DIE GRÜNEN: Die Perversität der Logik!?

Tja, DAS waren noch Zeiten, als DIE GRÜNEN (Plakat von 1980) konsequent gegen die CDU/CSU und die FDP argumentierten!

Hier stehen die Farben natürlich nicht nur für ANTI-ATOM, sondern auch gegen eben diese Parteien, die ja immer gestandene Unterstützer waren.

Und bis heute kann man diesen Parteien, vor allem der FDP, ein großes Interesse am Umweltschutz nun wirklich nicht nachsagen.

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Nachdem aber alle Fundis entfernt wurden, hat man geistig keinerlei Probleme mehr mit Koalition der einstigen HASSGEGNER und UMWELTVERNICHTER!

NEIN! Man gesellt sich gerne zu denen, um selber ein ganz klein wenig am Kelch der Macht sich laben zu dürfen!

HAMBURG und jetzt wieder SCHLESWIG-HOLSTEIN zeigen dieses mal wieder überdeutlich. MACHT KORRUMPIERT! Da helfen auch die schönsten Sprüche nicht! Und DIE GRÜNEN sind das beste Beispiel für dieses Sprichwort!

Kaum haben sich DIE GRÜNEN bei den letzten Wahlen halbiert, setzen sie doch alles daran, an den TRÖGEN bleiben zu dürfen! Da ist es ihnen völlig egal, mit wem sie koalieiren, hauptsache Diäten und Macht!

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/landtagswahl_2017/Nord-Gruene-stimmen-fuer-Jamaika-Koalition,jamaika162.html

Tja, dafür hat man eine geradezu gigantische Kröte mühelos geschluckt: Den BELTTUNNEL!

Noch vorgestern sozusagen waren die GRÜNEN noch strikt GEGEN eben diesen!

https://www.von-notz.de/2015/09/29/blaue-andreaskreuze-gegen-belttunnel-jetzt-auch-in-luebeck/

„Diese Kreuze stehen als Zeichen der Rettung von Meer und Land vor dem Belttunnel“, so Stepahnie Göhler, Vorsitzende im Kreisverband der Lübecker Grünen. Sie und die anwesenden Mitstreiter klärten Passanten über die starke Bedrohung des Ökosystems Ostsee durch den Bau eines Absenktunnels auf.

Da müssen sich doch die Bürgerinitiativen oder Umweltverbände nun wirklich komplett verscheißert fühlen, oder?

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Norden/Die-Gruenen-sind-nicht-mehr-gegen-den-Belttunnel

Und das nicht erst jetzt, sondern schon 2016! WARUM verläßt man dann nicht solche Koalitionen und verlangt Neuwahlen? Weil man Angst hat? Die letzten Wahlen haben den GRÜNEN die Quittung gegeben! Gut so!

Fehmarnbelttunnel und A 20 seien zwar keine grünen Projekte, ihre Partei müsse die Realität aber zur Kenntnis nehmen. Auf einem Landesparteitag in Neumünster, der sich mit dem Wahlprogramm für 2017 beschäftigt, soll die Basis die Position abnicken.

„Bei der A 20 sind die rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Bei der festen Fehmarnbeltquerung haben wir einen Staatsvertrag einzuhalten“, sagte Heinold den LN. „Mit dieser Realität müssen wir uns beschäftigen.“ Sie werbe dafür, „dass wir dies in unserem Landtagswahlprogramm genauso beschreiben“.

 Wohl um parteiinterner Kritik vorzubeugen, vergaß Heinold einen Zusatz nicht: Sie stehe beiden Projekten weiter sehr kritisch gegenüber, aus ökonomischer und ökologischer Sicht. Ungewohnte Töne auch von Andreas Tietze, dem verkehrspolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion. Er erklärte, die Entscheidung über die Beltquerung falle nicht in Schleswig-Holstein, sondern im Haushaltsausschuss des Bundestags. „Das Projekt ist nur in Berlin zu verhindern, nicht in Kiel.“
Energiewendeminister und Parteifreund Robert Habeck wollte sich nicht weiter äußern, er sagte zu Heinolds Äußerungen nur: „Ja, Monika hat recht.“ Ob die Parteibasis die Kehrtwende mitmacht, bleibt abzuwarten.

„Es ist schön, die Grünen als verlässlichen Partner an unserer Seite zu wissen“, kommentierte Kai Vogel (SPD) die Nachricht vom Regierungspartner.

http://beltretter.de/2016/02/02/belttunnel-planung-der-schnelleinstieg-fuer-jedermann/

„Beltretter“: Der Widerstand gegen das Megaprojekt „Belttunnel“ wächst

Aber auch die Gegner einer FBQ, die ihre Basis in Ostholstein haben, sehen sich im Aufwind. Die „Beltretter“, zu der Bewegung gehört das Aktionsbündnis gegen eine feste Beltquerung, ist inzwischen auf fast 40 Vereine, Initiativen und Unternehmen angewachsen. Angeschlossen haben sich auch politische Parteien wie das BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Lübeck, die SPD auf Fehmarn und die Fraktion der Freien Wähler im ostholsteinischen Kreistag oder Gemeinden wie Ratekau.

