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Offener Brief an Robert Habeck, die GRÜNEN !

RobertHabeck-Gruene

Robert Habeck. Das Foto stammt von seiner Facebookseite.

 

DIE GRÜNEN als Biotopenkiller Nr. 1 !?
  • 29.05.2018 um 10:44 Uhr
    Von: Jörn Napp
  • An: robert.habeck@gruene.de
Das hier ist ein OFFENER BRIEF!
 
Sehr geehrter Herr Habeck.
 
Da Sie ja jetzt der Chef der GRÜNEN und gleichzeitig ja auch immer noch für den Umweltschutz in Schleswig-Holstein zuständig sind, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mal PERSÖNLICH zu der gigantischen Umweltkatastrophe Stellung nehmen würden, die  derzeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein geplant wird und auch durchgesetzt werden soll, und von der Sie natürlich auch informiert sind!
Ja Sie gehören wegen Ihrer Position zu den unmittelbar Verantwortlichen.
 
Nicht nur, daß hier ohne Not (ja, es ist nachgewiesen, daß diese Gewerbeflächen keineswegs gebraucht werde, sondern NUR als Modellregelung für weitere solche Gebiete durchgesetzt werden soll) riesige Flächen Landschaftsschutzgebiet platt gemacht werden sollen.
Dabei werden einige hochwertige Biotope zerstört und dazu auch noch hunderte Meter von Knicks, die ebenfalls eigentlich streng geschützt sind.
 
Wenn man dann sich die mittelfristigen Planungen im Bereich von S-H betrachtet, so bis 2030, muß man feststellen, daß alleine von Rahlstedt über Trittau bis zum Autobahndreieck Hamburg Ost etwa 10.000.000 qm zubetoniert werden sollen.
Dazu noch die gesamte A 1 bis hoch bis nach Femarn!
Die Grundstückskäufe der WAS und Anderer belegen das drastisch!
 
Im Falle unseres Gewerbegebietes bezeichnet der GRÜNE Hamburger Senator Kerstan das Ganze in einem Brief an mich auch noch als AUFWERTUNG DER NATUR, was eigentlich schon eine Katastrophe in sich ist, wenn man mich fragt.
 
Leider muß man feststellen, daß dort, wo die GRÜNEN in der Regierungsverantwortung sind, der Umweltschutz keinerlei Wert mehr besitzt.
Die Kommentare zu Ihrer Politik beim BUND und NABU sind da mehr als nur bezeichnend, und unsere Erlebnisse vor Ort extrem ernüchternd.
Noch 2013 hat der lokale GRÜNEN-Politiker Schweim sich gegen die Planungen ausgesprochen, weil diese URGRÜNE Forderungen tangiert würden und man sich dagegen wehren müsse (damals waren die noch in der Opposition)! Heute ist er ein gestandener Befürworter des Projektes, immer behauptend, daß es ohne die GRÜNEN hätte noch viel schlimmer kommen können. Lächerlich!
 
Gerade hier in unserem Bereich haben sich DIE GRÜNEN extrem negativ profiliert, wie auch BUND und NABU bestätigen in Kommentaren zu den Ergebnissen der Umweltpolitik in den Bundesländern, in denen DIE GRÜNEN in der Regierungsverantwortung sitzen, die sich auch strickt und ohne Wenn und Aber gegen diese Gewerbegebiete ausgesprochen haben.
 
 
In der Erwartung einer Antwort, die eines guten Politikers, der sich um die Belange der Bürger und der Natur kümmert, auch würdig ist, verbleibe ich
 
mfG
 
Jörn Napp
Sprecher der Bürgerinitiative ‚Kein Rahlstedt 131‘
Bachstückenring 5
22149 Hamburg
Tel: 01755825443
Mail: joern.napp@web.de
 .
Ich bin ja schon gespannt, ob er antworten wird? Wenn er Zivilcourage hat, wird er das tun! Aber NUR dann!
 .
Daß der gute Mann offenbar auch persönlich ein Problem mit dem Umweltschutz hat, deutet dieser Beitrag von seiner Facebookseite an:
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RoberHabeck-Facebookseite290518
Und auch die Bundestagsfraktion der GRÜNEN fühlt sich natürlich nicht zuständig für den Mist, den IHR EIGENER VORSITZENDER veranstaltet!
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Von der Facebookseite Katrin Göhring-Eckardts:
Facebook-Gruene-KatrinGoering-Eckardt-AntwortAufMeinen Post
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DIE GRÜNEN: Biotopenkiller Nr. 1 !

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Tja, liebe Freunde der Natur!

HIER sehr ihr noch einmal den idyllischen Blick auf den Teil des Landschaftsschutzgebietes, der nun demnächst unter den Planierraupen verschwinden wird!

Links befindet sich das sehr hochwertige kleine Biotop nördlich der Sapelfelder Straße, das inklusive aller in ihm lebenden Pflanzen und Tiere PLATT GEMACHT werden soll!

Genau hier an dieser Stelle verläuft die Landesgrenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein, entlang der die neue Planstraße A mit einem riesigen Kreisverkehr auf der Stapelfelder Straße beginnen und dann bis oben zur Alten Landstraße (hinten hinter den Bäumen verlaufend) führen soll.

Kreisverkehr-K107

Mit diesem riesigen Kreisverkehr, der ja groß genug sein soll, um auch Schwerlastverkehr bewältigen zu können, wird dieses wunderschöne kleine Biotop vernichtet, das ich Ihnen kurz vorstellen möchte.

Seinen Bruder neben dem noch hier befindlichen Gartencenter, auf den ich schon einen Nachruf schrieb, können Sie hier noch einmal ansehen, bevor auch er unter Beton und Steinen verschwindet!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/vorgezogener-nachruf-auf-ein-kleines-hochwertiges-biotop/

Biotope-StapelfelderStrasse

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/04/18/vorgezogener-nachruf-auf-ein-kleines-hochwertiges-biotop/

Ich hatte bisher noch keine Fotos vom anderen Biotop machen können, aber jetzt sind diese da, und wir können noch einmal einen letzten Blick auf dieses werfen, bevor es UNTER DEM APPLAUS DER GRÜNEN vernichtet wird!

Und das Alles läuft dann im neuen GRÜNEN-JARGON unter ‚AUFWERTUNG DER NATUR‘!

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Der Knick rechts markiert in etwa die Landesgrenze, an der die Straße verlaufen soll.

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Das ist das kleine aber sehr hochwertige Biotop!

