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Erster Erfolg unseres Kampfes !?

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Eigentlich sollte unser Gartencenter Rahlstedt zusammen mit dem Erdbeerfeld schon nächstes Jahr weg, aber wir hörten, daß man deren Vertrag um 2 Jahre verlängert hat!

So wie ich das sehe, wird das wahrscheinlich an dem Verkehrsgutachten liegen, das die CDU beantragt hat! So ein Gutachten dauert und muß ja danach auch noch ausgewertet werden.

Und da WIR diesen Kampf begonnen und das Thema erst einmal hochgebracht haben, können wir uns das auf unsere Fahnen schreiben!

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MACHTERGREIFUNG durch Olaf Scholz und seine Heloten ?!

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Nach dem ‚An-sich-ziehen‘ des Bebauungsplanes Rahlstedt 131 und damit der Errichtung des ersten interkommunalen Gewerbeparks in Deutschland muß man sich als Bürger dieser Stadt fragen, wozu wir im Zweifelsfall eigentlich noch ein Parlament haben, wenn der Senat unter der Führung Olaf Scholz‘ sich einfach so mir nichts dir nichts über den Willen der Bevölkerung hinwegsetzen und etwas entscheiden kann, ohne dazu die Bürgerschaft um Zustimmung bitten zu müssen!?

Zunächst aber mal meine Fragen, die ich an unseren lokalen Rahlstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ole Thorben Buschhüter auf Abgeordnetenwatch gestellt habe:

Wir Alle habe ja erst von wenigen Tagen erlebt, daß unser Bürgerbegehren mal kurz abgeschmettert wurde. Ein Ukas von ganz oben verdonnerte unser Bezirksparlament in Wandsbek, die Sache durchzuwinken, wobei niedlicherweise noch das Wörtchen ‚Abwägung‘ hinzugefügt wurde, wobei man sich als nachdenklicher Bürger natürlich fragt, was es denn da für die Parlamentarier noch ‚abzuwägen‘ gibt? Die Antwort heißt natürlich: NICHTS!

Man hat gefälligst GENAU SO abzustimmen, wie es der Senat VORGIBT!

Was mich aber am meisten erstaunt ist, daß die Politiker in der Bürgerschaft ein solches Verhalten tolerieren? Man stelle sich mal vor, unsere Bundesregierung würde Gesetze oder Vorschriften beschließen, ohne sich später die Erlaubnis vom Bundestag und manchmal noch vom Bundesrat abholen zu müssen!?

Das Gesetz gibt dem Senat natürlich PRO FORMA recht. Klar.

„Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG)

  • 42 Aufsicht, Weisung, Evokation

Die Bezirksämter unterstehen der Aufsicht nach Maßgabe der folgenden Vorschriften. Unberührt bleibt die Befugnis des Senats, allgemein oder im Einzelfall Weisungen zu erteilen und Angelegenheiten selbst zu erledigen (§ 1 Absatz 4 des Gesetzes über Verwaltungsbehörden in der Fassung vom 30. Juli 1952 –  Sammlung des bereinigten hamburgischen Landesrechts I 2000-a –, zuletzt geändert am 11. April 2006 – HmbGVBl. S. 169). Das zuständige Senatsamt oder die zuständige Fachbehörde übermittelt dem betroffenen Bezirksamt und der jeweiligen Bezirksversammlung die Weisung des Senats. Der Senat kann die Erledigung nach Satz 2 auch den Senats­ämtern und Fachbehörden übertragen.“

So etwas kommt, wie ich das sehe, einer ERMÄCHTIGUNG gleich!

Wie kann ein Parlament FREIWILLIG auf große Teile seiner Macht verzichten?

Wie ist es möglich, daß da eine kleine Truppe, noch nicht einmal von den Bürgern gewählter Personen, entscheiden kann und darf, was denn nun derart wichtig für die Stadt wäre, daß man das OHNE PARLAMENTARISCHES PLAZET durchsetzen kann?

So etwas hat schon nichts mehr mit FRAKTIONSZWANG (siehe weiter unten) zu tun, sondern grenzt für mich an Diktatur!

Da kann ja JEDER hergelaufene Hans und Franz kommen und entscheiden, was gut für uns sein soll!? Wir haben in unserer Geschichte leidige Erfahrungen mit solchen Machenschaften. Nun sind diese sicherlich nicht so schwerwiegend, wie damals, aber sie sind schlimm genug für uns Anwohner von Großlohe und für die Natur!

