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Die GRÜNEN und das Problem der FLÄCHENVERSIEGELUNG

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Jeder von uns hat solche sogenannte STARKREGEN schon selber erlebt. Klar! Aber daß sie immer häufiger auftreten und deren Ursachen und Auswirkungen meist  menschengemacht sind, wird immer wieder von einigen Mitbürgern abgestritten.

Dazu von der Webseite der offiziellen Institution RISA:

RISA-KlimawandelUndFlaechenversiegelung

Da werden die immer heftiger werdenden Auswirkungen solcher Regenfälle kurz beschrieben. Aber auch einer der Gründe dafür:

Die FLÄCHENVERSIEGELUNG!

Eigentlich ist das ein Problem, das schon lange erkannt wurde, auch und vor allem von den GRÜNEN, als diese noch in der Opposition waren.

Frau Katrin Göhring-Eckarth (durch ihr Team) schreibt mir auf ihrer Facebookseite zu diesem Problem, das ich versuchte, ihr kurz zu erklären:

Di 14:38

Hallo Herr Napp, Frau Göring-Eckardt ist die Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen im Bundestag. Über den Victoriapark sollten Sie wahrscheinlich am besten mit den Hamburger Grünen sprechen. Die sind da viel besser im Bilde. Beste Grüße Team KGE

Jörn Napp

Di 16:05

Das ist ganz im Prinzip richtig, aber die GRÜNEN sind BUNDESWEIT inzwischen nur noch eine Beton-Partei. Und die Bundespartei sollte vielleicht mal die Hamburger zur Ordnung rufen!? Die sind es ja, die dann bei Bundestagswahlen gewählt werden wollen, oder sollte ich das falsch sehen? Man kann nicht einfach die Verantwortung von sich wegschieben, nur weil einem die Sachen nicht passen!

11:49

Es entspricht geübter Praxis, dass wir uns von der Bundesebene nicht in Landesangelegenheiten einmischen und Ratschläge geben, wo es uns an Information fehlt. Die Information die ich habe, ist die: die Hamburger Grünen regieren leider nicht allein, sondern in einer Koalition gemeinsam mit der (meiner persönlichen Meinung nach) wirklichen Beton-Partei, der SPD. Ich weiß nicht, wie die von Ihnen kritisierte Entscheidung zustande gekommen ist. Ich kenne sie nicht. Ich kenne aber Papiere, in denen wir auf Bundesebene beschreiben, wie die fortschreitende Flächenversiegelung gebremst werden soll. Eine solche Regelung würde auch den Hamburger Grünen helfen sich in solchen Fällen gegen einen bauwütigen Koalitionspartner durchzusetzen. Hier unser Positionspapier: https://www.gruene-bundestag.de/files/beschluesse/flaechenverbrauch.pdf

Freundliche Grüße
Team KGE

Hier hat mir Frau Göhring-Eckardt ein Positionspapier der GRÜNEN geschickt, das man 2011 absonderte.

Vor lauter Begeisterung ob soviel Verständnisses für die GRÜNEN von Natur und Menschen sollte man eigentlich julbilieren, wenn dem nicht leider die politischen Realitäten entgegen stünden.

Ich bin mir sehr sicher, das die Hamburger GRÜNEN dieses Positionspapier nicht von ihrem Koalitionspartner SPD haben unterschreiben lassen!

Das Resultat der tollen umweltpolitischen Handlungen sieht man dann dramatisch an diesen Fotos, die in der Hamburger Morgenpost veröffentlicht wurden.

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Wir schauen uns dazu zunächst einmal das Positionspaier der GRÜNEN zum Flächenverbrauch etwas näher an, um die Wünsche von der leidigen Realität unterscheiden zu können.

https://www.gruene-bundestag.de/files/beschluesse/flaechenverbrauch.pdf

Gruener2011FlaechenverbrauchMussGestopptWerden

Na, wenn Einen das nicht zu Tränchen rührt?

Es ist zwar tatsächlich ein Rückgang der verbrauchten Flächen bundesweit zu beobachten, aber das betrifft irgendwie nicht die GRÜNEN in Hamburg und Schleswig-Holstein.

https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/flaeche/siedlungs-verkehrsflaeche#textpart-2

Werfen wir einen weiteren Blick in das Positionspapier:

Gruener2011WilleZumFlaechensparenFehlt

Hier stellen die GRÜNEN unmißverständlich fest, daß DER WILLE zum Flächensparen überall in der Praxis nicht gegeben ist.

