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Presseschau vom 10.6.2017 !

In der heutigen Ausgabe des Wochenblattes MARKT hatten wir wieder einen wirklich guten Artikel, der auch dem dämlichsten Politiker oder Beamten zeigen sollte, daß es hier KEINE ZUSAMMENARBEIT mit der Bevölkerung gibt!

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Flächenfraß ohne Ende! Sind die GRÜNEN denn nie satt?

In der WUZ (Walddörfer Umweltzeitung) vom 15.Februar 2017 gibt es ein Interview mit Prof. Daniel Fuhrhop von der Hafen City Universität, in dem er über den Flächenfraß disputiert.

Einen ähnlichen Artikel gab es schon im ‚Elbe Wochenblatt‘ vom 2. Februar. Auf diesen Artikel bin ich über unsere Schwesterseite ‚www.rahlstedt131.de‘ gestoßen. Ich hänge den hier noch hinten dran.

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Der folgende Artikel wurde aus http://www.rahlstedt131.de übernommen:

02. Feb. 2017

Kein Wohnungsbau ohne Flächenfraß: ein Artikel vom – Elbe Wochenblatt

Interview mit Jörg Knieling, Stadtplaner an der HafenCity Universität

Volker Stahl, Hamburg

Der Trend zu Verstädterung und Ein-Personen-Haushalten hält an: Großstädte haben wieder Zulauf, Metropolen wie Berlin, München und Hamburg sind insbesondere von gut verdienenden Singles begehrt. Hinzu kommen Zehntausende Flüchtlinge, die eine Unterkunft benötigen und untergebracht werden müssen. Hamburg wird also wachsen und muss deshalb mehr Grund und Boden für die geplanten 10.000 neuen Wohnungen pro Jahr bereitstellen. Nur für den Wohnungsbau werden 67 Hektar, darunter viele Grünflächen, benötigt. Ebenfalls jährlich!
In den kommenden anderthalb Jahrzehnten werde die Bevölkerungszahl Hamburgs von 1,8 auf 1,9 Millionen wachsen, mittelfristig werde die Zahl der Haushalte um 70.000 steigen, langfristig benötige Hamburg sogar 150.000 neue Wohnungen, rechnete Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) kürzlich vor. In Anbetracht explodierender Mieten und Preise für Wohnungseigentum herrscht quer durch die politischen Lager Einigkeit darüber, dass mehr gebaut werden muss. Nur so könne den Menschen, die in die Stadt strömen oder bereits in ihr wohnen, ausreichender und erschwinglicher Wohnraum zur Verfügung gestellt werden. Der rot-grüne Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat auf die Entwicklung reagiert und mit der Neuauflage des „Bündnisses für das Wohnen“ für die 21. Legislaturperiode die Zielmarke der zu errichtenden Wohnungen von jährlich 6.000 auf 10.000 Wohnungen hochgeschraubt.
Im Gespräch mit Elbe Wochenblatt-Mitarbeiter Volker Stahl erklärt Professor Jörg Knieling, welche Flächen unter Tabu stehen sollten und welche sich zur Bebauung eignen. Der 51-jährige Wissenschaftler ist Leiter des Fachgebiets Stadtplanung und Regionalentwicklung an der HafenCity Universität Hamburg.
Herr Professor Knieling, Hamburg wächst: weniger Grün, mehr Beton. Wird die Hansestadt grau?
Jörg Knieling: Generell kann Hamburg als grüne – und blaue – Stadt bezeichnet werden, da sie einen hohen Anteil an Freiräumen hat, vor allem Landwirtschafts-, Erholungs-, Wald- und Wasserflächen. Aufgrund des Drucks auf dem Wohnungsmarkt und der aktuellen Zielsetzungen des Senats, 15 Jahre lang jährlich 10.000 neue Wohnungen zu errichten, kommt es allerdings zu Konflikten bei der Frage der Flächennutzung.
Es besteht die große Gefahr, dass die Belange des Natur- und Landschaftsschutzes diesem politischen Ziel zum Opfer fallen. Damit gefährdet Hamburg vielfältige Leistungen der Freiräume, etwa
Natur- und Artenschutz, wohnungsnahe Erholung und Freizeit sowie gutes Stadtklima. Aber diese Qualitäten sind ein entscheidenden Standortfaktor für die Hansestadt. Das Problem ist, dass einmal verlorene Freiräume, insbesondere Grün- und Erholungsflächen, langfristig verloren wären und diese Entwicklung kaum umkehrbar ist.

Ist der vom Senat angedachte Natur-Cent ein geeignetes Instrument zur Rettung von Grünflächen?
Knieling: Nein, da das dadurch eingenommene Geld verloren gegangene Freiräume nicht ausgleichen kann (siehe Kasten rechts). Oftmals dient es lediglich dazu, bereits bestehende Grünflächen aufzuwerten, es werden aber kaum neue Freiräume und Grünstrukturen angelegt. Nachverdichtung und Entwicklung bedeutet allerdings nicht zwangsweise ein graueres Hamburg, vielmehr kann in die neuen Gebäude Grün integriert werden durch Dachgärten sowie Dach- und Fassadenbegrünung. Gute Beispiele sind das Hochhaus Bosco Verticale in Mailand und der Dachpark Vierhavenstrip in Rotterdam.

In Hamburg werden künftig jährlich 67 Hektar als Bauland ausgewiesen. Welche Flächen sollten unter Tabu stehen, welche nicht?
Knieling: Tabuflächen für die Ausweisung von Bauland sollten sein: Natur- und Landschaftsschutzgebiete, aus Sicht des Klimawandels bedeutsame Flächen, überschwemmungsgefährdete Bereiche, Schneisen für Kalt- und Frischluftentstehung und -transport, wie Grünachsen oder grüne Ringe, Freiräume, Grün- und Erholungsflächen in bereits stark verdichteten Bereichen sowie Kleingärten. Als Bauland geeignet sind Brachflächen aus Industrie- und Gewerbenutzung, Industrie- und Gewerbeflächen mit Nutzungen, die verlagert werden können – zum Beispiel Logistik – , Verkehrsflächen, die bei geänderter Mobilitätspolitik zurück-gebaut werden können, und Flächen im Umland von Hamburg, die durch den schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr angebunden sind.

