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Nachruf auf die ALTE LANDSTRASSE !

AlteLandstrasse

Die L 222 oder auch die ‚Alte Landstraße‘, wie sie im April 2018 noch war. Hier zu einer sehr ruhigen Verkehrszeit an einem Feiertag.

AlteLandstrasse-Verlauf

Bisher haben ja Politik und Verwaltung immer vehement abgestritten, daß der Ring 3 wiederauferstehen würde, aber wenn wir uns jetzt die Pläne betrachten, die die WAS uns in dem Artikel des Abendblattes vorstellen, dann ist das der RING 3 nur über die Alte Landstraße geführt.

Was natürlich nicht bedeutet, daß ‚die Tangente Süd‘ nicht doch noch gebaut wird, wenn der Verkehrsinfarkt entsprechend sein wird!

Ein autobahnähnlicher vierspuriger Ausbau vom Höltigbaum bis hin zur Ausfahrt Stapelfeld der A1!

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article214627975/A-1-Anschluss-Kreis-gibt-Geld-fuer-Umbauplan.html

(Wenn Jemand den Artikel nicht lesen kann, sende ich ihm den gerne zu.)

Die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn (WAS) bringt den Ausbau des Nadelöhrs A-1-Abfahrt Stapelfeld voran. Sie bereitet die Vergabe der Ingenieurleistungen vor. Weil es im Berufsverkehr stets zu langen Staus kommt, soll die unter der Autobahn hindurchführende Landesstraße 222 (Alte Landstraße) in Richtung Hamburg von einer auf zwei Spuren verbreitert werden.

Nun ist diese Meldung nicht wirklich etwas Neues, was aber NEU ist, ist die Tatsache, daß man wohl plant, die gesamte L 222 bis zum Höltigbaum auszubauen.

OK, die letzten Meter liegen auf Hamburger Territorium, aber das wird man schon regeln können.

Bisher war eigentlich immer die Rede davon, nur wenige Meter so auszubauen, da ja diese Straße SEHR LEISTUNGSFÄHIG sei! Das durften wir jedenfalls bisher immer den sogenannten Gutachten entnehmen, die ALLE vom Investor Jebens bezahlt wurden!

Darüber habe ich schon einige Beiträge geschrieben, deren Links ich weiter unten noch einmal reinsetze.

Und auch von der Seite der neuen Stichstraße A her in Richtung A1 wurde immer nur von dem Ausbau weniger Meter gesprochen, um den ausfahrenden Fahrzeugen das Einfädeln in den Verkehr besser zu ermöglichen.

PlanstrasseA-Ausbau

Nun sollen hier wohl schon deshalb Nägel mit Köpfen gemacht werden, da man den Stapelfelder Bürgern einen Brocken vorwerfen möchte, weil diese ja – völlig berechtigt – eine Heidenangst davor haben, daß noch mehr Verkehr durch ihr Dorf gehen würde! Der natürlich trotz allem kommen wird, wie das Amen in der Kirche!

Und daß auch hier wieder gelogen wird, was das Verkehrsaufkommen betrifft, ist ebenfalls so klar wie Kloßbrühe! Die Zahlen, die in den ‚Gutachten‘ genutzt wurden, sind alle uralt, und Vieles, wie zum Beispiel der steigende Lärm, wird gar nicht erst berüksichtigt (Due Steigerung liegt, nach deren Meinung, jenseits der Schädlichkeitsgrenze!)! Und die ‚Planungen‘ zur Verkehrslösung im Dorf sind mehr als nur DILLETANTISCH, wie ich in einem Beitrag schon nachgewiesen habe.

Jetzt aber kommen wir zurück zur ALTEN LANDSTRASSE.

Sollte der vierspurige Ausbau kommen, dann wird man, wenn wir uns die Straße von der Autobahn her kommend betrachten, auf der rechten Seite nicht viel machen können, denn dort liegt das NATURSCHUTZGEBIET HÖLTIGBAUM.

Da sind die 50 m Abstand der heutigen Straße sicherlich nicht mehr nutzbar!

Aber auf der linken Seite kann man beliebig erweitern, jedenfalls, wenn man keine Rücksicht auf die dortige Vegetation nimmt!

Und WO wird derzeit überhaupt Rücksicht auf Flora und Fauna genommen in diesem Zusammenhang? NIRGENDS!

Biotope und Knicks werden massenweise platt gemacht. Und da wird auf ein paarhundert alte Bäume, die auf der Stapelfelder Seite stehen, wohl kaum Rücksicht genommen werden!

Natürlich wird man uns erzählen, es gäbe dafür Nachpflanzungen, und diese sogar 1: 2! Aber erstens ist die Verwaltung zumindest in Hamburg mit den Nachpflanzungen erheblich hinterher, und zweitens werden kleine Bäume VIELE JAHRZEHNTE brauchen, bevor sie den gleichen Umwelteffekt haben können, wie die alten, die dort jetzt stehen.

Das kann sich auch der Unbedarfteste vorstellen, wenn er sich diese Bäume betrachtet.

Daß auch das NSG Höltigbaum Schaden erleiden würde, da ja wohl die steigende Abgasbelastung wohl kaum an der kleinen Grüngrenze haltmachen wird, übersteigt wohl das begriffliche Leistungsvermögen der Planer.

Obwohl alle Baupläne rechtlich gesehen keinesfalls in trockenen Tüchern sind, versucht man hier FAKTEN ZU SCHAFFEN die irreversibel sind!

Und den benötigten Boden auf der linken Seite wird man dem Bauern schon abkaufen können, denn im Notfall könnte man ihn mit der Begründung staatlichen Interesses auch enteignen können.

20170413_131215

Hier die Alte Landstraße in Richtung Autobahn.

Am Ende der Häuser links wird die Einfahrt der geplanten Stichstraße A hinkommen.

Auf der Seite wird man kaum vierspurig ausbauen können, also muß man auch hier auf der rechten Seite viele Bäume abhacken!

Richtig problematisch wird es aber dann, wenn diese große Straße (am da heißt sie Sieker Landstraße) dann beim Höltigbaum auf die Einfahrt nach Rahlstedt trifft. Dort, genauso wie in Rahlstedt selber, ist ein Ausbau der Straße nicht mehr möglich.

Eigentlich sogar schon direkt ab der Landesgrenze.

Das bedeutet, daß sich dort entweder der Stau noch erheblich vergrößert, oder aber ein großer Teil über den Höltigbaum abgeleitet wird, was dann wiederum an der Bargteheider Straße zu weiteren Staus führen wird, die sowieso schon dort zu Spitzenzeiten immer wieder die Regel sind.

Wie IMMER bisher wird es offensichtlich, daß Naturschutz oder die Gesundheit der Bürger bei POLITIKERN und WIRTSCHAFTSBOSSEN keinerlei Rolle spielt.

