).
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Die Antwort? KEINE!

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8.4
Unter KORRUPTIONSVERDÄCHTIGEN Umständen wurden ALLE ’Gutachten’ vom
Investor bezahlt, was deren wissenschaftliche Glaubwürdigkeit gegen Null gehen
lässt! Die Annahme von ‚geldwerten Leistungen (hier die sogenannten Gutachten)
eines Planungsbegünstigten durch die Behörde ist nach Antikorruptionsbestimmun-
gen verboten, weil dieser natürlich Gegenleistungen erwartet. Auch eine Kosten-
beteiligung nach dem BBauG § 11 greift hier nicht, da man erst HINTERHER den
späteren Bauherrn an den Kosten beteiligenkann. Dass dieses ‚Verfahren trotzdem
inzwischen überall ‚gängige Praxis‘ ist, lässt nichts Gutes über unsere Verwaltung
erahnen. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen zur Korruption im Öffentlichen
Dienst, ist diese auch und gerade im BAUBEREICH besonders häufig!
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Die Stellungnahme wird zurückgewiesen.
Die erforderlichen Gutachten und deren Untersuchungsumfang wurde von der
planführenden Dienststelle im Bezirksamt mit den Behörden und sonstigen
Trägern öffentlicher Belange im Rahmen der frühzeitigten Behördenbeteiligung
und des Scopings im Rahmen der Umweltprüfung abgestimmt.
Mit der Planungsbegünstigten wurde ein städtebaulicher Vertrag über Rah-menvereinbarungen zur Kostenbeteiligung vereinbart, nachdem sämtliche
Planungskosten inkl. Gutachten von der Planungsbegünstigten zu tragen sind.
Grundlage hierfür ist § 11 BauGB, womit der Bundesgesetzgeber die Grundla-
ge geschaffen hat, Planungsbegünstigte durch einen städtebaulichen Vertrag
an den Planungs- und Herstellungskosten städtebaulicher Maßnahmen zu
beteiligen. Dadurch ist es rechtlich möglich, Vereinbarungen u.a. auch über
Planungs- und Gutachterkosten zu treffen. Ebenso ist es zulässig und damit
nicht zu beanstanden, dass vertraglich vereinbart wird, dass Planungsbegüns-
tigte die Beauftragung der erforderlichen Gutachten übernehmen.
Der Vorwurf der Korruption ist nicht begründet.
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Kommentar: Die im Internet herunterladbaren Vorschriften der D.I.E. (Dezernat für interne Ermittlungen) sagen das GEGENTEIL!
Laut BauGB §11 können die Planungsbegünstigten NACH der Genehmigung an den entstandenen Kosten beteiligt werden.
Außerdem MÜSSEN alle solche ‚Gutachten‘ in der Behörde FACHGERECHT überprüft werden, was in diesem Fall ganz sicher nie geschehen ist!
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8.5
Auch der sogenannte ’Städtebauliche Vertrag’, der mit dem Investor geschlossen
werden soll, ist keinesfalls glaubhaft, denn der gleiche Mann hatte so einen schon
vor 15 Jahren beim Merkur-Park abgeschlossen, und größte Teile davon wurden
NIEMALS umgesetzt!
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Die Vollzugsdefizite des über 20 Jahre alten Bebauungsplans Rahlstedt 105
sind nicht Gegenstand der Planung. Der städtebauliche Vertrag zum Bebau-
ungsplan Rahlstedt 131 wird mit wirksamen Kontrollfunktionen versehen.
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Kommentar: Genau DAS hat man bei Rahlstedt 105 auch schon behauptet aber NIE eingehalten
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8.6
Der EINZIGE GRUND, warum dieser Plan durchgesetzt werden soll ist, dass er
POLITISCH als LEUCHTTURMPROJEKT (amtlicher Begriff) durchgedrückt werden
soll, um rechtliche Regelungen für weitere solche Planungen über mehrere Bundes-
länder hin-weg zu schaffen!
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Die Stellungnahme wird zur Kenntnis genommen.
Mit dem Bebauungsplan wird der Wille des Plangebers vollzogen, im Plange-
biet die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines Ge-
werbegebietes zu schaffen. Die FHH hält an dem Bebauungsplanverfahren
fest weil es städtebaulich erforderlich ist.
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Kommentar: Hier wird meine Einwendung wenig geschickt umgangen!
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8.7
Hierbei werden ALLE Belange und Interessen der Bürger konterkariert! Eine tatsäch-
liche Beteiligung der Bürger hat NIEMALS stattgefunden, wenn wir von der FARCE
der ’Großen Heide’ absehen. Alle Bürgerbegehren wurden vom Senat EVOZIERT
(Senatsanweisung) und damit annulliert!