In welchen Stadtteilen sehen Sie die größten Flächenpotenziale?
Knieling: Da die Bebauungsdichte von der Kernstadt zum Stadtrand zumeist abnimmt, werden die größten Flächenpotenziale in den Stadtteilen in Richtung Stadtrand liegen, also in der so genannten Urbanisierungszone und den äußeren Stadtteilen. Aber auch hier ist das Potenzial abhängig von der bestehenden Struktur, den Grundstückszuschnitten und natürlich den Eigentumsverhältnissen.

Sind Kleingärten angesichts des Wohnungsmangels in der inneren Stadt noch zeitgemäß?
Knieling: Kleingärten sind wichtige Ergänzungsflächen zum verdichteten Wohnungsbau. Sie bieten gerade für Mieterinnen und Mieter die Möglichkeit, ergänzende Grün- und Freizeitflächen zu nutzen. Damit tragen sie in einer Großstadt wie Hamburg wesentlich zur Wohn- und Lebensqualität bei.

Können Hochhäuser in Hamburg das Wohnungsproblem lösen?
Knieling: Hochhäuser stellen keine Problemlösung dar, da sie mit einer Vielzahl von Folgeproblemen verbunden sind. Für eine sozial orientierte Bebauung sind vier- bis fünfgeschossige Gebäude der ideale Verdichtungstyp, aus Gründen des Lärmschutzes und der Naherholung möglichst in Blockrandbebauung.

Was halten Sie vom Bau von Einfamilienhäusern?
Knieling: Laut den bezirklichen Entwicklungsplänen sind in diesem Segment mehr als 7.000 Einheiten geplant. Diese Wohnform ist heute aus verschiedenen Gründen, vor allem wegen des hohen Flächenverbrauchs, nicht mehr zeitgemäß für eine Großstadt wie Hamburg. Bei Neuentwicklungen sollte vielmehr vor allem auf Mehrfamilienhäuser gesetzt werden. Anstelle des Wohnens im Einfamilienhaus sollten attraktivere Wohnformen im verdichteten Wohnungsbau entwickelt werden. Dass dies möglich ist, zeigen zahlreiche Beispiele aus Deutschland und den Nachbarländern.

Viele Mieterhaushalte werden durch die hohen Mieten aus der inneren Stadt verdrängt. Ist diese Entwicklung unaufhaltsam?
Knieling: Die Frage muss lauten: Wem gehört die Stadt? Die Antwort: Der gesamten Bevölkerung! Entsprechend hat die Politik die Aufgabe, für jede Bevölkerungsgruppe ein bezahlbares Leben in der Stadt zu ermöglichen – und dies auch in attraktiven Lagen. Hierbei geht es vor allem darum, denjenigen bezahlbare Wohnungen anzubieten, die sich die immer höheren Mietpreise nicht mehr leisten können. Wird zu wenig eingegriffen, bestimmt der Markt das Geschehen. Für Hamburg ist es deshalb unerlässlich, dass die Stadt über den öffentlichen Wohnungsbau, unter anderem über die SAGA, stärker selbst als Anbieter von Wohnraum auftritt und mehr Wohnungen baut.

Was ist der Natur-Cent?

Wie dramatisch die Lage auf dem Wohnungsmarkt zurzeit ist, verdeutlicht der Ausspruch des grünen (!) Senators für Umwelt und Energie, Jens Kerstan, der sich durchaus vorstellen kann, „auch mal einen Acker im Landschaftsschutzgebiet für den Wohnungsbau freizugeben“. Für solche Äußerungen wäre ein grüner Entscheidungsträger früher von der Basis wüst beschimpft worden. Heute hört man allenfalls ein Murren, denn auch die grünen Wähler spüren, dass sie immer mehr Geld fürs Wohnen in der Großstadt ausgeben müssen und nur neue Wohnungen den Markt entspannen können.
Kerstan weiß aber auch, dass sich vor dem Hintergrund steigenden Flächenbedarfs für den notwendigen Wohnungsbau viele Hamburgerinnen und Hamburger große Sorgen machen, dass die grüne Lunge unserer Stadt durch beschleunigten Flächenverbrauch verloren geht. „Das nehmen wir als Senat ernst“, sagt Kerstan, „aber Hamburger Familien brauchen bezahlbaren Wohnraum.“ Aber eben auch Grünflächen, auf denen Kinder spielen können, und Orte zum Durchatmen. Aus diesem Grund will der Senat in Hamburg den sogenannten „Natur-Cent“ einführen. Wenn auf einem Baugrundstück neue Wohnungen entstehen, werden zum Ausgleich Mittel freigemacht, um Grünflächen an anderer Stelle aufzuwerten und besser zu pflegen. VS

Kommentar meinerseits:

Am 23.2. verteilte man in Wandsbek eine Schrift, farbig und auf TEURES Papier gedruckt (hat da mal jemand an die Bäume gedacht, die dafür sterben mußten?), in der es bemerkenswert zugeht.

Ich meine, wir Alle wissen inzwischen, daß die Politiker dieser beiden Parteien vor keiner Lügen mehr zurückschrecken, aber es ist dann doch immer wieder erstaunlich, es dann doch immer wieder noch einmal lesen zu müssen!