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Und hier stehen noch sehr alte Bäume, die dann auch der Säge zum Opfer fallen werden! Es sollen zwar pro gefällten Baum 2 neue gepflanzt werden, aber das dauert ein bißchen, bevor diese den gleichen positiven Umwelteinfluß erreicht haben werden, wie es diese alten Bäume heute tun.

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Die GRÜNEN behaupten zwar gerne, ohne sie wäre alles noch viel schlimmer geworden, aber noch schlimmer geht es nun wirklich nicht!

Wenn es nach den Plänen unserer Politiker und Wirtschaftsförderer geht, werden aber nicht nur diese kleinen wunderschönen Biotope kaputt gemacht, sondern auch noch viele hundert Meter ebenfalls unter strengem Schutz stehende Knicks. Wobei eben dieser angebliche Schutz nur solange gilt, wie keine Gewerbe dort hinmöchten!

Die Gesetze und Vorschriften gelten IMMER nur für uns kleine Leute. Für die anderen hat man immer ein paar Ausnahmen. Sehr demokratisch!

Mißtrauen gegenüber Politikern wächst beständig, vor allem bei B-Plänen !

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Gerade brandaktuell berichtet das Hamburger Abendblatt in seiner Stormarn-Ausgabe über das Mißtrauen der Ahrensburger Bürger gegenüber ihren Politikern, wenn es sich um Baupläne handelt.

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article214077015/Buerger-in-Ahrensburg-misstrauen-der-Politik.html

(Wenn Jemand den Artikel nicht lesen kann, kann er ihn von mir bekommen.)

21.04.18

Stadtentwicklung

Bürger in Ahrensburg misstrauen der Politik

….So fanden Politik und Bürger an diesem Abend nur schwer zueinander, den Grundkonflikt fasste ein Bürger sichtlich erregt mit diesen Worten zusammen: „Wir vertrauen Ihnen und der Verwaltung nicht. Was gebaut werden darf, wird auch gebaut.“ Nur eine Bürgerin hielt dagegen, sagte: „Uns geht es hier doch im Vergleich zu anderen Ortsteilen gut.“

Wie wir in Fachabhandlungen nachlesen können, findet der überwiegende Teil der Korruptionsfälle in Deutschland um den Bausektor und die darin verwickelten Politiker, Beamte und Planungsbegünstigten statt!

Und wenn wir selber im Fall von Rahlstedt 131 sehen, wie brachial und rücksichtslos die Politiker gegen den erklärten Willen der Bürger handeln, ist es kein Wunder, wenn die Menschen denen nicht mehr vertrauen, die zwar ohne Pause das Wort ‚Demokratie‘ im Munde führen, aber IMMER gegen diese Behauptungen handeln!

Sie arbeiten GRUNDSÄTZLICH, wie ich das sehe, für das Wohl der Multimillionäre, aber grundsätzlich NIE zum Wohl der Bürger oder gar der Natur, die denen absolut nichts gilt.

Es sind unsere etablierten Parteien von der CDU / CSU bis hin zur LINKEN, die ALLE in trauter Übereinkunft die Bürger bescheißen, wenn es um Bauangelegenheiten geht.

Die Einen faseln von bezahlbarem Wohnraum, die Anderen von neu entstehenden Arbeitsplätzen und die GRÜNEN davon, daß ihnen das Herz blutet, sie aber versuchen würden, das Beste herauszuholen!

Eines aber haben sie alle gemeinsam: Sie belügen die Bewohner drastisch, wenn man mich fragt!

Dazu auch der Fall des Öjendorfer Parks, zu dem es im Abendblatt einen guten Kommentar gab:

http://www.abendblatt.de/meinung/article209936947/Das-Vertrauen-ist-verloren.html

Aber darum geht es nicht. Vielmehr geht es um verloren gegangenes Vertrauen. Wenn selbst ein Koalitionsvertrag, in dem die Unantastbarkeit des Gebiets festgeschrieben wurde, nichts mehr gilt: Warum sollen die Bürger den Politikern überhaupt noch glauben?

Das Vertrauen der Bürger in die Politik sinkt rapide und treibt die Menschen in die Hände der rechten Rattenfänger, denen man die Argumente liefert, nach denen sie händeringend gesucht haben. Und das sind welche, die jedes Omchen bei sich vor der Haustür nachvollziehen kann!

SueddeutscheZeitung-MisstrauenInPolitik

Unsere etablierten Parteien hören es gar nicht gerne, aber SIE SELBER sind es, die alles daransetzen, den Bürgern das Vertrauen in die Politik abzugewöhnen!

Im Falle des Victoria-Parks sehen wir das besonders drastisch, denn immer dann, wenn der Volkswillen zu stark zu werden droht, greifen sie zu undemokratischen Mitteln, wie der EVOKATION, was sie aber lieber mit dem Euphemismus ‚Anweisung‘ bezeichnen, was aber das Gleiche ist!

Wir durften uns schon von dem lokalen SPD-Mann Wysocki stundenlang erklären lassen, wie seiner Meinung nach, und das mag ja theoretisch richtig sein, Demokratie funktioniert.

Die Sache hat nur leider den entscheidenden Haken, daß die Praxis drastisch anders aussieht!

Wie im Falle der vielen kleinen Biotope oder Tieren, die zwar laut Gesetz streng geschützt sein sollen, dann aber, wenn das Senatsinteresse es erfordert, mit ein paar hergezauberten Ausnahmeregelungen, die allerdings nie für uns gelten, und ein paar Federstrichen eben doch jederzeit plattgemacht werden können!

Wir durften in Hamburg erkennen, daß Worte wie ‚Landschaftsschutz‘, Naturschutz‘ oder auch ‚Denkmalschutz‘ nichts gelten. Die sind noch nicht einmal einen Kericht wert! Wenn man nur einen Euro verdienen kann, verkaufen die Pfeffersäcke da oben auch ihre eigene Großmutter.

Das ist aber nicht Neues, denn schon 1900 nannte der erste Direktor der Hamburger Kusthalle Lichtwark die Stadt ‚Die freie und Abrißstadt Hamburg‘!

Er meinte damals zwar den Neubau der Speicherstadt, dem rücksichtslos gegen die Interessen der damals dort wohnenden Bürger durchgesetzt wurde.

OK, heute ist diese Speicherstedt ein Weltkulturerbe, aber damals sahen die betroffenen Bürger das verständlicherweise anders.

