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Rohrbrüche: Nachtrag !

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Der Schreiber hat zwar den Fehler gemacht, zu behaupten, daß es AN DER STELLE 4 Rohrbrüche gegeben haben, obwohl eben diese natürlich im Bachstückenring waren, aber sonst ist der Artikel so weit korrekt.

Immerhin hat dieser Protest bewirkt, daß sich das Wasserwerk mal mit uns beschäftigt und sogar tätig werden will, was vorher nicht geplant war. Mit einer leichten Unterstützung durch Herrn Buschhüter.

Die Baustelle oben im Großlohering, wo es der erste Bruch war, soweit ich mich erinnere, ist inzwischen wieder repariert, wohingegen die Stelle bei uns im Bachstückenring immer noch nicht asphaltiert wurde.

Es hat den Anschein, als habe man uns hier vergessen.

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Immerhin wurde der kleine Bagger inzwischen abgeholt, aber zum Asphaltieren hatte man offenbar keine Zeit!

Oder will man das gleich so lassen bis die Bauarbeiten anfangen? Nun ja.

Und Eines kann ich auch ganz locker voraussagen: Es wird wieder neue Rohrbrüche geben, und zwar genau da, wo das neue Rohr auf die alten Leitungen trifft! Ist doch klar, oder?

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Was haben WASSERROHRBRÜCHE mit dem VICTORIA-PARK zu tun?

Im ersten Moment vielleichts nichts, aber wenn man genau hinsieht…?

Der erste Bruch ereignete sich gegen 16.00 Uhr.

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Und nur kurz darauf ein zweiter, direkt vor meiner Haustür im Bachstückenring.

Nachtrag: Dieser stand, wie vermutet, in ursächlichem Zusammenhang mit dem ersten Bruch.

Man hatte, wie ich hörte, einen Drucktest gemacht, der unsere Leitung zum Brechen brachte. Und das immer an der gleichen Stelle.

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Bei Letzterem handelt es sich jetzt schon um den VIERTEN BRUCH direkt an der gleichen Stelle innerhalb von nur etwa 2 Jahren!

Beim letzten Mal sagte einer der Arbeiter vom Wasserwerk, die damals bis zum Knie nachts im eiskalten Wasser standen, ….(inhaltlich) „daß die Rohre hier in Großlohe derart marode seien, daß schon das Rüberfahren eines LKWs für einen Bruch reichen würde. Aber die da oben weigern sich ja, endlich mal Geld für die dringenden Neubauten zu genehmigen!“

Und gestern war es dann mal wieder so weit. Und das gleich an ZWEI Stellen!

Zitat eines der Feuerwehrleute vor Ort: „Die haben 20 Mrd. Euro für Flüchtlinge, aber kein Geld, um so etwas zu verhindern.“

Und natürlich saßen wir stundenlang ohne Wasser da, wobei ich noch das Glück hatte, wenigstens meine Wanne und ein paar Töpfe füllen zu können, so daß wir nur bedingt auf dem Trockenen saßen!

Schon beim letzten Mal hatte ich Ole Thorben Buschhüter, unseren rührigen Lokalpolitiker der SPD angeschrieben, damit er sich mal für eine ordentliche Lösung des Problems einsetzen würde, habe aber nie etwas von ihm gehört.

Und auch eben habe ich ihm einen Brief dazu geschickt. Bin schon gespannt, ob er wenigstens jetzt mal etwas versucht?

Dieser Versuch war auf seiner Facebook-Seite, aber leider war mir dann ein Posting verwehrt (?).

Aber ich habe ihm den gleichen Text dann per PN geschickt und auch an sein Büro!

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Die Qualität des Wassers war heute morgen in meiner Wanne deutlich zu erkennen, wobei das natürlich auf den Bruch zurückzuführen war.

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Aber wenn wir berücksichtigen, daß die Leitungsrohre ALLE in unserem Bereich extrem marode sind, möchte ich nicht wissen, was da sonst auch unter ’normalen‘ Bedingungen drin herum schwimmt? Da dürfte schlichter DRECK noch das Harmloseste sein!

