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Das Stader TAGEBLATT hat über uns und den Victoria Park etwas verfaßt!

Dazu habe ich natürlich umgehend einen Leserbrief geschrieben! Es wäre gut, wenn hier ALLE IMMER nach solchen Artikel ihre Kommentare abgeben würden!

Da der Artikel für Viele nicht lesbar ist, setze ich den hier mal in vollem Wortlaut rein.

Bemerkenswert an dem Artikel ist noch, daß das Gewerbegebiet erheblich größer eingezeichnet wurde, als es derzeit eigentlich sein sollte!

https://www.tageblatt.de/lokales/hamburg_artikel,-Gewerbegebiet-ohne-Grenzen-_arid,1300403_pmcount,5.html

Hamburg

12.06.2017, 08:00

Gewerbegebiet ohne Grenzen

Tageszeitung-Gewerbegebietzeichnung

HAMBURG/STAPELFELD. Im Osten Hamburgs bahnt sich ein bemerkenswertes Novum bei der norddeutschen Zusammenarbeit an. In Rahlstedt und im benachbarten Stapelfeld (Kreis Stormarn) planen Hamburg und Schleswig-Holstein das bundesweit erste länderübergreifende Gewerbegebiet.

Während die meisten Politiker von einem „Leuchtturmprojekt“ schwärmen, hält sich die Begeisterung bei Bürgern am Ort des Geschehens in engen Grenzen. „Wir lehnen das Gewerbegebiet entschieden ab. Es bringt mehr Verkehr, mehr Lärm und zerstört Naturflächen“, sagt der Rahlstedter Jörn Napp. Mit der Initiative „Kein Rahlstedt 131“ kämpfen er und Hunderte Mitstreiter gegen das Pilotvorhaben. Allerdings wird immer klarer: Ihre Chancen stehen schlecht.

Die Nachbarländer wollen auf bisherigen landwirtschaftlichen Flächen zwei Gewerbeparks von zusammen 46 Hektar einrichten: zwei Drittel in Hamburg, ein Drittel in Stapelfeldt. Hamburgs Senat verweist auf eine hohe Nachfrage von Unternehmen im Bezirk Wandsbek, der Kreis Stormarn auf seinen notorischen Mangel erschlossener Flächen. Das gemeinsame Vorgehen soll Synergien bei Erschließung, Kosten und Marketing heben. Zudem könnte Rahlstedt/Stapelfeld zum Vorreiter werden. Auch im Bereich Norderstedt/Langenhorn sowie südlich der Elbe gibt es Überlegungen für grenzüberschreitende Wirtschaftszonen.

Regierungen treiben Planungen voran

Auch deshalb treiben die Landesregierungen die Planungen unbeirrt voran. Ein von Napp gestartetes Bürgerbegehren im Bezirk Wandsbek haben die Behörden für unzulässig erklärt. Begründung: Das Projekt genieße stadtweite Bedeutung, Wandsbek müsse die entsprechende Senatsanweisung zur Realisierung umsetzen. Punkt. Napp erwägt nun eine Klage als Privatmann.

Die Behörden ficht auch das nicht an. Bei einer Infoveranstaltung in Rahlstedt ließen sie jetzt ein Verkehrsgutachten vorlegen, das die Folgen des Ausbaus als verträglich für umliegenden großen Wohngebiete einstuft. Demnach wird das Gewerbegebiet rund 9000 zusätzliche Autofahrten pro Tag erzeugen. Verkehrsgutachter Philipp von Werder: „Wenn die Sieker Landstraße wie geplant vierspurig ausgebaut wird, kann die Region die Mehrbelastung abfangen.“

Viele Rahlstedter reagierten ziemlich empört. Sie klagten über schon jetzt zu lange Staus und gefährliche Raserei. „Und vom zusätzlichen Autolärm ist überhaupt nicht die Rede“, ärgerte sich ein Anwohner. Bezirksvertreter kündigten an, ein Lärmgutachten folgen zu lassen.

Andere Bedenken kamen bei der Verkehrsveranstaltung gar nicht erst zur Sprache. Umweltschützer warnen vor massiver Naturzerstörung in dem Landschaftsschutzgebiet. Laut Nabu leben in der Neu-Rahlstedter Feldmark viele, teils seltene Tiere. Darunter die in Hamburg stark gefährdete Haselmaus.