Und vielleicht hätte man ja mit ein bißchen rücksichtsvollerer Planung, die Speicher auch ein wenig woanders bauen können.

Oder unser Gängeviertel, das mirakulöserweise durch den Krieg völlig unbeschädig geblieben ist.

Das wurde erst 1959 ebenfalls gegen den Willen der Bewohner abgerissen, wobei man man als Vorwand unhygienische Verhältnisse anbrachte. In Wirklichkeit aber wollten UNILEVER und SPRINGER unbedingt dorthin, auch wenn die ganze Stadt noch mit riesigen Baulücken übersäht war!

Man stelle sich mal heute dieses Viertel wunderschön restauriert vor!? Dann hätte Hamburg noch so etwas wie eine Altstadt!

Ein paar kümmerliche Reste sind noch vorhanden, aber sie zeigen deutlich, was wir dank der GIER der Politiker verloren haben!

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Und das müssen wir eben immer noch erleben, denn Politiker lernen grundsätzlich NICHTS, und man muß leider feststellen, daß das offensichtlich für alle Parteien gilt!

Am Schlimmsten aber ist, wenn uns diese Kapeiken dann auch die Katastrophe als ‚AUFWERTUNG‘ verkaufen wollen, wie es im Falle des Victoria-Parks zum Beispiel unser GRÜNEN-Senator Kerstan mir gegenüber in einem Brief behauptet hat. Oder wie man es in den neuesten Begründungen des B-Planes nachlesen kann, die man uns dann demnächst auf der ÖPD pflichtgemäß verklickern möchte.

Aber da wir Bürger tatsächlich keinerlei Möglichkeiten haben, das Gewerbegebiet zu verhindern, ist das Ganze dann auch nur noch eine pseudodemokratische Farce!

DANKE, ihr lieben gewählten Politiker, denn ihr stärkt mit diesem Verhalten die Unzufriedenheit in der Bevölkerung und damit DIE NAZIS!

 

Vorgezogener Nachruf auf ein kleines hochwertiges Biotop !

Ich verabschiede mich, liebes kleines Biotop der Kategorie 7 (von 8 möglichen), von dir!

BiotoplageBeimGartencenter

Wir sehen dich auf der Karte östlich des Gartencenters oben auf dem Foto. Noch in deiner ganzen Pracht.

Du bist nur klein, dafür aber fein! Du beherbergst viele seltene und gefärdete Pflanzen- und Tierarten, die wir zumindest auf dem Gebiet um Großlohe herum nicht woanders finden können.

Eigentlich solltest du nach den angeblich geltenden Gesetzen unter strengem Schutz stehen, aber wenn es einer Koalition aus Großkapital und den politischen Parteien in den Kopf geht, daß du störst, weil ein herrliches Logistikcentrum dort doch viel schöner und ’naturnaher‘ ist, dann mußt du eben weg.

„HAU WECH DEN SCHEISS!“

Wer braucht schon ein paar Quadratmeter Auwald oder ein paar seltene Kröten, wenn Großkapitalisten GELD sehen wollen?

BiotopenkarteGrosslohe260617

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Hier sieht man einen kleinen Teil von dir (rechts) und die Feuchtwiesen.

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Aber du siehst eben einfach UNORDENTLICH aus, weshalb du nicht erhaltenswert bist, obwohl dich doch angeblich strenge Gesetze schützen?

In der letzten B-Plan-Begründung vom Stand April 2018 wird endgültig bestätigt, daß DU in Grund und Boden gestampft wirst!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036833781900/833781900/01259813/13.pdf

In diesem offiziellen Dokument finden wir bemerkenswerte Sätze, darunter auch DEIN TODESURTEL!

Du kannst dich nicht wehren! Deine Bewohner können nicht aufschreien!

IHR WERDET JETZT AUFGEWERTET! Freut euch!

