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Die Farce ‚Große Heide‘: Der Anfang vom Ende?

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Tja, leider konnte ich persönlich an dieser sicherlich ‚extrem aufregenden und demokratischen‘ Veranstaltung nicht teilnehmen, da ich in Würzburg zu einer Tagung war.

Aber der Artikel aus dem heutigen RUNDBLICK zeigt, daß auch das Interesse der Bürger offensichtlich etwas ermüdet ist.

Das einzig Interessante scheint gewesen zu sein, daß sich der Bauer Delfs weigert, seine Flächen zu verkaufen, auf denen der Minerva-Park größtenteils liegen soll. Er will Ausgleichsflächen, die aber leider nirgends zu finden sind.

Und der unfähige Puppenbürgermeister von Stapelfeld, Westphal, verkündete, daß es bald ein EIGENES VERKEHRSGUTACHTEN geben würde! Spannend! Ob das auch von Jebens bezahlt wird?

Wahrscheinlich einfach deswegen, weil sie genau wissen, daß die Veranstalter dieser Marionetten-Veranstaltung genau wissen, daß NICHTS von dem, was sie das vorgestellt oder gesammelt wurde, auch tatsächlich umgesetzt werden muß!

Man darf diese ‚Vorschläge‘ dem Investor vorstellen, aber nichts zwingt ihn, diese dann auch tatsächlich umzusetzen!

Und den Versprechen der Politik zu trauen, dürfte das wahrscheinlich dümmste sein, was ein Bürger tun könnte.

Das versprechen vor Allem die GRÜNEN lauthals, daß für JEDEN gefällten Baum zwei neue gepfplanzt würden! Und wie sieht es in der Realität aus? Kein Wunder, daß Hamburg immer grauer wird!

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Die Instrumentalisierung des Widerstandes!

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Ganz so, wie ich es vorausgesagt hatte, ist es gekommen:

Ein paar von Uns, wenn auch nur sehr wenige, haben leider an diesen erbärmlichen TOLLERORT-Veranstaltungen teilgenommen, genauso wie ein paar Personen unserer sogenannten Stadtteilversammlung Großlohe.

Als Begründung wurde genannt: Vielleicht kann man ja noch etwas Positives erreichen, wenn man sich da einbringt. Vor allem, wenn man das Gewerbegebiet sowieso nicht verhindern kann.

Daß sie sich damit zu genau dem gemacht haben, was die Politiker, die Verwaltung und Herr Jebens wollten, scheint Einigen immer noch nicht bewußt zu sein.

Dazu sollte man einfach mal den obigen Artikel lesen, der ja die Presseerklärung eben dieser Herrschaften ist.

….. haben sich ZAHLREICHE Bürgerinnen und Bürger in den Beteiligungsprozess eingebracht.

DAMIT wurde denen das umwerfende Argument geliefert, die Bürger hätten sich doch BETEILIGT und ihre Vorschläge vorgebracht. Prima!

Ich danke hiermit ganz offiziell all denen, die sich dort ‚eingebracht‘ haben und  sich damit aktiv gegen uns gestellt haben!

Aber ich danke auch den Umweltschutz-Verbänden, die da offensichtlich ebenfalls mitgemacht und den Landschaftszerstörern damit Rückendeckung verschafft haben!

In diesem Interview aus dem WOCHENBLATT vom 5.7.17 macht Olaf Scolz sogar stolz mit ÖJENDORF Werbung, wo sie gerade ein großes Stück des Park da platt gemacht haben!

„Hamburg wird durch dieses Wachstum SCHÖNER. Es entstehen auch Parks und Grünflächen, wo vorher lange Zeit Brachflächen waren oder ungenutzte Immobilien standen.“

Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!

Eigentlich sollten jetzt ALLE Umweltschützer im Drudenfuß springen, denn sie sehen, gerade in Bezug auf ‚Öjendorf‘, wie sehr sie verscheißert werden! Aber umso mehr sollten und MÜSSEN sie begreifen, daß sie mit ’netten‘ Mitteln nicht weiterkommen, sondern nur der Zerstörung zuschauen können!

WOLLT IHR DAS?

Ich will ja nicht zu Gewalt aufrufen, wie gestern im Hamburger Stadtzentrum, aber es muß endlich etwas getan werden, und DAS bedeutet:

VOR GERICHT GEHEN!

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King Olaf und DIE GRÜNEN: Mit allen Mitteln GEGEN die DEMOKRATIE!

Zur Einstimmung für G 20!

