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Danke! Mit STADTVERDICHTUNG zu Ghettos und Bürgerkrieg!

Hamburg G-20
Hier ein Blick aus einem Taxi auf der Elbchaussee in Hamburg, der zwar schon ziemlich viele Bürger und Politiker erschreckt hat, uns aber erst einen GANZ KLEINEN VORGESCHMACK dessen gibt, was uns noch für die mittlere Zukunft bevorsteht!

Die Straßenkämpfe in den Vorstädten von Paris haben es uns schon aufgezeigt. Trotzdem gleichen sich die Bilder erschreckend.

Paris3

Obwohl jeder halbwegs denkende Bürger in der Lage ist, diese Entwicklungen vorauszusehen, wenn er EINS und EINS zusammenzählt, scheint den Politikern und der Verwaltung diese Fähigkeit nicht zur Verfügung zu stehen, denn sie erzählen uns freudestrahlend, daß die Stadt Hamburg wächst! Unaufhaltsam, wenn man den Worten der Regierenden glauben darf.

Und sie WOLLEN das ganz offensichtlich auch!

Sie empfinden es irgendwie als Schmach, daß Hamburg immer noch unter 2.000.000 Einwohner hat und wollen, egal, was es kosten wird, die Zahl auf über 2 Mio. erhöhen!

WARUM? Das ist eine Frage, die tatsächlich unsere Politiker versuchen, in Hochglanzbroschüren mit strahlenden wohlhabenden meist jungen Menschen zu erklären!

Hamburg BRAUCHT Menschen! Hamburg braucht Arbeitskräfte! Hamburg MUSS wachsen!

Und DESWEGEN braucht Hamburg Wohnungen und Gewerbeflächen, denn diese Menschen müssen ja irgendwo wohnen und arbeiten! Klar! Versteht sich von selber.

Da tut sich nur die 5-$-Preisfrage auf, ob das tatsächlich so ist? Ob Hamburg wirklich alle diese neuen Menschen braucht? Und wenn ja, woher nehmen wir die Flächen für neue Wohnungen und Gewerbe, wenn nicht stehlen?

Zunächst einmal tut sich die Frage auf, ob wir in mittlerer Zukunft tatsächlich noch so viele Wohnungen und Arbeitsplätze brauchen?

Im Moment wächst Hamburg tatsächlich wieder, nachdem die Stadt jahrelang geschrumpft war.

Quelle: © Berthelsmann Stiftung / www. wegweiser-kommune.de.

Allerdings geht das auf Kosten anderer Gebiete der Republik. Vor allem denen im Osten.

Da man dort es verabsäumt hat, die ‚blühenden Landschaften‘ mit Arbeitsplätzen zu schaffen, statt dessen sogar absichtlich vorhandene Industrie vernichtet und die Infrastrukturen zerstört hat, war es klar, daß viele der Bewohner dort ihr Heil darin suchten, in die Metropolregionen der Großstädte zu ziehen.

In der Metropolregion Hamburg können wir beobachten, wie Einwohner und Firmen aus anderen Partner-Regionen abgezogen, ja geradezu ABGEWORBEN werden!

Eigentlich sollte diese Metropolregion ja ZUM WOHLER ALLER BETEILIGTEN dienen, aber die Realität zeigt, daß das übermächtige Hamburg ausschließlich zu seinem EIGENEN WOHL agiert! Ohne Rücksicht auf Verluste bei den Partnern in der Region!

MetropolregionHamburg

Hier sehen wir, wie sich der Trend zur Stadt weltweit entwickelt hat.

stadtbevoelkerung

Nun ist Landflucht weltweit zu beobachten, aber es ist mir unverständlich, warum wir dieses Problem unbedingt bei uns in Hamburg auch noch fördern müssen, da das nicht nur wirtschaftlich unsinnig, sondern auch unnötig ist, vor allem aber mit einer drastischen  Abnahme der Lebensqualität verbunden ist.

 Durchaus auch für die wohlhabenden Bürger, denn immer weniger Grün und immer dichter bebaute Stadtteile haben auch für diese deutlich negative Auswirkungen.

Noch mal ein kurzer Blick auf die Liste der größten Städte der Erde:

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Da sehen wir, daß die Metropolregion Hamburg, und NUR SO wir das Bild realistisch, mit über 5 Mio. Einwohnern immerhin schon an 125. Stelle steht! WOW! Ist das nicht toll?

Immerhin gab es mal Zeiten, wo wir auf die vielen grünen Flächen in unserer Stadt mächtig stolz waren! Hamburg, die grüne Stadt am Wasser! Jou!

Welche direkten Auswirkungen diese GEWOLLTE Weltstadt-Politik aber heute schon hat, sehen wir an der Bilderfolge in der Hamburger Morgenpost. Hamburg wir immer GRAUER! Ist doch schön, oder?

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Nun waren die Klischees in Sachen Hamburg noch nie 100%ig richtig, aber daß es hier verdammt grün war, merkten wir alle, und es wurde durch die Besucher immer wieder staunend hervorgehoben!

ABER JETZT KOMMT ES DICKE!

STADTVERDICHTUNG ist derzeit das moderne Schlagwort, mit dem uns unsere Politiker und Beamten vorgaukeln wollen, wie sehr sie unser Wohl im Auge haben!

Natürlich wissen sie sehr wohl, daß wir leider nur eine endliche Fläche zur Verfügung haben, die man bebauen könnte! Aber man tut so, als sei diese nahezu endlos vorhanden, wenn man nur will.

Das ist natürlich Unsinn, und das wissen die ganz genau!

Die Abgeordnete der GRÜNEN Stefanie von Berg schrieb mir mal eine längere Mail zum Thema ‚Stadtverdichtung‘ und ‚Umweltaufwertung‘. Der können wir die ganze Naivität der GRÜNEN, aber auch der anderen Politiker entnehmen, was unsere Zukunft in der Stadtentwicklung betrifft!

https://www.dropbox.com/s/fgpsorav80fvokq/Mail0616StadtverdichtungStefanieVonBergGruene.docx?dl=0

Professor Jörg Knieling, Stadtplaner an der HafenCity Universität, hat es in einem Artikel des Elbe-Wochenblattes (2. Februar 2017) und bei einem Vortrag in der Hafen City Universität vor ein paar Wochen auf den Punkt gebracht.

Aus dem Vorwort des Artikels: Der Trend zu Verstädterung und Ein-Personen-Haushalten hält an: Großstädte haben wieder Zulauf, Metropolen wie Berlin, München und Hamburg sind insbesondere von gut verdienenden Singles begehrt. Hinzu kommen Zehntausende Flüchtlinge, die eine Unterkunft benötigen und untergebracht werden müssen. Hamburg wird also wachsen und muss deshalb mehr Grund und Boden für die geplanten 10.000 neuen Wohnungen pro Jahr bereitstellen. Nur für den Wohnungsbau werden 67 Hektar, darunter viele Grünflächen, benötigt. Ebenfalls jährlich!
In den kommenden anderthalb Jahrzehnten werde die Bevölkerungszahl Hamburgs von 1,8 auf 1,9 Millionen wachsen, mittelfristig werde die Zahl der Haushalte um 70.000 steigen, langfristig benötige Hamburg sogar 150.000 neue Wohnungen, rechnete Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) kürzlich vor. In Anbetracht explodierender Mieten und Preise für Wohnungseigentum herrscht quer durch die politischen Lager Einigkeit darüber, dass mehr gebaut werden muss. Nur so könne den Menschen, die in die Stadt strömen oder bereits in ihr wohnen, ausreichender und erschwinglicher Wohnraum zur Verfügung gestellt werden. …..

