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Nachruf auf die ALTE LANDSTRASSE !

AlteLandstrasse

Die L 222 oder auch die ‚Alte Landstraße‘, wie sie im April 2018 noch war. Hier zu einer sehr ruhigen Verkehrszeit an einem Feiertag.

AlteLandstrasse-Verlauf

Bisher haben ja Politik und Verwaltung immer vehement abgestritten, daß der Ring 3 wiederauferstehen würde, aber wenn wir uns jetzt die Pläne betrachten, die die WAS uns in dem Artikel des Abendblattes vorstellen, dann ist das der RING 3 nur über die Alte Landstraße geführt.

Was natürlich nicht bedeutet, daß ‚die Tangente Süd‘ nicht doch noch gebaut wird, wenn der Verkehrsinfarkt entsprechend sein wird!

Ein autobahnähnlicher vierspuriger Ausbau vom Höltigbaum bis hin zur Ausfahrt Stapelfeld der A1!

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article214627975/A-1-Anschluss-Kreis-gibt-Geld-fuer-Umbauplan.html

(Wenn Jemand den Artikel nicht lesen kann, sende ich ihm den gerne zu.)

Die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn (WAS) bringt den Ausbau des Nadelöhrs A-1-Abfahrt Stapelfeld voran. Sie bereitet die Vergabe der Ingenieurleistungen vor. Weil es im Berufsverkehr stets zu langen Staus kommt, soll die unter der Autobahn hindurchführende Landesstraße 222 (Alte Landstraße) in Richtung Hamburg von einer auf zwei Spuren verbreitert werden.

Nun ist diese Meldung nicht wirklich etwas Neues, was aber NEU ist, ist die Tatsache, daß man wohl plant, die gesamte L 222 bis zum Höltigbaum auszubauen.

OK, die letzten Meter liegen auf Hamburger Territorium, aber das wird man schon regeln können.

Bisher war eigentlich immer die Rede davon, nur wenige Meter so auszubauen, da ja diese Straße SEHR LEISTUNGSFÄHIG sei! Das durften wir jedenfalls bisher immer den sogenannten Gutachten entnehmen, die ALLE vom Investor Jebens bezahlt wurden!

Darüber habe ich schon einige Beiträge geschrieben, deren Links ich weiter unten noch einmal reinsetze.

Und auch von der Seite der neuen Stichstraße A her in Richtung A1 wurde immer nur von dem Ausbau weniger Meter gesprochen, um den ausfahrenden Fahrzeugen das Einfädeln in den Verkehr besser zu ermöglichen.

PlanstrasseA-Ausbau

Nun sollen hier wohl schon deshalb Nägel mit Köpfen gemacht werden, da man den Stapelfelder Bürgern einen Brocken vorwerfen möchte, weil diese ja – völlig berechtigt – eine Heidenangst davor haben, daß noch mehr Verkehr durch ihr Dorf gehen würde! Der natürlich trotz allem kommen wird, wie das Amen in der Kirche!

Und daß auch hier wieder gelogen wird, was das Verkehrsaufkommen betrifft, ist ebenfalls so klar wie Kloßbrühe! Die Zahlen, die in den ‚Gutachten‘ genutzt wurden, sind alle uralt, und Vieles, wie zum Beispiel der steigende Lärm, wird gar nicht erst berüksichtigt (Due Steigerung liegt, nach deren Meinung, jenseits der Schädlichkeitsgrenze!)! Und die ‚Planungen‘ zur Verkehrslösung im Dorf sind mehr als nur DILLETANTISCH, wie ich in einem Beitrag schon nachgewiesen habe.

Jetzt aber kommen wir zurück zur ALTEN LANDSTRASSE.

Sollte der vierspurige Ausbau kommen, dann wird man, wenn wir uns die Straße von der Autobahn her kommend betrachten, auf der rechten Seite nicht viel machen können, denn dort liegt das NATURSCHUTZGEBIET HÖLTIGBAUM.

Da sind die 50 m Abstand der heutigen Straße sicherlich nicht mehr nutzbar!

Aber auf der linken Seite kann man beliebig erweitern, jedenfalls, wenn man keine Rücksicht auf die dortige Vegetation nimmt!

Und WO wird derzeit überhaupt Rücksicht auf Flora und Fauna genommen in diesem Zusammenhang? NIRGENDS!

Biotope und Knicks werden massenweise platt gemacht. Und da wird auf ein paarhundert alte Bäume, die auf der Stapelfelder Seite stehen, wohl kaum Rücksicht genommen werden!

Natürlich wird man uns erzählen, es gäbe dafür Nachpflanzungen, und diese sogar 1: 2! Aber erstens ist die Verwaltung zumindest in Hamburg mit den Nachpflanzungen erheblich hinterher, und zweitens werden kleine Bäume VIELE JAHRZEHNTE brauchen, bevor sie den gleichen Umwelteffekt haben können, wie die alten, die dort jetzt stehen.

Das kann sich auch der Unbedarfteste vorstellen, wenn er sich diese Bäume betrachtet.

Daß auch das NSG Höltigbaum Schaden erleiden würde, da ja wohl die steigende Abgasbelastung wohl kaum an der kleinen Grüngrenze haltmachen wird, übersteigt wohl das begriffliche Leistungsvermögen der Planer.

Obwohl alle Baupläne rechtlich gesehen keinesfalls in trockenen Tüchern sind, versucht man hier FAKTEN ZU SCHAFFEN die irreversibel sind!

Und den benötigten Boden auf der linken Seite wird man dem Bauern schon abkaufen können, denn im Notfall könnte man ihn mit der Begründung staatlichen Interesses auch enteignen können.

20170413_131215

Hier die Alte Landstraße in Richtung Autobahn.

Am Ende der Häuser links wird die Einfahrt der geplanten Stichstraße A hinkommen.

Auf der Seite wird man kaum vierspurig ausbauen können, also muß man auch hier auf der rechten Seite viele Bäume abhacken!

Richtig problematisch wird es aber dann, wenn diese große Straße (am da heißt sie Sieker Landstraße) dann beim Höltigbaum auf die Einfahrt nach Rahlstedt trifft. Dort, genauso wie in Rahlstedt selber, ist ein Ausbau der Straße nicht mehr möglich.

Eigentlich sogar schon direkt ab der Landesgrenze.

Das bedeutet, daß sich dort entweder der Stau noch erheblich vergrößert, oder aber ein großer Teil über den Höltigbaum abgeleitet wird, was dann wiederum an der Bargteheider Straße zu weiteren Staus führen wird, die sowieso schon dort zu Spitzenzeiten immer wieder die Regel sind.

Wie IMMER bisher wird es offensichtlich, daß Naturschutz oder die Gesundheit der Bürger bei POLITIKERN und WIRTSCHAFTSBOSSEN keinerlei Rolle spielt.

Es wird zwar immer wieder von NATURSCHUTZ oder gar einem MITSPRACHERECHT DER BÜRGER gefaselt, aber wenn es drauf ankommt, gelten beide Dinge nichts mehr!

 

Hier ein paar Beiträge zum aktuellen Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/20/autobahnauffahrt-stapelfeld-soll-demnaechst-neu-gebaut-werden/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/05/verkehrsdiletanten-entscheiden-in-stapelfeld-ueber-das-schicksal-des-ortes/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/19/rahlstedt-droht-der-verkehrsinfarkt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/06/lug-und-betrug-mit-sogenannten-verkehrsgutachten-auch-bei-der-s-4/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/24/das-gefaelligkeits-verkehrsgutachten-unterschlaegt-die-laermbelastung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/26/verkehrslage-zu-verschiedenen-zeiten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/23/tatsaechliche-verkehrsbelastung-in-rahlstedt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/09/die-stapelfelder-und-ihr-verkehrsproblem/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/24/die-stapelfelder-loesung-des-kommenden-verkehrsproblems/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/5-jahre-unertraeglicher-baulaerm-und-verkehr-mit-baufahrzeugen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/09/amtlich-bestaetigt-es-gibt-keine-neutralen-gutachten/

 

 

 

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Erstes Gutachten stellt fest, das GRÜNDÄCHER bei hohen Gebäuden unwirksam sind!

