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SPD und GRÜNE: Von Biotopenkillern zu brutalen Menschenverächtern!

Wenn man Leuten wie Wysocki, Buschhüter oder Schweim glauben darf, tun sie alles in ihrer Macht stehende, um uns und unsere Umwelt zu schützen!

Zusammen mit dem Heiligen JEBENS wollen sie ja NUR unser Bestes! Klar!

Sie schützen uns mit aller zur Verfügung stehenden Macht VOR DER UMWELT, denn die ist doch lange nicht so schön, wie grün gestrichener Beton!

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Poster des HLKV, 2017

Und was ist unser Bestes? Unsere Umwelt sicher nicht, sondern NUR und ausschließlich unser Geld!  Und an dieses (oder unsere Umweltresourcen) geht man ran, koste es FÜR UNS was immer es wolle! Da helfen auch keine Gesetze oder Umweltschutzvorschriften! Und von DEMOKRATIE ist da erst recht weit und breit nichts zu sehen! Im Zweifel greift man auch zur Korruption, wie ich das so sehe!

Man hat sich in den Kopf gesetzt, Hamburg ENDLICH zu einer 2-Millionen-Stadt zu machen (Warum bloß?), wobei sie auch hierbei ohne jede Rücksicht auf Mensch und Natur handeln! Immer zum Wohle des Großkapitals! Wir denken da ungerne an Dressel (SPD) und das Grundstück in Volksdorf!

Biotop Lageplan Stapelfelder Straße

Ein schönes Beispiel dafür ist das gerade erst vor wenigen Tagen von uns ‚entdeckte‘ Biotop direkt neben dem Gartencenter an der Stapelfelder Straße! Ein OFFIZIELL REGISTRIERTES BIOTOP!

GANZ SICHER wußten die schon immer, daß dieses dort bestand, aber man hat es nie irgendwo explizit erwähnt! Warum? Nun ja, dieses ist ja ein NATURSCHUTZGEBIET, das eigentlich nicht angerührt werden darf! Und da hätte das vielleicht die dämlichen Bürger beunruhigt.

Dazu ist es auch noch in der Kathegore 7, wobei 8 die höchste ist!

Und gerade die Herren Wysocki und Buschhüter haben uns doch immer und immer wieder erzählt, daß ein registriertes Biotop ein ganz ganz sicherer Schutz zum Beispiel vor dem Ring 3 sei! Womit sie rein theoretisch vielleicht ein ganz klein wenig recht haben. Aber eben nur gang ganz theoretisch, denn in Wirklichkeit biegt man sich die Vorschriften und Gesetze so weit hin, daß man diese geschützten Flächen einfach mal eben platt machen kann!

Oder man verkündet, sie würden naturnah in das Gewerbegebiet ‚integriert‘, wobei sie nachher mehr wilde Tiere dort hätten, als vor dem Bau! Klar, versteht sich von selber, daß die derzeit dort lebenden Viecher sich sehr viel wohler zwischen Parkplätzen, Rangierflächen und Beton fühlen werden!

Zunächst einmal wollen wir mal einen kleinen Blick auf dieses Biotop werfen, das in gemeinsamer Kraftanstrengung von Jebens und seinen Kumpels von der SPD und den GRÜNEN platt gemacht (integriert) werden soll!

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Zumindest von der Straßenseite her ist das kleine Gebiet eingezäunt, wenn auch teilweise sehr rpvisorisch bis teilweise extrem nachlässig bis sogar hoch gefährlich! Teile des ‚Zauns‘ sind sogar mit rostigem Stacheldraht gekrönt, an denen sich Menschen aber auch Tiere, zum Beispiel Rehe, übelst verletzen können! Ein Schild behauptet sogar, ea sei VIDEO ÜBERWACHT! Allerdings ist weit und breit nichts von einer Kamera zu sehen.

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Wenn man am Ende der Fläche das Feld erreicht, könnte man leicht das Gebiet betreten, wenn es denn nicht tatsächlich sehr sumpfig wäre, vor allem, nachdem es gestern gerade mächtig geschüttet hatte.

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Tja, alles das soll, obwohl die Biotopenschutzverordnung das eigentlich verbietet, mit einem Federstrich vernichtet werden oder – gepflegt – in das Gewerbegebiet ‚intergriert‘ werden!

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Aus den Hamburger Naturschutz-Vorschriften:

§ 14 HmbBNatSchAG – Gesetzlich geschützte Biotope

(zu § 30 Absätze 2 und 7 BNatSchG)

(1) Die Biotope nach § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG sind geschützt, sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich Standortverhältnissen, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen nach der Anlage entsprechen.

(2) Die Verbote des § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG gelten in Hamburg auch für folgende Biotope (weitere gesetzlich geschützte Biotope)

  1. 1.

    Bracks,

  2. 2.

    Feldhecken, Knicks und Feldgehölze,

sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich der Standortverhältnisse, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen der Anlage entsprechen.

(3) Ergänzend zu § 30 Absätze 3 bis 6 BNatSchG wird bestimmt, dass die zuständige Behörde auf Antrag vom Verbot nach § 30 Absatz 2 BNatSchG Ausnahmen zulässt, wenn

  1. das Biotop in einem durch einen rechtsgültigen Bebauungsplan festgesetzten Baugebiet liegt, nach Feststellung des Bebauungsplans entstanden ist und die Ausnahme die Verwirklichung eines durch den Bebauungsplan zugelassenen Vorhabens ermöglichen soll, …..

    .

    .(4) Die zuständigen Behörden sollen geeignete Maßnahmen treffen, um die ökologische Beschaffenheit oder die räumliche Ausdehnung der gesetzlich geschützten Biotope zu erhalten.

    .

    (5) Die Registrierung der nach Absatz 2 und § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG gesetzlich geschützten Biotope erfolgt durch die zuständige Behörde. Die erfassten Biotope sind kartenmäßig mit ihrer Lage und ihrem Typ dargestellt und für jedermann bei der zuständigen Behörde einsehbar.

    .

    (6) Der Senat wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung die Anlage zu ändern, soweit zur Bestimmung der gesetzlich geschützten Biotope nähere Merkmale erforderlich werden oder wenn naturwissenschaftliche Erkenntnisse die Änderung erfordern.

Tja, wie wir an diesem ‚Gesetz‘ mal wieder überdeutlich erkennen können, bastelt man sich seine Vorschriften immer GENAU SO, wie man sie braucht! Um den tumben Bürger einzulullen, damit er ‚mitarbeitet‘, schreibt man wirklich tolle Vorschriften, die man mal eben so mit einem schlichten Federstrich aushebeln kann!

Ob es sich um Korruption oder Naturschutzgebiete handelt: Man läßt sich immer ein Schlupfloch offen, das sich dann mit den sogenannten ‚demokratischen Methoden‘ mal eben zu den Akten legen läßt!

Wenn man uns also immer und immer wieder versichert, man würde dort, wo eigentlich früher der Ring 3 hätte langlaufen sollen, nun ein ‚vom Staat anerklanntes Biotop‘ eingerichtet würde, das einen absolut sicheren Schutz gegen eben diesen bieten würde, kann man als Bürger nur in ein schrilles Kiechern fallen, denn wie im Gesetz gegeben, kann man dieses dann auch schnell wieder umwandeln in eine Straßentrasse!