Es wird zwar immer wieder von NATURSCHUTZ oder gar einem MITSPRACHERECHT DER BÜRGER gefaselt, aber wenn es drauf ankommt, gelten beide Dinge nichts mehr!

 

Hier ein paar Beiträge zum aktuellen Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/20/autobahnauffahrt-stapelfeld-soll-demnaechst-neu-gebaut-werden/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/05/verkehrsdiletanten-entscheiden-in-stapelfeld-ueber-das-schicksal-des-ortes/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/19/rahlstedt-droht-der-verkehrsinfarkt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/06/lug-und-betrug-mit-sogenannten-verkehrsgutachten-auch-bei-der-s-4/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/24/das-gefaelligkeits-verkehrsgutachten-unterschlaegt-die-laermbelastung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/26/verkehrslage-zu-verschiedenen-zeiten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/23/tatsaechliche-verkehrsbelastung-in-rahlstedt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/09/die-stapelfelder-und-ihr-verkehrsproblem/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/24/die-stapelfelder-loesung-des-kommenden-verkehrsproblems/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/5-jahre-unertraeglicher-baulaerm-und-verkehr-mit-baufahrzeugen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/09/amtlich-bestaetigt-es-gibt-keine-neutralen-gutachten/

 

 

 

Gibt es KEINE weitere ÖPD zu Rahlstedt 131 ?! Warum nicht ?

DIE GEIER WARTEN SCHON !

 

UnterGeiern-Karrikatur-LetterOfIntent

Gestern gab es wieder eine Sitzung des Planungsausschusses in Wandsbek, wo man sich mit unseren Themen beschäftigte!

Leider konnte ich gestern nicht bei der Diskussion dabei sein.

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1001266

Gewerbeflächenkonzept für Wandsbek. Darunter auch die Planungen zum Victoria-Park!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263129/29.pdf

Herausgegeben gerade im April 2018.

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263133/33-Anlagen/01/20180427_cima_EntwurfGFKWandsbek_reduzierteDat.pdf

Dazu kamen gestern auch noch die Änderungen am B-Plan 131 und der Beginn des B-Plans Rahlstedt 134 zu Diskussion.

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Die meisten der Dokumente sind online nicht erreichbar!?
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Zunächst das betroffene Planungsgebiet:
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Dokument zur Zustimmung zur öffentlichen Auslegung:
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Hier werden mal wieder Euphemismen und eklatante LÜGEN verbreitet.
Man möchte zunächst einmal versuchen, die hochdiktatorische ‚Anweisung‘, die natürlich nichts Anderes ist, als eine EVOKATION‘ irgendwie DEMOKRATISCH zu ummänteln. Daß hier die demokratischen Rechte der Abgeordneten mal eben komplett ausgehebelt werden (ich schrieb darüber) wird lieber nicht gesagt!
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Weiterhin wird uns wieder erzählt, es habe eine, wie auch immer geartetete, BÜRGERBETEILIGUNG in Sachen ‚Große Heide‘ gegeben!
DAS ist eine riesige LÜGE, bei der ein paar Wenige (nicht einmal 10 oder so) Bürger benutzt werden, die sich nicht entblödet hatten, an diesen Sitzungen teilzunehmen und auch irgendwelche lächerlichen Vorschläge gemacht haben.
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Südlich und östlich des interkommunalen Gewerbegebiets soll insgesamt länderübergreifend ein umfassender Landschaftsaufbau als Konzeption „Große Heide“ umgesetzt werden. Hierzu wurden unter Berücksichtigung der Ergebnisse einer Bürgerbeteiligung gutachterliche Vorschläge konzipiert, zu denen in der Ausschusssitzung am 27.03.2018 berichtet wurde. Ergänzend zu bauleitplanerischen Maßnahmen soll eine sukzessive Aufwertung des Landschaftsraumes für die Erholungsnutzung und den Biotopverbund parallel zur Gewerbegebietsentwicklung verfolgt und unabhängig vom Verlauf der Landesgrenze durch punktuelle Maßnahmen – landschaftsverträglich und interkommunal abgestimmt – die Erlebnisqualität und der Landschaftscharakter aufgewertet werden. Vorschläge aus dem Beteiligungsverfahren zur „Große Heide“, die direkt das Plangebiet des Bebauungsplans betreffen, werden sofern baurechtlich möglich festgesetzt oder in einem städtebaulichen Vertrag mit der Planungsbegünstigten vereinbart.
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Auch hier soll dem tumben Bürger mal wieder suggeriert werden, da würde tatsächlich die Landschaft AUFGEWERTET, also VERBESSERT, werden!
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Den GRÜNEN sollte bei solchen Sprechblasen eigentlich die Galle hoch kommen, aber auch ihr eigener Senator Kerstan nutzt diese Euphemismen!
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Tja, und dann soll dieser Plan öffentlich ausgelegt werden! Plant man denn auch wieder eine ÖFFENTLICHE DISKUSSION oder doch lieber NUR eine Auslegung, von der voraussichtlich kaum jemand etwas erfahren und sie auch nutzen wird!?
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4. Öffentliche Auslegung
Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs und der parallelen Flächennutzungsplan-Änderung (F 09/16) sowie der Landschaftsprogramm-Änderung (L 08/16) wird voraussichtlich im Juni/Juli 2018 stattfinden.

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Hier die Pläne zum Einsehen:

Der Entwurfsplan im neuesten Stand:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263150/50-Anlagen/02/2018_05_04_Rahlstedt131_Verordnungsentwurf.pdf

Begründung zum B-Plan 131:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263150/50-Anlagen/03/2018_05_04_Rahlstedt131_Begruendung.pdf

Haselmaus
Die Haselmaus wird im Anhang IV der FFH-Richtlinie geführt und ist somit nach § 7
Absatz 2 Nummer 14 BNatSchG streng geschützt. Es handelt sich um eine osteuropäische Art, deren Verbreitungsgebiet in Norddeutschland im östlichen Schleswig-Holstein endet. Im Hamburger Raum gibt es nur äußerst seltene Nachweise. Die Art wird aufgrund dessen in der Roten Liste der Säugetiere in Hamburg daher als „stark gefährdet“ geführt.
Ein Nachweis eines Freinestes und Kot im südlichen Bereich des Plangebietes erfolgte im Januar 2012 am Kösterrodenweg südlich Bachstücken. Weitere Untersuchungen wurden im Auftrag der zuständigen Fachbehörde 2013 und 2016 durchgeführt. Diese und auch die für dieses Gutachten durchgeführte Untersuchung 2016 führten zu keinem weiteren Nachweis der Haselm aus im und am Rande des Plangebietes.
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Auch HIER wird gelogen, daß sich die Balken biegen!
Dieses Gutachten wurde durch eine Firma erstellt, die im Auftrag des Planungsbegünstigten Jebens arbeitet und bezahlt wird.
Die Stadt nutzt hier ein ‚Gutachten‘, das in keinster Weise neutral und glaubwürdig ist!