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Die Stellungnahme wird zurückgewiesen.

Eine Beteiligung der Öffentlichkeit hat entsprechend § 3 (1) BauGB in Form einer öffentlichen Plandiskussion am 13.06.2016 sowie § 3 (2) BauGB in Form einer öffentlichen Auslegung vom 09.07.2018 bis 20.08.2018 gemäß den gesetzlichen Vorgaben stattgefunden. Zudem wurde im Rahmen der Entwicklung des Konzeptes zum „Landschaftsaufbau Große Heide“ ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren in der Form von mehreren Workshops durchgeführt, an denen sich alle Interessierten beteiligen konnten.

Ein am 21.10.2016 beim Bezirksamt angezeigtes Bürgerbegehren musste aufgrund einer zuvor ergangenen Senatsanweisung (Senatsdrucksache 2016/3041) vom 11.10.2016 für nicht zulässig erklärt werden. Weitere Bürgerbegehren waren nicht angemeldet worden.
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Kommentar: Weitere Bürgerbegehren KONNTEN NICHT eingelegt werden! Wir haben Widerspruch eingelegt, der abgelehnt wurde!
Eine eklatante LÜGE!
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8.8
Die Bürger Großlohes haben sich mit übergroßer Mehrheit in einer Unterschriftenaktion GEGEN diesen Plan ausgesprochen! Die Bürger hier haben NUR Nachteile von
diesen Planungen. Nicht nur wird ein großer Teil ihres Naherholungsgebietes zerstört, es entstehen aber auch keine NEUEN Arbeitsplätze dort, von denen die Bürger hier profitieren könnten!
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Die Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Durch die Umsetzung des geplanten Gewerbegebietes wird das Landschafts-
bild großflächig geändert. Da der Bedarf an Gewerbeflächen an dieser Stelle
als öffentlicher Belang höher gewichtet wird als der dauerhafte Erhalt der Kul-
turlandschaft, die wiederum durch angrenzende Gewerbe, Hauptverkehrsstra-
ßen und Freileitungen teilweise gestört ist, wird an der Planung festgehalten.
Zum Eingriff in Natur und Landschaft und zur Erholungsfunktion der Land-
schaft siehe Abwägung zu 0.2.3.
Die gewerbliche Entwicklung soll möglichst auf die Ansiedlung von Produkti-
ons- und Handwerksunternehmen sowie ggf. wissensorientiertes Gewerbe
ausgerichtet sein. Aufgrund seiner Lage in der Nachbarschaft zu bestehenden
Gewerbestandorten, der Nähe zur Wohnbevölkerung, einer leistungsfähigen
Verkehrsanbindung mit Möglichkeiten zur ÖPNV-Erschließung und Anbindun-
gen an das bestehende Fuß- und Radwegenetz sowie einer für eine zusätzli-
che Gewerbeentwicklung nutzbaren Größe, eignet sich das Plangebiet insge-
samt als Standort für die Ansiedlung von diversen Gewerbebetrieben. Logis-
tikunternehmen sollen an diesem Standort nicht angesiedelt werden. Die ge-
werbliche Entwicklung der Fläche ist auch eine im gesamthamburgischen
Interesse liegende Maßnahme zur langfristigen Schaffung von zusätzlichen
Arbeitsmöglichkeiten und als ein Beitrag zur Sicherung einer wachstumsstar-
ken Wirtschaft in der Metropolregion. Auch die Bürger im direkten Umfeld
können somit von den neuen Arbeitsplätzen profitieren.
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Kommentar: Auch hier beantwortet die Behörde meine Eindung NICHT! Es war die Rede von der Schaffung NEUER ARBEITSPLÄTZE!
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8.9
Dafür wird sich aber, laut eigenem Klimagutachten, die Temperatur in Nord-
Großlohe um mehr als 10% erhöhen. Gerade im Zusammenhang mit der derzeitigen
Hitzewelle eine wirkliche Katastrophe! Man plant so ein Gebiet mit voller Absicht
hier, weil man genau weiß, dass in diesem Problemstadtteil kein Geld für einen an-
waltlichen Widerstand vorhanden ist
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Die vorgetragene Aussage, dass sich in Nord-Großlohe die Temperatur um mehr als 10 % erhöhen wird, ist nicht richtig.
Zur klimatischen Bedeutung des Plangebietes siehe Abwägung zu 3.1.
