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Ein abendlicher Spaziergang durch die Idylle

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Tja, da sehen die Kenner unserer Gegend den Weg Bachstücken kurz hinter dem Vereinshaus des KGV 590 rechterhand.

Selbst noch ohne Laub sieht es doch immer noch ganz schön aus. Allerdings macht sich jetzt, da unser Wissensstand inzwischen deutlich höher ist als noch vor wenigen Tagen, ein gewisses Gruseln breit. Den Grund kann man nicht sehen, aber man weiß, daß er da ist: Der Müll! Giftmüll? Vielleicht. Da Niemand weiß, was da eigentlich verbuddelt wurde, kann man mit Fug und Recht annehmen, daß da so manches ruht, was die Behörde nicht gerne ans Tageslicht befördert hätte!

Diese bisher geheime Mülldeponie (ok, das Altlastenkataster wußte von ihr, aber selbst unser Deponiespezi Ole Thorben Buschhüter kannte sie noch nicht, was schon was bedeutet, beginnt DIREKT an der Baumgruppe rechts. Und unmittelbar links beginnt das geplante Gewerbegebiet!

Wenn man nicht wüßte, was sich da unter dem Boden verbirgt, könnte man dieses Wäldchen geradezu als idealen Urwald bezeichnen. Das sieht so aus, als habe da Niemand in den letzten 50 Jahren je etwas getan. Entspricht ja auch der heutigen Denkweise: Zurück zum Urzustand, der ja ein Paradies für Tiere und Pflanzen ist. Vor allem, wenn er im Sommer dann auch noch so richtig schön grün ist.

Leider bin ich nicht so geländegängig, sonst wäre ich da mal reingestiegen, aber schon der äußere Anblick zeigt Reste der dortigen Kiesgrube. Die Wälle, die man deutlich erkennt, sind ganz sicher keine angelegten Knicks, sondern eindeutig Überbleibsel der Grube. Dann sinkt das Areal nach innen zu deutlich unter das Niveau des daneben gelegenen Feldes ab und wir sehr feucht. Besser gesagt modrig. Das wiederum zeigt uns, daß sich hier Regenwasser ansammelt und damit natürlich auch in den Boden eindringt. Dieses Wasser sickert dann durch den da vergrabenen Müll, gelangt ins Grundwasser und fließt dann nach Süden hin ab, wo es letztlich in der Stellau landet.

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Hier ein Blick auf das östlich der Müllkippe gelegene Feld, das offenbar genutzt wird und wohl auch darf. Dieses steht auch nicht zum Verkauf und dürfte inzwischen dem guten Jebens gehören, wobei der Wald und die Brachfläche nach Süden derzeit zum Verkauf stehen.

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Durch den Großloheweg geht es an den noch brachliegenden Flächen vorbei, die teils zum geplanten Gewerbeiet gehören, teils später als Grünfläche zur ‚Erholung‘ dienen sollen, sollte es je zum Victoria-Park kommen.

Aber es gibt einen Hoffnungschimmer, denn unser geliebtes Erdbeerfeld ist schon mit neuen Setzlingen bepflanzt, was uns zeigt, daß es auch dieses Jahr, ganz gegen die Planungen von Investor und Politik noch leckere Beerchen geben wird.

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Das wird uns auch von der Cheffin des Gartencenters bestätigt. Dieses Jahr, gegen alle Planungen, brauchen sie noch nicht wegzuziehen. Nächstes Jahr wohl auch nicht, und sie stellte fest, daß es bisher noch gar keinen genauen Termin gäbe, zu dem ein Umzug erfolgen müsse.

Was lernen wir daraus: Offenbar wissen weder Jebens noch die Behörde, was da eigentlich abgeht und wielange sich das noch hinziehen wird. Ich denke, daß wir von unserer Bürgerbewegung uns das als Erfolg auf die Fahnen schreiben dürfen. Die Organisation scheint mächtig ins Stocken geraten zu sein, und daran dürfte das Verkehrsproblem und jetzt auch noch der Müll hauptsächlich beigetragen haben.

