Der Hamburger Senat lügt wie gedruckt !

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Nachtrag: Ein Artikel aus dem RUNDBLICK vom 23. März 2018

Rundblick230318GewerbeparkSchafftVerkehrsbelastung

Herr Warnholz hatte eine Kleine Anfrage an den Senat gestellt bezüglich der Verkehrsprobleme, die entstehen würden, wenn der Victoria- und der Minerva-Park gebaut würden.

https://antivictoriapark.wordpress.com/2018/03/19/rahlstedt-droht-der-verkehrsinfarkt/

Vor wenigen Tagen hatte ich schon mal dazu Stellung genommen, aber eher aus der Perspektive der Stapelfelder.

Aber wie wir sehen können und MÜSSEN, versucht der Senat in trauter Vereinigung mit dem Planungsbegünstigten Jebens, uns Alle hinter das berühmte Licht zu führen.

Und das geschieht natürlich ebenfalls mit der Tolerierung durch die GRÜNEN, die ja mitverantwortlich sind, für diese Katastrophe!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/12/die-luegen-der-politiker-ueber-unabhaengige-verkehrsgutachten/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/05/die-luege-von-der-loesung-der-verkehrsprobleme/

Wir Alle wissen, daß die sogenannten professionellen Verkehrsgutachten nicht nur vom Planungsbegünstigten Jebens finanziert wurden, sondern daß dabei auch mit teils veralteten oder sehr ungenauem Zahlenmaterial gearbeitet wurde.

Jetzt plötzlich gesteht man, daß der Zuwachs des Verkehrsaufkommens  erheblich höher sein wird, als man in den letzten Versammlungen verkündet hatte. Personen, die den Professionalismus dieser Gutachten anzweifelten, wurden von deren Anwalt bedroht, wenn auch ohne Erfolg.

Und es ist ebenfalls mehr als erstaunlich, daß jetzt plötzlich keine weiteren Gutachten zum Verkehr nötig seien, denn bei einer der letzten Sitzungen in Wandsbek, bei der dieses ‚Gutachten‘ vorgestellt wurde, war man sich eigentlich einig, daß zumindest in Sachen Wiesenredder und Höltigbaum / Berner Straße noch Bedarf bestünde!

Und die kleine Haselmaus kommt dort vor, wie Frau Jacob, die Landschaftsplanerin in Diensten sowohl der Behörde als auch des Planungsbegünstigten Jebens, hat deren Vorkommen auf einer Versammlung im Großlohetreff zugegeben und sogar beklagt, daß dort ‚unprofessionelle Menschen‘ zum Schutz der Haselmaus am Werke waren!

Screenshot (1047)

Im ersten offiziellen Gutachten von Dezember 2015 wird die Haselmaus als VORKOMMEND eingetragen, auch wenn sie dann erklären, es müsse da noch mehr Forschung geben.

Und auch die Herren vom NABU sind der Ansicht, daß die Haselmaus dort vorkommen würde:

wochenblattrahlstedtnr41-121016-2

Und jetzt plötzlich, nachdem die Haselmaus zum Tier des Jahres 2017 erklärt wurde und unter extremem Artenschutz steht, ist sie nicht mehr vorhanden?

Die Konsequenz aus diesen plötzlichen Meinungsänderungen ist:

Trau NIEMALS einem POLITIKER oder hohem VERWALTUNGSBEAMTEN, wenn er etwas stante pede behauptet, zumal, wenn er sich dann hinterher als ’nicht dafür zuständig‘ outet! Irgendwie haben die dann immer Probleme mit dem Erinnerungsvermögen.

 

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