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Die GRÜNEN rotten das Tier des Jahres 2017 aus: Die HASELMAUS !

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Tja, was soll man dazu sagen?

Da wird die kleine Haselmaus (siehe weiter unten die kleinen Filme zu ihr) zum Tier des Jahres 2017 erkoren, weil sie vielerorts stark bedroht ist, und hier bei uns in Hamburg und Schleswig-Holstein, wird sie unter der aktiven Mitwirkung der GRÜNEN wissentlich ausgerottet!

Nachweislich lebt dieser kleine Schläfer auch in den Knicks der Flächen, die mit dem Victoria- und Minerva-Park zubetoniert werden sollen! Und da muß man sich fragen, wie man es anstellen will, diese possierlichen Tierchen überleben zu lassen, wenn man ihnen ihren Lebensraum nimmt?

Angeblich, wie mir unser GRÜNER Umweltsenator Kerstan schrieb, soll ja die Natur AUFGEWERTET werden, aber ich bezweifele es mal, daß die Haselmaus dieses genauso sehen wird.

Sie und mit ihr viele andere durchaus gefährdete Arten, wie zum Beispiel der Feldhase oder die Feldlerche sollen UMGEBRACHT werden! Geplant durch die SPD und ihre HELFERSHELFER, der GAL / Die GRÜNEN in Hamburg! Danke für diesen aktiven NATURSCHUTZ!

 

Ich hatte diesen Artikel auch über Facebook etliche Male verteilt, vor allem im GRÜNEN Lager. Und die GRÜNE JUGEND STORMARN hat reagiert:

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg antwortet auf deinen Beitrag: „https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/30/di…“

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg
    30.12.2016 21:57

    Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg

    Moin Jörn,

    ich werde mich um ihr Anliegen kümmern und es an die entsprechenden Abgeordneten weiterleiten. Jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass der von dir plakativ dargestellt Artikel faktisch nicht richtig ist.

    Zu aller erst erfordert Regierungshandeln in Schleswig-Holstein eine aktive Zustimmung aller Koalitionäre. Da Grüne Jugend und B90/Die Grünen sich grundsätzlich für Tierschutz einsetzen, sei versichert, an uns würden Schutzmaßnahmen nicht scheitern.

    Ich möchte zudem hart abstreiten, dass „die Grünen wissentlich Tierarten ausrotten“. Ich muss gestehen, dass du uns damit sehr brüskierst und zu unrecht verurteilst!

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg
    30.12.2016 22:00

    Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg

    Liebe Grüße, Malte Harlapp

    Grüne Jugend OD-RZ Grüne Stormarn Kreisvorstand

  • Heute
  • Jörn Napp
    10:44

    Jörn Napp

    Chronologie des größten geplanten Umweltverbreches 151216.pdf
    Shared with Dropbox
    dropbox.com
  • Jörn Napp
    10:51

    Jörn Napp

    Hallo, Malte. Leider ist es aber so, daß es auch und gerade die GRÜNEN sind, die dieses Projekt vorantreiben. Herr Schweim, der Top-GRÜNE aus Wandsbek, hat noch 2013 dieses Projekt als VERRAT AN UR-GRÜNEN FORDERUNGEN genannt, unterstützt es jetzt aber bedingungslos und nennt das Ganze auch noch EINE AUFWERTUNG DER NATUR! Wenn man bestimmte Dinge nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, dann sollte man die Regierung verlassen und Neuwahlen fordern. In meiner Schrift oben kannst du auch den Brief des GRÜNEN Umweltsenators lesen (im Anhang), wo auch dieser dieses Wort in den Mund nimmt! In dem Gutachten wird explizit die Haselmaus erwähnt, und diese wird einen Umzug wohl kaum überstehen. Gerade die GRÜNE JUGEND muß wissen, was abgeht und was ihre Top-Leute da so machen. Es tut mir leid, wenn ich euch angegangen habe, aber es ist leider trostlose Wahrheit. Die Schreiben von BUND/NABU und dem Botanischen Verein sind ebenfalls da drin. Und die Kommentare über die Regierungsbündnisse und die GRÜNEN in Hamburg und SH von den Naturschutzorganisationen sind mehr als tragisch. Wer das ganze unterstützt, macht sich mitschuldig! Und vor allem ist das Ganze ja gerade auf Stormarner Seite erst der ganz kleine Beginn einer riesigen Katastrophe von über 1000 ha Landschaftsschutzgebiet.

  • Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg
    11:18

    Grüne Jugend Stormarn / Hzgt. Lauenburg

    Moin Jörn, ich habe bereits dein Anliegen weitergegeben und warte auf die entsprechende Rückmeldung. Ich werde dir dann hier antworten, wenn ich Stellungnahmen aus Kiel erhalten habe. (Ich bin Bildungspolitiker und Tierschutz ist nicht mein Fachgebiet.)

    Ich empfehle dir sonst das Ministerium direkt zu kontaktieren und sachlich die Frage vorzutragen, ob es Maßnahmen und oder Diskussionen bzgl. einzelner Arten dazu gab.

    Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Mercatorstraße 3 24106 Kiel E-Mail: internetredaktion@melur.landsh.de Telefon: 0431 988-0 Fax: 0431 988-7239

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Die AARHUS-Konvention !

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Da wir, so wie es aussieht, wohl um ein gerichtliches Verfahren nicht herum kommen werden, möchte ich noch einmal die Möglichkeiten darstellen, die uns das Aarhus-Abkommen bietet!

Dazu zunächst einmal etwas Grunsätzliches, das leider auf Englisch ist:

http://ec.europa.eu/environment/aarhus/index.htm

The Aarhus Convention

What is the Aarhus Convention?

The United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) Convention on Access to Information, Public Participation in Decision-Making and Access to Justice in Environmental Matters (pdf ~50K) was adopted on 25 June 1998 in the Danish city of Aarhus (Århus) at the Fourth Ministerial Conference as part of the „Environment for Europe“ process. It entered into force on 30 October 2001. (For recent up-dates and the follow-up process please have a look at the UNECE Convention website).

The Aarhus Convention establishes a number of rights of the public (individuals and their associations) with regard to the environment. The Parties to the Convention are required to make the necessary provisions so that public authorities (at national, regional or local level) will contribute to these rights to become effective. The Convention provides for:

  • the right of everyone to receive environmental information that is held by public authorities („access to environmental information„). This can include information on the state of the environment, but also on policies or measures taken, or on the state of human health and safety where this can be affected by the state of the environment. Applicants are entitled to obtain this information within one month of the request and without having to say why they require it. In addition, public authorities are obliged, under the Convention, to actively disseminate environmental information in their possession;
  • the right to participate in environmental decision-making. Arrangements are to be made by public authorities to enable the public affected and environmental non-governmental organisations to comment on, for example, proposals for projects affecting the environment, or plans and programmes relating to the environment, these comments to be taken into due account in decision-making, and information to be provided on the final decisions and the reasons for it („public participation in environmental decision-making„);
  • the right to review procedures to challenge public decisions that have been made without respecting the two aforementioned rights or environmental law in general („access to justice„).

Die STAPELFELDER und ihr VERKEHRSPROBLEM !

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Nun ja, ich habe das ja schon weiter unten beschrieben. Aber so langsam scheint auch dem letzten Stapelfelder aufzugehen, daß da Einiges an zusätzlichem Verkehr auf sie zukommen wird!

Immerhin fordern sie jetzt den vierspurigen Ausbau der Sieker Landstraße / Alten Landstraße (L 222) bis zur A 1.

Auf diesem Foto sehen wir den diskutierten Abschnitt. Und weiterhin erkennen wir, was auch da wieder an Natur GEOPFERT werden müßte, wenn diese Pläne durchkommen sollten!

Und wie sagte es dieser bisher unbekannte grauhaarige Herr so schön (siehe unten): ‚Wir lösen das Problem mit Lärmschutzwänden.‘

DAS wird hier zu 100% bestätigt! Und dazu natürlich auch das Problem der Rückkehr des Ring 3, der dann allerdings unter anderem Namen und etwas geänderter Streckenführung auf Privatgrund Urständ feiern wird!

http://www.amt-siek.sitzung-online.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=11293

Unbedingt das Protokoll dieser Sitzung in Ruhe lesen, damit einem klar wird, was da eigentlich abgeht!