Und dann haben wir da noch die neuen B-Plan Rahlstedt 134, dessen öffentliche Diskussion hier beantragt und genehmigt werden soll!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263151/51.pdf

Datum soll der 25. Juni 2018 sein!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263155/55-Anlagen/01/Ra134Einleitungskarte.pdf

Hier ist bemerkenswert, daß das Gebiet der sogenannente ‚Großen Heide‘ drastisch VERKLEINERT wurde und jetzt nur noch die Flächen beinhaltet, die im Besitz der Stadt oder des Investors Jebens sind! Über die Flächen auf Stapelfelder Gebiet redet man lieber nicht mehr!

Auch hier wird wieder gelogen, daß einem die Augen tränen, wenn man diesen Mist lesen muß!
Man kann sich kaum vorstellen, daß ausgerechnet DIE GRÜNEN diesen Kram nicht nur politisch unterstützen, sondern auch noch glauben, sie hätten mit ihrer tatkräftigen Arbeit Schlimmeres verhütet!
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Schlimmer kann es gar nicht kommen!
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Im Zusammenhang mit der Entwicklung von Gewerbeflächen in Hamburg-Rahlstedt und im Kreis Stormarn ist vorgesehen, den umgebenden Landschaftsraum zwischen Wandsbek, Stapelfeld und Barsbüttel für Erholung und Naturschutz aufzuwerten, zu stärken und damit langfristig zu sichern. Hierzu wurde das Entwicklungskonzept der „Großen Heide“ aufgestellt.
Durch die Entwicklung von Gewerbegebieten am Siedlungsrand nimmt der Inwertsetzungsbedarf durch u.a. die Landwirtschaft und Erholungssuchende auf den verbleibenden Flächen zu.
Die besonders attraktiven landschaftlichen Räume, wie die Niederung der Stellau, das Stapelfelder Moor oder auch das Wegesystem durch die Knicklandschaft, werden perspektivisch stärker nachgefragt. Um diese zusammenhängenden Bereiche auf Rahlstedter Seite als überwiegend unbebauten, landwirtschaftlich geprägten Landschaftsraum mit seiner hohen Bedeutung für Natur und Landschaft sowie die Naherholung zu sichern, schlägt die Verwaltung vor, hierfür entsprechendes Planrecht zu schaffen. Durch entsprechende Festsetzungen soll u.a. die Umsetzung des Projektes „Stellau westlich Kösterrodenweg“ des Entwicklungskonzeptes „Große Heide“ planungsrechtlich unterstützt werden (siehe Anlage). Die vorhandenen landwirtschaftlichen Betriebe/Reiterhöfe sollen in ihrer Existenz und Entwicklungsfähigkeit gesichert werden.
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Unsere berüchtigte Frau Jacob und ihr Landschaftsplanungsbüro, sie arbeitet im Dienst von Herrn Jebens, hat uns hier wieder etwas Wunderschönes aufgetischt!
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Sie erzählt uns auch hier wieder reichlich Märchen, um uns Anwohner einzulullen!
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Vorgezogener Nachruf auf ein kleines hochwertiges Biotop !

Ich verabschiede mich, liebes kleines Biotop der Kategorie 7 (von 8 möglichen), von dir!

BiotoplageBeimGartencenter

Wir sehen dich auf der Karte östlich des Gartencenters oben auf dem Foto. Noch in deiner ganzen Pracht.

Du bist nur klein, dafür aber fein! Du beherbergst viele seltene und gefärdete Pflanzen- und Tierarten, die wir zumindest auf dem Gebiet um Großlohe herum nicht woanders finden können.

Eigentlich solltest du nach den angeblich geltenden Gesetzen unter strengem Schutz stehen, aber wenn es einer Koalition aus Großkapital und den politischen Parteien in den Kopf geht, daß du störst, weil ein herrliches Logistikcentrum dort doch viel schöner und ’naturnaher‘ ist, dann mußt du eben weg.

„HAU WECH DEN SCHEISS!“

Wer braucht schon ein paar Quadratmeter Auwald oder ein paar seltene Kröten, wenn Großkapitalisten GELD sehen wollen?

BiotopenkarteGrosslohe260617

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Hier sieht man einen kleinen Teil von dir (rechts) und die Feuchtwiesen.

20170520_123828-klein

Aber du siehst eben einfach UNORDENTLICH aus, weshalb du nicht erhaltenswert bist, obwohl dich doch angeblich strenge Gesetze schützen?

In der letzten B-Plan-Begründung vom Stand April 2018 wird endgültig bestätigt, daß DU in Grund und Boden gestampft wirst!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036833781900/833781900/01259813/13.pdf

In diesem offiziellen Dokument finden wir bemerkenswerte Sätze, darunter auch DEIN TODESURTEL!

Du kannst dich nicht wehren! Deine Bewohner können nicht aufschreien!

IHR WERDET JETZT AUFGEWERTET! Freut euch!

