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Bechsteinfledermaus rettet den Hambacher Wald! Können Haselmaus und Moorfrosch das auch mit dem Victoria-Park tun?

Screenshot (982)

Das Foto ist aus dem Artikel des Handelsblattes!

Na da müssen wir uns Alle aber schnell eine Träne der Rührung für die armen RWE-Aktionäre aus den Augenwinkeln wischen!

Da hat es der BUND doch tatsächlich erreicht, die Abholzung zu stoppen, was nun der RWE große Sorgen macht, weil das unter Umständen Milliarden kosten könnte!

Welche inhärente Tragik, kann ich da nur sagen!

Vor allem, wenn wir bedenken, daß ja ein Kohleausstieg sowieso auf der Agenda stehen soll, um endlich irgendwie nahe an die angeblichen Klimaziele Deutschlands zu kommen.

Dieses Urteil gibt uns Hoffnung für unser Problem hier, denn dort leben Haselmaus und der Moorfrosch, die beide streng ebenfalls streng geschützt sind!

https://www.bund.net/

https://app.handelsblatt.com/unternehmen/energie/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-dieses-tier-hat-fast-eine-milliarde-euro-boersenwert-vernichtet/23153690.html?ticket=ST-6334218-SejhNckQymjid6Kxh9GK-ap4

https://app.handelsblatt.com/unternehmen/energie/streit-um-braunkohle-rwe-erwartet-dreistelligen-millionenschaden-wegen-rodungsstopp-im-hambacher-forst/23153582.html

https://app.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-fuer-rwe-ein-fiasko/23153346.html

Hier noch mal unsere kleine Haselmaus und der Frosch hier in diesem Blog:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/09/die-haselmaus-unsere-geheimwaffe-gegen-victoria/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/30/die-gruenen-rotten-das-tier-des-jahres-2017-aus-die-haselmaus/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/08/17/der-bund-verspricht-ein-gerichtliches-vorgehen-gegen-die-victoria-park-planungen-zu-pruefen/

Über den Moorfrosch:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/07/11/der-bund-bezieht-stellung/

 

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Der BUND bezieht Stellung !

Nachdem wir ja in diesem Leserbrief schon feststellen durften, daß sich ALLE Umweltverbände weigern, weiterhin mit den Behörden zusammenzuarbeiten, da sie von diesen grundsätzlich nur instrumentiert aber NICHT gehört werden, hat nun auch der BUND noch einmal grundsätzlich Stellung bezogen.

Wochenblatt270618LeserbriefZurGrossenHeide

Auch in die BILD hat es der Beitrag gebracht. Gestern am 11. Juli 2018:

Bild110718MoorfroschStopptGewerbepark

Hier können wir noch einmal ausführlich nachlesen, wie der BUND über die neuen Gewerbegebiete denkt.

https://www.bund-hamburg.de/fileadmin/hamburg/Themen/Flaechenschutz/Stellungnahmen/2018-01-09_BUND_Stellungnahme_Rahlstedt_131_-_online.pdf

Schön ist da auch das Foto von den ach so herrlich integrierten Knicks im Merkurpark! Das entspricht genau meinen Beobachtungen, wie ich sie auch schon im ‚Spaziergang durch den Merkur-Park‘ dokumentiert habe.

Und dann ist da noch das Problem der Haselmaus, die um 2013 sicher nachgewiesen wurde und jetzt zwar nicht entdeckt worden ist, aber ihr Vorkommen doch eher wahrscheinlich ist.

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Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit Vorkommen der Haselmaus ein wichtiger Aspekt. Das im Rahmen von Rahlstedt 131 erstellte Gutachten zur Erfassung der Haselmaus (Wuttke 2016) bescheinigt dem Untersuchungsgebiet eine „besonders gute Eignung als Haselmauslebensraum“ (Wuttke 2016, S. 7).
Die Haselmaus ist eine nach Anhang IV FFH-Richtlinie geschützte Art und in Hamburg „stark gefährdert“ (Atlas der Säugetiere Hamburgs, FHH Juni 2016, S.32).
Im Zuge der Gutachtenerstellung konnte kein Nachweis der Haselmaus im Untersuchungsgebiet erbracht werden, das Gutachten sagt aber auch, dass „durch die gute Habitatqualität und vorliegende Nachweise in direkter Umgebung, ein Vorkommen der Haselmaus im Gebiet nicht völlig auszuschließen [ist]“ (Wuttke 2016, S. 9f.).
„[Es] existieren sowohl nördlich als auch südlich einige ältere Haselmaus-Nachweise in direkter Nachbarschaft zum Untersuchungsgebiet. Zum anderen verfügt das Untersuchungsgebiet über eine relativ gute Habitateignung für die Haselmaus. Es ist also
durchaus möglich, dass zumindest in Teilbereichen des Gebietes Haselmäuse vorkommen.“ (Wuttke 2016, S. 9).
Darüber hinaus wurden im Rahmen kürzlich stattgefundener Begehungen der Stiftung
Naturschutz Schleswig-Holstein zusammen mit der Deutschen Wildtierstiftung weitere Nachweise in direkter Umgebung festgestellt:
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Und gerade neu gibt es auch auf der Seite http://www.hamburg.de eine Stellungnahme dazu:
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BUND-Stellungnahme-Hamburg-de
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In dem Regionalteil DER WELT gibt es auch einen kleinen Artikel dazu:
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Weitere sogenannte Gutachten zum B-Plan Rahlstedt 131

Button-AusDieMaus

Schlagartig entwickelt das Bezirksamt Wandsbek ungeahnte Aktivitäten, die darauf hindeuten, daß man in den nächsten Wochen die ‚Ergebnisse‘ öffentlich auslegen will und wird, um dann in die heiße Phase einzutreten und das Kind in trockene Windeln zu wickeln!