DIE G-20-POLONAISE

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Die Botschaft: Für euch ist kein Platz bei unserem Gipfel. Das ist für Hamburg, diese freie, liberale Stadt, eine Schande.
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Wie wahr, wie wahr!
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Aber auch die GRÜNEN kriegen ihr Fett weg, denn sie sind DIREKT an diesen undemokratischen Handlungen beteiligt und natürlich MITSCHULDIG!
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Der G20-Gipfel  ist für die Grünen ein politischer Eiertanz. Bürgerschaftsabgeordnete und Senatoren ducken sich  angesichts der Demo-Verbotszone weg, umstrittene Polizeieinsätze gegen Protestcamps werden nur zaghaft kritisiert – wenn überhaupt. Die Linke spricht von einem „Totalausfall“, für die CDU ist  das Verhalten  „unanständig und scheinheilig“.
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Aber WIR von der Bürgerinitiative ‚Kein Rahlstedt 131‘ haben mit dieser Denkweise ja schon intensivste Erfahrungen gemacht
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Dieser Mann hat in seinem ganzen Dasein noch NIE etwas von DEMOKRATIE gehört!
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Frage eines Kindes: „Papi, was ist Demokratie? Ist das was zum Essen?“
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Gerade Olaf Scholz sonnt sich im ‚Glanze‘ all dieser Mächtigen und Verbrecher!
Er selber unterstützt auch in der Stadt eben diese und geht über Leichen, wenn sich die Bürger aufmüpfig erweisen, wie man gerade an dem aktuellen Artikel sehen kann, worin er sich über Anti-Bau-Initiativen beschwert!
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Er und seine Partei zusammen mit den GRÜNEN reden zwar ohne Pause über BÜRGERBETEILIGUNG, blocken diese aber umgehend mit allen Mitteln ab, wenn sie anfangen, unbequem zu werden!
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Darüber werde ich demnächst mal einen gesonderten Artikel schreiben, der sich mit STADTVERDICHTUNG und WIDERSTAND beschäftigt!
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Wie man in dieser Stadt mit Korruption und Geldbverschwendern umgeht, kann man HIER nachlesen!
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In der Zeitschrift der WIRTSCHAFTSFÖRDERER wird OFFEN ausgesprochen, was man von DEMOKRATIE und BÜRGERBETEILIGUNG hält!
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Die FDP-Fraktion Wandsbek nimmt offiziell Stellung zu den Plänen um den Victoria-Park, die Evokation und die Ablehnung des Bürgerbegehrens!

Victoriapark

 01.07.2017 um 19:39 Uhr

Von:Wieland Schinnenburg

 

Sehr geehrter Herr Napp,

ich beziehe mich auf unser eben geführtes Telefongespräch und übersende in der Anlage den einschlägigen Beschluss der FDP-Rahlstedt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wieland Schinnenburg MdHB

Vorsitzender des Bezirksverbandes Hamburg-Wandsbek

der Freien Demokratischen Partei (FDP)

Güntherstraße 94 – 22087 Hamburg

040/250 72 02

zaraschinnenburg@gmx.de

www.fdp-schinnenburg.de

 

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Jennyfer Dutschke (Offizielles Foto der FDP HH)

 

Gewerbegebiet Viktoriapark und Evokation des Senats

Zum Gewerbegebiet „Viktoriapark“ und der Evokation des Planungsvorhabens durch den Senat erklärt Jennyfer Dutschke, Kreisvorsitzende der FDP Rahlstedt:

„Die FDP Rahlstedt sieht in der geplanten Entwicklung des Gewerbegebiets Viktoriapark die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag zur Deckung der hohen Gewerbeflächenbedarfe der Stadt zu leisten. Wir erkennen diese Verantwortung an und begrüßen deshalb grundsätzlich das Projekt.

Wir erwarten jedoch, dass bei den weiteren Planungen die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Vor allem müssen die Behörden ein adäquates Verkehrskonzept vorlegen, dass die Abwicklung der zusätzlichen Verkehre und den Schutz der Anwohner berücksichtigt. Erschließungs- und Baumaßnahmen müssen im Fall einer Realisierung zügig vorgenommen werden, um Anwohner nicht unnötigen Lärmbelastungen auszusetzen. Ausgleichsflächen sind im direkten Umfeld vorzuhalten und müssen die Kulturlandschaft in angemessener Form berücksichtigen.

Trotz dieser grundsätzlichen Unterstützung des Projektes verurteilen wir den wiederholten Eingriff des Senats in kommunale Angelegenheiten. Direkte Demokratie und Partizipation sind wichtige Errungenschaften unserer Demokratie. Dass der Senat die Angelegenheit evoziert, um ein Bürgerbegehren auszuhebeln, zeugt von schlechtem Stil und mangelndem Demokratieverständnis. Wir fordern eine adäquate Bürgerbeteiligung der Menschen vor Ort.“

 

Kommentar:

Natürlich  ist es nicht wirklich gut für uns, wenn sich die FDP positiv zu den Plänen um den Gewerbepark äußert, aber das war kaum anders zu erwarten von einer Partei, die immer und überall ein wirtschaftliches Wachstum propagiert.

Aber immerhin nimmt Frau Dutschke zu den Verkehrsmaßnahmen Stellung und ebenfalls zur Evokation (vor Allem nennt sie es auch EVOKATION, was die sogenannte ‚Anweisung‘ natürlich ist) und der damit verbundenen Unterdrückung unseres Bürgerbegehrens. Da ist es schon gut, wenn in der Bürgerschaft mal Jemand dieses deutlich anspricht und kritisiert.