Allerdings finde ich es besonders niedlich, daß die Stapelfelder Bürger an diesen Aussichten scheinbar keinen wirklichen Anstoß nehmen !?

UNWORT des JAHRES 2016 !?

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Dazu noch mal mein Bildchen der SPD-Herren Buschhüter, Wysocki und Dressel:

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‚POSTFAKTISCH‘ wurde zum ‚Wort des Jahres‘ erkoren!

Begründung der Gesellschaft für deutsche Sprache:

„Das Kunstwort postfaktisch, eine Lehnübertragung des amerikanisch-englischen post truth, verweist darauf, dass es in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen heute zunehmend um Emotionen anstelle von Fakten geht. Immer größere Bevölkerungsschichten sind in ihrem Widerwillen gegen „die da oben“ bereit, Tatsachen zu ignorieren und sogar offensichtliche Lügen bereitwillig zu akzeptieren. Nicht der Anspruch auf Wahrheit, sondern das Aussprechen der „gefühlten Wahrheit“ führt im „postfaktischen Zeitalter“ zum Erfolg.“

Dazu muß ich mal Folgendes feststellen:

Es mag ja sein, daß viele Menschen in dieser unserer Republik derzeit sich ihre ‚Fakten‘ lieber selber zimmern, aber woran liegt das?

Es liegt einfach daran, daß unsere Politiker, Parteien, Beamten und Verwaltungen ALLES DARANSETZEN, den Bürger zu vermitteln, daß man sie nicht mehr vertreten würde, sonder NUR NOCH ihre eigenen Interessen zu vertreten!

Und oft genug erwischen wir diese Herrschaften dabei, wie sie eklatant LÜGEN und sich die Gesetze und Vorschriften zurechtdrehen, wie SIE es sich wünschen!

Im Falle des Victoria Parks erleben wir ja gerade hautnah, wie man das macht! Wie man gegen die klaren Interessen der Bevölkerung arbeitet, nur um seine Pläne durchzusetzen!

RÜCKSICHTSLOS wird gegen jede andere Meinung angegangen! Demokratie wird zur FARCE!

Aber wir werden, wenn nach den nächsten Wahlen das Kind in den Brunnen gefallen ist, wieder von denen zu hören bekommen: ‚WIE KONNTE DAS PASSIEREN?‘ Danke!

UNTER GEIERN! Oder: Wenn Geld die Stadt regiert.

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Die Karrikatur stammt von mir. Sie wurde inspiriert durch zwei Artikel, die ich über die Bürgerinitiative ‚Hände weg vom Isebek‘ fand. Die erkämpften zwischen 2010 und 2014 zwei erfolgreiche Bürgerbegehren, wobei sie allerdings mit vielen Widrigkeiten zu kämpfen hatten.

Der beste stammt aus dem Sonderheft Winter 2009/2010 von Hamburg – Das Magazin der Metropolregion (!?).

https://www.dropbox.com/s/tuvqsune92kb608/HamburgMagazin1009UnterGeiern.pdf?dl=0

Zitat: „Das Einzige, was das ‚Unternehmen Hamburg‘ geschaffen hat, ist ARMUT.“

Danke!

In diesem Artikel wird auch angesprochen, was unsere Bürgerinitiative schon seit Längerem sagt: ‚Die Stadt läßt ihre Muskeln NUR gegenüber den ärmeren Bewohnern und Stadtteilen spielen!‘ Gegen uns in Großlohe und gegen die Obdachlosen!

Das Beste ist, daß dieses Heft eigentlich von der ‚Hamburg Marketing GmbH‘, also der WERBEFIRMA für Hamburg herausgegeben wird! Aber offensichtlich hatten die Journalisten irgendwann mal keinen Bock mehr darauf, immer nur den Werbedünnschiß zu schreiben!

Hier das Editorial dieser Ausgabe:

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Da können wir aus bester Journalistenhand lesen, was mit unserer Stadt geschieht! Und da ist es vollkommen egal, WER da gerade im Rathaus regiert!

