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Der Betrug an den Menschen: Die GROSSE HEIDE!

Wochenblatt190717EndveranstaltungGrosseHeide-klein

Ich könnte gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!

Herr Ritzenhoff DANKT für die FREIWILLIGE MITARBEIT!

Auch ICH danke hier ALLEN, die bei diesen Machenschaften aktiv mitgewirkt haben. Vor allem denen, die aus den Reihen von ‚Kein Rahlstedt 131‘ stammen!

Und auch der ‚Bürgermeister‘ dieses Kaffs, das sich Stapelfeld nennt, ist der Überzeugung, daß ‚das grobe Konzept steht.‘

Ob der DAS schon mit den entsprechenden Landbesitzern abgesprochen hat?

 

Danke! Mit STADTVERDICHTUNG zu Ghettos und Bürgerkrieg!

Hamburg G-20
Hier ein Blick aus einem Taxi auf der Elbchaussee in Hamburg, der zwar schon ziemlich viele Bürger und Politiker erschreckt hat, uns aber erst einen GANZ KLEINEN VORGESCHMACK dessen gibt, was uns noch für die mittlere Zukunft bevorsteht!

Die Straßenkämpfe in den Vorstädten von Paris haben es uns schon aufgezeigt. Trotzdem gleichen sich die Bilder erschreckend.

Paris3

Obwohl jeder halbwegs denkende Bürger in der Lage ist, diese Entwicklungen vorauszusehen, wenn er EINS und EINS zusammenzählt, scheint den Politikern und der Verwaltung diese Fähigkeit nicht zur Verfügung zu stehen, denn sie erzählen uns freudestrahlend, daß die Stadt Hamburg wächst! Unaufhaltsam, wenn man den Worten der Regierenden glauben darf.

Und sie WOLLEN das ganz offensichtlich auch!

Sie empfinden es irgendwie als Schmach, daß Hamburg immer noch unter 2.000.000 Einwohner hat und wollen, egal, was es kosten wird, die Zahl auf über 2 Mio. erhöhen!

WARUM? Das ist eine Frage, die tatsächlich unsere Politiker versuchen, in Hochglanzbroschüren mit strahlenden wohlhabenden meist jungen Menschen zu erklären!

Hamburg BRAUCHT Menschen! Hamburg braucht Arbeitskräfte! Hamburg MUSS wachsen!

Und DESWEGEN braucht Hamburg Wohnungen und Gewerbeflächen, denn diese Menschen müssen ja irgendwo wohnen und arbeiten! Klar! Versteht sich von selber.

Da tut sich nur die 5-$-Preisfrage auf, ob das tatsächlich so ist? Ob Hamburg wirklich alle diese neuen Menschen braucht? Und wenn ja, woher nehmen wir die Flächen für neue Wohnungen und Gewerbe, wenn nicht stehlen?

Zunächst einmal tut sich die Frage auf, ob wir in mittlerer Zukunft tatsächlich noch so viele Wohnungen und Arbeitsplätze brauchen?

Im Moment wächst Hamburg tatsächlich wieder, nachdem die Stadt jahrelang geschrumpft war.

Quelle: © Berthelsmann Stiftung / www. wegweiser-kommune.de.

Allerdings geht das auf Kosten anderer Gebiete der Republik. Vor allem denen im Osten.

Da man dort es verabsäumt hat, die ‚blühenden Landschaften‘ mit Arbeitsplätzen zu schaffen, statt dessen sogar absichtlich vorhandene Industrie vernichtet und die Infrastrukturen zerstört hat, war es klar, daß viele der Bewohner dort ihr Heil darin suchten, in die Metropolregionen der Großstädte zu ziehen.

In der Metropolregion Hamburg können wir beobachten, wie Einwohner und Firmen aus anderen Partner-Regionen abgezogen, ja geradezu ABGEWORBEN werden!

Eigentlich sollte diese Metropolregion ja ZUM WOHLER ALLER BETEILIGTEN dienen, aber die Realität zeigt, daß das übermächtige Hamburg ausschließlich zu seinem EIGENEN WOHL agiert! Ohne Rücksicht auf Verluste bei den Partnern in der Region!

MetropolregionHamburg

Hier sehen wir, wie sich der Trend zur Stadt weltweit entwickelt hat.

stadtbevoelkerung

Nun ist Landflucht weltweit zu beobachten, aber es ist mir unverständlich, warum wir dieses Problem unbedingt bei uns in Hamburg auch noch fördern müssen, da das nicht nur wirtschaftlich unsinnig, sondern auch unnötig ist, vor allem aber mit einer drastischen  Abnahme der Lebensqualität verbunden ist.

 Durchaus auch für die wohlhabenden Bürger, denn immer weniger Grün und immer dichter bebaute Stadtteile haben auch für diese deutlich negative Auswirkungen.

Noch mal ein kurzer Blick auf die Liste der größten Städte der Erde:

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Da sehen wir, daß die Metropolregion Hamburg, und NUR SO wir das Bild realistisch, mit über 5 Mio. Einwohnern immerhin schon an 125. Stelle steht! WOW! Ist das nicht toll?

Immerhin gab es mal Zeiten, wo wir auf die vielen grünen Flächen in unserer Stadt mächtig stolz waren! Hamburg, die grüne Stadt am Wasser! Jou!

Welche direkten Auswirkungen diese GEWOLLTE Weltstadt-Politik aber heute schon hat, sehen wir an der Bilderfolge in der Hamburger Morgenpost. Hamburg wir immer GRAUER! Ist doch schön, oder?

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Nun waren die Klischees in Sachen Hamburg noch nie 100%ig richtig, aber daß es hier verdammt grün war, merkten wir alle, und es wurde durch die Besucher immer wieder staunend hervorgehoben!

ABER JETZT KOMMT ES DICKE!

STADTVERDICHTUNG ist derzeit das moderne Schlagwort, mit dem uns unsere Politiker und Beamten vorgaukeln wollen, wie sehr sie unser Wohl im Auge haben!

Natürlich wissen sie sehr wohl, daß wir leider nur eine endliche Fläche zur Verfügung haben, die man bebauen könnte! Aber man tut so, als sei diese nahezu endlos vorhanden, wenn man nur will.

Das ist natürlich Unsinn, und das wissen die ganz genau!

Die Abgeordnete der GRÜNEN Stefanie von Berg schrieb mir mal eine längere Mail zum Thema ‚Stadtverdichtung‘ und ‚Umweltaufwertung‘. Der können wir die ganze Naivität der GRÜNEN, aber auch der anderen Politiker entnehmen, was unsere Zukunft in der Stadtentwicklung betrifft!

https://www.dropbox.com/s/fgpsorav80fvokq/Mail0616StadtverdichtungStefanieVonBergGruene.docx?dl=0

Professor Jörg Knieling, Stadtplaner an der HafenCity Universität, hat es in einem Artikel des Elbe-Wochenblattes (2. Februar 2017) und bei einem Vortrag in der Hafen City Universität vor ein paar Wochen auf den Punkt gebracht.