Beim Infoabend war das Meinungsbild entsprechend eindeutig. Bei einer Probeabstimmung sprachen sich von mehr als 100 Anwesenden gerade einmal vier für das neue Stück Gemeinsamkeit im Norden aus.

Der Versuch verdient Respekt

Ein Kommentar von Markus Lorenz

Boomtown Hamburg platzt aus allen Nähten. Die Stadt steuert auf die Schallmauer von zwei Millionen Einwohnern zu, womit sich der Konkurrenzkampf um Wohn- und Gewerbeflächen weiter verschärft. Der Versuch eines gemeinsamen Gewerbegebiets mit Schleswig-Holstein verdient deshalb Respekt. Wenn es im Stadtstaat an Platz für großflächige Angebote an die Wirtschaft fehlt, kann ein Wurmfortsatz auf dem Gebiet der Nachbarländer ein Ausweg sein. Geteilte Kosten machen das bundesweit beispiellose Konstrukt obendrein am Markt attraktiv. Dass betroffene Anwohner in Rahlstedt und Stapelfeld von der neuen Dimension norddeutscher Zusammenarbeit wenig beglückt sind, wenn sie dafür mehr Verkehr und Lärm ertragen müssen, ist ebenso verständlich wie letztlich unvermeidlich. Wo immer größere Bauprojekte geplant werden, feiert das St. Florians-Prinzip fröhliche Urständ. Das ist legitim – macht Behörden und Planern im Übrigen aber auch klar, wie wichtig eine möglichst schonende Umsetzung ist. Am Ende aber dürfen derlei Bedenken nicht die Oberhand gewinnen. Ein gemeinsames Gewerbegebiet in Hamburgs Osten kann für die arg beengte Metropole ein Befreiungsschlag sein und für beide Länder ein wirtschaftlicher Gewinn.

 

Leserbrief von mir:

13.06.2017  18.17 Uhr

Erst einmal meinen Dank dafür, daß Sie unsere Bürgerinitiative erwähnt und auch die Probleme erkannt haben, die sich vor Ort ergeben.

Herr Lorenz allerdings zeigt in seinem Kommentar, daß er sich nur auf den ‚Argumenten‘ bewegt, die der Senat vorgegeben hat.

Dazu wäre es gut, wenn er sich einmal in die Dokumentenlage einarbeiten würde, denn gerade ZWEI Argumente scheitern an den eigenen öffentlichen Papieren und Untersuchungen:

Das ist der angebliche Bedarf an Gewerbeflächen und die benötigten und zu erhaltenden Arbeitsplätze!

Wir hier in Großlohe kämpfen nicht nur um den Erhalt der Natur und unserer Naherholungsgebiete, sondern schlicht gegen die Willkür der Verwaltung und der Politiker! Es kann und darf nicht sein, daß es immer die Problemstadtteile sind, die die Opfer zu tragen haben! Wo bleiben denn Blankenese oder Wedel?

Ihre EIGENEN Untersuchungen und eine Kleine Anfrage der FDP von 2016 zeigen ganz klar, daß es genügend Gewerbeflächen in Wandsbek gibt. Selbst eine Untersuchung der Metropolregion Hamburg weißt KEINEN Bedarf aus. Es gibt reichlich Flächen innerhalb von Hamburg, die frei sind oder nach einer Sanierung als Gewerbegebiete genutzt werden könnten!

Es werden auch keine neuen Arbeitsplätze entstehen, wie es sich drastisch am Beispiel des existierenden Merkurparks gezeigt hat.

Dort wurden in den 90ern 6000 Arbeitsplätze versprochen! Bis heute arbeiten dort insgesamt etwa 1000 Menschen, von denen maximal 100 neu entstanden sind.

Auf die neuen Gewerbegebiete bezogen (und es handelt sich hier um den GLEICHEN INVESTOR Jebens!) werden 2500 Arbeitsplätze versprochen. Danach können wir davon ausgehen, daß höchsten eine Handvoll davon tatsächlich neu entstehen werden, denn die meisten Firmen wollen sich nur vergrößern und bringen ihre Arbeitnehmer mit!

Die Firmen, die dorthin umziehen wollen, hinterlassen andernorts Industriebrachen, wie zum Beispiel eine, die von Reinbek da hinziehen möchte!

Der EINZIGE Grund, warum der Hamburger Senat dieses Projekt ohne Rücksicht auf Verluste durchdrücken möchte ist, die RECHTLICHE LAGE zu sichern und als Modell durchzusetzen!

