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Die Bürgersprechstunde des Herrn Wysocki

Wysocki-BuergersprechstundeGrosslohe-Okt2018

Gestern abend war nun diese Sprechstunde.

Zu allererst muß ich leider feststellen, daß bis auf eine Dame und meine Wenigkeit NIEMAND aus unserer Widerstandsgruppe ‚Kein Rahlstedt 131‘ hingekommen ist! Ein wirkliches Armutszeugnis, das den Leuten in der Politik drastisch vor Augen führt, daß der Widerstand nahezu komplett zusammengebrochen ist und die Mitglieder resigniert haben.

Außer uns Beiden waren noch drei weitere Personen da.

Ich möchte zunächst einmal Herrn Wysocki dahingehend loben, daß er sehr ruhig und ohne zu zögern alle Fragen die wenigen Bürger beantwortet hat.

Das allerdings bedeutet, daß er natürlich nur Alles eloquent wiedergekäut hat, was ihm seine Oberen vorgegeben haben.

Ich will jetzt nicht auf Alles eingehen, zumal die meiste Zeit nur über Verkehrsfragen gesprochen wurde, die für uns hier in Großlohe wenig Bedeutung haben. Allerdings gab es zB in Sachen Rahlstedt Ost ein interessantes Detail, von dem ich bisher nichts wußte: Nahezu der gesamte Boden dort gehört DER PROTESTANTISCHEN KIRCHE, und die SAGA hat dort die Häuser nahezu alle auf Grundstücke gebaut, die von der Kirche in Erbbaurecht erworben wurden, das 2045 ausläuft.

Und da hat die Kirche in wenigstens einem Fall nicht gerade christlich gehandelt. Ein Investor wollte dort Wohnungen bauen und mußte einen Kinderspielplatz einrichten, was aber auf seinem Gelände nicht möglich war. Die SAGA bot daraufhin einen Platz an, der allerdings auch im erbaurechtlichen Besitz der Kirche war. Die wollte daraufhin eine Rechtsänderung haben, was bedeutet hätte, daß die zu zahlenden Gelder erheblich gestiegen wären. Daraufhin hat die SAGA das Angebot zurückgezogen.

 

Eine Frage, wie er denn zu den Wahlergebnissen in Bayern und dem ‚freien Fall‘ der SPD stünde, bügelte er mit der Antwort ab, er wäre nicht hier, um Wahlergebnisse in anderen Bundesländern zu diskutieren. OK, wo er recht hat, hat er recht, obwohl er sicherlich genau weiß, daß diese Ergebnisse natürlich auch ihn betreffen. Leider ist Herr Wysocki als Abgeordneter nächstes Jahr im Mai von den Bezirkswahlen nicht betroffen, da er in der Bürgerschaft sitzt.

Meine Frage nach dem Stand des Victoria-Parks oder besser dem B-Plan Rahlstedt 131 beantwortete er derart, daß diese nun in der Abschlußphase sei und man die Einsprüche der Bürger beurteilt und bewertet habe. Wann die Ergebnisse in unseren Briefkästen liegen würden, konnte oder wollte er nicht beantworten. Auch er ging davon aus, daß die Einsprüche abgelehnt würden.

Er wollte auch wieder das Wort EVOKATION nicht hören und versuchte uns den Sinn einer solchen ‚Senatsanweisung‘ in Sachen Victoria-Park oder dem Freibad zu erklären, indem er uns Unwissenden beizupulen versuchte, daß dieses NUR eine Prioritätssteigerung sei.

Weiterhin sei sowieso nicht die Bezirksversammlung für alle Projekte verantwortlich, sondern NUR der Senat, der die lästigen Aufgaben an diese Versammlungen delegieren würde, um Zeit zu sparen. Man habe in den Versammlungen keinerlei wirkliche Entscheidungsgewalt. Und wenn der Senat denken würde, es sei wichtig einzugreifen, täte er das eben mit so einer Anweisung, um die Sache zu beschleunigen.

Da frage ich mich, wozu man die Herrschaften in diesen Gremien denn überhaupt von den Bürgern wählen läßt, wenn die keinerlei wirkliche politischen Einfluß oder gar wirkliche Macht haben? Vielleicht nur als Jobmaschine für verdiente oder aufstrebende Parteigenossen?

Auch deswegen würde die Bezirksversammlung bei solchen B-Plänen es akzeptieren, daß der Investor die Gutachten selber bezahlen würde, denn das würde die Planungen drastisch beschleunigen.

Korruption sei das natürlich nicht, denn das sei inzwischen normal! Und diese Gutachten seien selbstverständlich auch neutral, weil sie durch vereidigte Gutachter erstellt worden seien!

Und die D.I.E. habe mit solchen Sachen ebenfalls nichts zu tun. Nun ja, als tumber Bürger verstehe ich die Vorschriften, die man sich im Netz runterladen kann, grundsätzlich anders, aber so ist das nun mal mit den Politikern!

Nicht umsonst (ich habe dazu einige Beiträge geschrieben) ist gerade im Öffentlichen Dienst, und dort im Bereich der Bauplanungen, Korruption nicht nur oft vorkommend, sondern sogar eher ’normal‘.

Wysocki geht fest davon aus, daß die Genehmigungen erteilt werden!

Er ließ dann übrigens noch eine kleine ironische Bemerkung fallen über die ‚große Zahl von Demonstrationsteilnehmern‘ bei der Baumpflanzung des BUNDs, wo ich ihm leider ein wenig recht geben mußte, denn 30 Piepels (nicht wie Linke auf Facebook behauptet, es seien 50 gewesen) waren da schon eher traurig. Von einem großen Interesse der Bürger konnte man da leider nicht reden, auch wenn der Termin mittags schon sehr ungünstig lag! Da hätte man sich mal freinehmen können und auch müssen!

In Sachen Victoria-Park meinte er dann noch, daß diese Flächen DRINGEND benötigt würden auch und gerade für produzierendes kleineres Gewerbe. Größere Flächen gäbe es zB in Billwerder etc. genug, nicht aber für diese Art von Betrieben. Hier erzählte er uns nur die sowieso bekannten ‚Argumente‘.

NIEMAND habe einen Anspruch darauf, in einer Stadt zu leben, in der sich nichts verändern würde!

Hamburg könne es sich nicht leisten, auf die zusätzlichen Steuereinnahmen zu verzichten und müsse Firmen, die sich vergrößern wollten, halten, wofür er als Negativbeispiel TESA in Norderstedt anfügte.

Daß man ja eigentlich Mitglied der Metropolregion sei, die ja bis nach Meck-Pomm gehe, wo es viele leer stehende Häuser und wenig Arbeitsplätze gäbe, also mehr gefördert werden müsse, ließ er nicht gelten. Man habe da zunächst Hamburg zu sehen. Es ginge auch nicht, daß so viele Menschen zwar in Hamburg arbeiten, ihre Steuern aber im Umland zahlen würden, wo sie wohnten, weil das preiswerter sei. Das müsse durch die Erstellung preiswerten Wohnraumes verhindert werden.

Auf meine Frage mit der zu erwartenden Zahl von ARBEITSPLÄTZEN gab er zwar noch einmal zu, daß damals beim B-Plan 105 zum Merkur-Park tatsächlich 6000 versprochen und nicht eingehalten wurden, aber das wäre hier anders.