So, und nun zu dem Zusammenhang mit unserem Problem dem Victoria-Park:

SPD und GRÜNE schrecken nicht davor zurück, uns große Teile unseres Umfeldes und Naherholungsgebietes von Großlohe kaputt zu machen, und auch unser Freibad wollen sie uns nehmen, ohne wirklich Ersatz dafür zu schaffen, denn das winzige Hallenbad reicht natürlich keinesfalls dafür aus!

Man kungelt mit dem Großkapital, das hier JEBENS heißt, um fiktive nich garantierte neue Arbeitsplätze‘ und um ein wenig mehr Gewerbesteuereinnahmen.

Das aber wird dann nicht etwa zum Vorteil von uns Bewohnern hier ausgegeben, sondern versickert irgendwo in der städtischen Korruption!

Geld für neue Wasserrohre ist nicht vorhanden!?

DANKE! Es ist schon toll, wie sich ausgerechnet die SPD und DIE GRÜNEN um das Wohl der Menschen kümmern!

Aber die nächsten Wahlen stehen bevor!

Und ich bin mir sicher, daß die Menschen in Großlohe den Kandidaten dieser Parteien die Rote Karte zeigen werden!

 

NACHTRAG:

Auf Facebook hat mir Ole Thorben Buschhüter tatsächlich heute, am 1. Okt. 2018, geantwortet:

15.46
Ich habe die zuständige Behörde für Umwelt und Energie zu der Häufung von Wasserrohrbrüchen im Bachstückenring um Stellungnahme gebeten. Sobald diese vorliegt, informiere ich Sie.

 

Meine Antwort:

Danke, Herr Buschhüter. Nachdem wir nun schon tatsächlich etliche Male mit allen Folgen unter Rohrbrüchen zu leiden hatten in Großlohe, wird es Zeit, daß sich die Behörde diesbezüglich bewegt. Die Herren vom Wasserwerk behaupteten, es sei kein Geld da für einen solchen Neubau, der sicherlich notwendig sein wird, aber das kann und darf so nicht gehen. Ich bin gespannt auf die Antwort.
Und heute am 4. Oktober  bekam ich von Herrn Buschhüter folgende Antwort über Mail:
04.10.2018 um 11:01 Uhr

 

Sehr geehrter Herr Napp,

die zuständige Behörde für Umwelt und Energie hat mir aufgrund einer bei Hamburg Wasser (HW) eingeholten Stellungnahme folgendes geantwortet (Markierung von mir):

„Wir bedauern die beiden Rohrbrüche in der Siedlung Großlohe aus der vergangenen Woche. Auch wenn es zu einer kurzfristigen Versorgungsunterbrechung am Nachmittag und Abend kam, konnten noch in der Nacht die Leitungen wieder hergestellt werden, sodass am frühen Morgen alle Kunden wie gewohnt mit Trinkwasser versorgt wurden.

Auch wenn solche Rohrbrüche für die Anwohner (und uns) ärgerlich sind, lassen sie sich nicht ganz vermeiden. Das von HW betriebene Trinkwassernetz ist in einem sehr guten Zustand. Während in Hamburg vor 20 Jahren noch mehr als 1.000 Rohrbrüche pro Jahr zu verzeichnen waren, konnte diese Zahl halbiert werden. Die Rohrnetzverluste infolge von Wasserrohrbrüchen sind darüber hinaus mit rund 4 % gering. Dies ist im Vergleich mit dem bundesweiten Durchschnitt von 6,5 % oder von 26 % in Frankreich ein sehr guter Wert, der die Investitionsstrategie des Unternehmens bestätigt.

Die Sanierungsstrategie von HW fußt auf einem Monitoring, das mehrere Faktoren berücksichtigt. Neben dem Alter und Material der Leitungen werden die Belastung durch Straßen- und insbesondere Schwerlastverkehr sowie die tatsächliche Rohrbruchhäufigkeit in einem bestimmten Gebiet berücksichtigt.

Im Bachstückenring kam es in den vergangenen 10 Jahren zu insgesamt 4 Schäden an den Trinkwasserrohren. Die Schadensrate für den Bachstückenring liegt aktuell damit bei 0,5 pro Schäden pro 1.000 m und Jahr.

HW sieht in seiner Sanierungsstrategie eine Sanierung der Leitungen ab einer Schadensrate von 0,8 vor.