Dabei sollte JEDER bedenken, daß, wie wir dem Brief der Hamburger Staatsanwaltschaft entnehmen müssen, es rechtlich zu spät sein wird, wenn das Ganze erst einmal abgesegnet ist!

DANN wird man nichts mehr ändern oder aufhalten können!

Hier finden wir die verschiedenen ‚Gutachten‘:

http://suche.transparenz.hamburg.de/?q=gutachten%20Rahlstedt%20131&sort=publishing_date+desc%2Ctitle_sort+asc&esq_not_all_versions=true

Bemerkenswert auch hier, daß ALLE sogenannten Gutachten von Jebens und seinen Vertrauenspersonen, wie zum Beispiel der Frau Jacob stammen! Diese ist allerdings nicht in der Lage, den Namen der auftraggebenden Firma richtig zu schreiben! Nun ja, das wundert mich nicht, denn ich bin überzeugt davon, daß diese Frau eh nicht richtig tickt. Wenn es andere Firmen oder Personen sind, wurden sie über Frau Jacob vermittelt!

Hier sehen wir die Titelblätter dieser sogenannten Gutachten, die alle über die Firma Jacob gelaufen sind.

Hier erst einmal zu unserer kleinen Haselmaus.

Dieses ‚Gutachten‘ wurde von Frau Nora Wuttke erstellt, die sich auf ihrer Webseite als große RETTERIN der Haselmäuse darstellt! Nun ja.

Natürlich wird in diesem Gutachten KEIN Vorkommen der Haselmaus fetgestellt. Als ob wir etwas Anderes erwartet hätten?

Gutachten-Haselmaus-Titelblatt

Hier sollte sich mal der BUND aus dem Höltigbaum einklinken!

Gutachten-Fledermaeuse-Titelblatt

Man fragt sich ja immer, warum diese Tierchen angeblich STRENG GESCHÜTZT sind, dann aber ihre Habitate eben doch plattgemacht werden dürfen!?

Gutachten-Fledermaeuse-Einleitung

Immerhin hat man erkannt, daß es im fraglichen Gebiet mehrere hochgefärdete Arten gibt!

Gutachten-Fledermaeuse-GefaerdeteArten

Aber letztlich kann man nicht nachweisen, daß diese Viecher auch tatsächlich dort wohnen!

Gutachten-Fledermaeuse-Quartiere

Also was folgt daraus? Eine Bebauung ist für die Fledermäuse im fraglichen Bereich UNSCHÄDLICH!

Und Jebens wird sicherlich dafür sorgen, daß an den hübschen Premium-Gebäuden auch Fledermauskästen angebracht werden! Da bin ich mir ganz sicher! Ist für die doch viel besser als dort in der wilden unaufgewerteten Natur!

Gutachten-FaunistischeKartierungen-Titelblatt

Gutachten-Artenschutzpruefung-Titelblatt

Im letzten ‚Gutachten‘ zum Artenschutz wird das Vorkommen von Haselmäusen im Gebiet immerhin bestätigt, aber praktischerweise nur bis 2012. Danach wohl nicht mehr. Fragt sich nur, warum das so ist?

Gutachten-Artenschutz-NachweisHaselmaus

Trotz Allem kommen diese sogenannten Gutachten IMMER zu dem Schluß, daß eine Bebauung unproblematisch ist.

Aber zu welchem Ergebnis hätten die Damen und Herren SPEZIALISTEN sonst kommen sollen?

Wenn mir jetzt noch Irgendeiner erzählen möchte, daß alle diese ‚Gutachten‘ absolut neutral sind und tatsächlich die wahre Situation im Planungsgebiet darstellen, dann lügt dieser wie gedruckt oder ist grottennaiv, was für einen Politiker oder hohen Beamten kein wirklich gutes Zeichen wäre!

 

 

Diese Wildtiere sind NICHT schutzwürdig !

Die Fotos sind alle von meiner Nachbarin Nadine Ahrenholdt! Und alle entstanden sie auf dem Gebiet, wo demnächst das neue Gewerbegebiet hinkommen soll!

Und dazu gibt es noch eine niedlich zusätzliche Beobachtung meinerseits:

Und um der Sache noch das Tüpfelchen auf das ‚i‘ zu setzen, haben irgendwelche ’natur-freundlichen‘ Menschen solche Schilder angebracht, wobei sie, wie man mir erzählte, die gleichen, die auf der Seite der geplanten Vernichtung hingen, heruntergerissen haben!

Dieses Schild hier hängt an der Sondermüll-Deponie am Weg Bachstücken. Nur ganze 10 m über den Weg nach links, werden die Bagger und Planierraupen rollen, wenn es nach den Planern, Politikern, Beamten und dem Investor Jebens geht. Und das schon 2018!

Da frage ich mich, welcher Schwachmat diese Schilder dort aufhängt, wenn er ganz genau weiß, daß nur ein paar Meter daneben die Baumaschinen über Jahre hinweg einen Höllenlärm machen werden und die Natur großflächig zerstören sollen.