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Und beim Problem des Buchenkamps in Vorlksdorft durften wir gerade erst erleben, wie man 4 Biotope, darunter auch eins der Klasse 7, einfach mal eben vernichtet hat!

Darf man da den so heiligen Beteuerungen auch nur den kleinsten Glauben schenken?

NEIN! Natürlich nicht!

Politiker und Beamte LÜGEN, daß sich die Balken biegen!

Immer nach dem Motto: Hau wech den Scheiß!

Haben wir an der Stapelfelder Straße ein geheimnisvolles Biotop?

Dieses wurde mir gerade zugetragen, dürfte aber nicht minder spannend sein!

Da scheint es in den Unterlagen ein merkwürdiges BIOTOP zu geben, das in den B-Plänen, vor allem aber in ‚Rahlstedt 131‘ bisher nirgends aufgetaucht ist.

Es sollte, wenn man der Karte glauben darf, direkt östlich des Gartencenters liegen.

Immerhin ist es in der Kategorie 7 von 8 möglichen! Also HOCHWERTVOLL!

Ich muß mir das unbedingt mal in den nächsten Tagen ansehen.

Biotop Lageplan Stapelfelder Straße

Google Earth zeigt uns die Lage neben dem Gartencenter.

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Info 1 Biotop Stapelfelder Straße

Info 2 Biotop Stapelfelder Straße

Info 3 Biotop Stapelfelder Straße

Info 4 Biotop Stapelfelder Straße

Die LÜGE um die AUSGLEICHSFLÄCHEN vom MERKUR- und VICTORIA-PARK!

Viele fragen sich immer wieder, WO denn nun eigentlich die Ausgleichsflächen für den Merkurpark lagen oder immer noch liegen, denn das Gebiet wurde bisher im Flächennutzungsplan NICHT geändert!

Es ist immer noch ein landwirtschaftlich genutztes LANDSCHAFTSSCHUTZGEBIET!

Ausgleichsflaechen-Merkurpark

Die hellen Flächen südliche des Merkurparks sind Ausgleichsflächen, die landwirtschaftlich genutzt werden können, wie zB unser Erdbeerfeld! Die grasgrünen Flächen sind GRÜNLAND!

Die leicht rosa gefärbte Fläche ist die MÜLLHALDE!

Auf den folgenden Grafiken kann man das ganze noch etwas genauer betrachten:

Rahlstedt105-Ausgleichsflächen

Hier die landwirtschaftlich genutzte Fläche. An der Stapelfelder Straße mittig befindet sich das Gartencenter! Die weißen Flächen sollten als GRÜNFLÄCHEN erhalten bleiben.

Die Quelle ist der B-Plan Rahlstedt 105!

Ausgleichsflächen Merkurpark

Hier sehen wir die Ausgleichsflächen östlich des Merkurparks, der heute als GRÜNFLÄCHE fungiert, später aber zum Minervapark werden soll, bis auf einen kleinen Grünstreifen dazwischen, wie hier im Foto zu sehen:

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Der Blick kommt von der Sieker Landstraße.

Ausgleichsflächen südlich Bachstücken

Hier die Flächen um den Weg Bachstücken. Mit DIESER FLÄCHE geht Jebens derzeit hausieren. Vor allem mit dem Bereich um die Stellau am unteren Bildrand. Man will uns diesen Bereich als GROSSE HEIDE verkaufen! Der ist also keine AUSGLEICHSFLÄCHE vom Victoria Park, sondern ist eine vom MERKURPARK!

Da, wo der kleine See ist, befindet sich die MÜLLHALDE und östlich daneben eine Weide.

Ausgleichsflächen nördlich Bachstücken

Hier sehen wir noch mal die GRÜNFLÄCHE östlich des Erdbeerfeldes!

Das Alles bedeutet, daß es, so wie ich das sehe, nahezu KEINE NEUEN AUSGLEICHSFLÄCHEN geben wird! Es wird nur ein zerstört (Erdbeerfeld) und andere uns NEU VERKAUFT (Große Heide)! Sehr geschickt!

Bemerkenswert ist auch, daß man versucht, uns die Flächen unterhalb der Stromtrasse als ‚Ausgleichsfläche‘ zu verkaufen. Diese war bisher deswegen unmarkiert, weil man sich, wie ich das sehe, diese eben doch immer noch als möglicher Ring 3 offengehalten hat!

Heute versucht man, diese ebenfalls in die ‚Große Heide‘ zu integrieren, obwohl wir alle wissen, daß so etwas, auch Biotope, nahezu jederzeit wieder in die Tonne gestampft werden können.

Die LÜGE der GRÜNEN: Hamburger Preis für GRÜNE Dächer?

Tja, da lobt man jetzt in Hamburg sogar einen Preis aus für begrünte Dächer!?

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So ganz im Prinzip ist das ja eine gute Sache, wenn man sich so eine Stadt, die von den GRÜNEN mitregiert wird von oben her betrachtet! Das GRAU wächst unaufhörlich, auch und gerade, seit die GRÜNEN dieses Resort unter sich haben!

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Aus einem Brief des Umweltsenators Kerstan vom 22. Juni 2016 an mich:

Kerstan220616Umweltsenatorschreiben-Auszug1

Kerstan220616Umweltsenatorschreiben-Auszug2

Auch hier faselt der Senator etwas von AUFWERTUNG, die auch noch mit dem ‚Naturschutz‘ zusammen gemacht werden soll. Und einer der ‚Gründe‘ WIE das ‚aufgewertet‘ werden soll, ist eine ‚extensive Begrünung‘ (was wäre eigentlich eine ‚intensive‘ Begrünung?), was immer der sich darunter vorstellt, der Dächer der schicken Gewerbehallen!

Es ist ja schon ziemlich pervers, wenn man ein Landschaftsschutzgebiet, das man vorher ZERSTÖRT, anschließend als AUFGEWERTET bezeichnet! Eine Logik, die sich offenbar NUR Politikern der GRÜNEN erschließt!

In einer offiziellen Schrift seiner Behörde werden diese Pläne vorgestellt, und als VORBILD wird uns ein Gebäude gezeigt, das in dem MERKUR-PARK steht und der Firma Meyle gehört.

https://www.gruen-in-der-stadt.de/informationen/meldungen/hamburger-preis-fuer-gruene-bauten

OffzielleBroschuereHamburg-Dachbegruenung

OffzielleBroschuereHamburg-DachbegruenungMerkurPark

DA kann man endlich mal so richtig ‚die Seele baumeln lassen‘! Wow!

Wenn wir uns das Dach dann mal aus der Vogelperspektive betrachten, sieht das schon lange nicht mehr so prickelnd aus, und erst recht….

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…. aus der Froschansicht hat der müde Wanderer nun wirklich gar nichts davon! Und wie oft kommen wir schon dazu, dieses WUNDER an ÖKOLOGIE und AUFWERTUNG von oben her genießen zu können?

