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Stadtverdichtung: Das AUS für Ein-Familien-Häuser !

Wochenblatt130618AusFuerEinfamilienhaeuser

Daß in Hamburg Gesetze mal eben außer Kraft gesetzt werden (siehe EVOKATION oder der § 46 der Bezirksgesetze zu den ‚Globalen Richtlinien‘) sind wir ja inzwischen mehr als nur gewohnt!

HIER fragen unsere Politiker und Beamten genauso wenig nach der Legalität von irgendwelchen Vorschriften, wie früher in der seligen DDR!

Paßt denen ein Gesetz oder eine Vorschrift nicht, so werden zunächst einmal IMMER die überall vorhandenen Ausnahmeregelungen genutzt, die NUR für sie gelten, nicht aber für Otto-Normal-Bürger.

Klappt selbst das nicht, dann greift man zur Möglichkeit der EVOKATION! Das heißt: Der Senat weist die gewählten Parlamente (sogar die Bürgerschaft) an, IN IHREM SINN zu entscheiden. Ganz, wie es früher in der DDR war!

Ein mittelalterliches Fürstenrecht gegen unliebsame Richter.

Passen unserem SENAT irgendwelche Verordnungen, wie hier der B-Plan Rahlstedt 74 nicht, so macht man sich den passend! Man ändert ihn schlich ab!

Ganz so, wie wir es hier beim B-Plan Rahlstedt 105 erfahren mußten, der mal eben abgeändert wurde in den Rahlstedt 131!

Und mit der STADTVERDICHTUNG und den eigenen Vorgaben von 10.000 Wohnungen pro Jahr, muß nun eben möglichst alles bebaut werden, und das so hoch wie möglich!

In diesem Fall allerdings vergißt man auch gerne, daß dort in Meiendorf meistens die Wohnungen so teuer sind, daß sich ein weniger betuchter Wohnungssuchender mit Familie die sich eh nicht leisten kann.

Dazu auch Beiträge von mir zum Thema STADTVERDICHTUNG:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/14/stadtverdichtung-der-traum-der-nie-erfuellt-werden-wird/

Zu der EVOKATION und zu den ‚Globalen Richtlinien‘:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/07/evokationsrecht-oder-doch-nur-eine-anweisung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/10/der-hamburger-spd-senat-stellt-sich-selber-korruptions-blankocheck-aus/

 

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SED-ähnliche Propaganda-Manipulation bei der ‚Großen Heide‘!

Wochenblatt130618GrosseHeide

Es ist schon sehr frech, wenn hier immer wieder von der Politik und der Verwaltung behauptet wird, man habe ‚viele Vorschläge‘ aus der Bevölkerung bekommen, was den ‚Naherholungsraum um den geplanten Gewerbepark‘ betrifft!

Hier sieht man GENAU DAS, was ich damals im Treffpunkt Großlohe schon gesagt habe: JEDER, der an diesen dämlichen Veranstaltungen von TOLLERORT und dem Landschaftsplanungsbüro Jacob teilnimmt, wird anschließend INSTRUMENTALISIERT!

Und genau so ist es gekommen!

Wenn dann auch noch Leute kommen, die behaupteten, in unserer Widerstandsgruppe zu sein und sich dort fröhlich anbiedern, ist es kein Wunder, daß unsere Glaubwürdigkeit dahin ist. Auch das ein Problem, das ich von nahezu anfang an in unserer Gruppe angesprochen habe!

Und dann die wirklich perversen Logiken eines Oliver Schweim von den GRÜNEN in Wandsbek, man habe den ‚ökologischen Ausgleich nicht nur voll erreicht, sondern man habe sogar mehr bekommen, als gesetzlich gefordert‘, wird mir wirklich schlecht!

Herr Jebens (der Investor) hat gütigerweise 20% mehr gegeben, als er verpflichtet sei! WOW! Irre! Erst einmal macht er nahezu 30 ha Landschaftsschutzgebiet platt (und das ist nur die erste Rate), darunter zwei extrem hochwertige Biotope und viele hundert Meter Knicks, die ebenfalls und Naturschutz stehen, und dann gibt er uns einen kleinen Brosamen aus Gebieten, die er wegen darunter lagerndem Sondermüll sowieso nicht bebauen kann und wahrscheinlich nicht dürfte!

Es ist ja leider nicht das erste Mal, daß wir im Zusammenhang mit dem Victoria-Park feststellen müssen, daß es möglicherweise in der seligen DDR unter der SED-Führung mehr demokratische Rechte gab, als in dieser unserer Republik, vor allem aber in Hamburg!

Hier werden die Demokratie und die Bürgerrechte mit Kampfstiefeln in den Morast getreten, den die Bulldozer hinterlassen werden. GRÜNE Stiefel vor allem!

Dazu auch noch mal der NABU gerade vor ein paar Tagen:

NABU0618KritikAnRahlstedt131

Und dann noch die ‚intelligenten Lösungen für den Verkehr‘!

Dazu darf ich immer nur wiederholen: Und der RING 3 kommt doch!

Dazu noch themenbezogen Beiträge hier im Blog:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/23/dient-die-grosse-heide-nur-zur-tarnung-von-altlastenflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/19/die-professionelle-luege-von-der-grossen-heide/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/14/die-farce-grosse-heide-der-anfang-vom-ende/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/12/der-naechste-hammer-b-plan-rahlstedt-134/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/06/brachiale-manipulation-der-menschen-durch-spd-und-gruene/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/25/kann-man-halbschwanger-sein-oder-wie-unterminiere-ich-erfolgreich-den-widerstand-der-buerger/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/die-luege-um-die-ausgleichsflaechen-vom-merkur-und-victoria-park/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/03/die-luege-zu-einer-buergerbeteiligung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/21/bund-stormarn-nennt-das-treffen-gestern-eine-farce/

Erstes Gutachten stellt fest, das GRÜNDÄCHER bei hohen Gebäuden unwirksam sind!

GEO-PortalHamburg-Merkurpark-Dachbegruenung

Foto von Google Earth, das uns das weiter unten erwähnte Vorzeigehaus mit Dachbegrünung zeigt, das auch im offiziellen Heft lobend erwähnt wird.

Wir betrachten uns einmal das tolle ‚Gutachten‘, das sich mit den klimatologischen Auswirkungen auf unsere Landschaft und uns beschäftigt, wenn der Victoria-Park kommen sollte.

Herunterzuladen gibt es dieses sogenannte Gutachten beim Amt Siek.

https://www.google.com/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&ved=2ahUKEwjW1pSImsHbAhVDKFAKHYUEDe0Qjhx6BAgBEAI&url=https%3A%2F%2Fwww.amtsiek.de%2Fdownloads%2Fdatei%2FOTAwMDAwODE4Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2FtdHNpZWsvc2llay9tZWRpZW4vZG9rdW1lbnRlLzIwMTdfMTFfMTRfYXVzbGVndW5nc2V4ZW1wbGFyX2FubGFnZV82X2tsaW1hZ3V0YWNodGVuLnBkZg%253D%253D%2F2017_11_14_auslegungsexemplar_anlage_6_klimagutachten.pdf&psig=AOvVaw1k8pav7f0nEZH4x3RXO4S2&ust=1528448793415020

Spannend, aber natürlich keinesfalls überraschend, ist mal wieder die Tatsache, daß auch DIESES GUTACHTEN im Auftrag von Herrn Jebens entstand, wobei allerdings seine Firma FALSCH geschrieben wurde, denn die Firma schreibt den Victoria-Park ebenfalls mit ‚c‘ und nicht mit einem ‚k‘!

Klima-Gutachten2017-Erstellerdaten

Was hier nicht steht ist, WER dieses sogenannte ‚Gutachten‘ denn auf Hamburger Seite beim Bezirksamt Wandsbek geprüft hat?

Etwa Herr Weedermann-Korte?

Die arme Sau (entschuldigen Sie bitte, Herr WK!) müßte mindestens 72 Stunden pro Tag im Amt sitzen, wenn er tatsächlich alle diese Gutachten auf deren Richtigkeit überprüfen müßte, was er natürlich nicht getan hat, da ihm und seinen Mitarbeitern dafür wahrscheinlich die Fachkenntnisse fehlen würden!

Aber wir haben ja bei der Rechnungshofkritik zu Gutachten von 2016 nachlesen müssen, daß die Ämter natürlich gar keine Fachkräfte für so etwas haben.

