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40 Jahre Naturschutz? Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein: Gut oder Betrug?

Aus der Wochenzeitung MARKT von heute:

Markt031118StiftungNaturschutzSH-40Jahre

Schon Januar dieses Jahres hatte ich einen Artikel geschrieben, in dem ich diese ‚Stiftung‘ als FAKE bezeichnete!

Näheres dazu und warum ich dieser Meinung bin, können Sie gerne da noch einmal nachlesen.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/12/ist-die-stiftung-naturschutz-s-h-ein-fake/

Diese ‚Stiftung‘ macht viel Werbung mit wunderschönen Flyern oder niedlichen Bildchen der Haselmaus, um dem geneigten Spender sein Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wenn es denn aber tatsächlich ans Kämpfen geht, sind sie dafür leider nicht zuständig!

DANKE FÜR SOVIEL SORGE UM DIE NATUR!

StiftungNaturschutz2

KnickinitiativeStormarn0716Flyer

Nun ja, in unserem Fall mag das ja für die Haselmaus und die Knicks auf Hamburger Gebiet gelten, aber großte Teile der betroffenen Gebiete liegen ja auch im Kreis STORMARN auf SH-Seite!

Und man hätte ja wenigstens einen Protest schreiben können, denn der Naturschutz hört ja leider an der Landesgrenze nicht auf!

Und wenn die sich dann auch noch mit unserem ewig grinsenden GRÜNEN ‚Umwelt’senator ablichten lassen, wird es richtig peinlich, denn ausgerechnet der ist nun wirklich einer der größten Umweltvernichter Norddeutschlands!

Er nennt die Zerstörung riesiger Flächen Landschaftschutzgebietes eine ‚Aufwertung der Natur‘, wie man in einem Brief an mich nachlesen kann, den es hier auch zu lesen gibt!

JensKerstan3

Zu den GRÜNEN Umweltverbrechen habe ich schon viele Artikel geschrieben. Diese hier befassen sich ganz speziell mit dem Senator Kerstan!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/hamburger-umweltsenator-kerstan-buendnis-90-gruene-aeusserte-sich-zum-geplanten-gewerbegebiet/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/03/interview-mit-senator-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/10/gut-holz-mit-kerstan-und-scholz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/11/die-riesen-wahlkampfluegen-des-senators-kerstan/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/04/bigotterie-eines-jens-kerstan-in-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/22/wie-man-ganz-leicht-scholz-und-kerstan-hinter-gitter-bringt/

 

Der BUND verspricht, ein gerichtliches Vorgehen gegen die Victoria-Park-Planungen zu prüfen!

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Gestern war die Veranstaltung des BUNDs im Bürgerhaus in Meiendorf. Auf dem Foto der Hamburger Geschäftsführer Braasch und Frau Seegelke, die Beide sich sehr viel Mühe gaben, die Veranstaltung zu einem Erfolg werden zu lassen.

Etwa 30 Leute waren gekommen, was grundsätzlich eine ordentliche Teilnehmerzahl war, denn es sollte ja eigentlich eine Widerstandskoordinationsveranstaltung werden, so daß also nur die aktiven Mitglieder kommen sollten.

Dieses gelang allerdings nur unvollkommen, was aber nicht an dem Veranstalter lag, sondern an den Teilnehmern selber, die mehr mit den sowieso bekannten allgemeinen Fakten beschäftigt waren, als mit zu planenden Veranstaltungen.

Das Wichtigste an dem Abend war noch einmal der Hinweis, doch auf jeden Fall bis zum kommenden MONTAG, den 20.8.2018, noch Einspruch gegen den Bebauungsplan Rahlstedt 131 einzulegen!

Je mehr Menschen das tun, umso mehr zeigt es, daß die Bürger mit diesen Plänen keineswegs einverstanden sind.

JEDE STIMME ZÄHLT, auch in diesem Fall.

Katharina Seegelke | BUND Hamburg 17.08.2018 14:13

Liebe Aktive,
vielen Dank für die tolle Runde gestern Abend!
Wie versprochen habe ich auf der Webseite die Mail-Adresse des Bezirksamtes ergänzt, an die die Stellungnahme geschickt werden kann. Außerdem habe ich auch den Link hinzugefügt, unter dem die Plan-Unterlagen heruntergeladen werden können. Alle Infos finden sich hier (ganz unten auf der Seite):
Eine Wochenmarkt-Genehmigung konnten wir leider so kurzfristig nicht mehr bekommen – weder über den Marktbetreiber noch über das Bezirksamt. Die Zuständigen haben an der 14 Tage-Frist für den Vorlauf festgehalten, da war leider nichts zu machen. Aber trommeln Sie gerne weiter im Freundes- und Bekanntenkreis, damit möglichst viele Stellungnahmen zusammenkommen!
Wir werden in der kommenden Woche nach einem geeigneten Standort und Datum für die gestern diskutierte Protest-Aktion suchen und auch die Idee einer größeren Veranstaltung im Forum Rahlstedt weiter ausfeilen.
Wenn vorab irgendwelche Fragen sind, melden Sie sich gerne! Ansonsten melde ich mich natürlich auch, sobald es etwas Neues gibt!
Bis dahin wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende,
beste Grüße