Da wir ja gerade eine Jahreszeit haben, in der die Bäume und Büsche noch kein gnädiges Grün tragen, dürfen wir, und die Ansicht vom Gartencenter oben zeigt das schon, einen genußvollen Blick auf die PREMIUM-ARCHITEKTUR es Merkurparks werfen, die auch für unsere Fläche geplant und uns als VORBILD dargestellt wird!

Vor lauter Begeisterung beim Anblick dieser herrlichen Gebäude wünscht man sich als Bewohner, daß die endlich mit dem Bau beginnen würden, denn immerhin bedeuten sie eine nahezu unglaubliche AUFWERTUNG unserer Umgebung. Ganz so, wie es uns unser sorgender Senator Kerstan von den GRÜNEN versprochen hat.

Und auch die Politiker zitieren immer wieder das beispielgebende Vorbild des Merkurparks, der dem Investor gehört, der auch uns direkt vor die Tür solche wunderbaren Gebäude setzen will.

Sein Architekt nannte diese Pläne ein WUNDERLAND!

OK, heiliger Jebens, schenke uns dieses Land so schnell wie möglich, denn es gibt kaum etwas Ergötzlicheres zu betrachten, als diese herrlichen Bauwerke!

Und hier dürfen wir auch noch einen Blick auf den einzigen Knick im Inneren des Merkurparks werfen, der uns deutlich zeigt, in welcher naturnahen Umgebung er sich befindet. Und als Habitat für unsere kleine Haselmaus, den Feldhasen oder andere Tiere dürfte er ganz sicher einfach ideal sein.

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Übrigens hatte ja Herr Sarrazin uns schon geschrieben, daß die Flächen mit wasserdurchlässigem Materialien belegt würden, was hier auch schon der Fall ist. Das Resultat ist tatsächlich klar überzeugend. Eine Wohltat für Pflanzen und Tierwelt, das erkennt nun wirklich Jeder!

Und hier noch ein Blick von unserem geplanten Biotop auf dieses Premium-Gelände. Also wen das nicht von diesen Plänen überzeugt, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen!

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Und genau hier soll das Wahnsinnsbiotop hinkommen!

Da, wo man das Schild erkennen kann, ist der Ring 3 urplötzlich zuende. Irgendwie zu plötzlich, wenn man mich fragt. Eigentlich wäre es nun wirklich mehr als nur logisch, diesen endlich bis nach Barsbüttel zu verlängern, denn damit wären dann auch die entstehenden Verkehrsprobleme endgültig gelöst, denn ein vierspuriger Ausbau der Alten Landstraße ist ja auch nicht ganz unproblematisch wegen des Naturschutzgebietes Höltigbaum nördlich und der vielen uralten Bäumen südlich der Straße.

Aber wir dürfen ganz sicher den Beteuerungen der Herren aus Politik und Verwaltung vertrauen, die behaupten, das hier zu errichtende Biotop könne den Ring 3 endgültig verhindern. Kann es das?

Also, ich möchte wirklich zu gerne mal einen Spaziergang durch dieses wahnsinns-göttliche Gewerbegebiet mit Herrn Buschhüter, Herrn Wysocki, Herrn Schweim und Herrn Jebens machen. Natürlich auch mit etwas Presse, versteht sich. Da könnten die uns doch endlich mal hautnah die nahezu unglaubliche Architektur verklickern!

 

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Der WAHNSINN in Beton !

ueberfluessigesgruenUnsere gute Wohnungsbausenatorin Dorothee Stapelfeld liegt, zusammen mit den GRÜNEN wie zB Frau von Berg aus Eimsbüttel, offensichtlich voll im derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Trend:

HAU WECH DAT GRÜN!

Wer braucht schon grünes Unkraut, das überall in Massen unsere Stadt bisher zugewuchert hat? Das stört nur und ist dreckig! Allein die ungeheuren Mengen an Müll, wie Laub usw. kosten die Stadt jedes Jahr Millionen! Dazu noch die Umweltbelastungen durch die Laubbläser, die sowieso zu den meistgehaßten Werkern unserer Republik gehören!