Aus dem Vorwort des Artikels: Der Trend zu Verstädterung und Ein-Personen-Haushalten hält an: Großstädte haben wieder Zulauf, Metropolen wie Berlin, München und Hamburg sind insbesondere von gut verdienenden Singles begehrt. Hinzu kommen Zehntausende Flüchtlinge, die eine Unterkunft benötigen und untergebracht werden müssen. Hamburg wird also wachsen und muss deshalb mehr Grund und Boden für die geplanten 10.000 neuen Wohnungen pro Jahr bereitstellen. Nur für den Wohnungsbau werden 67 Hektar, darunter viele Grünflächen, benötigt. Ebenfalls jährlich!
In den kommenden anderthalb Jahrzehnten werde die Bevölkerungszahl Hamburgs von 1,8 auf 1,9 Millionen wachsen, mittelfristig werde die Zahl der Haushalte um 70.000 steigen, langfristig benötige Hamburg sogar 150.000 neue Wohnungen, rechnete Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) kürzlich vor. In Anbetracht explodierender Mieten und Preise für Wohnungseigentum herrscht quer durch die politischen Lager Einigkeit darüber, dass mehr gebaut werden muss. Nur so könne den Menschen, die in die Stadt strömen oder bereits in ihr wohnen, ausreichender und erschwinglicher Wohnraum zur Verfügung gestellt werden. …..

Auf seinem Vortrag an der Hafen City Universität führte er aus, daß es statistisch keinesfall nachgewiesen ist, daß wir tatsächlich so viele Wohnungen und Arbeitsplätze brauchen!

Warum?

Das Alter der Bevölkerung steigt!

http://www.hwwi.org/fileadmin/_migrated/tx_wilpubdb/HWWI_Update_06.09.pdf

Und DAS hat drastische Auswirkungen auf die angeblichen Wachstumstheorien der Politiker bezüglich Wohnungs- und Arbeitsplatzbedarf!

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Wer älter ist, braucht nicht mehr so große Wohnungen und auch keinen Arbeitsplatz mehr!

Nun plädieren unsere Regierungen, allen voran die SPD und die GRÜNEN, unisono mit den anderen Parteien, einschließlich der LINKEN, daß wir diese Defizite durch ZUWANDERUNG wettmachen könnten.

Diese Theorie kann schon deswegen nicht aufgehen, weil die meisten Zuwanderer zwar jung aber nahezu ohne Ausbildung oder andere Qualifikationen sind. Und es würde viele Jahre dauern, die Massen der Migranten überhaupt erst einmal ausbildungsfähig zu machen, geschweige denn, sie in ordentliche Berufe zu vermitteln! Schon heute ist der Anteil der HARTZ-IV-Bezieher mit Migrationshintergrund erheblich überproportional. Und diese Situation kann und WIRD sich nur verschlimmern, wie wir zum Beispiel in Paris beobachten müssen.

Zustände wie diese haben wir in Berlin schon längst, ebenso wie in vielen anderen deutschen Großstädten, wo es gesetzesfreie Zonen gibt, wenn man den Interviews mit Polizisten glauben darf.

Auf Grund der Automatisierung und der Digitalisierung werden auch die Arbeitsplätze langsam aber sicher verschwinden, für die man wenig oder gar keine Ausbildung benötigte.

In Hamburg haben wir da das schöne Beispiel unseres Hafens: Noch in den 70er Jahren wurden jeden Morgen viele Schauerleute und Dockarbeiter gesucht, die zwar keine Ausbildung, dafür aber Muckis hatten. Und gut verdienen taten die auch noch. Seit wir keinen Schiffbau mehr haben und die Container, werden alle diese Menschen nicht mehr benötigt!

Und es sollte eigentlich JEDEM, vor allem aber den GRÜNEN, mehr als nur klar sein, daß es KEIN ENDLOSES WACHSTUM geben kann!

Vor allem aber gibt es keine endlosen Flächen zum Bebauen!

Professor Knieling sprach in seinem Vortrag das Problem an:

Ich zitiere inhaltlich: „In den ersten Jahren wird es wenig Probleme geben, Flächen zum Bebauen zu finden. Das aber wird, bei 10.000 Einheiten pro Jahr, zunehmend schwieriger. Und in nur wenigen Jahren wird es gewaltige Konflikte wegen dieser Pläne geben, denn die Bevölkerung wird anfangen, sich zu wehren.“

Bürgerkrieg ist also vorprogrammiert!

Zunächst aber werden wir mit der zunehmenden Stadtverdichtung SLUMS bekommen!

Und diese nicht nur in den sozial benachteiligten Vierteln, sondern durchaus auch in den Stadtteilen, in denen sonst überwiegend REICHE MENSCHEN wohnen!

Solche REICHEN-GHETTOS haben wir heute schon, wo man sich als Otto-Normalbürger fragt, ob man dort wirklich angenehm wohnen kann?

Hier ein paar Beispiele aus Hamburg, die wir heute schon betrachten dürfen!

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Hier so ein ‚Wohn‘-Quartier am Turmweg in Rotherbaum. Eine Mischung aus Sing-Sing und südmediterraner Touristenarchitektur. Ob ich da wohnen möchte? Natürlich nicht!

Brauhaus-Viertel

Oder hier das sogenannte ‚Brauhaus-Viertel‘ nahe der Reeperbahn, wo früher mal die Astra-Brauerei zuhause war. Schön geht ganz klar anders, wenn man mich fragt!

Und last but not least unsere tolle Hafen City. Hier kosten Wohnungen schon mal ein paar Millionen, aber ich bezweifele, daß es hier sehr wohnenswert ist.

HafenCity-Luxusappartements

Hier kann man ja nicht einmal auf dem Balkon liegen, ohne daß der Nachbar einem auf den Bauchnabel glotzen kann! Ein wirklich hoher Wohnwert! Nein Danke!

Am schlimmsten aber wird es natürlich, wie es ja eigentlich immer ist, die Viertel treffen, die sowieso schon unter hohen sozialen und wohnungs-qualitativen Problemen leiden!

Hier werden ganz üble Slums entstehen, wenn man die Entwicklungen so weiterlaufen läßt, wie wir es bisher schon seit vielen Jahren erleben müssen.

Da hat Hamburg schon Einiges vorzuweisen! Es ist ja nicht so, daß unsere tolle (‚Die – angeblich – schönste Stadt der Welt‘) Heimat keine SLUMS vorzuweisen hat.