Auf seinem Vortrag an der Hafen City Universität führte er aus, daß es statistisch keinesfall nachgewiesen ist, daß wir tatsächlich so viele Wohnungen und Arbeitsplätze brauchen!

Warum?

Das Alter der Bevölkerung steigt!

http://www.hwwi.org/fileadmin/_migrated/tx_wilpubdb/HWWI_Update_06.09.pdf

Und DAS hat drastische Auswirkungen auf die angeblichen Wachstumstheorien der Politiker bezüglich Wohnungs- und Arbeitsplatzbedarf!

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Wer älter ist, braucht nicht mehr so große Wohnungen und auch keinen Arbeitsplatz mehr!

Nun plädieren unsere Regierungen, allen voran die SPD und die GRÜNEN, unisono mit den anderen Parteien, einschließlich der LINKEN, daß wir diese Defizite durch ZUWANDERUNG wettmachen könnten.

Diese Theorie kann schon deswegen nicht aufgehen, weil die meisten Zuwanderer zwar jung aber nahezu ohne Ausbildung oder andere Qualifikationen sind. Und es würde viele Jahre dauern, die Massen der Migranten überhaupt erst einmal ausbildungsfähig zu machen, geschweige denn, sie in ordentliche Berufe zu vermitteln! Schon heute ist der Anteil der HARTZ-IV-Bezieher mit Migrationshintergrund erheblich überproportional. Und diese Situation kann und WIRD sich nur verschlimmern, wie wir zum Beispiel in Paris beobachten müssen.

Zustände wie diese haben wir in Berlin schon längst, ebenso wie in vielen anderen deutschen Großstädten, wo es gesetzesfreie Zonen gibt, wenn man den Interviews mit Polizisten glauben darf.

Auf Grund der Automatisierung und der Digitalisierung werden auch die Arbeitsplätze langsam aber sicher verschwinden, für die man wenig oder gar keine Ausbildung benötigte.

In Hamburg haben wir da das schöne Beispiel unseres Hafens: Noch in den 70er Jahren wurden jeden Morgen viele Schauerleute und Dockarbeiter gesucht, die zwar keine Ausbildung, dafür aber Muckis hatten. Und gut verdienen taten die auch noch. Seit wir keinen Schiffbau mehr haben und die Container, werden alle diese Menschen nicht mehr benötigt!

Und es sollte eigentlich JEDEM, vor allem aber den GRÜNEN, mehr als nur klar sein, daß es KEIN ENDLOSES WACHSTUM geben kann!

Vor allem aber gibt es keine endlosen Flächen zum Bebauen!

Professor Knieling sprach in seinem Vortrag das Problem an:

Ich zitiere inhaltlich: „In den ersten Jahren wird es wenig Probleme geben, Flächen zum Bebauen zu finden. Das aber wird, bei 10.000 Einheiten pro Jahr, zunehmend schwieriger. Und in nur wenigen Jahren wird es gewaltige Konflikte wegen dieser Pläne geben, denn die Bevölkerung wird anfangen, sich zu wehren.“

Bürgerkrieg ist also vorprogrammiert!

Zunächst aber werden wir mit der zunehmenden Stadtverdichtung SLUMS bekommen!

Und diese nicht nur in den sozial benachteiligten Vierteln, sondern durchaus auch in den Stadtteilen, in denen sonst überwiegend REICHE MENSCHEN wohnen!

Solche REICHEN-GHETTOS haben wir heute schon, wo man sich als Otto-Normalbürger fragt, ob man dort wirklich angenehm wohnen kann?

Hier ein paar Beispiele aus Hamburg, die wir heute schon betrachten dürfen!

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Hier so ein ‚Wohn‘-Quartier am Turmweg in Rotherbaum. Eine Mischung aus Sing-Sing und südmediterraner Touristenarchitektur. Ob ich da wohnen möchte? Natürlich nicht!

Brauhaus-Viertel

Oder hier das sogenannte ‚Brauhaus-Viertel‘ nahe der Reeperbahn, wo früher mal die Astra-Brauerei zuhause war. Schön geht ganz klar anders, wenn man mich fragt!

Und last but not least unsere tolle Hafen City. Hier kosten Wohnungen schon mal ein paar Millionen, aber ich bezweifele, daß es hier sehr wohnenswert ist.

HafenCity-Luxusappartements

Hier kann man ja nicht einmal auf dem Balkon liegen, ohne daß der Nachbar einem auf den Bauchnabel glotzen kann! Ein wirklich hoher Wohnwert! Nein Danke!

Am schlimmsten aber wird es natürlich, wie es ja eigentlich immer ist, die Viertel treffen, die sowieso schon unter hohen sozialen und wohnungs-qualitativen Problemen leiden!

Hier werden ganz üble Slums entstehen, wenn man die Entwicklungen so weiterlaufen läßt, wie wir es bisher schon seit vielen Jahren erleben müssen.

Da hat Hamburg schon Einiges vorzuweisen! Es ist ja nicht so, daß unsere tolle (‚Die – angeblich – schönste Stadt der Welt‘) Heimat keine SLUMS vorzuweisen hat.

Dazu gehen wir mal auf diese kleine Seite, wo uns eine sehr junge Dame eben diese Slums vorführt!

http://enjoy-in-hamburg.blogspot.de/2014/02/hamburger-ghettos.html

Hamburger Ghettos

Jungfernstieg, Hafencity, Treppenviertel, Planten und Blomen – jeder kennt die schönsten Ecken in Hamburg oder hat zumindest von ihnen gehört. Aber hat die schönste Stadt der Welt auch dunkle Seiten? Heute stelle ich euch die hässlichsten und grausamsten Orte (meiner Meinung nach) in Hamburg vor!
Nr 1 ist zweifellos die Plattenbausiedlung Osorfer Born! Ich habe die Gegend im Sommer 2011 zusammen mit paar Freunden erkundigt, wir waren dort mit den Fahrrädern und natürlich am Tag (abends hätte ich mich nicht getraut dahin zu fahren). Osdorfer Born ist ein sozialer Brennpunkt. Es herrscht hier nicht nur die Armut, aber auch große Kriminalität. Kinder klauen in Supermärkten, nicht weil sie kriminell sind, sondern sie haben nichts zum Essen. Aus den Fenstern werden verschiedene Gegenstände und Babys! (es gab auch einen solchen Fall im 2007) geworfen, ab und zu brennen Autos. Im Hochhaus (das höchste in Hamburg) in der Straße Achtern Born gibt es keine Fahrstühle (werden ständig kaputt gemacht) und die Wohnungen sind verschimmelt. Ein Horror für Leute, die da wohnen müssen. …..

Tja, DAS ist das richtige Hamburg! Und es bleibt natürlich nicht nur beim Osdorfer Born. Einfach mal lesen!

Ghetto-Osdorfer Born

Hier der Osdorfer Born.

Ghetto-Wilhelmsburg

Und hier in Wilhelmsburg.

Und ich selber brauche gar nicht weit zu gehen, um nahezu täglich mit den sozialen Spannungen in Großlohe konfrontiert zu werden! Hier einer der ’normalen‘ Polizeieinsätze vor unserem ‚Ghetto‘, wie wir hier die Häuser nennen, in denen Asylanten untergebracht sind.

