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Die große LÜGE vom Schutz der Biotope !

Gerade hochaktuell reingekommen! Mein Dank gilt der Seite ‚www.rahlstedt131.de‘.

Aber wir haben ja schon in Sachen ‚Korruption‘ den Standpunkt der Hamburger Staatsanwaltschaft kennengelernt.

Die kriminelle Sache ist nicht mehr kriminell, weil das Gebiet ja schon umgewidtmet war! Prima! Sehr logisch!

Daraus MÜSSEN wir lernen, daß wir aktiv werden müssen, BEVOR das Kind in den Brunnen gefallen ist!

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Die in unseren Kreisen schon notorisch-berüchtigte Frau Jacob vom Landschaftsplanungsbüro Jacob hat uns Allen ja gerade erst in Stapelfeld verkündet, daß ein ordentlicher Landschaftsplaner immer bis zur nächsten Eiszeit denkt, was die Sicherung von Biotopen betrifft!

Diese Dame, wie wir inzwischen ja auch alle wissen, steht sowohl beim Investor Jebens als auch dem Bezirksamt Wandsbek in Lohn und Brot oder wird von denen genutzt (drastische Ämterverquickung, wenn man mich fragt), um angebliche Gutachten unter die tumbe Bevölkerung zu bringen und denen mit großen Sprüchen zu erzählen, daß die neuen Gewerbegebiete nichts anderes sind als ‚eine Aufwertung der Natur‘ (siehe der Brief des Hamburger Umweltsenators Kerstan an mich)!

‚Blond und dumm‘ paßt auf diese Dame bis zum Extrem, wenn man mich fragt.

Gerade hat sie mal wieder am 23. März ihr sogenanntes Konzept für die GROSSE HEIDE vorgestellt, das sie nur einen Tag vorher auch in Stapelfeld vorstellte.

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp

Hier ihre Präsentation:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036943051563/943051563/01256308/08-Anlagen/01/180319_EwiKonzept_LA_Grosse_Heide.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036943051563/943051563/01256308/08-Anlagen/02/180319_EwiKonzept_LA_Grosse_Heide_Karten.pdf

Es ist schon erstaunlich, wie diese Dame in der Lage ist, absolute Lügen ohne rot zu werden den unbedarften Ausschußmitgliedern zu erzählen, die das Ganze dann auch noch glauben!

Es ist ebenfalls sehr bemerkenswert, daß diese Aktion ‚Große Heide‘ immer noch als irgendwie mit ‚Bürgerbeteiligung‘ hervorgehoben wird, denn da waren kaum betroffene Bürger vor Ort, und die meisten von denen, die sich nicht entblödeten da hinzugehen, waren auch noch gegen die Pläne! Aber: Hauptsache, es waren ein paar Bürger da, die man nun mißbrauchen kann!

Diese Veranstaltung war nichts anderes als eine FARCE!

Nun aber zurück zum Biotopschutz, der ja von Frau Jacob so hoch gelobt wird!

„Sicher bis zur nächsten Eiszeit.“

Wir haben auf dem Planungsgebiet viele geschützte Biotope und ein paar, die als solche zum Beispiel durch Herrn Jebens oder Frau Jacob bezeichnet werden.

Die meisten davon sind Knicks, die unter strengem Naturschutz stehen (jedenfalls auf dem Papier), sowohl in Hamburg als auch in Schleswig-Holstein. Normalerweise bekommt Niemand eine Genehmigung, wenn er auch nur 2 m Knick roden will, um einen kleinen Durchweg zu erstellen. Im Falle des Victoria- und des Minerva-Parks aber sollen tausende von Metern Knicks einfach mal so vernichtet werden. Es sollen zwar ein paar Meter irgend wie woanders wieder angepflanzt werden, aber wo ist nicht wirklich geklärt, da es dafür schlicht keinen Platz gibt.

Und besonders niedlich ist ‚die Integration der Knicks in den Gewerbepark‘! Wie das aussieht, kann jeder sehen, der mal durch den Merkur-Park geht.

Das kann er ürbrigens auch HIER virtuell tun, indem er diesen Link anklickt.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/20/spaziergang-durch-das-premium-gewerbegebiet-merkur-park/

In diesem ‚Park‘ sind zwei kleinere Gebiete mit einem Teich als BIOTOPE ausgezeichnet. Aber gerade diese Beiden zeigen jetzt gerade, was man vom Biotopenschutz dort hält: Nämlich NICHTS!

In einem Biotop kann und darf man nicht herumschneiden! Gerade Unterholz und hohes Gras ist besonders wichtig für Tiere und Pflanzen.

Da das aber UNORDENTLICH aussieht in einem ‚Premium-Gewerbegebiet‘, muß die Heckensäge ran!

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Überall wurde nicht nur das Gras geschnitten, sondern auch viele Büsche und Bäume radikal entfernt!

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Das sieht doch echt ’naturnah‘ aus, wie es so schön im Jargon der Landschaftsplaner heißt!

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Bei Knicks sieht das etwas anders aus, denn diese dürfen (in Schleswig-Holstein alle 13 Jahre) auf den Stock gesetzt werden, aber diejenigen, die im Merkurpark stehen, sind eh nur noch ein Schatten ihrer selbst, wie man bei dem ‚Spaziergang‘ gut sehen kann.

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Frau Jacob schreibt in ihrer ‚Untersuchung‘ zur Grossen Heide:

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Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) stellt bestimmte Biotope auf Grund ihrer
Ausprägung gemäß § 30 BNatSchG unter Schutz. Ihre Beseitigung oder Beeinträchtigung ist verboten.
Dies betrifft im Untersuchungsgebiet
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Wie recht sie doch hat, und sie wird strickt behaupten, daß das auch hier eingehalten wird, da es sich ja NUR um die ‚Große Heide‘ handelt, nicht aber um das geplante Gewerbegebiet!
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Aber selbst wenn wir nur die GH betrachten, lügt sie, weil alle Dinge, von denen sie in dem Pamphlet faselt, keinerlei gesetzliche oder rechtliche Bindung hat.
Das Ganze hat ausschließlich den Zweck, dem Bürger Sand in die Augen zu streuen und ihn ruhig zu stimmen.
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Denn gerade auf dem Planungsbereich liegen viele wichtige und hochklassige Biotope, die den Buldozern zum Opfer fallen werden! Wie diese herrlichen Knicks, die teilweise schon aus dem 16. Jhd. stammen!
„HAU WECH DEN SCHEISS!“
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Aus der Stellungnahme der AG-Naturschutz vom November 2017:
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Aus den Vorplanungen für den Hamburger Teil der Erweiterung des Gewerbegebietes ist bekannt geworden, dass ca. 3000 m Knicks als Ausgleich neu anzulegen sind, wofür in Hamburg keine Flächen verfügbar sind. Hier sollten aber eigentlich die Knicks ihre ökologische Funktion behalten, scheinen aber einer intensiveren (als angekündigten) Nutzung weichen zu sollen. Insofern ist zu fragen, ob die Knicks im Minerva-Park, in der Hand desselben Investors, unbeschadet davon kommen werden. Auch wenn die Knick-Neuanlagen den hamburgischen B-Plan Rahlstedt 131 betreffen, muss gefragt werden, wo denn auf stormarnischer Seite dafür Platz gefunden werden soll, denn beide Gewerbe- Teilplanungen werden als interkommunales Projekt geplant und müssen zusammen betrachtet werden.
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Antwort der Planungsmenschen:
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Die Knickersatzmaßnahmen des B-Plans 131 werden zu knapp 50 % im Plangebiet
selbst erbracht, zu weiteren Teilen über Ersatzmaßnahmen durch die Anlage
von Feldgehölzen in der Stapelfelder Gemarkung im Gebiet des Landschaftsaufbaus
Große Heide. Die Kontrolle der Ausgleichsfläche ist Aufgabe des Bezirks.
Der Knickersatz für den B-Plan 16 erfolgt etwa zur Hälfte ebenfalls innerhalb des
Plangebietes, weitere Knicks auf den zugeordneten planexternen Flächen in der
Stapelfelder Gemarkung im Gebiet des Landschaftsaufbaus Große Heide.
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Also bezeichnen sie die Lage der Knicks INNERHALB des Gewerbegebietes als ‚Ausgleichsfläche‘ !? Klasse!
Und die Gebiete der ‚Großen Heide‘ sind meist eh schon Landschaftsschutzgebiete mit schützenswertem Bestand!
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wegbachstuecken
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Und zum Beispiel dieses hier: Ein kleines aber feines Biotop der Klasse 7 von 8 möglichen. Das bedeutet: Sehr wertvoll! Es liegt direkt neben dem immer noch vorhandenen Garten Center!
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Der Erhalt dieses Biotops steht in keinem der Baupläne!
Wozu auch? Die paar Quadratmeter sind nicht erhaltenswert bis zur nächsten Eiszeit, denn das stört nur die Bauvorhaben und kostet teure Fläche!
Info 1 Biotop Stapelfelder Straße
Info 2 Biotop Stapelfelder Straße
Info 3 Biotop Stapelfelder Straße
Info 4 Biotop Stapelfelder Straße
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Und man stelle sich mal die laufenden Kosten zum Erhalt eines solchen Biotops vor!?
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Und dann sind da noch die ‚coolen‘ Sprüche über das endgültige Ende des Rings 3, weil man die Trasse mit einem Grünzug und einem Biotop ‚endgültig‘ sichern will (Bis zur nächsten Eiszeit?
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Am oberen Ende dieser ‚Grünen Fuge‘ soll das Garten Center wieder hinkommen, dessen Umzug aber bisher noch in den Sternen steht. Vor wenigen Tagen erzählte man mir dort, daß es keinerlei Termine gäbe und man infolge dessen keinerlei Planungen ansstellen könne!
Daraus könnte man schließen, daß es immer noch bei der Verwaltung große Unsicherheiten gibt, was den Bau der Gewerbegebiete erheblich hinauszögern wird.
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Sehr gut! Bisher haben wir die Pläne schon mindestens um zwei Jahre hinausgezögert, was großen Unmut erregt und durchaus auch viel Geld gekostet hat! Noch besser!
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Aber direkt dahinter soll ein tolles BIOTOP hin, das uns für alle Zeiten vor dem Ring 3 schützen soll.
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Aus dem Konzeptplan der ‚Großen Heide‘ heißt es über die ‚grüne Fuge‘:
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6.3 Grüne Fuge (Projekt 3)
Die sogenannte Grüne Fuge stellt den Raum zwischen den Gewerbegebieten der
Bebauungspläne Rahlstedt 105 und 131 (in Aufstellung) und der Siedlungslage
Neu Rahlstedt / Großlohe dar. Insbesondere durch die hohe Besiedlungsdichte besteht eine erhebliche Nachfrage nach wohnungsnaher Naherholung. Die durch die bauliche
Entwicklung verloren gehende Funktionen (Gärtnereibetrieb, Erdbeerfelder) und der
sich verändernde Charakter der Landschaft sollen in diesem in nord-südlicher Richtung
verlaufenden Grünzug kompensiert werden.
Teilflächen sollen auch einer Biotopentwicklung zur Verfügung gestellt werden. Hier ist
beispielsweise an die neu zu pflanzenden Knicks gedacht, die auch eine unmittelbare
visuelle Abschirmung der Gewerbeflächen erreichen sollen. Im Norden ist vorgesehen,
ein Kleingewässer als Biotop anzulegen.
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Wahrscheinlich so niedlich, wie wir sie (siehe oben) im Merkurpark vorfinden.
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Da aber auch hochwertigste Biotope in Hamburg keinerlei Schutz unterliegen, solange man da bauen möchte (in Hummelbüttel wurden mehrere Biotope gerade erst platt gemacht, von denen mindestens eines sogar die Kategorie 8 hatte) wissen wir heute schon, daß der wieder zurückkommt, wenn der zusätzliche Verkehr durch die Gewerbegebiete extrem zunimmt.
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Bürgermeister Westphal aus Stapelfeld hat das ja schon verkündet, daß die ‚Nord-Süd-Tangente‘ zwischen Rahlstedt und Barsbüttel (Möbel Höffner und Krieger) auf jeden Fall kommen wird.
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Und auch die Naturschutzverbände sehen dieses absolut klar:
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In den offiziellen Stellungsnahmen der Organisationen zum B-Plan Stapelfeld 16 sagen BUND und NABU am 21. Nov. 2017:
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Die zu erwartende Zunahme des Verkehrs auf der Sieker Landstraße und der
StapelfelderStraße wird den aus dem Hamburger Flächennutzungsplan getilgten Ausbauder Verbindung vom Höltigbaum in Richtung Barsbüttel (Verlängerung des Ringes 3 zur K 80 zum Gewerbegebiet Barsbüttel und zur Autobahn) quer durch die Feldmarkirgendwann wieder aufleben lassen, weil die Verkehrsbelastungen massiv anwachsenwerden. Diese Straßenverbindung soll zwar durch die „grüne Fuge“ verhindertwerden, jedoch ist auch diese bei Eintreten der zu befürchtenden wachsenden Verkehre nicht unveränderba r, sondern wird den Zwängen weichen müssen, die heute noch geleugnet werden.
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Offizielle Antwort:
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Zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit der vorhandenen Verkehrsflächen und
Knoten im Umfeld des Plangebiets durch den zusätzlichen Neuverkehr wurde
eine Verkehrsplanerische/ -technische Untersuchung erstellt, deren Ergebnisse in
den Bebauungsplan einfließen. Das Verkehrsgutachten sieht nicht vor den Verkehr
über eine Verlängerung des Rings 3 am Höltigbaum nach Süden zu führen.
Die Flächen für die ehemalige Ring 3 Trasse wird im Bebauungsplan Rahlstedt
131 der FHH als landwirtschaftliche Fläche und Grünfläche festgesetzt. Die Option der Verlängerung des Ring 3 besteht damit nicht mehr.
 .
Ob uns das wohl beruhigt, wenn wir wissen, daß Biotope, egal welcher Kategorie, im Zweifelsfall immer plattgemacht werden! Irgendeine Ausrede werden die sich schon einfallen lassen!
Unser Vertrauen in unsere Regierung und in die Verwaltung wird durch solche Art der Handlungen jedenfalls nur bedingt gestärkt!
Wir Alle wissen:
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“
Dazu zum Schluß noch eine der tpischen notorischen Lügen von Frau Jacob, mit denen man uninformierte Bürger einlullen will:
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Zwischen dem Wald und der Kleingartenanlage besteht die Möglichkeit, die
vorhandene Wiese als Hundeplatz zu nutzen und als erweiterte Saumzone des
Uferwaldes zu in einem Blühstreifen umzuwandeln. Die Idee eines Hundeauslaufes ist in Zusammenhang mit der weiteren Ausgestaltung der „Grünen Fuge“ auf seine Erforderlichkeit hin zu untersuchen.
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 Die Fläche wird seit Generationen als Hundespielplatz genutzt, bedeutet also, wie der Rest der ‚Großen Heide‘, keinerlei Fortschritt oder gar Aufwertung!
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Hier noch einige weitere Beiträge zum Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/20/spd-und-gruene-von-biotopenkillern-zu-brutalen-menschenveraechtern/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/27/die-stapelfelder-farce-erreicht-seinen-hoehepunkt-wir-denken-ja-immer-bis-zur-naechsten-eiszeit/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/30/nachricht-zur-derzeitigen-arbeit-des-senats-zu-einem-biotop-verbund/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/25/ein-wunder-von-einer-muellkippe-zum-biotop-in-einem-tag/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/die-luege-um-die-ausgleichsflaechen-vom-merkur-und-victoria-park/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/30/die-luege-ueber-die-ausgleichsflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/12/der-kreuzzug-gegen-die-unglaeubigen-von-wysocki-und-jebens/