Hamburg war zwar bisher immer ziemlich stolz darauf, eine derart GRÜNE Stadt zu sein, aber das hat jetzt ein Ende! BETON muß her! Und damit das hinterher wieder die optimale Farbe hat, kann man den ja GRÜN streichen! Ist eh praktischer als weiß oder so!

Also, in meinem Falle, in Großlohe würde das bedeuten, daß da, wo ich wohne, zwischen den drei Hochhäusern ja noch viel zu viel GRÜN ist! Ungenutzte Fläche! Das können wir doch gleich in einem Aufwasch mit dem Victoria-Park erledigen!

Abholzen und noch drei weitere Hochhäuser hinstellen! Das bringt neben neuen Wohnungen auch noch Arbeitsplätze, und die Immobilienhaie lecken sich, wie man dem Abendblatt-Artikel vom 7.Oktober entnehmen darf, auch schon alle Fingerchen danach!

http://www.abendblatt.de/hamburg/article208372485/Wo-in-Hamburg-neue-Wohnungen-und-Haeuser-entstehen.html

Zitat: „Hamburg geht an seine grünen Reserven

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) hat vor einigen Monaten daher die Idee von der „Stadt an neuen Orten“ geboren. Mit anderen Worten: neue, größere Wohnviertel am Stadtrand. Hamburg geht an seine grünen Reserven. Insgesamt bis zu 70.000 Wohnungen könnten innerhalb der kommenden zehn Jahre in Hamburg gebaut werden, heißt es aus der Behörde. Um das zu erreichen, muss zum einen vorausschauend geplant werden. Zum anderen gilt es, den zu erwartenden Widerstand von Anwohnern und Umweltschützern zu kanalisieren.“

Immerhin ahnt diese gute Dame schon Übles!

PS: Sollte Jemand den Artikel nicht lesen können, so kann er sich jederzeit an mich wenden. Ich werde ihm dann eine Kopie zukommen lassen.

Gutachten, die keine Gutachten sind !

Gestern habe ich der für Jebens agierenden Frau Jacob einen Brief geschrieben, um auch ihr noch mal die ‚Qualität‘ Ihrer Gutachten vor Augen zu führen und sie daran zu erinnern, daß sie zwar mit wunderschönen Worten versucht hat, uns dieses Projekt schmackhaft zu machen, aber doch nichts Anderes im Schilde führt, als Geld zu machen, ohne Rücksicht auf die Umwelt und UNS!

Ich habe in den letzten Wochen diverse sogenannte ‚Gutachten‘ gelesen und mußte zu der Erkenntnis kommen, daß JEDE dieser Arbeiten das Papier nicht wert sind, auf das sie gedruckt wurden! Schade um die Bäume!

Gerade aktuell dürfen wir das im Fall des Bebauungsplanes am Buchenkamp sehen (und lesen), wie das geht und mit welchen schönen Worten man auch ein paar Biotope mal eben platt-argumentieren kann!

Seltsamerweise plädieren am Ende dieser angeblich so wissenschaftlich und professionellen Untersuchungen die Ersteller immer GENAU FÜR DEN ORT, an dem der Auftraggeber bauen möchte!? Ist doch irgendwie bemerkenswert, wenn man mich fragt?

Hier mein Brief an Frau Jacob vom ‚Landschaftsplanungsbüro Jacob‘, den ich ihr gestern geschickt habe:

Sehr geehrte Frau Jacob.

Nachdem Ich Sie nun schon zweimal life erleben durfte, auf der ÖPD und am 27.9., wo Sie beret versuchten, die kritische Bevölkerung von den Wohltaten der Planung Rahlstedt 131 zu überzeugen, möchte ich Ihnen kurz ein paar wenige Worte mit auf Ihren weiteren Weg geben, damit Sie keinesfalls je zu der Überzeugung gelangen könnten, Sie würden ZUM WOHLE der Bevölkerung arbeiten und uns und der Natur etwas Gutes tun.

Selbst Ihre generelle Arbeit möchte ich in Zweifel ziehen, denn der Anspruch und die Realitäten divergieren drastisch!