Nun ein paar für uns SEHR WICHTIGE ERGEBNISSE:

Klima-Gutachten2017Aufgabenstellung

Es ist ja immer wieder niedlich, wie sehr denen doch das Wohl der Anwohner am Herzen liegt!

Aber schließlich werden sie ja vom Auftraggeber (Jebens) bezahlt, der natürlich ein für ihn positives Ergebnis sehen will, was er selbstredend auch bekommt.

Ob Jebens wohl bezahlen würde, wenn dieses Papier negativ für ihn ausgefallen wäre? Eher wohl nicht, wenn man mich fragt.

Da findet man aber schon mal das eine oder andere NEGATIVE in der Untersuchung, wie zum Beispiel eine deutliche Erwärmung des Klimas in Nord-Großlohe. Immerhin größer als 10%, was nach meiner unmaßgeblichen Meinung ziemlich viel ist!

Woanders würden bei solchen Erwärmungsraten die Alarmglocken ausgelöst werden. Aber natürlich nicht hier, denn etwas wärmer ist doch schön, oder?

Klima-Gutachten2017MehrWaermeInNordGrosslohe

Klima-Gutachten2017MehrWarmluftInNordGrosslohe

 

Natürlich fällt dieses sogenannte Gutachten ebenfalls POSITIV für eine Bebauung aus, da die klimatiaschen Auswirkungen für uns in Großlohe als ‚eher gering‘ eingestuft werden.

Das EINZIGE wirklich Spannende ist die Tatsache, daß hier endlich mal darauf hingewiesen wird, daß DACHBEGRÜNUNG auf hohen Gebäuden keinerlei Wirkung hat!

Klima-Gutachten2017DachgruenungUnwirksam

Immerhin gehört die DACHBEGRÜNUNG zu den wichtigsten Argumenten der GRÜNEN in Hamburg, um deren Bemühungen für einen tollen Umweltschutz nachzuweisen!

Hier ein Auszug des Hamburger Umweltsenators Kerstan aus einem Brief an mich:

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Dieses Foto zeigt so eine typische Begrünung auf dem Dach der Hafen-City-Universität.

Diese gibt es aber auch im Merkur-Park auf dem riesigen Gebäude der Meyle-Logistik, die in einer OFFIZIELLEN Schrift des GRÜNEN-Senators als besonderes Beispiel für tollen Umweltschutz hervorgehoben wird.

OffzielleBroschuereHamburg-Dachbegruenung

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Hier das erwähnte Haus im Merkur-Park. Von der tollen Begrünung sieht man nichts von unten.

OffzielleBroschuereHamburg-DachbegruenungMerkurPark

 

 

In sofern war ja dieses ‚Gutachten‘ dann doch mal etwas wert, weil hier eben den Sagen, solche tollen Gründächer seien doch das Non-Plus-Ultra des Umweltschutzes, ein Ende bereitet wird!

 

DANKE, Herr Jebens!

 

 

 

 

 

Gibt es KEINE weitere ÖPD zu Rahlstedt 131 ?! Warum nicht ?

DIE GEIER WARTEN SCHON !

 

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Gestern gab es wieder eine Sitzung des Planungsausschusses in Wandsbek, wo man sich mit unseren Themen beschäftigte!

Leider konnte ich gestern nicht bei der Diskussion dabei sein.

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1001266

Gewerbeflächenkonzept für Wandsbek. Darunter auch die Planungen zum Victoria-Park!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263129/29.pdf

Herausgegeben gerade im April 2018.

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263133/33-Anlagen/01/20180427_cima_EntwurfGFKWandsbek_reduzierteDat.pdf

Dazu kamen gestern auch noch die Änderungen am B-Plan 131 und der Beginn des B-Plans Rahlstedt 134 zu Diskussion.

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Die meisten der Dokumente sind online nicht erreichbar!?
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Zunächst das betroffene Planungsgebiet:
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Dokument zur Zustimmung zur öffentlichen Auslegung:
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Hier werden mal wieder Euphemismen und eklatante LÜGEN verbreitet.
Man möchte zunächst einmal versuchen, die hochdiktatorische ‚Anweisung‘, die natürlich nichts Anderes ist, als eine EVOKATION‘ irgendwie DEMOKRATISCH zu ummänteln. Daß hier die demokratischen Rechte der Abgeordneten mal eben komplett ausgehebelt werden (ich schrieb darüber) wird lieber nicht gesagt!
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Weiterhin wird uns wieder erzählt, es habe eine, wie auch immer geartetete, BÜRGERBETEILIGUNG in Sachen ‚Große Heide‘ gegeben!
DAS ist eine riesige LÜGE, bei der ein paar Wenige (nicht einmal 10 oder so) Bürger benutzt werden, die sich nicht entblödet hatten, an diesen Sitzungen teilzunehmen und auch irgendwelche lächerlichen Vorschläge gemacht haben.
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Südlich und östlich des interkommunalen Gewerbegebiets soll insgesamt länderübergreifend ein umfassender Landschaftsaufbau als Konzeption „Große Heide“ umgesetzt werden. Hierzu wurden unter Berücksichtigung der Ergebnisse einer Bürgerbeteiligung gutachterliche Vorschläge konzipiert, zu denen in der Ausschusssitzung am 27.03.2018 berichtet wurde. Ergänzend zu bauleitplanerischen Maßnahmen soll eine sukzessive Aufwertung des Landschaftsraumes für die Erholungsnutzung und den Biotopverbund parallel zur Gewerbegebietsentwicklung verfolgt und unabhängig vom Verlauf der Landesgrenze durch punktuelle Maßnahmen – landschaftsverträglich und interkommunal abgestimmt – die Erlebnisqualität und der Landschaftscharakter aufgewertet werden. Vorschläge aus dem Beteiligungsverfahren zur „Große Heide“, die direkt das Plangebiet des Bebauungsplans betreffen, werden sofern baurechtlich möglich festgesetzt oder in einem städtebaulichen Vertrag mit der Planungsbegünstigten vereinbart.
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Auch hier soll dem tumben Bürger mal wieder suggeriert werden, da würde tatsächlich die Landschaft AUFGEWERTET, also VERBESSERT, werden!
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Den GRÜNEN sollte bei solchen Sprechblasen eigentlich die Galle hoch kommen, aber auch ihr eigener Senator Kerstan nutzt diese Euphemismen!
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Tja, und dann soll dieser Plan öffentlich ausgelegt werden! Plant man denn auch wieder eine ÖFFENTLICHE DISKUSSION oder doch lieber NUR eine Auslegung, von der voraussichtlich kaum jemand etwas erfahren und sie auch nutzen wird!?
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4. Öffentliche Auslegung
Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs und der parallelen Flächennutzungsplan-Änderung (F 09/16) sowie der Landschaftsprogramm-Änderung (L 08/16) wird voraussichtlich im Juni/Juli 2018 stattfinden.

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Hier die Pläne zum Einsehen:

Der Entwurfsplan im neuesten Stand:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263150/50-Anlagen/02/2018_05_04_Rahlstedt131_Verordnungsentwurf.pdf

Begründung zum B-Plan 131:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263150/50-Anlagen/03/2018_05_04_Rahlstedt131_Begruendung.pdf

Haselmaus
Die Haselmaus wird im Anhang IV der FFH-Richtlinie geführt und ist somit nach § 7
Absatz 2 Nummer 14 BNatSchG streng geschützt. Es handelt sich um eine osteuropäische Art, deren Verbreitungsgebiet in Norddeutschland im östlichen Schleswig-Holstein endet. Im Hamburger Raum gibt es nur äußerst seltene Nachweise. Die Art wird aufgrund dessen in der Roten Liste der Säugetiere in Hamburg daher als „stark gefährdet“ geführt.
Ein Nachweis eines Freinestes und Kot im südlichen Bereich des Plangebietes erfolgte im Januar 2012 am Kösterrodenweg südlich Bachstücken. Weitere Untersuchungen wurden im Auftrag der zuständigen Fachbehörde 2013 und 2016 durchgeführt. Diese und auch die für dieses Gutachten durchgeführte Untersuchung 2016 führten zu keinem weiteren Nachweis der Haselm aus im und am Rande des Plangebietes.
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Auch HIER wird gelogen, daß sich die Balken biegen!
Dieses Gutachten wurde durch eine Firma erstellt, die im Auftrag des Planungsbegünstigten Jebens arbeitet und bezahlt wird.
Die Stadt nutzt hier ein ‚Gutachten‘, das in keinster Weise neutral und glaubwürdig ist!