 

 

 

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Der Hamburger Senat lügt wie gedruckt !

Wochenblatt210318CDUEnttaeuschtUeberSenatsantwortGewerbegebiete

Nachtrag: Ein Artikel aus dem RUNDBLICK vom 23. März 2018

Rundblick230318GewerbeparkSchafftVerkehrsbelastung

Herr Warnholz hatte eine Kleine Anfrage an den Senat gestellt bezüglich der Verkehrsprobleme, die entstehen würden, wenn der Victoria- und der Minerva-Park gebaut würden.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/19/rahlstedt-droht-der-verkehrsinfarkt/

Vor wenigen Tagen hatte ich schon mal dazu Stellung genommen, aber eher aus der Perspektive der Stapelfelder.

Aber wie wir sehen können und MÜSSEN, versucht der Senat in trauter Vereinigung mit dem Planungsbegünstigten Jebens, uns Alle hinter das berühmte Licht zu führen.

Und das geschieht natürlich ebenfalls mit der Tolerierung durch die GRÜNEN, die ja mitverantwortlich sind, für diese Katastrophe!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

Wir Alle wissen, daß die sogenannten professionellen Verkehrsgutachten nicht nur vom Planungsbegünstigten Jebens finanziert wurden, sondern daß dabei auch mit teils veralteten oder sehr ungenauem Zahlenmaterial gearbeitet wurde.

Jetzt plötzlich gesteht man, daß der Zuwachs des Verkehrsaufkommens  erheblich höher sein wird, als man in den letzten Versammlungen verkündet hatte. Personen, die den Professionalismus dieser Gutachten anzweifelten, wurden von deren Anwalt bedroht, wenn auch ohne Erfolg.

Und es ist ebenfalls mehr als erstaunlich, daß jetzt plötzlich keine weiteren Gutachten zum Verkehr nötig seien, denn bei einer der letzten Sitzungen in Wandsbek, bei der dieses ‚Gutachten‘ vorgestellt wurde, war man sich eigentlich einig, daß zumindest in Sachen Wiesenredder und Höltigbaum / Berner Straße noch Bedarf bestünde!

Und die kleine Haselmaus kommt dort vor, wie Frau Jacob, die Landschaftsplanerin in Diensten sowohl der Behörde als auch des Planungsbegünstigten Jebens, hat deren Vorkommen auf einer Versammlung im Großlohetreff zugegeben und sogar beklagt, daß dort ‚unprofessionelle Menschen‘ zum Schutz der Haselmaus am Werke waren!

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Im ersten offiziellen Gutachten von Dezember 2015 wird die Haselmaus als VORKOMMEND eingetragen, auch wenn sie dann erklären, es müsse da noch mehr Forschung geben.

Und auch die Herren vom NABU sind der Ansicht, daß die Haselmaus dort vorkommen würde:

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Und jetzt plötzlich, nachdem die Haselmaus zum Tier des Jahres 2017 erklärt wurde und unter extremem Artenschutz steht, ist sie nicht mehr vorhanden?

Die Konsequenz aus diesen plötzlichen Meinungsänderungen ist:

Trau NIEMALS einem POLITIKER oder hohem VERWALTUNGSBEAMTEN, wenn er etwas stante pede behauptet, zumal, wenn er sich dann hinterher als ’nicht dafür zuständig‘ outet! Irgendwie haben die dann immer Probleme mit dem Erinnerungsvermögen.

 

Nachtrag zur MÜLLKIPPE !

GrosseHeide

Durch Zufall fiel mir diese Kleine Anfrage der FDP von 2014 auf, in der es um Altlasten im Bezirk Hamburg Nord, vor allem auf Kinderspielplätzen etc. ging.

Spannend dabei war, daß HIER vom Senat bestätigt wird, daß Bauschutt und Trümmerreste durchaus gefährlich sein können!

http://www.fdp-hamburg-nord.de/wp-content/uploads/2014/02/Altlasten.pdf

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Immerhin hat man von Seiten des Bezirksamtes oder der Politik (Herr Schünemann, SPD) immer strikt behauptet, von unserer Fläche ginge keinerlei Gefahr aus!

 

Hier etwas Information über Schadstoffe ganz allgemein:

http://www.imn.htwk-leipzig.de/~stich/Bilder_BU/II.III.pdf

 

Presseschau vom 10.6.2017 !

In der heutigen Ausgabe des Wochenblattes MARKT hatten wir wieder einen wirklich guten Artikel, der auch dem dämlichsten Politiker oder Beamten zeigen sollte, daß es hier KEINE ZUSAMMENARBEIT mit der Bevölkerung gibt!

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Möbel Höffner stinkt zum Himmel! Oder: Kriegers Kloake!

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Es liegen mir Berichte vor, daß im unmittelbaren Bereich von Kriegers Möbel Höffner in Barsbüttel eine echte mittlere Umweltkatastrophe abgeht!

Krieger hat neben dem Möbelhaus einen Parkplatz für LKWs, der von den Fahrern auch über Nacht oder am Wochenende, wenn sie nicht fahren dürfen, als Rastplatz genutzt wird.

Krieger hat dort zwar für die Fahrer, die meist aus dem Ostblock kommen, eine Toilette eingerichtet, die aber offensichtlich kaum von denen genutzt wird. Warum, kann ich nur vermuten: Denen sind die Wege dorthin zu lang.