Auf meine Frage zu dem angeblichen ’städtebaulichen Vertrag‘, der hier jetzt bei 131 mit Jebens abgeschlossen werden soll, dieser gleiche Mann aber schon den bei 105 niemals eingehalten hat, ging Wysocki nicht ein.

Er fand dafür, daß der Merkur-Park doch eigentlich gar nicht so schlecht sei! Die ‚Natur‘ dort sei vielleicht etwas künstlich, aber doch sehr schön aufgebaut! Das Gewerbegebiet trüge den Begriff ‚Park‘ doch völlig zu recht, denn es gäbe mit Sicherheit schlimmere Gewerbeflächen.

Er betonte auch noch einmal, als ein Bürger das Fehlen des Ring 3 beklagte, wenn er zu Höffner fahren wolle, daß ER das damalige erfolgreiche Bürgerbegehren angeführt habe. Er stünde auch heute noch dazu, ließ aber durchblicken, daß er das Nichtvorhandensein des Ringes heute irgendwie doch bedauern würde, denn das RESULTAT daraus seien auch die Verkehrsprobleme im Wiesenredder. Jede Handlung habe nun auch mal negative Auswirkungen!

Tja, eigentlich war es ziemlich vertane Zeit, dort hinzugehen, aber einige erhellende Aussagen, die wir uns merken werden, gab es dann ja doch.

 

 

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Die Scheinheiligkeit der GRÜNEN beim Hambacher Forst und dem Victoria-Park !

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Johannes Remmel (GRÜNE), früherer Umweltminister in NRW! ER hat die Abholzung des Hambacher Waldes GENEHMIGT!

(Das Foto stammt von seiner eigenen Webseite und wurde von mir bearbeitet)

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Remmel

Und das darauf folgende Wahldesaster, das man aber jetzt nach Bayern gerne schnell vergessen möchte!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/14/schallende-ohrfeige-fuer-spd-und-gruene-in-nrw/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/09/vernichtende-niederlage-fuer-rot-gruen-in-schleswig-holstein-hoffnung-auf-cdu/

OK, ich habe in diesem Blog nun schon sehr oft darüber geschrieben, daß auch und GERADE DIE GRÜNEN extrem scheinheilig sind, wenn es um den Naturschutz geht!

Solange sie in der Opposition sind, macht sich Umweltschutz wirklich klasse, vor allem bei alten Omchen und ein paar Naturfreaks, aber in der Sekunde, wo sie an der Macht sind und die Pfründe des Geldes in ihren Taschen geschmeckt haben, ist Schluß damit.

Gerade darf ich in einem Artikel der WELT lesen, daß die GRÜNEN in NRW für die Abholzung des Hambacher Waldes gestimmt haben, wobei sie damals mit in der Regierung saßen!

Natürlich begründen sie das mit der Notwendigkeit, woanders die Tagebaue nicht zu vergrößern, nichts desto trotz, haben sie DIE GENEHMIGUNG für die Abholzung erteilt, auch wenn sie jetzt dessen Verhinderung durch den BUND bejubeln! DAS macht sie mitverantwortlich für das Desaster! Ja sie bescheinigen sogar die Notwendigkeit der Braunkohlenutzung!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/10/17/bund-organisiert-kleine-demo-gegen-den-victoria-park/

Anderseits ist das Umfragen-Hoch für die Grünen aber auch erstaunlich. Immerhin waren sie, die einst der Rodung des Waldstücks zur Braunkohleförderung zugestimmt hatten. Während die Partei heute im Hambacher Forst an vorderster Protestfront steht, verständigte sie sich zu ihrer Regierungszeit im Jahr 2014 mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner auf einen Deal. Der umstrittene Tagebau Garzweiler II sollte um etwa ein Fünftel der Abbaufläche verkleinert werden. Im Gegenzug gaben die Grünen für die Tagebaue Inden und Hambach eine Bestandsgarantie – und damit auch grünes Licht für die Rodung des Hambacher Forstes.

2016 führte diese Abmachung zu einer sogenannten Leitentscheidung, die von drei grünen Landesministern im Kabinett mitbeschlossen wurden. In dieser Leitentscheidung heißt es: „Der Braunkohlenabbau in den Tagebauen Garzweiler II, Hambach und Inden in Nordrhein-Westfalen ist zur langfristigen Energieversorgung weiter erforderlich.“ Zuvor hatten Bürger in einem Online-Beteiligungsverfahren zur Erarbeitung dieser Leitentscheidung auf eine Schonung des Hambacher Forstes gedrungen – vergeblich. …..

„Es wurde über Hambach überhaupt nicht diskutiert“

Die Grünen schwelgen indessen im Hambi-Hype und wollen von ihrem früheren Agieren nichts wissen. Trotz eindeutiger Dokumentenlage beharrt Remmel als der damals zuständige Minister darauf, es habe keinerlei Abwägung zwischen den drei Tagebauen Garzweiler II, Hambach und Inden gegeben. „Das ist Quatsch. Zum Tagebau Hambach gab es 2016 keinen politischen Anknüpfungspunkt. Es wurde über Hambach überhaupt nicht diskutiert“, sagte Remmel in einem Interview mit der „taz“. „Nein, nein, nein!“, beteuerte Remmel, „es gab keinen Deal, wir bekommen die Verkleinerung von Garzweiler und verzichten auf etwas anderes.“

Doch Reiner Priggen, der ehemalige Fraktionschef der Grünen im Landtag, hat Remmel inzwischen Lügen gestraft.

Nun ja, so sind sie nun mal, die GRÜNEN!

Dazu noch ein paar Youtube-Filmchen, die das gleiche Thema ansprechen.

Große Klappe, solange sie in der Opposition sind, aber wenn sie mit am Regierungstisch sitzen, stimmen sie immer gerne mit ihrem Koalitionspartner ‚um Schlimmeres zu verhindern‘, wie es uns unsere GRÜNEN in Hamburg immer wieder gerne beteuern!

Genau das spricht der Kommentator im 2. Film an, und auch ich habe das HIER schon mehrfach gesagt: Wenn man seine Grundeinstellungen zu Grabe tragen muß, dann MUSS man die Koalitionen verlassen und Neuwahlen fordern!

Aber dort, wo die GRÜNEN mit an der Regierung beteiligt sind, ist die Umweltzerstörung SCHLIMMER als vorher geworden!

Das haben BUND und NABU bestätigt!

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

16. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Pressemitteilung NABU HH

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/index.html

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/12/nabu-bund-u-a-muessen-jetzt-aktiv-werden-und-klagen/

Hier dazu ein paar meiner Blog-Beiträge:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/oliver-schweim-die-gruenen-und-das-wegsehen-bei-umweltverbrechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/09/18/auch-in-hamburg-die-spd-und-die-gruenen-aber-auch-cdu-fdp-und-linke-arbeiten-mit-dem-grosskapital-zusammen-gegen-die-menschen-und-staerken-die-nazis/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/08/01/gruene-vernichten-strassenbaeume/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/07/30/der-oeffentliche-betrug-mit-der-sogenannten-buergerbeteiligung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/06/08/die-gruenen-und-das-problem-der-flaechenversiegelung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/28/die-gruenen-biotopenkiller-nr-1/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/05/02/auch-dank-der-gruenen-deutschland-lebt-auf-pump-aber-10-000-000-qm-versiegeln/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/oliver-schweim-die-gruenen-und-das-wegsehen-bei-umweltverbrechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/04/bigotterie-eines-jens-kerstan-in-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/02/die-gruenen-zerstoeren-deutschlands-umwelt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/11/die-riesen-wahlkampfluegen-des-senators-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/24/die-gruenen-unterstuetzen-die-betrueger-beim-belttunnel-sollte-mich-das-wundern/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/hamburger-umweltsenator-kerstan-buendnis-90-gruene-aeusserte-sich-zum-geplanten-gewerbegebiet/

 

BUND organisiert kleine Demo gegen den Victoria-Park!

