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Die Umweltverbrecher der GRÜNEN und der SPD segnen den Victoria-Park ab !

Bisher hat man mir nie geglaubt, daß wir IM KRIEG seien, aber was HIER abging und abgeht ist BÜRGERKRIEG! Krieg gegen uns Bürger!

Unsere notorischen Umweltverbrecher der GRÜNEN und der SPD in Hamburg haben im Eiltempo innerhalb von nur 2 Tagen den Victoria-Park durchgepeitscht!

DAS ist natürlich MEINE MEINUNG, aber Viele hier in Rahlstedt teilen diese!

Das Foto und die Namensliste stammen von der Seite http://www.hamburg.de —> Bezirksversammlung Wandsbek.

Hier grinsen uns die meisten dieser Verbrecher an! Danke! Wir können wirklich froh sein, wie gut wir hier in Wandsbek vertreten werden!

BezirksversammlungWandsbek-Mitglieder-EinigeFehlen

BezirksversammlungWandsbek

Hier die Namensliste der Versammlungsmitglieder:

BezirksversammlungWandsbek-Mitglieder1

BezirksversammlungWandsbek-Mitglieder2

JEDER dieser Frauen und Männer wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden, wenn wir wieder zur Abstimmung gehen können! 1919 sind diese Typen wieder abwählbar!

Es sei denn, sie haben DAGEGEN gestimmt!

Nicht, daß ihr denkt, wir würden das vergessen!

Bei den nächsten Wahlen treffen wir uns an der Wahlurne wieder!

Vor allem DIE GRÜNEN werden hier endlich dafür bezahlen müssen, was sie uns in Hamburg zumuten!

Die ‚Abstimmung‘ erfolgte, ohne uns wirklich zu informieren!

Hier die Beschlußvorlage:

https://www.dropbox.com/s/f5pjmd9k21zi3s2/BezirksversammlungWandsbek-Beschlussvorlage151118.pdf?dl=0

Unter ihrer Leitung (Umweltsenator Jens Kerstan) wurde dieses Verbrechen abgesegnet!

Hier ein Bild dieses ewig grinsenden Verbrechers!

JensKerstan2

WIR müssen mit dieser Katastrophe leben, aber ihr bekommt die Quittung! Versprochen!

Ich kenne zwar noch nicht die tatsächlichen Abstimmungsergebnisse, aber neben der SPD und den GRÜNEN werden wohl auch die FDP und die LINKE dafür gestimmt haben.

Einzig die CDU wird dagegen gestimmt haben.

 

Hier noch einmal meine TÄTERLISTE, die natürlich um die obenstehenden Personen verlängert wird, wenn bekannt wird, wie sie gestimmt haben!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/02/21/taeterliste-beim-umweltskandal-victoria-park/

Für mich war dieser sogenannte demokratische Vorgang das Paradebeispiel, wie KORRUPT es in Hamburg und in Deutschland zugeht!

Das Interesse der Bürger wird mit Kampfstiefeln in den Dreck getreten und NUR das Wohlergehen des Großkapitals und ihr eigenes Bankkonto sind wichtig!

Hier kann man die ‚Begründung‘ dieser Mistkriebel nachlesen!

https://www.dropbox.com/s/35xyyelsglzik2a/1c_Rahlstedt131_Begruendung.pdf?dl=0

 

 

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40 Jahre Naturschutz? Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein: Gut oder Betrug?

Aus der Wochenzeitung MARKT von heute:

Markt031118StiftungNaturschutzSH-40Jahre

Schon Januar dieses Jahres hatte ich einen Artikel geschrieben, in dem ich diese ‚Stiftung‘ als FAKE bezeichnete!

Näheres dazu und warum ich dieser Meinung bin, können Sie gerne da noch einmal nachlesen.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/12/ist-die-stiftung-naturschutz-s-h-ein-fake/

Diese ‚Stiftung‘ macht viel Werbung mit wunderschönen Flyern oder niedlichen Bildchen der Haselmaus, um dem geneigten Spender sein Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wenn es denn aber tatsächlich ans Kämpfen geht, sind sie dafür leider nicht zuständig!

DANKE FÜR SOVIEL SORGE UM DIE NATUR!

StiftungNaturschutz2

KnickinitiativeStormarn0716Flyer

Nun ja, in unserem Fall mag das ja für die Haselmaus und die Knicks auf Hamburger Gebiet gelten, aber großte Teile der betroffenen Gebiete liegen ja auch im Kreis STORMARN auf SH-Seite!