Hier wird offensichtlich rücksichtslos das Interesse einiger weniger Großkapitalisten gegen den erklärten Willen der Bevölkerung durchgesetzt (und das noch von SPD und GRÜNEN!), und dieses wird dann noch nicht einmal mit einer demokratischen Willenserklärung des Parlamentes abgesichert!

Zitat aus: Jörg Auf dem Hövel: Politisierung der öffentlichen Verwaltung von 2003

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Tja, da wird es auch erkannt! Die Bezirksversammlung und vor allem die Verwaltung agiert in VORAUSEILENDEM GEHORSAM! Hatte ich so etwas nicht schon in meiner Kampfschrift festgestellt?

Wie Buschhüter es schon geschrieben hat, nutzt der Senat dieses Recht nur selten, weil es zeigt, welch riesigem politischen Druck die Bezirksversammlung durch den Senat ausgesetzt ist, und WIE WICHTIG gerade diese Pläne für Olaf Scholz sind! Er MUSS sie durchsetzen!

GNADENLOS und RÜCKSICHTSLOS, allen politischen Anstand vergessend, handeln die nicht gewählten Personen NICHT für die Interessen der Stadt, sondern GEGEN die ihrer Bürger!

Ist es eigentlich ein Wunder, wenn viele Menschen in dieser Republik keinen Bock mehr auf Politik und ‚Demokratie‘ haben und im besten Fall gar nicht erst zur Wahl gehen, weil sie, gar nicht mal so falsch, der Überzeugung sind, es würde eh Alles von Oben entschieden auf dem Rücken der Kleinen!?

Gerade haben wir es in den USA gesehen, was PROTESTWAHLEN bewirken können! Bei der nächsten Wahl in Deutschland werden wir sicherlich etwas Ähnliches erleben.

Und wenn DAS geschieht, waren es unsere Politiker von SPD und GRÜNEN, die KOMPLETT VERSAGT haben!

Danke, Herr Buschhüter!

Der Ring 3: Kommt er nun wieder oder doch nicht oder eben doch?

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Die neuesten Nachrichten besagen, daß die Stapelfelder in ihrer Majorität klein beigegeben haben und überzeugt sind, daß die Gewerbeparks kommen werden.

OK, bisher ist eh noch nicht wirklich viel von dieser Seite der Ablehnungsfront gekommen, aber die Gerüchte meinen, daß man die zu erwartende Verkehrserhöhung durch ihr Dorf nicht tolerieren will!

Kann ich ja irgendwie verstehen, aber man soll jetzt den ZÜGIGEN AUSBAU einer Verbindungsstraße zwischen den neuen Gewerbegebieten und der K 80 bei Barsbüttel fordern!

Das nun wiederum würde bedeuten, daß die Stapelfelder Knaben und Mägdlein die Wiederauferstehung des Ring 3 als BEDINGUNG für ihre Zustimmung fordern werden!?

Also das fände ich ja nun wirklich toll!  Da machen die Stapelfelder Politiker gemeinsame Sache mit Jebens und Krieger, nur um IHR DORF vor allzuviel Verkehr zu schützen.

Die Leidtragenden wären dann hauptsächlich WIR hier in Großlohe! Nicht nur die Zerstörung der Umwelt, sondern auch noch das Gros der Verkehrsbelastung bei uns! Danke!

Jebens und Krieger würden natürlich „Jubilate! Jubilate!“ schreien, denn dann würde endlich ihr Wunsch einer Verbindung zwischen ihren Gewerbegebieten erfüllt werden!

SCHREBER-REBELLEN kämpfen für die gleichen Ziele wie wir !

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Heute wurde ich auf diese Gruppe hingewiesen, die sich ‚Schreber-Rebellen‘ nennt. Ein guter Name für ihren Verein.

http://www.schreberrebellen.de/

Und für ordentlich Publicity scheinen sie auch schon gesorgt zu haben, wenn man deren Presseschau betrachtet.

Da sie eigentlich nahezu die gleichen Ziele haben, wie unsere Gruppe, habe ich sie heute angeschrieben und eine Zusammenarbeit vorgeschlagen!

Warum sollen wir getrennt kämpfen?