Polizeieinsatz Grosslohe

Auch ein paar wenigen GRÜNEN scheint es inzwischen aufzufallen, daß in unseren Städten irgendetwas grottig schief läuft!

http://www.huffingtonpost.de/jutta-velte/ghetto-deutschland-ghettoisierung-stadt-armut_b_12840892.html

Der zerplatze Traum von dauerhaft wohlhabenden Städten

An Nachhaltigkeit oder gar energetische Sanierung dachte damals keiner. Und auch nicht daran, dass es nicht immer so weitergehen würde. Aber der Strukturwandel setzte ein und mit ihm zerplatzte der Traum (oder das Versprechen) von dauerhaft wohlhabenden Städten, die ihren Bewohner*innen Arbeit, Bildung und Wohlstand gewährleisten können.

Viele Städte verarmten, bei der Infrastruktur wurde nur noch das nötigste gemacht. Und so entsteht mancherorts ein Eindruck des Verfalls, der das Gefühl von Unsicherheit und mangelnder Teilhabe verstärken mag.

In unseren Städten spiegelt sich die Gesellschaft. Sie sind bunt, sie sind vielfältig in jeglicher Hinsicht. Soziale Ungleichheit, die Spaltung in arm und wohlhabend, die tiefgreifende Veränderung der Arbeitswelt, die demographische Entwicklung – all diese Entwicklungen finden sich in den Stadtvierteln wieder.

Hochglanzfassaden ebenso wie Schrottimmobilien, Wohnungsnot und Wohnungselend.

Oder im Deutschlandfunk vom 20. September 2012, wo diese Probleme schon oft angesprochen wurden:

http://www.deutschlandfunk.de/schonungsloser-bericht-ueber-problemviertel.694.de.html?dram:article_id=221668

2014:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/grosssiedlungen-heute-zu-hause-in-der-trabantenstadt.976.de.html?dram:article_id=296648

2016:

http://www.deutschlandfunk.de/koeln-chorweiler-arme-stadtteile-machen-noch-aermer.862.de.html?dram%3Aarticle_id=373486

Wenn wir uns aber heute Hochglanzbroschüren über die Zukunft der Städteplanung betrachten, sehen wir nur tolle Architektur und strahlende Menschen! Irgendwie, wie bei den NAZIS, die ja der Bevölkerung auch das Blaue vom Himmel versprachen! Was allerdings die damaligen Kommunisten ebenfalls taten, wie ich leider zugeben muß.

https://www.siemens.com/entry/cc/features/urbanization_development/de/de/pdf/study_megacities_de.pdf

http://www.hamburg.de/contentblob/6534226/5b2e2675ff2e028bf4a7f7fa0a36392f/data/d-doku-wohnen-in-hamburg-2030.pdf

Hauptsache, man glaubt daran! Und alle diese Menschen, die sich ‚Stadtplaner‘ oder ‚Landschaftsplaner‘ nennen und für viel Geld für die Städte arbeiten, müssen ja auch irgendwie ihre Daseinsberechtigung bestätigen.

In Hamburg erleben wir das gerade wirklich drastisch am Beispiel des Victoria-Parks, dem Landschaftsbüro Jacob und anderen, die uns für viel Kohle im Auftrag der Stadt Hamburg verarschen!

Der berühmte Architekt Le Corbusier hat uns in Berlin mit diesem Haus vorgeführt, wie ER sich die Zukunft der Städte vorstellte, wobei er die Pläne sowjetischer Architekten schamlos kopierte, wie das Narkomfin-Haus.

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https://en.wikipedia.org/wiki/Narkomfin_building

Aber möchten wir derart anheimelig tatsächlich wohnen? Nicht umsonst hat das Gebäude den Beinamen ‚Das Gefängnis‘!

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Noch besser bekommen wir aber unsere Zukunft vorgeführt, wenn wir mal nach Tokio blicken mit den Wabenwohnungen! Echt toll!

Was kostet die Welt / Tokio
In Tokio ist Platz Mangelware und Wohncontainer keine seltene Löšsung, um Wohnraum zu schaffen.

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Wenn wir SO weiter machen, wie man es uns verspricht, dann haben auch wir HIER IN HAMBURG solche Zustände! Versprochen!

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Käuflich ist so etwas auch in Deutschland schon! Und wenn wir uns mal zu IKEA bewegen, so sehen wir in deren Möbelhäusern Beispiele, wie man eine 25-qm-Wohnung ‚einrichtet‘! Das sieht zwar auf den ersten Blick recht gemühtlich aus und würde wohl gut auf ein U-Boot oder einen Passagierdampfer passen, aber um da den Rest seines Lebens zu ‚wohnen‘, sind die Aussichten schon mehr als triste!

DA muß man doch durchdrehen!

Statt dessen genieße ich NOCH den Blick aus meiner Wohnung oder vom 8. Stock meines Wohnhauses, der NOCH sehr schön ist! Aber wie lange?

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NOCH ist es bei mir immer noch recht grün um das Haus herum, aber wer braucht schon diese Flächen als Kinderspielplätze, wenn man dort doch wunderbar noch ein paar Hochhäuser hinpflanzen könnte?

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Hier gebe ich unserer Regierung ein paar Tipps, wo man noch Wohnhäuser bauen könnte. Alles im Umkreis von nur 150 Metern um mein Wohnhaus herum.

Alles sinnlos mit Grün zugewucherte Bauflächen!

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Oder gar in der Innenstadt solche sinnfreien Flächen, auf die man doch tolle Gebäude für die Uni bauen könnte! Denn: Wer, bitte, braucht schon Krokusse?

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Aber vor allem so etwas kann und darf nun wirklich keinesfalls mehr geduldet werden!

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Und selbst große Stadtparks sind nicht mehr vor den Schlickgriffeln der Politik und der Bodenspekulanten sicher, wie wir gerade am Öjendorfer Park erleben durften.

Und auch der Ohlsdofer Friedhof steht schon im Visier der Planer. Wieviel sinnloses Grün ist da, das man prima zu betonieren könnte? Die ersten Flächen in Richtung Klein Borstel sind diesen Planungen schon zum Opfer gefallen!

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Aber vielleicht gibt es ja auch noch ein ganz klein wenig Hoffnung, daß die Politiker und Stadtplaner endlich aufwachen und dort bauen, wo die Natur eh kaputt ist oder alte Häuser leerstehen und vergammeln!

Auch wenn in letzteren Fällen die Eigentumsfragen oft nich geklärt sind, oder der Boder stark verseucht ist, so dürfte es einer verantwortungsbewußten Regierung nicht an Werkzeugen mangeln, zunächst einmal diese Flächen bebauen zu lassen!

Dazu kämen dann auch NOTBAUTEN, wie sie nach dem Krieg auch in Hamburg massenweise entstanden sind. Solche Baulücken MÜSSEN zu allererst geschlossen werden, was schon für tausende neuer Wohnungen sorgen würde! Zum Beispiel an der Wandsbeker Chaussee. Einfach mal die ganze Straße langfahren, denn dann erkennt man, wieviel ungenutzter Baufläche von schon erschlossenen Gebieten auch mitten in der Stadt noch vorhanden sind!