Katharina Seegelke / Flächenschutz

Mo. bis Do. 9-16 Uhr
BUND Landesverband Hamburg e.V.
Lange Reihe 29
20099 Hamburg

Auf der offiziellen Webseite des BUNDs gibt es auch einen BEISPIELSEINSPRUCH, den man aber ganz nach Belieben abändern kann, wenn Einem noch andere Gründe einfallen.

https://www.bund-hamburg.de/themen/umweltpolitik/flaechenschutz/protest-gegen-gewerbegebiet-im-gruenen/

Zitat: Wenn auch Sie eine Stellungnahme zu den Planungen einreichen möchten, können Sie dies noch bis zum 20.08.2018 tun. Sie können gerne folgende Musterstellungnahme als Vorlage nutzen und ergänzen.

https://www.bund-hamburg.de/themen/umweltpolitik/flaechenschutz/protest-gegen-gewerbegebiet-im-gruenen/

Die Stellungnahme kann per Post an folgende Anschrift gesendet werden:

Bezirksamt Wandsbek
Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt
Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung
Am alten Posthaus 2
22041 Hamburg

Per Mail können Sie Ihre Stellungnahme ebenfalls einreichen unter: Stadt-und-Landschaftsplanung@wandsbek.hamburg.de

Die Planunterlagen und Gutachten zu Rahlstedt 131 finden Sie hier.

https://bauleitplanung.hamburg.de/verfahren/ba9943a6-169f-11e6-8503-0050568a354d/public/detail

Unter ‚Reden Sie mit‘ kann man seinen Protest reinsetzen!

Meinen persönlichen Einspruch hatte ich hier schon veröffentlicht.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/08/08/mein-persoenlicher-einspruch-gegen-den-b-plan-rahlstedt-131/

 

Nachdem Frau Seegelke kurz noch einmal die wichtigsten Punkte  des Planes gezeigt hatte, ging es unmittelbar mit der Diskussion los, wobei leider viele Anwesende des Längeren und Breiteren die Standpunkte wiederholten, die wir eigentlich kennen, und leider kaum mit wirklich machbaren Aktionen antraten.

Daß eine solche Veranstaltung erst so spät kam, erklärte Herr Braasch damit, daß es in Hamburg viele Brandstellen gäbe, und der BUND personell und finanziell nicht in der Lage sei, sich tatsächlich um alles zu kümmern

Neben einem Infostand auf dem Rahlstedter Wochenmarkt morgen, der allerdings nicht genehmigt wurde (siehe Mail) kam vom BUND der Vorschlag, am Ort des Kreisels der neuen Planstraße A DEMONSTRATIV einen Haselnußbaum im Angedenken an die HASELMAUS zu pflanzen. Und zwar genau an einer Stelle, wo er wieder von den Baumaschinen wieder herausgerissen werden muß!

DAS soll auch in der Presse ein Signal setzen, was mit uns und unserer Natur geschieht!

Eine nette Idee, auch wenn es um den armen Baum schade wäre.

Man könnte natürlich auch statt dessen ein KISS-IN für diesen uralten Baum machen, was mir da gerade einfällt, denn der steht da schon ewig und wird platt gemacht!

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Weiterhin wurde eine größere Informationsveranstaltung vorgeschlagen, die ich persönlich sehr gut finde, nämlich im Forum des Gymnasiums Rahlstedt! DAS würde einer größeren Zahl von Anwohnern die Möglichkeit geben, sich noch einmal rundum über die Machenschaften der Planer zu informieren und die Auswirkungen auf Jeden von uns.

Es war gestern nämlich auch immer wieder festgestellt worden, daß selbst in Rahlstedt eigentlich die Bevölkerung kaum informiert ist, was aber beim Zustand unserer Widerstandsgruppe auch kein Wunder ist.

Ich werde mal am Montag mit Herrn Rohlic vom KulturWerk Rahlstedt telefonieren, der mir versprach, bei dem Projekt zu helfen, da er die entsprechenden Verbindungen habe.

Man könnte das Ganze natürlich auch als eine Podiumsdiskussion organisieren, an der neben uns Widerstandskämpfern auch die entscheidenden Wandsbeker Politiker wie Buschhüter (SPD) und Schweim (GRÜNE) teilnehmen könnten oder sollten! Vorher könnten dann beide Seite ihre Positionen abstecken.

Das waren eigentlich kurzfristig die einzigen realisierbaren Veranstaltungen.

Ein Teilnehmer aus Langenhorn, die auch gerade durch eine EVOKATION des Senats betroffen waren, machte den Vorschlag, eine VOLKSINITIATIVE gegen das EVOKATIONSRECHT zu starten, da er der Überzeugung ist, daß inzwischen in Hamburg soviele Gruppen von diesem ‚Recht aus der NAZIZEIT‘ betroffen wären, daß die Stimmung am Kochen sei und ein Sieg möglich wäre.

Dieser Vorschlag fand zwar Sympathien, war aber unrealistisch und würde auch viel zu lange dauern.

