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Stand: 28.12.2016 10:12 Uhr – Lesezeit: ca.1 Min.

Streit um Rahlstedter Gewerbepark

Thomas Ritzenhoff (SPD), Bezirksamtsleiter von Hamburg-Wandsbek

Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff erhofft sich vom Viktoriapark viele neue Arbeitsplätze.

Der Wandsbeker Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD) rechnet mit 2.000 neuen Arbeitsplätzen im geplanten Gewerbegebiet in Rahlstedt. Erst im November war ein Bürgerbegehren gegen die Pläne im Bezirk gescheitert, nachdem sich der Hamburger Senat dafür zuständig erklärt hatte.

Seitdem sind die Wogen im Hamburger Nordosten noch nicht geglättet. Vor allem im Stadtteil Großlohe wehren sich Anwohner gegen den Viktoria-Gewerbepark, der gleich neben einem bereits bestehenden Gewerbegebiet entstehen soll. Schon seit 2007 ist das Gebiet im Visier der Stadt, das gemeinsam von Hamburg und der Nachbargemeinde Stapelfeld entwickelt wird. Die Stadt braucht dringend Flächen für Wohnungsbau und neue Betriebe.

Öffentliche Auftaktveranstaltung am 20. Januar

Ritzenhoff wirbt daher um Verständnis. Natürlich verändere sich das Bild, wenn man aus dem Fenster schaue. „Aber bei der Abwägung der gesamten Frage, wo können wir noch Gewerbeflächen entwickeln, war es eine der Flächen, die sich anbot.“

Nun sind die Anwohner eingeladen, sich an der Gestaltung der umgebenden Grünflächen und des Wegenetzes zu beteiligen. Die öffentliche Auftaktveranstaltung findet am 20. Januar in der Grundschule Neurahlstedt statt. Dort sollen auch erste landschaftsplanerische Ideen vorgestellt werden.

Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 28.12.2016 | 10:00 Uhr

LESERBRIEFE:
Von mir ist auch einer da, wurde aber noch nicht moderiert!
karleman schrieb am 28.12.2016 12:40 Uhr:wo sollen denn die 2000 beschäftigten wohnen.

 

Hamburger0815 schrieb am 28.12.2016 12:50 Uhr:Großlohe braucht alles, aber nicht noch mehr Gewerbegebiet. Der Merkurgewerbepark ist direkt nebenan. Ebenso wie drei Flüchtlingslager und das Erstaufnahmezentrum. Dass da nun niemand mehr wohnen will und sich für die Politiker jetzt nur noch ein zusätzliches Gewerbegebiet anbietet, klingt logisch. Großlohe war schon immer ein Brennpunkt, aber anstatt das Klientel dort zu mischen und mehr Infrastruktur aufzubauen, wird das Elend hier immer größer. Eine Schande für den Nordosten, der viel Potential gehabt hätte.

 

Rechtsstaat oder Bananenrepublik schrieb am 28.12.2016 14:07 Uhr:Warum bitte um Verständnis bitten?
Überall woanders gerne, aber bitte doch
nicht bei uns!

Machen das alle so und sollen alle nach den Gesetz auch gleich behandelt werden, dann ist das Fazit – es kann und wird nie was werden, wenn nicht einer auf etwas wie – sein gutes Recht – verzichtet oder dieser eben verzichten muß, weil so und so….

….was für ein wunderbarer Rechtsstaat oder ist es doch eher eine Bananenrepublik – der eine bekommt es der andere dann doch nicht oder umgekehrt ?!

Problembaer schrieb am 28.12.2016 15:21 Uhr:Wer übrigens mehr zur Planung wissen will, findet Informationen hier:http://www.hamburg.de/wandsbek/bebauungsplaene/6012246/bebauungsplanentwurf-rahlstedt-131/

Besonders interessant ist der PDF-Download am Ende der Seite, die auch Infos und Karten zur vorgesehenen Bebauung enthält.

Politische Verwaltungsposten abschaffen schrieb am 29.12.2016 00:37 Uhr:Ritzenhoff, ein Genosse mit wenig Rückgrat, der alles brav abnickt, was vom Senar oder Andreas Dressel kommt, er will ja als Bezirksamtsleiter verlängert werden.

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