Vor allem aber kann und darf es keine Planungen geben, wo ganze Landstriche Deutschlands entvölkert werden und so der Zwang in Richtung Stadt noch gefördert wird!

Gerade bei den IMMIGRANTEN darf eine freie Wohnungswahl nicht erlaubt werden, solange dieser keine Arbeit nachweisen kann! Und Ghettoisierung muß durch bessere Ansiedlungsplanungen verhindert werden.

Und gerade auf dem Lande und in den kleinen Städten im Osten unserer Republik MUSS die Ansiedlung von Gewerbe gefördert werden! Nicht aber hier in und um Hamburg herum, wo dafür Landschaftsschutzgebiet platt gemacht werden müssen, wenn es woanders Flächen und Bedarf in Massen gibt!

Aber es ist wahrscheinlich der reine EGOISMUS, der die Menschen, Politiker und Beamte handeln läßt!

Wie sagte es der Wandsbekler LINKEN-Politiker Behrens?

„Ich gönne denen in Stormarn keinen einzigen Arbeitsplatz!“

Dabei liegt Stormarn doch mitten in der Metropolregion Hamburg! Stormarn ist ein direkter Partner der Planungen beim Victoria-Park!

 

Wie sagte es Heinrich Heine?

„Schau ich auf Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.“

 

Ein bißchen zusätzliche Bildung gibt uns unsere Bundeszentrale für Politische Bildung, wo wir in sehr spannenden Artikeln die Probleme der Urbanisierung sehr ausfürlich und leicht verständlich erkennen können.

http://www.bpb.de/internationales/weltweit/megastaedte/64475/einfuehrung-wie-urban-ist-die-welt

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/stadt-und-gesellschaft/64405/einfuehrung

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/stadt-und-gesellschaft/64391/einfuehrung

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/gangsterlaeufer/202834/problemviertel-image-und-benachteiligung

Und noch ein Interview aus dem Österreichischen Standard von 2014:

http://derstandard.at/2000002049840/So-etwas-wie-Stadtreparatur-betreiben

 

Nachtrag zur MÜLLKIPPE !

GrosseHeide

Durch Zufall fiel mir diese Kleine Anfrage der FDP von 2014 auf, in der es um Altlasten im Bezirk Hamburg Nord, vor allem auf Kinderspielplätzen etc. ging.

Spannend dabei war, daß HIER vom Senat bestätigt wird, daß Bauschutt und Trümmerreste durchaus gefährlich sein können!

http://www.fdp-hamburg-nord.de/wp-content/uploads/2014/02/Altlasten.pdf

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Immerhin hat man von Seiten des Bezirksamtes oder der Politik (Herr Schünemann, SPD) immer strikt behauptet, von unserer Fläche ginge keinerlei Gefahr aus!

 

Hier etwas Information über Schadstoffe ganz allgemein:

http://www.imn.htwk-leipzig.de/~stich/Bilder_BU/II.III.pdf

 

Presseschau vom 10.6.2017 !

In der heutigen Ausgabe des Wochenblattes MARKT hatten wir wieder einen wirklich guten Artikel, der auch dem dämlichsten Politiker oder Beamten zeigen sollte, daß es hier KEINE ZUSAMMENARBEIT mit der Bevölkerung gibt!

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Möbel Höffner stinkt zum Himmel! Oder: Kriegers Kloake!

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Es liegen mir Berichte vor, daß im unmittelbaren Bereich von Kriegers Möbel Höffner in Barsbüttel eine echte mittlere Umweltkatastrophe abgeht!

Krieger hat neben dem Möbelhaus einen Parkplatz für LKWs, der von den Fahrern auch über Nacht oder am Wochenende, wenn sie nicht fahren dürfen, als Rastplatz genutzt wird.

Krieger hat dort zwar für die Fahrer, die meist aus dem Ostblock kommen, eine Toilette eingerichtet, die aber offensichtlich kaum von denen genutzt wird. Warum, kann ich nur vermuten: Denen sind die Wege dorthin zu lang.

Statt dessen scheißen und pissen sie (ich schreibe das absichtlich in drastischen Worten) einfach direkt in die Büsche und Hecken, die den Parkplatz von dem kleinen Weg trennen, auf dem Spaziergänger zum Stapelfelder Moor wandern wollen.

Wie man mir berichtete, stinkt es an sehr warmen Tagen derart gottserbärmlich, daß man dort kaum noch entlang gehen kann. Überall gibt es Kotreste und Klohpapier. Und die Hunde der Spaziergänger schnüffeln daran und beschmutzen sich. Lecker!

Weiterhin scheinen die Fahrer direkt bei ihren LKWs zu kochen und werfen danach ihren gesamten Müll dezent in die Landschaft! Ja sogar offene Feuer sollen dort angefacht worden sein, um sich das Süppchen zur Nacht zu kochen. Klasse! Wir denken da gerne an sommerliche Waldbrandgefahr etc.pp. Allerdings erübrigt sich das ja bald, wenn der ganze Mist zubetoniert ist.

Nun befindet sich dieser Parkplatz ja jetzt noch ein paar Meter vom NATURSCHUTZGEBIET entfernt, aber Krieger hat schon die Genehmigung erhalten, einen riesigen LKW-Rangierplatz bis zu 50 m an das Stapelfelder Moor heran zu bauen.

Wir brauchen also nicht viel Fantasie, uns vorzustellen, daß dieses dreckige Gehabe dann bald unmittelbar neben dem Moor stattfinden wird.

Es soll auch schon Proteste und Eingaben bei den Barbütteler Behörden, der Polizei  oder den Umweltverbänden gegeben zu haben, aber offenbar scheint das dort ‚kein Thema‘ zu sein, was mich natürlich verwundert und zu dem Schluß kommen läßt, daß dort Niemand dem Krieger ans Bein pinkeln möchte, vor lauter Angst, man könnte sich vielleicht dessen Gunst verscherzen.

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Hier der Bebauungsplan aus Barsbüttel, der schon genehmigt worden ist.

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Daß dabei auch viele Tier- und Pflanzenarten gefährdet werden, die auf der tiefroten Liste stehen, versteht sich von selbst!

Und von denen gibt es dort schon Einiges, wie zum Beispiel den Feldhamster, aber auch unsere kleine Haselmaus lebt da (noch). Von der kleinen Holzbiene, die man gerade auch bei uns in Großlohe nachgewiesen hat, mal ganz zu schweigen.

Nun versuche ich ja immer, solche Berichte zu verifizieren, denn es ist immer gut, ein paar Beweise in der Hand zu haben. Deshalb habe ich mich mal wieder auf den Weg zu Höffner gemacht, um mir das Desaster selber anzusehen.

Dreckige Unterhosen habe ich zwar nicht gefunden, und auch Müll konnte ich nicht sehen, aber Scheißhauspapier lag reichlich herum!

Da es ‚leider‘ regnete, konnte ich den Gestank nicht bemerken, aber der optische Eindruck unterstützte die Behauptung über die ‚Wohlgerüche‘ eindrücklich!

Hier die Bildchen, die ich dabei gemacht habe.

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Rechts sehen wir die Einfahrt zum LKW-Parkplatz, den man bei der Google-Earth-Aufnahme gut erkennen kann. Gleich hinter dem Auto verläuft links vom Eingang der kleine Spazierweg und hinter den Bäumen weiter links befindet sich dann schon direkt  das Stapelfelder Moor, das ja eigentlich ein NATURSCHUTZGEBIET sein sollte.

