Das LÜGEN von SPD und GRÜNEN nimmt kein Ende!

Poster Grüne Betonpartei

https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/56600/fl%C3%A4chenmanagement-und-entwicklung-f%C3%BCr-gewerbe-und-industrie-fortsetzen.pdf

Hier fragen die SPD und die GRÜNER der Bürgerschaft den Senat, wie es mit dem Flächenmanagement in Hamburg steht!

Wie bigott ist DAS denn?

Sie handeln King Olaf in voreilendem Gehorsam, um ihre netten Pöstchen zu erhalten!

Echt drastisch!

Dazu mal bei Herrn Buschhüter auf seine Webseite gehen und dort vor allem die Kommentare lesen!

http://www.buschhueter.de/viktoriapark-und-minervapark-informationsveranstaltung-zum-thema-verkehr/

Wie oft wollen die uns eigentlich noch erzählen, daß ein BIOTOP einen Schutz gegen Irgendetwas darstellt? AM Buchenkamp zerstören die gerade 4 davon!

Und wenn die Zeit kommt, und der Senat eine Notwendigkeit dazu gekommen sieht, wird auch dieses Jebensche Biotop schlicht und ergreifend platt gemacht!

Es lebe die Metropolregion Hamburg! Es lebe der Ring 3!

Zitat:

Ein prominentes Beispiel ist das interkommunale Gewerbegebiet, das in Rahlstedt
und Stapelfeld geplant wird und ein Modellprojekt für die gesamte Metropolregion
darstellt. Die Planung war über vier Jahre unter Führung des Bezirksamts Wandsbek
mit Hamburger Fachbehörden, der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn,
dem Kreis Stormarn, der Gemeinde Stapelfeld und der Landesplanung Kiel weiter-
entwickelt worden. Im April 2016 wurde das Bebauungsplanverfahren Rahlstedt 131 durch einstimmigen Beschluss des Wandsbeker Planungsausschusses gestartet, um die bauplanungsrechtlichen Grundlagen für den Hamburger Teil (Viktoriapark) eines grenzüberschreitenden Gewerbegebiets mit der Gemeinde Stapelfeld zu schaffen.
Parallel dazu hat auch die Gemeinde Stapelfeld im Juni 2016 das Planverfahren für
ihren Teil des Gewerbegebiets begonnen. Auf Hamburger Seite sollen 26,5 ha, auf
Stapelfelder Seite 13 ha Gewerbeflächen entstehen, geeignet für Handwerk, Produk-
tion und wissensorientiertes Gewerbe. Logistik als verkehrsintensives Gewerbe ist
explizit ausgeschlossen.
Um verkehrliche Auswirkungen in den umliegenden Durchgangsstraßen feststellen
und entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können, wird ein Verkehrsgutachten
erstellt. In zahlreichen Gesprächen mit Anwohnerinnen und Anwohnern wurden
bereits Bedenken und Wünsche aufgenommen und beschlossen: zum Beispiel eine
ökologische und energieeffiziente Bebauung, die Sicherung der Knicks – auch auf
dem geplanten Gewerbegebiet – und vor allem Beteiligungsprozesse, insbesondere
zu den Fragen der Gestaltung des Landschaftsraums und zur Abwicklung des Ver-
kehrs.

Neben der regulären Beteiligung der Öffentlichkeit nach Maßgabe des Baugesetzbuchs läuft zurzeit ein breit angelegter Workshop-Prozess zu naturräumlichen Ausgleichs- und Aufwertungsmaßnahmen.

Betrachtet werden sollen nach Vorstellungen von SPD und GRÜNEN die weitreichenden Grünflächen zwischen Großlohe und Stapelfeld für die Aufwertung des Natur- und Landschaftsraums, die Erholung und landwirtschaftliche Flächen zur Entwicklung der Großen Heide. Außerdem wurde festgelegt, dass der Investor mit einem städtebaulichen Vertrag verpflichtet wird, im Grünstreifen zwischen der Wohnbebauung und dem entstehenden Gewerbegebiet eingesetzlich geschütztes Biotop zu entwickeln. Mit diesem neu entstehenden Biotop,das von der Behörde für Umwelt und Energie anerkannt und geführt werden soll, wird außerdem verhindert, dass der Ring 3 durch die Feldmark verlängert werden kann.

Die Umsetzung aller ökologischen Maßnahmen wird eng mit den Naturschutzverbänden abgestimmt.

Die Ausweisung der Fläche südlich der Stapelfelder Straße als Gewerbegebiet geht
auf eine Entscheidung des CDU-Senats von 2007 zurück. Damals war ausdrücklich
noch ein Logistik-Gewerbegebiet vorgesehen,das von der SPD kritisiert wurde. SPD
und GRÜNE haben die alten Pläne nun verändert: arbeitsplatzintensives Gewerbe
statt verkehrsträchtiger und flächenzehrender Logistik. Der darauf folgende entscheidende Beschluss des Bezirks für das Planverfahren zu den neuen Gewerbeflächen wurde noch einstimmig gefasst und die Rahlstedter-CDU „begrüßte“ die Planung und „hob die Bedeutung des Projekts als Modellversuch hervor“ (Sitzungsprotokoll 12.04.2016). Doch inzwischen will die Bezirks-CDU die Gewerbefläche trotz aller ökologischen Begleitmaßnahmen verhindern und bekämpft sie öffentlichkeitswirksam. Im September ist Bundestagswahl. Obwohl einst größter Befürworter des neuen Gewerbegebiets, bestreitet die Rahlstedter-CDU heute den Bedarf an neuen Gewerbeflächen. Der Hafen würde nicht mehr so boomen wie früher.
…….
4. dafür Sorge zu tragen, dass die Bebauungsplanung für das länderübergreifende
Gewerbegebiet Rahlstedt/Stapelfeld („Viktoriapark/Minervapark“) fortgesetzt wird. …
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