Und man hätte ja wenigstens einen Protest schreiben können, denn der Naturschutz hört ja leider an der Landesgrenze nicht auf!

Und wenn die sich dann auch noch mit unserem ewig grinsenden GRÜNEN ‚Umwelt’senator ablichten lassen, wird es richtig peinlich, denn ausgerechnet der ist nun wirklich einer der größten Umweltvernichter Norddeutschlands!

Er nennt die Zerstörung riesiger Flächen Landschaftschutzgebietes eine ‚Aufwertung der Natur‘, wie man in einem Brief an mich nachlesen kann, den es hier auch zu lesen gibt!

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Zu den GRÜNEN Umweltverbrechen habe ich schon viele Artikel geschrieben. Diese hier befassen sich ganz speziell mit dem Senator Kerstan!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/hamburger-umweltsenator-kerstan-buendnis-90-gruene-aeusserte-sich-zum-geplanten-gewerbegebiet/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/03/interview-mit-senator-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/10/gut-holz-mit-kerstan-und-scholz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/11/die-riesen-wahlkampfluegen-des-senators-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/04/bigotterie-eines-jens-kerstan-in-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/22/wie-man-ganz-leicht-scholz-und-kerstan-hinter-gitter-bringt/

 

Die Scheinheiligkeit der GRÜNEN beim Hambacher Forst und dem Victoria-Park !

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Johannes Remmel (GRÜNE), früherer Umweltminister in NRW! ER hat die Abholzung des Hambacher Waldes GENEHMIGT!

(Das Foto stammt von seiner eigenen Webseite und wurde von mir bearbeitet)

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Remmel

Und das darauf folgende Wahldesaster, das man aber jetzt nach Bayern gerne schnell vergessen möchte!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/14/schallende-ohrfeige-fuer-spd-und-gruene-in-nrw/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/09/vernichtende-niederlage-fuer-rot-gruen-in-schleswig-holstein-hoffnung-auf-cdu/

OK, ich habe in diesem Blog nun schon sehr oft darüber geschrieben, daß auch und GERADE DIE GRÜNEN extrem scheinheilig sind, wenn es um den Naturschutz geht!

Solange sie in der Opposition sind, macht sich Umweltschutz wirklich klasse, vor allem bei alten Omchen und ein paar Naturfreaks, aber in der Sekunde, wo sie an der Macht sind und die Pfründe des Geldes in ihren Taschen geschmeckt haben, ist Schluß damit.

Gerade darf ich in einem Artikel der WELT lesen, daß die GRÜNEN in NRW für die Abholzung des Hambacher Waldes gestimmt haben, wobei sie damals mit in der Regierung saßen!

Natürlich begründen sie das mit der Notwendigkeit, woanders die Tagebaue nicht zu vergrößern, nichts desto trotz, haben sie DIE GENEHMIGUNG für die Abholzung erteilt, auch wenn sie jetzt dessen Verhinderung durch den BUND bejubeln! DAS macht sie mitverantwortlich für das Desaster! Ja sie bescheinigen sogar die Notwendigkeit der Braunkohlenutzung!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/10/17/bund-organisiert-kleine-demo-gegen-den-victoria-park/

Anderseits ist das Umfragen-Hoch für die Grünen aber auch erstaunlich. Immerhin waren sie, die einst der Rodung des Waldstücks zur Braunkohleförderung zugestimmt hatten. Während die Partei heute im Hambacher Forst an vorderster Protestfront steht, verständigte sie sich zu ihrer Regierungszeit im Jahr 2014 mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner auf einen Deal. Der umstrittene Tagebau Garzweiler II sollte um etwa ein Fünftel der Abbaufläche verkleinert werden. Im Gegenzug gaben die Grünen für die Tagebaue Inden und Hambach eine Bestandsgarantie – und damit auch grünes Licht für die Rodung des Hambacher Forstes.

2016 führte diese Abmachung zu einer sogenannten Leitentscheidung, die von drei grünen Landesministern im Kabinett mitbeschlossen wurden. In dieser Leitentscheidung heißt es: „Der Braunkohlenabbau in den Tagebauen Garzweiler II, Hambach und Inden in Nordrhein-Westfalen ist zur langfristigen Energieversorgung weiter erforderlich.“ Zuvor hatten Bürger in einem Online-Beteiligungsverfahren zur Erarbeitung dieser Leitentscheidung auf eine Schonung des Hambacher Forstes gedrungen – vergeblich. …..