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Heute genau 5 vor 12 trafen wir uns zusammen mit einigen Mitgliedern des BUNDs direkt an der Landesgrenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein an der Stapelfelder Straße, genau da, wo für die Planstraße A ein riesiger Verkehrskreisel gebaut werden soll!

Die Grenze verläuft genau da, wo die Bäume links stehen.

Wir waren etwa 30 Menschen sowohl aus Hamburg als auch einige aus Stapelfeld. Und von den Medien war NOA4-TV aus Norderstedt vor Ort, das Wochenblatt und die Stormarner Zeitung. Die großen Zeitungen oder wenigstens das Hamburg Journal waren leider nicht da. Aber es war auch ein Mitglied der CDU-Fraktion in Wandsbek anwesend.

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(Foto unsererMitkämpferin Petra Meerwaldt aus Großlohe)

Herr Braasch, der Leiter des BUNDs Hamburg war mit ein paar Helfern sehr beschäftigt, alles gut auf den Weg zu bringen.

Es sollte ein kleiner Apfelbaum als ‚Baum der Hoffnung‘ gepflanzt werden.

Da eben an genau dieser Stelle der Verkehrskreisel hin soll, können wir wohl heute schon davon ausgehen, daß wir ebenfalls vor Ort sein werden, um dieses Bäumchen vor den Bulldozern zu schützen.

Herr Braasch hielt noch eine kurze aber prägnante Rede, in der er kurz aufzeigte, daß diese Zerstörung eines Landschaftsschutzgebietes, das, wie die Bezeichnung es aussagt, eigentlich GESCHÜTZT sein sollte, eigentlich völlig unnötig sei, da in Wandsbek genug Gewerbeflächen brach lägen, man es also nicht nötig habe, auf die grüne Fläche zu gehen!

Und er stellte auch noch mal fest, daß der BUND nach Abschluß des Planfeststellungsverfahrens ernsthaft erwäge, Klage zu erheben, da wir auch hier nachgewiesene geschützte Tiere haben.

Hier unsere BUND-Damen, die auch beim Pflanzen die meiste Arbeit leisteten.

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Und unsere Freunde vom HLKV waren auch vertreten, wofür ich mich bedanke.BUND-Veranstaltung171018-Petra5

(Auch dieses Foto stammt von Petra)

Und dann trat man zu dem Ereignis, weshalb wir dort zusammengekommen waren: Der Pflanzung des kleinen Apfelbaums, dem ‚Baum der Hoffnung‘!

Und wie wir ja Alle wissen, stirbt auch unsere Hoffnung als letztes!

Getreu Bert Brechts Motto ‚Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren‘ ist auch dieses ein Versuch, den Machthabern in unserer Stadtregierung klar zu machen, daß man nicht ungestraft gegen den Willen der Bürger durchregieren kann!

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(Beide Fotos von Petra)

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Und da steht er nun, unser kleines schutzloses Bäumchen, in größter Gefahr nicht durch Sintfluten oder Tornados, sondern durch machtbesessene Politiker von Seiten der SPD und der GRÜNEN Stadtpolitiker.

Sollte er je noch ein erstes Äpfelchen tragen, haben er und wir einen großen Sieg errungen!

Sollte er einem Bulldozer zum Opfer fallen, wird er zum Symbol unseres Widerstandes werden, der auch weitergehen wird, sollte man unsere Wünsche nicht beachten und dem Großkapital zu Kreuze kriechen!

Danke nochmal an den BUND und alle Kampfgefährten, die dort hingekommen sind.

Hier ist auch schon der Bericht des BUNDs über diese Aktion:

https://www.bund-hamburg.de/service/presse/detail/news/bund-kein-gewerbegebiet-im-landschaftsschutzgebiet-rahlstedt/

Um 17.00 lief der Beitrag, und ich denke, daß er wirklich sehr gut geworden ist! So, wie wir es bisher von diesem kleinen Sender gewohnt waren! Danke an NOA4-TV!

Und auch der NDR 90,3 hat schon über uns berichtet!

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Protest-gegen-Gewerbegebiet-in-Rahlstedt,viktoriapark102.html

Stand: 17.10.2018 14:13 Uhr – Lesezeit: ca.2 Min.

Protest gegen Gewerbegebiet in Rahlstedt

Mit einer Baumpflanzaktion hat die Umweltschutzorganisation BUND am Mittwoch erneut gegen das geplante Gewerbegebiet Viktoriapark an der Hamburger Landesgrenze zu Schleswig-Holstein protestiert. Die Umweltschutzorganisation kritisiert, damit würde ein Landschaftschutzgebiet zerstört werden. Dieses sei Lebensraum streng geschützer Tierarten und wertvoller Biotope, beklagen die Naturschützer. Etwa 35 Hektar Landschaftsschutzgebiet allein auf der Hamburger Seite würden geopfert. Die Folge seien mehr Verkehr und ein schlechteres Klima, warnt der BUND.

CDU fürchtet mehr Abgase und Lärm

Mehr Verkehr, Abgase und Lärm in Rahlstedt fürchtet auch die CDU in Hamburg-Wandsbek, die ebenfalls Nein zum Viktoriapark sagt und den Protest des BUND unterstützt.

Protest bei Hamburger Anwohnern

Auf wenig Gegenliebe stießen die Planungen für das Gewerbegebiet 2016 bereits bei Anwohnern. Vor allem im Hamburger Stadtteil Großlohe wehrten sich Anwohner gegen den Viktoria-Gewerbepark. Das erste länderübergreifende Vorhaben nahe der Autobahn 1 zwischen Stapelfeld und Rahlstedt schließt direkt an das bestehende Gewerbegebiet Merkurpark an. Ein Bürgerbegehren auf Bezirksebene ist nicht möglich, weil der Hamburger Senat den Bezirk Wandsbek angewiesen hat, den Gewerbepark zu realisieren.

Im Hamburg Journal gab es am Abend auch eine kleine Meldung, allerdings ohne Filmbeitrag und mit falschen Flächenangaben.

400 Quadratmeter für ein Gewerbegebiet hätte eigentlich sogar der Sprecherin auffallen müssen. Ab 9. Minute gibt es den Wortbeitrag:

https://www.ardmediathek.de/tv/Hamburg-Journal/Hamburg-Journal/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231214&documentId=56976670

Und auch die Stormarner Zeitung aus dem Verlag Schleswig-Holstein-Zeitung hat über unsere Aktion berichtet:

https://www.shz.de/regionales/hamburg/fledermaus-und-moorfrosch-naturschuetzer-protestieren-gegen-gewerbegebiet-id21368757.html

Und falls jemand den Artikel nicht lesen kann, ist er hier noch einmal zu finden:

https://www.dropbox.com/s/6t5zwfbps3sok5g/SHZ181018Natursch%C3%BCtzer%20protestieren%20gegen%20Gewerbegebiet.pdf?dl=0

Und dann noch am heutigen 24.10.18 das Wochenblatt:

Wochenblatt241018BUNDAktion-Artikel

Und auch der RUNDBLICK aus Rahlstedt hat uns einen Artikel gewidtmet:

Rundblick181018BUNDVeranstaltung

 

Was haben WASSERROHRBRÜCHE mit dem VICTORIA-PARK zu tun?