Ich halte es da mit dem ollen Blücher: „GETRENNT MARSCHIEREN. VEREINT SCHLAGEN!“

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Fortsetzung unserer Presseschau.

Auch das Hamburger Abendblatt berichtete über die Zurückweisung unseres Bürgerbegehrens.

An diversen Stellen für meinen Geschmack ein wenig zu positiv für Jebens Pläne (zB ‚Premium-Gewerbegebiet‘), aber immerhin wird das Projekt und die Probleme  angesprochen.

Auch die Tatsache, daß der Senat dieses Vorhaben rücksichtslos durchsetzen will, egal, was es kostet, wird erklärt. Und das ist gut so, denn es zeigt, daß man in der hohen Politik keinerlei Rücksicht auf die betroffenen Bürger nimmt, solange die industriellen Belange vorgezogen werden können! Und DAS von einer Regierung, die aus der SPD (die sollten eigentlich SOZIAL sein) und den GRÜNEN (die sollten grundsätzlich die Erhaltung des Grüns in unserer Stadt als oberste Priorität haben)!

Bei den nächsten Wahlen im kommenden Jahr werden wir uns daran erinnern, denn es ist egal, ob das Bundestagswahlen sind, denn die Denkweise dieser Parteien wird kaum sehr unterschiedlich ausfallen vom Bund zur Region!ha031116buergerbegehrengescheitert

Ex-Volkspartei mutiert zu einer SPLITTERGRUPPE!

 

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article159285006/SPD-faellt-in-neuer-Umfrage-auf-tiefsten-Stand-seit-Monaten.html

Tja, ich weiß ja nicht, wen das Ergebnis dieser Umfrage überrascht? Uns hier in Hamburg Rahlstedt-Grßlohe ganz sicher nicht, denn wir erleben ja gerade das Gruselkabinet der  ‚volksnahen‘ Arbeit unserer lokalen SPD-Politiker, wobei sie allerdings heftigste Rückendeckung ihres Koalitionspartners den GRÜNEN bekommen.

Wenn eine Ex-Volkspartei langsam aber sicher zur Bedeutungslosigkeit schrumpft (auch die Mitglieder haben sich in den letzten 10 Jahren halbiert), so muß das einen Grund haben.

Auch das Aufkommen von kleineren Parteien hatte seinen Grund, weil sich viele Bürger nicht mehr durch die Dreifaltigkeit aus CDU, SPD und FDP vertreten fühlten.

Wenn wir uns hier so melanklütrich das Agieren unserer lokalen SPD-Männer Buschhüter und Wysocki betrachten, so kann jeder Bürger hautnah selbst erleben, warum man kein Vertrauen mehr zu diesen Männern hat. Ja haben kann! Die richten ihre jeweilige Meinung IMMER nach der vorherrschenden Windrichtung aus (OK, ich gebe zu, daß das in Hamburg ALLE Parteien gemacht haben, auch die CDU und die GRÜNEN), aber die SPD war mal eine SOZIALE Partei, die sich nun nur noch für reiche und rücksichtlose Immoblienhaie engagiert!

Danke, meine Herren!

Nächstes Jahr sind Bundestagswahlen, und es ist mir ziemlich egal, ob das keine lokalen Wahlen sind, aber warum sollte ich Männern im Bund trauen, die nicht in der Lage sind, deren lokale Genossen (dieses Wort ist innerhalb der SPD inzwischen zu einem Schimpfwort geworden) zur Ordnung und zu einer SOZIALEN HANDLUNGSWEISE zu rufen!

Die WAS – Ist sie eine der größten Umweltverbrecherorganisationen ?

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Nur damit uns Allen noch einmal klar wird, was man bei der WAS so Alles plant!

Über 1000 ha oder 10.000.000 qm meist unter Landschaftsschutz stehender Gebiete möchte man dort in Gewerbegebiete umwandeln lassen!

DAZU kauft man schon seit Jahren systematisch jeden Quadratmeter Land auf, den man wie auch immer bekommen kann.

Älteren Zeitungsartikeln zu folge nutzt man offenbar die meist klamme finanzielle Situation der meisten Gemeinden aus, wie zum Beispiel in Ahrensburg, wo die Stadt ganz klar einen Verlust macht, wenn sie die Vermarktung der vorgesehenen Flächen der WAS überläßt!

