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Bodenuntersuchungen auf unserer Müllkippe !

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Wir werfen noch einen letzten traurigen Blick auf unseren hübschen Weg Bachstücken im Spätherbst 2018, bevor auf der linken Seite die Flächen platt gemacht werden!

Wir danken dafür noch einmal ganz herzlich den GRÜNEN in Hamburg und vor allem in Wandsbek, die unter trauter Führung von Oliver Schweim das Desaster PERSÖNLICH abgesegnet haben! Aber natürlich gilt unser Dank auch der SPD und den anderen Parteien (außer der CDU), die für dieses Umweltdesaster gestimmt haben.

Wir werden das ganz sicher nicht vergessen!

Auf der rechten Seite des Bildes liegt die uns Allen bekannt Müllkippe, von der bisher Niemand wußte, was da eigentlich unter der Erde verbuddelt liegt.

Offiziell hieß es immer, da läge NUR Bauschutt drunter, aber Zeugenaussagen von Menschen, die damals schon hier gewohnt haben, sagen, daß dort noch alles Mögliche Andere entsorgt wurde, von alten Autos, Ölfässern und Chemikalien, bis hin zu Munitionsresten des Schießplatzes Höltigbaum, wo heute das Naturschutzgebiet ist.

Der CDU-Vorsitzende von Wandsbek, Warnholz, hat das mir gegenüber erzählt.

Aufmerksame Bürger berichteten schon vor ein paar Tagen von den ersten Arbeiten an der Kippe, denn der Bezirk möchte ja diese Fläche in den B-Plan Rahlstedt 134 mit einbeziehen, der uns Allen ja vorgaukeln soll, daß für die Natur so viel getan wird. Deshalb war man durch meine Berichterstattung gezwungen, endlich feststellen zu lassen, was da denn eigentlich unter dem Boden schlummert.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/11/14/erste-arbeiten-auf-der-ehemaligen-muellkippe/

Der Meßpunkt, den man auf Nadines Fotos sieht, liegt direkt AUF dem Schutzwall der Müllkippe am nördlichen Rand, gleich da, wo wir auf dem Foto des Weges Bachstücken rechts die Müllkippenfläche sehen.

Am vergangegenen Sonnabend sind dann endlich mal meine Frau und ich durch diese Fläche gelaufen, was für mich sehr schwierig war, aber wir fanden diverse Meßpunkte, die, wie die GPS-Daten zeigen, gut über die Fläche verteilt sind und bis direkt an die Stellau reichen!

Der Nummerierung nach dürften es über 30 Untersuchungsstellen sein, von denen ich natürlich nur einige wenige dokumentieren konnte, die aber schon einen guten Überblick gewährleisten.

Warum Meßpunkte oben auf den Wällen liegen, weiß ich nicht, aber es gibt von denen mindestens zwei. Der eine am Nordrand von Nadine dokumentiert und noch einer direkt auf dem Wall neben der Kleingartenanlage.

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Wir sind den Ponypfad rechts gegangen. Die Fläche ist tatsächlich über die vielen unberührten Jahre ein echter kleiner Urwald und ein BIOTOP geworden. Und der Ponypfad ist größtenteils kaum erkennbar. Echte Fußwege gibt es nicht, sollen aber nach den Plänen zur ‚Großen Heide‘ dort entstehen!

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Und da finden wir auch schon dern ersten Meßpunkt in der Mitte des Bildes.

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Der nächste Meßpunkt befindet sich direkt auf dem Schutzwall neben der Kleingartenkolonie. Der hat auch offensichtlich schon eine Bohrung.

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Ein weiterer Meßpunkt gleich neben dem oberen, etwa 25 m in die Fläche nach Osten.

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Hier befinden wir uns etwa im Zentrum der Altlastenfläche. Hier ist bemerkenswert, daß es zwar überall eine Art Urwald gibt, hier allerdings NICHT!? Auch hier gibt es noch einen weiteren, den man links auf dem Foto leider nicht erkennen kann.

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Das freie Zentrum der Müllkippe.

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Hier die Fläche vom 8. Stock meines Wohnhause aus gesehen.

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Nachdem wir über den südlichen Schutzwall der eigentlichen Müllkippe gestiegen waren und uns der Stellau näherten, fanden wir nach mehr Meßpunkte. Auf dem Foto recht hinten.

Wir folgten immer dem Ponypfad, da andere Pfade für mich gar nicht zu begehen waren. Dieser macht jetzt einen Schlenker nach Osten, um dann in Richtung Stellau zurückzukehren oder nördlich des Baches sich fortzusetzen.

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Wir sind jetzt direkt an der Stellau, deren Bachbett (rechts) komplett ausgetrocknet ist! Trotzdem entdeckten wir einen kleinen Frosch, der da herumhüpfte, was irgendwie ein bißchen Mut machte.

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Laut Berichten sollen auch südlich der Stellau solche Messungen durchgeführt werden.

Tatsächliche Bohrungen scheinen aber auf unserem Weg bisher nur bei ZWEI Punkten stattgefunden haben, wie man den blauen Plastikrohren entnehmen darf.

Was wird aus den Ergebnissen?

Wenn diese Messungen abgeschlossen sind, sollten sie umgehend uns, den betroffenen Bürgern, zugänglich gemacht werden!

Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, daß man behaupten wird, daß die Ergebnisse einen Befund zeigen werden, der ‚ABSOLUT HARMLOS FÜR DIE ANWOHNER‘ sein wird!

Hier noch ein paar Artikel  zu der Müllkippe hier im Blog:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/10/28/neues-von-unserer-muellkippe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/06/27/die-farce-die-sich-rahlstedt-134-nennt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/23/dient-die-grosse-heide-nur-zur-tarnung-von-altlastenflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/22/vergiftete-bodenflaeche-auf-unserer-muellkippe-in-grosslohe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/08/erst-sondermuellkippe-und-dann-atommuelldeponie-danke/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/25/ein-wunder-von-einer-muellkippe-zum-biotop-in-einem-tag/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/13/muellkippe-nun-doch-im-flaechennutzungsplan-enthalten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/22/das-mysterium-der-muellkippe-geht-weiter/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/der-geheime-deal-um-die-muellkippe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/17/bodenspekulation-in-grosslohe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/22/haben-wir-eine-tickende-zeitbombe-vor-unserer-haustuer/

 

 

 

 

Die Umweltverbrecher der GRÜNEN und der SPD segnen den Victoria-Park ab !

Bisher hat man mir nie geglaubt, daß wir IM KRIEG seien, aber was HIER abging und abgeht ist BÜRGERKRIEG! Krieg gegen uns Bürger!

Unsere notorischen Umweltverbrecher der GRÜNEN und der SPD in Hamburg haben im Eiltempo innerhalb von nur 2 Tagen den Victoria-Park durchgepeitscht!

DAS ist natürlich MEINE MEINUNG, aber Viele hier in Rahlstedt teilen diese!

Das Foto und die Namensliste stammen von der Seite http://www.hamburg.de —> Bezirksversammlung Wandsbek.

Hier grinsen uns die meisten dieser Verbrecher an! Danke! Wir können wirklich froh sein, wie gut wir hier in Wandsbek vertreten werden!

BezirksversammlungWandsbek-Mitglieder-EinigeFehlen

BezirksversammlungWandsbek

Hier die Namensliste der Versammlungsmitglieder:

BezirksversammlungWandsbek-Mitglieder1

BezirksversammlungWandsbek-Mitglieder2

JEDER dieser Frauen und Männer wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden, wenn wir wieder zur Abstimmung gehen können! 1919 sind diese Typen wieder abwählbar!

Es sei denn, sie haben DAGEGEN gestimmt!

Nicht, daß ihr denkt, wir würden das vergessen!

Bei den nächsten Wahlen treffen wir uns an der Wahlurne wieder!

Vor allem DIE GRÜNEN werden hier endlich dafür bezahlen müssen, was sie uns in Hamburg zumuten!

Die ‚Abstimmung‘ erfolgte, ohne uns wirklich zu informieren!

Hier die Beschlußvorlage:

https://www.dropbox.com/s/f5pjmd9k21zi3s2/BezirksversammlungWandsbek-Beschlussvorlage151118.pdf?dl=0

Unter ihrer Leitung (Umweltsenator Jens Kerstan) wurde dieses Verbrechen abgesegnet!

Hier ein Bild dieses ewig grinsenden Verbrechers!

JensKerstan2

WIR müssen mit dieser Katastrophe leben, aber ihr bekommt die Quittung! Versprochen!

Ich kenne zwar noch nicht die tatsächlichen Abstimmungsergebnisse, aber neben der SPD und den GRÜNEN werden wohl auch die FDP und die LINKE dafür gestimmt haben.

Einzig die CDU wird dagegen gestimmt haben.