Im ersten Moment vielleichts nichts, aber wenn man genau hinsieht…?

Der erste Bruch ereignete sich gegen 16.00 Uhr.

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Und nur kurz darauf ein zweiter, direkt vor meiner Haustür im Bachstückenring.

Nachtrag: Dieser stand, wie vermutet, in ursächlichem Zusammenhang mit dem ersten Bruch.

Man hatte, wie ich hörte, einen Drucktest gemacht, der unsere Leitung zum Brechen brachte. Und das immer an der gleichen Stelle.

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Bei Letzterem handelt es sich jetzt schon um den VIERTEN BRUCH direkt an der gleichen Stelle innerhalb von nur etwa 2 Jahren!

Beim letzten Mal sagte einer der Arbeiter vom Wasserwerk, die damals bis zum Knie nachts im eiskalten Wasser standen, ….(inhaltlich) „daß die Rohre hier in Großlohe derart marode seien, daß schon das Rüberfahren eines LKWs für einen Bruch reichen würde. Aber die da oben weigern sich ja, endlich mal Geld für die dringenden Neubauten zu genehmigen!“

Und gestern war es dann mal wieder so weit. Und das gleich an ZWEI Stellen!

Zitat eines der Feuerwehrleute vor Ort: „Die haben 20 Mrd. Euro für Flüchtlinge, aber kein Geld, um so etwas zu verhindern.“

Und natürlich saßen wir stundenlang ohne Wasser da, wobei ich noch das Glück hatte, wenigstens meine Wanne und ein paar Töpfe füllen zu können, so daß wir nur bedingt auf dem Trockenen saßen!

Schon beim letzten Mal hatte ich Ole Thorben Buschhüter, unseren rührigen Lokalpolitiker der SPD angeschrieben, damit er sich mal für eine ordentliche Lösung des Problems einsetzen würde, habe aber nie etwas von ihm gehört.

Und auch eben habe ich ihm einen Brief dazu geschickt. Bin schon gespannt, ob er wenigstens jetzt mal etwas versucht?

Dieser Versuch war auf seiner Facebook-Seite, aber leider war mir dann ein Posting verwehrt (?).

Aber ich habe ihm den gleichen Text dann per PN geschickt und auch an sein Büro!

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Die Qualität des Wassers war heute morgen in meiner Wanne deutlich zu erkennen, wobei das natürlich auf den Bruch zurückzuführen war.

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Aber wenn wir berücksichtigen, daß die Leitungsrohre ALLE in unserem Bereich extrem marode sind, möchte ich nicht wissen, was da sonst auch unter ’normalen‘ Bedingungen drin herum schwimmt? Da dürfte schlichter DRECK noch das Harmloseste sein!

So, und nun zu dem Zusammenhang mit unserem Problem dem Victoria-Park:

SPD und GRÜNE schrecken nicht davor zurück, uns große Teile unseres Umfeldes und Naherholungsgebietes von Großlohe kaputt zu machen, und auch unser Freibad wollen sie uns nehmen, ohne wirklich Ersatz dafür zu schaffen, denn das winzige Hallenbad reicht natürlich keinesfalls dafür aus!

Man kungelt mit dem Großkapital, das hier JEBENS heißt, um fiktive nich garantierte neue Arbeitsplätze‘ und um ein wenig mehr Gewerbesteuereinnahmen.

Das aber wird dann nicht etwa zum Vorteil von uns Bewohnern hier ausgegeben, sondern versickert irgendwo in der städtischen Korruption!

Geld für neue Wasserrohre ist nicht vorhanden!?

DANKE! Es ist schon toll, wie sich ausgerechnet die SPD und DIE GRÜNEN um das Wohl der Menschen kümmern!

Aber die nächsten Wahlen stehen bevor!

Und ich bin mir sicher, daß die Menschen in Großlohe den Kandidaten dieser Parteien die Rote Karte zeigen werden!

 

NACHTRAG:

Auf Facebook hat mir Ole Thorben Buschhüter tatsächlich heute, am 1. Okt. 2018, geantwortet:

15.46
Ich habe die zuständige Behörde für Umwelt und Energie zu der Häufung von Wasserrohrbrüchen im Bachstückenring um Stellungnahme gebeten. Sobald diese vorliegt, informiere ich Sie.

 

Meine Antwort:

Danke, Herr Buschhüter. Nachdem wir nun schon tatsächlich etliche Male mit allen Folgen unter Rohrbrüchen zu leiden hatten in Großlohe, wird es Zeit, daß sich die Behörde diesbezüglich bewegt. Die Herren vom Wasserwerk behaupteten, es sei kein Geld da für einen solchen Neubau, der sicherlich notwendig sein wird, aber das kann und darf so nicht gehen. Ich bin gespannt auf die Antwort.
Und heute am 4. Oktober  bekam ich von Herrn Buschhüter folgende Antwort über Mail:
04.10.2018 um 11:01 Uhr

 

Sehr geehrter Herr Napp,

die zuständige Behörde für Umwelt und Energie hat mir aufgrund einer bei Hamburg Wasser (HW) eingeholten Stellungnahme folgendes geantwortet (Markierung von mir):

„Wir bedauern die beiden Rohrbrüche in der Siedlung Großlohe aus der vergangenen Woche. Auch wenn es zu einer kurzfristigen Versorgungsunterbrechung am Nachmittag und Abend kam, konnten noch in der Nacht die Leitungen wieder hergestellt werden, sodass am frühen Morgen alle Kunden wie gewohnt mit Trinkwasser versorgt wurden.

Auch wenn solche Rohrbrüche für die Anwohner (und uns) ärgerlich sind, lassen sie sich nicht ganz vermeiden. Das von HW betriebene Trinkwassernetz ist in einem sehr guten Zustand. Während in Hamburg vor 20 Jahren noch mehr als 1.000 Rohrbrüche pro Jahr zu verzeichnen waren, konnte diese Zahl halbiert werden. Die Rohrnetzverluste infolge von Wasserrohrbrüchen sind darüber hinaus mit rund 4 % gering. Dies ist im Vergleich mit dem bundesweiten Durchschnitt von 6,5 % oder von 26 % in Frankreich ein sehr guter Wert, der die Investitionsstrategie des Unternehmens bestätigt.

Die Sanierungsstrategie von HW fußt auf einem Monitoring, das mehrere Faktoren berücksichtigt. Neben dem Alter und Material der Leitungen werden die Belastung durch Straßen- und insbesondere Schwerlastverkehr sowie die tatsächliche Rohrbruchhäufigkeit in einem bestimmten Gebiet berücksichtigt.

Im Bachstückenring kam es in den vergangenen 10 Jahren zu insgesamt 4 Schäden an den Trinkwasserrohren. Die Schadensrate für den Bachstückenring liegt aktuell damit bei 0,5 pro Schäden pro 1.000 m und Jahr.