Auf der Grundlage des klimaökologischen Gutachtens zeigt sich, dass der Einfluss der Nutzungsänderungen auf die Lufttemperatur geringfügig über die Planfläche hinausgeht (Seite 7).
Das Temperaturniveau in den angrenzenden Bestandsflächen wird nur lokal leicht erhöht und beträgt bis zu 0,5 K in einer Entfernung von etwa 100 m.
Aus Abb. 3.3. auf Seite 10 des Gutachtens geht hervor, dass diese Erhöhungen ausschließlich die gewerblichen Flächen des Merkur Parks betreffen und

dass es für die zu Wohnzwecken bebauten Bereiche in Großlohe keine Differenz der Lufttemperatur zwischen Bestand und Planung gibt. Die gering erhöhten Lufttemperaturen (bis zu 0,5 Grad) ergeben sich außerdem im südlichen Teil der Grünen Fuge.

Bei den nächtlichen Kaltluftströmungen kommt es auf den vom Einwender bezeichneten Flächen zu einer Verminderung um mehr als 10 % bei austauscharmen sommerlichen Hochdruckwetterlagen (siehe Abb. 4.1 auf Seite 21). Nach gutachterlicher Bewertung „sind die baulichen Veränderungen durch die Gewerbegebiete nicht groß genug, um eine nennenswerte Verschlechterung der klimaökologischen Situation in der angrenzenden Wohnbebauung während windschwacher Sommernächte auszulösen“.
Die betroffenen Bestandsflächen in Großlohe sind aufgrund ihrer Stadtrandlage, der strukturellen Ausprägung und geringer nächtlicher Überwärmung nicht als bioklimatisch überlastet im Sinne der VDI-Richtlinie 3787 anzusehen.
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Kommentar: Auch hier umgeht die Behörde Teile meiner Einwendungen!
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8.10
Dass hier auch rücksichtslos gegen die Interessen der Natur, und damit der Menschen, geplant wird, sieht man daran, dass sich ALLE Umweltverbände aus dieser Planung zurückgezogen haben, weil sie sich missbraucht fühlen.
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Eine direkte Mitwirkung der Naturschutzverbände im Rahmen des Planungs-
prozesses ist nicht vorgesehen und unüblich. Eine aktive Mitwirkung dieser
Verbände bei der Erarbeitung eines Bebauungsplanentwurfs ist von diesen
schon aus Gründen der Kapazität nicht leistbar und auch in deren Satzungen
nicht vorgesehen.
Die in Hamburg anerkannten Naturschutzverbände wurden an den Bauleit-
planverfahren beteiligt und haben ihre Stellungnahmen eingereicht, die in die
Abwägung eingestellt wurden.
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Kommentar: WOZU holt man dann noch die Meinung dieser Verbände ein, wenn die eh nicht berücksichtigt werden?
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8.11
Hier werden hunderte von Metern unter strengem Schutz stehende Knicks vernich-
tet, dazu mindestens zwei HOCHWERTIGE kleine Biotope nördlich und südlich der
Stapelfelder Straße! Gerade das macht diese Planung ebenfalls unglaubhaft, denn
dadurch wird die angebliche Schaffung neuer Biotope nicht als Schutz angesehen,
sondern nur als moralisches Feigenblatt, das man im Zweifel ein paar Jahre später
wieder ändert!
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Der Bedeutung und dem Schutz der Knicks wird Rechnung getragen, indem
die randlichen Knicks vollständig und die inneren Knicks sehr weitgehend
erhalten und nachhaltig gesichert werden. Das Erschließungs- und Bebau-
ungskonzept ist darauf ausgerichtet. In einigen Bereichen sind Knickverluste
jedoch unvermeidbar. Hierfür sowie für die Funktionsbeeinträchtigungen der
innenliegenden Knicks wird umfangreicher Knickersatz erbracht.
Zum Verlust der sonstigen geschützten Biotope siehe Abwägung zu 4.5.
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8.12
Ein weiteres ungelöstes Problem ist der Verkehr, denn alle wissen, dass dieser stark
zunehmen wird, nur irgendwelche tatsächlich gangbaren Lösungen wurden nie ge-
zeigt! Auch hier werden die Bürger wieder die Leidtragenden sein.
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit der vorhandenen Verkehrsflächen und
Knoten im Umfeld des Plangebiets durch den zusätzlichen Neuverkehr wurde
eine Verkehrsplanerische/ -technische Untersuchung erstellt. Die Verkehrsprognose ist nach den anerkannten Regeln der Technik erstellt und berücksichtigt den bereits vorhandenen Verkehr einschließlich der Prognose für die Verkehre aus den geplanten Gebieten und führt den Nachweis, dass diese durch die im Gutachten vorgeschlagenen baulichen Maßnahmen an den Knotenpunkten im Umfeld des Plangebiets verkehrsgerecht abgewickelt werden können.