Gerade erst kürzlich bekam das Magazin sogar einen Preis. Ich werde morgen mal den Verfassern dieses Heftes schreiben. Mal sehen, was aus denen geworden ist nach so einem Heft?

https://marketing.hamburg.de/aktuelle-pressemeldungen-detailansicht/hamburg-marketing-gmbh-ausgezeichnet-gold-fuer-hamburg-das-magazin-aus-der-metropole-beim-best-of-corporate-publishing-award.html

Auch damals versuchten die Politiker schon zu behaupten, sie würden mit der Bevölkerung zusammenarbeiten! Unsere Lokal-Rechtszertreter Buschhüter, Wysocki, Dressel oder Schweim setzen sich mal mit uns zusammen, erzählen uns ein paar Märchen und behaupten hinterher, sie stünden im Dialog mit uns!

Auch da können wir von der Bürgerinitiative ‚Hände weg von Isebek‘ was lernen, denn auch dort installierte die Regierung (damals noch CDU und GAL) einen ‚Runden Tisch, mit dem sie Zusammenarbeit mit den Bürgern vorgaukeln wollte. Die Initiative und der NABU verließen diese Veranstaltung schon nach kurzer Zeit.

http://www.isebek-initiative.de/uploads/bz/II_140129_Mogelpackung-Runder-Tisch-Isebek-Gruenzug.pdf

Und auch ein erfolgreiches Bürgerbegehren wird mal eben schlicht ignoriert, wenn GELD die Stadt regiert!

http://www.isebek-initiative.de/uploads/bz/130927_II_Buergerentscheid-und-Hoheluftkoloss.pdf

Wie Hamburg das Instrument der Bürgerbegehren ad absurdum führt. Artikel aus dem Neuen Deutschland 2010:

http://www.isebek-initiative.de/uploads/dokumente/background/ND_100206_Tricksereien-um-IKEA-und-FrittenKontor.pdf

Wie wir von den Politikern an der Nase herum geführt werden !

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Das Bild zeigt einen Auszug aus der PowerPoint-Präsentation Jebens vor dem Planungsausschuß am 12.4.16. Nett ist dabei, daß es sogar schon STRASSENNAMEN gibt!

https://www.dropbox.com/s/5prbfxd2xe0is8b/Sitzung-Planungsausschuss120416Planungsbeschluss.docx?dl=0

Hier finden wir ein WORTPROTOKOLL der Sitzung des Wandsbeker Planungsausschusses für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz am 12. April 2016. Hier wurde, mit einer Enthaltung der FDP und DER LINKEN (?) einstimmig die Annahme des B-Planes Rahlstedt 131 beschlossen!

Man sollte sich die Wortbeiträge der einzelnen Beteiligten, vor allem der POLITIKER noch einmal durch das Hirn sickern lassen. Von Jebens oder seinem Planer sind wir ja nichts Anderes gewöhnt.

Die Parteienzugehörigkeit habe ich reingesetzt.

Zitate:

„Herr Schweim (DIE GRÜNEN) bedankt sich für den Vortrag und die Erläuterungen zum Gewerbegebiet.

Er begrüßt das Konzept und die genannten Parameter für die Ausgestaltung des geplanten Gewerbegebietes. Außerdem lobt er hinsichtlich des Konzepts den Erhalt bestehender und auch die Schaffung neuer Knicks und äußert, dass man zusätzlich über eine Aufwertung des Grünraumes, einen Energieeffizienzstandard von KFW 55 und über eine energieautonome Wegebeleuchtung nachdenken könne.

Im Übrigen verweist er auf den Antrag unter Tagesordnungspunkt 4.2.1 und darin enthaltene Forderungen, u.a. zur Nutzung erneuerbarer Energien und Dachflächenbegrünung.“

„Herr Graage (CDU) begrüßt den gestellten Antrag. Er weist darauf hin, dass frühere Ausgleichsflächen im Bereich Großlohe nun bebaut würden.“

„Herr Schweim schlägt die Entwicklung eines Biotopes vor, um dauerhaft Planungen für eine Verlängerung des Ring 3 zu hemmen. Er spricht sich ebenfalls für eine Aufwertung des Gebietes für die Bewohnerinnen und Bewohner von Großlohe aus.“

„Herr Dr. Gürth (CDU) hebt die Bedeutung des Projekts als Modellversuch hervor.“

„Herr Schünemann (SPD) merkt an, dass man sich über das Projekt und die Erschließung einer so großen Gewerbefläche freue und die ökologische Umsetzung besonders positiv sei.“

 „Herr Behrens (DIE LINKE) rät dazu, keine nicht realisierbaren Auflagen zu beschließen.“

Am bemerkenswertesten finde ich natürlich die Bemerkung des LINKEN Behrens, der offensichtlich nahezu jede Auflage (die FDP läßt grüßen) abschaffen möchte!?