Und dann haben wir da noch die neuen B-Plan Rahlstedt 134, dessen öffentliche Diskussion hier beantragt und genehmigt werden soll!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263151/51.pdf

Datum soll der 25. Juni 2018 sein!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/4508103688349957/88349957/01263155/55-Anlagen/01/Ra134Einleitungskarte.pdf

Hier ist bemerkenswert, daß das Gebiet der sogenannente ‚Großen Heide‘ drastisch VERKLEINERT wurde und jetzt nur noch die Flächen beinhaltet, die im Besitz der Stadt oder des Investors Jebens sind! Über die Flächen auf Stapelfelder Gebiet redet man lieber nicht mehr!

Auch hier wird wieder gelogen, daß einem die Augen tränen, wenn man diesen Mist lesen muß!
Man kann sich kaum vorstellen, daß ausgerechnet DIE GRÜNEN diesen Kram nicht nur politisch unterstützen, sondern auch noch glauben, sie hätten mit ihrer tatkräftigen Arbeit Schlimmeres verhütet!
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Schlimmer kann es gar nicht kommen!
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Im Zusammenhang mit der Entwicklung von Gewerbeflächen in Hamburg-Rahlstedt und im Kreis Stormarn ist vorgesehen, den umgebenden Landschaftsraum zwischen Wandsbek, Stapelfeld und Barsbüttel für Erholung und Naturschutz aufzuwerten, zu stärken und damit langfristig zu sichern. Hierzu wurde das Entwicklungskonzept der „Großen Heide“ aufgestellt.
Durch die Entwicklung von Gewerbegebieten am Siedlungsrand nimmt der Inwertsetzungsbedarf durch u.a. die Landwirtschaft und Erholungssuchende auf den verbleibenden Flächen zu.
Die besonders attraktiven landschaftlichen Räume, wie die Niederung der Stellau, das Stapelfelder Moor oder auch das Wegesystem durch die Knicklandschaft, werden perspektivisch stärker nachgefragt. Um diese zusammenhängenden Bereiche auf Rahlstedter Seite als überwiegend unbebauten, landwirtschaftlich geprägten Landschaftsraum mit seiner hohen Bedeutung für Natur und Landschaft sowie die Naherholung zu sichern, schlägt die Verwaltung vor, hierfür entsprechendes Planrecht zu schaffen. Durch entsprechende Festsetzungen soll u.a. die Umsetzung des Projektes „Stellau westlich Kösterrodenweg“ des Entwicklungskonzeptes „Große Heide“ planungsrechtlich unterstützt werden (siehe Anlage). Die vorhandenen landwirtschaftlichen Betriebe/Reiterhöfe sollen in ihrer Existenz und Entwicklungsfähigkeit gesichert werden.
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Unsere berüchtigte Frau Jacob und ihr Landschaftsplanungsbüro, sie arbeitet im Dienst von Herrn Jebens, hat uns hier wieder etwas Wunderschönes aufgetischt!
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Sie erzählt uns auch hier wieder reichlich Märchen, um uns Anwohner einzulullen!
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Auch dank der GRÜNEN: Deutschland lebt auf Pump ! Aber 10.000.000 qm versiegeln!

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Unter der MASSGEBLICHEN FÜHRUNG der GRÜNEN in Hamburg, plant unsere Regierung zusammen mit Schleswig-Holstein eines größten Umweltverbrechen der Neuzeit!

10.000.000 qm sollen bis etwa 2030 zwischen Rahlstedt und Trittau zubetoniert werden, weil man ja angeblich Gewerbeflächen und neue Jobs braucht, wenn es nach unsereren Wirtschaftsvertretern geht. Zumal Hamburg ja endlich eine 2-Mio.-Stadt werden möchte, egal, was das kostet!

Der Victoria- und der Minerva-Park sind erst der kleine Anfang der Planung entlang der Autobahn bis hoch nach Fehmarn! Alles soll rechts und links der A1 zugepflastert werden!

Und der Hamburger Umweltsenator Kerstan entblödet sich nicht, dieses auch noch ‚AUFWERTUNG DER NATUR‘ zu nennen!

Genauso wie sein gehirnamputierter (meine ganz persönliche Meinung) Politkollege Oliver Schweim von den GRÜNEN in Wandsbek.

Der erzählt uns zwar tränenüberströmt, daß sie innerhalb der Koalition nur das Schlimmste zu verhindern versuchen, aber in Wirklichkeit geht es denen doch nur um den puren Machterhalt!

Die behaupten zwar, daß man bei den Planungen der neuen Gewerbegebiete möglichst alle Flächen wasserdurchlässig pflastern will, aber mir kann nun wirklich keiner glauben machen, daß ein Untergrund, der zwar in einer privaten Garageneinfahrt einigermaßen wasserdurchlässig ist, auch da noch genügend durchläßt, wenn der Untergrund wegen des Schwerlastverkehrs darauf hart wie Beton ist!

Bodenbelag-Wasserdurchlaessig

Hier sehen wir so einen ‚tollen‘ angeblich wasserdurchlässigen Belag im Vorbild-Gelände ‚Merkur-Park‘.

Da kann nun wirklich Niemand glaubhaft behaupten, daß hier prima Wasser durchsickert und damit ‚umweltfreundlich‘ ist!

Zumal, wenn da eben massenweise Schwerlastverkehr drauf stattfindet, der natürlich auch im Victoria-Park kommen wird, zumal, wenn wir dort eben doch Logistik hinbekommen, wie zum Beispiel Asklepios! Ganz ohne solchen Anliefer- und Abtransportverkehr dürfte ein Gewerbegebiet wohl kaum funktionieren. Und das über 24 Stunden hinweg!

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Auf Web.de gab es heute einen interessanten aber auch erschreckenden Artikel darüber, daß wir in Deutschland, trotz all der GRÜNEN Versprechungen immer noch zu den Spitzenverbrauchern unserer Erdresourcen gehören!

Auch und gerade beim Verkehr und der FLÄCHENVERSIEGELUNG!

Und trotz der Beschwörungen unserer Politiker, Beamten und Wirtschaftsbosse sollten wir uns langsam anfangen zu fragen, ob wir tatsächlich all diese Gewerbegebiete brauchen? Das war ja auch bei den Ur-GRÜNEN durchaus mal ein Thema vom ‚Wachstum ohne Ende?‘!

Oliver Schweim hat den Victoria-Park mal als Verletzung UR-GRÜNER FORDERUNGEN (2013) bezeichnet und ist jetzt der gestandenste Verfechter des Betons und der Naturvernichtung!

Aber auf seiner persönlichen Webseite feiert er die angeblichen Erfolge der GRÜNEN in Wandsbek. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre!

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Und auf Grund der nachweisbar massenweise vorhandenen leeren Flächen, die allerdings teilweise erst mal saniert werden müßten, brauchen wir diese ziemlich sicher nicht!

Und auch das Argument mit den Arbeitsplätzen wird nicht funktionieren, daß die Bevölkerung immer älter wird und deswegen weniger Arbeitsplätze benötigt, die dann auch noch weitgehend automatisiert sein werden.

Das Gleiche gilt für immer neue und massenweise Wohnungen! Auch die werden mittelfristig höchstens noch von Migranten gebraucht, die aber kaum in der Lage sein werden, tatsächlich qualifizierte Arbeitsplätze belegen zu können!

Deutschland lebt auf Pump! Aber allen voran HAMBURG!

Hier der Artikel von Web.de:

https://web.de/magazine/wissen/deutschland-lebt-pump-ressourcen-2018-verbraucht-32943080

Deutschland lebt auf Pump – Ressourcen für 2018 verbraucht

Jahr für Jahr verbrauchen die Menschen mehr natürliche Ressourcen als der Planet zur Verfügung hat. Auch Deutschland überlastet die Erde und lebt von Mittwoch an wieder auf „Kredit“.

Deutschland hat an diesem Mittwoch seine natürlich verfügbaren Ressourcen für 2018 aufgebraucht. Das ergaben Berechnungen der Forschungsorganisation Global Footprint.