4.2.4.2 Prognose über die Entwicklung des Umweltzustands bei Durchführung der Planung
Durch die Versiegelung im Zuge der Bebauung von Gewerbegrundstücken und des
Baus der Erschließungsstraße werden Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen her-
vorgerufen: es werden das Bodenleben, die natürliche Bodenfruchtbarkeit, der
Gasaustausch und der Boden als Vegetationsstandort erheblich beeinträchtigt bzw.
zerstört.
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.Tja, jedes Mal, wenn man solche Sätze in dieser Begründungen liest, denkt man: Jetzt kann eigentlich nur noch die Feststellung folgen, daß eine Bebauung nicht erfolgen darf!
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4.2.6.2 Prognose über die Entwicklung des Umweltzustands bei Durchführung der Planung
.
In Bezug auf den Arten- und Biotopschutz ist grundsätzlich mit erheblichen Lebens-
raumverlusten für die Tier- und Pflanzenwelt infolge der Bebauung und Erschließung
zu rechnen. Mit den überplanten Acker- und Grünlandflächen sind überwiegend solche
mit nur allgemeiner Bedeutung für den das Schutzgut Tiere und Pflanzen betroffen. In
Teilbereichen kommt es zu Verlusten von in die landwirtschaftlichen Nutzflächen einge-
lagerten höherwertigen Biotoptypen: Nasswiesen, Ruderalfluren, Sumpfwald, Sumpf-
gebüsch, Sumpf, Waldtümpel. Betroffen sind insgesamt drei Komplexe aus feuchtge-
bietsgeprägten Biotoptypen mit zum Teil gesetzlichem Biotopschutz (nördlich der Sta-
pelfelder Straße sowie südlich der Stapelfelder Straße östlich und südwestlich des Gar-
tenbaubetriebs). Auf diesen Flächen sind zudem Standorte mit Vorkommen von in
Hamburg gefährdeten Pflanzen betroffen (RL 2 und 3).
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Hier finden wir DEIN TODESURTEIL, kleines Biotop! Du wirst zwar nicht mit Namen benannt, aber deine Lage östlich und südöstlich des Gartencenters beschreibt dich ausreichend, so daß wir wissen, daß du es bist, was da vernichtet werden soll, weil du den Planern im Weg stehst!
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Du könntest dich ja trösten, daß du nicht alleine auf derVernichtungsliste stehst, sondern auch noch hunderte alter ebenso ‚geschützter‘ Bäume zum Beispiel an der ‚Alten Landstraße‘, aber das wird dir und uns wenig Trost spenden!
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20160706_195437
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Tja, all die schönen ‚geschützten‘ Bäume auf der linken Seite werden der Motorsäge zum Opfer fallen, NUR weil es ein paar Investoren der WAS (Herr Hinselmann) und Herrn Jebens gefällt und die örtlichen Politiker deren Engelszungen glauben, obwohl gerade Herr Jebens schon bezüglich des Merkur-Parks seine damaligen Versprechen in Sachen Arbeitsplätze gebrochen hat!
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Und wenn dann Alles so schön kahl und sauber aussieht, werden alle Politiker und Beamte abstreiten, daß sie etwas mit diesem geplanten MORD zu tun hatten! Versteht sich von selber.
Aber wir haben eine TÄTERLISTE erstellt, die alle besonders wichtigen Personen enthält, die an deinem Tod und der Vernichtung unserer Umwelt schuldig sind!
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Diese Begründung läßt sich an Zynismus kaum noch überbieten.
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4.3.2 Prognose der Entwicklung des Umweltzustands bei Nichtdurchführung der Planung (Nullvariante)
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Bei Nichtdurchführung der Planung würden die Flächen im Plangebiet weiterhin der
landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen. Lediglich für die Teilflächen südlich des
Wegs Bachstücken bestünden die Bindungen aus dem Bebauungsplan Rahlstedt 105
zur extensiven Grünlandnutzung und zur Eigenentwicklung. Der Gärtnereibetrieb hätte
an seinem aktuellen Standort keine Entwicklungsmöglichkeiten. Eine weitergehende
Wegeerschließung der Landschaft für die Naherholung würde nicht stattfinden.
Für die Entwicklung der Umwelt-Schutzgüter ergäben sich kaum Unterschiede zum
Bestand.
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Uns tumben Bürgern wird erklärt, daß wir ohne dieses Gewerbegebiet uns nur schlecht erholen können, denn alles bleibe ja beim Alten.
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Ein solcher Weg (hier der Weg Bachstücken) ist doch viel schlechter für uns, als es dieser Weg beim hochgelobten Naturreservat Merkur-Park wäre.
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Da sieht doch nun wirklich Jeder, um wievieles schöner doch der Merkur-Park ist. Nur wirklichen Idioten gefällt es auf einen derart unordentlichen Weg wie oben besser!
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5.12 Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege
Gehölzpflanzungen und Vegetationsflächen
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Zur Durchgrünung und zur Attraktivierung des Gewerbegebiets wird nachstehende
Festsetzung getroffen, um einen hohen Begrünungsanteil innerhalb des zukünftigen
Gewerbegebiets zu gewährleisten. Außerdem sollen die Anpflanzungen Lebensräume
für die heimische Pflanzen- und Tierwelt schaffen und zum kleinklimatischen Ausgleich
beitragen.
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Wir sind wahrlich gerührt vor soviel AUFWERTUNG der Natur und Sorge für unsere Pflanzen und Tiere dort!
Schon Jebens hat ja mal damals in der Kirche behauptet, im Merkur-Park seien die Lebensbedingungen für die Tiere BESSER, als außerhalb in der freien Wildnis!
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Es ist schon erstaunlich, mit welcher Chuzpe die Planer, allen voran die GRÜNEN diese großfläche Vernichtung als GUT und POSITIV für uns alle verhökern wollen!
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Gutachten-Begruendung-April2018
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Man liest zunächst einmal nur von all den schlechten Auswirkungen, um uns dann in ein paar wenigen Sätzen zu verklickern, daß das Alles in Wirklichkeit POSITIV ist, zumal keinerlei wirklich relevante Sachen zerstört werden.
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Aber einer solchen LOGIK können wohl nur Politiker und Beamte folgen!
Ergänzung:
Du hast noch ein Brüderchen, das dir unter die schweren Schaufeln der Bagger folgen wird, nur wenige hundert Meter von dir entfernt nördlich der Stapelfelder Straße. Das muß weichen, weil eben dort ein großer Verkehrskreisel gebaut werden soll.
Biotope-StapelfelderStrasse

Biotope-Rahlstedt-Stapelfeld

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Leider habe ich über ihn noch keine Fotos oder nähere Daten, aber er wird in trauter Zusammenarbeit von Großkapital, SPD, GRÜNEN und selbst der LINKEN plattgemacht!

Bezirksversammlung Wandsbek stimmt der öffentlichen Auslegung zu !

Wahlsieger-sind-Nieten-auf-Staatskosten-vergolden-betrug-politik

Letzte Meldung dazu: Der Termin wurde vertagt.

 

Tja, Freunde. Es ist soweit!

Der Krieg geht in seine letzte Phase!

Und wenn wir diese Schlacht noch zu unseren und der Natur Gunsten verändern wollen, müssen wir JETZT einschreiten!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008277

Die entsprechende Sitzung, auf der die endgültige Zustimmung, an der natürlich Niemand zweifelt, gegeben werden soll, findet am

17.4.2018 um 18.00 Uhr im Bürgersaal in Wandsbek statt!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1001265

Die öffentliche Auslegung soll im Mai oder Juni stattfinden, was uns nicht mehr viel Zeit gibt, rechtliche Schritte zu unternehmen!

Hier die beigelegten offiziellen Dokumente:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008277

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/02/Ra131PlanzeichnungBlatt2.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/03/Ra131PlanzeichnungBlatt3.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/04/Ra131Verordnungsentwurf.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/05/Ra131BegruendungmitAnlage.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/06/Funktionsplan.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/07/F-Plan-AenderungF09_16.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/08/Lapro-AenderungL0_16.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/08/Lapro-AenderungL0_16.pdf

Idyllisches Stapelfeld – Zwischen Klärschlammverbrennung, Minerva-Park, Atommülldeponie und Höffner-Scheiße!

