Buschhüter und Wysocki gehen Baden!

Wochenblatt210218BuschhueterVorFreibadruine

Wenn ich mir da so in der gestrigen Ausgabe des WOCHENBLATTs diese beiden Gesichter betrachte, wir es mir weich in den Knien!

DAS sind die Herren, die vorgeben, im Interesse der Bürger Rahlstedts zu agieren. Sie haben auf meinen Beitrag, den natürlich auch sie bekommen haben, über den HEISSEN ABRISS des Freibades, schnell reagiert und sich vor eben diesem ablichten lassen.

Allerdings haben diese Herrschaften, zumindest in diesem Artikel, NICHT den Bürgern garantiert, daß das Freibad trotz Allem offen bleibt! NEIN, lieber nicht, denn man könnte sie ja später darauf festnageln.

Das Einzige, was Wysocki zu sagen hat ist, die Bürger von Rahlstedt müßten fleißig baden gehen!

Das hängt aber nicht nur von dem Zustand des Freibades ab, sondern auch vom Wetter, das letztes Jahr nun nicht wirklich heiß war.

Aber daß an kühlen Sommertagen weniger Badende in ein Freibad kommen, ist nicht nur ein Rahlstedter Problem, sondern ein ALLGEMEINES!

DAS gilt natürlich für alle Freibäder der Republik. Und nach der Logik, daß sich der Unterhalt des Freibades Rahlstedt nicht mehr lohnen würde, müßten alle Freibäder Hamburgs geschlossen werden, wie zum Beispiel das im wohlhabenden Eimsbüttel!

 

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