Statt dessen scheißen und pissen sie (ich schreibe das absichtlich in drastischen Worten) einfach direkt in die Büsche und Hecken, die den Parkplatz von dem kleinen Weg trennen, auf dem Spaziergänger zum Stapelfelder Moor wandern wollen.

Wie man mir berichtete, stinkt es an sehr warmen Tagen derart gottserbärmlich, daß man dort kaum noch entlang gehen kann. Überall gibt es Kotreste und Klohpapier. Und die Hunde der Spaziergänger schnüffeln daran und beschmutzen sich. Lecker!

Weiterhin scheinen die Fahrer direkt bei ihren LKWs zu kochen und werfen danach ihren gesamten Müll dezent in die Landschaft! Ja sogar offene Feuer sollen dort angefacht worden sein, um sich das Süppchen zur Nacht zu kochen. Klasse! Wir denken da gerne an sommerliche Waldbrandgefahr etc.pp. Allerdings erübrigt sich das ja bald, wenn der ganze Mist zubetoniert ist.

Nun befindet sich dieser Parkplatz ja jetzt noch ein paar Meter vom NATURSCHUTZGEBIET entfernt, aber Krieger hat schon die Genehmigung erhalten, einen riesigen LKW-Rangierplatz bis zu 50 m an das Stapelfelder Moor heran zu bauen.

Wir brauchen also nicht viel Fantasie, uns vorzustellen, daß dieses dreckige Gehabe dann bald unmittelbar neben dem Moor stattfinden wird.

Es soll auch schon Proteste und Eingaben bei den Barbütteler Behörden, der Polizei  oder den Umweltverbänden gegeben zu haben, aber offenbar scheint das dort ‚kein Thema‘ zu sein, was mich natürlich verwundert und zu dem Schluß kommen läßt, daß dort Niemand dem Krieger ans Bein pinkeln möchte, vor lauter Angst, man könnte sich vielleicht dessen Gunst verscherzen.

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Hier der Bebauungsplan aus Barsbüttel, der schon genehmigt worden ist.

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Daß dabei auch viele Tier- und Pflanzenarten gefährdet werden, die auf der tiefroten Liste stehen, versteht sich von selbst!

Und von denen gibt es dort schon Einiges, wie zum Beispiel den Feldhamster, aber auch unsere kleine Haselmaus lebt da (noch). Von der kleinen Holzbiene, die man gerade auch bei uns in Großlohe nachgewiesen hat, mal ganz zu schweigen.

Nun versuche ich ja immer, solche Berichte zu verifizieren, denn es ist immer gut, ein paar Beweise in der Hand zu haben. Deshalb habe ich mich mal wieder auf den Weg zu Höffner gemacht, um mir das Desaster selber anzusehen.

Dreckige Unterhosen habe ich zwar nicht gefunden, und auch Müll konnte ich nicht sehen, aber Scheißhauspapier lag reichlich herum!

Da es ‚leider‘ regnete, konnte ich den Gestank nicht bemerken, aber der optische Eindruck unterstützte die Behauptung über die ‚Wohlgerüche‘ eindrücklich!

Hier die Bildchen, die ich dabei gemacht habe.

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Rechts sehen wir die Einfahrt zum LKW-Parkplatz, den man bei der Google-Earth-Aufnahme gut erkennen kann. Gleich hinter dem Auto verläuft links vom Eingang der kleine Spazierweg und hinter den Bäumen weiter links befindet sich dann schon direkt  das Stapelfelder Moor, das ja eigentlich ein NATURSCHUTZGEBIET sein sollte.

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Hier an der Einfahrt zum Parkplatz hat Krieger ein Schild in mehreren Sprachen aufstellen lassen, das die Fahrer auf die Nutzung der Toiletten hinweist. Treusorgend, wie er ja nun mal ist.

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Aber dieses Schild scheint nur eine Feigenblattfunktion zu erfüllen, da sich die Fahrer einen Scheiß drum kehren, im wahren Sinne des Wortes!

Jetzt gehen wir ein paar Meter in diesen hübschen idyllischen Weg hinein. Man braucht gar nicht weit zu gehen, dann trifft man schon auf die Hinterlassenschaften der Fahrer.

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Echt lecker, wenn man mich fragt!

Schlimm aber wird es, wenn man bedenkt, daß demnächst der Parkplatz bis DIREKT an des NSG reichen wird, so daß die Fahrer dann ihre ‚Geschäfte‘ genau neben eben diesem erledigen werden.

Dürfte wirklich gut für die Natur dort sein, wenn man mich fragt!

Daß es Herr Krieger offensichtlich mit dem Naturschutz nicht wirklich so genau nimmt, sieht man zusätzlich noch an dieser Veranstaltung, die wohl dieses Jahr wieder dort stattgefunden hat.

http://www.thedriversclub.de/tour/supercar-sunday-no-4/

Die Jüngelchen, die diese Wagen besitzen, scheuen sich nicht, zwischen der Autobahn und dem Kreisel Rennen zu fahren und ihre Reifenspuren zu hinterlassen. Vom Lärm und dem Bezingestank brauchen wir gar nicht erst zu reden! Auch den finden die Tierchen rund um Höffner sicherlich sehr angenehm, wenn man mich fragt!

Screenshot-(1803)

http://hamburg.carpediem.cd/events/1082284-supercar-sunday-hamburg-no-2-at-m-bel-h-ffner-hamburg-barsb-ttel/

Am Ende des Beitrages wird zwar darauf hingewiesen, daß Raser nicht geduldet würden, aber das wird nach Zeugenberichten genauso streng verfolgt, wie es die Vorgaben auf dem Toiletten-Hinweisschild werden. Und die Polizei winkt lächelnd ab.

Man schmeißt sich in die wenig breite Brust und wähnt sich auf der richtigen Seite, schaut aber getrost über all den MIST, im wahren Sinne des Wortes, gerne hinweg!

Schließlich möchte man ja die Kunden nicht vergraulen!

Und der Moto-Event für die kleinen Miniaturmachos und PS-Junkies wird dann auch noch dadurch ergänzt, daß auch die lieben Kleinen mal ordentlich das Heulen ihrer Mikro-Boliden hören und bezingeschwängerte Luft atmen dürfen!

‚BENZIN IM BLUT!‘ ist das Motto, das man unbedingt schon dem Nachwuchs einimpfen möchte, wozu Höffner sein Scherflein beiträgt!

http://mini-moto-event.de/

Immerhin ist es doch toll, den Kleinen schon beizubringen, wie man gezielt die Umwelt kaputt und die Gehörgänge der Nachbar zerrüttet!

Mini-Moto1

Mini-Moto2

 

Das LÜGEN von SPD und GRÜNEN nimmt kein Ende!

Poster Grüne Betonpartei

https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/56600/fl%C3%A4chenmanagement-und-entwicklung-f%C3%BCr-gewerbe-und-industrie-fortsetzen.pdf

Hier fragen die SPD und die GRÜNER der Bürgerschaft den Senat, wie es mit dem Flächenmanagement in Hamburg steht!