„Es wurde über Hambach überhaupt nicht diskutiert“

Die Grünen schwelgen indessen im Hambi-Hype und wollen von ihrem früheren Agieren nichts wissen. Trotz eindeutiger Dokumentenlage beharrt Remmel als der damals zuständige Minister darauf, es habe keinerlei Abwägung zwischen den drei Tagebauen Garzweiler II, Hambach und Inden gegeben. „Das ist Quatsch. Zum Tagebau Hambach gab es 2016 keinen politischen Anknüpfungspunkt. Es wurde über Hambach überhaupt nicht diskutiert“, sagte Remmel in einem Interview mit der „taz“. „Nein, nein, nein!“, beteuerte Remmel, „es gab keinen Deal, wir bekommen die Verkleinerung von Garzweiler und verzichten auf etwas anderes.“

Doch Reiner Priggen, der ehemalige Fraktionschef der Grünen im Landtag, hat Remmel inzwischen Lügen gestraft.

Nun ja, so sind sie nun mal, die GRÜNEN!

Dazu noch ein paar Youtube-Filmchen, die das gleiche Thema ansprechen.

Große Klappe, solange sie in der Opposition sind, aber wenn sie mit am Regierungstisch sitzen, stimmen sie immer gerne mit ihrem Koalitionspartner ‚um Schlimmeres zu verhindern‘, wie es uns unsere GRÜNEN in Hamburg immer wieder gerne beteuern!

Genau das spricht der Kommentator im 2. Film an, und auch ich habe das HIER schon mehrfach gesagt: Wenn man seine Grundeinstellungen zu Grabe tragen muß, dann MUSS man die Koalitionen verlassen und Neuwahlen fordern!

Aber dort, wo die GRÜNEN mit an der Regierung beteiligt sind, ist die Umweltzerstörung SCHLIMMER als vorher geworden!

Das haben BUND und NABU bestätigt!

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

16. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Pressemitteilung NABU HH

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/index.html

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/12/nabu-bund-u-a-muessen-jetzt-aktiv-werden-und-klagen/

Hier dazu ein paar meiner Blog-Beiträge:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/oliver-schweim-die-gruenen-und-das-wegsehen-bei-umweltverbrechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/09/18/auch-in-hamburg-die-spd-und-die-gruenen-aber-auch-cdu-fdp-und-linke-arbeiten-mit-dem-grosskapital-zusammen-gegen-die-menschen-und-staerken-die-nazis/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/08/01/gruene-vernichten-strassenbaeume/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/07/30/der-oeffentliche-betrug-mit-der-sogenannten-buergerbeteiligung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/06/08/die-gruenen-und-das-problem-der-flaechenversiegelung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/28/die-gruenen-biotopenkiller-nr-1/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/02/auch-dank-der-gruenen-deutschland-lebt-auf-pump-aber-10-000-000-qm-versiegeln/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/oliver-schweim-die-gruenen-und-das-wegsehen-bei-umweltverbrechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/04/bigotterie-eines-jens-kerstan-in-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/02/die-gruenen-zerstoeren-deutschlands-umwelt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/11/die-riesen-wahlkampfluegen-des-senators-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/24/die-gruenen-unterstuetzen-die-betrueger-beim-belttunnel-sollte-mich-das-wundern/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/hamburger-umweltsenator-kerstan-buendnis-90-gruene-aeusserte-sich-zum-geplanten-gewerbegebiet/

 

GRÜNE in Hamburg VOR der CDU !?

Ein solches Umfrageergebnis kann auch wirklich nur von dem unbedarften und uninformierten Wahlvolk kommen, die offensichtlich nicht wissen, daß ausgerechnet die GRÜNEN in Hamburg zu den größten UMWELTVERNICHTERN gehören!

In Rahlstedt-Großlohe würden die keinen Fuß auf den Boden bekommen.