 

Wichtig aber war, weil Viele, darunter auch ich, der Überzeugung sind, daß der einzige Weg, den Mist noch zu stoppen, eine Klage ist, daß der BUND uns versprach, in nächster Zeit von seinen Fachanwälten eine Klagemöglichkeit prüfen zu lassen.

Und wenn diese der Meinung wären, daß die Chancen hoch seien (mindestens 40% !), würde man diesen Weg gehen.

Allerdings kämen dafür NUR Themen infrage, die unmittelbar mit dem Naturschutz zusammenhängen würden, wie zum Beispiel der Schutz der Haselmaus oder des Moorfrosches, die beide unter strengstem Schutz stehen! Auch der Schutz der Biotope oder der grünen Achse wären ein potentielles Thema.

Wegen Verkehrsproblemen oder dem Klima könne man als Umweltverband leider nicht klagen!

Es käme allerdings noch als Klagegrund infrage, festzustellen, daß schon VOR der angeblichen Bürgerbeteiligung feste Zusagen und Abmachungen getroffen wurden zwischen den Landesregierungen, daß eine tatsächliche Beteiligung mit einem offenen Ergebnis der Bürger nie möglich gewesen war! Damit also die rechtlichen Schritte hinfällig geworden sind, die Planer also GESETZWIDRIG gehandelt haben!

Und auch die Tatsache, daß sogenannte ‚Ausgleichsflächen‘ nicht mehr im Bereich der Stadt liegen dürfen, die Hamburger also nichts von solchen Maßnahmen haben werden, könnte ein Grund sein.

 

Insgesamt muß ich zu dem Schluß kommen, daß es an unserer Gruppe liegt, daß der Widerstand eingeschlafen ist und wenig getan wird. Ich habe das schon mehrfach beklagt!

Natürlich ist das Problem des Freibades ein valides Thema, sich zu engagieren, aber das steht in keinem Vergleich zum Problem und der Zerstörung, die uns im Falle des Victoria-Parks ins Haus stehen. Auch irgendwelche Kosten interessieren Niemanden, erst recht nicht den Ivestor.

Und die Stadt schon mal gar nicht, weil Jebens die Kosten übernimmt, was er sich auch locker leisten kann, wenn die Bodenpreise von derzeit etwa 23,- Euro pro Quadratmeter auf 350,- nach der Umwidtmung steigen werden.

 

 

 

Die GRÜNEN und das Problem der FLÄCHENVERSIEGELUNG

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Jeder von uns hat solche sogenannte STARKREGEN schon selber erlebt. Klar! Aber daß sie immer häufiger auftreten und deren Ursachen und Auswirkungen meist  menschengemacht sind, wird immer wieder von einigen Mitbürgern abgestritten.

Dazu von der Webseite der offiziellen Institution RISA:

RISA-KlimawandelUndFlaechenversiegelung

Da werden die immer heftiger werdenden Auswirkungen solcher Regenfälle kurz beschrieben. Aber auch einer der Gründe dafür:

Die FLÄCHENVERSIEGELUNG!

Eigentlich ist das ein Problem, das schon lange erkannt wurde, auch und vor allem von den GRÜNEN, als diese noch in der Opposition waren.

Frau Katrin Göhring-Eckarth (durch ihr Team) schreibt mir auf ihrer Facebookseite zu diesem Problem, das ich versuchte, ihr kurz zu erklären:

Di 14:38

Hallo Herr Napp, Frau Göring-Eckardt ist die Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen im Bundestag. Über den Victoriapark sollten Sie wahrscheinlich am besten mit den Hamburger Grünen sprechen. Die sind da viel besser im Bilde. Beste Grüße Team KGE

Jörn Napp

Di 16:05

Das ist ganz im Prinzip richtig, aber die GRÜNEN sind BUNDESWEIT inzwischen nur noch eine Beton-Partei. Und die Bundespartei sollte vielleicht mal die Hamburger zur Ordnung rufen!? Die sind es ja, die dann bei Bundestagswahlen gewählt werden wollen, oder sollte ich das falsch sehen? Man kann nicht einfach die Verantwortung von sich wegschieben, nur weil einem die Sachen nicht passen!

11:49

Es entspricht geübter Praxis, dass wir uns von der Bundesebene nicht in Landesangelegenheiten einmischen und Ratschläge geben, wo es uns an Information fehlt. Die Information die ich habe, ist die: die Hamburger Grünen regieren leider nicht allein, sondern in einer Koalition gemeinsam mit der (meiner persönlichen Meinung nach) wirklichen Beton-Partei, der SPD. Ich weiß nicht, wie die von Ihnen kritisierte Entscheidung zustande gekommen ist. Ich kenne sie nicht. Ich kenne aber Papiere, in denen wir auf Bundesebene beschreiben, wie die fortschreitende Flächenversiegelung gebremst werden soll. Eine solche Regelung würde auch den Hamburger Grünen helfen sich in solchen Fällen gegen einen bauwütigen Koalitionspartner durchzusetzen. Hier unser Positionspapier: https://www.gruene-bundestag.de/files/beschluesse/flaechenverbrauch.pdf

Freundliche Grüße
Team KGE

Hier hat mir Frau Göhring-Eckardt ein Positionspapier der GRÜNEN geschickt, das man 2011 absonderte.