Schauen wir dabei auf Hamburg, kann man nur auf gut Hamburgisch MELANKLÜTRICH werden.

Zwar erzählen uns Leute wie Schweim, daß ihnen das GRÜNE Herz bluten würde, aber Alles in Allem erzählen sie uns Allen, daß die gigantische Flächenversiegelung in Sachen Victoria-Park unbedingt notwendig sei! Immerhin, wenn die Pläne bis 2013 umgesetzt würden, etwa 10.000.000 qm!

Man leiert dabei die typischen Forderungen von Handelskammer, Wirtschaftsförderverbänden und der Metropolregion herunter!

Schauen wir noch einmal in das Positionspapier.

Gruene2011IntelligenterRecourcenumgang

Tja, hier gehen die GRÜNEN sogar soweit, die INTELLIGENZ ihrer Politiker ins Spiel zu bringen!

Leider zeigt auch hier die Realität, daß man sogar URGRÜNE THEMEN auf dem Altar des reinen Machterhaltes opfert, immer mit der tränenreichen Begründung, alles hätte ohne sie ja noch schlimmer kommen können!

Ein bezeichnendes Licht wirft eine Analyse des BUND der GRÜNEN-Politik in Hamburg auf dieses Desaster!

https://www.bund-hamburg.de/service/meldungen/detail/news/halbzeitbilanz-rot-gruen-zu-wenig-anstrengungen-in-der-umweltpolitik/

Hamburg ist weit davon entfernt, mit einer zukunftsfähigen Natur- und Umweltschutzpolitik zu glänzen. Selbst die meisten Vorhaben, die im Koalitionsvertrag als ein von Olaf Scholz bezeichneter „grüner Anbau“ festgelegt wurden, werden nicht oder nur stockend umgesetzt (siehe unten).

Die schleppende Umsetzung des Koalitionsvertrags liegt sicher an so mancher Blockadehaltung der SPD, aber auch die Grünen müssen ihren Koalitionspartner deutlich stärker in die Pflicht nehmen.

Insbesondere die zunehmende Flächenversiegelung von Grünflächen und Landschaftsschutzgebieten, die inkonsequente Luftreinhaltepolitik und die unzureichenden Anstrengungen beim Klimaschutz sind nicht akzeptabel.

Aber auch in nahezu allen anderen Punkten schneidet die Politik der GRÜNEN verdammt schlecht ab!

Bilanz-Tabelle-Halbzeit

Vor allem bei der Bebauung von Landschaftsschutzgebieten, wie es beim Victoria-Park der Fall ist, schneiden diese Partei und ihre Abgeordneten geradezu katastrophal ab!

Grundsätzlich dürften die meisten der Probleme inzwischen bekannt sein, aber ich möchte dazu einmal speziell auf die neuen Gewerbegebiete eingehen, was diese für das Thema FLÄCHENVERSIEGELUNG bedeuten.

Der BUND dazu:

https://www.bund-hamburg.de/service/presse/detail/news/gewerbeflaechenkonzept-bringt-weitere-flaechenversieglung-und-naturzerstoerung/

Selbst ein Hamburger Umweltsenator Kerstan entblödet sich nicht, zu behaupten, daß man mit Dachbegrünung und wasserdurchlässiger Pflasterung das Gros der möglichen Umweltprobleme reduzieren oder gegen Null bringen kann.

Dazu schauen wir uns mal solche angeblich wasserdurchlässigen Beläge im VORBILD-GELÄNDE Merkur-Park an.

Selbst die GRÜNEN preisen den nahezu unglaublichen Umweltschutz in diesem Gebiet  und erklären uns, wie gut man dort gearbeitet hat, um den Flächenverbrauch erheblich zu reduzieren.

Hier sehen wir zum Beispiel eine Rangierfläche auf dem Merkur-Park.

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Wir sehen, daß hier ein Bodenbelag genutzt wurde, der angeblich wasserdurchlässig und also gut für die Umwelt wäre.

Diese Steine, wie eigentlich ALLE ‚durchlässigen‘ Bodenbeläge, sind allerdings nur konzipiert für kleine Verkehrsflächen, wie Garageneinfahrten oder Parkplätze für PKW. Nicht aber für Schwerlastverkehr!