JensKerstan-Luegner

Senator JENS KERSTAN von den GRÜNEN in Hamburg!

https://www.mopo.de/hamburg/wahlumfrage-in-hamburg-gruene-ziehen-an-cdu-vorbei–30022088

Wahlumfrage in Hamburg Grüne ziehen an CDU vorbei

16.04.18, 08:09 Uhr

Der Weggang von Olaf Scholz hat Spuren hinterlassen: Laut einer aktuellen Umfrage würden nur 36 Prozent der Hamburger seine SPD wählen, wenn am Sonntag Wahlen wären. Das entspricht einem Verlust von 9,6 Punkten gegenüber dem letzten Wahlergebnis aus dem Jahr 2015. Profitieren würden davon aktuell die Grünen – mit 18 statt aktuell 12,3 Prozent, zögen sie sogar an der Hamburger CDU vorbei. 

Für die Christdemokraten fiele vom SPD-Verlust kaum etwas ab, ein Ergebnis von 16 Prozent bedeutet eine Steigerung von gerade einmal 0,1 Punkten. 

Fast die gesamte Opposition erhielte mehr Stimmen, lediglich die FDP hätte ein Minus von 0,4 auf dann 7 Prozent zu befürchten. Sie läge somit mit der AfD gleichauf, die aktuell noch knapp über sechs Prozent hat. 

Laut der von „Bild“ und „Welt“ in Auftrag gegebenen Umfrage, könnte sich auch die Linke noch über ein sattes Plus von 3,5 Prozent auf 12 freuen. 

Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat bis zur nächsten Wahl in zwei Jahren die Chance, die aktuell offenbar verlorenen Unterstützer zurückzuerobern. Sein Ausgangsposition könnte besser sein: Auf die Frage, ob man ihn als Bürgermeister für geeignet halte, gab mit 38 Prozent mehr als ein Drittel der befragten an, den Ex-Finanzsenator gar nicht zu kennen! 

Zufrieden mit der Arbeit des rot-grünen Senats zeigten sich etwa 55 Prozent der Befragten, sechs Prozent bezeichneten sich sogar als „sehr zufrieden“. Der Anteil der eindeutig Unzufriedenen sei allerdings angestiegen, so hätten in einer Befragung vor zwei Jahren nur 24 Prozent sich als unzufrieden bezeichnet – aktuell sind es 42.

UN-NATÜRLICH HAMBURG!

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Wie ich schon berichtet habe, macht der gute Jens Kerstan, seines Zeichens Hamburger ‚Umwelt-Zerstörungs‘-Senator gerade mal wieder viiiieeeel Werbung für seine angeblichen Anstrengungen, Hamburg wieder zu einer GRÜNEN und lebenswerten Stadt zu machen.

Mit diesem Poster sollen seine Anstrengungen, die auch noch vom Bund mitfinanziert werden, verdeutlicht werden.

Links sehen wir die derzeitig herrlich gepflegten Parks, die er jetzt wieder in eine ‚wilde‘ Landschaft AUFWERTEN will! Das erinnert einen irgendwie an die ‚Große Heide‘ hier zwischen Großlohe und Stapelfeld.

In der Realität sieht das Ganze aber doch erheblich anders aus, wie wir ja am Beispiel des geplanten Victoria-Parks überdeutlich erkennen können, wo ja ER SELBER und seine Partei DIE GRÜNEN zu den vehementesten Unterstützern dieser Umweltzerstörungspläne gehören.

SO sieht die VON IHM PERSÖNLICH unterstützte AUFWERTUNG DER NATUR am Beispiel des Weges Bachstücken aus!

Das ist der heutige Zustand.

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Und so wird er dann in wenigen Jahren aussehen.

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Ist doch schön, oder?

Auf seinem Poster ist er gegen das regelmäßige Mähen von Wiesen, aber wenn es um die angeblichen Biotope INNERHALB der geplanten Gewerbegebiete geht, dann findet er das offensichtlich NORMAL! Denn im Merkur-Park, der uns Allen ja immer als hervorragendes Beispiel für gelebten aktiven Umweltschutz dargestellt wird, werden die sogenannten ‚Biotope‘ regelmäßig gemäht, damit sie hübsch und ordentlich aussehen!

Hier ein Foto vom letzten Jahr.

Manchmal frage ich mich, ober dieser Mensch nachts ruhig schlafen kann? Offensichtlich ja, denn er braucht dann ja nur an sein strammes Bankkonto denken, und schon ist er wieder beruhigt.

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Tja, es ist eben doch ein himmelweiter Unterschied, vom Naturschutz zu faseln, oder diesen auch tatsächlich durchzusetzen, wenn die Lobbyisten des Großkapitals auch bei ihm an die Tür klopfen und ihre Forderungen stellen.