Vor lauter Begeisterung ob soviel Verständnisses für die GRÜNEN von Natur und Menschen sollte man eigentlich julbilieren, wenn dem nicht leider die politischen Realitäten entgegen stünden.

Ich bin mir sehr sicher, das die Hamburger GRÜNEN dieses Positionspapier nicht von ihrem Koalitionspartner SPD haben unterschreiben lassen!

Das Resultat der tollen umweltpolitischen Handlungen sieht man dann dramatisch an diesen Fotos, die in der Hamburger Morgenpost veröffentlicht wurden.

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Wir schauen uns dazu zunächst einmal das Positionspaier der GRÜNEN zum Flächenverbrauch etwas näher an, um die Wünsche von der leidigen Realität unterscheiden zu können.

https://www.gruene-bundestag.de/files/beschluesse/flaechenverbrauch.pdf

Gruener2011FlaechenverbrauchMussGestopptWerden

Na, wenn Einen das nicht zu Tränchen rührt?

Es ist zwar tatsächlich ein Rückgang der verbrauchten Flächen bundesweit zu beobachten, aber das betrifft irgendwie nicht die GRÜNEN in Hamburg und Schleswig-Holstein.

https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/flaeche/siedlungs-verkehrsflaeche#textpart-2

Werfen wir einen weiteren Blick in das Positionspapier:

Gruener2011WilleZumFlaechensparenFehlt

Hier stellen die GRÜNEN unmißverständlich fest, daß DER WILLE zum Flächensparen überall in der Praxis nicht gegeben ist.

Schauen wir dabei auf Hamburg, kann man nur auf gut Hamburgisch MELANKLÜTRICH werden.

Zwar erzählen uns Leute wie Schweim, daß ihnen das GRÜNE Herz bluten würde, aber Alles in Allem erzählen sie uns Allen, daß die gigantische Flächenversiegelung in Sachen Victoria-Park unbedingt notwendig sei! Immerhin, wenn die Pläne bis 2013 umgesetzt würden, etwa 10.000.000 qm!

Man leiert dabei die typischen Forderungen von Handelskammer, Wirtschaftsförderverbänden und der Metropolregion herunter!

Schauen wir noch einmal in das Positionspapier.

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Tja, hier gehen die GRÜNEN sogar soweit, die INTELLIGENZ ihrer Politiker ins Spiel zu bringen!

Leider zeigt auch hier die Realität, daß man sogar URGRÜNE THEMEN auf dem Altar des reinen Machterhaltes opfert, immer mit der tränenreichen Begründung, alles hätte ohne sie ja noch schlimmer kommen können!

Ein bezeichnendes Licht wirft eine Analyse des BUND der GRÜNEN-Politik in Hamburg auf dieses Desaster!

https://www.bund-hamburg.de/service/meldungen/detail/news/halbzeitbilanz-rot-gruen-zu-wenig-anstrengungen-in-der-umweltpolitik/

Hamburg ist weit davon entfernt, mit einer zukunftsfähigen Natur- und Umweltschutzpolitik zu glänzen. Selbst die meisten Vorhaben, die im Koalitionsvertrag als ein von Olaf Scholz bezeichneter „grüner Anbau“ festgelegt wurden, werden nicht oder nur stockend umgesetzt (siehe unten).

Die schleppende Umsetzung des Koalitionsvertrags liegt sicher an so mancher Blockadehaltung der SPD, aber auch die Grünen müssen ihren Koalitionspartner deutlich stärker in die Pflicht nehmen.

Insbesondere die zunehmende Flächenversiegelung von Grünflächen und Landschaftsschutzgebieten, die inkonsequente Luftreinhaltepolitik und die unzureichenden Anstrengungen beim Klimaschutz sind nicht akzeptabel.

Aber auch in nahezu allen anderen Punkten schneidet die Politik der GRÜNEN verdammt schlecht ab!

Bilanz-Tabelle-Halbzeit

Vor allem bei der Bebauung von Landschaftsschutzgebieten, wie es beim Victoria-Park der Fall ist, schneiden diese Partei und ihre Abgeordneten geradezu katastrophal ab!

Grundsätzlich dürften die meisten der Probleme inzwischen bekannt sein, aber ich möchte dazu einmal speziell auf die neuen Gewerbegebiete eingehen, was diese für das Thema FLÄCHENVERSIEGELUNG bedeuten.

Der BUND dazu:

https://www.bund-hamburg.de/service/presse/detail/news/gewerbeflaechenkonzept-bringt-weitere-flaechenversieglung-und-naturzerstoerung/

Selbst ein Hamburger Umweltsenator Kerstan entblödet sich nicht, zu behaupten, daß man mit Dachbegrünung und wasserdurchlässiger Pflasterung das Gros der möglichen Umweltprobleme reduzieren oder gegen Null bringen kann.

Dazu schauen wir uns mal solche angeblich wasserdurchlässigen Beläge im VORBILD-GELÄNDE Merkur-Park an.