Und es wird erst dann richtig absurd, wenn man dazu die Kritiken des BUND und des NABU über die Koalitionen in Hamburg und Schleswig-Holstein liest, die zu einem vollkommen anderen Ergebnis kommen. In beiden Bundesländern! Etwas weiter runterscrollen, und man kommt zu diesen Artikel. Auf Wunsch schicke ich diese aber Jedem gerne zu.

Aber für mich sind eigentlich die GRÜNEN die weit aus Schlimmeren, denn die verraten ihre UR-EIGENEN GRUNSÄTZE, ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken! Nur für den MACHTERHALT!

Wir erleben tagtäglich, wie gleichgültig denen das Wohl der Bürger ist. Und von einer tatsächlichen Bürgerbeteiligung sind gerade diese weiter entfernt, als das Zentrum unserer Milchstraße von uns!

Meine Dauerfrage: WIE IST ES MÖGLICH, DERART ZU LÜGEN, OHNE ROT ZU WERDEN?

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Die SPD lügt wie gedruckt!

http://www.spdfraktion-wandsbek.de/2017/01/neue-gewerbegebiete-in-rahlstedt-im-einklang-mit-der-bevoelkerung-entwickeln/#comment-1434

Dazu mein Leserbrief, von dem ich natürlich nicht weiß, ob man den veröffentlichen wird!

sagt: Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie gewissenlos hier behauptet wird, man würde mit einer ‚Bürgerbeteiligung‘ arbeiten. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt, als dieses.
Im Falle des B-Planes ‚Rahlstedt 131‘ wird NIRGENDS die Bevölkerung an tatsächlichen Entwicklungen beteiligt!
Und die Bevölkerung Großlohes steht erst recht nicht hinter diesen Plänen!
Bei einer Gesamtbevölkerung von etwa 6.500 Menschen haben wir 1.900 Unterschriften dagegen gesammelt, was einer überwältigenden Mehrheit gleichkommt.
Im Rahmen der Entwicklung der Metropolregion Hamburg werden hier mittelfristig nicht nur etwa 50 ha Landschaftsschutzgebiet zerstört und viele schutzbedürftige Tier- und Pflanzenarten vernichtet, sondern auch unsere direkten Naherholungsgebiete! Die Planungen gehen bis zu 1000 ha, was 10.000.000 qm entspricht! WIR dürfen die Opfer bringen, nur weil ein paar Herrschaften es sich in den Kopf gesetzt haben, dieses Gewerbegebiet gegen den tatsächlichen Bedarf durchzuboxen!
Die einzigen Profiteure sind ein paar Immobilienhändler und eine Handvoll Politiker, die zwar von uns gewählt werden wollen, danach aber unser Wohl und ihre Versprechungen vergessen haben.
Auch NEUE Arbeitsplätze entstehen nicht, wie man am Merkurpark des gleichen Investors sehen durfte, erst recht nicht für unseren Stadtteil Großlohe. Wir sind ein armer Stadtteil, bei dem die Parteien, allen voran die SPD und die GRÜNEN denken, sie können es mit uns machen.
Der NABU (alle Umweltverbände haben sich gegen diese Pläne ausgesprochen) hat mal die Koalition zwischen SPD und GRÜNEN als ‚Koalition gegen die Natur‘ bezeichnet. Aber es ist auch eine gegen UNS! Dieses Leuchtturmprojekt des ersten bundesweiten interkommunalen Gewerbeparks soll mit aller Macht durchgedrückt werden, auch wenn dabei die Bürger und die Demokratie auf der Strecke bleiben! Danke!

 

Ergänzung vom 15.5.2017:

Natürlich wurde der obige Kommentar nie freigeschaltet, weshalb ich eben noch einen darunter gesetzt habe, der aber sicherlich ebenso in der versenkung verschwinden wird, wie die es sich erhoffen, was aber nicht klappen wird!

Hier die LÜGE wegen ‚No Responses‘!

ICH habe den obigen Leserkommentar geschrieben, aber die scheißen sich in die Hose, wenn sie negative Kommentare zulassen würden!

No Responses to “Neue Gewerbegebiete in Rahlstedt – Bürgerbeteiligung bei Aufwertung der Großen Heide und Verkehrsfragen”

  1. Jörn Napp sagt: Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.
    Wieso wurde mein Kommentar hier nicht freigeschaltet? Habt ihr Angst, daß die Öffentlichkeit mitbekommt, daß ihr lügt wie gedruckt?
    Aber auch hier in Hamburg werden SPD und GRÜNE die Quittung bei der nächsten Bundestagswahl bekommen!

    Der SPD nimmt das Wort ’sozial‘ und den GRÜNEN den ‚Umweltschutz‘ nicht mehr ab.
    Und das ist nun wirklich kein Wunder, wenn wir uns betrachten, wie ihr AKTIV und mit fester Überzeugung GEGEN die Bürger und die Natur handelt!

Presseschau 1.2.2017

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Die Regionalzeitschrift ‚Wandsbek Informativ‘ hat in der neuesten Ausgabe einen wirklich guten Artikel gebracht.

Ich bekam das Heft per Post, was ich bemerkenswert fand, aber die hatten ja auch schon genug von mir bekommen. Mein Dank geht an die Redaktion.

Das Bild war zwar von mir, aber das macht nichts, solange es dem richtigen Zweck dient.

Lügengespinst von SPD und GRÜNEN!

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Damit unsere LÜGEN-POLITIKER (von links: Buschhüter, Wysocki und Dressel) mal lesen können, was das ‚gemeine Volk‘ von deren Plänen hält, setze ich hier mal die beiden Briefe rein. Der erste kam von Frau Buck, einer unserer engagierten Kämpferinnen und der zweite von einem 90jährigen Herrn aus Großlohe! Mein Dank gilt den Beiden von ganzem Herzen! Ein Kommentar erübrigt sich!