HW sieht in seiner Sanierungsstrategie eine Sanierung der Leitungen ab einer Schadensrate von 0,8 vor.

Die Häufung der Schäden im Bachstückenring liegt im Bereich der Haus-Nr. 5 -7. Auf Grund der räumlich eng beieinander liegenden Schäden und zur Vermeidung weiterer Versorgungsunterbrechungen, wird HW nun die vorzeitige Auswechslung der Versorgungsleitung in diesem ca. 70 m langen Teilabschnitt vorsehen. Die Planungen hierzu werden jetzt begonnen. Eine Realisierung der Baumaßnahme in dem Teilabschnitt wird in 2019 erfolgen.“

Mit freundlichen Grüßen

Ole Thorben Buschhüter

Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (SPD-Fraktion)

Abgeordneter des Wahlkreises 14 (Rahlstedt)

Büro: Rahlstedter Bahnhofstraße 37a, 22143 Hamburg

Telefon 0 40/64 89 30 37, Telefax 0 40/64 89 30 16

 

Natürlich habe ich mich umgehend bei ihm bedankt, denn das war mal schnelle Arbeit. Allerdings bezweifele ich, daß 70 m Erneuerung das Problem tatsächlich beseitigen wird. Dann bricht es eben das nächste Mal an den Kontaktstellen zwischen der neuen und der alten Leitung.

 

 

Will der NABU tatsächlich die Natur schützen? Wohl nur sehr halbherzig!

Vor noch nicht allzu langer Zeit durften wir von Herrn Janse einen Leserbrief hier im Wochenblatt lesen, wo er erklärte, daß der NABU seine Zusammenarbeit in Sachen Victoria-Park einstellen würde!

Da waren wir Alle doch ehrlich begeistert!

Jetzt aber hat dieser Mann nichts Anderes zu tun, als mit einer der Hauptverantwortlichen für eine GROSSFLÄCHE UMWELTVERNICHTUNG bezüglich des B-Planes Rahlstedt 131 zusammen durch den Höltigbaum zu laufen und ihrem Geseichte von angeblich vergrößerten NSG in Hamburg zu lauschen!

Es kann doch wohl kaum sein, daß dieser Mann das auch wirklich glaubt, was Frau Hennies ihm da auftischt!?

Wenn ja, muß die angeblich geschützte Natur aufstöhnen!

Er stellt tatsächlich fest, daß es kaum mehr Bienen oder Fledermäuse gibt, die er doch so liebt, aber er fragt Frau Hennies nicht, warum sie es zuläßt, daß nur wenige Meter entfernt ein riesiges Landschaftsschutzgebiet mit vielen geschützten Pflanzen- und Tierarten vernichtet wird!

Daß er sich zu so einer Wanderung überhaupt hergibt, und sich damit zum Instrument der Politik macht, die direkt vor seine Nase die Umwelt zerstören will, ist erschreckend genug!

Wochenblatt190918AstridHenniesImHoeltigbaum

 

 

 

Auch in Hamburg: Die SPD und DIE GRÜNEN (aber auch CDU, FDP und LINKE) arbeiten mit dem Großkapital zusammen gegen die Menschen und stärken die NAZIS!

Gestern gab es in der Mopo einen tollen Artikel über die Macht der Großkonzerne und der Gefährdung der Demokratie dadurch!

Wichtig an diesem Artikel ist aber, daß dieses Machtgefüge NUR in trauter Zusammenarbeit der Politiker und der Verwaltung entstehen konnte und von denen aktiv unterstützt wird, damit sie am Ende ihrer ‚politischen‘ Dienstzeit dort einen hoch dotierten ‚Berater’job bekommen können.

Hier bei uns in Hamburg sehen wir diese traute Zusammenarbeit der SPD und der GRÜNEN zum Beispiel am Fall des Victoria-Parks und dem Investor Jebens!

Für mich sind das aktive Fälle von KORRUPTION, wie ich es hier schon mehrfach geschrieben habe.

Ich hatte schon vor einigen Wochen einmal das Thema aufgegriffen, was Nestlé und Herr Jebens gemeinsam haben.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/07/31/was-haben-jebens-und-nestle-gemeinsam/

Da habe ich aufgezeigt, wie Herr Jebens sich sogenannte Gutachten KAUFT von Firmen, die natürlich keinesfalls neutral sind, da sie vom Investor bezahlt werden. Darunter zum Beispiel das Landschaftsplanungsbüro Jacob, das auch noch für BEIDE SEITEN arbeitet: Für Jebens und das Bezirksamt Wandsbek!

Die Großkonzerne KAUFEN sich ‚Wissenschaftler‘ und lassen diese dann verkünden, daß ihr Einwirken auf die Politik, die Umwelt und uns natürlich nicht so schlimm ist, wie immer von böswilligen Menschen, wie ich es zum Beispiel bin, behauptet wird!

Besonders deutlich wird das an dem sogenannten Gutachten über das Vorkommen der HASELMAUS:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/12/weitere-sogenannte-gutachten-zum-b-plan-rahlstedt-131/

Daß die Politiker mit dieser Art der Handlungen nicht nur die Unzufriedenheit mit der Politik oder Verwaltung bis ins Extrem stärken, will ihnen natürlich nicht in den Kopf!

Aber daß sie es sind, die vor allem die NAZIS stärken, geht nun gar nicht in die kindischen Köpfe dieser Leute!

Daß die Menschen immer mehr die AfD wählen, liegt in der absoluten Mißachtung der Bürger und deren Interessen!

Und wenn solche Dinge geschehen, wie in Chemnitz, dann liegt auch das an der absoluten Ignoranz der Politiker! Da wurden eiskalt Ursache und Wirkung mal eben um 180° herumgedreht!

Ich habe hier schon einmal darauf hingewiesen, daß durch diese Politik die Grundlagen zu einem BÜRGERKRIEG gelegt werden, an dem unsere etablierten Parteien Schuld sind!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

Es ist doch kein Wunder, wenn die Bürger nicht mehr zur Wahl gehen oder dann ihre Stimme den NAZIS geben!

Unsere Politiker ALLER etablierten Parteien setzen Alles daran, daß eben diese an die Macht kommen werden!

Aber hinterher wird das Gejaule dann groß sein und alle heulen:

„Wie konnte das passieren?“

Wir wissen, warum das passierte!

Wir erleben es täglich auf’s Neue, mit welcher Chuzpe der Willen der Bürger mal eben nicht nur ignoriert, sondern geradezu mit hoch undemokratischen KRIMINELLEN Mitteln (EVOKATION) unterdrückt wird, um die Belage des Großkapitals durchzusetzen!

Mein Dank geht an ALLE etablierten Parteien dafür!

Auch an DIE LINKE, die sich im Fall Victoria-Parl als ganz besonders dumm und naiv hervorgetan hat!

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Manchmal gehen die Bestätigungen schneller ein, als man es denkt.

So jetzt mit der mehr als nur zweifelhaften Behandlung des Herrn Hans-Georg Maaßen.

Erst weggelobt und dann auch noch befördert, wobei er auch noch den kleinen Bonschen von mehr als 3000 Euronen auf sein Monatsgehalt zusätzlich bekommt.