Selbst die GRÜNEN preisen den nahezu unglaublichen Umweltschutz in diesem Gebiet  und erklären uns, wie gut man dort gearbeitet hat, um den Flächenverbrauch erheblich zu reduzieren.

Hier sehen wir zum Beispiel eine Rangierfläche auf dem Merkur-Park.

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Wir sehen, daß hier ein Bodenbelag genutzt wurde, der angeblich wasserdurchlässig und also gut für die Umwelt wäre.

Diese Steine, wie eigentlich ALLE ‚durchlässigen‘ Bodenbeläge, sind allerdings nur konzipiert für kleine Verkehrsflächen, wie Garageneinfahrten oder Parkplätze für PKW. Nicht aber für Schwerlastverkehr!

Bodenbelag-Wasserdurchlaessig

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Auf solchen Flächen ist die Belastung der Oberfläche relativ gering, zumal die Autos meist nur kurz darauf tatsächlich fahren, den Rest der Zeit aber dort parken.

Wenn aber Flächen durch große LKWs genutzt werden, muß der Unterboden natürlich viel stärker verdichtet werden, so daß wir getrost davon ausgehen können, daß da praktisch kein Wassertropfen mehr durch kann!

Ganz abgesehen davon, daß die Steine selbst ja schon mal per se kaum durchlässig sein dürften, sondern NUR die Zwischenräume!

Ein Durchlassproblem dürfte  immer dann auftreten, wenn Starkregen geschehen.

Bei sanftem Nieselregen mag das ja vielleicht noch gehen, aber im Falle von starken Regenfällen wird das Gros des Wassers oberflächlich direkt in die Kanalisation ablaufen oder zu erheblichen Überflutungen führen.

Da gibt es allerdings eine kleine lustige Statistik, die den HAMBURGER GRÜNEN etwas entgegenkommt, denn sie zeigt das, was ich ja schon seit Jahren behaupte:

Es regnet in Hamburg viel weniger als zum Beispiel in München. Ob die GRÜNEN das auch schon mitbekommen haben und deswegen so weit das Maul aufreißen?

Diese Tabelle stammt aus einer Untersuchung zu wasserdurchlässigen Böden.

Regenspenden-Statistik

Das Problem wurde von den Planern offenbar durchaus erkannt, weshalb sie behaupten, man habe gegen solche Vorkommnisse Vorkehrungen mit Überflutungsschutzmaßnahmen getroffen, womit sie die Gräben meinen, die zum Beispiel rund um den Merkur-Park angelegt wurden.

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Wir schauen noch einmal kurz in das Positionspapier der GRÜNEN von 2011:

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Tja, wie gesagt, man könnte gerührt sein, ob so vieler Weisheiten, von denen keine Einzige zumindest in Hamburg umgesetzt wurde und wird!

Auf Grund der auch von den GRÜNEN mitgetragenen Planungen für das erste länderübergreifende Gewerbegebiet Deutschlands, das MODELLCHARAKTER für viele weitere haben soll, wird zum Beispiel das Recycling von verseuchten Gewerbeflächen oder proritäre Nutzung noch nicht belegter oder frei gewordener Flächen ignoriert.

Denn, wenn wir bei unseren Modell-Gewerbegebieten bleiben, stehen dort BIS HEUTE immer noch große Flächen leer!

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Tja, so wundert man sich immer wieder, daß es offenbar immer noch Menschen und Wähler gibt, die den GRÜNEN solche Behauptungen abnehmen, wie sie Herr Schweim auf seiner Webseite verkündet!

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Da kann man nur Luther zitieren:

„Allein der Glaube macht stark!“

Niedlich noch dazu eine Bemerkung eines Menschen, der angeblich im neuen Victoria-Park ein Firmengebäude errichten möchte:

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Wo der Mann recht hat, hat er recht! Klar!

 

Und hier noch ein paar Beiträge, die sich ebenfalls mit dem Versiegelungsproblem beschäftigen:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/28/landunter-in-stormarn-und-in-den-koepfen-der-politiker-und-beamten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/06/dorothee-stapelfeld-die-groesste-luegnerin-der-stadt-hamburg/

 

 

 

 

 

Auch dank der GRÜNEN: Deutschland lebt auf Pump ! Aber 10.000.000 qm versiegeln!

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Unter der MASSGEBLICHEN FÜHRUNG der GRÜNEN in Hamburg, plant unsere Regierung zusammen mit Schleswig-Holstein eines größten Umweltverbrechen der Neuzeit!

10.000.000 qm sollen bis etwa 2030 zwischen Rahlstedt und Trittau zubetoniert werden, weil man ja angeblich Gewerbeflächen und neue Jobs braucht, wenn es nach unsereren Wirtschaftsvertretern geht. Zumal Hamburg ja endlich eine 2-Mio.-Stadt werden möchte, egal, was das kostet!

Der Victoria- und der Minerva-Park sind erst der kleine Anfang der Planung entlang der Autobahn bis hoch nach Fehmarn! Alles soll rechts und links der A1 zugepflastert werden!

Und der Hamburger Umweltsenator Kerstan entblödet sich nicht, dieses auch noch ‚AUFWERTUNG DER NATUR‘ zu nennen!