Aber auch Herr Graage war damals offensichtlich voller Frohsinn über diesen Plan. Aber immerhin hat er ja inzwischen den dreifachen Salto rückwärts geschafft.

Herr Schweim spricht von einer dauerhaften HEMMUNG des Ring 3, was ja aber nicht bedeutet, daß dieser Plan endgültig zu den Akten gelegt wird. Denn ‚hemmen‘ heißt ja nicht VERBOT! Bei Bedarf kann man ihn dann, in welcher Form auch immer, wieder hervorholen!

SPD und GRÜNE – Oder: Lügen haben ganz kurze Beine !

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Liveschaltung zu unseren drei Top-SPD-Abgeordneten: Buschhüter, Wysocki und Dressel (v.l.n.r.). Da erklären uns diese Herren gerade, wie toll das Alles mit dem Victoria-Park doch für uns werden würde. Ein wahres Wunderland, das uns erwartet!

Fair, wie ich nun einmal bin, zitiere ich Herrn Buschhüter von seiner eigenen Webseite!

Die Gewerbefläche Viktoriapark – gut für Mensch und Natur

Zitat:  „Wie wird mit Kritikern umgegangen?

Diese interkommunale Zusammenarbeit für Gewerbe- und Landschaftsentwicklung ist eine wichtige Kooperation zwischen dem Bezirk Wandsbek und der Gemeinde Stapelfeld genauso wie zwischen den Bundesländern Hamburg und Schleswig-Holstein. Es ist also ein Vorhaben, das von gesamtstädtischer Bedeutung ist. Daher hat der Senat zur Unterstützung des Projekts auch entsprechende Beschlüsse gefasst. Das bedeutet gleichzeitig, dass ein Beschluss der Bezirksversammlung, das Verfahren wieder einzustellen, nicht möglich wäre. Damit kann auch ein Bürgerbegehren, das darauf zielt, nicht durchgeführt werden.

Möglichkeiten sich einzubringen wird es neben der regulären Beteiligung im Planverfahren in verschiedenen Workshops, etwa zu den wichtigen Themen Verkehr und Naturraumentwicklung, geben. Uns als Abgeordnete der SPD in der Bezirksversammlung und in der Bürgerschaft können Sie jederzeit ansprechen. Wir möchten, dass möglichst alle Bedenken aufgenommen und gelöst werden.

Fazit

Dass sich die Rahlstedter CDU und auch die Linken gegen eine Gewerbegebietsentwicklung wenden und sich zum Anwalt der Umwelt aufschwingen, ist nicht glaubwürdig. Das Planverfahren für die neue Gewerbefläche ist mit einem einstimmigen Beschluss und mit ausdrücklicher Unterstützung aller Fraktionen in der Bezirksversammlung beschlossen worden.

In zahlreichen Gesprächen wurden bereits Bedenken und Wünsche von Interessierten aufgenommen und fließen in den weiteren Planungsprozess ein. Vieles wurde schon von vornherein bei der Planung berücksichtigt. Vieles hat die rot-grüne Koalition im Bezirk auf Anregung von Anwohnerinnen und Anwohnern bereits beschlossen: eine ökologische und energieeffiziente Bebauung, den Ausschluss einer Weiterführung des Ring 3, die Sicherung von Reiterhöfen und Erdbeerfeld, die Sicherung der Knicks – auch auf dem geplanten Gewerbegebiet – und vor allem Beteiligungsprozesse. Insbesondere zu den Fragen der Gestaltung des Landschaftsraums und zur Abwicklung des Verkehrs stehen noch Antworten aus und diese werden für die Akzeptanz des Vorhabens wichtig sein. Unlösbar sind sie gewiss nicht.

Wie geht es weiter?