In der neuen Verträglichkeitsprüfung, finanziert vom Planungsbegünstigten Jebens, für die Stapelfelder Seite (die Hamburger wird sich sicherlich identisch anhören), wird festgestellt, daß ’normale‘ Wildtiere, wie Rehe, Wildschweine oder Habichte und Schmetterlinge etc. NICHT SCHUTZWÜRDIG sind!

Hier der entsprechende Auszug:

Begruendung-KeinTierschutz1

Begruendung-KeinTierschutz2

Begruendung-KeinTierschutz3

Begruendung-KeinTierschutz4

Und das Vorkommen tatsächlich schutzwürdiger oder gar unter stricktem Naturschutz stehenden Tiere wird  negiert!

Obwohl in den ersten Gutachten das Vorhandensein dieser Tiere bestätigt wurde und auch der NABU, der dort sehr rührig ist deren Existenz bestätigt hat, behauptet man jetzt plötzlich, es gäbe sie dort gar nicht!

Als Bürgermeister Westphal von Stapelfeld seinen neuen Sportplatz einweihte, erzählte er vor vielen Zeugen, man habe die HASELMAUS umgesiedelt in ein neues sicheres Zuhause.

Wenn es die aber da in der Gegend gar nicht gibt, frage ich mich, wozu er dieses verkündet hat?

Am Besten aber ist immer wieder, daß diese GROSSFLÄCHIGE LANDSCHAFTSZERSTÖRUNG mit der Unterstützung der GRÜNEN in Hamburg und Schleswig-Holstein stattfindet!

Screenshot (1047)

taz130117ausdiemaus

Der Hamburger Senat lügt wie gedruckt !

Wochenblatt210318CDUEnttaeuschtUeberSenatsantwortGewerbegebiete

Nachtrag: Ein Artikel aus dem RUNDBLICK vom 23. März 2018

Rundblick230318GewerbeparkSchafftVerkehrsbelastung

Herr Warnholz hatte eine Kleine Anfrage an den Senat gestellt bezüglich der Verkehrsprobleme, die entstehen würden, wenn der Victoria- und der Minerva-Park gebaut würden.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/19/rahlstedt-droht-der-verkehrsinfarkt/

Vor wenigen Tagen hatte ich schon mal dazu Stellung genommen, aber eher aus der Perspektive der Stapelfelder.

Aber wie wir sehen können und MÜSSEN, versucht der Senat in trauter Vereinigung mit dem Planungsbegünstigten Jebens, uns Alle hinter das berühmte Licht zu führen.

Und das geschieht natürlich ebenfalls mit der Tolerierung durch die GRÜNEN, die ja mitverantwortlich sind, für diese Katastrophe!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

Wir Alle wissen, daß die sogenannten professionellen Verkehrsgutachten nicht nur vom Planungsbegünstigten Jebens finanziert wurden, sondern daß dabei auch mit teils veralteten oder sehr ungenauem Zahlenmaterial gearbeitet wurde.

Jetzt plötzlich gesteht man, daß der Zuwachs des Verkehrsaufkommens  erheblich höher sein wird, als man in den letzten Versammlungen verkündet hatte. Personen, die den Professionalismus dieser Gutachten anzweifelten, wurden von deren Anwalt bedroht, wenn auch ohne Erfolg.

Und es ist ebenfalls mehr als erstaunlich, daß jetzt plötzlich keine weiteren Gutachten zum Verkehr nötig seien, denn bei einer der letzten Sitzungen in Wandsbek, bei der dieses ‚Gutachten‘ vorgestellt wurde, war man sich eigentlich einig, daß zumindest in Sachen Wiesenredder und Höltigbaum / Berner Straße noch Bedarf bestünde!

Und die kleine Haselmaus kommt dort vor, wie Frau Jacob, die Landschaftsplanerin in Diensten sowohl der Behörde als auch des Planungsbegünstigten Jebens, hat deren Vorkommen auf einer Versammlung im Großlohetreff zugegeben und sogar beklagt, daß dort ‚unprofessionelle Menschen‘ zum Schutz der Haselmaus am Werke waren!

Screenshot (1047)

Im ersten offiziellen Gutachten von Dezember 2015 wird die Haselmaus als VORKOMMEND eingetragen, auch wenn sie dann erklären, es müsse da noch mehr Forschung geben.

Und auch die Herren vom NABU sind der Ansicht, daß die Haselmaus dort vorkommen würde:

wochenblattrahlstedtnr41-121016-2

Und jetzt plötzlich, nachdem die Haselmaus zum Tier des Jahres 2017 erklärt wurde und unter extremem Artenschutz steht, ist sie nicht mehr vorhanden?

Die Konsequenz aus diesen plötzlichen Meinungsänderungen ist:

Trau NIEMALS einem POLITIKER oder hohem VERWALTUNGSBEAMTEN, wenn er etwas stante pede behauptet, zumal, wenn er sich dann hinterher als ’nicht dafür zuständig‘ outet! Irgendwie haben die dann immer Probleme mit dem Erinnerungsvermögen.

 

GroKo macht Schluß mit dem ‚Großen bösen Wolf‘!

TanteMausiAlsRotkaeppchenUndDerWolf

Ungefähr 1925 herum kam es in meiner Familie zum ersten ANGRIFF eines Wolfes auf das kleine unschuldige Rotkäppchen. DAMIT wurde die Gefährlichkeit des Wolfes endgültig bewiesen, weshalb der Massenabschuß dieser Bestien mehr als gerechtfertigt ist!

