Was haben TRUMP und die Hamburger GRÜNEN gemeinsam?

Zunächst mal zwei Adressen, unter denen man nachlesen und nachhören kann, wie die GRÜNEN in Hamburg arbeiten oder gearbeitet haben.

Im Artikel des Hamburger Abendblattes  vom 31.5.2017 kommentiert Manfred Braasch vom BUND die bisherige Politik und die ‚Erfolge‘ der rot-grünen Politik!

http://www.abendblatt.de/meinung/article210752449/Zwei-Jahre-Rot-Gruen-war-es-gut-fuer-die-Umwelt.html

Und dann noch ein Interview des NDR 90,3 mit Katharina Fegebank der Hamburger GRÜNEN:

https://www.ndr.de/903/Treffpunkt-Hamburg-Zwei-Jahre-Rot-Gruen-Zweite-Buergermeisterin-Katharin,audio313390.html


Nun zum Artikel:

Tja, was also haben die Hamburger GRÜNEN mit unserem allseits geliebten und bewunderten DONALD TRUMP gemeinsam?

Wäre das nicht die Quadratur des Kreises?

Und trotzdem bin ich der Meinung, daß diese erheblich mehr gemeinsam haben, als man auf den ersten Moment denken könnte!

Trump

KatharinaFegebank

(Die Fotos sind leider nicht von mir. Die Eigentümer sind leider unbekannt)

Gerade hat Trump sehr zum Ärger des Restes der Welt das Pariser Umweltschutz-Abkommen gekündigt! Außer Donald selber finden das nur noch ein paar Republikaner in den USA gut. Der Rest findet das nicht gerade prickelnd, denn die USA sind, gleich nach China (von denen man sowieso wenig Engagement für Umweltschutz erwartet) der zweitgröße Austoßer von Klima-Killer-Gasen!

Die meisten Kraftwerke der USA arbeiten noch technisch auf einem Niveau von 1920 oder so. Niemand baut da moderne Filteranlagen in die Schlote, da dieses viel Geld kostet, das die Industrie nicht aufbringen will. Der Staat aber tut nichts, um die Besitzer der Kraftwerke dazu zu zwingen!

„America First!“  ist der Slogan Donald Trumps.

Und dieses will er, egal, was immer es kostet, auch durchsetzen! ER will Politik für die amerikanischen Arbeiter machen! Der Rest der Welt interessiert ihn nicht!

Dabei will er nicht sehen, daß die sicherlich vorhandenen Probleme der USA nicht an der Staatsgrenze aufhören. Auch die USA sind, ob Trump das nun glauben möchte oder auch nicht, wirtschaftlich unglaublich abhängig von der restlichen Welt.

Naiv, wie er nun mal ist, trampelt Trump durch den weltwirtschaftlichen Porzellanladen und ignoriert alles Andere um ihn herum, solange er sein Ziel und seine Richtung vor sich sieht.

Umweltschutz soll hinter der Schaffung von Arbeitsplätzen zurückstehen.

Und DA komme ich schon zu den unbestreitbaren Parallelen zwischen ihm und den Hamburger GRÜNEN.

„Hamburg First!“ schreien auch die grün gestrichenen Politiker in der derzeitigen Hamburger Regierung.

Wenn es darum geht, Hamburg ENDLICH zu einer 2-Millionen-Stadt zu machen, MUSS die Metropolregion Hamburg drastisch ausgeweitet und wirtschaftlich stärker gemacht werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen mehr Anwohner her!

DAS wiederum bedeutet, daß mehr Wohnungen gebaut und mehr Arbeitsplätze geschaffen werden müssen! Ist ja irgendwie logisch, oder?

Nun sind aber bebaubare Flächen in unserer Stadt rar, so daß sich die Frage auftut:

„Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“

Nehmen geht leider nirgends mehr (OK, ein paar verseuchte Brachen sind da ja noch), also muß man STEHLEN! Und STEHLEN versucht man dort, wo man der Überzeugung ist, auf den geringsten Widerstand zu stoßen! Also zum Beispiel in Stadtteilen wie Billstedt oder Großlohe!

Mit dem Placet der GRÜNEN soll die Stadt immer mehr VERDICHTET werden! DAS bedeutet, daß nahezu alle Grünflächen der Stadt, also selbst anerkannte Parks als Bauflächen potentiell infrage kommen. Egal, ob darunter Landschaftsschutzgebiete oder gar Naturschutzgebiete sind!

Gerade durften wir das drastisch am Öjendorfer Park erleben, wie da, IMMER MIT HILFE DER GRÜNEN, ein wichtiges Schutzgebiet mal eben so zerstört wird mit der Begründung, es würden dringend Wohnungen gebraucht.

Ähnliches ist am Buchenkamp passiert, wo unter Anderem auch mal eben 4 Biotope, darunter eines der Kategorie 7 (von 8), plattgemacht werden. Ebenfalls mit dem Segen der GRÜNEN! Auch hier dienen Wohnungen als Grund für dieses brachiale Handeln!