TOLLERORT Veranstaltung am 20.1.2017
entwickeln & beteiligen
mone böcker & anette quast gbr

mail@tollerort-hamburg.de
www.tollerort-hamburg.de

Palmaille 96
22767 Hamburg

Tel 040 3861 5595

Betreff Tollerort Landschaftsentwicklung   >Große Heide<

Veranstaltung am 20.1.2017

1.)Wie ist es möglich, dass Natur verbessert wird und das, auf und zwischen Grundstücken, die Privatpersonen gehören.

 2.) Wer will das? Wer hat die Behörde beauftragt ? Wer zahlt ?????

 3.) Wie kommen Sie darauf, dass man NATUR verschönern muss, die ist schön !#

 4.)Die Pläne, welche Sie uns gezeigt haben entsprechen nicht den Tatsachen. Die Grenzen Hamburgs und Stormarns sowie explizit das Gelände „Große Heide „sind gar nicht gekennzeichnet gewesen

 5.)Bänke und Ruhezonen sind schon jetzt genug da, wie Frau Jacobs ja bestätigt hat, Spielplätze in der Feldmark sind weder nötig noch erwünscht, die sollen im Wohngebiet sein , schon aus Sicherheit für die Kinder.

Auch Tiere brauchen Ruhezonen. Darum müssen die Hunde auch an die Leine!

 6.)Die vorhandenen asphaltierten Str. für die Landwirte sind ausreichend für Radfahrer und Spaziergänger. Spaziergänger, Jogger und Radfahrer haben genügend Platz zum Ausweichen, wir brauchen keine neuen Radwege in der Natur, sondern gut renovierte Radwege an den Straßen.

7.)Die Reiter sollen  auf den Reitwegen bleiben und nicht die Gräben zu trampeln und über die Felder reiten.  Die Reitwege sind da und müssen nur benutzt werden!

 8.) Wenn Spazierwege einmal matschig sind im Frühjahr und im Herbst, nimmt man die, auf denen man gut gehen kann. Seit mehr als 50 Jahren durchstreife ich die Feldmark und es ist sehr schön so wie es ist. Menschenhand kann da nur negativen Einfluss auf die Tier und Pflanzenwelt haben und zuviel ist wie wir aus Erfahrung wissen ungesund.

 9.) Wir brauchen keinerlei Straßen in der Feldmark, und keinen Autoverkehr. Dieses

Gebiet muss für Landwirtschaft und Natur im eigentlichen Sinne erhalten bleiben.

Wenn wir einen sterilen Park wollen, bietet Hamburg davon genug. Die Jahrhundert alte Knick- und Kulturlandschaft darf nicht verloren gehen.

 10.) Die Artenvielfalt ist dringend zu erhalten! Wenn keine Mäuse mehr da sind gibt es auch keine Greifvögel , keine Füchse, keine Störche! Nur so funktioniert ökologischer Naturschutz. Keine Frösche keine Schlangen und Blidschleichen usw. Die Kaninchenplage wird um sich greifen, weil die natürlichen Feinde nicht mehr da sind Die Jäger dürfen in der Nähe bebauter Flächen nicht jagen! Außerdem müssen die Tiere nicht eingesperrt sein wie in einem Zoo sondern ihre Wildwechsel behalten. Zum Beispiel ein Wildwechsel ist neben dem Freibad, über den Wiesenredder durch die Feldmark bis hin zum Moor. Viele solcher Wege sind notwendig, damit die Population erhalten wird.

 KEIN NAHERHOLUNGSGEBIET und KEINE VERÄNDERUNGEN in der FELDMARK und „GROSSE HEIDE“

Wir Rahlstedter haben begriffen, dass Ihre Versprechungen „ keine weiteren Gewerbegebiete“ und „gesicherte Ausgleichsflächen“ keinerlei bindende Zusagen sind.

Wir wurden in dieser Hinsicht schon zuviel belogen! Wir wissen auch, dass der Bürgermeister mit dem Evokationsrecht jede demokratische Abstimmung der Bevölkerung niederschmettert. So werden politische engagierte Bürger aller legalen Mittel des Widerspruchs beraubt. Wie wir schon gehört haben sagt Herr Scholz : „Der Senat bin ich!“

Zum Schluß noch etwas zur Lüge : „WIR SCHAFFEN ARBETSPLÄTZE!“

Die Firma Globetrotter hat 300 Arbeitsplätze gestrichen und ist vom Bargkoppelweg in den Höltigbaum Gewerbepark gezogen. Jetzt werden wieder mindestens 150 Arbeitsplätze gestrichen. Herr Jebens hat Arbeitsplätze versprochen und wo sind die?

 Also bitte hören Sie auf uns für dumm zu verkaufen. Der Wähler vergisst nicht, dass die Grünen nur nach Machterhalt streben und dabei ihren Grundsatz opfern.

Die Sozialdemokraten haben das Wort D_E_M_O_K_R_A_T_I_E nicht verstanden. Sie fördern den Kapitalismus und belügen sowohl ihre Parteianhänger wie alle anderen  Bürger so schamlos wie noch nie !!!

Es ist eine Frechheit der Bevölkerung zu suggerieren das hier etwas im Einklang mit der Bevölkerung entwickelt wird.

http://www.spdfraktion-wandsbek.de/2017/01/neue-gewerbegebiete-in-rahlstedt-im-einklang-mit-der-bevoelkerung-entwickeln/

Traute Buck

Wiesenredder 8 G

22149 Hamburg

 

Und dann diesen:
                                                                                                                        den 25. 01. 17

Jürgen Seeger, Wiesenredder 10 c 22149 Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Wandsbek
Herrn Thomas Ritzenhoff

Schloss Straße 60

22041 Hamburg

Betr.: Ausgleich für Bebauungsplan 131

Sehr geehrter Herr Ritzenhoff,

Von der Auftaktveranstaltung am Freitag, 20. 01. 2017 habe ich außer einen grippalen Infekt nichts Positives mit nach Hause gebracht. Als Sie sich dort vorstellten, habe ich mich gefreut, Sie persönlich kennen zu lernen und erleben zu können. Aber da Sie sich nicht zu Wort meldeten, wurde mit klar, Sie waren nur gekommen für den Fall, dass das Ganze aus dem Ruder zu laufen droht.