Die Menschen in Deutschland lebten dann für den Rest des Jahres auf Kosten kommender Generationen und der Menschen im Süden, teilte die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch mit.

Dass Deutschland diesen Zeitpunkt etwa eine Woche später als im letzten Jahr erreiche, hänge mit wetterbedingten Emissionsschwankungen zusammen, sagte Germanwatch mit Verweis auf Global Footprint.

Deutschland zählt zu den größten Sündern

Wenn alle Menschen weltweit so leben und wirtschaften würden wie in Deutschland, dann bräuchte die Weltbevölkerung drei Erden. Der ökologische Fußabdruck der Menschen und der Wirtschaft müssten kleiner werden.

Deutschland liege im globalen Vergleich im oberen Viertel aller Länder. Der globale Erdüberlastungstag werde im August erwartet.

Bisher sei keine Trendwende in dem viel zu großen Ressourcenverbrauch in Sicht, sagte Julia Otten von Germanwatch: „Der Tag zeigt, dass wir schnell unseren CO2-Ausstoß verringern müssen, der in Deutschland seit 2009 nicht mehr gesunken ist.“

Vor allem bei den Emissionen aus der Energieversorgung und dem Verkehr bestehe dringender Handlungsbedarf. Aber auch der Flächenbedarf für die Fleischproduktion und die Überlastung der Böden durch Düngemittel überfordere den Planeten.

„Die neue Bundesregierung muss die Klima- und die Agrarpolitik zusammen denken“, forderte Lena Michelsen vom Entwicklungsnetzwerk Inkota in der gemeinsamen Mitteilung.

Wie eine Krankheit ohne Namen

Für Mathis Wackernagel von Global Footprint ist es demnach bezeichnend, dass es auf Deutsch, Italienisch oder Französisch keinen treffenden Begriff für diesen „Overshot“, dieser Überlastung des Planeten gibt. Das sei vergleichbar mit einer Krankheit, für die der Arzt keinen Namen und nur eine vage Therapie habe.

Berechnet wird der Weltüberlastungstag mithilfe des sogenannten ökologischen Fußabdrucks. Auf der einen Seite steht den Angaben zufolge die biologische Kapazität der Erde, Ressourcen aufzubauen – etwa Wälder, Wiesen und Gewässer – und Abfälle aufzunehmen, wie zum Beispiel CO2-Emissionen.

Auf der anderen Seite wird der Gesamtbedarf des Menschen an natürlichen Ressourcen wie Wäldern, Ackerland und Flächen aufgerechnet.© dpa

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Und noch ein paar Beiträge von mir zum Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/14/stadtverdichtung-der-traum-der-nie-erfuellt-werden-wird/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/02/die-gruenen-zerstoeren-deutschlands-umwelt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/06/bigotterie-der-hamburger-gruenen-wegen-machterhalts-wandel-zur-beton-partei/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/27/und-die-10-000-000-quadratmeter-neus-gewerbegebiet-kommen-doch/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/26/flaechenfrass-ohne-ende-sind-die-gruenen-denn-nie-satt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/die-luege-um-die-ausgleichsflaechen-vom-merkur-und-victoria-park/

 

 

 

 

Oliver Schweim, Die GRÜNEN und das Wegsehen bei Umweltverbrechen !

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Oliver Schweim, GRÜNE Wandsbek (offizielles Foto).

Gestern war mal wieder eine Sitzung des Wandsbeker Hauptausschusses, auf der unter anderem auch die B-Pläne Rahlstedt 131 und 134 auf dem Plan standen. Im Falle des B-Plans 131 sollte beschlossen werden, ob und wann es eine ‚Öffentliche Plandiskussion (ÖPD) geben solle.

Im Falle von 134 sollte ein offizielles Verfahren eingeleitet werden.

Bemerkenswerterweise wurden BEIDE Punkte aus der Tagungsliste gestrichen, was bedeutet, daß sie nicht mehr vor Mai erörtert werden können.

Warum das so war, wurde nicht erklärt!?

Leider waren mal wieder aus unserer Gruppe nur vier Personen anwesend, von denen sich aber immerhin drei zu Wort meldeten, wobei die Fragen teilweise derart zahnlos waren, daß davon kein Einziger der Abgeordneten auch nur ein ganz klein bißchen beeindruckt wäre.

Ich selber habe den ersten Teil mit den öffentlichen Fragen und den Antworten vor allem Herrn Schweims aufgenommen. Sollte Jemand den Link nicht öffnen können, kann er gerne die Aufnahme von mir bekommen.

Ab Minute 4 wird die Sitzung eröffnet, danach kommt Wolfgang Trede und ab der 9. Minute meine Wenigkeit zu Wort. Die mangelnde Qualität der Aufnahme bitte ich zu entschuldigen.

https://www.dropbox.com/s/lejg95kezrdb1i8/Hauptausschussitzung-Wandsbek170418.m4a?dl=0

Hier kann sich jeder die Aufnahme runterladen und dann anhören. Es dürfte irgendwann einmal ein echtes zeitgeschichtliches Dokument werden.

Wie Jeder nachhören kann, habe ich den Abgeordneten vorgeworfen, in einem Parlament zu sitzen, das nach guter SED-Manier handeln muß: Das Ergebnis ist vom Senat vorgeschrieben, und die Anwesenden hier müssen zustimmen!

Das Wort EVOKATION stößt bei den Anwesenden immer wieder auf Ablehnung, denn sie mögen den Begriff ‚Anweisung‘ lieber. Daß Evokation und Anweisung das Gleiche sind, möchte die Herrschaften nicht wahrhaben.

Vor allem der GRÜNE Oliver Schweim kommt dann, wie man auch nachhören kann, immer mit dem tränenrührigen Ausspruch, es wäre ja auch gegen seine innere Herzensangelegenheit, aber man müsse nun mal in einer Koalition Kompromisse eingehen und damit das Schlimmste verhindern.

Das erinnert mich immer an den alten jüdischen Witz, wo der Rabbi nach schrecklichen Erfahrungen niederkniet und sagt: „Ich danke dir, Gott, denn es hätte schlimmer kommen können.“ Und es kam schlimmer!

Die Juden waren weitaus realistischer, als es die GRÜNEN je sein können!

Daß her im Falle des Victoria-Parks die Sache hätte noch schlimmer kommen können, ist kaum annehmbar. Die Planungen enthalten schon das absolut Schlimmste, was diesen Flächen passieren kann. Und das wird durch die Stellungnahmen der Umweltverbände bestätigt.

Da klingt es schon höhnisch, wenn Herr Schweim versucht, das Handeln der GRÜNEN zu rechtfertigen.Die Sache mit der Asklepios-Klinik kannte er offensichtlich noch nicht, so daß ich ihm diesen Artikel zur sofortigen Lektüre empfahl.

Gerade sehe ich, daß ausgerechnet im ‚Grünschnack‘ diese Partei feststellt, daß ihre ‚Seele leidet‘. Ungefähr so, wie Herr Schweim es gestern ‚mit nicht tranenerstickter Stimmer‘ es versuchte, mir zu verklickern!

http://www.gruene-wandsbek.de/gruenschnack/2018/04/die-gruene-seele-leidet/

2. Aus der Opposition heraus zu beobachten, wie dort ggf. sogar ein Logistik­unternehmen angesiedelt wird und eine höhere Anzahl von Baukörpern ohne hochwertigen ökologischen Ausgleich entstehen.

Jou! Man könnte vor lauter Rührung ihm tatsächlich Glauben schenken, aber es schmerzt MEINE SEELE, dem bigotten Geschwafel eines Schweim zuhören zu müssen!

Immerhin fand er meine Auftretens- und Ausdrucksweise POLEMISCH und oft am Rande des Erlaubten. Aber da frage ich mich, wohin uns der Weichspülkurs eines Oliver Schweim gebracht hätte?

Dann wären die Bulldozer längst da, mein lieber Herr Schweim.

Wir erinnern uns auch hier in meinen Beiträgen an die Zeugnisse, die der NABU schon vor längerer Zeit der Politik der rot-grünen Koalitionen (inzwischen in S-H schwarz-grün) bescheinigt hat. Katastrophal!