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Hier an der Einfahrt zum Parkplatz hat Krieger ein Schild in mehreren Sprachen aufstellen lassen, das die Fahrer auf die Nutzung der Toiletten hinweist. Treusorgend, wie er ja nun mal ist.

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Aber dieses Schild scheint nur eine Feigenblattfunktion zu erfüllen, da sich die Fahrer einen Scheiß drum kehren, im wahren Sinne des Wortes!

Jetzt gehen wir ein paar Meter in diesen hübschen idyllischen Weg hinein. Man braucht gar nicht weit zu gehen, dann trifft man schon auf die Hinterlassenschaften der Fahrer.

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Echt lecker, wenn man mich fragt!

Schlimm aber wird es, wenn man bedenkt, daß demnächst der Parkplatz bis DIREKT an des NSG reichen wird, so daß die Fahrer dann ihre ‚Geschäfte‘ genau neben eben diesem erledigen werden.

Dürfte wirklich gut für die Natur dort sein, wenn man mich fragt!

Daß es Herr Krieger offensichtlich mit dem Naturschutz nicht wirklich so genau nimmt, sieht man zusätzlich noch an dieser Veranstaltung, die wohl dieses Jahr wieder dort stattgefunden hat.

http://www.thedriversclub.de/tour/supercar-sunday-no-4/

Die Jüngelchen, die diese Wagen besitzen, scheuen sich nicht, zwischen der Autobahn und dem Kreisel Rennen zu fahren und ihre Reifenspuren zu hinterlassen. Vom Lärm und dem Bezingestank brauchen wir gar nicht erst zu reden! Auch den finden die Tierchen rund um Höffner sicherlich sehr angenehm, wenn man mich fragt!

Screenshot-(1803)

http://hamburg.carpediem.cd/events/1082284-supercar-sunday-hamburg-no-2-at-m-bel-h-ffner-hamburg-barsb-ttel/

Am Ende des Beitrages wird zwar darauf hingewiesen, daß Raser nicht geduldet würden, aber das wird nach Zeugenberichten genauso streng verfolgt, wie es die Vorgaben auf dem Toiletten-Hinweisschild werden. Und die Polizei winkt lächelnd ab.

Man schmeißt sich in die wenig breite Brust und wähnt sich auf der richtigen Seite, schaut aber getrost über all den MIST, im wahren Sinne des Wortes, gerne hinweg!

Schließlich möchte man ja die Kunden nicht vergraulen!

Und der Moto-Event für die kleinen Miniaturmachos und PS-Junkies wird dann auch noch dadurch ergänzt, daß auch die lieben Kleinen mal ordentlich das Heulen ihrer Mikro-Boliden hören und bezingeschwängerte Luft atmen dürfen!

‚BENZIN IM BLUT!‘ ist das Motto, das man unbedingt schon dem Nachwuchs einimpfen möchte, wozu Höffner sein Scherflein beiträgt!

http://mini-moto-event.de/

Immerhin ist es doch toll, den Kleinen schon beizubringen, wie man gezielt die Umwelt kaputt und die Gehörgänge der Nachbar zerrüttet!

Mini-Moto1

Mini-Moto2

 

Das LÜGEN von SPD und GRÜNEN nimmt kein Ende!

Poster Grüne Betonpartei

https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/56600/fl%C3%A4chenmanagement-und-entwicklung-f%C3%BCr-gewerbe-und-industrie-fortsetzen.pdf

Hier fragen die SPD und die GRÜNER der Bürgerschaft den Senat, wie es mit dem Flächenmanagement in Hamburg steht!

Wie bigott ist DAS denn?

Sie handeln King Olaf in voreilendem Gehorsam, um ihre netten Pöstchen zu erhalten!

Echt drastisch!

Dazu mal bei Herrn Buschhüter auf seine Webseite gehen und dort vor allem die Kommentare lesen!

http://www.buschhueter.de/viktoriapark-und-minervapark-informationsveranstaltung-zum-thema-verkehr/

Wie oft wollen die uns eigentlich noch erzählen, daß ein BIOTOP einen Schutz gegen Irgendetwas darstellt? AM Buchenkamp zerstören die gerade 4 davon!

Und wenn die Zeit kommt, und der Senat eine Notwendigkeit dazu gekommen sieht, wird auch dieses Jebensche Biotop schlicht und ergreifend platt gemacht!

Es lebe die Metropolregion Hamburg! Es lebe der Ring 3!

Zitat:

Ein prominentes Beispiel ist das interkommunale Gewerbegebiet, das in Rahlstedt
und Stapelfeld geplant wird und ein Modellprojekt für die gesamte Metropolregion
darstellt. Die Planung war über vier Jahre unter Führung des Bezirksamts Wandsbek
mit Hamburger Fachbehörden, der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn,
dem Kreis Stormarn, der Gemeinde Stapelfeld und der Landesplanung Kiel weiter-
entwickelt worden. Im April 2016 wurde das Bebauungsplanverfahren Rahlstedt 131 durch einstimmigen Beschluss des Wandsbeker Planungsausschusses gestartet, um die bauplanungsrechtlichen Grundlagen für den Hamburger Teil (Viktoriapark) eines grenzüberschreitenden Gewerbegebiets mit der Gemeinde Stapelfeld zu schaffen.
Parallel dazu hat auch die Gemeinde Stapelfeld im Juni 2016 das Planverfahren für
ihren Teil des Gewerbegebiets begonnen. Auf Hamburger Seite sollen 26,5 ha, auf
Stapelfelder Seite 13 ha Gewerbeflächen entstehen, geeignet für Handwerk, Produk-
tion und wissensorientiertes Gewerbe. Logistik als verkehrsintensives Gewerbe ist
explizit ausgeschlossen.
Um verkehrliche Auswirkungen in den umliegenden Durchgangsstraßen feststellen
und entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können, wird ein Verkehrsgutachten
erstellt. In zahlreichen Gesprächen mit Anwohnerinnen und Anwohnern wurden
bereits Bedenken und Wünsche aufgenommen und beschlossen: zum Beispiel eine
ökologische und energieeffiziente Bebauung, die Sicherung der Knicks – auch auf
dem geplanten Gewerbegebiet – und vor allem Beteiligungsprozesse, insbesondere
zu den Fragen der Gestaltung des Landschaftsraums und zur Abwicklung des Ver-
kehrs.

Neben der regulären Beteiligung der Öffentlichkeit nach Maßgabe des Baugesetzbuchs läuft zurzeit ein breit angelegter Workshop-Prozess zu naturräumlichen Ausgleichs- und Aufwertungsmaßnahmen.

Betrachtet werden sollen nach Vorstellungen von SPD und GRÜNEN die weitreichenden Grünflächen zwischen Großlohe und Stapelfeld für die Aufwertung des Natur- und Landschaftsraums, die Erholung und landwirtschaftliche Flächen zur Entwicklung der Großen Heide. Außerdem wurde festgelegt, dass der Investor mit einem städtebaulichen Vertrag verpflichtet wird, im Grünstreifen zwischen der Wohnbebauung und dem entstehenden Gewerbegebiet eingesetzlich geschütztes Biotop zu entwickeln. Mit diesem neu entstehenden Biotop,das von der Behörde für Umwelt und Energie anerkannt und geführt werden soll, wird außerdem verhindert, dass der Ring 3 durch die Feldmark verlängert werden kann.