 

DSCF3226

Es scheint sich bisher in Stapelfeld aber auch auf den ‚Widerstandsseiten‘ noch nicht herumgesprochen zu haben, daß man ernsthaft plant, neben die derzeitige Müllverbrennungsanlage noch eine weitere zu setzen, mit der ein CHINESISCHER Investor Klärschlamm verbrennen und KOHLE machen will!

Vor einigen Tagen war ich mal vor Ort und durfte feststellen, daß das Gelände direkt neben der MVA schon bearbeitet wird, was wohl, wie ich das jetzt sehe, schon die ersten Hinweise auf diesen Bau sind! Auch hier beginnen die offensichtlich schon, bevor das Projekt in rechtlichen trockenen Tüchern ist.

Baurechtliche Vorschriften gelten ja, wie wir erleben durften, NUR für Otto-Normalbürger, nicht aber für staatlich Instanzen und deren Finanzierer!

Aber daß das Ganze natürlich selbstredend durchgeht, dafür sorgen dann schon unser kleiner Ex-Unteroffizier Westphal, seines Zeichens Bürgermeister des naturnahen Dörfchens Stapelfeld, der auf der Gehaltsliste der WAS stehende Landrat Henning Görtz und Detlev Hinselmann (Geschäftsführer der WAS), die alle natürlich NUR unser Aller Wohl im Holzauge haben.

Na ja, Westphal verspricht sich offensichtlich etwas mehr Steuergelder im Säckel, um seinen klammen Ortshaushalt zu sanieren!?

Über diese tollen Entwicklungen berichten unisono verschiedene Zeitungen, darunter das Hamburger Abendblatt in seiner Stormarn-Ausgabe schon im November letzten Jahres:

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article212601771/MVA-Stapelfeld-plant-Neubau-fuer-150-Millionen-Euro.html

In der Bargteheide aktuell, wo uns gleich versprochen wird, daß man ’nach vorne denken und unsere Zukunft sichern‘ will. Klar, was sonst?

https://www.bargteheideaktuell.de/aktuell/48227/nach-vorne-denken-die-zukunft-sichern/

Und auch die Lübecker Nachrichten und das Stormarner Tageblatt erzählen uns über diese tollen Pläne:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Chinesen-planen-Neubau-der-MVA-Stapelfeld

https://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/wird-muellverbrennungsanlage-neu-gebaut-id18365616.html

Genau wie bei einer möglichen Atommülldeponie in Siek wird ja immer uns Allen versprochen, daß Alles nur POSITIV ausgehen kann und daß man immer unser Bestes wolle! Aber wie wir Alle wissen, sind Sprüche und Versprechungen der Politiker und Beamten wohlfeil und lassen einen eher an ein gut geöltes System aus Korruption und Vetternwirtschaft denken!

Über die Probleme mit der MVA Stapelfeld habe ich schon mehrfach geschrieben, vor allem aber auch darüber, daß hier nicht etwa wirklich nur unser lokales Müllproblem beseitigt werden soll, sondern es des lieben Geldes Willen einen riesigen Mülltourismus gibt, der sich noch erheblich steigern wird, wenn dieses Teil erst einmal in Betrieb ist.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/07/was-haben-stapelfeld-und-die-italienische-camorra-gemeinsam/

Es gab und wird auch in Zukunft im Umfeld dieser Anlage niemals genug Müll zum Verbrennen gegen, auch keinen Kärschlamm in ausreichenden Mengen, um das Werk rentabel und GELDBRINGEND arbeiten zu lassen!

Und Investoren haben nur ein Ziel: GELD!

Man fragt sich, warum die EON, die sich im Falle des kleinen Blockkraftwerks neben der MVA auch noch EON Natur schimpft (hört sich natürlich besser an, klar!) ihren Anteil zunächst an eine obskure schwedische Investorengruppe EEW verkauft hat, die grundsätzlich nur ein Wurmfortsatz der EON war und ist, wie es der Name schon sagt: E (EON) E (Energy) from W (Waste). Hört sich doch gut an, oder? Da fühlt sich doch jeder kleine Naturfreund sofort am Bauch gekitzelt und geht beruhigt abends ins Bettchen.

Aber die EON hat wohl noch einen anderen Partner, an die er dann umgehend seine Anteile verscherbelt hat: die Beijing Enterprises Holdings Limited, die offiziell in Hong Kong residiert und uns aus unserer Müllmisere befreien will, wenn auch nur gegen hartes Geld! OK, erst einmal wollen die, um 70 Arbeitsplätze zu erhalten, 150 Mio. Euronen investieren, aber doch nur, um danach ein Vielfaches davon zurückzubekommen!

http://www.behl.com.hk/en/global/home.php

Auch hier alles wunderschöne farbige Bildchen. Sogar Bier stellen die her!? Ob die sich auch an das ‚Deutsche Reinheitsgebot‘ halten? Na ja, ist ja in China, da gilt das nur für das Tsingtau-Bier.

Da wir alle wissen, daß in dem angeblich kommunistischen Staat China die Mafia das Sagen hat und sich im wahren Sinne des Wortes ‚einen Dreck um die eigenen Bewohner schwert‘, werde ich die Ahnung nicht los, daß hier Geld investiert werden soll, das dann später weiter in obskure Hände läuft, an dem allerdings auch hier der Eine oder Andere profitieren wird!

Auf jeden Fall scheint es eine gute Geldanlage zu sein für Menschen, die nur Nullen hinter den Zahlen sehen wollen:

https://www.boersen-zeitung.de/index.php?l=0&li=80&isin=HK0392044647

Die gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen EON und den Chinesen gibt es offenbar schon etwas länger.

http://global-recycling.info/archives/339

EEW is active in Germany, Luxembourg and the Netherlands. The company operates 18 Energy from Waste plants with an installed waste capacity of around 4.7 million tons, producing in total six TWh of energy. In 2014, EEW generated sales of about 539 million Euro.

Da jubeln die Herzen der Investoren!

Jetzt aber zurück zu UNSEREM Problem, denn dieses hat ja Auswirkungen nicht nur auf die dummen kleinen Stapelfelder Bürger, die sich das offensichtlich gerne gefallen lassen, sondern natürlich auch auf uns hier in Rahlstedt-Großlohe! Schließlich ist die MVA nur einen Katzensprung von uns entfernt.

Nun versprechen und nicht nur die Manager sondern durchaus auch DIE GRÜNEN oder das Bundes Umweltministerium, daß mit der Verbrennung von Klärschlamm endlich die Gummilösung für die Nutzung dieses Mülls gefunden sei! Aber sie vergessen gerne, daß zwar vielleicht die Verbrennung die bessere Methode sei, als den Schlamm auf unseren Feldern zu verteilen, was inzwischen verboten ist, aber ob da aus den Schornsteinen tatsächlich nur gesundheitsfreundliche Sachen kommen, ist bisher nur bedingt geklärt. Was aber ganz sicher NICHT umweltfreundlich ist, ist der zunehmende LKW-Verkehr, der kommen wird und MUSS, denn irgendwie muß der ganze Mist ja da hingeschüsselt werden!