Aber GERADE der MERKUR-PARK wird uns starrsinnigen uneinsichtigen Großlohern doch unermüdlich als GROSSES VORBILD für die neuen Gewerbeparks vorgehalten!

Dazu können die geneigten Leser gerne noch mal meinen virtuellen Spaziergang durch dieses ‚Paradies‘ (Originalton des Investors Jebens) machen.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/20/spaziergang-durch-das-premium-gewerbegebiet-merkur-park/

Das LÜGEN von SPD und GRÜNEN erreicht einen neuen Rekord!

Im aktuellen Volksdorf Journal erdreisten sich SPD und GRÜne, uns zu berichten, daß man alles daransetzen würde, den zusätzlichen Verkehr durch das Gewerbegebiet ‚umweltverträglich‘ zu gestalten!

Beim Lesen dieses Artikel fragt man sich, wie diese Herrschaften derart lügen können, ohne eine Sekunde rot zu werden!

Alle ihre tollen Vorschläge, wie zum Beispiel eine bessere HVV-Anbindung (Linie 9) oder an die U-Bahn Berne, werden das Problem keinesfalls lösen!

Oder gar eine Verbesserung des Fahrradverkehrs etc.pp.

Wie wäre es mit einem kostenlosen Paar ROLLSCHUHE? Die würde Herr Jebens den Arbeitskräften dort doch ganz sicher liebend gerne zur Verfügung stellen! Oder gar ein Elektro-Fahrrad, das man während der Arbeitszeit dort kostenlos an einer Solarstation laden könnte.

http://volksdorf-journal.de/index.php/13-temporaer/politik/17336-verkehr-im-gewerbegebiet-viktoriapark-nachhaltig-gestalten

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(red) Die rot-grüne Koalition in Wandsbek setzt sich dafür ein, dass das neue Gewerbegebiet Viktoriapark nachbar- und klimaschonend entwickelt wird. Dazu gehört, dass der Verkehr möglichst wenig Beeinträchtigungen nach sich zieht.

Oliver Schweim, Fachsprecher Stadtplanung der GRÜNEN-Fraktion: „Für einen umweltfreundlichen Verkehr ist die Förderung der Elektromobilität ein wichtiger Baustein. Elektroautos sind wesentlich leiser und, wenn Sie mit Ökostrom geladen werden auch klimafreundlich. Daher sollen mindestens zehn Prozent der realisierten Stellplätze für PKWs auf öffentlichen und privaten Flächen mit einer Ladevorrichtung für Elektrofahrzeuge ausgestattet werden. Um auch für die Zukunft vorzusorgen ist für weitere 20 Prozent der Stellplätze die Infrastruktur für das spätere Aufstellen von Ladeeinrichtungen vorzusehen.“

Rainer Schünemann, Fachsprecher Stadtplanung der SPD-Fraktion: „Um den Individualverkehr zu reduzieren, soll die Metrobuslinie 9 vom Wandsbek Markt über die bisherige Endhaltestelle Großlohering bis in die Gewerbegebiete Viktoria- und Minervapark verlängert werden. Außerdem befürworten wir die Anbindung an den nächst gelegenen U-Bahnhof, z.B. durch Einrichtung einer Ringlinie zum U-Bahnhof Berne. Die rot-grüne Koalition möchte außerdem sicher stellen, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Viktoriapark grundsätzlich ein HVV-Job-Ticket angeboten wird.“

Als weiteres Standbein für einen nachhaltigen Verkehr wird – wie im gesamten Stadtgebiet – auch der Fahrradverkehr gefördert. Dafür sollen mindestens 30 Prozent mehr Fahrradstellplätze als vorgeschrieben eingerichtet werden. Mindestens zehn Prozent davon werden mit Lademöglichkeiten für Pedelecs (Elektrofahrräder) ausgestattet.

Für die neue Gewerbefläche wurde ein Verkehrsgutachten in Auftrag gegeben, das für den Zubringerverkehr viele Maßnahmen empfohlen hat. Um den Verkehr auch in den umliegenden Straßen zu berücksichtigen, soll die bisherige verkehrsgutachterliche Untersuchung auch auf die umliegenden Wohnstraßen und dabei insbesondere auf den Großlohering und den Wiesenredder ausgedehnt werden.

„Mit diesen Maßnahmen wollen wir sicher stellen, dass sich das neue Gewerbegebiet ohne große Probleme in das Stadtbild einfügt und sowohl für die dort arbeitenden Bürgerinnen und Bürger als auch für die Nachbarn verträglich realisiert wird“ sind sich die beiden Fachsprecher einig.

Der KREUZZUG GEGEN DIE UNGLÄUBIGEN von Wysocki und Jebens!

Ergänzung:

Leider vergaß ich zu erwähnen, daß es eine ‚wunderschöne‘ Grafik gab, auf der die GRÜN-gefärbten Ausgleichsgebiete des Merkurparks in GRAUE umgewandelt wurden, die dann die genutzte Fläche des Victoria-Parks repräsentierten!

DAS ergab ein paar nette Fragen aus dem Publikum, daß das GRÜN gegen GRAU ausgetauscht wurde!

Diese Fragen bewirkten lautes Klatschen der Anwesenden!

Leider liegt mir diese Grafik nicht vor, denn dieser Flächennutzungsplan scheint noch nicht der Öffentlichkeit zugänglich zu sein!?

Nun zu dem Beitrag!

Gestern, am 11.Mai im Jahre des Herrn 2017, stellten sich die Herren Wysocki (SPD-Bürgerschaftsabgeordneter) und Jebens (Immobilienhai und Investor beim Victoria- und Minerva-Park) heldenhaft den Horden der Ungläubigen!

Wo? In der Dankeskirche in Rahlstedt Ost! Wobei man die Wahl dieses Ortes bewundern muß, da dieser größte Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit versprach.

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Immerhin waren etwa 50 Bürgerinnen und Bürger erschienen, die nun gespannt den Ausführungen der Herren harrten und absolute Ehrlichkeit erwarteten. Saßen die Politiker doch direkt unter dem riesigen Kreuz vor dem Altar, auf dem auch noch eine aufgeschlagene Bibel lag! Das einzige Manko war die Temperatur, die aber schnell der Stimmung im Saal entsprach: Verdammt frostig!

Aus den Reaktionen der Anwesenden konnte man getrost entnehmen, daß wahrscheinlich kein Einziger diese vorgestellten Pläne gut fand! Außer natürlich den Organisatoren, was sich von selbst versteht. Allerdings muß man sagen, daß nur etwa 5 oder 6 der Hörer tatsächlich aus Rahlstedt Ost kamen. Der Rest war aus Großlohe, Stapelfeld und der direkten Umgebung des B-Planes!

Tja, der Herr Wysocki. Er führte recht souverän durch diese Veranstaltung und stotterte kaum. Allerdings legte er sich auch nie so wirklich fest, wenn es denn um ernste Fragen der Anwesenden ging. Der einzige Moment, wo er eindeutig die Contenance verlor war, als ich ihm und Herrn Jebens meinen Korruptionsverdacht vortrug, der dann auch noch durch Traute vertieft wurde. Danke, Traute!