Bigotterie eines JENS KERSTAN in Hamburg!

JensKerstan-Luegner

Man könnte gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte, wenn man diesen Herrn labern hört!

Kaum Einer in Hamburg hat weniger Interesse am Naturschutz, als ausgerechnet dieser Knabe!

Die Lügen der GRÜNEN in Hamburg und Schleswig-Holstein in Sachen Naturschutz sind langsam wirklich unerträglich!

http://www.hamburg.de/bue/9941644/2017-11-28-bue-naturschutz-grossprojekt/

Umweltsenator Jens Kerstan: „Das Artensterben hat weltweit, aber auch in Deutschland, ein bedrohliches Ausmaß angenommen– das Sterben der Bienen ist da nur die sichtbarste und vielleicht präsenteste Tragödie. In Hamburg müssen wir dem nicht tatenlos zusehen, sondern können auch als Großstadt dieser Entwicklung entgegenwirken. Mit dem Projekt ,Natürlich.Hamburg!‘ tun wir genau das und ich freue mich sehr, dass der Bund uns hier unterstützt. Naturschutzgroßprojekte des Bundes gibt es bisher überwiegend nur auf dem Land und jetzt zum ersten Mal in einer Metropole. Wir bringen das Management von Grünflächen und Parks auf der einen und von Naturschutzgebieten auf der anderen Seite zusammen. Wir wollen zeigen, dass naturbelassene Bereiche auch in gepflegte Parks passen und spannende Naturerlebnisse bieten. Wer künftig in Naturschutzgebiete geht, soll dort einladende Wege, Erklärungen und Aussichtsplätze finden, die das Naturerleben erleichtern, ohne die Natur zu gefährden. Damit steigern wir die Attraktivität von Hamburgs Grün und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Arten- und Biotopschutz in der Stadt. Auch seltene Arten wie Waldkauz oder Wachtel, Moorfrosch oder Biber werden in Hamburg so hoffentlich noch bessere Lebensräume finden.“

Offiziell unterstützen die GRÜNEN sogar die Initiative des NABU! Ein echter Scherz!

http://www.gruene-wandsbek.de/gruenblitz/201749-nabu-startet-volksinitiative/

Und was, Herr Kerstan, ist mit unserer kleinen Haselmaus in Großlohe?

Was, bitte, ist mit der großflächigen Zerstörung des Landschaftsschutzgebietes vor unserer Haustür?

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Dazu auch noch mal mein Beitrag über die RIESEN LÜGEN DER GRÜNEN über den Umweltschutz!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

Interview mit Senator Kerstan!

Wir durften ja schon einen Brief dieses Herrn an mich lesen, in dem er mir und uns allen die Gewerbegebiete als AUFWERTUNG DER NATUR verkaufen wollte.

Auch seine ‚Argumente zum ‚Natur-Cent‘ sind nicht wirklich stichhaltig, wie wir dem Beitrag entnehmen dürfen, der kurz vorher auch im Elbe Wochenblatt erschienen ist.

http://www.elbe-wochenblatt.de/harburg-city/lokales/klimaschutz-und-preiswertes-wohnen-sind-kein-widerspruch-d44211.html

3.2.2017

Redaktion Harburg

„Klimaschutz und preiswertes Wohnen sind kein Widerspruch“

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Grüner Umweltsenator: Jens Kerstan. Foto: bina engel

Wohnungsbau kontra Naturschutz: Interview mit dem grünen Umweltsenator Jens Kerstan

Volker Stahl, Hamburg

Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Die Grünen) erklärt im Interview wie Klimaschutz und preiswerter Wohnungsbau miteinander vereinbar seien und seine Behörde den Flächenverbrauch mit der Ausweisung von Naturschutzgebieten, dem Pflanzen neuer Stadtbäume und dem NaturCent abmildern wolle.

Elbe Wochenblatt: Sie sind Senator der neugeschaffenen Behörde für Umwelt und Energie, die aus der ursprünglichen Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt herausgelöst wurde. Fühlen Sie sich insoweit als ein „halber“ Senator?
Jens Kerstan: Halb gewiss nicht. Die Herausforderungen, sich als wachsende und verdichtende Stadt an den Klimawandel anpassen zu müssen, sind schon sehr ganzheitlich. Richtig an Ihrer Einschätzung ist aber, dass die beiden Bereiche – Stadtentwicklung und Umwelt – für eine Metropole wie Hamburg nicht ohne Grund über viele Jahre verschmolzen waren. Aber die Bausenatorin Dorothee Stapelfeldt und ich haben einen guten Draht aufgebaut. Die Wege in unserem Haus sind kurz.