Für die Umwelt ist das in der Regel gar nicht förderlich, wie die ‚Arbeit‘ der GRÜNEN es in S-H und HH in den letzten Jahren gezeigt hat! Der Belttunnel ist aber jetzt nun wirklich nur das Tüpfelchen auf das ‚I‘!

KOALITION GEGEN DIE NATUR nannte der NABU diese!

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

16. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Pressemitteilung NABU HH

Oder das hier:

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/index.html

‚Grün wirkt‘ – wirkt ‚Grün‘ wirklich?

Zwischenbilanz der Umweltpolitik der Jahre 2012 bis 2015 in einer Rot-Grün-Blauen Koalition

Was hat es gebracht?

Inzwischen sind fast drei Jahre der insgesamt fünfjährigen Legislaturperiode unter ‚Rot-Grün-Blau‘ vergangen. Was hat dies dem Naturschutz in Schleswig-Holstein gebracht? Was ist von den angekündigten Vorhaben umgesetzt worden? Wie verteilen sich ‚Licht und Schatten‘? Und wer – der Fachminister, das Kabinett oder die Regierungsfraktionen – ist letztlich für die Ergebnisse verantwortlich? „Grün wirkt“ war der Slogan der Grünen im Landtagswahlkampf 2012. Aber wirkt der grüne Umweltminister wirklich? Dabei ist die Frage nicht einfach zu beantworten: Erfolge schreiben sich alle auf die Fahnen; bleibt das Ergebnis aber hinter der proklamierten Zielmarge deutlich zurück, tritt kein Verantwortlicher gerne aus der Deckung. So lässt sich aus der Außensicht nicht immer zuverlässig feststellen, wer den ‚Sand ins Getriebe‘ gestreut hat.

Insgesamt fällt das Ergebnis mehr als grottig aus!

Oder hier:

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/umweltpolitik/umweltbilanz-2012-2015/18565.html

Anforderungen werden nicht erfüllt

Landesnaturschutzgesetz unzureichend

….Die beiden vorigen, seit 2005 CDU-geführten Landesregierungen haben das bis dahin bundesweit vorbildliche Landesnaturschutzgesetz (LNatschG ) über zwei in weiten Teilen destruktive Gesetzesänderungen auf ein äußerst niedriges Niveau gedrückt. Etliche Schutzbestimmungen wurden aufgehoben oder ins Unverbindliche verkehrt. Nicht nur Naturschutzverbände, auch die parlamentarische Opposition einschließlich der Grünen haben dagegen heftig protestiert. Deswegen wäre vom grünen Umweltminister und damaligen Oppositionspolitiker zu erwarten gewesen, dass er die frühere, zuletzt von seinem grünen Amtsvorgänger Klaus Müller in der Fassung von 2003 hochgehaltene Gesetzesqualität mit aller Konsequenz wiederherstellen würde.

Doch der im Juni 2014 vorgelegte Entwurf aus dem Hause Habeck enttäuschte vollkommen. Er verharrte in den meisten Passagen auf dem niedrigen Niveau des noch gültigen Gesetzes aus der CDU/FDP-Zeit, blieb damit häufig hinter den Standards des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatschG) zurück und missachtete sogar vom Landtag auf Antrag der Regierungsfraktionen beschlossene Eckpunkte. So ergab sich die schon etwas merkwürdige Situation, dass die Regierungspartei SPD ein stringenteres Ordnungsrecht als der gleichzeitig amtierende grüne Minister einforderte.

Unter deren Mitregierung wurde die Natur mehr geschädigt, als ohne sie.

Auch wenn sie immer wieder beteuern, die würden nur Schlimmeres verhüten, kam es immer noch schlimmer, als ohne sie!

Poster Grüne Betonpartei

Die Bodenversiegelung geht ungebremst weiter! Und die Stadtverdichtung zerstört auch noch die letzten Grünflächen zwischen den Häusern.

Unser Problem mit dem Victoria-Park ist nur ein herausragendes Beispiel für die Politik dieser Partei, die alles Mögliche ist, nur keine UMWELTSCHUTZPARTEI!

Gut Holz_Kerstan_Scholz

Hier auf dieser Seite gibt es schon viele Beiträge über die wirklich geniale Umweltschutzpolitik der GRÜNEN!

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/06/02/was-haben-trump-und-die-hamburger-gruenen-gemeinsam/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/04/10/die-riesenluege-der-gruenen-vom-umweltschutz/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2017/03/30/die-luege-ueber-die-ausgleichsflaechen/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/25/offener-brief-an-die-gruenen-in-wandsbek-und-ganz-hamburg/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/11/08/spd-und-gruene-oder-luegen-haben-ganz-kurze-beine/

https://antivictoriapark.wordpress.com/2016/10/06/bigotterie-der-hamburger-gruenen-wegen-machterhalts-wandel-zur-beton-partei/

 

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2 Gedanken zu “DIE GRÜNEN: Die Perversität der Logik!?

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