Das konnte es aber gar nicht, denn der  Viktoriapark war ausdrücklich ausgeklammert und seine Erwähnung bei Strafe verboten. Und wir lernten mit Hilfe einer zwar bewundernswert wendigen, aber unangenehm glatten Moderatorin die „Große Heide“ kennen. Anzunehmen ist, dass die meisten Anwesenden sie kannten, nur den Namen nicht. Warum man uns einen Plan der „Großen Heide“ an die Wand projizierte, der keine deutliche Straßen- und Wegekennzeichnung enthielt, muss nur so gedeutet werden: Die verkehrstechnische Erschließung der neuen Gewerbegebiete bekommen wir später. Ich jedenfalls der seit 1965 in Großlohe lebt habe dort seitdem schon viele Kilometer durchlaufen und durchradelt ohne das Bedürfnis einer Aufwertung zu verspüren. Wenn Natur „aufgewertet“ wird,  ist  sie nicht Natur, sondern ein Park. Müssen wir nur noch in Parks leben?

Wenn jetzt für die Pflege der großen Heide ein solcher „Bahnhof“ aufgezogen wird, erscheint mir das wie die Beruhigung des schlechten Gewissens. Und wenn ich dann hintenherum höre, das Herr Jebens bereits im Besitz eines beträchtlichen Anteils der notwendigen Grundstücke für den Gewerbepark ist, sehe ich, dass wieder der Gott des 21. Jahrhunderts – das Geld – die tragende Rolle spielt.

Den derzeitigen Senat habe ich mitgewählt. (Die Partei eines fahnenflüchtigen Bürgermeisters war für mich nicht wählbar). Ich muss also den Merkurpark ebenso tragen die den Viktoriapark –wenn er denn rechtens ist. Dennoch kann nicht laut genug gesagt werden, dass wir fleißig dabei sind, am Ende der Menscheit zu arbeiten, wenn wir unseren Nachfahren das Erlebnis Natur vorenthalten, indem wir es aus Gewinnsucht für uns verbrauchen. Auch die Bebauung der Zirkuswiese am Großlohering war ein nicht verantwortbarer Akt in dieser Richtung.

Ein durchschnittliches Bett in unserem Wohlstandsland benötigt 2 qm. Wir aber bauen aus Gewinnsucht Paläste, die weit über den erforderlichen Platzbedarf für bequemes Wohnen hinausgehen. Nicht um sie zu benutzen, sondern um sie zu besitzen, zu haben. Wann findet endlich ein Umdenken statt?

Wie deprimierend war doch am Freitag die Aussage, dass es für einen Landwirt nicht mehr möglich ist, einen Acker zu erwerben.

Mit freundlichem Gruß Seeger

 

WIR sind wieder im TV! Am 23.1.17!

Nicht nur, daß dieser kleine Sender mal wieder wirklich die Ereignisse hervorragend auf den Punkt gebracht haben, aber es kommt wirklich toll heraus, daß die Politik NIEMALS behaupten kann und DARF, sie würden, in welcher Form auch immer, mit den Bürgern zusammenarbeiten! Nichts wäre weiter von der Realität entfernt, als eine solche Behauptung!

Ich denke, unsere Truppe hat diese Veranstaltung echt dahin gebracht, wo sie von Anfang an hingehörte: Auf den SONDERMÜLL!

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Eine OHRFEIGE für die Anwohner Großlohes!

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Derzeit hängen überall diese Poster, auf denen uns Allen weisgemacht werden soll, daß es bei der großflächigen Vernichtung von Landschaftsschutzgebieten um ‚Erholung und Naturschutz‘ gehe!

Wem sich dabei nicht die Fußnägel hochkräuseln, dem ist nicht mehr zu helfen!

Außerdem gaukelt das Foto den unbedarften Lesern eine riesige Fläche vor, die eben diesem tollen Vorhaben gewidmet sein würde. In Wirklichkeit aber geht es nur um einen sehr schmalen Streifen östlich und westlich des geplanten Victoria-Parks, bei dem die Bürger ‚mitbestimmen‘ dürfen, wohin und in welcher Farbe Parkbänke kommen, ob es ein kleines Feld mit Bio-Erdbeeren oder einen interkulturellen Garten geben könnte.

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Und so sieht die Gebietsgröße, über die hier gesprochen werden soll, tatsächlich aus. Und zwar NUR die gelben. Der kleine Grünstreifen links, der maximal etwa 100 m breit sein wird und rechts die kleine Fläche, die unter dem Kunstnamen ‚Große Heide‘ heftigsten Naturschutz vorgaukeln soll!

Gerade dieser interkulturelle Garten wurde vor etwa 5 Jahren abgelehnt, weil man damals einen etwa 2 m breiten Durchbruch durch einen geschützen Knick hätte machen müssen (schriftlich von Herrn Buschhüter, SPD), aber heute sollen viele hundert Meter uralter  Knicks trotz Verschärfung der Vorschriften, vernichtet oder in das Gewerbegebiet ‚integriert‘ werden! Da geht das plötzlich!?

BÜRGER! Bitte zeigt den Herrschaften, daß wir denen nicht unsere Zusammenarbeit anbieten!

Und SO ETWAS wollt ihr umbringen ?

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Ein Blick in das Wildtier-Kataster Schleswig-Holsteins zeigt uns, was da so alles an netten Viechern kreucht und fleucht.