Allerdings gab es 2008 in Karlsruhe ein Kleine Anfrage der GRÜNEN zum Gifteintrag durch die Klärschlammverbrennung:

http://web3.karlsruhe.de/Gemeinderat/ris/bi/vo0050.php?__kvonr=21876

Und die Statistiken sehen nicht wirklich beruhigend aus:

Screenshot (739)

Mmmmhhhh! Lecker! Vor allem bei Ostwind!

Nun ist ja bisher noch nicht einmal das Verkehrsproblem für den Victoria- und Minerva Park geklärt, da kommt schon wieder, und diesmal ein erheblich größeres auf die Stapelfelder und uns zu: Massenweise neue LKWs, die die ohnehin schon ständig verstopfte Autobahn zusätzlich belasten werden und natürlich auch große Teile der L 222 (Alte Landstraße) als Fahrbahn benötigen werden. Zumindest den Teil von den Ausfahrten Ahrensburg und Stapelfeld, die ja, wohl auch deswegen, erheblich umgebaut werden sollen! Deren Abgase machen natürlich nicht halt vor dem Örtchen Stapelfeld, was sich wohl von selber versteht!

Den Ütersener Nachrichten von 2015 dürfen wir zum Thema LKWs und Klärschlammverbrennungsanlage folgende nette Feststellung entnehmen:

https://www.shz.de/lokales/uetersener-nachrichten/arbeit-an-langfristigen-loesungen-id13467986.html

„Wenn damals ein Lkw mit Klärschlamm zur Verbrennung gefahren ist, so sind es jetzt vier“, erklärt Dr. Julia Weilbeer, Geschäftsbereichsleiterin Produktion. Denn im Klärschlamm ist jetzt deutlich mehr Wasser enthalten. Der zusätzliche Lkw-Verkehr verursacht beim azv Kosten und bei den Hetlingern Ärger über Lärm und Abgase.

Na, wenn mich das beruhigen soll?

Wenn wir uns mal so entspannt die Zahlen zur Müllverbrennung durch lesen, die wir dem Abendblatt entnehmen dürfen, dann braucht man keine großen Rechnungskünste, um feststellen zu dürfen, daß aus dem Bereich Stormarn nicht nur viel zu wenig Restmüll kommt, sondern erst recht keine ausreichenden Mengen von Klärschlamm!

Werden diese dann ebenfalls von der italienischen Mafia gekauft und durch halb Europa geschüsselt, um hier verbrannt zu werden?

Kann DAS im Sinne der GRÜNEN sein? Sicher wohl nicht!

Zu weiteren Problemen sehen wir mal kurz in das ‚Recycling Magazin‘:

https://www.recyclingmagazin.de/2017/05/17/grosser-bedarf-in-der-monoverbrennung-von-klaerschlamm/

Und auch innerhalb der thermischen Verwertung wird die AbfKlärV den Markt neu ordnen. Denn sie enthält für die Anlagen der Klasse 4b und 5 auch eine Pflicht zum Recycling des im Klärschlamm enthaltenden Phosphors. Und diese ist in Mitverbrennern wie Kohlekraftwerken, Zementwerken und Müllverbrennungsanlagen nicht wirtschaftlich, da der Anteil des Phosphors in der Asche zu gering ist. Für die Anlagen der Größenklasse 5 sollen die Vorgaben 12 Jahre nach Inkrafttreten der AbfKlärV verbindlich werden, für jene der Größenklasse 4b nach 15 Jahren.

….

Neben den regionalen Kapazitäten bietet aus Sicht von ecoprog auch die Vielzahl der derzeit geplanten Projekte ein Risiko im Markt. Bereits heute befinden sich einige Projekte in unterschiedlichen Planungsstufen. Im schlimmsten Fall würden konkurrierende Planungen dann langfristig zu regionalen Überkapazitäten führen.

So, ihr lieben Stapelfelder!

Wollt ihr weiterhin den markigen Sprüchen eures Ex-Unteroffiziers folgen, oder wollt ihr endlich eure Geschicke und die eures Dorfes SELBER in die Hände nehmen?

Noch könnt ihr euer Schicksal selber entscheiden, aber wenn die Sachen erst einmal stehen, dann hilft kein Klagen und Jammern! Und DAS ist dann eure ureigenste Schuld!

 

BETON-DORA und Ihre Bande!

Wochenblatt151117LetterOfIntent

Da grinst die rechtlose undemokratische Beton-Fraktion unter der Führung der ‚First Lady Of Beton‘ Hamburg, Dorothea Stapelfeld!

Was für eine Bande!

Ober-Umweltzerstörer Buchholz möchte schon 2018 die ersten Bagger sehen, die unser Landschaftsschutzgwebiet platt machen sollen!

Man fragt sich immer wieder, WOZU es eigentlich irgendwelche ‚demokratischen‘ Handlungswege gibt, wenn hier irgendwie Alles schon in trockenen Tüchern und fest beschlossen ist?

GELEBTE METROPOLREGION nennt der Schwachmat des Wandsbeker Bezirksamtes Ritzenhoff dieses, wohl wissend, daß diese ‚Organisation‘ keinesfalls zum wirklichen Wohle der Mitgliedsgebiete rund um Hamburg ist, sondern einzig NUR zur Förderung Hamburgs da ist.

Daß diese und ihre Wurmfortsätze der ‚Wirtschaftsföderer‘ bisher eigentlich nur Geld in riesigen Mengen verbrannt hat und auch noch höchst kriminelle diktatorische Forderungen in ihrem eigenen Mitgliedsheftchen verbreitet, wird lieber nicht unter die Medien, erst recht aber nicht unter die Bürger gebracht! Ich habe darüber schon des Öfteren geschrieben und auch das Heft online gebracht, damit sich wirklich JEDER ein eigenes Bild machen kann, was da in den RESTHIRNEN dieser Bande vor sich geht!

https://www.dropbox.com/home?preview=WIR+IM+NORDEN_2+2016.pdf

Das sollte sich nun wirklich Jeder langsam reinziehen, damit er begreift, was für Kapeiken uns regieren! Für mich ist das schwer kriminell!