Dazu die Presse:

Österreich

Die Presse: „Maaßen-Beförderung bringt der AfD neue Wähler“

Die SPD auf der Suche nach neuem Profil brauchte dringend einen symbolischen Erfolg für die notorisch unzufriedene Basis. Dem angeschlagenen CSU-Chef Horst Seehofer musste eine Demütigung vor den Landtagswahlen in Bayern erspart werden – und Merkel musste ihre Regierung zusammenhalten.

Ein Wegloben Maaßens in einen neuen, höher dotierten Job, wie es zur Debatte stand, sollte nun fast alle zufriedenstellen. Es ist über alle Maßen zynisch. So treibt man der AfD neue Wähler zu.

Und auch bei anderen Zeitungen sehen die Kommentare nicht viel besser aus.

Aber da fragt man sich doch: Warum verläßt die SPD diese GROKO nicht und fordert Neuwahlen?

Antwort: Weil sie ganz genau wissen, daß sie danach nur die drittstärkste Partei HINTER der AfD sein werden!

 

Und dann noch DAS hier, was den Artikel oben haargenau unterstützt!

Es ist an Perversität kaum noch zu überbieten!

Gemeint ist hier natürlich die Landtagsfraktion in NRW!

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Presseschau vom 15.9.2018:

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Nettes Foto!

Und diese Seite dient sicherlich dazu, uns wieder etwas in Erinnerung der Bevölkerung zu bringen.

Allerdings wird das genauso wenig an der Tatsache ändern, daß unsere Umwelt dort zerstört werden wird, ganauso wenig, wie es die kleine Veranstaltung des BUNDes getan hat.

Es helfen jetzt NUR noch juristische Schritte!

Alles andere hilft uns keinesfalls weiter.

 

Und dann noch dieser Artikel aus dem MARKT vom 15. September 2018, der zwar direkt mit unserem Problem nichts zu tun hat, wohl aber die Denkweise und LÜGEN der Politiker aufzeigen, allen voran die unseres Lokalpolitikers Ole Torben Buschhüters (SPD), die bezüglich der S 4 ebenfalls lügen, daß sich die berüchtigten Balken biegen.

Nicht nur die Tatsache, daß es eigentlich nirgends wirklich Platz für zwei neue Gleise gibt, die ja neben den heutigen Schienen verlegt werden müßten, sondern daß man diese auf privatem Gelände verlegen müßte, was einen gigantischen Eingriff in die Lebensqualität dieser Menschen bedeuten würde!

Vor allem aber ist es die zu erwartende riesige Steigerung des GÜTERVERKEHRS, die natürlich, genau wie beim Victoria-Park, von unseren Politikern tunlichst verschwiegen wird. Und hinterher haben die natürlich von irgendwetwas gewußt oder konnten das nicht voraussehen! Klar!

Und das bißchen mehr Lautstärke ist ja nicht schädlich für uns.

Außerdem widerspricht diese S-Bahn den Plänen um den Victoria-Park, da man ja die Menschen NICHT in der Metropolregion sondern in Hamburg haben möchte, was also diese Bahn überflüssig machen würde!

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Und dann natürlich noch unser Freibad, bei dem ja auch mal eben das Bürgerbegehren EVOZIERT wurde!

Auch hier wird drastisch aufgezeigt, wie rücksichtslos SPD und GRÜNE gegen die Bürger vorgehen, die die Schließung in großer Mehrheit nicht wollen.

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Der kleine Bonscher, den uns die BUE da vor die Füße werfen will, zeugt schon von der Perversität des Denkens dort, zumal diese Behörde ja von DEN GRÜNEN geleitet wird!

 

Der BUND verspricht, ein gerichtliches Vorgehen gegen die Victoria-Park-Planungen zu prüfen!

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Gestern war die Veranstaltung des BUNDs im Bürgerhaus in Meiendorf. Auf dem Foto der Hamburger Geschäftsführer Braasch und Frau Seegelke, die Beide sich sehr viel Mühe gaben, die Veranstaltung zu einem Erfolg werden zu lassen.

Etwa 30 Leute waren gekommen, was grundsätzlich eine ordentliche Teilnehmerzahl war, denn es sollte ja eigentlich eine Widerstandskoordinationsveranstaltung werden, so daß also nur die aktiven Mitglieder kommen sollten.

Dieses gelang allerdings nur unvollkommen, was aber nicht an dem Veranstalter lag, sondern an den Teilnehmern selber, die mehr mit den sowieso bekannten allgemeinen Fakten beschäftigt waren, als mit zu planenden Veranstaltungen.

Das Wichtigste an dem Abend war noch einmal der Hinweis, doch auf jeden Fall bis zum kommenden MONTAG, den 20.8.2018, noch Einspruch gegen den Bebauungsplan Rahlstedt 131 einzulegen!

Je mehr Menschen das tun, umso mehr zeigt es, daß die Bürger mit diesen Plänen keineswegs einverstanden sind.

JEDE STIMME ZÄHLT, auch in diesem Fall.

Katharina Seegelke | BUND Hamburg 17.08.2018 14:13

Liebe Aktive,
vielen Dank für die tolle Runde gestern Abend!
Wie versprochen habe ich auf der Webseite die Mail-Adresse des Bezirksamtes ergänzt, an die die Stellungnahme geschickt werden kann. Außerdem habe ich auch den Link hinzugefügt, unter dem die Plan-Unterlagen heruntergeladen werden können. Alle Infos finden sich hier (ganz unten auf der Seite):
Eine Wochenmarkt-Genehmigung konnten wir leider so kurzfristig nicht mehr bekommen – weder über den Marktbetreiber noch über das Bezirksamt. Die Zuständigen haben an der 14 Tage-Frist für den Vorlauf festgehalten, da war leider nichts zu machen. Aber trommeln Sie gerne weiter im Freundes- und Bekanntenkreis, damit möglichst viele Stellungnahmen zusammenkommen!
Wir werden in der kommenden Woche nach einem geeigneten Standort und Datum für die gestern diskutierte Protest-Aktion suchen und auch die Idee einer größeren Veranstaltung im Forum Rahlstedt weiter ausfeilen.
Wenn vorab irgendwelche Fragen sind, melden Sie sich gerne! Ansonsten melde ich mich natürlich auch, sobald es etwas Neues gibt!
Bis dahin wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende,
beste Grüße

Katharina Seegelke / Flächenschutz

Mo. bis Do. 9-16 Uhr
BUND Landesverband Hamburg e.V.
Lange Reihe 29
20099 Hamburg

Auf der offiziellen Webseite des BUNDs gibt es auch einen BEISPIELSEINSPRUCH, den man aber ganz nach Belieben abändern kann, wenn Einem noch andere Gründe einfallen.

https://www.bund-hamburg.de/themen/umweltpolitik/flaechenschutz/protest-gegen-gewerbegebiet-im-gruenen/

Zitat: Wenn auch Sie eine Stellungnahme zu den Planungen einreichen möchten, können Sie dies noch bis zum 20.08.2018 tun. Sie können gerne folgende Musterstellungnahme als Vorlage nutzen und ergänzen.

https://www.bund-hamburg.de/themen/umweltpolitik/flaechenschutz/protest-gegen-gewerbegebiet-im-gruenen/

Die Stellungnahme kann per Post an folgende Anschrift gesendet werden:

Bezirksamt Wandsbek
Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt
Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung
Am alten Posthaus 2
22041 Hamburg

Per Mail können Sie Ihre Stellungnahme ebenfalls einreichen unter: Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de

Die Planunterlagen und Gutachten zu Rahlstedt 131 finden Sie hier.

https://bauleitplanung.hamburg.de/verfahren/ba9943a6-169f-11e6-8503-0050568a354d/public/detail

Unter ‚Reden Sie mit‘ kann man seinen Protest reinsetzen!