4.2.4.2 Prognose über die Entwicklung des Umweltzustands bei Durchführung der Planung
Durch die Versiegelung im Zuge der Bebauung von Gewerbegrundstücken und des
Baus der Erschließungsstraße werden Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen her-
vorgerufen: es werden das Bodenleben, die natürliche Bodenfruchtbarkeit, der
Gasaustausch und der Boden als Vegetationsstandort erheblich beeinträchtigt bzw.
zerstört.
.
.Tja, jedes Mal, wenn man solche Sätze in dieser Begründungen liest, denkt man: Jetzt kann eigentlich nur noch die Feststellung folgen, daß eine Bebauung nicht erfolgen darf!
.
4.2.6.2 Prognose über die Entwicklung des Umweltzustands bei Durchführung der Planung
.
In Bezug auf den Arten- und Biotopschutz ist grundsätzlich mit erheblichen Lebens-
raumverlusten für die Tier- und Pflanzenwelt infolge der Bebauung und Erschließung
zu rechnen. Mit den überplanten Acker- und Grünlandflächen sind überwiegend solche
mit nur allgemeiner Bedeutung für den das Schutzgut Tiere und Pflanzen betroffen. In
Teilbereichen kommt es zu Verlusten von in die landwirtschaftlichen Nutzflächen einge-
lagerten höherwertigen Biotoptypen: Nasswiesen, Ruderalfluren, Sumpfwald, Sumpf-
gebüsch, Sumpf, Waldtümpel. Betroffen sind insgesamt drei Komplexe aus feuchtge-
bietsgeprägten Biotoptypen mit zum Teil gesetzlichem Biotopschutz (nördlich der Sta-
pelfelder Straße sowie südlich der Stapelfelder Straße östlich und südwestlich des Gar-
tenbaubetriebs). Auf diesen Flächen sind zudem Standorte mit Vorkommen von in
Hamburg gefährdeten Pflanzen betroffen (RL 2 und 3).
 .
Hier finden wir DEIN TODESURTEIL, kleines Biotop! Du wirst zwar nicht mit Namen benannt, aber deine Lage östlich und südöstlich des Gartencenters beschreibt dich ausreichend, so daß wir wissen, daß du es bist, was da vernichtet werden soll, weil du den Planern im Weg stehst!
.
Du könntest dich ja trösten, daß du nicht alleine auf derVernichtungsliste stehst, sondern auch noch hunderte alter ebenso ‚geschützter‘ Bäume zum Beispiel an der ‚Alten Landstraße‘, aber das wird dir und uns wenig Trost spenden!
 .
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 .
Tja, all die schönen ‚geschützten‘ Bäume auf der linken Seite werden der Motorsäge zum Opfer fallen, NUR weil es ein paar Investoren der WAS (Herr Hinselmann) und Herrn Jebens gefällt und die örtlichen Politiker deren Engelszungen glauben, obwohl gerade Herr Jebens schon bezüglich des Merkur-Parks seine damaligen Versprechen in Sachen Arbeitsplätze gebrochen hat!
 .
Und wenn dann Alles so schön kahl und sauber aussieht, werden alle Politiker und Beamte abstreiten, daß sie etwas mit diesem geplanten MORD zu tun hatten! Versteht sich von selber.
Aber wir haben eine TÄTERLISTE erstellt, die alle besonders wichtigen Personen enthält, die an deinem Tod und der Vernichtung unserer Umwelt schuldig sind!
 .
Diese Begründung läßt sich an Zynismus kaum noch überbieten.
 .
4.3.2 Prognose der Entwicklung des Umweltzustands bei Nichtdurchführung der Planung (Nullvariante)
 .
Bei Nichtdurchführung der Planung würden die Flächen im Plangebiet weiterhin der
landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen. Lediglich für die Teilflächen südlich des
Wegs Bachstücken bestünden die Bindungen aus dem Bebauungsplan Rahlstedt 105
zur extensiven Grünlandnutzung und zur Eigenentwicklung. Der Gärtnereibetrieb hätte
an seinem aktuellen Standort keine Entwicklungsmöglichkeiten. Eine weitergehende
Wegeerschließung der Landschaft für die Naherholung würde nicht stattfinden.
Für die Entwicklung der Umwelt-Schutzgüter ergäben sich kaum Unterschiede zum
Bestand.
 .
Uns tumben Bürgern wird erklärt, daß wir ohne dieses Gewerbegebiet uns nur schlecht erholen können, denn alles bleibe ja beim Alten.
 .
Ein solcher Weg (hier der Weg Bachstücken) ist doch viel schlechter für uns, als es dieser Weg beim hochgelobten Naturreservat Merkur-Park wäre.
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20160617_144854
 .
20160614_134414
Da sieht doch nun wirklich Jeder, um wievieles schöner doch der Merkur-Park ist. Nur wirklichen Idioten gefällt es auf einen derart unordentlichen Weg wie oben besser!
 ,
5.12 Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege
Gehölzpflanzungen und Vegetationsflächen
 .
Zur Durchgrünung und zur Attraktivierung des Gewerbegebiets wird nachstehende
Festsetzung getroffen, um einen hohen Begrünungsanteil innerhalb des zukünftigen
Gewerbegebiets zu gewährleisten. Außerdem sollen die Anpflanzungen Lebensräume
für die heimische Pflanzen- und Tierwelt schaffen und zum kleinklimatischen Ausgleich
beitragen.
 .
Wir sind wahrlich gerührt vor soviel AUFWERTUNG der Natur und Sorge für unsere Pflanzen und Tiere dort!
Schon Jebens hat ja mal damals in der Kirche behauptet, im Merkur-Park seien die Lebensbedingungen für die Tiere BESSER, als außerhalb in der freien Wildnis!
 .
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Chuzpe die Planer, allen voran die GRÜNEN diese großfläche Vernichtung als GUT und POSITIV für uns alle verhökern wollen!
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Gutachten-Begruendung-April2018
.
Man liest zunächst einmal nur von all den schlechten Auswirkungen, um uns dann in ein paar wenigen Sätzen zu verklickern, daß das Alles in Wirklichkeit POSITIV ist, zumal keinerlei wirklich relevante Sachen zerstört werden.
 .
Aber einer solchen LOGIK können wohl nur Politiker und Beamte folgen!
Ergänzung:
Du hast noch ein Brüderchen, das dir unter die schweren Schaufeln der Bagger folgen wird, nur wenige hundert Meter von dir entfernt nördlich der Stapelfelder Straße. Das muß weichen, weil eben dort ein großer Verkehrskreisel gebaut werden soll.
Biotope-StapelfelderStrasse

Biotope-Rahlstedt-Stapelfeld

.
Leider habe ich über ihn noch keine Fotos oder nähere Daten, aber er wird in trauter Zusammenarbeit von Großkapital, SPD, GRÜNEN und selbst der LINKEN plattgemacht!

GRÜNE in Hamburg VOR der CDU !?

Ein solches Umfrageergebnis kann auch wirklich nur von dem unbedarften und uninformierten Wahlvolk kommen, die offensichtlich nicht wissen, daß ausgerechnet die GRÜNEN in Hamburg zu den größten UMWELTVERNICHTERN gehören!

In Rahlstedt-Großlohe würden die keinen Fuß auf den Boden bekommen.

JensKerstan-Luegner

Senator JENS KERSTAN von den GRÜNEN in Hamburg!

https://www.mopo.de/hamburg/wahlumfrage-in-hamburg-gruene-ziehen-an-cdu-vorbei–30022088

Wahlumfrage in Hamburg Grüne ziehen an CDU vorbei

16.04.18, 08:09 Uhr

Der Weggang von Olaf Scholz hat Spuren hinterlassen: Laut einer aktuellen Umfrage würden nur 36 Prozent der Hamburger seine SPD wählen, wenn am Sonntag Wahlen wären. Das entspricht einem Verlust von 9,6 Punkten gegenüber dem letzten Wahlergebnis aus dem Jahr 2015. Profitieren würden davon aktuell die Grünen – mit 18 statt aktuell 12,3 Prozent, zögen sie sogar an der Hamburger CDU vorbei. 

Für die Christdemokraten fiele vom SPD-Verlust kaum etwas ab, ein Ergebnis von 16 Prozent bedeutet eine Steigerung von gerade einmal 0,1 Punkten. 

Fast die gesamte Opposition erhielte mehr Stimmen, lediglich die FDP hätte ein Minus von 0,4 auf dann 7 Prozent zu befürchten. Sie läge somit mit der AfD gleichauf, die aktuell noch knapp über sechs Prozent hat. 

Laut der von „Bild“ und „Welt“ in Auftrag gegebenen Umfrage, könnte sich auch die Linke noch über ein sattes Plus von 3,5 Prozent auf 12 freuen. 

Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat bis zur nächsten Wahl in zwei Jahren die Chance, die aktuell offenbar verlorenen Unterstützer zurückzuerobern. Sein Ausgangsposition könnte besser sein: Auf die Frage, ob man ihn als Bürgermeister für geeignet halte, gab mit 38 Prozent mehr als ein Drittel der befragten an, den Ex-Finanzsenator gar nicht zu kennen! 