Wie bigott ist DAS denn?

Sie handeln King Olaf in voreilendem Gehorsam, um ihre netten Pöstchen zu erhalten!

Echt drastisch!

Dazu mal bei Herrn Buschhüter auf seine Webseite gehen und dort vor allem die Kommentare lesen!

http://www.buschhueter.de/viktoriapark-und-minervapark-informationsveranstaltung-zum-thema-verkehr/

Wie oft wollen die uns eigentlich noch erzählen, daß ein BIOTOP einen Schutz gegen Irgendetwas darstellt? AM Buchenkamp zerstören die gerade 4 davon!

Und wenn die Zeit kommt, und der Senat eine Notwendigkeit dazu gekommen sieht, wird auch dieses Jebensche Biotop schlicht und ergreifend platt gemacht!

Es lebe die Metropolregion Hamburg! Es lebe der Ring 3!

Zitat:

Ein prominentes Beispiel ist das interkommunale Gewerbegebiet, das in Rahlstedt
und Stapelfeld geplant wird und ein Modellprojekt für die gesamte Metropolregion
darstellt. Die Planung war über vier Jahre unter Führung des Bezirksamts Wandsbek
mit Hamburger Fachbehörden, der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn,
dem Kreis Stormarn, der Gemeinde Stapelfeld und der Landesplanung Kiel weiter-
entwickelt worden. Im April 2016 wurde das Bebauungsplanverfahren Rahlstedt 131 durch einstimmigen Beschluss des Wandsbeker Planungsausschusses gestartet, um die bauplanungsrechtlichen Grundlagen für den Hamburger Teil (Viktoriapark) eines grenzüberschreitenden Gewerbegebiets mit der Gemeinde Stapelfeld zu schaffen.
Parallel dazu hat auch die Gemeinde Stapelfeld im Juni 2016 das Planverfahren für
ihren Teil des Gewerbegebiets begonnen. Auf Hamburger Seite sollen 26,5 ha, auf
Stapelfelder Seite 13 ha Gewerbeflächen entstehen, geeignet für Handwerk, Produk-
tion und wissensorientiertes Gewerbe. Logistik als verkehrsintensives Gewerbe ist
explizit ausgeschlossen.
Um verkehrliche Auswirkungen in den umliegenden Durchgangsstraßen feststellen
und entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können, wird ein Verkehrsgutachten
erstellt. In zahlreichen Gesprächen mit Anwohnerinnen und Anwohnern wurden
bereits Bedenken und Wünsche aufgenommen und beschlossen: zum Beispiel eine
ökologische und energieeffiziente Bebauung, die Sicherung der Knicks – auch auf
dem geplanten Gewerbegebiet – und vor allem Beteiligungsprozesse, insbesondere
zu den Fragen der Gestaltung des Landschaftsraums und zur Abwicklung des Ver-
kehrs.

Neben der regulären Beteiligung der Öffentlichkeit nach Maßgabe des Baugesetzbuchs läuft zurzeit ein breit angelegter Workshop-Prozess zu naturräumlichen Ausgleichs- und Aufwertungsmaßnahmen.

Betrachtet werden sollen nach Vorstellungen von SPD und GRÜNEN die weitreichenden Grünflächen zwischen Großlohe und Stapelfeld für die Aufwertung des Natur- und Landschaftsraums, die Erholung und landwirtschaftliche Flächen zur Entwicklung der Großen Heide. Außerdem wurde festgelegt, dass der Investor mit einem städtebaulichen Vertrag verpflichtet wird, im Grünstreifen zwischen der Wohnbebauung und dem entstehenden Gewerbegebiet eingesetzlich geschütztes Biotop zu entwickeln. Mit diesem neu entstehenden Biotop,das von der Behörde für Umwelt und Energie anerkannt und geführt werden soll, wird außerdem verhindert, dass der Ring 3 durch die Feldmark verlängert werden kann.

Die Umsetzung aller ökologischen Maßnahmen wird eng mit den Naturschutzverbänden abgestimmt.

Die Ausweisung der Fläche südlich der Stapelfelder Straße als Gewerbegebiet geht
auf eine Entscheidung des CDU-Senats von 2007 zurück. Damals war ausdrücklich
noch ein Logistik-Gewerbegebiet vorgesehen,das von der SPD kritisiert wurde. SPD
und GRÜNE haben die alten Pläne nun verändert: arbeitsplatzintensives Gewerbe
statt verkehrsträchtiger und flächenzehrender Logistik. Der darauf folgende entscheidende Beschluss des Bezirks für das Planverfahren zu den neuen Gewerbeflächen wurde noch einstimmig gefasst und die Rahlstedter-CDU „begrüßte“ die Planung und „hob die Bedeutung des Projekts als Modellversuch hervor“ (Sitzungsprotokoll 12.04.2016). Doch inzwischen will die Bezirks-CDU die Gewerbefläche trotz aller ökologischen Begleitmaßnahmen verhindern und bekämpft sie öffentlichkeitswirksam. Im September ist Bundestagswahl. Obwohl einst größter Befürworter des neuen Gewerbegebiets, bestreitet die Rahlstedter-CDU heute den Bedarf an neuen Gewerbeflächen. Der Hafen würde nicht mehr so boomen wie früher.
…….
4. dafür Sorge zu tragen, dass die Bebauungsplanung für das länderübergreifende
Gewerbegebiet Rahlstedt/Stapelfeld („Viktoriapark/Minervapark“) fortgesetzt wird. …

Was haben TRUMP und die Hamburger GRÜNEN gemeinsam?

Zunächst mal zwei Adressen, unter denen man nachlesen und nachhören kann, wie die GRÜNEN in Hamburg arbeiten oder gearbeitet haben.

Im Artikel des Hamburger Abendblattes  vom 31.5.2017 kommentiert Manfred Braasch vom BUND die bisherige Politik und die ‚Erfolge‘ der rot-grünen Politik!

http://www.abendblatt.de/meinung/article210752449/Zwei-Jahre-Rot-Gruen-war-es-gut-fuer-die-Umwelt.html

Und dann noch ein Interview des NDR 90,3 mit Katharina Fegebank der Hamburger GRÜNEN:

https://www.ndr.de/903/Treffpunkt-Hamburg-Zwei-Jahre-Rot-Gruen-Zweite-Buergermeisterin-Katharin,audio313390.html


Nun zum Artikel:

Tja, was also haben die Hamburger GRÜNEN mit unserem allseits geliebten und bewunderten DONALD TRUMP gemeinsam?

Wäre das nicht die Quadratur des Kreises?

Und trotzdem bin ich der Meinung, daß diese erheblich mehr gemeinsam haben, als man auf den ersten Moment denken könnte!

Trump

KatharinaFegebank

(Die Fotos sind leider nicht von mir. Die Eigentümer sind leider unbekannt)

Gerade hat Trump sehr zum Ärger des Restes der Welt das Pariser Umweltschutz-Abkommen gekündigt! Außer Donald selber finden das nur noch ein paar Republikaner in den USA gut. Der Rest findet das nicht gerade prickelnd, denn die USA sind, gleich nach China (von denen man sowieso wenig Engagement für Umweltschutz erwartet) der zweitgröße Austoßer von Klima-Killer-Gasen!