Die Umsetzung aller ökologischen Maßnahmen wird eng mit den Naturschutzverbänden abgestimmt.

Die Ausweisung der Fläche südlich der Stapelfelder Straße als Gewerbegebiet geht
auf eine Entscheidung des CDU-Senats von 2007 zurück. Damals war ausdrücklich
noch ein Logistik-Gewerbegebiet vorgesehen,das von der SPD kritisiert wurde. SPD
und GRÜNE haben die alten Pläne nun verändert: arbeitsplatzintensives Gewerbe
statt verkehrsträchtiger und flächenzehrender Logistik. Der darauf folgende entscheidende Beschluss des Bezirks für das Planverfahren zu den neuen Gewerbeflächen wurde noch einstimmig gefasst und die Rahlstedter-CDU „begrüßte“ die Planung und „hob die Bedeutung des Projekts als Modellversuch hervor“ (Sitzungsprotokoll 12.04.2016). Doch inzwischen will die Bezirks-CDU die Gewerbefläche trotz aller ökologischen Begleitmaßnahmen verhindern und bekämpft sie öffentlichkeitswirksam. Im September ist Bundestagswahl. Obwohl einst größter Befürworter des neuen Gewerbegebiets, bestreitet die Rahlstedter-CDU heute den Bedarf an neuen Gewerbeflächen. Der Hafen würde nicht mehr so boomen wie früher.
…….
4. dafür Sorge zu tragen, dass die Bebauungsplanung für das länderübergreifende
Gewerbegebiet Rahlstedt/Stapelfeld („Viktoriapark/Minervapark“) fortgesetzt wird. …

Was haben TRUMP und die Hamburger GRÜNEN gemeinsam?

Zunächst mal zwei Adressen, unter denen man nachlesen und nachhören kann, wie die GRÜNEN in Hamburg arbeiten oder gearbeitet haben.

Im Artikel des Hamburger Abendblattes  vom 31.5.2017 kommentiert Manfred Braasch vom BUND die bisherige Politik und die ‚Erfolge‘ der rot-grünen Politik!

http://www.abendblatt.de/meinung/article210752449/Zwei-Jahre-Rot-Gruen-war-es-gut-fuer-die-Umwelt.html

Und dann noch ein Interview des NDR 90,3 mit Katharina Fegebank der Hamburger GRÜNEN:

https://www.ndr.de/903/Treffpunkt-Hamburg-Zwei-Jahre-Rot-Gruen-Zweite-Buergermeisterin-Katharin,audio313390.html


Nun zum Artikel:

Tja, was also haben die Hamburger GRÜNEN mit unserem allseits geliebten und bewunderten DONALD TRUMP gemeinsam?

Wäre das nicht die Quadratur des Kreises?

Und trotzdem bin ich der Meinung, daß diese erheblich mehr gemeinsam haben, als man auf den ersten Moment denken könnte!

Trump

KatharinaFegebank

(Die Fotos sind leider nicht von mir. Die Eigentümer sind leider unbekannt)

Gerade hat Trump sehr zum Ärger des Restes der Welt das Pariser Umweltschutz-Abkommen gekündigt! Außer Donald selber finden das nur noch ein paar Republikaner in den USA gut. Der Rest findet das nicht gerade prickelnd, denn die USA sind, gleich nach China (von denen man sowieso wenig Engagement für Umweltschutz erwartet) der zweitgröße Austoßer von Klima-Killer-Gasen!

Die meisten Kraftwerke der USA arbeiten noch technisch auf einem Niveau von 1920 oder so. Niemand baut da moderne Filteranlagen in die Schlote, da dieses viel Geld kostet, das die Industrie nicht aufbringen will. Der Staat aber tut nichts, um die Besitzer der Kraftwerke dazu zu zwingen!

„America First!“  ist der Slogan Donald Trumps.

Und dieses will er, egal, was immer es kostet, auch durchsetzen! ER will Politik für die amerikanischen Arbeiter machen! Der Rest der Welt interessiert ihn nicht!

Dabei will er nicht sehen, daß die sicherlich vorhandenen Probleme der USA nicht an der Staatsgrenze aufhören. Auch die USA sind, ob Trump das nun glauben möchte oder auch nicht, wirtschaftlich unglaublich abhängig von der restlichen Welt.

Naiv, wie er nun mal ist, trampelt Trump durch den weltwirtschaftlichen Porzellanladen und ignoriert alles Andere um ihn herum, solange er sein Ziel und seine Richtung vor sich sieht.

Umweltschutz soll hinter der Schaffung von Arbeitsplätzen zurückstehen.

Und DA komme ich schon zu den unbestreitbaren Parallelen zwischen ihm und den Hamburger GRÜNEN.

„Hamburg First!“ schreien auch die grün gestrichenen Politiker in der derzeitigen Hamburger Regierung.

Wenn es darum geht, Hamburg ENDLICH zu einer 2-Millionen-Stadt zu machen, MUSS die Metropolregion Hamburg drastisch ausgeweitet und wirtschaftlich stärker gemacht werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen mehr Anwohner her!

DAS wiederum bedeutet, daß mehr Wohnungen gebaut und mehr Arbeitsplätze geschaffen werden müssen! Ist ja irgendwie logisch, oder?

Nun sind aber bebaubare Flächen in unserer Stadt rar, so daß sich die Frage auftut:

„Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“

Nehmen geht leider nirgends mehr (OK, ein paar verseuchte Brachen sind da ja noch), also muß man STEHLEN! Und STEHLEN versucht man dort, wo man der Überzeugung ist, auf den geringsten Widerstand zu stoßen! Also zum Beispiel in Stadtteilen wie Billstedt oder Großlohe!

Mit dem Placet der GRÜNEN soll die Stadt immer mehr VERDICHTET werden! DAS bedeutet, daß nahezu alle Grünflächen der Stadt, also selbst anerkannte Parks als Bauflächen potentiell infrage kommen. Egal, ob darunter Landschaftsschutzgebiete oder gar Naturschutzgebiete sind!

Gerade durften wir das drastisch am Öjendorfer Park erleben, wie da, IMMER MIT HILFE DER GRÜNEN, ein wichtiges Schutzgebiet mal eben so zerstört wird mit der Begründung, es würden dringend Wohnungen gebraucht.

Ähnliches ist am Buchenkamp passiert, wo unter Anderem auch mal eben 4 Biotope, darunter eines der Kategorie 7 (von 8), plattgemacht werden. Ebenfalls mit dem Segen der GRÜNEN! Auch hier dienen Wohnungen als Grund für dieses brachiale Handeln!

Und bei Gewerbeflächen sieht es ähnlich aus. Obwohl grundsätzlich kein wirklicher Bedarf an solchen Flächen besteht, wie in einigen Untersuchungen und Kleinen Anfragen bestätigt wurde, soll zwischen Großlohe und Stapelfeld das erste interkommunale Gewerbegebiet durchgesetzt werden. Auch hier wieder mit dem Segen der Hamburger GRÜNEN! Auch hier wird keinerlei Rücksicht auf die Natur oder bedrohte Tier- und Pflanzenarten genommen!

Es gilt: Hauptsache, Gewerbe kommt her!

Herr Senator Kerstan, GRÜNER und Chef des Behörde für Umwelt und Energie, hat mir SCHRIFTLICH bestätigt, daß er diese Pläne sogar als AUFWERTUNG DER NATUR betrachtet!