Weiterhin verstehe ich wirklich nicht, warum es so toll sein soll, wenn Hamburg ‚endlich‘ die 2 Mio. Einwohnermarke überschreitet? Sollte das etwa Größenwahn sein?

Und die Leidtragenden dieser Politik sind nicht nur die Haselmaus und die Einwohner von Großlohe, sondern ALLE im Umfeld Hamburg!

Darunter vor allem die Bauern, die nun langsam aber sicher im Umfeld von Hamburg keine Existenzfähigkeit mehr haben.

Aber ein Land ohne Bauern, das sollten SIE in Stade wissen, ist kein lebenswertes Land mehr!

 

Das ENDE der GRÜNEN !

Screenshot (1809)

Tja, Freunde, DAS ENDE IST NAH!

Erst mal meinen Dank an die Partnerseite ‚Rahlstedt131.de‘, die diese aktuelle Umfrage gefunden hat.

Sie beweist den allgemeinen Trend der GRÜNEN, immer mehr zu einer SPLITTERPARTEI zu werden. Schon in NRW und SH haben sie sich bei den letzten Wahlen nahezu halbiert, und wenn man dieser Umfrage glauben darf, dann steht denen auch in Hamburg dieses Ergebnis bei der nächsten Bundestagswahl bevor!

Auch wenn es BUNDESTAGSWAHLEN sind und keine Landtagswahlen, ist es doch einfach ein Faktum, daß die Wähler, die mit der Politik der GRÜNEN in Hamburg unzufrieden sind, diese ganz sicher auch nicht im Bund wählen werden!

Die GRÜNEN haben (und hatten es eigentlich schon immer) ein verdammt großes Imageproblem!

Man glaubt ihnen ihr Eintreten für die Umwelt (was ja eigentlich ihr Ur-Feld sein sollte) nicht mehr. Sie führen große Sprüche im Mund, aber wenn sie an der Regierung sind, agieren sie schlimmer als die CDU oder gar die FDP!

Deshalb empfinden ja viele Bürger die GRÜNEN einfach nur noch als eine GRÜN GESTRICHENE FDP!

Poster Grüne Betonpartei

 

Presseschau vom 10.6.2017 !

In der heutigen Ausgabe des Wochenblattes MARKT hatten wir wieder einen wirklich guten Artikel, der auch dem dämlichsten Politiker oder Beamten zeigen sollte, daß es hier KEINE ZUSAMMENARBEIT mit der Bevölkerung gibt!

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Presseschau vom 2. Juni 2017!

Das Stormarner Tageblatt bringt einen wirklich sehr guten Artikel über die lächerliche Vorstellung am 30.5.2017, bei der uns dieses unsägliche ‚Gutachten‘ erklärt werden sollte!

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Verkehrsplaner Phillipp von Werder erläuterte den gut 100 Teilnehmern der Informationsveranstaltung das Gutachten      Fotos: Birgit Maurer

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Jörn Napp von der Bürgerinitiative ‚Rahlstedt 131‘ zeigte eine eigene Darstellung der bereits vorhandenen Lärmbelästigung entlang der betroffenen Straßen

(Anmerkung von mir: Wir bemerken unser neues LOGO, das hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt wurde!)

https://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/strassen-schon-jetzt-ueberlastet-id16959431.html

Stapelfeld : „Straßen schon jetzt überlastet“

vom 2. Juni 2017

Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Zahlreiche Anwohner protestieren gegen das Verkehrsgutachten für ein neues, länderübergreifendes Gewerbegebiet.

Im Grenzgebiet zwischen Hamburg-Rahlstedt und Stapelfeld (Kreis Stormarn) wird ein gemeinsames Gewerbegebiet geplant. Grundlage ist ein gemeinsamer Kooperationsbeschluss (2015). Die Stapelfelder Gemeindevertreter erklärten im April ihre Absicht zur Zusammenarbeit. Anschließend an den schon bestehenden „Merkurpark“, der zwischen Sieker Landstraße (L  222) und Stapelfelder Straße liegt, sollen der „Victoriapark“ auf Hamburger Gebiet und der „Minervapark“ auf Stormarner und Hamburger Gebiet entstehen. Dazu werden die B-Pläne Rahlstedt 131 und Stapelfeld 16 derzeit vorbereitet. Bisher überwiegend landwirtschaftlich genutzte Flächen sollen für die neuen Gewerbeflächen südlich und nordöstlich der Stapelfelder Straße genutzt werden.