Dazu gehen wir mal auf diese kleine Seite, wo uns eine sehr junge Dame eben diese Slums vorführt!

http://enjoy-in-hamburg.blogspot.de/2014/02/hamburger-ghettos.html

Hamburger Ghettos

Jungfernstieg, Hafencity, Treppenviertel, Planten und Blomen – jeder kennt die schönsten Ecken in Hamburg oder hat zumindest von ihnen gehört. Aber hat die schönste Stadt der Welt auch dunkle Seiten? Heute stelle ich euch die hässlichsten und grausamsten Orte (meiner Meinung nach) in Hamburg vor!
Nr 1 ist zweifellos die Plattenbausiedlung Osorfer Born! Ich habe die Gegend im Sommer 2011 zusammen mit paar Freunden erkundigt, wir waren dort mit den Fahrrädern und natürlich am Tag (abends hätte ich mich nicht getraut dahin zu fahren). Osdorfer Born ist ein sozialer Brennpunkt. Es herrscht hier nicht nur die Armut, aber auch große Kriminalität. Kinder klauen in Supermärkten, nicht weil sie kriminell sind, sondern sie haben nichts zum Essen. Aus den Fenstern werden verschiedene Gegenstände und Babys! (es gab auch einen solchen Fall im 2007) geworfen, ab und zu brennen Autos. Im Hochhaus (das höchste in Hamburg) in der Straße Achtern Born gibt es keine Fahrstühle (werden ständig kaputt gemacht) und die Wohnungen sind verschimmelt. Ein Horror für Leute, die da wohnen müssen. …..

Tja, DAS ist das richtige Hamburg! Und es bleibt natürlich nicht nur beim Osdorfer Born. Einfach mal lesen!

Ghetto-Osdorfer Born

Hier der Osdorfer Born.

Ghetto-Wilhelmsburg

Und hier in Wilhelmsburg.

Und ich selber brauche gar nicht weit zu gehen, um nahezu täglich mit den sozialen Spannungen in Großlohe konfrontiert zu werden! Hier einer der ’normalen‘ Polizeieinsätze vor unserem ‚Ghetto‘, wie wir hier die Häuser nennen, in denen Asylanten untergebracht sind.

Polizeieinsatz Grosslohe

Auch ein paar wenigen GRÜNEN scheint es inzwischen aufzufallen, daß in unseren Städten irgendetwas grottig schief läuft!

http://www.huffingtonpost.de/jutta-velte/ghetto-deutschland-ghettoisierung-stadt-armut_b_12840892.html

Der zerplatze Traum von dauerhaft wohlhabenden Städten

An Nachhaltigkeit oder gar energetische Sanierung dachte damals keiner. Und auch nicht daran, dass es nicht immer so weitergehen würde. Aber der Strukturwandel setzte ein und mit ihm zerplatzte der Traum (oder das Versprechen) von dauerhaft wohlhabenden Städten, die ihren Bewohner*innen Arbeit, Bildung und Wohlstand gewährleisten können.

Viele Städte verarmten, bei der Infrastruktur wurde nur noch das nötigste gemacht. Und so entsteht mancherorts ein Eindruck des Verfalls, der das Gefühl von Unsicherheit und mangelnder Teilhabe verstärken mag.

In unseren Städten spiegelt sich die Gesellschaft. Sie sind bunt, sie sind vielfältig in jeglicher Hinsicht. Soziale Ungleichheit, die Spaltung in arm und wohlhabend, die tiefgreifende Veränderung der Arbeitswelt, die demographische Entwicklung – all diese Entwicklungen finden sich in den Stadtvierteln wieder.

Hochglanzfassaden ebenso wie Schrottimmobilien, Wohnungsnot und Wohnungselend.

Oder im Deutschlandfunk vom 20. September 2012, wo diese Probleme schon oft angesprochen wurden:

http://www.deutschlandfunk.de/schonungsloser-bericht-ueber-problemviertel.694.de.html?dram:article_id=221668

2014:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/grosssiedlungen-heute-zu-hause-in-der-trabantenstadt.976.de.html?dram:article_id=296648

2016:

http://www.deutschlandfunk.de/koeln-chorweiler-arme-stadtteile-machen-noch-aermer.862.de.html?dram%3Aarticle_id=373486

Wenn wir uns aber heute Hochglanzbroschüren über die Zukunft der Städteplanung betrachten, sehen wir nur tolle Architektur und strahlende Menschen! Irgendwie, wie bei den NAZIS, die ja der Bevölkerung auch das Blaue vom Himmel versprachen! Was allerdings die damaligen Kommunisten ebenfalls taten, wie ich leider zugeben muß.

https://www.siemens.com/entry/cc/features/urbanization_development/de/de/pdf/study_megacities_de.pdf

http://www.hamburg.de/contentblob/6534226/5b2e2675ff2e028bf4a7f7fa0a36392f/data/d-doku-wohnen-in-hamburg-2030.pdf

Hauptsache, man glaubt daran! Und alle diese Menschen, die sich ‚Stadtplaner‘ oder ‚Landschaftsplaner‘ nennen und für viel Geld für die Städte arbeiten, müssen ja auch irgendwie ihre Daseinsberechtigung bestätigen.

In Hamburg erleben wir das gerade wirklich drastisch am Beispiel des Victoria-Parks, dem Landschaftsbüro Jacob und anderen, die uns für viel Kohle im Auftrag der Stadt Hamburg verarschen!

Der berühmte Architekt Le Corbusier hat uns in Berlin mit diesem Haus vorgeführt, wie ER sich die Zukunft der Städte vorstellte, wobei er die Pläne sowjetischer Architekten schamlos kopierte, wie das Narkomfin-Haus.

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https://en.wikipedia.org/wiki/Narkomfin_building

Aber möchten wir derart anheimelig tatsächlich wohnen? Nicht umsonst hat das Gebäude den Beinamen ‚Das Gefängnis‘!

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Noch besser bekommen wir aber unsere Zukunft vorgeführt, wenn wir mal nach Tokio blicken mit den Wabenwohnungen! Echt toll!

Was kostet die Welt / Tokio
In Tokio ist Platz Mangelware und Wohncontainer keine seltene Löšsung, um Wohnraum zu schaffen.

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Wenn wir SO weiter machen, wie man es uns verspricht, dann haben auch wir HIER IN HAMBURG solche Zustände! Versprochen!

LivingBox

Käuflich ist so etwas auch in Deutschland schon! Und wenn wir uns mal zu IKEA bewegen, so sehen wir in deren Möbelhäusern Beispiele, wie man eine 25-qm-Wohnung ‚einrichtet‘! Das sieht zwar auf den ersten Blick recht gemühtlich aus und würde wohl gut auf ein U-Boot oder einen Passagierdampfer passen, aber um da den Rest seines Lebens zu ‚wohnen‘, sind die Aussichten schon mehr als triste!

DA muß man doch durchdrehen!

Statt dessen genieße ich NOCH den Blick aus meiner Wohnung oder vom 8. Stock meines Wohnhauses, der NOCH sehr schön ist! Aber wie lange?

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NOCH ist es bei mir immer noch recht grün um das Haus herum, aber wer braucht schon diese Flächen als Kinderspielplätze, wenn man dort doch wunderbar noch ein paar Hochhäuser hinpflanzen könnte?

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Hier gebe ich unserer Regierung ein paar Tipps, wo man noch Wohnhäuser bauen könnte. Alles im Umkreis von nur 150 Metern um mein Wohnhaus herum.