Die nächsten wesentlichen Schritte werden die Workshops zur Entwicklung und Aufwertung des Landschaftsraumes und zur Klärung der verkehrlichen Fragen auf Grundlage eines neuen Gutachtens vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Großlohe und Stapelfeld sein.

Ich fang mal vorne an:

Wenn denn der Senat dieses Vorhaben schon fest beschlossen hat, tut sich für mich die Frage auf, WOZU sich dann noch das Wandsbeker Bezirksparlament und dessen Bauausschüsse mit dem Thema beschäftigen sollen? So etwas sollte doch in einem DEMOKRATISCHEN SYSTEM doch immer auch die Möglichkeit einer Ablehnung beinhalten!?

Aber, wie schon woanders erwähnt, will man das nicht vorhandene DEMOKRATISCHE MÄNTELCHEN wahren! Wobei man von ‚Demokratie‘ selbstredend gar NICHTS hält!

OK, bei diesem ‚Argument‘ (CDU und LINKE stimmen zu) kann ich Buschhüter sogar ein ganz klein wenig recht geben, allerdings sollte man der CDU zugute halten, daß sie derzeit in der Opposition ist. Als SPD und GRÜNE noch in selbiger waren, haben sie vehement GEGEN diese Bebauungspläne agiert. Und keinesfalls, wie sie jetzt behaupten, wegen der großen Logistik-Betriebe, sondern weil da eine Ausgleichsfläche kaputtgemacht werden sollte!

Und die LINKE dachte wohl an all die tollen Arbeitsplätze, aber dank unserer Beweise durften und MUSSTEN sie feststellen, daß es KEINERLEI neue geben würde. Erst recht nicht für uns in Großlohe.

Und die Klärung der verkehrlichen Fragen? Gute Güte! Etwa mich Gefälligkeitsgutachten, die uns Allen beweisen sollen, daß es gar keinen Mehrverkehr geben würde? Prima!

Aber ALLE unsere Bedenken würden schließlich aufgenommen und auch GELÖST werden! Danke, meine Herren! Danke!

Und dann noch diese ‚Workshops‘!? Wo doch Herr Buschhüter uns gerade erzählt hat, daß er lieber DEUTSCH Viktoria-Park schreibt, obwohl das Gebiet doch laut Eintragung im Handelsregister Victoria-Park heißt?

Jou. WAS, bitte, dürfen wir DA mitbestimmen? Welche Farbe die herrlichen Neubauten bekommen sollen? Wieviele Apfelbäume, die später niemand aberntet, gepflanzt und welche Art der Überquerung der Stapelfelder Straße wir bekommen sollen?

Das ist schon der Hammer, wieviele ‚Rechte‘ uns da SPD und GRÜNE zugestehen wollen!?

Das Fazit können wir jedenfalls schon ziehen: Das Foto oben zeigt in einem kleinen realen Moment bei einem Treffen in Großlohe, wie sehr diese Herren doch Pinocchio gleichen, denn so viel lügen kann man kaum, ohne daß man das an deren Nasen absehen kann!

Dazu paßt übrigens gut dieser Artikel aus DER ZEIT, denn wie immer gilt: Wer Kohle hat, der hat keine Probleme im Stadtteil! DESWEGEN gehen ja auch SPD und GRÜNE lieber gegen die schwachen an! Aber HIER IN GROSSLOHE werden die sich ihre wackelnden Zähnchen ausbeißen! Versprochen!

http://www.zeit.de/2016/40/baurecht-ausgrenzung-arm-reich-hamburg-unsichtbare-wand/komplettansicht

Kleine Presseschau der letzten Tage.

Zumindest unsere lokalen Wochenblätter haben uns begleitet und über die Senatsentscheidung, unser Bürgerbegehren ‚Kein Rahlstedt 131‘ zurückzuweisen und alle Macht an sich zu reißen!

Beide haben sehr gut den Inhalt unserer Pressemitteilung wiedergegeben, wofür ich mich bei denen bedanke.

Und da beide Wochenzeitungen im Gebiet viel gelesen werden, dürften diese Beiträge zum Bekanntheitsgrad dieser von SPD und GRÜNEN geplanten Umweltkatastrophe beitragen.