Und unsere neue GroKo schreitet mutig zur Tat unter den Jubelschreien des Jagdverbandes! Klar! Der ist ja nicht wirklich gut beleumundet, da er meist aus schießwütigen Hobbyballern besteht, wie ich das sehe, aber natürlich werden es dessen Mitglieder sein, die Isegrim den Garaus zum Wohle des verunsicherten Volkes machen werden!

https://www.mmnews.de/politik/47905-jagdverband-freut-sich-ueber-groko-beschluss-zum-abschuss-von-woelfen

DJV-Präsident Hartwig Fischer sagte der „Bild“ (Montagausgabe): „Es gibt kein Land auf der Erde mit Wolfsvorkommen, das so dicht besiedelt ist wie Deutschland.“ Der Ausgang dieses Großexperimentes sei ungewiss.

„Wölfe haben keine natürliche Scheu vor dem Menschen, sie müssen lernen, sich vom Menschen und seinen Nutztieren fernzuhalten. Im Zweifelsfall auch durch den gezielten Abschuss.“

Jou! Es würde mich nur interessieren, wieviele Menschen denn bisher, seit die Wölfe wieder nach Deutschland eingewandert sind verletzt oder gar getötet wurden. Da sollte man schon mal mit einer Statistik oder wenigstens einem einzigen Beispiel aufwarten!

Und die Sache mit dem Hausvieh? Nun ja, wenn so ein Tier vom Wolf gerissen wird, dann macht das dem Bauern möglicherweise Arbeit, aber ansonsten kuckt er nicht in die Röhre! Die EU gibt den ‚Opfern‘ durchaus ordentliche Entschädigungen, wenn sie  nachweisen können, daß das Wölfe waren, was aber relativ einfach ist.

http://www.wolf-sachsen.de/de/aktuelles/nutztierschaeden/171-eugenehmigt

In diesem Jahr gab es in Sachsen bisher einen Vorfall, bei dem zwei Schafe von einem Wolf getötet wurden. 2009 wurden bei zehn Vorfällen 22 Schafe getötet. Insgesamt gab es in der Wolfsregion seit der Rückkehr des Wolfes in der sächsischen Lausitz 61 Vorfälle mit 225 toten und neun verletzten Nutztieren. Die betroffenen Schäfer erhielten dafür eine Entschädigung von zusammen rund 37.000 Euro.

Und dann DAS: Wölfe haben in Polen EINEN JÄGER getötet! Mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen, wenn man mich fragt!

https://www.lr-online.de/nachrichten/ein-neues-maerchen-vom-boesen-wolf_aid-3913976

Zumal, wenn man dann lesen darf, daß der Jäger-Präsident einer Fake-News anheim gefallen ist, oder diese, wie ich mal vermute, absichtlich in die Welt gesetzt hat!?

Tino Erstling, Pressereferent vom LJV BB: „Die Whats-Gruppe gibt es, und die Nachricht wurde dort auch von unserem Präsidenten gepostet.

Er ist offensichtlich einer Fake-News aufgesessen und hat diese weiterverbreitet.“

Ilka Reinhardt von Lupus: „Wir haben das mitbekommen und bei den polnischen Kollegen nachgefragt. Die haben weder etwas gehört, noch ist die Geschichte in polnischen Medien präsent.“ In Europa liegen Angriffe von Wölfen auf Menschen rund ein halbes Jahrhundert zurück. Laut einer Studie (2002) vom Norwegischen Institut für Naturforschung sind aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg vier Fälle aus Spanien bekannt, bei denen Menschen von Wölfen getötet wurden, hinzu kommen fünf tödliche Übergriffe durch tollwütige Wölfe.

Aber wie das ja nun mal so ist: Der wahre WOLF ist der MENSCH, der erheblich mehr Opfer verursacht, als alle Wölfe in Europa zusammen. Niemand kommt auf die Idee, Autos zu verbieten, obwohl tausenden von Menschen durch eben diese verletzt oder zu Tode kommen!

Oder was ist mit dem DEUTSCHEN HUND? Wieviele Opfer können und müssen wir da verzeichnen?

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2000/Kampfhundopfer-Volkan-Protokoll-eines-vorhersehbaren-Todes,erste7372.html

http://www.weltderwunder.de/artikel/kampfhunde-taeter-oder-opfer

Von Waffen oder so wollen wir ja gar nicht erst reden.

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Ein Bild unserer Politiker und Lobbyisten!

(Das Bild ist NICHT von mir. Ich habe es auf einer Twitter-Seite gefunden)

Aber wir brauchen uns nicht zu so aufzuregen, denn wir haben ja eine Partei, die gnadenlos gegen Umweltfrevler vorgeht! DIE GRÜNEN!

https://celleheute.de/gruene-woelfe-abschiessen-ist-billiger-populismus/

Christian Meyer, naturschutzpolitischer Sprecher: „Mit der Groko scheint das Rotkäppchen-Syndrom durchgegangen zu sein. Obwohl es keine neue Gefährdungslage durch Wölfe gibt, wird billiger Populismus auf dem Rücken des Naturschutzes betrieben. SPD und CDU im Bund wollen nun gegen das EU-Naturschutzrecht und eindeutige Aussagen der EU-Kommission die Bejagung auf Wölfe eröffnen. In Niedersachsen hatte die SPD sich noch erfolgreich gegen eine Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht gestemmt.“

Wie recht der Mann doch hat.

Allerdings vergißt er, daß es gerade die GRÜNEN an vorderster Front sind, die Umweltverbrechen begehen!