Alles sinnlos mit Grün zugewucherte Bauflächen!

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Oder gar in der Innenstadt solche sinnfreien Flächen, auf die man doch tolle Gebäude für die Uni bauen könnte! Denn: Wer, bitte, braucht schon Krokusse?

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Aber vor allem so etwas kann und darf nun wirklich keinesfalls mehr geduldet werden!

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Und selbst große Stadtparks sind nicht mehr vor den Schlickgriffeln der Politik und der Bodenspekulanten sicher, wie wir gerade am Öjendorfer Park erleben durften.

Und auch der Ohlsdofer Friedhof steht schon im Visier der Planer. Wieviel sinnloses Grün ist da, das man prima zu betonieren könnte? Die ersten Flächen in Richtung Klein Borstel sind diesen Planungen schon zum Opfer gefallen!

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Aber vielleicht gibt es ja auch noch ein ganz klein wenig Hoffnung, daß die Politiker und Stadtplaner endlich aufwachen und dort bauen, wo die Natur eh kaputt ist oder alte Häuser leerstehen und vergammeln!

Auch wenn in letzteren Fällen die Eigentumsfragen oft nich geklärt sind, oder der Boder stark verseucht ist, so dürfte es einer verantwortungsbewußten Regierung nicht an Werkzeugen mangeln, zunächst einmal diese Flächen bebauen zu lassen!

Dazu kämen dann auch NOTBAUTEN, wie sie nach dem Krieg auch in Hamburg massenweise entstanden sind. Solche Baulücken MÜSSEN zu allererst geschlossen werden, was schon für tausende neuer Wohnungen sorgen würde! Zum Beispiel an der Wandsbeker Chaussee. Einfach mal die ganze Straße langfahren, denn dann erkennt man, wieviel ungenutzter Baufläche von schon erschlossenen Gebieten auch mitten in der Stadt noch vorhanden sind!

Vor allem aber kann und darf es keine Planungen geben, wo ganze Landstriche Deutschlands entvölkert werden und so der Zwang in Richtung Stadt noch gefördert wird!

Gerade bei den IMMIGRANTEN darf eine freie Wohnungswahl nicht erlaubt werden, solange dieser keine Arbeit nachweisen kann! Und Ghettoisierung muß durch bessere Ansiedlungsplanungen verhindert werden.

Und gerade auf dem Lande und in den kleinen Städten im Osten unserer Republik MUSS die Ansiedlung von Gewerbe gefördert werden! Nicht aber hier in und um Hamburg herum, wo dafür Landschaftsschutzgebiet platt gemacht werden müssen, wenn es woanders Flächen und Bedarf in Massen gibt!

Aber es ist wahrscheinlich der reine EGOISMUS, der die Menschen, Politiker und Beamte handeln läßt!

Wie sagte es der Wandsbekler LINKEN-Politiker Behrens?

„Ich gönne denen in Stormarn keinen einzigen Arbeitsplatz!“

Dabei liegt Stormarn doch mitten in der Metropolregion Hamburg! Stormarn ist ein direkter Partner der Planungen beim Victoria-Park!

 

Wie sagte es Heinrich Heine?

„Schau ich auf Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.“

 

Ein bißchen zusätzliche Bildung gibt uns unsere Bundeszentrale für Politische Bildung, wo wir in sehr spannenden Artikeln die Probleme der Urbanisierung sehr ausfürlich und leicht verständlich erkennen können.

http://www.bpb.de/internationales/weltweit/megastaedte/64475/einfuehrung-wie-urban-ist-die-welt

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/stadt-und-gesellschaft/64405/einfuehrung

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/stadt-und-gesellschaft/64391/einfuehrung

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/gangsterlaeufer/202834/problemviertel-image-und-benachteiligung

Und noch ein Interview aus dem Österreichischen Standard von 2014:

http://derstandard.at/2000002049840/So-etwas-wie-Stadtreparatur-betreiben

 

Die Farce ‚Große Heide‘: Der Anfang vom Ende?

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Tja, leider konnte ich persönlich an dieser sicherlich ‚extrem aufregenden und demokratischen‘ Veranstaltung nicht teilnehmen, da ich in Würzburg zu einer Tagung war.

Aber der Artikel aus dem heutigen RUNDBLICK zeigt, daß auch das Interesse der Bürger offensichtlich etwas ermüdet ist.

Das einzig Interessante scheint gewesen zu sein, daß sich der Bauer Delfs weigert, seine Flächen zu verkaufen, auf denen der Minerva-Park größtenteils liegen soll. Er will Ausgleichsflächen, die aber leider nirgends zu finden sind.

Und der unfähige Puppenbürgermeister von Stapelfeld, Westphal, verkündete, daß es bald ein EIGENES VERKEHRSGUTACHTEN geben würde! Spannend! Ob das auch von Jebens bezahlt wird?

Wahrscheinlich einfach deswegen, weil sie genau wissen, daß die Veranstalter dieser Marionetten-Veranstaltung genau wissen, daß NICHTS von dem, was sie das vorgestellt oder gesammelt wurde, auch tatsächlich umgesetzt werden muß!

Man darf diese ‚Vorschläge‘ dem Investor vorstellen, aber nichts zwingt ihn, diese dann auch tatsächlich umzusetzen!

Und den Versprechen der Politik zu trauen, dürfte das wahrscheinlich dümmste sein, was ein Bürger tun könnte.

Das versprechen vor Allem die GRÜNEN lauthals, daß für JEDEN gefällten Baum zwei neue gepfplanzt würden! Und wie sieht es in der Realität aus? Kein Wunder, daß Hamburg immer grauer wird!

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Die GRÜNEN: Die Macht, der Mob und Wendehälse!

Tja, als wenn wir das nicht schon seit vielen Monaten vorhergesagt hätten:

Solange sie an der Macht sind, kennen die GRÜNEN kein schlechtes Gewissen! Egal, ob sie in Hamburg, Schleswig-Holstein oder sonstwo mitregieren dürfen, lecken sie ihren Partner-Parteien die Ärsche, damit sie an den Pfründen der Macht und den netten Tantiemen teilhaben dürfen!

Und die gute Fegebank durfte sicherlich gestern auch in der bankrotten Hafenoper mit dabeisein, als die Honoratioren der Welt sich Beethovens Neunte reinzogen!

Beethoven hätte sicherlich im Grabe rotiert, wenn er gewußt hätte, wieviel gesammelte Kriminaltät da ergriffen seiner Symphonie lauschte.

Und sie wußten es natürlich seit Langem, was da auf die Stadt zukommen würde!

Schön finde ich im Zusammenhang mit dem Foto unten in der Mopo, wo eine junge Dame, die ILLEGAL auf einen Panzer geklettert ist, aber nichts kaputt macht, von der Polizei netter weise mit heftigstem Pfefferspray eingedeckt wird.

Wäre das in China passiert, so wäre sie natürlich eine Heldin, so wie der unbekannte Mann beim TienAnMen-Massaker.