 

Hier noch einmal meine TÄTERLISTE, die natürlich um die obenstehenden Personen verlängert wird, wenn bekannt wird, wie sie gestimmt haben!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/02/21/taeterliste-beim-umweltskandal-victoria-park/

Für mich war dieser sogenannte demokratische Vorgang das Paradebeispiel, wie KORRUPT es in Hamburg und in Deutschland zugeht!

Das Interesse der Bürger wird mit Kampfstiefeln in den Dreck getreten und NUR das Wohlergehen des Großkapitals und ihr eigenes Bankkonto sind wichtig!

Hier kann man die ‚Begründung‘ dieser Mistkriebel nachlesen!

https://www.dropbox.com/s/35xyyelsglzik2a/1c_Rahlstedt131_Begruendung.pdf?dl=0

 

 

Stellungnahmen und LÜGEN des Wandsbeker Bezirksamtes zu meinen Einwendungen gegen den B-Plan 131!

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Hier darf man nun die behördlichen Feststellungen zu unseren Eingaben nachlesen.

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Man fragt sich bei der Lektüre, wie leichtfertig unsere Politiker und Beamten mit der Wahrheit umgehen! Hier werden klar nachweisbare LÜGEN unter das unwissende Volk gebracht, von denen man natürlich irgendwann mal später nichts gewußt haben will!.

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Ich komme leider immer mehr zu der Überzeugung, daß wir es in dieser unserer Republik mit weniger ‚Demokratie‘ zu tun haben, als man es in der seligen DDR hatte, wenn man einen engagierten SED-Funktionär in seinem Bereich wohnen hatte!

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Wir haben es hauptsächlich mit einer SCHEINDEMOKRATIE zu tun, die zwar vielleicht gerade noch bei den Wahlen gültig ist, aber die schon 1 Sekunde nach diesen von allen Parteien ignoriert wird!

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Die Wähler zu belügen gehört bei allen Parteien zum ÜBLICHEN!

Am Schlimmsten aber ist dieses bei den GRÜNEN und leider auch den LINKEN!

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Die Quittung bekommen sie dann bei den Wahlen und der Erstarkung der NAZIS (AfD nach meiner Meinung), wollen dann aber natürlich nicht dafür verantwortlich sein!

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Man fragt sich bei diesen Eingaben und den ‚Antworten‘ WOZU so etwas eigentlich noch gemacht wird? Es kommt eh NICHTS dabei heraus! Es soll NUR als pseudo-demokratisches Mäntelchen dienen!

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Drucksache zur Sitzung des Planungsausschusses am 13. Nov. 2018:

Dazu die offizielle Begründung, warum die Versammelten POSITIV für den B-Plan stimmen sollen! Dazu muß man IMMER im Gedächtnis behalten, daß es die SPD und DIE GRÜNEN waren und sind, die die treibeneden Kräfte hinter diesem Projekt sind!

https://www.dropbox.com/s/r275dlopy83e843/R131-Planungsausschuss-Sitzung131118-BegruendungFuerPositiveEntscheidung.pdf?dl=0

(da, aus welchem Grund auch immer, diese Webseiten aus diesem Blog nicht ansteuerbar sind, kann man sie von meine Dropbox aus lesen und runterladen!)

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Dazu die offiziellen Antworten des Bezirksamtes auf die Einsprüche gegen diesen B-Plan:

https://www.dropbox.com/s/hi02szev5ee84zj/R131-StellungnahmenOeffentlichkeit-Antworten1118.pdf?dl=0

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Dazu auch noch der Brief der Behörde für Umwelt und Energie (Chef ist der GRÜNE Senator Jens Kerstan) an den BUND wegen der Umwidtmung der Flächen!

Wir erinnern uns ungerne daran, daß eben dieser GRÜNE Senator diese Vorgänge in einem Brief an mich als ‚Aufwertung der Natur‘ bezeichnet hat!

https://www.dropbox.com/s/ypvbtezrnbcj2p1/Brief_Amt_fuer%20Naturschutz_EntwidmungR131_2_11_18.pdf?dl=0

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Unter Online-Stellungnahmen Nr. 8 ‚Bachstückenring‘ vom 8.8.2018 findet man meine Einwendungen und die behördlichen Antworten darauf. Immerhin hat man mir einen eigenen Paragraphen gegeben!

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Immer zunächst meine Einwendung und dann folgt fett die offzielle Antwort.

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8.1
Dieser B-Plan Rahlstedt 131 ist keinesfalls tatsächlich notwendig. Es besteht
NACHWEISLICH kein Bedarf an zusätzlichen Flächen für Gewerbegebiete im Bezirk
Wandsbek (Kleine Anfrage der FDP), denn wir sehen in lange bestehenden Gebie-
ten, wie große Teile dort immer noch leer stehen. Zum Beispiel im Bargkoppelweg
(neue Leerstände), im Neuen Höltigbaum oder auch im Merkur-Park! Weiterhin werden mit dem Umzug schon bestehender Firmen woanders innerhalb der Metropolre-
gion Hamburg Gewerbebrachflächen geschaffen. Das ist GEGEN eine vernünftige
Planung von Arbeitsplätzen und Arbeitskräftemigration.
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Zur Erforderlichkeit des Bebauungsplans und zum Gewerbeflächenbedarf
siehe Abwägung zu 1.2.
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8.2
Während in Hamburg auch die letzte Grünfläche für Wohnungen und Gewerbe zu-
gepflastert wird, entstehen in Mecklenburg-Vorpommern riesige Brachflächen und
verwaiste Kleinstädte! Man sollte also bei einer verantwortungsbewussten Planung
innerhalb der Metropolregion zuerst einmal Arbeitsplätze in diesen Gegenden schaf-
fen und eine Gewerbeansiedlung dort attraktiv machen, und diese nicht auch noch
abwerben, nur um Hamburg endlich über die 2-Mio-Einwohnergrenze zu bringen!
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Die Stellungnahme wird nicht gefolgt
Strukturschwache Gebiete werden durch entsprechende Förderprogramme der zuständigen Länder und des Bundes gefördert. Der Trend, dass Ballungsräume gegenüber dem ländlichen Raum wachsen, lässt sich allgemein beobachten. Somit stellt sich vielmehr die Frage, wie die Infrastruktur der Städte sich dieser Veränderung anpasst. Auch hierzu soll das vorgesehene Gewerbegebiet einen Beitrag leisten.
Die Feststellung, dass die letzten Grünflächen geopfert werden trifft nicht zu.

Gerade im Bereich der Rahlstedter Feldmark werden mit diesem Bebauungsplan auch weiterhin Grün- und Freiflächen gesichert und ökologisch sowie für die Freizeitnutzung und Erholung entwickelt.

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Kommentar: Ein absoluter Hohn!

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8.3
Auch neue Arbeitsplätze werden NICHT geschaffen! Schlechtes Beispiel dafür ist,
dass der gleiche Investor schon beim Merkur-Park 6000 Arbeitsplätze versprochen
hatte, aber noch nicht einmal 1000 nach 15 Jahren dort tatsächlich arbeiten!
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Die Stellungnahme wird nicht gefolgt
Grundsätzlich strebt die Freie und Hansestadt Hamburg die Entwicklung eines
arbeitsplatzintensiven Gewerbegebietes an. Abschließende Festlegungen zur
Zahl der Arbeitsplätze bestehen nicht.
Zur Erforderlichkeit des Bebauungsplans siehe Abwägung zu 1.2.
Im Übrigen sind die Aussagen nicht korrekt. Bei der Entwicklung des Merkur-
parks wurde seinerzeit die Schaffung von ca. 1.200 Arbeitsplätzen angestrebt.
Umgesetzt wurden bis heute ca. 1.680 Arbeitsplätze.
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Kommentar: Eine klare LÜGE!
SPD-Mann Wysochi berichtete mir gegenüber PERSÖNLICH, daß damals 6000 NEUE Arbeitsplätze geschaffen werden sollten!
Und laut Herrn Jebens persönlich (Der Investor) arbeiten heute im Merkurpark etwa 1000 Menschen!
Und Herr Ritzenhoff (Leiter des Wandsbeker Bezirksamtes) versprach 2500 NEUE Arbeitsplätze auf NDR (Artikel dazu vorhanden)!
NEU entstanden dürften im Merkurpark vielleicht ein paar Dutzend, im Victoria-Park werden das gerade mal eine Handvoll werden!
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Anmerkung: Gestern auf der Sitzung des Bauausschusses in Wandsbek fragte ich die anwesenden Politiker und Beamte, WOHER sie diese bemerkenswerten Zahlen hätten (Als Tondokument erhalten!).
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Die Antwort? KEINE!