Genauso wie sein gehirnamputierter (meine ganz persönliche Meinung) Politkollege Oliver Schweim von den GRÜNEN in Wandsbek.

Der erzählt uns zwar tränenüberströmt, daß sie innerhalb der Koalition nur das Schlimmste zu verhindern versuchen, aber in Wirklichkeit geht es denen doch nur um den puren Machterhalt!

Die behaupten zwar, daß man bei den Planungen der neuen Gewerbegebiete möglichst alle Flächen wasserdurchlässig pflastern will, aber mir kann nun wirklich keiner glauben machen, daß ein Untergrund, der zwar in einer privaten Garageneinfahrt einigermaßen wasserdurchlässig ist, auch da noch genügend durchläßt, wenn der Untergrund wegen des Schwerlastverkehrs darauf hart wie Beton ist!

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Hier sehen wir so einen ‚tollen‘ angeblich wasserdurchlässigen Belag im Vorbild-Gelände ‚Merkur-Park‘.

Da kann nun wirklich Niemand glaubhaft behaupten, daß hier prima Wasser durchsickert und damit ‚umweltfreundlich‘ ist!

Zumal, wenn da eben massenweise Schwerlastverkehr drauf stattfindet, der natürlich auch im Victoria-Park kommen wird, zumal, wenn wir dort eben doch Logistik hinbekommen, wie zum Beispiel Asklepios! Ganz ohne solchen Anliefer- und Abtransportverkehr dürfte ein Gewerbegebiet wohl kaum funktionieren. Und das über 24 Stunden hinweg!

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Auf Web.de gab es heute einen interessanten aber auch erschreckenden Artikel darüber, daß wir in Deutschland, trotz all der GRÜNEN Versprechungen immer noch zu den Spitzenverbrauchern unserer Erdresourcen gehören!

Auch und gerade beim Verkehr und der FLÄCHENVERSIEGELUNG!

Und trotz der Beschwörungen unserer Politiker, Beamten und Wirtschaftsbosse sollten wir uns langsam anfangen zu fragen, ob wir tatsächlich all diese Gewerbegebiete brauchen? Das war ja auch bei den Ur-GRÜNEN durchaus mal ein Thema vom ‚Wachstum ohne Ende?‘!

Oliver Schweim hat den Victoria-Park mal als Verletzung UR-GRÜNER FORDERUNGEN (2013) bezeichnet und ist jetzt der gestandenste Verfechter des Betons und der Naturvernichtung!

Aber auf seiner persönlichen Webseite feiert er die angeblichen Erfolge der GRÜNEN in Wandsbek. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre!

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Und auf Grund der nachweisbar massenweise vorhandenen leeren Flächen, die allerdings teilweise erst mal saniert werden müßten, brauchen wir diese ziemlich sicher nicht!

Und auch das Argument mit den Arbeitsplätzen wird nicht funktionieren, daß die Bevölkerung immer älter wird und deswegen weniger Arbeitsplätze benötigt, die dann auch noch weitgehend automatisiert sein werden.

Das Gleiche gilt für immer neue und massenweise Wohnungen! Auch die werden mittelfristig höchstens noch von Migranten gebraucht, die aber kaum in der Lage sein werden, tatsächlich qualifizierte Arbeitsplätze belegen zu können!

Deutschland lebt auf Pump! Aber allen voran HAMBURG!

Hier der Artikel von Web.de:

https://web.de/magazine/wissen/deutschland-lebt-pump-ressourcen-2018-verbraucht-32943080

Deutschland lebt auf Pump – Ressourcen für 2018 verbraucht

Jahr für Jahr verbrauchen die Menschen mehr natürliche Ressourcen als der Planet zur Verfügung hat. Auch Deutschland überlastet die Erde und lebt von Mittwoch an wieder auf „Kredit“.

Deutschland hat an diesem Mittwoch seine natürlich verfügbaren Ressourcen für 2018 aufgebraucht. Das ergaben Berechnungen der Forschungsorganisation Global Footprint.

Die Menschen in Deutschland lebten dann für den Rest des Jahres auf Kosten kommender Generationen und der Menschen im Süden, teilte die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch mit.

Dass Deutschland diesen Zeitpunkt etwa eine Woche später als im letzten Jahr erreiche, hänge mit wetterbedingten Emissionsschwankungen zusammen, sagte Germanwatch mit Verweis auf Global Footprint.

Deutschland zählt zu den größten Sündern

Wenn alle Menschen weltweit so leben und wirtschaften würden wie in Deutschland, dann bräuchte die Weltbevölkerung drei Erden. Der ökologische Fußabdruck der Menschen und der Wirtschaft müssten kleiner werden.

Deutschland liege im globalen Vergleich im oberen Viertel aller Länder. Der globale Erdüberlastungstag werde im August erwartet.

Bisher sei keine Trendwende in dem viel zu großen Ressourcenverbrauch in Sicht, sagte Julia Otten von Germanwatch: „Der Tag zeigt, dass wir schnell unseren CO2-Ausstoß verringern müssen, der in Deutschland seit 2009 nicht mehr gesunken ist.“

Vor allem bei den Emissionen aus der Energieversorgung und dem Verkehr bestehe dringender Handlungsbedarf. Aber auch der Flächenbedarf für die Fleischproduktion und die Überlastung der Böden durch Düngemittel überfordere den Planeten.