GEO-PortalHamburg-Merkurpark-Dachbegruenung

Foto von Google Earth, das uns das weiter unten erwähnte Vorzeigehaus mit Dachbegrünung zeigt, das auch im offiziellen Heft lobend erwähnt wird.

Wir betrachten uns einmal das tolle ‚Gutachten‘, das sich mit den klimatologischen Auswirkungen auf unsere Landschaft und uns beschäftigt, wenn der Victoria-Park kommen sollte.

Herunterzuladen gibt es dieses sogenannte Gutachten beim Amt Siek.

https://www.google.com/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&ved=2ahUKEwjW1pSImsHbAhVDKFAKHYUEDe0Qjhx6BAgBEAI&url=https%3A%2F%2Fwww.amtsiek.de%2Fdownloads%2Fdatei%2FOTAwMDAwODE4Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2FtdHNpZWsvc2llay9tZWRpZW4vZG9rdW1lbnRlLzIwMTdfMTFfMTRfYXVzbGVndW5nc2V4ZW1wbGFyX2FubGFnZV82X2tsaW1hZ3V0YWNodGVuLnBkZg%253D%253D%2F2017_11_14_auslegungsexemplar_anlage_6_klimagutachten.pdf&psig=AOvVaw1k8pav7f0nEZH4x3RXO4S2&ust=1528448793415020

Spannend, aber natürlich keinesfalls überraschend, ist mal wieder die Tatsache, daß auch DIESES GUTACHTEN im Auftrag von Herrn Jebens entstand, wobei allerdings seine Firma FALSCH geschrieben wurde, denn die Firma schreibt den Victoria-Park ebenfalls mit ‚c‘ und nicht mit einem ‚k‘!

Klima-Gutachten2017-Erstellerdaten

Was hier nicht steht ist, WER dieses sogenannte ‚Gutachten‘ denn auf Hamburger Seite beim Bezirksamt Wandsbek geprüft hat?

Etwa Herr Weedermann-Korte?

Die arme Sau (entschuldigen Sie bitte, Herr WK!) müßte mindestens 72 Stunden pro Tag im Amt sitzen, wenn er tatsächlich alle diese Gutachten auf deren Richtigkeit überprüfen müßte, was er natürlich nicht getan hat, da ihm und seinen Mitarbeitern dafür wahrscheinlich die Fachkenntnisse fehlen würden!

Aber wir haben ja bei der Rechnungshofkritik zu Gutachten von 2016 nachlesen müssen, daß die Ämter natürlich gar keine Fachkräfte für so etwas haben.

Nun ein paar für uns SEHR WICHTIGE ERGEBNISSE:

Klima-Gutachten2017Aufgabenstellung

Es ist ja immer wieder niedlich, wie sehr denen doch das Wohl der Anwohner am Herzen liegt!

Aber schließlich werden sie ja vom Auftraggeber (Jebens) bezahlt, der natürlich ein für ihn positives Ergebnis sehen will, was er selbstredend auch bekommt.

Ob Jebens wohl bezahlen würde, wenn dieses Papier negativ für ihn ausgefallen wäre? Eher wohl nicht, wenn man mich fragt.

Da findet man aber schon mal das eine oder andere NEGATIVE in der Untersuchung, wie zum Beispiel eine deutliche Erwärmung des Klimas in Nord-Großlohe. Immerhin größer als 10%, was nach meiner unmaßgeblichen Meinung ziemlich viel ist!

Woanders würden bei solchen Erwärmungsraten die Alarmglocken ausgelöst werden. Aber natürlich nicht hier, denn etwas wärmer ist doch schön, oder?

Klima-Gutachten2017MehrWaermeInNordGrosslohe

Klima-Gutachten2017MehrWarmluftInNordGrosslohe

 

Natürlich fällt dieses sogenannte Gutachten ebenfalls POSITIV für eine Bebauung aus, da die klimatiaschen Auswirkungen für uns in Großlohe als ‚eher gering‘ eingestuft werden.

Das EINZIGE wirklich Spannende ist die Tatsache, daß hier endlich mal darauf hingewiesen wird, daß DACHBEGRÜNUNG auf hohen Gebäuden keinerlei Wirkung hat!

Klima-Gutachten2017DachgruenungUnwirksam

Immerhin gehört die DACHBEGRÜNUNG zu den wichtigsten Argumenten der GRÜNEN in Hamburg, um deren Bemühungen für einen tollen Umweltschutz nachzuweisen!

Hier ein Auszug des Hamburger Umweltsenators Kerstan aus einem Brief an mich:

kerstan220616umweltsenatorschreiben2

 

20170616_170050-klein

Dieses Foto zeigt so eine typische Begrünung auf dem Dach der Hafen-City-Universität.

Diese gibt es aber auch im Merkur-Park auf dem riesigen Gebäude der Meyle-Logistik, die in einer OFFIZIELLEN Schrift des GRÜNEN-Senators als besonderes Beispiel für tollen Umweltschutz hervorgehoben wird.

OffzielleBroschuereHamburg-Dachbegruenung

20170413_132558

Hier das erwähnte Haus im Merkur-Park. Von der tollen Begrünung sieht man nichts von unten.

OffzielleBroschuereHamburg-DachbegruenungMerkurPark

 

 

In sofern war ja dieses ‚Gutachten‘ dann doch mal etwas wert, weil hier eben den Sagen, solche tollen Gründächer seien doch das Non-Plus-Ultra des Umweltschutzes, ein Ende bereitet wird!

 

DANKE, Herr Jebens!

 

 

 

 

 

PRESSEERKLÄRUNG der Bürgerinitiative ‚Kein Rahlstedt 131‘

Luftaufnahme-VictoriaPark010514-klein

Das zu überbauende Gebiet zwischen Großlohe und Stapelfeld. Drohnenfoto von Kay Alwart.

Hamburg-Rahlstedt, den 31. Mai 2018

PRESSEERKLÄRUNG der BÜRGERINITIATIVE ‚Kein Rahlstedt 131‘

Am 15. Mai 2018 um 18.00 Uhr tagte der Hauptausschuss des Bezirksparlamentes in Wandsbek, wobei mehrere Tagungsordnungspunkte auch die Planungen zu den Gewerbegebieten Victoria- und Minerva-Park betrafen.

Dazu auch noch den neuen B-Plan 134, der den Teil der sogenannten ‚Großen Heide‘ betrifft, der auf Hamburger Gebiet liegt.

Wichtig hierbei ist für uns Betroffene, dass die Bezirksversammlung offenbar beschloss, im Juli eine öffentliche AUSLEGUNG der B-Pläne stattfinden zu lassen, wozu sie gesetzlich verpflichtet sind, nicht aber eine weitere Öffentliche Plandiskussion (ÖPD) abhalten möchte.

Dabei ist auch der Termin ein sehr unglücklicher, wobei wir annehmen, dass er absichtlich gewählt wurde. Er fällt nämlich, wenn er denn zu diesem Zeitpunkt stattfinden sollte, genau in die Zeit der Sommerferien in Hamburg (5.7. – 15.8.), was natürlich bewirken würde, dass ein Großteil der Interessierten und Betroffenen nicht teilnehmen kann!

Das wäre zwar sicherlich gesetzlich korrekt, aber kein wirklich guter Service am Bürger, auch wenn man die Einspruchsfrist der Bürger auf 8 Wochen verlängert hat.

Man hatte uns im Laufe der B-Plan-131-Diskussion mehrfach verkündet, es würde noch eine weitere ÖPD (Öffentliche Plandiskussion) geben, in der uns dann die endgültigen Pläne vorgestellt und mit der Öffentlichkeit diskutiert würden.

Es hat aber leider den Anschein, dass Politik und Verwaltung das doch lieber umgehen würden, weil sie genau wissen, dass sie auf einer solchen Veranstaltung kritische und schwierige Fragen würden beantworten müssen. Fragen, die sich zum Beispiel auf das Zustandekommen und die Vertrauenswürdigkeit der genutzten Gutachten beziehen würden, denn hier sind große Zweifel angebracht.

ALLE genutzten Gutachten und deren Erstellerfirmen wurden VOM PLANUNGSBEGÜNSTIGTEN Jebens ausgesucht und bezahlt! Die Behörde behauptet zwar, man habe diese nachkontrolliert und für glaubhaft befunden, aber das erscheint uns extrem unglaubwürdig. Wann und durch wen sollte diese Überprüfung erfolgt sein?