Davon gibt es ganz offenbar auch einige bei uns in der unmittelbaren Nachbarschaft.

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Und die wollen sie alle umbringen?! Können wir das zulassen?! NEIN!

Mal hier reinsehen.

http://www.kreis-stormarn.de/lvw/forms/5/55/VortragNeozoen25012011Schmueser.pdf

NUN dürfen wir alle endlich mitbestimmen!?

luegen

Die Runde der absoluten VOLKSVERSCHEISSERUNG startet!

Mail von heute, dem 19.12.16:

Sehr geehrte Damen,

sehr geehrter Herr Napp,

zur Thematik am Freitag und zur Möglichkeit der weiteren Beteiligung am Verfahren, habe ich soeben eine Mitteilung unseres Hauses aus der Pressestelle zur Kenntnis bekommen, die ich Ihnen gern ebenfalls zur Kenntnis geben möchte. Siehe Anlage und unten.

Ihnen allen wünsche ich frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2017.

Mit freundlichen Grüßen

Jacob Löwenstrom

Fachamt Interner Service

Geschäftsstelle Wahlen und Abstimmungen

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Tel. 040 428 81 2303

Fax. 040 427 905 677

jacob.loewenstrom@wandsbek.hamburg.de

Von: Pressestelle (Wandsbek)
Gesendet: Montag, 19. Dezember 2016 10:34
Betreff: Wandsbek aktuell: Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark – Verfahren zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger startet

  1. Dezember 2016

 Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark

Verfahren zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger startet

Der Bezirk Wandsbek und die Gemeinde Stapelfeld planen, im Zuge der interkommunalen Entwicklung von Gewerbeflächen den umgebenden Landschaftsraum für Erholung und Naturschutz aufzuwerten. Erste Ideen hierzu wurden im Rahmen des Gutachtens zur gewerblichen Entwicklung* im Raum Rahlstedt – Stormarn unter dem Titel „Stationenkonzept – Landschaftsaufbau Große Heide“ im Jahr 2015 ermittelt.

Das Bezirksamt Wandsbek und die Gemeinde Stapelfeld laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich zu beteiligen und die bisherigen Ideen zu ergänzen und zu vertiefen. Die öffentliche Auftaktveranstaltung findet statt am

Freitag, dem 20. Januar 2017, 17.15 Uhr bis 19.45 Uhr

in der Grundschule Neurahlstedt, Rahlstedter Straße 190, 22143 Hamburg.

Der Einlass beginnt bereits um 16.45 Uhr.

Insbesondere geht es um das Wegenetz, besondere Orte für das Landschaftserlebnis, die ökologische Aufwertung von Flächen sowie um Maßnahmen am Gewässerverbund und an vorhandenen Landschaftselementen. Auch die „Grüne Fuge“ zwischen der Siedlung Großlohe und den Gewerbeflächen soll behandelt werden.

In der Auftaktveranstaltung werden Ergebnisse der landschaftsplanerischen Bestandsanalyse und erste Ideen vorgestellt. Außerdem wird geklärt, welche Gruppen von Nutzerinnen und Nutzern es im Landschaftsraum gibt. So soll sichergestellt werden, dass bei den zwei folgenden Workshops Vertreterinnen und Vertreter aller Gruppen ihre Anliegen einbringen können. Zeitgleich wird es im Internet ein Angebot zur Information und Beteiligung geben.

Die Ergebnisse der Beteiligung werden im Rahmen einer öffentlichen Abschlussveranstaltung vorgestellt und erörtert. Sie fließen als Empfehlungen in die weiteren politischen Entscheidungsprozesse und Planungen ein. Der Bezirk Wandsbek und die Gemeinde Stapelfeld streben an, ausgewählte Maßnahmen in Verbindung mit den Bebauungsplänen, z.B. als naturschutzrechtlicher Ausgleich und über öffentliche Fördergelder umzusetzen.

Als Ansprechpartnerinnen/-partner stehen zur Verfügung für das

Amt Siek, Frau Oltmann, Tel.: 04107/88 93 310,

Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Thorsten Graefe, Tel.: 040/42881 2405,

TOLLERORT entwickeln & beteiligen, Mone Böcker 040/3861 5595.

* Das Gutachten „länderübergreifende und interkommunale Gewerbeflächenentwicklung Hamburg-Wandsbek – Kreis Stormarn“ ist im Hamburger Transparenzportal veröffentlicht.

Rückfragen der Medien

Bezirksamt Wandsbek

Pressestelle

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Telefon: (040) 428 81-2067

E-Mail: pressestelle@wandsbek.hamburg.de,

Internet: www.hamburg.de/wandsbek/

GEGENDARSTELLUNG an die PRESSE:

Presseerklärung der Bürgerinitiative ‚Kein Rahlstedt 131‘
 
Hiermir erklären wir, daß die Presseerklärung der Ämter Siek und Wandsbek nicht der Wahrheit entspricht!
 
 
Heute wurde vom Amt Siek und dem Bezirksamt Wandsbek eine Pressererklärung veröffentlicht, nach der nun endlich auch die Bürger tatsächlich an dem Projekt Victoria- und Minerva-Park beteiligt werden sollen.
 
Zunächst einmal hat man alle unsere Anstrengungen zu einem Bürgerbegehren am letzten Dienstag abgewiesen und uns darauf verwiesen, sich direkt an die Bürgerschaft oder den Senat zu wenden, weil jetzt nur diese noch wirklich für das Projekt zuständig wäre, weil es eine Sache zwischen zwei Bundesländern sei.
Die Bezirksversammlung Wandsbek hat nur noch geringe Befugnisse und soll das Verfahren so schnell wie möglich durchführen, mit dem feststehenden Ergebnis, daß das Gewerbegebiet gebaut werden darf!
Eine Eingabe direkt an die Bürgerschaft wurde ebenfalls vor Kurzem abgewiesen.
 