Nun wurde das Verkehrsgutachten vorgestellt. Viele Zahlen, Statistiken, Berechnungen und Prognosen stellte der Ingenieur Philipp von Werder (wfw nord consult) vor, doch die im Gutachten als beherrschbar vorhergesagten Verkehrsmehrbelastungen stießen bei den zahlreich erschienenen Anwohnern auf Empörung: „Die Straßen sind schon jetzt überlastet“, „Die Lärmbelästigung wird unerträglich“, war in zahlreichen Varianten zu hören. Besonders Bewohner des Wiesenredders fühlten die wahre Verkehrslage verkannt und sprachen von „Schleichwegen“, die auch von Lkw genutzt würden, und Geschwindigkeitsübertretungen. Die gefühlte Verkehrsbelastung übersteigt offensichtlich die gemessene.

Mit dem Ausbau der Sieker Landstraße und der Stapelfelder Straße auf jeweils vier Spuren, Kreisverkehren an Knotenpunkten, zwei entlastenden neuen Planstraßen, die die beiden Hauptsstraßen verbinden, einem Ringverkehr im Victoriapark und zusätzlichen Abbiegerspuren wollen die Verkehrsplaner dem gefühlt jetzt schon vorhandenen Verkehrsinfarkt entgegen wirken.

Prognostiziert werden auf der 46,9 Hektar großen Gesamtfläche der beiden neuen Areale 9060 Fahrten pro Tag, davon 940 Lkw. Im Minervapark mit 20,4 Hektar, davon 14,5 Hektar auf Stapelfelder Gebiet, wird mit 3940 Fahrten pro Tag, davon 419 Lkw, gerechnet. Maßnahmen wie Jobticket des HVV, Schaffung von mehr Ladesäulen für E-Fahrzeuge sowie Anpassungen des ÖPNV sollen zusätzliche Entlastung bringen. Diese Maßnahmen sind auf frühere Anregungen der Anwohner zurückzuführen. Die fühlten sich jedoch trotzdem nicht Ernst genommen.

Der Hamburger Senat würde das Projekt „durchboxen“, egal, was die Bürger wollen, so der Tenor vieler Wortbeiträge. Die Bürgerinitiative „Rahlstedt 131.de“ hat in einer Broschüre ihre Bedenken dargestellt. Sie zweifelt die grundsätzliche Richtigkeit der Messmethoden beim Verkehrsaufkommen und die Richtigkeit von Prognosen grundsätzlich an und wehrt sich gegen die Vernichtung von Natur. Auch die Notwendigkeit weiterer Gewerbeparks wird grundsätzlich bezweifelt. Besonders pikant: Das jetzt überplante Gebiet war einmal Ausgleichsfläche für den Merkurpark. Timo Wedemann-Korte vom Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung rechnet mit dem Beginn des B-Plan-Verfahrens Mitte 2018 und einem Erschließungsbeginn nicht vor 2019. Stapelfelds Bürgermeister Jürgen Westphal sieht die Planungen als positive Entwicklung für die Gemeinde an. Man müsse allerdings die Verkehrsbelastung im Auge behalten und wie die Auffahrten zur Autobahn gestaltet werden müssen. Das alles soll jetzt in Fachgesprächen und den Ausschüssen beraten werden.

Was haben TRUMP und die Hamburger GRÜNEN gemeinsam?

Zunächst mal zwei Adressen, unter denen man nachlesen und nachhören kann, wie die GRÜNEN in Hamburg arbeiten oder gearbeitet haben.

Im Artikel des Hamburger Abendblattes  vom 31.5.2017 kommentiert Manfred Braasch vom BUND die bisherige Politik und die ‚Erfolge‘ der rot-grünen Politik!

http://www.abendblatt.de/meinung/article210752449/Zwei-Jahre-Rot-Gruen-war-es-gut-fuer-die-Umwelt.html

Und dann noch ein Interview des NDR 90,3 mit Katharina Fegebank der Hamburger GRÜNEN:

https://www.ndr.de/903/Treffpunkt-Hamburg-Zwei-Jahre-Rot-Gruen-Zweite-Buergermeisterin-Katharin,audio313390.html


Nun zum Artikel:

Tja, was also haben die Hamburger GRÜNEN mit unserem allseits geliebten und bewunderten DONALD TRUMP gemeinsam?