In Hamburg und Schleswig-Holstein, wo die Umweltminiserien durch GRÜNE besetzt sind, wird Umweltvernichtung in großem Stil von denen für GUT geheißen!

Belttunnel oder Autobahnen, Gewerbegebiete oder Mülltourismus! Nichts ist so übel, daß die GRÜNEN zumindest in diesen Bundesländern applaudieren und das Ganze NOTWENDIG finden!

Die wollen vielleicht nicht die paar Wölfe abschießen, die es in diesen Bundesländern gibt, dafür wollen sie aber viele andere Wildtiere, wie zum Beispiel unsere süße kleine Haselmaus ausrotten! Und ich habe das unruhige Gefühl, daß dieses kleine Wesen noch nie einen Menschen gebissen hat!?

taz130117ausdiemaus

Ist die STIFTUNG NATURSCHUTZ S.H. ein Fake?

Den schnuckeligen Bildchen auf ihrer Webseite zufolge und den markigen Worten darauf zufolge, sollte man glauben (und der Leser soll das ja auch tun und fleißig spenden!), daß sie kein größeres Interesse haben, als die Knicks und mit denen die kleine Haselmaus zu retten.

StiftungNaturschutz1

StiftungNaturschutz2

Schon vor vielen Monaten hatte ich, neben den anderen Naturschutzverbänden, auch diese Gruppe kontaktiert und ihnen meine Beiträge geschickt, um sie aufzufordern, sich für uns und den Schutz der Natur einzusetzen.

Auf sie gestoßen bin ich über deren wunderschön gemachten Knickschutz-Flyer.

KnickinitiativeStormarn0716Flyer

Ich dachte: Jetzt haben wir den richtigen Partner, der uns beim Schutz der Knicks und damit natürlich auch der Haselmaus hilfreich in die Seite tritt!

Leider falsch gedacht, denn schon nach wenigen meiner Informationsmails bekam ich die wenig freundliche Aufforderung, sie aus meinem Verteiler zu nehmen.

Keine Erklärungen oder so, sondern einfach nur das!

Soetwas heißt für mich, sie haben grundsätzlich kein wirkliches Interesse an der rettung der Knicks, sondern NUR möglichst viel Kohle auf ihr Konto zu scheffeln!

Da ich in letzter Zeit mehrfach Anfragen bekam, ob es sinnvoll sei, denen Geld zu spenden, um der Halsemaus auf dem Gebiet der geplanten Gewerbeparks Victoria- und Minerva-Park zu helfen, habe ich der Dame oben, Annika Zastrow, eine Mail geschrieben, um nähere Auskünfte über deren Arbeit zu bekommen.

Von: „Jörn Napp“ [mailto:joern.napp@web.de]
Gesendet: Mittwoch, 20. Dezember 2017 10:30
An: Annica Zastrow
Betreff: Spenden für die Haselmaus

Sehr geehrte Frau Zastrow.

Sie selber werden mich wahrscheinlich nicht kennen.

Ich bin einer der Vertrauenspersonen der Bewegung ‚Kein Rahlstedt 131‘.

Wir kämpfen seit über einem Jahr gegen die Pläne für ein riesiges neues interkommunales Gewerbegebiet auf Hamburger und Schleswig-Holsteinischer Seite.

Sollte dieses Gebiet je gebaut werden, werden hunderte von Metern uralter Knicks (teilweise aus dem 16. Jhd.) vernichtet oder in das Gebiet ‚integriert‘, wie das so schön genannt wird.

Die Hamburger GRÜNEN nennen das AUFWERTUNG DER NATUR (Zitat von Senator Kerstan in einem Brief an mich)!

Auf unserem Gebiet leben etliche Haselmäuse, die natürlich diese Sachen nicht überleben würden, falls wir das nicht stoppen können.

Leider ist ausgerechnet Ihre Organisation beim Kampf gegen diese Pläne sehr negativ aufgefallen.

Ich hatte von Ihnen einen tollen Flyer zum Knickschutz gefunden und Sie angeschrieben und in meine Mailing-Liste aufgenommen.

Schon nach wenigen Beiträgen (und meine Beiträge basieren IMMER auf öffentlichen Dokumenten!) verlangte man von mir unter Androhungen mit einem Anwalt, sie aus der Liste herauszunehmen.

Während sich NABU, BUND und der Botanische Verein Hamburg strikt gegen diese Pläne schriftlich mit rechtlichen Untersuchungen ausgesprochen haben, möchte Ihr Verein noch nicht einmal Informationen zu diesem Problem haben.

Es nützt ja nicht, Geld sammeln zu wollen, dann aber NICHTS zu tun!

Hier finden Sie meinen Blog, der sich mit dieser riesigen Umweltzerstörung beschäftigt!

https://antivictoriapark.wordpress.com/

Bis 2030 sollen etwa 10.000.000 qm zubetoniert werden.

Dazu noch ein paar Anhänge zu uns und einen guten Artikel der TAZ zum AUS DER HASELMAUS!

Bevor Sie also Geld sammeln, sollten Sie erst einmal nachweisen, daß Sie auch tatsächlich etwas tun.

Ich werde zu diesem Thema eine Pressererklärung machen, denn die Menschen sollten NUR DORT Geld spenden, wo auch etwas getan wird.

Es tut mir leid, Ihnen so etwas schreiben zu müssen, aber es ist leider so.