SPD-Mann Wysocki und das angebliche demokratische System in Hamburg!

spd_ekkehard_wysocki_web2015 Offizielles Foto des Herrn Wysocki

Wir sehen hier den Mann, der uns auf nahezu jeder Veranstaltung (zuletzt am 27.09.), wo immer diese stattfindet, des Längeren verklickert, wie in Hamburg ein demokratisches System funktioniert. Das macht er zwar grundsätzlich nur, um die Fragezeit der Bürger derart zu verkürzen, dass er danach eben diese nicht mehr beantworten kann, aber immerhin spricht er im Brustton der Überzeugung.

Gerade jetzt in unserem Fall aber sehen wir, daß es, wenn wir es uns genau betrachten, dieses DEMOKRATISCHE SYSTEM gar nicht gibt! Es funktioniert NUR ALS SHOW für den unmündigen Bürger! Und unser Herr Wysocki ist das beste Beipsiel dafür!

Wie er uns und mir nun schon mehrfach erklärt hat, ist er zwar von den Bürgern dazu gewählt worden, DEREN Interessen zu vetreten, würde aber im Zweifelsfall immer gegen eben diese und für das ‚Gesamtinteresse‘ der Stadt Hamburg stimmen.

Im Laufe der letzten Wochen mußte aber auch dem politisch korrektesten Bürger klar werden, daß es eben dieses ‚demokratische‘ System gar nicht gibt! Auch Politiker mit einem eigenen Gewissen und einem entsprechenden Stimmverhalten scheinen inzwischen ausgestorben zu sein. Wysocki ist für mich das Paradebeispiel dafür!

Er stimmt NICHT ab, wie es ihm sein Gewissen erzählt, sondern immer genau so, wie es ihm von Oben her vorgegeben wird! So etwas nennt man FRAKTIONSZWANG! Und er macht da auch mit, ohne dass es ihm größere Probleme zu bereiten scheint!

Er handelt zwar gegen alle Handlungsweisen seinerseits aus den früheren Jahren (was er aber mit einigen seiner Kollegen durchaus gemein hat, wie zB Buschhüter und Schweim), hebt aber geflissentlich das Pfötchen, wenn der Befehl von Oben kommt! Er hat zwar geschworen, nicht gegen die Interessen des Volkes zu agieren, macht das aber problemlos, wobei er das von ihm so heftig beschworene demokratische System mit Füßen tritt! Das erinnert mich irgendwie an das System in der seligen DDR: Dort gab es nur eine Partei (ein paar kleinere Heloten nebenbei noch), und deren Abgeordnete stimmten selbstverständlich so, wie es die Chefs des Politbüros vorgaben!

Ist das bei uns anders? NEIN! Auch hier werden die Vorgaben an die Abgeordneten ausgegeben, und diese haben dem zu folgen! FÜHRER BEFIEL! WIR FOLGEN!

Gerade im Falle der Planung Rahlstedt 131 und dem Victoria-Park (die anderen lasse ich derzeit mal raus, da das nicht Hamburg unmittelbar betrifft) sehen wir in größter Klarheit, wie dieses System funktioniert und wie das gemeine dumme Volks beschissen wird! Immer mit dem Zeichen DEMOKRATIE dran! Das wurde übrigens in der DDR auch so genannt.

Der ganze Prozeß, der, wie uns Wysocki unermüdlich erklärt, so unglaublich demokratisch ist, ist in Wirklichkeit NUR EINE SHOWVERANSTALTUNG, um sich ein demokratisches Mäntelchen umzuhängen! Es wird uns vorgegaukelt, das Ganze ginge durch einen tatsächlichen Prozeß, bei dem es immer noch die Möglichkeit einer Ablehnung gäbe!

Da ‚diskutieren‘ irgendwelche Bauausschüsse über den Plan, aber auch das ist für die Katz, da das Ergebnis schon längst VORGEGEBEN ist und nur durchgewunken werden muß, damit die Kritiker keine rechtliche Handhabe bekommen! Uns wird erzählt, daß es die Bezirksversammlung Wandsbek und deren Ausschüsse seien, die hier das Sagen hätten, aber in Wirklichkeit liegt die Hoheit längst beim Senat, der dieses Projekt als ERSTES INTERKOMMUNALES GEWERBEGEBIET bundesweit unter allen Umständen durchsetzen will!