Wäre das nicht die Quadratur des Kreises?

Und trotzdem bin ich der Meinung, daß diese erheblich mehr gemeinsam haben, als man auf den ersten Moment denken könnte!

Trump

KatharinaFegebank

(Die Fotos sind leider nicht von mir. Die Eigentümer sind leider unbekannt)

Gerade hat Trump sehr zum Ärger des Restes der Welt das Pariser Umweltschutz-Abkommen gekündigt! Außer Donald selber finden das nur noch ein paar Republikaner in den USA gut. Der Rest findet das nicht gerade prickelnd, denn die USA sind, gleich nach China (von denen man sowieso wenig Engagement für Umweltschutz erwartet) der zweitgröße Austoßer von Klima-Killer-Gasen!

Die meisten Kraftwerke der USA arbeiten noch technisch auf einem Niveau von 1920 oder so. Niemand baut da moderne Filteranlagen in die Schlote, da dieses viel Geld kostet, das die Industrie nicht aufbringen will. Der Staat aber tut nichts, um die Besitzer der Kraftwerke dazu zu zwingen!

„America First!“  ist der Slogan Donald Trumps.

Und dieses will er, egal, was immer es kostet, auch durchsetzen! ER will Politik für die amerikanischen Arbeiter machen! Der Rest der Welt interessiert ihn nicht!

Dabei will er nicht sehen, daß die sicherlich vorhandenen Probleme der USA nicht an der Staatsgrenze aufhören. Auch die USA sind, ob Trump das nun glauben möchte oder auch nicht, wirtschaftlich unglaublich abhängig von der restlichen Welt.

Naiv, wie er nun mal ist, trampelt Trump durch den weltwirtschaftlichen Porzellanladen und ignoriert alles Andere um ihn herum, solange er sein Ziel und seine Richtung vor sich sieht.

Umweltschutz soll hinter der Schaffung von Arbeitsplätzen zurückstehen.

Und DA komme ich schon zu den unbestreitbaren Parallelen zwischen ihm und den Hamburger GRÜNEN.

„Hamburg First!“ schreien auch die grün gestrichenen Politiker in der derzeitigen Hamburger Regierung.

Wenn es darum geht, Hamburg ENDLICH zu einer 2-Millionen-Stadt zu machen, MUSS die Metropolregion Hamburg drastisch ausgeweitet und wirtschaftlich stärker gemacht werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen mehr Anwohner her!

DAS wiederum bedeutet, daß mehr Wohnungen gebaut und mehr Arbeitsplätze geschaffen werden müssen! Ist ja irgendwie logisch, oder?

Nun sind aber bebaubare Flächen in unserer Stadt rar, so daß sich die Frage auftut:

„Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“

Nehmen geht leider nirgends mehr (OK, ein paar verseuchte Brachen sind da ja noch), also muß man STEHLEN! Und STEHLEN versucht man dort, wo man der Überzeugung ist, auf den geringsten Widerstand zu stoßen! Also zum Beispiel in Stadtteilen wie Billstedt oder Großlohe!

Mit dem Placet der GRÜNEN soll die Stadt immer mehr VERDICHTET werden! DAS bedeutet, daß nahezu alle Grünflächen der Stadt, also selbst anerkannte Parks als Bauflächen potentiell infrage kommen. Egal, ob darunter Landschaftsschutzgebiete oder gar Naturschutzgebiete sind!

Gerade durften wir das drastisch am Öjendorfer Park erleben, wie da, IMMER MIT HILFE DER GRÜNEN, ein wichtiges Schutzgebiet mal eben so zerstört wird mit der Begründung, es würden dringend Wohnungen gebraucht.

Ähnliches ist am Buchenkamp passiert, wo unter Anderem auch mal eben 4 Biotope, darunter eines der Kategorie 7 (von 8), plattgemacht werden. Ebenfalls mit dem Segen der GRÜNEN! Auch hier dienen Wohnungen als Grund für dieses brachiale Handeln!

Und bei Gewerbeflächen sieht es ähnlich aus. Obwohl grundsätzlich kein wirklicher Bedarf an solchen Flächen besteht, wie in einigen Untersuchungen und Kleinen Anfragen bestätigt wurde, soll zwischen Großlohe und Stapelfeld das erste interkommunale Gewerbegebiet durchgesetzt werden. Auch hier wieder mit dem Segen der Hamburger GRÜNEN! Auch hier wird keinerlei Rücksicht auf die Natur oder bedrohte Tier- und Pflanzenarten genommen!