Meinen persönlichen Einspruch hatte ich hier schon veröffentlicht.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/08/08/mein-persoenlicher-einspruch-gegen-den-b-plan-rahlstedt-131/

 

Nachdem Frau Seegelke kurz noch einmal die wichtigsten Punkte  des Planes gezeigt hatte, ging es unmittelbar mit der Diskussion los, wobei leider viele Anwesende des Längeren und Breiteren die Standpunkte wiederholten, die wir eigentlich kennen, und leider kaum mit wirklich machbaren Aktionen antraten.

Daß eine solche Veranstaltung erst so spät kam, erklärte Herr Braasch damit, daß es in Hamburg viele Brandstellen gäbe, und der BUND personell und finanziell nicht in der Lage sei, sich tatsächlich um alles zu kümmern

Neben einem Infostand auf dem Rahlstedter Wochenmarkt morgen, der allerdings nicht genehmigt wurde (siehe Mail) kam vom BUND der Vorschlag, am Ort des Kreisels der neuen Planstraße A DEMONSTRATIV einen Haselnußbaum im Angedenken an die HASELMAUS zu pflanzen. Und zwar genau an einer Stelle, wo er wieder von den Baumaschinen wieder herausgerissen werden muß!

DAS soll auch in der Presse ein Signal setzen, was mit uns und unserer Natur geschieht!

Eine nette Idee, auch wenn es um den armen Baum schade wäre.

Man könnte natürlich auch statt dessen ein KISS-IN für diesen uralten Baum machen, was mir da gerade einfällt, denn der steht da schon ewig und wird platt gemacht!

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Weiterhin wurde eine größere Informationsveranstaltung vorgeschlagen, die ich persönlich sehr gut finde, nämlich im Forum des Gymnasiums Rahlstedt! DAS würde einer größeren Zahl von Anwohnern die Möglichkeit geben, sich noch einmal rundum über die Machenschaften der Planer zu informieren und die Auswirkungen auf Jeden von uns.

Es war gestern nämlich auch immer wieder festgestellt worden, daß selbst in Rahlstedt eigentlich die Bevölkerung kaum informiert ist, was aber beim Zustand unserer Widerstandsgruppe auch kein Wunder ist.

Ich werde mal am Montag mit Herrn Rohlic vom KulturWerk Rahlstedt telefonieren, der mir versprach, bei dem Projekt zu helfen, da er die entsprechenden Verbindungen habe.

Man könnte das Ganze natürlich auch als eine Podiumsdiskussion organisieren, an der neben uns Widerstandskämpfern auch die entscheidenden Wandsbeker Politiker wie Buschhüter (SPD) und Schweim (GRÜNE) teilnehmen könnten oder sollten! Vorher könnten dann beide Seite ihre Positionen abstecken.

Das waren eigentlich kurzfristig die einzigen realisierbaren Veranstaltungen.

Ein Teilnehmer aus Langenhorn, die auch gerade durch eine EVOKATION des Senats betroffen waren, machte den Vorschlag, eine VOLKSINITIATIVE gegen das EVOKATIONSRECHT zu starten, da er der Überzeugung ist, daß inzwischen in Hamburg soviele Gruppen von diesem ‚Recht aus der NAZIZEIT‘ betroffen wären, daß die Stimmung am Kochen sei und ein Sieg möglich wäre.

Dieser Vorschlag fand zwar Sympathien, war aber unrealistisch und würde auch viel zu lange dauern.

 

Wichtig aber war, weil Viele, darunter auch ich, der Überzeugung sind, daß der einzige Weg, den Mist noch zu stoppen, eine Klage ist, daß der BUND uns versprach, in nächster Zeit von seinen Fachanwälten eine Klagemöglichkeit prüfen zu lassen.

Und wenn diese der Meinung wären, daß die Chancen hoch seien (mindestens 40% !), würde man diesen Weg gehen.

Allerdings kämen dafür NUR Themen infrage, die unmittelbar mit dem Naturschutz zusammenhängen würden, wie zum Beispiel der Schutz der Haselmaus oder des Moorfrosches, die beide unter strengstem Schutz stehen! Auch der Schutz der Biotope oder der grünen Achse wären ein potentielles Thema.

Wegen Verkehrsproblemen oder dem Klima könne man als Umweltverband leider nicht klagen!

Es käme allerdings noch als Klagegrund infrage, festzustellen, daß schon VOR der angeblichen Bürgerbeteiligung feste Zusagen und Abmachungen getroffen wurden zwischen den Landesregierungen, daß eine tatsächliche Beteiligung mit einem offenen Ergebnis der Bürger nie möglich gewesen war! Damit also die rechtlichen Schritte hinfällig geworden sind, die Planer also GESETZWIDRIG gehandelt haben!

Und auch die Tatsache, daß sogenannte ‚Ausgleichsflächen‘ nicht mehr im Bereich der Stadt liegen dürfen, die Hamburger also nichts von solchen Maßnahmen haben werden, könnte ein Grund sein.

 

Insgesamt muß ich zu dem Schluß kommen, daß es an unserer Gruppe liegt, daß der Widerstand eingeschlafen ist und wenig getan wird. Ich habe das schon mehrfach beklagt!

Natürlich ist das Problem des Freibades ein valides Thema, sich zu engagieren, aber das steht in keinem Vergleich zum Problem und der Zerstörung, die uns im Falle des Victoria-Parks ins Haus stehen. Auch irgendwelche Kosten interessieren Niemanden, erst recht nicht den Ivestor.

Und die Stadt schon mal gar nicht, weil Jebens die Kosten übernimmt, was er sich auch locker leisten kann, wenn die Bodenpreise von derzeit etwa 23,- Euro pro Quadratmeter auf 350,- nach der Umwidtmung steigen werden.

 

 

 

Das Unwort des Jahres: BÜRGERBETEILIGUNG! Korruption und Evokation in der Hamburger Politik gängige Praxis?

Tja, die Sache mit unserem Freibad spielt zwar nur eine untergeordnete Rolle bei unserem Problem, das VICTORIA-PARK heißt, aber es zeigt wieder einmal, wie man mit uns Bürgern umgeht, wenn deren Wille den OBEREN nicht paßt!

Selbst ein Bürgerbegehren gegen einen Bebauungsplan auf unserem Freibad in Rahlstedt (ich schrieb schon ein paarmal darüber) wurde mal eben per Dekret von Oben EVOZIERT!

Es ist jetzt in Hamburg offensichtlich schon ERPROBTE GÄNGIGE PRAXIS geworden, lästige Bürgerbegehren vermittels des mittelalterlichen und von den Nazis erneut eingeführten Gesetzes der EVOKATION (Euphemismus ist ‚Senatsanweisung‘) abzuwehren!

Tja, das Gesetz ist eigentlich mittelalterliches Fürstenrecht, das aber von den NAZIS nach der Eingemeindung vieler neuer Stadtteile 1937 eingeführt wurde, damit der lokale Statthalter durchregieren konnte!

Das brachte es dann sogar in die gedruckte BILD!

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Und wie man sieht, gefällt das offenbar auch einigen derzeitigen Oppositionspolitikern hier in Wandsbek und in Rahlstedt nicht!