„Die neue Bundesregierung muss die Klima- und die Agrarpolitik zusammen denken“, forderte Lena Michelsen vom Entwicklungsnetzwerk Inkota in der gemeinsamen Mitteilung.

Wie eine Krankheit ohne Namen

Für Mathis Wackernagel von Global Footprint ist es demnach bezeichnend, dass es auf Deutsch, Italienisch oder Französisch keinen treffenden Begriff für diesen „Overshot“, dieser Überlastung des Planeten gibt. Das sei vergleichbar mit einer Krankheit, für die der Arzt keinen Namen und nur eine vage Therapie habe.

Berechnet wird der Weltüberlastungstag mithilfe des sogenannten ökologischen Fußabdrucks. Auf der einen Seite steht den Angaben zufolge die biologische Kapazität der Erde, Ressourcen aufzubauen – etwa Wälder, Wiesen und Gewässer – und Abfälle aufzunehmen, wie zum Beispiel CO2-Emissionen.

Auf der anderen Seite wird der Gesamtbedarf des Menschen an natürlichen Ressourcen wie Wäldern, Ackerland und Flächen aufgerechnet.© dpa

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Und noch ein paar Beiträge von mir zum Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/09/14/stadtverdichtung-der-traum-der-nie-erfuellt-werden-wird/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/12/02/die-gruenen-zerstoeren-deutschlands-umwelt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/06/bigotterie-der-hamburger-gruenen-wegen-machterhalts-wandel-zur-beton-partei/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/27/und-die-10-000-000-quadratmeter-neus-gewerbegebiet-kommen-doch/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/26/flaechenfrass-ohne-ende-sind-die-gruenen-denn-nie-satt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/die-luege-um-die-ausgleichsflaechen-vom-merkur-und-victoria-park/

 

 

 

 

Der Ring 3: Kommt er nun wieder oder doch nicht oder eben doch?

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Die neuesten Nachrichten besagen, daß die Stapelfelder in ihrer Majorität klein beigegeben haben und überzeugt sind, daß die Gewerbeparks kommen werden.

OK, bisher ist eh noch nicht wirklich viel von dieser Seite der Ablehnungsfront gekommen, aber die Gerüchte meinen, daß man die zu erwartende Verkehrserhöhung durch ihr Dorf nicht tolerieren will!

Kann ich ja irgendwie verstehen, aber man soll jetzt den ZÜGIGEN AUSBAU einer Verbindungsstraße zwischen den neuen Gewerbegebieten und der K 80 bei Barsbüttel fordern!

Das nun wiederum würde bedeuten, daß die Stapelfelder Knaben und Mägdlein die Wiederauferstehung des Ring 3 als BEDINGUNG für ihre Zustimmung fordern werden!?

Also das fände ich ja nun wirklich toll!  Da machen die Stapelfelder Politiker gemeinsame Sache mit Jebens und Krieger, nur um IHR DORF vor allzuviel Verkehr zu schützen.

Die Leidtragenden wären dann hauptsächlich WIR hier in Großlohe! Nicht nur die Zerstörung der Umwelt, sondern auch noch das Gros der Verkehrsbelastung bei uns! Danke!

Jebens und Krieger würden natürlich „Jubilate! Jubilate!“ schreien, denn dann würde endlich ihr Wunsch einer Verbindung zwischen ihren Gewerbegebieten erfüllt werden!

SCHREBER-REBELLEN kämpfen für die gleichen Ziele wie wir !

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Heute wurde ich auf diese Gruppe hingewiesen, die sich ‚Schreber-Rebellen‘ nennt. Ein guter Name für ihren Verein.

http://www.schreberrebellen.de/

Und für ordentlich Publicity scheinen sie auch schon gesorgt zu haben, wenn man deren Presseschau betrachtet.

Da sie eigentlich nahezu die gleichen Ziele haben, wie unsere Gruppe, habe ich sie heute angeschrieben und eine Zusammenarbeit vorgeschlagen!

Warum sollen wir getrennt kämpfen?

Ich halte es da mit dem ollen Blücher: „GETRENNT MARSCHIEREN. VEREINT SCHLAGEN!“

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Fortsetzung unserer Presseschau.

Auch das Hamburger Abendblatt berichtete über die Zurückweisung unseres Bürgerbegehrens.

An diversen Stellen für meinen Geschmack ein wenig zu positiv für Jebens Pläne (zB ‚Premium-Gewerbegebiet‘), aber immerhin wird das Projekt und die Probleme  angesprochen.

Auch die Tatsache, daß der Senat dieses Vorhaben rücksichtslos durchsetzen will, egal, was es kostet, wird erklärt. Und das ist gut so, denn es zeigt, daß man in der hohen Politik keinerlei Rücksicht auf die betroffenen Bürger nimmt, solange die industriellen Belange vorgezogen werden können! Und DAS von einer Regierung, die aus der SPD (die sollten eigentlich SOZIAL sein) und den GRÜNEN (die sollten grundsätzlich die Erhaltung des Grüns in unserer Stadt als oberste Priorität haben)!