Zufrieden mit der Arbeit des rot-grünen Senats zeigten sich etwa 55 Prozent der Befragten, sechs Prozent bezeichneten sich sogar als „sehr zufrieden“. Der Anteil der eindeutig Unzufriedenen sei allerdings angestiegen, so hätten in einer Befragung vor zwei Jahren nur 24 Prozent sich als unzufrieden bezeichnet – aktuell sind es 42.

Offener Brief an die Naturschutzverbände !

Erst-wenn

OFFENER BRIEF AN UNSERE NATURSCHUTZ-VERBÄNDE !

Hamburg, den 12.4.2018

 

Liebe Verbände, die sich in Deutschland oder rund um Hamburg dem Naturschutz verschrieben haben.

Ich weiß, dass einige von Ihnen schon recht deutliche Stellungnahmen zu den Bebauungsplänen zwischen Rahlstedt und Stapelfeld abgegeben haben, aber das hilft uns nicht weiter, da diese für die Planer nur als FEIGENBLATT genutzt werden! Die Antworten auf die Vorschläge sind immer: Wir haben das zur Kenntnis genommen, werden das aber nicht umsetzen.

Man begründet das damit, dass man sich doch auch um den Naturschutz bemühen würde und die Landschaft aufgewertet würde, zum Beispiel bei der sogenannten ‚Großen Heide‘!

Am 17. April wird nun in Wandsbek über die öffentliche Auslegung der Pläne abgestimmt, und die Zustimmung ist zu 100% sicher, weil sie schon durch den Senat so festgelegt wurde.

Damit ist grundsätzlich die vorletzte Hürde zur Genehmigung gefallen.

Kommt es erst zu einer Genehmigung, ist jeder Widerstand rechtlich zwecklos und hilft uns und der Natur nicht weiter!

Eine Protestdemo zu veranstalten, wenn die Bagger schon rollen, wie zum Beispiel beim Öjendorfer Park, ist sinnfrei, denn man ist zwar mal in der Zeitung oder im TV, ändert aber NICHTS mehr. Desgleichen in der Hummelsbütteler Feldmark.

WIR hier in Großlohe MÜSSEN mit der Unterstützung der Verbände JETZT zur Tat schreiten!

Die Verbände MÜSSEN JETZT rechtliche Schritte einleiten, um noch das Schlimmste zu verhindern!

Nachgewiesenermaßen sind die Pläne zum Victoria Park erst der allererste Schritt zu etwa 10.000.000 qm Gewerbebebauung zwischen Rahlstedt, Trittau runter bis zum Autobahndreieck Ost! Ohne jede Rücksicht auf Naturschutzgebiete.

Dem müssen wir und die Verbände einen Riegel vorschieben, wenn uns die Natur tatsächlich am Herzen liegt und nicht nur zum Geldsammeln dient!

Die großen Naturschutzverbände sollten und MÜSSEN in der Lage sein, einen ordentlichen Fachanwalt zu stellen, der die Sache in die Hand nimmt, solange noch Zeit ist!

Es wäre jedenfalls sehr unglaubwürdig, wenn man protestiert, ohne eben auch die rechtlichen Schritte zu versuchen!

Ich fordere also hiermit alle Verbände, die den Naturschutz auf ihren Fahnen führen, auf, gegen die Stadt Hamburg und Schleswig-Holstein Klage einzureichen!

Ihre Verbände sind ausführlich über die Probleme informiert und auch rechtliche Stellungnahmen von Ihnen liegen schon vor. Da sollte es nicht sehr schwierig sein, auch eine Klage zu erheben!

Bitte zögern Sie nicht, wenn Ihnen die Natur tatsächlich etwas wert ist!

MfG

Jörn Napp

Bachstückenring 5

22149 Hambur

Tel: 01755825443

Der nächste Hammer: B-Plan Rahlstedt 134 !

Gerade erfahre ich über einen Freund von diesem neuen Attentat!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp

Jetzt geht es auch unserer direkten Nachbarschaft an den Kragen:

Sie soll AUFGEWERTET werden!

20170402_140315

Hier unser kleiner Bach Stellau, die in einem Naturschutzgebiet fließt!

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So sieht es heute noch aus, aber was ist, wenn Rahlstedt 134 tatsächlich umgesetzt wird?

Immerhin sollen wir eine neue Brücke bekommen!

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Und dann ist da noch die kleine Pferdekoppel. Auf der soll es KLEINGÄRTEN geben! WOW! Wo doch überall in Hamburg eben diese abgerissen werden?

Und eine kleine Ponywiese ist auch geplant.

Ist das nicht nett von denen?

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Und dann haben wir da ja noch die nette geplante Hundewiese, die schon seit Jahrzehnte eine ist!

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Tja, wer den neuen B-Plan Rahlstedt 134 noch nicht kannte, darf sich jetzt gerne informieren über das, was uns demnächst bevorsteht.

Und das Alles wird uns im Rahmen des Betrugsprogramms ‚Große Heide‘ noch als AUFWERTUNG DER NATUR verkauft!

B-Plan-Rahlstedt134-2

Unsere Müllkippe, die ja urplötzlich zu einem Biotop avancierte, gehört auch mit in diese Planungen hinein!

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Des Weiteren geht das Planungsgebiet bis runter nach BARSBÜTTEL!

Was die da wohl planen? Zusammen mit Krieger?

B-Plan-Rahlstedt134

Bezirksversammlung Wandsbek stimmt der öffentlichen Auslegung zu !

Wahlsieger-sind-Nieten-auf-Staatskosten-vergolden-betrug-politik

Letzte Meldung dazu: Der Termin wurde vertagt.

 

Tja, Freunde. Es ist soweit!

Der Krieg geht in seine letzte Phase!

Und wenn wir diese Schlacht noch zu unseren und der Natur Gunsten verändern wollen, müssen wir JETZT einschreiten!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008277

Die entsprechende Sitzung, auf der die endgültige Zustimmung, an der natürlich Niemand zweifelt, gegeben werden soll, findet am

17.4.2018 um 18.00 Uhr im Bürgersaal in Wandsbek statt!

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1001265

Die öffentliche Auslegung soll im Mai oder Juni stattfinden, was uns nicht mehr viel Zeit gibt, rechtliche Schritte zu unternehmen!