DA war er beleidigt und meinte, wir sollten doch, wenn wir denn Beweise hätten, dieses vor Gericht bringen und dort entscheiden lassen. Nun ja, Herr Wysocki. Ich denke, ich habe da schon einige Beweise (Indizien) ausgegraben, die zumindest ein sehr fragwürdiges Licht auf das Verhalten von Politik und Verwaltung werfen!

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Dann aber war Herr Jebens am Zug, wobei er noch durch den Bauplanungs’fachmann‘ Schwormstede unterstützt wurde. Dieser Mann dürfte DER TEFLONMENSCH par exellence sein. Schwabbelig und eher hilflos, wie wir es schon früher beim beobachten konnten.

Ich will jetzt nicht Alles wiederholen, was Jebens absonderte, denn das kennen wir Alle bis zum Erbrechen! Interessant aber war, daß er die Zahl der im Merkurpark arbeitenden Menschen mit etwa 1300 angab, was zwar doppelt so hoch ist, wie wir bisher annahmen (etwa 600), aber immer noch erheblich nierdriger als damals die beim ‚Rahlstedt 105‘ versprochenen 6000 (Aussagen Wysockis vor ein paar Monaten).

Aber es war wirklich mal wieder sehr unterhaltsam, wie er unermüdlich sich selber und sein über-korrektes SELBSTLOSES HANDELN zum Wohle der Bürger und des Hamburger Staates betonte!

EIN WIRKLICHER MESSIAS! EIN HEILIGER! Passend zur Lokalität! DER MANN kann gar nichts Übles planen! DAS wurde nun auch dem letzten Dummerchen klar! Nein! Geld spielt da wirklich keine Rolle, sondern NUR und ausschließlich das Wohl der Stadt und ihrer Bürger! Vor Allem aber denen von Großlohe!

NEIN! ER würde nicht woanders hingehen! NEIN, er ginge nicht ins Ausland! JA, seine Ausgleichsflächen seien NUR IM UMFELD des Gewerbegebietes gelegen! Und sie seien von ihm gekauft worden, um sie auf ewig den Menschen dort zu erhalten!

Immerhin gab er zu, daß die Müllkippenfläche nicht von ihm gekauft wurde. Irgendwie seltsam, da er doch sonst jeden Quadratmeter kaufte, auf den er seine Hand legen konnte?

Als er uns dann noch die nahezu unglaublichen NATURVORZÜGE des Merkurparks vor unsere blinden Augen hielt, mußte man sich eine Träne der Rührung aus den Augenwinkeln wischen!

Er wohne dort IM PARADIES! DAS hat er wörtlich gesagt!

Nun ja, auf einer anderen Veranstaltung hatte uns sein Architekt ja den Victoria-Park als WUNDERLAND angepriesen, aber ein PARADIES ist ja noch ein paar Stufen höher!

Tut sich natürlich NUR die Frage auf, was dieser Mann unter einem solchen versteht? Ich persönlich nehme an, daß er jeden Tag sein Bankkonto betrachtet und sich wohlfühlt, denn ein ‚landschaftliches‘ dürfte das kaum sein, obwohl er uns im Brustton der Überzeugung erklärte, wie naturnah doch eben dieser Park sei!

20 m Knickbreite! Genug für die vielen wilden Tiere, die sich dort heimisch fühlen würden! OK, manchmal müßten die Knicks ja beschnitten werden. DAS sei gesetzlich vorgeschrieben.

Fachmännisch benutzte er Begriffe, wie ‚Auf den Stock setzen‘ (er sei ja Landwirt!), was auch umgehend mindestens dreimal von Wysocki wiederholt wurde, um sein grundlegendes Wissen zu unterstreichen.

Wer nicht weiß, was das ist, kann das hier nachlesen:

http://www.lksh.de/landwirtschaft/umwelt/umwelt-und-naturschutz/knickpflege/

Da holzt man die Knicks alle paar Jahre ab, um sie regenerierungsfähiger zu halten. Das ist sogar gesetzliche Vorschrift. Und Jebens betrichtete tränenrührig, daß er eben dieser Pflicht gerade jetzt nachgekommen sei, weshalb er viel Kritik von Durchwanderern habe einstecken müssen.  Denn die Menschen wüßten das nicht und beschuldigten ihn der Zerstörung der Natur, obwohl er doch GERADE DAS GEGENTEIL täte, denn im Merkurpark wäre die Natur in jeder Hinsicht bestens aufgehoben!

Wysocki unterstrich noch einmal, daß es in Norddeutschland nahezu keine Flächen mehr gäbe, die nicht vom Menschen beeinflußt sei, was diesen aber nicht geschadet habe. Er vergaß dabei zu erwähnen, daß das NATURSCHUTZGEBIET LÜNEBURGERHEIDE durch Landwirtschaft zu einem solche wurde, was man wohl bei Einrichtungen, wie es der Merkurpark ist, kaum behaupten kann.

Da man meiner abermaligen Einladung zu einem Sonntagsspaziergang nicht folgen mochte, kann man den HIER virtuell selber nachholen, wobei bei den Fotos die Knicks noch nicht ‚auf den Stock gesetzt‘ waren, sondern im naturnahen Originalzustand waren, sommers wie winters!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/20/spaziergang-durch-das-premium-gewerbegebiet-merkur-park/

Am besten aber wurde es, als Jebens doch tatsächlich behauptete, es gäbe INNERHALB DES MERKURPARKS MEHR WILDTIERE als außerhalb rundherum! DAS habe eine UNTERSUCHUNG ergeben!

Immerhin gäbe es zum Beispiel massenweise Kaninchen dort, die innerhalb dieses ‚Parks‘ keiner Pest zum Opfer gefallen seien, wohl aber unmittelbar daneben! Er vergißt gerne, daß Kaninchen es sogar mitten in der Großstadt gut finden, aber er erwähnte nicht Tiere wie den Feldhasen oder gar die kleine Haselmaus! Ob die sich da auch so gut akklimatisiert haben, erzählte er nicht.

Leider berichtete er nicht, welche Untersuchung das gewesen sein soll!? Aber ich werde dazu mal die Naturschutzverbände befragen!

Für mich ist diese Behauptung gleichzusetzen mit den tollen Geschichten, die Einem professsionelle Märchenerzähler, wie es die früher mal gab, berichteten! Wir kennen ja ‚Jägerlatein‘ oder ‚Taxigarn‘, aber dieses hier ist ‚Politlatein‘ im besten Sinne! Er wiederholte auch noch mal die Geschichten von Anglern an seinen Teichen (dürfen die das eigentlich, wenn es sich dabei um BIOTOPE handelt?), und massenweise Spaziergängern und Reitern, die die Wege des Parks denen drumherum eindeutig vorzögen! Klar, denn die sind ja nicht ganz so holperig.