Da die Annahme solcher vom Planungsbegünstigten bezahlten Gutachten eine Annahme von geldwerten Leistungen ist, so ist dieses (siehe Anlage) nach den Vorschriften des Dezernats für interne Ermittlungen nicht gestattet, weil der Investor dafür natürlich eine Gegenleistung erwartet. Man behauptet zwar, daß diese Vorschriften in diesem Fall nicht gelten würden, aber man fragt sich dann natürlich, welche dann? Obwohl die Annahme geldwerter Leistungen als ‚Korruption‘ in wissenschaftlichen Untersuchungen gewertet wird, was vor allem im Bausektor auftritt, wir das hier als ‚gängige Praxis‘ gewertet!

Diese ‚Leistungen‘ werden von der Behörde mit dem BauGesetz §11 begründet, nach dem man den Investor an den entstehenden Kosten beteiligen kann, was aber nach unserer Meinung erst dann möglich ist, wenn die Pläne durch sind.

In diesem Fall kommt also der nicht unbegründete Verdacht auf, daß hier Gefälligkeitsgutachten genutzt werden!

Und es ist natürlich vorauszusehen, dass die anwesenden Bürger eher sehr erregt sein würden, was natürlich zur angeblichen Zusammenarbeit mit ihnen nicht wirklich passen würde.

Das würde natürlich eine ‚stolze‘ Vorführung ihrer ach so tollen Pläne unmöglich machen oder zumindest erschweren.

Und es MUSS noch einmal festgestellt werden, daß es KEINE wie auch immer geartete Zusammenarbeit oder gar eine ‚Bürgerbeteiligung‘ gegeben hat. Nur bei der sogenannten ‚Großen Heide‘ gab es eine kleine Handvoll Menschen, die aber auch meist kritisch den Plänen gegenüber standen!

Und obwohl der Plan rechtlich keineswegs in trockenen Tüchern ist, wird schon überall die Umsetzung des Gewerbegebietes verkündet, egal, was die Bürger oder die Naturschutzverbände wollen! NABU und BUND sind strickt gegen die Pläne!

Sollte es sich bewahrheiten, dass es keine weitere ÖPD geben und die Auslegung der Dokumente tatsächlich erst in den Sommerferien stattfinden sollte, fordern wir eine weitere ÖPD zu einem Termin, der es ALLEN BÜRGERN möglich macht, daran teilzunehmen. Also noch im Juni oder erst wieder im August 2018. Und erst DANACH sollten dann die schriftlichen Einspruchsmöglichkeiten gegeben werden.

Auf Wunsch stehen wir jederzeit mit Antworten und Dokumenten zu Ihren Fragen zur Verfügung.

Ansprechpartner der Initiative:

Jörn Napp: 01755825443

(Wolfgang will sich damit offenbar nicht mehr identifizieren, weshalb ich ihn rausgenommen habe!?)

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Anhang aus den Vorschriften des Dezernats für interne Ermittlungen:

Screenshot (1453)

DIE GRÜNEN: Biotopenkiller Nr. 1 !

20180524_150529-klein

Tja, liebe Freunde der Natur!

HIER sehr ihr noch einmal den idyllischen Blick auf den Teil des Landschaftsschutzgebietes, der nun demnächst unter den Planierraupen verschwinden wird!

Links befindet sich das sehr hochwertige kleine Biotop nördlich der Sapelfelder Straße, das inklusive aller in ihm lebenden Pflanzen und Tiere PLATT GEMACHT werden soll!

Genau hier an dieser Stelle verläuft die Landesgrenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein, entlang der die neue Planstraße A mit einem riesigen Kreisverkehr auf der Stapelfelder Straße beginnen und dann bis oben zur Alten Landstraße (hinten hinter den Bäumen verlaufend) führen soll.

Kreisverkehr-K107

Mit diesem riesigen Kreisverkehr, der ja groß genug sein soll, um auch Schwerlastverkehr bewältigen zu können, wird dieses wunderschöne kleine Biotop vernichtet, das ich Ihnen kurz vorstellen möchte.

Seinen Bruder neben dem noch hier befindlichen Gartencenter, auf den ich schon einen Nachruf schrieb, können Sie hier noch einmal ansehen, bevor auch er unter Beton und Steinen verschwindet!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/vorgezogener-nachruf-auf-ein-kleines-hochwertiges-biotop/

Biotope-StapelfelderStrasse

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/vorgezogener-nachruf-auf-ein-kleines-hochwertiges-biotop/

Ich hatte bisher noch keine Fotos vom anderen Biotop machen können, aber jetzt sind diese da, und wir können noch einmal einen letzten Blick auf dieses werfen, bevor es UNTER DEM APPLAUS DER GRÜNEN vernichtet wird!

Und das Alles läuft dann im neuen GRÜNEN-JARGON unter ‚AUFWERTUNG DER NATUR‘!

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Der Knick rechts markiert in etwa die Landesgrenze, an der die Straße verlaufen soll.

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Das ist das kleine aber sehr hochwertige Biotop!

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Und hier stehen noch sehr alte Bäume, die dann auch der Säge zum Opfer fallen werden! Es sollen zwar pro gefällten Baum 2 neue gepflanzt werden, aber das dauert ein bißchen, bevor diese den gleichen positiven Umwelteinfluß erreicht haben werden, wie es diese alten Bäume heute tun.

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Die GRÜNEN behaupten zwar gerne, ohne sie wäre alles noch viel schlimmer geworden, aber noch schlimmer geht es nun wirklich nicht!

Wenn es nach den Plänen unserer Politiker und Wirtschaftsförderer geht, werden aber nicht nur diese kleinen wunderschönen Biotope kaputt gemacht, sondern auch noch viele hundert Meter ebenfalls unter strengem Schutz stehende Knicks. Wobei eben dieser angebliche Schutz nur solange gilt, wie keine Gewerbe dort hinmöchten!

Die Gesetze und Vorschriften gelten IMMER nur für uns kleine Leute. Für die anderen hat man immer ein paar Ausnahmen. Sehr demokratisch!

Gibt es KEINE weitere ÖPD zu Rahlstedt 131 ?! Warum nicht ?

DIE GEIER WARTEN SCHON !

 

UnterGeiern-Karrikatur-LetterOfIntent

Gestern gab es wieder eine Sitzung des Planungsausschusses in Wandsbek, wo man sich mit unseren Themen beschäftigte!

Leider konnte ich gestern nicht bei der Diskussion dabei sein.

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1001266

Gewerbeflächenkonzept für Wandsbek. Darunter auch die Planungen zum Victoria-Park!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263129/29.pdf

Herausgegeben gerade im April 2018.

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263133/33-Anlagen/01/20180427_cima_EntwurfGFKWandsbek_reduzierteDat.pdf

Dazu kamen gestern auch noch die Änderungen am B-Plan 131 und der Beginn des B-Plans Rahlstedt 134 zu Diskussion.

