Landesregierung von Schleswig-Holstein ist GEGEN den B-Plan Stapelfeld 16 !?

UnterGeiern-Karrikatur-LetterOfIntent

UNTER GEIERN!

Screenshot (1035)

Es MUSS zwingend eine Änderung der Bauleitplanung dort bei Stapelfeld erfolgen, deren Antrag die Gemeinde Siek beim Innenminsterium in Kiel stellen muß!

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45081036250756081/250756081/00121293/93-Anlagen/01/2018-03-12Abwaegungsvorschlag.pdf

Die erste Stellungnahme von dort verspricht nicht Gutes, wenn man mich fragt!

Screenshot (1036)

Zitat:
Stapelfeld ist eine Gemeinde ohne zentralörtliche Einstufung im Ordnungsraum.
Gemäß Regionalplan 1 wurde ihr lediglich eine ergänzende planerische Gewerbe-
und Dienstleistungsfunktion zugewiesen (Ziff. 5.2 Regionalplan 1). Damit ist die
Gemeinde grundsätzlich für eine gewerbliche Entwicklung der vorgesehenen Art
und Größe nicht geeignet.
Das Plangebiet liegt gemäß Darstellung der Karte zum Regionalplan 1 zudem in einem regionalen Grünzug (Ziff. 4.2 Regionalplan 1). Zur Sicherung ihrer Freiraumfunktionen sollen Belastungen der regionalen Grünzüge vermieden werden. In den regionalen Grünzügen soll planmäßig nicht gesiedelt werden.
Insoweit stehen der o. g. Bauleitplanung der Gemeinde Stapelfeld und den da-
mit verfolgten Planungsabsichten zunächst Ziele der Raumordnung entgegen.
.
Da müßten die aber, wenn man tatsächlich der Änderung zustimmen würde, mal eben ihre Meinung und ihr Gewissen UND die Vorschriften um 180° ändern!
Ob die das mit sich vereinbaren können?

.

Hier noch mal die Anträge und Planungsunterlagen, wo wir auch die Stellungnahme von BUND und NABU lesen dürfen, die mehr als nur DÜRFTIG ist!

Verzicht daher auf das Gewerbegebiet angrenzend und südlich des Merkur-Parks.
Die jetzt vorhandene bepflanzte, grüne, bebuschte Grabenzone, mit einer Hecke zum nördlichenPlangebiet abgeschirmt, ist eine gut gelungene Landschaftsgrenze zur Feldmark. Sie sollte Bestand haben.
Aus den Ausführungen folgt, dassdie Vorgabe (Begründung unter 4) richtig ist: Ein
raumordnerisches Zielabweichungsverfahren ist erforderlich, wenn die Gemeinde
Stapelfeld bei ihrem Plan bleibt. Hier kommt es auf die Kooperation zwischen der
Stadt Hamburg und dem Land Schleswig-Holstein an. Wir hoffen, dass Hamburg-
Wandsbek und der Kreis Stormarn auf das Gewerbegebiet verzichten.
 .
Antwort des Kreis Stormarns:
 .
Der Anregung wird nicht gefolgt.
Die Gemeinde hält aus oben genannten Gründen an der Planung fest.
Die Gemeinde hat am 29.11.2017 den Antrag auf Durchführung eines Zielabweichungs-
verfahren bei der Landesplanung eingereicht. Zudem haben im November 2017 die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Schleswig-Holstein, der Bezirk Hamburg Wandsbek, der Kreis Stormarn sowie die Gemeinde Stapelfeld mit der Unterzeichnung eines Letter of Intent (LOI) ihren Willen zur Umsetzung eines interkommunalen Gewerbegebietes und der länderübergreifenden Kooperation bekundet.
 .
Hätte man etwas Anderes erwartet?
 .
Allerdings sind JETZT die beiden Umweltverbände aufgefordert, zu härteren Mittel zu greifen, womit ich eine Klage meine!

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45081036250756081/250756081/00121293/93-Anlagen/03/2018-03-13PlanunterlagenBegruendung.pdf

https://www.amtsiek.de/allris/___tmp/tmp/45081036250756081/250756081/00121293/93-Anlagen/02/2018-03-07PlanunterlagenA0.pdf

 

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