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8.4
Unter KORRUPTIONSVERDÄCHTIGEN Umständen wurden ALLE ’Gutachten’ vom
Investor bezahlt, was deren wissenschaftliche Glaubwürdigkeit gegen Null gehen
lässt! Die Annahme von ‚geldwerten Leistungen (hier die sogenannten Gutachten)
eines Planungsbegünstigten durch die Behörde ist nach Antikorruptionsbestimmun-
gen verboten, weil dieser natürlich Gegenleistungen erwartet. Auch eine Kosten-
beteiligung nach dem BBauG § 11 greift hier nicht, da man erst HINTERHER den
späteren Bauherrn an den Kosten beteiligenkann. Dass dieses ‚Verfahren trotzdem
inzwischen überall ‚gängige Praxis‘ ist, lässt nichts Gutes über unsere Verwaltung
erahnen. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen zur Korruption im Öffentlichen
Dienst, ist diese auch und gerade im BAUBEREICH besonders häufig!
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Die Stellungnahme wird zurückgewiesen.
Die erforderlichen Gutachten und deren Untersuchungsumfang wurde von der
planführenden Dienststelle im Bezirksamt mit den Behörden und sonstigen
Trägern öffentlicher Belange im Rahmen der frühzeitigten Behördenbeteiligung
und des Scopings im Rahmen der Umweltprüfung abgestimmt.
Mit der Planungsbegünstigten wurde ein städtebaulicher Vertrag über Rah-menvereinbarungen zur Kostenbeteiligung vereinbart, nachdem sämtliche
Planungskosten inkl. Gutachten von der Planungsbegünstigten zu tragen sind.
Grundlage hierfür ist § 11 BauGB, womit der Bundesgesetzgeber die Grundla-
ge geschaffen hat, Planungsbegünstigte durch einen städtebaulichen Vertrag
an den Planungs- und Herstellungskosten städtebaulicher Maßnahmen zu
beteiligen. Dadurch ist es rechtlich möglich, Vereinbarungen u.a. auch über
Planungs- und Gutachterkosten zu treffen. Ebenso ist es zulässig und damit
nicht zu beanstanden, dass vertraglich vereinbart wird, dass Planungsbegüns-
tigte die Beauftragung der erforderlichen Gutachten übernehmen.
Der Vorwurf der Korruption ist nicht begründet.
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Kommentar: Die im Internet herunterladbaren Vorschriften der D.I.E. (Dezernat für interne Ermittlungen) sagen das GEGENTEIL!
Laut BauGB §11 können die Planungsbegünstigten NACH der Genehmigung an den entstandenen Kosten beteiligt werden.
Außerdem MÜSSEN alle solche ‚Gutachten‘ in der Behörde FACHGERECHT überprüft werden, was in diesem Fall ganz sicher nie geschehen ist!
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8.5
Auch der sogenannte ’Städtebauliche Vertrag’, der mit dem Investor geschlossen
werden soll, ist keinesfalls glaubhaft, denn der gleiche Mann hatte so einen schon
vor 15 Jahren beim Merkur-Park abgeschlossen, und größte Teile davon wurden
NIEMALS umgesetzt!
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Die Vollzugsdefizite des über 20 Jahre alten Bebauungsplans Rahlstedt 105
sind nicht Gegenstand der Planung. Der städtebauliche Vertrag zum Bebau-
ungsplan Rahlstedt 131 wird mit wirksamen Kontrollfunktionen versehen.
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Kommentar: Genau DAS hat man bei Rahlstedt 105 auch schon behauptet aber NIE eingehalten
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8.6
Der EINZIGE GRUND, warum dieser Plan durchgesetzt werden soll ist, dass er
POLITISCH als LEUCHTTURMPROJEKT (amtlicher Begriff) durchgedrückt werden
soll, um rechtliche Regelungen für weitere solche Planungen über mehrere Bundes-
länder hin-weg zu schaffen!
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Die Stellungnahme wird zur Kenntnis genommen.
Mit dem Bebauungsplan wird der Wille des Plangebers vollzogen, im Plange-
biet die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines Ge-
werbegebietes zu schaffen. Die FHH hält an dem Bebauungsplanverfahren
fest weil es städtebaulich erforderlich ist.
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Kommentar: Hier wird meine Einwendung wenig geschickt umgangen!
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8.7
Hierbei werden ALLE Belange und Interessen der Bürger konterkariert! Eine tatsäch-
liche Beteiligung der Bürger hat NIEMALS stattgefunden, wenn wir von der FARCE
der ’Großen Heide’ absehen. Alle Bürgerbegehren wurden vom Senat EVOZIERT
(Senatsanweisung) und damit annulliert!
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Die Stellungnahme wird zurückgewiesen.

Eine Beteiligung der Öffentlichkeit hat entsprechend § 3 (1) BauGB in Form einer öffentlichen Plandiskussion am 13.06.2016 sowie § 3 (2) BauGB in Form einer öffentlichen Auslegung vom 09.07.2018 bis 20.08.2018 gemäß den gesetzlichen Vorgaben stattgefunden. Zudem wurde im Rahmen der Entwicklung des Konzeptes zum „Landschaftsaufbau Große Heide“ ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren in der Form von mehreren Workshops durchgeführt, an denen sich alle Interessierten beteiligen konnten.

Ein am 21.10.2016 beim Bezirksamt angezeigtes Bürgerbegehren musste aufgrund einer zuvor ergangenen Senatsanweisung (Senatsdrucksache 2016/3041) vom 11.10.2016 für nicht zulässig erklärt werden. Weitere Bürgerbegehren waren nicht angemeldet worden.
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Kommentar: Weitere Bürgerbegehren KONNTEN NICHT eingelegt werden! Wir haben Widerspruch eingelegt, der abgelehnt wurde!
Eine eklatante LÜGE!
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8.8
Die Bürger Großlohes haben sich mit übergroßer Mehrheit in einer Unterschriftenaktion GEGEN diesen Plan ausgesprochen! Die Bürger hier haben NUR Nachteile von
diesen Planungen. Nicht nur wird ein großer Teil ihres Naherholungsgebietes zerstört, es entstehen aber auch keine NEUEN Arbeitsplätze dort, von denen die Bürger hier profitieren könnten!
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Die Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Durch die Umsetzung des geplanten Gewerbegebietes wird das Landschafts-
bild großflächig geändert. Da der Bedarf an Gewerbeflächen an dieser Stelle
als öffentlicher Belang höher gewichtet wird als der dauerhafte Erhalt der Kul-
turlandschaft, die wiederum durch angrenzende Gewerbe, Hauptverkehrsstra-
ßen und Freileitungen teilweise gestört ist, wird an der Planung festgehalten.
Zum Eingriff in Natur und Landschaft und zur Erholungsfunktion der Land-
schaft siehe Abwägung zu 0.2.3.
Die gewerbliche Entwicklung soll möglichst auf die Ansiedlung von Produkti-
ons- und Handwerksunternehmen sowie ggf. wissensorientiertes Gewerbe
ausgerichtet sein. Aufgrund seiner Lage in der Nachbarschaft zu bestehenden
Gewerbestandorten, der Nähe zur Wohnbevölkerung, einer leistungsfähigen
Verkehrsanbindung mit Möglichkeiten zur ÖPNV-Erschließung und Anbindun-
gen an das bestehende Fuß- und Radwegenetz sowie einer für eine zusätzli-
che Gewerbeentwicklung nutzbaren Größe, eignet sich das Plangebiet insge-
samt als Standort für die Ansiedlung von diversen Gewerbebetrieben. Logis-
tikunternehmen sollen an diesem Standort nicht angesiedelt werden. Die ge-
werbliche Entwicklung der Fläche ist auch eine im gesamthamburgischen
Interesse liegende Maßnahme zur langfristigen Schaffung von zusätzlichen
Arbeitsmöglichkeiten und als ein Beitrag zur Sicherung einer wachstumsstar-
ken Wirtschaft in der Metropolregion. Auch die Bürger im direkten Umfeld
können somit von den neuen Arbeitsplätzen profitieren.
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Kommentar: Auch hier beantwortet die Behörde meine Eindung NICHT! Es war die Rede von der Schaffung NEUER ARBEITSPLÄTZE!
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8.9
Dafür wird sich aber, laut eigenem Klimagutachten, die Temperatur in Nord-
Großlohe um mehr als 10% erhöhen. Gerade im Zusammenhang mit der derzeitigen
Hitzewelle eine wirkliche Katastrophe! Man plant so ein Gebiet mit voller Absicht
hier, weil man genau weiß, dass in diesem Problemstadtteil kein Geld für einen an-
waltlichen Widerstand vorhanden ist
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Die vorgetragene Aussage, dass sich in Nord-Großlohe die Temperatur um mehr als 10 % erhöhen wird, ist nicht richtig.
Zur klimatischen Bedeutung des Plangebietes siehe Abwägung zu 3.1.
Auf der Grundlage des klimaökologischen Gutachtens zeigt sich, dass der Einfluss der Nutzungsänderungen auf die Lufttemperatur geringfügig über die Planfläche hinausgeht (Seite 7).
Das Temperaturniveau in den angrenzenden Bestandsflächen wird nur lokal leicht erhöht und beträgt bis zu 0,5 K in einer Entfernung von etwa 100 m.
Aus Abb. 3.3. auf Seite 10 des Gutachtens geht hervor, dass diese Erhöhungen ausschließlich die gewerblichen Flächen des Merkur Parks betreffen und

dass es für die zu Wohnzwecken bebauten Bereiche in Großlohe keine Differenz der Lufttemperatur zwischen Bestand und Planung gibt. Die gering erhöhten Lufttemperaturen (bis zu 0,5 Grad) ergeben sich außerdem im südlichen Teil der Grünen Fuge.