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Aber wenigstens ist der Panzer auch GRÜN! Das ist doch schon mal was für das ‚gute Gewissen‘ der GRÜNEN!

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Die Instrumentalisierung des Widerstandes!

Markt080717GrosseHeideAbschlussveranstaltungsHinweis

Ganz so, wie ich es vorausgesagt hatte, ist es gekommen:

Ein paar von Uns, wenn auch nur sehr wenige, haben leider an diesen erbärmlichen TOLLERORT-Veranstaltungen teilgenommen, genauso wie ein paar Personen unserer sogenannten Stadtteilversammlung Großlohe.

Als Begründung wurde genannt: Vielleicht kann man ja noch etwas Positives erreichen, wenn man sich da einbringt. Vor allem, wenn man das Gewerbegebiet sowieso nicht verhindern kann.

Daß sie sich damit zu genau dem gemacht haben, was die Politiker, die Verwaltung und Herr Jebens wollten, scheint Einigen immer noch nicht bewußt zu sein.

Dazu sollte man einfach mal den obigen Artikel lesen, der ja die Presseerklärung eben dieser Herrschaften ist.

….. haben sich ZAHLREICHE Bürgerinnen und Bürger in den Beteiligungsprozess eingebracht.

DAMIT wurde denen das umwerfende Argument geliefert, die Bürger hätten sich doch BETEILIGT und ihre Vorschläge vorgebracht. Prima!

Ich danke hiermit ganz offiziell all denen, die sich dort ‚eingebracht‘ haben und  sich damit aktiv gegen uns gestellt haben!

Aber ich danke auch den Umweltschutz-Verbänden, die da offensichtlich ebenfalls mitgemacht und den Landschaftszerstörern damit Rückendeckung verschafft haben!

In diesem Interview aus dem WOCHENBLATT vom 5.7.17 macht Olaf Scolz sogar stolz mit ÖJENDORF Werbung, wo sie gerade ein großes Stück des Park da platt gemacht haben!

„Hamburg wird durch dieses Wachstum SCHÖNER. Es entstehen auch Parks und Grünflächen, wo vorher lange Zeit Brachflächen waren oder ungenutzte Immobilien standen.“

Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!

Eigentlich sollten jetzt ALLE Umweltschützer im Drudenfuß springen, denn sie sehen, gerade in Bezug auf ‚Öjendorf‘, wie sehr sie verscheißert werden! Aber umso mehr sollten und MÜSSEN sie begreifen, daß sie mit ’netten‘ Mitteln nicht weiterkommen, sondern nur der Zerstörung zuschauen können!

WOLLT IHR DAS?

Ich will ja nicht zu Gewalt aufrufen, wie gestern im Hamburger Stadtzentrum, aber es muß endlich etwas getan werden, und DAS bedeutet:

VOR GERICHT GEHEN!

Wochenblatt050717OlafScholzWohnungsbau1

Wochenblatt050717OlafScholzWohnungsbau2

Brachiale Manipulation der Menschen durch SPD und GRÜNE!

Luftaufnahme-VictoriaPark010514-klein

Blick aus einer Drohne auf das umstrittene Gebiet, das jetzt ‚aufgewertet‘ werden soll!

GrosseHeide-Abschlussveranstaltung-Poster

Wie man mir berichtete, gibt es in ganz Großlohe kein Poster zu dieser Veranstaltung!?

http://www.hamburg.de/wandsbek/pressemitteilungen/9086616/2017-07-03-grosse-heide-abschlussveranstaltung/

Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark Abschlussveranstaltung des Beteiligungsprozesses „Große Heide“

Vorstellung der Arbeitsergebnisse

Karte des Projektgebietes zum Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark
(Bild: Bezirksamt Wandsbek)

Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark – „Große Heide“ – Abschlussveranstaltung des Beteiligungsprozesses – Bezirksamt Wandsbek

Das Bezirksamt Wandsbek und die Gemeinde Stapelfeld laden herzlich zu der Abschlussveranstaltung im Beteiligungsprozess für das Entwicklungskonzept „Große Heide“ ein. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, dem 11. Juli 2017, um 18:30 Uhr, in der Grundschule Neurahlstedt, Rahlstedter Straße 190, 22143 Hamburg.

Nach der Auftaktveranstaltung am 20. Januar 2017 haben sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in den Beteiligungsprozess zur „Großen Heide“ eingebracht. Gelegenheit dazu gab es in zwei Workshops, bei einem gemeinsamen Spaziergang und über die für die Beteiligung eingerichtete Internetplattform (www.hamburg.de/wandsbek/grosse-heide/). Alle Dokumentationen der bisherigen Arbeitsschritte sind auf dieser Plattform zu finden.

Der Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops setzte sich aus den vorhandenen örtlichen Interessens- und Nutzergruppen zusammen. Die Beteiligten haben vielfältige Anliegen aus den Bereichen Natur- und Tierschutz, Naherholung und Freizeitnutzungen (zum Beispiel Reitsport) sowie Landwirtschaft in den Planungsprozess eingebracht. Die gemischte Zusammensetzung trug zu einem guten Verständnis der unterschiedlichen Anliegen bei. So konnten zwar nicht alle Konfliktpunkte ausgeräumt, aber viele gemeinsame Vorschläge für die Entwicklung des Landschaftsraums erarbeitet werden.

In der Abschlussveranstaltung werden die jetzt vorliegenden und ausgewerteten Ergebnisse durch das Büro Landschaftsplanung Jacob und das Büro TOLLERORT entwickeln & beteiligen, das den Beteiligungsprozess moderiert hat, vorgestellt.

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr. Bereits ab 17:30 Uhr besteht die Möglichkeit, sich in einer kleinen Ausstellung einen Eindruck von den Arbeitsergebnissen zu verschaffen.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung für das Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Thorsten Graefe, Tel.: 040 42881-2405 sowie für TOLLERORT entwickeln & beteiligen, Mone Böcker, Tel.: 040 3861-5595.

Wer jetzt immer noch nicht erkennt, wie wir, bzw. die Teilnehmer dieser Farce, manipuliert und knochenhart ausgenutzt werden für ihre politische Agenda, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen!

JEDER, der da mitmacht, egal in welcher Form, hilft diesen Typen, ihre Pläne durchzusetzen!

Von jetzt an werden die immer behaupten, sie hätten erfolgreich mit der Bevölkerung und den Naturschützern zusammengearbeitet! BRAVO!

Auch unser Aller Buschhüter hat diese ‚Presseerklärung‘ auf seine Webseite gesetzt, auf die ich diese Antwort schrieb:

http://www.buschhueter.de/abschlussveranstaltung-im-beteiligungsprozess-fuer-das-entwicklungskonzept-grosse-heide/#comment-869

Ihr Kommentar wartet auf Modertaion.