Die Häufung der Schäden im Bachstückenring liegt im Bereich der Haus-Nr. 5 -7. Auf Grund der räumlich eng beieinander liegenden Schäden und zur Vermeidung weiterer Versorgungsunterbrechungen, wird HW nun die vorzeitige Auswechslung der Versorgungsleitung in diesem ca. 70 m langen Teilabschnitt vorsehen. Die Planungen hierzu werden jetzt begonnen. Eine Realisierung der Baumaßnahme in dem Teilabschnitt wird in 2019 erfolgen.“

Mit freundlichen Grüßen

Ole Thorben Buschhüter

Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (SPD-Fraktion)

Abgeordneter des Wahlkreises 14 (Rahlstedt)

Büro: Rahlstedter Bahnhofstraße 37a, 22143 Hamburg

Telefon 0 40/64 89 30 37, Telefax 0 40/64 89 30 16

 

Natürlich habe ich mich umgehend bei ihm bedankt, denn das war mal schnelle Arbeit. Allerdings bezweifele ich, daß 70 m Erneuerung das Problem tatsächlich beseitigen wird. Dann bricht es eben das nächste Mal an den Kontaktstellen zwischen der neuen und der alten Leitung.

 

 

Mein persönlicher Einspruch gegen den B-Plan Rahlstedt 131

Erst-wenn

HIER Widerspruch einlegen!

Man muß sich allerdings VORHER im Serviceportal anmelden!

https://bauleitplanung.hamburg.de/verfahren/ba9943a6-169f-11e6-8503-0050568a354d/public/detail


 

Hier der Text meines Widerspruches.

Jörn-Ulrich Napp – Eingereicht am 8.8.2018 14.00 Uhr:

Dieser B-Plan Rahlstedt 131 ist keinesfalls tatsächlich notwendig. Es besteht NACHWEISLICH kein Bedarf an zusätzlichen Flächen für Gewerbegebiete im Bezirk Wandsbek (Kleine Anfrage der FDP), denn wir sehen in lange bestehenden Gebieten, wie große Teile dort immer noch leer stehen. Zum Beispiel im Bargkoppelweg (neue Leerstände), im Neuen Höltigbaum oder auch im Merkur-Park!

Weiterhin werden mit dem Umzug schon bestehender Firmen woanders innerhalb der Metropolregion Hamburg Gewerbebrachflächen geschaffen. Das ist GEGEN eine vernünftige Planung von Arbeitsplätzen und Arbeitskräftemigration. Während in Hamburg auch die letzte Grünfläche für Wohnungen und Gewerbe zugepflastert wird, entstehen in Mecklenburg-Vorpommern riesige Brachflächen und verwaiste Kleinstädte!

Man sollte also bei einer verantwortungsbewussten Planung innerhalb der Metropolregion zuerst einmal Arbeitsplätze in diesen Gegenden schaffen und eine Gewerbeansiedlung dort attraktiv machen, und diese nicht auch noch abwerben, nur um Hamburg endlich über die 2-Mio-Einwohnergrenze zu bringen!

Auch neue Arbeitsplätze werden NICHT geschaffen! Schlechtes Beispiel dafür ist, dass der gleiche Investor schon beim Merkur-Park 6000 Arbeitsplätze versprochen hatte, aber noch nicht einmal 1000 nach 15 Jahren dort tatsächlich arbeiten!

Unter KORRUPTIONSVERDÄCHTIGEN Umständen wurden ALLE ‚Gutachten‘ vom Investor bezahlt, was deren wissenschaftliche Glaubwürdigkeit gegen Null gehen lässt! Die Annahme von ‚geldwerten Leistungen‘ (hier die sogenannten Gutachten) eines Planungsbegünstigten durch die Behörde ist nach Antikorruptionsbestimmungen verboten, weil dieser natürlich Gegenleistungen erwartet. Auch eine Kostenbeteiligung nach dem BBauG §11 greift hier nicht, da man erst HINTERHER den späteren Bauherrn an den Kosten beteiligen kann. Dass dieses ‚Verfahren‘ trotzdem inzwischen überall ‚gängige Praxis‘ ist, lässt nichts Gutes über unsere Verwaltung erahnen. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen zur Korruption im Öffentlichen Dienst, ist diese auch und gerade im BAUBEREICH besonders häufig!