Korruption ist ebenfalls offensichtlich im Spiel, da man gerne geldwerte Sachen (zB Gefälligkeitsgutachten) gegen die eigenen Regeln des Dezernats für interne Ermittlungen annimmt, was natürlich den Investor, in unserem Fall Herrn Jebens, hoffnungsfroh stimmt, daß seine Mehrwert-Pläne auch wirklich umgesetzt werden, egal, was die Bevölkerung darüber denkt! Schließlich hat er sich damit ja die wichtigen Personen verpflichtet! Wie das D.I.E. es schreibt: Jede Gabe einer geldwerten Leistung durch den Investor hat natürlich eine Gegengabe zur Folge! Tatsächlich?

Hier ein paar meiner Beiträge zur Korruption in Hamburg:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/10/der-hamburger-spd-senat-stellt-sich-selber-korruptions-blankocheck-aus/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/15/korruption-in-hamburg-fortsetzung/

GELD REGIERT DIE WELT!

Das wußte man schon vor tausenden von Jahren, und bisher hat sich nichts daran geändert!

Demokratische vollmundige Sprüche, zB durch Buschhüter und Wysocki (beide SPD), bedeuten nichts, wie man hier an diesem Ereignis wieder einmal sehen muß, denn die B-Pläne Rahlstedt 131 und Stapelfeld 16 sind rein rechtlich gesehen noch keinesfalls durchgesetzt!

Aber WEN kümmert das schon, wenn man seine Interessen und die des Großkapitals durchsetzen will!

BETON-DORA sieht nur grün gestrichenen Beton!

HORCH, als wegen Totschlags rechtskräftig vorbetrafter Mann, vertritt nur die Interessen des Kapitals. In dem BILD-Artikel behauptet er zwar, der ‚Unfall‘ würde ihn bedrücken, aber ob es die Eltern des Mädchens gut finden, ihn auf den Fotos so grinsen zu sehen, wage ich mal zu bezweifeln!

http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/unfall-bedrueckt-frank-horch-23500638.bild.html#remId=1521437240588897735

Zumindest Herr GÖRTZ dürfte direkt finanziell beteiligt sein über sein Engagement für die WAS, die ja auf Stormarner Seite ihre dreckigen Schlickfinger im Spiel hat (meine schlichte Meinung).

JÜRGEN WESTPHAL, ein kleiner Ex-Unteroffizier, regiert seinen Ort nur mit offensichtlicher Unfähigkeit (wie war der bloß mal als Rekruten-Ausbilder?), da er über viele Jahre hinweg seine Finanzabrechnungen einer unfähigen Firma überlassen hat (WARUM bloß dieses?)! Mich wundert nur, daß er es immer wieder schafft, erneut ins Amt gewählt zu werden!? Sollten auch da bemerkenswerte Interessensverquickungen im Spiel sein?

BUCHHOLZ als CDU-Wirtschaftsminister hat schon per se NUR das Kapital im Auge. Da verliert er natürlich den Kontakt zur Bevölkerung, was ja auch irgendwie verständlich ist. Wir denken da ungerne an den BELT-TUNNEL und andere Planungen.

Und RITZENHOFF? Nun dieser Mann ist in meinen Augen einfach stroh doof und sitzt nur auf seinem Posten, weil die Parteidisziplin (SPD und GRÜNE) ihn dort hält! Der Mann ist eigentlich keine Zeile wert, macht aber auf laut, wenn er sich in Posen setzen möchte! Aber man läßt nun mal keinen Buddy im Regen stehen. Klar!

 

BUND lehnt den Victoria-Park strikt ab!

So, ENDLICH hat sich auch der BUND unmißverständlich zu den Planungen um den Victoria-Park geäußert!

JETZT sollte aber auch der nächste Schritt geplant werden: EINE KLAGE!

https://bund-hamburg.bund.net/service/presse/detail/news/neuer-gewerbepark-mitten-im-landschaftsschutzgebiet/

Neuer Gewerbepark mitten im Landschaftsschutzgebiet

  1. November 2017 | Artenschutz, Flaechenschutz, Fledermaus, Lebensräume, Naturschutz

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BUND lehnt geplantes interkommunales Gewerbegebiet Wandsbek- Stormarn ab / 26 Hektar Landschaftsschutzgebiet gehen allein in HH verloren

Die heutige Unterzeichnung eines Letter of Intent zwischen Vertretern aus Hamburg und Schleswig-Holstein zur Inanspruchnahme von 40 Hektar Fläche im Bezirk Wandsbek und auf dem Gebiet der Gemeinde Stapelfeld stößt auf deutliche Ablehnung beim BUND Hamburg.
Hamburgs Bausenatorin Stapelfeldt hatte erst kürzlich öffentlich betont, dass kein Landschaftsschutzgebiet geopfert wird und diese erhalten bleiben. Allein auf
Hamburger Seite sollen nun aber über 26 Hektar aus dem Landschaftsschutz entlassen und mit Gewerbe bebaut werden. Auf diesen Flächen finden sich laut Biotopkataster wertvolle Strauchknicks, Erlen- und Eschen-Sumpfwälder sowie Wiesen- und Weidentümpel. Außerdem beherbergt das Gebiet verschiedene streng geschützte Fledermausarten und die nach der Europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie geschützten Arten Moorfrosch und Haselmaus. Die Flächen gehören darüber hinaus zum Hamburger Biotopverbund, dessen Ausweisung immer noch von der Baubehörde blockiert wird.
„Die politischen Phrasen zur Interkommunalen Zusammenarbeit und zum
Gewerbegebiet mit viel Grün dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, was hier
tatsächlich passieren soll: An der Grenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein werden Teile eines Landschaftsschutzgebietes und wertvolle Flächen des Biotopverbundes unwiderruflich zerstört“, erklärt BUND-Landesgeschäftsführer Manfred Braasch.

Für Rückfragen: Paul Schmid, BUND-Pressesprecher, Tel. (040) 600 387 12

Dorothee Stapelfeld: Die größte Lügnerin der Stadt Hamburg!

DorotheeStapelfeld

Foto: Hamburger Abendblatt

Unsere Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dorothee Stapelfeld, nennt uns ihr Planungsziele in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt vom 30.10.17.

https://www.abendblatt.de/hamburg/article212390995/Dorothee-Stapelfeldt-Wir-werden-die-Parks-ausbauen.html

Aus einer asozialen Gier heraus kann man den Artikel leider nicht online lesen, aber wer ihn haben möchte, bekommt ihn natürlich kostenfrei per Mail, denn Information ist das höchste Gut in einer Demokratie!

Hier ein paar Auszüge aus diesem Interview, die uns schon ein wenig erschrecken oder wenigstens wundern können!

Wohnraum

Dorothee Stapelfeldt: „Wir werden die Parks ausbauen“

Von Jens Meyer-Wellmann
 

…….