Wie immer bei diesen ‚Veranstaltungen, lügen Politiker und Beamte wie gedruckt!
Es gab und gibt KEINE wirkliche Zusammenarbeit zwischen den Planern und der hiesigen Bevölkerung!
Man versucht die Beiträge einige weniger Bürger als ‚Beteiligung‘ zu verkaufen.
Und selbst wenn es tatsächlich den Einen oder Anderen gab, der versuchte, aus falsch verstandenem Kooperationswillen das Beste rauszuholen, so wurde gerade bei dieser Veranstaltung das Wort ‚Bürgerbeteiligung‘ ad absurdum geführt, so wie wir es über die gesamte Periode der Beratungen zu ‚Rahlstedt 131‘ erleben mußten!
NIRGENDS werden die Bürger bei solchen Planungen tatsächlich beteiligt! Sie geben NUR das rechtliche Alibi-Feigenblatt, um ihre Aktionen zu verniedlichen und zu tarnen!

Nachtrag zur MÜLLKIPPE !

GrosseHeide

Durch Zufall fiel mir diese Kleine Anfrage der FDP von 2014 auf, in der es um Altlasten im Bezirk Hamburg Nord, vor allem auf Kinderspielplätzen etc. ging.

Spannend dabei war, daß HIER vom Senat bestätigt wird, daß Bauschutt und Trümmerreste durchaus gefährlich sein können!

http://www.fdp-hamburg-nord.de/wp-content/uploads/2014/02/Altlasten.pdf

KleineAnfrageFDP-BauschuttGefaehrlich.png

Immerhin hat man von Seiten des Bezirksamtes oder der Politik (Herr Schünemann, SPD) immer strikt behauptet, von unserer Fläche ginge keinerlei Gefahr aus!

 

Hier etwas Information über Schadstoffe ganz allgemein:

http://www.imn.htwk-leipzig.de/~stich/Bilder_BU/II.III.pdf

 

Die FDP-Fraktion Wandsbek nimmt offiziell Stellung zu den Plänen um den Victoria-Park, die Evokation und die Ablehnung des Bürgerbegehrens!

Victoriapark

 01.07.2017 um 19:39 Uhr

Von:Wieland Schinnenburg

 

Sehr geehrter Herr Napp,

ich beziehe mich auf unser eben geführtes Telefongespräch und übersende in der Anlage den einschlägigen Beschluss der FDP-Rahlstedt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wieland Schinnenburg MdHB

Vorsitzender des Bezirksverbandes Hamburg-Wandsbek

der Freien Demokratischen Partei (FDP)

Güntherstraße 94 – 22087 Hamburg

040/250 72 02

zaraschinnenburg@gmx.de

www.fdp-schinnenburg.de

 

JennyferDutschke-FDP-HH

Jennyfer Dutschke (Offizielles Foto der FDP HH)

 

Gewerbegebiet Viktoriapark und Evokation des Senats

Zum Gewerbegebiet „Viktoriapark“ und der Evokation des Planungsvorhabens durch den Senat erklärt Jennyfer Dutschke, Kreisvorsitzende der FDP Rahlstedt:

„Die FDP Rahlstedt sieht in der geplanten Entwicklung des Gewerbegebiets Viktoriapark die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag zur Deckung der hohen Gewerbeflächenbedarfe der Stadt zu leisten. Wir erkennen diese Verantwortung an und begrüßen deshalb grundsätzlich das Projekt.

Wir erwarten jedoch, dass bei den weiteren Planungen die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Vor allem müssen die Behörden ein adäquates Verkehrskonzept vorlegen, dass die Abwicklung der zusätzlichen Verkehre und den Schutz der Anwohner berücksichtigt. Erschließungs- und Baumaßnahmen müssen im Fall einer Realisierung zügig vorgenommen werden, um Anwohner nicht unnötigen Lärmbelastungen auszusetzen. Ausgleichsflächen sind im direkten Umfeld vorzuhalten und müssen die Kulturlandschaft in angemessener Form berücksichtigen.

Trotz dieser grundsätzlichen Unterstützung des Projektes verurteilen wir den wiederholten Eingriff des Senats in kommunale Angelegenheiten. Direkte Demokratie und Partizipation sind wichtige Errungenschaften unserer Demokratie. Dass der Senat die Angelegenheit evoziert, um ein Bürgerbegehren auszuhebeln, zeugt von schlechtem Stil und mangelndem Demokratieverständnis. Wir fordern eine adäquate Bürgerbeteiligung der Menschen vor Ort.“

 

Kommentar:

Natürlich  ist es nicht wirklich gut für uns, wenn sich die FDP positiv zu den Plänen um den Gewerbepark äußert, aber das war kaum anders zu erwarten von einer Partei, die immer und überall ein wirtschaftliches Wachstum propagiert.

Aber immerhin nimmt Frau Dutschke zu den Verkehrsmaßnahmen Stellung und ebenfalls zur Evokation (vor Allem nennt sie es auch EVOKATION, was die sogenannte ‚Anweisung‘ natürlich ist) und der damit verbundenen Unterdrückung unseres Bürgerbegehrens. Da ist es schon gut, wenn in der Bürgerschaft mal Jemand dieses deutlich anspricht und kritisiert.

In meinem Telefongespräch mit Herrn Schinnenburg, der selber auch in der Bürgerschaft sitzt, haben wir uns auch über die Kleine Anfrage der FDP bezüglich der freien Gewerbeflächen unterhalten, und er war, wenn ich das richtig verstanden habe, ebenfalls der Meinung, daß man zuerst mal diese nutzen sollte, genauso wie verseuchte Flächen, die dann natürlich vorher gereinigt werden müßten, bevor man Landschaftsschutzgebiete platt macht.

Und auch das gerade vorgelegte ‚Verkehrsgutachten‘ fand er nicht wirklich überzeugend mit seinen vorgeschlagenen Lösungen.

Hierzu noch einmal mein kleiner Bericht über die Ortsbesichtigung mit der Liberalen Fraktionsgemeinschaft Wandsbek:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/18/fdp-fraktion-wandsbek-ortstermin-victoria-park/

Ring 3: Und die FARCE geht in die Verlängerung! Alte Pläne neu entdeckt!

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Gerade fand ich beim Recherchieren diesen einfach wunderbaren Artikel des Hamburger Abendblattes Stormarnausgabe von 2001!

JAWOHL! 2001!

Und JETZT PLÖTZLICH finden die Stapelfelder dieses Projekt GUT? Darf man fragen, warum das so ist?