Im Vorfeld der Teilung wurde befürchtet, dass Ihre Behörde den Wohnungsbau erdrücken würde. Was sagen Sie dazu?
Es wurde im Vorfeld auch befürchtet, dass die Wohnungsbau-Ambitionen jegliche grünstädtische Entwicklungsplanung verhindern könnten. Beides ist nicht eingetreten. Kurz nach Koalitionsbeginn erhöhte der Senat die Zahl der jährlichen Wohnungsbau-Genehmigungen von 6.000 auf 10.000 – von erdrücken also keine Spur. Gleichzeitig konnten wir als Umweltbehörde erreichen, dass drei neue Naturschutzgebiete ausgewiesen werden und dass 1,5 Millionen Euro mehr für Hamburgs Stadtbäume zur Verfügung stehen. Außerdem haben wir den bundesweit erstmalig eingeführten NaturCent durchgesetzt.

Warum wollen Sie diesen NaturCent einführen? Was soll der bringen?
Der NaturCent schafft erstmals einen Interessenausgleich zwischen zwei berechtigten Zielen: genügend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, aber auch die grüne Identität Hamburgs zu erhalten. Damit sind wir bundesweit Vorreiter. Wir wollen zeigen, dass auch mit Wohnungsbau Parks und Grünflächen erhalten bleiben für Freizeit, für spielende Kinder oder einfach zum Durchatmen. Das ist nicht leicht. Die Eckpunkte für das Bündnis für das Wohnen und der NaturCent sind ein guter Kompromiss dafür, dass Hamburg seinen grünen Charakter behält. Die Flächenlösung liegt nicht darin, auf der grünen Wiese zu bauen. Das ist die Ausnahme. Wir setzen auf Innenverdichtung. Zwar lässt es sich an manchen Stellen nicht vermeiden, in die grünen Randgebiete zu gehen, aber wir haben vereinbart, dass 90 Prozent der Wohnbebauung durch Innenverdichtung erzielt werden, nur zehn Prozent durch Städtebau an neuen Orten im grünen Bereich. Und wir haben ökologisch hochwertige Gebiete definiert, in denen ganz klar nicht gebaut werden darf. Wo wir landwirtschaftliche Flächen nutzen, wird es einen finanziellen Ausgleich geben, den NaturCent. Der ermöglicht uns, die verbleibenden Grünflächen und Parks in einen guten Zustand zu versetzen. Und der ist ja noch nicht überall optimal.

Dem rot-grünen Senat ist es gelungen, die Neuauflage des Bündnisses für das Wohnen mit dem Bau von 10.000 Wohnungen pro Jahr unter Dach und Fach zu bringen. Ist das noch grüne Politik?
Bezahlbare Mieten sind quer durch die Gesellschaft ein Topthema und Anliegen, auch bei grünen Wählern. Sie würden uns aber zu Recht übel nehmen, wenn Wohnungsbau vor allem zu Lasten des öffentlichen Grüns gehen würde.

Bei der Flüchtlingsfrage ist Ihre Partei gegen eine Abschottung der europäischen Grenzen und eine Wohnortzuweisung für Flüchtlinge. Welche Auswirkung hätte die Durchsetzung dieser Forderung für die Wohnungsversorgung und den Schutz der Grünflächen in Hamburg?

Flüchtlinge aufzunehmen und zu integrieren, ist eine humanitäre Aufgabe, für die wir zusammen mit allen anderen Beteiligten in unserer Stadt Verantwortung übernehmen. Bisher konnte unsere Stadt diese Aufgabe sehr gut lösen.