Dazu lesen wir in dem umfangreichen Werk zur Begründung des B-Planes 131 vom Stand April 2018 vor allem die Abschnitte, die sich mit der Zerstörung der Umwelt befassen, aber dann eben doch zu dem Schluß kommen, daß das Alles nicht so schlimm ist! DANK DER GRÜNEN, natürlich!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036833781858/833781858/01259813/13.pdf

Es ist, wenn man sich die gestrige Sitzung melanklütrich betrachtet, kein Wunder, daß immer mehr Menschen kein Vertrauen in die Politik oder gar in die Demokratie haben und sich den rechten Rattenfängern zuwenden. DANK der Menschen, wie Oliver Schweim einer ist!

Hier wird Demokratie mit schweren Kampfstiefeln in den Dreck getreten, aber es hätte ja schlimmer kommen können!

 

Hamburg ist NICHT korrupt!? – Oder: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus

Hier eine Untersuchung zur Korruption in Deutschland:

korruptionimwirtschaftssystem-korruptionweitverbreitet

In diesem Fachbuch heißt es im Vorwort:

„Vor der naiven Illusion, es handele sich bei den Korrupten im öffentlichen Dienst lediglich um einzelne schwarze Schafe, möchte ich nachdrücklich warnen. Es sind ganze Herden, die unerkannt die Amtsflure bevölkern.“

Zu allererst noch mal ein Auszug aus den VORSCHRIFTEN des Dezernats für Interne Ermittlungen über Korruption, die man auf http://www.hamburg.de runterladen kann! Mehr findet man in meinen Schriften dazu.

Screenshot (1453)

Da hatte ich doch monateland die Bürgerschaftseingabe laufen, in der ich meinen Verdacht auf Korruption im Bezirksamt Wandsbek äußerte.

Die haben sich diesmal viel Zeit mit der Antwort gelassen, die natürlich genauso ausfiel, wie man es erwarten konnte: Natürlich ist Niemand korrupt, weder im Senat noch in den Bezirksämtern. Versteht sich doch von selbst, oder?

Hier noch mal meine Eingabe mit den entsprechenden Beweisen oder Dokumenten beigefügt:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/25/eingabe-an-die-hamburger-buergerschaft-wegen-korruptionsverdacht-im-bezirksamt-wandsbek/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/19/das-bezirksamt-wandsbek-gibt-korruption-zu/

BuergerschaftEingabe140917KorruptionsverdachtAntwort1

BuergerschaftEingabe140917KorruptionsverdachtAntwort2

Na ja, wie schon gesagt: Man hat natürlich nichts Anderes erwartet, denn die rot-grün-dominierte Bürgerschaft und der Senat werden kaum zugeben, daß ihre Behörden korrupt sind. Klar!

Aber man muß und darf sich fragen, so wie wir das ja auch schon bei den Gesetzen zum Naturschutz etc. feststellen durften, daß die Gesetze eigentlich immer NUR für den Kleinen Mann gelten, der mal gerne etwas möchte.

Noch ein paar ältere Meiner Artikel zu diesem Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/27/ist-korruption-in-hamburg-eher-die-regel-denn-die-ausnahme/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/09/korruptionsverdacht-im-bezirksamt-wandsbek-ist-das-ueberhaupt-korruption/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/10/der-hamburger-spd-senat-stellt-sich-selber-korruptions-blankocheck-aus/

Beim Dezernat für Interne Ermittlungen gibt es auch noch eine Anzeige, die bisher noch nicht einmal bestätigt wurde.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/20/an-das-dezernat-fuer-interne-ermittlungen-d-i-e-korruptionsverdacht-gegen-herrn-ritzenhoff-leiter-des-ba-wandsbek/

Und noch mal ganz generell zur Korruption in dieser unserer Republik:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/17/korruption-im-oeffentlichen-dienst/

Gebt den GRÜNEN in Hamburg die ROTE KARTE! PAUSTIAN IN DEN MÜLL!

GRUENE-Wahlwerbungskarrikatur-Napp

Wenn ich diesen Herrn schon grinsen sehe, wird mir schlecht!

Kaum Einer lügt derart unverschähmt, wie dieser es tut, ohne rot zu werden!

DER MANN hat in seinem ganzen Dasein noch nie etwas von DEMOKRATIE oder UMWELTSCHUTZ gehört, hängt sich aber ein GRÜNES Mäntelchen um, das ihm aber gar nicht steht!

Spätestens seit den Planungen um den Victoria-Park und der geplanten großflächigen Umweltzerstörung unter MASSGEBLICHER VERANTWORTUNG der GRÜNEN sowohl in HH als auch in S-H, wissen wirklich Alle, was man von diesen Typen zu halten hat: Nämlich NICHTS!

Da ist die FDP ganz klar erheblich ehrlicher.

Seit es bei den GRÜNEN nur noch Realos gibt aber keine Fundis, ist diese Partei nicht mehr wählbar! Für diese und deren Funktionäre gilt NUR NOCH: Machterhalt und DIÄTEN! Egal, was es kostet!

Das inzwischen auch die Mitglieder der GRÜNEN sowohl in HH als auch in S-H das Problem begreifen, sieht man am Fall des Rdschnellweges an der Elbe in Altona oder am Belttunnel und den neuen Autonahnen.

Mopo250817GrueneGegenGrueneAltona

Die GRÜNE Politikerin Göhler aus Lübeck hat jetzt zB ein Riesenproblem, weil sie sich sehr für die Bewegungen gegen den Belttunnel engagiert hat. Und JETZT PLÖTZLICH haben sich die amtlichen GRÜNEN in Kiel FÜR eben diesen Tunnel entschieden!

Aus einem E-Mailverkehr mit ihr. Ich hatte die Dame gefragt, wie sie sich die Zukunft der GRÜNEN in S-H und damit auch die Glaubwürdigkeit der Partei vorstelle:

Gesendet: Montag, 28. August 2017 um 13:18 Uhr
Von: „joern.napp“ <joern.napp@web.de>
An: „Stephanie Göhler“ <steffilue@gmx.de>
Betreff: Re: Aw: Wahlboykott gegen SPD und GRÜNE wegen undemokratischem Verhalten und Umweltverbrechen!
Liebe Frau Göhler.
 
Was mich bei Ihnen wundert ist die Tatsache, daß Sie imner noch bei den GRÜNEN Mitglied sind.
Wie können Sie das mit sich vereinbaren?
Derzeit dürfte diese Partei zu den größten Verantwortlichen für Umweltkatastrophen gehören.
 
MfG
Jörn Napp
Re: Wahlboykott gegen SPD und GRÜNE wegen undemokratischem Verhalten und Umweltverbrechen
  • 28.08.2017 um 21:46 Uhr

    Von: Stephanie Göhler
Lieber Herr Napp,
das frage ich mich oft auch. Ich habe keine Vorteile von meiner Mitgliedschaft bei den Grünen, aber die Grünen auch nicht.
Die Option, eine neue Umweltschutzpartei zu gründen, liegt vielen nahe. Zurzeit sehe ich noch eine Chance, bei den Grünen Kritik zu üben und dort Mitstreiter für eine umweltorientierte Politik zu finden – und es gibt sie.
 
Zur Neugründung einer Umweltpartei müssen Menschen zusammenkommen, die bereit sind, viel Zeit und Energie und dazu eigene finanzielle Mittel aufzubringen. Es müsste ein Programm entwickelt werden, das Umweltschutz an die erste Stelle stellt, aber dennoch hat eine Partei auch über alle anderen Inhalte zu entscheiden – Soziales, Wirtschaft, Integration, Bildung.
 
Und dann muss noch eine gewisse Anzahl von Bürgern diese Partei wählen.
 
Ich tausche gerne Ideen für die eine oder andere Richtung – versuchen, die Grünen zu reformieren oder Neugründung – und ich hoffe, dass sich dafür Menschen bereit finden.
 
Haben Sie Vorschläge?
 
Als Gesprächsgrundlage möchte ich Ihnen nochmals das bereits genannte Buch empfehlen.
 
Mit hoffnungsvollen Grüßen
 
Stephanie Göhler
 
Hartengrube 22
23552 Lübeck
0451-704984
0177-1704138
email steffilue@gmx.de

Tja, hier wird der GEISTIGE SPAGAT überdeutlich, den die GRÜNEN Politiker ihren Mitglieder zumuten!

Und genau DESWEGEN werden sie kaum noch Stimmen bekommen, weil man denen eigentlich NICHTS mehr abnimmt!