Also dürfen wir feststellen, daß eine veränderte Trassenführung des RING 3 schon damals angedacht wurde!

http://www.abendblatt.de/archiv/2001/article204835025/Vierspurig-durch-Stapelfeld.html

05.06.01

Rahlstedter CDU fordert: Hamburger Plan zur Verlängerung des Rings 3 stößt auf Widerstand

Vierspurig durch Stapelfeld

Von MATTHIAS POPIEN Stapelfeld – Wird die Alte Landstraße, die Verbindung von Rahlstedt zur A 1, bald zur vierspurig ausgebauten Verlängerung des Hamburger Rings 3? Die CDU Rahlstedt hat dies angeregt – und damit Bewegung in die seit Jahren festgefahrene Debatte um den Lückenschluss zwischen dem Ring 3 und den Autobahnen 1 und 24 gebracht. Die Folgen dieses Ausbaus hätten allerdings die Stapelfelder zu tragen. Ottmar Tschendel von der Stapelfelder CDU zum Vorschlag seiner Kollegen: „Das finden wir gar nicht gut.“

Tschendel befürchtet eine noch stärkere Lärmbelästigung der Dorfbewohner. „Die Autobahn ist schon jetzt sehr deutlich zu hören, wenn der Wind aus Osten kommt“, sagt der Gemeindevertreter, der noch nicht einmal besonders nah an der Autobahn wohnt. Er – und viele andere Stapelfelder – wären von einem Ausbau der Alten Landstraße (B 435) doppelt betroffen. „Dann fahren die Laster erst auf der B 435 an uns vorbei und dann noch einmal auf der A 1 in Richtung Hamburg, um zum Beispiel über die geplante Autobahnabfahrt Barsbüttel und die K 80 auf die Berliner Autobahn zu kommen.“

Eben der Verkehrslärm ist auch der Grund für die Rahlstedter CDU, von der bislang immer im Gespräch gewesenen Trassenführung abzuweichen. Geplant ist seit den Siebzigerjahren, die Straße Höltigbaum, mit der der Ring 3 in Hamburg endet, in gerader Linie zur A 1 in Höhe Barsbüttel zu verlängern und dort mit der K 80 zu verbinden, die zur A 24 führt. Damit wäre es möglich, Hamburg im Norden relativ zügig zu umfahren.

Mittlerweile wächst in Rahlstedt der Widerstand gegen eine solche Trassenführung – eben wegen des zu erwartenden Verkehrslärms. Er würde die Bewohner der Siedlung Großlohe treffen. Zweites Argument der CDU: Im Bereich der Trasse gibt es inzwischen ein Naturschutzgebiet – das Stapelfelder Moor. Und es gibt ein Wirtschaftsargument gegen die alte Straßenführung. „Mit der Errichtung des Merkur-Parks und der Industrieansiedlung auf der ehemaligen Schießsportanlage am Höltigbaum in Rahlstedt befindet sich eine nunmehr vollständig veränderte Ausgangslage vor Ort“, heißt es in einer Pressemitteilung der Rahlstedter CDU. Das Bürgerschaftsmitglied Karl-Heinz Warnholz (CDU) ergänzt: „Ein etwa drei Kilometer langer vierspuriger Ausbau der Alten Landstraße bis zur A 1 bei Stapelfeld bietet nicht nur für den Stadtteil Rahlstedt eine bessere Anbindung an die Autobahn, sondern wird auch den neu angesiedelten Betrieben im Osten Rahlstedts gerechter.“

Was den Hamburgern gefällt, muss den Schleswig-Holsteinern nicht unbedingt ins Konzept passen. Weil das so ist, blieb der Lückenschluss im Norden der Hansestadt – für den nun mal eine länderübergreifende Planung notwendig ist – über Jahrzehnte nur ein Traum der Verkehrsplaner. Und auch der Rahlstedter Vorschlag ist mit dem Manko behaftet, den Nachbarn den Verkehr aufzuhalsen, den man selbst nicht haben möchte.

In Stapelfeld ist die Ablehnung deshalb ziemlich deutlich. „Dafür wird es bei uns keine Mehrheit geben“, sagt die Gemeindevertreterin Rosemarie Karius (GSB). „Wir haben ja schon eine Straße, die von Rahlstedt zur Autobahn führt. Es ist also nicht so, dass man von dort nicht zur A 1 kommen könnte. Für einen Ausbau der Straße gibt es nicht den geringsten Grund.“

Im Übrigen würde dies auch dem Entwicklungsgutachten Stormarn widersprechen. „Wir wollen nicht, dass Hamburg und Stapelfeld zusammenwachsen. Stapelfeld ist laut Gutachten so genannter Achsenzwischenraum. Wenn wir die Straße ausbauen würden, dann würden sicher auch bald die Flächen links und rechts bebaut werden, und dann hätte Hamburg uns geschluckt. Das will hier keiner“, so Rosemarie Karius.

DIE GRÜNEN: Die Perversität der Logik!?

Tja, DAS waren noch Zeiten, als DIE GRÜNEN (Plakat von 1980) konsequent gegen die CDU/CSU und die FDP argumentierten!

Hier stehen die Farben natürlich nicht nur für ANTI-ATOM, sondern auch gegen eben diese Parteien, die ja immer gestandene Unterstützer waren.

Und bis heute kann man diesen Parteien, vor allem der FDP, ein großes Interesse am Umweltschutz nun wirklich nicht nachsagen.

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Nachdem aber alle Fundis entfernt wurden, hat man geistig keinerlei Probleme mehr mit Koalition der einstigen HASSGEGNER und UMWELTVERNICHTER!

NEIN! Man gesellt sich gerne zu denen, um selber ein ganz klein wenig am Kelch der Macht sich laben zu dürfen!

HAMBURG und jetzt wieder SCHLESWIG-HOLSTEIN zeigen dieses mal wieder überdeutlich. MACHT KORRUMPIERT! Da helfen auch die schönsten Sprüche nicht! Und DIE GRÜNEN sind das beste Beispiel für dieses Sprichwort!

Kaum haben sich DIE GRÜNEN bei den letzten Wahlen halbiert, setzen sie doch alles daran, an den TRÖGEN bleiben zu dürfen! Da ist es ihnen völlig egal, mit wem sie koalieiren, hauptsache Diäten und Macht!

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/landtagswahl_2017/Nord-Gruene-stimmen-fuer-Jamaika-Koalition,jamaika162.html

Tja, dafür hat man eine geradezu gigantische Kröte mühelos geschluckt: Den BELTTUNNEL!

Noch vorgestern sozusagen waren die GRÜNEN noch strikt GEGEN eben diesen!

https://www.von-notz.de/2015/09/29/blaue-andreaskreuze-gegen-belttunnel-jetzt-auch-in-luebeck/

„Diese Kreuze stehen als Zeichen der Rettung von Meer und Land vor dem Belttunnel“, so Stepahnie Göhler, Vorsitzende im Kreisverband der Lübecker Grünen. Sie und die anwesenden Mitstreiter klärten Passanten über die starke Bedrohung des Ökosystems Ostsee durch den Bau eines Absenktunnels auf.

Da müssen sich doch die Bürgerinitiativen oder Umweltverbände nun wirklich komplett verscheißert fühlen, oder?

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Norden/Die-Gruenen-sind-nicht-mehr-gegen-den-Belttunnel

Und das nicht erst jetzt, sondern schon 2016! WARUM verläßt man dann nicht solche Koalitionen und verlangt Neuwahlen? Weil man Angst hat? Die letzten Wahlen haben den GRÜNEN die Quittung gegeben! Gut so!