Aktuell setzen Sie sich für ein sauberes Hamburg ein und wollen dafür Hamburgs Mieterhaushalte zur Kasse bitten. Ist es gerecht, verursacherunabhängig die Bürger mit Gebühren für die Straßenreinigung zu belasten, die von Vermietern auf die Mieter abgewälzt werden?
Die Nutzung unserer Parks und grünen Flächen nimmt deutlich zu. Das ist gut, denn es belegt die Lebensqualität unserer Stadt. Auf der anderen Seite wird zu Recht erwartet, dass der öffentliche Raum sauber und gepflegt ist. Das heißt: Unsere Parks, Plätze und Straßenzüge sollen lebenswert und frei von Müll sein. Wir wollen jetzt konkret ran an die Schmuddelecken. Wir werden die Reinigung von Straßen und Grünanlagen insbesondere in belasteten Gegenden deutlich intensivieren. Die Bezirke wollen wir von der Müllentsorgung in den Grünanlagen entlasten, sodass sie unterm Strich mehr Geld für die Parkpflege ausgeben können. Sowohl in den Straßen als auch in den Grünanlagen werden wir die Zahl der Papierkörbe deutlich erhöhen. Und es wird neue mobile Sauberkeitsteams bei der Stadtreinigung geben, die mit Schwerpunkteinsätzen rasch für Sauberkeit an verschmutzten Orten und im Stadtbild sorgen und durchaus auch Ordnungswidrigkeiten verfolgen und Bußgelder verhängen. Neu ist auch, dass die Zuständigkeit für die Sauberkeit in der Hand der Stadtreinigung liegt. Die können das. Das kostet natürlich Geld. Dafür werden wir, dem Beispiel der meisten anderen Großstädte in Deutschland folgend, eine Straßenreinigungsgebühr einführen, aber eine sehr moderate – wie hoch, kann ich allerdings noch nicht sagen.

Eine durch Ihre Behörde in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Ergebnis, dass erhöhte energetische Anforderungen im Wohnungsbau nicht unbedingt zu höheren Preisen führen müssen. Gibt es schon Gegenstimmen aus der Wohnungswirtschaft?
Mich haben viele Reaktionen auf unsere empirische Untersuchung erreicht – darunter natürlich auch Gegenstimmen. Aber auch viel Zustimmung. Andere Städte wollen ähnliche Untersuchungen machen. Mich freuen diese Reaktionen, weil sie mir zeigen, dass unsere Untersuchung diskutiert wird. Wir brauchen diese Diskussion in der Stadt um bezahlbaren Wohnraum dringend. Wichtig ist mir dabei, dass wir eine sachliche Debatte führen, wie wir mehr bezahlbare Wohnungen in der Stadt realisieren können. Hier ist unsere Untersuchung so wichtig, weil energieeffiziente Gebäude weniger Energie verbrauchen, die der Mieter jeden Monat zahlen muss. Unsere empirische Untersuchung bestätigt, was andere Städte wie Frankfurt uns schon lange vormachen: dass Klimaschutz und preiswertes Wohnen keinen Widerspruch darstellen.
Bis jetzt haben Sie mit pragmatischen Entscheidungen den programmierten Konflikt zwischen Umwelt und Wohnungsbau lösen können. Ist es insoweit hilfreich, dass Sie aus einer Kaufmannsfamilie stammen und Volkswirtschaft studiert haben?
Das kann sein. Ich habe gelernt, dass man mit Vernunft und Pragmatismus oft zu guten Lösungen und Kompromissen kommt, die von allen Seiten akzeptiert werden. Man muss nicht automatisch in jede Schlacht ziehen.
Was würden Sie sich als grüner Umweltsenator für alle Hamburgerinnen und Hamburger, die dringend eine bezahlbare Wohnung suchen, wünschen?
Wir arbeiten hart daran, dass sogenannter bezahlbarer Wohnraum nicht mehr nur an luft- und lärmbelasteten Flächen zu finden ist. Zwar fördern wir seit diesem Jahr private Lärmschutzmaßnahmen im Wohnungsbau mit 6,4 Millionen Euro. Passiver Lärmschutz kann aber nur die eine Seite sein: die andere sind kluge und wirkungsvolle Maßnahmen auch im Verkehrsbereich.

Zur Person
Jens Kerstan (50) ist seit dem 15. April 2015 Senator der Behörde für Umwelt und Energie (mit Abteilung Landschaftsplanung und Stadtgrün). Der gebürtige Hamburger studierte nach seinem Abitur am Hansa-Gymnasium Bergedorf und dem Zivildienst Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Er war Trainee bei der Körber-AG und anschließend Projektleiter Marketing bei der Hauni-Maschinenfabrik. Kerstan ist seit 1998 Mitglied der GRÜNEN, für die er von 2002 bis 2015 in der Bürgerschaft saß, ab 2008 als Fraktionsvorsitzender.