Hier die beigelegten offiziellen Dokumente:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008277

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/02/Ra131PlanzeichnungBlatt2.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/03/Ra131PlanzeichnungBlatt3.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/04/Ra131Verordnungsentwurf.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/05/Ra131BegruendungmitAnlage.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/06/Funktionsplan.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/07/F-Plan-AenderungF09_16.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/08/Lapro-AenderungL0_16.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036896973206/896973206/01259065/65-Anlagen/08/Lapro-AenderungL0_16.pdf

Die große LÜGE vom Schutz der Biotope !

Gerade hochaktuell reingekommen! Mein Dank gilt der Seite ‚www.rahlstedt131.de‘.

Aber wir haben ja schon in Sachen ‚Korruption‘ den Standpunkt der Hamburger Staatsanwaltschaft kennengelernt.

Die kriminelle Sache ist nicht mehr kriminell, weil das Gebiet ja schon umgewidtmet war! Prima! Sehr logisch!

Daraus MÜSSEN wir lernen, daß wir aktiv werden müssen, BEVOR das Kind in den Brunnen gefallen ist!

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Die in unseren Kreisen schon notorisch-berüchtigte Frau Jacob vom Landschaftsplanungsbüro Jacob hat uns Allen ja gerade erst in Stapelfeld verkündet, daß ein ordentlicher Landschaftsplaner immer bis zur nächsten Eiszeit denkt, was die Sicherung von Biotopen betrifft!

Diese Dame, wie wir inzwischen ja auch alle wissen, steht sowohl beim Investor Jebens als auch dem Bezirksamt Wandsbek in Lohn und Brot oder wird von denen genutzt (drastische Ämterverquickung, wenn man mich fragt), um angebliche Gutachten unter die tumbe Bevölkerung zu bringen und denen mit großen Sprüchen zu erzählen, daß die neuen Gewerbegebiete nichts anderes sind als ‚eine Aufwertung der Natur‘ (siehe der Brief des Hamburger Umweltsenators Kerstan an mich)!

‚Blond und dumm‘ paßt auf diese Dame bis zum Extrem, wenn man mich fragt.

Gerade hat sie mal wieder am 23. März ihr sogenanntes Konzept für die GROSSE HEIDE vorgestellt, das sie nur einen Tag vorher auch in Stapelfeld vorstellte.

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp

Hier ihre Präsentation:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036943051563/943051563/01256308/08-Anlagen/01/180319_EwiKonzept_LA_Grosse_Heide.pdf

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036943051563/943051563/01256308/08-Anlagen/02/180319_EwiKonzept_LA_Grosse_Heide_Karten.pdf

Es ist schon erstaunlich, wie diese Dame in der Lage ist, absolute Lügen ohne rot zu werden den unbedarften Ausschußmitgliedern zu erzählen, die das Ganze dann auch noch glauben!

Es ist ebenfalls sehr bemerkenswert, daß diese Aktion ‚Große Heide‘ immer noch als irgendwie mit ‚Bürgerbeteiligung‘ hervorgehoben wird, denn da waren kaum betroffene Bürger vor Ort, und die meisten von denen, die sich nicht entblödeten da hinzugehen, waren auch noch gegen die Pläne! Aber: Hauptsache, es waren ein paar Bürger da, die man nun mißbrauchen kann!

Diese Veranstaltung war nichts anderes als eine FARCE!

Nun aber zurück zum Biotopschutz, der ja von Frau Jacob so hoch gelobt wird!

„Sicher bis zur nächsten Eiszeit.“

Wir haben auf dem Planungsgebiet viele geschützte Biotope und ein paar, die als solche zum Beispiel durch Herrn Jebens oder Frau Jacob bezeichnet werden.

Die meisten davon sind Knicks, die unter strengem Naturschutz stehen (jedenfalls auf dem Papier), sowohl in Hamburg als auch in Schleswig-Holstein. Normalerweise bekommt Niemand eine Genehmigung, wenn er auch nur 2 m Knick roden will, um einen kleinen Durchweg zu erstellen. Im Falle des Victoria- und des Minerva-Parks aber sollen tausende von Metern Knicks einfach mal so vernichtet werden. Es sollen zwar ein paar Meter irgend wie woanders wieder angepflanzt werden, aber wo ist nicht wirklich geklärt, da es dafür schlicht keinen Platz gibt.

Und besonders niedlich ist ‚die Integration der Knicks in den Gewerbepark‘! Wie das aussieht, kann jeder sehen, der mal durch den Merkur-Park geht.

Das kann er ürbrigens auch HIER virtuell tun, indem er diesen Link anklickt.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/20/spaziergang-durch-das-premium-gewerbegebiet-merkur-park/

In diesem ‚Park‘ sind zwei kleinere Gebiete mit einem Teich als BIOTOPE ausgezeichnet. Aber gerade diese Beiden zeigen jetzt gerade, was man vom Biotopenschutz dort hält: Nämlich NICHTS!

In einem Biotop kann und darf man nicht herumschneiden! Gerade Unterholz und hohes Gras ist besonders wichtig für Tiere und Pflanzen.

Da das aber UNORDENTLICH aussieht in einem ‚Premium-Gewerbegebiet‘, muß die Heckensäge ran!

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Überall wurde nicht nur das Gras geschnitten, sondern auch viele Büsche und Bäume radikal entfernt!

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Das sieht doch echt ’naturnah‘ aus, wie es so schön im Jargon der Landschaftsplaner heißt!

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Bei Knicks sieht das etwas anders aus, denn diese dürfen (in Schleswig-Holstein alle 13 Jahre) auf den Stock gesetzt werden, aber diejenigen, die im Merkurpark stehen, sind eh nur noch ein Schatten ihrer selbst, wie man bei dem ‚Spaziergang‘ gut sehen kann.