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Die meisten der Dokumente sind online nicht erreichbar!?
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Zunächst das betroffene Planungsgebiet:
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Dokument zur Zustimmung zur öffentlichen Auslegung:
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Hier werden mal wieder Euphemismen und eklatante LÜGEN verbreitet.
Man möchte zunächst einmal versuchen, die hochdiktatorische ‚Anweisung‘, die natürlich nichts Anderes ist, als eine EVOKATION‘ irgendwie DEMOKRATISCH zu ummänteln. Daß hier die demokratischen Rechte der Abgeordneten mal eben komplett ausgehebelt werden (ich schrieb darüber) wird lieber nicht gesagt!
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Weiterhin wird uns wieder erzählt, es habe eine, wie auch immer geartetete, BÜRGERBETEILIGUNG in Sachen ‚Große Heide‘ gegeben!
DAS ist eine riesige LÜGE, bei der ein paar Wenige (nicht einmal 10 oder so) Bürger benutzt werden, die sich nicht entblödet hatten, an diesen Sitzungen teilzunehmen und auch irgendwelche lächerlichen Vorschläge gemacht haben.
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Südlich und östlich des interkommunalen Gewerbegebiets soll insgesamt länderübergreifend ein umfassender Landschaftsaufbau als Konzeption „Große Heide“ umgesetzt werden. Hierzu wurden unter Berücksichtigung der Ergebnisse einer Bürgerbeteiligung gutachterliche Vorschläge konzipiert, zu denen in der Ausschusssitzung am 27.03.2018 berichtet wurde. Ergänzend zu bauleitplanerischen Maßnahmen soll eine sukzessive Aufwertung des Landschaftsraumes für die Erholungsnutzung und den Biotopverbund parallel zur Gewerbegebietsentwicklung verfolgt und unabhängig vom Verlauf der Landesgrenze durch punktuelle Maßnahmen – landschaftsverträglich und interkommunal abgestimmt – die Erlebnisqualität und der Landschaftscharakter aufgewertet werden. Vorschläge aus dem Beteiligungsverfahren zur „Große Heide“, die direkt das Plangebiet des Bebauungsplans betreffen, werden sofern baurechtlich möglich festgesetzt oder in einem städtebaulichen Vertrag mit der Planungsbegünstigten vereinbart.
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Auch hier soll dem tumben Bürger mal wieder suggeriert werden, da würde tatsächlich die Landschaft AUFGEWERTET, also VERBESSERT, werden!
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Den GRÜNEN sollte bei solchen Sprechblasen eigentlich die Galle hoch kommen, aber auch ihr eigener Senator Kerstan nutzt diese Euphemismen!
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Tja, und dann soll dieser Plan öffentlich ausgelegt werden! Plant man denn auch wieder eine ÖFFENTLICHE DISKUSSION oder doch lieber NUR eine Auslegung, von der voraussichtlich kaum jemand etwas erfahren und sie auch nutzen wird!?
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4. Öffentliche Auslegung
Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs und der parallelen Flächennutzungsplan-Änderung (F 09/16) sowie der Landschaftsprogramm-Änderung (L 08/16) wird voraussichtlich im Juni/Juli 2018 stattfinden.

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Hier die Pläne zum Einsehen:

Der Entwurfsplan im neuesten Stand:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263150/50-Anlagen/02/2018_05_04_Rahlstedt131_Verordnungsentwurf.pdf

Begründung zum B-Plan 131:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263150/50-Anlagen/03/2018_05_04_Rahlstedt131_Begruendung.pdf

Haselmaus
Die Haselmaus wird im Anhang IV der FFH-Richtlinie geführt und ist somit nach § 7
Absatz 2 Nummer 14 BNatSchG streng geschützt. Es handelt sich um eine osteuropäische Art, deren Verbreitungsgebiet in Norddeutschland im östlichen Schleswig-Holstein endet. Im Hamburger Raum gibt es nur äußerst seltene Nachweise. Die Art wird aufgrund dessen in der Roten Liste der Säugetiere in Hamburg daher als „stark gefährdet“ geführt.
Ein Nachweis eines Freinestes und Kot im südlichen Bereich des Plangebietes erfolgte im Januar 2012 am Kösterrodenweg südlich Bachstücken. Weitere Untersuchungen wurden im Auftrag der zuständigen Fachbehörde 2013 und 2016 durchgeführt. Diese und auch die für dieses Gutachten durchgeführte Untersuchung 2016 führten zu keinem weiteren Nachweis der Haselm aus im und am Rande des Plangebietes.
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Auch HIER wird gelogen, daß sich die Balken biegen!
Dieses Gutachten wurde durch eine Firma erstellt, die im Auftrag des Planungsbegünstigten Jebens arbeitet und bezahlt wird.
Die Stadt nutzt hier ein ‚Gutachten‘, das in keinster Weise neutral und glaubwürdig ist!

Und dann haben wir da noch die neuen B-Plan Rahlstedt 134, dessen öffentliche Diskussion hier beantragt und genehmigt werden soll!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263151/51.pdf

Datum soll der 25. Juni 2018 sein!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263155/55-Anlagen/01/Ra134Einleitungskarte.pdf

Hier ist bemerkenswert, daß das Gebiet der sogenannente ‚Großen Heide‘ drastisch VERKLEINERT wurde und jetzt nur noch die Flächen beinhaltet, die im Besitz der Stadt oder des Investors Jebens sind! Über die Flächen auf Stapelfelder Gebiet redet man lieber nicht mehr!

Auch hier wird wieder gelogen, daß einem die Augen tränen, wenn man diesen Mist lesen muß!
Man kann sich kaum vorstellen, daß ausgerechnet DIE GRÜNEN diesen Kram nicht nur politisch unterstützen, sondern auch noch glauben, sie hätten mit ihrer tatkräftigen Arbeit Schlimmeres verhütet!
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Schlimmer kann es gar nicht kommen!
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Im Zusammenhang mit der Entwicklung von Gewerbeflächen in Hamburg-Rahlstedt und im Kreis Stormarn ist vorgesehen, den umgebenden Landschaftsraum zwischen Wandsbek, Stapelfeld und Barsbüttel für Erholung und Naturschutz aufzuwerten, zu stärken und damit langfristig zu sichern. Hierzu wurde das Entwicklungskonzept der „Großen Heide“ aufgestellt.
Durch die Entwicklung von Gewerbegebieten am Siedlungsrand nimmt der Inwertsetzungsbedarf durch u.a. die Landwirtschaft und Erholungssuchende auf den verbleibenden Flächen zu.
Die besonders attraktiven landschaftlichen Räume, wie die Niederung der Stellau, das Stapelfelder Moor oder auch das Wegesystem durch die Knicklandschaft, werden perspektivisch stärker nachgefragt. Um diese zusammenhängenden Bereiche auf Rahlstedter Seite als überwiegend unbebauten, landwirtschaftlich geprägten Landschaftsraum mit seiner hohen Bedeutung für Natur und Landschaft sowie die Naherholung zu sichern, schlägt die Verwaltung vor, hierfür entsprechendes Planrecht zu schaffen. Durch entsprechende Festsetzungen soll u.a. die Umsetzung des Projektes „Stellau westlich Kösterrodenweg“ des Entwicklungskonzeptes „Große Heide“ planungsrechtlich unterstützt werden (siehe Anlage). Die vorhandenen landwirtschaftlichen Betriebe/Reiterhöfe sollen in ihrer Existenz und Entwicklungsfähigkeit gesichert werden.
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Unsere berüchtigte Frau Jacob und ihr Landschaftsplanungsbüro, sie arbeitet im Dienst von Herrn Jebens, hat uns hier wieder etwas Wunderschönes aufgetischt!
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Sie erzählt uns auch hier wieder reichlich Märchen, um uns Anwohner einzulullen!
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B-Plan-Rahlstedt134-2

Amtlich bestätigt: Es gibt KEINE NEUTRALEN GUTACHTEN !

BezirksamtWandsbek070518AntwortZurGutachtenfrage1

BezirksamtWandsbek070518AntwortZurGutachtenfrage2

Das hier ist nun die Antwort auf meine Anfrage zu den Gutachten.

Und, wie ich es vermutet hatte: Es gibt kein Einziges Gutachten, das tatsächlich von der Stadt in Auftrag gegeben wurde!

ALLE FIRMEN wurden vom Planungsbegünstigten ausgesucht, beauftragt und BEZAHLT!

Damit wurde deren geforderte NEUTRALITÄT ad absurdum geführt!

Es würde sich dazu noch die Frage ergeben, WER und WIE die Tauglichkeit der sogenannten Gutachten denn tatsächlich nachträglich überprüft wurde?

Hat das Herr Weedermann-Korte persönlich getan und steht auch dafür gerade?