Dorothee Stapelfeldt: Veränderungen führen immer zu Sorgen. Wir haben mittlerweile mehr Naturschutzgebiete ausgewiesen als jedes andere Bundesland. Und wir sorgen bei allen neuen Stadtentwicklungsprojekten dafür, dass neue Parks entstehen. Auf dem A-7-Deckel ist ein neuer Grünzug vom Volkspark bis zur Elbe geplant. Hamburg ist zudem viel dünner besiedelt als vergleichbare Städte wie etwa Berlin oder München. Auch gibt es an vielen Stellen Möglichkeiten, niedrige Bauten aufzustocken. Wir erhalten Hamburgs Lebensqualität als grüne Stadt am Wasser.

Wenn das so ist, müssten Sie ja die geplante Volksinitiative des Naturschutzbundes unterstützen, die den Anteil des Grüns an der Hamburger Fläche festschreiben will.

Dorothee Stapelfeldt: Dieses Vorhaben zeugt für mich von unnötigem Misstrauen. Aber bevor ich mich mit dieser Initiative auseinandersetze, werde ich erst einmal abwarten, welchen konkreten Vorschlag sie vorlegen wird.

Können Sie denn ausschließen, dass weiter Landschaftsschutzgebiete dem Wohnungsbau geopfert werden?

Dorothee Stapelfeldt: Es wird kein Landschaftsschutzgebiet geopfert. Es kann im Einzelfall geringe Eingriffe geben, aber im großen Maßstab werden wir unsere Landschaftsschutzgebiete so erhalten. Unsere Naturschutzgebiete und Parks werden wir weiter ausbauen.

Kommentar meinerseits: Gerade werden massenweise Hektar Landschaftsschutzgebiet für neue Gewerbefläche geopfert, was auch noch völlig unnötig ist! Und im Öjendorfer Park hat man eben solche plattgemacht, um zweifelhaften Wohnungsbau dort zu betreiben!

Darf man einer solchen Politikerin vertrauen? NEIN!

Es wird so oder so enger für die meisten Hamburger. Naturschützer und Opposition fordern eine Grundsatzdebatte darüber, wie und wo Hamburg wachsen soll. Sie monieren, dass es keine zusammenhängende Wachstumsstrategie gebe, kein wirkliches Leitbild. Auch würden Bürger nicht genug einbezogen.

Dorothee Stapelfeldt: Diese Kritik kann ich nicht nachvollziehen. In kaum einer anderen Stadt gibt es mit der Stadtwerkstatt, den Stadtteilbeiräten, öffentlichen Vorstellungen von Projektplanungen und den gesetz­lichen Beteiligungsverfahren so viele Möglichkeiten für die Bürger, sich an der Stadtplanung zu beteiligen. Und natürlich gibt es mit „Perspektiven der Stadtentwicklung“ ein Konzept, das der Bürgermeister im Mai 2014 vorgestellt und mit den Hamburgerinnen und Hamburgern diskutiert hat.

Auch hier lügt sie wie gedruckt, was die sogenannte BÜRGERBETEILIGUNG betrifft!

Wir Alle hier in Großlohe haben am eigenen Leib erfahren, was dieses Wort bedeutet! Es ist NUR EINE FARCE!

Nur solange der Bürger die Planungen gut findet, darf er sich beteiligen! Kritik wird selbstverständlich NICHT berücksichtigt!

WIR sind durch alle legalen Instanzen gegangen, die immer abgeblockt wurden! Dafür nimmt man schließlich lieber BARES vom Investor!

Na ja, es wird ja auch offensiv abgeworben. Dutzende Mitarbeiter der Hamburg Marketing werben weltweit um mehr Touristen, Firmen und Zuzügler. Dabei haben die Hamburger mit ihrem Nein zu Olympia klargemacht, dass sie nicht unbedingt in die Weltstadtliga aufsteigen wollen. Vielen geht Lebensqualität offenbar vor Größe. Wäre es da nicht Zeit für mehr Bescheidenheit?

Dorothee Stapelfeldt: Es ist doch normal, dass wir als Stadt unsere Vorzüge herausstellen. Mehr Tourismus hilft auch der Wirtschaft. Wir reden übrigens nicht von einer Wachstumsexplosion, sondern von einem moderaten Bevölkerungswachstum von 100.000 oft jungen und dynamischen Menschen bis 2030. Das ist eine Chance und keine Bedrohung. Eine schrumpfende Stadt wäre definitiv die schlechtere Alternative.

Da wird aber nicht nur weltweit abgeworben, sondern sogar BRACHIAL innerhalb der METROPOLREGION HAMBURG selber!

Das habe ich auch hier schon des Öfteren angesprochen, daß Hamburg auf Kosten der Regionsmitglieder, vor allem Mecklenburg-Vorpommern, Firmen und Arbeitskräfte abwirbt! Und das gerade in Sachen Victoria-Park!

Hier dazu noch ein paar meiner Beiträge, die drastisch zeigen, was da abgeht!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/19/metropolregion-hamburg-die-big-bang-theorie-der-landschafts-und-stadtplaner/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/28/hamburgs-wirtschaftsfoerderer-strittmatter-zwischen-finanziellen-desastern-undemokratischen-ansichten-und-brachialer-umweltzerstoerung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/21/wir-sind-die-opfer-des-hamburger-grossmachtdenkens/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/12/der-wahnsinn-in-beton/

 

Die GRÜNEN: Die Macht, der Mob und Wendehälse!

Tja, als wenn wir das nicht schon seit vielen Monaten vorhergesagt hätten:

Solange sie an der Macht sind, kennen die GRÜNEN kein schlechtes Gewissen! Egal, ob sie in Hamburg, Schleswig-Holstein oder sonstwo mitregieren dürfen, lecken sie ihren Partner-Parteien die Ärsche, damit sie an den Pfründen der Macht und den netten Tantiemen teilhaben dürfen!

Und die gute Fegebank durfte sicherlich gestern auch in der bankrotten Hafenoper mit dabeisein, als die Honoratioren der Welt sich Beethovens Neunte reinzogen!

Beethoven hätte sicherlich im Grabe rotiert, wenn er gewußt hätte, wieviel gesammelte Kriminaltät da ergriffen seiner Symphonie lauschte.

Und sie wußten es natürlich seit Langem, was da auf die Stadt zukommen würde!

Schön finde ich im Zusammenhang mit dem Foto unten in der Mopo, wo eine junge Dame, die ILLEGAL auf einen Panzer geklettert ist, aber nichts kaputt macht, von der Polizei netter weise mit heftigstem Pfefferspray eingedeckt wird.

Wäre das in China passiert, so wäre sie natürlich eine Heldin, so wie der unbekannte Mann beim TienAnMen-Massaker.

tankman

Aber wenigstens ist der Panzer auch GRÜN! Das ist doch schon mal was für das ‚gute Gewissen‘ der GRÜNEN!

Mopo080717GrueneGegenG20