Bei den nächsten Wahlen im kommenden Jahr werden wir uns daran erinnern, denn es ist egal, ob das Bundestagswahlen sind, denn die Denkweise dieser Parteien wird kaum sehr unterschiedlich ausfallen vom Bund zur Region!ha031116buergerbegehrengescheitert

Ex-Volkspartei mutiert zu einer SPLITTERGRUPPE!

 

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article159285006/SPD-faellt-in-neuer-Umfrage-auf-tiefsten-Stand-seit-Monaten.html

Tja, ich weiß ja nicht, wen das Ergebnis dieser Umfrage überrascht? Uns hier in Hamburg Rahlstedt-Grßlohe ganz sicher nicht, denn wir erleben ja gerade das Gruselkabinet der  ‚volksnahen‘ Arbeit unserer lokalen SPD-Politiker, wobei sie allerdings heftigste Rückendeckung ihres Koalitionspartners den GRÜNEN bekommen.

Wenn eine Ex-Volkspartei langsam aber sicher zur Bedeutungslosigkeit schrumpft (auch die Mitglieder haben sich in den letzten 10 Jahren halbiert), so muß das einen Grund haben.

Auch das Aufkommen von kleineren Parteien hatte seinen Grund, weil sich viele Bürger nicht mehr durch die Dreifaltigkeit aus CDU, SPD und FDP vertreten fühlten.

Wenn wir uns hier so melanklütrich das Agieren unserer lokalen SPD-Männer Buschhüter und Wysocki betrachten, so kann jeder Bürger hautnah selbst erleben, warum man kein Vertrauen mehr zu diesen Männern hat. Ja haben kann! Die richten ihre jeweilige Meinung IMMER nach der vorherrschenden Windrichtung aus (OK, ich gebe zu, daß das in Hamburg ALLE Parteien gemacht haben, auch die CDU und die GRÜNEN), aber die SPD war mal eine SOZIALE Partei, die sich nun nur noch für reiche und rücksichtlose Immoblienhaie engagiert!

Danke, meine Herren!

Nächstes Jahr sind Bundestagswahlen, und es ist mir ziemlich egal, ob das keine lokalen Wahlen sind, aber warum sollte ich Männern im Bund trauen, die nicht in der Lage sind, deren lokale Genossen (dieses Wort ist innerhalb der SPD inzwischen zu einem Schimpfwort geworden) zur Ordnung und zu einer SOZIALEN HANDLUNGSWEISE zu rufen!

Kleine Presseschau der letzten Tage.

Zumindest unsere lokalen Wochenblätter haben uns begleitet und über die Senatsentscheidung, unser Bürgerbegehren ‚Kein Rahlstedt 131‘ zurückzuweisen und alle Macht an sich zu reißen!

Beide haben sehr gut den Inhalt unserer Pressemitteilung wiedergegeben, wofür ich mich bei denen bedanke.

Und da beide Wochenzeitungen im Gebiet viel gelesen werden, dürften diese Beiträge zum Bekanntheitsgrad dieser von SPD und GRÜNEN geplanten Umweltkatastrophe beitragen.

Die WAS – Ist sie eine der größten Umweltverbrecherorganisationen ?

was-planungsgebiet2016

Nur damit uns Allen noch einmal klar wird, was man bei der WAS so Alles plant!

Über 1000 ha oder 10.000.000 qm meist unter Landschaftsschutz stehender Gebiete möchte man dort in Gewerbegebiete umwandeln lassen!

DAZU kauft man schon seit Jahren systematisch jeden Quadratmeter Land auf, den man wie auch immer bekommen kann.

Älteren Zeitungsartikeln zu folge nutzt man offenbar die meist klamme finanzielle Situation der meisten Gemeinden aus, wie zum Beispiel in Ahrensburg, wo die Stadt ganz klar einen Verlust macht, wenn sie die Vermarktung der vorgesehenen Flächen der WAS überläßt!

Ähnlich auch in Barsbüttel. Dieses Dorf ist mit über 5 Mio. Euro verschuldet und braucht händeringend die Einnahmen aus der Gewerbesteuer von Krieger (Möbel Höffner).

http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article137923360/Ahrensburgs-Millionendeal-mit-WAS-vor-Abschluss.html

Zitat: „Ahrensburg würde zwar für seine Grundstücke im entstehenden Gewerbegebiet deutlich weniger erlösen, als wenn die Stadt sie selbst erschlösse und dann in Eigenregier vermarkte. Ein Quadratmeter im erschlossenen Gewerbegebiet kann zurzeit mehr als 100Euro einbringen, während sich auf noch zu erschließenden Flächen weniger als 40 Euro erzielen lassen. Dennoch besteht offenbar breiter Konsens in der Ahrensburger Politik, dass der Verkauf an die Vermarktungsprofis der Wirtschaftsförderung der richtige Weg sei.“

Wie war das noch mit dem ‚breiten Konsens in der Politik‘? Irgendwie kommt mir das auch bezüglich Hamburgs ziemlich bekannt vor!?