Anbei schicke ich Ihnen meine inzwischen ziemlich umfangreich gewordene Streitschrift GEGEN diese Pläne, von denen der Victoria-Park erst der ganz kleine erste Schritt ist von einer mittelfristigen Planung bis 2030.

Warum das so ist, habe ich ausführlich und mit vielen Dokumenten belegt in der Schrift erläutert!

Gerade heute gibt es wieder einen Beweis dazu in der Stormarn-Beilage des Abendblattes.

Sie haben sich am 27.9. über jemanden sehr erregt, der da, Ihrer Meinung nach extrem unprofessionell, über das Leben der Haselmäuse im zu untersuchenden Bereich ohne offiziellen Auftrag forscht.

Nun, in meinen Augen dürfte dieser Mensch sicherlich sehr viel professioneller ZUM WOHLE der Haselmäuse und der Natur handeln, denn Sie gehen vielleicht mit viel ‚Wissen‘ an den Auftrag, lassen aber eben dieses NICHT in das Ergebnis Ihrer ‚Gutachten‘ einfließen.

Zum Beispiel beim derzeitigen stehen Sie auch noch im Auftragsverhältnis zu dem, der hier großflächig die Landschaft zerstören will, gegen UNSERE Interessen und unsere Gesundheit. Die kleinen Haselmäuse und viele andere Tiere (ja auch Rehe, die in Ihren Augen keinen Schutz genießen) sind ja nur die unscheinbaren Opfer. Die wirklichen sind WIR, deren Umwelt und deren Gesundheit zum Wohle eines Multimillionärs (eigentlich mindestens 3) geopfert wird.

Alles verbrämt mit Euphemismen wie ‚Aufwertung der Natur‘, ‚Schutz der Knicks‘, Schaffung von ‚Naturschutzgebieten‘ etc. pp.

Ich habe inzwischen diverse solcher ‚Auftragsgutachten‘ gelesen, und bisher war das Ergebnis, daß zwar immer mal wieder eine gewisse Gefährdung der Tier- und Pflanzenwelt hervorgehoben wurde, man aber, ganz im Sinne des Auftraggebers, genau DA eine Baugenehmigung empfahl, wo die vorher schon vorgesehen war!?

Ich kann mich nicht erinnern, mal von Ihnen ein Gutachten gesehen zu haben, wo Sie eine geplante Bebauung abgelehnt hätten!?

Warum? Logisch! Schließlich wollen SIE weniger die Umwelt schützen als Geld verdienen, denn solche Aufträge bringen natürlich viel Geld.

Wenn man Ihre Website liest, muß man denken: Wow, diese Firma hat sich den Naturschutz auf die Fahnen geschrieben!

Weit gefehlt: Schick verklausulierte Erlaubnis zur Zerstörung sind das wahre Ergebnis solcher ‚Gutachten‘, aber sie bringen eben Geld! Und was schert Sie da die Natur und die Gesundheit der Anwohner? Sie wohnen sicherlich NICHT in einem solchen Bereich, und dann hat man gut reden. Eine Erfahrung, die man als kleiner Bürger leider in Verwaltung und Politik immer wieder machen muß!

In meiner Schrift können Sie nachlesen, was George Orwell mal dazu gesagt hat, wie man schlechte Dinge positiv darstellt, damit die Bevölkerung nicht unruhig wird.

Tun Sie sich mal meine Schrift an, damit Sie darüber informiert sind, für WAS SIE Ihre angebliche Expertise hergeben!

Und wenn dann das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann behaupten Sie bitte nicht, Sie hätten das nicht gewußt und nicht gewollt!

Hier wird das wohl größte Umweltverbrechen in Hamburg und Schleswig-Holstein geplant, das je, ohne Zutun der Natur, stattfinden soll!

Unterstützt von der SPD und DEN GRÜNEN!

Tragisch!

5 Jahre unerträglicher Baulärm und Verkehr mit Baufahrzeugen ?!

Am 27.9.2016 erklärte Herr Jebens, der Besitzer der Flächen des geplanten Victoria- und Minerva-Parks, daß er sich sicher sei, daß das Gebiet innerhalb von 5 Jahren belegt sei.