Ähnlich auch in Barsbüttel. Dieses Dorf ist mit über 5 Mio. Euro verschuldet und braucht händeringend die Einnahmen aus der Gewerbesteuer von Krieger (Möbel Höffner).

http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article137923360/Ahrensburgs-Millionendeal-mit-WAS-vor-Abschluss.html

Zitat: „Ahrensburg würde zwar für seine Grundstücke im entstehenden Gewerbegebiet deutlich weniger erlösen, als wenn die Stadt sie selbst erschlösse und dann in Eigenregier vermarkte. Ein Quadratmeter im erschlossenen Gewerbegebiet kann zurzeit mehr als 100Euro einbringen, während sich auf noch zu erschließenden Flächen weniger als 40 Euro erzielen lassen. Dennoch besteht offenbar breiter Konsens in der Ahrensburger Politik, dass der Verkauf an die Vermarktungsprofis der Wirtschaftsförderung der richtige Weg sei.“

Wie war das noch mit dem ‚breiten Konsens in der Politik‘? Irgendwie kommt mir das auch bezüglich Hamburgs ziemlich bekannt vor!?

Die Gegenkampagne der Immobilienhaie und deren Unterstützer in der Politik läuft!

Das Tageblatt, das im Bereich südlich der Elbe in Stade, Buxtehude und Umgebung erscheint, gibt seinen Lesern gestern den folgenden Artikel zum Besten. Dieser zeigt uns, daß unsere Gegner derzeit auf Hochform aufzulaufen, um die Menschen von diesem tollen Projekt zu überzeugen. Jedenfalls alle die, die nicht in Großlohe zu wohnen haben.

Und die ‚Journalisten‘ dort sind offenbar nicht in der Lage, dieses Vorhaben mal ein wenig zu hinterfragen. Aber das sollen sie natürlich auch nicht.

Das Wort ‚Leuchtturmprojekt‘ umschreibt GENAU das, was wir nun schon seit einigen Monaten versuchen, den Menschen zu verklickern.

http://www.tageblatt.de/lokales/aktuelle-meldungen_artikel,-Neues-Gewerbegebiet-liegt-in-Hamburg-und-Schleswig-Holstein-_arid,1256050.html

tageblatt011116leuchtturmprojekt

Mein Leserbrief dazu:
„Es ist schon erschütternd, mit welcher Chutzpe unsere Hamburger Politiker gegen die Interessen der Natur, vor allem aber gegen die ihrer Bürger antreten.
Ein von uns gestartetes Bürgerbegehren ‚Kein Rahlstedt 131‘ wurde abgewiesen, weil der Ukas von oben unser Stadtteilparlament auffordert, diese Pläne so schnell wie möglich umzusetzen!
Parlamentsbeschlüsse oder Bauausschüsse sind demnach völlig überflüssig.
Und mal für die Leser südlich der Elbe: Dieses ‚Leuchtturmprojekt‘ hat auch auf sie gravierende Auswirkungen. Wenn es durchkommt, dann stehen die ‚Wirtschaftsföderer‘ nicht nur in Hamburg und Schleswig-Holstein schon Gewehr bei Fuß, sondern auch die in Niedersachsen!In unserem Bereich geht es zunächst bis 2030 um 1.000 ha oder 10.000.000 qm Landschaftsschutzgebiet, das platt gemacht werden soll.
Im Süden Hamburgs ist das noch nicht genau spezifiziert, aber auch dort lauern gierige Immobilienhaie schon.

In meinem Blog können Sie nahezu Alles nachlesen.
https://antivictoriapark.wordpress.com/

Noch besser in meiner Dokumentation über das größte GEPLANTE UMWELTVERBRECHEN DEUTSCHLANDS! Alles basiert auf amtlichen Dokumenten, Zeitungsartikeln und Anhörungen!
https://www.dropbox.com/…/STREITSCHRIFT%20GEGEN%20DAS…

Nachtrag:
Aufforderung an Alle: Bitte reagiert viel intensiver auf eine derartige Berichterstattung! Wir sehen hier ein gutes Beispiel dafür, wie LOBBY funktioniert! Schreibt bitte Leserbriefe!
Dazu am 27.10. in der Stormarnausgabe des Abendblattes dieser niedliche Artikel, der uns noch einmal zeigt, wie das Krebsgeschwühr von Ahrensburg über Trittau und Barsbüttel bis zu uns wächst!
Falls Jemand diesen Artikel nicht lesen kann, habe ich ihn inzwischen in der neuesten Ausgabe meiner Kampfschrift im Dokumentenanhang reingesetzt.