Hier noch mal der Paragraf des Baugesetzbuches:

Baugesetzbuch (BauGB)
§ 11 Städtebaulicher Vertrag

(1) Die Gemeinde kann städtebauliche Verträge schließen. Gegenstände eines städtebaulichen Vertrags können insbesondere sein:

1.
die Vorbereitung oder Durchführung städtebaulicher Maßnahmen durch den Vertragspartner auf eigene Kosten; dazu gehören auch die Neuordnung der Grundstücksverhältnisse, die Bodensanierung und sonstige vorbereitende Maßnahmen, die Erschließung durch nach Bundes- oder nach Landesrecht beitragsfähige sowie nicht beitragsfähige Erschließungsanlagen, die Ausarbeitung der städtebaulichen Planungen sowie erforderlichenfalls des Umweltberichts; die Verantwortung der Gemeinde für das gesetzlich vorgesehene Planaufstellungsverfahren bleibt unberührt;
2.
die Förderung und Sicherung der mit der Bauleitplanung verfolgten Ziele, insbesondere die Grundstücksnutzung, auch hinsichtlich einer Befristung oder einer Bedingung, die Durchführung des Ausgleichs im Sinne des § 1a Absatz 3, die Berücksichtigung baukultureller Belange, die Deckung des Wohnbedarfs von Bevölkerungsgruppen mit besonderen Wohnraumversorgungsproblemen sowie der Erwerb angemessenen Wohnraums durch einkommensschwächere und weniger begüterte Personen der örtlichen Bevölkerung;
3.
die Übernahme von Kosten oder sonstigen Aufwendungen, die der Gemeinde für städtebauliche Maßnahmen entstehen oder entstanden sind und die Voraussetzung oder Folge des geplanten Vorhabens sind; dazu gehört auch die Bereitstellung von Grundstücken;
4.
entsprechend den mit den städtebaulichen Planungen und Maßnahmen verfolgten Zielen und Zwecken die Errichtung und Nutzung von Anlagen und Einrichtungen zur dezentralen und zentralen Erzeugung, Verteilung, Nutzung oder Speicherung von Strom, Wärme oder Kälte aus erneuerbaren Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung;
5.
entsprechend den mit den städtebaulichen Planungen und Maßnahmen verfolgten Zielen und Zwecken die Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden.

Die Gemeinde kann städtebauliche Verträge auch mit einer juristischen Person abschließen, an der sie beteiligt ist.

(2) Die vereinbarten Leistungen müssen den gesamten Umständen nach angemessen sein. Die Vereinbarung einer vom Vertragspartner zu erbringenden Leistung ist unzulässig, wenn er auch ohne sie einen Anspruch auf die Gegenleistung hätte. Trägt oder übernimmt der Vertragspartner Kosten oder sonstige Aufwendungen, ist unbeschadet des Satzes 1 eine Eigenbeteiligung der Gemeinde nicht erforderlich.
(3) Ein städtebaulicher Vertrag bedarf der Schriftform, soweit nicht durch Rechtsvorschriften eine andere Form vorgeschrieben ist.
(4) Die Zulässigkeit anderer städtebaulicher Verträge bleibt unberührt.
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Für mich als Laie bedeutet das, daß man dem Planungsbegünstigten NACH dem gesetzlichen Abschlunß des Bauleitplanverfahrens die Kosten auf’s Auge drücken kann!

Macht man das VORHER, widerspricht das den Antikorruptionsrichtlinien, weil der Planungsbegünstigte natürlich eine GEGENLEISTUNG für sein Geld verlangt!

Auch wenn immer wieder behauptet wird, daß so ein Verfahren rein theoretisch auch abgelehnt werden kann, weiß der Planungsbegünstigte, also in unserem Fall Herr Jebens, daß sein Plan AUF JEDEN FALL POSITIV BESCHIEDEN WIRD!
Da fragt man sich doch als unbedarfter Bürger, wozu es da eigentlich überhaupt noch irgendwelche ‚Diskussionen‘ gibt, wenn das Ergebnis schon feststeht, bevor das überhaupt diskutiert wurde!
In unserem Fall war das sogar noch durch die EVOKATION verstärkt worden!

Das ist SED-PRAXIS pur, wie ich das mal so sehen möchte!

Von DEMOKRATIE sind solche Maßnahmen Millionen von Kilometern entfernt!
Aus den EIGENEN Vorschriften der D.I.E. (Dezernat für interne Ermittlungen):
Screenshot (1453)
Die Staatsanwaltschaft hat zwar behauptet, diese Vorschriften würden NICHT in unserem vorliegenden Fall gelten, aber da frage ich mich ernsthaft, WOFÜR diese denn gelten sollten, außer natürlich zB für Theater etc.
Und da echte Gutachten glaubwürdig sein müssen, ist es natürlich geradezu hirnrissig zu glauben, daß solche, die vom Planungsbegünstigten beauftragt wurden, auch tatsächlich neutral und damit glaubhaft sind!
Das sind sie NATÜRLICH NICHT!
Zweifel an der Neutralität von Gutachten sind in der Rechtsgeschichte nichts Neues, aber man hat da auch schoin versucht, das besser in den Griff zu bekommen!

Gutachter und Sachverständige vor Gericht sollen künftig etwaige Zweifel an ihrer Unabhängigkeit selbst ausräumen. Einem entsprechenden Antrag stimmte der Petitionsausschuss des Bundestages nach drei Jahren Beratungen jetzt überraschend zu.

Die Entscheidung kommt einer Revolution gleich. Weil die Gutachter etwaige Interessenkonflikte zwischen sich und ihrem Auftraggeber künftig von sich aus ausräumen müssen, haben Geschädigte vor deutschen Gerichten bald eine höhere Chance, dass ihr Fall von wirklich neutralen Fachleuten beurteilt wird. Einem entsprechenden Antrag auf Initiative der beiden Bürger Horst G. und Josef S. stimmte der Petitionsausschuss des Bundestages nach drei Jahren Laufzeit jetzt überraschend zu. Liefern Sachverständige so genannte „Gefälligkeitsgutachten“ ab, so dürfen sie künftig nicht mehr bestellt werden und verlieren somit Aufträge und ihr Renommee. Der Bundestag muss dem Vorschlag noch zustimmen.

Untersuchungen zufolge schließen sich die Richter in Deutschland in bis zu 97 Prozent der Streitfälle dem Standpunkt der befragten Gutachter und Sachverständigen an. Damit ist nach dem Urteil vieler Fachleute oft nicht mehr die Verhandlung vor Gericht für das Urteil entscheidend, sondern die häufig im Nachhinein kaum noch nachvollziehbare Wahl des jeweiligen Gutachters durch die Richter.

 

NATÜRLICH glaubt NIEMAND einem Gutachten, das vom Planungsbegünstigten finanziert wurde, außer man ist Politiker oder hoher Beamter!

Und wenn in unserem Fall das ‚gängige Praxis‘ zu sein scheint, so scheint FÜR MICH in unseren Ämtern und der Politik

KORRUPTION GÄNGIGE PRAXIS zu sein!

Erschreckend, wenn man mich fragt!

Dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gef%C3%A4lligkeitsgutachten

Bei einem vom Gericht beauftragten Sachverständigengutachten bestehen klare gesetzliche Vorgaben hinsichtlich der Pflichten des Sachverständigen zur sorgfältigen und unparteiischen Erstattung seines Gutachtens. Weicht der Gutachter vorsätzlich oder fahrlässig von diesen Vorgaben ab, kann er sich, etwa wegen Bestechlichkeit oder wegen eines Aussagedelikts, strafbar und schadensersatzpflichtig machen.

Dazu Beiträge von mir:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/12/weitere-sogenannte-gutachten-zum-b-plan-rahlstedt-131/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/11/gefaelligkeitsgutachten-zur-klimavertraeglichkeit-des-victoria-parks/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/24/das-gefaelligkeits-verkehrsgutachten-unterschlaegt-die-laermbelastung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/21/zweifelhaftes-verkehrsgutachten-gefaelligkeitsgaben-und-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/05/gutachten-die-keine-gutachten-sind/

 

Auch dank der GRÜNEN: Deutschland lebt auf Pump ! Aber 10.000.000 qm versiegeln!

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Unter der MASSGEBLICHEN FÜHRUNG der GRÜNEN in Hamburg, plant unsere Regierung zusammen mit Schleswig-Holstein eines größten Umweltverbrechen der Neuzeit!

10.000.000 qm sollen bis etwa 2030 zwischen Rahlstedt und Trittau zubetoniert werden, weil man ja angeblich Gewerbeflächen und neue Jobs braucht, wenn es nach unsereren Wirtschaftsvertretern geht. Zumal Hamburg ja endlich eine 2-Mio.-Stadt werden möchte, egal, was das kostet!

Der Victoria- und der Minerva-Park sind erst der kleine Anfang der Planung entlang der Autobahn bis hoch nach Fehmarn! Alles soll rechts und links der A1 zugepflastert werden!