Da läßt man es höchstens noch zu, den Bürgern das ‚Recht‘ einzuräumen, zu bestimmen, wie die Farben der Hütten dort aussehen sollen, oder ob es eine kleine Wiese mit Apfelbäumen und ein paar Bänken geben könne!

Aber, wie es ja leider immer so ist, unterschätzen uns unsere Oberen. Und, trotz aller Beteuerungen haben wir es jetzt schriftlich, daß dieser ganze Plan längst beschlossen ist und durchgesetzt werden soll, egal, ob die Demokratie und die Natur dabei in die Binsen geht!

Aus einer Mail vom 14.10.2016:

„…ich möchte Sie hiermit in Kenntnis setzen, dass das Bezirksamt Wandsbek am Do. 13.10.2016 darüber informiert wurde, dass der Senat beschlossen hat, das Bezirksamt Wandsbek anzuweisen, das Bebauungsplanverfahren Rahlstedt 131 mit dem Ziel einer gewerblichen Ausweisung zügig durchzuführen und den Bebauungsplan unter Beachtung des Abwägungsgebots festzustellen. …..

 Mit freundlichen Grüßen……“

Als ob wir das nicht längst geahnt hätten. Trotz der gespaltenen Zungen der Herren Wysocki, Buschhüter, Dressel oder Schweim u.a.!

So wie ich das sehe, wird hier die Bevölkerung eklatant belogen und über die wahren Prozesse im Unklaren gelassen! DAS können, wollen und dürfen wir uns nicht gefallen lassen!

Der WAHNSINN in Beton !

ueberfluessigesgruenUnsere gute Wohnungsbausenatorin Dorothee Stapelfeld liegt, zusammen mit den GRÜNEN wie zB Frau von Berg aus Eimsbüttel, offensichtlich voll im derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Trend:

HAU WECH DAT GRÜN!

Wer braucht schon grünes Unkraut, das überall in Massen unsere Stadt bisher zugewuchert hat? Das stört nur und ist dreckig! Allein die ungeheuren Mengen an Müll, wie Laub usw. kosten die Stadt jedes Jahr Millionen! Dazu noch die Umweltbelastungen durch die Laubbläser, die sowieso zu den meistgehaßten Werkern unserer Republik gehören!

Hamburg war zwar bisher immer ziemlich stolz darauf, eine derart GRÜNE Stadt zu sein, aber das hat jetzt ein Ende! BETON muß her! Und damit das hinterher wieder die optimale Farbe hat, kann man den ja GRÜN streichen! Ist eh praktischer als weiß oder so!

Also, in meinem Falle, in Großlohe würde das bedeuten, daß da, wo ich wohne, zwischen den drei Hochhäusern ja noch viel zu viel GRÜN ist! Ungenutzte Fläche! Das können wir doch gleich in einem Aufwasch mit dem Victoria-Park erledigen!

Abholzen und noch drei weitere Hochhäuser hinstellen! Das bringt neben neuen Wohnungen auch noch Arbeitsplätze, und die Immobilienhaie lecken sich, wie man dem Abendblatt-Artikel vom 7.Oktober entnehmen darf, auch schon alle Fingerchen danach!

http://www.abendblatt.de/hamburg/article208372485/Wo-in-Hamburg-neue-Wohnungen-und-Haeuser-entstehen.html

Zitat: „Hamburg geht an seine grünen Reserven

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) hat vor einigen Monaten daher die Idee von der „Stadt an neuen Orten“ geboren. Mit anderen Worten: neue, größere Wohnviertel am Stadtrand. Hamburg geht an seine grünen Reserven. Insgesamt bis zu 70.000 Wohnungen könnten innerhalb der kommenden zehn Jahre in Hamburg gebaut werden, heißt es aus der Behörde. Um das zu erreichen, muss zum einen vorausschauend geplant werden. Zum anderen gilt es, den zu erwartenden Widerstand von Anwohnern und Umweltschützern zu kanalisieren.“

Immerhin ahnt diese gute Dame schon Übles!

PS: Sollte Jemand den Artikel nicht lesen können, so kann er sich jederzeit an mich wenden. Ich werde ihm dann eine Kopie zukommen lassen.