In meinem Telefongespräch mit Herrn Schinnenburg, der selber auch in der Bürgerschaft sitzt, haben wir uns auch über die Kleine Anfrage der FDP bezüglich der freien Gewerbeflächen unterhalten, und er war, wenn ich das richtig verstanden habe, ebenfalls der Meinung, daß man zuerst mal diese nutzen sollte, genauso wie verseuchte Flächen, die dann natürlich vorher gereinigt werden müßten, bevor man Landschaftsschutzgebiete platt macht.

Und auch das gerade vorgelegte ‚Verkehrsgutachten‘ fand er nicht wirklich überzeugend mit seinen vorgeschlagenen Lösungen.

Hierzu noch einmal mein kleiner Bericht über die Ortsbesichtigung mit der Liberalen Fraktionsgemeinschaft Wandsbek:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/18/fdp-fraktion-wandsbek-ortstermin-victoria-park/

Ring 3: Und die FARCE geht in die Verlängerung! Alte Pläne neu entdeckt!

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Gerade fand ich beim Recherchieren diesen einfach wunderbaren Artikel des Hamburger Abendblattes Stormarnausgabe von 2001!

JAWOHL! 2001!

Und JETZT PLÖTZLICH finden die Stapelfelder dieses Projekt GUT? Darf man fragen, warum das so ist?

Also dürfen wir feststellen, daß eine veränderte Trassenführung des RING 3 schon damals angedacht wurde!

http://www.abendblatt.de/archiv/2001/article204835025/Vierspurig-durch-Stapelfeld.html

05.06.01

Rahlstedter CDU fordert: Hamburger Plan zur Verlängerung des Rings 3 stößt auf Widerstand

Vierspurig durch Stapelfeld

Von MATTHIAS POPIEN Stapelfeld – Wird die Alte Landstraße, die Verbindung von Rahlstedt zur A 1, bald zur vierspurig ausgebauten Verlängerung des Hamburger Rings 3? Die CDU Rahlstedt hat dies angeregt – und damit Bewegung in die seit Jahren festgefahrene Debatte um den Lückenschluss zwischen dem Ring 3 und den Autobahnen 1 und 24 gebracht. Die Folgen dieses Ausbaus hätten allerdings die Stapelfelder zu tragen. Ottmar Tschendel von der Stapelfelder CDU zum Vorschlag seiner Kollegen: „Das finden wir gar nicht gut.“

Tschendel befürchtet eine noch stärkere Lärmbelästigung der Dorfbewohner. „Die Autobahn ist schon jetzt sehr deutlich zu hören, wenn der Wind aus Osten kommt“, sagt der Gemeindevertreter, der noch nicht einmal besonders nah an der Autobahn wohnt. Er – und viele andere Stapelfelder – wären von einem Ausbau der Alten Landstraße (B 435) doppelt betroffen. „Dann fahren die Laster erst auf der B 435 an uns vorbei und dann noch einmal auf der A 1 in Richtung Hamburg, um zum Beispiel über die geplante Autobahnabfahrt Barsbüttel und die K 80 auf die Berliner Autobahn zu kommen.“

Eben der Verkehrslärm ist auch der Grund für die Rahlstedter CDU, von der bislang immer im Gespräch gewesenen Trassenführung abzuweichen. Geplant ist seit den Siebzigerjahren, die Straße Höltigbaum, mit der der Ring 3 in Hamburg endet, in gerader Linie zur A 1 in Höhe Barsbüttel zu verlängern und dort mit der K 80 zu verbinden, die zur A 24 führt. Damit wäre es möglich, Hamburg im Norden relativ zügig zu umfahren.

Mittlerweile wächst in Rahlstedt der Widerstand gegen eine solche Trassenführung – eben wegen des zu erwartenden Verkehrslärms. Er würde die Bewohner der Siedlung Großlohe treffen. Zweites Argument der CDU: Im Bereich der Trasse gibt es inzwischen ein Naturschutzgebiet – das Stapelfelder Moor. Und es gibt ein Wirtschaftsargument gegen die alte Straßenführung. „Mit der Errichtung des Merkur-Parks und der Industrieansiedlung auf der ehemaligen Schießsportanlage am Höltigbaum in Rahlstedt befindet sich eine nunmehr vollständig veränderte Ausgangslage vor Ort“, heißt es in einer Pressemitteilung der Rahlstedter CDU. Das Bürgerschaftsmitglied Karl-Heinz Warnholz (CDU) ergänzt: „Ein etwa drei Kilometer langer vierspuriger Ausbau der Alten Landstraße bis zur A 1 bei Stapelfeld bietet nicht nur für den Stadtteil Rahlstedt eine bessere Anbindung an die Autobahn, sondern wird auch den neu angesiedelten Betrieben im Osten Rahlstedts gerechter.“

Was den Hamburgern gefällt, muss den Schleswig-Holsteinern nicht unbedingt ins Konzept passen. Weil das so ist, blieb der Lückenschluss im Norden der Hansestadt – für den nun mal eine länderübergreifende Planung notwendig ist – über Jahrzehnte nur ein Traum der Verkehrsplaner. Und auch der Rahlstedter Vorschlag ist mit dem Manko behaftet, den Nachbarn den Verkehr aufzuhalsen, den man selbst nicht haben möchte.