Bei den nächtlichen Kaltluftströmungen kommt es auf den vom Einwender bezeichneten Flächen zu einer Verminderung um mehr als 10 % bei austauscharmen sommerlichen Hochdruckwetterlagen (siehe Abb. 4.1 auf Seite 21). Nach gutachterlicher Bewertung „sind die baulichen Veränderungen durch die Gewerbegebiete nicht groß genug, um eine nennenswerte Verschlechterung der klimaökologischen Situation in der angrenzenden Wohnbebauung während windschwacher Sommernächte auszulösen“.
Die betroffenen Bestandsflächen in Großlohe sind aufgrund ihrer Stadtrandlage, der strukturellen Ausprägung und geringer nächtlicher Überwärmung nicht als bioklimatisch überlastet im Sinne der VDI-Richtlinie 3787 anzusehen.
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Kommentar: Auch hier umgeht die Behörde Teile meiner Einwendungen!
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8.10
Dass hier auch rücksichtslos gegen die Interessen der Natur, und damit der Menschen, geplant wird, sieht man daran, dass sich ALLE Umweltverbände aus dieser Planung zurückgezogen haben, weil sie sich missbraucht fühlen.
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Eine direkte Mitwirkung der Naturschutzverbände im Rahmen des Planungs-
prozesses ist nicht vorgesehen und unüblich. Eine aktive Mitwirkung dieser
Verbände bei der Erarbeitung eines Bebauungsplanentwurfs ist von diesen
schon aus Gründen der Kapazität nicht leistbar und auch in deren Satzungen
nicht vorgesehen.
Die in Hamburg anerkannten Naturschutzverbände wurden an den Bauleit-
planverfahren beteiligt und haben ihre Stellungnahmen eingereicht, die in die
Abwägung eingestellt wurden.
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Kommentar: WOZU holt man dann noch die Meinung dieser Verbände ein, wenn die eh nicht berücksichtigt werden?
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8.11
Hier werden hunderte von Metern unter strengem Schutz stehende Knicks vernich-
tet, dazu mindestens zwei HOCHWERTIGE kleine Biotope nördlich und südlich der
Stapelfelder Straße! Gerade das macht diese Planung ebenfalls unglaubhaft, denn
dadurch wird die angebliche Schaffung neuer Biotope nicht als Schutz angesehen,
sondern nur als moralisches Feigenblatt, das man im Zweifel ein paar Jahre später
wieder ändert!
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Der Bedeutung und dem Schutz der Knicks wird Rechnung getragen, indem
die randlichen Knicks vollständig und die inneren Knicks sehr weitgehend
erhalten und nachhaltig gesichert werden. Das Erschließungs- und Bebau-
ungskonzept ist darauf ausgerichtet. In einigen Bereichen sind Knickverluste
jedoch unvermeidbar. Hierfür sowie für die Funktionsbeeinträchtigungen der
innenliegenden Knicks wird umfangreicher Knickersatz erbracht.
Zum Verlust der sonstigen geschützten Biotope siehe Abwägung zu 4.5.
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8.12
Ein weiteres ungelöstes Problem ist der Verkehr, denn alle wissen, dass dieser stark
zunehmen wird, nur irgendwelche tatsächlich gangbaren Lösungen wurden nie ge-
zeigt! Auch hier werden die Bürger wieder die Leidtragenden sein.
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit der vorhandenen Verkehrsflächen und
Knoten im Umfeld des Plangebiets durch den zusätzlichen Neuverkehr wurde
eine Verkehrsplanerische/ -technische Untersuchung erstellt. Die Verkehrsprognose ist nach den anerkannten Regeln der Technik erstellt und berücksichtigt den bereits vorhandenen Verkehr einschließlich der Prognose für die Verkehre aus den geplanten Gebieten und führt den Nachweis, dass diese durch die im Gutachten vorgeschlagenen baulichen Maßnahmen an den Knotenpunkten im Umfeld des Plangebiets verkehrsgerecht abgewickelt werden können.
Zum Verkehr siehe auch Abwägung zu 3.8.
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Kommentar: Da fragt man sich, woher diese Herrschaften die grenzenlose Naivität nehmen, so etwas zu behaupten?
Wir werden sie später, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, dazu befragen.
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8.13
In der letzten Konsequenz wird der Ring 3 wiederkommen müssen! Auf welcher
Trasse auch immer.
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Mit dem geplanten Gewerbegebiet ist keine Verlängerung des Ring 3 über die
Sieker Landstraße hinaus Richtung Süden verbunden. Seit der Änderung des
Flächennutzungsplans vom 06.04.2010 wird diese Verkehrsplanung von der
Freien und Hansestadt Hamburg nicht mehr weiterverfolgt (siehe Drs. 18/7139
– Lückenschluss Ring 3 – vom 16. Oktober 2007).
Für die Erschließung der geplanten Gewerbeflächen ist die Verlängerung des
Ring 3 auch nicht erforderlich. Vielmehr ist die verkehrliche Erschließung der
Gewerbegebiete bewusst so organisiert, dass die ehemalige Trasse für die
Ring 3-Verlängerung dauerhaft freigehalten werden kann. Die Gewerbeflächen
südlich der Stapelfelder Straße werden über eine Anbindung an die-se und
eine entlang der Landesgrenze nach Norden bis an die Sieker Landstraße
geführte Straßenverbindung erschlossen.
An diese Straßenverbindung werden auch die Gewerbeflächen auf Stapelfelder Seite angebunden.
Im Bereich der geplanten Trasse der ehemaligen Ring 3-Verlängerung ist die
Entwicklung von Flächen für die Naherholung vorgesehen, im Rahmen des
Bebauungsplanverfahrens sollen entsprechende Regelungen erfolgen.
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Kommentar: DAS glaubt nun wirklich noch nicht einmal meine Großmutter, denn die Forderungen von Seiten der Wirtschaft in Stormarn (Herr Krieger von Möbel Höffner zum Beispiel) liegen auf dem Tisch!
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8.14
Hier wird NUR zum Wohle der Kapitalgeber gearbeitet, denn die Grundstückspreise
belaufen sich heute auf etwa 25,- Euro pro Quadratmeter, werden aber nach der
Nutzungsänderung bei über 350,- liegen! Ein satter Gewinn, von dem wir Bürger
NICHTS haben!
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Der Stellungnahme wird nicht gefolgt.
Annahmen des Einwenders zu heutigen und zukünftigen Grundstückspreisen
werden nicht kommentiert. Im Übrigen ist gewinnbezogenes und kaufmänni-
sches Handeln in der sozialen Marktwirtschaft üblich. Daher ist es der FHH
möglich, den Planungsbegünstigten zur Tragung aller Planungskosten sowie
der Kosten zur Erstellung der notwendigen Infrastruktur und der Ausgleichs-
maßnahmen zu verpflichten.
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Kommentar: Hier sollte eigentlich den GRÜNEN, vor allem aber den LINKEN schlecht werden!
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8.15
Wichtig aber ist, dass diese Planungen erst der kleine Anfang dafür sind, dass mittel-
fristig bis 2030 das gesamte Gebiet von 10.000.000 qm bis zum Autobahndreieck
Ost und Trittau mit Gewerbe zugepflastert wird. Das Ganze im Zusammenhang mit
dem Komplettausbau rechts und links der A 1 bis hoch nach Fehmarn!
Aus diesen Gründen lehne ich diesen B-Plan strikt ab!
.
Der Stellungnahme kann nicht nachvollzogen werden.
Die Annahmen einer gewerblichen Entwicklung in dem genannten Umfang
sind weder Gegenstand des Bebauungsplans Rahlstedt 131 sowie des vorlau-
fenden Gutachtens „Länderübergreifende und interkommunale Gewerbeflä-
chenentwicklung Hamburg-Wandsbek – Kreis Stormarn“ / Dezember 2015“,
noch sind solche Überlegungen durch die Raum- und Regionalplanung
Schleswig-Holsteins gedeckt.
.
Kommentar: Sind sie leider eben doch! Nachzulesen in meiner Schrift über ‚das größte geplante Umweltverbrechen‘, untermauert mit vielen Dokumenten und Zeitungsartikeln!