Auch der sogenannte ‚Städtebauliche Vertrag‘, der mit dem Investor geschlossen werden soll, ist keinesfalls glaubhaft, denn der gleiche Mann hatte so einen schon vor 15 Jahren beim Merkur-Park abgeschlossen, und größte Teile davon wurden NIEMALS umgesetzt!

Der EINZIGE GRUND, warum dieser Plan durchgesetzt werden soll ist, dass er POLITISCH als LEUCHTTURMPROJEKT (amtlicher Begriff) durchgedrückt werden soll, um rechtliche Regelungen für weitere solche Planungen über mehrere Bundesländer hinweg zu schaffen!

Hierbei werden ALLE Belange und Interessen der Bürger konterkariert! Eine tatsächliche Beteiligung der Bürger hat NIEMALS stattgefunden, wenn wir von der FARCE der ‚Großen Heide‘ absehen. Alle Bürgerbegehren wurden vom Senat EVOZIERT (Senatsanweisung) und damit annulliert!

Die Bürger Großlohes haben sich mit übergroßer Mehrheit in einer Unterschriftenaktion GEGEN diesen Plan ausgesprochen! Die Bürger hier haben NUR Nachteile von diesen Planungen.  Nicht nur wird ein großer Teil ihres Naherholungsgebietes zerstört, es entstehen aber auch keine NEUEN Arbeitsplätze dort, von denen die Bürger hier profitieren könnten! Dafür wird sich aber, laut eigenem Klimagutachten, die Temperatur in Nord-Großlohe um mehr als 10% erhöhen. Gerade im Zusammenhang mit der derzeitigen Hitzewelle eine wirkliche Katastrophe! Man plant so ein Gebiet mit voller Absicht hier, weil man genau weiß, dass in diesem Problemstadtteil kein Geld für einen anwaltlichen Widerstand vorhanden ist!

Dass hier auch rücksichtslos gegen die Interessen der Natur, und damit der Menschen, geplant wird, sieht man daran, dass sich ALLE Umweltverbände aus dieser Planung zurückgezogen haben, weil sie sich missbraucht fühlen.

Hier werden hunderte von Metern unter strengem Schutz stehende Knicks vernichtet, dazu mindestens zwei HOCHWERTIGE kleine Biotope nördlich und südlich der Stapelfelder Straße! Gerade das macht diese Planung ebenfalls unglaubhaft, denn dadurch wird die angebliche Schaffung neuer Biotope nicht als Schutz angesehen, sondern nur als moralisches Feigenblatt, das man im Zweifel ein paar Jahre später wieder ändert!

Ein weiteres ungelöstes Problem ist der Verkehr, denn alle wissen, dass dieser stark zunehmen wird, nur irgendwelche tatsächlich gangbaren Lösungen wurden nie gezeigt! Auch hier werden die Bürger wieder die Leidtragenden sein.

In der letzten Konsequenz wird der Ring 3 wieder kommen müssen! Auf welcher Trasse auch immer.

Hier wird NUR zum Wohle der Kapitalgeber gearbeitet, denn die Grundstückspreise belaufen sich heute auf etwa 25,- Euro pro Quadratmeter, werden aber nach der Nutzungsänderung bei über 350,- liegen! Ein satter Gewinn, von dem wir Bürger NICHTS haben!

Wichtig aber ist, dass diese Planungen erst der kleine Anfang dafür sind, dass mittelfristig bis 2030 das gesamte Gebiet von 10.000.000 qm bis zum Autobahndreieck Ost und Trittau mit Gewerbe zugepflastert wird. Das Ganze im Zusammenhang mit dem Komplettausbau rechts und links  der A 1 bis hoch nach Femarn!

Aus diesen Gründen lehne ich diesen B-Plan strickt ab!

 

Es gab auch schon eine automatische Antwortmail:

Eingereichte Stellungnahme(n)
  • Von: Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de
    08.08.2018 um 13:59 Uhr

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Stellungnahme.

Sie haben soeben eine oder mehrere Stellungnahmen zu einem Verfahren eingereicht.
Die Vorgangsnummern der Stellungnahmen lauten: 1082.
Zur Bestätigung sind die eingegangenen Stellungnahmen dieser Mail als PDF angehängt.

Dies ist eine automatisch erzeugte Benachrichtigung. Bitte antworten Sie nicht darauf!