In Stapelfeld ist die Ablehnung deshalb ziemlich deutlich. „Dafür wird es bei uns keine Mehrheit geben“, sagt die Gemeindevertreterin Rosemarie Karius (GSB). „Wir haben ja schon eine Straße, die von Rahlstedt zur Autobahn führt. Es ist also nicht so, dass man von dort nicht zur A 1 kommen könnte. Für einen Ausbau der Straße gibt es nicht den geringsten Grund.“

Im Übrigen würde dies auch dem Entwicklungsgutachten Stormarn widersprechen. „Wir wollen nicht, dass Hamburg und Stapelfeld zusammenwachsen. Stapelfeld ist laut Gutachten so genannter Achsenzwischenraum. Wenn wir die Straße ausbauen würden, dann würden sicher auch bald die Flächen links und rechts bebaut werden, und dann hätte Hamburg uns geschluckt. Das will hier keiner“, so Rosemarie Karius.

Kann man HALBSCHWANGER sein? Oder: Wie unterminiere ich erfolgreich den Widerstand der Bürger.

Gestern schreibt Wolfgang auf ‚Kein Rahlstedt 131‘, daß es KEINE ZUSAMMENARBEIT mit TOLLERORT oder JACOB von unserer Seite geben wird.

DAS sollte er dann bitte auch stringent durchsetzen!

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Wie ich schon des Längeren und Breiteren geschrieben habe, ist das Wort BÜRGERBETEILIGUNG zwar eines der beliebtesten in Kreisen der Politik, der Beamten und Investoren, aber kaum ein anderes repräsentiert eine größere Farce als eben dieses.

Kaum ein anderer Begriff zeigt, wie unsere Politiker mit mehr als nur gespaltener Zunge die Bürger belügen, daß die Schwarte kracht.

Für die gilt der alte Spruch in bester Tradition:

„Der Machthaber muß seine Untergebenen so schnell über den Tisch ziehen, daß er die dabei entstehende Reibungshitze als Nestwärme empfindet.“

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Wir von ‚Kein Rahlstedt 131‘ haben dieses ja nun schon bis zum Erbrechen erleben dürfen und müssen, wie diese Herren uns ohne rot zu werden mit Lügen zupflastern, wobei sie offensichtlich der Überzeugung sind, das STETER TROPFEN nun einmal DEN STEIN HÖLT!

Und irgendwie scheinen sie recht zu haben, denn deren SIRENENGESÄNGE lullen immer mehr Bürger ein! Dazu Versprechungen von einer, wie auch immer gearteten AUFWERTUNG DER NATUR im Bereich der GROSSEN HEIDE, ein Bonscherchen hier (Radwege) und eines dort (biologisches Erdbeerfeld oder Apfelbäume etc.) und schon ist die Masse der Bürger offensichtlich zufriedengestellt und verhält sich, ganz im Sinne der Politiker und der Investoren RUHIG!

Ich zitiere mal Wikipedia, die uns das Sprichwort ‚Gebt dem Volk Brot und Spiele‘ erklärt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Panem_et_circenses

Der Ausdruck panem et circenses (lat. [ˈpaːnẽː ɛt kɪrˈkẽːseːs]) (Akkusativ von panis et circenses) stammt vom römischen Dichter Juvenal[1]. Er bedeutet „Brot und Zirkusspiele“. Juvenal kritisierte in seiner Satire, dass das römische Volk in der Zeit des Prinzipats, entmachtet von den Kaisern Augustus, unter dem die Wahlen der Magistrate zur bloßen Formalität verkamen, und Tiberius, der sie völlig dem Volk entzog und dem Senat übertrug, sich nicht mehr für Politik interessiert und nur noch diese beiden Dinge gewünscht habe: Brot und Spiele. Stattdessen wird in der wissenschaftlichen Literatur die Ansicht vertreten, bereits in der Zeit der späten Republik hätten die Wähler panem et circenses erwartet und sich, auf diese Weise bestochen, zur entsprechenden Stimmabgabe bei den Magistratswahlen verleiten lassen.

Auch Fronto[2] berichtet von Kaiser Trajan, dieser habe Massenunterhaltungen besonders gepflegt, in der festen Meinung, „dass das römische Volk insbesondere durch zwei Dinge, Getreide und Schauspiele, sich im Bann halten lasse“ (populum Romanum duabus praecipue rebus, annona et spectaculis, teneri). Dion von Prusa[3] wirft den Einwohnern Alexandrias vor, sie seien nur noch auf Brot und Wagenrennen fixiert.

Heutige Bedeutung

Der Ausdruck bezeichnet auch heute noch die Strategie politischer (oder industrieller) Machthaber, das Volk mit Wahlgeschenken und eindrucksvoll inszenierten Großereignissen von wirtschaftlichen oder politischen Problemen abzulenken.