Jörn Napp

Bachstückenring 5

22149 Hamburg

Tel: 01755825443

 

Frau Zastrow antwortete folgendermaßen:

Von: Annica Zastrow

08.01.2018 um 15:47 Uhr

Sehr geehrter Herr Napp,

wie versprochen melde ich mich noch einmal bei Ihnen um Ihre Nachricht informierter zu beantworten. Ich habe bei uns im Haus nachgefragt, warum wir Sie nicht in Ihrem Projekt „Kein Rahlstedt 131“ unterstützen (können).

Es ist so, dass unsere Arbeit sich satzungsgemäß auf Schleswig-Holstein beschränkt. Zudem ist unser Stiftungszweck sehr klar definiert (Landerwerb für den Naturschutz und Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen). Wie ich Ihnen bereits in der vorangegangenen E-Mail geschrieben habe, wenden wir genau diese Satzungsbestimmung an um der Haselmaus zu helfen: wir kaufen Land, vernetzen es miteinander und optimieren es als Lebensraum für die Haselmaus.

Natürlich ist es tragisch, dass der Lebensraum der Haselmaus, wie sie es beschreiben, durch ein Gewerbegebiet anderenorts bedroht ist. Doch so sehr wir inhaltlich auch bei Ihnen sind, sind uns hier die Hände gebunden, da wir kein politischer Verein sind und uns an unsere Satzung halten müssen. Glücklicherweise konnten Sie ja mit dem NABU und dem BUND sowie dem Botanischen Verein Hamburg bereits starke Partner gewinnen.

Wir wünschen Ihnen für Ihren Einsatz viel Glück und Erfolg!

Freundliche Grüße aus Molfsee

Annica Zastrow

Abteilung Projektentwicklung

T +49 431 210 90 410

F +49 431 210 90 102

E annica.zastrow@stiftungsland.de

   www.stiftungsland.de

Nun ja, es ist zwar richtig, daß der Großteil der geplanten Gewerbegebiete auf Hamburger Gebiet liegt, aber schon ein Teil davon eben doch auch in Schleswig-Holstein, denn, wenn ich mich nicht irre, gehört Stormarn doch auch zu diesem Bundesland!? Dabei arbeiten die laut Flyer doch mit Gruppen aus Stormarn zusammen?

Außerdem liegen die weiteren Planungen für 10.000.000 qm neue Gewerbegebiete eigentlich nur noch auf S-H-Gebiet, wie wir alle ebenfalls wissen, so daß dieser Verein natürlich DOCH für unsere kleine Haselmaus zuständig wäre!

Zumal ja Naturzerstörung wohl kaum an Landesgrenzen halt macht!

Aber es ist eben doch etwas anderes, ob man sich tatsächlich ernsthaft um Naturschutz kümmert, oder eben doch lieber massenweise Geld den tierliebenden Mitbürgern aus der Tasche zieht! Und die kleine Haselmaus eignet sich wirklich fantastisch dafür. Wenn man in deren Knopfaugen kuckt, muß man einfach spenden! Horst Stern hat das mal in den früher 70ern den BAMBY EFFEKT genannt! Das Gleiche gilt auch für angebliche Kinderhilfsgruppen, die mit Bildern werben, wo kleine Kinder mit riesigen Augen in die Kamera blicken!

Jedenfalls wäre es schön, mal einen Nachweis zu erbringen, WO man denn inzwischen Knicks gekauft hat, oder andere Gebiete zum Schutz der Haselmaus!?

Ich jedenfalls kann nur ganz dringend jedem potentiellen Spender abraten, seine sauer verdienten Kröten dieser Vereinigung zu geben!

 

Ein abendlicher Spaziergang durch die Idylle

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Tja, da sehen die Kenner unserer Gegend den Weg Bachstücken kurz hinter dem Vereinshaus des KGV 590 rechterhand.

Selbst noch ohne Laub sieht es doch immer noch ganz schön aus. Allerdings macht sich jetzt, da unser Wissensstand inzwischen deutlich höher ist als noch vor wenigen Tagen, ein gewisses Gruseln breit. Den Grund kann man nicht sehen, aber man weiß, daß er da ist: Der Müll! Giftmüll? Vielleicht. Da Niemand weiß, was da eigentlich verbuddelt wurde, kann man mit Fug und Recht annehmen, daß da so manches ruht, was die Behörde nicht gerne ans Tageslicht befördert hätte!

Diese bisher geheime Mülldeponie (ok, das Altlastenkataster wußte von ihr, aber selbst unser Deponiespezi Ole Thorben Buschhüter kannte sie noch nicht, was schon was bedeutet, beginnt DIREKT an der Baumgruppe rechts. Und unmittelbar links beginnt das geplante Gewerbegebiet!

Wenn man nicht wüßte, was sich da unter dem Boden verbirgt, könnte man dieses Wäldchen geradezu als idealen Urwald bezeichnen. Das sieht so aus, als habe da Niemand in den letzten 50 Jahren je etwas getan. Entspricht ja auch der heutigen Denkweise: Zurück zum Urzustand, der ja ein Paradies für Tiere und Pflanzen ist. Vor allem, wenn er im Sommer dann auch noch so richtig schön grün ist.

Leider bin ich nicht so geländegängig, sonst wäre ich da mal reingestiegen, aber schon der äußere Anblick zeigt Reste der dortigen Kiesgrube. Die Wälle, die man deutlich erkennt, sind ganz sicher keine angelegten Knicks, sondern eindeutig Überbleibsel der Grube. Dann sinkt das Areal nach innen zu deutlich unter das Niveau des daneben gelegenen Feldes ab und wir sehr feucht. Besser gesagt modrig. Das wiederum zeigt uns, daß sich hier Regenwasser ansammelt und damit natürlich auch in den Boden eindringt. Dieses Wasser sickert dann durch den da vergrabenen Müll, gelangt ins Grundwasser und fließt dann nach Süden hin ab, wo es letztlich in der Stellau landet.