Zum Verkehr siehe auch Abwägung zu 3.8.
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Kommentar: Da fragt man sich, woher diese Herrschaften die grenzenlose Naivität nehmen, so etwas zu behaupten?
Wir werden sie später, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, dazu befragen.
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8.13
In der letzten Konsequenz wird der Ring 3 wiederkommen müssen! Auf welcher
Trasse auch immer.
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Mit dem geplanten Gewerbegebiet ist keine Verlängerung des Ring 3 über die
Sieker Landstraße hinaus Richtung Süden verbunden. Seit der Änderung des
Flächennutzungsplans vom 06.04.2010 wird diese Verkehrsplanung von der
Freien und Hansestadt Hamburg nicht mehr weiterverfolgt (siehe Drs. 18/7139
– Lückenschluss Ring 3 – vom 16. Oktober 2007).
Für die Erschließung der geplanten Gewerbeflächen ist die Verlängerung des
Ring 3 auch nicht erforderlich. Vielmehr ist die verkehrliche Erschließung der
Gewerbegebiete bewusst so organisiert, dass die ehemalige Trasse für die
Ring 3-Verlängerung dauerhaft freigehalten werden kann. Die Gewerbeflächen
südlich der Stapelfelder Straße werden über eine Anbindung an die-se und
eine entlang der Landesgrenze nach Norden bis an die Sieker Landstraße
geführte Straßenverbindung erschlossen.
An diese Straßenverbindung werden auch die Gewerbeflächen auf Stapelfelder Seite angebunden.
Im Bereich der geplanten Trasse der ehemaligen Ring 3-Verlängerung ist die
Entwicklung von Flächen für die Naherholung vorgesehen, im Rahmen des
Bebauungsplanverfahrens sollen entsprechende Regelungen erfolgen.
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Kommentar: DAS glaubt nun wirklich noch nicht einmal meine Großmutter, denn die Forderungen von Seiten der Wirtschaft in Stormarn (Herr Krieger von Möbel Höffner zum Beispiel) liegen auf dem Tisch!
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8.14
Hier wird NUR zum Wohle der Kapitalgeber gearbeitet, denn die Grundstückspreise
belaufen sich heute auf etwa 25,- Euro pro Quadratmeter, werden aber nach der
Nutzungsänderung bei über 350,- liegen! Ein satter Gewinn, von dem wir Bürger
NICHTS haben!
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Annahmen des Einwenders zu heutigen und zukünftigen Grundstückspreisen
werden nicht kommentiert. Im Übrigen ist gewinnbezogenes und kaufmänni-
sches Handeln in der sozialen Marktwirtschaft üblich. Daher ist es der FHH
möglich, den Planungsbegünstigten zur Tragung aller Planungskosten sowie
der Kosten zur Erstellung der notwendigen Infrastruktur und der Ausgleichs-
maßnahmen zu verpflichten.
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Kommentar: Hier sollte eigentlich den GRÜNEN, vor allem aber den LINKEN schlecht werden!
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8.15
Wichtig aber ist, dass diese Planungen erst der kleine Anfang dafür sind, dass mittel-
fristig bis 2030 das gesamte Gebiet von 10.000.000 qm bis zum Autobahndreieck
Ost und Trittau mit Gewerbe zugepflastert wird. Das Ganze im Zusammenhang mit
dem Komplettausbau rechts und links der A 1 bis hoch nach Fehmarn!
Aus diesen Gründen lehne ich diesen B-Plan strikt ab!
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Der Stellungnahme kann nicht nachvollzogen werden.
Die Annahmen einer gewerblichen Entwicklung in dem genannten Umfang
sind weder Gegenstand des Bebauungsplans Rahlstedt 131 sowie des vorlau-
fenden Gutachtens „Länderübergreifende und interkommunale Gewerbeflä-
chenentwicklung Hamburg-Wandsbek – Kreis Stormarn“ / Dezember 2015“,
noch sind solche Überlegungen durch die Raum- und Regionalplanung
Schleswig-Holsteins gedeckt.
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Kommentar: Sind sie leider eben doch! Nachzulesen in meiner Schrift über ‚das größte geplante Umweltverbrechen‘, untermauert mit vielen Dokumenten und Zeitungsartikeln!
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