Die Instrumentalisierung des Widerstandes!

Markt080717GrosseHeideAbschlussveranstaltungsHinweis

Ganz so, wie ich es vorausgesagt hatte, ist es gekommen:

Ein paar von Uns, wenn auch nur sehr wenige, haben leider an diesen erbärmlichen TOLLERORT-Veranstaltungen teilgenommen, genauso wie ein paar Personen unserer sogenannten Stadtteilversammlung Großlohe.

Als Begründung wurde genannt: Vielleicht kann man ja noch etwas Positives erreichen, wenn man sich da einbringt. Vor allem, wenn man das Gewerbegebiet sowieso nicht verhindern kann.

Daß sie sich damit zu genau dem gemacht haben, was die Politiker, die Verwaltung und Herr Jebens wollten, scheint Einigen immer noch nicht bewußt zu sein.

Dazu sollte man einfach mal den obigen Artikel lesen, der ja die Presseerklärung eben dieser Herrschaften ist.

….. haben sich ZAHLREICHE Bürgerinnen und Bürger in den Beteiligungsprozess eingebracht.

DAMIT wurde denen das umwerfende Argument geliefert, die Bürger hätten sich doch BETEILIGT und ihre Vorschläge vorgebracht. Prima!

Ich danke hiermit ganz offiziell all denen, die sich dort ‚eingebracht‘ haben und  sich damit aktiv gegen uns gestellt haben!

Aber ich danke auch den Umweltschutz-Verbänden, die da offensichtlich ebenfalls mitgemacht und den Landschaftszerstörern damit Rückendeckung verschafft haben!

In diesem Interview aus dem WOCHENBLATT vom 5.7.17 macht Olaf Scolz sogar stolz mit ÖJENDORF Werbung, wo sie gerade ein großes Stück des Park da platt gemacht haben!

„Hamburg wird durch dieses Wachstum SCHÖNER. Es entstehen auch Parks und Grünflächen, wo vorher lange Zeit Brachflächen waren oder ungenutzte Immobilien standen.“

Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!

Eigentlich sollten jetzt ALLE Umweltschützer im Drudenfuß springen, denn sie sehen, gerade in Bezug auf ‚Öjendorf‘, wie sehr sie verscheißert werden! Aber umso mehr sollten und MÜSSEN sie begreifen, daß sie mit ’netten‘ Mitteln nicht weiterkommen, sondern nur der Zerstörung zuschauen können!

WOLLT IHR DAS?

Ich will ja nicht zu Gewalt aufrufen, wie gestern im Hamburger Stadtzentrum, aber es muß endlich etwas getan werden, und DAS bedeutet:

VOR GERICHT GEHEN!

Wochenblatt050717OlafScholzWohnungsbau1

Wochenblatt050717OlafScholzWohnungsbau2

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