Allerdings bin ich persönlich ein wenig zurückhaltend, was die Ehrlichkeit der CDU-Politiker betrifft, vor allem die des guten Warnholz!

Dieser Mann war einer der umstrittensten Politiker Hamburgs, wie man in meiner Chronologie nachlesen kann.

Außerdem trat er vehement zu Zeiten von (K)ohle von Beust für die Schaffung eines riesigen Gewerbegebietes hier in Großlohe ein, wozu auch der Ring 3 gehören sollte!

Außerdem sollen ihm oder seiner Immobilienfirma einige Flächen im Bereich des Schwimmbades gehören.

Damals waren SPD und GRÜNE gegen diese B-Pläne, wie man Beiträgen Buschhüters und Schweims entnehmen darf.

Jetzt aber ist es umgekehrt: Die SPD und GRÜNEN regieren und machen Hamburg platt!

Da macht es sich als Oppositionspolitiker gut, DAGEGEN zu sein! Verständlich!

Allerdings gilt für uns: ‚Der Feind meines Feindes ist mein Freund!‘

Also müssen wir die Unterstützung der CDU annehmen.

Wochenblatt180718KritikAnFreibadschliessung

Besonders lächerlich wirken hier die Aussagen von Julian Georg von den GRÜNEN, denn der weiß natürlich ganz genau, daß es ausgerechnet seine Partei ist, die jede Betonierung unserer Stadt unterstützt, egal, wie sehr diese den Bürgern schadet!

‚Ohne uns hätte es ja noch schlimmer kommen können!“ ist ihre wenig glaubhafte Ausrede.

Aber der Gipfel ist dann, daß in der gleichen Ausgabe des Wochenblattes etwas weiter hinten noch ein Artikel erscheint, in dem sich die lokalen SPD-Politiker darüber brüsten, wie sinnvoll hier doch die Gelder ausgegeben werden!

Wochenblatt180718BezirksgelderGutAngelegt

Wenn ich das Grinsen von Dressel schon sehe, wird mir echt schlecht!

Der Mensch hat uns hier in Großlohe nach Strich und Faden belogen und betrogen, fleißig unterstützt von den Kollegen Buschhüter und Wysocki, der ja auch vor wenigen Tagen in einem meiner Artikel auftrat. Auch nicht gerade ruhmvoll.

Nachtrag vom 25.7.2018 zum Freibad:

Wochenblatt250718FragenZumFreibadRahlstedt

Aber wie ich gerade bei der Lektüre der neuen PUBLIK Nr. 2 / 2018 der ver.di feststellen mußte, gilt das offenbar nicht nur für die Politik im kleineren Rahmen in Großlohe, obwohl hier ja mit dem Gewerbegebiet weltbewegende Politik betrieben wird, daß dieses Gelüge und Betrügen eben auch im sehr viel größeren Rahmen stattfindet, wie zum Beispiel am Hafen.

Der auch im Taxigewerbe notorische Lügner Senator  Horch, der ja auch noch ein rechtskräftig verurteilter Totschläger ist, lügt gegenüber der ver.di Stein und Bein, was die Privatisierungen im Hafen betrifft!

Kann und darf man solchen Politikern vertrauen? NEIN!

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Verdi-Publik0718SenatorHorchAufSchlingerkurs2

Tja, was erwarten wir eigentlich von unseren Politikern, die meist nur mit uns kleinen minderbemittelten Menschen zu tun haben, wenn die versuchen, es auf die gleiche Weise mit der ver.di zu tun?

Vor den Wahlen verspricht man Vieles, hält aber NICHTS!

Und die immer wieder gepriesene ‚Bürgerbeteiligung‘ kann und DARF NUR mitspielen, wenn die Bürger die Planungen toll finden und ‚Hurrah!‘ brüllen!

 

Daß nicht nur wir von Anti-Rahlstedt 131 so denken sehen wir an der Reaktion der Umweltverbände, die sich auch nicht mehr mißbrauchen lassen wollen.

Wochenblatt270618LeserbriefZurGrossenHeide

 

Der BUND bezieht Stellung !

Nachdem wir ja in diesem Leserbrief schon feststellen durften, daß sich ALLE Umweltverbände weigern, weiterhin mit den Behörden zusammenzuarbeiten, da sie von diesen grundsätzlich nur instrumentiert aber NICHT gehört werden, hat nun auch der BUND noch einmal grundsätzlich Stellung bezogen.

Wochenblatt270618LeserbriefZurGrossenHeide

Auch in die BILD hat es der Beitrag gebracht. Gestern am 11. Juli 2018:

Bild110718MoorfroschStopptGewerbepark

Hier können wir noch einmal ausführlich nachlesen, wie der BUND über die neuen Gewerbegebiete denkt.

https://www.bund-hamburg.de/fileadmin/hamburg/Themen/Flaechenschutz/Stellungnahmen/2018-01-09_BUND_Stellungnahme_Rahlstedt_131_-_online.pdf

Schön ist da auch das Foto von den ach so herrlich integrierten Knicks im Merkurpark! Das entspricht genau meinen Beobachtungen, wie ich sie auch schon im ‚Spaziergang durch den Merkur-Park‘ dokumentiert habe.

Und dann ist da noch das Problem der Haselmaus, die um 2013 sicher nachgewiesen wurde und jetzt zwar nicht entdeckt worden ist, aber ihr Vorkommen doch eher wahrscheinlich ist.

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Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit Vorkommen der Haselmaus ein wichtiger Aspekt. Das im Rahmen von Rahlstedt 131 erstellte Gutachten zur Erfassung der Haselmaus (Wuttke 2016) bescheinigt dem Untersuchungsgebiet eine „besonders gute Eignung als Haselmauslebensraum“ (Wuttke 2016, S. 7).
Die Haselmaus ist eine nach Anhang IV FFH-Richtlinie geschützte Art und in Hamburg „stark gefährdert“ (Atlas der Säugetiere Hamburgs, FHH Juni 2016, S.32).
Im Zuge der Gutachtenerstellung konnte kein Nachweis der Haselmaus im Untersuchungsgebiet erbracht werden, das Gutachten sagt aber auch, dass „durch die gute Habitatqualität und vorliegende Nachweise in direkter Umgebung, ein Vorkommen der Haselmaus im Gebiet nicht völlig auszuschließen [ist]“ (Wuttke 2016, S. 9f.).
„[Es] existieren sowohl nördlich als auch südlich einige ältere Haselmaus-Nachweise in direkter Nachbarschaft zum Untersuchungsgebiet. Zum anderen verfügt das Untersuchungsgebiet über eine relativ gute Habitateignung für die Haselmaus. Es ist also
durchaus möglich, dass zumindest in Teilbereichen des Gebietes Haselmäuse vorkommen.“ (Wuttke 2016, S. 9).
Darüber hinaus wurden im Rahmen kürzlich stattgefundener Begehungen der Stiftung
Naturschutz Schleswig-Holstein zusammen mit der Deutschen Wildtierstiftung weitere Nachweise in direkter Umgebung festgestellt:
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Und gerade neu gibt es auch auf der Seite http://www.hamburg.de eine Stellungnahme dazu:
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BUND-Stellungnahme-Hamburg-de
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In dem Regionalteil DER WELT gibt es auch einen kleinen Artikel dazu:
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