Dies kritisiert aber gleichzeitig auch eine abgestumpfte Gesellschaft, deren Interesse über elementare Bedürfnisse und „niedere Gelüste“ nicht hinausgeht. Die massive Ausweitung der Sportberichterstattung führt z.B. dazu, dass wichtige politische oder gesellschaftliche Fragen in den Massenmedien in den Hintergrund gedrängt werden.

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Es kommt dann allerdings auch noch die Karte ANGST dazu, denn viele Menschen befürchten, sie könnten Nachteile haben im Job oder der Familie! Und DAS, wo wir doch angeblich MEINUNGSFREIHEIT haben!? Überall haben wir doch wunderschöne Demokratie!?

WIR, also eigentlich nahezu ALLE Beteiligten unserer Bürgerinitiative, haben es persönlich erlebt, wie es mit der ‚Bürgerbeteiligung‘ bestellt ist und wie das funktioniert (oder eben auch nicht). Und wenn man das SELBER gesehen hat, sollte man auch daraus seine persönlichen Konsequenzen gezogen haben!

DAS gilt auch für die Naturschutzverbände!

Die erste Phase der Politiker und Investoren war, die Führung der damaligen Bürgerinitiative bei Jebens, dem Investor, zum Kaffee einzuladen, was dann auch die erhoffte Wirkung zeigte und diese Riege aus dem Verkehr zog.

Da sich aber flugs eine neue Truppe fand, mußte man sich etwas Neues einfallen lassen, denn diese war weniger empfänglich für solche Sirenengesänge. Dachte ich jedenfalls.

Unsere Politiker und die Verwaltung haben nun eine Karte aus dem Ärmel gezogen, mit der sie dachten und denken, uns einlullen und umstimmen zu können:

Das Projekt GROSSE HEIDE, bei dem die Bürger angeblich mitbestimmen dürfen und können, wie der kleine Bereich rund um den Victoria- und den Minerwa-Park gestaltet werden kann.

Da verspricht man uns herrliche Wege rund um die ‚Parks‘, auf denen es Apfelbaumflächen oder Kinderspielsplätze geben könnte. Dazu ein besserer Bodenbelag, damit man dort auch Radfahren und Scaten kann! Und die Pferdchen dürfen auch lang hoppeln. Diese sollen sogar einen eigenen Weg bekommen. Dazu käme dann auch wieder der längst verschollene interkulturelle Garten und ein biologisches Erdbeerfeld. Und wir werden zu allem Überfluß noch mit etlichen künstlich angelegten Biotopen umzingelt!

Und irgendwie scheint die Rechnung des Senats oder des Bezirksamtes auch aufzugehen.

Schon in der Frühphase des TOLLERORT-Projektes gab es tragischer Weise ernstgemeinte Vorschläge, die teilweise sogar aus der MITTE unserer eigenen Widerstandsbewegung kamen.

Nach dem Motto: Wenn wir das Projekt schon nicht verhindern können, dann müssen wir eben das Beste draus machen! Was für eine Einstellung!? Da kann man sich dann auch gleich einspannen lassen, wenn man von Anfang an derart defätistisch denkt!

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Vor allem die Radwege und deren tatsächlich teilweise bedauernswerter Zustand auf der Stapelfelder Straße haben es diesem Bürger Stapelfelds offensichtlich angetan. Obwohl er sich ja auch für Spielgeräte für die lieben Kleinen und Verkehrsberuhigungen in Stapelfeld selbst einsetzt.

In neuere Dokumenten hat er nichts gegen die Gewerbegebiete an sich, solange es zu diesen Sachen auch noch eine Umgehungsstraße um Stapelfeld geben wird.

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Und tatsächlich! In den letzten Tagen hatte man das Gefühl, daß diese Hoffnungen auch auf Gehör stießen. Jahrelang haben die Forderungen und die Beschwerden der Rahlstedter Bürger nichts genützt und der Radweg war in einem gottserbärmlichen Zustand, jetzt plötzlich aber ist ein Wunder geschehen!

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Schon vor ein paar Tagen sah ich diese mysteriösen Zeichen da und tippte auf geplante Aktivitäten in Sachen Neuanlage des Radweges in Richtung Stapelfeld.

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Und was geschah? Ein Wunder! Ein Bautrupp war da und reparierte den Radweg.

Es geschehen eben doch noch Zeichen und Wunder! Steht schließlich schon in der Bibel.

Aber hier mußte es auch dem Gläubisten klar werden, daß dieses eben KEIN WUNDER, sondern eiskalte Kalkulation von Politik, Verwaltung und Investor war und ist! Wobei ich mich frage, WER diese Arbeiten bezahlt hat? So wie die Gutachten auch schon der Investor? Woher hätte die Stadt sonst das Geld, das sie bisher so viele Jahre angeblich nicht hatte?