Der Treffpunkt Großlohe nach dem 27.09.16 mit Jebens & Co.!

markt221016grosslohetreffpunktGerade feierte sich der Treffpunkt Großlohe auf Facebook selber zum 10-jährigen Bestehen.Das mag ja auch Alles gerechtfertigt sein, aber am 27.09. kam es zu einem Eklat dort.

Auf der monatlichen Versammlung traten u.a. der Großinvestor Jebens persönlich, sein Architekt und seine Landschaftsplanerin auf. Dazu noch politisch abgesichert durch Herrn Wysocki von der Rahlstedter SPD.

Der Versammlungsleiter und wohl auch der Chef des Treffpunktes war mächtig stolz darauf, daß Herr Jebens dort auftrat, was aber die meisten Beteiligten, wenn man von einer kleinen Gruppe Claqueure absah, sicherlich nicht teilten.

Diese Selbstdarstellung auf Facebook mußte ich kommentieren und bekam auch schnell eine Antwort, die ich selbstredend ebenfalls kommentieren mußte.

Der Artikel oben zeigt, daß es natürlich KEINE Neutralität oder eine strikte Trennung zwischen dem Treffpunkt und der Stadtteilversammlung Großlohe gibt. Wie sollte es auch? Und wir treffen bei jeder Versammlung immer die Wachhunde der SPD an, dazu sind auch die GRÜNEN öfters vertreten.

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Der WAHNSINN in Beton !

ueberfluessigesgruenUnsere gute Wohnungsbausenatorin Dorothee Stapelfeld liegt, zusammen mit den GRÜNEN wie zB Frau von Berg aus Eimsbüttel, offensichtlich voll im derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Trend:

HAU WECH DAT GRÜN!

Wer braucht schon grünes Unkraut, das überall in Massen unsere Stadt bisher zugewuchert hat? Das stört nur und ist dreckig! Allein die ungeheuren Mengen an Müll, wie Laub usw. kosten die Stadt jedes Jahr Millionen! Dazu noch die Umweltbelastungen durch die Laubbläser, die sowieso zu den meistgehaßten Werkern unserer Republik gehören!

Hamburg war zwar bisher immer ziemlich stolz darauf, eine derart GRÜNE Stadt zu sein, aber das hat jetzt ein Ende! BETON muß her! Und damit das hinterher wieder die optimale Farbe hat, kann man den ja GRÜN streichen! Ist eh praktischer als weiß oder so!

Also, in meinem Falle, in Großlohe würde das bedeuten, daß da, wo ich wohne, zwischen den drei Hochhäusern ja noch viel zu viel GRÜN ist! Ungenutzte Fläche! Das können wir doch gleich in einem Aufwasch mit dem Victoria-Park erledigen!

Abholzen und noch drei weitere Hochhäuser hinstellen! Das bringt neben neuen Wohnungen auch noch Arbeitsplätze, und die Immobilienhaie lecken sich, wie man dem Abendblatt-Artikel vom 7.Oktober entnehmen darf, auch schon alle Fingerchen danach!

http://www.abendblatt.de/hamburg/article208372485/Wo-in-Hamburg-neue-Wohnungen-und-Haeuser-entstehen.html

Zitat: „Hamburg geht an seine grünen Reserven

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) hat vor einigen Monaten daher die Idee von der „Stadt an neuen Orten“ geboren. Mit anderen Worten: neue, größere Wohnviertel am Stadtrand. Hamburg geht an seine grünen Reserven. Insgesamt bis zu 70.000 Wohnungen könnten innerhalb der kommenden zehn Jahre in Hamburg gebaut werden, heißt es aus der Behörde. Um das zu erreichen, muss zum einen vorausschauend geplant werden. Zum anderen gilt es, den zu erwartenden Widerstand von Anwohnern und Umweltschützern zu kanalisieren.“

Immerhin ahnt diese gute Dame schon Übles!

PS: Sollte Jemand den Artikel nicht lesen können, so kann er sich jederzeit an mich wenden. Ich werde ihm dann eine Kopie zukommen lassen.