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SPD-Gegenpropaganda zur Schließung des Freibades Rahlstedt

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Viele Bürger haben dieses Flugblatt sicherlich schon im Briefkasten gefunden, was bei mir noch nicht der Fall war, aber Wysocki verteilte es gestern abend, so daß ich es hier kommentieren kann.

Die Schließung des Freibades hier in Rahlstedt-Großlohe ist ja neben dem Victoria-Park ebenfalls zu einem Politikum geworde, das Wolfgang Trede durchaus fleißig im Blickpunkt hält, so daß sich die SPD wohl genötigt fühlte, den Bürgern ‚die Wahrheit‘ zu verklickern. Immerhin haben sie auch dieses Bürgerbegehren EVOZIERT!

Und ein paar kleine Bonschers möchte man uns ebenfalls hinwerfen, wie der ermäßigte Eintritt in den 6 Wochen der Sommerferien!

Daß das neue ‚Freibad‘ für einen wirklichen Besucherandrang gerade in den Sommerferien bei gutem Wetter VIEL ZU KLEIN ist, erwähnt man lieber nicht.

Auf den Bildchen sind ja per Computer nur ein paar wenige Personen eingezeichnet worden, so daß es doch tatsächlich fast wie ein privater Swimmingpool aussieht, was es aber natürlich nicht sein wird!

Am schönsten finde ich, daß auch auf diesem Flugblatt der Begriff AUFWERTUNG immer wieder fällt, nur weil die Stellau auf ein paar Metern aus ihrer Röhre geholt wird.

Den Begriff AUFWERTUNG DER NATUR kennen wir ja schon bis zum Erbrechen vom Victoria-Park, bei dem es sogar der GRÜNEN Senatur Kerstan fertig bringt, die Ergebnisse der Planungen als eine solche zu bezeichnen!

Dieses Flugblatt ist, genau wie die sogenannten ÖPDs zum Victoria-Park, nur eine weitere Farce der Politiker von SPD und den GRÜNEN, um uns Bürger in Großlohe zu beruhigen und uns Bürgerbeteiligung, Fortschritt und Lebensaufwertung zu suggerieren, was in der Realität nicht stattfindet!

Presseschau vom 15.9.2018:

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Nettes Foto!

Und diese Seite dient sicherlich dazu, uns wieder etwas in Erinnerung der Bevölkerung zu bringen.

Allerdings wird das genauso wenig an der Tatsache ändern, daß unsere Umwelt dort zerstört werden wird, ganauso wenig, wie es die kleine Veranstaltung des BUNDes getan hat.

Es helfen jetzt NUR noch juristische Schritte!

Alles andere hilft uns keinesfalls weiter.

 

Und dann noch dieser Artikel aus dem MARKT vom 15. September 2018, der zwar direkt mit unserem Problem nichts zu tun hat, wohl aber die Denkweise und LÜGEN der Politiker aufzeigen, allen voran die unseres Lokalpolitikers Ole Torben Buschhüters (SPD), die bezüglich der S 4 ebenfalls lügen, daß sich die berüchtigten Balken biegen.

Nicht nur die Tatsache, daß es eigentlich nirgends wirklich Platz für zwei neue Gleise gibt, die ja neben den heutigen Schienen verlegt werden müßten, sondern daß man diese auf privatem Gelände verlegen müßte, was einen gigantischen Eingriff in die Lebensqualität dieser Menschen bedeuten würde!

Vor allem aber ist es die zu erwartende riesige Steigerung des GÜTERVERKEHRS, die natürlich, genau wie beim Victoria-Park, von unseren Politikern tunlichst verschwiegen wird. Und hinterher haben die natürlich von irgendwetwas gewußt oder konnten das nicht voraussehen! Klar!

Und das bißchen mehr Lautstärke ist ja nicht schädlich für uns.

Außerdem widerspricht diese S-Bahn den Plänen um den Victoria-Park, da man ja die Menschen NICHT in der Metropolregion sondern in Hamburg haben möchte, was also diese Bahn überflüssig machen würde!

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Und dann natürlich noch unser Freibad, bei dem ja auch mal eben das Bürgerbegehren EVOZIERT wurde!

Auch hier wird drastisch aufgezeigt, wie rücksichtslos SPD und GRÜNE gegen die Bürger vorgehen, die die Schließung in großer Mehrheit nicht wollen.