Sie erhalten zu gegebener Zeit und nach erfolgter Abwägung eine Rückmeldung von Ihrer zuständigen Dienststelle.

Mit freundlichem Gruß

Bezirksamt Wandsbek
Am Alten Posthaus 2
Hamburg 22041
Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de

Der nächste Hammer: B-Plan Rahlstedt 134 !

Gerade erfahre ich über einen Freund von diesem neuen Attentat!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp

Jetzt geht es auch unserer direkten Nachbarschaft an den Kragen:

Sie soll AUFGEWERTET werden!

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Hier unser kleiner Bach Stellau, die in einem Naturschutzgebiet fließt!

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So sieht es heute noch aus, aber was ist, wenn Rahlstedt 134 tatsächlich umgesetzt wird?

Immerhin sollen wir eine neue Brücke bekommen!

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Und dann ist da noch die kleine Pferdekoppel. Auf der soll es KLEINGÄRTEN geben! WOW! Wo doch überall in Hamburg eben diese abgerissen werden?

Und eine kleine Ponywiese ist auch geplant.

Ist das nicht nett von denen?

.

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Und dann haben wir da ja noch die nette geplante Hundewiese, die schon seit Jahrzehnte eine ist!

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Tja, wer den neuen B-Plan Rahlstedt 134 noch nicht kannte, darf sich jetzt gerne informieren über das, was uns demnächst bevorsteht.

Und das Alles wird uns im Rahmen des Betrugsprogramms ‚Große Heide‘ noch als AUFWERTUNG DER NATUR verkauft!

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Unsere Müllkippe, die ja urplötzlich zu einem Biotop avancierte, gehört auch mit in diese Planungen hinein!

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Des Weiteren geht das Planungsgebiet bis runter nach BARSBÜTTEL!

Was die da wohl planen? Zusammen mit Krieger?

B-Plan-Rahlstedt134

Weitere sogenannte Gutachten zum B-Plan Rahlstedt 131

Button-AusDieMaus

Schlagartig entwickelt das Bezirksamt Wandsbek ungeahnte Aktivitäten, die darauf hindeuten, daß man in den nächsten Wochen die ‚Ergebnisse‘ öffentlich auslegen will und wird, um dann in die heiße Phase einzutreten und das Kind in trockene Windeln zu wickeln!

Dabei sollte JEDER bedenken, daß, wie wir dem Brief der Hamburger Staatsanwaltschaft entnehmen müssen, es rechtlich zu spät sein wird, wenn das Ganze erst einmal abgesegnet ist!

DANN wird man nichts mehr ändern oder aufhalten können!

Hier finden wir die verschiedenen ‚Gutachten‘:

http://suche.transparenz.hamburg.de/?q=gutachten%20Rahlstedt%20131&sort=publishing_date+desc%2Ctitle_sort+asc&esq_not_all_versions=true

Bemerkenswert auch hier, daß ALLE sogenannten Gutachten von Jebens und seinen Vertrauenspersonen, wie zum Beispiel der Frau Jacob stammen! Diese ist allerdings nicht in der Lage, den Namen der auftraggebenden Firma richtig zu schreiben! Nun ja, das wundert mich nicht, denn ich bin überzeugt davon, daß diese Frau eh nicht richtig tickt. Wenn es andere Firmen oder Personen sind, wurden sie über Frau Jacob vermittelt!

Hier sehen wir die Titelblätter dieser sogenannten Gutachten, die alle über die Firma Jacob gelaufen sind.

Hier erst einmal zu unserer kleinen Haselmaus.

Dieses ‚Gutachten‘ wurde von Frau Nora Wuttke erstellt, die sich auf ihrer Webseite als große RETTERIN der Haselmäuse darstellt! Nun ja.

Natürlich wird in diesem Gutachten KEIN Vorkommen der Haselmaus fetgestellt. Als ob wir etwas Anderes erwartet hätten?

Gutachten-Haselmaus-Titelblatt

Hier sollte sich mal der BUND aus dem Höltigbaum einklinken!

Gutachten-Fledermaeuse-Titelblatt

Man fragt sich ja immer, warum diese Tierchen angeblich STRENG GESCHÜTZT sind, dann aber ihre Habitate eben doch plattgemacht werden dürfen!?