Es gilt: Hauptsache, Gewerbe kommt her!

Herr Senator Kerstan, GRÜNER und Chef des Behörde für Umwelt und Energie, hat mir SCHRIFTLICH bestätigt, daß er diese Pläne sogar als AUFWERTUNG DER NATUR betrachtet!

Denkt dieser Mann nicht genau so, wie es der verrückte Trump tut?

Natürlich tut er dieses!

Er sieht nur sich selber an der Macht (Ist ja auch ein netter und gut dotierter Job) und weiß, daß er NICHT hier in Großlohe wohnt! Also gehen ihn die Sorgen und Nöte der Bürger hier NICHTS an, sondern NUR DAS GROSSE GANZE, wie sein Politikkollege Wysocki das ausdrücken würde!

DAFÜR muß man dann schon mal ein größeres Stück Natur opfern und Bauern aus ihrer Profession treiben (Reduzierung des Ackerlandes), um eben Hamburg endlich zu einer global gesehen WICHTIGEN STADT zu machen!

Wie würde Herr Schweim von den Wandsbeker GRÜNEN es derzeit ausdrücken?

„Ohne uns würde Alles viel schlimmer kommen!“

Tatsächlich? Wenn wir uns die Entwicklungen der Stadt in Sachen Naturschutz ansehen, kann man nur melanklütrich werden.

Der NABU gab nach dem ersten Jahr der rot-grünen Koalition deren Politik schon ein vernichtendes Urteil, und gerade eben hat der BUND es, wenn auch leicht abgemildert, ebenfalls getan:

EINE KOALITION GEGEN DIE UMWELT!

Und HIER komme ich dann doch zu einem kleinen aber feinen Unterschied zwischen Trump und den Hamburger GRÜNEN:

Trump gibt vor, für DIE KLEINEN LEUTE Politik zu machen, während DIE GRÜNEN GEGEN diese arbeiten!

„Sie nehmen uns die Luft zum Atmen!“, wie es bei einer Bürgerinitiative in Bahrenfeld heißt.

Sie nehmen uns aber zunächst die letzten Reste der Natur, und zerstören damit auch unsere Lebensgrundlagen!

Wie mir ja gerade in einer Mail Frau Keßlers von der BUE erklärt wurde, ist eben diese, obwohl da NATURSCHUTZ draufsteht, für eben diesen nicht zuständig! Jedenfalls nicht bei uns in Großlohe! Und am Öjendorfer Park wahrscheinlich auch nicht? Und überall woanders in Hamburg auch nicht?

Was tun die eigentlich, außer fairen Früchtetee zu trinken?

Hier die Pressemitteilung des NABU:

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

  1. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Und hier ein Ausschnitt aus einem Artikel des Hamburger WOCHENBLATTs Rahlstedt vom April 2014 als die GRÜNEN noch in der Opposition waren!

JETZT ist Herr Schweim einer der heftigsten Verfechter des Gewerbeparks und der damit einhergehenden ‚Aufwertung‘ der Natur!?

Screenshot (1791)

Fazit:

Gut Holz_Kerstan_Scholz

Unsere Parteien stellen sich jetzt schon zur Bundestagswahl! UNSERE ANTWORT darauf: SPD und GRÜNE unter 5%!

RundblickRahlstedt260517ParteienZurBundestagswahl

Ok, hier geht es nur um ‚Sicherheit‘ und ‚Verkehr‘, ist ja aber trotzdem auch für unser derzeitiges Problem relevant.

Bemerkenswert ist vor allem, das ausgerechnet DIE GRÜNEN für eine Stärkung der Polizei sind, was sie mir ihrer Sklavenhalterpartei SPD gemeinsam haben. Während ihrer Amtszeit in Hamburg haben sie die Polizeikräfte geschwächt und haben gnadenlos auf Demonstranten eingeschlagen.

Und in unserem Fall unterstützen sie auch noch, wie ich das sehe, KORRUPTION, was ja auch irgendwo etwas mit ‚Sicherheit‘ zu tun hat.

Und die lächerlichen Vorschläge mit den Elektroladesäulen auf den geplanten Gewerbeparks zeigen überdeutlich, wes Geistes Kind die SPD und DIE GRÜNEN sind!

SPD und GRÜNE: Von Biotopenkillern zu brutalen Menschenverächtern!