 

Noch mal zu älteren Beiträgen zum Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/24/die-gruenen-unterstuetzen-die-betrueger-beim-belttunnel-sollte-mich-das-wundern/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/08/die-gruenen-die-macht-der-mob-und-wendehaelse/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/06/brachiale-manipulation-der-menschen-durch-spd-und-gruene/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/04/king-olaf-und-die-gruenen-mit-allen-mitteln-gegen-die-demokratie/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/28/die-gruenen-perversitaet-der-logik/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/02/das-luegen-von-spd-und-gruenen-nimmt-kein-ende/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/20/spd-und-gruene-von-biotopenkillern-zu-brutalen-menschenveraechtern/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

Danke! Mit STADTVERDICHTUNG zu Ghettos und Bürgerkrieg!

Hamburg G-20
Hier ein Blick aus einem Taxi auf der Elbchaussee in Hamburg, der zwar schon ziemlich viele Bürger und Politiker erschreckt hat, uns aber erst einen GANZ KLEINEN VORGESCHMACK dessen gibt, was uns noch für die mittlere Zukunft bevorsteht!

Die Straßenkämpfe in den Vorstädten von Paris haben es uns schon aufgezeigt. Trotzdem gleichen sich die Bilder erschreckend.

Paris3

Obwohl jeder halbwegs denkende Bürger in der Lage ist, diese Entwicklungen vorauszusehen, wenn er EINS und EINS zusammenzählt, scheint den Politikern und der Verwaltung diese Fähigkeit nicht zur Verfügung zu stehen, denn sie erzählen uns freudestrahlend, daß die Stadt Hamburg wächst! Unaufhaltsam, wenn man den Worten der Regierenden glauben darf.

Und sie WOLLEN das ganz offensichtlich auch!

Sie empfinden es irgendwie als Schmach, daß Hamburg immer noch unter 2.000.000 Einwohner hat und wollen, egal, was es kosten wird, die Zahl auf über 2 Mio. erhöhen!

WARUM? Das ist eine Frage, die tatsächlich unsere Politiker versuchen, in Hochglanzbroschüren mit strahlenden wohlhabenden meist jungen Menschen zu erklären!

Hamburg BRAUCHT Menschen! Hamburg braucht Arbeitskräfte! Hamburg MUSS wachsen!

Und DESWEGEN braucht Hamburg Wohnungen und Gewerbeflächen, denn diese Menschen müssen ja irgendwo wohnen und arbeiten! Klar! Versteht sich von selber.

Da tut sich nur die 5-$-Preisfrage auf, ob das tatsächlich so ist? Ob Hamburg wirklich alle diese neuen Menschen braucht? Und wenn ja, woher nehmen wir die Flächen für neue Wohnungen und Gewerbe, wenn nicht stehlen?

Zunächst einmal tut sich die Frage auf, ob wir in mittlerer Zukunft tatsächlich noch so viele Wohnungen und Arbeitsplätze brauchen?

Im Moment wächst Hamburg tatsächlich wieder, nachdem die Stadt jahrelang geschrumpft war.

Quelle: © Berthelsmann Stiftung / www. wegweiser-kommune.de.

Allerdings geht das auf Kosten anderer Gebiete der Republik. Vor allem denen im Osten.

Da man dort es verabsäumt hat, die ‚blühenden Landschaften‘ mit Arbeitsplätzen zu schaffen, statt dessen sogar absichtlich vorhandene Industrie vernichtet und die Infrastrukturen zerstört hat, war es klar, daß viele der Bewohner dort ihr Heil darin suchten, in die Metropolregionen der Großstädte zu ziehen.

In der Metropolregion Hamburg können wir beobachten, wie Einwohner und Firmen aus anderen Partner-Regionen abgezogen, ja geradezu ABGEWORBEN werden!

Eigentlich sollte diese Metropolregion ja ZUM WOHLER ALLER BETEILIGTEN dienen, aber die Realität zeigt, daß das übermächtige Hamburg ausschließlich zu seinem EIGENEN WOHL agiert! Ohne Rücksicht auf Verluste bei den Partnern in der Region!

MetropolregionHamburg

Hier sehen wir, wie sich der Trend zur Stadt weltweit entwickelt hat.

stadtbevoelkerung

Nun ist Landflucht weltweit zu beobachten, aber es ist mir unverständlich, warum wir dieses Problem unbedingt bei uns in Hamburg auch noch fördern müssen, da das nicht nur wirtschaftlich unsinnig, sondern auch unnötig ist, vor allem aber mit einer drastischen  Abnahme der Lebensqualität verbunden ist.

 Durchaus auch für die wohlhabenden Bürger, denn immer weniger Grün und immer dichter bebaute Stadtteile haben auch für diese deutlich negative Auswirkungen.

Noch mal ein kurzer Blick auf die Liste der größten Städte der Erde:

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Da sehen wir, daß die Metropolregion Hamburg, und NUR SO wir das Bild realistisch, mit über 5 Mio. Einwohnern immerhin schon an 125. Stelle steht! WOW! Ist das nicht toll?

Immerhin gab es mal Zeiten, wo wir auf die vielen grünen Flächen in unserer Stadt mächtig stolz waren! Hamburg, die grüne Stadt am Wasser! Jou!

Welche direkten Auswirkungen diese GEWOLLTE Weltstadt-Politik aber heute schon hat, sehen wir an der Bilderfolge in der Hamburger Morgenpost. Hamburg wir immer GRAUER! Ist doch schön, oder?

mopo300117hamburggrauer

Nun waren die Klischees in Sachen Hamburg noch nie 100%ig richtig, aber daß es hier verdammt grün war, merkten wir alle, und es wurde durch die Besucher immer wieder staunend hervorgehoben!

ABER JETZT KOMMT ES DICKE!

STADTVERDICHTUNG ist derzeit das moderne Schlagwort, mit dem uns unsere Politiker und Beamten vorgaukeln wollen, wie sehr sie unser Wohl im Auge haben!

Natürlich wissen sie sehr wohl, daß wir leider nur eine endliche Fläche zur Verfügung haben, die man bebauen könnte! Aber man tut so, als sei diese nahezu endlos vorhanden, wenn man nur will.

Das ist natürlich Unsinn, und das wissen die ganz genau!

Die Abgeordnete der GRÜNEN Stefanie von Berg schrieb mir mal eine längere Mail zum Thema ‚Stadtverdichtung‘ und ‚Umweltaufwertung‘. Der können wir die ganze Naivität der GRÜNEN, aber auch der anderen Politiker entnehmen, was unsere Zukunft in der Stadtentwicklung betrifft!

https://www.dropbox.com/s/fgpsorav80fvokq/Mail0616StadtverdichtungStefanieVonBergGruene.docx?dl=0

Professor Jörg Knieling, Stadtplaner an der HafenCity Universität, hat es in einem Artikel des Elbe-Wochenblattes (2. Februar 2017) und bei einem Vortrag in der Hafen City Universität vor ein paar Wochen auf den Punkt gebracht.

Aus dem Vorwort des Artikels: Der Trend zu Verstädterung und Ein-Personen-Haushalten hält an: Großstädte haben wieder Zulauf, Metropolen wie Berlin, München und Hamburg sind insbesondere von gut verdienenden Singles begehrt. Hinzu kommen Zehntausende Flüchtlinge, die eine Unterkunft benötigen und untergebracht werden müssen. Hamburg wird also wachsen und muss deshalb mehr Grund und Boden für die geplanten 10.000 neuen Wohnungen pro Jahr bereitstellen. Nur für den Wohnungsbau werden 67 Hektar, darunter viele Grünflächen, benötigt. Ebenfalls jährlich!
In den kommenden anderthalb Jahrzehnten werde die Bevölkerungszahl Hamburgs von 1,8 auf 1,9 Millionen wachsen, mittelfristig werde die Zahl der Haushalte um 70.000 steigen, langfristig benötige Hamburg sogar 150.000 neue Wohnungen, rechnete Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) kürzlich vor. In Anbetracht explodierender Mieten und Preise für Wohnungseigentum herrscht quer durch die politischen Lager Einigkeit darüber, dass mehr gebaut werden muss. Nur so könne den Menschen, die in die Stadt strömen oder bereits in ihr wohnen, ausreichender und erschwinglicher Wohnraum zur Verfügung gestellt werden. …..

Auf seinem Vortrag an der Hafen City Universität führte er aus, daß es statistisch keinesfall nachgewiesen ist, daß wir tatsächlich so viele Wohnungen und Arbeitsplätze brauchen!