Die meisten Kraftwerke der USA arbeiten noch technisch auf einem Niveau von 1920 oder so. Niemand baut da moderne Filteranlagen in die Schlote, da dieses viel Geld kostet, das die Industrie nicht aufbringen will. Der Staat aber tut nichts, um die Besitzer der Kraftwerke dazu zu zwingen!

„America First!“  ist der Slogan Donald Trumps.

Und dieses will er, egal, was immer es kostet, auch durchsetzen! ER will Politik für die amerikanischen Arbeiter machen! Der Rest der Welt interessiert ihn nicht!

Dabei will er nicht sehen, daß die sicherlich vorhandenen Probleme der USA nicht an der Staatsgrenze aufhören. Auch die USA sind, ob Trump das nun glauben möchte oder auch nicht, wirtschaftlich unglaublich abhängig von der restlichen Welt.

Naiv, wie er nun mal ist, trampelt Trump durch den weltwirtschaftlichen Porzellanladen und ignoriert alles Andere um ihn herum, solange er sein Ziel und seine Richtung vor sich sieht.

Umweltschutz soll hinter der Schaffung von Arbeitsplätzen zurückstehen.

Und DA komme ich schon zu den unbestreitbaren Parallelen zwischen ihm und den Hamburger GRÜNEN.

„Hamburg First!“ schreien auch die grün gestrichenen Politiker in der derzeitigen Hamburger Regierung.

Wenn es darum geht, Hamburg ENDLICH zu einer 2-Millionen-Stadt zu machen, MUSS die Metropolregion Hamburg drastisch ausgeweitet und wirtschaftlich stärker gemacht werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen mehr Anwohner her!

DAS wiederum bedeutet, daß mehr Wohnungen gebaut und mehr Arbeitsplätze geschaffen werden müssen! Ist ja irgendwie logisch, oder?

Nun sind aber bebaubare Flächen in unserer Stadt rar, so daß sich die Frage auftut:

„Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“

Nehmen geht leider nirgends mehr (OK, ein paar verseuchte Brachen sind da ja noch), also muß man STEHLEN! Und STEHLEN versucht man dort, wo man der Überzeugung ist, auf den geringsten Widerstand zu stoßen! Also zum Beispiel in Stadtteilen wie Billstedt oder Großlohe!

Mit dem Placet der GRÜNEN soll die Stadt immer mehr VERDICHTET werden! DAS bedeutet, daß nahezu alle Grünflächen der Stadt, also selbst anerkannte Parks als Bauflächen potentiell infrage kommen. Egal, ob darunter Landschaftsschutzgebiete oder gar Naturschutzgebiete sind!

Gerade durften wir das drastisch am Öjendorfer Park erleben, wie da, IMMER MIT HILFE DER GRÜNEN, ein wichtiges Schutzgebiet mal eben so zerstört wird mit der Begründung, es würden dringend Wohnungen gebraucht.

Ähnliches ist am Buchenkamp passiert, wo unter Anderem auch mal eben 4 Biotope, darunter eines der Kategorie 7 (von 8), plattgemacht werden. Ebenfalls mit dem Segen der GRÜNEN! Auch hier dienen Wohnungen als Grund für dieses brachiale Handeln!

Und bei Gewerbeflächen sieht es ähnlich aus. Obwohl grundsätzlich kein wirklicher Bedarf an solchen Flächen besteht, wie in einigen Untersuchungen und Kleinen Anfragen bestätigt wurde, soll zwischen Großlohe und Stapelfeld das erste interkommunale Gewerbegebiet durchgesetzt werden. Auch hier wieder mit dem Segen der Hamburger GRÜNEN! Auch hier wird keinerlei Rücksicht auf die Natur oder bedrohte Tier- und Pflanzenarten genommen!

Es gilt: Hauptsache, Gewerbe kommt her!

Herr Senator Kerstan, GRÜNER und Chef des Behörde für Umwelt und Energie, hat mir SCHRIFTLICH bestätigt, daß er diese Pläne sogar als AUFWERTUNG DER NATUR betrachtet!

Denkt dieser Mann nicht genau so, wie es der verrückte Trump tut?

Natürlich tut er dieses!

Er sieht nur sich selber an der Macht (Ist ja auch ein netter und gut dotierter Job) und weiß, daß er NICHT hier in Großlohe wohnt! Also gehen ihn die Sorgen und Nöte der Bürger hier NICHTS an, sondern NUR DAS GROSSE GANZE, wie sein Politikkollege Wysocki das ausdrücken würde!

DAFÜR muß man dann schon mal ein größeres Stück Natur opfern und Bauern aus ihrer Profession treiben (Reduzierung des Ackerlandes), um eben Hamburg endlich zu einer global gesehen WICHTIGEN STADT zu machen!

Wie würde Herr Schweim von den Wandsbeker GRÜNEN es derzeit ausdrücken?

„Ohne uns würde Alles viel schlimmer kommen!“

Tatsächlich? Wenn wir uns die Entwicklungen der Stadt in Sachen Naturschutz ansehen, kann man nur melanklütrich werden.

Der NABU gab nach dem ersten Jahr der rot-grünen Koalition deren Politik schon ein vernichtendes Urteil, und gerade eben hat der BUND es, wenn auch leicht abgemildert, ebenfalls getan:

EINE KOALITION GEGEN DIE UMWELT!

Und HIER komme ich dann doch zu einem kleinen aber feinen Unterschied zwischen Trump und den Hamburger GRÜNEN:

Trump gibt vor, für DIE KLEINEN LEUTE Politik zu machen, während DIE GRÜNEN GEGEN diese arbeiten!

„Sie nehmen uns die Luft zum Atmen!“, wie es bei einer Bürgerinitiative in Bahrenfeld heißt.

Sie nehmen uns aber zunächst die letzten Reste der Natur, und zerstören damit auch unsere Lebensgrundlagen!

Wie mir ja gerade in einer Mail Frau Keßlers von der BUE erklärt wurde, ist eben diese, obwohl da NATURSCHUTZ draufsteht, für eben diesen nicht zuständig! Jedenfalls nicht bei uns in Großlohe! Und am Öjendorfer Park wahrscheinlich auch nicht? Und überall woanders in Hamburg auch nicht?

Was tun die eigentlich, außer fairen Früchtetee zu trinken?

Hier die Pressemitteilung des NABU:

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

  1. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Und hier ein Ausschnitt aus einem Artikel des Hamburger WOCHENBLATTs Rahlstedt vom April 2014 als die GRÜNEN noch in der Opposition waren!

JETZT ist Herr Schweim einer der heftigsten Verfechter des Gewerbeparks und der damit einhergehenden ‚Aufwertung‘ der Natur!?

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Fazit:

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Vom Märchen erzählen, Lügen und Schleimen! Beamte und Politik in höchster Erklärungsnot!

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Gestern war es mal wieder soweit. In der Grundschule Neurahlstedt gab es eine vom Bezirksamt gesponserte Veranstaltung aus der Werbekiste der Metropolregion Hamburg zum Thema ‚Neues Verkehrsgutachten zum B-Plan Rahlstedt 131‘!