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Der kleine Bonscher, den uns die BUE da vor die Füße werfen will, zeugt schon von der Perversität des Denkens dort, zumal diese Behörde ja von DEN GRÜNEN geleitet wird!

 

Die Bigotterie der CDU-Politiker in Wandsbek !

Wochenblatt080818AndrangImHallenbadRahlstedt

Tja, es ist schon erstaunlich, wie schnell sich manchmal meine Vorhersagen bestätigen, zum Beispiel die, daß die CDU in Sachen FREIBAD Rahlstedt nur deswegen dagegen ist, weil es gerade opportun und man nun mal leider in der Opposition ist!

Auch und gerade Herr Warnholz tut sich da immer wieder gerne hervor!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/07/19/das-unwort-des-jahres-buergerbeteiligung-korruption-und-evokation-in-der-hamburger-politik-gaengige-praxis/

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Das ist schon Alles mehr als nur peinlich, wenn man mich fragt!

Aber das war natürlich völlig klar, denn man möchte natürlich nicht ganz so doll gegen etwas sein, wenn sich gerade die SPD-Politiker in diesem Neubau gesonnt haben!

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Das Unwort des Jahres: BÜRGERBETEILIGUNG! Korruption und Evokation in der Hamburger Politik gängige Praxis?

Tja, die Sache mit unserem Freibad spielt zwar nur eine untergeordnete Rolle bei unserem Problem, das VICTORIA-PARK heißt, aber es zeigt wieder einmal, wie man mit uns Bürgern umgeht, wenn deren Wille den OBEREN nicht paßt!

Selbst ein Bürgerbegehren gegen einen Bebauungsplan auf unserem Freibad in Rahlstedt (ich schrieb schon ein paarmal darüber) wurde mal eben per Dekret von Oben EVOZIERT!

Es ist jetzt in Hamburg offensichtlich schon ERPROBTE GÄNGIGE PRAXIS geworden, lästige Bürgerbegehren vermittels des mittelalterlichen und von den Nazis erneut eingeführten Gesetzes der EVOKATION (Euphemismus ist ‚Senatsanweisung‘) abzuwehren!

Tja, das Gesetz ist eigentlich mittelalterliches Fürstenrecht, das aber von den NAZIS nach der Eingemeindung vieler neuer Stadtteile 1937 eingeführt wurde, damit der lokale Statthalter durchregieren konnte!

Das brachte es dann sogar in die gedruckte BILD!

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Und wie man sieht, gefällt das offenbar auch einigen derzeitigen Oppositionspolitikern hier in Wandsbek und in Rahlstedt nicht!

Allerdings bin ich persönlich ein wenig zurückhaltend, was die Ehrlichkeit der CDU-Politiker betrifft, vor allem die des guten Warnholz!

Dieser Mann war einer der umstrittensten Politiker Hamburgs, wie man in meiner Chronologie nachlesen kann.

Außerdem trat er vehement zu Zeiten von (K)ohle von Beust für die Schaffung eines riesigen Gewerbegebietes hier in Großlohe ein, wozu auch der Ring 3 gehören sollte!

Außerdem sollen ihm oder seiner Immobilienfirma einige Flächen im Bereich des Schwimmbades gehören.

Damals waren SPD und GRÜNE gegen diese B-Pläne, wie man Beiträgen Buschhüters und Schweims entnehmen darf.

Jetzt aber ist es umgekehrt: Die SPD und GRÜNEN regieren und machen Hamburg platt!

Da macht es sich als Oppositionspolitiker gut, DAGEGEN zu sein! Verständlich!

Allerdings gilt für uns: ‚Der Feind meines Feindes ist mein Freund!‘

Also müssen wir die Unterstützung der CDU annehmen.

Wochenblatt180718KritikAnFreibadschliessung

Besonders lächerlich wirken hier die Aussagen von Julian Georg von den GRÜNEN, denn der weiß natürlich ganz genau, daß es ausgerechnet seine Partei ist, die jede Betonierung unserer Stadt unterstützt, egal, wie sehr diese den Bürgern schadet!

‚Ohne uns hätte es ja noch schlimmer kommen können!“ ist ihre wenig glaubhafte Ausrede.

Aber der Gipfel ist dann, daß in der gleichen Ausgabe des Wochenblattes etwas weiter hinten noch ein Artikel erscheint, in dem sich die lokalen SPD-Politiker darüber brüsten, wie sinnvoll hier doch die Gelder ausgegeben werden!