Denkt dieser Mann nicht genau so, wie es der verrückte Trump tut?

Natürlich tut er dieses!

Er sieht nur sich selber an der Macht (Ist ja auch ein netter und gut dotierter Job) und weiß, daß er NICHT hier in Großlohe wohnt! Also gehen ihn die Sorgen und Nöte der Bürger hier NICHTS an, sondern NUR DAS GROSSE GANZE, wie sein Politikkollege Wysocki das ausdrücken würde!

DAFÜR muß man dann schon mal ein größeres Stück Natur opfern und Bauern aus ihrer Profession treiben (Reduzierung des Ackerlandes), um eben Hamburg endlich zu einer global gesehen WICHTIGEN STADT zu machen!

Wie würde Herr Schweim von den Wandsbeker GRÜNEN es derzeit ausdrücken?

„Ohne uns würde Alles viel schlimmer kommen!“

Tatsächlich? Wenn wir uns die Entwicklungen der Stadt in Sachen Naturschutz ansehen, kann man nur melanklütrich werden.

Der NABU gab nach dem ersten Jahr der rot-grünen Koalition deren Politik schon ein vernichtendes Urteil, und gerade eben hat der BUND es, wenn auch leicht abgemildert, ebenfalls getan:

EINE KOALITION GEGEN DIE UMWELT!

Und HIER komme ich dann doch zu einem kleinen aber feinen Unterschied zwischen Trump und den Hamburger GRÜNEN:

Trump gibt vor, für DIE KLEINEN LEUTE Politik zu machen, während DIE GRÜNEN GEGEN diese arbeiten!

„Sie nehmen uns die Luft zum Atmen!“, wie es bei einer Bürgerinitiative in Bahrenfeld heißt.

Sie nehmen uns aber zunächst die letzten Reste der Natur, und zerstören damit auch unsere Lebensgrundlagen!

Wie mir ja gerade in einer Mail Frau Keßlers von der BUE erklärt wurde, ist eben diese, obwohl da NATURSCHUTZ draufsteht, für eben diesen nicht zuständig! Jedenfalls nicht bei uns in Großlohe! Und am Öjendorfer Park wahrscheinlich auch nicht? Und überall woanders in Hamburg auch nicht?

Was tun die eigentlich, außer fairen Früchtetee zu trinken?

Hier die Pressemitteilung des NABU:

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

  1. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Und hier ein Ausschnitt aus einem Artikel des Hamburger WOCHENBLATTs Rahlstedt vom April 2014 als die GRÜNEN noch in der Opposition waren!

JETZT ist Herr Schweim einer der heftigsten Verfechter des Gewerbeparks und der damit einhergehenden ‚Aufwertung‘ der Natur!?

Screenshot (1791)

Fazit:

Gut Holz_Kerstan_Scholz

Das Gefälligkeits-Verkehrsgutachten unterschlägt die Lärmbelastung!

Screenshot (1751)

Auf dieser Karte, die leider nur den Hamburger Teil abbildet, sehen wir den Lärmpegel, wie er 2012 gemessen wurde.

Oben am Ring 3 und dem Nordrand des Merkurparks hatten wir schon DAMALS unerträgliche Lärmbelastungen! Die haben wir natürlich heute immer noch, oder gar schlimmer!

Und auch südlich des Merkurparks sieht es keineswegs viel besser aus.

Screenshot (1752)

Dieses ist größtenteils dem Ladeverkehr des Merkurparks zuzuschreiben! Immerhin haben wir mindestens 3 GROSSE Transportunternehmen (Logistik darf man solche wohl nicht nennen), wie zum Beispiel MEYLE oder DHL!

Und JEDES GEWERBE, also auch die neuen Betriebe im Victoria- und Minerva-Park MÜSSEN ja irgendwie beliefert und die Produkte abgefahren werden!

Für Schleswig-Holstein gibt es leider auch nur Zahlen von 2012, aber das dürfte in den darauf folgenden Jahren wohl kaum besser geworden sein. Und die Stapelfelder klagen ja schon seit vielen Jahren wegen des Lärms durch die Autobahn, den man durchaus auch noch bei mir im Bachstückenring in Großlohe hören kann!

Auf der SH-Seite zur Lärmbelästigung gibt es keine Meßwerte für die Stapelfelder Straße, aber der Lärm wird kaum an der Hamburger Grenze schlagartig gegen Null gehen.

Aber die Lärmbelästigung auf der Alten Landstraße (L 222) erreicht über 24 Stunden locker die absolute Schmerzgrenze!

Screenshot (1753)

Screenshot (1754)

Wir sehen, daß das Niveau durchaus neben der Straße selber über 80 DB liegt!

Hier ein eigenes Foto, das uns die Situation stadtauswärts gegen 18.00 Uhr dort zeigt!

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Diese Zahlen zeigen den Querschnitt über 24 Stunden, was bedeutet, daß zu Zeiten des Hauptverkehrs der Pegel noch erheblich höher liegen wird!

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Auf der Karte des Hamburg-Bereichs sehen wir zum Beispiel, daß die relativ neuen Reihenhäuser an der Stapelfelder Straße auf der Höhe Großlohering-Busstation jetzt schon einem großen Lärmpegel ausgesetzt sind!

Wenn da noch ein erheblicher LKW-Verkehr hinzukommt, der eigentlich heute schon vorhanden ist, dann dürfte ein Wohnen in den Häusern an der Straßenseite unerträglich werden. Von gemütlich auf der Terrasse sitzen könnte kaum noch die Rede sein. Ist heute schon schwierig!

Tut sich die Frage auf: WARUM wurden bei diesem sogenannten Gutachten KEINE LÄRMMESSUNGEN bzw. PROGNOSEN erstellt?

SPD und GRÜNE: Von Biotopenkillern zu brutalen Menschenverächtern!

Wenn man Leuten wie Wysocki, Buschhüter oder Schweim glauben darf, tun sie alles in ihrer Macht stehende, um uns und unsere Umwelt zu schützen!

Zusammen mit dem Heiligen JEBENS wollen sie ja NUR unser Bestes! Klar!

Sie schützen uns mit aller zur Verfügung stehenden Macht VOR DER UMWELT, denn die ist doch lange nicht so schön, wie grün gestrichener Beton!

Gut Holz_Kerstan_Scholz

Poster des HLKV, 2017

Und was ist unser Bestes? Unsere Umwelt sicher nicht, sondern NUR und ausschließlich unser Geld!  Und an dieses (oder unsere Umweltresourcen) geht man ran, koste es FÜR UNS was immer es wolle! Da helfen auch keine Gesetze oder Umweltschutzvorschriften! Und von DEMOKRATIE ist da erst recht weit und breit nichts zu sehen! Im Zweifel greift man auch zur Korruption, wie ich das so sehe!

Man hat sich in den Kopf gesetzt, Hamburg ENDLICH zu einer 2-Millionen-Stadt zu machen (Warum bloß?), wobei sie auch hierbei ohne jede Rücksicht auf Mensch und Natur handeln! Immer zum Wohle des Großkapitals! Wir denken da ungerne an Dressel (SPD) und das Grundstück in Volksdorf!