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‚Am 30. Mai ist Weltuntergang! Wir leben nicht mehr lang! Wir leben nicht mehr lang!‘

So lautete mal eine Zeile eines berühmten deutschen Schlagers aus den 50ern.

Ganz so weit war es gestern noch nicht, aber so wie damals schon mit den Gefühlen der Menschen gespielt und GELD gemacht wurde, so war das ein ganzes Stück weit auch gestern der Fall.

Auch dazu hören wir uns gerne noch einen weiteren deutschen Schlager von 1947 an, der uns fragt: ‚Wer soll das bezahlen?‘ Irgendwie passen die Texte von Damals auf das HIER und HEUTE wie die berühmte Faust auf’s Auge.

Selten darf man als Bürger derart drastisch und live erleben, wie wir von der Verwaltung und der Politik eingeschleimt und verarscht werden sollen! Wobei ich mal dahingestellt lasse, ob das zumindest gestern geklappt hat. Wahrscheinlich eher wohl nicht. Aber ich bin schon sehr gespannt auf das ‚Protokoll‘ dieser Veranstaltung.

Immerhin wurde Eines klar wie die berüchtigte Kloßbrühe: Der EINZIGE, der sich an diesem Projekt gesundstoßen wird, ist der Ortsheilige JEBENS, der uns mit diesen GÖTTLICHEN Gewerbeparks beglücken will! Immerhin dürfte der Grundstückspreis von derzeit etwa 25 Euro pro Quadratmeter auf ca. 300 steigen. Kein schlechtes Geschäft, wenn man mich fragt.

Die Leidtragenden sind WIR, die Bürger, egal, ob sie in Großlohe oder Stapelfeld wohnen! Die Zeche dürfen letztlich WIR bezahlen!

Etwa 120 Personen ‚drängelten‘ sich im Saal.

‚Beglückend‘ war der geradezu umwerfende Auftritt des Stapelfelder Bürgermeisters Jürgen Westphal. Eine lächerliche Begrüßungsfloskel, die uns allen zeigte, von was für einem Schwachmaten (MEINE ganz ureigenste Meinung) dieser Ort tatsächlich regiert wird!

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Während des Restes der Veranstaltung sah er meist gelangweilt irgendwo gegen die Decke! Wie eigentlich nahezu alle der ‚Honoratioren‘ in der ersten Reihe des Saales, wenn wir mal von dem bemerkenswerten alten Herrn absieht, der sich neben Westphal niedergelassen hatte und die Amtsträger mit seinen Zwischenfragen ein wenig aus der Ruhe brachte.

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Dann aber ging es los.

Wer möchte, kann von mir gerne das Sprachprotokoll anfordern, das allerdings etwa 2 Stunden lang ist!

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Die Veranstaltung wurde recht ordentlich von Herrn Markus Birzer geleitet, wobei ich mich allerdings frage, warum das ein sicherlich von Steuergeldern bezahlter (oder hat auch hier Herr Jebens die Rechnung übernommen?) Mann aus einem ‚Politik-Beratungs-Büro‘ machen mußte? Gab es da im Bezirksamt Niemanden, der das hätte machen können? Und überhaupt: WOZU braucht unsere Politik eigentlich ein BERATUNGSBÜRO, um POLITIK zu machen?

Zu allererst begann die Veranstaltung wieder mit dem Stehauf-Männchen-Spiel: Ein paar Fragen an die Anwesenden, zu denen jeder aufstehen sollte, wenn es auf ihn zutraf.

Zum Beispiel: Wer kommt aus Großlohe? Wer aus Stapelfeld? Wer ist AMTLICH anwesend etc.pp.

Vor allem die letzte Frage, wer denn AMTLICH anwesend sei, ereugte den ersten Lacherfolg des Abends, denn es waren immerhin etwa 20 Personen von den 120 anwesenden! Blieben also nur noch etwa 100 übrig.

Und dazu möchte ich dann gleich, weil es so passend war, eine spätere Aufforderung Wolfgang Tredes hinzufügen, denn dieser erfrechte sich die Anwesenden zu fragen, wer denn von ihnen FÜR und wer denn GEGEN den Victoria-Park sei.

Ganze 4 Personen waren dafür, der überwältigende Rest GEGEN den B-Plan!

Mann, war das peinlich! Ich hoffe sehr, daß das im Protokoll auch erwähnt wird!

Hier ein Bild, wie der SPD-Mann Rieken sich FÜR den B-Plan ausspricht!

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OK, dieser Mann weiß es wohl nicht besser, aber er symbolisiert eben in klassischer Weise den Politiker und Beamten, wie er sich uns gegenüber verhält.

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Herr Weedemann-Korte war der Mann der Stunde des Bezirksamtes Wandsbek. Wenn man sich dessen Beiträge oder Antworten zu den Fragen anhörte, bekam man nun wirklich auch die letzten Hoffnungen auf eine funktionierende Demokratie ausgetrieben. Von irgendeinem Gefühl für die Sorgen und Nöte der Bürger war bei ihm noch nicht einmal ansatzweise etwas zu spüren! Pure SCHNODDERICHKEIT! Man könnte es allerdings auch NAIVITÄT nennen.

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Und dann kam die Reihe an Herrn von Werder, von Nord-Consult (?), der uns dann die nahezu unglaublichen Ergebnisse dieses genialen Verkehrsgutachtens zu verklickern versuchte.

Erst einmal gibt es hier von der Seite http://www.hamburg.de die Präsentation dieses Vortrages. Wer möchte kann sich das gerne ansehen, aber ich will HIER jetzt nicht näher darauf eingehen, außer auf ein paar wenige Höhepunkte oder ‚Neuigkeiten‘, die ich in meinem Artikel über den Planungsausschuß noch nicht berücksichtigen konnte, weil der dort Vortragende eben diese nicht beantworten konnte.

Dazu gehörten ja die SCHLEICHWEGE und die Kreuzung ‚Oldenfelder Stieg‘ und ‚Meiendorfer Straße‘ etc.

Bei letzterem Thema stellte sich heraus, daß es DAFÜR ein weiteres ‚Gutachten‘ geben würde, das ‚unabhängig‘ von diesem hier erstellt würde. Und der Insider bemerkte voller Erstaunen, daß dieses auch wieder von einer notorisch bekannten Firma käme, nämlich ARGUS! Diese Firma hatte auch schon den Vorgänger dieses Gutachtens erstellt.

Herr von Werder betonte, daß man selbstverständlich alle Daten miteinander austauschen würde! Ach ja? Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

Irgendwie scheint die Stadt nur zwei Firmen zu haben, die in der Lage sind, ein ’neutrales Verkehrsgutachten‘ zu erstellen!?

Für Alle, die sich jetzt erst einmal die Powerpoint-Präsentation antun möchten:

http://www.hamburg.de/contentblob/8845364/1766205776ae297ac10af014fcfda446/data/download-pdf-rahlstedt-131-praesentation.pdf

Auf der gleichen Seite kann man sich dann auch noch die ganzen Anhänge runterladen, aus denen man, laut Herrn von Werner ersehen könne, wie sorgfältig man gearbeitet habe!