Und bei Gewerbeflächen sieht es ähnlich aus. Obwohl grundsätzlich kein wirklicher Bedarf an solchen Flächen besteht, wie in einigen Untersuchungen und Kleinen Anfragen bestätigt wurde, soll zwischen Großlohe und Stapelfeld das erste interkommunale Gewerbegebiet durchgesetzt werden. Auch hier wieder mit dem Segen der Hamburger GRÜNEN! Auch hier wird keinerlei Rücksicht auf die Natur oder bedrohte Tier- und Pflanzenarten genommen!

Es gilt: Hauptsache, Gewerbe kommt her!

Herr Senator Kerstan, GRÜNER und Chef des Behörde für Umwelt und Energie, hat mir SCHRIFTLICH bestätigt, daß er diese Pläne sogar als AUFWERTUNG DER NATUR betrachtet!

Denkt dieser Mann nicht genau so, wie es der verrückte Trump tut?

Natürlich tut er dieses!

Er sieht nur sich selber an der Macht (Ist ja auch ein netter und gut dotierter Job) und weiß, daß er NICHT hier in Großlohe wohnt! Also gehen ihn die Sorgen und Nöte der Bürger hier NICHTS an, sondern NUR DAS GROSSE GANZE, wie sein Politikkollege Wysocki das ausdrücken würde!

DAFÜR muß man dann schon mal ein größeres Stück Natur opfern und Bauern aus ihrer Profession treiben (Reduzierung des Ackerlandes), um eben Hamburg endlich zu einer global gesehen WICHTIGEN STADT zu machen!

Wie würde Herr Schweim von den Wandsbeker GRÜNEN es derzeit ausdrücken?

„Ohne uns würde Alles viel schlimmer kommen!“

Tatsächlich? Wenn wir uns die Entwicklungen der Stadt in Sachen Naturschutz ansehen, kann man nur melanklütrich werden.

Der NABU gab nach dem ersten Jahr der rot-grünen Koalition deren Politik schon ein vernichtendes Urteil, und gerade eben hat der BUND es, wenn auch leicht abgemildert, ebenfalls getan:

EINE KOALITION GEGEN DIE UMWELT!

Und HIER komme ich dann doch zu einem kleinen aber feinen Unterschied zwischen Trump und den Hamburger GRÜNEN:

Trump gibt vor, für DIE KLEINEN LEUTE Politik zu machen, während DIE GRÜNEN GEGEN diese arbeiten!

„Sie nehmen uns die Luft zum Atmen!“, wie es bei einer Bürgerinitiative in Bahrenfeld heißt.

Sie nehmen uns aber zunächst die letzten Reste der Natur, und zerstören damit auch unsere Lebensgrundlagen!

Wie mir ja gerade in einer Mail Frau Keßlers von der BUE erklärt wurde, ist eben diese, obwohl da NATURSCHUTZ draufsteht, für eben diesen nicht zuständig! Jedenfalls nicht bei uns in Großlohe! Und am Öjendorfer Park wahrscheinlich auch nicht? Und überall woanders in Hamburg auch nicht?

Was tun die eigentlich, außer fairen Früchtetee zu trinken?

Hier die Pressemitteilung des NABU:

http://www.wuzonline.de/2016/05/buendnis-fuer-das-wohnen-in-hamburg-neuauflage-beschlossen/

  1. Mai 2016

Bündnis gegen die Natur

NABU: Neues Wohnungsbauprogramm des Senats stellt einen Angriff auf den Hamburger Naturhaushalt dar

Aus Sicht des NABU Hamburg richtet sich die heute veröffentliche Steigerung der Wohnungsbauzielzahlen auf 10.000 Wohnungen pro Jahr gegen die und Natur. Schon der Umschwung vom Konzept „Mehr Stadt in der Stadt“ auf das kryptische „Mehr Stadt an neuen Orten“ deutete die Richtung an, dass es nun bisherigen Tabuflächen an den Kragen gehen soll. Der NABU beobachtet schon seit einiger Zeit mit Sorge um den Naturhaushalt, dass im Fahrwasser des Flüchtlingszuzugs und der damit einhergehenden notwendigen Schaffung von Wohnungen für Flüchtlinge verstärkt normaler Wohnungsbau in bisherige Tabuflächen wie Landschaftsschutzgebiete platziert wird. „Das halten wir für eine echte Fehlentwicklung“, bekräftigt Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Und hier ein Ausschnitt aus einem Artikel des Hamburger WOCHENBLATTs Rahlstedt vom April 2014 als die GRÜNEN noch in der Opposition waren!

JETZT ist Herr Schweim einer der heftigsten Verfechter des Gewerbeparks und der damit einhergehenden ‚Aufwertung‘ der Natur!?

Screenshot (1791)

Fazit:

Gut Holz_Kerstan_Scholz

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