Wenn man Leuten wie Wysocki, Buschhüter oder Schweim glauben darf, tun sie alles in ihrer Macht stehende, um uns und unsere Umwelt zu schützen!

Zusammen mit dem Heiligen JEBENS wollen sie ja NUR unser Bestes! Klar!

Sie schützen uns mit aller zur Verfügung stehenden Macht VOR DER UMWELT, denn die ist doch lange nicht so schön, wie grün gestrichener Beton!

Gut Holz_Kerstan_Scholz

Poster des HLKV, 2017

Und was ist unser Bestes? Unsere Umwelt sicher nicht, sondern NUR und ausschließlich unser Geld!  Und an dieses (oder unsere Umweltresourcen) geht man ran, koste es FÜR UNS was immer es wolle! Da helfen auch keine Gesetze oder Umweltschutzvorschriften! Und von DEMOKRATIE ist da erst recht weit und breit nichts zu sehen! Im Zweifel greift man auch zur Korruption, wie ich das so sehe!

Man hat sich in den Kopf gesetzt, Hamburg ENDLICH zu einer 2-Millionen-Stadt zu machen (Warum bloß?), wobei sie auch hierbei ohne jede Rücksicht auf Mensch und Natur handeln! Immer zum Wohle des Großkapitals! Wir denken da ungerne an Dressel (SPD) und das Grundstück in Volksdorf!

Biotop Lageplan Stapelfelder Straße

Ein schönes Beispiel dafür ist das gerade erst vor wenigen Tagen von uns ‚entdeckte‘ Biotop direkt neben dem Gartencenter an der Stapelfelder Straße! Ein OFFIZIELL REGISTRIERTES BIOTOP!

GANZ SICHER wußten die schon immer, daß dieses dort bestand, aber man hat es nie irgendwo explizit erwähnt! Warum? Nun ja, dieses ist ja ein NATURSCHUTZGEBIET, das eigentlich nicht angerührt werden darf! Und da hätte das vielleicht die dämlichen Bürger beunruhigt.

Dazu ist es auch noch in der Kathegore 7, wobei 8 die höchste ist!

Und gerade die Herren Wysocki und Buschhüter haben uns doch immer und immer wieder erzählt, daß ein registriertes Biotop ein ganz ganz sicherer Schutz zum Beispiel vor dem Ring 3 sei! Womit sie rein theoretisch vielleicht ein ganz klein wenig recht haben. Aber eben nur gang ganz theoretisch, denn in Wirklichkeit biegt man sich die Vorschriften und Gesetze so weit hin, daß man diese geschützten Flächen einfach mal eben platt machen kann!

Oder man verkündet, sie würden naturnah in das Gewerbegebiet ‚integriert‘, wobei sie nachher mehr wilde Tiere dort hätten, als vor dem Bau! Klar, versteht sich von selber, daß die derzeit dort lebenden Viecher sich sehr viel wohler zwischen Parkplätzen, Rangierflächen und Beton fühlen werden!

Zunächst einmal wollen wir mal einen kleinen Blick auf dieses Biotop werfen, das in gemeinsamer Kraftanstrengung von Jebens und seinen Kumpels von der SPD und den GRÜNEN platt gemacht (integriert) werden soll!

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Zumindest von der Straßenseite her ist das kleine Gebiet eingezäunt, wenn auch teilweise sehr rpvisorisch bis teilweise extrem nachlässig bis sogar hoch gefährlich! Teile des ‚Zauns‘ sind sogar mit rostigem Stacheldraht gekrönt, an denen sich Menschen aber auch Tiere, zum Beispiel Rehe, übelst verletzen können! Ein Schild behauptet sogar, ea sei VIDEO ÜBERWACHT! Allerdings ist weit und breit nichts von einer Kamera zu sehen.

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Wenn man am Ende der Fläche das Feld erreicht, könnte man leicht das Gebiet betreten, wenn es denn nicht tatsächlich sehr sumpfig wäre, vor allem, nachdem es gestern gerade mächtig geschüttet hatte.

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Tja, alles das soll, obwohl die Biotopenschutzverordnung das eigentlich verbietet, mit einem Federstrich vernichtet werden oder – gepflegt – in das Gewerbegebiet ‚intergriert‘ werden!