Ich laß das Alles mal hier weg und kümmere mich noch kurz um die ‚Schleichwege‘, bei denen neben der Straße ‚Am Friedhof‘ beim Hotel Eggers vor allem der Wiesenredder das Problem darstellte, das, nach Ansicht des Vortragenden in Wirklichkeit gar keins war!

Da man derzeit keine eigenen Zahlen habe, sei man auf die Zahlen zurückgekommen, die 2016 von der Rahlstedter Polizei erstellt wurden, die auf Grund einer Bürgerbeschwerde tätig geworden sei.

Dabei sei Folgendes herausgekommen:

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Obwohl die Anwohner Stein und Bein schworen, daß die Zustände dort händeringend seien, und daß selbst 40-Tonner dort verdammt schnell durchrasen, und auch der Straßenzustand darauf hindeuten würde, daß der Verkehr dem eigentlichen Bedarf nicht entspräche, war man zu der Überzeugung gekommen, daß sich 97% der durchfahrenden Wagen an die Regeln halten würden.

Das rief zwar ein wenig Empörung im Saal hervor, aber der verantwortliche Beamte schwor, daß die Polizei nicht nur mit High-Tech-Schrott ausgestattet sei, sondern auch mit funktionierenden Geräten.

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Man hatte extra 2 Beamte angefahren, um die Seriösität der Messungen zu unterstreichen. Allerdings erzielten die Erklärungen bei den Anrainern des Wiesenredders wenig Überzeugungskraft, denn die wurden und werden täglich mit diesen Problemen konfrontiert. Vor allem auch die Grundschule dort, wie eine Zuhörerin, die dort arbeitet, glaubhaft erklärte!

Nach dem Vortrag gab es dann die übliche Fragestunde.

Ich hatte die ‚Ehre‘ als Erster ranzukommen. Ich stellte fest, daß es bemerkenswert sei, daß in keinem dieser Verkehrsgutachten die Lärmbelästigung angesprochen würde. Dazu zeigte ich dem Publikum diese eindrucksvolle Grafik, die auch ihre Wirkung keinesfalls verfehlte!

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Ich erklärte, daß diese Zahlen zwar von 2012 wären, aber sicherlich immer noch aktuell seien. Sie zeigten einen 24-Stunden-Durchschnitt, was bedeuten würde, daß zu den Spitzenzeiten die Werte direkt an der Straße, darunter auch die Stapelfelder Straße unter Umständen bis auf 100 DB steigen könne! Immerhin liege sie schon im Durchschnitt bei etwa 80 DB an der Straße!

Daraufhin erzählte uns Herr Wedemann-Korte, daß er über das Problem des Verkehrslärms bescheid wisse, und man in der Stadt auch schon versuchen würde, dieses zu verringern. Allerdings sei das in dem Falle der neuen Gewerbeparks kein Problem, da sich der Verkehr VERDOPPELN müsse, um überhaupt einen hörbaren Unterschied hervorzurufen! Und in einer Großstadt müsse man nun mal damit leben, daß es laut sei!

Als ich sagte, daß die Planer und Befürworter hier ziemlich sicher NICHT an der Stapelfelder Straße oder der Sieker Landstraße wohnen würden, sondern vielleicht im ruhigen Alstertal, erntete ich Applaus!

Danach kamen eben viele Fragen noch zum Wiesenredder, wobei die Anwohner der Meinung waren, daß dort massenweise NICHT-Anwohner aus Rahlstedt unter den Durchfahrenden seien, sondern alle möglichen mit Autonummern aus der Umgebung. Das bewirkte, daß man von Seiten der Behörde vorschlug, doch sich mal die Autonummern zu notieren, damit man feststellen könne, wieviele der Durchfahrenden tatsächlich NICHT aus Rahlstedt seien.

Dabei vergißt der gute Mann, daß da natürlich nicht alle Autos mit HH-Nummern dort im Viertel auch tatsächlich ansässig sein müßten, sondern vielleicht einfach eine Abkürzung nach Billstedt etc. fuhren! Und DAS ist ja nun ein wenig schwierig zu erkennen, ändert aber nichts an dem Durchfahrtereignis!

Aus Stapelfeld kamen leider nur sehr wenige Fragen, eine Dame aber, die selbst als Bäuerin tätig ist, erklärte, daß es schon heute oft unmöglich sei, mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug vom Hof auf die Straße zu kommen. Wobei auch das Alles natürlich kein wirkliches Problem darstellen würde, jedenfalls nach Meinung des Gutachters und Herrn Weedemann-Kortes.

Und auch die Frage, ob man denn diese Flächen wirklich benötigen würde, wurde von Herr W-K mit den üblichen Gebrauchsfloskeln abgewiegelt! Ja, man würde sie brauchen, und dabei woanders entstehende Gewerbebrachen würden sich schon regeln lassen.

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Natürlich war auch unser SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Buschhüter vor Ort und machte fleißig Aufnahmen, die er uns dann auf seiner Webseite sicherlich als ‚rege Bürgerbeteiligung‘ präsentieren wird.

Einen kleinen Wehrmutstropfen warf dann aber auch noch der CDU-Mann Weiske (allerdings nicht als Politiker, sondern als BÜRGER) rein, denn er erklärte uns Anwesenden, daß dieses Alles sowieso nur eine Farce sei, weil man ja, dank der Anweisung des Senats, noch nicht einmal ansatzweise irgendein Stimmrecht habe. Weder die Bürger, ja noch nicht einmal das gewählte Bezirksparlament!

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Am Ende bedankte sich dann noch Herr Klein, seines Zeichens der Vorsitzende des gemeinsamen Planungsausschusses bei den Anwesenden für die tollen und wichtigen Anregungen und die Mitarbeit, was mich dazu führte, ihm lautstark klar zu machen, daß er NIEMALS etwas von einer wie auch immer gearteten Mitarbeit oder Bürgerbeteiligung zu reden!

Unsere Parteien stellen sich jetzt schon zur Bundestagswahl! UNSERE ANTWORT darauf: SPD und GRÜNE unter 5%!

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Ok, hier geht es nur um ‚Sicherheit‘ und ‚Verkehr‘, ist ja aber trotzdem auch für unser derzeitiges Problem relevant.

Bemerkenswert ist vor allem, das ausgerechnet DIE GRÜNEN für eine Stärkung der Polizei sind, was sie mir ihrer Sklavenhalterpartei SPD gemeinsam haben. Während ihrer Amtszeit in Hamburg haben sie die Polizeikräfte geschwächt und haben gnadenlos auf Demonstranten eingeschlagen.

Und in unserem Fall unterstützen sie auch noch, wie ich das sehe, KORRUPTION, was ja auch irgendwo etwas mit ‚Sicherheit‘ zu tun hat.

Und die lächerlichen Vorschläge mit den Elektroladesäulen auf den geplanten Gewerbeparks zeigen überdeutlich, wes Geistes Kind die SPD und DIE GRÜNEN sind!