Bodenbelag-Wasserdurchlaessig

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Auf solchen Flächen ist die Belastung der Oberfläche relativ gering, zumal die Autos meist nur kurz darauf tatsächlich fahren, den Rest der Zeit aber dort parken.

Wenn aber Flächen durch große LKWs genutzt werden, muß der Unterboden natürlich viel stärker verdichtet werden, so daß wir getrost davon ausgehen können, daß da praktisch kein Wassertropfen mehr durch kann!

Ganz abgesehen davon, daß die Steine selbst ja schon mal per se kaum durchlässig sein dürften, sondern NUR die Zwischenräume!

Ein Durchlassproblem dürfte  immer dann auftreten, wenn Starkregen geschehen.

Bei sanftem Nieselregen mag das ja vielleicht noch gehen, aber im Falle von starken Regenfällen wird das Gros des Wassers oberflächlich direkt in die Kanalisation ablaufen oder zu erheblichen Überflutungen führen.

Da gibt es allerdings eine kleine lustige Statistik, die den HAMBURGER GRÜNEN etwas entgegenkommt, denn sie zeigt das, was ich ja schon seit Jahren behaupte:

Es regnet in Hamburg viel weniger als zum Beispiel in München. Ob die GRÜNEN das auch schon mitbekommen haben und deswegen so weit das Maul aufreißen?

Diese Tabelle stammt aus einer Untersuchung zu wasserdurchlässigen Böden.

Regenspenden-Statistik

Das Problem wurde von den Planern offenbar durchaus erkannt, weshalb sie behaupten, man habe gegen solche Vorkommnisse Vorkehrungen mit Überflutungsschutzmaßnahmen getroffen, womit sie die Gräben meinen, die zum Beispiel rund um den Merkur-Park angelegt wurden.

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Wir schauen noch einmal kurz in das Positionspapier der GRÜNEN von 2011:

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Tja, wie gesagt, man könnte gerührt sein, ob so vieler Weisheiten, von denen keine Einzige zumindest in Hamburg umgesetzt wurde und wird!

Auf Grund der auch von den GRÜNEN mitgetragenen Planungen für das erste länderübergreifende Gewerbegebiet Deutschlands, das MODELLCHARAKTER für viele weitere haben soll, wird zum Beispiel das Recycling von verseuchten Gewerbeflächen oder proritäre Nutzung noch nicht belegter oder frei gewordener Flächen ignoriert.

Denn, wenn wir bei unseren Modell-Gewerbegebieten bleiben, stehen dort BIS HEUTE immer noch große Flächen leer!

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Tja, so wundert man sich immer wieder, daß es offenbar immer noch Menschen und Wähler gibt, die den GRÜNEN solche Behauptungen abnehmen, wie sie Herr Schweim auf seiner Webseite verkündet!

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Da kann man nur Luther zitieren:

„Allein der Glaube macht stark!“

Niedlich noch dazu eine Bemerkung eines Menschen, der angeblich im neuen Victoria-Park ein Firmengebäude errichten möchte:

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Wo der Mann recht hat, hat er recht! Klar!

 

Und hier noch ein paar Beiträge, die sich ebenfalls mit dem Versiegelungsproblem beschäftigen:

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/07/19/danke-mit-stadtverdichtung-zu-ghettos-und-buergerkrieg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/01/28/landunter-in-stormarn-und-in-den-koepfen-der-politiker-und-beamten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/11/06/dorothee-stapelfeld-die-groesste-luegnerin-der-stadt-hamburg/

 

 

 

 

 

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DIE GRÜNEN: Die Perversität der Logik!?

Tja, DAS waren noch Zeiten, als DIE GRÜNEN (Plakat von 1980) konsequent gegen die CDU/CSU und die FDP argumentierten!

Hier stehen die Farben natürlich nicht nur für ANTI-ATOM, sondern auch gegen eben diese Parteien, die ja immer gestandene Unterstützer waren.

Und bis heute kann man diesen Parteien, vor allem der FDP, ein großes Interesse am Umweltschutz nun wirklich nicht nachsagen.

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Nachdem aber alle Fundis entfernt wurden, hat man geistig keinerlei Probleme mehr mit Koalition der einstigen HASSGEGNER und UMWELTVERNICHTER!

NEIN! Man gesellt sich gerne zu denen, um selber ein ganz klein wenig am Kelch der Macht sich laben zu dürfen!