40 Jahre Naturschutz? Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein: Gut oder Betrug?

Aus der Wochenzeitung MARKT von heute:

Markt031118StiftungNaturschutzSH-40Jahre

Schon Januar dieses Jahres hatte ich einen Artikel geschrieben, in dem ich diese ‚Stiftung‘ als FAKE bezeichnete!

Näheres dazu und warum ich dieser Meinung bin, können Sie gerne da noch einmal nachlesen.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/12/ist-die-stiftung-naturschutz-s-h-ein-fake/

Diese ‚Stiftung‘ macht viel Werbung mit wunderschönen Flyern oder niedlichen Bildchen der Haselmaus, um dem geneigten Spender sein Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wenn es denn aber tatsächlich ans Kämpfen geht, sind sie dafür leider nicht zuständig!

DANKE FÜR SOVIEL SORGE UM DIE NATUR!

StiftungNaturschutz2

KnickinitiativeStormarn0716Flyer

Nun ja, in unserem Fall mag das ja für die Haselmaus und die Knicks auf Hamburger Gebiet gelten, aber großte Teile der betroffenen Gebiete liegen ja auch im Kreis STORMARN auf SH-Seite!

Und man hätte ja wenigstens einen Protest schreiben können, denn der Naturschutz hört ja leider an der Landesgrenze nicht auf!

Und wenn die sich dann auch noch mit unserem ewig grinsenden GRÜNEN ‚Umwelt’senator ablichten lassen, wird es richtig peinlich, denn ausgerechnet der ist nun wirklich einer der größten Umweltvernichter Norddeutschlands!

Er nennt die Zerstörung riesiger Flächen Landschaftschutzgebietes eine ‚Aufwertung der Natur‘, wie man in einem Brief an mich nachlesen kann, den es hier auch zu lesen gibt!

JensKerstan3

Zu den GRÜNEN Umweltverbrechen habe ich schon viele Artikel geschrieben. Diese hier befassen sich ganz speziell mit dem Senator Kerstan!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/hamburger-umweltsenator-kerstan-buendnis-90-gruene-aeusserte-sich-zum-geplanten-gewerbegebiet/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/03/interview-mit-senator-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/10/gut-holz-mit-kerstan-und-scholz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/11/die-riesen-wahlkampfluegen-des-senators-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/04/bigotterie-eines-jens-kerstan-in-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/22/wie-man-ganz-leicht-scholz-und-kerstan-hinter-gitter-bringt/

 

Wir haben jetzt in der BRD zwei Protestparteien: Die AfD und DIE GRÜNEN !

Jetzt liegen uns also die Ergebnisse der Landtagswahl in Hessen vor.

Der Trend ist der Gleiche, wie wir kurz zuvor in Bayern gesehen haben. Nicht ganz so kraß, aber die Richtung wird deutlich aufgezeigt!

Wahlergebnisse-Hessen2018

Erschreckend finde ich zunächst die geringe Wahlbeteiligung! Auch sie zeigt den Frust der Bürger, denn Viele denken inzwischen, daß es völlig egal ist, wen oder was man wählt, es kommt eh nur Scheiße bei raus!

Gerade die LINKE hat es nicht geschafft, ihre Wähler-Klientel zu mobilisieren.

Eines aber wird deutlich: Wir haben inzwischen in unserer Republik ZWEI PROTESTPARTEIEN:

Die AfD für das rechts-konservative bis radikale Lager und DIE GRÜNEN für alle die, die zwar die großen Parteien nicht wählen wollen, aber eben auch nicht die AfD!

Den meisten Wählern der GRÜNEN ist der Umweltschutz mit Sicherheit völlig egal, denn gerade in Hessen haben die GRÜNEN sich bei schweren Umweltverbrechen wie dem Hambacher Wald keinen sehr rühmlichen Namen gemacht, aber das interesiert die Wähler offensichtlich nicht.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/10/16/die-gruenen-als-nazifreie-protestpartei/

Da wir hier in Hamburg-Großlohe es aber mit beiden Parteien (SPD und GRÜNE) zu tun haben, die uns gemeinsam unsere Landschaft kaputt machen wollen, sollte gerade die SPD jetzt sich noch einmal genau überlegen, wie sie hier weitermachen will.

Wir haben zwar nächsten Jahr NUR Bezirks- und Europawahlen, aber auch da kann man natürlich ein Zeichen setzen, auch wenn die Bezirtkswahlen eigentlich ein Scherz sind, daß diese ‚Parlamente‘ keinerlei wirkliche Rechte haben!

Die Scheinheiligkeit der GRÜNEN beim Hambacher Forst und dem Victoria-Park !

JohannesRemmel-GrueneNRW

Johannes Remmel (GRÜNE), früherer Umweltminister in NRW! ER hat die Abholzung des Hambacher Waldes GENEHMIGT!

(Das Foto stammt von seiner eigenen Webseite und wurde von mir bearbeitet)

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Remmel

Und das darauf folgende Wahldesaster, das man aber jetzt nach Bayern gerne schnell vergessen möchte!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/14/schallende-ohrfeige-fuer-spd-und-gruene-in-nrw/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/09/vernichtende-niederlage-fuer-rot-gruen-in-schleswig-holstein-hoffnung-auf-cdu/

OK, ich habe in diesem Blog nun schon sehr oft darüber geschrieben, daß auch und GERADE DIE GRÜNEN extrem scheinheilig sind, wenn es um den Naturschutz geht!

Solange sie in der Opposition sind, macht sich Umweltschutz wirklich klasse, vor allem bei alten Omchen und ein paar Naturfreaks, aber in der Sekunde, wo sie an der Macht sind und die Pfründe des Geldes in ihren Taschen geschmeckt haben, ist Schluß damit.

Gerade darf ich in einem Artikel der WELT lesen, daß die GRÜNEN in NRW für die Abholzung des Hambacher Waldes gestimmt haben, wobei sie damals mit in der Regierung saßen!

Natürlich begründen sie das mit der Notwendigkeit, woanders die Tagebaue nicht zu vergrößern, nichts desto trotz, haben sie DIE GENEHMIGUNG für die Abholzung erteilt, auch wenn sie jetzt dessen Verhinderung durch den BUND bejubeln! DAS macht sie mitverantwortlich für das Desaster! Ja sie bescheinigen sogar die Notwendigkeit der Braunkohlenutzung!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/10/17/bund-organisiert-kleine-demo-gegen-den-victoria-park/

Anderseits ist das Umfragen-Hoch für die Grünen aber auch erstaunlich. Immerhin waren sie, die einst der Rodung des Waldstücks zur Braunkohleförderung zugestimmt hatten. Während die Partei heute im Hambacher Forst an vorderster Protestfront steht, verständigte sie sich zu ihrer Regierungszeit im Jahr 2014 mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner auf einen Deal. Der umstrittene Tagebau Garzweiler II sollte um etwa ein Fünftel der Abbaufläche verkleinert werden. Im Gegenzug gaben die Grünen für die Tagebaue Inden und Hambach eine Bestandsgarantie – und damit auch grünes Licht für die Rodung des Hambacher Forstes.

2016 führte diese Abmachung zu einer sogenannten Leitentscheidung, die von drei grünen Landesministern im Kabinett mitbeschlossen wurden. In dieser Leitentscheidung heißt es: „Der Braunkohlenabbau in den Tagebauen Garzweiler II, Hambach und Inden in Nordrhein-Westfalen ist zur langfristigen Energieversorgung weiter erforderlich.“ Zuvor hatten Bürger in einem Online-Beteiligungsverfahren zur Erarbeitung dieser Leitentscheidung auf eine Schonung des Hambacher Forstes gedrungen – vergeblich. …..

„Es wurde über Hambach überhaupt nicht diskutiert“

Die Grünen schwelgen indessen im Hambi-Hype und wollen von ihrem früheren Agieren nichts wissen. Trotz eindeutiger Dokumentenlage beharrt Remmel als der damals zuständige Minister darauf, es habe keinerlei Abwägung zwischen den drei Tagebauen Garzweiler II, Hambach und Inden gegeben. „Das ist Quatsch. Zum Tagebau Hambach gab es 2016 keinen politischen Anknüpfungspunkt. Es wurde über Hambach überhaupt nicht diskutiert“, sagte Remmel in einem Interview mit der „taz“. „Nein, nein, nein!“, beteuerte Remmel, „es gab keinen Deal, wir bekommen die Verkleinerung von Garzweiler und verzichten auf etwas anderes.“

Doch Reiner Priggen, der ehemalige Fraktionschef der Grünen im Landtag, hat Remmel inzwischen Lügen gestraft.