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Frau Jacob schreibt in ihrer ‚Untersuchung‘ zur Grossen Heide:

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Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) stellt bestimmte Biotope auf Grund ihrer
Ausprägung gemäß § 30 BNatSchG unter Schutz. Ihre Beseitigung oder Beeinträchtigung ist verboten.
Dies betrifft im Untersuchungsgebiet
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Wie recht sie doch hat, und sie wird strickt behaupten, daß das auch hier eingehalten wird, da es sich ja NUR um die ‚Große Heide‘ handelt, nicht aber um das geplante Gewerbegebiet!
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Aber selbst wenn wir nur die GH betrachten, lügt sie, weil alle Dinge, von denen sie in dem Pamphlet faselt, keinerlei gesetzliche oder rechtliche Bindung hat.
Das Ganze hat ausschließlich den Zweck, dem Bürger Sand in die Augen zu streuen und ihn ruhig zu stimmen.
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Denn gerade auf dem Planungsbereich liegen viele wichtige und hochklassige Biotope, die den Buldozern zum Opfer fallen werden! Wie diese herrlichen Knicks, die teilweise schon aus dem 16. Jhd. stammen!
„HAU WECH DEN SCHEISS!“
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Aus der Stellungnahme der AG-Naturschutz vom November 2017:
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Aus den Vorplanungen für den Hamburger Teil der Erweiterung des Gewerbegebietes ist bekannt geworden, dass ca. 3000 m Knicks als Ausgleich neu anzulegen sind, wofür in Hamburg keine Flächen verfügbar sind. Hier sollten aber eigentlich die Knicks ihre ökologische Funktion behalten, scheinen aber einer intensiveren (als angekündigten) Nutzung weichen zu sollen. Insofern ist zu fragen, ob die Knicks im Minerva-Park, in der Hand desselben Investors, unbeschadet davon kommen werden. Auch wenn die Knick-Neuanlagen den hamburgischen B-Plan Rahlstedt 131 betreffen, muss gefragt werden, wo denn auf stormarnischer Seite dafür Platz gefunden werden soll, denn beide Gewerbe- Teilplanungen werden als interkommunales Projekt geplant und müssen zusammen betrachtet werden.
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Antwort der Planungsmenschen:
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Die Knickersatzmaßnahmen des B-Plans 131 werden zu knapp 50 % im Plangebiet
selbst erbracht, zu weiteren Teilen über Ersatzmaßnahmen durch die Anlage
von Feldgehölzen in der Stapelfelder Gemarkung im Gebiet des Landschaftsaufbaus
Große Heide. Die Kontrolle der Ausgleichsfläche ist Aufgabe des Bezirks.
Der Knickersatz für den B-Plan 16 erfolgt etwa zur Hälfte ebenfalls innerhalb des
Plangebietes, weitere Knicks auf den zugeordneten planexternen Flächen in der
Stapelfelder Gemarkung im Gebiet des Landschaftsaufbaus Große Heide.
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Also bezeichnen sie die Lage der Knicks INNERHALB des Gewerbegebietes als ‚Ausgleichsfläche‘ !? Klasse!
Und die Gebiete der ‚Großen Heide‘ sind meist eh schon Landschaftsschutzgebiete mit schützenswertem Bestand!
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wegbachstuecken
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Und zum Beispiel dieses hier: Ein kleines aber feines Biotop der Klasse 7 von 8 möglichen. Das bedeutet: Sehr wertvoll! Es liegt direkt neben dem immer noch vorhandenen Garten Center!
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BiotopenkarteGrosslohe260617
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Der Erhalt dieses Biotops steht in keinem der Baupläne!
Wozu auch? Die paar Quadratmeter sind nicht erhaltenswert bis zur nächsten Eiszeit, denn das stört nur die Bauvorhaben und kostet teure Fläche!
Info 1 Biotop Stapelfelder Straße
Info 2 Biotop Stapelfelder Straße
Info 3 Biotop Stapelfelder Straße
Info 4 Biotop Stapelfelder Straße
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Und man stelle sich mal die laufenden Kosten zum Erhalt eines solchen Biotops vor!?
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Und dann sind da noch die ‚coolen‘ Sprüche über das endgültige Ende des Rings 3, weil man die Trasse mit einem Grünzug und einem Biotop ‚endgültig‘ sichern will (Bis zur nächsten Eiszeit?
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Am oberen Ende dieser ‚Grünen Fuge‘ soll das Garten Center wieder hinkommen, dessen Umzug aber bisher noch in den Sternen steht. Vor wenigen Tagen erzählte man mir dort, daß es keinerlei Termine gäbe und man infolge dessen keinerlei Planungen ansstellen könne!
Daraus könnte man schließen, daß es immer noch bei der Verwaltung große Unsicherheiten gibt, was den Bau der Gewerbegebiete erheblich hinauszögern wird.
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Sehr gut! Bisher haben wir die Pläne schon mindestens um zwei Jahre hinausgezögert, was großen Unmut erregt und durchaus auch viel Geld gekostet hat! Noch besser!
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Aber direkt dahinter soll ein tolles BIOTOP hin, das uns für alle Zeiten vor dem Ring 3 schützen soll.
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Aus dem Konzeptplan der ‚Großen Heide‘ heißt es über die ‚grüne Fuge‘:
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6.3 Grüne Fuge (Projekt 3)
Die sogenannte Grüne Fuge stellt den Raum zwischen den Gewerbegebieten der
Bebauungspläne Rahlstedt 105 und 131 (in Aufstellung) und der Siedlungslage
Neu Rahlstedt / Großlohe dar. Insbesondere durch die hohe Besiedlungsdichte besteht eine erhebliche Nachfrage nach wohnungsnaher Naherholung. Die durch die bauliche
Entwicklung verloren gehende Funktionen (Gärtnereibetrieb, Erdbeerfelder) und der
sich verändernde Charakter der Landschaft sollen in diesem in nord-südlicher Richtung
verlaufenden Grünzug kompensiert werden.
Teilflächen sollen auch einer Biotopentwicklung zur Verfügung gestellt werden. Hier ist
beispielsweise an die neu zu pflanzenden Knicks gedacht, die auch eine unmittelbare
visuelle Abschirmung der Gewerbeflächen erreichen sollen. Im Norden ist vorgesehen,
ein Kleingewässer als Biotop anzulegen.
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Wahrscheinlich so niedlich, wie wir sie (siehe oben) im Merkurpark vorfinden.
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Da aber auch hochwertigste Biotope in Hamburg keinerlei Schutz unterliegen, solange man da bauen möchte (in Hummelbüttel wurden mehrere Biotope gerade erst platt gemacht, von denen mindestens eines sogar die Kategorie 8 hatte) wissen wir heute schon, daß der wieder zurückkommt, wenn der zusätzliche Verkehr durch die Gewerbegebiete extrem zunimmt.
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Bürgermeister Westphal aus Stapelfeld hat das ja schon verkündet, daß die ‚Nord-Süd-Tangente‘ zwischen Rahlstedt und Barsbüttel (Möbel Höffner und Krieger) auf jeden Fall kommen wird.
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Und auch die Naturschutzverbände sehen dieses absolut klar:
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In den offiziellen Stellungsnahmen der Organisationen zum B-Plan Stapelfeld 16 sagen BUND und NABU am 21. Nov. 2017:
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Die zu erwartende Zunahme des Verkehrs auf der Sieker Landstraße und der
StapelfelderStraße wird den aus dem Hamburger Flächennutzungsplan getilgten Ausbauder Verbindung vom Höltigbaum in Richtung Barsbüttel (Verlängerung des Ringes 3 zur K 80 zum Gewerbegebiet Barsbüttel und zur Autobahn) quer durch die Feldmarkirgendwann wieder aufleben lassen, weil die Verkehrsbelastungen massiv anwachsenwerden. Diese Straßenverbindung soll zwar durch die „grüne Fuge“ verhindertwerden, jedoch ist auch diese bei Eintreten der zu befürchtenden wachsenden Verkehre nicht unveränderba r, sondern wird den Zwängen weichen müssen, die heute noch geleugnet werden.
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Offizielle Antwort:
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Zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit der vorhandenen Verkehrsflächen und
Knoten im Umfeld des Plangebiets durch den zusätzlichen Neuverkehr wurde
eine Verkehrsplanerische/ -technische Untersuchung erstellt, deren Ergebnisse in
den Bebauungsplan einfließen. Das Verkehrsgutachten sieht nicht vor den Verkehr
über eine Verlängerung des Rings 3 am Höltigbaum nach Süden zu führen.
Die Flächen für die ehemalige Ring 3 Trasse wird im Bebauungsplan Rahlstedt
131 der FHH als landwirtschaftliche Fläche und Grünfläche festgesetzt. Die Option der Verlängerung des Ring 3 besteht damit nicht mehr.
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Ob uns das wohl beruhigt, wenn wir wissen, daß Biotope, egal welcher Kategorie, im Zweifelsfall immer plattgemacht werden! Irgendeine Ausrede werden die sich schon einfallen lassen!
Unser Vertrauen in unsere Regierung und in die Verwaltung wird durch solche Art der Handlungen jedenfalls nur bedingt gestärkt!
Wir Alle wissen:
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“
Dazu zum Schluß noch eine der tpischen notorischen Lügen von Frau Jacob, mit denen man uninformierte Bürger einlullen will:
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Zwischen dem Wald und der Kleingartenanlage besteht die Möglichkeit, die
vorhandene Wiese als Hundeplatz zu nutzen und als erweiterte Saumzone des
Uferwaldes zu in einem Blühstreifen umzuwandeln. Die Idee eines Hundeauslaufes ist in Zusammenhang mit der weiteren Ausgestaltung der „Grünen Fuge“ auf seine Erforderlichkeit hin zu untersuchen.
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 Die Fläche wird seit Generationen als Hundespielplatz genutzt, bedeutet also, wie der Rest der ‚Großen Heide‘, keinerlei Fortschritt oder gar Aufwertung!
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Hier noch einige weitere Beiträge zum Thema:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/20/spd-und-gruene-von-biotopenkillern-zu-brutalen-menschenveraechtern/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/27/die-stapelfelder-farce-erreicht-seinen-hoehepunkt-wir-denken-ja-immer-bis-zur-naechsten-eiszeit/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/30/nachricht-zur-derzeitigen-arbeit-des-senats-zu-einem-biotop-verbund/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/25/ein-wunder-von-einer-muellkippe-zum-biotop-in-einem-tag/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/17/die-luege-um-die-ausgleichsflaechen-vom-merkur-und-victoria-park/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/30/die-luege-ueber-die-ausgleichsflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/12/der-kreuzzug-gegen-die-unglaeubigen-von-wysocki-und-jebens/