Wochenblatt180718BezirksgelderGutAngelegt

Wenn ich das Grinsen von Dressel schon sehe, wird mir echt schlecht!

Der Mensch hat uns hier in Großlohe nach Strich und Faden belogen und betrogen, fleißig unterstützt von den Kollegen Buschhüter und Wysocki, der ja auch vor wenigen Tagen in einem meiner Artikel auftrat. Auch nicht gerade ruhmvoll.

Nachtrag vom 25.7.2018 zum Freibad:

Wochenblatt250718FragenZumFreibadRahlstedt

Aber wie ich gerade bei der Lektüre der neuen PUBLIK Nr. 2 / 2018 der ver.di feststellen mußte, gilt das offenbar nicht nur für die Politik im kleineren Rahmen in Großlohe, obwohl hier ja mit dem Gewerbegebiet weltbewegende Politik betrieben wird, daß dieses Gelüge und Betrügen eben auch im sehr viel größeren Rahmen stattfindet, wie zum Beispiel am Hafen.

Der auch im Taxigewerbe notorische Lügner Senator  Horch, der ja auch noch ein rechtskräftig verurteilter Totschläger ist, lügt gegenüber der ver.di Stein und Bein, was die Privatisierungen im Hafen betrifft!

Kann und darf man solchen Politikern vertrauen? NEIN!

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Tja, was erwarten wir eigentlich von unseren Politikern, die meist nur mit uns kleinen minderbemittelten Menschen zu tun haben, wenn die versuchen, es auf die gleiche Weise mit der ver.di zu tun?

Vor den Wahlen verspricht man Vieles, hält aber NICHTS!

Und die immer wieder gepriesene ‚Bürgerbeteiligung‘ kann und DARF NUR mitspielen, wenn die Bürger die Planungen toll finden und ‚Hurrah!‘ brüllen!

 

Daß nicht nur wir von Anti-Rahlstedt 131 so denken sehen wir an der Reaktion der Umweltverbände, die sich auch nicht mehr mißbrauchen lassen wollen.

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SPD und GRÜNE Hamburg: Herr Wysocki & Co. Demokratiekiller Nr. 1 !

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In den letzten Tagen hatten ein paar ‚Freunde‘ unseres SPD-Politikers Ekkehard Wysocki seine Plakate ein wenig ‚verschönert‘.

Leider fand ich nur noch dieses hier, denn kurz bevor ich auf einen Tipp hin vorbeikam, hatte man schon nahezu alle Zettel abgerissen.

NICHTSCHWIMMER soll aber noch das freundlichste gewesen sein, was da drauf stand. Es gab da auch noch SCHWIMMBADKILLER und andere ziemlich heftige Sachen!

Der gute Wysocki ist einer der gestandensten GROSSKAPITALFREUNDE, die man in der SPD und unter den lokalen Politikern finden kann.

Er unterstützt drastisch den Bau der neuen Gewerbegebiete Victoria- und Minerva-Park und nimmt dafür großflächige Zerstörungen von Natur und Umwelt in Kauf.

Überhaupt ist er ein guter Freund des Investors Herrn Jebens, mit dem er auch schon mal bei gemeinsamen Auftritten versucht, die Ungläubigen zu bekehren!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/12/der-kreuzzug-gegen-die-unglaeubigen-von-wysocki-und-jebens/

Er behauptet zwar gerne und immer wieder, den Ring 3 verhindert zu haben, aber bisher konnte ich bei allen meinen Nachforschungen keinen einzigen Hinweis darauf finden, daß er das tatsächlich getan hat. Und wenn wäre das ungefähr genauso toll gewesen, wie die Gegnerschaft seines Kollegen Buschhüter gegen den Victoria-Park oder gar des GRÜNEN Oliver Schweim, der auch unbedingt dagegen war.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/18/spd-mann-wysocki-und-das-angebliche-demokratische-system-in-hamburg/

Aber alle Drei hatten damals das gemeinsame Problem, in der OPPOSITION gewesen zu sein. Und: Was schert mich mein Geschwätz von gestern.

Heute gilt der MACHTERHALT unter allen Umständen!

Aber wir haben ja hier in Großlohe nicht nur das Problem mit den Gewerbegebieten, sondern auch das der Schließung des Rahlstedter Freibades, über das es auch hier schon ein paar Beiträge gab.