Und der Hamburger Umweltsenator Kerstan entblödet sich nicht, dieses auch noch ‚AUFWERTUNG DER NATUR‘ zu nennen!

Genauso wie sein gehirnamputierter (meine ganz persönliche Meinung) Politkollege Oliver Schweim von den GRÜNEN in Wandsbek.

Der erzählt uns zwar tränenüberströmt, daß sie innerhalb der Koalition nur das Schlimmste zu verhindern versuchen, aber in Wirklichkeit geht es denen doch nur um den puren Machterhalt!

Die behaupten zwar, daß man bei den Planungen der neuen Gewerbegebiete möglichst alle Flächen wasserdurchlässig pflastern will, aber mir kann nun wirklich keiner glauben machen, daß ein Untergrund, der zwar in einer privaten Garageneinfahrt einigermaßen wasserdurchlässig ist, auch da noch genügend durchläßt, wenn der Untergrund wegen des Schwerlastverkehrs darauf hart wie Beton ist!

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Hier sehen wir so einen ‚tollen‘ angeblich wasserdurchlässigen Belag im Vorbild-Gelände ‚Merkur-Park‘.

Da kann nun wirklich Niemand glaubhaft behaupten, daß hier prima Wasser durchsickert und damit ‚umweltfreundlich‘ ist!

Zumal, wenn da eben massenweise Schwerlastverkehr drauf stattfindet, der natürlich auch im Victoria-Park kommen wird, zumal, wenn wir dort eben doch Logistik hinbekommen, wie zum Beispiel Asklepios! Ganz ohne solchen Anliefer- und Abtransportverkehr dürfte ein Gewerbegebiet wohl kaum funktionieren. Und das über 24 Stunden hinweg!

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Auf Web.de gab es heute einen interessanten aber auch erschreckenden Artikel darüber, daß wir in Deutschland, trotz all der GRÜNEN Versprechungen immer noch zu den Spitzenverbrauchern unserer Erdresourcen gehören!

Auch und gerade beim Verkehr und der FLÄCHENVERSIEGELUNG!

Und trotz der Beschwörungen unserer Politiker, Beamten und Wirtschaftsbosse sollten wir uns langsam anfangen zu fragen, ob wir tatsächlich all diese Gewerbegebiete brauchen? Das war ja auch bei den Ur-GRÜNEN durchaus mal ein Thema vom ‚Wachstum ohne Ende?‘!

Oliver Schweim hat den Victoria-Park mal als Verletzung UR-GRÜNER FORDERUNGEN (2013) bezeichnet und ist jetzt der gestandenste Verfechter des Betons und der Naturvernichtung!

Aber auf seiner persönlichen Webseite feiert er die angeblichen Erfolge der GRÜNEN in Wandsbek. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre!

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Und auf Grund der nachweisbar massenweise vorhandenen leeren Flächen, die allerdings teilweise erst mal saniert werden müßten, brauchen wir diese ziemlich sicher nicht!

Und auch das Argument mit den Arbeitsplätzen wird nicht funktionieren, daß die Bevölkerung immer älter wird und deswegen weniger Arbeitsplätze benötigt, die dann auch noch weitgehend automatisiert sein werden.

Das Gleiche gilt für immer neue und massenweise Wohnungen! Auch die werden mittelfristig höchstens noch von Migranten gebraucht, die aber kaum in der Lage sein werden, tatsächlich qualifizierte Arbeitsplätze belegen zu können!

Deutschland lebt auf Pump! Aber allen voran HAMBURG!

Hier der Artikel von Web.de:

https://web.de/magazine/wissen/deutschland-lebt-pump-ressourcen-2018-verbraucht-32943080

Deutschland lebt auf Pump – Ressourcen für 2018 verbraucht

Jahr für Jahr verbrauchen die Menschen mehr natürliche Ressourcen als der Planet zur Verfügung hat. Auch Deutschland überlastet die Erde und lebt von Mittwoch an wieder auf „Kredit“.

Deutschland hat an diesem Mittwoch seine natürlich verfügbaren Ressourcen für 2018 aufgebraucht. Das ergaben Berechnungen der Forschungsorganisation Global Footprint.

Die Menschen in Deutschland lebten dann für den Rest des Jahres auf Kosten kommender Generationen und der Menschen im Süden, teilte die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch mit.

Dass Deutschland diesen Zeitpunkt etwa eine Woche später als im letzten Jahr erreiche, hänge mit wetterbedingten Emissionsschwankungen zusammen, sagte Germanwatch mit Verweis auf Global Footprint.

Deutschland zählt zu den größten Sündern

Wenn alle Menschen weltweit so leben und wirtschaften würden wie in Deutschland, dann bräuchte die Weltbevölkerung drei Erden. Der ökologische Fußabdruck der Menschen und der Wirtschaft müssten kleiner werden.

Deutschland liege im globalen Vergleich im oberen Viertel aller Länder. Der globale Erdüberlastungstag werde im August erwartet.

Bisher sei keine Trendwende in dem viel zu großen Ressourcenverbrauch in Sicht, sagte Julia Otten von Germanwatch: „Der Tag zeigt, dass wir schnell unseren CO2-Ausstoß verringern müssen, der in Deutschland seit 2009 nicht mehr gesunken ist.“

Vor allem bei den Emissionen aus der Energieversorgung und dem Verkehr bestehe dringender Handlungsbedarf. Aber auch der Flächenbedarf für die Fleischproduktion und die Überlastung der Böden durch Düngemittel überfordere den Planeten.

„Die neue Bundesregierung muss die Klima- und die Agrarpolitik zusammen denken“, forderte Lena Michelsen vom Entwicklungsnetzwerk Inkota in der gemeinsamen Mitteilung.

Wie eine Krankheit ohne Namen

Für Mathis Wackernagel von Global Footprint ist es demnach bezeichnend, dass es auf Deutsch, Italienisch oder Französisch keinen treffenden Begriff für diesen „Overshot“, dieser Überlastung des Planeten gibt. Das sei vergleichbar mit einer Krankheit, für die der Arzt keinen Namen und nur eine vage Therapie habe.

Berechnet wird der Weltüberlastungstag mithilfe des sogenannten ökologischen Fußabdrucks. Auf der einen Seite steht den Angaben zufolge die biologische Kapazität der Erde, Ressourcen aufzubauen – etwa Wälder, Wiesen und Gewässer – und Abfälle aufzunehmen, wie zum Beispiel CO2-Emissionen.

Auf der anderen Seite wird der Gesamtbedarf des Menschen an natürlichen Ressourcen wie Wäldern, Ackerland und Flächen aufgerechnet.© dpa

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Und noch ein paar Beiträge von mir zum Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/14/stadtverdichtung-der-traum-der-nie-erfuellt-werden-wird/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/02/die-gruenen-zerstoeren-deutschlands-umwelt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/06/bigotterie-der-hamburger-gruenen-wegen-machterhalts-wandel-zur-beton-partei/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/27/und-die-10-000-000-quadratmeter-neus-gewerbegebiet-kommen-doch/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/26/flaechenfrass-ohne-ende-sind-die-gruenen-denn-nie-satt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/die-luege-um-die-ausgleichsflaechen-vom-merkur-und-victoria-park/

 

 

 

 

Dient die ‚Große Heide‘ nur zur Tarnung von Altlastenflächen ?

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Ackersaat auf Müllhalde? Hier die Flächen 138 und 1336! Rechts das ’neue‘ Naturschutzgebiet auf der Mülldeponie.

GrosseHeide

Auf der Seite http://www.rahlstedt131.de wurde ich gerade auf ein ‚kleines‘ Faktum hingewiesen, das mir peinlicherweise bisher entgangen war. Nämlich daß im B-Plan Rahlstedt 105 für den Merkur-Park (Investor Jebens) auf mehrere Verdachtsflächen für Altlasten hingewiesen wird, die ich bisher noch nicht betrachtet habe.

Alle diese Flächen liegen auf dem Gebiet, daß so großspurig als ‚Große Heide‘ bezeichnet wird und uns allen den B-Plan 131 mit dem Victoria- und dem Minerva-Park (Investor Jebens) schmackhaft machen soll.