HAMBURG und jetzt wieder SCHLESWIG-HOLSTEIN zeigen dieses mal wieder überdeutlich. MACHT KORRUMPIERT! Da helfen auch die schönsten Sprüche nicht! Und DIE GRÜNEN sind das beste Beispiel für dieses Sprichwort!

Kaum haben sich DIE GRÜNEN bei den letzten Wahlen halbiert, setzen sie doch alles daran, an den TRÖGEN bleiben zu dürfen! Da ist es ihnen völlig egal, mit wem sie koalieiren, hauptsache Diäten und Macht!

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/landtagswahl_2017/Nord-Gruene-stimmen-fuer-Jamaika-Koalition,jamaika162.html

Tja, dafür hat man eine geradezu gigantische Kröte mühelos geschluckt: Den BELTTUNNEL!

Noch vorgestern sozusagen waren die GRÜNEN noch strikt GEGEN eben diesen!

https://www.von-notz.de/2015/09/29/blaue-andreaskreuze-gegen-belttunnel-jetzt-auch-in-luebeck/

„Diese Kreuze stehen als Zeichen der Rettung von Meer und Land vor dem Belttunnel“, so Stepahnie Göhler, Vorsitzende im Kreisverband der Lübecker Grünen. Sie und die anwesenden Mitstreiter klärten Passanten über die starke Bedrohung des Ökosystems Ostsee durch den Bau eines Absenktunnels auf.

Da müssen sich doch die Bürgerinitiativen oder Umweltverbände nun wirklich komplett verscheißert fühlen, oder?

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Norden/Die-Gruenen-sind-nicht-mehr-gegen-den-Belttunnel

Und das nicht erst jetzt, sondern schon 2016! WARUM verläßt man dann nicht solche Koalitionen und verlangt Neuwahlen? Weil man Angst hat? Die letzten Wahlen haben den GRÜNEN die Quittung gegeben! Gut so!

Fehmarnbelttunnel und A 20 seien zwar keine grünen Projekte, ihre Partei müsse die Realität aber zur Kenntnis nehmen. Auf einem Landesparteitag in Neumünster, der sich mit dem Wahlprogramm für 2017 beschäftigt, soll die Basis die Position abnicken.

„Bei der A 20 sind die rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Bei der festen Fehmarnbeltquerung haben wir einen Staatsvertrag einzuhalten“, sagte Heinold den LN. „Mit dieser Realität müssen wir uns beschäftigen.“ Sie werbe dafür, „dass wir dies in unserem Landtagswahlprogramm genauso beschreiben“.

 Wohl um parteiinterner Kritik vorzubeugen, vergaß Heinold einen Zusatz nicht: Sie stehe beiden Projekten weiter sehr kritisch gegenüber, aus ökonomischer und ökologischer Sicht. Ungewohnte Töne auch von Andreas Tietze, dem verkehrspolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion. Er erklärte, die Entscheidung über die Beltquerung falle nicht in Schleswig-Holstein, sondern im Haushaltsausschuss des Bundestags. „Das Projekt ist nur in Berlin zu verhindern, nicht in Kiel.“
Energiewendeminister und Parteifreund Robert Habeck wollte sich nicht weiter äußern, er sagte zu Heinolds Äußerungen nur: „Ja, Monika hat recht.“ Ob die Parteibasis die Kehrtwende mitmacht, bleibt abzuwarten.

„Es ist schön, die Grünen als verlässlichen Partner an unserer Seite zu wissen“, kommentierte Kai Vogel (SPD) die Nachricht vom Regierungspartner.

http://beltretter.de/2016/02/02/belttunnel-planung-der-schnelleinstieg-fuer-jedermann/

„Beltretter“: Der Widerstand gegen das Megaprojekt „Belttunnel“ wächst

Aber auch die Gegner einer FBQ, die ihre Basis in Ostholstein haben, sehen sich im Aufwind. Die „Beltretter“, zu der Bewegung gehört das Aktionsbündnis gegen eine feste Beltquerung, ist inzwischen auf fast 40 Vereine, Initiativen und Unternehmen angewachsen. Angeschlossen haben sich auch politische Parteien wie das BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Lübeck, die SPD auf Fehmarn und die Fraktion der Freien Wähler im ostholsteinischen Kreistag oder Gemeinden wie Ratekau.

Für die Umwelt ist das in der Regel gar nicht förderlich, wie die ‚Arbeit‘ der GRÜNEN es in S-H und HH in den letzten Jahren gezeigt hat! Der Belttunnel ist aber jetzt nun wirklich nur das Tüpfelchen auf das ‚I‘!