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Hier das Freibad kurz vor der Wiedereröffnung, die sich aber auch lange genug hingezogen hat.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/02/14/brandstiftung-im-namen-der-stadt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/02/22/buschhueter-und-wysocki-gehen-baden/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/02/22/feibad-rahlstedt-keine-brandstiftung/

Und überhaupt gab es eine Weile lang gerade zur Weiterexistenz des Freibades sich widersprechende Meldungen in den Lokalzeitungen. Mal sollte es geschlossen, dann aber wieder erhalten werden.

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Nun sind wir ja solches Lavieren inzwischen mehr als gewöhnt.  Aber es ist immer wieder erschreckend zu sehen, wie UNDEMOKRATISCH unsere Politik tatsächlich agiert!

Unser Bürgerbegehren gegen den Victoria-Park wurde ja, wie wir alle wissen vom Senat EVOZIERT worden, wobei sie dieses Wort umgehen wie der teufel das Weihwasser, und benutzen lieber das Wort ANWEISUNG, was aber genau das Gleiche ist!

Zu diesem bemerkenswerten Recht habe ich schon einen ausfürlichen Beitrag geschrieben, damit jeder weiß, worum es sich dabei handelt.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/07/evokationsrecht-oder-doch-nur-eine-anweisung/

EVOKATION hört sich eben irgendwie beschissen an, wohingehend ‚ANWEISUNG‘ doch viel besser klingt. Das ist wie mit dem ENTSORGUNGSPARK, der ja nichts Anderes ist als eine ATOMMÜLLDEPONIE!

Mit diesem mittelalterlichen Fürstenrecht hat der Senat unser Bürgerbegehren platt gemacht (hier im Original nachlesbar!) und jetzt haben die das auch ausgerechnet bei unserem FREIBAD RAHLSTEDT getan!

Die Bürgerinitiative zum Erhalt des Freibades hatte ein Bürgerbegehren eingereicht.

Lest hier, wie man innerhalb nur eines einzigen Werktages dieses Bürgerbegehren als ungültig erklärt hat.

Der SENAT will dieses Bürgerbegehren EVOZIEREN! Da fragt sich der tumbe Bürger, WARUM er das tun will? WO liegt hier der Grund, daß der Senat das tut? Für solche Entscheidungen ist ja das Bezirksparlament Wandsbek zuständig. WO also liegt das Interesse des Senats daran, den Bürgern ihr Freibad zu nehmen?

Die Antwort ist klar:

Der Senat braucht jeden Quadratmeter Boden, um Wohnungen da drauf zu bauen. Deshalb legt er seine SCHLICKGRIFFEL gnadenlos vor allem auf Flächen, die in PROBLEMGEBIETEN liegen, weil sie genau wissen, daß sich die Bürger dort keine teuren Anwälte leisten können!

Und gerade gibt es eine Presseerklärung des BUE (Herr Senator Kerstan von den GRÜNEN), wo uns Allen bestätigt wird, daß man dort lukrative Wohnungen hinstellen will!

http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/11311466/2018-007-04-bue-schoener-baden-rahlstedt/

Die Stellungnahmen der Politiker sind an Dummheit kaum noch zu überbieten!

Grundlage für den Ausbau des Badestandortes ist der Beschluss der Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau mit der Weisung an das Bezirksamt Wandsbek, einen Bebauungsplan für den Bereich des Freibades Rahlstedt am Wiesenredder aufzustellen. Hier sollen auf einer Teilfläche der heutigen Freibadfläche künftig 130-150 Wohneinheiten, davon 30 Prozent als öffentlich geförderte Wohnungen, entstehen.

Gerade brandaktuell:

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Und hier kommt dann auch der SCHWIMMBADKILLER Wysocki ins Bild, denn ER wäre dafür verantwortlich, seine Bürger vor solcher Willkür zu schützen und dagegen anzutreten, was er aber nicht macht, weil er dann doch lieber wegen seiner politischen Karriere auf seine Topleute hört!

Hier könnt ihr alle lesen, was Wolfgang Trede, der Vertrauensmann dieser Bürgerinitiative dazu geschrieben hat.

Vorher können aber alle Leser schnell noch abstimmen:

http://www.trede.hamburg/freibad-rahlstedt/

Text aus der Abstimmung zum Freibad Großlohe.