Interessant war, daß Herr Jebens auf meine Frage der Finanzierung der Gutachten und der Gutachterfirmen erklärte, er MÜSSE alle diese Untersuchungen selber bezahlen, die Auswahl der Gutachter aber übernehme die Stadt! Auf der Seite http://www.hamburg.de kann man nachlesen, daß diese die Gutachterfirmen tatsächlich aussuchen würde, allerdings stimmt es mich da nachdenklich, warum eigentlich die Firmen in den ’städtischen‘ Gutachten und denen von Jebens DIE GLEICHEN sind? Und die PFLICHT zu zahlen ist, soweit ich das sehe, nirgends ausdrücklich festgeschrieben, denn der § 11 des BauGB gibt das nur sehr begdingt her, weshalb es ja die ‚Globalen Richtlinien‘ gibt, von denen aber ausgerechnet die, die eine finanzielle Beteiligung der Begünstigten vorschreibt, 2010 ausgelaufen ist und, laut offizieller Hamburg-Seite, nicht verlängert wurde, trotz des ausdrücklichen Wunsches ausgerechnet DER LINKEN 2012!

Während der Veranstaltung wurde Herr Wysocki nicht müde, immer wieder das Wort ‚BÜRGERBETEILIGUNG‘ im Munde zu führen, wobei er sicherlich auch diese Veranstaltung später als eine solche zitieren wird. Aber vor Allem das ‚Projekt GROSSE HEIDE‘ hatte es ihm angetan. Dort würden etwa 50 Menschen AKTIV an der Gestaltung dieser Flächen mitwirken! Allerdings vergißt er zu erwähnen, daß auf diesen Veranstaltungen die Meisten ebenfalls gegen die Planungen waren! Und die paar DUMMBATZEN, die offenbar sich nicht entblöden, tatsächlich mit denen zusammenzuarbeiten, rechtfertigen so eine Behauptung ganz sicher nicht.

Diese Veranstaltung gestern Abend hat ihm hoffentlich gezeigt, daß die absolute Mehrheit der Bewohner diese Planungen keineswegs unterstützt.

Denn ALLE FRAGEN waren sehr kritisch bis ablehnend! Vor allem der Verkehr machte den Meisten große Sorgen, was Herr Wysocki begriff, ddas Thema aber auf die ÖPD am 30.5. verschieben wollte.

Frau Buck, die am Wiesenredder wohnt, erzählte zum Beispiel über die vielen LKWs, die dort sich durchquetschten oder sogar parkten und dabei die Fußwege kaputt machten.

Auf dem Rückweg entstandt dann dazu dieses Foto meinerseits. Der vordere LKW steht auf dem Fußweg, und der hintere hatte die Grünstreifen neben der Parkbucht völlig kaputt gefahren!

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Auch der Ring 3 war ein Thema, als der Bauer Gertz (ich hoffe, ich schreibe ihn richtig), der nach eigenen Äußerungen ein ‚Grenzgänger‘ sei, weil seine Flächen sowohl in Hamburg als auch in Schleswig-Holstein liegen würden) Stein und Bein schwor, daß man ihm bei Reparaturarbeiten an den Hochspannungsmasten erzählt habe, daß hier eben doch die Verbindungsstraße entlangführen soll!

Er berichtete, und das war mir neu, obwohl es meine Vermutungen ja nur bestätigte, daß es DREI PLÄNE für einen ‚Ring 3‘ gäbe. Der auf Hamburger Gebiet sei ja offenbar gestorben, aber die auf Stormarner wohl nicht!

Er fragte Wysocki, wie er dazu stehen würde? Dieser berichtete stolz, daß der Ring 3 AUF HAMBURGER GEBIET tot sei! Ob er auch auf STORMARNER GEBIET endgültig erledigt sei, mochte er nicht sagen. Könne er ja auch nicht!

Dabei sitzen doch Hamburger und Stormarner GEMEINSAM in der Planungskomission! DA sollten die doch Bescheid wissen, wenn man mich fragt!

SO, nun zum Fazit dieser Veranstaltung:

Sie brachte absolut nicht Neues, was wir von ‚Kein Rahlstedt 131‘ nicht schon wüßten, aber auch der Wunsch, die Akzeptanz bei der Bevölkerung zu mehren, dürfte gnadenlos in die Hose gegangen sein. Das wird ihn aber nicht daran hindern, diese als ‚ZUSAMMENARBEIT MIT DER BEVÖLKERUNG‘ zu verkaufen! Aber selbst unter dem Kreuz und vor der Bibel sind Lügen wohl kein Problem für solche Leute!

Zieht das WOCHENBLATT den Schwanz ein?

Wochenblatt030517Verkehrsgutachten

Im letzten Satz geben sie der Opposition (uns) noch in feigenblattartiger Weise Gelegenheit, etwas zu dem Mist zu sagen, der da fabriziert wurde!

WARUM kam da nirgends das Wort KORRUPTION drin vor?

Ist das Alles schon so normal,m daß es Niemandem mehr auffällt, oder haben die Angst vor den Politikern und ihren Geldgebern?

Richtig schlimm ist die Bemerkung des Herrn Behrens, der behauptet, Chef der LINKEN in Rahlstedt zu sein! Dieser Mann ist schon mehrfach dadurch aufgefallen, daß er völlig kritiklos das Wort dem Herrn Jebens redet! Dieser Mann dürfte, gleich nach Herrn Schweim von den GRÜNEN, der schlimmste SCHLEIMER im Bezirksparlament in Wandsbek sein! Er wohnt im schönen Alstertal und erdreistet sich solcher Bemerkungen! Für mich als sehr linker Mensch und jahrelanger Wähler der LINKEN ist das ein sehr solider Grund, dieser Partei nicht mehr meine Stimme zu geben!

Ich habe noch schnell im WOCHENBLATT einen Artikel geschrieben, um diesem Kram da oben etwas entgegenzusetzen!

Screenshot (1613)

Hamburgs Wirtschaftsförderer Strittmatter zwischen finanziellen Desastern, undemokratischen Ansichten und brachialer Umweltzerstörung!

Aktualisiert am 2. Mai. 2017

https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/57180/haushaltsplan-2017-2018-nachbewilligung-nach-%c2%a7-35-lho-im-einzelplan-7-9-1-und-9-2-sowie-ver%c3%a4nderung-des-haushaltsbeschlusses-2017-2018-optimierung.pdf

Diese Eingabe des SENATS an die BÜRGERSCHAFT öffnet, so wie ich das sehe, der KORRUPTION Tür und Tor!

Hier sollen über die HIE, die gerade eben gegründet wurde, alle im Wege stehenden Hindernisse mal eben nonchalant umgangen werden!

Sogar das Risiko bei Bodenverschmutzungen möchte die Stadt selber tragen, damit potentielle Investoren nich verschreckt werden.

Es ist schon schlimm, wie in Hamburg der Senat mit allen Mitteln die demokratischen Wege zu umgehen versucht! Und ALLES mit HILFEN und UNTERSTÜTZUNG der GRÜNEN! Toll!