Trotz der Tatsache, daß sich NABU, BUND und der Botanische Verein Hamburg strickt gegen diese Bebauungspläne ausgesprochen haben, werden die Pläne rücksichtslos durchgesetzt.
 
Wenn hier jetzt von einer ‚Bürgerbeteiligung‘ gesprochen wird, so ist das aus unserer Sicht schlicht gelogen! Die eigentliche Zerstörung der Natur und deren Abwendung steht nicht mehr zur Debatte. Das Einzige, was wir mitbestimmen dürfen ist, ob es irgendwo Sitzbänke, Apfelbäume oder einen Kinderspielplatz geben darf!
 
Da diese Pläne auch noch unter der Führung des gleichen Büros Jaccobs steht, das auch für den ‚Umweltschutz‘ im Victoria-Park zuständig ist, sind solche Ansätze selbstverständlich nicht glaubwürdig! Im Gegenteil, denn solche Interessensverquickungen sind zumindest bemerkenswert.
 
Jörn Napp, eine der Vertrauenspersonen sagt: „Bei dieser Aktion wollen sich die Behörden Hamburgs und Schleswig-Holsteins nur ein demokratisches Mäntelchen umhängen, das es in Wirklichkeit nicht gibt und nicht geben wird!
Wir und auch die angeblich beteiligten Umweltverbände dienen NUR als Feigenblatt, um die Unrechtmäßigkeiten dieser Planung zu kaschieren!
 
WIR werden an diesen Treffen nicht teilnehmen und auch die Umweltverbände werden sich, wie ich das sehe, ebenfalls nicht mißbrauchen lassen.“
 
Die Bevölkerung wird NICHT bei diesen Plänen mitarbeiten, denn das haben wir schon durch unsere Petition nachdrücklich erklärt!
 
Da es offenbar keine andere Möglichkeit mehr gibt, wird erwogen, gegen den Oberbürgermeister Olaf Scholz als Hauptverantwortlichen Klage unter dem Schutz des Aarhus-Abkommens zu erheben.
Diese Pläne MÜSSEN verhindert werden, denn sie sind erst der erste Schritt zu einem riesigen Bebauungsplan von bis zu 1000 ha zwischen Großlohe und Trittau bis runter zum Autobahn Dreieck Ost bis 2030. Und auch der Ring 3 wird, natürlich unter anderem Namen, wieder zurückkommen.
 
Jörn Napp
Bürgerinitiative ‚Kein Rahlstedt 131‘
Bachstückenring 5
22149 Hamburg
Tel: 01755825443
Leider hat das Wochenblatt am 21. Dezember 2016 zwar diese offizielle Presseerklärung gebracht, aber mit keinem Wort erwähnt, daß es dagegen Proteste gibt.
wochenblatt211216bezirksamtpresseerklaerung

DEMOKRATIE in BANDEN !? – Oder: Wie man ein Bürgerbegehren abschmettert.

demokratieinbanden

Irgendwann Ende des 14.Jhds reagierte der gottgleiche hanseatische Geldadel auch schon gegen die Interessen der Bürger! Gegen den Kleinen Mann! Man unterdrückte nahezu jede Regung nach besseren Zuständen und arbeitete nur noch für die Interessen der Wirtschaftsbosse, Händler und Senatoren. Und das Resultat war, daß viele Bürger der Überzeugung waren, es könne ihnen überall nur besser gehen als in einer Hansestadt, allen voran Hamburg und Lübeck! So gingen sie zu den Piraten, deren Führer ‚demokratische‘ Verhältnisse versprachen und wohl auch einhielten! Die ‚Likedeeler‘ oder Gleichteiler! Einer von den Anführern war der mythisch-berühmte Klaus Störtebeker, der eigentlich Johan hieß und einer der Begründer der ersten REPUBLIK Europas war, der Piratenrepublik auf Gotland!

Warum mache ich diesen kleinen Ausflug in die Hamburger Geschichte, wenn ich über die gestrige Anhörung in der Finanzbehörde berichten möchte?

Irgendwie haben wir derzeit in Hamburg wieder ähnliche Zustände, wie damals, als sich der Senat einen Dreck darum kümmerte, welche Interessen und Sorgen die ganz normalen kleinen Bürger hatten! Es galt nur, die Wirtschaft und den Geldfluß der Stadt aufrechtzuerhalten! Alles Andere war nur zweitrangig.

Da alle vollzählig anwesend waren, begann die Sitzung schon kurz vor 10.00 Uhr im Raum 305 der Behörde am Gänsemarkt.

Anwesend waren zunächst Frau Haase als Leiterin der Rechtsabteilung der Finanzbehörde und noch eine andere Dame, die offenbar auch Anwältin war. Diese hatten den Vorsitz.

Vom Bezirksamt waren drei Herren da unter der Leitung von Herrn Schwippert, der immerhin der zweite Mann im Bezirksamt ist und dort der Bezirksabstimmungsleiter ist. Ein weiterer Herr, dessen Namen mir derzeit nicht einfällt und Herr Löwenstrom, von dem man aber feststellen durfte, daß er offensichtlich einfach nur dabei zu sein hatte. Er sagte nichts während der Sitzung.

Und von uns waren ebenfalls (nur) drei Personen anwesend: Viola Rübke, Martina Schwarte und ich. Natürlich hätte ich gerne gesehen, daß ein paar mehr gekommen wären, aber so ist das leider nun mal.

Nachdem Frau Haase uns vorgestellt hatte, eröffnete sie die Anhörung, und Alles in Allem hat sie einen ordentlichen Job gemacht, soweit es ihre Befugnisse nun einmal gestatteten.