7. Juli 2018

Liebe Mitstreiter, Kollegen und Interessierte,

Wir hatten am Freitag, 29.6.18 unser Bürgerbegehren eingereicht und die Anmeldung bestätigt bekommen – und nur EINEN TAG SPÄTER (wenn man das Wochenende als Arbeitstag ausklammert) wurde uns am Montag, 2.7.2018 bereits mitgeteilt, dass der Senat das Bezirksamt anweisen wird unser Begehren für nicht zulässig zu erklären.

Nun haben die Behörden 10 Tage Zeit, uns schriftlich die genaueste Begründung für diese Entscheidung mitzuteilen.

Es ist unfassbar … seit 10 Jahren „beobachte“ ich als direkter Anwohner das Freibad Rahlstedt-Wiesenredder. Viele Jahre immer wieder und regelmäßig haben wir mit unseren Mitstreitern die Bezirksversammlung, den Regeionalausschuss und Planungsausschuss besucht und um diese Pläne und umfangreiche Auskunft gebeten – und wieder will man uns vor vollendete Tatsachen setzen. Anders ist in keinster Weise zu erklären, wie ein BAUBEGINN des neuen tollen Freibades im NÄCHSTEN JAHR 2019 beginnen soll!!!

Diese „außerordentliche“ Maßnahme für interkommunale, länderübergreifende Projekte, Gewerbegebiete, Flughäfen, Bahnhöfe würden wir in Teilen ja noch verstehen – aber in unserem Fall kann und darf die Begründung ja nicht heißen, wir müssen den Investoren und Hamburgern mehr Wohnraum im Landschaftsschutzgebiet genehmigen!

Unser konkreter Vorschlag an das Rathaus und Bäderland GmbH:

Die offensichtlich vorhanden 10 Millionen € (!!?? angeblich war nie Geld da) in das Freibad Wiesenredder stecken, damit eine nachhaltige und Wettkampf taugliche Anlage im wunderschönen Landschaftsschutzgebiet von 30.000 qm schaffen

– den von der Bäderland GmbH VORZEITIG zum 31.12.17 gekündigten Bauspielplatz am Hallenbad erhalten und den Kindern dort die Anbindung bzw. direkten Zugang an das Hallenbad (mit nur 60 geplanten Parkplätzen!) zu ermöglichen!

FAZIT:
– keine Vernichtung von Landschaftsschutzgebieten
– Erhalt eines 86 Jahre alten Freibades
– Erhalt eines Bauspielplatzes (mit „ehemals“ 99 Jahre Pachtvertrag mit der Kirche!)
– nachhaltig und ökologische „Entrohrung“ der Stellau (wie seit 2005 ! geplant)
– keine vorhersehbare Behinderung der Polizeiwache 38 am Standort Hallenbad zu Stoßzeiten

UND: keinen weiteren Ärger mit uns… und alle wären zufrieden – nur die von uns gewählten Politiker nicht…. aber das wäre dann auch egal.

Sonst werden sie mit uns bis 2020 – zufällig auch das Wahljahr in Hamburg
KEINEN SPASS MEHR HABEN…

Unseren herzlichen Dank u.a. an die Veranstalter von Plantsch & PLay am 5.7. im Freibad – eine wieder gelungene Veranstaltung – und die vielen Unterschriften für unsere Petition – teilweise unter Polizeieinsatz.

Auch wenn man PÜNKTLICH 30 Minuten vor Beginn mit Minibagger und Flexgeräten direkt an der Kasse offensichtlich eine Baustelle bearbeiten musste ….

Bleiben Sie dran – das Dokument mit der Ablehnung bzw. Begründung können Sie dann hier online einsehen.

Wenn Sie sich vertrauensvoll an einige wichtige Politiker DIREKT wenden möchten – hier die Adressen:

sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/au020.asp?AULFDNR=230&altoption=Gremium

Vielen Dank und weiter so – noch ist alles möglich!
Euer Wolfgang

 

 

 

Buschhüter und Wysocki gehen Baden!

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Wenn ich mir da so in der gestrigen Ausgabe des WOCHENBLATTs diese beiden Gesichter betrachte, wir es mir weich in den Knien!

DAS sind die Herren, die vorgeben, im Interesse der Bürger Rahlstedts zu agieren. Sie haben auf meinen Beitrag, den natürlich auch sie bekommen haben, über den HEISSEN ABRISS des Freibades, schnell reagiert und sich vor eben diesem ablichten lassen.