Um die Wirtschaftskraft in Hamburg weiter zu stärken, wird Hamburg die Rahmenbedingungen für die Ansiedlung und Erweiterung von Unternehmen
verbessern.
Sprich: Man braucht also bald überhaupt keine gesetzlichen Voraussetzungen zu erfüllen! weder in Sachen Landschaftsschutz noch bei baulichen Vorschriften! Man kann eigentlich ALLES mal eben umgehen, solange man dem Senat verspricht, Arbeitsplätze zu schaffen, die möglicherweise niemals entstehen!
Für die bereits in der Vermarktung befindlichen und kurzfristig am Markt zu platzierenden Gewerbe- und Industrieflächen wird das Schadstoffpotential (Altlasten, Kampfmittel etc.) ermittelt und die potentiellen Beseitigungskosten kalkuliert, so dass für die Planungen der Unternehmen von Anfang an belastbare Informationen vorliegen.
Durch den Einsatz der HIE erfolgt die Vergabe von Grundstücken schneller und unbürokratischer. Bei Vorlage einer entsprechenden Baugenehmigung soll der Käufer bzw. Pächter bereits am Tag nach dem Abschluss des Grundstückskaufvertrages bzw. Erbbaurechtsvertrags mit dem Bau beginnen können, wenn er seinerseits die Voraussetzungen geschaffen hat.
Man darf begeistert sein, wie man ankündigt, geltendes Recht mal eben so zu umgehen! Das macht man dann per EVOKATION, sollte sich die Bürgerschaft oder gar ein Bezirksparlament querstellen wollen!

Zurück zum Originalartikel:

Buswerbung

Jou, Herr Strittmatter, DAS wollen und werden wir! Ihnen und Ihren Kämpfern gegen die Interessen der Bürger und die aktiven Steuergeldverschwender und Umweltzerstörer wollen und werden wir solange auf die Nerven gehen, bis Sie und Ihre Mannen begriffen haben, daß undemokratische Zustände nicht das sind, was  wir wollen!

Wenn es nach Ihnen ginge, dann würden Sie ganz Hamburg zupflastern lassen! Sicherlich auch den Stadtpark oder den Ohlsdorfer Friedhof!

WOZU brauchen wir solche völlig nutzlosen Flächen, die man doch so wunderbar für neue Industrie- oder Gewerbeansiedlung viel besser nutzen könnte?

„HAU WECH DEN SCHEISS!“ ist Ihre Devise, wann immer Sie irgendwo antreten. Ohne jede Rücksicht auf die Notwendigkeiten und Gefühle der Bevölkerung und oft auch ohne jede wirkliche Begründungen!

Wie sagte es der erste Direktor der Hamburger Kunsthalle Lichtwark um 1900: „Die Freie und Abrißstadt Hamburg“!

Sie sind für die ‚Werbung‘ für die Stadt Hamburg, aber auch für die ganze Metropolregion Hamburg als deren neuer Sprecher zuständig! Sie erzählen uns jede Menge Märchen, was den Nutzen Ihrer Pläne für Hamburg und die Region betrifft. Dabei haben Sie uns in den wenigen Jahren, die Sie nun schon der ‚Hamburger Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH‘ vorstehen, reichlich RIESENPLEITEN eingefahren, die Sie uns vorher als für die Stadt UNBEDINGT verkaufen wollten! Irgendwelche Nachweise für tatsächliche Erfolge kann ich nirgends  finden.

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Wir erinnern uns ungerne an die IBA, die uns viel Geld gekostet hat, aber nur einen Haufen enorm überteuerter Häuser hinterlassen hat, einschließlich des Behördengebäudes für Stadtentwicklung etc. Alles Gebäude, in denen heute entweder keiner wohnen möchte oder es sich leisten kann, dort einzuziehen!

Das hüpfende Mänchen steht immer noch in der Landschaft herum und erinnert uns an dieses Desaster. Aber ich nehme an, daß SIE uns auch die Elbphilharmonie als enormes Erfolgsprojekt verkaufen wollen. Ich habe dazu zwar noch kein nachweisbares Zitat gefunden, aber es wäre ganz in Ihrem Auftretungsmuster.

Eines der besten Beispiele ist das Desaster um den ‚Holzcube‘!

http://www.bauwelt.de/themen/betrifft/Der-Fall-Woodcube-2105114.html

Die Wohnungen im Hamburger Woodcube werden aktuell für 4500 Euro pro Quadratmeter angeboten.

CR | Das ist die Diskussion, die wir im Nachgang mit der IBA geführt haben: Die IBA behauptet, wir hätten den „smart price“ nicht halten können – nur weil der Investor jetzt die Wohnungen viel teurer anbietet! Die IBA musste das Projekt in den Smart-Material-Sektor stecken, damit es überhaupt noch irgendeinem Anspruch der Bauausstellung genügt. ….

Noch einmal zum Verfahren. Die IBA hat einen innovativen Wettbewerb durchgeführt, hat aber kein Geld, die Ergebnisse zu realisieren. Was ist besser: Mit einem privaten Investor Kompromisse eingehen – oder gar nicht bauen?

DR| Auf der einen Seite fordert die IBA Innovationen, die jenseits der Norm sind, auf der anderen Seite Konstruktionen, die geprüft und zugelassen sind. Das ist eine Dialektik, die man nicht zusammenbekommt.

Tja, eigentlich war diese Veranstaltung nicht anderes, als eine gigantische Steuergelderverbrennungsmaschine, bei der eigentlich NUR SIE persönlich profitiert haben, denn Ihr Gehalt läuft ja weiter, auch wenn Ihre Pläne desaströs sind.

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Die IBA ist ja leider nicht der einzige dunkle Punkt in Ihrer Hamburger Dienstkarriere. Es folgt, wahrscheinlich noch erheblich schlimmer, die IGS in Wilhelmsburg und auf der Elbinsel. Diese war der absolute Höhepunkt (nach der Elbphilharmonie) der Fehlplanung und Verschwendung von Steuergeldern!

http://www.abendblatt.de/hamburg/article132998477/Steuerzahlerbund-kritisiert-Gartenschau-als-Desaster.html

Das Finanzdesaster der Gartenschau igs

Laut Steuerzahlerbund hat der Senat nicht entschieden genug auf die schlechten Besucherzahlen der Internationalen Gartenschau in Wilhelmsburg 2013 reagiert. Das Ergebnis ist bekannt: Am Ende der igs stand ein Minus von 37 Millionen Euro. ….

Ein einfach überwältigendes wirtschaftliches Ergebnis! In jeder Industrie wären Sie längst entfernt worden! Nicht aber in Hamburg, denn mit Ihrem persönlichen Buddy, dem als Totschläger rechtskräftig verurteilten Senator Horch von der BWVI, kommen Sie ja derart gut klar, daß sie nicht nur im gleichen Haus residieren, sondern auch noch jede Forderung Ihrerseits genehmigt bekommen. Horch hat nichts Eiligeres zu tun, als uns jeden Ihrer Pläne als absolutes Non-plus-ultra zu verhökern!

Und wir sind ja keinesfalls am Ende der Liste Ihrer ‚Erfolge‘, denn da wäre ja noch die OLYMPIABEWERBUNG von Hamburg!