 

 

 

Diese Wildtiere sind NICHT schutzwürdig !

Die Fotos sind alle von meiner Nachbarin Nadine Ahrenholdt! Und alle entstanden sie auf dem Gebiet, wo demnächst das neue Gewerbegebiet hinkommen soll!

Und dazu gibt es noch eine niedlich zusätzliche Beobachtung meinerseits:

Und um der Sache noch das Tüpfelchen auf das ‚i‘ zu setzen, haben irgendwelche ’natur-freundlichen‘ Menschen solche Schilder angebracht, wobei sie, wie man mir erzählte, die gleichen, die auf der Seite der geplanten Vernichtung hingen, heruntergerissen haben!

Dieses Schild hier hängt an der Sondermüll-Deponie am Weg Bachstücken. Nur ganze 10 m über den Weg nach links, werden die Bagger und Planierraupen rollen, wenn es nach den Planern, Politikern, Beamten und dem Investor Jebens geht. Und das schon 2018!

Da frage ich mich, welcher Schwachmat diese Schilder dort aufhängt, wenn er ganz genau weiß, daß nur ein paar Meter daneben die Baumaschinen über Jahre hinweg einen Höllenlärm machen werden und die Natur großflächig zerstören sollen.

In der neuen Verträglichkeitsprüfung, finanziert vom Planungsbegünstigten Jebens, für die Stapelfelder Seite (die Hamburger wird sich sicherlich identisch anhören), wird festgestellt, daß ’normale‘ Wildtiere, wie Rehe, Wildschweine oder Habichte und Schmetterlinge etc. NICHT SCHUTZWÜRDIG sind!

Hier der entsprechende Auszug:

Begruendung-KeinTierschutz1

Begruendung-KeinTierschutz2

Begruendung-KeinTierschutz3

Begruendung-KeinTierschutz4

Und das Vorkommen tatsächlich schutzwürdiger oder gar unter stricktem Naturschutz stehenden Tiere wird  negiert!

Obwohl in den ersten Gutachten das Vorhandensein dieser Tiere bestätigt wurde und auch der NABU, der dort sehr rührig ist deren Existenz bestätigt hat, behauptet man jetzt plötzlich, es gäbe sie dort gar nicht!

Als Bürgermeister Westphal von Stapelfeld seinen neuen Sportplatz einweihte, erzählte er vor vielen Zeugen, man habe die HASELMAUS umgesiedelt in ein neues sicheres Zuhause.

Wenn es die aber da in der Gegend gar nicht gibt, frage ich mich, wozu er dieses verkündet hat?

Am Besten aber ist immer wieder, daß diese GROSSFLÄCHIGE LANDSCHAFTSZERSTÖRUNG mit der Unterstützung der GRÜNEN in Hamburg und Schleswig-Holstein stattfindet!

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