Das aber dürfte, sofern es zu den Baugenehmigungen kommt, zu einer nahezu unglaublichen Lärm-, Verkehrs- und Dreckbelästigung über 5 lange Jahre führen!

Es möchte uns doch wohl Niemand erklären, daß die Errichtung derart vieler Gewerbebauten ohne größere Belästigungen gehen könne!

Und auch die Flora und Fauna auf dieser Ecke würde eine solche Belastung wohl kaum unbeschadet überstehen, wenn man mich fragt!

Hat eigentlich schon EINER der Beamten und Politiker an diese Probleme gedacht?

Eher wohl nicht, denn bisher wurden uns zwar tolle neue Natur-Erlebnisse versprochen, aber diese Probleme mit keinem Wort erwähnt! Warum?

STREITSCHRIFT GEGEN DIE GEPLANTE UMWELTZERSTÖRUNG !

Auch für Außenstehende unterhaltsam zu lesen!

Zeigt es uns doch, wie uns unsere Politiker und Verwaltungen für unmündig erachten!

Vor Allem aber ist die Wandlung der GRÜNEN, zumindest in Hamburg, zu einer reinen Beton-Partei bemerkenswert! Die arbeiten nur noch für den reinen Machterhalt.

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Die SPD und DIE GRÜNEN Hamburgs und Schleswig-Holsteins planen derzeit das wohl größte Umweltverbrechen dieser beiden Bundesländer! Sie wollen das Gewerbegebiet Victoria-Park / Minerva-Park zwischen Rahlstedt und Stapelfeld mit aller Gewalt durchdrücken, da es Symbolcharakter für ganz Deutschland haben wird, weil es das erste interkommunale Gewerbegebiet werden würde, wenn es denn dazu käme. Und es wäre nur der Anfang einer Planung, die über 1000 ha (10.000.000 qm) geht!

Diese großflächige Umweltzerstörung wird uns zu allem Überfluß auch noch als AUFWERTUNG DER NATUR verkauft! Auch von den GRÜNEN!
Damit auch die Hamburger und Schleswig-Holsteiner erkennen können, wohin deren Behörden, Politiker und Lobbyisten sie führen, sollte man umgehend die Notbremse ziehen.

Aber auch alle Anderen, die sich mit Umweltschutz oder einer sozialen Politik beschäftigen, sollten sich genau informieren, damit sie sehen, wie in unserer Politik und von unseren Vertretern und Beamten gearbeitet wird! Wir werden in unglaublichem Maße für dumm verkauft!
Hier die neueste und vollständigste Untersuchung gegen das geplante Gewerbegebiet in Rahlstedt von mir. Leider über 75 Seiten stark, dürfte aber kaum Fragen offen lassen.

Gerade über die handelnden Personen, den Ring 3 und die mittelfristigen Planungen bis 2030 gibt es viel Neues. Alles basiert auf öffentlichen Dokumenten, Zeitungsartikeln und eigenen Erlebnissen mit den Politikern.
Da aber immer wieder neue Erkenntnisse hinzukommen, übernimmt diese Schrift natürlich nicht die Garantie der Vollständigkeit!
Jeder Interessierte, vor allem DIE GRÜNEN und die Naturschützer, sollte sich die Mühe machen, diese Schrift zu lesen, damit man mitreden kann bei dem, was da auf uns zukommt!

Wenn möglich auch ausdrucken und an Menschen verteilen, die keinen Computer haben.

Jedenfalls sollte man nicht, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, behaupten, man habe davon nichts gewußt!

Bitte engagiert euch und fordert die Politiker auf, diese Planungen wieder zu den Akten zu legen! Denn wenn wir nichts tun, machen wir uns mitschuldig!

Hier gibt es die neuste Version vom 25. Oktober 2016 Inzwischen über 90 Seiten stark):

https://www.dropbox.com/s/9aja4dm1nxhf1w4/STREITSCHRIFT%20GEGEN%20DAS%20NEUE%20GEWERBEGEBIET%20VICTORIA%20PARK%20-251016.pdf?dl=0