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http://www.hwf-hamburg.de/presse/4613174/0710-pm-er/

Olympia-Bewerbung stärkt Hamburg im Wettbewerb

Die deutsche Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024 mit Hamburg als Austragungsort sorgt schon heute für eine verstärkte Wahrnehmung Hamburgs bei der internationalen Wirtschaft. Dr. Rolf Strittmatter, Geschäftsführer der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH: „Hamburg gehört zu den Top 5 Immobilienstandorten in Europa. Durch die Olympia-Bewerbung besteht die Chance, diese Position noch auszubauen. Auf der EXPO REAL war schon jetzt zu spüren, dass das Interesse an Hamburgs als Investitionsstandort stark gestiegen ist“.

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Tja, unglücklicherweise haben Sie auch HIER mal wieder die Reaktionen unserer Hamburger Bevölkerung derart naiv unterschätzt und damit ein ebenfalls großes finanzielles Desaster hervorgerufen. Wenn ich richtig informiert bin, hat NUR die Bewerbung bis zur Ablehnung durch die Bevölkerung etwa 12.000.000,- € Steuergelder verbraten! Danke! Aber mit ein bißchen weniger Naivität hätten Sie die Meinung der Menschen schon erahnen können! Nun ja, wie immer extrem professionell reagiert! Danke!

Und dann haben wir da noch Ihr offensichtliches Problem mit der direkten Demokratie und BÜRGERBETEILIGUNG im speziellen! Alles nur hinderlich! Das verlangsamt nur die Ansiedlung von Gewerbe!

Das erste ‚interkommunale Gewerbegebiet‘, das man zwischen HH-Großlohe und Stapelfeld plant, liegt Ihnen sicherlich ganz persönlich am Herzen, denn schließlich plädieren SIE doch für eine ungehindertes Angebot und den zügigen Ausbau der Gewerbeflächen!

In der Planung sind nur hier zwischen Hamburg und Stramern 1.000 ha bis 2030, aber Sie haben sich ja schon 5.000 ha in der Metropolregion ausgekuckt. Klasse! Da wären wir hier ja noch gut dran!

http://metropolregion.hamburg.de/gewerbeflaechen/

Raum für unbegrenzte Möglichkeiten

Die Metropolregion Hamburg verfügt über weit mehr als 5.000 ha Gewerbeflächen. Rechnerisch ist dies viel mehr als die Prognose für Neuansiedlungen erwarten lässt. Doch die Flächen weisen weder eine einheitliche Qualität ihrer Ausstattung aus, noch sind sie gleichmäßig in der Region verteilt. ….

Gesuchte Standards: Premiumgewerbeflächen

GEFEK hatte auch die Aufgabe, die Qualität der größten Gewerbeflächen der Metropolregion zu beurteilen und mit den Anforderungen des Marktes zu vergleichen. Betrachtet wurden alle Gewerbegebiete, die eine Fläche von mehr als fünf Hektar aufweisen bzw. mehr als einen Hektar im dicht bebauten Hamburg – in Summe 4.717 ha. Mit immerhin 64% erfüllen fasst zwei Drittel dieser Flächen die höchsten Standards hinsichtlich der Infrastrukturausstattung und vor allem hinsichtlich der Erreichbarkeit. Wie zu erwarten, liegen die meisten Flächenpotentiale im Hamburger Umland….

Allerdings kann man den folgenden Äußerungen kaum Glauben schenken, wenn wir uns die Realität im Zusammenhang mit dem B-Plan Rahlstedt 131 betrachten

Zusammenarbeit in der Gewerbeflächenentwicklung

Der Titel des umfassenden Leitprojektes der Metropolregion könnte auch als Zusammenfassung der Empfehlungen aus dem Gutachten gesehen werden. Schwerpunkt bildet eine nachhaltige Flächenentwicklung, die Gewerbeflächen nur an geeigneten Orten unter Berücksichtigung aller relevanten gesellschaftlichen und ökologischen Aspekte empfiehlt. Besonders Alt- und Brachflächen sollten wieder als Standorte aufgewertet werden.

Das SIE, Herr Strittmatter, ja nun mal der Sprecher für die Metropolregion sind, müssen wir SIE auch dafür verantwortlichen machen, was da zwar gefaselt aber letztlich nicht gehalten wird!

Auch hier steuern Sie mit voller Fahrt einem riesigen finanziellen Desaster entgegen!

DAS SCHLIMMSTE aber ist, daß die HWF unter IHRER LEITUNG offenbar NICHTS von irgendwelchen Bürgerbeteilgungen hält, denn in Ihrem Heft ‚WIR im Norden‘ in der Ausgabe Nr. 2 von 2016 fordern Sie oder die HWF gnadenlos die Redzierung aller Bürgerbeteiligungen möglichst auf Null. Ja es wird dort sogar dafür plädiert, die Klagerechte der Naturschutzverbände wieder zurückzuschrauben!

Wenn es nach IHNEN ginge (Gott sei Dank tut es das nicht!), dann würden Sie jedwede Mitspracherechte anullieren, munter drauf los planen und Natur plattmachen, egal, was es kostet!

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Hier die FORDERUNGEN des WIRTSCHAFTSRATES aus dem besagten Heft!

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Oder, aus dem gleichen Heft, der Beitrag des Ex-BGH-Chefs Papier:

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Tja, da kann man nur immer wieder feststellen, daß wir gerne überdeutlich sehen müssen, in welchen professionellen und rücksichtsvollen Händen wir uns im Falle der Wirtschaftsplanungen befinden! Also in IHREN Händen! Danke!

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Nachtrag:

Gerade läuft diese Meldung ein.

Der gute Strittmatter hat eine neue Unterfirma gegründet: Die Hamburg Invest!

Damit soll es leichter werden für Firmen, Gewerbeflächen zu finden! Nun ja.

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Lieber Herr Strittmatter:

Hier gebe ich Ihnen mal diese etws geschmacklose Werbung mit, die aber zu Ihrem Lebenslauf paßt! Hat nur einen Nachteil: Man kann nicht mehr hören, was um einen herum abgeht!

Perverse Werbung

Haben NATURSCHUTZVERBÄNDE keine KLAGERECHTE? Ist DIREKTE DEMOKRATIE sinnvoll?

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Gerade finde ich ein Magazin des Wirtschaftsrates der Mitgliedsverbände Hamburg und Schleswig-Holstein. Die Nummer ist relativ aktuell. 2.Ausgabe 2016.

https://www.wirtschaftsrat.de/wirtschaftsrat.nsf/id/wir-im-norden–2-2016-de/$file/WR-Mitgliedermagazin%20LV%20HH%20SH%202_2016_reduziert.pdf

Diese Gruppen sind MASSGEBLICH an der PLANUNG der METROPOLREGION HAMBURG beteiligt. Um es genau zu sagen: Sie BESTIMMEN diese Planungen schon seit mindestens 2004!

Weiterhin bemerkenswert ist die Nähe dieser Truppe zur Politik! Nicht nur, daß der Ex-Senator (Wirtschaft etc.) Gunnar Uldall von der CDU dort an der Spitze sitzt, sondern die sind auch noch im gleichen Haus angesiedelt ist, wie die BWVI (Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation), wie ich es schon in meiner Gegenschrift festgestellt habe.