Zu Beginn sollten wir darlegen, warum wir überhaupt dieses Bürgerbegehren angemeldet hätten, und ich habe dann in einem durchaus etwas längeren Beitrag versucht, alle Gründe zusammenzufassen, die uns bewegt haben. Vor Allem versuchte ich den Beamten zu vermitteln, daß wir der Meinung sind, daß hier erstens (belegt durch das Gutachten des NABU und des BUND) Gesetze gebeut oder gar gebrochen würden und gegen die Interessen der Bürger, vor Allem der aus Großlohe, gehandelt würde.

Martina fügte dann noch hinzu, daß wir der Überzeugung seien, daß hier auf undemokratische Weise gehandelt würde, und begründete das selbstverständlich auch.

Auf Worte wie ‚Gesetzesbruch‘ oder ‚undemokratische Handlungsweisen‘ reagierten die Behördenmenschen sehr unwirsch. Besonders Herr Schwippert warf mir vor, mit solchen Behauptungen alle Beamten des Amtes generell zu verdächtigen und sie ungesetzlicher Handlungen zu bezichtigen. Er verböte sich das. Nun ja. Und auch die ‚undemokratischen Handlungsweisen‘ wies er strickt von sich, da hier ALLES seinen gesetzlich geregelten Weg gehen würde, so wie es die Hamburger Verfassung vorschreiben würde.

Und damit kam er dann auch dazu, daß es in unserem Fall eigentlich NUR die Möglichkeit gäbe, unser Begehren abzulehnen, weil dieses NUR für den Bezirks Wandsbek und dessen Bezirksamt gelten würde, dieses aber gar nicht mehr ZUSTÄNDIG für diesen Fall sei! Gleichzeitig aber verkündete er, daß das Bezirksparlament trotzdem im Auftrag des Senates diesen B-Plan weiter bearbeiten würde, selbstverständlich unter Abwägung ALLER Möglichkeiten, die sogar eine Ablehnung zur Folge haben könnte! Daß diese dann aber keinerlei Wirkung haben würde, ließ er unerwähnt.

Da also das Bezirksparlament gar nicht mehr zuständig sei, sollten wir uns an die Bürgerschaft oder direkt an den Senat wenden, denn die seien sowieso zuständig, weil es sich hier ja um einen Vertrag zwischen zwei Bundesländern handeln würde. Na ja, das wußten wir natürlich schon vorher, aber bisher wurde das Ganze ja ’normal‘ innerhalb des Bezirksparlamentes und der Ausschüsse behandelt. Und erst durch unser Begehren wurde dann die Sache per Anweisung offiziell vom Senat übernommen.

Man sei also der Meinung, daß wir uns DORT einbringen sollten, wo eine Beteiligung der Bürger möglich und sinnvoll sei. Es gäbe auch in Zukunft noch genug Möglichkeiten. Zum Beispiel, wenn das Verfahren soweit gediehen sei, daß es zu den rechtlichen Beurteilungen kommen würde, wozu unter anderem auch die Stellungnahmen der Naturschutzverbände gehörten, würden die Bürger noch einmal die Möglichkeit von Verbesserungsvorschlägen bekommen. Einen Zeitplan mochte er nicht nennen, aber es seien ’sehr langwierige‘ Prozesse.

Weiterhin meinte er, wir sollten uns, da wir offensichtlich mit dem rechtlichen Prozedere eines B-Planes nicht so genau Bescheid wüßten, doch mal mit Herrn Weedermann-Korte treffen, damit dieser uns in einem persönlichen Gespräch das Ganze noch einmal erläutern könne. Immerhin der gute Mann, der auf der ÖPD von tollen neuen Naturerlebnissen fabulierte und damit zu 100% die Sprachweise von Frau Jacobs und damit Jebens nutzte.

Die andere Dame der Finanzbehörde erklärte uns dann aber noch etwas sehr Spannendes: ‚Eigentlich habe das Bezirksparlament KEINERLEI WIRKLICHE DEMOKRATISCHE FUNKTION, da dessen Beschlüsse keinesfalls für die Bürgerschaft oder den Senat bindend seien!‘ (Inhaltliche Widergabe).

Da frage ich mich eigentlich, WOZU diese Politiker eigentlich alle 5 Jahre gewählt werden? Und wozu diese dann da sitzen und ihre Zeit vergeuden, wenn ihre Arbeit eh keine rechtlichen Auswirkungen hat oder jederzeit von der Bürgerschaft oder dem Senat anulliert werden kann! Immerhin kosten uns diese Damen und Herren ja auch erhebliche Summen an Steuergeldern!?

Sie sind eigentlich nur der DEMOKRATISCHE MÜLLEIMER, dem man dort oben gerne die lächerlichen Arbeiten überläßt, für die man sich in Senat und Bürgerschaft zu schade ist!

Auch auf die Sache mit Frau Jacobs mochte man vom Amt nicht näher eingehen, schien aber von der Ordnungsmäßigkeit der Handlung überzeugt zu sein. War aber auch nichts Anderes zu erwarten.

Insgesamt dauerte diese Anhörung etwa 1,5 Stunden und hat immerhin ein paar neue Einblicke in die ‚Arbeitsweisen‘ unserer Politik und der Behörden ergeben.

Wir werden in den nächsten Tagen noch ein Protokoll und einen amtlichen Bescheid zugestellt bekommen, was ich dann natürlich hier reinsetzen werde.

Aber um noch einmal zu zeigen, wie es mit der ‚Bürgerbeteiligung‘ in Sachen Bürgerschaft steht, durften wir ja auch schon erfahren, denn unsere Eingaben wurden abgeschmettert!

Da braucht es Einen nicht zu überraschen, daß in eben dem Eingaben-Ausschuß ausgerechnet ein gewisser Wysocki sitzt! Ein Mann, der unserer Initiative nun ganz sicher keinesfalls wohlwollend gegenübersteht!

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