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Hier ein Blick auf das östlich der Müllkippe gelegene Feld, das offenbar genutzt wird und wohl auch darf. Dieses steht auch nicht zum Verkauf und dürfte inzwischen dem guten Jebens gehören, wobei der Wald und die Brachfläche nach Süden derzeit zum Verkauf stehen.

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Durch den Großloheweg geht es an den noch brachliegenden Flächen vorbei, die teils zum geplanten Gewerbeiet gehören, teils später als Grünfläche zur ‚Erholung‘ dienen sollen, sollte es je zum Victoria-Park kommen.

Aber es gibt einen Hoffnungschimmer, denn unser geliebtes Erdbeerfeld ist schon mit neuen Setzlingen bepflanzt, was uns zeigt, daß es auch dieses Jahr, ganz gegen die Planungen von Investor und Politik noch leckere Beerchen geben wird.

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Das wird uns auch von der Cheffin des Gartencenters bestätigt. Dieses Jahr, gegen alle Planungen, brauchen sie noch nicht wegzuziehen. Nächstes Jahr wohl auch nicht, und sie stellte fest, daß es bisher noch gar keinen genauen Termin gäbe, zu dem ein Umzug erfolgen müsse.

Was lernen wir daraus: Offenbar wissen weder Jebens noch die Behörde, was da eigentlich abgeht und wielange sich das noch hinziehen wird. Ich denke, daß wir von unserer Bürgerbewegung uns das als Erfolg auf die Fahnen schreiben dürfen. Die Organisation scheint mächtig ins Stocken geraten zu sein, und daran dürfte das Verkehrsproblem und jetzt auch noch der Müll hauptsächlich beigetragen haben.

Da wir ja gerade eine Jahreszeit haben, in der die Bäume und Büsche noch kein gnädiges Grün tragen, dürfen wir, und die Ansicht vom Gartencenter oben zeigt das schon, einen genußvollen Blick auf die PREMIUM-ARCHITEKTUR es Merkurparks werfen, die auch für unsere Fläche geplant und uns als VORBILD dargestellt wird!

Vor lauter Begeisterung beim Anblick dieser herrlichen Gebäude wünscht man sich als Bewohner, daß die endlich mit dem Bau beginnen würden, denn immerhin bedeuten sie eine nahezu unglaubliche AUFWERTUNG unserer Umgebung. Ganz so, wie es uns unser sorgender Senator Kerstan von den GRÜNEN versprochen hat.

Und auch die Politiker zitieren immer wieder das beispielgebende Vorbild des Merkurparks, der dem Investor gehört, der auch uns direkt vor die Tür solche wunderbaren Gebäude setzen will.

Sein Architekt nannte diese Pläne ein WUNDERLAND!

OK, heiliger Jebens, schenke uns dieses Land so schnell wie möglich, denn es gibt kaum etwas Ergötzlicheres zu betrachten, als diese herrlichen Bauwerke!

Und hier dürfen wir auch noch einen Blick auf den einzigen Knick im Inneren des Merkurparks werfen, der uns deutlich zeigt, in welcher naturnahen Umgebung er sich befindet. Und als Habitat für unsere kleine Haselmaus, den Feldhasen oder andere Tiere dürfte er ganz sicher einfach ideal sein.

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Übrigens hatte ja Herr Sarrazin uns schon geschrieben, daß die Flächen mit wasserdurchlässigem Materialien belegt würden, was hier auch schon der Fall ist. Das Resultat ist tatsächlich klar überzeugend. Eine Wohltat für Pflanzen und Tierwelt, das erkennt nun wirklich Jeder!

Und hier noch ein Blick von unserem geplanten Biotop auf dieses Premium-Gelände. Also wen das nicht von diesen Plänen überzeugt, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen!

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Und genau hier soll das Wahnsinnsbiotop hinkommen!

Da, wo man das Schild erkennen kann, ist der Ring 3 urplötzlich zuende. Irgendwie zu plötzlich, wenn man mich fragt. Eigentlich wäre es nun wirklich mehr als nur logisch, diesen endlich bis nach Barsbüttel zu verlängern, denn damit wären dann auch die entstehenden Verkehrsprobleme endgültig gelöst, denn ein vierspuriger Ausbau der Alten Landstraße ist ja auch nicht ganz unproblematisch wegen des Naturschutzgebietes Höltigbaum nördlich und der vielen uralten Bäumen südlich der Straße.

Aber wir dürfen ganz sicher den Beteuerungen der Herren aus Politik und Verwaltung vertrauen, die behaupten, das hier zu errichtende Biotop könne den Ring 3 endgültig verhindern. Kann es das?

Also, ich möchte wirklich zu gerne mal einen Spaziergang durch dieses wahnsinns-göttliche Gewerbegebiet mit Herrn Buschhüter, Herrn Wysocki, Herrn Schweim und Herrn Jebens machen. Natürlich auch mit etwas Presse, versteht sich. Da könnten die uns doch endlich mal hautnah die nahezu unglaubliche Architektur verklickern!

 

Torsten Albig, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, hat reagiert!