Man versucht über diese Schiene auch dem gestandensten Gegner vorzuführen, was für elementare Vorteile doch dieses Gewerbegebiet haben würde, und welche nahezu unglaubliche Entlastung des zu erwartenden Verkehrs es über das RADFAHREN geben könnte und selbstredend auch würde!

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Überhaupt schreitet die INSTRUMENTALISIERUNG der Bürger mit Riesenschritten voran und wird auch schon von staatlicher Seite genutzt!

http://www.hamburg.de/wandsbek/grosse-heide/

Wir freuen uns über die eingegangenen BEITRÄGE . In zwei Workshops werden mit Menschen aus örtlichen Interessen- und Nutzergruppen nun Ziele und Maßnahmen für den Landschaftsaufbau Große Heide entwickelt. Die Hinweise aus der Online-Beteiligung fließen dort ein. …..

Die Beteiligten haben Orte in der unter Beiträge dargestellten Karte markiert und Ihre Anregung kurz erläutert. Einen Überblick über die Ergebnisse finden Sie im Download-Bereich.

Die Online-Beteiligung umrahmt eine Veranstaltungsreihe zum Landschaftsaufbau „Große Heide“, welche am 20.01.2017 mit einer Informationsveranstaltung startete (Dokumentation unter Downloads). Es folgen zwei Workshops mit einem begrenzten Kreis von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Interessen- und Nutzergruppen vor Ort. Beim Analysenworkshop am 31. März 2017 wurde ein Zielsystem für den Landschaftsaufbau „Große Heide“ aus den Bereichen Naturschutz, Naherholung und Landwirtschaft diskutiert und Wechselwirkungen zwischen den Zielen – Harmonien und Konflikte – identifiziert. Die Matrix mit dem Zielsystem finden Sie unter Downloads. Auf dieser Basis wird beim zweiten Workshop ein Konzept mit Maßnahmen bearbeitet. ……

WIE KANN ES EIGENTLICH SEIN, DASS SICH VIELE BÜRGER DERART FÜR DUMM VERKAUFEN LASSEN?

Und ich persönlich muß leider gestetehn, daß ich es überhaupt nicht leiden kann, wenn man mich für dumm verkaufen will, was aber offenbar viele Bürger nicht interessiert, aus welchem Grund auch immer.

Gerade hier im Falle des B-Planes Rahlstedt 131 sehen wir, wie das so geht zwischen Politik und Bürgern.

Was ist Politik

Das Schlimme aber ist, daß viele Bürger das offensichtlich wirklich so empfinden!

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Für die Gläubigen unter uns:

Schon Jesus sagte: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“

Das bedeutet im Falle ‚Kein Rahlstedt 131‘: JEDER muß eine Entscheidung treffen, auf welcher Seite er steht und mit welchen Mitteln er diese unterstützen kann und will! Aber es kann und DARF keine halben Sachen mehr geben!

Weitere Artikel von mir, die schon die Farce der Bürgerbeteiligung zum Thema hatten, die sich aber auch mit dem Problem STAPELFELD und der dortigen ‚Beteiligung‘ befaßten.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/05/31/vom-maerchen-erzaehlen-luegen-und-schleimen-beamte-und-politik-in-hoechster-erklaerungsnot/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/03/die-luege-zu-einer-buergerbeteiligung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/30/arschkriechen-in-der-stadtteilversammlung-grosslohe/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/02/06/die-spd-luegt-wie-gedruckt/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/27/tollerort-ein-ort-der-traenen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/01/21/bund-stormarn-nennt-das-treffen-gestern-eine-farce/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/19/nun-duerfen-wir-alle-endlich-mitbestimmen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/12/07/der-senat-die-bezirksversammlung-wandsbek-und-die-maer-von-der-buergerbeteiligung/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/09/30/wie-stehen-die-stapelfelder-buerger-zu-dem-geplanten-gewerbegebiet/

 

Das Stader TAGEBLATT hat über uns und den Victoria Park etwas verfaßt!

Dazu habe ich natürlich umgehend einen Leserbrief geschrieben! Es wäre gut, wenn hier ALLE IMMER nach solchen Artikel ihre Kommentare abgeben würden!

Da der Artikel für Viele nicht lesbar ist, setze ich den hier mal in vollem Wortlaut rein.

Bemerkenswert an dem Artikel ist noch, daß das Gewerbegebiet erheblich größer eingezeichnet wurde, als es derzeit eigentlich sein sollte!

https://www.tageblatt.de/lokales/hamburg_artikel,-Gewerbegebiet-ohne-Grenzen-_arid,1300403_pmcount,5.html

Hamburg

12.06.2017, 08:00

Gewerbegebiet ohne Grenzen

Tageszeitung-Gewerbegebietzeichnung

HAMBURG/STAPELFELD. Im Osten Hamburgs bahnt sich ein bemerkenswertes Novum bei der norddeutschen Zusammenarbeit an. In Rahlstedt und im benachbarten Stapelfeld (Kreis Stormarn) planen Hamburg und Schleswig-Holstein das bundesweit erste länderübergreifende Gewerbegebiet.