Fehmarnbelttunnel und A 20 seien zwar keine grünen Projekte, ihre Partei müsse die Realität aber zur Kenntnis nehmen. Auf einem Landesparteitag in Neumünster, der sich mit dem Wahlprogramm für 2017 beschäftigt, soll die Basis die Position abnicken.

„Bei der A 20 sind die rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Bei der festen Fehmarnbeltquerung haben wir einen Staatsvertrag einzuhalten“, sagte Heinold den LN. „Mit dieser Realität müssen wir uns beschäftigen.“ Sie werbe dafür, „dass wir dies in unserem Landtagswahlprogramm genauso beschreiben“.

 Wohl um parteiinterner Kritik vorzubeugen, vergaß Heinold einen Zusatz nicht: Sie stehe beiden Projekten weiter sehr kritisch gegenüber, aus ökonomischer und ökologischer Sicht. Ungewohnte Töne auch von Andreas Tietze, dem verkehrspolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion. Er erklärte, die Entscheidung über die Beltquerung falle nicht in Schleswig-Holstein, sondern im Haushaltsausschuss des Bundestags. „Das Projekt ist nur in Berlin zu verhindern, nicht in Kiel.“
Energiewendeminister und Parteifreund Robert Habeck wollte sich nicht weiter äußern, er sagte zu Heinolds Äußerungen nur: „Ja, Monika hat recht.“ Ob die Parteibasis die Kehrtwende mitmacht, bleibt abzuwarten.

„Es ist schön, die Grünen als verlässlichen Partner an unserer Seite zu wissen“, kommentierte Kai Vogel (SPD) die Nachricht vom Regierungspartner.

http://beltretter.de/2016/02/02/belttunnel-planung-der-schnelleinstieg-fuer-jedermann/

„Beltretter“: Der Widerstand gegen das Megaprojekt „Belttunnel“ wächst

Aber auch die Gegner einer FBQ, die ihre Basis in Ostholstein haben, sehen sich im Aufwind. Die „Beltretter“, zu der Bewegung gehört das Aktionsbündnis gegen eine feste Beltquerung, ist inzwischen auf fast 40 Vereine, Initiativen und Unternehmen angewachsen. Angeschlossen haben sich auch politische Parteien wie das BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Lübeck, die SPD auf Fehmarn und die Fraktion der Freien Wähler im ostholsteinischen Kreistag oder Gemeinden wie Ratekau.

Für die Umwelt ist das in der Regel gar nicht förderlich, wie die ‚Arbeit‘ der GRÜNEN es in S-H und HH in den letzten Jahren gezeigt hat! Der Belttunnel ist aber jetzt nun wirklich nur das Tüpfelchen auf das ‚I‘!

KOALITION GEGEN DIE NATUR nannte der NABU diese!

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

16. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Pressemitteilung NABU HH

Oder das hier:

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/index.html

‚Grün wirkt‘ – wirkt ‚Grün‘ wirklich?

Zwischenbilanz der Umweltpolitik der Jahre 2012 bis 2015 in einer Rot-Grün-Blauen Koalition

Was hat es gebracht?

Inzwischen sind fast drei Jahre der insgesamt fünfjährigen Legislaturperiode unter ‚Rot-Grün-Blau‘ vergangen. Was hat dies dem Naturschutz in Schleswig-Holstein gebracht? Was ist von den angekündigten Vorhaben umgesetzt worden? Wie verteilen sich ‚Licht und Schatten‘? Und wer – der Fachminister, das Kabinett oder die Regierungsfraktionen – ist letztlich für die Ergebnisse verantwortlich? „Grün wirkt“ war der Slogan der Grünen im Landtagswahlkampf 2012. Aber wirkt der grüne Umweltminister wirklich? Dabei ist die Frage nicht einfach zu beantworten: Erfolge schreiben sich alle auf die Fahnen; bleibt das Ergebnis aber hinter der proklamierten Zielmarge deutlich zurück, tritt kein Verantwortlicher gerne aus der Deckung. So lässt sich aus der Außensicht nicht immer zuverlässig feststellen, wer den ‚Sand ins Getriebe‘ gestreut hat.

Insgesamt fällt das Ergebnis mehr als grottig aus!

Oder hier:

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/18565.html

Anforderungen werden nicht erfüllt

Landesnaturschutzgesetz unzureichend

….Die beiden vorigen, seit 2005 CDU-geführten Landesregierungen haben das bis dahin bundesweit vorbildliche Landesnaturschutzgesetz (LNatschG ) über zwei in weiten Teilen destruktive Gesetzesänderungen auf ein äußerst niedriges Niveau gedrückt. Etliche Schutzbestimmungen wurden aufgehoben oder ins Unverbindliche verkehrt. Nicht nur Naturschutzverbände, auch die parlamentarische Opposition einschließlich der Grünen haben dagegen heftig protestiert. Deswegen wäre vom grünen Umweltminister und damaligen Oppositionspolitiker zu erwarten gewesen, dass er die frühere, zuletzt von seinem grünen Amtsvorgänger Klaus Müller in der Fassung von 2003 hochgehaltene Gesetzesqualität mit aller Konsequenz wiederherstellen würde.

Doch der im Juni 2014 vorgelegte Entwurf aus dem Hause Habeck enttäuschte vollkommen. Er verharrte in den meisten Passagen auf dem niedrigen Niveau des noch gültigen Gesetzes aus der CDU/FDP-Zeit, blieb damit häufig hinter den Standards des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatschG) zurück und missachtete sogar vom Landtag auf Antrag der Regierungsfraktionen beschlossene Eckpunkte. So ergab sich die schon etwas merkwürdige Situation, dass die Regierungspartei SPD ein stringenteres Ordnungsrecht als der gleichzeitig amtierende grüne Minister einforderte.

Unter deren Mitregierung wurde die Natur mehr geschädigt, als ohne sie.

Auch wenn sie immer wieder beteuern, die würden nur Schlimmeres verhüten, kam es immer noch schlimmer, als ohne sie!

Poster Grüne Betonpartei

Die Bodenversiegelung geht ungebremst weiter! Und die Stadtverdichtung zerstört auch noch die letzten Grünflächen zwischen den Häusern.

Unser Problem mit dem Victoria-Park ist nur ein herausragendes Beispiel für die Politik dieser Partei, die alles Mögliche ist, nur keine UMWELTSCHUTZPARTEI!

Gut Holz_Kerstan_Scholz

Hier auf dieser Seite gibt es schon viele Beiträge über die wirklich geniale Umweltschutzpolitik der GRÜNEN!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/02/was-haben-trump-und-die-hamburger-gruenen-gemeinsam/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/30/die-luege-ueber-die-ausgleichsflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/25/offener-brief-an-die-gruenen-in-wandsbek-und-ganz-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/08/spd-und-gruene-oder-luegen-haben-ganz-kurze-beine/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/06/bigotterie-der-hamburger-gruenen-wegen-machterhalts-wandel-zur-beton-partei/