Nachdem ich auch Herrn Albig über Facebook diesen Beitrag geschickt hatte, bekam ich bemerkenswert schnell eine Reaktion von ihm, bzw seinem Team.

Dieser Artikel hat offensichtlich viele Herrschaften tief getroffen und zu Reaktionen getrieben, wobei diese natürlich aus unserer Sicht keinesfalls zufriedenstellend sind.

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Die GRÜNEN rotten das Tier des Jahres 2017 aus: Die HASELMAUS !

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Tja, was soll man dazu sagen?

Da wird die kleine Haselmaus (siehe weiter unten die kleinen Filme zu ihr) zum Tier des Jahres 2017 erkoren, weil sie vielerorts stark bedroht ist, und hier bei uns in Hamburg und Schleswig-Holstein, wird sie unter der aktiven Mitwirkung der GRÜNEN wissentlich ausgerottet!

Nachweislich lebt dieser kleine Schläfer auch in den Knicks der Flächen, die mit dem Victoria- und Minerva-Park zubetoniert werden sollen! Und da muß man sich fragen, wie man es anstellen will, diese possierlichen Tierchen überleben zu lassen, wenn man ihnen ihren Lebensraum nimmt?

Angeblich, wie mir unser GRÜNER Umweltsenator Kerstan schrieb, soll ja die Natur AUFGEWERTET werden, aber ich bezweifele es mal, daß die Haselmaus dieses genauso sehen wird.

Sie und mit ihr viele andere durchaus gefährdete Arten, wie zum Beispiel der Feldhase oder die Feldlerche sollen UMGEBRACHT werden! Geplant durch die SPD und ihre HELFERSHELFER, der GAL / Die GRÜNEN in Hamburg! Danke für diesen aktiven NATURSCHUTZ!

 

Ich hatte diesen Artikel auch über Facebook etliche Male verteilt, vor allem im GRÜNEN Lager. Und die GRÜNE JUGEND STORMARN hat reagiert:

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg antwortet auf deinen Beitrag: „https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/30/di…“

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg
    30.12.2016 21:57

    Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg

    Moin Jörn,

    ich werde mich um ihr Anliegen kümmern und es an die entsprechenden Abgeordneten weiterleiten. Jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass der von dir plakativ dargestellt Artikel faktisch nicht richtig ist.

    Zu aller erst erfordert Regierungshandeln in Schleswig-Holstein eine aktive Zustimmung aller Koalitionäre. Da Grüne Jugend und B90/Die Grünen sich grundsätzlich für Tierschutz einsetzen, sei versichert, an uns würden Schutzmaßnahmen nicht scheitern.

    Ich möchte zudem hart abstreiten, dass „die Grünen wissentlich Tierarten ausrotten“. Ich muss gestehen, dass du uns damit sehr brüskierst und zu unrecht verurteilst!

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg
    30.12.2016 22:00

    Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg

    Liebe Grüße, Malte Harlapp

    Grüne Jugend OD-RZ Grüne Stormarn Kreisvorstand

  • Heute
  • Jörn Napp
    10:44

    Jörn Napp

    Chronologie des größten geplanten Umweltverbreches 151216.pdf
    Shared with Dropbox
    dropbox.com
  • Jörn Napp
    10:51

    Jörn Napp

    Hallo, Malte. Leider ist es aber so, daß es auch und gerade die GRÜNEN sind, die dieses Projekt vorantreiben. Herr Schweim, der Top-GRÜNE aus Wandsbek, hat noch 2013 dieses Projekt als VERRAT AN UR-GRÜNEN FORDERUNGEN genannt, unterstützt es jetzt aber bedingungslos und nennt das Ganze auch noch EINE AUFWERTUNG DER NATUR! Wenn man bestimmte Dinge nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, dann sollte man die Regierung verlassen und Neuwahlen fordern. In meiner Schrift oben kannst du auch den Brief des GRÜNEN Umweltsenators lesen (im Anhang), wo auch dieser dieses Wort in den Mund nimmt! In dem Gutachten wird explizit die Haselmaus erwähnt, und diese wird einen Umzug wohl kaum überstehen. Gerade die GRÜNE JUGEND muß wissen, was abgeht und was ihre Top-Leute da so machen. Es tut mir leid, wenn ich euch angegangen habe, aber es ist leider trostlose Wahrheit. Die Schreiben von BUND/NABU und dem Botanischen Verein sind ebenfalls da drin. Und die Kommentare über die Regierungsbündnisse und die GRÜNEN in Hamburg und SH von den Naturschutzorganisationen sind mehr als tragisch. Wer das ganze unterstützt, macht sich mitschuldig! Und vor allem ist das Ganze ja gerade auf Stormarner Seite erst der ganz kleine Beginn einer riesigen Katastrophe von über 1000 ha Landschaftsschutzgebiet.

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg
    11:18

    Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg

    Moin Jörn, ich habe bereits dein Anliegen weitergegeben und warte auf die entsprechende Rückmeldung. Ich werde dir dann hier antworten, wenn ich Stellungnahmen aus Kiel erhalten habe. (Ich bin Bildungspolitiker und Tierschutz ist nicht mein Fachgebiet.)

    Ich empfehle dir sonst das Ministerium direkt zu kontaktieren und sachlich die Frage vorzutragen, ob es Maßnahmen und oder Diskussionen bzgl. einzelner Arten dazu gab.

    Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Mercatorstraße 3 24106 Kiel E-Mail: internetredaktion@melur.landsh.de Telefon: 0431 988-0 Fax: 0431 988-7239