Nun ja, so sind sie nun mal, die GRÜNEN!

Dazu noch ein paar Youtube-Filmchen, die das gleiche Thema ansprechen.

Große Klappe, solange sie in der Opposition sind, aber wenn sie mit am Regierungstisch sitzen, stimmen sie immer gerne mit ihrem Koalitionspartner ‚um Schlimmeres zu verhindern‘, wie es uns unsere GRÜNEN in Hamburg immer wieder gerne beteuern!

Genau das spricht der Kommentator im 2. Film an, und auch ich habe das HIER schon mehrfach gesagt: Wenn man seine Grundeinstellungen zu Grabe tragen muß, dann MUSS man die Koalitionen verlassen und Neuwahlen fordern!

Aber dort, wo die GRÜNEN mit an der Regierung beteiligt sind, ist die Umweltzerstörung SCHLIMMER als vorher geworden!

Das haben BUND und NABU bestätigt!

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

16. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Pressemitteilung NABU HH

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/index.html

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/12/nabu-bund-u-a-muessen-jetzt-aktiv-werden-und-klagen/

Hier dazu ein paar meiner Blog-Beiträge:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/oliver-schweim-die-gruenen-und-das-wegsehen-bei-umweltverbrechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/09/18/auch-in-hamburg-die-spd-und-die-gruenen-aber-auch-cdu-fdp-und-linke-arbeiten-mit-dem-grosskapital-zusammen-gegen-die-menschen-und-staerken-die-nazis/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/08/01/gruene-vernichten-strassenbaeume/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/07/30/der-oeffentliche-betrug-mit-der-sogenannten-buergerbeteiligung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/06/08/die-gruenen-und-das-problem-der-flaechenversiegelung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/28/die-gruenen-biotopenkiller-nr-1/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/02/auch-dank-der-gruenen-deutschland-lebt-auf-pump-aber-10-000-000-qm-versiegeln/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/oliver-schweim-die-gruenen-und-das-wegsehen-bei-umweltverbrechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/04/bigotterie-eines-jens-kerstan-in-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/02/die-gruenen-zerstoeren-deutschlands-umwelt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/11/die-riesen-wahlkampfluegen-des-senators-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/24/die-gruenen-unterstuetzen-die-betrueger-beim-belttunnel-sollte-mich-das-wundern/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/hamburger-umweltsenator-kerstan-buendnis-90-gruene-aeusserte-sich-zum-geplanten-gewerbegebiet/

 

Was haben WASSERROHRBRÜCHE mit dem VICTORIA-PARK zu tun?

Im ersten Moment vielleichts nichts, aber wenn man genau hinsieht…?

Der erste Bruch ereignete sich gegen 16.00 Uhr.

Wasserrohrbruch-Grosslohering-260918

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Und nur kurz darauf ein zweiter, direkt vor meiner Haustür im Bachstückenring.

Nachtrag: Dieser stand, wie vermutet, in ursächlichem Zusammenhang mit dem ersten Bruch.

Man hatte, wie ich hörte, einen Drucktest gemacht, der unsere Leitung zum Brechen brachte. Und das immer an der gleichen Stelle.

Wasserrohrbruch-Bachstueckenring7-260918

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Bei Letzterem handelt es sich jetzt schon um den VIERTEN BRUCH direkt an der gleichen Stelle innerhalb von nur etwa 2 Jahren!

Beim letzten Mal sagte einer der Arbeiter vom Wasserwerk, die damals bis zum Knie nachts im eiskalten Wasser standen, ….(inhaltlich) „daß die Rohre hier in Großlohe derart marode seien, daß schon das Rüberfahren eines LKWs für einen Bruch reichen würde. Aber die da oben weigern sich ja, endlich mal Geld für die dringenden Neubauten zu genehmigen!“

Und gestern war es dann mal wieder so weit. Und das gleich an ZWEI Stellen!

Zitat eines der Feuerwehrleute vor Ort: „Die haben 20 Mrd. Euro für Flüchtlinge, aber kein Geld, um so etwas zu verhindern.“

Und natürlich saßen wir stundenlang ohne Wasser da, wobei ich noch das Glück hatte, wenigstens meine Wanne und ein paar Töpfe füllen zu können, so daß wir nur bedingt auf dem Trockenen saßen!

Schon beim letzten Mal hatte ich Ole Thorben Buschhüter, unseren rührigen Lokalpolitiker der SPD angeschrieben, damit er sich mal für eine ordentliche Lösung des Problems einsetzen würde, habe aber nie etwas von ihm gehört.

Und auch eben habe ich ihm einen Brief dazu geschickt. Bin schon gespannt, ob er wenigstens jetzt mal etwas versucht?

Dieser Versuch war auf seiner Facebook-Seite, aber leider war mir dann ein Posting verwehrt (?).

Aber ich habe ihm den gleichen Text dann per PN geschickt und auch an sein Büro!

OleThorbenBuschhueter-MeinSchreibenAnIhn270918

Die Qualität des Wassers war heute morgen in meiner Wanne deutlich zu erkennen, wobei das natürlich auf den Bruch zurückzuführen war.

20180927_084016-klein

Aber wenn wir berücksichtigen, daß die Leitungsrohre ALLE in unserem Bereich extrem marode sind, möchte ich nicht wissen, was da sonst auch unter ’normalen‘ Bedingungen drin herum schwimmt? Da dürfte schlichter DRECK noch das Harmloseste sein!

So, und nun zu dem Zusammenhang mit unserem Problem dem Victoria-Park:

SPD und GRÜNE schrecken nicht davor zurück, uns große Teile unseres Umfeldes und Naherholungsgebietes von Großlohe kaputt zu machen, und auch unser Freibad wollen sie uns nehmen, ohne wirklich Ersatz dafür zu schaffen, denn das winzige Hallenbad reicht natürlich keinesfalls dafür aus!

Man kungelt mit dem Großkapital, das hier JEBENS heißt, um fiktive nich garantierte neue Arbeitsplätze‘ und um ein wenig mehr Gewerbesteuereinnahmen.

Das aber wird dann nicht etwa zum Vorteil von uns Bewohnern hier ausgegeben, sondern versickert irgendwo in der städtischen Korruption!

Geld für neue Wasserrohre ist nicht vorhanden!?

DANKE! Es ist schon toll, wie sich ausgerechnet die SPD und DIE GRÜNEN um das Wohl der Menschen kümmern!

Aber die nächsten Wahlen stehen bevor!

Und ich bin mir sicher, daß die Menschen in Großlohe den Kandidaten dieser Parteien die Rote Karte zeigen werden!

 

NACHTRAG:

Auf Facebook hat mir Ole Thorben Buschhüter tatsächlich heute, am 1. Okt. 2018, geantwortet:

15.46
Ich habe die zuständige Behörde für Umwelt und Energie zu der Häufung von Wasserrohrbrüchen im Bachstückenring um Stellungnahme gebeten. Sobald diese vorliegt, informiere ich Sie.

 

Meine Antwort:

Danke, Herr Buschhüter. Nachdem wir nun schon tatsächlich etliche Male mit allen Folgen unter Rohrbrüchen zu leiden hatten in Großlohe, wird es Zeit, daß sich die Behörde diesbezüglich bewegt. Die Herren vom Wasserwerk behaupteten, es sei kein Geld da für einen solchen Neubau, der sicherlich notwendig sein wird, aber das kann und darf so nicht gehen. Ich bin gespannt auf die Antwort.
Und heute am 4. Oktober  bekam ich von Herrn Buschhüter folgende Antwort über Mail:
04.10.2018 um 11:01 Uhr

 

Sehr geehrter Herr Napp,

die zuständige Behörde für Umwelt und Energie hat mir aufgrund einer bei Hamburg Wasser (HW) eingeholten Stellungnahme folgendes geantwortet (Markierung von mir):

„Wir bedauern die beiden Rohrbrüche in der Siedlung Großlohe aus der vergangenen Woche. Auch wenn es zu einer kurzfristigen Versorgungsunterbrechung am Nachmittag und Abend kam, konnten noch in der Nacht die Leitungen wieder hergestellt werden, sodass am frühen Morgen alle Kunden wie gewohnt mit Trinkwasser versorgt wurden.