Biotop Lageplan Stapelfelder Straße

Ein schönes Beispiel dafür ist das gerade erst vor wenigen Tagen von uns ‚entdeckte‘ Biotop direkt neben dem Gartencenter an der Stapelfelder Straße! Ein OFFIZIELL REGISTRIERTES BIOTOP!

GANZ SICHER wußten die schon immer, daß dieses dort bestand, aber man hat es nie irgendwo explizit erwähnt! Warum? Nun ja, dieses ist ja ein NATURSCHUTZGEBIET, das eigentlich nicht angerührt werden darf! Und da hätte das vielleicht die dämlichen Bürger beunruhigt.

Dazu ist es auch noch in der Kathegore 7, wobei 8 die höchste ist!

Und gerade die Herren Wysocki und Buschhüter haben uns doch immer und immer wieder erzählt, daß ein registriertes Biotop ein ganz ganz sicherer Schutz zum Beispiel vor dem Ring 3 sei! Womit sie rein theoretisch vielleicht ein ganz klein wenig recht haben. Aber eben nur gang ganz theoretisch, denn in Wirklichkeit biegt man sich die Vorschriften und Gesetze so weit hin, daß man diese geschützten Flächen einfach mal eben platt machen kann!

Oder man verkündet, sie würden naturnah in das Gewerbegebiet ‚integriert‘, wobei sie nachher mehr wilde Tiere dort hätten, als vor dem Bau! Klar, versteht sich von selber, daß die derzeit dort lebenden Viecher sich sehr viel wohler zwischen Parkplätzen, Rangierflächen und Beton fühlen werden!

Zunächst einmal wollen wir mal einen kleinen Blick auf dieses Biotop werfen, das in gemeinsamer Kraftanstrengung von Jebens und seinen Kumpels von der SPD und den GRÜNEN platt gemacht (integriert) werden soll!

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Zumindest von der Straßenseite her ist das kleine Gebiet eingezäunt, wenn auch teilweise sehr rpvisorisch bis teilweise extrem nachlässig bis sogar hoch gefährlich! Teile des ‚Zauns‘ sind sogar mit rostigem Stacheldraht gekrönt, an denen sich Menschen aber auch Tiere, zum Beispiel Rehe, übelst verletzen können! Ein Schild behauptet sogar, ea sei VIDEO ÜBERWACHT! Allerdings ist weit und breit nichts von einer Kamera zu sehen.

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Wenn man am Ende der Fläche das Feld erreicht, könnte man leicht das Gebiet betreten, wenn es denn nicht tatsächlich sehr sumpfig wäre, vor allem, nachdem es gestern gerade mächtig geschüttet hatte.

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Tja, alles das soll, obwohl die Biotopenschutzverordnung das eigentlich verbietet, mit einem Federstrich vernichtet werden oder – gepflegt – in das Gewerbegebiet ‚intergriert‘ werden!

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Aus den Hamburger Naturschutz-Vorschriften:

§ 14 HmbBNatSchAG – Gesetzlich geschützte Biotope

(zu § 30 Absätze 2 und 7 BNatSchG)

(1) Die Biotope nach § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG sind geschützt, sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich Standortverhältnissen, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen nach der Anlage entsprechen.

(2) Die Verbote des § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG gelten in Hamburg auch für folgende Biotope (weitere gesetzlich geschützte Biotope)

  1. 1.

    Bracks,

  2. 2.

    Feldhecken, Knicks und Feldgehölze,

sofern sie in ihrer Ausprägung hinsichtlich der Standortverhältnisse, der Vegetation oder sonstiger Eigenschaften den näheren Regelungen der Anlage entsprechen.

(3) Ergänzend zu § 30 Absätze 3 bis 6 BNatSchG wird bestimmt, dass die zuständige Behörde auf Antrag vom Verbot nach § 30 Absatz 2 BNatSchG Ausnahmen zulässt, wenn

  1. das Biotop in einem durch einen rechtsgültigen Bebauungsplan festgesetzten Baugebiet liegt, nach Feststellung des Bebauungsplans entstanden ist und die Ausnahme die Verwirklichung eines durch den Bebauungsplan zugelassenen Vorhabens ermöglichen soll, …..

    .

    .(4) Die zuständigen Behörden sollen geeignete Maßnahmen treffen, um die ökologische Beschaffenheit oder die räumliche Ausdehnung der gesetzlich geschützten Biotope zu erhalten.

    .

    (5) Die Registrierung der nach Absatz 2 und § 30 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG gesetzlich geschützten Biotope erfolgt durch die zuständige Behörde. Die erfassten Biotope sind kartenmäßig mit ihrer Lage und ihrem Typ dargestellt und für jedermann bei der zuständigen Behörde einsehbar.

    .

    (6) Der Senat wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung die Anlage zu ändern, soweit zur Bestimmung der gesetzlich geschützten Biotope nähere Merkmale erforderlich werden oder wenn naturwissenschaftliche Erkenntnisse die Änderung erfordern.

Tja, wie wir an diesem ‚Gesetz‘ mal wieder überdeutlich erkennen können, bastelt man sich seine Vorschriften immer GENAU SO, wie man sie braucht! Um den tumben Bürger einzulullen, damit er ‚mitarbeitet‘, schreibt man wirklich tolle Vorschriften, die man mal eben so mit einem schlichten Federstrich aushebeln kann!

Ob es sich um Korruption oder Naturschutzgebiete handelt: Man läßt sich immer ein Schlupfloch offen, das sich dann mit den sogenannten ‚demokratischen Methoden‘ mal eben zu den Akten legen läßt!

Wenn man uns also immer und immer wieder versichert, man würde dort, wo eigentlich früher der Ring 3 hätte langlaufen sollen, nun ein ‚vom Staat anerklanntes Biotop‘ eingerichtet würde, das einen absolut sicheren Schutz gegen eben diesen bieten würde, kann man als Bürger nur in ein schrilles Kiechern fallen, denn wie im Gesetz gegeben, kann man dieses dann auch schnell wieder umwandeln in eine Straßentrasse!

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Und beim Problem des Buchenkamps in Vorlksdorft durften wir gerade erst erleben, wie man 4 Biotope, darunter auch eins der Klasse 7, einfach mal eben vernichtet hat!

Darf man da den so heiligen Beteuerungen auch nur den kleinsten Glauben schenken?

NEIN! Natürlich nicht!

Politiker und Beamte LÜGEN, daß sich die Balken biegen!

Immer nach dem Motto: Hau wech den Scheiß!

Haben wir an der Stapelfelder Straße ein geheimnisvolles Biotop?

Dieses wurde mir gerade zugetragen, dürfte aber nicht minder spannend sein!

Da scheint es in den Unterlagen ein merkwürdiges BIOTOP zu geben, das in den B-Plänen, vor allem aber in ‚Rahlstedt 131‘ bisher nirgends aufgetaucht ist.

Es sollte, wenn man der Karte glauben darf, direkt östlich des Gartencenters liegen.

Immerhin ist es in der Kategorie 7 von 8 möglichen! Also HOCHWERTVOLL!

Ich muß mir das unbedingt mal in den nächsten Tagen ansehen.

Biotop Lageplan Stapelfelder Straße

Google Earth zeigt uns die Lage neben dem Gartencenter.

Biotop-Gartencenter050516

Info 1 Biotop Stapelfelder Straße

Info 2 Biotop Stapelfelder Straße

Info 3 Biotop Stapelfelder Straße

Info 4 Biotop Stapelfelder Straße