Hier sollen all die tollen Landschaftsaufwertungen eingerichtet werden, die uns Allen so naturnah zur Erholung angeboten werden.

Nun werden aber im B-Plan 105 einige Flächen als ‚Problemflächen‘ und ‚Altlastengebiete‘ aufgeführt, die ALLE im Bereich der so treusorgend landschaftlich planenden Frau Jacob und ihrer ‚Großen Heide‘ liegen!

Erst mal der Auszug aus Rahlstedt 105 unter der Nummer 4.2.2

Rahlstedt105-Altlastenflaechen

Wir dürfen diesen Sätzen entnehmen, genau wie es bei der bekannten Müllkippe der Fall ist, daß es bisher NIEMALS genaue Untersuchungen gegeben hat!

Hier die Bodenkarte der Seite BORIS-HH. Da können wir einfach die Flächennummern mit den bei Rahlstedt 105 genannten vergleichen.

Muellverdachtsflaechen-RahlstedtGrosslohe

Bisher durften diese Flächen landwirtschaftlich genutzt werden, wobei ich mich frage, ob die Bauern von dem Mist wußten, der unter ihren Flächen möglicherweise lagert?

Aber man will jetzt diese Flächen zum Beispiel als Naherholungsplätze und KINDERSPIELANLAGEN freigeben!

Das ist doch wirklich sehr treusorgend von unseren Planern, Politikern und Beamten, wenn man mich fragt!

Da wir ebenfalls wissen, daß eine Bodensanierung sehr teuer ist, komme ich selber zu der Vermutung, daß mit Hilfe der ‚Großen Heide‘ dieses Problem mal eben ‚beerdigt‘ werden soll!

Aus dem Auge, aus dem Sinn! heißt es doch so schön im Volksmund!

In einem Artikel im Hamburger Abendblatt über einen möglichen Wohnungsbau auf einer stark kontaminierten Fläche in Farmsen gibt es ein paar nette Sätze, die auch zu uns hier gut passen:

https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article208233645/Wohnungsbau-auf-Ex-Muelldeponie-in-Farmsen.html

…Kontaminierte Flächen werden folgerichtig in der Regel liegen gelassen, bis eine akute Gefahr von ihnen ausgeht. …..

Hintergrund ist die zunehmende Konkurrenz von Naturschützern, Gewerbetreibenden und Wohnungsbauern um die raren städtischen Flächen. Außerdem gilt in Sanierungsfragen eigentlich das Verursacherprinzip, was letztlich den Grundstückseigentümer trifft: Wer das Gift in den Boden gebracht hat, sollte es auch wieder herausholen. Laut Umweltbehörde gibt es in Hamburg 377 Altlasten, die zwecks neuer Nutzung auf eine Sanierung warten. Dazu kommt eine unbekannte Zahl aus den noch nicht abschießend untersuchten 1371 „altlastenverdächtigen Altstandorten“. Einen Zeitplan oder eine Liste der primär anzugehenden Grundstücke gibt es noch nicht.

Das heißt mit anderen Worten: Unsere Politiker und Behörden warten erst, bist es wirklich gefährlich wird und Menschen zu Schaden kommen!

DAS, wenn man mich fragt, ist nun wirklich KRIMINELL! Wissentlich Menschen in schwere Krankheiten zu schicken oder in den Tod ist, so wie ich das sehe, schlicht MORD!

Hier noch mal ein Blick aus meinem Wohnhaus auf das besprochene Gebiet!

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Da zu der unterirdischen Verschmutzung ja auch noch die oberirdische hinzukommt in Gestalt der Hochspannungsleitung, komme ich zu dem Schluß, daß unsere Regierung möglicherweise uns Alle mittelfristig ausrotten will (sie selber wohnen ja schließlich nicht hier), um genügend Gewerbeflächen und freien Wohnraum zu bekommen.

Das ist zwar eine nette Verschwörungstheorie, aber macht trotzdem irgendwo Sinn!

Zeigen sich schon die ersten Vergiftungserscheinungen?

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/22/vergiftete-bodenflaeche-auf-unserer-muellkippe-in-grosslohe/

Mißtrauen gegenüber Politikern wächst beständig, vor allem bei B-Plänen !

warum-misstrauen-bürger-der-politik-1

Gerade brandaktuell berichtet das Hamburger Abendblatt in seiner Stormarn-Ausgabe über das Mißtrauen der Ahrensburger Bürger gegenüber ihren Politikern, wenn es sich um Baupläne handelt.

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article214077015/Buerger-in-Ahrensburg-misstrauen-der-Politik.html

(Wenn Jemand den Artikel nicht lesen kann, kann er ihn von mir bekommen.)

21.04.18

Stadtentwicklung

Bürger in Ahrensburg misstrauen der Politik

….So fanden Politik und Bürger an diesem Abend nur schwer zueinander, den Grundkonflikt fasste ein Bürger sichtlich erregt mit diesen Worten zusammen: „Wir vertrauen Ihnen und der Verwaltung nicht. Was gebaut werden darf, wird auch gebaut.“ Nur eine Bürgerin hielt dagegen, sagte: „Uns geht es hier doch im Vergleich zu anderen Ortsteilen gut.“

Wie wir in Fachabhandlungen nachlesen können, findet der überwiegende Teil der Korruptionsfälle in Deutschland um den Bausektor und die darin verwickelten Politiker, Beamte und Planungsbegünstigten statt!

Und wenn wir selber im Fall von Rahlstedt 131 sehen, wie brachial und rücksichtslos die Politiker gegen den erklärten Willen der Bürger handeln, ist es kein Wunder, wenn die Menschen denen nicht mehr vertrauen, die zwar ohne Pause das Wort ‚Demokratie‘ im Munde führen, aber IMMER gegen diese Behauptungen handeln!

Sie arbeiten GRUNDSÄTZLICH, wie ich das sehe, für das Wohl der Multimillionäre, aber grundsätzlich NIE zum Wohl der Bürger oder gar der Natur, die denen absolut nichts gilt.

Es sind unsere etablierten Parteien von der CDU / CSU bis hin zur LINKEN, die ALLE in trauter Übereinkunft die Bürger bescheißen, wenn es um Bauangelegenheiten geht.

Die Einen faseln von bezahlbarem Wohnraum, die Anderen von neu entstehenden Arbeitsplätzen und die GRÜNEN davon, daß ihnen das Herz blutet, sie aber versuchen würden, das Beste herauszuholen!

Eines aber haben sie alle gemeinsam: Sie belügen die Bewohner drastisch, wenn man mich fragt!

Dazu auch der Fall des Öjendorfer Parks, zu dem es im Abendblatt einen guten Kommentar gab:

http://www.abendblatt.de/meinung/article209936947/Das-Vertrauen-ist-verloren.html

Aber darum geht es nicht. Vielmehr geht es um verloren gegangenes Vertrauen. Wenn selbst ein Koalitionsvertrag, in dem die Unantastbarkeit des Gebiets festgeschrieben wurde, nichts mehr gilt: Warum sollen die Bürger den Politikern überhaupt noch glauben?

Das Vertrauen der Bürger in die Politik sinkt rapide und treibt die Menschen in die Hände der rechten Rattenfänger, denen man die Argumente liefert, nach denen sie händeringend gesucht haben. Und das sind welche, die jedes Omchen bei sich vor der Haustür nachvollziehen kann!

SueddeutscheZeitung-MisstrauenInPolitik

Unsere etablierten Parteien hören es gar nicht gerne, aber SIE SELBER sind es, die alles daransetzen, den Bürgern das Vertrauen in die Politik abzugewöhnen!

Im Falle des Victoria-Parks sehen wir das besonders drastisch, denn immer dann, wenn der Volkswillen zu stark zu werden droht, greifen sie zu undemokratischen Mitteln, wie der EVOKATION, was sie aber lieber mit dem Euphemismus ‚Anweisung‘ bezeichnen, was aber das Gleiche ist!

Wir durften uns schon von dem lokalen SPD-Mann Wysocki stundenlang erklären lassen, wie seiner Meinung nach, und das mag ja theoretisch richtig sein, Demokratie funktioniert.

Die Sache hat nur leider den entscheidenden Haken, daß die Praxis drastisch anders aussieht!