Auch wenn solche Rohrbrüche für die Anwohner (und uns) ärgerlich sind, lassen sie sich nicht ganz vermeiden. Das von HW betriebene Trinkwassernetz ist in einem sehr guten Zustand. Während in Hamburg vor 20 Jahren noch mehr als 1.000 Rohrbrüche pro Jahr zu verzeichnen waren, konnte diese Zahl halbiert werden. Die Rohrnetzverluste infolge von Wasserrohrbrüchen sind darüber hinaus mit rund 4 % gering. Dies ist im Vergleich mit dem bundesweiten Durchschnitt von 6,5 % oder von 26 % in Frankreich ein sehr guter Wert, der die Investitionsstrategie des Unternehmens bestätigt.

Die Sanierungsstrategie von HW fußt auf einem Monitoring, das mehrere Faktoren berücksichtigt. Neben dem Alter und Material der Leitungen werden die Belastung durch Straßen- und insbesondere Schwerlastverkehr sowie die tatsächliche Rohrbruchhäufigkeit in einem bestimmten Gebiet berücksichtigt.

Im Bachstückenring kam es in den vergangenen 10 Jahren zu insgesamt 4 Schäden an den Trinkwasserrohren. Die Schadensrate für den Bachstückenring liegt aktuell damit bei 0,5 pro Schäden pro 1.000 m und Jahr.

HW sieht in seiner Sanierungsstrategie eine Sanierung der Leitungen ab einer Schadensrate von 0,8 vor.

Die Häufung der Schäden im Bachstückenring liegt im Bereich der Haus-Nr. 5 -7. Auf Grund der räumlich eng beieinander liegenden Schäden und zur Vermeidung weiterer Versorgungsunterbrechungen, wird HW nun die vorzeitige Auswechslung der Versorgungsleitung in diesem ca. 70 m langen Teilabschnitt vorsehen. Die Planungen hierzu werden jetzt begonnen. Eine Realisierung der Baumaßnahme in dem Teilabschnitt wird in 2019 erfolgen.“

Mit freundlichen Grüßen

Ole Thorben Buschhüter

Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (SPD-Fraktion)

Abgeordneter des Wahlkreises 14 (Rahlstedt)

Büro: Rahlstedter Bahnhofstraße 37a, 22143 Hamburg

Telefon 0 40/64 89 30 37, Telefax 0 40/64 89 30 16

 

Natürlich habe ich mich umgehend bei ihm bedankt, denn das war mal schnelle Arbeit. Allerdings bezweifele ich, daß 70 m Erneuerung das Problem tatsächlich beseitigen wird. Dann bricht es eben das nächste Mal an den Kontaktstellen zwischen der neuen und der alten Leitung.

 

 

Mein persönlicher Einspruch gegen den B-Plan Rahlstedt 131

Erst-wenn

HIER Widerspruch einlegen!

Man muß sich allerdings VORHER im Serviceportal anmelden!

https://bauleitplanung.hamburg.de/verfahren/ba9943a6-169f-11e6-8503-0050568a354d/public/detail


 

Hier der Text meines Widerspruches.

Jörn-Ulrich Napp – Eingereicht am 8.8.2018 14.00 Uhr:

Dieser B-Plan Rahlstedt 131 ist keinesfalls tatsächlich notwendig. Es besteht NACHWEISLICH kein Bedarf an zusätzlichen Flächen für Gewerbegebiete im Bezirk Wandsbek (Kleine Anfrage der FDP), denn wir sehen in lange bestehenden Gebieten, wie große Teile dort immer noch leer stehen. Zum Beispiel im Bargkoppelweg (neue Leerstände), im Neuen Höltigbaum oder auch im Merkur-Park!

Weiterhin werden mit dem Umzug schon bestehender Firmen woanders innerhalb der Metropolregion Hamburg Gewerbebrachflächen geschaffen. Das ist GEGEN eine vernünftige Planung von Arbeitsplätzen und Arbeitskräftemigration. Während in Hamburg auch die letzte Grünfläche für Wohnungen und Gewerbe zugepflastert wird, entstehen in Mecklenburg-Vorpommern riesige Brachflächen und verwaiste Kleinstädte!

Man sollte also bei einer verantwortungsbewussten Planung innerhalb der Metropolregion zuerst einmal Arbeitsplätze in diesen Gegenden schaffen und eine Gewerbeansiedlung dort attraktiv machen, und diese nicht auch noch abwerben, nur um Hamburg endlich über die 2-Mio-Einwohnergrenze zu bringen!

Auch neue Arbeitsplätze werden NICHT geschaffen! Schlechtes Beispiel dafür ist, dass der gleiche Investor schon beim Merkur-Park 6000 Arbeitsplätze versprochen hatte, aber noch nicht einmal 1000 nach 15 Jahren dort tatsächlich arbeiten!

Unter KORRUPTIONSVERDÄCHTIGEN Umständen wurden ALLE ‚Gutachten‘ vom Investor bezahlt, was deren wissenschaftliche Glaubwürdigkeit gegen Null gehen lässt! Die Annahme von ‚geldwerten Leistungen‘ (hier die sogenannten Gutachten) eines Planungsbegünstigten durch die Behörde ist nach Antikorruptionsbestimmungen verboten, weil dieser natürlich Gegenleistungen erwartet. Auch eine Kostenbeteiligung nach dem BBauG §11 greift hier nicht, da man erst HINTERHER den späteren Bauherrn an den Kosten beteiligen kann. Dass dieses ‚Verfahren‘ trotzdem inzwischen überall ‚gängige Praxis‘ ist, lässt nichts Gutes über unsere Verwaltung erahnen. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen zur Korruption im Öffentlichen Dienst, ist diese auch und gerade im BAUBEREICH besonders häufig!

Auch der sogenannte ‚Städtebauliche Vertrag‘, der mit dem Investor geschlossen werden soll, ist keinesfalls glaubhaft, denn der gleiche Mann hatte so einen schon vor 15 Jahren beim Merkur-Park abgeschlossen, und größte Teile davon wurden NIEMALS umgesetzt!

Der EINZIGE GRUND, warum dieser Plan durchgesetzt werden soll ist, dass er POLITISCH als LEUCHTTURMPROJEKT (amtlicher Begriff) durchgedrückt werden soll, um rechtliche Regelungen für weitere solche Planungen über mehrere Bundesländer hinweg zu schaffen!

Hierbei werden ALLE Belange und Interessen der Bürger konterkariert! Eine tatsächliche Beteiligung der Bürger hat NIEMALS stattgefunden, wenn wir von der FARCE der ‚Großen Heide‘ absehen. Alle Bürgerbegehren wurden vom Senat EVOZIERT (Senatsanweisung) und damit annulliert!

Die Bürger Großlohes haben sich mit übergroßer Mehrheit in einer Unterschriftenaktion GEGEN diesen Plan ausgesprochen! Die Bürger hier haben NUR Nachteile von diesen Planungen.  Nicht nur wird ein großer Teil ihres Naherholungsgebietes zerstört, es entstehen aber auch keine NEUEN Arbeitsplätze dort, von denen die Bürger hier profitieren könnten! Dafür wird sich aber, laut eigenem Klimagutachten, die Temperatur in Nord-Großlohe um mehr als 10% erhöhen. Gerade im Zusammenhang mit der derzeitigen Hitzewelle eine wirkliche Katastrophe! Man plant so ein Gebiet mit voller Absicht hier, weil man genau weiß, dass in diesem Problemstadtteil kein Geld für einen anwaltlichen Widerstand vorhanden ist!

Dass hier auch rücksichtslos gegen die Interessen der Natur, und damit der Menschen, geplant wird, sieht man daran, dass sich ALLE Umweltverbände aus dieser Planung zurückgezogen haben, weil sie sich missbraucht fühlen.

Hier werden hunderte von Metern unter strengem Schutz stehende Knicks vernichtet, dazu mindestens zwei HOCHWERTIGE kleine Biotope nördlich und südlich der Stapelfelder Straße! Gerade das macht diese Planung ebenfalls unglaubhaft, denn dadurch wird die angebliche Schaffung neuer Biotope nicht als Schutz angesehen, sondern nur als moralisches Feigenblatt, das man im Zweifel ein paar Jahre später wieder ändert!

Ein weiteres ungelöstes Problem ist der Verkehr, denn alle wissen, dass dieser stark zunehmen wird, nur irgendwelche tatsächlich gangbaren Lösungen wurden nie gezeigt! Auch hier werden die Bürger wieder die Leidtragenden sein.

In der letzten Konsequenz wird der Ring 3 wieder kommen müssen! Auf welcher Trasse auch immer.

Hier wird NUR zum Wohle der Kapitalgeber gearbeitet, denn die Grundstückspreise belaufen sich heute auf etwa 25,- Euro pro Quadratmeter, werden aber nach der Nutzungsänderung bei über 350,- liegen! Ein satter Gewinn, von dem wir Bürger NICHTS haben!