Warum?

Das Alter der Bevölkerung steigt!

http://www.hwwi.org/fileadmin/_migrated/tx_wilpubdb/HWWI_Update_06.09.pdf

Und DAS hat drastische Auswirkungen auf die angeblichen Wachstumstheorien der Politiker bezüglich Wohnungs- und Arbeitsplatzbedarf!

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Wer älter ist, braucht nicht mehr so große Wohnungen und auch keinen Arbeitsplatz mehr!

Nun plädieren unsere Regierungen, allen voran die SPD und die GRÜNEN, unisono mit den anderen Parteien, einschließlich der LINKEN, daß wir diese Defizite durch ZUWANDERUNG wettmachen könnten.

Diese Theorie kann schon deswegen nicht aufgehen, weil die meisten Zuwanderer zwar jung aber nahezu ohne Ausbildung oder andere Qualifikationen sind. Und es würde viele Jahre dauern, die Massen der Migranten überhaupt erst einmal ausbildungsfähig zu machen, geschweige denn, sie in ordentliche Berufe zu vermitteln! Schon heute ist der Anteil der HARTZ-IV-Bezieher mit Migrationshintergrund erheblich überproportional. Und diese Situation kann und WIRD sich nur verschlimmern, wie wir zum Beispiel in Paris beobachten müssen.

Zustände wie diese haben wir in Berlin schon längst, ebenso wie in vielen anderen deutschen Großstädten, wo es gesetzesfreie Zonen gibt, wenn man den Interviews mit Polizisten glauben darf.

Auf Grund der Automatisierung und der Digitalisierung werden auch die Arbeitsplätze langsam aber sicher verschwinden, für die man wenig oder gar keine Ausbildung benötigte.

In Hamburg haben wir da das schöne Beispiel unseres Hafens: Noch in den 70er Jahren wurden jeden Morgen viele Schauerleute und Dockarbeiter gesucht, die zwar keine Ausbildung, dafür aber Muckis hatten. Und gut verdienen taten die auch noch. Seit wir keinen Schiffbau mehr haben und die Container, werden alle diese Menschen nicht mehr benötigt!

Und es sollte eigentlich JEDEM, vor allem aber den GRÜNEN, mehr als nur klar sein, daß es KEIN ENDLOSES WACHSTUM geben kann!

Vor allem aber gibt es keine endlosen Flächen zum Bebauen!

Professor Knieling sprach in seinem Vortrag das Problem an:

Ich zitiere inhaltlich: „In den ersten Jahren wird es wenig Probleme geben, Flächen zum Bebauen zu finden. Das aber wird, bei 10.000 Einheiten pro Jahr, zunehmend schwieriger. Und in nur wenigen Jahren wird es gewaltige Konflikte wegen dieser Pläne geben, denn die Bevölkerung wird anfangen, sich zu wehren.“

Bürgerkrieg ist also vorprogrammiert!

Zunächst aber werden wir mit der zunehmenden Stadtverdichtung SLUMS bekommen!

Und diese nicht nur in den sozial benachteiligten Vierteln, sondern durchaus auch in den Stadtteilen, in denen sonst überwiegend REICHE MENSCHEN wohnen!

Solche REICHEN-GHETTOS haben wir heute schon, wo man sich als Otto-Normalbürger fragt, ob man dort wirklich angenehm wohnen kann?

Hier ein paar Beispiele aus Hamburg, die wir heute schon betrachten dürfen!

IMG_6088

Hier so ein ‚Wohn‘-Quartier am Turmweg in Rotherbaum. Eine Mischung aus Sing-Sing und südmediterraner Touristenarchitektur. Ob ich da wohnen möchte? Natürlich nicht!

Brauhaus-Viertel

Oder hier das sogenannte ‚Brauhaus-Viertel‘ nahe der Reeperbahn, wo früher mal die Astra-Brauerei zuhause war. Schön geht ganz klar anders, wenn man mich fragt!

Und last but not least unsere tolle Hafen City. Hier kosten Wohnungen schon mal ein paar Millionen, aber ich bezweifele, daß es hier sehr wohnenswert ist.

HafenCity-Luxusappartements

Hier kann man ja nicht einmal auf dem Balkon liegen, ohne daß der Nachbar einem auf den Bauchnabel glotzen kann! Ein wirklich hoher Wohnwert! Nein Danke!

Am schlimmsten aber wird es natürlich, wie es ja eigentlich immer ist, die Viertel treffen, die sowieso schon unter hohen sozialen und wohnungs-qualitativen Problemen leiden!

Hier werden ganz üble Slums entstehen, wenn man die Entwicklungen so weiterlaufen läßt, wie wir es bisher schon seit vielen Jahren erleben müssen.

Da hat Hamburg schon Einiges vorzuweisen! Es ist ja nicht so, daß unsere tolle (‚Die – angeblich – schönste Stadt der Welt‘) Heimat keine SLUMS vorzuweisen hat.

Dazu gehen wir mal auf diese kleine Seite, wo uns eine sehr junge Dame eben diese Slums vorführt!

http://enjoy-in-hamburg.blogspot.de/2014/02/hamburger-ghettos.html

Hamburger Ghettos

Jungfernstieg, Hafencity, Treppenviertel, Planten und Blomen – jeder kennt die schönsten Ecken in Hamburg oder hat zumindest von ihnen gehört. Aber hat die schönste Stadt der Welt auch dunkle Seiten? Heute stelle ich euch die hässlichsten und grausamsten Orte (meiner Meinung nach) in Hamburg vor!
Nr 1 ist zweifellos die Plattenbausiedlung Osorfer Born! Ich habe die Gegend im Sommer 2011 zusammen mit paar Freunden erkundigt, wir waren dort mit den Fahrrädern und natürlich am Tag (abends hätte ich mich nicht getraut dahin zu fahren). Osdorfer Born ist ein sozialer Brennpunkt. Es herrscht hier nicht nur die Armut, aber auch große Kriminalität. Kinder klauen in Supermärkten, nicht weil sie kriminell sind, sondern sie haben nichts zum Essen. Aus den Fenstern werden verschiedene Gegenstände und Babys! (es gab auch einen solchen Fall im 2007) geworfen, ab und zu brennen Autos. Im Hochhaus (das höchste in Hamburg) in der Straße Achtern Born gibt es keine Fahrstühle (werden ständig kaputt gemacht) und die Wohnungen sind verschimmelt. Ein Horror für Leute, die da wohnen müssen. …..

Tja, DAS ist das richtige Hamburg! Und es bleibt natürlich nicht nur beim Osdorfer Born. Einfach mal lesen!

Ghetto-Osdorfer Born

Hier der Osdorfer Born.

Ghetto-Wilhelmsburg

Und hier in Wilhelmsburg.

Und ich selber brauche gar nicht weit zu gehen, um nahezu täglich mit den sozialen Spannungen in Großlohe konfrontiert zu werden! Hier einer der ’normalen‘ Polizeieinsätze vor unserem ‚Ghetto‘, wie wir hier die Häuser nennen, in denen Asylanten untergebracht sind.

Polizeieinsatz Grosslohe

Auch ein paar wenigen GRÜNEN scheint es inzwischen aufzufallen, daß in unseren Städten irgendetwas grottig schief läuft!

http://www.huffingtonpost.de/jutta-velte/ghetto-deutschland-ghettoisierung-stadt-armut_b_12840892.html

Der zerplatze Traum von dauerhaft wohlhabenden Städten

An Nachhaltigkeit oder gar energetische Sanierung dachte damals keiner. Und auch nicht daran, dass es nicht immer so weitergehen würde. Aber der Strukturwandel setzte ein und mit ihm zerplatzte der Traum (oder das Versprechen) von dauerhaft wohlhabenden Städten, die ihren Bewohner*innen Arbeit, Bildung und Wohlstand gewährleisten können.

Viele Städte verarmten, bei der Infrastruktur wurde nur noch das nötigste gemacht. Und so entsteht mancherorts ein Eindruck des Verfalls, der das Gefühl von Unsicherheit und mangelnder Teilhabe verstärken mag.

In unseren Städten spiegelt sich die Gesellschaft. Sie sind bunt, sie sind vielfältig in jeglicher Hinsicht. Soziale Ungleichheit, die Spaltung in arm und wohlhabend, die tiefgreifende Veränderung der Arbeitswelt, die demographische Entwicklung – all diese Entwicklungen finden sich in den Stadtvierteln wieder.