Wie im Falle der vielen kleinen Biotope oder Tieren, die zwar laut Gesetz streng geschützt sein sollen, dann aber, wenn das Senatsinteresse es erfordert, mit ein paar hergezauberten Ausnahmeregelungen, die allerdings nie für uns gelten, und ein paar Federstrichen eben doch jederzeit plattgemacht werden können!

Wir durften in Hamburg erkennen, daß Worte wie ‚Landschaftsschutz‘, Naturschutz‘ oder auch ‚Denkmalschutz‘ nichts gelten. Die sind noch nicht einmal einen Kericht wert! Wenn man nur einen Euro verdienen kann, verkaufen die Pfeffersäcke da oben auch ihre eigene Großmutter.

Das ist aber nicht Neues, denn schon 1900 nannte der erste Direktor der Hamburger Kusthalle Lichtwark die Stadt ‚Die freie und Abrißstadt Hamburg‘!

Er meinte damals zwar den Neubau der Speicherstadt, dem rücksichtslos gegen die Interessen der damals dort wohnenden Bürger durchgesetzt wurde.

OK, heute ist diese Speicherstedt ein Weltkulturerbe, aber damals sahen die betroffenen Bürger das verständlicherweise anders.

Und vielleicht hätte man ja mit ein bißchen rücksichtsvollerer Planung, die Speicher auch ein wenig woanders bauen können.

Oder unser Gängeviertel, das mirakulöserweise durch den Krieg völlig unbeschädig geblieben ist.

Das wurde erst 1959 ebenfalls gegen den Willen der Bewohner abgerissen, wobei man man als Vorwand unhygienische Verhältnisse anbrachte. In Wirklichkeit aber wollten UNILEVER und SPRINGER unbedingt dorthin, auch wenn die ganze Stadt noch mit riesigen Baulücken übersäht war!

Man stelle sich mal heute dieses Viertel wunderschön restauriert vor!? Dann hätte Hamburg noch so etwas wie eine Altstadt!

Ein paar kümmerliche Reste sind noch vorhanden, aber sie zeigen deutlich, was wir dank der GIER der Politiker verloren haben!

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Und das müssen wir eben immer noch erleben, denn Politiker lernen grundsätzlich NICHTS, und man muß leider feststellen, daß das offensichtlich für alle Parteien gilt!

Am Schlimmsten aber ist, wenn uns diese Kapeiken dann auch die Katastrophe als ‚AUFWERTUNG‘ verkaufen wollen, wie es im Falle des Victoria-Parks zum Beispiel unser GRÜNEN-Senator Kerstan mir gegenüber in einem Brief behauptet hat. Oder wie man es in den neuesten Begründungen des B-Planes nachlesen kann, die man uns dann demnächst auf der ÖPD pflichtgemäß verklickern möchte.

Aber da wir Bürger tatsächlich keinerlei Möglichkeiten haben, das Gewerbegebiet zu verhindern, ist das Ganze dann auch nur noch eine pseudodemokratische Farce!

DANKE, ihr lieben gewählten Politiker, denn ihr stärkt mit diesem Verhalten die Unzufriedenheit in der Bevölkerung und damit DIE NAZIS!

 

Die professionelle Lüge von der ‚Großen Heide‘

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Ich habe mich hier ja schon des Öfteren mit dem Thema Große Heide‘ beschäftigt, aber das Ganze wächst sich langsam zu der peinlichsten Aktion innerhalb des B-Planes 131 der beiden Gewerbegebiete aus.

Die ‚Große Heide‘, die bis vor wenigen Monaten noch Niemand zwischen Großlohe und Stapelfeld kannte, selbst die täglichen Wanderer in diesem Bereich nicht, soll, wenn es nach dem Willen unseres Ortsamtes Wandsbek und der planenden Politiker im Senat geht, das Zauberwort sein, mit dem die Bevölkerung, die KEINESWEGS mit vielen Vorschlägen etc. mitgearbeitet hat, beruhigt und in ihrem Widerstand gezähmt werden soll.

Irgendwo auf einer hunderte von Jahre alten Karte hat man diesen Namen gelesen und umgehend für sich in Anspruch genommen, denn der klingt ja irgendwie nach ‚Lüneburger Heide‘ nur noch größer und viel schöner, weil sie wunderbar aufgewertet werden soll (Spruch von Senator Kerstan von den GRÜNEN)!

Genauso hat man sich das gedacht bei den Planern oder der, wie ich das sehe, Laienspieltruppe des Landschaftsplanungsbüros Jacob!

Irgendwie haben diese Herrschaften offensichtlich das Gefühl, man könne uns mit ein paar lächerlichen Bänken, ein paar Brückchen, einem angeblichen Hundespielplatz und einem rudimentären Erdbeerfeld ruhig stimmen und uns davon überzeugen, daß dieses tolle neue Gewerbegebiet doch viel besser ist, als der Mist, den wir heute haben, denn da sind die Wege oft matschig, manchmal sogar unzugänglich (ein Biotop eben), tolle Apfelbäume (wer erntet die eigentlich später), ein neues kleines Feld mit ÖKÖ-Erdbeeren (wer bewirtschaftet das eigentlich?) und so Manches mehr wird uns versprochen und Alles als ‚Aufwertung der Natur‘ deklariert!

Und diese Bezeichnung wird nicht etwa nur von SPD-Politikern im Munde geführt, sondern auch von den GRÜNEN!

Eigentlich gerade von denen, denn, wie Herr Schweim es so niedlich-sandkistennaiv auf seinem ‚Grünschnack‘ verbreitete, blutet ihm das Grüne Herz, wenn er an das Gewerbegebiet denkt. Aber hier, im Gebiet der Großen Heide darf er mal so richtig die ökologische Sau rauslassen! Hier wird NATUR PUR erstellt, wo eigentlich schon immer Natur war. Mal von dem Rohr abgesehen, durch das die Stellau unterhalb des Rahlstedter Schwimmbades fließt.

Tja, selbst unsere Müllkippe soll nun endlich mal schön gemacht werden, damit man da am Sonntag seinen Spaziergang machen kann.

Und die Ponys der Reiterhöfe dürfen dann munter auf gut gepflegten Wegen traben, rechts und links von wunderbaren Gewerbegebäuden des neuen Prämium-Gebietes umgeben.

Und Frau Jacob scheut sich nicht, uns immer wieder zu erzählen, daß hier auch neue Naturschutzflächen angepflanzt werden, Biotope, die ganz sicher ‚bis zur nächsten Eiszeit‘ sein werden.

Das vorher auf dem auch von ihr geplanten Gelände der Gewerbegebiete diverse Biotope plattgemacht werden, verschweigt sie lieber im Zusammenhang mit der ‚Großen Heide‘, denn das sind ja, wie man sich da oben ausdrückt, zwei völlig unterschiedliche Planungsgebiete.

Das Schönste aber an all diesen wunderbaren Plänen ist, daß erstens nahezu NIEMAND von der Bevölkerung da mitgearbeitet oder irgendwelche Vorschläge gemacht hat, wenn wir mal von zwei oder drei Schwachmaten absehen, sondern daß bis heute NIEMAND weiß, wer das bezahlen soll, zumal viele der Flächen weder im Besitz der Stadt Hamburg noch in dem von Jebens oder der WAS sind, sondern privaten Menschen oder Bauern gehören, die dafür ganz sicher kein Geld geben werden. Wozu auch?

Man sucht jetzt also händeringend Finanzquellen, damit wenigsten ein ganz kleines Bißchen irgendwann einmal dann auch entsteht.

Ähnlich wie bei dem B-Plan Rahlstedt 105, das dem Merkur-Park entsprach, wird es wohl so kommen, daß die Gewerbehütten längst stehen, die Umsetzung der versprochenen Ausgleichsgebiete aber nie 100%ig kommen wird.

Deswegen kann man jetzt wohl diese früheren Ausgleichsflächen einfach mit abreißen und verspricht den Bürgern neue, für die erstens keine Flächen da sind, zweitens aber auch kein Geld!

Die ‚Große Heide‘ ist die größte Lüge, die uns die Planer bisher verkaufen wollten! Aber sie wird auch zu einem Symbol der Lügen an uns allen werden.

 

Weitere Beiträge zum Thema:

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