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Aus den Hamburger Naturschutz-Vorschriften:

§ 14 HmbBNatSchAG – Gesetzlich geschützte Biotope

(zu § 30 Absätze 2 und 7 BNatSchG)

(1) Die Biotope nach § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG sind geschützt, sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich Standortverhältnissen, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen nach der Anlage entsprechen.

(2) Die Verbote des § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG gelten in Hamburg auch für folgende Biotope (weitere gesetzlich geschützte Biotope)

  1. 1.

    Bracks,

  2. 2.

    Feldhecken, Knicks und Feldgehölze,

sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich der Standortverhältnisse, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen der Anlage entsprechen.

(3) Ergänzend zu § 30 Absätze 3 bis 6 BNatSchG wird bestimmt, dass die zuständige Behörde auf Antrag vom Verbot nach § 30 Absatz 2 BNatSchG Ausnahmen zulässt, wenn

  1. das Biotop in einem durch einen rechtsgültigen Bebauungsplan festgesetzten Baugebiet liegt, nach Feststellung des Bebauungsplans entstanden ist und die Ausnahme die Verwirklichung eines durch den Bebauungsplan zugelassenen Vorhabens ermöglichen soll, …..

    .

    .(4) Die zuständigen Behörden sollen geeignete Maßnahmen treffen, um die ökologische Beschaffenheit oder die räumliche Ausdehnung der gesetzlich geschützten Biotope zu erhalten.

    .

    (5) Die Registrierung der nach Absatz 2 und § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG gesetzlich geschützten Biotope erfolgt durch die zuständige Behörde. Die erfassten Biotope sind kartenmäßig mit ihrer Lage und ihrem Typ dargestellt und für jedermann bei der zuständigen Behörde einsehbar.

    .

    (6) Der Senat wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung die Anlage zu ändern, soweit zur Bestimmung der gesetzlich geschützten Biotope nähere Merkmale erforderlich werden oder wenn naturwissenschaftliche Erkenntnisse die Änderung erfordern.

Tja, wie wir an diesem ‚Gesetz‘ mal wieder überdeutlich erkennen können, bastelt man sich seine Vorschriften immer GENAU SO, wie man sie braucht! Um den tumben Bürger einzulullen, damit er ‚mitarbeitet‘, schreibt man wirklich tolle Vorschriften, die man mal eben so mit einem schlichten Federstrich aushebeln kann!

Ob es sich um Korruption oder Naturschutzgebiete handelt: Man läßt sich immer ein Schlupfloch offen, das sich dann mit den sogenannten ‚demokratischen Methoden‘ mal eben zu den Akten legen läßt!

Wenn man uns also immer und immer wieder versichert, man würde dort, wo eigentlich früher der Ring 3 hätte langlaufen sollen, nun ein ‚vom Staat anerklanntes Biotop‘ eingerichtet würde, das einen absolut sicheren Schutz gegen eben diesen bieten würde, kann man als Bürger nur in ein schrilles Kiechern fallen, denn wie im Gesetz gegeben, kann man dieses dann auch schnell wieder umwandeln in eine Straßentrasse!

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Und beim Problem des Buchenkamps in Vorlksdorft durften wir gerade erst erleben, wie man 4 Biotope, darunter auch eins der Klasse 7, einfach mal eben vernichtet hat!

Darf man da den so heiligen Beteuerungen auch nur den kleinsten Glauben schenken?

NEIN! Natürlich nicht!

Politiker und Beamte LÜGEN, daß sich die Balken biegen!

Immer nach dem Motto: Hau wech den Scheiß!

Haben wir an der Stapelfelder Straße ein geheimnisvolles Biotop?

Dieses wurde mir gerade zugetragen, dürfte aber nicht minder spannend sein!

Da scheint es in den Unterlagen ein merkwürdiges BIOTOP zu geben, das in den B-Plänen, vor allem aber in ‚Rahlstedt 131‘ bisher nirgends aufgetaucht ist.

Es sollte, wenn man der Karte glauben darf, direkt östlich des Gartencenters liegen.

Immerhin ist es in der Kategorie 7 von 8 möglichen! Also HOCHWERTVOLL!

Ich muß mir das unbedingt mal in den nächsten Tagen ansehen.

Biotop Lageplan Stapelfelder Straße

Google Earth zeigt uns die Lage neben dem Gartencenter.

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Info 1 Biotop Stapelfelder Straße

Info 2 Biotop Stapelfelder Straße

Info 3 Biotop Stapelfelder Straße

Info 4 Biotop Stapelfelder Straße