Während die meisten Politiker von einem „Leuchtturmprojekt“ schwärmen, hält sich die Begeisterung bei Bürgern am Ort des Geschehens in engen Grenzen. „Wir lehnen das Gewerbegebiet entschieden ab. Es bringt mehr Verkehr, mehr Lärm und zerstört Naturflächen“, sagt der Rahlstedter Jörn Napp. Mit der Initiative „Kein Rahlstedt 131“ kämpfen er und Hunderte Mitstreiter gegen das Pilotvorhaben. Allerdings wird immer klarer: Ihre Chancen stehen schlecht.

Die Nachbarländer wollen auf bisherigen landwirtschaftlichen Flächen zwei Gewerbeparks von zusammen 46 Hektar einrichten: zwei Drittel in Hamburg, ein Drittel in Stapelfeldt. Hamburgs Senat verweist auf eine hohe Nachfrage von Unternehmen im Bezirk Wandsbek, der Kreis Stormarn auf seinen notorischen Mangel erschlossener Flächen. Das gemeinsame Vorgehen soll Synergien bei Erschließung, Kosten und Marketing heben. Zudem könnte Rahlstedt/Stapelfeld zum Vorreiter werden. Auch im Bereich Norderstedt/Langenhorn sowie südlich der Elbe gibt es Überlegungen für grenzüberschreitende Wirtschaftszonen.

Regierungen treiben Planungen voran

Auch deshalb treiben die Landesregierungen die Planungen unbeirrt voran. Ein von Napp gestartetes Bürgerbegehren im Bezirk Wandsbek haben die Behörden für unzulässig erklärt. Begründung: Das Projekt genieße stadtweite Bedeutung, Wandsbek müsse die entsprechende Senatsanweisung zur Realisierung umsetzen. Punkt. Napp erwägt nun eine Klage als Privatmann.

Die Behörden ficht auch das nicht an. Bei einer Infoveranstaltung in Rahlstedt ließen sie jetzt ein Verkehrsgutachten vorlegen, das die Folgen des Ausbaus als verträglich für umliegenden großen Wohngebiete einstuft. Demnach wird das Gewerbegebiet rund 9000 zusätzliche Autofahrten pro Tag erzeugen. Verkehrsgutachter Philipp von Werder: „Wenn die Sieker Landstraße wie geplant vierspurig ausgebaut wird, kann die Region die Mehrbelastung abfangen.“

Viele Rahlstedter reagierten ziemlich empört. Sie klagten über schon jetzt zu lange Staus und gefährliche Raserei. „Und vom zusätzlichen Autolärm ist überhaupt nicht die Rede“, ärgerte sich ein Anwohner. Bezirksvertreter kündigten an, ein Lärmgutachten folgen zu lassen.

Andere Bedenken kamen bei der Verkehrsveranstaltung gar nicht erst zur Sprache. Umweltschützer warnen vor massiver Naturzerstörung in dem Landschaftsschutzgebiet. Laut Nabu leben in der Neu-Rahlstedter Feldmark viele, teils seltene Tiere. Darunter die in Hamburg stark gefährdete Haselmaus.

Beim Infoabend war das Meinungsbild entsprechend eindeutig. Bei einer Probeabstimmung sprachen sich von mehr als 100 Anwesenden gerade einmal vier für das neue Stück Gemeinsamkeit im Norden aus.

Der Versuch verdient Respekt

Ein Kommentar von Markus Lorenz

Boomtown Hamburg platzt aus allen Nähten. Die Stadt steuert auf die Schallmauer von zwei Millionen Einwohnern zu, womit sich der Konkurrenzkampf um Wohn- und Gewerbeflächen weiter verschärft. Der Versuch eines gemeinsamen Gewerbegebiets mit Schleswig-Holstein verdient deshalb Respekt. Wenn es im Stadtstaat an Platz für großflächige Angebote an die Wirtschaft fehlt, kann ein Wurmfortsatz auf dem Gebiet der Nachbarländer ein Ausweg sein. Geteilte Kosten machen das bundesweit beispiellose Konstrukt obendrein am Markt attraktiv. Dass betroffene Anwohner in Rahlstedt und Stapelfeld von der neuen Dimension norddeutscher Zusammenarbeit wenig beglückt sind, wenn sie dafür mehr Verkehr und Lärm ertragen müssen, ist ebenso verständlich wie letztlich unvermeidlich. Wo immer größere Bauprojekte geplant werden, feiert das St. Florians-Prinzip fröhliche Urständ. Das ist legitim – macht Behörden und Planern im Übrigen aber auch klar, wie wichtig eine möglichst schonende Umsetzung ist. Am Ende aber dürfen derlei Bedenken nicht die Oberhand gewinnen. Ein gemeinsames Gewerbegebiet in Hamburgs Osten kann für die arg beengte Metropole ein Befreiungsschlag sein und für beide Länder ein wirtschaftlicher Gewinn.