KOALITION GEGEN DIE NATUR nannte der NABU diese!

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

16. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Pressemitteilung NABU HH

Oder das hier:

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/index.html

‚Grün wirkt‘ – wirkt ‚Grün‘ wirklich?

Zwischenbilanz der Umweltpolitik der Jahre 2012 bis 2015 in einer Rot-Grün-Blauen Koalition

Was hat es gebracht?

Inzwischen sind fast drei Jahre der insgesamt fünfjährigen Legislaturperiode unter ‚Rot-Grün-Blau‘ vergangen. Was hat dies dem Naturschutz in Schleswig-Holstein gebracht? Was ist von den angekündigten Vorhaben umgesetzt worden? Wie verteilen sich ‚Licht und Schatten‘? Und wer – der Fachminister, das Kabinett oder die Regierungsfraktionen – ist letztlich für die Ergebnisse verantwortlich? „Grün wirkt“ war der Slogan der Grünen im Landtagswahlkampf 2012. Aber wirkt der grüne Umweltminister wirklich? Dabei ist die Frage nicht einfach zu beantworten: Erfolge schreiben sich alle auf die Fahnen; bleibt das Ergebnis aber hinter der proklamierten Zielmarge deutlich zurück, tritt kein Verantwortlicher gerne aus der Deckung. So lässt sich aus der Außensicht nicht immer zuverlässig feststellen, wer den ‚Sand ins Getriebe‘ gestreut hat.

Insgesamt fällt das Ergebnis mehr als grottig aus!

Oder hier:

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/18565.html

Anforderungen werden nicht erfüllt

Landesnaturschutzgesetz unzureichend

….Die beiden vorigen, seit 2005 CDU-geführten Landesregierungen haben das bis dahin bundesweit vorbildliche Landesnaturschutzgesetz (LNatschG ) über zwei in weiten Teilen destruktive Gesetzesänderungen auf ein äußerst niedriges Niveau gedrückt. Etliche Schutzbestimmungen wurden aufgehoben oder ins Unverbindliche verkehrt. Nicht nur Naturschutzverbände, auch die parlamentarische Opposition einschließlich der Grünen haben dagegen heftig protestiert. Deswegen wäre vom grünen Umweltminister und damaligen Oppositionspolitiker zu erwarten gewesen, dass er die frühere, zuletzt von seinem grünen Amtsvorgänger Klaus Müller in der Fassung von 2003 hochgehaltene Gesetzesqualität mit aller Konsequenz wiederherstellen würde.

Doch der im Juni 2014 vorgelegte Entwurf aus dem Hause Habeck enttäuschte vollkommen. Er verharrte in den meisten Passagen auf dem niedrigen Niveau des noch gültigen Gesetzes aus der CDU/FDP-Zeit, blieb damit häufig hinter den Standards des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatschG) zurück und missachtete sogar vom Landtag auf Antrag der Regierungsfraktionen beschlossene Eckpunkte. So ergab sich die schon etwas merkwürdige Situation, dass die Regierungspartei SPD ein stringenteres Ordnungsrecht als der gleichzeitig amtierende grüne Minister einforderte.

Unter deren Mitregierung wurde die Natur mehr geschädigt, als ohne sie.

Auch wenn sie immer wieder beteuern, die würden nur Schlimmeres verhüten, kam es immer noch schlimmer, als ohne sie!

Poster Grüne Betonpartei

Die Bodenversiegelung geht ungebremst weiter! Und die Stadtverdichtung zerstört auch noch die letzten Grünflächen zwischen den Häusern.

Unser Problem mit dem Victoria-Park ist nur ein herausragendes Beispiel für die Politik dieser Partei, die alles Mögliche ist, nur keine UMWELTSCHUTZPARTEI!

Gut Holz_Kerstan_Scholz

Hier auf dieser Seite gibt es schon viele Beiträge über die wirklich geniale Umweltschutzpolitik der GRÜNEN!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/02/was-haben-trump-und-die-hamburger-gruenen-gemeinsam/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/30/die-luege-ueber-die-ausgleichsflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/25/offener-brief-an-die-gruenen-in-wandsbek-und-ganz-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/08/spd-und-gruene-oder-luegen-haben-ganz-kurze-beine/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/06/bigotterie-der-hamburger-gruenen-wegen-machterhalts-wandel-zur-beton-partei/