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Jou, da braucht dieser Mann oder seine Lobbyistenmischpoke einfach nur über den Flur  schlendern, wenn man den Senator (Verurteilter Totschläger Horch) mal kurz instruieren möchte. Ist doch praktisch.

Unsere Politiker und Beamten sind zwar unermüdlich dabei, uns tumben Bürgern zu verklickern, die Meinungen dieser Gruppen, zu denen man auch die Handelskammern zählt, seien keinesfalls maßgebend für die Planungen für die Metropolregion, zu denen ja auch die neuen Gewerbegebiete gehören, aber glauben kann man denen leider nicht mehr!

DIESE sollen der rechtliche Rammbock werden! Wenn sie Realität werden und alle rechtlichen Aspekte ‚geklärt‘ wären, würden bundesweit solche Projekte wie Pilze aus dem Boden schießen!

Unglücklicherweise wachsen aber parallel dazu auch die Bürgerinitiativen, die keinen Bock mehr auf solche ‚bürgernahen‘ Projekte haben!

Herr Papier (Ex-BGH-Präsident) versteht zB das Abstimmungsergebnis zu den Olympischen Spielen überhaupt nicht, wobei er vergißt, daß dieses Votum vom Hamburger Senat (King Olaf) mit Hilfe einer Verfassungsänderung SELBST initiiert wurde. Leider hatte man die Entscheidungskraft der Bürger nicht berücksichtigt! Peinlich war das ohne Beispiel!

Man deklamiert zwar ohne Pause, wie bürgernah man doch in der Politik sei, wenn es dann aber kritisch wird und die Bürger frecherweise nicht der gleichen Meinung wie die Politik sind, dann wird die Sache lästig und muß wieder zurückgefahren werden!

Ein Auszug aus dem Interview mit Papier:

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Richtig spannend wird es, wenn die einzelnen Fraktionsvorsitzenden der Parteien in der Bürgerschaft zur Direkten Demokratie befragt werden!

UNBEDINGT in Ruhe lesen und seine Schlüsse daraus ziehen!

Nahezu umwerfend wird es bei den Fragen an die Fraktionsvorsitzenden.

Der CDU-Mann ist offensichtlich der Überzeugung, Naturschutzverbände hätten keinerlei Klagerecht! Sie seien DURCH NICHTS demokratisch legitimiert!

Der Mann scheint vom Aarhus-Abkommen noch nie etwas gehört zu haben!

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Aber auch Herr Tjarks von den GRÜNEN scheint nicht so wirklich sicher zu sein, was die Ergebnisse von Bürgerbegehren betrifft. Jedenfalls zum Thema der Landes-Krankenhäuser und deren Verkauf!

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Na ja, vielleicht sollte der Mann mal dafür sorgen, sich ein paar nähere Informationen reinzuziehen! Jedenfalls sollte er auch bekanntgeben, daß die Abstimmung zwar GEGEN den Verlauf der Krankenhäuser ausging, dieses aber nie umgestzt wurde. Man ignorierte damals (2004) einfach das Bürgervotum!

http://www.taz.de/!5047372/

Und HIER wird es nun richtig skuril!

Der Wirtschaftsrat gibt folgende EMPFEHLUNGEN für eine parlamentarische Reform in Hamburg! Und bisher konnte ich keinerlei Protestrufe der GRÜNEN zu solchen Vorschlägen erkennen, denn immerhin sitzen die ja in der Regierung in Hamburg!?

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OFFIZIELLE Reaktionen zum Verkehrsgutachten und anderen Themen

Unser Rahlstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter hat auf seiner Webseite auch schon was über dieses ‚Gutachten‘ unter die Leser gebracht, wobei er bisher mit keinem Wort auf eine mögliche KORRUPTION eingegangen ist, denn es ist nun mal anch den eigenen Richtlinien illegal, geldwerte Dinge von einem Planungsbegünstigten anzunehmen!

Vom Inhalt und der ‚Professionalität‘ des Gutachtens wollen wir jetzt nicht reden, denn das habe ich hier schon getan.

http://www.buschhueter.de/viktoriapark-und-minervapark-verkehrsplanerische-untersuchung-wird-vorgestellt/

Und auch einige Forderungen von angemailten Personen, seien sie aus dem politischen Lager oder aus den Bürgervereinen, seien erwähnt.

Denen sind meine Beiträge offenbar unbequem, weshalb man sich lieber nicht damit beschäftigt. Ob diese selber auch auf irgendeiner ‚Paylist‘ stehen, möchte ich jetzt nicht behaupten, aber es ist offensichtlich, daß diese Vereine natürlich finanziell extrem abhängig sind von der Politik!

AW: Die Wahrnehmungsstörungen einer Maria Herrmann – SPD Stormarn
23.04.2017 um 20:45 Uhr
Von: Hans Schuy

Muss ich erst einen Anwalt einschalten, damit Sie mich nicht mit diesem Unsinn bombardieren?

Meine Antwort:

Aw: AW: Die Wahrnehmungsstörungen einer Maria Herrmann – SPD Stormarn
 24.04.2017 um 10:01 Uhr
Von: Jörn Napp
An: Hans Schuy
Das sehe echt nicht gut aus, mit so etwas aufzuwarten, lieber Herr Schuy.
Die leichtere Möglichkeit wäre, mich einfach zu sperren!
DANN bekommen Sie auch keine Neuigkeiten mehr von mir.

Und daß meine Nachrichten SPAM seien, werden Sie wohl kaum behaupten können, denn das ist Alles belegt, wie Sie selber schnell feststellen können.

Gruß
Jörn Napp

Oder das hier:

Gesendet: Montag, 24. April 2017 um 09:45 Uhr
Von: „Gert und Anna Haushalter“ <gean.haushalter@t-online.de>
An: „‚\“Jörn Napp\“‚“ <joern.napp@web.de>
Betreff: AW: Tatsächliche Verkehrszahlen!

Verschonen Sie mich bitte mit Ihren belanglosen Informationen.

G.H.

Na ja, ob diese Informationen ‚belanglos‘ sind, lassen wir lieber mal dahingestellt!

Auch zum Thema ‚Korruption‘ gibt es Zuschriften:

Gesendet: Mittwoch, 19. April 2017 um 16:27 Uhr
Von: info@hlkv.de
An: joern.napp@web.de
Cc: cakefrog@gmx.de, orga@hlkv.de
Betreff: Re: Gibt das Bezirksamt Wandsbek Korruption zu?

Herr Napp,

ich finde es ausgesprochen gut, dass Sie dieses Thema aufgreifen und verdeutlichen! Sie sehen ja an der Reaktion aller gestern Anwesenden, wie unsensibel man gegenüber Korruption ist und es noch als besonders schlau und für den Steuerzahler als günstig darstellt. Der „Vorteilsgeber“ bekommt seinen Einsatz sicherlich x mal zurück! Und wie sieht es dann für den Steuerzahler aus?

Herzlich

Niels Hanßen

Hamburger Landschafts- und Klimaschutzverband
Vetreten durch Niels Hanßen und Michael Schütt
Brunskrogweg 3
22397 Hamburg
Tel.: 0176 / 76192995
info@hlkv.de · www.hlkv.de