Hochglanzfassaden ebenso wie Schrottimmobilien, Wohnungsnot und Wohnungselend.

Oder im Deutschlandfunk vom 20. September 2012, wo diese Probleme schon oft angesprochen wurden:

http://www.deutschlandfunk.de/schonungsloser-bericht-ueber-problemviertel.694.de.html?dram:article_id=221668

2014:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/grosssiedlungen-heute-zu-hause-in-der-trabantenstadt.976.de.html?dram:article_id=296648

2016:

http://www.deutschlandfunk.de/koeln-chorweiler-arme-stadtteile-machen-noch-aermer.862.de.html?dram%3Aarticle_id=373486

Wenn wir uns aber heute Hochglanzbroschüren über die Zukunft der Städteplanung betrachten, sehen wir nur tolle Architektur und strahlende Menschen! Irgendwie, wie bei den NAZIS, die ja der Bevölkerung auch das Blaue vom Himmel versprachen! Was allerdings die damaligen Kommunisten ebenfalls taten, wie ich leider zugeben muß.

https://www.siemens.com/entry/cc/features/urbanization_development/de/de/pdf/study_megacities_de.pdf

http://www.hamburg.de/contentblob/6534226/5b2e2675ff2e028bf4a7f7fa0a36392f/data/d-doku-wohnen-in-hamburg-2030.pdf

Hauptsache, man glaubt daran! Und alle diese Menschen, die sich ‚Stadtplaner‘ oder ‚Landschaftsplaner‘ nennen und für viel Geld für die Städte arbeiten, müssen ja auch irgendwie ihre Daseinsberechtigung bestätigen.

In Hamburg erleben wir das gerade wirklich drastisch am Beispiel des Victoria-Parks, dem Landschaftsbüro Jacob und anderen, die uns für viel Kohle im Auftrag der Stadt Hamburg verarschen!

Der berühmte Architekt Le Corbusier hat uns in Berlin mit diesem Haus vorgeführt, wie ER sich die Zukunft der Städte vorstellte, wobei er die Pläne sowjetischer Architekten schamlos kopierte, wie das Narkomfin-Haus.

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https://en.wikipedia.org/wiki/Narkomfin_building

Aber möchten wir derart anheimelig tatsächlich wohnen? Nicht umsonst hat das Gebäude den Beinamen ‚Das Gefängnis‘!

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Noch besser bekommen wir aber unsere Zukunft vorgeführt, wenn wir mal nach Tokio blicken mit den Wabenwohnungen! Echt toll!

Was kostet die Welt / Tokio
In Tokio ist Platz Mangelware und Wohncontainer keine seltene Löšsung, um Wohnraum zu schaffen.

schlafboxen

Wenn wir SO weiter machen, wie man es uns verspricht, dann haben auch wir HIER IN HAMBURG solche Zustände! Versprochen!

LivingBox

Käuflich ist so etwas auch in Deutschland schon! Und wenn wir uns mal zu IKEA bewegen, so sehen wir in deren Möbelhäusern Beispiele, wie man eine 25-qm-Wohnung ‚einrichtet‘! Das sieht zwar auf den ersten Blick recht gemühtlich aus und würde wohl gut auf ein U-Boot oder einen Passagierdampfer passen, aber um da den Rest seines Lebens zu ‚wohnen‘, sind die Aussichten schon mehr als triste!

DA muß man doch durchdrehen!

Statt dessen genieße ich NOCH den Blick aus meiner Wohnung oder vom 8. Stock meines Wohnhauses, der NOCH sehr schön ist! Aber wie lange?

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NOCH ist es bei mir immer noch recht grün um das Haus herum, aber wer braucht schon diese Flächen als Kinderspielplätze, wenn man dort doch wunderbar noch ein paar Hochhäuser hinpflanzen könnte?

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Hier gebe ich unserer Regierung ein paar Tipps, wo man noch Wohnhäuser bauen könnte. Alles im Umkreis von nur 150 Metern um mein Wohnhaus herum.

Alles sinnlos mit Grün zugewucherte Bauflächen!

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Oder gar in der Innenstadt solche sinnfreien Flächen, auf die man doch tolle Gebäude für die Uni bauen könnte! Denn: Wer, bitte, braucht schon Krokusse?

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Aber vor allem so etwas kann und darf nun wirklich keinesfalls mehr geduldet werden!

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Und selbst große Stadtparks sind nicht mehr vor den Schlickgriffeln der Politik und der Bodenspekulanten sicher, wie wir gerade am Öjendorfer Park erleben durften.

Und auch der Ohlsdofer Friedhof steht schon im Visier der Planer. Wieviel sinnloses Grün ist da, das man prima zu betonieren könnte? Die ersten Flächen in Richtung Klein Borstel sind diesen Planungen schon zum Opfer gefallen!

OhlsdorferFriedhof.jpg

Aber vielleicht gibt es ja auch noch ein ganz klein wenig Hoffnung, daß die Politiker und Stadtplaner endlich aufwachen und dort bauen, wo die Natur eh kaputt ist oder alte Häuser leerstehen und vergammeln!

Auch wenn in letzteren Fällen die Eigentumsfragen oft nicht geklärt sind, oder der Boden stark verseucht ist, so dürfte es einer verantwortungsbewußten Regierung nicht an Werkzeugen mangeln, zunächst einmal diese Flächen bebauen zu lassen!

Dazu kämen dann auch die NOTBAUTEN, wie sie nach dem Krieg auch in Hamburg massenweise entstanden sind. Solche Baulücken MÜSSEN zu allererst geschlossen werden, was schon für tausende neuer Wohnungen sorgen würde! Zum Beispiel an der Wandsbeker Chaussee. Einfach mal die ganze Straße langfahren, denn dann erkennt man, wieviel ungenutzter Baufläche von schon erschlossenen Gebieten auch mitten in der Stadt noch vorhanden sind!

Vor allem aber kann und darf es keine Planungen geben, wo ganze Landstriche Deutschlands entvölkert werden und so der Zwang in Richtung Stadt noch gefördert wird!

Gerade bei den IMMIGRANTEN darf eine freie Wohnungswahl nicht erlaubt werden, solange dieser keine Arbeit nachweisen kann! Und Ghettoisierung muß durch bessere Ansiedlungsplanungen verhindert werden.

Zum Beispiel werden in Zwickau in Sachsen massenweise sehr gute Wohnungen, die manchmal, wie im obigen Fall, noch vor gar nicht langer Zeit saniert wurden, abgerissen. Ebenfalls Schulen, die man bald wieder brauchen wird.

Ein typischer Fall von vorausschauender Stadtplanung, wenn man mich fragt!

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Und gerade auf dem Lande und in den kleinen Städten im Osten unserer Republik MUSS die Ansiedlung von Gewerbe gefördert werden! Nicht aber hier in und um Hamburg herum, wo dafür Landschaftsschutzgebiet platt gemacht werden müssen, wenn es woanders Flächen und Bedarf in Massen gibt!

Aber es ist wahrscheinlich der reine EGOISMUS, der die Menschen, Politiker und Beamte handeln läßt!

Wie sagte es der Wandsbekler LINKEN-Politiker Behrens?

„Ich gönne denen in Stormarn keinen einzigen Arbeitsplatz!“

Dabei liegt Stormarn doch mitten in der Metropolregion Hamburg! Stormarn ist ein direkter Partner der Planungen beim Victoria-Park!

 

Wie sagte es Heinrich Heine?

„Schau ich auf Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.“

 

Ein bißchen zusätzliche Bildung gibt uns unsere Bundeszentrale für Politische Bildung, wo wir in sehr spannenden Artikeln die Probleme der Urbanisierung sehr ausfürlich und leicht verständlich erkennen können.

http://www.bpb.de/internationales/weltweit/megastaedte/64475/einfuehrung-wie-urban-ist-die-welt

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/stadt-und-gesellschaft/64405/einfuehrung

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/stadt-und-gesellschaft/64391/einfuehrung

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/gangsterlaeufer/202834/problemviertel-image-und-benachteiligung

Und noch ein Interview aus dem Österreichischen Standard von 2014:

http://derstandard.at/2000002049840/So-etwas-wie-Stadtreparatur-betreiben