Allerdings haben diese Herrschaften, zumindest in diesem Artikel, NICHT den Bürgern garantiert, daß das Freibad trotz Allem offen bleibt! NEIN, lieber nicht, denn man könnte sie ja später darauf festnageln.

Das Einzige, was Wysocki zu sagen hat ist, die Bürger von Rahlstedt müßten fleißig baden gehen!

Das hängt aber nicht nur von dem Zustand des Freibades ab, sondern auch vom Wetter, das letztes Jahr nun nicht wirklich heiß war.

Aber daß an kühlen Sommertagen weniger Badende in ein Freibad kommen, ist nicht nur ein Rahlstedter Problem, sondern ein ALLGEMEINES!

DAS gilt natürlich für alle Freibäder der Republik. Und nach der Logik, daß sich der Unterhalt des Freibades Rahlstedt nicht mehr lohnen würde, müßten alle Freibäder Hamburgs geschlossen werden, wie zum Beispiel das im wohlhabenden Eimsbüttel!

 

BRANDSTIFTUNG im Namen der Stadt ?!

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Brandstiftung im Freibad Rahlstedt? Die Mopo vermutet dieses! Und nicht nur sie.

Wir in Rahlstedt-Großlohe sind überzeugt davon, daß hier EIN HEISSER ABRISS stattgefunden hat, um sich ein schwelendes Problem vom Hals zu schaffen!

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/war-es-brandstiftung–hier-brennt-das-rahlstedter-freibad-ab-29653604

Schon seit Jahren steht das Rahlstedter Freibad in trauter Vereinigung mit den B-Plänen um den Victoria-Park im Mittelpunkt der Diskussionen in unserem Stadtteil Rahlstedt-Großlohe. Auch hier soll unserem Problemstadtteil wieder ein wichtiger Teil unserer Lebensqualität weggenommen werden!

Die Bürger möchten es behalten und die Stadt loswerden!

Dazu kommen Interessen der BODENSPEKULATION, denn man möchte, zusammen mit Investoren, das dortige Gelände mit gewinnbringenden Wohnungen bebauen!

GELD REGIERT DIE WELT!

Nun wissen die lokalen Politiker nicht so recht, was sie denn nun tun sollen, denn Leute wie Buschhüter und Wysocki trauen sich nicht, den Bürgern den Abriß zu erklären, da sie doch vorgeben, immer bürgernah zu handeln. Von Oben aber ist der Abriß vorgegeben, so daß man da irgendwie durch muß!

https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article205515911/Moegliche-Schliessung-Rahlstedter-bangen-um-ihr-Freibad.html

Also, was kommt da praktischer und genehmer, als ein kleiner Brand? Ein Brand, von dem eigentlich NUR EINER profitiert, nämlich DIE STADT?

Da kann man jetzt immer herrlich feststellen, daß sich ein Neubau natürlich nicht mehr lohnt! Und ein Weiterbetrieb für die nächsten Jahre, wie er den Bürgern in Aussicht gestellt wurde, ist ohne Umkleidekabinen natürlich nicht mehr möglich! Klar! Versteht ja nun wirklich auch der Dümmste!

Ein Schelm, der sich was Arges dabei denkt!

Gerade kommt noch das Wochenblatt ins Haus, in dem man den typischen Grund eines Brandes hervorhebt: TECHNISCHER DEFEKT!

Wie sagte es schon Goethes Faust?

„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“

Nun hat die Stadt mit vorsätzlicher Brandstiftung zum Wohle der Stadtkasse schon Erfahrungen!

Es war im seligen Jahr 1990 oder 1991, als in Neumühlen in Altona eines schönen Nachts das dortige UNION KÜHLHAUS schlagartig in hellen Flammen stand!

Diesem Brand ging eine lange und heftige Diskussion über eine zukünftige Nutzung des leerstehenden Gebäudes voraus, wobei alle Vorschläge die Stadt richtig Geld gekostet hätten, statt welches in die marode Stadtkasse zu spülen!

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NATÜRLICH stand es unter DENKMALSCHUTZ, aber dieses Wort ist in Hamburg schon seit vielen Jahrzehnten eine mehr als nur leere Worthülse!