Wichtig aber ist, dass diese Planungen erst der kleine Anfang dafür sind, dass mittelfristig bis 2030 das gesamte Gebiet von 10.000.000 qm bis zum Autobahndreieck Ost und Trittau mit Gewerbe zugepflastert wird. Das Ganze im Zusammenhang mit dem Komplettausbau rechts und links  der A 1 bis hoch nach Femarn!

Aus diesen Gründen lehne ich diesen B-Plan strickt ab!

 

Es gab auch schon eine automatische Antwortmail:

Eingereichte Stellungnahme(n)
  • Von: Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de
    08.08.2018 um 13:59 Uhr

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Stellungnahme.

Sie haben soeben eine oder mehrere Stellungnahmen zu einem Verfahren eingereicht.
Die Vorgangsnummern der Stellungnahmen lauten: 1082.
Zur Bestätigung sind die eingegangenen Stellungnahmen dieser Mail als PDF angehängt.

Dies ist eine automatisch erzeugte Benachrichtigung. Bitte antworten Sie nicht darauf!

Sie erhalten zu gegebener Zeit und nach erfolgter Abwägung eine Rückmeldung von Ihrer zuständigen Dienststelle.

Mit freundlichem Gruß

Bezirksamt Wandsbek
Am Alten Posthaus 2
Hamburg 22041
Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de

GRÜNE vernichten Straßenbäume !

Wochenblatt010818StrassenbaeumeWerdenVernichtet

Als ob diese Nachricht nicht schon seit langer Zeit bekannt ist.

Auch hier werden die Gesetze und Vorschriften in keinster Weise auch nur annähernd eingehalten, was ja eigentlich strafbar sein sollte!

Da aber die Leutchen um Senatort Kerstan (GRÜNE) natürlich nie zur Rechenschaft gezogen werden, können sie das machen, wie es ihnen gefällt!

JensKerstan-Luegner

Man weint zwar ein bißchen und behauptet, das sei ja alles schrecklich, aber keiner zieht die Konsequenzen daraus und verläßt die Koalition!

Auch die Umweltverbände bestätigen inzwischen, daß es besorgniserregend viel Umweltzerstörung und Flächenfraß gibt, seit der Regierungsbeteiligung der GRÜNEN!

Beim Victoria-Park werden tausende Quadratmeter Landschaftsschutzgebiet unwiederbringlich vernichtet, mit TATKRÄFTIGER Unterstützung der GRÜNEN!

Aber DAS bewegt sie nur sehr am Rande.

Stattdessen machen sie lächerliche Veranstaltungen, wie den ‚Repair Workshop‘, wobei ich mich frage, ob die alte Dame dieses Wort überhaupt versteht, denn viele ältere Menschen können mit solchen lächerlichen Anglismen nichts anfangen, und in einem Land wie unserem sind die auch völlig überflüssig, denn es gibt sicherlich auch ortdentliche DEUTSCHE Begriffe dafür.

Allerdings sind diese einem Herrn wie Oliver Schweim möglicherweise nicht mehr geläufig oder er findet es irgendwie schick, so zu reden?

Arme Sau!

Wochenblatt010818ReparierenStattWegwerfen

Es ist ja schön, wenn er seine Reparaturkenntnisse zur Verfügung stellt, aber man darf wohl mal fragen, wieviele Geräte er denn tatsächlich repariert hat und wie groß der Anteil an der Rettung des Globusses dabei war.

Viel wichtiger wäre es, unsere bedrohte Landschaft zu erhalten, denn dabei würde er erheblich mehr für die Umwelt leisten, als mit einem reparierten Mixer!

 

 

Das Unwort des Jahres: BÜRGERBETEILIGUNG! Korruption und Evokation in der Hamburger Politik gängige Praxis?

Tja, die Sache mit unserem Freibad spielt zwar nur eine untergeordnete Rolle bei unserem Problem, das VICTORIA-PARK heißt, aber es zeigt wieder einmal, wie man mit uns Bürgern umgeht, wenn deren Wille den OBEREN nicht paßt!

Selbst ein Bürgerbegehren gegen einen Bebauungsplan auf unserem Freibad in Rahlstedt (ich schrieb schon ein paarmal darüber) wurde mal eben per Dekret von Oben EVOZIERT!

Es ist jetzt in Hamburg offensichtlich schon ERPROBTE GÄNGIGE PRAXIS geworden, lästige Bürgerbegehren vermittels des mittelalterlichen und von den Nazis erneut eingeführten Gesetzes der EVOKATION (Euphemismus ist ‚Senatsanweisung‘) abzuwehren!

Tja, das Gesetz ist eigentlich mittelalterliches Fürstenrecht, das aber von den NAZIS nach der Eingemeindung vieler neuer Stadtteile 1937 eingeführt wurde, damit der lokale Statthalter durchregieren konnte!

Das brachte es dann sogar in die gedruckte BILD!

Bild170718SchliessungFreibadRahlstedt

Und wie man sieht, gefällt das offenbar auch einigen derzeitigen Oppositionspolitikern hier in Wandsbek und in Rahlstedt nicht!

Allerdings bin ich persönlich ein wenig zurückhaltend, was die Ehrlichkeit der CDU-Politiker betrifft, vor allem die des guten Warnholz!

Dieser Mann war einer der umstrittensten Politiker Hamburgs, wie man in meiner Chronologie nachlesen kann.

Außerdem trat er vehement zu Zeiten von (K)ohle von Beust für die Schaffung eines riesigen Gewerbegebietes hier in Großlohe ein, wozu auch der Ring 3 gehören sollte!

Außerdem sollen ihm oder seiner Immobilienfirma einige Flächen im Bereich des Schwimmbades gehören.

Damals waren SPD und GRÜNE gegen diese B-Pläne, wie man Beiträgen Buschhüters und Schweims entnehmen darf.

Jetzt aber ist es umgekehrt: Die SPD und GRÜNEN regieren und machen Hamburg platt!

Da macht es sich als Oppositionspolitiker gut, DAGEGEN zu sein! Verständlich!

Allerdings gilt für uns: ‚Der Feind meines Feindes ist mein Freund!‘

Also müssen wir die Unterstützung der CDU annehmen.

Wochenblatt180718KritikAnFreibadschliessung

Besonders lächerlich wirken hier die Aussagen von Julian Georg von den GRÜNEN, denn der weiß natürlich ganz genau, daß es ausgerechnet seine Partei ist, die jede Betonierung unserer Stadt unterstützt, egal, wie sehr diese den Bürgern schadet!

‚Ohne uns hätte es ja noch schlimmer kommen können!“ ist ihre wenig glaubhafte Ausrede.

Aber der Gipfel ist dann, daß in der gleichen Ausgabe des Wochenblattes etwas weiter hinten noch ein Artikel erscheint, in dem sich die lokalen SPD-Politiker darüber brüsten, wie sinnvoll hier doch die Gelder ausgegeben werden!

Wochenblatt180718BezirksgelderGutAngelegt

Wenn ich das Grinsen von Dressel schon sehe, wird mir echt schlecht!

Der Mensch hat uns hier in Großlohe nach Strich und Faden belogen und betrogen, fleißig unterstützt von den Kollegen Buschhüter und Wysocki, der ja auch vor wenigen Tagen in einem meiner Artikel auftrat. Auch nicht gerade ruhmvoll.

Nachtrag vom 25.7.2018 zum Freibad:

Wochenblatt250718FragenZumFreibadRahlstedt

Aber wie ich gerade bei der Lektüre der neuen PUBLIK Nr. 2 / 2018 der ver.di feststellen mußte, gilt das offenbar nicht nur für die Politik im kleineren Rahmen in Großlohe, obwohl hier ja mit dem Gewerbegebiet weltbewegende Politik betrieben wird, daß dieses Gelüge und Betrügen eben auch im sehr viel größeren Rahmen stattfindet, wie zum Beispiel am Hafen.

Der auch im Taxigewerbe notorische Lügner Senator  Horch, der ja auch noch ein rechtskräftig verurteilter Totschläger ist, lügt gegenüber der ver.di Stein und Bein, was die Privatisierungen im Hafen betrifft!

Kann und darf man solchen Politikern vertrauen? NEIN!

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Tja, was erwarten wir eigentlich von unseren Politikern, die meist nur mit uns kleinen minderbemittelten Menschen zu tun haben, wenn die versuchen, es auf die gleiche Weise mit der ver.di zu tun?

Vor den Wahlen verspricht man Vieles, hält aber NICHTS!

Und die immer wieder gepriesene ‚Bürgerbeteiligung‘ kann und DARF NUR mitspielen, wenn die Bürger die Planungen toll finden und ‚Hurrah!‘ brüllen!

 

Daß nicht nur wir von Anti-Rahlstedt 131 so denken sehen wir an der Reaktion der Umweltverbände, die sich auch nicht mehr mißbrauchen lassen wollen.

Wochenblatt270618LeserbriefZurGrossenHeide