Gutachten-Fledermaeuse-Einleitung

Immerhin hat man erkannt, daß es im fraglichen Gebiet mehrere hochgefärdete Arten gibt!

Gutachten-Fledermaeuse-GefaerdeteArten

Aber letztlich kann man nicht nachweisen, daß diese Viecher auch tatsächlich dort wohnen!

Gutachten-Fledermaeuse-Quartiere

Also was folgt daraus? Eine Bebauung ist für die Fledermäuse im fraglichen Bereich UNSCHÄDLICH!

Und Jebens wird sicherlich dafür sorgen, daß an den hübschen Premium-Gebäuden auch Fledermauskästen angebracht werden! Da bin ich mir ganz sicher! Ist für die doch viel besser als dort in der wilden unaufgewerteten Natur!

Gutachten-FaunistischeKartierungen-Titelblatt

Gutachten-Artenschutzpruefung-Titelblatt

Im letzten ‚Gutachten‘ zum Artenschutz wird das Vorkommen von Haselmäusen im Gebiet immerhin bestätigt, aber praktischerweise nur bis 2012. Danach wohl nicht mehr. Fragt sich nur, warum das so ist?

Gutachten-Artenschutz-NachweisHaselmaus

Trotz Allem kommen diese sogenannten Gutachten IMMER zu dem Schluß, daß eine Bebauung unproblematisch ist.

Aber zu welchem Ergebnis hätten die Damen und Herren SPEZIALISTEN sonst kommen sollen?

Wenn mir jetzt noch Irgendeiner erzählen möchte, daß alle diese ‚Gutachten‘ absolut neutral sind und tatsächlich die wahre Situation im Planungsgebiet darstellen, dann lügt dieser wie gedruckt oder ist grottennaiv, was für einen Politiker oder hohen Beamten kein wirklich gutes Zeichen wäre!

 

 

Guter Artikel im Abendblatt vom 24.Oktober über die Probleme Rahlstedts!

http://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article208482941/Der-Stadtteil-Rahlstedt-fuehlt-sich-abgehaengt.html

Danke für diesen Artikel!

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Der kleine Regional-TV-Sender NOA4, der schon ganz am Anfang unseres Engagements das nette Filmchen gemacht hat, das man hier (weit runterscrollen!) betrachten kann, hat sich heute gemeldet. Wenn das Resultat der Bewertung unseres Begehrens vorliegt, also wahrscheinlich Anfang nächster Woche, werden sie voraussichtlich eine Fortsetzung drehen.

Vor allem unseren lokalen SPD-Politiker Buschhüter scheint dieser Artikel zutiefst getroffen zu haben, denn er hat auf er lokalen SPD-Seite einen Widerspruch dazu verfaßt, der ihm aber ordentlich Dampf einbringt. Allerdings drückt er sich systematisch um die Bantwortung der Fragen zu unserem Problem.

Muss sich Rahlstedt abgehängt fühlen? Eine Widerrede.

Der Treffpunkt Großlohe nach dem 27.09.16 mit Jebens & Co.!

markt221016grosslohetreffpunktGerade feierte sich der Treffpunkt Großlohe auf Facebook selber zum 10-jährigen Bestehen.Das mag ja auch Alles gerechtfertigt sein, aber am 27.09. kam es zu einem Eklat dort.

Auf der monatlichen Versammlung traten u.a. der Großinvestor Jebens persönlich, sein Architekt und seine Landschaftsplanerin auf. Dazu noch politisch abgesichert durch Herrn Wysocki von der Rahlstedter SPD.

Der Versammlungsleiter und wohl auch der Chef des Treffpunktes war mächtig stolz darauf, daß Herr Jebens dort auftrat, was aber die meisten Beteiligten, wenn man von einer kleinen Gruppe Claqueure absah, sicherlich nicht teilten.

Diese Selbstdarstellung auf Facebook mußte ich kommentieren und bekam auch schnell eine Antwort, die ich selbstredend ebenfalls kommentieren mußte.

Der Artikel oben zeigt, daß es natürlich KEINE Neutralität oder eine strikte Trennung zwischen dem Treffpunkt und der Stadtteilversammlung Großlohe gibt. Wie sollte es auch? Und wir treffen bei jeder Versammlung immer die Wachhunde der SPD an, dazu sind auch die GRÜNEN öfters vertreten.

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