 

Leserbrief von mir:

13.06.2017  18.17 Uhr

Erst einmal meinen Dank dafür, daß Sie unsere Bürgerinitiative erwähnt und auch die Probleme erkannt haben, die sich vor Ort ergeben.

Herr Lorenz allerdings zeigt in seinem Kommentar, daß er sich nur auf den ‚Argumenten‘ bewegt, die der Senat vorgegeben hat.

Dazu wäre es gut, wenn er sich einmal in die Dokumentenlage einarbeiten würde, denn gerade ZWEI Argumente scheitern an den eigenen öffentlichen Papieren und Untersuchungen:

Das ist der angebliche Bedarf an Gewerbeflächen und die benötigten und zu erhaltenden Arbeitsplätze!

Wir hier in Großlohe kämpfen nicht nur um den Erhalt der Natur und unserer Naherholungsgebiete, sondern schlicht gegen die Willkür der Verwaltung und der Politiker! Es kann und darf nicht sein, daß es immer die Problemstadtteile sind, die die Opfer zu tragen haben! Wo bleiben denn Blankenese oder Wedel?

Ihre EIGENEN Untersuchungen und eine Kleine Anfrage der FDP von 2016 zeigen ganz klar, daß es genügend Gewerbeflächen in Wandsbek gibt. Selbst eine Untersuchung der Metropolregion Hamburg weißt KEINEN Bedarf aus. Es gibt reichlich Flächen innerhalb von Hamburg, die frei sind oder nach einer Sanierung als Gewerbegebiete genutzt werden könnten!

Es werden auch keine neuen Arbeitsplätze entstehen, wie es sich drastisch am Beispiel des existierenden Merkurparks gezeigt hat.

Dort wurden in den 90ern 6000 Arbeitsplätze versprochen! Bis heute arbeiten dort insgesamt etwa 1000 Menschen, von denen maximal 100 neu entstanden sind.

Auf die neuen Gewerbegebiete bezogen (und es handelt sich hier um den GLEICHEN INVESTOR Jebens!) werden 2500 Arbeitsplätze versprochen. Danach können wir davon ausgehen, daß höchsten eine Handvoll davon tatsächlich neu entstehen werden, denn die meisten Firmen wollen sich nur vergrößern und bringen ihre Arbeitnehmer mit!

Die Firmen, die dorthin umziehen wollen, hinterlassen andernorts Industriebrachen, wie zum Beispiel eine, die von Reinbek da hinziehen möchte!

Der EINZIGE Grund, warum der Hamburger Senat dieses Projekt ohne Rücksicht auf Verluste durchdrücken möchte ist, die RECHTLICHE LAGE zu sichern und als Modell durchzusetzen!

Weiterhin verstehe ich wirklich nicht, warum es so toll sein soll, wenn Hamburg ‚endlich‘ die 2 Mio. Einwohnermarke überschreitet? Sollte das etwa Größenwahn sein?

Und die Leidtragenden dieser Politik sind nicht nur die Haselmaus und die Einwohner von Großlohe, sondern ALLE im Umfeld Hamburg!

Darunter vor allem die Bauern, die nun langsam aber sicher im Umfeld von Hamburg keine Existenzfähigkeit mehr haben.

Aber ein Land ohne Bauern, das sollten SIE in Stade wissen, ist kein lebenswertes Land mehr!

 

Das ENDE der GRÜNEN !

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Tja, Freunde, DAS ENDE IST NAH!

Erst mal meinen Dank an die Partnerseite ‚Rahlstedt131.de‘, die diese aktuelle Umfrage gefunden hat.

Sie beweist den allgemeinen Trend der GRÜNEN, immer mehr zu einer SPLITTERPARTEI zu werden. Schon in NRW und SH haben sie sich bei den letzten Wahlen nahezu halbiert, und wenn man dieser Umfrage glauben darf, dann steht denen auch in Hamburg dieses Ergebnis bei der nächsten Bundestagswahl bevor!

Auch wenn es BUNDESTAGSWAHLEN sind und keine Landtagswahlen, ist es doch einfach ein Faktum, daß die Wähler, die mit der Politik der GRÜNEN in Hamburg unzufrieden sind, diese ganz sicher auch nicht im Bund wählen werden!

Die GRÜNEN haben (und hatten es eigentlich schon immer) ein verdammt großes Imageproblem!

Man glaubt ihnen ihr Eintreten für die Umwelt (was ja eigentlich ihr Ur-Feld sein sollte) nicht mehr. Sie führen große Sprüche im Mund, aber wenn sie an der Regierung sind, agieren sie schlimmer als die CDU oder gar die FDP!

Deshalb empfinden ja viele Bürger die GRÜNEN einfach nur noch als eine GRÜN GESTRICHENE FDP!

Poster Grüne Betonpartei

 

Presseschau vom 10.6.2017 !

In der heutigen Ausgabe des Wochenblattes MARKT hatten wir wieder einen wirklich guten Artikel, der auch dem dämlichsten Politiker oder Beamten zeigen sollte, daß es hier KEINE ZUSAMMENARBEIT mit der Bevölkerung gibt!

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