Schon 1900 nannte der 1. Direktor der Hamburger Kunsthalle Alfred Lichtwark die Stadt

„Freie und Abrißstadt Hamburg.“

Dazu ein Beitrag von mir, in dem dieses Erwähnt wird:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/28/hamburgs-wirtschaftsfoerderer-strittmatter-zwischen-finanziellen-desastern-undemokratischen-ansichten-und-brachialer-umweltzerstoerung/

Der Anlaß war damals der gnadenlos brachiale Abriß der Speicherstadt, nur weil man die Flächen brauchte, um neue Speicher hinzustellen.

Und diese Mentalität der Pfeffersäcke hat sich BIS HEUTE erhalten. Solange man auch nur einen einzigen Euro verdienen kann, werden rücksichtslos unter Denkmalschutz stehende Häuser abgerissen, so wie es jetzt gerade am Gänsemarkt mit dem berühmten ‚Deutschlandhaus‘ geschehen soll.

Der Senat knickt schlicht vor den Investoren ein, selbst wenn diese eine kriminelle Vergangenheit haben!

Hamburg gehörte zu den schwerst zerstörten Städten Deutschlands, aber die Hamburger haben es NACH DEM KRIEG fertig gebracht, mehr als doppelt soviel alte Bausubstanz abzureißen, als durch Bomben vernichtet wurden, wozu zum Beispiel 1959 das GÄNGEVIERTEL gehörte.

Aber hier wie im Falle des Victoria-Parks und dem LANDSCHAFTSSCHUTZ gelten Vorschriften und Gesetze NUR für den Kleinbürger, nicht aber für die Regierung und die Verwaltung.

Wie auch im Falle der KORRUPTION, wo die Vorschriften ebenfalls NUR für Otto-Normbürger gelten, die Verwaltung aber ruhig ohne rot zu werden, geldwerte Leistungen der Investoren und Planungsbegünstigten annehmen darf und auch tut, obwohl dies nach den Richtlinien des Dezernats für interne Ermittlungen von  (in unserem Fall beim B-Plan Rahlstedt 131 der Herr Jebens) NICHT angenommen werden darf! Was sich irgendwie versteht, wenn man mich fragt.

https://www.mopo.de/hamburg/trotz-massiven-protests-er-reisst-das-deutschland-haus-ab-28987700

http://plus.faz.net/feuilleton/2018-02-14/8525f445937cd5fb4e92ca69f33a6314/?GEPC=s2

Kommen wir noch einmal zurück zum UNION KÜHLHAUS:

Als das Feuer entdeckt wurde, war unsere Hafenfeuerwehr mit den Löschbooten innerhalb von 10 Minuten vor Ort und leitete die Brandbekämpfung von der Wasserseite her ein. Die Landfeuerwehr, die damals etwa 500 m Luftlinie entfernt stationiert war, brauchte über 20 Minuten!

Das Gebäude stand in hellen Flammen und war nicht mehr zu retten. Hinterher geschahen zwei bemerkenswerte Dinge:

  1. Die Ermittler stellten fest, daß das Gebäude an 7 Stellen gleichzeitig angezündet worden war, es sich also um einen EINDEUTIGEN FALL VON BRANDSTIFTUNG handelte! Und der EINZIGE PROFITEUR war die Stadt! Und NATÜRLICH wurde dieser Fall niemals aufgeklärt! Dokumente zu diesem Fall sind online ebenfalls nirgends zu finden!?
  2. Der damalige Chef der Hafenfeuerwehr (ich erinnere mich nicht, wie er hieß und im Netz gibt es leider ebenfalls keinerlei Berichte darüber!?) protestierte in aller Öffentlichkeit wegen der ‚Langsamkeit der Landfeuerwehr‘ und unterstellte, wenn ich mich richtig erinnere, dieser sogar Absicht, was natürlich eine Ungeheuerlichkeit war.

Die heiße Abriß hatte aber zur Folge, daß die Stadt das Grundstück umgehend an die Rentner-Luxusherberge Augustinum verscherbeln konnte, die dann diese häßliche Hütte hinstellte, angeblich im Stil des alten Kühlhauses!

LexikonAltona-Augustinum

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Foto aus dem Netz.

Fazit:

Nun ist das Freibad Rahlstedt sicherlich nicht mit dem ‚FALL UNION KÜHLHAUS‘ vergleichbar, aber auch hier ist der einzige Profiteur die Stadt, bzw. deren Unterfirma ‚Bäderland‘, die dieses Bad unbedingt loswerden möchte!